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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Guenter&amp;diff=181246</id>
		<title>Benutzer:Guenter</title>
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		<updated>2020-04-18T14:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: Die Seite wurde neu angelegt: „.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Auswanderung_aus_Pforzheim_in_der_Zeit_der_Weimarer_Republik&amp;diff=181244</id>
		<title>Auswanderung aus Pforzheim in der Zeit der Weimarer Republik</title>
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		<updated>2020-04-18T14:46:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Zeitraum von [[1924]] bis [[1928]] wanderten über 10.000 Menschen aus [[Pforzheim]] aus, ungefähr vier Fünftel von ihnen nach Nordamerika, der Rest nach Australien und Kanada. Dieser Bevölkerungsverlust durch Emigration konnte erst ab 1928 durch Zuwanderung aus wirtschaftlich noch schwächeren Umlandgemeinden wettgemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Auswanderer ab 1924 waren keine arbeitslosen Hilfskräfte, sondern gut ausgebildete Spitzenkräfte wie Juwelierarbeiter und Mustermacher. &lt;br /&gt;
Der entscheidende Grund für die Auswanderungswelle war die sich ab 1924 verschlechternde wirtschaftliche Lage:&lt;br /&gt;
*In der Pforzheimer [[Schmuck]]- und Uhrenindustrie wurden „notorisch niedrige Löhne“ bezahlt, außerdem stiegen die Sätze der Lohnsteuer und die der Sozialabgaben ständig, so dass der ohnehin konjunkturabhängig schwankende Lohn trotz Vollzeitbeschäftigung nicht reichte. Aus dem Jahr [[1926]] stammt die Warnung, dass &#039;&#039;„die Auswanderung qualifizierter Arbeitskräfte, besonders in die USA, besorgniserregende Ausmaße angenommen“&#039;&#039; hat.&lt;br /&gt;
* Die Zahl der Arbeitslosen wuchs von 2.900 am Jahresende [[1925]] auf 8.595 im Juli 1926. Ende [[1930]] musste die Stadt 2.947 Haushalten mit 9.210 Personen finanziell unter die Arme greifen. Die Anzahl der von städtischer Fürsorge abhängigen Haushalte vergrößerte sich [[1932]] noch einmal von 5.700 im Vorjahr auf 8100. Damit bezog jeder dritte Einwohner der Stadt Pforzheim irgendwelche Unterstützung.&lt;br /&gt;
* Die Zahl der Kurzarbeitenden stieg ab Mitte der [[1920er|Zwanziger Jahre]] ständig an, so dass 1932 eine Beschäftigung an vier Tagen in der Woche als „gut“ galt. Zudem weigerten sich die Fabriken, Lehrlinge einzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die immer größer werdende soziale Not richteten die [[Caritas]] und der evangelische Jugend- und Wohlfahrtsdienst [[1931]] eine Wärmestube für Erwerbslose ein. Die [[Heilsarmee]] organisierte zusammen mit der Firma [[Pfannkuch]] eine Speiseküche, in der Bedürftige bereits für 20 Pfennig ein Mittagessen bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser wirtschaftlichen Entwicklung ab der Mitte der Zwanziger Jahre entschieden sich viele Familien, Menschen mit und ohne Arbeit, ihre Heimat zu verlassen und eine bessere Zukunft in Amerika zu suchen. Schon im März 1924 verließ eine Gruppe von über 250 Personen aus Pforzheim und dem Umland ihre Heimat, um &#039;&#039;„ihr Glück über dem Wasser zu suchen“.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 verließen monatlich bis zu 360 Menschen ihre Heimatstadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
Am [[1. April]] [[1927]] trat der Passagierdampfer „New York“ von Cuxhaven aus mit 88 Personen aus Pforzheim und Umgebung seine erste Reise nach Amerika an. Die Fahrt vom [[Bahnhof Pforzheim]] nach Hamburg erfolgte in zwei durchlaufenden Wagen, so dass die Reisenden unterwegs nicht umsteigen mussten. Von Hamburg aus erfolgte die Ausreise in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1927 gab es sogar eine „Gemeinnützige Auswandererberatungsstelle“ in Pforzheim, die jeweils am ersten [[Freitag]] im Monat Sprechstunde hatte, um &#039;&#039;„häufige Enttäuschungen, die die Auswanderer in der neugewählten Heimat erleben müssen, weil sie zu wenig von ihr wussten“&#039;&#039;, vermeiden zu helfen. &lt;br /&gt;
