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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-13T11:35:08Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Leopold_Landau&amp;diff=70175</id>
		<title>Karl Leopold Landau</title>
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		<updated>2011-01-20T13:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ors2: Die Seite wurde neu angelegt: „Karl Leopold Landau  (geb. 19. Mai 1928 in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.    ===…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Karl Leopold Landau]]  ([[geb. 19. Mai 1928 in Pforzheim]]) war Schüler in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der [[NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - heute: Uri - musste von [[1936 bis 1938]] das &#039;&#039;Schulgetto&#039;&#039; für [[jüdische]] Kinder an der damaligen [[Hindenburg-]], heute wieder [[Osterfeld-Schule]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Okt. 1940]] deportierten ihn die [[Nazis]] mit seinen Eltern Klara und Alfred aus der [[Kronprinzenstr. 25}} ins [[Lager Gurs]]. &lt;br /&gt;
Die [[Nazis]] deportierten die Eltern im [[November 1942]] ins [[Vernichtungslager Auschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rettung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst wurde von [[Hilfsorganisationen]] wie den [[Quäkern]], versehen mit &#039;&#039;falschen Papieren&#039;&#039;, in ein [[Kinderheim in Aspet bei Toulouse]] zwischen [[franz. Waisen-]]  und [[jüdischen Flüchtlingskindern]] gebracht und in der Gegend von [[Le-Chambon-sur-Lignon]] im [[Zentralmassiv]] gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bild==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alice Resch]], &#039;&#039;Mitglied der Hilfsorganisation der christlichen Gemeinschaft der Quäker&#039;&#039; im [[Lager Gurs]]; &#039;&#039;Karl Landau erreichte, dass für sie ein Baum in der Allee der Gerechten“&#039;&#039; in [[Yad Vashem]], [[Jerusalem]] gepflanzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: [[jüdische]] Kinder und Jugendliche in [[Pforzheim]] [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt [[Pforzheim]], [[Pforzheim 2000]] ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der [[Osterfeld-Schule]] in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum [[Juli 2000]], [[Pforzheim]], 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schulgetto“&#039;&#039; an der [[Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule]] in [[Pforzheim]] [[1936 - 1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der [[Gedenktafeln]] in der [[Osterfeld-Schule]] und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag Karl Leopold Landau in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in [[Pforzheim]] geborenen bzw. ansässigen [[jüdischen]] Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt [[Pforzheim]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ors2</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hermann_Marx&amp;diff=70157</id>
		<title>Hermann Marx</title>
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		<updated>2011-01-20T13:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ors2: Die Seite wurde neu angelegt: „Hermann Marx (geb. 31. Okt. 1890 in Bödigheim) war Lehrer in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.    ==Diskrimin…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hermann Marx]] ([[geb. 31. Okt. 1890 in Bödigheim]]) war Lehrer in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der [[NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Marx war Kantor und Sekretär der [[jüdischen]] Gemeinde an der [[Zerrennerstraße]]. Er unterrichtete die Kinder des &#039;&#039;Schulgettos&#039;&#039; an der damaligen [[Hindenburg-]], heute wieder [[Osterfeld-Schule]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er floh [[1938]] mit seiner [[Frau Selma]] nach [[Palästina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter Trude ([[* 1920]]) [[emigrierte 1937]] nach [[Belgien]] und floh [[1940]] nach [[Paris]]. Nach dem Überfall der [[Nazi-Wehrmacht]] auf [[Frankreich]] war sie kurzfristig im [[Lager Gurs]] interniert. Sie überlebte die [[NS-Zeit]] illegal in [[Sabarat]] in [[Südfrankreich]] und emigrierte [[1945]] nach [[Palästina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: [[jüdische]] Kinder und Jugendliche in [[Pforzheim]] [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt [[Pforzheim]], [[Pforzheim 2000]] ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der [[Osterfeld-Schule]] in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum [[Juli 2000]], [[Pforzheim]], 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schulgetto“&#039;&#039; an der [[Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule]] in [[Pforzheim]] [[1936 - 1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der [[Gedenktafeln]] in der [[Osterfeld-Schule]] und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag Hermann Marx in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in [[Pforzheim]] geborenen bzw. ansässigen [[jüdischen]] Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt [[Pforzheim]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ors2</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Liesel_Halberstadt&amp;diff=70140</id>
		<title>Liesel Halberstadt</title>
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		<updated>2011-01-20T13:19:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ors2: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liesel Halberstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) war Lehrerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.    …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Liesel Halberstadt&#039;&#039;&#039; (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) war Lehrerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der [[NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bekam [[1933]] aufgrund des “Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ Berufsverbot und arbeitete ab [[1936]] am Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder [[Osterfeld-Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erna Wassermann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Da war auch ein Fräulein Halberstadt, die die Älteren unterrichtete, sie hat auch Englisch-Stunden gegeben. Ich war immer in ihrer Englisch-Klasse.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Fischer, der die Gewerbeschule [[1938]] verlassen musste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich habe diese Frau gekannt als Lehrerin an der hebräischen Schule an der Rennfeld-Straße… Sie war sehr religiös und ging zum Gottesdienst in diese Gemeinde“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerin Herta:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Meine Lehrerin war Fräulein Halberstadt, die sich  große Mühe gab, uns etwas zu lehren…“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liesel Halberstadt floh [[1939]] in die [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &#039;&#039;„Stolpersteine“&#039;&#039; wurde für Liesel Halberstadt am [[27. 1. 2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den [[Erinnerungstafeln]] für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der [[Osterfeld-Schule]] in den Eingangsbereichen der [[Osterfeld-Schule]] und des [[Kulturhauses Osterfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: [[jüdische]] Kinder und Jugendliche in [[Pforzheim]] [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt [[Pforzheim]], [[Pforzheim 2000]] ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der [[Osterfeld-Schule]] in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum [[Juli 2000]], [[Pforzheim]], 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schulgetto“&#039;&#039; an der [[Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule]] in [[Pforzheim]] [[1936 - 1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der [[Gedenktafeln]] in der [[Osterfeld-Schule]] und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag Liesel Halberstadt in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in [[Pforzheim]] geborenen bzw. ansässigen [[jüdischen]] Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt [[Pforzheim]].&lt;/div&gt;</summary>
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