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	<title>Hans Hübner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-13T13:13:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PFENZ</subtitle>
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		<title>Enzstromer: neu erst</title>
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		<updated>2022-02-19T17:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neu erst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Gustav Hübner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[Geburtstag::5. Dezember]] [[Geburtsjahr::1930]] in Tetschen-Bodenbach/Tschechoslowakei; † [[Todestag::31. August]] [[Todesjahr::2008]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Ingenieur|Bauingenieur]] bei der Firma Gustav Epple in [[Pforzheim]]. Er hat unter anderem am Wiederauf- und Neubau der [[Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule|Goldschmiedeschule]], des [[Krankenhaus St. Trudpert|Krankenhauses St. Trudpert]], der [[Agosi AG|Agosi]], der Uhrenfabriken Pfisterer und Rexer, der [[Papierfabrik Weißenstein]], der [[Südstadtschule]] und der [[Thomaskirche (Pforzheim)|Thomaskirche]] mitgewirkt. Hans Hübner ist der Vater des Fernseh- und Radiomoderators [[Uwe Hübner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In Tetschen-Bodenbach (dem heutigen Děčín in Böhmen/Tschechien) geboren, begann Hans Hübner dort zunächst eine Maurerlehre, die durch die Aussiedlung 1946 ins Lager von Maria-Theresienstadt unterbrochen wurde. 1950 ging er auf die Fachhochschule für Bauwesen in Osterwick, dann in Blankenburg im Harz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 machte er sein Examen zum Bauingenieur und verließ 1955 die ehemalige DDR in Richtung Stuttgart. Dort trat er in den Dienst der Firma Gustav Epple ein, die ihn 1957 nach [[Pforzheim]] entsandte. In 34 Jahren war er für sie erst als Oberbauleiter, dann als zuerkannter Bauingenieur, Diplom-Ingenieur (FH), Niederlassungsleiter und zuletzt als Geschäftsführer tätig. 1989 trat Hans Hübner in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine neue Heimat Pforzheim hat Hans Hübner entscheidend am Wiederauf- und Neubau mitgewirkt. So entstanden unter seiner Regie beispielsweise die [[Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule|Goldschmiedeschule]], das [[Krankenhaus St. Trudpert]], die [[Agosi AG|Agosi]], die Uhrenfabriken Pfisterer und Rexer, die [[Papierfabrik Weißenstein]], die [[Südstadtschule]] und die [[Thomaskirche (Pforzheim)|Thomaskirche]]. In Sindelfingen war er am Bau der Montagehallen für Daimler-Benz beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hübner heiratete 1959 die kaufmännische Angestellte Rita Herbst, 1961 kam Sohn [[Uwe Hübner]] im [[Klinikum Pforzheim|Städtischen Krankenhaus]] zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Bei Gustav Epple: Neuer Chef für Standort Pforzeim.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 8. Dezember 1984.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Am Wiederaufbau der Stadt beteiligt.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 5. Dezember 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hubner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
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