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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2024-11-03T15:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte,[[Kreisgeschichtsverein Calw]] sowie [[Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]]. Durch Vorträge, z. B. im [[PZ-Forum]], und Veröffentlichungen in verschiedenen Publikationsorganen zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte macht er seine Forschungsergebnisse bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schicksalswege des k.u.k.Hauptmanns Wilhelm Ilchmann, Von Böhmen nach Nordbaden&#039;&#039; (Biografie eines Artillerieoffiziers Österreichs-Ungarns im Spiegel der Zeit zwischen 1880 und 1954): In: &#039;&#039;PALLASCH, Zeitschrift für Militärgeschichte, Miliz-Verlag, Band 88, Salzburg 2024, S.129-132.&#039;&#039; ISBN: 978-3-902721-88-4.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Kreisgeschichtsverein Calw e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger [[Verein]], der die Förderung und Verbreitung historischen Wissens und geschichtlichen Bewusstseins im [[Landkreis Calw]] betreibt und bezweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am [[3. Oktober]] [[Gegründet::1986]] in [[Sitz in::Calw]] gegründet und hieß zunächst &#039;&#039;Heimat- und Geschichtsverein Landkreis Calw e.V.&#039;&#039;, bevor 1998 der heutige vereinfachte Name angenommen wurde. Ininitiator des Vereins war Kreisarchivar [[Jürgen Rauser]], der dem Verein auch bis zum Eintritt in den Ruhestand 1998 vorstand. Ihm folgte [[Horst Roller]], der von Altbürgermeister [[Hans Schabert]] abgelöst wurde. 2018 wurde [[Tobias Roller]] zum Vorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein gibt seit 1990 jährlich das Buch &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw&#039;&#039; heraus, in dem verschiedene Autoren historische Themen des Kreises erarbeitet haben. Das Jahrbuch kann über den Buchhandel oder beim Verein selbst bezogen werden. Seit 2020 erfolgt die Drucklegung durch das Verlagshaus Klotz in Neulingen (Bauschlott). Außerdem erscheint mehrmals im Jahr ein ca. 20-seitiger NACHRICHTENBRIEF, in welchem ebenfalls Aufsätze heimatgeschichtlicher Art veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit mehreren hundert Mitgliedern ist der Verein der bedeutendste Geschichtsverein im Nordschwarzwald und durch ein sehr engagiertes Leitungsteam von Ehrenamtlichen äußerst leistungsfähig. Durch die finanzielle Hilfen  der Sparkasse Pforzheim-Calw bei Drucklegungen sowie Unterstützungen durch das Landratsamt Calw einschließlich verschiedener Gemeindeverwaltungen erreichen die Publikationen eine breite geschichtsinteressierte Leserschaft weit über die Kreisgrenzen hinaus.  &lt;br /&gt;
Neben den Publikationen werden den Mitgliedern immer wieder historische Führungen in Orten des Kreises angeboten, die gern angenommen werden. Ein Blick in die Homepage des Vereins lohnt sich immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.kgv-calw.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatverein]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Kreisgeschichtsverein Calw e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger [[Verein]], der die Förderung und Verbreitung historischen Wissens und geschichtlichen Bewusstseins im [[Landkreis Calw]] betreibt und bezweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am [[3. Oktober]] [[Gegründet::1986]] in [[Sitz in::Calw]] gegründet und hieß zunächst &#039;&#039;Heimat- und Geschichtsverein Landkreis Calw e.V.&#039;&#039;, bevor 1998 der heutige vereinfachte Name angenommen wurde. Ininitiator des Vereins war Kreisarchivar [[Jürgen Rauser]], der dem Verein auch bis zum Eintritt in den Ruhestand 1998 vorstand. Ihm folgte [[Horst Roller]], der von Altbürgermeister [[Hans Schabert]] abgelöst wurde. 2018 wurde [[Tobias Roller]] zum Vorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein gibt seit 1990 jährlich das Buch &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw&#039;&#039; heraus, in dem verschiedene Autoren historische Themen des Kreises erarbeitet haben. Das Jahrbuch kann über den Buchhandel oder beim Verein selbst bezogen werden. Seit 2020 erfolgt die Drucklegung durch das Verlagshaus Klotz in Neulingen (Bauschlott). Außerdem erscheint mehrmals im Jahr ein ca. 20-seitiger NACHRICHTENBRIEF, in welchem ebenfalls Aufsätze heimatgeschichtlicher Art veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit mehreren hundert Mitgliedern ist der Verein der bedeutendste Geschichtsverein im Nordschwarzwald und durch ein sehr engagierte Leitungsteam von Ehrenamtlichen äußerst leistungsfähig. Durch die finanzielle Hilfen  der Sparkasse Pforzheim-Calw bei Drucklegungen sowie Unterstützungen durch das Landratsamt Calw einschließlich verschiedener Gemeindeverwaltungen erreichen die Publikationen eine breite geschichtsinteressierte Leserschaft weit über die Kreisgrenzen hinaus.  &lt;br /&gt;
Neben den Publikationen werden den Mitgliedern immer wieder historische Führungen in Orten des Kreises angeboten, die gern angenommen werden. Ein Blick in die Homepage des Vereins lohnt sich immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.kgv-calw.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatverein]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Kreisgeschichtsverein Calw e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger [[Verein]], der die Förderung und Verbreitung historischen Wissens und geschichtlichen Bewusstseins im [[Landkreis Calw]] betreibt und bezweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am [[3. Oktober]] [[Gegründet::1986]] in [[Sitz in::Calw]] gegründet und hieß zunächst &#039;&#039;Heimat- und Geschichtsverein Landkreis Calw e.V.&#039;&#039;, bevor 1998 der heutige vereinfachte Name angenommen wurde. Ininitiator des Vereins war Kreisarchivar [[Jürgen Rauser]], der dem Verein auch bis zum Eintritt in den Ruhestand 1998 vorstand. Ihm folgte [[Horst Roller]], der von Altbürgermeister [[Hans Schabert]] abgelöst wurde. 2018 wurde [[Tobias Roller]] zum Vorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein gibt seit 1990 jährlich das Buch &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw&#039;&#039; heraus, in dem verschiedene Autoren historische Themen des Kreises erarbeitet haben. Das Jahrbuch kann über den Buchhandel oder beim Verein selbst bezogen werden. Seit 2020 erfolgt die Drucklegung durch das Verlagshaus Klotz in Neulingen (Bauschlott). Außerdem erscheint mehrmals im Jahr ein ca. 20-seitiger NACHRICHTENBRIEF, in welchem ebenfalls Aufsätze heimatgeschichtlicher Art veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit mehreren hundert Mitgliedern ist der Verein der bedeutendste Geschichtsverein im Nordschwarzwald und durch ein sehr engagierte Leitungsteam von Ehrenamtlichen äußerst leistungsfähig. Durch die finanzielle Hilfen  der Sparkasse Pforzheim-Calw bei Drucklegungen sowie Unterstützungen durch das Landratsamt Calw einschließlich verschiedener Gemeindeverwaltungen erreichen die Publikationen eine breite geschichtsinteressierte Leserschaft weit über die Kreisgrenzen hinaus.  &lt;br /&gt;
Neben den Publikationen werden den Mitgliedern immer wieder historische Führungen in den Orten des Kreises angeboten, die gern angenommen werden. Ein Blick in die Homepage des Vereins lohnt sich immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.kgv-calw.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Calw]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Kreisgeschichtsverein Calw e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger [[Verein]], der die Förderung und Verbreitung historischen Wissens und geschichtlichen Bewusstseins im [[Landkreis Calw]] betreibt und bezweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am [[3. Oktober]] [[Gegründet::1986]] in [[Sitz in::Calw]] gegründet und hieß zunächst &#039;&#039;Heimat- und Geschichtsverein Landkreis Calw e.V.&#039;&#039;, bevor 1998 der heutige vereinfachte Name angenommen wurde. Ininitiator des Vereins war Kreisarchivar [[Jürgen Rauser]], der dem Verein auch bis zum Eintritt in den Ruhestand 1998 vorstand. Ihm folgte [[Horst Roller]], der von Altbürgermeister [[Hans Schabert]] abgelöst wurde. 2018 wurde [[Tobias Roller]] zum Vorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein gibt seit 1990 jährlich das Buch &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw&#039;&#039; heraus, in dem verschiedene Autoren zahlreiche Themen historischer Geschehnisse und Zustände im Kreis darstellen. Das Jahrbuch kann über den Buchhandel oder beim Verein selbst bezogen werden. Seit 2020 erfolgt die Drucklegung durch das Verlagshaus Klotz in Neulingen (Bauschlott). Außerdem erscheint mehrmals im Jahr ein ca. 20-seitiger NACHRICHTENBRIEF, in welchem ebenfalls Aufsätze heimatgeschichtlicher Art veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit mehreren hundert Mitgliedern ist der Verein der bedeutendste Geschichtsverein im Nordschwarzwald und durch ein sehr engagierte Leitungsteam von Ehrenamtlichen äußerst leistungsfähig. Durch die finanzielle Hilfen  der Sparkasse Pforzheim-Calw bei Drucklegungen sowie Unterstützungen durch das Landratsamt Calw einschließlich verschiedener Gemeindeverwaltungen erreichen die Publikationen eine breite geschichtsinteressierte Leserschaft weit über die Kreisgrenzen hinaus.  &lt;br /&gt;
Neben den Publikationen werden den Mitgliedern immer wieder historische Führungen in den Orten des Kreises angeboten, die gern angenommen werden. Ein Blick in die Homepage des Vereins lohnt sich immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.kgv-calw.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Calw]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;PZ-Forum&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]] ist ein von der [[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) betriebener Veranstaltungsraum für Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen. Er befindet sich im westlichen, heute von der PZ genutzten Teil des ehemaligen Hauptpostamts an der [[Luisenstraße]]. Der Eingang ist an der Ecke Luisen-/[[Poststraße]].&lt;br /&gt;
Mit über 200 Sitzplätzen sowie einer modernen vortragstechnischen Ausstattung bietet das PZ-Forum alles, um eine interessierte Hörerschaft zufrieden zu stellen. &lt;br /&gt;
Meist werden die Veranstaltungen von der PZ angeboten, jedoch auch andere Anbieter , wie z.B. die [[Löbliche Singergesellschaft Pforzheim]] sind dort oft Einladende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Referenten bzw.Vortragende werden meist Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gewonnen,  wie z. B.  Politiker, Wissenschaftler aller Fachrichtungen, Künstler, Schriftsteller, Schauspieler oder erfolgreiche  Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pz-news.de/Home/PZ-Forum/regid,1_puid,1_pageid,16.html Die Webpräsenz der Pforzheimer Zeitung zum PZ-Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;PZ-Forum&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]] ist ein von der [[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) betriebener Veranstaltungsraum für Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen. Er befindet sich im westlichen, heute von der PZ genutzten Teil des ehemaligen Hauptpostamts an der [[Luisenstraße]]. Der Eingang ist an der Ecke Luisen-/[[Poststraße]].&lt;br /&gt;
Mit über 200 Sitzplätzen sowie einer modernen vortragstechnischen Ausstattung bietet das PZ-Forum alles, um eine interessierte Hörerschaft zufrieden zu stellen. &lt;br /&gt;
Meist werden die Veranstaltungen von der PZ angeboten, jedoch auch andere Anbieter , wie z.B. die &#039;&#039;&#039;Löbliche Singergesellschaft Pforzheim&#039;&#039;&#039; sind dort oft Einladende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Referenten bzw.Vortragende werden meist Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gewonnen,  wie z. B.  Politiker, Wissenschaftler aller Fachrichtungen, Künstler, Schriftsteller, Schauspieler oder erfolgreiche  Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pz-news.de/Home/PZ-Forum/regid,1_puid,1_pageid,16.html Die Webpräsenz der Pforzheimer Zeitung zum PZ-Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<title>Kreisgeschichtsverein Calw e.V.</title>
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		<updated>2021-12-08T15:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Kreisgeschichtsverein Calw e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger [[Verein]], der die Förderung und Verbreitung historischen Wissens und geschichtlichen Bewusstseins im [[Landkreis Calw]] betreibt und bezweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am [[3. Oktober]] [[Gegründet::1986]] in [[Sitz in::Calw]] gegründet und hieß zunächst &#039;&#039;Heimat- und Geschichtsverein Landkreis Calw e.V.&#039;&#039;, bevor 1998 der heutige vereinfachte Name angenommen wurde. Ininitiator des Vereins war Kreisarchivar [[Jürgen Rauser]], der dem Verein auch bis zum Eintritt in den Ruhestand 1998 vorstand. Ihm folgte [[Horst Roller]], der von Altbürgermeister [[Hans Schabert]] abgelöst wurde. 2018 wurde [[Tobias Roller]] zum Vorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein gibt seit 1990 jährlich das Buch &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw&#039;&#039; heraus, in dem verschiedene Autoren zahlreiche Themen historischer Geschehnisse und Zustände im Kreis darstellen. Das Jahrbuch kann über den Buchhandel oder beim Verein selbst bezogen werden. Seit 2021 erfolgt die Drucklegung durch das Verlagshaus Klotz in Neulingen (Bauschlott). Außerdem erscheint mehrmals im Jahr der NACHRICHTENBRIEF, in welchem ebenfalls Aufsätze heimatgeschichtlicher Art behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit mehreren hundert Mitgliedern ist der Verein der bedeutendste Geschichtsverein im Nordschwarzwald und durch ein sehr engagierte Leitungsteam von Ehrenamtlichen äußerst leistungsfähig. Durch die finanzielle Hilfen  der Sparkasse Pforzheim-Calw bei Drucklegungen sowie Unterstützungen durch das Landratsamt Calw einschließlich verschiedener Gemeindeverwaltungen erreichen die Publikationen eine breite geschichtsinteressierte Leserschaft weit über die Kreisgrenzen hinaus.  &lt;br /&gt;
