<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Samblo</id>
	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Samblo"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Samblo"/>
	<updated>2026-05-13T05:24:16Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Br%C3%B6tzingen&amp;diff=67426</id>
		<title>Brötzingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Br%C3%B6tzingen&amp;diff=67426"/>
		<updated>2010-09-16T07:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samblo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.8901|8.6708|13}}&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brötz.Marktpl.v.Westen.jpg|thumb|Der Brötzinger Marktplatz von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brötzinger Kirchen.jpg|thumb|Die Brötzinger Kirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brötzingen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]] und hat circa 11.500 Einwohner (darunter ca. 3.400 Einwohner im [[Arlinger]]; Stand 2005). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Spur in Brötzingen ist ein Steinbeilfund aus der Steinzeit (circa 2000 vor Chr.)&lt;br /&gt;
Aus der Römerzeit (90 bis 260 nach Chr.) gibt es es so zahlreiche Funde, dass von einer ständigen Besiedelung ausgegangen werden kann ([[Villa rustica Altes Schloss|&amp;quot;Altes Schloss&amp;quot;]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung fand Brötzingen etwa um [[1100]], als es unter dem Namen Brotzingen als Schenkung an das Kloster Hirsau kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dorfgründer ist ein germanischer Sippenältester mit dem Namen &#039;&#039;Brozzo&#039;&#039; bekannt. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der Name Brötzingen &#039;&#039;bei den Angehörigen des Brozzo&#039;&#039; heißt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In dem Bauerndorf Brötzingen wurde vom 15. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert, vor allem an den Hängen des [[Wallberg]]s, viel Weinbau betrieben. Davon zeugen heute noch einige alte Weinkeller. Sehr fruchtbare Ackerböden und eine große Gemarkung machten Brötzingen zum reichen Bauerndorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1824]] und [[1851]] gab es in Brötzingen nach der Schneeschmelze große Hochwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1868]] und zwischen [[1900]] und [[1912]] gab es in Brötzingen einige Großbrände. Dadurch entstand ein Wandel der Bebauung von Bauernhöfen zu städtischen Wohnhäusern. Die Verstädterung nahm ihren Lauf vor allem durch die vielen Beschäftigungsmöglichkeiten in der [[Schmuck- und Uhrenindustrie]] wodurch sich die Landwirtschaft immer mehr zur Feierabend Nebenerwerbstätigkeit wandelte. Nach 1900 war die Hauptstraße schon eine Ladenstraße, durch die eine Kleinbahn fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluss an die weite Welt fand das Dorf Brötzingen 1868 mit der Eröffnung der [[Enztalbahn]] nach [[Wildbad]]. Die [[Nagoldtalbahn]] nach [[Calw]] folgte [[1874]].  Während der Bauzeit wohnten damals 150 italienische Bahnbauarbeiter in Brötzingen.  1901 erhielt Brötzingen noch einen Bahnanschluss nach [[Ittersbach]], eine dampfbetriebene Schmalspurbahn. Diese Bahn fuhr später dann bis zum [[Leopoldsplatz]]. Nachdem [[1968]] beim [[Tornado]] die Oberleitungen der [[1931]] elektrifizierten Bahn abgerissen und stark zerstört wurden, ist eine Busverbindung als Ersatz geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1905]] ist das Dorf Brötzingen, im Westen Pforzheims gelegen, eingemeindet. Pforzheim gewann dadurch etwa ein Drittel seiner ursprünglichen Gebietsfläche hinzu und wuchs um nahezu 6.000 Einwohner an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung gab es eine große Stadtteilsanierung. Das Wasserleitungsnetz wurde erneuert und die Straßenbeleuchtung ausgebaut. [[1911]] fuhr dann die Straßenbahn von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sind viele Pforzheimer in Brötzingen untergeschlüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1973]] begannen die Arbeiten des großen Sanierungsplans des Stadtteils, bei dem ein großes Teilstück des Straßenzugs der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen Karl-Friedrich-Straße]] abgerissen wurde. Heute ist das die modern gestaltete [[Fußgängerzone]].&lt;br /&gt;
