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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosa Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geboren [[08.11.1922]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa musste 1936  wie ihre Freundin Ruth Wolf die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich gedenke noch recht gut, dass alle Altersklassen zusammen gelernt haben… &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;O, wie genau denke ich an die schreckliche Zeit.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;In der Fortbildungsschule lernten wir nur ein Jahr anstatt drei Jahre. Ich denke, es muss im Jahr 1938 gewesen sein, da wir (sie und ihre jüngere Schwester Edith 1939) Pforzheim mit dem Kindertransport nach England verlassen mussten…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich war so dumm zu glauben, dass ich meine liebe Eltern und meine liebe Schwester Ilse noch einmal wiedersehen würde… Leider, leider ist sie mit meinen lieben Eltern umgekommen auf die schreckliche Weise in Auschwitz…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sometimes I think it was just a bad dream…&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosas Schwester Ilse (* 1922) und die Eltern Recha (* 1892) und Jakob Reutlinger (* 1886) ermordeten die Nazis in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rosa Reutlinger  am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr  Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im                                     Kulturhaus Osterfeld am 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Rosa Reutlinger in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosa,Reutlinger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosa Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geboren [[08.11.1922]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa musste 1936  wie ihre Freundin Ruth Wolf die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich gedenke noch recht gut, dass alle Altersklassen zusammen gelernt haben… &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;O, wie genau denke ich an die schreckliche Zeit.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;In der Fortbildungsschule lernten wir nur ein Jahr anstatt drei Jahre. Ich denke, es muss im Jahr 1938 gewesen sein, da wir (sie und ihre jüngere Schwester Edith 1939) Pforzheim mit dem Kindertransport nach England verlassen mussten…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich war so dumm zu glauben, dass ich meine liebe Eltern und meine liebe Schwester Ilse noch einmal wiedersehen würde… Leider, leider ist sie mit meinen lieben Eltern umgekommen auf die schreckliche Weise in Auschwitz…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sometimes I think it was just a bad dream…&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosas Schwester Ilse (* 1922) und die Eltern Recha (* 1892) und Jakob Reutlinger (* 1886) ermordeten die Nazis in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rosa Reutlinger  am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr  Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Rosa Reutlinger in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosa,Reutlinger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<title>Margot Maier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: /* Deportation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margot Maier&#039;&#039;&#039; (geboren [[07.09.1924]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich bin geboren in Königsbach 1924, ging da in die Schule bis 1936 und dann in die Osterfeld-Schule bis 1938.                 Nach dem 9. Nov. 1938 sind wir nach Pforzheim und wohnten in der Bertholdstr. 4 im selben Haus wie Hedwig David. 1940 sind wir (nach Gurs) deportiert worden, 14 Personen aus meiner Familie… ich bin diejenige, die sich gerettet hat“.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Okt.1940 verschleppten die Nazis Margot, neun weitere Kinder aus dem Schulgetto an der Osterfeld-Schule und die Lehrerin Hedwig David sowie die Eltern von Margot, Auguste und David Maier ins Lager Gurs, im Sommer 1942 Hedwig David und ihre Eltern aus dem Lager Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Margot Maier am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Margot Maier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: /* Deportation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margot Maier&#039;&#039;&#039; (geboren [[07.09.1924]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich bin geboren in Königsbach 1924, ging da in die Schule bis 1936 und dann in die Osterfeld-Schule bis 1938. Nach dem 9. Nov. 1938 sind wir nach Pforzheim und wohnten in der Bertholdstr. 4 im selben Haus wie Hedwig David. 1940 sind wir (nach Gurs) deportiert worden, 14 Personen aus meiner Familie… ich bin diejenige, die sich gerettet hat“.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Okt.1940 verschleppten die Nazis Margot, neun weitere Kinder aus dem Schulgetto an der Osterfeld-Schule und die Lehrerin Hedwig David sowie die Eltern von Margot, Auguste und David Maier ins Lager Gurs, im Sommer 1942 Hedwig David und ihre Eltern aus dem Lager Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Margot Maier am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Margot Maier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margot Maier&#039;&#039;&#039; (geboren [[07.09.1924]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich bin geboren in Königsbach 1924, ging da in die Schule bis 1936 und dann in die Osterfeld-Schule bis 1938. Nach dem 9. Nov. 1938 sind wir nach Pforzheim und wohnten in der Bertholdstr. 