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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karlheinz_Oehler&amp;diff=92286</id>
		<title>Karlheinz Oehler</title>
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		<updated>2014-03-06T06:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karlheinz Oehler&#039;&#039;&#039; (*&amp;lt;!--[[11. Dezember]]--&amp;gt; [[1955]]&amp;lt;!--in Rastatt--&amp;gt;) ist [[Bürgermeister]] in [[Wiernsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensdaten ==&lt;br /&gt;
Am [[22. Februar]] [[2014]] wurde er mit 84,28 Prozent der abgegebenen Stimmen zum fünften Male zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Von [[1953]] bis [[1962]] besuchte er die Grund- und Realschule. 1962 bis [[1965]] machte er eine Ausbildung zum Industrie-Baukaufmann.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1998]] war Bürgermeister und Kurdirektor in [[Dobel]]; seit [[2004]] ist Mitglied im Kreistag des [[Landkreis Calw|Landkreises Calw]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oehler, Karlheinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiernsheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schutzengel_Pforzheim-Enzkreis&amp;diff=90825</id>
		<title>Schutzengel Pforzheim-Enzkreis</title>
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		<updated>2013-11-08T18:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: form, kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schutzengel Pforzheim-Enzkreis&#039;&#039;&#039; ist ein langfristiges Projekt der [[Polizeidirektion Pforzheim]] und der Handwerkskammer Karlsruhe, das sich für mehr Verkehrssicherheit junger Fahrer und für mehr Zivilcourage einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Junge Fahrer und Fahranfänger verursachen häufig durch überhöhte Geschwindigkeit, Fahrunerfahrenheit oder Einfluss von Alkohol und Drogen schwere Verkehrsunfälle. Außerdem nimmt die Jugendgewalt landesweit zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt ==&lt;br /&gt;
Junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 24 Jahren werden in einem Workshop, der von speziell geschulten Trainern der Pforzheimer [[Polizei]] geleitet wird, zu „Schutzengeln“ ausgebildet. Die Aufgabe eines Schutzengels besteht darin, junge Fahrer gezielt anzusprechen, um Verkehrsunfälle und Gewalt unter Jugendlichen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2009]] hat die Initiative „Schutzengel Pforzheim-Enzkreis“ mit dem Projekt „Junge Fahrer - Gib deinem Schutzengel eine Chance!“ den [http://www.polizei-bw.de/Presse/pm2008/Seiten/prim087_09.aspx Verkehrspräventionspreis] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adressen ==&lt;br /&gt;
;Polizeidirektion Pforzheim&lt;br /&gt;
;Geschäftsstelle Schutzengel Pforzheim-Enzkreis&lt;br /&gt;
:[[Kaiser-Friedrich-Straße]] 154&lt;br /&gt;
:[[75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|1 86 - 1030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.schutzengel-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hotel_Europa_(Pforzheim)&amp;diff=90824</id>
		<title>Hotel Europa (Pforzheim)</title>
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		<updated>2013-11-08T18:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{OpenStreetMap|48.8184|8.57817|14}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hotel Europa&#039;&#039;&#039; ist ein 3-Sterne-Hotel Garni in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verfügt über 24 Zimmer mit Bad/Dusche WC, Telefon und teilweise W-Lan-Anschluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das seit 40  Jahren familiengeführte Hotel ist nur 50 Meter vom Pforzheimer [[Hauptbahnhof]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse Hotel ==&lt;br /&gt;
: Hotel Europa&lt;br /&gt;
: [[Poststraße]] 6&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|1 25 85 - 0}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|1 25 85 - 85}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hotel-europa-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Nächste Haltestelle|Eyachbrücke}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Rau&amp;diff=89643</id>
		<title>Fritz Rau</title>
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		<updated>2013-08-20T15:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: †&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz Rau&#039;&#039;&#039; (* [[9. März]] [[1930]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[19. August]] [[2013]] in {{Gestorben in|Kronberg im Taunus}}) war eine deutsche Konzertveranstalterlegende. Seit den [[1950er]]n organisierte er bedeutende Deutschland-Tourneen internationaler Rock- und Pop-Stars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Pforzheim geborene Rau wuchs in [[Ittersbach]] und Busenbach auf. Im [[Ettlingen|Ettlinger]] Gymnasium machte er sein Abitur und studierte in [[Heidelberg]] an der Ruprecht-Karls-Universität Jura. In seiner Studienzeit war er Mitgründer des Jazz-Clubs &amp;quot;Cave 54&amp;quot;. Seit [[1955]] trat er als professioneller Konzertorganisator in Erscheinung. In dieser Rolle holte er im Laufe seines Arbeitlebens z.B. &#039;&#039;ABBA&#039;&#039;, die &#039;&#039;Rolling Stones&#039;&#039;, &#039;&#039;The Who&#039;&#039;, David Bowie, &#039;&#039;Queen&#039;&#039;, Jimi Hendrix, Bob Dylan, &#039;&#039;Madonna&#039;&#039;, Michael Jackson, Eric Clapton und viele weitere Größen nach Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1995]] erhält er den &#039;&#039;Echo&#039;&#039; für die Co-Produktion von Peter Maffays &#039;&#039;Tabaluga&#039;&#039;-Show, [[2001]] den &#039;&#039;Echo&#039;&#039; für sein Lebenswerk, [[2002]] das große Bundesverdienstkreuz. Im Jahr [[2005]] erschien seine Biografie unter dem Namen &amp;quot;50 Jahre Backstage. Erinnerungen eines Konzertveranstalters.&amp;quot; (ISBN 3-930378-65-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{PND|118803360}}&lt;br /&gt;
* {{LBW-P|231522}}&lt;br /&gt;
* {{LBW-A|Rau,+Fritz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rau, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Adolf_Kogel&amp;diff=89324</id>
		<title>Adolf Kogel</title>
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		<updated>2013-07-28T20:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: form, wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adolf Kogel&#039;&#039;&#039; (* [[4. Dezember]] [[1905]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[23. Juli]] [[1943]] in {{Gestorben in|Berlin}}-Plötzensee) war Kriegsgegner und Opfer der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1905 geborene Adolf Kogel wird wie sein Vater Goldschmied. Als dieser im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] (1914 bis 1918) fällt, verlässt Kogel das Elternhaus und arbeitet als Hausdiener, Vertreter und Gemüsehändler. 1929/30 zieht er nach Berlin. Nachdem er 1933 arbeitslos wird, stiehlt er mehrere Male Fahrräder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== nach 1933: „wehrunwürdig&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Er wird zu Gefängnisstrafen und 1937 sogar zu einer Zuchthausstrafe verurteilt. Nach der Haftentlassung geht er wieder verschiedenen Tätigkeiten nach. &lt;br /&gt;
Im Kriegswinter 1941/42 hatte die deutsche Wehrmacht hohe Verluste. Um diese ausgleichen zu können, wurden bislang „wehrunwürdig“ Eingestufte – Männer, die aufgrund von Zuchthausstrafen, Inhaftierungen in Konzentrationslager usw. vom Wehrdienst ausgeschlossen waren – als „bedingt wehrwürdig“ in „Bewährungseinheiten“ einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht vor dem Krieg ==&lt;br /&gt;
Als Kogel Mitte Februar 1942 zur Wehrmacht eingezogen wird, versucht er auf der Zugfahrt von Berlin nach [[Karlsruhe]] zu fliehen und sich somit der Einberufung zum Afrika-Schützenregiment im Wehrmachts-Truppenübungsplatz Heuberg/Schwäbische Alb zu entziehen. Er wird festgenommen und gemeinsam mit Frieda Hitzhuber und anderen am 8. Juni 1943 vom Sondergericht VIII beim Landgericht Berlin wegen Handels mit gefälschten Fleischmarken zum Tode verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird am 23. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee erhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Landesarchiv Berlin&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin&lt;br /&gt;
* Brandenburgisches Landeshauptarchiv&lt;br /&gt;
* Perk, Willy, Desch, Willi: Ehrenbuch der Opfer von Berlin-Plötzensee, Berlin, 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kogel, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Kerzenstand_beim_Ostermarkt_Dobel_2013l.jpg&amp;diff=87537</id>
		<title>Datei:Kerzenstand beim Ostermarkt Dobel 2013l.jpg</title>
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		<updated>2013-04-11T19:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kerzenstand beim [[Ostermarkt (Dobel)|Ostermarkt]] in [[Dobel]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme mit Genehmigung von Herrn Spreng vom Kurhaus und der Ausstellerin&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|17. März 2013&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Innenaufnahme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Dobel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Brotstand_vor_Kurhaus.jpg&amp;diff=87536</id>
		<title>Datei:Brotstand vor Kurhaus.jpg</title>
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		<updated>2013-04-11T19:50:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Motivkategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Brotstand beim [[Ostermarkt (Dobel)|Ostermarkt]] vor dem Kurhaus in [[Dobel]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|17. März 2013&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Dobel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Naturfreunde_F%C3%BChrerausweis_1932_Seite_2_%2B_3.jpg&amp;diff=87530</id>
		<title>Datei:Naturfreunde Führerausweis 1932 Seite 2 + 3.jpg</title>
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		<updated>2013-04-11T18:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: Beschreibung ergänzt + Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung|[[Naturfreunde]]-Führerausweis aus den [[1930er]] Jahren, Seiten 2 und 3, mit Passfoto des Inhabers und dessen Unterschrift (&#039;&#039;Friedrich&#039;&#039;... – der Nachname wurde nachträglich unkenntlich gemacht) sowie Rundstempel von der Ortsgruppe Pforzheim.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:beckhpi|beckhpi]]&lt;br /&gt;
|scan und Bearbeitung [[Benutzer:beckhpi|beckhpi]]&lt;br /&gt;
|11. April 2013&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
