<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Victorio</id>
	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Victorio"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Victorio"/>
	<updated>2026-05-12T23:48:37Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Shuetzig1.jpg&amp;diff=5742</id>
		<title>Datei:Shuetzig1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Shuetzig1.jpg&amp;diff=5742"/>
		<updated>2006-07-16T15:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: Bildautor: U.Kube&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bildautor: U.Kube&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sch%C3%BCtzingen&amp;diff=5741</id>
		<title>Schützingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sch%C3%BCtzingen&amp;diff=5741"/>
		<updated>2006-07-16T15:23:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schützingen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Schützingen ist ein Ortsteil von Illingen. Der Ort wurde schon im 11.Jahrhundert urkundlich erwähnt. Der ehemalige Bürgermeister von Illingen und Schützingen bezeichnete ihn als &amp;quot;gute Stube der Gemeinde&amp;quot;.Er liegt an der Metter, umgeben von Weinbergen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schlossbuckel.JPG&amp;diff=5102</id>
		<title>Datei:Schlossbuckel.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schlossbuckel.JPG&amp;diff=5102"/>
		<updated>2006-06-30T17:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: Hügel im Remchinger Schlossbad, wo einst der Bergfried der Wasserburg stand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hügel im Remchinger Schlossbad, wo einst der Bergfried der Wasserburg stand&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Victorio&amp;diff=5075</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Victorio</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Victorio&amp;diff=5075"/>
		<updated>2006-06-29T08:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: /* Hügel und Freibad Schloss Remchingen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo und willkommen im [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]], Informationen für Bilder kannst du unter [[Stadtwiki:Bild]] finden. Ciao --[[Benutzer:Wilhelm Bühler|Wilhelm Bühler]] 21:42, 22. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder einbinden geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Storch 16.5.04.jpg|300px|Storch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Bild:dateiname.jpg|breite|Name]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß --[[Benutzer:Friedel|Friedel]] 19:53, 24. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hügel und Freibad Schloss Remchingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, kannst du bitte Bilder (eins reicht:) von dem Hügel in den artikel [[Schloss Remchingen]] einstellen? Danke. --[[Benutzer:Wilhelm Bühler|Wilhelm Bühler]] 21:41, 3. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
Leider kann ich das nicht, da ein anderer Rechte darauf hat. Aber ich werde mich mit diesem in Verbindung setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich feststellen musste, ist das Bild des Schlossbuckels im bmp-Format, das von Stadtwiki offenbar nicht akzeptiert wird. Der Bildautor hat die Zustimmung zur Veröffentlichung seines Fotos gegeben.&lt;br /&gt;
Victorio 29.6.06&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Im_sch%C3%B6nsten_Wiesengrunde&amp;diff=5024</id>
		<title>Im schönsten Wiesengrunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Im_sch%C3%B6nsten_Wiesengrunde&amp;diff=5024"/>
		<updated>2006-06-28T09:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wie das Lied &#039;&#039;Im schönsten Wiesengrunde&#039;&#039; entstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man schrieb das Jahr 1854. Am Amtsgericht in Neuenbürg war der Gerichtsreferendar Wilhelm Ganzhorn tätig. Er wohnte im Gasthaus Rössle in Conweiler. Dort hatte er sich in die Gastwirtstochter Luise Alber verliebt, und des Öfteren wanderte er mit ihr durch das schöne Wiesental unterhalb von Conweiler.&lt;br /&gt;
Eines Tages erhielt er die Nachricht, dass er an das Amtsgericht nach Aalen versetzt werde. An jenem Abend begaben sie sich zum letzten Mal in das von ihnen geliebte Tal, und am nächsten Morgen reiste er nach Aalen ab. Als seine Verlobte das Gastzimmer, in dem ihr Verlobter übernachtet hatte, betrat, fand sie auf dem Tisch einen Briefbogen, auf dem ein 13 Strophen umfassendes Gedicht stand. Drei Strophen davon wurden zum Volksgut. &lt;br /&gt;
