<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Salvatore94</id>
	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Salvatore94"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Salvatore94"/>
	<updated>2026-05-14T14:24:34Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lieselotte_Krieg&amp;diff=70223</id>
		<title>Lieselotte Krieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lieselotte_Krieg&amp;diff=70223"/>
		<updated>2011-01-20T13:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salvatore94: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lilo Krieg&#039;&#039;&#039; (geboren [[31 Oktober 1924]] in Ravensburg; ermordet [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] am Hilda-Gymnasium und an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilo verließ das Hilda-Gymnasium, wechselte wie Lore Hirsch an eine Privatschule, die die Nazis 1937 schlossen, und musste danach zwangsweise das Schulgetto an  &lt;br /&gt;
der an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie flüchtete 1938 mit ihren Eltern Elly und Martin Krieg nach Australien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lore Hirsch schreibt über ihre Mitschülerin Lilo:&lt;br /&gt;
„So viel ich mich  erinnern kann, kam Lilo Krieg zu mir in die Klasse – sie war vorher in der Hildaschule. Wahrscheinlich hielt sie es dort nicht  mehr aus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Lillo Krieg in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salvatore94</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Manfred_Maier&amp;diff=70214</id>
		<title>Manfred Maier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Manfred_Maier&amp;diff=70214"/>
		<updated>2011-01-20T13:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salvatore94: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Maier&#039;&#039;&#039; (geboren [[21 März 1926]]in Königsbach) ; war Schüler in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskrimienerung===&lt;br /&gt;
Manfred musste 1936 die Adolf-Hitler-, heute wieder Nordstadt-Schule verlassen und das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Derportation===&lt;br /&gt;
Die Nazis verschleppten ihn, seine Eltern Irma und Julius sowie seine Schwester Ilse am 22. Okt. 1940 aus der Güterstr.18 in das Lager Gurs in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Aug. 1942 war seine Familie im Transport von Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz, am 16. Sept. 1942 auch er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Manfred Maier am 27. 1.  20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Manfred Maier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hausspiegel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salvatore94</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Hausspiegel&amp;diff=70208</id>
		<title>Max Hausspiegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Hausspiegel&amp;diff=70208"/>
		<updated>2011-01-20T13:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salvatore94: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Max Hausspiegel&#039;&#039;&#039; (geboren [[2. November 1925]] ; war Schüler in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskrimienerung===&lt;br /&gt;
Er musste wie seine Schwester Jenny seine Schule verlassen und ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater Wolf Hausspiegel war von Juni 1937 bis März 1938 im Gefängnis an der Rohrstrasse eingesperrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter Bertha floh mit den Kindern Charlotte, Henry, Jenny, Lilian und Max 1939 in die USA, dem Vater, der Uhrenfabrikant war, war schon 1938 die Flucht in die USA gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Max Hausspiegel am 27. 1.  20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Max Hausspiegel in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hausspiegel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salvatore94</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Hausspiegel&amp;diff=70160</id>
		<title>Max Hausspiegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Hausspiegel&amp;diff=70160"/>
		<updated>2011-01-20T13:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salvatore94: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Max Hausspiegel&#039;&#039;&#039; (geboren [[2. November 1925]] ; war Schüler in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskrimienerung===&lt;br /&gt;
Er musste wie seine Schwester Jenny seine Schule verlassen und ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater Wolf Hausspiegel war von Juni 1937 bis März 1938 im Gefängnis an der Rohrstrasse eingesperrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter Bertha floh mit den Kindern Charlotte, Henry, Jenny, Lilian und Max 1939 in die USA, dem Vater, der Uhrenfabrikant war, war schon 1938 die Flucht in die USA gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Max Hausspiegel am 27. 1.  20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Max Hausspiegel in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hausspiegel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salvatore94</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Hausspiegel&amp;diff=70134</id>
		<title>Max Hausspiegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Hausspiegel&amp;diff=70134"/>
		<updated>2011-01-20T13:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salvatore94: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Hausspiegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 2. November 1925 ; war Schüler in Pforzheim an der Osterfeld-Schule und Opfer des [[Antisemitismu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Max Hausspiegel&#039;&#039;&#039; (geboren [[2. November 1925]] ; war Schüler in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskrimienerung===&lt;br /&gt;
Er musste wie seine Schwester Jenny seine Schule verlassen und ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater Wolf Hausspiegel war von Juni 1937 bis März 1938 im Gefängnis an der Rohrstrasse eingesperrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter Bertha floh mit den Kindern Charlotte, Henry, Jenny, Lilian und Max 1939 in die USA, dem Vater, der Uhrenfabrikant war, war schon 1938 die Flucht in die USA gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Max Hausspiegel am 27. 1.  20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Max Hausspiegel in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hausspiegel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salvatore94</name></author>
	</entry>
</feed>