4 im selben Haus wie Hedwig David. 1940 sind wir (nach Gurs) deportiert worden, 14 Personen aus meiner Familie… ich bin diejenige, die sich gerettet hat“.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am 22. Okt.1940 verschleppten die Nazis Margot, neun weitere Kinder aus dem Schulgetto an der Osterfeld-Schule und die Lehrerin Hedwig David sowie die Eltern von Margot, Auguste und David Maier ins Lager Gurs, im Sommer 1942 Hedwig David und ihre Eltern aus dem Lager Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Margot Maier am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Margot Maier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<title>Rosa Reutlinger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: /* Erinnerungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosa Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geboren [[08.11.1922]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa musste 1936  wie ihre Freundin Ruth Wolf die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich gedenke noch recht gut, dass alle Altersklassen zusammen gelernt haben… &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;O, wie genau denke ich an die schreckliche Zeit.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;In der Fortbildungsschule lernten wir nur ein Jahr anstatt drei Jahre. Ich denke, es muss im Jahr 1938 gewesen sein, da wir (sie und ihre jüngere Schwester Edith 1939) Pforzheim mit dem Kindertransport nach England verlassen mussten…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich war so dumm zu glauben, dass ich meine liebe Eltern und meine liebe Schwester Ilse noch einmal wiedersehen würde… Leider, leider ist sie mit meinen lieben Eltern umgekommen auf die schreckliche Weise in Auschwitz…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sometimes I think it was just a bad dream…&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosas Schwester Ilse (* 1922) und die Eltern Recha (* 1892) und Jakob Reutlinger (* 1886) ermordeten die Nazis in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rosa Reutlinger  am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr  Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Rosa Reutlinger in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosa,Reutlinger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<title>Rosa Reutlinger</title>
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		<updated>2011-01-22T12:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: /* Erinnerungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosa Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geboren [[08.11.1922]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa musste 1936  wie ihre Freundin Ruth Wolf die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich gedenke noch recht gut, dass alle Altersklassen zusammen gelernt haben… &lt;br /&gt;
Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;O, wie genau denke ich an die schreckliche Zeit.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;In der Fortbildungsschule lernten wir nur ein Jahr anstatt drei Jahre. Ich denke, es muss im Jahr 1938 gewesen sein, da wir (sie und ihre jüngere Schwester Edith 1939) Pforzheim mit dem Kindertransport nach England verlassen mussten…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich war so dumm zu glauben, dass ich meine liebe Eltern und meine liebe Schwester Ilse noch einmal wiedersehen würde… Leider, leider ist sie mit meinen lieben Eltern umgekommen auf die schreckliche Weise in Auschwitz…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sometimes I think it was just a bad dream…&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosas Schwester Ilse (* 1922) und die Eltern Recha (* 1892) und Jakob Reutlinger (* 1886) ermordeten die Nazis in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rosa Reutlinger  am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr  Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Rosa Reutlinger in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosa,Reutlinger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<title>Rosa Reutlinger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosa Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geboren [[08.11.1922]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa musste 1936  wie ihre Freundin Ruth Wolf die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich gedenke noch recht gut, dass alle Altersklassen zusammen gelernt haben… &lt;br /&gt;
Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;O, wie genau denke ich an die schreckliche Zeit. &lt;br /&gt;
In der Fortbildungsschule lernten wir nur ein Jahr anstatt drei Jahre. Ich denke, es muss im Jahr 1938 gewesen sein, da wir (sie und ihre jüngere Schwester Edith 1939) Pforzheim mit dem Kindertransport nach England verlassen mussten…&lt;br /&gt;
…Ich war so dumm zu glauben, dass ich meine liebe Eltern und meine liebe Schwester Ilse noch einmal wiedersehen würde… Leider, leider ist sie mit meinen lieben Eltern umgekommen auf die schreckliche Weise in Auschwitz…&lt;br /&gt;