Ein Jahr später heiratete Wilhelm Ganzhorn seine Verlobte in der Kirche zu Feldrennach. Im Vorraum der Kirche befindet sich heute noch eine Gedenktafel, deren Inschrift lautet:&lt;br /&gt;
&#039;Durch diese Türe schritten am 15. Januar 1855 zum Traualtar der Dichter des Volksliedes &amp;quot;Im schönsten Wiesengrunde&amp;quot; Wilhelm Christian Ganzhorn und seine jugendliche Braut Jakobine Luise Alber Rösslewirtstochter von Conweiler.&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wasserburg_Remchingen&amp;diff=4006</id>
		<title>Wasserburg Remchingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wasserburg_Remchingen&amp;diff=4006"/>
		<updated>2006-06-05T11:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
Bis etwa [[1690]] gab es ein &#039;&#039;&#039;Schloss Remchingen&#039;&#039;&#039;, das jedoch nach und nach verfiel und dessen Baumaterial für den Bau von Häusern in der Umgebung verwendet wurde. Heute noch ist der Hügel zu sehen, auf dem der Bergfried des Schlosses stand. Das [[Remchingen|Remchinger]] Freibad heißt deshalb [[Schlossbad]], weil man es auf dem ehemaligen Gelände des Schlosses gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Schloss ranken sich einige [[Schloss Remchingen (Sagen)|Sagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss war eine Wasserburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.remchingen.de/index.cfm?fuseaction=portrait&amp;amp;rubrik=geschichte&amp;amp;id=403 Remchingen.de über die Wasserburg]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia2|Wasserschloss_(Architektur)|Wasserburg (allgemein)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Remchingen]]&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
Der letzte Nebensatz muss lauten , weil es auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses gebaut wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Victorio&amp;diff=4005</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Victorio</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Victorio&amp;diff=4005"/>
		<updated>2006-06-05T11:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: /* Hügel und Freibad Schloss Remchingen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo und willkommen im [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]], Informationen für Bilder kannst du unter [[Stadtwiki:Bild]] finden. Ciao --[[Benutzer:Wilhelm Bühler|Wilhelm Bühler]] 21:42, 22. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder einbinden geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Storch 16.5.04.jpg|300px|Storch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Bild:dateiname.jpg|breite|Name]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß --[[Benutzer:Friedel|Friedel]] 19:53, 24. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hügel und Freibad Schloss Remchingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, kannst du bitte Bilder (eins reicht:) von dem Hügel in den artikel [[Schloss Remchingen]] einstellen? Danke. --[[Benutzer:Wilhelm Bühler|Wilhelm Bühler]] 21:41, 3. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
Leider kann ich das nicht, da ein anderer Rechte darauf hat. Aber ich werde mich mit diesem in Verbindung setzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schloss_Remchingen_(Sagen)&amp;diff=3920</id>
		<title>Schloss Remchingen (Sagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schloss_Remchingen_(Sagen)&amp;diff=3920"/>
		<updated>2006-06-03T12:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um das ehemalige [[Schloss Remchingen]] ranken sich eine &#039;&#039;&#039;Sagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Junker Martins Schatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geizige Junker Martin von [[Remchingen]] hatte zu Lebzeiten einen riesigen Schatz zusammengerafft, den er eifersüchtig hütete. Da er ihn in seiner Habgier nicht einmal seinen Erben gönnte, verbarg er ihn in einem unterirdischen Gewölbe seines Schlosses. Deshalb ruht der Schatz noch in der Tiefe unter dem Hügel des verfallenen Remchinger Schlosses. Die Truhen voll Geschmeide, Juwelen, Gold- und Silberstücken sollen aber von dem unseligen Geist Martins bewacht werden. Niemand traute