Aus [[SPD]]- und Gewerkschaftskreisen gab es warnende Stimmen: &#039;&#039;„...nur soll niemand glauben, dass in dem Lande des Hochkapitalismus goldene Freiheitsberge winken“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Christian Groh: &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000, Seiten 29 ff. &lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}, Seiten 84 ff.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Zier: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Stuttgart, 1982, Seite 300 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Brauerei_Beckh&amp;diff=161200</id>
		<title>Brauerei Beckh</title>
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		<updated>2019-06-18T17:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89278|8.68415|15}}&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauhaus der Gebrüder Beckh, rechts am Marktplatz 1914.jpg|thumb|&#039;&#039;&#039;[[Haus Beckh, Marktplatz 4, Pforzheim|Brauhaus der Gebrüder Beckh]]&#039;&#039;&#039;, rechts am Marktplatz 1914]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Brauerei_Beckh14.JPG|thumb|Brauerei Beckh um [[1935]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauerei Beckh 1955.JPG|thumb|Brauerei Beckh in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werbung Biersortiment 1980 4.JPG|thumb|Sortiment in den 1980er Jahren]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Brauerei Beckh&#039;&#039;&#039; war die größte und älteste Privatbrauerei [[Sitz in::Pforzheim|Pforzheims]]. Das Brauereigelände befand sich in der [[Maximilianstraße]] in der Pforzheimer Weststadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Gegründet::1855]] pachtete der aus [[Wilferdingen]] stammende [[Christoph Beckh]] (1828–1885) die &#039;&#039;Brauerei Ungerer&#039;&#039; (gegründet [[1809]]) in der westlichen Vorstadt [[Pforzheim|Pforzheims]] (heutige [[Westliche Karl-Friedrich-Straße]] 47). Um [[1861]] erwarb er ein Gebäude am Markt 4, das er zu seiner neuen [[Brauerei]] ausbaute. In [[Brötzingen]] errichtete er in den [[1870er]] Jahren große Kellereien, die er bis [[1885]] um Eis- und Bierkeller erweiterte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Christoph Beckh 1885 gestorben war, führte zuerst Adolf Beckh, der erstgeborene Sohn des Firmengründers, die Geschäfte weiter. Adolfs jüngerer Bruder Christoph junior kam später hinzu. Er hatte sich im In- und Ausland weitergebildet, bevor er in  seine Heimatstadt zurückkehrte. Mit dem modernen Brauereineubau in der Neustadt im Osterfeld (heute Weststadt), im Jahr [[1897]] schaffte Beckh schließlich den Sprung zur industriellen Großbrauerei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser für das Gerstengebräu kam unterdessen schon lange nicht mehr aus der Enz. Anfangs war eine Leitung von der Innen- bis zur Vorstadt gelegt worden, dann aber wurde ein 120 Meter tiefer Brunnen gebohrt, der ein ausgezeichnetes Brauwasser lieferte. Später bohrte man einen zweiten, der in 170 Metern Tiefe auf eine Quelle stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1901]] wird Christoph Beckh noch als &#039;&#039;Technischer Leiter&#039;&#039; der Firma genannt. Die Söhne des Firmengründers, Adolf und Christoph, ließen 1904 das Brauhaus der Gebrüder Beckh am Marktplatz 4 in Pforzheim erbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haus Beckh, Marktplatz 4, Pforzheim|&#039;&#039;&#039;siehe hier den Hauptartikel zum Gebäude Haus Beckh, Marktplatz 4&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enkel des Firmengründers, Dipl.