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Rodi: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Rodi war eine bekannte Pforzheimer Schmuckfabrikantenfamilie
Rodi war eine bekannte Pforzheimer Schmuckfabrikantenfamilie

== Ferdinand (1827-1871) & Karoline (1823-1894) Rodi ==
Im Alten Friedhof gibt es ein Grabmal von Ferdinand & Karoline Rodi, beide Besitzer einer Schmuckfabrik. Das Grabmal besteht aus einer Marmortafel in ornamentalem Rahmen.:
* Ferdinand Rodi (geb. 1827; gest. 30.1.1871) <ref name="Rodi F&K">[http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1530&tomb=14&b=&lang=de '' Grabdenkmal Rodi']</ref>
* Karoline Rodi (geb. 14.9.1823; gest. 2.4.1894) <ref name="Rodi F&K"/>

== [[Eugen Rodi]] (1843?-1907?) ==
Am 15. Oktober 1885 wurde von [[Eugen Rodi]] und Wilhelm Wienenberger in der Altstädter Straße 6 zu Pforzheim in kleinen Fabrikräumen mit vier Arbeitskräften eine Fabrik für Schmuckwaren eröffnet. 1890 ist Eugen Rodi, der Mitgründer der Firma, ausgeschieden. Die [[Villa Rodi]] wurde für [[Eugen Rodi]] und seine Frau Lore erbaut. Darauf bezieht sich die am Torbogen befindliche Inschrift ''„Villa Lore.“''<ref name="Friedensstraße 58_314">''' Friedensstraße 58, Ehem. Villa Rodi („Villa Lore“) '''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 313-316, hier S. 314.</ref>

Die Villa an der Friedensstraße 58 in Pforzheim wurde nach Entwürfen von [[Heinrich Deichsel]] im Jahre 1906 erbaut.

== [[Frithjof Rodi]] (geb. 1930)==

[[Frithjof Rodi]] wurde als Sohn von Max Theodor Rodi und Martha Luise geb. Lichtenfels geboren. Die beiden haben insgesamt fünf Kinder. Er ist der Enkelsohn von [[Eugen Rodi]], dem Mitbegründer der Schmuckfirma [[ROWI Präzisionstechnik GmbH|Rodi & Wienenberger]]. Am 20. Juni 1962 heiratete er Eva Maria, geb. Manevalt (gest. 1993). Sie haben vier Kinder: Peter (gest. 1989), Annekatrin, Sebastian und Philipp.<ref>https://prabook.com/web/frithjof.rodi/252615</ref>


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
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* '''Rodi (Familie, Schmuckfirma)'''. In: Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.'' Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 53, 88, 89, 100, 112, 313-316.
* '''Rodi (Familie, Schmuckfirma)'''. In: Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.'' Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 53, 88, 89, 100, 112, 313-316.


== Weblinks ==
[[Kategorie:Pforzheim]]
* {{Homepage|www.frithjof-rodi.de}}
[[Kategorie:Rodi]]
* [http://www.ruhr-uni-bochum.de/philosophy/dilthey/biblio-rodi.html Schriftenverzeichnis Frithjof Rodi auf der Webpräsenz der Ruhr-Universität Bochum]
* {{PND|124820271}}

[[Kategorie:Rodi|!]]

Aktuelle Version vom 3. Dezember 2018, 20:33 Uhr

Rodi war eine bekannte Pforzheimer Schmuckfabrikantenfamilie

Ferdinand (1827-1871) & Karoline (1823-1894) Rodi

Im Alten Friedhof gibt es ein Grabmal von Ferdinand & Karoline Rodi, beide Besitzer einer Schmuckfabrik. Das Grabmal besteht aus einer Marmortafel in ornamentalem Rahmen.:

  • Ferdinand Rodi (geb. 1827; gest. 30.1.1871) [1]
  • Karoline Rodi (geb. 14.9.1823; gest. 2.4.1894) [1]

Eugen Rodi (1843?-1907?)

Am 15. Oktober 1885 wurde von Eugen Rodi und Wilhelm Wienenberger in der Altstädter Straße 6 zu Pforzheim in kleinen Fabrikräumen mit vier Arbeitskräften eine Fabrik für Schmuckwaren eröffnet. 1890 ist Eugen Rodi, der Mitgründer der Firma, ausgeschieden. Die Villa Rodi wurde für Eugen Rodi und seine Frau Lore erbaut. Darauf bezieht sich die am Torbogen befindliche Inschrift „Villa Lore.“[2]

Die Villa an der Friedensstraße 58 in Pforzheim wurde nach Entwürfen von Heinrich Deichsel im Jahre 1906 erbaut.

Frithjof Rodi (geb. 1930)

Frithjof Rodi wurde als Sohn von Max Theodor Rodi und Martha Luise geb. Lichtenfels geboren. Die beiden haben insgesamt fünf Kinder. Er ist der Enkelsohn von Eugen Rodi, dem Mitbegründer der Schmuckfirma Rodi & Wienenberger. Am 20. Juni 1962 heiratete er Eva Maria, geb. Manevalt (gest. 1993). Sie haben vier Kinder: Peter (gest. 1989), Annekatrin, Sebastian und Philipp.[3]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Grabdenkmal Rodi'
  2. Friedensstraße 58, Ehem. Villa Rodi („Villa Lore“) . In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 313-316, hier S. 314.
  3. https://prabook.com/web/frithjof.rodi/252615

Literatur

  • Rodi (Familie, Schmuckfirma). In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 53, 88, 89, 100, 112, 313-316.

Weblinks