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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=St._Ottilia&amp;diff=110569</id>
		<title>St. Ottilia</title>
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		<updated>2017-12-31T15:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sylvia Allabar: Glcckenweihe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.794643|8.818079|14}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehningen-Filialkirche-St-Ottilia.jpg|thumb|Die Filialkirche St. Ottilia]]&lt;br /&gt;
Die Filialkapelle &#039;&#039;&#039;St. Ottilia&#039;&#039;&#039; in [[Tiefenbronn]]-[[Lehningen]] wurde etwa um 1500 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Neuhausen|Neuhausener]] Dekan Johann Georg Martin Rösner musste die Kapelle 1746 umfassend sanieren, da sich gesamte Bauzustand als sehr schlecht darstellte. Bei dieser Renovierung wurde der Innenraum von Handwerkern aus dem Allgäu mit Stuckarbeiten ausgestattet. Diese Verzierungen wurden hauptsächlich an der Decke und um die drei Altäre angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. September 1748 wurde die Glocke durch Weihbischof Johann Adam Buckel geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 gab es eine umfangreiche Sanierung, bei der das Langhaus um eine Fensterachse verlängert wurde. Das Westportal wurde neu eingesetzt und mit einem Tympanon (Schmuckfläche über dem Portal) des Münchner Bildhauers Wilhelm Müller ausgeschmückt. Vom selben Künstler wurde ein neuer Zelebrationsaltar geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle gehört zum [[Kapellenweg]] durch das [[Biet]]. Sie ist abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang ==&lt;br /&gt;
Der Schlüssel kann unter {{Telefon|0 72 34|72 41}} besorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dekanat-pforzheim.de/DasDekanatstellt/Der-Kappellenweg2.html Die Filialkirche St. Ottilia auf der Internetpräsenz des katholischen Dekanats Pforzheim] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
*Quelle Glockenweihe: Das Weihetagebuch des Speyerer Weihbischofs Johann Adam Buckel von 1746 bis 1771 - Schriften des Diözesan-Archivs Speyer 3 - Clemens Jöckle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sylvia Allabar</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wallfahrtskirche_Hl._Kreuz_(Hohenwart)&amp;diff=110568</id>
		<title>Wallfahrtskirche Hl. Kreuz (Hohenwart)</title>
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		<updated>2017-12-31T15:34:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sylvia Allabar: Glcckenweihe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.83134|8.72864|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Heilig-Kreuz-Kapelle&#039;&#039;&#039; im [[Pforzheim|Pforzheimer]] [[Stadtteil]] [[Hohenwart]] wurde um [[1490]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altar der Kapelle wurde [[1490]] geweiht. Zum Dank, dass sie im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|pfälzischen Erbfolgekrieg]] verschont wurden, gelobten die Einwohner der Pfarrei [[Neuhausen]] eine jährliche Wallfahrt zum Heilig-Kreuz-Altar. Beim ersten Umbau [[1741]] wurde das Langhaus des spätgotischen Saalbaus mit dreiseitigem Chorschluss nach Westen verlängert. Aus dem Jahr [[1734]] ist noch heute die wertvolle Schrankorgel erhalten. Am 11. September [[1748]] wurde durch Weihbischof Johann Adam Buckel die Glocke geweiht. Bis zum Neubau der katholischen Kirche [[1955]] wurde die Kapelle für regelmäßige Gottesdienste genutzt. [[1980]] wurde die Heilig-Kreuz-Kapelle vollständig renoviert und die Wallfahrt wiederbelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heilig-Kreuz-Kapelle liegt am [[Kapellenweg]] durch das [[Biet]]. Sie ist täglich geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hohenwart-Heilig-Kreuz-Kapelle.jpg|Die Heilig-Kreuz-Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:Hohenwart-Heilig-Kreuz-Kapelle-innen.jpg|Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Kirchle-Hohenwart- Winterabend-.jpg|Heilig-Kreuz-Kapelle an einem Winterabend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dekanat-pforzheim.de/DasDekanatstellt/Der-Kappellenweg2.html Die Heilig-Kreuz-Kapelle auf der Internetpräsenz des katholischen Dekanats Pforzheim] &lt;br /&gt;