-Braumeister Adolf Beckh und Dr. jur. Christoph Beckh, konsolidierten das durch Krieg und Inflation erschütterte Unternehmen, wandelten die bisher als oHG geführte Brauerei in eine Familien-AG um und bauten den Betrieb, zusammen mit ihren Vätern, zu einer der modernsten Brauerein Badens in den [[1930er]] Jahren weiter aus. Das Beckh-Bier war damals sprichwörtlich fast in aller Munde, so dass noch ein dritter Brunnen gebohrt werden musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Luftangriff auf Pforzheim|Luftangriff]] am [[23. Februar]] [[1945]] entging die Brauerei Beckh größeren Zerstörungen, was den Neubeginn nach dem Krieg gegenüber der ansässigen Konkurrenz sicherlich erleichterte. In lokaler Verbundenheit wurden die Biere von Brauhaus und Ketterer in den Produktionsanlagen mitgebraut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Toten dieses Großangriffes befand sich jedoch auch Adolph Beckh. Dr. Christoph Beckh starb später in russischer Kriegsgefangenschaft. Die Geschäftsleitung übernahm der Schwiegersohn von Christoph Beckh, Herr Dipl.-Ing. [[Walther Saacke]]. Trotz Malz- und Hopfenmangels konnte er den Brauereibetrieb aufrecht erhalten, obwohl es zunächst nur Dünnbier gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Brauerei in eine GmbH im Jahr [[1972]] - sollte man den entsprechenden Quellen Glauben schenken - käme einer rechtlichen Rückführung der Aktiengesellschaft in eine Privatbrauerei gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der [[1980er]] Jahre wurde Beckh von der [[Heilbronn]]er Brauerei Cluss (sie hatte inzwischen die Aktienmehrheit) übernommen. Als diese dann von Dinkelacker in Stuttgart übernommen wurde, nahte das Ende einer mehr als 100-jährigen Tradition. Am [[24. März]] [[Geschlossen::1983]] wurde der letzte Sud gebraut. Die Betriebsschließung ergab sich als Folge des Aktienverkaufs einiger Familienmitglieder in Amerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauereigebäude zwischen Maximilianstraße und Westlicher Karl-Friedrich-Straße wurden [[1986]] abgerissen. Ursprünglich war der Neubau eines Möbel-Großmarktes vorgesehen. Dieses Unternehmen kam jedoch in eine finanzielle Schieflage, als die ehemalige Brauerei bereits zur Hälfte abgebrochen war. Der Abriss kam zum Erliegen und wurde später aus Sicherheitsgründen abgeschlossen. Das Gelände lag, wie ein riesiger Mondkrater, circa fünf Jahre lang brach, bis zu Beginn der [[1990er]]-Jahre das unmittelbar benachbarte [[Versandhaus Bader]] sowie das [[Walter-Geiger-Haus]] das Areal neu bebauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
;Letzte Adresse (1983):&lt;br /&gt;
: Brauerei Beckh GmbH&lt;br /&gt;
: [[Westliche Karl-Friedrich-Straße]] 184&lt;br /&gt;
: 7530 Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Aloys Stolz]]: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim 1901&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen1/firmadet18595.shtml Unternehmensgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schlacht-_und_Viehhof&amp;diff=161199</id>
		<title>Schlacht- und Viehhof</title>
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		<updated>2019-06-18T16:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Schlacht- und Viehhof Pforzheim&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Geschichte des Schlachthofes der Stadt Pforzheim liegen nur spärliche Urkunden vor. Es ist  dies erklärlich, wenn man bedenkt, dass durch den Fliegerangriff am [[23. Februar]] [[1945]] auf die Stadt,  die Archive der Stadt fast vollständig zerstört wurden. Wenige Unterlagen wurden gefunden, die einen Einblick in die näheren Verhältnisse früheren Zeiten auf  diesem Gebiet ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Metzelbank in hiesiger Stadt befand sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Waisenhausplatz vor der [[Heilig-Geist-Kapelle|Heiliggeistspitalkirche]]. Im [[16. Jahrhundert]] wurde die Kirche zur Stadtmetzig umgebaut. Sie  diente als herrschaftliche Metzig bis zum Verkauf an die Metzgerzunft im Jahr [[1805]]. Es war nach einer Beschreibung von [[1798]] ein stattliches, zweistöckiges Gebäude, 90 auf 49 Fuß groß und lag an der Tränkgasse zwischen dem Schwertwirt Dittler [[Deimlingstraße|(heute Deimlingstr. 20)]] und dem Gürtler Gottlieb. Im unteren Stock des Gebäudes wurden nach dem Umbau die Metzelbänke aufgestellt. Das Gebäude ging durch Kauf von der fürstlichen Verwaltung am 24. Mai 1805 um den Kaufpreis von 1400 Gulden an die hiesige Metzgerzunft über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1491]]  &lt;br /&gt;