Neben den Publikationen werden den Mitgliedern immer wieder historische Führungen in den Orten des Kreises angeboten, die gern angenommen werden. Ein Blick in die Homepage des Vereins lohnt sich immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.kgv-calw.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Calw]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=197054</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=197054"/>
		<updated>2021-12-08T06:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte,[[ Kreisgeschichtsverein Calw]] sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Durch Vorträge, z. B. im [[PZ-Forum]], und Veröffentlichungen in verschiedenen Publikationsorganen zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte macht er seine Forschungsergebnisse bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Heeresmunitionsanstalt_Pforzheim-Hagenschie%C3%9F&amp;diff=197053</id>
		<title>Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der oft gesuchte Ort der &amp;quot;Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß&amp;quot;, deren Name in den Dokumenten der Wehrmacht immer wieder auftaucht, befindet sich zwischen dem Seehaus und [[Tiefenbronn]] nordöstlich der [[Spieleiche]] kurz vor der Abzweigung nach Würm (Käfersteige). Von 1939/40 lagerte dort in Baracken Infanterie- und Artilleriemunition.&lt;br /&gt;
In der Besatzungszeit betrieben ab April 1945 und ab Juli 1945 die Amerikaner hier einen Munitionssprengplatz, der ab der Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom Regierungspräsidium Karlsruhe durch das Munitionsräumkommando bis ca. 1958 fortgeführt wurde.&lt;br /&gt;
Gegenüber der Spieleiche erinnert ein Gedenkstein an die tödlich verletzten Sprengmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder und eine Karte finden sich unter &amp;quot;Militärgeschichte Pforzheim&amp;quot; , siehe Quelle unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Hagen Franke in : www.kompetenz-geschichte.de/Militärgeschichte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der oft gesuchte Ort der &amp;quot;Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß&amp;quot;, deren Name in den Dokumenten der Wehrmacht immer wieder auftaucht, befindet sich zwischen dem Seehaus und Tiefenbronn nordöstlich der Spieleiche kurz vor der Abzweigung nach Würm (Käfersteige). Von 1939/40 lagerte dort in Baracken Infanterie- und Artilleriemunition.&lt;br /&gt;
In der Besatzungszeit betrieben ab April 1945 und ab Juli 1945 die Amerikaner hier einen Munitionssprengplatz, der ab der Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom Regierungspräsidium Karlsruhe durch das Munitionsräumkommando bis ca. 1958 fortgeführt wurde.&lt;br /&gt;
Gegenüber der Spieleiche erinnert ein Gedenkstein an die tödlich verletzten Sprengmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder und eine Karte finden sich unter &amp;quot;Militärgeschichte Pforzheim&amp;quot; , siehe Quelle unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Hagen Franke in : www.kompetenz-geschichte.de&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: Die Seite wurde neu angelegt: „Der oft gesuchte Ort der &amp;quot;Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß&amp;quot;, deren Name in den Dokumenten der Wehrmacht immer wieder auftaucht, befindet sich zwische…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der oft gesuchte Ort der &amp;quot;Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß&amp;quot;, deren Name in den Dokumenten der Wehrmacht immer wieder auftaucht, befindet sich zwischen dem Seehaus und Tiefenbronn nordöstlich der Spieleiche kurz vor der Abzweigung nach Würm (Käfersteige). Von 1939/40 lagerte dort in Baracken Infanterie- und Artilleriemunition.&lt;br /&gt;
In der Besatzungszeit betrieben ab April 1945 und ab Juli 1945 die Amerikaner einen Munitionssprengplatz, der ab der Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom Regierungspräsidium Karlsruhe durch das Munitionsräumkommando bis ca. 1958 fortgeführt wurde.&lt;br /&gt;
Gegenüber der Spieleiche erinnert ein Gedenkstein an die tödlich verletzten Sprengmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder und eine Karte finden sich unter &amp;quot;Militärgeschichte Pforzheim&amp;quot; , siehe Quelle unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Hagen Franke in : www.kompetenz-geschichte.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte,[[ Kreisgeschichtsverein Calw]] sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Durch Vorträge z. B. im [[PZ-Forum]] und Veröffentlichungen in verschiedenen Publikationsorganen zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte macht er seine Forschungsergebnisse bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=197039</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2021-12-07T18:14:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte,[[ Kreisgeschichtsverein Calw]] sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Durch Vorträge z. B.[[PZ-Forum]] und Veröffentlichungen in verschiedenen Publikationen zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte macht er seine Forschungsergebnisse bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=197038</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=197038"/>
		<updated>2021-12-07T18:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte,[[ Kreisgeschichtsverein Calw]] sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Durch Vorträge z. B.[[PZ-Forum]] und Veröffentlichungen in verschiedenen Publikationen zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte macht er seine Forschungsergebnisse bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=197037</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2021-12-07T18:10:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte,[[ Kreisgeschichtsverein Calw]] sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Durch Vorträge z. B.([[PZ-Forum]]) und Veröffentlichungen zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte macht er seine Forschungsergebnisse bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=197022</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=197022"/>
		<updated>2021-12-06T21:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte, Kreisgeschichtsverein Calw sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Durch Vorträge ([[PZ-Forum]]) und Veröffentlichungen zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte macht er seine Forschungsergebnisse bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=195672</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2021-07-09T17:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2021-06-29T14:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist. Jahrbuch des Landkreises Calw 2017/18&#039;&#039;, S. 47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: &#039;&#039;DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019&#039;&#039;, S. 56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner?&#039;&#039;, In: Kreisgeschichtsverein Calw e.V. (Hrsg.): &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw, Ausgabe 2020/21,&#039;&#039; Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN: 978-3-948968-22-9, S. 9-18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn - eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung (Calw, neu als Hermann-Hesse-Bahn), In: &#039;&#039; 219. Nachrichtenbrief, KGV Calw 2021, S.9 f.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=188301</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=188301"/>
		<updated>2020-10-07T12:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer     Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner ?&#039;&#039;, In: EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis&lt;br /&gt;
    Calw , Ausgabe 2020/21, hrg.: Kreisgeschichtsverein Calw e.V., S. 9 - 18. Calw-Bad Wildbad 2020. ISBN: 978-3-948968-22-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=188300</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-10-07T12:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer     Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner ? In: EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis&lt;br /&gt;
    Calw , Ausgabe 2020/21, hrg: Kreisgeschichtsverein Calw e.V., S. 9 - 18. Calw-Bad Wildbad 2020. ISBN: 978-3-948968-22-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-10-07T12:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer     Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac - War er ein Mordbrenner ? In: EINST &amp;amp; HEUTE - Historisches Jahrbuch für den Landkreis&lt;br /&gt;
    Calw , Ausgabe 2020/21, hrg: Kreisgeschichtsverein Calw e.V., S. 9 - 18. Calw-Bad Wildbad 2020. ISBN: 978-3-948968-22-9.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wartberg-Kaserne&amp;diff=186757</id>
		<title>Wartberg-Kaserne</title>
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		<updated>2020-07-12T17:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Wartberg-Kaserne&#039;&#039;&#039; war eine Kaserne in [[In::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der außenpolitischen Leitlinie der &amp;quot;Truman-Doktrin&amp;quot; nach dem &amp;quot;Korea-Krieg&amp;quot; (1950-1953) rüstete die NATO in Europa während des &amp;quot;Kalten Krieges&amp;quot; deutlich auf. So auch in Pforzheim. Die US-Air-Force errichtete 1954 eine kleine Kaserne als US-Nachrichtenstation im Gewann &amp;quot;Rechts der Hängsteig&amp;quot; westlich der Bundesstraße nach Bretten.Von 1955 bis 1969 belegten verschiedene Einheiten das umfangreiche Areal. Die letzten davon zogen zwischen 1967 und 1969 in den Vietnam-Krieg. Ab 1972 bezog die Bundeswehr mit dem &amp;quot;Verteidigungskreiskommando 523&amp;quot; (VKK 523) die Unterkünfte. Nach dem Fall der Mauer begann die Zeit der Abrüstung, sodass auch dieser Verband 1994 aufgelöst wurde. Heute befindet sich auf dem Gelände das Briefverteilzentrum der Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Unterkünfte und Versorgungsgebäude war in Leichtbauweise errichtet (Baracken), nur die festen Gebäude wurden von der Bundeswehr beansprucht. Die US-Soldatenfamilien lebten in einer eigens erbauten Wohnsiedlung am Ortsrand von Kieselbronn, die im Volksmund &amp;quot;Amibronn&amp;quot; genannt wurde. (Ausführlich dargestellt in &amp;quot;Militär in Pforzheim&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke unter Mitarbeit von Marco Abrecht]]: &#039;&#039;Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, Verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S. 144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<title>Franke</title>
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		<updated>2020-05-13T17:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franke&#039;&#039;&#039; ist ein deutscher Familienname, der auch im [[Stadtwiki:Pfenzland|Gebiet des Stadtwikis Pforzheim-Enz]] vorkommt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* Oberstudienrat [[Hagen Franke]] (* 1945), Autor, Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Franke]] (1908–1982), Bildender Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* [[Auto Franke GmbH]], Autohaus in Vaihingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
*{{Rhein-Neckar-Wiki}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BKL Name}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<updated>2020-05-13T17:32:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franke&#039;&#039;&#039; ist ein deutscher Familienname, der auch im [[Stadtwiki:Pfenzland|Gebiet des Stadtwikis Pforzheim-Enz]] vorkommt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* Oberstudienrat [[Hagen Franke]] (* 1945),Autor, Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Franke]] (1908–1982), Bildender Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* [[Auto Franke GmbH]], Autohaus in Vaihingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
*{{Rhein-Neckar-Wiki}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BKL Name}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184362</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184362"/>
		<updated>2020-05-13T12:31:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Schneider-Bataillon</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: Die Seite wurde neu angelegt: „Das bei den älteren Pforzheimern teils noch bekannte &amp;quot;Schneider-Bataillon&amp;quot; im Ersten Weltkrieg war nichts anderes als die Betriebsabteilung II des Kriegsbekleidu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das bei den älteren Pforzheimern teils noch bekannte &amp;quot;Schneider-Bataillon&amp;quot; im Ersten Weltkrieg war nichts anderes als die Betriebsabteilung II des Kriegsbekleidungsamtes des badischen XIV. Armeekorps. Im Grunde war es eine Art &amp;quot;Uniformfabrik&amp;quot;, die während des Krieges hauptsächlich in der &amp;quot;Brötzinger Schule&amp;quot; eingerichtet war. Im Volksmund hielt sich die Bezeichnung &amp;quot;Schneider-Bataillon&amp;quot;, denn die sogenannten Soldaten waren überwiegend Männer (zunehmend auch Frauen zum Ende des Krieges hin) aus Bekleidungsberufen.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Hagen Franke]]: &#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039;, Verlag Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S.71.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<title>Nike-Station</title>
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		<updated>2020-05-12T17:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.88617|8.78043|14}}&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Nike-hercules cc-by-sa.jpg|thumb|Nike-Hercules-Raketen auf Startrampe]]&lt;br /&gt;