Sometimes I think it was just a bad dream…“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosas Schwester Ilse (* 1922) und die Eltern Recha (* 1892) und Jakob Reutlinger (* 1886) ermordeten die Nazis in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rosa Reutlinger  am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr  Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Rosa Reutlinger in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosa,Reutlinger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Evelyn_Rothschild&amp;diff=70281</id>
		<title>Evelyn Rothschild</title>
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		<updated>2011-01-22T12:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evelyn Rothschild&#039;&#039;&#039; (geboren [[1930]] in Pforzheim), war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war die Tochter von Editha und Martin Rothschild und die Schwester von Manfred Rothschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Manfred ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Realschule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war in der &amp;quot;Klasse&amp;quot; der jüngeren Kinder bei der Lehrerin [[Hedwig David]], ihr Bruder Manfred, der 1936 die Adolf-Hitler-Schule verlassen musste, war im Schulgetto in der Gruppe der älteren bei der Lehrerin Liesel Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie konnte 1939 noch rechtzeitig über Frankreich in die USA fliehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in:  Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-    Schule in Pforzheim 1936 - 1938 veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eintrag Evelyn Rothschild in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Evelyn,Rothschild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Margot_Maier&amp;diff=70177</id>
		<title>Margot Maier</title>
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		<updated>2011-01-20T13:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margot Maier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1924 in Königsbach) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.     ===Diskrimini…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margot Maier&#039;&#039;&#039; (geboren [[1924]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin geboren in Königsbach 1924, ging da in die Schule bis 1936 und dann in die Osterfeld-Schule bis 1938. Nach dem 9. Nov. 1938 sind wir nach Pforzheim und wohnten in der Bertholdstr. 4 im selben Haus wie Hedwig David. 1940 sind wir (nach Gurs) deportiert worden, 14 Personen aus meiner Familie… ich bin diejenige, die sich gerettet hat“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Okt.1940 verschleppten die Nazis Margot, neun weitere Kinder aus dem Schulgetto an der Osterfeld-Schule und die Lehrerin Hedwig David sowie die Eltern von Margot, Auguste und David Maier ins Lager Gurs, im Sommer 1942 Hedwig David und ihre Eltern aus dem Lager Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Margot Maier am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Margot Maier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rosa_Reutlinger&amp;diff=70147</id>
		<title>Rosa Reutlinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rosa_Reutlinger&amp;diff=70147"/>
		<updated>2011-01-20T13:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosa Reutlinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1922 in Königsbach) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  ==Diskriminie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rosa Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geboren [[1922]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa musste 1936, wie ihre Freundin Ruth Wolf die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich gedenke noch recht gut, dass alle Altersklassen zusammen gelernt haben… &lt;br /&gt;
Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O, wie genau denke ich an die schreckliche Zeit. &lt;br /&gt;
In der Fortbildungsschule lernten wir nur ein Jahr anstatt drei Jahre. Ich denke, es muss im Jahr 1938 gewesen sein, da wir (sie und ihre jüngere Schwester Edith 1939) Pforzheim mit dem Kindertransport nach England verlassen mussten…&lt;br /&gt;
…Ich war so dumm zu glauben, dass ich meine liebe Eltern und meine liebe Schwester Ilse noch einmal wiedersehen würde… Leider, leider ist sie mit meinen lieben Eltern umgekommen auf die schreckliche Weise in Auschwitz…&lt;br /&gt;
Sometimes I think it was just a bad dream…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosas Schwester Ilse (* 1922) und die Eltern Recha (* 1892) und Jakob Reutlinger (* 1886) ermordeten die Nazis in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rosa Reutlinger  am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr  Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Rosa Reutlinger in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosa,Reutlinger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<title>Evelyn Rothschild</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evelyn Rothschild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1930 in Pforzheim), war Schülerin an der Hindenburgschule in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrs…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Evelyn Rothschild&#039;&#039;&#039; (geboren [[1930]] in Pforzheim), war Schülerin an der Hindenburgschule in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war die Tochter von Editha und Martin Rothschild und die Schwester von Manfred Rothschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Manfred ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Realschule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war in der &amp;quot;Klasse&amp;quot; der jüngeren Kinder bei der Lehrerin [[Hedwig David]], ihr Bruder Manfred, der 1936 die Adolf-Hitler-Schule verlassen musste, war im Schulgetto in der Gruppe der älteren bei der Lehrerin Liesel Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie konnte 1939 noch rechtzeitig über Frankreich in die USA fliehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in:  Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-    Schule in Pforzheim 1936 - 1938 veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eintrag Evelyn Rothschild in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Evelyn,Rothschild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<title>Witaly Filenko</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witaly Filenko&#039;&#039;&#039; (* [[27. Dezember]] [[1937]] in der Sowjetunion; † [[29. März]] [[1944]]) wurde als Kind von nach [[Pforzheim]] zur Zwangsarbeit Verschleppten Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witaly Filenko wurde mit seinen Eltern, mit seinem Bruder [[Anatol Filenko|Anatol]] und seiner Schwester [[Jeleanne Filenko|Jeleanne]] im Jahre 1943 aus der Ukraine nach Pforzheim verschleppt. Die zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktionierte [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]], war das &amp;quot;Zuhause&amp;quot; der Familie Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 6 Jahren starb er an Herz-/Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witalys Eltern mussten nach der Deportation in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz&amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese Metallstücke wurden jeweils 12 Stunden, in einem 200°C heißen Ofen erhitzt. Die Firma befand sich damals in der [[Kaiser-Friedrich-Straße]], gegenüber der Firma [[Gustav Rau GmbH &amp;amp; Co.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Witaly Filenko am [[28.April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kuperferhammer in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Becht: Der &amp;quot;Arbeitseinsatz&amp;quot; von Kriegsgefangenen und &amp;quot;ausländischen Zivilarbeitern&amp;quot; in Pforzheim 1940-1945. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filenko, Witaly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witaly Filenko&#039;&#039;&#039; (* [[27. Dezember]] [[1937]] in der Sowjetunion; † [[29. März]] [[1944]]) wurde als Kind von nach [[Pforzheim]] zur Zwangsarbeit Verschleppten Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witaly Filenko wurde mit seinen Eltern, mit seinem Bruder [[Anatol Filenko|Anatol]] und seiner Schwester [[Jeleanne Filenko|Jeleanne]] im Jahre 1943 aus der Ukraine nach Pforzheim verschleppt. Die zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktionierte [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]], war das &amp;quot;Zuhause&amp;quot; der Familie Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 6 Jahren starb er an Herz-/Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witalys Eltern mussten nach der Deportation in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz&amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese Metallstücke wurden jeweils 12 Stunden, in einem 200°C heißen Ofen erhitzt. Die Firma befand sich damals in der [[Kaiser-Friedrich-Straße]], gegenüber der Firma [[Gustav Rau GmbH &amp;amp; Co.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Witaly Filenko am [[28.April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kuperferhammer in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* Buch / Hans-Peter Becht: Der &amp;quot;Arbeitseinsatz&amp;quot; von Kriegsgefangenen und &amp;quot;ausländischen Zivilarbeitern&amp;quot; in Pforzheim 1940-1945. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filenko, Witaly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witaly Filenko&#039;&#039;&#039; wurde am [[27. Dezember]] [[1937]] geboren, [[1943]] aus der Ukraine zur Zwangsarbeit nach [[Pforzheim]] verschleppt und verstarb am 29.3.1944 im Alter von 6 Jahren an Herz und Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witaly Filenko wurde mit seinen Eltern, mit seinem Bruder Anatol und seiner Schwester Jeleanne  im Jahre 1943 aus der Ukraine nach Pforzheim verschleppt. Die zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktionierte [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]], war das &amp;quot;Zuhause&amp;quot; der Familie Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eltern mussten nach der Deportation in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz&amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese Metallstücke wurden jeweils 12 Stunden, in einem 200°C heißen Ofen erhitzt. Die Firma befand sich damals in der Karl-Friedrich Straße, gegenüber der Firma [[Gustav Rau]].    