Die ersten Anordnungen, die den Fleischverkehr und die Fleischversorgung Pforzheims betreffen, finden sich in der Stadtverfassung vom Jahr [[1491]]. In diesem Jahr hatte der regierende Fürst, [[Markgraf|Christoph I. von Baden]], der Stadt Pforzheim eine Verfassung verliehen. Unter den besonderen Polizei-Anordnungen wurde für das Fleischergewerbe eine Metzgerordnung  erlassen, die für die damalige Zeit recht interessante und beachtenswerte Vorschriften enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1568]]  &lt;br /&gt;
Das frühere Schlachthaus am Waisenhausplatz wurde von der Metzgerzunft erstellt. Dieses Datum stimmt auch mit der über dem Türeingang anbrachten Jahreszahl überein. Es war nicht mehr festzustellen, ob das Gebäude sofort nach Erichtung als Schlachthaus verwendet worden ist, während des 0rleansschen Krieges [[1688]]-[[1694]] wurde anscheinend auch das Schlachthaus durch die Franzosenbrände zerstört, so daß der Metzgerzunft am 1.12.[[1696]] der fürstliche Befehl erteilt wurde,  wieder ein Schlachthaus aufbauen zu lassen. Entweder stellte die Zunft daraufhin nur das beschädigte Schlachthaus wieder her, oder sie baute das Haus am Waisenhausplaiz Nr. 8 zum Schlachthaus um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1717]]  &lt;br /&gt;
Eine Ausnahmestellung nahmen die Juden ein. Am 9. November 1717 wurde sämtlichen Juden in  Stadt und Land der Handel mit Fleisch, sowie das Schlachten und Schächten von Vieh, mit Ausnahme von Geisen und Böcken verboten. Sie durften das Vieh, welches für ihren eigenen Haushalt nötig war, nur bei christlichen Metzgern schächten. Diese waren aber angewiesen, die Juden in ihren  jüdischen Zeremonien beim Schächten der Schlachttiere nicht mutwillig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1776]]  &lt;br /&gt;
Die Metzelordnung vom Jahr 1491 ist im Jahr 1776 revidiert und in einzelnen Punkten abgeändert worden. Darnach war es bei Androhung von Strafen untersagt, Übertretungen der Ordnung &#039;&#039;um Wein und  Zechen zu strafen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1778]]  &lt;br /&gt;
Die Metzelordnung vom Jahr 1776 ist mit Wirkung vom 13. April 1778 vom Oberamt und Stadtrat mit  Genehmigung des Markgrafen durch eine neue, freie Metzgerordnung ersetzt worden. Danach  durfte jeder Metzger in seinem Fach so viel Tiere schlachten, wie er Fleisch verkaufen konnte.  Durch die frühere Metzelordnung war der Metzger an eine gewisse Stückzahl, die er in einer Woche schlachten und das Fleisch davon verkaufen durfte, gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1781]]  &lt;br /&gt;
Die Metzgerzunft erbat die Beteiligung der Stadt bei der Bauunterhaltung, da größere Instandsetzungsarbeiten notwendig wurden. Die Stadt lehnte es jedoch ab, zu den Kosten beizutragen, da die Metzgerzunft alle Vorteile vom Schlachhaus aIs ihrem  Eigentum habe und dazu noch Miete für die im Gebäude sich befindlichen Wohnungen einnähme, ferner erhebe die Zunft von jedem Fremden, hier angenommenen Meister, einen Beitrag zur Erhaltung des Schlachthauses. Die Zunft besitze außerdem noch 1 ½  Morgen Garten,der ebenfalls zur Deckung solcher Unkosten verwendet werden könne. Auch das 0beramt war der Ansicht, daß der Stadt unter den obwaltenden Umständen nicht zugemutet werden könne, einen Beitrag zur Erhaltung des Schlachthauses zu leisten. Durch Verfügung des Markgrafen, vom 22.6.[[1782]], wurde die Metzgerzunft angewiesen, die Instandsetzungskosten zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1784]]  &lt;br /&gt;
