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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Jakubowski (Lehrer)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lehrer  &#039;&#039;&#039;Jakubowski&#039;&#039;&#039; (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) unterrichtete in [[Pforzheim]] und wurde Opfer der [[Judenverfolgung]] während des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekam 1933 aufgrund des diskriminierenden, antijüdischen „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Gesetz mit dem irreführenden Namen siehe: {{Wikipedia|Gesetz_zur_Wiederherstellung_des_Berufsbeamtentums|Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berufsverbot und arbeitete ab 1936 am Schulgetto für [[jüdisch]]e Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder [[Osterfeld-Schule]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
Herr Jakubowski floh 1939 in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Schülerin Marga Karle erinnert sich an ihren Hebräisch-Lehrer: &lt;br /&gt;
„Er ist aus Karlsruhe gekommen und hat ab 1936 an der jüdischen Abteilung unterrichtet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lore Hirsch: &lt;br /&gt;
Ich habe mich bei meiner Freundin über Frau Halberstadt erkundigt. Sie sagte, wir hätten einen Hebräisch-Lehrer gehabt und es sei möglich, dass sie den selben geheiratet hätte“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Stolpersteine|Aktion „Stolpersteine“]] wurde für Herrn Jakubowski am [[27. Januar]] [[2010]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 2000}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Brändle: &#039;&#039;„Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten“&#039;&#039;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
* Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936–1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im [[Kulturhaus Osterfeld]] - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2010 von der [[Stadt Pforzheim]] auf deren offizieller Webpräsenz &#039;&#039;[[Pforzheim.de]]&#039;&#039; eingerichteten Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf gibt es keinen Eintrag zu Herrn Jakubowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakubowski}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lehrer  &#039;&#039;&#039;Jakubowski&#039;&#039;&#039; (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) unterrichtete in [[Pforzheim]] und wurde Opfer der [[Judenverfolgung]] während des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekam 1933 aufgrund des diskriminierenden, antijüdischen „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Gesetz mit dem irreführenden Namen siehe: {{Wikipedia|Gesetz_zur_Wiederherstellung_des_Berufsbeamtentums|Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berufsverbot und arbeitete ab 1936 am Schulgetto für [[jüdisch]]e Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder [[Osterfeld-Schule]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
Herr Jakubowski floh 1939 in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Schülerin Marga Karle erinnert sich an ihren Hebräisch-Lehrer: &lt;br /&gt;
„Er ist aus Karlsruhe gekommen und hat ab 1936 an der jüdischen Abteilung unterrichtet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lore Hirsch: &lt;br /&gt;
Ich habe mich bei meiner Freundin über Frau Halberstadt erkundigt. Sie sagte, wir hätten einen Hebräisch-Lehrer gehabt und es sei möglich, dass sie den selben geheiratet hätte“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Stolpersteine|Aktion „Stolpersteine“]] wurde für Herrn Jakubowski am [[27. Januar]] [[2010]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 2000}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Brändle: &#039;&#039;„Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten“&#039;&#039;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
* Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936–1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im [[Kulturhaus Osterfeld]] - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2010 von der [[Stadt Pforzheim]] auf deren offizieller Webpräsenz &#039;&#039;[[Pforzheim.de]]&#039;&#039; eingerichteten Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf gibt es keinen Eintrag zu Herrn Jakubowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Herr Jakubowski in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakubowski}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliia: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakubowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) war Lehrer in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  == Leben == …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jakubowski&#039;&#039;&#039; (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) war Lehrer in [[Pforzheim]] und Opfer der [[antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekam 1933 aufgrund des “Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ Berufsverbot und arbeitete ab 1936 am Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Herr Jakubowski am 27.1.2010 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerin Marga Karle erinnert sich an ihren Hebräisch-Lehrer: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist aus Karlsruhe gekommen und hat ab 1936 an der jüdischen Abteilung unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lore Hirsch: &lt;br /&gt;
Ich habe mich bei meiner Freundin über Frau Halberstadt erkundigt. Sie sagte, wir hätten einen Hebräisch-Lehrer gehabt und es sei möglich, dass sie den selben geheiratet hätte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Jakubowksi floh 1939 in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Herr Jakubowski in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Juliia</name></author>
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		<title>Hermann Netter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliia: /* Leben und Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Netter&#039;&#039;&#039; (geboren [[30. August]] [[1870]]; gestorben [[15. September]] [[1942]] in {{gestorben in|Theresienstadt}}) war Arzt und Opfer der Judenverfolgung der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Wirken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Netter gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Bleichstraße]] 9. Dort hatte er auch seine Praxis. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] (1914 bis 1918) arbeitete er als Sanitätsoffizier im Osterfeld-[[Lazarett]], der heutigen [[Osterfeld-Realschule]]. Von 1919 bis 1933 praktizierte er als Arzt. 1933 erhielt er Berufsverbot. 1936 zog er mit seiner Frau Gertrud Netter, geborene Mainzer, und seinem Sohn Oskar Netter nach [[Mannheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