sich deshalb bisher, den Schatz zu heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages drang ein österreichischer Soldat in den stehen gebliebenen Keller ein und versuchte, an den verborgenen Schatz heran zu kommen. Doch plötzlich erschien brüllend der Geist des Junkers und ließ sich mit dem Soldaten in einen Kampf ein. In dem wilden Kampfgemenge wurde unversehens eine Tür aufgestoßen, und dahinter erglänzte das Gold der Schätze. Es gelang dem Soldaten sich loszureißen und drei Hände voll Gold in die Taschen zu stecken. Dann aber wurde er mit großer Gewalt bis in die Wiesen fortgeschleudert, dass ihm die Sinne schwanden. Als er dann aufstand und noch ganz benommen um sich blickte, sah er, dass der Eingang zum Schlosskeller eingefallen war, und als er in seine Tasche griff, hatte er nichts als blanke Kieselsteine darin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pudel mit dem Schlüsselbund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIn Mann aus Singen hatte in einer Vollmondnacht einen Traum. Eine Stimme sagte zu ihm, er solle zum Remchinger Schloss hinüber gehen, wo er einem schwarzen Pudel einen Schlüsselbund abzunehmen habe, damit der Geist Junker Martins erlöst und der Schatz gehoben werden könne, der dann ihm gehöre. Schnell stand er auf und schlich sich im Mondschein zu den Trümmern des Schlosses hinüber und fand unter einem Holderbusch den Pudel vor, der einen Schlüsselbund in der Schnauze hatte. Als er sich näherte, knurrte der Hund furchterregend. Da bekam es der Mann mit der Angst zu tun und kehrte schleunigst wieder um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So blieb der Schatz auch weiterhin ungehoben und wird es auch weiterhin so bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die weiße Jungfrau im Remchinger Schloss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Morgens wollte ein alter Ziegler aus [[Wilferdingen]] von seiner Behausung am Ziegelberg aus zur Kirche &amp;quot;Maria Aich&amp;quot; nach Remchingen. Zur Abkürzung wählte er den Weg am Schlangenrain entlang durch das Wiesengelände. Als er unversehens an den Schlossberg kam, sah er plötzlich vor sich die Burg im gleißenden Sonnenlicht stehen. Da packte ihn die Neugier, und er ging über die Brücke durch den Torturm in den Burghof hinein. Schließlich stieg er auch an einem vornehmen Bau die breite Treppe hinauf und gelangte so in den Rittersaal. Überrascht blieb er stehen. An einem dicken Eichentisch saß eine ganz in Weiß gekleidete Jungfrau und ihr gegenüber ein Schreiber in schwarzer Amtstracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiße Gestalt winkte dem Eintretenden, zum Tisch zu kommen und bat ihn flehentlich, eine Urkunde zu unterschreiben, die auf dem blanken Tisch lag. Dadurch könne sie erlöst und er zum Herrn des Schlosses werden. Aus Befangenheit vor dem unheimlichen Schreiber, der ihn aus hohlen Augenhöhlen anstarrte, brachte er aber seinen Namenszug nicht zustande und eilte verwirrt in die Ziegelhütte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er dann abends vor seiner Hütte saß, kam plötzlich vom Schlosse her ein von vier Schimmeln gezogener Wagen vorbei gefahren, der ganz mit Gold beladen war. Seine Leute aber, die er herbeigerufen hatte, konnten den Wagen nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volksgut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Remchingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Schloss_Remchingen_(Sagen)&amp;diff=3919</id>
		<title>Diskussion:Schloss Remchingen (Sagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Schloss_Remchingen_(Sagen)&amp;diff=3919"/>
		<updated>2006-06-03T12:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: /* Existenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Existenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Sage]]n Sagen sind, ist mir klar, aber gab es ein [[Schloss Remchingen]]? --[[Benutzer:Wilhelm Bühler|Wilhelm Bühler]] 14:36, 3. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
 Sehr geehrter Herr Bühler,&lt;br /&gt;
 da Sie ortsfremd sind, ist es verzeihlich, dass Sie nicht wissen, dass es bis etwa 1690 ein Schloss Remchingen gab, das jedoch nach und nach verfiel und dessen Baumaterial für den Bau von Häusern in der Umgebung verwendet wurde. Heute noch ist der Hügel zu sehen, auf dem der Bergfried des Schlosses stand. Das Remchinger Freibad heißt deshalb Schlossbad, weil man es auf dem ehemaligen Gelände des Schlosses gebaut wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schloss_Remchingen_(Sagen)&amp;diff=3897</id>
