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Johann Franz Holzwarth: Unterschied zwischen den Versionen
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Dr. jur. '''Johann Franz Holzwarth''' (* [[Geburtsjahr::1854]]; † [[Todesjahr::1919]]) war Erster [[Ist::Bürgermeister]] der Stadt [[Tätig in::Pforzheim]]. |
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Er absolvierte sein Jurastudium |
Er absolvierte sein [[Ist::Kategorie:Jurist|Jurastudium]]. [[1879]] folgte sein Rechtspraktikum. [[1883]] wurde er Referendar. Vom 2. September [[1886]] bis zum 1. Juli [[1887]] war er Kommissarischer Bürgermeister von Pforzheim. Am 19. Dezember 1887 wurde er zum Ersten Bürgermeister der Stadt Pforzheim gewählt. Am 16. Januar [[1897]] wurde er erneut zum Ersten Bürgermeister gewählt und damit in seinem Amt bestätigt. Es begann seine zweite Amtsperiode. |
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Die Gegner von Holzwarth ließen eine Neuwahl am 20.11.1905 stattfinden, bei der „seine Gegner ihn durchfallen“ ließen. |
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Er zog darauf hin nach Mannheim, wo er [[1906]] stellvertretender Vorsitzender des Schiedsgerichts für Arbeiterversicherung in Mannheim wurde. [[1908]] wurde er dort Regierungsrat, [[1913]] wurde er Mitglied des Oberversicherungsamtes in Mannheim. [[1916]] übernahm er auf weiteres die Geschäfte des Direktors des Oberversicherungsamtes Karlsruhe. Am 2. April [[1919]] wurde er Geheimer Regierungsrat. Am 30. August 1919 trat er in den Ruhestand. |
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== Auszeichnungen == |
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* 1907 Ritterkreuz des Ordens Berthold I. |
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* 1914 Ritterkreuz 1. Klasse des Zähringer Löwenordens mit Eichenlaub |
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== Literatur == |
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* Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: ''Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939'', Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 54. |
* [[Hans-Peter Becht]] und [[Hans-Jürgen Kremer]]: ''Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939'', Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 54. |
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Aktuelle Version vom 20. Februar 2019, 10:10 Uhr
Dr. jur. Johann Franz Holzwarth (* 1854; † 1919) war Erster Bürgermeister der Stadt Pforzheim.
Leben
Er absolvierte sein Jurastudium. 1879 folgte sein Rechtspraktikum. 1883 wurde er Referendar. Vom 2. September 1886 bis zum 1. Juli 1887 war er Kommissarischer Bürgermeister von Pforzheim. Am 19. Dezember 1887 wurde er zum Ersten Bürgermeister der Stadt Pforzheim gewählt. Am 16. Januar 1897 wurde er erneut zum Ersten Bürgermeister gewählt und damit in seinem Amt bestätigt. Es begann seine zweite Amtsperiode.
Die Gegner von Holzwarth ließen eine Neuwahl am 20.11.1905 stattfinden, bei der „seine Gegner ihn durchfallen“ ließen.
Er zog darauf hin nach Mannheim, wo er 1906 stellvertretender Vorsitzender des Schiedsgerichts für Arbeiterversicherung in Mannheim wurde. 1908 wurde er dort Regierungsrat, 1913 wurde er Mitglied des Oberversicherungsamtes in Mannheim. 1916 übernahm er auf weiteres die Geschäfte des Direktors des Oberversicherungsamtes Karlsruhe. Am 2. April 1919 wurde er Geheimer Regierungsrat. Am 30. August 1919 trat er in den Ruhestand.
Auszeichnungen
- 1907 Ritterkreuz des Ordens Berthold I.
- 1914 Ritterkreuz 1. Klasse des Zähringer Löwenordens mit Eichenlaub
Literatur
- Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 54.