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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Auswanderung_aus_Pforzheim_in_der_Zeit_der_Weimarer_Republik&amp;diff=30456</id>
		<title>Auswanderung aus Pforzheim in der Zeit der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2007-11-12T16:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: Die Seite wurde neu angelegt: Im Zeitraum von 1924 bis 1928 wanderten über 10 000 Menschen aus Pforzheim aus, ungefähr vier Fünftel von ihnen nach Nordamerika, der Rest nach Australien und Kanada...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zeitraum von 1924 bis 1928 wanderten über 10 000 Menschen aus Pforzheim aus, ungefähr vier Fünftel von ihnen nach Nordamerika, der Rest nach Australien und Kanada. Dieser Bevölkerungsverlust durch Emigration konnte erst ab 1928 durch Zuwanderung aus wirtschaftlich noch schwächeren Umlandgemeinden wettgemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Auswanderer ab 1924 waren keine arbeitslosen Hilfskräfte, sondern gut ausgebildete Spitzenkräfte wie Juwelierarbeiter und Mustermacher. &lt;br /&gt;
Der entscheidende Grund für die Auswanderungswelle war die sich ab 1924 verschlechternde wirtschaftliche Lage: &lt;br /&gt;
- In der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie wurden „notorisch niedrige Löhne“ bezahlt, außerdem stiegen die Sätze der Lohnsteuer und die der Sozialabgaben ständig, sodass der ohne hin konjunkturabhängig schwankende Lohn trotz Vollzeitbeschäftigung nicht reichte. Aus dem Jahr 1926 stammt die Warnung, dass &#039;&#039;„die Auswanderung qualifizierter Arbeitskräfte, besonders in die USA, besorgniserregende Ausmaße angenommen“&#039;&#039; hat. &lt;br /&gt;
- Die Zahl der Arbeitslosen wuchs von 2900 am Jahresende 1925 auf 8595 im Juli 1926. Ende 1930 musste die Stadt 2947 Haushalten mit 9210 Personen finanziell unter die Arme greifen. Die Anzahl der von städtischer Fürsorge abhängigen Haushalte vergrößerte sich 1932 noch einmal von 5700 im Vorjahr auf 8100. Damit bezog jeder dritte Einwohner der Stadt Pforzheim irgendwelche Unterstützung. &lt;br /&gt;
- Die Zahl der Kurzarbeitenden stieg ab Mitte der zwanziger Jahre ständig an, sodass 1932 eine Beschäftigung an vier Tagen in der Woche als „gut“ galt. &lt;br /&gt;
- Zudem weigerten sich die Fabriken, Lehrlinge einzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die immer größer werdenden sozialen Not richteten die Caritas und der evangelische Jugend – und Wohlfahrtsdienst 1931 eine Wärmestube für Erwerbslose ein. Die Heilsarmee organisierte zusammen mit der Firma Pfannkuch eine Speiseküche, in der Bedürftige bereits für 20 Pfennig ein Mittagessen bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser wirtschaftlichen Entwicklung ab der Mitte der zwanziger Jahre entschieden sich viele Familien, Menschen mit und ohne Arbeit, ihre Heimat zu verlassen und eine bessere Zukunft in Amerika zu suchen. Schon im März 1924 verließ eine Gruppe von über 250 Personen aus Pforzheim und dem Umland ihre Heimat, um &#039;&#039;„ihr Glück über dem Wasser zu suchen“.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 verließen monatlich bis zu 360 Menschen ihre Heimatstadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 trat der Passagierdampfer „New York“ von Cuxhaven aus mit 88 Personen aus Pforzheim und Umgebung seine erste Reise nach Amerika an. Die Fahrt vom Bahnhof Pforzheim nach Hamburg erfolgte in zwei durchlaufenden Wagen, so dass die Reisenden unterwegs nicht umsteigen mussten. Von Hamburg aus erfolgte die Ausreise in die USA.&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1927 gab es sogar eine „Gemeinnützige Auswandererberatungsstelle“ in Pforzheim, die jeweils am ersten Freitag im Monat Sprechstunde hatte, um &#039;&#039;„häufige Enttäuschungen, die die Auswanderer in der neugewählten Heimat erleben müssen, weil sie zu wenig von ihr wussten“&#039;&#039;, vermeiden zu helfen. &lt;br /&gt;
Aus SPD- und Gewerkschaftskreisen gab es warnende Stimmen: &#039;&#039;„...nur soll niemand glauben, dass in dem Lande des Hochkapitalismus goldene Freiheitsberge winken“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