		<title>Schloss Remchingen (Sagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schloss_Remchingen_(Sagen)&amp;diff=3897"/>
		<updated>2006-06-02T15:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sagen um das ehemalige Schloss Remchingen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Junker Martins Schatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geizige Junker Martin von Remchingen hatte zu Lebzeiten einen riesigen Schatz zusammengerafft, den er eifersüchtig hütete.Da er ihn in seiner Habgier nicht einmal seinen Erben gönnte,verbarg er ihn in einem unterirdischen Gewölbe seines Schlosses. Deshalb ruht der Schatz noch in der Tiefe unter dem Hügel des verfallenen Remchinger Schlosses. Die Truhen voll Geschmeide, Juwelen, Gold- und Silberstücken sollen aber von dem unseligen Geist Martins bewacht werden. Niemand traute sich deshalb bisher, den Schatz zu heben.&lt;br /&gt;
Eines Tages drang ein österreichischer Soldat in den stehen gebliebenen Keller ein und versuchte, an den verborgenen Schatz heran zu kommen. Doch plötzlich erschien brüllend der Geist des Junkers und ließ sich mit dem Soldaten in einen Kampf ein. In dem wilden Kampfgemenge wurde unversehens eine Tür aufgestoßen, und dahinter erglänzte das Gold der Schätze. Es gelang dem Soldaten sich loszureißen und drei Hände voll Gold in die Taschen zu stecken. Dann aber wurde er mit großer Gewalt bis in die Wiesen fortgeschleudert, dass ihm die Sinne schwanden. Als er dann aufstand und noch ganz benommen um sich blickte. sah er, dass der Eingang zum Schlosskeller eingefallen war, und als er in seine Tasche griff, hatte er nichts als blanke Kieselsteine darin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Pudel mit dem Schlüsselbund&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIn Mann aus Singen hatte in einer Vollmondnacht einen Traum. Eine Stimme sagte zu ihm, er solle zum Remchinger Schloss hinüber gehen, wo er einem schwarzen Pudel einen Schlüsselbund abzunehmen habe, damit der Geist Junker Martins erlöst und der Schatz gehoben werden könne, der dann ihm gehöre. Schnell stand er auf und schlich sich im Mondschein zu den Trümmern des Schlosses hinüber und fand unter einem Holderbusch den Pudel vor, der einen Schlüsselbund in der Schnauze hatte. Als er sich näherte, knurrte der Hund furchterregend. Da bekam es der Mann mit der Angst zu tun und kehrte schleunigst wieder um. &lt;br /&gt;
So blieb der Schatz auch weiterhin ungehoben und wird es auch weiterhin so bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die weiße Jungfrau im Remchinger Schloss&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Morgens wollte ein alter Ziegler aus Wilferdingen von seiner Behausung am Ziegelberg aus zur Kirche &amp;quot;Maria Aich&amp;quot; nach Remchingen.Zur Abkürzung wählte er den Weg am Schlangenrain entlang durch das Wiesengelände. Als er unversehens an den Schlossberg kam, sah er plötzlich vor sich die Burg im gleißenden Sonnenlicht stehen. Da packte ihn die Neugier, und er ging über die Brücke durch den Torturm in den Burghof hinein. Schließlich stieg er auch an einem vornehmen Bau die breite Treppe hinauf und gelangte so in den Rittersaal. Überrascht blieb er stehen. An einem dicken Eichentisch saß eine ganz in Weiß gekleidete Jungfrau und ihr gegenüber ein Schreiber in schwarzer Amtstracht.&lt;br /&gt;
Die weiße Gestalt winkte dem Eintretenden, zum Tisch zu kommen und bat ihn flehentlich, eine Urkunde zu unterschreiben, die auf dem blanken Tisch lag. Dadurch könne sie erlöst und er zum Herrn des Schlosses werden. Aus Befangenheit vor dem unheimlichen Schreiber, der ihn aus hohlen Augenhöhlen anstarrte, brachte er aber seinen Namnszug nicht zustande und eilte verwirrt in die Ziegelhütte zurück.&lt;br /&gt;
Als er dann abends vor seiner Hütte saß, kam plötzlich vom Schlosse her ein von vier Schimmeln gezogener Wagen vorbei gefahren, der ganz mit Gold beladen war. Seine Leute aber, die er herbeigerufen hatte, konnten den Wagen nicht sehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eisinger_Loch&amp;diff=3722</id>
		<title>Eisinger Loch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eisinger_Loch&amp;diff=3722"/>