;Siehe auch: Seite 1 des selben Ausweises:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Naturfreunde_Führerausweis_1932_Seite_1.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Beckhpi)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Druck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (1930er)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Naturfreunde_F%C3%BChrerausweis_1932_Seite_1.jpg&amp;diff=87529</id>
		<title>Datei:Naturfreunde Führerausweis 1932 Seite 1.jpg</title>
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		<updated>2013-04-11T18:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: Beschreibung ergänzt + Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung|[[Naturfreunde]]-Führerausweis Nr. 104 aus den [[1930er]] Jahren, Seite 1 mit eingeklebter Marke für das Jahr [[1932]] und Rundstempel der Ortsgruppe Pforzheim.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:beckhpi|beckhpi]]&lt;br /&gt;
|scan und Bearbeitung [[Benutzer:beckhpi|beckhpi]]&lt;br /&gt;
|11. April 2013&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
;Siehe auch: Seiten 2 und 3 des selben Ausweises:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Naturfreunde Führerausweis 1932 Seite 2 + 3.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Beckhpi)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Druck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (1930er)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Bild_(Einkaufen)&amp;diff=87203</id>
		<title>Kategorie:Bild (Einkaufen)</title>
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		<updated>2013-03-26T22:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: katfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bild (Wirtschaft)|Einkaufen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkaufen| Bild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Rooneys101.jpg&amp;diff=87201</id>
		<title>Datei:Rooneys101.jpg</title>
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		<updated>2013-03-26T20:55:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: katfix: allgemein-&amp;gt; spezifisch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
The International 101&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Kenny8312)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Gastraum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Gastronomie in Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Saal_Sternenschanz.JPG&amp;diff=87200</id>
		<title>Datei:Saal Sternenschanz.JPG</title>
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		<updated>2013-03-26T20:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: katfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Saal im Lokal [[Sternenschanz]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|23. September 2012&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Innenaufnahme mit Genehmigung des Inhabers{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Ötisheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Gastraum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Nebenzimmer_auf_Gartenseite_Sternenschanz.jpg&amp;diff=87199</id>
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		<updated>2013-03-26T20:50:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: katfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Nebenzimmer auf Nordseite [[Sternenschanz]] in [[Ötisheim]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|23. September 2012&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Innenaufnahme genehmigt durch den Inhaber{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Ötisheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Innenraum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schwenkgrill_beim_DLRG.JPG&amp;diff=87198</id>
		<title>Datei:Schwenkgrill beim DLRG.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schwenkgrill_beim_DLRG.JPG&amp;diff=87198"/>
		<updated>2013-03-26T20:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Genehmigung}}&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Schwenkgrill des DLRG beim [[Maulbronner Klosterfest]] 2011&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|25. Juni 2011&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Veranstaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Maulbronn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Marktstand_Nagold.JPG&amp;diff=87197</id>
		<title>Datei:Marktstand Nagold.JPG</title>
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		<updated>2013-03-26T20:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Motivkategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Marktstand in der Turmstraße in [[Nagold]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|18. August 2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Nagold)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Stand_beim_Ostermarkt_2013_erl.JPG&amp;diff=87196</id>
		<title>Datei:Stand beim Ostermarkt 2013 erl.JPG</title>
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		<updated>2013-03-26T20:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Stand beim [[Ostermarkt (Dobel)]] 2013&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme mit Genehmigung von Herrn Spreng vom Kurhaus&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|17. März 2013&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Innenaufnahme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Dobel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Ostern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Kr%C3%A4uterhexenangebot.jpg&amp;diff=87195</id>
		<title>Datei:Kräuterhexenangebot.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Kr%C3%A4uterhexenangebot.jpg&amp;diff=87195"/>
		<updated>2013-03-26T20:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Angebot der [[Kräuterhexe]] in [[Maulbronn]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme mit Genehmigung der „Kräuterhexe“&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Einkaufen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Innenaufnahme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Maulbronn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Artikel_am_Eingang_zum_Ostermarkt.jpg&amp;diff=87194</id>
		<title>Datei:Artikel am Eingang zum Ostermarkt.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Artikel_am_Eingang_zum_Ostermarkt.jpg&amp;diff=87194"/>
		<updated>2013-03-26T20:40:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Artikel vor der [[Fruchtkasten|Festhalle]] beim Ostermarkt in [[Maulbronn]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|24. Februar 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Veranstaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Maulbronn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schneem%C3%A4nner.jpg&amp;diff=87193</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schneem%C3%A4nner.jpg&amp;diff=87193"/>
		<updated>2013-03-26T20:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Stand mit Schneemänner-Holzwaren beim [[Bergmännischer Weihnachtsmarkt|Bergmännischen Weihnachtsmarkt]] in [[Neubulach]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|16. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Weihnachtsmarkt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Neubulach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Stand_von_Holzwaren_Bad_Wildbad.jpg&amp;diff=87192</id>
		<title>Datei:Stand von Holzwaren Bad Wildbad.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Stand_von_Holzwaren_Bad_Wildbad.jpg&amp;diff=87192"/>
		<updated>2013-03-26T20:40:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Stand von [[Bad Wildbad]]er Firma mit Holzwaren beim [[Bergmännischer Weihnachtsmarkt]] in [[Neubulach]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|16. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Weihnachtsmarkt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Neubulach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Drechselwaren_Weihnachtsmarkt_Neubulachl.jpg&amp;diff=87191</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Drechselwaren_Weihnachtsmarkt_Neubulachl.jpg&amp;diff=87191"/>
		<updated>2013-03-26T20:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Drechselwaren beim [[Bergmännischer Weihnachtsmarkt]] [[Neubulach]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|16. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Weihnachtsmarkt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Neubulach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Stand_Marion_Gayde.jpg&amp;diff=87190</id>
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		<updated>2013-03-26T20:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Stand von Marion Gyade beim [[Weihnachtsmarkt]] in [[Neubulach]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|16. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Weihnachtsmarkt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Neubulach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Bild_(Einkaufen)&amp;diff=87189</id>
		<title>Kategorie:Bild (Einkaufen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Bild_(Einkaufen)&amp;diff=87189"/>
		<updated>2013-03-26T20:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: bereits genutzte Bildkategorie angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bild nach Motiv|Einkaufen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkaufen| Bild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schmuckstand_beim_Ostermarkt.JPG&amp;diff=87188</id>
		<title>Datei:Schmuckstand beim Ostermarkt.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schmuckstand_beim_Ostermarkt.JPG&amp;diff=87188"/>
		<updated>2013-03-26T20:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Schmuckstand beim Ostermarkt 2013 in [[Dobel]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|17. März 2013&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Verkaufsstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Dobel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Bild_(Verkaufsstand)&amp;diff=87187</id>
		<title>Kategorie:Bild (Verkaufsstand)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Bild_(Verkaufsstand)&amp;diff=87187"/>
		<updated>2013-03-26T20:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: aufgrund der vorhandenen Fotos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie für Bilder, die einen &#039;&#039;&#039;Verkaufsstand&#039;&#039;&#039; zeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Einkaufen)|Verkaufsstand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bad_Liebenzeller_Goldschmiede&amp;diff=87129</id>
		<title>Bad Liebenzeller Goldschmiede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bad_Liebenzeller_Goldschmiede&amp;diff=87129"/>