- Groh, Christian, Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim, Gudensberg – Gleichen, 2000, S.29 ff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schroth, Karl, Und immer wieder für die Freiheit, Pforzheim, 1977, S.84 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zier, Hans Georg, Geschichte der Stadt Pforzheim, Stuttgart, 1982, S.300 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niemöller</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Carl_Dittler&amp;diff=29627</id>
		<title>Carl Dittler</title>
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		<updated>2007-10-15T16:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[&#039;&#039;&#039;Carl Ditter&#039;&#039;&#039;][http://www.remchingen.de/index.cfm?fuseaction=jugend&amp;amp;rubrik=bildung&amp;amp;id=55]  (* [[18. September]] [[1802]] in [[Wilferdingen]]; † [[21. März]] [[1876]] in Orange (New Jersey) war Führer der Revolution in [[Baden|Nordbaden]] und musste ins Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1825]] übernimmt Dittler von seinem Vater die Rössle-Wirtschaft, in der es seit [[1680]] bereits vier Dittler-Generationen als Küfer und Gastwirte zu Ansehen und Wohlstand gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Dittler, der nach sozialer Gerechtigkeit strebt, gründet [[1848]] in Wilferdingen zusammen mit dem Steinhauer Philipp Jakob Krauß und dem Metzger Christian Maier sowie einer Reihe weiterer Bürger einen der über 400 demokratischen Volksvereine mit über 35.000 Mitgliedern in ganz Baden. Am [[3. Juni]] [[1849]] wird Dittler im Wahlbezirk 14 (Durlach, [[Bretten]], [[Pforzheim]]) mit fast 8.000 Stimmen in die Constituierende Versammlung, das erste frei gewählte Parlament in Baden gewählt. Frauen waren nicht wahlberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am [[25. Juni]] 1849 kämpft Dittler an der Seite seiner Gesinnungsgenossen bei Durlach gegen die Übermacht der preußischen Armee.  Der Verhaftung  und dem damit drohenden Standgericht kann er sich nur entziehen, indem er im Obergeschoss seines Wirtshauses zum Fenster hinausklettert und sich solange am Wirtshausschild festhält, bis die Hausdurchsuchung vorbei ist. Am Morgen des [[26. Juni]] bringt ihn sein Schwiegersohn, der spätere Bürgermeister Friedrich Schlemm, in einem Jauchefass versteckt, über Feldwege ins nahe [[Württemberg]]. Dort soll er in der Hochmühle bei [[Ottenhausen]] und in [[Conweiler]], zeitweilig auch bei seiner mit dem [[Iptingen|Iptinger]] Müller Jacob Burger verheirateten Tochter Henriette Unterschlupf gefunden haben. Die Oberämter [[Vaihingen]] und [[Maulbronn]] wurden beauftragt, nach ihm zu fahnden, aber dies blieb ohne Erfolg. Aus dem Exil in Württemberg bittet der inzwischen Verurteilte am [[6. März]] [[1851]] in einem persönlichen Schreiben an den badischen Großherzog um Straferlass, zumindest aber um freien Abzug nach Amerika. Beides wird nicht gewährt, dafür die Fahndung umso intensiver fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine elf Kinder, meist Töchter und noch minderjährig, stammen aus zwei Ehen. [[1824]] heiratet Dittler Karoline. Nach ihrem Tode heiratete er [[1835]] ihre Schwester Barbara. Erst Mitte des Jahres [[1853]] setzt er sich mit dem Wissen seiner zweiten Frau Barbara über die Schweiz und Frankreich nach Nordamerika ab.  Sein umfangreiches Vermögen hat der Staat schon 1849 beschlagnahmt. In einem langwierigen Prozess muss Barbara Dittler um den von ihr eingebrachten Anteil kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer [[1859]] kehrt Dittler in seine Heimat zurück. Aufgrund einer zwei Jahre zuvor verkündeten Amnestie wird ihm seine Strafe erlassen. Doch erst im Dezember [[1863]] gibt ihm das badische Innenministerium die entzogene Staatsangehörigkeit und die Gemeinde Wilferdingen sein Bürgerrecht zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Dittler zu sehr an die Freiheitsluft in den Vereinigten Staaten gewöhnt hat, verlässt er zum zweiten Mal Wilferdingen, erneut ohne seine Frau Barbara, die es ablehnt, mit ihren Kindern nach Amerika auszuwandern. &lt;br /&gt;
