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Amelie Gschwindt: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Datei:Amelie Gschwindt geb. Gschwindt (6.3.1818-6.5.1892).jpg|thumb|Amelie Gschwindt]]
Amelie Gschwindt war die Frau von Carl Friedrich Geschwindt. Sie erbauten das Wohnhaus [[Hofgut Buckenberg]] am [[Buckenbergweg]] 4, das die Inschrift ''Erbaut Mai 1849 C.F. Gschwindt'' trägt. Ihr repräsentatives Haus befand sich in der Leopoldvorstadt, dem „Millionenviertel“, wo die Wohnhäuser mit Fabrikräumen weiterer führender Fabrikanten waren, also grob gesagt zwischen heutiger Goethestraße und Leopoldplatz. Sie liegen begraben im Oststadtpark.
[[Datei:Haus für Carl Friedrich & Amelie Geschwindt, Leopoldvorstadt in Pforzheim.jpg|thumb|Haus der Eheleute Gschwindt in Pforzheim]]

'''Amelie Gschwindt''' geb. Gschwindt (* [[Geburtstag::6. März]] [[Geburtsjahr::1818]]; † [[Todestag::6. Mai]] [[Todesjahr::1892]])<ref>http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1530&tomb=28&b=&lang=de</ref> war die [[Ist (unverlinkt)::Fabrikantengattin|Frau]] von [[Verheiratet mit::Carl Friedrich Geschwindt]]. Sie erbauten das Wohnhaus [[Hofgut Buckenberg]] am [[Buckenbergweg]] 4 in [[Tätig in::Pforzheim]], das die Inschrift ''Erbaut Mai 1849 C.F. Gschwindt'' trägt. Ihr repräsentatives Haus befand sich in der Leopoldvorstadt, dem „Millionenviertel“, wo die Wohnhäuser mit Fabrikräumen weiterer führender Fabrikanten waren, also grob gesagt zwischen heutiger Goethestraße und Leopoldplatz. Sie liegen begraben im Oststadtpark.

== Einzelnachweise ==
<references/>

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Aktuelle Version vom 19. April 2019, 14:09 Uhr

Amelie Gschwindt
Haus der Eheleute Gschwindt in Pforzheim

Amelie Gschwindt geb. Gschwindt (* 6. März 1818; † 6. Mai 1892)[1] war die Frau von Carl Friedrich Geschwindt. Sie erbauten das Wohnhaus Hofgut Buckenberg am Buckenbergweg 4 in Pforzheim, das die Inschrift Erbaut Mai 1849 C.F. Gschwindt trägt. Ihr repräsentatives Haus befand sich in der Leopoldvorstadt, dem „Millionenviertel“, wo die Wohnhäuser mit Fabrikräumen weiterer führender Fabrikanten waren, also grob gesagt zwischen heutiger Goethestraße und Leopoldplatz. Sie liegen begraben im Oststadtpark.

Einzelnachweise