Die Überreste einer &#039;&#039;&#039;Nike-Station&#039;&#039;&#039; im [[Hagenschieß]] sind ein Relikt aus den Zeiten des Kalten [[Krieg]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und Proteste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] werden in [[Pforzheim]] Pläne der US-Armee bekannt, auf der Kuppe des [[Wallberg]]s, des im Volksmund „Monte Scherbelino“ genannten Trümmerbergs, eine Startrampe für Nike-Raketen zu erbauen. In den Sitzungen am [[27. November]] 1956 und am [[22. Januar]] [[1957]], als zum ersten Mal Bürger vor der Gemeinderatssitzung protestieren, lehnte der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] der Stadt Pforzheim diese Pläne ab und schickte seinen Entschluss an die Landesregierung. Der Ortsausschuss Pforzheim des DGB ([[Deutscher Gewerkschaftsbund]]) rief für den [[21. Februar]] 1957 zu einer Protest-Kundgebung gegen die Stationierungspläne auf dem [[Turnplatz]] auf. Auf der gut besuchten Veranstaltung sprach als Hauptredner der Ortsausschussvorsitzende [[Hermann Rapp]]. Die Bundestagsabgeordneten [[Fritz Erler]] (SPD) und [[Gottfried Leonhard]] (CDU) sowie der Verband der Fliegergeschädigten, Evakuierten und Währungsgeschädigten, Landesverband Baden-Württemberg schließen sich im April und Mai 1957 den Protesten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ergebnis dieser Bemühungen schreibt Hermann Rapp:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Diesen vereinten Anstrengungen blieb schließlich der Erfolg nicht versagt. Es wurde keine derartig Anlage auf dem Wallberg gebaut und damit die befürchtete Gefahr für Pforzheim gebannt.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bald hörte man nichts mehr davon“&#039;&#039;.&#039;&#039; &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die weitere Entwicklung der Frage der Raketenstationierung verliert Rapp in seinen Erinnerungen kein Wort mehr. Die Pläne der US-Armee waren jedoch nicht begraben, sondern allenfalls eine Zeit lang auf Eis, denn [[1959]] geht die Auseinandersetzung weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[10. Januar]] 1959 lehnte der Gemeinderat der Stadt Pforzheim in einer einstimmig gefassten Entschließung die Errichtung von Raketenanlagen auf dem Gelände der Stadt ab. Gemeint waren die Pläne der US-Armee, auf dem [[Hartheimer Kopf]] südöstlich der Stadt an der Straße nach [[Wurmberg]] in der Nähe der [[Autobahn 8]] eine Startrampe für Nike-Raketen sowie einen Prüfstand für Raketentriebwerke zu errichten. Am selben Tag schloss sich das evangelische Männerwerk der Gemeinde [[Würm (Pforzheim)|Würm]] diesem Protest an, am 15. Januar legte die Verwaltung des [[Landkreis Pforzheim|Landkreises Pforzheim]] im Namen der Gemeinden [[Eutingen]], [[Niefern]], [[Öschelbronn]], [[Hamberg]], [[Hohenwart]], [[Huchenfeld]],[[ Lehningen]], [[Mühlhausen (Würm)|Mühlhausen]], [[Neuhausen]], [[Schellbronn]], [[Steinegg]], [[Tiefenbronn]] und Würm Protest gegen die Errichtung der Raketenabschussbasen ein. Am [[17. Januar]] beauftragten alle Fraktionen des Pforzheimer Gemeinderats den [[Oberbürgermeister]] [[Johann Peter Brandenburg|Dr. Brandenburg]], bei der Landesregierung [[Baden-Württemberg]]s vorstellig zu werden und gegen die Pläne Einspruch zu erheben. Am [[18. Januar]] folgten Protestversammlungen der Siedergemeinschaften [[Buckenberg]], [[Mäuerach]] und Hagenschieß, am [[20. Januar]] kam es zu einer weiteren Protestversammlung in der Pforzheimer [[Südstadt]], am selben Tag schlossen sich auch die Gemeinden Wurmberg und [[Wiernsheim]] den Protesten an.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungeachtet aller Proteste begannen am [[2. Dezember]] 1959 die Vorarbeiten für den Bau einer Nike-Raketenstellung im Hagenschieß.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[1961]] wurde die Raketenstellung ihrer Bestimmung übergeben. Der Kommandierende General der die Stellung betreuenden US-Brigade beruhigte die Bevölkerung mit den Worten, die Anlage sei &#039;&#039;„so sicher wie eine Tankstelle und so wichtig wie die Polizei und die Feuerwehr“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des [[23. Februar]] [[1984]] wies die [[Friedens-Initiative Pforzheim]] in einer Flugblattaktion in der [[Innenstadt]] auf Rüstungsproduktion und Militäreinrichtungen in Pforzheim und Umgebung hin. In einer Lokalzeitung wurde die Bedeutung dieser Aktion damit erklärt, „&#039;&#039;dass die [[Goldstadt]] sowohl durch die Produktion von Rüstungsgütern als auch durch die unmittelbare Nähe der US-Nike-Hercules-Raketenstation erneut zu einem direkten militärischen Ziel werden könnte. Lediglich die Konsequenzen werden dieses Mal andere Dimensionen erreichen“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend lautete der Satz auf den Tafeln einer Mahnwache der Friedens-Initiative am [[23. Februar]] selbst gegen die Stationierung der Nike-Hercules-Raketen an der Wurmberger Straße im Hagenschieß: &#039;&#039;„Denkt an den [[23. Februar 1945|23. Februar]]!&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Anlage zu diesem Zeitpunkt schon außer Betrieb war, konnten die Demonstranten aufgrund der Geheimhaltungs- bzw. Desinformationspolitik der US-Armee nicht wissen. Ende April [[1985]] verließen die letzten US-Soldaten die Anlage. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technik und Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nike-Station handelt es sich um eine US-amerikanische SAM-Flugabwehr-Raketenstellung mit &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface to &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ir &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;issiles (Boden-Luft-Raketen)  vom Typ &#039;&#039;Nike Hercules&#039;&#039; mit einer Reichweite von bis zu 150 km (und bis zu 30 km Höhe), deren etwa 15 ha umfassende Startbasis sich auf einem noch heute gut sichtbaren, wenn auch rückgebautem Gelände im Hagenschießwald befindet. Die knapp zwölf Meter hohen Raketen konnten sowohl mit konventionellen Splittergefechtsköpfen und ab Beginn der [[1980er|1980er-Jahre]] auch mit Atomsprengköpfen vom Typ &#039;&#039;&#039;W-31&#039;&#039;&#039; (mit einer Sprengkraft von 2 bis 40kt TNT) bestückt werden. Die Nike-Hercules-Raketen dienten damit faktisch auch als als taktische &#039;&#039;&#039;SS&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface to &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface) Boden-Boden-Nuklearwaffe zum Einsatz gegen feindliche Truppenverbände. Die Nike-Batterie in Pforzheim war dem Vernehmen nach – zumindest teilweise – ebenfalls mit diesen auch &#039;&#039;Special Warheads&#039;&#039; genannten Gefechtsköpfen bestückt. Dafür spricht auch der immense Aufwand, mit dem die Anlage während des Kalten Krieges von den Amerikanern bewacht wurde: Doppelstreifen mit Wachhunden inner- und außerhalb des Zauns, eine fast taghelle Beleuchtung des gesamten Areals und ca. 5 m hohe Wachtürme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feuerleitbereich (&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;ntegrated &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ire &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol Area) zur Luftraumüberwachung mit seinem großen stationären Rundsuchradar vom Typ &#039;&#039;HIPAR&#039;&#039; befand sich in Wurmberg. Das IFC-Gelände in Wurmberg wird heute als Recyclinghof genutzt. Die Bunkeranlagen sowie der Hügel, auf dem das &#039;&#039;Fixed-HIPAR&#039;&#039; betrieben wurden, sind noch gut zu erkennen. Die als &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;aunching &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rea bezeichnete Startbasis im Hagenschießwald bestand aus den Sektionen &#039;&#039;Alpha&#039;&#039;, &#039;&#039;Bravo&#039;&#039; und &#039;&#039;Charlie&#039;&#039; zu denen je ein &#039;&#039;Shelter&#039;&#039; (Bunkeranlage, in denen je bis zu zehn Raketen zum Start bereit gehalten wurden) vier Startrampen (Launcher) und ein Mannschaftsbunker. Die Mannschaftsbunker dienten dem Schutz des Bedienpersonals, von hier aus hätte auch die Zündung der Raketen stattgefunden. Insgesamt hielt die Batterie so immer 12 Raketen &#039;&#039;scharf&#039;&#039; und jederzeit startbereit. Die Shelter und die Raketenaufzüge der Launching Areas wurden gemäß der Abrüstungsvereinbarungen unbrauchbar gemacht. Von den Sheltern ist nach deren Sprengung daher nur noch Schutt übrig, die Einstiege in den unterirdischen Teil der Bunkeranlagen sind zugeschweist und daher nicht mehr vollstädig sichtbar. Dagegen sind die Mannschaftsbunker und das sogenannte &#039;&#039;Warhead Building&#039;&#039;, in dem die Raketen und Sprengköpfe montiert und getestet wurden, noch nahezu vollständig intakt. Das Gelände ist eingezäunt und kann nicht betreten werden. Die Anlage wurde [[1983]] außer Betrieb gestellt und ist seit etwa [[1985]] vollständig verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wurde die Nike-Station, die zum sog. &#039;&#039;Nike-Gürtel&#039;&#039; gehörte, von der US-amerikanischen „Delta Battery“. Diese gehörte zum dritten Bataillon der 71st Air Defense Artillery. Aufgabe dieses Bataillons war es von [[1957]] bis in die späten [[1980er|1980er-Jahre]], den Luftraum über der Region zu überwachen und von Osten einfliegende feindliche Bomberverbände abzuschießen, bevor diese in der Lage waren, ihre Fracht abzuwerfen. Im Ernstfall wären die Raketen dabei über das Ziel gesteuert worden, um die Flugzeuge dann von oben anzugreifen. Im Ernstfall hätten die Raketen ihre Ziele auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, von Pforzheim aus in einem Gürtel westlich von Augsburg bis Nürnberg, getroffen – ohne Rücksicht auf die dortige Zivilbevölkerung. &lt;br /&gt;
Das System Nike-Hercules wurde inzwischen durch das System &#039;&#039;Patriot&#039;&#039; ersetzt, das auch zur Verteidigung gegen Marschflugkörper eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannschaften waren im hinteren Bereich der [[Buckenberg-Kaserne]] stationiert. Die Dienstgrade wohnten mit ihren Familien in [[Kieselbronn]]. Die von den Soldaten und ihren Familien bewohnte Siedlung in der Nähe der Autobahn wurde von den Anwohnern deshalb auch &#039;&#039;Amibronn&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Christian Groh: &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000 &lt;br /&gt;
* Wolfgang Kraushaar: &#039;&#039;Die Protestchronik&#039;&#039;, Bd.3, Hamburg, 1996&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]]: &#039;&#039;Aus schwerer und bewegter Zeit&#039;&#039;, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039; Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, Verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S.149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; zitiert nach Rapp, Seiten 523 ff.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; nach: Kraushaar Seite 2082 f.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Groh, S. 63&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; zit. nach Groh, S. 65&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Pforzheimer Kurier]] 20. 2. 1984&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; Groh, S. 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=pforzheim,+germany&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;om=1&amp;amp;z=16&amp;amp;ll=48.885658,8.780694&amp;amp;spn=0.009877,0.026951&amp;amp;t=h&amp;amp;iwloc=A Satellitenfoto der Startbasis bei Google-Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.3rd71stada.org/ Web-Site ehemaliger hier stationierter US-Soldaten]&lt;br /&gt;
* [http://www.USarmyGermany.com Die US-Army in Deutschland]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Nike_(Rakete)|Flugabwehrrakete Nike}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wartberg-Kaserne&amp;diff=184283</id>
		<title>Wartberg-Kaserne</title>
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		<updated>2020-05-12T17:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: Die Seite wurde neu angelegt: „Unter der außenpolitischen Leitlinie der &amp;quot;Truman-Doktrin&amp;quot; nach dem &amp;quot;Korea-Krieg&amp;quot; (1950-1953) rüstete die NATO in Europa während des &amp;quot;Kalten Krieges&amp;quot; deutlich a…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter der außenpolitischen Leitlinie der &amp;quot;Truman-Doktrin&amp;quot; nach dem &amp;quot;Korea-Krieg&amp;quot; (1950-1953) rüstete die NATO in Europa während des &amp;quot;Kalten Krieges&amp;quot; deutlich auf. So auch in Pforzheim. Die US-Air-Force errichtete 1954 eine kleine Kaserne als US-Nachrichtenstation im Gewann &amp;quot;Rechts der Hängsteig&amp;quot; westlich der Bundesstraße nach Bretten.Von 1955 bis 1969 belegten verschiedene Einheiten das umfangreiche Areal. Die letzten davon zogen zwischen 1967 und 1969 in den Vietnam-Krieg. Ab 1972 bezog die Bundeswehr mit dem &amp;quot;Verteidigungskreiskommando 523&amp;quot; (VKK 523) die Unterkünfte. Nach dem Fall der Mauer begann die Zeit der Abrüstung, sodass auch dieser Verband 1994 aufgelöst wurde. Heute befindet sich auf dem Gelände das Briefverteilzentrum der Post.&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Unterkünfte und Versorgungsgebäude war in Leichtbauweise errichtet (Baracken), nur die festen Gebäude wurden von der Bundeswehr beansprucht. Die US-Soldatenfamilien lebten in einer eigens erbauten Wohnsiedlung am Ortsrand von Kieselbronn, die im Volksmund &amp;quot;Amibronn&amp;quot; genannt wurde. (Ausführlich dargestellt in &amp;quot;Militär in Pforzheim&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]:&#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039;, Verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S.144.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eppinger_Linie&amp;diff=184282</id>
		<title>Eppinger Linie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eppinger_Linie&amp;diff=184282"/>
		<updated>2020-05-12T15:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:eppingerlinie02.jpg|thumb|Eppinger Linie bei Eppingen, Weg auf der Schanze, rechts der Graben]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Chartaque.jpg|thumb|Chartaque bei Niefern an der Eppinger Linie]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Eppinger-Linie-Kreisel.jpg|thumb|Das Eppinger-Linie Denkmal im Hagenschieß]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Eppinger Linie&#039;&#039;&#039; (auch: Eppinger Linien) war ein Wall-Graben-System mit Wachtürmen, sogenannten &#039;&#039;[[Chartaque]]s&#039;&#039;, die der [[Türkenlouis]] während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] von Neckargemünd über Sinsheim, [[Eppingen]] und [[Mühlacker]] nach [[Pforzheim]] errichten ließ, um die Franzosen abzuwehren. Der Ausbau der Verteidigungslinie fand in den Jahren  [[Erbaut::1695]] bis [[1697]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem 2,5 Meter tiefen Graben war ein etwa 40 Meter breites &amp;quot;Verhack&amp;quot; (Verhau aus Ästen und Baumstämmen) vorgelagert. Der Bodenaushub wurde zum Wall aufgeschüttet. Heute ist entlang der Eppinger Linie ein [[Eppinger-Linien-Weg|Wanderweg]] mit nachgebauten Wachtürmen und Erklärungstafeln ausgebaut. Auf einer der Tafeln lässt sich nachlesen, dass die Arbeit an den Schanzen sehr schwer gewesen sei, da die Arbeiter über kein geeignetes Werkzeug verfügt hätten. Die Erde habe in &amp;quot;Weiberschürzen&amp;quot; getragen werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Eppinger_Linien|Eppinger Linien}}&lt;br /&gt;