Um den Klagen der Metzgerzunft betreffs des Fleischverkaufs und Hausierens der Juden ein Ende zu machen, wurde 1784 in Gegenwart des Obervogts Wieland vor versammelter Zunft und Judenschaft  bestimmt, daß jeder Jude die Personenzahl seiner Familie genau angeben solle (15 Familien mit 85  Köpfen), worauf pro Kopf und Jahr 90 Pfund Fleisch zugestanden wurden. Jeder Jude mußte sich ein  Büchlein halten, worin vom Zunftmeister die Berechnung des gekauften und geschächteten Fleisches  gewissenhaft eingetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1857]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erweiterung des Schlachthauses  kaufte die Metzgergenossenschaft noch das nebenan gelegene Haus (früher unteres Bad) und noch das Hospital hinzu. Seit Ende des [[19. Jahrhundert]]s wurden hier Wohnungen und Werkstätten eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1876]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bezirksamtsturm|Großherzogliche Bezirksamt]] regte die Erstellung eines größeren städtischen Schlachthauses außerhalb der Stadt an. Die Stadt verhielt sich aber zunächst ablehnend, ebenso im Jahr 1883, obwohl der 0rtsgesundheitsrat und die Gutachter der Erstellung eines neuen Schlachthofes dringend das Wort redeten. Man verneinte die Bedürfnisfrage. Die bei weiteren Drängen der Regierung unternommenen Versuche der Metzgergenossenschaft und der [[Stadtverwaltung Pforzheim|,Stadtverwaltung]] das alte Schlachthaus am Waisenhausplatz zu erweitern, bzw. durch einen Neubau zu ersetzen, scheiterten an der ablehnenden Haltung des Bezirksrats und des Ministeriums, die den Standpunkt einnahmen, dass die großen Mißstände, die sich aus der Lage des Schlachthauses im Mittelpunkt der Stadt ergeben, durch einen Erweiterungs- bzw. Neubau nur vermehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1886]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langen Verhandlungen beschloß der Bürgerausschuß am 01.11.1886 einen Neubau auf dem zu diesem Zweck erworbenen Gelände im &#039;&#039;Brüh&#039;&#039; zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1888]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 1888 wurde der neue Schlachthof eingeweiht.  Die Verwaltung des Schlachthofes übertrug man  dem staatlichen Bezirkstierarzt, Veterinärrat  [[Heinrich  Berner]], der sich bis kurz vor seinem Tode am 1. Oktober 1903,  große Verdienste um die Entwicklung der Anlage erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Berners Stelle im Staatsdienst trat Ende 1903 der Bezirkstierarzt Steibing. Er versah gleichfalls die Stelle des Schlachthofvorstandes im Nebendienst. Am  01. Juni [[1905]] jedoch trat Steibing aus dem städtischen Dienst und schon am 01. Juli übernahm Karl Schönweiler vom Schlachthof Stuttgart die Stelle als Schlachthofvorstand in Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1908]]&lt;br /&gt;
Am 3. März verstarb Direktor Schönweiler plötzlich an einem Schlaganfall. An seine Stelle  wurde mit Wirkung vom 1. August 1908 der städtische Tierarzt Dr. Martin vom Schlachthof Karlsruhe zum Nachfolger ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Pforzheim zählte im Jahr 1888 29.000, 1897 39.000 und 1910 rund 78.000 Einwohner. Mit dem starken Anwachsen der Bevölkerung konnte die Schlachthofanlage den Anforderungen, die an einen solchen Betrieb gestellt wurden, nicht mehr genügen. Die  Verhältnisse wurden im Lauf der Zeit vollständig unhaltbar, weshalb die Stadt auf der Suche nach einem geeigneten Gelände war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1910]]&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember beschloß der Bürgerausschuss, dass ein Schlachthofneubau mit Viehhof im Norden der Stadt auf dem Gelände östlich der Hohenzollernstraße, nördlich der Bahn projektiert werden sollte. Die Gesamtgröße des Grundstücks betrug rund 39.000 qm. Der neue Schlacht- und Viehhof war für eine Einwohnerzahl von 120 - 150 Tausend projektiert und erweiterungsfähig für eine Einwohnerzahl von etwa 200.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1911]]&lt;br /&gt;
