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Wagenremise: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Pforzheim - Hirsauer Straße - 220aRemise 01 ies.jpg|thumb|Wagenremise in Dillweißenstein]]
[[Bild:Ehem. Wagenremise.jpg|thumb|Fassadendetail der Wagenremise mit Pferdekopf]]
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Die '''Wagenremise''' ist ein Sichtziegelbau mit Natursteingliederung aus dem Jahr [[erbaut::1899]] in [[liegt in::Dillweißenstein]] an der [[liegt in::Hirsauer Straße]] 220a. Das Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Rau für den Landmaschinenfabrikanten [[Karl Trautz]] als Wagenremise und Pferdestall erbaut. Es gehört mit dem [[Ehemalige Villa Trautz|Wohnhaus]] und der Fabrik zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. Nach dem Firmenkonkurs erwarb [[1937]] die Stadt [[Pforzheim]] das Gebäude und stellte es in den Jahren [[1941]] bis [[1945]] der [[NSDAP]] als Sitz der Kreisleitung zur Verfügung. Von [[1949]] bis [[1961]] war dort die [[Goldschmiedeschule]] provisorisch untergebracht. [[1997]] wurde die Fassade nach denkmalschützerische Gesichtspunkten saniert. Heute (2008) wird das Gebäude von der [[Belremgilde]] genutzt.
Die '''Wagenremise''' ist ein Sichtziegelbau mit Natursteingliederung aus dem Jahr [[erbaut::1899]] in [[Sitz in::Dillweißenstein]] an der [[liegt in::Hirsauer Straße]] 220a. Das Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Rau für den Landmaschinenfabrikanten [[Karl Trautz]] als Wagenremise und Pferdestall erbaut. Es gehört mit dem [[Ehemalige Villa Trautz|Wohnhaus]] und der Fabrik zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. Nach dem Firmenkonkurs erwarb [[1937]] die Stadt [[Pforzheim]] das Gebäude und stellte es in den Jahren [[1941]] bis [[1945]] der [[NSDAP]] als Sitz der Kreisleitung zur Verfügung. Von [[1949]] bis [[1961]] war dort die [[Goldschmiedeschule]] provisorisch untergebracht. [[1997]] wurde die Fassade nach denkmalschützerische Gesichtspunkten saniert. Heute (2008) wird das Gebäude von der [[Belremgilde]] genutzt.

Seit Anfang [[2009]] wird das Gebäude als Außenstelle des [[Parkhotel]]s umgebaut.


==Quelle==
==Quelle==
*[[Christoph Timm]]: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9
*[[Christoph Timm]]: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9


[[Kategorie:Gebäude]]
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Dillweißenstein]]
[[Kategorie:Dillweißenstein]]
[[Kategorie:Baudenkmal]]
[[Kategorie:Remise]]
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]

Aktuelle Version vom 5. März 2019, 23:53 Uhr

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Datei:Pforzheim - Hirsauer Straße - 220aRemise 01 ies.jpg
Wagenremise in Dillweißenstein
Fassadendetail der Wagenremise mit Pferdekopf

Die Wagenremise ist ein Sichtziegelbau mit Natursteingliederung aus dem Jahr 1899 in Dillweißenstein an der Hirsauer Straße 220a. Das Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Rau für den Landmaschinenfabrikanten Karl Trautz als Wagenremise und Pferdestall erbaut. Es gehört mit dem Wohnhaus und der Fabrik zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. Nach dem Firmenkonkurs erwarb 1937 die Stadt Pforzheim das Gebäude und stellte es in den Jahren 1941 bis 1945 der NSDAP als Sitz der Kreisleitung zur Verfügung. Von 1949 bis 1961 war dort die Goldschmiedeschule provisorisch untergebracht. 1997 wurde die Fassade nach denkmalschützerische Gesichtspunkten saniert. Heute (2008) wird das Gebäude von der Belremgilde genutzt.

Seit Anfang 2009 wird das Gebäude als Außenstelle des Parkhotels umgebaut.

Quelle

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9