		<updated>2013-03-20T18:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: wikilink, typo, kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma &#039;&#039;&#039;Klaus Kühling&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[Bad Liebenzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaber ist [[Goldschmied]]emeister Klaus Kühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote ==&lt;br /&gt;
Die Firma bietet:&lt;br /&gt;
* Goldschmuck&lt;br /&gt;
* Silberschmuck&lt;br /&gt;
* Altgoldankauf &lt;br /&gt;
* Anfertigungen&lt;br /&gt;
* Uhren&lt;br /&gt;
* Batteriewechsel&lt;br /&gt;
* Reparaturen&lt;br /&gt;
* Stempelannahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Goldschmiedemeister Klaus Kühling&lt;br /&gt;
: [[Kugelberg (Bad Liebenzell)|Kugelberg]] 16&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Bad Liebenzell|75378]] Bad Liebenzell&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 70 52|9 34 40 54}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Liebenzell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Pfadfinderbund_S%C3%BCd&amp;diff=86688</id>
		<title>Pfadfinderbund Süd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Pfadfinderbund_S%C3%BCd&amp;diff=86688"/>
		<updated>2013-02-20T16:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: wikifiziert, Bezug zu PF-Enz?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Pfadfinderbund Süd – Stamm Cherusker&#039;&#039;&#039; ist eine [[Pfadfinder]]-Gruppe und als eingetragener [[Verein]] in [[Ettlingen]] organisiert, der als gemeinnützig anerkannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
; Ansprechpartner&lt;br /&gt;
: Erik Scholtz&lt;br /&gt;
: Gotenstraße 17&lt;br /&gt;
: 76307 [[Karlsbad]]-Langensteinbach&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 02|21 70}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.pfadfinderbund-sued.de|Pfadfinderbund Süd}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe|Pfadfinderbund_Süd|Pfadfinderbund Süd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfadfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezug}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernhard_Karl_Becker&amp;diff=86673</id>
		<title>Bernhard Karl Becker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernhard_Karl_Becker&amp;diff=86673"/>
		<updated>2013-02-19T12:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: /* Quellen */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Karl Becker&#039;&#039;&#039; (* [[9. Februar]] [[1899]] in [[Pforzheim]]; † [[29. März]] [[1991]] in Schwetzingen) &lt;br /&gt;
war Maler und Gegner der Nationalsozialisten in Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker studierte [[1915]]/[[1916|&#039;16]] in seiner Heimatstadt Pforzheim an der [[Kunstgewerbeschule]] in der [[Holzgartenstraße]] bei den Professoren [[Adolf Hildenbrand]] und [[Bert Joho]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erlitt er im Oktober [[1918]] durch einen Splitter eine schwere Verletzung des rechten Arm, die ihn 2 ½ Jahre in ein [[Lazarett]] zwang. &lt;br /&gt;
Wanderjahre führten ihn von [[1923]] bis [[1929]] nach Rumänien, Griechenland und Italien. Aufgrund der Massenarbeitslosigkeit setzte er 1929 sein Studium an der Kunstgewerbeschule bei Adolf Hildenbrand fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, die am [[5. März]] [[1933]] in Pforzheim 57,5 Prozent der Wählerstimmen erhielten, kam er für vier Wochen ins Gefängnis, weil er sich für zwei  [[jüdisch]]e Mitschülerinnen eingesetzt hatte. Das Verteilen von Anti-Kriegs-Flugblättern kostete ihn den Jahrespreis der Schule. Im Gefängnis musste er eine Unterlassungserklärung unterschreiben, sich aller Äußerungen gegen Hitler und die NS-Regierung zu enthalten; andernfalls wurde ihm mit der Einweisung in ein Konzentrationslager gedroht. Er unterschrieb und hielt den Mund, arbeitete als Künstler aber weiter.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe seines Lehrers Adolf Hildenbrand konnte er an der Kunstakademie in [[Karlsruhe]] weiter studieren, wurde aber ständig überwacht.  &lt;br /&gt;
[[1936]] erhielt er seinen ersten größeren Auftrag: er gestaltete Wandbilder im Studentenhaus der Technischen Universität Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1943]] verlor er durch die Bombardierung von Karlsruhe sein Atelier mit allen Arbeiten. &lt;br /&gt;
Am Abend des [[23. Februar 1945]] wurde seine Wohnung in Pforzheim ebenfalls zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, ließ sich Becker in Schwetzingen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulf-Udo Hohl, ein langjähriger Weggefährte Beckers, erinnerte sich [[2009]]: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Bernhard Karl Becker verstand sich als Humanist und Pazifist. Künstlerisch sah er sich als Romantiker, den politische Realitäten und der Krieg, ‚ausgelöst durch die Dummheit vernebelter Hirne‘, zu dem Versuch trieben, die politische Wahrheit in ernsthafter Malerei auszudrücken.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zeugen unter anderem die Ölbilder &amp;quot;Feuersturm&amp;quot; (ohne Datum) und &amp;quot;Zerstörung Pforzheims&amp;quot; ([[1956]]) sowie die Federzeichnung &amp;quot;Kriegsende&amp;quot; ([[1972]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohl beschrieb Beckers politische Haltung: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Die schrecklichen und blutigen Ereignisse in Vietnam und der aufkommende Neonazismus waren die zentralen Themen, die ihn immer wieder umtrieben und beim politischen ‚Jour fix‘&amp;quot;&#039;&#039; [den Becker Mitte der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts mit initiiert hatte] &#039;&#039;&amp;quot;zur Sprache kamen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Ulf-Udo Hohl, in: Schwetzinger Zeitung 21.2.2009&lt;br /&gt;
* Werner Weißbrodt, Das Portrait: Der Maler Bernhard Karl Becker, in: Blickpunkt Pforzheim, Hrsg.: [[Stadt Pforzheim]] ([[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt]]), 1979, S. 34 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Bernhard Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernhard_Karl_Becker&amp;diff=86672</id>
		<title>Bernhard Karl Becker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernhard_Karl_Becker&amp;diff=86672"/>
		<updated>2013-02-19T12:30:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Karl Becker&#039;&#039;&#039; (* [[9. Februar]] [[1899]] in [[Pforzheim]]; † [[29. März]] [[1991]] in Schwetzingen) &lt;br /&gt;
war Maler und Gegner der Nationalsozialisten in Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker studierte [[1915]]/[[1916|&#039;16]] in seiner Heimatstadt Pforzheim an der [[Kunstgewerbeschule]] in der [[Holzgartenstraße]] bei den Professoren [[Adolf Hildenbrand]] und [[Bert Joho]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erlitt er im Oktober [[1918]] durch einen Splitter eine schwere Verletzung des rechten Arm, die ihn 2 ½ Jahre in ein [[Lazarett]] zwang. &lt;br /&gt;
Wanderjahre führten ihn von [[1923]] bis [[1929]] nach Rumänien, Griechenland und Italien. Aufgrund der Massenarbeitslosigkeit setzte er 1929 sein Studium an der Kunstgewerbeschule bei Adolf Hildenbrand fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, die am [[5. März]] [[1933]] in Pforzheim 57,5 Prozent der Wählerstimmen erhielten, kam er für vier Wochen ins Gefängnis, weil er sich für zwei  [[jüdisch]]e Mitschülerinnen eingesetzt hatte. Das Verteilen von Anti-Kriegs-Flugblättern kostete ihn den Jahrespreis der Schule. Im Gefängnis musste er eine Unterlassungserklärung unterschreiben, sich aller Äußerungen gegen Hitler und die NS-Regierung zu enthalten; andernfalls wurde ihm mit der Einweisung in ein Konzentrationslager gedroht. Er unterschrieb und hielt den Mund, arbeitete als Künstler aber weiter.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe seines Lehrers Adolf Hildenbrand konnte er an der Kunstakademie in [[Karlsruhe]] weiter studieren, wurde aber ständig überwacht.  &lt;br /&gt;
[[1936]] erhielt er seinen ersten größeren Auftrag: er gestaltete Wandbilder im Studentenhaus der Technischen Universität Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1943]] verlor er durch die Bombardierung von Karlsruhe sein Atelier mit allen Arbeiten. &lt;br /&gt;
Am Abend des [[23. Februar 1945]] wurde seine Wohnung in Pforzheim ebenfalls zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, ließ sich Becker in Schwetzingen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulf-Udo Hohl, ein langjähriger Weggefährte Beckers, erinnerte sich [[2009]]: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Bernhard Karl Becker verstand sich als Humanist und Pazifist. Künstlerisch sah er sich als Romantiker, den politische Realitäten und der Krieg, ‚ausgelöst durch die Dummheit vernebelter Hirne‘, zu dem Versuch trieben, die politische Wahrheit in ernsthafter Malerei auszudrücken.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zeugen unter anderem die Ölbilder &amp;quot;Feuersturm&amp;quot; (ohne Datum) und &amp;quot;Zerstörung Pforzheims&amp;quot; ([[1956]]) sowie die Federzeichnung &amp;quot;Kriegsende&amp;quot; ([[1972]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohl beschrieb Beckers politische Haltung: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Die schrecklichen und blutigen Ereignisse in Vietnam und der aufkommende Neonazismus waren die zentralen Themen, die ihn immer wieder umtrieben und beim politischen ‚Jour fix‘&amp;quot;&#039;&#039; [den Becker Mitte der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts mit initiiert hatte] &#039;&#039;&amp;quot;zur Sprache kamen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Ulf-Udo Hohl, in: Schwetzinger Zeitung 21.2.2009&lt;br /&gt;
* Werner Weißbrodt, Das Portrait: Der Maler Bernhard Karl Becker, in: Blickpunkt Pforzheim, Hrsg.: [[Stadt Pforzheim]] ([[Kulturamt]]), 1979, S. 34 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Bernhard Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<title>Bernhard Karl Becker</title>
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		<updated>2013-02-19T12:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: wikilinks, kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Karl Becker&#039;&#039;&#039; (* [[9. Februar]] [[1899]] in [[Pforzheim]]; † [[29. März]] [[1991]] in Schwetzingen) &lt;br /&gt;
war Maler und Gegner der Nationalsozialisten in Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker studierte [[1915]]/[[1916|&#039;16]] in seiner Heimatstadt Pforzheim an der [[Kunstgewerbeschule]] in der [[Holzgartenstraße]] bei den Professoren [[Adolf Hildenbrand]] und [[Bert Joho]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erlitt er im Oktober [[1918]] durch einen Splitter eine schwere Verletzung des rechten Arm, die ihn 2 ½ Jahre in ein [[Lazarett]] zwang. &lt;br /&gt;