* [http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/HohenwartBegehung2008.html Die Heilig-Kreuz-Kapelle auf der Internetpräsenz der Löblichen Singer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
*Quelle Glockenweihe: Das Weihetagebuch des Speyerer Weihbischofs Johann Adam Buckel von 1746 bis 1771 - Schriften des Diözesan-Archivs Speyer 3 - Clemens Jöckle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenwart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sylvia Allabar</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Tiefenbronn&amp;diff=110567</id>
		<title>Tiefenbronn</title>
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		<updated>2017-12-31T15:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sylvia Allabar: /* Kirchengeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.828|8.799|13}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefenbronn&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]]. Sie besteht aus den Teilorten Tiefenbronn, [[Lehningen]] und [[Mühlhausen (Würm)]].&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen Tiefenbronn.png&lt;br /&gt;
|Wappengröße        = 140px&lt;br /&gt;
|Art                = &amp;lt;!-- Gemeinde --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Name               = Tiefenbronn&lt;br /&gt;
|Hauptort           = Tiefenbronn&lt;br /&gt;
|Kreis              = Enzkreis &amp;lt;!-- Zugehörigkeit zum Land- oder Stadtkreis, Default=Enzkreis --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48° 81′ N &amp;lt;!-- Geo-Koordinate des Längengrades, Format: xx° xx&#039; N --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 8° 81′ O &amp;lt;!-- Geo-Koordinate des Breitengrades, Format: xx° xx&#039; O --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 428 &amp;lt;!-- Höhenmeter über NN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche             = 14,79   &amp;lt;!-- Fläche des Ortsteils/der Gemeinde/Stadt in km² --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner          = 5.364  &amp;lt;!-- Einwohnerzahl (Tausender bitte mit Dezimalpunkt trennen, Format: x.xxx) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte = 363&lt;br /&gt;
|Stand              = 31.12.2008&lt;br /&gt;
|PLZ                = 75233 &amp;lt;!-- Postleitzahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 0 72 34&amp;lt;!-- Vorwahl(en) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel  = 08 2 36 062&amp;lt;!-- Amtlicher Gemeindeschlüssel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gliederung         = 3 &amp;lt;!-- Wieviele Orts-/Stadtteile gibt es? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Status             = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Straße             = [[Gemmingenstraße (Tiefenbronn)|Gemmingenstraße]] 1&lt;br /&gt;
|Adresse            = 75233 Tiefenbronn&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.tiefenbronn.de www.tiefenbronn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Frank Spottek&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Tiefenbronn mit seinen Teilorten gehört zum [[Biet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefenbronn hat insgesamt 5600 Einwohner, der Ortsteil selbst 2600. (Stand: 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* Der frühere Bürgermeister der Gemeinde [[Friedrich Sämann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Tiefenbronn wurde erstmals um [[1105]] im Hirsauer Codex erwähnt. &lt;br /&gt;
[[1324]] kaufte der Ritter Wolf I. von Stein, von der Juliusburg zu Steinegg den Ort.&lt;br /&gt;
1407 wurde Tiefenbronn an Dieter V. von [[Gemmingen]]-[[Hagenschieß]] weiterverkauft. Die Herren von Gemmingen beherrschten bis 1805 den Ort. Das Großherzogtum Baden hat sich [[1806]] das ganze Biet einschließlich Tiefenbronn einverleibt. Im Jahr [[1839]] wurde der Ort an die badischen Markgrafen verkauft. Sie verliehen Tiefenbronn die Markt-, Weggeld- und Geleitrechte, worauf es einen wirtschaftlichen Aufschwung nahm und ein bedeutender Marktflecken  und Handwerkerdorf wurde.&lt;br /&gt;
Mit der  Industrialisierung nach [[1900]] entwickelte sich Tiefenbronn zur Arbeiterwohngemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau auf grünem Boden einen gemauerten goldenen Ziehbrunnen mit einem goldenen Eimer.&lt;br /&gt;
Das Wappen stellt bildlich den Ortsnamen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