Durch Bürgerausschußbeschluß vom 6. März wurde für Geländeerwerb der Betrag von 336.411 Mark aus Anleihemitteln bewilligt.&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober wurde durch den Bürgerausschuß: &lt;br /&gt;
1. Das vom Hochbauamt bearbeitete Neubauprojekt für einen Schlacht- und Viehhof grundsätzlich genehmigt, &lt;br /&gt;
2. Für die Ausführung der Erd- und Fundamentierungsarbeiten, des Gleisanschlusses, der Straßenherstellung und Entwässerungsarbeiten ein Betrag in höhe von 617.150 Mark aus Anleihemitteln zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1914]]	&lt;br /&gt;
Die Vorarbeiten waren im August beendet. Die Absicht, die Gesamtanlage bis Anfang 1916 fertigzustellen, wurde jedoch durch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|ersten Weltkrieges]] im  August 1914 vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1916]] &lt;br /&gt;
Trotz Rückgang der Schlachtungen während des Krieges, hatte die Stadtverwaltung in diesem Jahr die Markthallen für Großvieh und Kälber erstellt, um die städtische Nutzviehhaltung, die zur Verbesserung der Milchversorgung der Bevölkerung diente, zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1919]] – [[1930]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg und nach Aufhebung der Zwangswirtschaft steigerte sich der Schlachtbetrieb wieder&lt;br /&gt;
wesentlich. Insbesondere wurden durch die Einführung von Schlachtviehmärkten im Jahr 1924 im neuen Viehhof die Anlieferungen von Schlachttieren in hiesiger Stadt stark gefördert. Dadurch machte sich vor allem der Ausbau des neuen Viehhofs erforderlich. In den Jahren 1922 - 1930 wurden die Gleis- und Rampenanlagen, das Sanitäts- und Pferdeschlachthaus sowie der Restbestandshof erstellt. 1929 wurde die neue Schweinemarkthalle mit einem Bauaufwand von 205.000 M in Angriff genommen und 1930 vollendet. Der Viehhof war somit dem Bebauungsplan entsprechend im Jahr 1930 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1933]]/[[1939]]&lt;br /&gt;
Durch Bürgerausschußbeschluß vom 5. Januar 1933 wurden die Mittel für den ersten Bauabschnitt des Schlachthauses in Höhe von 330.000 RM genehmigt. In den Jahren 1933, [[1934]] wurde der Bauabschnitt ausgeführt. Eine Entlastung für den alten Schlachthof wurde aber dadurch nicht wie vorgesehen erreicht, da der Abhänge- und Vorkühlraum nicht mit den erforderlichen Einrichtungen versehen wurde. Der bewilligte Kredit war aufgebraucht und da weitere GeldmitteI nicht zur Verfügung standen, ruhte der Neubau vollständig. Der Betrieb war nach wie vor auf die alte Anlage angewiesen. Um die  bestehenden Mißstände daselbst zu mildern, wurden auf Antrag der Metzger in den Jahren [[1938]],  1939 im alten Schlachthof noch einige Umbauten und Verbesserungen der Einrichtungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1942]]&lt;br /&gt;
Auch über den zweiten Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren hat die Stadtverwaltung einen großen Teil der Gebäude für die Durchführung der Bewirtschaftung der Lebensmittel in Anspruch genommen. Im Kriegsjahr 1942 wurde zur Versorgung der Bevölkerung mit Kartoffeln auf dem  Schlachthofgelände ein gesonderter Bunker dafür erstellt. All diese Einrichtungen haben der Stadtverwaltung auch nach dem Bombenangriff auf die Stadt wertvolle Dienste geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1945]]&lt;br /&gt;
Durch den Fliegerangriff auf Pforzheim am [[23. Februar 1945|23. Februar]] wurde die alte Schlachthofanlage vollständig zerstört. Der Schlachtbetrieb mußte in die Neuanlage verlegt werden, die  glücklicherweise nur unerheblich beschädigt wurde. Da die Schlachthallen noch nicht erstellt waren, wurde der Schlachtbetrieb im Sanitäts- und Pferdeschlachthaus durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1946]]&lt;br /&gt;
Am 1. Januar wurde der bisherige Schlachthofdirektor Dr. Martin nach 37jähriger Tätigkeit als &lt;br /&gt;
