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	<title>Wilhelm Stöber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PFENZ</subtitle>
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		<title>Enzstromer: neu erst</title>
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		<updated>2026-10-18T16:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neu erst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Stöber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[Geburtsjahr::1904]]; † [[Todestag::11. September]] [[Todesjahr::1992]]) war [[Ist::Unternehmer]] und Mitbegründer des Antriebstechnikherstellers [[Stöber Antriebstechnik GmbH &amp;amp; Co. KG|Gebrüder Stöber KG]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Stöber legte in den 1920er-Jahren die Meisterprüfung im Kraftfahrzeuggewerbe ab und erwarb in den folgenden Jahren einen kleinen Maschinenpark, der die Grundlage für seine spätere unternehmerische Tätigkeit bildete. 1934 gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Paul Stöber in Pforzheim die Firma Gebrüder Stöber. Der Betrieb in der [[Kaiser-Wilhelm-Straße]] stellte zunächst unterschiedliche technische Erzeugnisse her und übernahm Reparaturen an Fahrzeugen und Maschinen. Noch in den 1930er-Jahren entwickelte sich daraus ein erstes Fertigungsprogramm für Einzelantriebe von Drehbänken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs leistete Wilhelm Stöber Dienst in der Heimatwehr. Der Betrieb wurde zur Beschäftigung von Zwangsarbeitern verpflichtet. 1943 entwickelte das Unternehmen ein erstes stufenlos regelbares Getriebe für Maschinenantriebe, das die Grundlage für die spätere Spezialisierung und das Wachstum des Unternehmens bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung und Beschädigung von Betriebsteilen beim [[Luftangriff auf Pforzheim]] im Februar 1945 musste das Unternehmen wiederaufgebaut werden. In der unmittelbaren Nachkriegszeit stellte die Firma neben technischen Erzeugnissen zeitweise auch Gebrauchsgegenstände her, darunter eine Spätzlemaschine aus Aluminiumguss. Mit dem schrittweisen Wiederaufbau des Maschinenparks wurde die Getriebefertigung erneut aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er- und 1970er-Jahren entwickelte sich das Unternehmen im Zuge der zunehmenden Automatisierung industrieller Produktionsprozesse zu einem bedeutenden Hersteller mechanischer, stufenlos verstellbarer Getriebe. Unter Wilhelm Stöbers Mitwirkung wurde die Produktion kontinuierlich ausgebaut und das Fertigungsprogramm um weitere Getriebearten und später elektronische Antriebstechnik ergänzt. Für seine unternehmerischen Leistungen erhielt er anlässlich seines 80. Geburtstags die Ehrenmedaille der Industrie- und Handelskammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Alter von etwa 78 Jahren begann Wilhelm Stöber, sich allmählich aus dem aktiven Geschäftsleben zurückzuziehen. Bis zu einem schweren Sturz im Mai 1992 besuchte er weiterhin regelmäßig seinen Arbeitsplatz im Unternehmen an der [[Kieselbronner Straße]] in Pforzheim und verfolgte die Entwicklung des Betriebs. Als Unternehmer legte er besonderen Wert auf Verantwortungsbewusstsein, persönliche Vorbildfunktion und das Wohlergehen der Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Stöber starb am 11. September 1992 im Alter von 87 Jahren nach längerer Krankheit. Er hinterließ seine Ehefrau sowie einen Sohn und eine Tochter, die das Unternehmen in der folgenden Familiengeneration weiterführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode Wilhelm Stöbers: Einer der markanten Unternehmer.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 15. September 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Stober, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der IHK Nordschwarzwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
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