Wanderjahre führten ihn von [[1923]] bis [[1929]] nach Rumänien, Griechenland und Italien. Aufgrund der Massenarbeitslosigkeit setzte er 1929 sein Studium an der Kunstgewerbeschule bei Adolf Hildenbrand fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, die am [[5. März]] [[1933]] in Pforzheim 57,5 Prozent der Wählerstimmen erhielten, kam er für vier Wochen ins Gefängnis, weil er sich für zwei  [[jüdisch]]e Mitschülerinnen eingesetzt hatte. Das Verteilen von Anti-Kriegs-Flugblättern kostete ihn den Jahrespreis der Schule. Im Gefängnis musste er eine Unterlassungserklärung unterschreiben, sich aller Äußerungen gegen Hitler und die NS-Regierung zu enthalten; andernfalls wurde ihm mit der Einweisung in ein Konzentrationslager gedroht. Er unterschrieb und hielt den Mund, arbeitete als Künstler aber weiter.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe seines Lehrers Adolf Hildenbrand konnte er an der Kunstakademie in [[Karlsruhe]] weiter studieren, wurde aber ständig überwacht.  &lt;br /&gt;
[[1936]] erhielt er seinen ersten größeren Auftrag: er gestaltete Wandbilder im Studentenhaus der Technischen Universität Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1943]] verlor er durch die Bombardierung von Karlsruhe sein Atelier mit allen Arbeiten. &lt;br /&gt;
Am Abend des [[23. Februar 1945]] wurde seine Wohnung in Pforzheim ebenfalls zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, ließ sich Becker in Schwetzingen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulf-Udo Hohl, ein langjähriger Weggefährte Beckers, erinnerte sich [[2009]]: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Bernhard Karl Becker verstand sich als Humanist und Pazifist. Künstlerisch sah er sich als Romantiker, den politische Realitäten und der Krieg, ‚ausgelöst durch die Dummheit vernebelter Hirne‘, zu dem Versuch trieben, die politische Wahrheit in ernsthafter Malerei auszudrücken.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zeugen unter anderem die Ölbilder &amp;quot;Feuersturm&amp;quot; (ohne Datum) und &amp;quot;Zerstörung Pforzheims&amp;quot; ([[1956]]) sowie die Federzeichnung &amp;quot;Kriegsende&amp;quot; ([[1972]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohl beschrieb Beckers politische Haltung: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Die schrecklichen und blutigen Ereignisse in Vietnam und der aufkommende Neonazismus waren die zentralen Themen, die ihn immer wieder umtrieben und beim politischen ‚Jour fix‘&amp;quot;&#039;&#039; [den Becker Mitte der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts mit initiiert hatte] &#039;&#039;&amp;quot;zur Sprache kamen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Ulf-Udo Hohl, in: Schwetzinger Zeitung 21.2.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werner Weißbrodt, Das Portrait: Der Maler Bernhard Karl Becker, in: Blickpunkt Pforzheim, Hrsg.: [[Stadt Pforzheim]] ([[Kulturamt]]), 1979, S. 34 ff.&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Bernhard Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<title>Josef Dörflinger</title>
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		<updated>2013-02-19T12:10:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Dörflinger&#039;&#039;&#039; (* [[19. Oktober]] [[1893]] in [[Tübingen]]&amp;lt;!--, † unbekannt--&amp;gt;) war [[SPD]]- und ab [[1933]] [[SAP]]-Mitglied in [[Pforzheim]] und Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Dörflinger war Metalldrücker, Mitglied der Gewerkschaft und [[1928]] bis 1933 wählten ihn seine Kollegen zum Betriebsrat. [[1930]] war er aktiv im Männergesangverein „Freundschaft-Brötzingen“. Ab [[1924]] war er Mitglied der SPD, Gründungsmitglied des „Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold“ zur Verteidigung der jungen Republik und Ortsvereinskassierer in [[Brötzingen]] bis zur Auflösung der SPD im Juni 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Sommer 1933, nach der Zerschlagung der Gewerkschaften und dem Verbot der SPD, arbeitete Josef Dörflinger in der illegalen SAP(Sozialistische Arbeiter-Partei) in Pforzheim mit. Die Gestapo verhaftete ihn im Juni [[1938]]. Das Oberlandesgericht [[Stuttgart]] (2. Senat) verurteilte ihn am [[14. März]] [[1939]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu zwei Jahren Gefängnis. Er musste wie [[Karl Schroth]] im Gefangenenlager Dieburg bei der Moor-Entwässerung mitarbeiten und im Straßenbau Steine klopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung Pforzheim durch die französische Armee am [[18. April]] [[1945]] und dem Ende der Nazi-Diktatur am [[8. Mai]] gründete er mit den Gewerkschafter Dathe, Rapp, Pöhler u.a. am [[17. Juni]] ein „Komitee zur Wiedererrichtung der freien Gewerkschaften“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Dagenbach, Markus Rupp: Die Pforzheimer SAPD im Widerstand, Pforzheim, 1995 &lt;br /&gt;
* Stefan Endlich: &#039;&#039;&amp;quot;Für Freiheit und Menschenwürde – 100 Jahre [[IG Metall]]&amp;quot;&#039;&#039;, Pforzheim, 1991&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]]: &#039;&#039;&amp;quot;Aus schwerer und bewegter Zeit&amp;quot;&#039;&#039;, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dorflinger, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Otto_G%C3%B6ckler&amp;diff=86669</id>
		<title>Otto Göckler</title>
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		<updated>2013-02-19T12:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: form/stil (insbesondere typographische Anführungszeichen), -wikilinks: nicht pfenz-relevante Daten entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Göckler&#039;&#039;&#039; (* [[4. Juni]] [[1883]] in [[Pforzheim]]; † [[13. Mai]] [[1945]] in Zirndorf) war Gewerkschafter, Kommunist und Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Göckler war zur Zeit der Weimarer Republik Glasermeister und Mitglied des Holzarbeiter-Verbands (heute Gewerkschaft Holz und Kunststoff) und der KPD in Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. Mai 1933 war er bis Mai 1935 im Konzentrationslager Heuberg bzw. Oberer Kuhberg. Im März 1936 kam er in „Schutzhaft&amp;quot; ins Gefängnis Schwäbisch Hall. Die Anschuldigung lautete unter anderem &#039;&#039;„Äußerungen über die Kriegshetze Hitlers&amp;quot;&#039;&#039;. Das Oberlandesgericht Stuttgart verurteilte ihn wegen „Äußerungen gegen Staat und Regierung&amp;quot; mittels des „Heimtückegesetzes&amp;quot; zu einem Jahr und zehn Monaten Gefängnis. Vom 22. bis 26. April 1938 war er in Schwäbisch Gmünd inhaftiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Monat später wurde er am 28. Mai 1938 als „Schutzhäftling&amp;quot; ins Konzentrationslager Buchenwald verschleppt und war dort bis zur Befreiung des Lager am 11. April 1945 der Häftling mit der Nummer 4493. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Göckler, Vater von fünf Kindern, starb nach elf Jahren in Gefängnissen und Konzentrationslagern am 13. Mai 1945 an den Folgen des Lageraufenthalts im Krankenhaus in Zirndorf. Die Nachricht von seinem Tod erreichte seine Frau Lina erst Ende Oktober 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933 – 1945&#039;&#039;, Band 5 (Baden-Württemberg I), herausgegeben vom Studienkreis Deutscher Widerstand, Frankfurt am Main 1991&lt;br /&gt;
* Auskunft des Internationalen Suchdienstes, Arolsen&lt;br /&gt;
* Auskunft der Gedenkstätte Buchenwald &lt;br /&gt;
* Landesarchiv Baden-Württemberg GLA Karlsruhe Bestand 507/6105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gockler, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Karl Richardon</title>
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		<updated>2013-02-19T12:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Richardon&#039;&#039;&#039; (* [[27. Juni]] [[1899]] in [[Wiernsheim]], † [[31. August]] [[1970]] in [[Pforzheim]]) war Schlosser, Gemeinderat in Pforzheim und Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Karl Richardon lernt den Beruf des Schlossers, nach 1918 wird er Mitglied der [[SPD]] und [[1930]] zum Gemeinderat in Pforzheim gewählt. Er ist Mitglied des „Reichsbanners“ und der „Eisernen Front“, den paramilitärischen Organisationen der SPD und [[Gewerkschaft]]en zur Verteidigung der Republik. Bei den „Freien Radlern“, dem „Arbeiter-Rad- und Kraftfahrbund Solidarität“, ist er aktiv, ab [[1932]] auch im Vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Am [[4. April]] [[1933]] erklärt das [[badisch]]e Staatsministerium, dass der Arbeiter-Rad- und Kraftfahrbund Solidarität aufgelöst und sein Vermögen beschlagnahmt ist. Nach der Auflösung der SPD am 22. Juni 1933 durch den Reichsminister des Inneren arbeitet Karl Richardon bei der inzwischen illegalen [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAP) in Pforzheim mit und übernimmt Verantwortung für die Leitung einer Dreiergruppe im Pforzheimer Widerstand. [[1935]] kommt es zu ersten Verhören von SAP-Leuten durch die [[Gestapo]], u.a. werden [[Karl Otto Bührer]] und [[Karl Schroth]] kurzfristig verhaftet. Erst am 9. Juni 1938 gelingt der Gestapo die Verhaftung von Karl Richardon, am 14. März 1939 steht er zusammen mit [[Otto Habmann]], [[Konrad Söll]], [[Hans Brammer]], [[Ludwig Bub]], [[Arthur Wenger]], [[Karl Ohlau]], [[Adolf Mocker]], [[Otto Knöller]] und [[Josef Dörflinger]] vor dem Oberlandesgericht [[Stuttgart]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“.  Karl Richardon wird zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, 1939/1940 ist er mit Karl Schroth im Zuchthaus Bruchsal eingesperrt, seit Inhaftierung dauert bis zum 14. Dezember 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===   &lt;br /&gt;
Von [[1946]] bis [[1965]] ist Karl Richardon für die SPD Mitglied im Pforzheimer [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]], zeitweise ist er Kreisvorsitzender der SPD. In der „Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes“ (VVN) engagiert er sich für die Überlebenden des Nazi-Terrors, für die Überlebenden der Konzentrationslager, [[1947]] wird er zum öffentlichen Anwalt für Wiedergutmachung beim [[Amtsgericht Pforzheim]] berufen und versucht, den von 1933 bis 1945 durch das NS-Regime Geschädigten zumindest materiell zu ihrem Recht zu verhelfen. [[1967]] erhält er den [[Ehrenring der Stadt Pforzheim]]. Karl Richardon stirbt am 31. August 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* Klaus Dagenbach, Markus Rupp, &#039;&#039;Die Pforzheimer SAPD im Widerstand&#039;&#039;, Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* Christian Groh, &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000&lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richardon, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<title>Karl Richardon</title>