Dennoch bleibt der Schmerz um die verlorene Heimat, wie eine Strophe eines seiner zahlreichen Gedichte bezeugt. Unter dem Titel: „Schmerzliche Erinnerungen eines Verbannten“ heißt es:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Ach, so ist mir nichts geblieben&lt;br /&gt;
 als der Schmerz fürs Vaterland, &lt;br /&gt;
 als die Trennung von den Lieben &lt;br /&gt;
 - und zu allem noch misskannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dittler stirbt am 21. März 1876 in Orange (New Jersey) und wird an der Seite seiner dritten Frau Wilhelmina auf dem Rosedale-Friedhof in Orange beigesetzt. Einem Nachruf im Newark Daily Advertizer vom 21. März 1876 mit der Überschrift „Death of a German Revolutionist“ ist zu entnehmen, dass sich Carl Dittler nach einem Aufenthalt in Newark als Farmer in Green Village (Morris County) angesiedelt hatte und dort auch als Postmeister tätig war. Außerdem ist vermerkt, dass er Besitzer eines Hotels in Madison gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Griguscheit, Kurt, „Ein Demokrat und Revoluzzer“, in: Pforzheimer Zeitung, 17. März 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.enzkreis.de/media/custom/179_2223_1.PDF?loadDocument&amp;amp;ObjSvrID=179&amp;amp;ObjID=2223&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF Revolution 1848/49 – auch im Enzkreis?]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niemöller</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Carl_Dittler&amp;diff=29473</id>
		<title>Carl Dittler</title>
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		<updated>2007-10-13T10:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: Die Seite wurde neu angelegt: --~~~~  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Ditter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (*18.09.1802, Wilferdingen; †21.03.1876,Orange / New Jersey) war Führer der Revolution in Nordbaden und musste ins Exil.    == Leben ==  1...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Niemöller|Niemöller]] 12:35, 13. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carl Ditter&#039;&#039;&#039;  (*18.09.1802, Wilferdingen; †21.03.1876,Orange / New Jersey) war Führer der Revolution in Nordbaden und musste ins Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 übernimmt Dittler von seinem Vater die Rössle-Wirtschaft, in der es, seit 1680 bereits vier Dittler-Generationen als Küfer und Gastwirte zu Ansehen und Wohlstand gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Dittler, der nach sozialer Gerechtigkeit strebt, gründet 1848 in Wilferdingen zusammen mit dem Steinhauer Philipp Jakob Krauß und dem Metzger Christian Maier sowie einer Reihe weiterer Bürger einen der über 400 demokratischen Volksvereine mit über 35 000 Mitgliedern in ganz Baden. Am 3. Juni 1849 wird Dittler im Wahlbezirk 14 (Durlach, Bretten, Pforzheim) mit fast 8.000 Stimmen in die Constituierende Versammlung, das erste frei gewählte Parlament in Baden gewählt – Frauen waren nicht wahlberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am 25. Juni 1849 kämpft Dittler an der Seite seiner Gesinnungsgenossen bei Durlach gegen die Übermacht der preußischen Armee.  Der Verhaftung  und dem damit drohenden Standgericht kann er sich nur entziehen, indem er im Obergeschoss seines Wirtshauses zum Fenster hinausklettert und sich solange am Wirtshausschild festhält, bis die Hausdurchsuchung vorbei ist. Am Morgen des 26. Juni bringt ihn sein Schwiegersohn, der spätere Bürgermeister Friedrich Schlemm, in einem Jauchefass versteckt, über Feldwege ins nahe Württemberg.  Dort soll er in der Hochmühle bei Ottenhausen und in Conweiler, zeitweilig auch bei seiner mit dem Iptinger Müller Jacob Burger verheirateten Tochter Henriette Unterschlupf gefunden haben. Die Oberämter Vaihingen und Maulbronn wurden beauftragt, nach ihm zu fahnden, aber dies blieb ohne Erfolg. Aus dem Exil in Württemberg bittet der inzwischen Verurteilte am 6. März 1851 in einem persönlichen Schreiben an den badischen Großherzog um Straferlass, zumindest aber um freien Abzug nach Amerika. Beides wird nicht gewährt, dafür die Fahndung umso intensiver fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine elf Kinder, meist Töchter und noch minderjährig, stammen aus zwei Ehen. 1824 heiratet Dittler Karoline. Nach ihrem Tode heiratete er 1835 ihre Schwester Barbara. Erst Mitte des Jahres 1853 setzt er sich mit dem Wissen seiner zweiten Frau Barbara über die Schweiz und Frankreich nach Nordamerika ab.  