[[1942]] holten die Nazis Hermann Netter und deportierten ihn von Mannheim aus mit dem Transport Xlll/l über [[Stuttgart]]-Killesberg (Messehallen) ins Internierungslager Theresienstadt in Tschechien. Hermann Netter starb am 15. September 1942 im Lager Theresienstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Hermann Netter am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner ehemaligen Wohnadresse in der Bleichstraße 9 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Netter, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliia</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeleanne_Filenko&amp;diff=68259</id>
		<title>Jeleanne Filenko</title>
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		<updated>2010-10-26T17:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliia: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeleanne Filenko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 24. August 1941, 1943 nach {{gestorben in|Pforzheim}} zur Zwangsarbeit deportiert, dort gestorben am 29. September…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jeleanne Filenko&#039;&#039;&#039; (geboren [[24. August]] [[1941]], [[1943]] nach {{gestorben in|Pforzheim}} zur Zwangsarbeit deportiert, dort gestorben am [[29. September]] [[1944]]). Offizielle Todesursache war Keuchhusten und Lungenentzündung. Jeleanne war Tochter von Katharina Alexenko und Simon Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeleanne Filenko wurde mit ihren Eltern und zwei Geschwistern Witaly und Anatol im Jahr 1943 von der Ukraine nach Pforzheim  verschleppt. Hier wurden sie im Zwangsarbeiterlager in der heutigen Gaststätte Kupferhammer an der Würmtalstraße 1 untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eltern mussten nach der Deportation nach Pforzheim in der Silberwaren- und Besteckfabrik Lutz &amp;amp; Weiss GmbH arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten die Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese haben sie in zwei Schichten zu jeweils zwölf Stunden in einem 200°C heißem Ofen erhitzt. Die Firma war damals an der Karl-Friedrich Straße gegenüber der Firma Gustav Rau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Jeleanne Filenko am 28. April [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kupferhammer in der Würmtalstraße 1 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Filenko, Jeleanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliia</name></author>
	</entry>
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		<title>Hermann Netter</title>
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		<updated>2010-10-26T16:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliia: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Netter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 30. August 1870,  1942 nach {{gestorben in|Theresienstadt}} deportiert, dort gestorben) war jüdischer Arzt und Opfer de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Netter&#039;&#039;&#039; (geboren [[30. August]] [[1870]],  [[1942]] nach {{gestorben in|Theresienstadt}} deportiert, dort gestorben) war jüdischer Arzt und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Netter gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Bleichstraße]] 9. Dort hatte er auch seine Praxis. Er arbeitete als Sanitätsoffizier im Osterfeld Lazarett, der heutigen Osterfeld-Realschule. Er praktizierte von 1919 - 1933 als Arzt. 1933 erhielt er Berufsverbot. 1936 zog er mit seiner Frau Gertrud Netter (geb. Mainzer) und seinem Sohn Oskar Netter nach Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1942]] holten die Nazis Hermann Netter und deportierten ihn von Mannheim aus mit dem Transport Xlll/l über Stuttgart Killesberg (Messehallen) ins [[Internierungslager Theresienstadt]] in Tschechien. Hermann Netter starb am 15. 09. 1942 im Lager Theresienstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Hermann Netter am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Bleichstraße 9 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Netter, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliia</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Juliia&amp;diff=68241</id>
		<title>Benutzer:Juliia</title>
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		<updated>2010-10-26T16:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliia: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Netter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 30. August 1870,  1942 nach {{gestorben in|Theresienstadt}} deportiert, dort gestorben) war jüdischer Arzt und Opfer de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Netter&#039;&#039;&#039; (geboren [[30. August]] [[1870]],  [[1942]] nach {{gestorben in|Theresienstadt}} deportiert, dort gestorben) war jüdischer Arzt und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Netter gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Bleichstraße]] 9. Dort hatte er auch seine Praxis. Er arbeitete als Sanitätsoffizier im Osterfeld Lazarett, der heutigen Osterfeld-Realschule. Er praktizierte von 1919 - 1933 als Arzt. 1933 erhielt er Berufsverbot. 1936 zog er mit seiner Frau Gertrud Netter (geb. Mainzer) und seinem Sohn Oskar Netter nach Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1942]] holten die Nazis Hermann Netter und deportierten ihn von Mannheim aus mit dem Transport Xlll/l über Stuttgart Killesberg (Messehallen) ins [[Internierungslager Theresienstadt]] in Tschechien. Hermann Netter starb am 15. 09. 1942 im Lager Theresienstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Hermann Netter am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Bleichstraße 9 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Netter, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliia</name></author>
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