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Hildegard Kittel: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Hildegard Kittel''' (* [[12. Juli]] [[1929]] in Aalen) ist eine Geigerin.
'''Hildegard Kittel''' (* [[Geburtstag::12. Juli]] [[Geburtsjahr::1929]] in Aalen) ist eine [[Ist::Musiker|Geigerin]].
Durch ein musikalisches Elternhaus animiert beginnt sie mit elf Jahren das Geigenspiel zu lernen. 1947 beginnt die damals 17-Jährige ein Klavier- und Geigenstudium an der Musikhochschule Stuttgart. 1955 zieht sie, frisch verheiratet, nach [[Pforzheim]]. Das Paar zieht 1960 aufgrund des Wohnungsmangels aus der Stadt aufs Land nach [[Gräfenhausen]]. 1967 beginnt sie, auf persönliche Einladung von [[Rolf Schweizer]], im neugegründeten [[Bachorchester Pforzheim]] zu spielen. Dort wird sie 1968 zur Konzertmeisterin ernannt, ein Posten, den sie bis 2005 inne hat. 1997 wird sie für ihr unablässiges Engagement mit der [[Bürgermedaille der Stadt Pforzheim]] geehrt. Noch im hohen Alter unterrichtet Hildegard Kittel Geigenschüler und spielt Konzerte.
Durch ein musikalisches Elternhaus animiert beginnt sie mit elf Jahren das Geigenspiel zu lernen. 1947 beginnt die damals 17-Jährige ein Klavier- und Geigenstudium an der Musikhochschule Stuttgart. 1955 zieht sie, frisch verheiratet, nach [[Pforzheim]]. Das Paar zieht 1960 aufgrund des Wohnungsmangels aus der Stadt aufs Land nach [[Gräfenhausen]]. 1967 beginnt sie, auf persönliche Einladung von [[Rolf Schweizer]], im neugegründeten [[Bachorchester Pforzheim]] zu spielen. Dort wird sie 1968 zur Konzertmeisterin ernannt, ein Posten, den sie bis 2005 inne hat. 1997 wird sie für ihr unablässiges Engagement mit der [[Bürgermedaille der Stadt Pforzheim]] geehrt. Noch im hohen Alter unterrichtet Hildegard Kittel Geigenschüler und spielt Konzerte.

Aktuelle Version vom 23. Februar 2019, 22:07 Uhr

Hildegard Kittel (* 12. Juli 1929 in Aalen) ist eine Geigerin.

Durch ein musikalisches Elternhaus animiert beginnt sie mit elf Jahren das Geigenspiel zu lernen. 1947 beginnt die damals 17-Jährige ein Klavier- und Geigenstudium an der Musikhochschule Stuttgart. 1955 zieht sie, frisch verheiratet, nach Pforzheim. Das Paar zieht 1960 aufgrund des Wohnungsmangels aus der Stadt aufs Land nach Gräfenhausen. 1967 beginnt sie, auf persönliche Einladung von Rolf Schweizer, im neugegründeten Bachorchester Pforzheim zu spielen. Dort wird sie 1968 zur Konzertmeisterin ernannt, ein Posten, den sie bis 2005 inne hat. 1997 wird sie für ihr unablässiges Engagement mit der Bürgermedaille der Stadt Pforzheim geehrt. Noch im hohen Alter unterrichtet Hildegard Kittel Geigenschüler und spielt Konzerte.