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Ludwig Weber: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Ludwig Weber''' (geb. 25.6.1826 in Karlsruhe; gest. 26.9.1913 in Pforzheim)<ref name="Timm_2006">Timm 2006, S. 375.</ref> war deutscher Architekt.
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Er war von 1857 bis 1873 Leiter des Städtischen Hochbauamts (Stadtbaumeister) in [[Pforzheim]].<ref name="Timm_2006"/>
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== Werke ==

* Höhere Tochterschule in der Rosenstraße, 1859

* Städtisches Krankenhaus, 1869/70

* Rathaus Brötzingen, Westliche Karl-Friedrich-Straße 358, 1872

* Wohnhäuser an der St.-Georgen-Steige, 1873

* Wohnhäuser an der Nagoldstraße, 1873
* Wohnhäuser an der Zerrennerstraße, 1873


== Literatur ==
== Literatur ==
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
* ''' Weber, Ludwig '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 375.
* ''' Weber, Ludwig '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 375.

==Einzelnachweise==
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Aktuelle Version vom 9. November 2018, 20:06 Uhr

Ludwig Weber (geb. 25.6.1826 in Karlsruhe; gest. 26.9.1913 in Pforzheim)[1] war deutscher Architekt.

Leben und Wirken

Er war von 1857 bis 1873 Leiter des Städtischen Hochbauamts (Stadtbaumeister) in Pforzheim.[1]

Werke

  • Höhere Tochterschule in der Rosenstraße, 1859
  • Städtisches Krankenhaus, 1869/70
  • Rathaus Brötzingen, Westliche Karl-Friedrich-Straße 358, 1872
  • Wohnhäuser an der St.-Georgen-Steige, 1873
  • Wohnhäuser an der Nagoldstraße, 1873
  • Wohnhäuser an der Zerrennerstraße, 1873

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
  • Weber, Ludwig . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 375.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Timm 2006, S. 375.