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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lieselotte_Krieg&amp;diff=70343</id>
		<title>Lieselotte Krieg</title>
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		<updated>2011-01-23T13:33:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jessica: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lilo Krieg&#039;&#039;&#039; (geboren [[31. Oktober 1924]] in Ravensburg); war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilo verließ das Hilda-Gymnasium, wechselte wie Lore Hirsch an eine Privatschule, die die Nazis 1937 schlossen, und musste danach zwangsweise das Schulgetto an  &lt;br /&gt;
der an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lore Hirsch schreibt über ihre Mitschülerin Lilo:&lt;br /&gt;
„So viel ich mich  erinnern kann, kam Lilo Krieg zu mir in die Klasse – sie war vorher in der Hildaschule. Wahrscheinlich hielt sie es dort nicht  mehr aus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie flüchtete 1938 mit ihren Eltern Elly und Martin Krieg nach Australien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Max Hausspiegel am 27. 1. 20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Lillo Krieg in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krieg, Lillo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jessica</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jessica: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lilo Krieg&#039;&#039;&#039; (geboren [[31. Oktober 1924]] in Ravensburg); war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilo verließ das Hilda-Gymnasium, wechselte wie Lore Hirsch an eine Privatschule, die die Nazis 1937 schlossen, und musste danach zwangsweise das Schulgetto an  &lt;br /&gt;
der an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lore Hirsch schreibt über ihre Mitschülerin Lilo:&lt;br /&gt;
„So viel ich mich  erinnern kann, kam Lilo Krieg zu mir in die Klasse – sie war vorher in der Hildaschule. Wahrscheinlich hielt sie es dort nicht  mehr aus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie flüchtete 1938 mit ihren Eltern Elly und Martin Krieg nach Australien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Lillo Krieg in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krieg, Lillo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jessica</name></author>
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		<title>Oskar Emsheimer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jessica: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Oskar Emsheimer&#039;&#039;&#039; (geboren [[1. Juli]] [[1867]], am [[7. September]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, im Lager für alte und kranke Menschen Récébédou gestorben) betrieb mit seiner Frau eine Weinhandlung und war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Emsheimer gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Stiftstraße]] 2 (heutige Theaterstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Oskar Emsheimer und seine Frau aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 193 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Emsheimer erkrankte im Lager, deswegen brachten ihn Hilfsorganisationen in ein Lager für alte und kranke Menschen in Récébédou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Oskar Emsheimer und seine Frau Alice am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Theaterstraße 5 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gerhard Brändle: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Emsheimer, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jessica</name></author>
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		<title>Alice Emsheimer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jessica: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alice Emsheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. Weil (geboren 14. September 1879, am 7. September 1941 nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, tot im Vernichtungslager …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alice Emsheimer&#039;&#039;&#039; geb. Weil (geboren [[14. September]] [[1879]], am [[7. September]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, tot im Vernichtungslager Ausschwitz) betrieb mit ihrem Mann eine Weinhandlung und war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Emsheimer gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Stiftstraße]] 2 (heutige Theaterstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Alice Emsheimer und ihren Mann aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 193 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1944 wurde sie mit einem der letzten Transporte vom Sammellager Drancy/Paris nach Ausschwitz verschleppt, sie ist &amp;quot;f.t.e.&amp;quot;, d.h. &amp;quot;für tot erklärt&amp;quot;, eine bürokratische Formulierung für gewaltsamen Tod in der Nazizeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Alice Emsheimer und ihren Mann Oskar am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Theaterstraße 5 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gerhard Brändle: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Emsheimer, Alice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jessica</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jessica: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oskar Emsheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1. Juli 1867, am 7. September 1941 nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, im Lager für alte und kranke Menschen R…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Oskar Emsheimer&#039;&#039;&#039; (geboren [[1. Juli]] [[1867]], am [[7. September]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, im Lager für alte und kranke Menschen Récébédou gestorben) betrieb eine Weinhandlung und war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Emsheimer gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Stiftstraße]] 2 (heutige Theaterstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Oskar Emsheimer und seine Frau aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 193 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Emsheimer erkrankte im Lager, deswegen brachten ihn Hilfsorganisationen in ein Lager für alte und kranke Menschen in Récébédou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Oskar Emsheimer und seine Frau Alice am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Theaterstraße 5 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gerhard Brändle: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Emsheimer, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jessica</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Josef_Steinberg&amp;diff=68249</id>
		<title>Josef Steinberg</title>
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		<updated>2010-10-26T16:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jessica: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Steinberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 11. November 1881, am 26. April 1942 nach {{gestorben in|Izbica}} deportiert, dort gestorben) war Opfer der [[Natio…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Steinberg&#039;&#039;&#039; (geboren [[11. November]] [[1881]], am [[26. April]] [[1942]] nach {{gestorben in|Izbica}} deportiert, dort gestorben) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Steinberg gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Zähringer Allee]] 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 3 Personen mit dem Namen Steinberg ist bekannt, dass sie 1936 bzw. 1938 nach Frankreich geflohen sind. Es ist möglich, dass sie mit Josef Steinberg verwandt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Steinberg war vor der Deportation nach Gurs 1940 geschützt, weil er mit einer nichtjüdischen Frau verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1942]] holten die Nazis Josef Steinberg aus seiner Wohnung und deportierten ihn ins [[Sammellager Killesberg]] (Messehallen) in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort aus wurde er in das Konzentrationslager Izbica südl. von Lublin/Polen deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Josef Steinberg am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Zähringer Allee 32 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]] mit Sarah Hary: &amp;quot;...als ob wir Feinde wären&amp;quot;, Jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis  &lt;br /&gt;
1945: Vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs, Pforzheim, 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bloch, Simon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jessica</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Simon_Bloch&amp;diff=68239</id>
		<title>Simon Bloch</title>
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		<updated>2010-10-26T16:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jessica: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon Bloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 21. Dezember 1886 in Sulzburg, nach dem 15. Juli 1941 nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, dort gestorben) war Gymnas…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Simon Bloch&#039;&#039;&#039; (geboren [[21. Dezember]] [[1886]] in Sulzburg, nach dem [[15. Juli]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, dort gestorben) war Gymnasiallehrer und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Bloch gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Kaiser-Wilhelm Str.]] 5.&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1905 machte er seine Prüfung als Volksschullehrer, am 2. April 1912 seine Prüfung für das höhere Lehramt. Noch im selben Monat begann er seinen Dienst als Lehramtspraktikant. Er wurde am 1. April 1913 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum zwischen dem 29. Januar 1915 und dem 8. November 1919 war er Frontkämpfer im 1. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 9. Dezember 1919 war er wieder als Lehramtspraktikant tätig.&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April 1920 arbeitete er als Professor in der Friedrich-Oberrealschule in Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1936 wurde er auf Grund des § 4 der 1. Verordnung des Reichsbürgergesetztes als Jude in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Simon Bloch aus seiner Wohnung und deportierten ihn wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Bloch starb im Lager Gurs, sein letztes Lebenszeichen war ein Brief an Herr Hirschheimer am 15.Juli 1941 aus dem KZ Gurs, in dem er sich im Namen anderer Pforzheimer und Pforzheimerinnen für Hilfspakete bedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Simon Bloch am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Kaiser-Wilhelm Str. 5 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]] mit Sarah Hary: &amp;quot;...als ob wir Feinde wären&amp;quot;, Jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis  &lt;br /&gt;
1945: Vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs, Pforzheim, 2000 &lt;br /&gt;
* Generallandesarchiv Karlsruhe, Personalakte Hedwig David &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bloch, Simon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jessica</name></author>
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