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		<updated>2013-02-19T12:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: Gliederung, Unveröffentlichtes taugt nicht unter Literatur...!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Richardon&#039;&#039;&#039; (* [[27. Juni]] [[1899]] in [[Wiernsheim]], † [[31. August]] [[1970]] in [[Pforzheim]]) war Schlosser, Gemeinderat in Pforzheim und Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Weimarer Republik == =&lt;br /&gt;
Karl Richardon lernt den Beruf des Schlossers, nach 1918 wird er Mitglied der [[SPD]] und [[1930]] zum Gemeinderat in Pforzheim gewählt. Er ist Mitglied des „Reichsbanners“ und der „Eisernen Front“, den paramilitärischen Organisationen der SPD und [[Gewerkschaft]]en zur Verteidigung der Republik. Bei den „Freien Radlern“, dem „Arbeiter-Rad- und Kraftfahrbund Solidarität“, ist er aktiv, ab [[1932]] auch im Vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Am [[4. April]] [[1933]] erklärt das [[badisch]]e Staatsministerium, dass der Arbeiter-Rad- und Kraftfahrbund Solidarität aufgelöst und sein Vermögen beschlagnahmt ist. Nach der Auflösung der SPD am 22. Juni 1933 durch den Reichsminister des Inneren arbeitet Karl Richardon bei der inzwischen illegalen [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAP) in Pforzheim mit und übernimmt Verantwortung für die Leitung einer Dreiergruppe im Pforzheimer Widerstand. [[1935]] kommt es zu ersten Verhören von SAP-Leuten durch die [[Gestapo]], u.a. werden [[Karl Otto Bührer]] und [[Karl Schroth]] kurzfristig verhaftet. Erst am 9. Juni 1938 gelingt der Gestapo die Verhaftung von Karl Richardon, am 14. März 1939 steht er zusammen mit [[Otto Habmann]], [[Konrad Söll]], [[Hans Brammer]], [[Ludwig Bub]], [[Arthur Wenger]], [[Karl Ohlau]], [[Adolf Mocker]], [[Otto Knöller]] und [[Josef Dörflinger]] vor dem Oberlandesgericht [[Stuttgart]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“.  Karl Richardon wird zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, 1939/1940 ist er mit Karl Schroth im Zuchthaus Bruchsal eingesperrt, seit Inhaftierung dauert bis zum 14. Dezember 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===   &lt;br /&gt;
Von [[1946]] bis [[1965]] ist Karl Richardon für die SPD Mitglied im Pforzheimer [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]], zeitweise ist er Kreisvorsitzender der SPD. In der „Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes“ (VVN) engagiert er sich für die Überlebenden des Nazi-Terrors, für die Überlebenden der Konzentrationslager, [[1947]] wird er zum öffentlichen Anwalt für Wiedergutmachung beim [[Amtsgericht Pforzheim]] berufen und versucht, den von 1933 bis 1945 durch das NS-Regime Geschädigten zumindest materiell zu ihrem Recht zu verhelfen. [[1967]] erhält er den [[Ehrenring der Stadt Pforzheim]]. Karl Richardon stirbt am 31. August 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* Klaus Dagenbach, Markus Rupp, &#039;&#039;Die Pforzheimer SAPD im Widerstand&#039;&#039;, Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* Christian Groh, &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000&lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richardon, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bert_Joho&amp;diff=86666</id>
		<title>Bert Joho</title>
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		<updated>2013-02-19T11:55:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Joho-grab.jpg|thumb|Das Grab von Bert und Vera Joho auf dem [[Hauptfriedhof]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Albert Joho&#039;&#039;&#039;, genannt &#039;&#039;&#039;Bert&#039;&#039;&#039; (* [[23. Februar]] [[1887]] in Bruchsal, † [[6. Oktober]] [[1963]] in Zürich), war ein [[Pforzheim]]er Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrersohn ist in [[Durlach]] aufgewachsen und besuchte dort das Gymnasium. Von [[1895]] bis [[1899]] lernte er an der [[Karlsruhe]]r Kunstgewerbeschule, dann bis [[1902]] an der Kunstakademie in Karlsruhe. Ab [[1904]] unterrichtete er an der [[Kunstgewerbeschule]] in Pforzheim Zeichnen und Malen. Im Jahr [[1916]] heirateten er und die Malerin und Schmuckentwerferin [[verheiratet mit::Vera Joho|Vera Fahrner]]. Im Jahr [[1921]] wurde Albert Joho zum Professor ernannt. Nach nahezu vierzigjähriger Lehrtätigkeit wurde er [[1941]] pensioniert. Er war häufig im europäischen Ausland auf Studienreisen. Als er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einige Jahre in Mexiko bei seiner Tochter lebte, bereiste er einige mittelamerikanische Länder und die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bert Joho malte sehr großzügig bunt, zu seiner Zeit etwas avantgardistisch beeinflusst. Seine Motive suchte er im Leben, Straßenszenen, arbeitende Menschen und ähnliches. In seinen Bilder stellte er vor allem die Gefühls- und Lichtstimmungen des Motivs meisterlich dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem zwanzigsten Todestag wurde im [[Stadtmuseum]] eine Ausstellung gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Karl Hofmann, Alfred Hübner: &#039;&#039;In und aus Pforzheim&#039;&#039;, 63 KünstlerInnen, [[Stadt Pforzheim]], [[Stadtarchiv]], ISBN 3-9802822-5-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Joho, Bert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vera_Joho,_geb._Fahrner&amp;diff=86665</id>
		<title>Vera Joho, geb. Fahrner</title>
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		<updated>2013-02-19T11:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Verajoho-Anja.jpg|thumb|Zeichnungen von Vera Joho die [[Anja Römer-Hahn]] zeigen, im [[Stadtmuseum]] während der Anja Römer-Hahn Ausstellung..]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joho-grab.jpg|thumb|Das Grab von Bert und Vera Joho auf dem [[Hauptfriedhof]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vera Joho&#039;&#039;&#039; (* [[23. Januar]] [[1895]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[19. September]] [[1987]] in Mexiko), geborene Fahrner, war eine Pforzheimer Malerin und Schmuckentwerferin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Fahrner ist die Tochter des Pforzheimer Schmuckfabrikanten Theodor Fahrner. Ihre künstlerische Ausbildung begann sie in [[Karlsruhe]]. Von dort ging sie erst nach Dresden und dann nach Paris in die berühmte Malschule Ozenfant. [[1916]] heiratete sie den Maler [[verheiratet mit::Bert Joho]], der an der Pforzheimer [[Kunstgewerbeschule]] unterrichtete. [[1928]] war sie als Pressezeichnerin bei den Olympischen Winterspielen in St. Moritz tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie malte vorwiegend Landschaften, Portraits und Blumenbilder. Ihr Stil ist großflächig farbig und sehr stimmungsvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 ist zu ihren Ehren im Pforzheimer [[Rodgebiet]] eine Straße [[Vera-Joho-Straße]] benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Karl Hofmann, Alfred Hübner: &#039;&#039;In und aus Pforzheim&#039;&#039;, 63 KünstlerInnen, [[Stadt Pforzheim]], [[Stadtarchiv]], ISBN 3-9802822-5-2&lt;br /&gt;
* {{Straßennamen Pforzheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Joho, Vera}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Laura_Perls&amp;diff=86664</id>
		<title>Laura Perls</title>
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		<updated>2013-02-19T11:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Laura Perls&#039;&#039;&#039; (geb. &#039;&#039;&#039;Lore Posner&#039;&#039;&#039;; * [[15. August]] [[1905]] in [[Pforzheim]]; † [[13. Juli]] [[1990]] in Pforzheim) war eine Psychoanalytikerin und Mitbegründerin der Gestalttherapie, zusammen mit ihrem Mann, dem Psychoanalytiker [[Fritz Perls]] und dem Philosophen Paul Goodman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde [[1905]] in Pforzheim als Lore Posner  geboren. Als Tochter einer wohlhabenden jüdischen Juweliersfamilie wuchs sie mit zwei Geschwistern auf. Schon ab ihrem fünften Lebensjahr erhält Lore Klavierunterricht. Die Musik war ihre lebenslangen Leidenschaft, sie musiziert täglich bis ins hohe Alter. Ab [[1913]] bekam sie auch Tanz- und Bewegungsunterricht. Nach dem kurzen Besuch einer Privatschule wechselte sie auf eine staatliche Schule, um das Abitur zu machen. In ihrer Schulklasse auf dem [[Reuchlin-Gymnasium]] war sie das einzige Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1923]] begann sie ein Jura-Studium in Frankfurt/Main. Ab [[1926]] wechselte sie die Studienrichtung von Jura zu Psychologie und Philosophie. Ein Jahr später begann sie eine psychoanalytische Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Lehrveranstaltung lernte sie ihren späteren Ehemann, den Psychoanalytiker Fritz Perls kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1929]](andere Quellen sagen [[1930]] heiratete sie Fritz Perls und zog mit ihm am 23. August [[1929]] nach Berlin. Sie hatten zwei Kinder, Renate (geb. [[1931]]) und Steve (geb. [[1935]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1931]] betrieb sie eine eigene psychoanalytische Praxis und praktizierte und lernte sensitive Körper- und Bewegungsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1933]] schloss sie sich sofort aktiv  dem antifaschistischen Widerstand an und war schon bald zur Flucht nach Holland gezwungen. Laura Perls Mutter und Schwester starben später in einem Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1934]] entschlossen sich Laura Perls und ihr Mann, ins Exil nach Südafrika zu gehen. Die beiden gründeten dort das erste psychoanalytische Institut im Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1947]] wanderten Laura und Fritz Perls von Südafrika in die USA aus. Ihre neue Heimat wird New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1952]] waren sie an der Gründung und Arbeit des &amp;quot;New York Institute for Gestalt Therapy&amp;quot; beteiligt. Nachdem ihr Mann an die Westküste zog, übernahm sie die Leitung des Instituts, deren Vorsitzende sie bis zu ihrem Tod war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr therapeutisches Hauptziel war es, die Selbstheilungskräfte im therapeutischen Kontakt zu aktivieren und Unterstützung zu geben, die eigenen Potentiale zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1976]] widmete sie sich ausschließlich noch der Ausbildungstätigkeit und&lt;br /&gt;