* {{www.kompetenz-geschichte.de/Militärgeschichte Pforzheim}} Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege).&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039;, Verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S. 37.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eppinger_Linie&amp;diff=184281</id>
		<title>Eppinger Linie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eppinger_Linie&amp;diff=184281"/>
		<updated>2020-05-12T15:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:eppingerlinie02.jpg|thumb|Eppinger Linie bei Eppingen, Weg auf der Schanze, rechts der Graben]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Chartaque.jpg|thumb|Chartaque bei Niefern an der Eppinger Linie]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Eppinger-Linie-Kreisel.jpg|thumb|Das Eppinger-Linie Denkmal im Hagenschieß]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Eppinger Linie&#039;&#039;&#039; (auch: Eppinger Linien) war ein Wall-Graben-System mit Wachtürmen, sogenannten &#039;&#039;[[Chartaque]]s&#039;&#039;, die der [[Türkenlouis]] während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] von Neckargemünd über Sinsheim, [[Eppingen]] und [[Mühlacker]] nach [[Pforzheim]] errichten ließ, um die Franzosen abzuwehren. Der Ausbau der Verteidigungslinie fand in den Jahren  [[Erbaut::1695]] bis [[1697]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem 2,5 Meter tiefen Graben war ein etwa 40 Meter breites &amp;quot;Verhack&amp;quot; (Verhau aus Ästen und Baumstämmen) vorgelagert. Der Bodenaushub wurde zum Wall aufgeschüttet. Heute ist entlang der Eppinger Linie ein [[Eppinger-Linien-Weg|Wanderweg]] mit nachgebauten Wachtürmen und Erklärungstafeln ausgebaut. Auf einer der Tafeln lässt sich nachlesen, dass die Arbeit an den Schanzen sehr schwer gewesen sei, da die Arbeiter über kein geeignetes Werkzeug verfügt hätten. Die Erde habe in &amp;quot;Weiberschürzen&amp;quot; getragen werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Eppinger_Linien|Eppinger Linien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039;, Verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S. 37.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=184219</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=184219"/>
		<updated>2020-05-12T08:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Literatur / Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:wappen.JPG|thumb|hochkant|Wappen des 3. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soldatenappell.JPG|thumb|Soldatenappell des 3. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch. Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung: Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT. Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps mit verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern. So kann es vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die Zeit gewinnen, oder während des Gefechts die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
=== Gründung der Esterhazy Housards 1764 ===&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Husarenregiment ab 1791 ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von IENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
IENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mosel-Husaren 1816-1861 ===&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3. Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze in Afrika ===&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so dass das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment seine Pferde hinter sich ließ und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an war es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende seiner Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erneute Einsätze in Afrika ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der 1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1947 : wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1955 : kehrte das 3. Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1962 : kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das 3. Dragonerregiment umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung nach Pforzheim 1963 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Panzer.JPG|thumb|Panzer in der [[Buckenbergkaserne]]]]&lt;br /&gt;
; 1963 : wurde das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24. SPAHIS-REGIMENT aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des 2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
:Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien.&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt.&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung nach Immendingen 1996 ===&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039;, Verlag regionalkultur Ubstadt- Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S. 134.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=184218</id>
		<title>Husarenregiment</title>
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		<updated>2020-05-12T08:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Literatur / Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:wappen.JPG|thumb|hochkant|Wappen des 3. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soldatenappell.JPG|thumb|Soldatenappell des 3. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch. Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung: Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT. Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps mit verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern. So kann es vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die Zeit gewinnen, oder während des Gefechts die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
=== Gründung der Esterhazy Housards 1764 ===&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Husarenregiment ab 1791 ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von IENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
IENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mosel-Husaren 1816-1861 ===&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3. Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze in Afrika ===&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so dass das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment seine Pferde hinter sich ließ und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an war es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende seiner Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erneute Einsätze in Afrika ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der 1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1947 : wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1955 : kehrte das 3. Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1962 : kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das 3. Dragonerregiment umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung nach Pforzheim 1963 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Panzer.JPG|thumb|Panzer in der [[Buckenbergkaserne]]]]&lt;br /&gt;
; 1963 : wurde das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24. SPAHIS-REGIMENT aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des 2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
:Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien.&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt.&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung nach Immendingen 1996 ===&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim - Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039; Verlag regionalkultur Ubstadt- Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S. 134.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buckenberg-Kaserne&amp;diff=184217</id>
		<title>Buckenberg-Kaserne</title>
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		<updated>2020-05-12T08:46:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.88025|8.73109|13}}&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Buckenbergkaserne 1941 05, überarbeitete Version.JPG|thumb|350px|[[Heimatschutzstil]]: Buckenbergkaserne, 1935/1936.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaserne.JPG|thumb|350px|Luftbild der Kaserne]]&lt;br /&gt;
[[Bild:2007 Buckenberg-Kaserne Tor.jpg|thumb|350px|Ehemaliges Kasernentor im Mai 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007 BB-Kaserne Hof001, Ausschnitt mit Kantinenbau.jpg|thumb|Kantinenbau]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039; [[Buckenberg-Kaserne]]&#039;&#039;&#039; war ehemals eine [[Kaserne]] im Pforzheimer Stadtteil [[liegt in::Buckenberg]]. Der Haupteingang zum Gelände befand sich an der Straßenecke [[liegt an::Strietweg]] und [[liegt an::Straße des 3. Husarenregiments]]. Das Kasernengelände ist über [[Fläche::18 ha|18 Hektar]] groß. Die unter [[Denkmalschutz]] stehenden Gebäude der Kaserne wurden, bis auf wenige Ausnahmen, [[Zerstört::2007]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1936-1945: Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Der Baubeginn der Buckenberg-Kaserne [[erbaut::1935]] geschah unter dem Vorwand der Errichtung einer Polizeikaserne, da Pforzheim nach dem Versailler Vertrag in der entmilitarisierten Zone lag&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Kurier]] vom 28.4. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Erstbezug der Kaserne war im Oktober [[1936]] nach der Übergabe an die [[Wehrmacht]]. &lt;br /&gt;
Ab Oktober 1936 fand hier die militärische Ausbildung statt: Das [[Infanterieregiment 111]] war beteiligt beim Angriff auf die Niederlande, Frankreich und die Sowjetunion, die 35. motorisierte Grenadierdivision – Ausbildung von [[1940]] bis [[1944]] in der Buckenberg-Kaserne – war ebenfalls beteiligt beim Angriff auf die Sowjetunion&amp;lt;ref&amp;gt;Pforzheimer Kurier vom 6.5. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1939]] wurde [[Wilhelm Knodel]] aus Kieselbronn eingezogen; er weigerte sich, den Fahneneid zu leisten und eine Waffe in die Hand zu nehmen. Einem Gutachten der Uni-Klinik Tübingen verdankte Wilhelm Knodel sein Leben: er musste eine Zeitlang in einer Stuttgarter Kaserne in der Küche arbeiten und wurde dann entlassen (s.u. [[#Dokument (Pforzheim, Pfingsten 1974)|Jubiläumsschrift]])&lt;br /&gt;
Ab 1939 gab es immer wieder standrechtliche Erschießungen in der Kaserne, Zahl, Gründe (Desertation, Befehlsverweigeung) und Urteile sind noch unbekannt&amp;lt;ref&amp;gt;Zier S. 323&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren folgende Truppenteile der Wehrmacht in der Buckenberg-Kaserne untergebracht&amp;lt;ref&amp;gt;nach [http://www.Lexikon-der-Wehrmacht.de/Kasernen/Wehrkreis05/KasernenPforzheim-R.htm www.Lexikon-der-Wehrmacht.de/Kasernen/Wehrkreis05/KasernenPforzheim-R.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fronttruppenteile&lt;br /&gt;
* III. Bataillon des [[Infanterieregiment 111|Infanterie-Regiment 111]]&lt;br /&gt;
* Sanitäts-Staffel&lt;br /&gt;
* Panzer-Pionier-Bataillon z.b.V. Pforzheim&lt;br /&gt;
* Landesschützen-Bataillon 408&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 29/VII&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 35/VII&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ersatztruppenteile&lt;br /&gt;
* Infanterie-Ersatz-Bataillon 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Reserve-Grenadier-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (M) 275&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kommandobehörden&lt;br /&gt;
* Festungs-Inspektion VII&lt;br /&gt;
* Ausbildungs-Leiter&lt;br /&gt;
* Wehrbezirks-Kommando&lt;br /&gt;
* Wehrmeldeamt&lt;br /&gt;
* Standortfunkstelle&lt;br /&gt;
* Feste Brieftaubenstelle&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.W.)&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.)&lt;br /&gt;
* Heeres-Standort-Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945-1996: US- und französische Armee (&amp;quot;Quartier Burnol&amp;quot;) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab [[1946]] US-Militär &lt;br /&gt;
* bis [[1950]] US-Armee, dann Spahi-Regiment aus den nordafrikanischen Kolonien Frankreichs &amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1951]] (4.4.): französische Garnison in der Buckenberg-Kaserne&amp;lt;ref&amp;gt;Groh, Das war das 20.Jahhrundert... S.55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1954]] Nutzung der Stallungen der Spahis duch den Reiterverein&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab [[1955]]: Spahis 1957: Freundschaftsturnier der Spahis mit dem Reitverein dito&lt;br /&gt;
* [[1960]]: deutsch-französisches Reitturnier (dito)&lt;br /&gt;
* 1962: Spahis nach Frankreich aufgelöst und umbenannt in 3. Husarenregiment (dito)&lt;br /&gt;
* 1963: 3. [[Husarenregiment]], dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien (dito), der Kommandant de Grasset begeht 1963 den Feiertag der Fremdenlegion in Pforzheim und plant die Gründung einer Vereinigung ehemaliger Fremdenlegionäre &amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10. 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs  gegen die Befreiungsbewegungen in den damaligen Kolonien in Indochina, Madagaskar und später in Algerien &amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10. 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1974: Im Quartier Burnol entsteht – wie in vielen Kasernen der französischen Armee - ein Soldaten-Komitee. Angelehnt an den „L’Appell des Cent“, einem Aufruf von 100 Persönlichkeiten zur Kritik an den Zuständen in der französischen Armee – verteilt eine Unterstützungsgruppe beim „Tag der offenen Tür“ an Pfingsten vor der Kaserne ein Flugblatt des Soldaten-Komitees in deutscher Sprache. Franz. Militärpolizisten wollen widerrechtlich Flugblattverteiler auf das Kasernen-Gelände zerren, kurz danach führen deutsche Polizisten Personenkontrollen durch und suchen – vergeblich - nach den inkriminierten Flugblättern. Der Text des Flugblattes des Soldaten-Komitees in deutscher Sprache lautete folgendermaßen:&amp;lt;br&amp;gt;ZUM TAG DER OFFENEN TÜR DES 3. HUSARENREGIMENTS&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Sie haben sich heute auf den Weg gemacht, um zum Tag der offenen Tür &lt;br /&gt;