Sein umfangreiches Vermögen hat der Staat schon 1849 beschlagnahmt. In einem langwierigen Prozess muss Barbara Dittler um den von ihr eingebrachten Anteil kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1859 kehrt Dittler in seine Heimat zurück. Aufgrund einer zwei Jahre zuvor verkündeten Amnestie wird ihm seine Strafe erlassen. Doch erst im Dezember 1863 gibt ihm das badische Innenministerium die entzogene Staatsangehörigkeit und die Gemeinde Wilferdingen sein Bürgerrecht zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Dittler zu sehr an die Freiheitsluft in den Vereinigten Staaten gewöhnt hat, verlässt er zum zweiten Mal Wilferdingen, erneut ohne seine Frau Barbara, die es ablehnt, mit ihren Kindern nach Amerika auszuwandern. &lt;br /&gt;
Dennoch bleibt der Schmerz um die verlorene Heimat, wie eine Strophe eines seiner zahlreichen Gedichte bezeugt. Unter dem Titel: „Schmerzliche Erinnerungen eines Verbannten“ heißt es: &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ach, so ist mir nichts geblieben &lt;br /&gt;
als der Schmerz fürs Vaterland, &lt;br /&gt;
als die Trennung von den Lieben &lt;br /&gt;
- und zu allem noch misskannt.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dittler stirbt am 21. März 1876 in Orange (New Jersey) und wird an der Seite seiner dritten Frau Wilhelmina auf dem Rosedale-Friedhof in Orange beigesetzt. &lt;br /&gt;
Einem Nachruf im Newark Daily Advertizer vom 21.3.1876 mit der Überschrift „Death of a German Revolutionist“ ist zu entnehmen, dass sich Carl Dittler nach einem Aufenthalt in Newark als Farmer in Green Village (Morris County) angesiedelt hatte und dort auch als Postmeister tätig war. Außerdem ist vermerkt, dass er Besitzer eines Hotels in Madison gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Revolution 1848/49 – auch im Enzkreis? – in:&lt;br /&gt;
  http://www.enzkreis.de/media/custom/179_2223_1.PDF?  loadDocument&amp;amp;ObjSvrID=179&amp;amp;ObjID=2223&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&lt;br /&gt;
- Griguscheit, Kurt, „Ein Demokrat und Revoluzzer“    &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
- Pforzheimer Zeitung, 17. März 1998&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niemöller</name></author>
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		<title>Hedwig David</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geb. [[1893]] in Eberbach/Baden; gest. [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|David, Hedwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Prüfungen am Lehrer/innen-Seminar in Heidelberg 1912 und 1913 arbeitet Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und [[Königsbach]]. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhält sie 1920 eine Stelle am [[Hilda-Gymnasium]] Pforzheim und unterrichtet Handarbeit sowie Religion für jüdische Schülerinnen. Trotz guter Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekommt sie keine dauerhafte Anstellung und wird 1930 Hauptlehrerin in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 8. April 1933 erhält sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot durch das von der NSDAP übernommene Unterrichtsministerium. &lt;br /&gt;
Danach erteilt Hedwig David in mehreren jüdischen Gemeinden wie in Freiburg und Mannheim und an der „jüdischen Abteilung“ der [[Osterfeld-Schule]] Pforzheim Unterricht. Nach der Schließung dieser Getto-Schule in Pforzheim nach dem 10. November 1938 - Zerstörung der [[Synagoge]] an der Zerrennerstraße - kann sie 1939 noch in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule in Karlsruhe weiter arbeiten.&lt;br /&gt;
Vom 2. Oktober 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem &#039;&#039;„ die bestehen öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wohnt weiterhin in Pforzheim und unterrichtet in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der Güterstraße. &lt;br /&gt;