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Witaly Filenko am [[28.April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kuperferhammer in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Filenko,Witaly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witaly Filenko&#039;&#039;&#039; wurde am [[27. Dezember]] [[1937]] geboren, [[1943]] aus der Ukraine zur Zwangsarbeit nach [[Pforzheim]] verschleppt und verstarb am 29.3.1944 im Alter von 6 Jahren an Herz und Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witaly Filenko wurde mit seinen Eltern, mit seinem Bruder Anatol und seiner Schwester Jeleanne  im Jahre 1943 aus der Ukraine nach Pforzheim verschleppt. Die zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktionierte [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]], war das &amp;quot;Zuhause&amp;quot; der Familie Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eltern mussten nach der Deportation in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz&amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese Metallstücke wurden jeweils 12 Stunden, in einem 200°C heißen Ofen erhitzt.Die Firma befand sich damals in der Karl-Friedrich Straße, gegenüber der Firma [[Gustav Rau]].    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Witaly Filenko am [[28.April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kuperferhammer in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Filenko,Witaly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witaly Filenko&#039;&#039;&#039; (geboren [[27. Dezember]] [[1937]]), wurde [[1943]] aus der Ukraine zur Zwangsarbeit nach [[Pforzheim]] verschleppt und verstarb am 29.3.1944 im Alter von 6 Jahren an Herz und Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witaly Filenko wurde mit seinen Eltern, mit seinem Bruder Anatol und seiner Schwester Jeleanne  im Jahre 1943 aus der Ukraine nach Pforzheim verschleppt. Die zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktionierte [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]] war das &amp;quot;Zuhause&amp;quot; der Familie Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eltern mussten nach der Deportation in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz&amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese Metallstücke wurden jeweils 12 Stunden, in einem 200°C heißen Ofen erhitzt.Die Firma befand sich damals in der Karl-Friedrich Straße, gegenüber der Firma [[Gustav Rau]].    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Witaly Filenko am [[28.April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kuperferhammer in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Filenko,Witaly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<updated>2010-10-26T17:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witaly Filenko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 27 Dezember 1937, wurde 1943 aus der Ukraine zur Zwangsarbeit nach Pforzheim verschleppt und verstarb am 29.3.1944 im Al…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witaly Filenko&#039;&#039;&#039; (geboren [[27 Dezember]] [[1937]], wurde [[1943]] aus der Ukraine zur Zwangsarbeit nach Pforzheim verschleppt und verstarb am 29.3.1944 im Alter von 6 Jahren an Herz und Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witaly Filenko wurde mit seinen Eltern, mit seinem Bruder Anatol und seiner Schwester Jeleanne  im Jahre 1943 aus der Ukraine nach Pforzheim verschleppt. Die zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktionierte Gaststätte Kupferhammer war das &amp;quot;Zuhause&amp;quot; der Familie Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eltern mussten nach der Deportation in der Silberwaren- und Besteckfabrik Lutz&amp;amp; Weiss GmbH arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese Metallstücke wurden jeweils 12 Stunden, in einem 200°C heißen Ofen erhitzt.Die Firma befand sich damals in der Karl-Friedrich Straße, gegenüber der Firma Gustav Rau.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Witaly Filenko am 28.April [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kuperferhammer in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Filenko,Witaly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelmine_Argast&amp;diff=68253</id>
		<title>Wilhelmine Argast</title>
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		<updated>2010-10-26T17:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelmine Argast&#039;&#039;&#039; (geboren [[1877]], am [[9.06.1940]] nach {{gestorben in|Grafeneck}} deportiert, dort umgebracht) und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelmine Argast wohnte in der [[Gellertstraße 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.01.1939 wurde Wilhelmine Argast aus Pforzheim in die [[Behindertensanstalt Hub]] deportiert. Dort verblieb sie bis 1940. Am [[19. 06. 1940]]  verbrachten die Nazis Wilhelmine Argast von der Anstalt Hub aus, mit grauen Bussen, an welchen die Scheiben verdunkelt waren, in das Lager Grafeneck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hatte man Garagen zu Gaskammern umfunktioniert. Wahrscheinlich wurde Wilhelmine Argast in solch einer Gaskammer          im Alter von 63 Jahren umgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Wilhelmine Argast am 28. April [[2010]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Gellertstraße 21 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Argast,Wilhelmine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Friedrich_Burger&amp;diff=68252</id>
		<title>Friedrich Burger</title>