:des 3. Husarenregiments zu gehen. Für uns Soldaten hat er harte Arbeit &lt;br /&gt;
:bedeutet, Ausgangssperre und Überstunden. Weshalb dies alles?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Man will er Bevölkerung eine spiegelblanke Kaserne vorführen, &lt;br /&gt;
:schöne Räume, gutes und reichliches Essen, zufriedene Soldaten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:WIR WISSEN, DASS DAS ALLES NUR ZUM SCHEIN GEMACHT WIRD&lt;br /&gt;
:DIE WIRKLICHKEIT SIEHT ANDERS AUS:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:::Das Essen ist ungenießbar&lt;br /&gt;
:::Wir haben nicht genügend sanitäre Einrichtungen&lt;br /&gt;
:::Alle Räume sind überfüllt&lt;br /&gt;
:::Man ist so gnädig, uns 40 DM im Monat auszuzahlen&lt;br /&gt;
:::Man erpresst uns mit Ausgeherlaubnis und handhabt sie völlig willkürlich&lt;br /&gt;
:::Unsere Briefe werden nicht selten geöffnet&lt;br /&gt;
:::Es ist nicht erlaubt zu lesen, was man will.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:WIR KENNEN NUR EIN EINZIGES RECHT: MAUL HALTEN&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:WER PROFITIERT VON DIESEM TAG DER OFFENEN TÜR ?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Das Geld, das Sie dort ausgeben, kommt bestimmt nicht den Soldaten zugute, es geht an die Armee.&lt;br /&gt;
:Wir machen gegen unseren Willen mit. Dieser Tag ist eine Propaganda-veranstaltung, die eine Armee  &lt;br /&gt;
:durchführt, die gegen streikende Arbeiter in Frankreich vorgeht. Ihr einziges Ziel ist es uns einzusperren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:SPRECHEN SIE MIT DEN SOLDATEN ÜBER DIESE PROBLEME&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:INFORMIEREN SIE IHRE UMGEBUNG ÜBER DIE VERHEERENDEN ZUSTÄNDE, UNTER DENNEN WIR LEBEN:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Das Komitee der Soldaten des 3. Husarenregiments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: Bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL ! Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets… &amp;lt;ref&amp;gt;PZ 30.5.1996, 1.6.1996, 8.6.1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Verlegung des 3. Husarenregiments nach Immendingen [[1996]] endete die militärische Nutzung der Kaserne. Zeitweise wurde die Kaserne auch durch die Amerikaner genutzt (ab 1946). Insbesondere durch die [[Nike-Station]], die sich im angrenzenden [[Hagenschieß]] befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1996-2009: Zivile Nutzung ===&lt;br /&gt;
Nach 1996 begann eine lange Zeit der Bestrebungen nach einer zivilen Umnutzung. Regionale Initativen wollten eine Nutzung durch Studentenwerk, Kunstschaffende und örtlichen Einzelhandel. Der Pforzheimer Gemeinderat lehnte einen Erwerb des in Bundeseigentum befindlichen Kasernengeländes [[1999]] ab und setzte auf private Investoren. Ein Wettbewerb, der den Erhalt der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude vorsah, führte jedoch zu keinem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fand sich eine Investorengruppe, die das Gelände neu bebauen will, den Erhalt der historischen Mannschaftsgebäude aus wirtschaftlichen Gründen jedoch weitgehend ablehnt. Aus diesem Projekt ging die [[Konversionsgesellschaft Buckenberg]] hervor. Am 19. Dezember [[2006]] verabschiedete der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] einen entsprechenden Bebauungsplan, so dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das 20 ha große Gelände am [[21. Dezember]] an die Konversionsgesellschaft verkaufen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== seit 2009: Abriss und Neubauten ===&lt;br /&gt;
Der Masterplan der Konversionsgesellschaft Buckenberg sieht vor, die bestehenden Gebäude größtenteils abzureißen. Erhalten bleiben sollen die alte Waffenschmiede und die Pferdeklinik sowie die vorhandenen Biotope und der alte Baumbestand. In den Jahren [[2008]] und [[2009]] sollen auf dem Gelände 300 Wohneinheiten sowie ein Verbrauchermarkt und weitere Einrichtungen entstehen. In neueren Artikeln der hiesigen und städtischen Medien wird das Areal jetzt als &amp;quot;[[Tiergarten]]&amp;quot; bezeichnet, was insofern irreführend ist, als dass der nahegelegene &amp;quot;[[Tiergarten]]&amp;quot; in Pforzheim &amp;quot;[[Wildpark]]&amp;quot; heißt und nicht im direkten Zusammenhang mit der ehemaligen [[Kaserne]] steht. Dennoch gab es bereits eine [[Tiergartenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmal ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Pforzheim, Buckenberg- (Burnol-) Kaserne, Wandrelief Hl. Georg, als Drachentöter zu Pferde (1).png|thumb|Wandrelief]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pforzheim, Buckenberg- (Burnol-) Kaserne, Wandrelief Hl. Georg, als Drachentöter zu Pferde (2).png|thumb|Wandrelief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buckenberg-Kaserne wurde von [[1935]] bis [[1936]] für die deutsche &#039;&#039;Wehrmacht&#039;&#039; nach den Plänen des Regierungsbaurats Karl Köllmel im barockisierenden [[Heimatschutzstil]] errichtet. Mehrere Pforzheimer Künstler, wie [[Max Kassube]], [[Oskar Loos]], [[Edward Mürrle]] und [[Emil Salm]], schufen die Entwürfe für den Bauschmuck. Alle  Gebäude waren &#039;&#039;„in Anlehnung an barocke Vorbilder im Sinne des traditionistischen Stils der Stuttgarter Bauschule mit Kunststeingewänden, Bauschmuck und Sprossenfenstern gestaltet.“&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_457(1.Bd)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Buckenberg- (Burnol-) Kaserne&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 456-458, hier S. 457.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Gestaltung &#039;&#039;„mit Kunststeingewänden und Bauschmuck geht deutlich über den andernorts üblichen Aufwand hinaus, wobei Künstler der Pforzheimer Kunst- und Gewerbeschule mitwirkten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_458(1.Bd)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Buckenberg- (Burnol-) Kaserne&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 456-458, hier S. 458.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauschmuck ==&lt;br /&gt;
=== Kantinenbau ===&lt;br /&gt;
Über dem Mitteleingang des Kantinenbaus befand sich ein blockartiges Wandrelief. Dieses bestand aus Kalkstein und zeigten den Heiligen Georg, als Drachentöter zu Pferde. Der Heilige Georg ist der Schutzpatron der Soldaten. Der Künstler des Werks ist unter den beteiligten Bildhauern, wie [[Max Kassube]], [[Oskar Loos]], [[Edward Mürrle]] und [[Emil Salm]], zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannschaftsgebäude ===&lt;br /&gt;
Allegorische Reliefs befanden sich über den Treppenhausfenstern der früheren  Mannschaftsgebäude mit verschiedenen Motiven:&lt;br /&gt;
* Soldaten&lt;br /&gt;
* Bürger&lt;br /&gt;
* Bauern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farbglasfenster ==&lt;br /&gt;
=== Kantinenbau ===&lt;br /&gt;
Im Kantinengebäude schmückten zwei Farbglasfenster das Treppenhaus mit genrehaft, historisierenden Szenen, geschaffen von [[ Emil Gaiser]]: &lt;br /&gt;
* Soldaten vor der Kulisse einer mittelalterlichen Stadt &lt;br /&gt;
* Abschiedszene eines Paares&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gebäude ===&lt;br /&gt;
Auch in den anderen Gebäuden schmückten Farbglasfenster von [[ Emil Gaiser]] repräsentative Räume der Kaserne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Openstreetkaserne, Variante.png|thumb|350px|Lageplan-Openstreetmap]]&lt;br /&gt;
:1 = Wachgebäude mit Arrestzellen &lt;br /&gt;
:2 = Wachgebäude mit Gendarmerie-Station &lt;br /&gt;
:3 = Stabsgebäude (Kommandantur/Verwaltung) &lt;br /&gt;
:4 = Unterkunftsgebäude &lt;br /&gt;
:5 = Kantine/Mensa &lt;br /&gt;
:6 = Munitionsdepot (Handwaffen) &lt;br /&gt;
:7 = Parkplatz (Zivil) (Wohnwagen) &lt;br /&gt;
:8 = Kirche &lt;br /&gt;
:9 = [[Lazarett]] &lt;br /&gt;
:10 = Sammelplatz &lt;br /&gt;
:11 = Fahrzeughalle (Transport) &lt;br /&gt;
:12 = Fahrzeughalle (VAB) &lt;br /&gt;
:13 = Schwimmbecken &lt;br /&gt;
:14 = Unteroffiziersheim &lt;br /&gt;
:15 = Kino &lt;br /&gt;
:16 = Fahrzeuggarage (Peugeot-G/VBL) &lt;br /&gt;
:17 = Waffenschmiede &lt;br /&gt;
:18 = Fahrzeug-Reparaturwerkstatt/Tankstelle &lt;br /&gt;
:19 = Materiallager/Munition (Fahrzeuge) &lt;br /&gt;
:20 = Turnhalle &lt;br /&gt;
:21 = Panzerschiessstand &lt;br /&gt;
:22 = Fahrzeughalle (AMX 10 RC/VAB) &lt;br /&gt;
:23 = Materiallager/Wachgebäude&lt;br /&gt;
:24 = Fahrzeughalle (AMX 10 RC) &lt;br /&gt;
:25 = Fahrzeughalle (VAB-HOT) &lt;br /&gt;
:26 = Fahrzeug-Wartungsrampe &lt;br /&gt;
:27 = Unterkunft/Wache &lt;br /&gt;
:28 = Parkplatz (Militär) &lt;br /&gt;
:29 = geplantes Gebäude (nie vollendet) (U.S.) &lt;br /&gt;
:30 = Tennisplatz (U.S.) &lt;br /&gt;
:31 = Hundezwinger (U.S.) &lt;br /&gt;
:32 = Garage und PX Store (U.S.) &lt;br /&gt;
:33 = Unterkunftsgebäude (U.S.) &lt;br /&gt;
:34 = Hindernissbahn/Waldkampfbahn &lt;br /&gt;
:35 = Sportplatz &lt;br /&gt;
:36 = Seilturm &lt;br /&gt;
:37 = Exerzierplatz &lt;br /&gt;
:38 = Panzerstrasse &lt;br /&gt;
:39 = Privatwohnungen &lt;br /&gt;
:40 = ABC-Trainingscenter &lt;br /&gt;
:41 = Offiziersheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039;&#039; Militär in Pforzheim – Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039;, Verlag regionalkultur,Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel, 2011, ab S.94.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: Jubiläumsschrift: &#039;&#039;100 Jahre [[DFG-VK|Deutsche Friedensgesellschaft]] - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim, November 1992 &lt;br /&gt;
* Hans Georg Zier: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Stuttgart, 1982&lt;br /&gt;
* Christian Groh: &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Buckenberg- (Burnol-) Kaserne&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 94, 439, 456-458.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Strietweg 70, ehem. Buckenberg- oder Burnol-Kaserne&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 456-458.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Buckenbergkaserne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Infanterie-Regiment_111&amp;diff=184216</id>
		<title>Infanterie-Regiment 111</title>
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		<updated>2020-05-12T08:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Literatur / Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Infanterieregiment Nr. 111&#039;&#039;&#039; gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Regimentern der [[Baden|badischen]] Militärgeschichte. Bekannt ist es auch als das &#039;&#039;&#039;3. Badische Infanterieregiment&#039;&#039;&#039; und als &#039;&#039;&#039;Infanterieregiment [[Markgrafschaft Baden|Markgraf]] [[Ludwig Wilhelm von Baden|Ludwig Wilhelm]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Regiment hat für die [[Portal Geschichte|Stadtgeschichte Pforzheims]] eine besondere Bedeutung, denn im 19. und 20. Jahrhundert stand das Regiment auf vielfältige Weise immer wieder mit der Bevölkerung in Verbindung. Dies äußerte sich in vielen Berührungspunkten durch die mehrfache langjährige Stationierung in Pforzheim wie auch durch die Zugehörigkeit vieler männlicher Bürger aus der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus den [[1780]] geschaffenen Füsilierbataillonen der Garnisonen [[Durlach]] und Rastatt entstand [[1803]] ein Linien-Infanterieregiment, das kurz danach in der Garnison Rastatt die Bezeichnung &#039;&#039;3. Badisches Infanterieregiment&#039;&#039; erhielt. In der [[badische Revolution|badischen Revolution]] [[1848]]/[[1849|49]] hatte sich das Regiment den Aufständischen in Rastatt angeschlossen. Zur Strafe wurde es deshalb 1849 aufgelöst, aber schon [[1852]] aus [[Mannheim]]er Infanterieeinheiten in Rastatt neu formiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französisches Bündnis ===&lt;br /&gt;
Wegen des Bündnisses [[Baden]]s mit Napoleon als auch des Rheinbundstaates zog das Regiment beziehungsweise Teile des Regiments auf fast allen Feldzügen der Franzosen zwischen [[1805]] und [[1813]] regelmäßig mit. In den Jahren der [[Deutsch-Französischer Krieg|Einigungskriege]] ab [[1864]] bis [[1871]], aber auch schon davor, gehörte es zum Kern der [[badischen Kontingentstruppen]]. Nachweislich waren zu dieser Zeit immer wieder einzelne Bürger im Wehr- bzw. Kriegsdienst in diesem Regiment vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Chroniken der Stadt und der Ortsteile&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab der badischen Militärkonvention [[1867]] bis [[1870]] mit Preußen erhielt das &#039;&#039;3. Badische Infanterie-Regiment&#039;&#039; die Bezeichnung &#039;&#039;Infanterieregiment Nr. 111&#039;&#039;. Diesen Namen behielt der Verband bis [[1945]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|1. Weltkriegs]] kämpfte das Regiment nur an der Westfront, wo es unter anderem auch bei den schrecklichen Kämpfen um Verdun zum Einsatz kam und dabei viele Pforzheimer Männer sinnlos mit geopfert wurden. Nach dem Waffenstillstand am [[11. November]] [[1918]] verlegte man den Rest zur Grenzsicherung nach St. Günterstal und Emmendingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung nach Pforzheim ===&lt;br /&gt;
Die Abrüstungsbedingungen erzwangen die Auflösung fast aller in der Rheinzone liegenden Garnisonen, so dass auch dieses Regiment nicht in den Heimatstandort Rastatt, sondern im Januar [[1919]] nach Pforzheim zog, wo es in der [[Holzgartenschule]] und [[Brötzinger Schule]] bis zur Auflösung im April 1919 provisorisch Quartier nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzug in die Buckenberg-Kaserne ==&lt;br /&gt;