Aus dem Weihetagebuch des Johann Adam Buckel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 11. September 1748 wurden ca. 600 Firmlinge in Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hamberg, Schellbronn, Hohenwarth und Lehningen gefirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 4. August 1756 wurden in Tiefenbronn 407 Firmlinge aus Tiefenbronn, Mühlhausen, Esingen und Bilfingen gefirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 5. Mai 1767 wurden in Tiefenbronn 594 Firmlinge aus Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hohenwart, Schellbronn, Hamberg, Mühlhausen und Lehningen gefirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 6. Mai 1767 fand in Tiefenbronn die Firmung für 114 Firmlinge aus Dötzingen statt. (&amp;quot;inter quos quidam erant ex Wila, ceteris Wilanis obstinaciter emanentibus&amp;quot; = unter ihnen einige aus Weiler (Weil der Stadt), . . . . )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Das Weihetagebuch des Speyerer Weihbischofs Johann Adam Buckel von 1746 bis 1771 - Schriften des Diözesan-Archivs Speyer 3 - Clemens Jöckle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Die um das Jahr [[1400]] erbaute [[Maria-Magdalenen-Kirche]] ist mit ihren Kunstschätzen überregional bedeutend.&lt;br /&gt;
Der [[Magdalenenaltar]] von Lukas Moser aus dem Jahre [[1431]] und der Hochaltar von Hans Schüchlin aus dem Jahre [[1469]] sind einzigartig. Daneben gibt es noch die gotische Silbermonstanz von Jörg Seld mit kulturhistorischer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [[Bürger- und Kulturhaus Rose]], ehemals Frei- und Asylhaus wurde im  Jahr [[1512]] erbaut und seit [[1992]] zu Gemeinderatssitzungen und für kulturelle Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Geburtshaus des Naturforschers [[Franz Josef Gall]] (geboren [[1758]]) ist mit einer Gedenktafel versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
Straßen finden sich unter [[Straße (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.tiefenbronn.de}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Tiefenbronn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefenbronn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Würmtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heckengäu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sylvia Allabar</name></author>
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		<title>Tiefenbronn</title>
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		<updated>2017-12-31T10:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sylvia Allabar: Kirchengeschichte Firmungen Tiefenbronn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.828|8.799|13}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefenbronn&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]]. Sie besteht aus den Teilorten Tiefenbronn, [[Lehningen]] und [[Mühlhausen (Würm)]].&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen Tiefenbronn.png&lt;br /&gt;
|Wappengröße        = 140px&lt;br /&gt;
|Art                = &amp;lt;!-- Gemeinde --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Name               = Tiefenbronn&lt;br /&gt;
|Hauptort           = Tiefenbronn&lt;br /&gt;
|Kreis              = Enzkreis &amp;lt;!-- Zugehörigkeit zum Land- oder Stadtkreis, Default=Enzkreis --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48° 81′ N &amp;lt;!-- Geo-Koordinate des Längengrades, Format: xx° xx&#039; N --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 8° 81′ O &amp;lt;!-- Geo-Koordinate des Breitengrades, Format: xx° xx&#039; O --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 428 &amp;lt;!-- Höhenmeter über NN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche             = 14,79   &amp;lt;!-- Fläche des Ortsteils/der Gemeinde/Stadt in km² --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner          = 5.364  &amp;lt;!-- Einwohnerzahl (Tausender bitte mit Dezimalpunkt trennen, Format: x.xxx) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte = 363&lt;br /&gt;
|Stand              = 31.12.2008&lt;br /&gt;