Nach dem 30. April 1939 wird Hedwig David mit ihrer Schwester Sophie zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der Bertholdstr. 4 eingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 22. Oktobers 1940 holen Gestapo- und Polizeibeamte 22 jüdischen Bürger/innen aus dem Haus Bertholdstr. 4 und insgesamt 186 Menschen aus Pforzheim und deportieren sie vom [[Güterbahnhof]] ins Internierungslager [[Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs hilft sie im Frühjahr 1941, eine Schule für die ebenfall deportierten jüdischen Kinder, unter ihnen zehn aus Pforzheim, aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wird im August 1942 über Drancy/Paris ins Konzentrationslager [[Auschwitz]] deportiert und wie ihre Schwester Sopie und zwei ihrer früheren Schüler, [[Manfred Maier]] und [[Erich Reutlinger]], ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard, Hary, Sarah, &amp;quot;...als ob wir Feinde wären&amp;quot;, &lt;br /&gt;
Jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: &lt;br /&gt;
Vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Quellen&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Generallandesarchiv Karlsruhe, Personalakte Hedwig David&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niemöller</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hedwig_David&amp;diff=26365</id>
		<title>Hedwig David</title>
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		<updated>2007-07-12T12:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geb. [[1893]] in Eberbach/Baden; gest. [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|David, Hedwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Prüfungen am Lehrer/innen-Seminar in Heidelberg 1912 und 1913 arbeitet Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und [[Königsbach]]. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhält sie 1920 eine Stelle am [[Hilda-Gymnasium]] Pforzheim und unterrichtet Handarbeit sowie Religion für jüdische Schülerinnen. Trotz guten Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekommt sie keine dauerhafte Anstellung und wird 1930 Hauptlehrerin in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 8. April 1933 erhält sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot durch das von der NSDAP übernommene Unterrichtsministerium. &lt;br /&gt;
Danach erteilt Hedwig David in mehreren jüdischen Gemeinden wie in Freiburg und Mannheim und an der „jüdischen Abteilung“ der [[Osterfeld-Schule]] Pforzheim Unterricht. Nach der Schließung dieser Getto-Schule in Pforzheim nach dem 10. November 1938 - Zerstörung der [[Synagoge]] an der Zerrennerstraße - kann sie 1939 noch in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule in Karlsruhe weiter arbeiten.&lt;br /&gt;
Vom 2. Oktober 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem &#039;&#039;„ die bestehen öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wohnt weiterhin in Pforzheim und unterrichtet in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der Güterstraße. &lt;br /&gt;
Nach dem 30. April 1939 wird Hedwig David mit ihrer Schwester Sophie zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der Bertholdstr. 4 eingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 22. Oktobers 1940 holen Gestapo- und Polizeibeamte 22 jüdischen Bürger/innen aus dem Haus Bertholdstr. 4 und insgesamt 186 Menschen aus Pforzheim und deportieren sie vom [[Güterbahnhof]] ins Internierungslager [[Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs hilft sie im Frühjahr 1941, eine Schule für die ebenfall deportierten jüdischen Kinder, unter ihnen zehn aus Pforzheim, aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wird im August 1942 über Drancy/Paris ins Konzentrationslager [[Auschwitz]] deportiert und wie ihre Schwester Sopie und zwei ihrer früheren Schüler, [[Manfred Maier]] und [[Erich Reutlinger]], ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard, Hary, Sarah, &amp;quot;...als ob wir Feinde wären&amp;quot;, &lt;br /&gt;
Jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: &lt;br /&gt;
Vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Quellen&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Generallandesarchiv Karlsruhe, Personalakte Hedwig David&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niemöller</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geb. [[1893]] in Eberbach/Baden; gest. [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|David, Hedwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Prüfungen am Lehrer/innen-Seminar in Heidelberg 1912 und 1913 arbeitet Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und [[Königsbach]]. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhält sie 1920 eine Stelle am [[Hilda-Gymnasium]] Pforzheim und unterrichtet Handarbeit sowie Religion für jüdische Schülerinnen. Trotz guten Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekommt sie keine dauerhafte Anstellung und wird 1930 Hauptlehrerin in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 8. April 1933 erhält sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot durch das von der NSDAP übernommene Unterrichtsministerium. &lt;br /&gt;
Danach erteilt Hedwig David in mehreren jüdischen Gemeinden wie in Freiburg und Mannheim und an der „jüdischen Abteilung“ der [[Osterfeld-Schule]] Pforzheim Unterricht. Nach der Schließung dieser Getto-Schule in Pforzheim nach dem 10. November 1938 - Zerstörung der [[Synagoge]] an der Zerrennerstraße - kann sie 1939 noch in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule in Karlsruhe weiter arbeiten.&lt;br /&gt;
Vom 2. Oktober 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem &#039;&#039;„ die bestehen öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wohnt weiterhin in Pforzheim und unterrichtet in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der Güterstraße. &lt;br /&gt;
Nach dem 30. April 1939 wird Hedwig David mit ihrer Schwester Sophie zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der Bertholdstr. 4 eingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 22. Oktobers 1940 holen Gestapo- und Polizeibeamte 22 jüdischen Bürger/innen aus dem Haus Bertholdstr. 4 und insgesamt 186 Menschen aus Pforzheim und deportieren sie vom [[Güterbahnhof]] ins Internierungslager [[Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs hilft sie im Frühjahr 1941, eine Schule für die ebenfall deportierten jüdischen Kinder, unter ihnen zehn aus Pforzheim, aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wird im August 1942 über Drancy/Paris ins Konzentrationslager [[Auschwitz]] deportiert und wie ihre Schwester Sopie und zwei ihrer früheren Schüler, [[Manfred Maier]] und [[Erich Reutlinger]], ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard, Hary, Sarah, &amp;quot;...als ob wir Feinde wären&amp;quot;, &lt;br /&gt;
Jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: &lt;br /&gt;
Vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs, Pforzheim, 2000&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geb. [[1893]] in Eberbach/Baden; gest. [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|David, Hedwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Prüfungen am Lehrer/innen-Seminar in Heidelberg 1912 und 1913 arbeitet Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und [[Königsbach]]. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhält sie 1920 eine Stelle am [[Hilda-Gymnasium]] Pforzheim und unterrichtet Handarbeit sowie Religion für jüdische Schülerinnen. Trotz guten Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekommt sie keine dauerhafte Anstellung und wird 1930 Hauptlehrerin in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 8. April 1933 erhält sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot durch das von der NSDAP übernommene Unterrichtsministerium. &lt;br /&gt;
Danach erteilt Hedwig David in mehreren jüdischen Gemeinden wie in Freiburg und Mannheim und an der „jüdischen Abteilung“ der [[Osterfeld-Schule]] Pforzheim Unterricht. Nach der Schließung dieser Getto-Schule in Pforzheim nach dem 10. November 1938 - Zerstörung der [[Synagoge]] an der Zerrennerstraße - kann sie 1939 noch in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule in Karlsruhe weiter arbeiten.&lt;br /&gt;
Vom 2. Oktober 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem &#039;&#039;„ die bestehen öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wohnt weiterhin in Pforzheim und unterrichtet in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der Güterstraße. &lt;br /&gt;