[[Bild:2007 BB-Kaserne Gebäude001.jpg|thumb|Gebäude der 11. Kompanie (&amp;quot;11./J.R. 111&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
Nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht im März [[1935]] (im Zuge der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Aufrüstung]]) erfolgte die Reaktivierung alter Regimenter; so formierte sich schon im Sommer 1935 aus verschiedenen Reichswehr- und Polizeieinheiten das &#039;&#039;Infanterieregiment Nr. 111&#039;&#039; neu. Das I. Bataillon lag wieder in Rastatt, das II. Bataillon in [[Baden-Baden]] und das III. Bataillon (im Volksmund &#039;&#039;&#039;Goldschmiedsbataillon&#039;&#039;&#039;) zog am [[6. Oktober]] [[1936]] in die noch nicht ganz fertig gestellte [[Buckenberg-Kaserne]] ein. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Kurier]] vom 28.4. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Polenfeldzugs im Herbst [[1939]] verlegte man die &#039;&#039;&#039;111er&#039;&#039;&#039; zur Grenzsicherung in die Befestigungsanlagen des Westwalls, ab [[10. Mai]] 1939 begann für die Männer der Frankreichfeldzug. Im Juli [[1940]] kehrte das Pforzheimer Bataillon wieder „siegreich“ &amp;lt;ref&amp;gt;Pressemeldung vom 20.07.1940&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Buckenberg-Kaserne zurück. Danach folgte die Verlegung an die Ostfront. Als Teil der 35. Infanteriedivision kämpfte das Regiment ab [[1941]] bis [[1944]] in der UdSSR und verhalf am Ende der Rückzugsgefechte am Brückenkopf von Danzig Tausenden von Flüchtlingen und Verwundeten zur Flucht in den Westen. Die Soldaten gerieten in russische Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regiments-Musikkapelle ==&lt;br /&gt;
Bei verschiedenen Festlichkeiten in der Stadt Pforzheim, so z. B. bei den Jubiläen der Schützengesellschaft, gab die Regiments-Musikkapelle vor dem 1. Weltkrieg regelmäßig Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veteranentreffen &amp;amp; Gedenkstein ==&lt;br /&gt;
Die Überlebenden aus der Region trafen sich regelmäßig mit ihrem letzten Bataillonskommandeur, dem Pforzheimer Oberstleutnant a. D. Reinhard Burst, am Volkstrauertag in der Buckenberg-Kaserne, wo sie mit freundschaftlicher Unterstützung der französischen [[Husarenregiment|Husaren]] einen würdigen Gedenkstein aufstellten, der vor dem Abriss der Buckenberg-Kaserne auf den [[Hauptfriedhof]] verbracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim – Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039;, Verlag regionalkultur Ubstadt-Weiher,Heidelberg, Basel, 2011, S.106-112.&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.Lexikon-der-Wehrmacht.de/Gliederungen/Infanterieregimenter/IR111-R.htm {{PAGENAME}} bei Lexikon-der-Wehrmacht.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Infanterie-Regiment_111&amp;diff=184215</id>
		<title>Infanterie-Regiment 111</title>
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		<updated>2020-05-12T08:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Literatur / Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Infanterieregiment Nr. 111&#039;&#039;&#039; gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Regimentern der [[Baden|badischen]] Militärgeschichte. Bekannt ist es auch als das &#039;&#039;&#039;3. Badische Infanterieregiment&#039;&#039;&#039; und als &#039;&#039;&#039;Infanterieregiment [[Markgrafschaft Baden|Markgraf]] [[Ludwig Wilhelm von Baden|Ludwig Wilhelm]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Regiment hat für die [[Portal Geschichte|Stadtgeschichte Pforzheims]] eine besondere Bedeutung, denn im 19. und 20. Jahrhundert stand das Regiment auf vielfältige Weise immer wieder mit der Bevölkerung in Verbindung. Dies äußerte sich in vielen Berührungspunkten durch die mehrfache langjährige Stationierung in Pforzheim wie auch durch die Zugehörigkeit vieler männlicher Bürger aus der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus den [[1780]] geschaffenen Füsilierbataillonen der Garnisonen [[Durlach]] und Rastatt entstand [[1803]] ein Linien-Infanterieregiment, das kurz danach in der Garnison Rastatt die Bezeichnung &#039;&#039;3. Badisches Infanterieregiment&#039;&#039; erhielt. In der [[badische Revolution|badischen Revolution]] [[1848]]/[[1849|49]] hatte sich das Regiment den Aufständischen in Rastatt angeschlossen. Zur Strafe wurde es deshalb 1849 aufgelöst, aber schon [[1852]] aus [[Mannheim]]er Infanterieeinheiten in Rastatt neu formiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französisches Bündnis ===&lt;br /&gt;
Wegen des Bündnisses [[Baden]]s mit Napoleon als auch des Rheinbundstaates zog das Regiment beziehungsweise Teile des Regiments auf fast allen Feldzügen der Franzosen zwischen [[1805]] und [[1813]] regelmäßig mit. In den Jahren der [[Deutsch-Französischer Krieg|Einigungskriege]] ab [[1864]] bis [[1871]], aber auch schon davor, gehörte es zum Kern der [[badischen Kontingentstruppen]]. Nachweislich waren zu dieser Zeit immer wieder einzelne Bürger im Wehr- bzw. Kriegsdienst in diesem Regiment vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Chroniken der Stadt und der Ortsteile&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab der badischen Militärkonvention [[1867]] bis [[1870]] mit Preußen erhielt das &#039;&#039;3. Badische Infanterie-Regiment&#039;&#039; die Bezeichnung &#039;&#039;Infanterieregiment Nr. 111&#039;&#039;. Diesen Namen behielt der Verband bis [[1945]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|1. Weltkriegs]] kämpfte das Regiment nur an der Westfront, wo es unter anderem auch bei den schrecklichen Kämpfen um Verdun zum Einsatz kam und dabei viele Pforzheimer Männer sinnlos mit geopfert wurden. Nach dem Waffenstillstand am [[11. November]] [[1918]] verlegte man den Rest zur Grenzsicherung nach St. Günterstal und Emmendingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung nach Pforzheim ===&lt;br /&gt;
Die Abrüstungsbedingungen erzwangen die Auflösung fast aller in der Rheinzone liegenden Garnisonen, so dass auch dieses Regiment nicht in den Heimatstandort Rastatt, sondern im Januar [[1919]] nach Pforzheim zog, wo es in der [[Holzgartenschule]] und [[Brötzinger Schule]] bis zur Auflösung im April 1919 provisorisch Quartier nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzug in die Buckenberg-Kaserne ==&lt;br /&gt;
[[Bild:2007 BB-Kaserne Gebäude001.jpg|thumb|Gebäude der 11. Kompanie (&amp;quot;11./J.R. 111&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
Nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht im März [[1935]] (im Zuge der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Aufrüstung]]) erfolgte die Reaktivierung alter Regimenter; so formierte sich schon im Sommer 1935 aus verschiedenen Reichswehr- und Polizeieinheiten das &#039;&#039;Infanterieregiment Nr. 111&#039;&#039; neu. Das I. Bataillon lag wieder in Rastatt, das II. Bataillon in [[Baden-Baden]] und das III. Bataillon (im Volksmund &#039;&#039;&#039;Goldschmiedsbataillon&#039;&#039;&#039;) zog am [[6. Oktober]] [[1936]] in die noch nicht ganz fertig gestellte [[Buckenberg-Kaserne]] ein. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Kurier]] vom 28.4. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Polenfeldzugs im Herbst [[1939]] verlegte man die &#039;&#039;&#039;111er&#039;&#039;&#039; zur Grenzsicherung in die Befestigungsanlagen des Westwalls, ab [[10. Mai]] 1939 begann für die Männer der Frankreichfeldzug. Im Juli [[1940]] kehrte das Pforzheimer Bataillon wieder „siegreich“ &amp;lt;ref&amp;gt;Pressemeldung vom 20.07.1940&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Buckenberg-Kaserne zurück. Danach folgte die Verlegung an die Ostfront. Als Teil der 35. Infanteriedivision kämpfte das Regiment ab [[1941]] bis [[1944]] in der UdSSR und verhalf am Ende der Rückzugsgefechte am Brückenkopf von Danzig Tausenden von Flüchtlingen und Verwundeten zur Flucht in den Westen. Die Soldaten gerieten in russische Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regiments-Musikkapelle ==&lt;br /&gt;
Bei verschiedenen Festlichkeiten in der Stadt Pforzheim, so z. B. bei den Jubiläen der Schützengesellschaft, gab die Regiments-Musikkapelle vor dem 1. Weltkrieg regelmäßig Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veteranentreffen &amp;amp; Gedenkstein ==&lt;br /&gt;
Die Überlebenden aus der Region trafen sich regelmäßig mit ihrem letzten Bataillonskommandeur, dem Pforzheimer Oberstleutnant a. D. Reinhard Burst, am Volkstrauertag in der Buckenberg-Kaserne, wo sie mit freundschaftlicher Unterstützung der französischen [[Husarenregiment|Husaren]] einen würdigen Gedenkstein aufstellten, der vor dem Abriss der Buckenberg-Kaserne auf den [[Hauptfriedhof]] verbracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim – Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;&#039;, Verlag regionalkultur Ubstadt-Weiher 2011, S.106-112.&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.Lexikon-der-Wehrmacht.de/Gliederungen/Infanterieregimenter/IR111-R.htm {{PAGENAME}} bei Lexikon-der-Wehrmacht.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buckenberg-Kaserne&amp;diff=184214</id>
		<title>Buckenberg-Kaserne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buckenberg-Kaserne&amp;diff=184214"/>
		<updated>2020-05-12T08:38:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.88025|8.73109|13}}&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Buckenbergkaserne 1941 05, überarbeitete Version.JPG|thumb|350px|[[Heimatschutzstil]]: Buckenbergkaserne, 1935/1936.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaserne.JPG|thumb|350px|Luftbild der Kaserne]]&lt;br /&gt;
[[Bild:2007 Buckenberg-Kaserne Tor.jpg|thumb|350px|Ehemaliges Kasernentor im Mai 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007 BB-Kaserne Hof001, Ausschnitt mit Kantinenbau.jpg|thumb|Kantinenbau]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039; [[Buckenberg-Kaserne]]&#039;&#039;&#039; war ehemals eine [[Kaserne]] im Pforzheimer Stadtteil [[liegt in::Buckenberg]]. Der Haupteingang zum Gelände befand sich an der Straßenecke [[liegt an::Strietweg]] und [[liegt an::Straße des 3. Husarenregiments]]. Das Kasernengelände ist über [[Fläche::18 ha|18 Hektar]] groß. Die unter [[Denkmalschutz]] stehenden Gebäude der Kaserne wurden, bis auf wenige Ausnahmen, [[Zerstört::2007]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1936-1945: Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Der Baubeginn der Buckenberg-Kaserne [[erbaut::1935]] geschah unter dem Vorwand der Errichtung einer Polizeikaserne, da Pforzheim nach dem Versailler Vertrag in der entmilitarisierten Zone lag&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Kurier]] vom 28.4. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Erstbezug der Kaserne war im Oktober [[1936]] nach der Übergabe an die [[Wehrmacht]]. &lt;br /&gt;
Ab Oktober 1936 fand hier die militärische Ausbildung statt: Das [[Infanterieregiment 111]] war beteiligt beim Angriff auf die Niederlande, Frankreich und die Sowjetunion, die 35. motorisierte Grenadierdivision – Ausbildung von [[1940]] bis [[1944]] in der Buckenberg-Kaserne – war ebenfalls beteiligt beim Angriff auf die Sowjetunion&amp;lt;ref&amp;gt;Pforzheimer Kurier vom 6.5. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1939]] wurde [[Wilhelm Knodel]] aus Kieselbronn eingezogen; er weigerte sich, den Fahneneid zu leisten und eine Waffe in die Hand zu nehmen. Einem Gutachten der Uni-Klinik Tübingen verdankte Wilhelm Knodel sein Leben: er musste eine Zeitlang in einer Stuttgarter Kaserne in der Küche arbeiten und wurde dann entlassen (s.u. [[#Dokument (Pforzheim, Pfingsten 1974)|Jubiläumsschrift]])&lt;br /&gt;
Ab 1939 gab es immer wieder standrechtliche Erschießungen in der Kaserne, Zahl, Gründe (Desertation, Befehlsverweigeung) und Urteile sind noch unbekannt&amp;lt;ref&amp;gt;Zier S. 323&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren folgende Truppenteile der Wehrmacht in der Buckenberg-Kaserne untergebracht&amp;lt;ref&amp;gt;nach [http://www.Lexikon-der-Wehrmacht.de/Kasernen/Wehrkreis05/KasernenPforzheim-R.htm www.Lexikon-der-Wehrmacht.de/Kasernen/Wehrkreis05/KasernenPforzheim-R.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fronttruppenteile&lt;br /&gt;
* III. Bataillon des [[Infanterieregiment 111|Infanterie-Regiment 111]]&lt;br /&gt;
* Sanitäts-Staffel&lt;br /&gt;
* Panzer-Pionier-Bataillon z.b.V. Pforzheim&lt;br /&gt;
* Landesschützen-Bataillon 408&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 29/VII&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 35/VII&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ersatztruppenteile&lt;br /&gt;
* Infanterie-Ersatz-Bataillon 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Reserve-Grenadier-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (M) 275&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kommandobehörden&lt;br /&gt;
* Festungs-Inspektion VII&lt;br /&gt;
* Ausbildungs-Leiter&lt;br /&gt;
* Wehrbezirks-Kommando&lt;br /&gt;
* Wehrmeldeamt&lt;br /&gt;
* Standortfunkstelle&lt;br /&gt;
* Feste Brieftaubenstelle&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.W.)&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.)&lt;br /&gt;
* Heeres-Standort-Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945-1996: US- und französische Armee (&amp;quot;Quartier Burnol&amp;quot;) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab [[1946]] US-Militär &lt;br /&gt;
* bis [[1950]] US-Armee, dann Spahi-Regiment aus den nordafrikanischen Kolonien Frankreichs &amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1951]] (4.4.): französische Garnison in der Buckenberg-Kaserne&amp;lt;ref&amp;gt;Groh, Das war das 20.Jahhrundert... S.55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1954]] Nutzung der Stallungen der Spahis duch den Reiterverein&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab [[1955]]: Spahis 1957: Freundschaftsturnier der Spahis mit dem Reitverein dito&lt;br /&gt;
* [[1960]]: deutsch-französisches Reitturnier (dito)&lt;br /&gt;
* 1962: Spahis nach Frankreich aufgelöst und umbenannt in 3. Husarenregiment (dito)&lt;br /&gt;