|PLZ                = 75233 &amp;lt;!-- Postleitzahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 0 72 34&amp;lt;!-- Vorwahl(en) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel  = 08 2 36 062&amp;lt;!-- Amtlicher Gemeindeschlüssel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gliederung         = 3 &amp;lt;!-- Wieviele Orts-/Stadtteile gibt es? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Status             = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Straße             = [[Gemmingenstraße (Tiefenbronn)|Gemmingenstraße]] 1&lt;br /&gt;
|Adresse            = 75233 Tiefenbronn&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.tiefenbronn.de www.tiefenbronn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Frank Spottek&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Tiefenbronn mit seinen Teilorten gehört zum [[Biet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefenbronn hat insgesamt 5600 Einwohner, der Ortsteil selbst 2600. (Stand: 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* Der frühere Bürgermeister der Gemeinde [[Friedrich Sämann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Tiefenbronn wurde erstmals um [[1105]] im Hirsauer Codex erwähnt. &lt;br /&gt;
[[1324]] kaufte der Ritter Wolf I. von Stein, von der Juliusburg zu Steinegg den Ort.&lt;br /&gt;
1407 wurde Tiefenbronn an Dieter V. von [[Gemmingen]]-[[Hagenschieß]] weiterverkauft. Die Herren von Gemmingen beherrschten bis 1805 den Ort. Das Großherzogtum Baden hat sich [[1806]] das ganze Biet einschließlich Tiefenbronn einverleibt. Im Jahr [[1839]] wurde der Ort an die badischen Markgrafen verkauft. Sie verliehen Tiefenbronn die Markt-, Weggeld- und Geleitrechte, worauf es einen wirtschaftlichen Aufschwung nahm und ein bedeutender Marktflecken  und Handwerkerdorf wurde.&lt;br /&gt;
Mit der  Industrialisierung nach [[1900]] entwickelte sich Tiefenbronn zur Arbeiterwohngemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau auf grünem Boden einen gemauerten goldenen Ziehbrunnen mit einem goldenen Eimer.&lt;br /&gt;
Das Wappen stellt bildlich den Ortsnamen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
Aus dem Weihetagebuch des Johann Adam Buckel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 11. September 1748 wurden ca. 600 Firmlinge in Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hamberg, Schellbronn, Hohenwarth und Lehningen gefirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 4. August 1756 wurden in Tiefenbronn 407 Firmlinge aus Tiefenbronn, Mühlhausen, Esingen und Bilfingen gefirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 5. Mai 1767 wurden in Tiefenbronn 594 Firmlinge aus Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hohenwart, Schellbronn, Hamberg, Mühlhausen und Lehningen gefirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 6. Mai 1767 fand in Tiefenbronn die Firmung für 114 Firmlinge aus Dötzingen statt. (&amp;quot;inter quos quidam erant ex Wila, ceteris Wilanis obstinaciter emanentibus&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Das Weihetagebuch des Speyerer Weihbischofs Johann Adam Buckel von 1746 bis 1771 - Schriften des Diözesan-Archivs Speyer 3 - Clemens Jöckle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Die um das Jahr [[1400]] erbaute [[Maria-Magdalenen-Kirche]] ist mit ihren Kunstschätzen überregional bedeutend.&lt;br /&gt;
Der [[Magdalenenaltar]] von Lukas Moser aus dem Jahre [[1431]] und der Hochaltar von Hans Schüchlin aus dem Jahre [[1469]] sind einzigartig. Daneben gibt es noch die gotische Silbermonstanz von Jörg Seld mit kulturhistorischer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [[Bürger- und Kulturhaus Rose]], ehemals Frei- und Asylhaus wurde im  Jahr [[1512]] erbaut und seit [[1992]] zu Gemeinderatssitzungen und für kulturelle Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Geburtshaus des Naturforschers [[Franz Josef Gall]] (geboren [[1758]]) ist mit einer Gedenktafel versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
Straßen finden sich unter [[Straße (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.tiefenbronn.de}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Tiefenbronn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefenbronn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Würmtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heckengäu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sylvia Allabar</name></author>
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