Nach dem 30. April 1939 wird Hedwig David mit ihrer Schwester Sophie zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der Bertholdstr. 4 eingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 22. Oktobers 1940 holen Gestapo- und Polizeibeamte 22 jüdischen Bürger/innen aus dem Haus Bertholdstr. 4 und insgesamt 186 Menschen aus Pforzheim und deportieren sie vom [[Güterbahnhof]] ins Internierungslager [[Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs hilft sie im Frühjahr 1941, eine Schule für die ebenfall deportierten jüdischen Kinder, unter ihnen zehn aus Pforzheim, aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wird im August 1942 über Drancy/Paris ins Konzentrationslager [[Auschwitz]] deportiert und wie ihre Schwester Sopie und zwei ihrer früheren Schüler, [[Manfred Maier]] und [[Erich Reutlinger]], ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard, Hary, Sarah, &amp;quot;...als ob wir Feinde wären&amp;quot;, &lt;br /&gt;
Jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: &lt;br /&gt;
Vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs, Pforzheim, 2000&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niemöller</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geb. [[1893]] in Eberbach/Baden; gest. [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|David, Hedwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Prüfungen am Lehrer/innen-Seminar in Heidelberg 1912 und 1913 arbeitet Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und [[Königsbach]]. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhält sie 1920 eine Stelle am [[Hilda-Gymnasium]] Pforzheim und unterrichtet Handarbeit sowie Religion für jüdische Schülerinnen. Trotz guten Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekommt sie keine dauerhafte Anstellung und wird 1930 Hauptlehrerin in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 8. April 1933 erhält sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot durch das von der NSDAP übernommene Unterrichtsministerium. &lt;br /&gt;
Danach erteilt Hedwig David in mehreren jüdischen Gemeinden wie in Freiburg und Mannheim und an der „jüdischen Abteilung“ der [[Osterfeld-Schule]] Pforzheim Unterricht. Nach der Schließung dieser Getto-Schule in Pforzheim nach dem 10. November 1938 - Zerstörung der [[Synagoge]] an der Zerrennerstraße - kann sie 1939 noch in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule in Karlsruhe weiter arbeiten.&lt;br /&gt;
Vom 2. Oktober 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem &#039;&#039;„ die bestehen öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wohnt weiterhin in Pforzheim und unterrichtet in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der Güterstraße. &lt;br /&gt;
Nach dem 30. April 1939 wird Hedwig David mit ihrer Schwester Sophie zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der Bertholdstr. 4 eingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 22. Oktobers 1940 holen Gestapo- und Polizeibeamte 22 jüdischen Bürger/innen aus dem Haus Bertholdstr. 4 und insgesamt 186 Menschen aus Pforzheim und deportieren sie vom [[Güterbahnhof]] ins Internierungslager [[Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs hilft sie im Frühjahr 1941, eine Schule für die ebenfall deportierten jüdischen Kinder, unter ihnen zehn aus Pforzheim, aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wird im August 1942 über Drancy/Paris ins Konzentrationslager [[Auschwitz]] deportiert und wie ihre Schwester Sopie und zwei ihrer früheren Schüler, [[Manfred Maier]] und [[Erich Reutlinger]], ermordet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geb. [[1893]] in Eberbach/Baden; gest. [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|David, Hedwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Prüfungen am Lehrer/innen-Seminar in Heidelberg 1912 und 1913 arbeitet Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und [[Königsbach]]. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhält sie 1920 eine Stelle am [[Hilda-Gymnasium]] Pforzheim und unterrichtet Handarbeit sowie Religion für jüdische Schülerinnen. Trotz guten Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekommt sie keine dauerhafte Anstellung und wird 1930 Hauptlehrerin in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ erhält sie am 8. April 1933 wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot durch das von der NSDAP übernommene Unterrichtsministerium. &lt;br /&gt;