gab ihre Privatpraxis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1987]] wurde Laura Perls Ehrenmitglied der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1990 hatte sie einen längeren Krankenhausaufenthalt in New York und kehrte danach überraschend wieder nach Pforzheim zurück. Hier zog sie in ein Altenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1982]] bekam sie die Goldene Doktorwürde der Universität Frankfurt verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie starb 1990 im [[Krankenhaus Siloah]] und wurde auf dem [[Hauptfriedhof|jüdischen Friedhof]] zusammen mit ihrem Mann Fritz Perls  begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[http://www.gestalt.de/gestalttherapie-weg.html]] Ehrenbürgerschaft seit 1989 &lt;br /&gt;
* [[http://www.frauen-aktiv.de/portraet/ausgabe.php?nummer=73]]Kurzporträt in einem Frauenportal &lt;br /&gt;
* [[http://www.gestalttherapie-lexikon.de/perls_laura.htm]]&lt;br /&gt;
* [[http://www.gestalttherapie.de/informationen/gestalttherapie.htm]] Informationen zur Gestalttherapie vom Gestaltinstitut Köln &lt;br /&gt;
* [[http://www.dvg-gestalt.de/]] Webpräsenz der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie e.V.&lt;br /&gt;
* [[http://www.dvg-gestalt.de/]] Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur über Laura Perls== &lt;br /&gt;
* Laura Perls in: hrsg. vom Frauenbüro der Stadt Pforzheim: Dr. Barbara Guttmann, SPURENSUCHE durch die Geschichte von Frauen in Pforzheim&lt;br /&gt;
* Laura Perls in: Bärbel Rudin, Bedeutende Frauen in Pforzheim&lt;br /&gt;
* Laura Perls, in:Lexikon der Gestalttherapie,Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa, Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2005&lt;br /&gt;
* Laura Perls im Gespräch mit Daniel Rosenblatt u.a., Meine Wildnis ist die Seele des Anderen, Wuppertal 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur von Laura Perls==&lt;br /&gt;
* Laura Perls, Leben an der Grenze, Köln 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Anmerkung:&lt;br /&gt;
Bei zahlreichen und v.a. wichtigen Schriften ihres Mannes zur Gestalttherapie hat sie erwiesenermaßen bedeutende Beiträge und Mitwirkung geleistet, wollte jedoch häufig nicht als Mitautorin genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* {{PND|119347989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perls, Laura}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Anja_R%C3%B6mer-Hahn&amp;diff=86663</id>
		<title>Anja Römer-Hahn</title>
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		<updated>2013-02-19T11:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- [[Datei:Ziegler-Anja5.jpg|thumb|Ölbild von Richard Ziegler das Anja Römer-Hahn zeigt, im [[Stadtmuseum]] während der Anja Römer-Hahn Ausstellung.]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anja Römer-Hahn&#039;&#039;&#039; (geb. Dittler, * [[13. November]] [[1904]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[15. September]] [[1999]]) war eine Pforzheimer Tänzerin und Tanzpädagogin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie wurde als Anneliese Dittler, Tochter des Pforzheimer Fabrikanten [[Gustav Dittler]] geboren. Ihr Onkel war der Bildhauer [[Emil Dittler]].&lt;br /&gt;
Sie machte erst einen Abschluss an dem Pforzheimer Privatgymnasium für Höhere Töchter, bevor sie mit sechzehn nach München zog, um klassischen Tanz zu studieren und dann nach Berlin wechselte, um die Ausbildung abzuschließen. [[1931]] hatte sie ihr erstes großes Engagement in Mannhein als Solotänzerin. Dort bekam sie den Titel Ballettmeisterin. [[1935]] zog sie mit ihrem Ehemann [[Gustav Römer-Hahn]], einem angesehenen Schauspieler, nach Remscheid. Dann verschlug es sie nach Hamburg, wo sie an allen bedeutenden Bühnen tanzte und ihre ersten Choreographien verfasste. Ab September [[1943]] ist sie mit ihrem Mann für eine Weile bei ihren Eltern in [[Pforzheim]] an der [[Rossbrücke]] untergekommen, als Hamburg stark bombardiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg fand das Ehepaar in den Städten [[Stuttgart]], Esslingen, Heidelberg, Braunschweig und Gelsenkirchen jeweils gemeinsam berufliche Anstellungen. Bevor ihr schon erkrankter Ehemann [[1960]] starb, kehrten die beiden in ihre Geburtsstadt Pforzheim zurück. Hier begann sie vorerst als Leiterin einer musischen Gruppe des [[Jugendrotkreuz]]es, bevor sie an der [[Leopoldstraße]] eine private Gymnastik-und-Ballett-Schule eröffnete. Sie begann dann neben Ballettchoreographien auch Texte und Verse zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pflegte eine enge Freundschaft mit dem Malerehepaar [[Bert Joho|Bert]] und [[Vera Joho]]. Vom Maler [[Richard Ziegler]] gibt es von [[1924]] eine Reihe graphische Blätter mit dem Titel &amp;quot;Anja tanzt&amp;quot;. Nach den Erzählungen von Anja Römer-Hahn entstanden die Bilder und Zeichnungen aus mehreren Treffen bei den Johos, die damals schon ein Grammophon besaßen.  Anja tanzte dort viel zu Foxtrott-, Onestep-, Tango- und Slowfox-Platten, während die drei Maler zeichneten. [[1975]] malte Richard Ziegler in vielen Sitzungen in Calw ein Portrait der Tänzerin, das sie später der [[Pforzheim Galerie]] vermachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dr. [[Laura Perls]] war sie ebenfalls befreundet. Auch mit [[Gisela Bornhorst]] war sie lange Jahre eng befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
*15.11.09 bis 13.12.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnerungen an eine Tänzerin - Anja Römer-Hahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden viele  persönliche Erinnerungsstücke sowie Fotografien und Kostüme der Tänzerin im [[Stadtmuseum Pforzheim|Alten Schulhaus]] in [[Brötzingen]] ausgestellt. Es gab eine Leseecke für die gedruckten Erinnerungen und Gedichte. Dort waren auch kleine illustrierte Geschichten, die Anja Römer-Hahn an Verwandte und Freund schickte, zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung wurde durch Historiker [[Olaf Schulze]] über das Leben der Pforzheimer Künstlerin eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Datei:Ziegler-Anja1.jpg|Zeichnungen von Richard Ziegler die Anja Römer-Hahn zeigen, im Stadtmuseum während der Anja Römer-Hahn Ausstellung.&lt;br /&gt;
:Datei:Ziegler-Anja2.jpg|&lt;br /&gt;
:Datei:Ziegler-Anja3.jpg|&lt;br /&gt;
:Datei:Ziegler-Anja4.jpg|&lt;br /&gt;
:Datei:Fritz Wolber-Bueste Anja Römer-Hahn.jpg|Eine Büste von [[Fritz Wolber]]&lt;br /&gt;
:Datei:Verajoho-Anja.jpg|Zeichnungen von [[Vera Joho]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*Römer-Hahn, Anja: Zwischen Gras und Sternen, Druckerei Klingel Verlag, Pforzheim, [[1985]]&lt;br /&gt;
*Römer-Hahn, Anja: Im Garten verwurzelt : Erinnerungen. Mit einem Nachw. von [[Christoph Timm]], Kieselbronn : Windrose-Verl., 1995.  ISBN 398036125X&lt;br /&gt;
*Römer-Hahn, Anja: Erinnerungen, Pforzheim - Esslinger, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Pforzheimer Zeitung]] vom 13. November 1979&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung vom 24. Juli 1990&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung vom 6. Februar 1993&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung vom 13. November 2004&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Romer-Hahn, Anja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=1._FC_Ersingen&amp;diff=86550</id>
		<title>1. FC Ersingen</title>
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		<updated>2013-02-13T09:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;1. FC Ersingen&#039;&#039;&#039; ist ein Fußballverein im [[Kämpfelbach]]er Stadtteil [[Ersingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportanlage ==&lt;br /&gt;
Der Verein hat eine Sportanlage mit einem Clubhaus, einem Hartplatz und Rasenplatz auf dem Kirchberg in Ersingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein führt auf seiner Anlage Turniere durch.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vereinsadresse ==&lt;br /&gt;
: 1. FC Ersingen 1910 e.V.&lt;br /&gt;
: [[Auf dem Kirchberg (Kämpfelbach)|Auf dem Kirchberg]] 3&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Kämpfelbach|75236]] Kämpfelbach-Ersingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: {{E-Mail|.de}}&lt;br /&gt;
: {{Telefon|07232|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.fc-ersingen.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kämpfelbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
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		<title>Otto Göckler</title>
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		<updated>2013-01-19T19:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: wikifiziert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Göckler&#039;&#039;&#039; (* [[4. Juni]] [[1883]] in [[Pforzheim]]; † [[13. Mai]] [[1945]] in Zirndorf) war Gewerkschafter, Kommunist und Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Göckler war zur Zeit der Weimarer Republik Glasermeister und Mitglied des Holzarbeiter-Verbands (heute Gewerkschaft Holz und Kunststoff) und der KPD in Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. Mai 1933 war er bis Mai 1935 im Konzentrationslager Heuberg bzw. Oberer Kuhberg. Im März 1936 kam er in „Schutzhaft“ ins Gefängnis Schwäbisch Hall. Das Oberlandesgericht Stuttgart verurteilte ihn wegen &#039;&#039;„Äußerungen gegen Staat und Regierung“&#039;&#039; mittels des &amp;quot;Heimtückegesetzes&amp;quot; zu einem Jahr und zehn Monaten Gefängnis. Vom 22. April 1936 bis 26. April 1938 war in Schwäbisch Gmünd inhaftiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Monat später wurde er am 28. Mai 1938 als „Schutzhäftling“ ins Konzentrationslager Buchenwald verschleppt und war dort bis zur Befreiung des Lager am 11. April 1945 der Häftling mit der Nummer 4493. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Göckler, Vater von fünf Kindern, starb nach elf Jahren in Gefängnissen und Konzentrationslagern am 13. Mai 1945 an den Folgen des Lageraufenthalts im Krankenhaus in Zirndorf. Die Nachricht von seinem Tod erreichte seine Frau Lina erst Ende Oktober 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Studienkreis: Deutscher Widerstand (Hrsg.), Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933 – 1945, Bd. 5, Bad.-Württ.I, Frankfurt/M., 1991&lt;br /&gt;
* Auskunft Internationaler Suchdienst Arolsen&lt;br /&gt;
* Auskunft Gedenkstätte Buchenwald &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gockler, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:LGS-Eintrittskarte_1992_03.jpg&amp;diff=85839</id>
		<title>Datei:LGS-Eintrittskarte 1992 03.jpg</title>
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		<updated>2012-12-22T14:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: katfix + Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Dauer- (Eintritt) karte zur [[Landesgartenschau]] [[1992]]. &lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Beckhpi|Beckhpi]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Beckhpi|Beckhpi]]&lt;br /&gt;
