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*Im Jahr [[1308]] verkauft die Witwe des Peter Volmar von Waldeck ihre Güter im Weiler "Rawenthal bei Eschelbbrunn" an das [[Kloster Maulbronn]] für 9 Pfund Heller.<ref>Friedrich Leicht/Günter Schmalacker (2002): Chronik der Gemeinde Niefern-Öschelbronn, S. 29</ref> |
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*[[1366]] Heinrich Truchseß von Höfingen verkauft an das Maulbronner Kloster seinen Teil der Vogtei, Frondienste, Rechte und Einnahmen zu Öschelbronn samt Zinsen in [[Niefern]] und Rauental. |
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*[[1375]] erwirbt Maulbronn von [[Herren von Enzberg|Geri von Enzberg]] mit Zustimmung von ''Pele von Clingenberg'' und ''Margareth von Brandegge'' alle seine Gefälle und Einkünfte in den Dörfern Öschelbronn und Rauenthal. |
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*[[1379]] verkauft Elsbeth von Ravensburg mit Zustimmung ihres Mannes Konrad von Sachsenheim ihre Gülten zu Öschelbronn, Ruwental, Niefern, [[Wurmberg]], [[Wiernsheim]] und [[Hardheim]] an das Kloster Maulbronn. |
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*[[1389]] verkauft [[Herren von Enzberg|Albrecht von Enzberg]] seine Güter in [[Niefern]], [[Mühlhausen an der Enz|Mühlhausen]], Öschelbronn und ''Rauenthal'' ebenso an das Kloster. |
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Über weitere Entwicklungen des Ortes sind nichts bekannt.<ref>leo-bw.de</ref> |
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Der Heimatforscher Karl Ehmann vermutet, dass der Weiler Rauental unter Maulbronner Herrschaft zu einer Hofsiedlung herabsank.<ref>Karl Ehmann (1980): Abgegangene Siedlungen um Pforzheim. in: Pforzheimer Geschichtsblätter 5, S. 175</ref> |
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Aktuelle Version vom 20. November 2018, 01:40 Uhr
Rauental ist eine Wüstung bei Öschelbronn.
Erwähnungen
- Im Jahr 1308 verkauft die Witwe des Peter Volmar von Waldeck ihre Güter im Weiler "Rawenthal bei Eschelbbrunn" an das Kloster Maulbronn für 9 Pfund Heller.[1]
- 1366 Heinrich Truchseß von Höfingen verkauft an das Maulbronner Kloster seinen Teil der Vogtei, Frondienste, Rechte und Einnahmen zu Öschelbronn samt Zinsen in Niefern und Rauental.
- 1375 erwirbt Maulbronn von Geri von Enzberg mit Zustimmung von Pele von Clingenberg und Margareth von Brandegge alle seine Gefälle und Einkünfte in den Dörfern Öschelbronn und Rauenthal.
- 1377 veräußern Pforzheimer Bürger ihre Güter "zu Ruental" und Wurmberg an Maulbronn
- 1379 dito
- 1379 verkauft Elsbeth von Ravensburg mit Zustimmung ihres Mannes Konrad von Sachsenheim ihre Gülten zu Öschelbronn, Ruwental, Niefern, Wurmberg, Wiernsheim und Hardheim an das Kloster Maulbronn.
- 1389 verkauft Albrecht von Enzberg seine Güter in Niefern, Mühlhausen, Öschelbronn und Rauenthal ebenso an das Kloster.
Über weitere Entwicklungen des Ortes sind nichts bekannt.[2]
Der Heimatforscher Karl Ehmann vermutet, dass der Weiler Rauental unter Maulbronner Herrschaft zu einer Hofsiedlung herabsank.[3]
Möglicherweise könnte das Gewann Gauental auf den ehemaligen Siedlungsplatz hinweisen.
Einzelverweise
<references>