Danach erteilt Hedwig David in mehreren jüdischen Gemeinden wie in Freiburg und Mannheim und an der „jüdischen Abteilung“ der [[Osterfeld-Schule]] Pforzheim Unterricht. Nach der Schließung dieser Getto-Schule in Pforzheim nach dem 10. November 1938 - Zerstörung der [[Synagoge]] an der Zerrennerstraße - kann sie 1939 noch in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule in Karlsruhe weiter unterrichten.&lt;br /&gt;
Vom 2. Oktober 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem &#039;&#039;„ die bestehen öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wohnt weiterhin in Pforzheim und unterrichtet in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der Güterstraße. &lt;br /&gt;
Nach dem 30. April 1939 wird Hedwig David mit ihrer Schwester Sophie zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der Bertholdstr. 4 eingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 22. Oktobers 1940 holen Gestapo- und Polizeibeamte 22 jüdischen Bürger/innen aus dem Haus Bertholdstr. 4 und insgesamt 185 Menschen aus Pforzheim und deportieren sie vom [[Güterbahnhof]] ins Internierungslager [[Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs hilft sie im Frühjahr 1941 eine Schule für die ebenfall jüdischen Kinder, unter ihnen zehn aus Pforzheim, aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wird im August 1942 über Drancy/Paris ins Konzentrationslager [[Auschwitz]] deportiert und wie ihre Schwester Sopie und zwei ihrer früheren Schüler, [[Manfred Maier]] und [[Erich Reutlinger]], ermordet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geb. [[1898]] in Eberbach; gest. [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|David, Hedwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Lehrerinnenprüfungen in 1912 und 1913 arbeitet Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und Königsbach. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhält sie 1920 eine Stelle am Hilda-Gymnasium Pforzheim und unterrichtet Handarbeit sowie Religion für jüdische Schülerinnen. Trotz guten Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekommt sie keine dauerhafte Anstellung und wird 1930 Hauptlehrerin in Freiburg. Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ erhält sie am 8. April 1933 wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot.    &lt;br /&gt;
Nach ihrem Berufsverbot erteilt David in mehren Gemeinden wie in Freiburg  Mannheim und in der „jüdischen Abteilung“ der Osterfeld-Schule Pforzheim Religionsunterricht. In Karlsruhe kann sie 1939 noch einmal in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule weiter unterrichten.&lt;br /&gt;
Vom 2. Oktober 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem „ die bestehen öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“.&lt;br /&gt;
David wohnt weiterhin in Pforzheim und unterrichtet in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der Güterstraße. &lt;br /&gt;
Am 30. April 1939 wird David mit ihrer Schwester Sophie David zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der Bertholdstr. 4 eingewiesen. Am Morgen des 22. Oktobers 1940 wird David von Gestapo- und Polizeibeamten abgeholt und mit insgesamt 185 jüdischen Mitbürgern/bürgerinnen ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich deportiert.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs hilft sie im Frühjahr 1941 eine Schule aufzubauen. &lt;br /&gt;
Hedwig David wird im August 1942 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (18xy in Eberbach; 1842 in Auschwitz) war Lehrerin in Pforzheim an der [[Osterfeld]] Schule und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Niemöller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (18xy in Eberbach; 1842 in Auschwitz) war Lehrerin in Pforzheim an der Osterfeld Schule und Opfer des Antisemetismus.&lt;/div&gt;</summary>
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