|2012-12-22&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Beckhpi)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Druck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Veranstaltung in Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (1990er)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stollengemeinschaft_der_historischen_Bergwerke_Neubulach_e.V.&amp;diff=85748</id>
		<title>Stollengemeinschaft der historischen Bergwerke Neubulach e.V.</title>
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		<updated>2012-12-16T21:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: wikilinks, typo, katfix: ein Verein ist kein Weihnachtsmarkt...!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Stollengemeinschaft der historischen Bergwerke Neubulach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ist ein eingetragener [[Verein]], der mit ehrenamtlichen Helfern das frühere Silberbergwerk als [[Besucherbergwerk|Schaubergwerk]] im Sommer betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. und 16. Dezember [[2012]] wurde vor dem [[Bergwerk Neubulach|Bergwerk]] und in den oberen Stollen wieder der traditionelle Bergmanns-[[Weihnachtsmarkt]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neubulach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schild_Besenwirtschaft.jpg&amp;diff=85702</id>
		<title>Datei:Schild Besenwirtschaft.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Schild_Besenwirtschaft.jpg&amp;diff=85702"/>
		<updated>2012-12-13T14:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: +Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Hinweisschild für [[Besenwirtschaft]] in [[Ölbronn]] nach Haltestelle der [[S 9]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|1. November 2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
| {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Schild)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Ölbronn-Dürrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (2012)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:VAI_Weihnachtsmarkt.jpg&amp;diff=85700</id>
		<title>Datei:VAI Weihnachtsmarkt.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:VAI_Weihnachtsmarkt.jpg&amp;diff=85700"/>
		<updated>2012-12-13T12:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: katfix: Veranstaltung  –&amp;gt; Weihnachtsmarkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Der [[Weihnachtsmarkt]] in [[Vaihingen/Enz]]&lt;br /&gt;
|[[Stadtverwaltung Vaihingen]]/Enz&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|Zur Verfügung gestellt durch Frau Martina Fischer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Stadt Vaihingen)]]&amp;lt;!--Herkunftskategorie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Weihnachtsmarkt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Vaihingen)]]      &amp;lt;!-- Ortskategorie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Weihnachten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<title>Mely Joseph</title>
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		<updated>2012-12-13T11:55:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: aufgrund URV entfernt: Text ist von Gerhard Brändle, Pforzheim 2012&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mely (Melanie Jeanette) Joseph&#039;&#039;&#039; (geboren [[6. März]] [[1886]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; gestorben [[14. Januar]] [[1920]] in {{Gestorben in|Berlin}} durch Suizid) war eine deutsch-[[jüdisch]]e Malerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{URV}} [http://www.artandmemory.net/kuenstler/8/mely-joseph.html www.artandmemory.net/kuenstler/8/mely-joseph.html] (dort der obere Text; ist von [[Gerhard Brändle]], Pforzheim 2012)&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Joseph, Melanie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-12-13T11:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: wikifiziert: stil, Gliederung, wikilinks, form, kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mely (Melanie Jeanette) Joseph&#039;&#039;&#039; (geboren [[6. März]] [[1886]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; gestorben [[14. Januar]] [[1920]] in {{Gestorben in|Berlin}} durch Suizid) war eine deutsch-[[jüdisch]]e Malerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Wirken==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Melanie Jeanette, genannt Mely, Joseph ist am 6. März 1886 in Pforzheim geboren. Ein anonymer Biograf schrieb sechs Jahre nach ihrem Tod über ihre frühen Jahre: &#039;&#039;„Ihre Kindheit war behütet, sonnig, sorgenlos. Das Elternhaus brachte geistige, religiöse und soziale Einstellung.“&#039;&#039; Sie wohnte mit ihren Eltern Isaak Joseph (1851-1916) und Clothilde Joseph, geb. May (1862-1902), sowie dem Bruder Rudolph (1893-1963) in der [[Östliche Karl-Friedrich-Straße|Östlichen Karl-Friedrich-Straße]] 37. Der Vater hatte ein Bankgeschäft in der Karl-Friedrich-Straße 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod der Mutter zog die Familie 1903 nach Wiesbaden und Mely Joseph erhielt dort Unterricht bei der Blumenmalerin Eva Hoyer, mit der sie auch nach Italien reiste. Dann nahm sie Unterricht bei Völcker in Wiesbaden, am Städel&#039;schen Institut in Frankfurt, an der Kunstgewerbeschule in Mainz, bei Grimm in [[Karlsruhe]] und bei Debschitz in München, dazwischen lag eine Reise nach Paris. Waren Völcker und Grimm Landschaftsmaler, lernte sie bei Debschitz, der dem Werkbund nahestand, die „Kunst im Handwerk“ kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweifache Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
Die Reise 1913 über Italien nach Palästina &#039;&#039;„erfüllte ihre Jugendsehnsucht nach dem Lande und gab ihr den bestimmten Vorsatz, ihr Leben dort aufzubauen - im Rahmen ihres Könnens dort mitzuhelfen“&#039;&#039;. Diese Reise erweckte eine dauernde Bindung an &#039;&#039;„das Land ihrer Väter“&#039;&#039;, sie wurde spätestens jetzt Zionistin.&lt;br /&gt;
Die Rückreise nach Europa führte sie in die Wiener Werkstätte, die 1907 zum Gründungskomitee des Werkbundes gehört und seit 1912 auch eine Modeabteilung hatte, und zur verstärkten Hinwendung zu kunstgewerblichem Arbeiten. 1914 arbeitete sie bei dem Architekten Margold in Darmstadt, der 1909 an der Wiener Werkstätte war und unter anderem Synagogen entwarf, an Tapeten und schuf Teppiche. Dieses &#039;&#039;„strengste Einarbeiten auf dem ihr neuen Gebiet des Kunsthandwerks sollte ihr dazu verhelfen“&#039;&#039;, in Palästina mit aufbauen zu können. 1914 war sie mit Bildstickereien an der Darmstädter Künstlerkolonie-Ausstellung beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mode für &#039;&#039;„nicht so sehr Vermögende“&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Ihre Beschäftigung mit dem Kunsthandwerk wird deutlich in einem bisher nicht beachteten Aufsatz über Frauenmode. In dem Artikel „Deutsche Mode“ in der Zeitschrift „Deutsche Kunst und Dekoration“ schrieb sie 1915 über einige Punkte, auf &#039;&#039;„die vielleicht eine neue deutsche Mode für den geschmacklich gebildeten Mittelstand aufbauen könnte“&#039;&#039;. Sie diskutiert über eine Mode für Frauen in vielen Großstädten in Deutschland im Gegensatz zur häufig wechselnden Mode in der französischen Zentrale Paris. Sie fordert Mode ohne &#039;&#039;„Hasten und Drängen“&#039;&#039;, dann könne auch &#039;&#039;„die nicht so sehr Vermögende im Stande sein, sich die passende Kleidung anzuschaffen“&#039;&#039;, in Anlehnung an ihren späteren Lehrer Adolf Hölzel eine Mode für alle, Massenware aus den Konfektionshäusern.&lt;br /&gt;
Sie schlägt &#039;&#039;„einfache Zweckformen“&#039;&#039; vor, schlicht und aus gutem Material &#039;&#039;„ohne all die unnützen Fältchen und Kräuschen“&#039;&#039;, ohne &#039;&#039;„wertlosen Flitter und Perlenbehänge“&#039;&#039;. Ihre Prinzipien lauten &#039;&#039;„Solidität, Zweckmäßigkeit und Harmonie“&#039;&#039;, ausgehend von den Stoffen, ihrer Wirkung und den Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Frauenbild war das der selbstbewussten Frau, die sich &#039;&#039;„in der Wirtschaft betätigt, Sport treibt, Vorträge besucht, Besorgungen macht, Besuche empfängt und viel reist&amp;quot;&#039;&#039;, den Emanzipationsschub - &#039;&#039;„wenn der [[Erster Weltkrieg|Krieg]] vorüber sein wird“&#039;&#039; - antizipierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;„Kunst für alle“&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Eben dieser Krieg verunmöglichte die Ausführung ihrer Pläne, ihr Leben in Palästina aufzubauen, sie musste in Wiesbaden bleiben. Der Studienaufenthalt 1917 bei Hölzel in [[Stuttgart]], der schon 1904 eine “Kunst für alle“ gefordert hatte und einer der Wegbereiter des Bauhauses war, vertiefte ihr Streben nach Sachlichkeit und Funktionalität. &lt;br /&gt;
Ende 1917 war sie beteiligt an einer Ausstellung im Kunstsalon Ludwig Schames in Frankfurt, einer &#039;&#039;„der wichtigsten Galerien Frankfurts, ja ganz Deutschlands“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Beteiligt waren u.a. auch Emil Nolde und Josef Eberz, der ebenfalls Schüler von Hölzel war. Hier kamen beide Bestrebungen Mely Josephs zusammen, die Hinwendung zur „Kunst für alle“ und zum Jüdisch-Sein, denn ihr Förderer Ludwig Schames war praktizierender Jude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 setzte ihr Bruder Rudolf als Architekt der Synagoge in Dieburg ähnliche Bestrebungen in die Praxis um: &#039;&#039;„Formal habe ich versucht, zeitlos und dennoch modern zu bauen. Jedes Ornament ist dem Wechsel der Zeiten unterworfen, darum ließ ich&#039;s weg. Ein Bau hängt in seiner Wirkung niemals vom Zierrat, sondern von anständigen Proportionen ab“&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Der Bruder floh 1933 nach Frankreich, 1936 weiter in die USA, er starb 1963 in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Abbruch einer Reise ===&lt;br /&gt;
1918 unternahm Mely Joseph eine Reise nach Finnland, nach einer anderen Quelle nach Livland; da im Werkverzeichnis der Ausstellung 1920 das Stichwort „Finnland“ zweimal vorkommt, ist dieses Reiseziel wahrscheinlich. &lt;br /&gt;
Sie brach die Reise ab, weil sie &#039;&#039;„nicht prassen konnte, während die ihren hungern“&#039;&#039;. Es ist unbekannt, wen der anonyme Autor zitiert, es liegt nahe, dass mit „ihren“ Mely Josephs jüdische Glaubensgeschwister in Finnland gemeint sind, die bis 1918 ohne Bürgerrechte unter zahlreichen Verboten litten, im Land nicht heiraten und nicht alle Berufe ergreifen durften, zudem war ihre Niederlassung auf drei Städte begrenzt; im September 1918 kam es aufgrund einer kriegsbedingten Lebensmittelknappheit zur massenhaften Ausweisung von „Ausländern“, d.h. von jüdischen Russen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Rückkehr zog Mely Joseph nach Berlin, wo sie sich in den Revolutionsjahren mit Miniaturen, Teppichentwürfen und Illustrationen beschäftigte, u.a. zu Gottfried Kellers „Sieben Legenden“.&lt;br /&gt;