Leiter des Schlacht- und Viehhofs in den Ruhestand versetzt. Als sein Nachfolger wurde der seit 1. 0ktober 1945 zum Stadttierarzt bestellte approbierte Tierarzt Dr. Wolf aus Öschelbronn ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1688 Badstube und Schlachthaus.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1890 Straßenplan Schlachthof.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1912 Schlachthof Stadtplan.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1933 Schlachthofneubau Projekt.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Anlagekosten stand 31.03.1938 .jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Die Geschichte des Schlacht- und Viehhofes der Stadt Pforzheim von 1491 bis 1949 - von Dr. Max Martin - 1950 herausgegeben von der Stadt Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlachthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Treffen&amp;diff=142397</id>
		<title>Stadtwiki:Treffen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Treffen&amp;diff=142397"/>
		<updated>2019-01-20T15:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gemeinschaft der Autoren, Leser und Interessenten des [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]] trifft sich unregelmäßig, um sich untereinander kennenzulernen und auszutauschen. Dort können auch neue Ideen entwickelt und Probleme besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treffen werden jeweils im Wiki geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
* Derzeit nicht geplant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letztes Treffen ==&lt;br /&gt;
* 1. Mai 2013: 7 Jahre [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivierte Termine ==&lt;br /&gt;
Ältere Berichte finden sich in der [[Stadtwiki:Treffen/Historie|Historie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki|Treffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erster_Weltkrieg&amp;diff=130965</id>
		<title>Erster Weltkrieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erster_Weltkrieg&amp;diff=130965"/>
		<updated>2018-11-22T18:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Bilder des Weltkriegs in Pforzheim */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste Weltkrieg&#039;&#039;&#039; war ein [[Krieg]] zwischen den &amp;quot;Mittelmächten&amp;quot; (dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn, dem Osmanischen Reich sowie deren Verbündeten) und der &amp;quot;Entente&amp;quot; (Frankreich, Großbritannien) sowie deren Verbündeten Russland, Serbien und weiteren Staaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann im 31. Juli [[1914]] und endete nach mehr als vier Jahren und dem Tod von neun Millionen Menschen mit dem Waffenstillstand vom 11. November [[1918]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Am [[28. Juni]] 1914 bekam der Großherzog während er auf einem Podium vor dem [[Saalbau]] die Parade von 1.700 Militärvereinsmitgliedern abnahm ein Telegramm, das ihm die Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand mitteilte. Die Nachricht war kurz danach in ganz [[Pforzheim]] bekannt. &lt;br /&gt;
[[Datei:1914 Bekanntgabe und Verkündigungx .jpg|thumb|Bekanntgabe des Kriegszustandes und Verkündigung der Mobilmachung]]&lt;br /&gt;
Als am [[31. Juli]] der Kriegszustand erklärt wurde, wurde die Erklärung kurz vor vier Uhr nachmittags mit Trompetenstoß in den Straßen verkündet. Die Mobilmachung wurde am [[1. August]] von [[Oberbürgermeister]] [[Ferdinand Habermehl]] im Namen des Kaisers vom [[Rathaus]]balkon  verkündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäftsleben Pforzheims kam fast zum erliegen. Die neuesten Nachrichten wurden, durch Extrablätter des Pforzheimer Anzeigers und des Pforzheimer Generalanzeigers die an verschiedenen Stellen in der Stadt angeschlagen waren, verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Turnplatz]] fand eine Musterung aller Pforzheimer Pferde statt, bei der alle tauglichen beschlagnahmt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. Oktober]], nach der Einnahme der Festung Antwerpen, hielt Oberbürgermeister Habermehl eine patriotische Rede