* 1963: 3. [[Husarenregiment]], dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien (dito), der Kommandant de Grasset begeht 1963 den Feiertag der Fremdenlegion in Pforzheim und plant die Gründung einer Vereinigung ehemaliger Fremdenlegionäre &amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10. 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs  gegen die Befreiungsbewegungen in den damaligen Kolonien in Indochina, Madagaskar und später in Algerien &amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10. 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1974: Im Quartier Burnol entsteht – wie in vielen Kasernen der französischen Armee - ein Soldaten-Komitee. Angelehnt an den „L’Appell des Cent“, einem Aufruf von 100 Persönlichkeiten zur Kritik an den Zuständen in der französischen Armee – verteilt eine Unterstützungsgruppe beim „Tag der offenen Tür“ an Pfingsten vor der Kaserne ein Flugblatt des Soldaten-Komitees in deutscher Sprache. Franz. Militärpolizisten wollen widerrechtlich Flugblattverteiler auf das Kasernen-Gelände zerren, kurz danach führen deutsche Polizisten Personenkontrollen durch und suchen – vergeblich - nach den inkriminierten Flugblättern. Der Text des Flugblattes des Soldaten-Komitees in deutscher Sprache lautete folgendermaßen:&amp;lt;br&amp;gt;ZUM TAG DER OFFENEN TÜR DES 3. HUSARENREGIMENTS&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Sie haben sich heute auf den Weg gemacht, um zum Tag der offenen Tür &lt;br /&gt;
:des 3. Husarenregiments zu gehen. Für uns Soldaten hat er harte Arbeit &lt;br /&gt;
:bedeutet, Ausgangssperre und Überstunden. Weshalb dies alles?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Man will er Bevölkerung eine spiegelblanke Kaserne vorführen, &lt;br /&gt;
:schöne Räume, gutes und reichliches Essen, zufriedene Soldaten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:WIR WISSEN, DASS DAS ALLES NUR ZUM SCHEIN GEMACHT WIRD&lt;br /&gt;
:DIE WIRKLICHKEIT SIEHT ANDERS AUS:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:::Das Essen ist ungenießbar&lt;br /&gt;
:::Wir haben nicht genügend sanitäre Einrichtungen&lt;br /&gt;
:::Alle Räume sind überfüllt&lt;br /&gt;
:::Man ist so gnädig, uns 40 DM im Monat auszuzahlen&lt;br /&gt;
:::Man erpresst uns mit Ausgeherlaubnis und handhabt sie völlig willkürlich&lt;br /&gt;
:::Unsere Briefe werden nicht selten geöffnet&lt;br /&gt;
:::Es ist nicht erlaubt zu lesen, was man will.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:WIR KENNEN NUR EIN EINZIGES RECHT: MAUL HALTEN&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:WER PROFITIERT VON DIESEM TAG DER OFFENEN TÜR ?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Das Geld, das Sie dort ausgeben, kommt bestimmt nicht den Soldaten zugute, es geht an die Armee.&lt;br /&gt;
:Wir machen gegen unseren Willen mit. Dieser Tag ist eine Propaganda-veranstaltung, die eine Armee  &lt;br /&gt;
:durchführt, die gegen streikende Arbeiter in Frankreich vorgeht. Ihr einziges Ziel ist es uns einzusperren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:SPRECHEN SIE MIT DEN SOLDATEN ÜBER DIESE PROBLEME&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:INFORMIEREN SIE IHRE UMGEBUNG ÜBER DIE VERHEERENDEN ZUSTÄNDE, UNTER DENNEN WIR LEBEN:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Das Komitee der Soldaten des 3. Husarenregiments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: Bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL ! Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets… &amp;lt;ref&amp;gt;PZ 30.5.1996, 1.6.1996, 8.6.1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Verlegung des 3. Husarenregiments nach Immendingen [[1996]] endete die militärische Nutzung der Kaserne. Zeitweise wurde die Kaserne auch durch die Amerikaner genutzt (ab 1946). Insbesondere durch die [[Nike-Station]], die sich im angrenzenden [[Hagenschieß]] befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1996-2009: Zivile Nutzung ===&lt;br /&gt;
Nach 1996 begann eine lange Zeit der Bestrebungen nach einer zivilen Umnutzung. Regionale Initativen wollten eine Nutzung durch Studentenwerk, Kunstschaffende und örtlichen Einzelhandel. Der Pforzheimer Gemeinderat lehnte einen Erwerb des in Bundeseigentum befindlichen Kasernengeländes [[1999]] ab und setzte auf private Investoren. Ein Wettbewerb, der den Erhalt der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude vorsah, führte jedoch zu keinem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fand sich eine Investorengruppe, die das Gelände neu bebauen will, den Erhalt der historischen Mannschaftsgebäude aus wirtschaftlichen Gründen jedoch weitgehend ablehnt. Aus diesem Projekt ging die [[Konversionsgesellschaft Buckenberg]] hervor. Am 19. Dezember [[2006]] verabschiedete der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] einen entsprechenden Bebauungsplan, so dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das 20 ha große Gelände am [[21. Dezember]] an die Konversionsgesellschaft verkaufen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== seit 2009: Abriss und Neubauten ===&lt;br /&gt;
Der Masterplan der Konversionsgesellschaft Buckenberg sieht vor, die bestehenden Gebäude größtenteils abzureißen. Erhalten bleiben sollen die alte Waffenschmiede und die Pferdeklinik sowie die vorhandenen Biotope und der alte Baumbestand. In den Jahren [[2008]] und [[2009]] sollen auf dem Gelände 300 Wohneinheiten sowie ein Verbrauchermarkt und weitere Einrichtungen entstehen. In neueren Artikeln der hiesigen und städtischen Medien wird das Areal jetzt als &amp;quot;[[Tiergarten]]&amp;quot; bezeichnet, was insofern irreführend ist, als dass der nahegelegene &amp;quot;[[Tiergarten]]&amp;quot; in Pforzheim &amp;quot;[[Wildpark]]&amp;quot; heißt und nicht im direkten Zusammenhang mit der ehemaligen [[Kaserne]] steht. Dennoch gab es bereits eine [[Tiergartenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmal ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Pforzheim, Buckenberg- (Burnol-) Kaserne, Wandrelief Hl. Georg, als Drachentöter zu Pferde (1).png|thumb|Wandrelief]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pforzheim, Buckenberg- (Burnol-) Kaserne, Wandrelief Hl. Georg, als Drachentöter zu Pferde (2).png|thumb|Wandrelief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buckenberg-Kaserne wurde von [[1935]] bis [[1936]] für die deutsche &#039;&#039;Wehrmacht&#039;&#039; nach den Plänen des Regierungsbaurats Karl Köllmel im barockisierenden [[Heimatschutzstil]] errichtet. Mehrere Pforzheimer Künstler, wie [[Max Kassube]], [[Oskar Loos]], [[Edward Mürrle]] und [[Emil Salm]], schufen die Entwürfe für den Bauschmuck. Alle  Gebäude waren &#039;&#039;„in Anlehnung an barocke Vorbilder im Sinne des traditionistischen Stils der Stuttgarter Bauschule mit Kunststeingewänden, Bauschmuck und Sprossenfenstern gestaltet.“&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_457(1.Bd)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Buckenberg- (Burnol-) Kaserne&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 456-458, hier S. 457.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Gestaltung &#039;&#039;„mit Kunststeingewänden und Bauschmuck geht deutlich über den andernorts üblichen Aufwand hinaus, wobei Künstler der Pforzheimer Kunst- und Gewerbeschule mitwirkten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_458(1.Bd)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Buckenberg- (Burnol-) Kaserne&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 456-458, hier S. 458.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauschmuck ==&lt;br /&gt;
=== Kantinenbau ===&lt;br /&gt;
Über dem Mitteleingang des Kantinenbaus befand sich ein blockartiges Wandrelief. Dieses bestand aus Kalkstein und zeigten den Heiligen Georg, als Drachentöter zu Pferde. Der Heilige Georg ist der Schutzpatron der Soldaten. Der Künstler des Werks ist unter den beteiligten Bildhauern, wie [[Max Kassube]], [[Oskar Loos]], [[Edward Mürrle]] und [[Emil Salm]], zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannschaftsgebäude ===&lt;br /&gt;
Allegorische Reliefs befanden sich über den Treppenhausfenstern der früheren  Mannschaftsgebäude mit verschiedenen Motiven:&lt;br /&gt;
* Soldaten&lt;br /&gt;
* Bürger&lt;br /&gt;
* Bauern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farbglasfenster ==&lt;br /&gt;
=== Kantinenbau ===&lt;br /&gt;
Im Kantinengebäude schmückten zwei Farbglasfenster das Treppenhaus mit genrehaft, historisierenden Szenen, geschaffen von [[ Emil Gaiser]]: &lt;br /&gt;
* Soldaten vor der Kulisse einer mittelalterlichen Stadt &lt;br /&gt;
* Abschiedszene eines Paares&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gebäude ===&lt;br /&gt;
Auch in den anderen Gebäuden schmückten Farbglasfenster von [[ Emil Gaiser]] repräsentative Räume der Kaserne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Openstreetkaserne, Variante.png|thumb|350px|Lageplan-Openstreetmap]]&lt;br /&gt;
:1 = Wachgebäude mit Arrestzellen &lt;br /&gt;
:2 = Wachgebäude mit Gendarmerie-Station &lt;br /&gt;
:3 = Stabsgebäude (Kommandantur/Verwaltung) &lt;br /&gt;
:4 = Unterkunftsgebäude &lt;br /&gt;
:5 = Kantine/Mensa &lt;br /&gt;
:6 = Munitionsdepot (Handwaffen) &lt;br /&gt;
:7 = Parkplatz (Zivil) (Wohnwagen) &lt;br /&gt;
:8 = Kirche &lt;br /&gt;
:9 = [[Lazarett]] &lt;br /&gt;
:10 = Sammelplatz &lt;br /&gt;
:11 = Fahrzeughalle (Transport) &lt;br /&gt;
:12 = Fahrzeughalle (VAB) &lt;br /&gt;
:13 = Schwimmbecken &lt;br /&gt;
:14 = Unteroffiziersheim &lt;br /&gt;
:15 = Kino &lt;br /&gt;
:16 = Fahrzeuggarage (Peugeot-G/VBL) &lt;br /&gt;
:17 = Waffenschmiede &lt;br /&gt;
:18 = Fahrzeug-Reparaturwerkstatt/Tankstelle &lt;br /&gt;
:19 = Materiallager/Munition (Fahrzeuge) &lt;br /&gt;
:20 = Turnhalle &lt;br /&gt;
:21 = Panzerschiessstand &lt;br /&gt;
:22 = Fahrzeughalle (AMX 10 RC/VAB) &lt;br /&gt;
:23 = Materiallager/Wachgebäude&lt;br /&gt;
:24 = Fahrzeughalle (AMX 10 RC) &lt;br /&gt;
:25 = Fahrzeughalle (VAB-HOT) &lt;br /&gt;
:26 = Fahrzeug-Wartungsrampe &lt;br /&gt;
:27 = Unterkunft/Wache &lt;br /&gt;
:28 = Parkplatz (Militär) &lt;br /&gt;
:29 = geplantes Gebäude (nie vollendet) (U.S.) &lt;br /&gt;
:30 = Tennisplatz (U.S.) &lt;br /&gt;
:31 = Hundezwinger (U.S.) &lt;br /&gt;
:32 = Garage und PX Store (U.S.) &lt;br /&gt;
:33 = Unterkunftsgebäude (U.S.) &lt;br /&gt;
:34 = Hindernissbahn/Waldkampfbahn &lt;br /&gt;
:35 = Sportplatz &lt;br /&gt;
:36 = Seilturm &lt;br /&gt;
:37 = Exerzierplatz &lt;br /&gt;
:38 = Panzerstrasse &lt;br /&gt;
:39 = Privatwohnungen &lt;br /&gt;
:40 = ABC-Trainingscenter &lt;br /&gt;
:41 = Offiziersheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]]: &#039;&#039; Militär in Pforzheim – Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, Verlag regionalkultur, 2011,ab S.94.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: Jubiläumsschrift: &#039;&#039;100 Jahre [[DFG-VK|Deutsche Friedensgesellschaft]] - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim, November 1992 &lt;br /&gt;
* Hans Georg Zier: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Stuttgart, 1982&lt;br /&gt;
* Christian Groh: &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Buckenberg- (Burnol-) Kaserne&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 94, 439, 456-458.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Strietweg 70, ehem. Buckenberg- oder Burnol-Kaserne&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 456-458.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Buckenbergkaserne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184179</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-11T06:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184178</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-11T06:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{www.kompetenz-geschichte.de}} &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-11T06:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{[{www.kompetenz-geschichte.de}}] &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184176</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184176"/>
		<updated>2020-05-11T05:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{www.kompetenz-geschichte.de}} &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrbuchbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184170</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-10T19:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem Berufsfortbildungswerk des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Badischen Sportbund war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Kath. Kirchengemeinderat in [[Bad Liebenzell]], GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte. Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv Pforzheim]]/Institut für Stadtgeschichte sowie Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]]) zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach- u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]  und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; In: &#039;&#039;EINST &amp;amp; HEUTE, Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184155</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-10T08:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  ,  [[Geburtsjahr:1945]] in|Niklasdorf (Sudetenschlesien}}) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt B.- W. die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am [[Oberschulamt Karlsruhe]] aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem [[Berufsfortbildungswerk]] des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Baden|Badischen Sportbund]] war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: [[Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg]], Kath. Kirchengemeinderat Bad Liebenzell, GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte.  Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv/Institut für Stadtgeschichte]] sowie [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]])  zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach-u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen, Co-Autor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde, Co-Autor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Co-Autor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]],&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dokumentation für die Denkmalbehörde 2007.           &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, Jahr 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, HWS/AKS 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN  * &#039;&#039;978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]],  * *&#039;&#039; 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]]   * &#039;&#039;und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungs-&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;linien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In: EINST &amp;amp; HEUTE , Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019. S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184149</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184149"/>