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		<updated>2010-10-26T16:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Burger&#039;&#039;&#039; (geboren [[28.Dezember]] [[1896]], am [[06. März]] [[1940]] nach {{gestorben in|Mauthausen}} deportiert, dort gestorben) war  Filialleiter bei dem Lebensmittelgeschäft Pfannkuch und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Burger gehörte den Zeugen Jehovas (damals: Ernste Bilbelforscher) an und wohnte mit seiner Ehefrau Ernestine Burger geb. Stikel in der [[Hahnenstraße]] 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Burger befand sich vom 13.10.1937 bis zum 06.03.1940 in Haft. Am 6. März 22. Oktober [[1940]] wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und verstarb dort aufgrund von Hungersnot und Misshandlung durch die KZ-Wächter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Friedrich Burger am 28. April [[2010]] ein Stein vor seinem damaligen Arbeitsplatz in der Jörg-Ratgebstraße 37 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Burger, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<title>Friedrich Burger</title>
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		<updated>2010-10-26T16:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Burger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 28.Dezember 1896, am 06. März 1940 nach {{gestorben in|Mauthausen}} deportiert, dort gestorben) war  Filialleiter…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Burger&#039;&#039;&#039; (geboren [[28.Dezember]] [[1896]], am [[06. März]] [[1940]] nach {{gestorben in|Mauthausen}} deportiert, dort gestorben) war  Filialleiter bei dem Lebensmittelgeschäft Pfannkuch und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Burger gehörte den Zeugen Jehovas(damals: Ernste Bilbelforscher) an und wohnte mit seiner Ehefrau Ernestine Burger geb. Stikel in der [[Hahnenstraße]] 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Burger befand sich vom 13.10.1937 bis zum 06.03.1940 in Haft. Am 6. März 22. Oktober [[1940]] wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und verstarb dort aufgrund von Hungersnot und Misshandlung durch die KZ-Wächter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Friedrich Burger am 28. April [[2010]] ein Stein vor seinem damaligen Arbeitsplatz in der Jörg-Ratgebstraße 37 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Burger, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelmine_Argast&amp;diff=68240</id>
		<title>Wilhelmine Argast</title>
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		<updated>2010-10-26T16:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Argast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1877, am 9.06.1940 nach {{gestorben in|Grafeneck}} deportiert, dort gestorben) und Opfer der [[Nationalsozialistische Deu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelmine Argast&#039;&#039;&#039; (geboren [[1877]], am [[9.06.1940]] nach {{gestorben in|Grafeneck}} deportiert, dort gestorben) und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelmine Argast wohnte in der [[Gellertstraße 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.01.1939 wurde Wilhelmine Argast aus Pforzheim in die [[Behindertensanstalt Hub]] deportiert. Dort verblieb sie bis 1940. Am [[19. 06. 1940]]  verbrachten die Nazis Wilhelmine Argast von der Anstalt Hub aus, mit grauen Bussen, an welchen die Scheiben verdunkelt waren, in das Lager Grafeneck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hatte man Garagen zu Gaskammern umfunktioniert. Wahrscheinlich wurde Wilhelmine Argast in solch einer Gaskammer          im Alter von 63 Jahren umgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Wilhelmine Argast am 28. April [[2010]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Gellertstraße 21 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Argast,Wilhelmine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Josef_Spitz&amp;diff=68237</id>
		<title>Josef Spitz</title>
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		<updated>2010-10-26T16:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konstantin: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Spitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1871, am 22. Oktober 22.10.1940 nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, dort gestorben) war von Beruf Kaufmann und Opfer der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Spitz&#039;&#039;&#039; (geboren [[1871]], am [[22. Oktober]] [[22.10.1940]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, dort gestorben) war von Beruf Kaufmann und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Spitz gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Erbprinzenstraße 104]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Josef Spitz aus seiner Wohnung und deportierten ihn vom Pforzheimer Güterbahnhof mit anderen 194 Menschen jüdischen Glaubens in das [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Noch im gleichen Jahr verstarb Josef Spitz in Gurs. Woran bzw. wodurch er starb, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Josef Spitz  am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 104 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Spitz, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Konstantin</name></author>
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