		<updated>2006-05-27T09:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Das Eisinger Loch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das alte Eisinger Loch liegt abseits der Straße nach Göbrichen. Auf einem Feldweg, der links von der Straße abbiegt, gelangt man dorthin. Von weitem sieht man schon eine Buschgruppe links des Weges. Dahinter verbirgt sich das alte Eisinger Loch. Es brach im Jahre 1527 ein und ist heute 21 m tief und 43 m lang. Es entstand dadurch, dass sich in tieferen Schichten des Muschelkalks Salzeinlagerungen auflösten. Das Gestein darüber brach ein. Das alte Eisinger Loch kann begangen werden. Es ist jedoch Vorsicht geboten, da sich trotz Kontrollen durch die Gemeinde immer wieder Steine lösen.&lt;br /&gt;
Das neue Eisinger Loch entstand erst 1966 und war ursprünglich 47 m tief. Die Öffnung misst etwa 7 m.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Katharinentaler_Hof&amp;diff=3721</id>
		<title>Katharinentaler Hof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Katharinentaler_Hof&amp;diff=3721"/>
		<updated>2006-05-27T08:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Katharinentaler Hof befand sich früher im Besitz des Markgrafen von Baden. Die Stadt Pforzheim kaufte ihn vor einigen Jahren auf. Das Gelände um den Katharinentaler Hof liegt auf einer Löss-Schicht, die stellenweise 10 m mächtig ist. Die Fuchslochdoline ist der tiefste Punkt der Umgebung. In ihr sammelt sich das Regenwasser, das dann in Richtung Bretten abfließt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kieselbronn&amp;diff=3447</id>
		<title>Kieselbronn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kieselbronn&amp;diff=3447"/>
		<updated>2006-05-23T14:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kieselbronn&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.kieselbronn.de}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzkreis]]&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie die Kieselbronner zu ihrem Unnamen kamen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Kieselbronn hatte schon sehr früh ein eigenes Kirchlein. Darauf waren die Kieselbronner sehr stolz. Doch nach vielen Jahren führten einige Kirchgänger Klage darüber, dass bei starkem Regen die Dachrinne überlaufe, so dass mancher Kirchgänger ganz durchnässt in die Kirche kam. Einige kluge Bürger fanden auch den Grund für dieses Übel heraus: In der Dachrinne war Gras gewachsen, so dass sie nicht mehr so viel Wasser fassen konnte wie früher. Da musste dringend Abhilfe geschaffen werden. Aber niemand traute sich auf das Kirchendach zu steigen. Der Kirchengemeinderat beriet lange, bis einer auf den Gedanken kam, das Gras von einer Ziege abweiden zu lassen.&lt;br /&gt;
Nach langem Hin und Her erklärte sich der Bürgermeister bereit,seine Ziege dafür zur Verfügung zu stellen. Das Problem, wie man das Tier auf das Dach bringen könnte, wurde auch gelöst. Man wollte die Ziege mit einem Strick auf das Kirchendach ziehen.&lt;br /&gt;
Fast das ganze Dorf war versammelt, als man das Vorhaben anpackte. Man band der Ziege einen langen Strick um den Hals und warf das andere Ende über das Kirchendach. Dann begannen einige kräftige Männer daran zu ziehen. Als die Ziege fast oben war, hängte sie die Zunge heraus. Da brüllte einer: &amp;quot;Zieht schnell weiter! Sie hat großen Appetit auf das Gras. Man sieht es an der heraushängenden Zunge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie endlich oben war, wollte sie überhaupt nichts fressen. Man ließ sie langsam wieder herunter. Da stellte man mit Entsetzen fest, dass sie tot war. Die Kieselbronner machten sich jedoch keinerlei Gedanken über ihre Dummheit, sondern nahmen den Tod der Ziege zum Anlass kräftig zu feiern, wobei die Ziege verspeist wurde.&lt;br /&gt;
Den Bewohnern der Nachbargemeinden blieb jedoch nicht verborgen, was sich die Kieselbronner mit ihrer Geiß geleistet hatten. Die Geschichte wurde weiter erzählt. Und seit jenen Tagen nennt man die Kieselbronner &amp;quot;Geißenschinder&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Storch_16.5.04.jpg&amp;diff=3429</id>
		<title>Datei:Storch 16.5.04.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Storch_16.5.04.jpg&amp;diff=3429"/>
		<updated>2006-05-22T17:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victorio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victorio</name></author>
	</entry>
</feed>