		<updated>2020-05-09T21:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  ,  [[Geburtsjahr:1945]] in  [[Niklasdorf (Sudetenschlesien)]] ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt B.- W. die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am [[Oberschulamt Karlsruhe]] aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem [[Berufsfortbildungswerk]] des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Baden|Badischen Sportbund]] war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: [[Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg]], Kath. Kirchengemeinderat Bad Liebenzell, GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte.  Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv/Institut für Stadtgeschichte]] sowie [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]])  zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach-u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen.Co-Autor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde,Co-Autor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen, Co-Autor)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso, Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, Jahr 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016,  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;S.10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In: EINST &amp;amp; HEUTE , Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18, S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019, S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184148</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-09T21:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  ,  [[Geburtsjahr:1945]] in  [[Niklasdorf (Sudetenschlesien)]] ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt B.- W. die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am [[Oberschulamt Karlsruhe]] aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem [[Berufsfortbildungswerk]] des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Baden|Badischen Sportbund]] war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: [[Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg]], Kath. Kirchengemeinderat Bad Liebenzell, GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte.  Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv/Institut für Stadtgeschichte]] sowie [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]])  zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach-u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, Jahr 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016,  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;S.10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In: EINST &amp;amp; HEUTE , Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18, S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019, S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184147</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-09T21:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  ,  [[Geburtsjahr:1945]] in  [[Niklasdorf (Sudetenschlesien)]] ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt B.- W. die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am [[Oberschulamt Karlsruhe]] aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem [[Berufsfortbildungswerk]] des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Baden|Badischen Sportbund]] war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: [[Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg]], Kath. Kirchengemeinderat Bad Liebenzell, GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte.  Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv/Institut für Stadtgeschichte]] sowie [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]])  zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach-u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, Jahr 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]] &lt;br /&gt;
    und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe, 2016),  &lt;br /&gt;
    S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die &lt;br /&gt;
    Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In: EINST &amp;amp; HEUTE , Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18, S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019, S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184146</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184146"/>
		<updated>2020-05-09T21:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  ,  [[Geburtsjahr:1945]] in  [[Niklasdorf (Sudetenschlesien)]] ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt B.- W. die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am [[Oberschulamt Karlsruhe]] aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem [[Berufsfortbildungswerk]] des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Baden|Badischen Sportbund]] war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: [[Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg]], Kath. Kirchengemeinderat Bad Liebenzell, GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte.  Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv/Institut für Stadtgeschichte]] sowie [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]])  zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach-u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, Jahr 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]] und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe, 2016), Nr. 47 (2016), S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019. Aus seinem Forschungsprojekt &amp;quot;Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. u. 18.Jahrhundert (Erbfolgekriege)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In: EINST &amp;amp; HEUTE , Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019.S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184145</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184145"/>
		<updated>2020-05-09T16:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  ,  [[Geburtsjahr:1945]] in  [[Niklasdorf (Sudetenschlesien)]] ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt B.- W. die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am [[Oberschulamt Karlsruhe]] aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem [[Berufsfortbildungswerk]] des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Baden|Badischen Sportbund]] war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: [[Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg]], Kath. Kirchengemeinderat Bad Liebenzell, GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte.  Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv/Institut für Stadtgeschichte]] sowie [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]])  zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach-u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, Jahr 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]] und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe, 2016), Nr. 47 (2016), S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In: EINST &amp;amp; HEUTE , Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019.S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
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		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-09T16:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  ,  [[Geburtsjahr:1945]] in|Niklasdorf (Sudetenschlesien}}) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt B.- W. die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am [[Oberschulamt Karlsruhe]] aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem [[Berufsfortbildungswerk]] des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Baden|Badischen Sportbund]] war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: [[Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg]], Kath. Kirchengemeinderat Bad Liebenzell, GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte.  Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv/Institut für Stadtgeschichte]] sowie [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]])  zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach-u. Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u. Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, Jahr 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift: &amp;quot;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&amp;quot;, 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]] und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe, 2016), Nr. 47 (2016), S. 10–21.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In: EINST &amp;amp; HEUTE , Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019.S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=184143</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2020-05-09T15:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HaFraPf: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  ,  [[Geburtsjahr:1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf/Sudetenschlesien}}) ist [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]], Autor und [[Ist::Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulbesuche in Tauberbischofsheim, Pforzheim (MR) und Karlsruhe (HR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren ab. Er war Reserveoffizier für Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik. Er legte beim Landesvermessungsamt B.- W. die Prüfung als Vermessungstechniker ab.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Lehramtstudium in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend in [[Tübingen]] (DIFF). Hierbei erwarb er die Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik, Deutsch, Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde sowie die katholische &amp;quot;missio canonica&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übte die Lehrtätigkeit im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] und als Lehrerfortbilder am [[Oberschulamt Karlsruhe]] aus. Desweiteren war er Lehrbeauftragter an der früheren [[Fachhochschule für Gestaltung]] (heute: Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim) und dem [[Berufsfortbildungswerk]] des [[DGB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Baden|Badischen Sportbund]] war er über 20 Jahre als Trainer und Sportabzeichenprüfer aktiv und ist heute noch Mitglied. In zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen brachte er sich ein, so z.B.: [[Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg]], Kath. Kirchengemeinderat Bad Liebenzell, GEW-Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrer an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis, Elternbeiratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1980 freier Autor und seit 2007 freier Historiker mit Veröffentlichungen unterschiedlicher Forschungsfelder zur Stadt-, Regional- sowie schwerpunktmäßig zur Militärgeschichte.  Bei verschiedenen regionalen Fördervereinen und Gesellschaften ist er Mitglied, z. B. [[Löbliche Singergesellschaft]], [[Stadtarchiv/Institut für Stadtgeschichte]] sowie [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], und hält dort Vorträge ([[PZ-Forum]])  zu Themen der Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren - diskutieren&#039;&#039;, Köln, 1980 (Fach-u.Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;, Köln, 1988 (Fach- u. Lehrbuch für Sozialkunde)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren-konsumieren&#039;&#039;, Köln, 1989 (Fach-u.Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;, Köln, 1997 (ebenso)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Pforzheim 2007&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das &amp;quot;Goldschmiedsbataillon ([[Infanterie-Regiment 111|IR „Die 111er]]) von Pforzheim&#039;&#039;, Jahr 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim&#039;&#039;, in Jubiläumsschrift Gewerbliche Schulen, Pforzheim, 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2011, ISBN 978-3-89735-651-1&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;, [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|KGV Calw]], 2014&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866&#039;&#039; (unter anderem mit Bezügen zum [[Landkreis Calw|Kreis Calw]], [[Pforzheim]] und [[Enzkreis]]), in: DER BOTE 47, Jahresschrift des  Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe, 2016), Nr. 47 (2016), S. 10–21&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das [[Eyachtal]] aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;, KGV Calw, 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht&#039;&#039;, KGV  Calw 2019&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg - beipielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;In: EINST &amp;amp; HEUTE , Hist.Jahrbuch des Landkreises  Calw 2017/18. S.47-58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen&#039;&#039;, KGV Calw 2018&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg - mit besonderer Berücksichtigung badischer &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ingenieur-Offiziere&#039;&#039;, In: DER BOTE 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt 2019.S.56-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
*{{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HaFraPf</name></author>
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