Die Vollendung des ersten Bauabschnitts wurde [[1978]] groß gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Eingemeindung  umfasste Brötzingen 1301 ha. Davon waren 574 ha Ackerland, 200 ha Wiesen, 7 ha Weinberge, 391 ha Wald und 102 ha Straßen und bebaute Fläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenze ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Grenze zwischen Pforzheim und Brötzingen ist die heutige [[Grenzstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Brötzingen lieg im Schwemmland der Enz westlich von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Die Höhenlage der Markung Brötzingen reicht von 260 m bis 380 m über N.N.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Brötzingen.png|thumb|Das Wappen von Brötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein silbernes Hufeisen auf blauem Hintergrund. Dazwischen ein großes goldenes &amp;quot;B&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Galerie Brötzinger Art]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[Museum Haus der Landsmannschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Ehemaliges Rathaus (Brötzingen)]]&lt;br /&gt;
* [[Ehemalige Schäferei]]&lt;br /&gt;
* [[Westliche Karl-Friedrich-Straße 255]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* [[Brötzinger Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Erler-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtteilbad Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Skatepark Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[SV 98 Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenhaus (Brötzingen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
*[[Jazzclub domicile]]&lt;br /&gt;
*[[Mottenkäfig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachtleben ==&lt;br /&gt;
*[[Sakrema]] Rock Keller Sakrema, in der brötzinger Fußgängerzone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brötzinger Samstag ==&lt;br /&gt;
Ein seit über 30 Jahren schon regelmäßig jährlich stattfindendes Straßenfest mit großer Beteiligung der örtlichen Vereine, Kulturschaffenden, Künstlern und Einzelhändlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Brötzinger Samstag 2009 findet am 26. September von 14 bis 19 Uhr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Dorfes Brötzingen von Karl Ehmann, Herausgegeben von der Stadt Pforzheim 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brötzingen| ]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Pforzheim}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samblo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Br%C3%B6tzingen&amp;diff=67425</id>
		<title>Brötzingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Br%C3%B6tzingen&amp;diff=67425"/>
		<updated>2010-09-16T07:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samblo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.8901|8.6708|13}}&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brötz.Marktpl.v.Westen.jpg|thumb|Der Brötzinger Marktplatz von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brötzinger Kirchen.jpg|thumb|Die Brötzinger Kirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brötzingen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]] und hat circa 11.500 Einwohner (darunter ca. 3.400 Einwohner im [[Arlinger]]; Stand 2005). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Spur in Brötzingen ist ein Steinbeilfund aus der Steinzeit (circa 2000 vor Chr.)&lt;br /&gt;
Aus der Römerzeit (90 bis 260 nach Chr.) gibt es es so zahlreiche Funde, dass von einer ständigen Besiedelung ausgegangen werden kann ([[Villa rustica Altes Schloss|&amp;quot;Altes Schloss&amp;quot;]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung fand Brötzingen etwa um [[1100]], als es unter dem Namen Brotzingen als Schenkung an das Kloster Hirsau kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dorfgründer ist ein germanischer Sippenältester mit dem Namen &#039;&#039;Brozzo&#039;&#039; bekannt. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der Name Brötzingen &#039;&#039;bei den Angehörigen des Brozzo&#039;&#039; heißt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In dem Bauerndorf Brötzingen wurde vom 15. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert, vor allem an den Hängen des [[Wallberg]]s, viel Weinbau betrieben. Davon zeugen heute noch einige alte Weinkeller. Sehr fruchtbare Ackerböden und eine große Gemarkung machten Brötzingen zum reichen Bauerndorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1824]] und [[1851]] gab es in Brötzingen nach der Schneeschmelze große Hochwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1868]] und zwischen [[1900]] und [[1912]] gab es in Brötzingen einige Großbrände. Dadurch entstand ein Wandel der Bebauung von Bauernhöfen zu städtischen Wohnhäusern. Die Verstädterung nahm ihren Lauf vor allem durch die vielen Beschäftigungsmöglichkeiten in der [[Schmuck- und Uhrenindustrie]] wodurch sich die Landwirtschaft immer mehr zur Feierabend Nebenerwerbstätigkeit wandelte. Nach 1900 war die Hauptstraße schon eine Ladenstraße, durch die eine Kleinbahn fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluss an die weite Welt fand das Dorf Brötzingen 1868 mit der Eröffnung der [[Enztalbahn]] nach [[Wildbad]]. Die [[Nagoldtalbahn]] nach [[Calw]] folgte [[1874]].  Während der Bauzeit wohnten damals 150 italienische Bahnbauarbeiter in Brötzingen.  1901 erhielt Brötzingen noch einen Bahnanschluss nach [[Ittersbach]], eine dampfbetriebene Schmalspurbahn. Diese Bahn fuhr später dann bis zum [[Leopoldsplatz]]. Nachdem [[1968]] beim [[Tornado]] die Oberleitungen der [[1931]] elektrifizierten Bahn abgerissen und stark zerstört wurden, ist eine Busverbindung als Ersatz geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1905]] ist das Dorf Brötzingen, im Westen Pforzheims gelegen, eingemeindet. Pforzheim gewann dadurch etwa ein Drittel seiner ursprünglichen Gebietsfläche hinzu und wuchs um nahezu 6.000 Einwohner an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung gab es eine große Stadtteilsanierung. Das Wasserleitungsnetz wurde erneuert und die Straßenbeleuchtung ausgebaut. [[1911]] fuhr dann die Straßenbahn von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sind viele Pforzheimer in Brötzingen untergeschlüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1973]] begannen die Arbeiten des großen Sanierungsplans des Stadtteils, bei dem ein großes Teilstück des Straßenzugs der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen Karl-Friedrich-Straße]] abgerissen wurde. Heute ist das die modern gestaltete [[Fußgängerzone]].&lt;br /&gt;
Die Vollendung des ersten Bauabschnitts wurde [[1978]] groß gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Eingemeindung  umfasste Brötzingen 1301 ha. Davon waren 574 ha Ackerland, 200 ha Wiesen, 7 ha Weinberge, 391 ha Wald und 102 ha Straßen und bebaute Fläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenze ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Grenze zwischen Pforzheim und Brötzingen ist die heutige [[Grenzstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Brötzingen lieg im Schwemmland der Enz westlich von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Die Höhenlage der Markung Brötzingen reicht von 260 m bis 380 m über N.N.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Brötzingen.png|thumb|Das Wappen von Brötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein silbernes Hufeisen auf blauem Hintergrund. Dazwischen ein großes goldenes &amp;quot;B&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Galerie Brötzinger Art]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[Museum Haus der Landsmannschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Ehemaliges Rathaus (Brötzingen)]]&lt;br /&gt;
* [[Ehemalige Schäferei]]&lt;br /&gt;
* [[Westliche Karl-Friedrich-Straße 255]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* [[Brötzinger Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Erler-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtteilbad Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Skatepark Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[SV 98 Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenhaus (Brötzingen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
*[[Jazzclub domicile]]&lt;br /&gt;
*[[Mottenkäfig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachtleben ==&lt;br /&gt;
*[[Sakrema]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brötzinger Samstag ==&lt;br /&gt;
Ein seit über 30 Jahren schon regelmäßig jährlich stattfindendes Straßenfest mit großer Beteiligung der örtlichen Vereine, Kulturschaffenden, Künstlern und Einzelhändlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Brötzinger Samstag 2009 findet am 26. September von 14 bis 19 Uhr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Dorfes Brötzingen von Karl Ehmann, Herausgegeben von der Stadt Pforzheim 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brötzingen| ]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Pforzheim}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samblo</name></author>
	</entry>
</feed>