Warum sie am 14. Januar 1920 ihrem Leben selbst ein Ende setzte, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Am Fuße des Grabsteins für ihre Eltern auf dem jüdischen Friedhof in Pforzheim innerhalb des [[Hauptfriedhof]]s liegt eine Steinplatte mit der Aufschrift „Mely Joseph - 6. März 1886 - 14. Januar 1920“. Nach Mitteilung der Friedhofsverwaltung wurde hier am 6.7.1926 die Urne von Mely Joseph beigesetzt. Wer die Platte errichtet bzw. veranlasst hat, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Im Vorwort zur Gedächtnisausstellung 1920 sind 57 Werke aufgelistet, Hoffmann/Hübner sprechen 1992 von nur zwei Arbeiten, die nachweisbar seien: „Fellachinnen in Jerusalem“ (Lithografie, Museum Wiesbaden) und “Rheinlandschaft“ (Ölbild, Stadt Pforzheim). &lt;br /&gt;
Inzwischen sind neun weitere Werke aufgefunden, die im Verzeichnis der Gedächtnisausstellung nicht aufgeführt sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Lithografie auf dem Deckblatt zur Ausstellung 1920 trägt in hebräischen Buchstaben die Unterschrift „Garten Eden“. In und bei einem symbolisierten Baum sitzen rechts und links spiegelbildlich angeordnet verschiedene Tiere, in diesem Paradies gibt es jedoch keine Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Zeitschrift Menorah veröffentlichte im September 1926 drei kleine Bilder: „Alte Frau“ und zwei kunstgewerbliche Entwürfe: Die „alte Frau“ sitzt auf einem Stuhl, neben sich einen Korb, Unterkörper und Beine sind von einer Decke eingehüllt, auf ihr hat sie die Hände übereinandergelegt; ein Entwurf zeigt zwei auf den Köpfen Lasten tragende arabische Frauen, auf dem anderen reiten zwei Figuren an einem Ochsengespann vorbei am Rand eines orientalischen Dorfes, vor dessen Häuser Frauen Hausarbeiten verrichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine frühe, jedoch undatierte Lithografie mit dem Titel „Hirte“ befindet sich in Privatbesitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das undatierte Bild „Auf der Straße“ ist nur in dem Sammelband „Die Frau als Künstlerin“ von 1928 enthalten: Ein Paar läuft mit gesenkten Köpfen auf die kahle Straße starrend, der Mann mit Mütze und Schnurrbart trägt ein kleines Kind auf den Armen, neben der bleichen Frau geht ein weiteres Kind, das ebenfalls den Kopf gesenkt hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Standorte der drei kleinformatigen Ölbilder „Pflanzen setzende Frau“, „Pflanzen setzende Frau mit Nimbus“ und „Stillende junge Frau“ sind unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen ==&lt;br /&gt;
Die im Werkverzeichnis 1920 aufgeführten Arbeiten sind - abgesehen von der erwähnten Lithografie und dem Ölbild „Rheinlandschaft“ - nicht aufzufinden. Nur die Bezeichnungen erlauben einen Überblick nach Techniken und Themen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Berücksichtigung der 15 Lithografien, die unter „Plastiken“ eingeordnet sind, ist das beherrschende Thema der Stickereien und Plastiken die „Madonna“ bzw. die „Mutter mit Kind“, das in den weiteren Werken ebenfalls zweimal vorkommt. &lt;br /&gt;
Weit mehr als die Hälfte der bekannten Werke zeigen Frauen, teils in religiösen Zusammenhängen, teils in ihrer sozialen Lage als schwer Arbeitende, in Armut und im Alter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von „Kompositionen“ und Landschaftsbildern stehen Motive aller drei monotheistischen Religionen ([[Juden]]tum, [[Christen]]tum, Islam) im Vordergrund: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christliche Motive sind Jesu Geburt, Marta, Verkündigung, Kreuzigung und die Heiligen der „Sieben Legenden“ Gottfried Kellers, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* jüdische Themen sind &#039;&#039;Hagar&#039;&#039;, &#039;&#039;Rosch haschono&#039;&#039; und Juden auf dem Weg zur Klagemauer, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* moslemische Themen beinhalten Hagar, die Stamm-Mutter der Ismaeliten, also der Moslems, und das Nebimusa-Fest, die wichtigste Pilgerreise der Moslems in Palästina seit dem 13. Jahrhundert zur Ehre des Propheten Abraham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Anonym, Vorwort zur Gedächtnisausstellung von Mely Joseph, Wiesbaden, Hrsg. Nassauischer Kunstverein Wiesbaden, 1920&lt;br /&gt;
*Anonym, Mely Joseph, in: Menora, April 1926, S.220&lt;br /&gt;
*Bieber, Sylvia (Hrsg.), Frauen im Aufbruch? Künstlerinnen im deutschen Südwesten, Karlsruhe, 1995&lt;br /&gt;
*Hildebrandt, Hans, Die Frau als Künstlerin, Berlin,1928&lt;br /&gt;
*Hoffmann, Karl-Ludwig, Hübner, Alfred, In und aus Pforzheim 1, 63 KünstlerInnen, Pforzheim, 1992, S. 91&lt;br /&gt;
*Joseph, Mely, Eine „deutsche Mode“, in: Deutsche Kunst und Dekoration: Illustrierte Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst und künstlerisches Frauen-  Arbeiten, Nr. 35, Jahrgang 1914-1915 , S. 99-101&lt;br /&gt;
*Vollmer, Hans (HRSG), Allgemeines Lexikon der Bildenden Künste, Bd. 19, Leipzig, 1926&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Alemannia-judaica.de&#039;&#039; zum Thema [http://www.alemannia-judaica.de/dieburg_synagoge.htm Synagoge Dieburg]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Joseph, Melanie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-12-13T11:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: Bildkategorie zum ÖPNV wieder rein weil sinnvoll: sollte angelegt werden, zumal schon Bilder darin enthalten!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Kulturbahn zum [[Maulbronner Weihnachtsmarkt|Weihnachtsmarkt]] in [[Maulbronn]]&lt;br /&gt;
:Auf dem roten Triebwagen steht „Stadt Wildberg“ &lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|9. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Maulbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Fahrzeug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (ÖPNV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Schnee)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M: wikilink Hotel, EINMAL Kategorie:Hotel reicht...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{OpenStreetMap|48.8184|8.57817|14}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;KlosterPost&#039;&#039;&#039; ist ein [[Hotel]] in [[Maulbronn]] diekt am Eingang zum [[Kloster Maulbronn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebot ==&lt;br /&gt;
Im Haus, das seit [[1993]] zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich komfortable Hotelzimmer, sowie moderne Veranstaltungs- und Tagungsräume. Ein historisches Gewölberestaurant (Fuge) besteht seit [[1238]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel verfügt über 130 Einzel- und Doppelzimmer. Parkplätze und eine Tiefgarage befinden sich am Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter gleicher Leitung befindet sich das historische Restaurant [[KlosterSchmiede]] und die [[Elfingerberg Kloster Kelter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An der Buntsandsteintreppe zum Hoteleingang befindet sich eine Tafel mit den Namen und Lebensdaten 9 bekannter Persönlichkeiten, die in dem Hotel wohnten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinweistafel an KlosterPost Maulbronn erl.jpg|thumb|Tafel an der Eingangstreppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Hotel KlosterPost&lt;br /&gt;
: Familie Schempf&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Maulbronn|75433]] Maulbronn&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 70 43|1 08 - 0}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 70 43|1 08 - 9}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|klosterpost.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.klosterpost.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maulbronn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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		<updated>2012-12-13T11:15:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: Reparatur, Beschreibung ergänzt, linkfix (Weihnachtsmarkt  –&amp;gt; MAULBRONNER Weihnachtsmarkt), katfix +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Kulturbahn zum [[Maulbronner Weihnachtsmarkt|Weihnachtsmarkt]] in [[Maulbronn]]&lt;br /&gt;
:Auf dem roten Triebwagen steht „Stadt Wildberg“ &lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|9. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|{{Copyright}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Maulbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Fahrzeug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Schnee)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-12-10T13:20:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M: wikilink Weihnachtsmarkt, typos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{OpenStreetMap|48.|8.|16}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolke 19 &#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[Engelsbrand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebot ==&lt;br /&gt;
Wolke 19 ist ein Unternehmen, das sich mit Allem um Schäferprodukte beschäftigt. In Engelsbrand kann man die angebotenen Produkte nach Anmeldung anschauen und kaufen. Außerdem kann man auch aus dem Angebot aus einem Katalog bestellen. Auf [[Weihnachtsmarkt|Weihnachtsmärkten]] wie in [[Maulbronn]] oder beim [[Schäferlauf (Wildberg)|Schäferlauf Wildberg]] ist die Firma mit einem Verkaufsstand vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem führt die Firma Filz-Kurse für Einzelpersonen und Gruppen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Angebot befinden sich unter anderem gegerbte Schaffelle in verschiedenen Ausführungen, die auch in Jacken verarbeitet sind, Strickwolle, Filz-Einlegesohlen, Wollsocken, Wolljacken, Filzpantoffeln, Webfell-Jacken, Wollmützen, Wollschals und vieles andere aus Schafprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaber Andreas und Paula Mahr beraten dabei selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Wolke 19&lt;br /&gt;
: [[Kirchweg (Engelsbrand)|Kirchweg]] 19&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Engelsbrand|75331]] Engelsbrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 70 82|5 09 95}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|wolke19.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.wolke19.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkaufen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engelsbrand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M</name></author>
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