auf dem Rathausbalkon, die auch als Siegesfeier angelegt war. Am nächsten Tag wurden 900 Fundsachen registriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[9. Oktober]] [[1916]] um 21:35 Uhr gab es den ersten Fliegeralarm in Pforzheim. Die [[Feuerwehr Pforzheim|Feuerwehrleute]] wurden noch mit Weckern alarmiert, die einen Draht zur Feuerwehr hatten. Um 23:15 Uhr gab es wieder Entwarnung; der Fliegerangriff in dieser Nacht erfolgte in [[Stuttgart]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Durlacher Bahnübergang wurde eine provisorische Ausladestelle für die Kriegsverletzten eingerichtet. Von dort brachte man die Verletzten ins [[Osterfeld-Realschule|Osterfeldschulhaus]], wo provisorisch ein [[Lazarett]] eingerichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten französischen Kriegsgefangenen kamen mit einem Transport am [[13. August]] 1914 in Pforzheim an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder des Weltkriegs in Pforzheim ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:In Erwartung eines Sonderblattes des Pforzheimer Anzeiger.jpg|In Erwartung eines Sonderblattes – vor dem [[Pforzheimer Anzeiger]]&lt;br /&gt;
Datei:Vor dem Gebäude des Pforzheimer Generalanzeiger.jpg|In Erwartung eines Sonderblattes – vor dem [[Pforzheimer Generalanzeiger]]&lt;br /&gt;
Datei:Franzosensaal 1 Osterfeldlazarett.jpg|Verwundete Franzosen im Osterfeld-Lazarett&lt;br /&gt;
Datei:Brötzingen 002.JPG|Ansichtskarte von Pforzheim-Brötzingen, „Prov. Kaserne“. Diese war tatsächlich die Brötzinger Schule, die in den Jahren 1886/1888 erbaut und 1913/1914 erweitert wurde.&lt;br /&gt;
Datei:Abfahrt des Großherzogs.jpg|Abfahrt des Großherzogs, vor dem Saalbau, nach Erhalt des Telegrammes von der Ermordung des österr. Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Hauptfriedhof]] wurde das sogenannte Kriegerfeld für alle in Pforzheimer [[Lazarett]]en Gestorbenen eingerichtet, auf dem auch die feindlichen Soldaten beigesetzt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar [[1915]] kam es zu den ersten deutlichen Anzeichen von Lebensmittelmangel. Im Februar wurde dann das Brot nur noch gegen Marken verkauft. Viele Fabriken wurden geschlossen und die Arbeitslosigkeit wurde gravierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 1916 war die dramatische wirtschaftliche Situation in Pforzheim sogar Thema in der Kammer des Landtags. Die Pforzheimer [[Schmuckindustrie]] hatte zu dieser Zeit etwa 100 Millionen Außenstände im Ausland. In vielen Maschinenfabriken wurden jetzt Granaten hergestellt. Der Krieg griff langsam auch auf die Heimat zu. Im [[Brötzingen|Brötzinger]] neuen Schulhaus wurde eine 1000 Mann starke Garnison stationiert.  Im Herbst 1917 wurden Kirchenglocken und Kupferdächer beschlagnahmt. Das [[Bezirksamtsturm|Bezirksamt]] verlor dabei sein Dach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 wurden die Zustände in Pforzheim richtig schlimm: Zur Lebensmittelknappheit kam noch eine große Mäuseplage. Die Stadt setzte eine Kopfprämie auf die Tiere aus. Milch war auch auf die ausgegebenen Milchkarten nicht mehr zu bekommen. Der Rohstoffmangel ließ inzwischen auch die Eisenbahn ausfallen.  Die [[Spanische Grippe]] nahm schwerwiegende Ausmaße an, 16 % der Versicherten waren erkrankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
Der Pforzheimer Architekt [[Alfons Kern]] (1859–1941) arbeitete während des Krieges bei der  [[Stadtverwaltung]] Pforzheims, um dort Militärdienstverpflichtete zu ersetzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Maler [[Hans Meid]] (1883–1957) aus Pforzheim verbrachte die Kriegszeit dienstverpflichtet bei einer militärisch kartographischen Abteilung in Berlin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Pforzheimer Arzt [[Wilhelm Rosenberg|Dr. Wilhelm Rosenberg]] (1870–1960) arbeitet im Reserve-Lazarett [[Osterfeldschule]] Pforzheim bzw. dessen Außenstelle in der damaligen [[Goldschmiedeschule]] an der [[Jahnstraße]]. Ebenfalls im Osterfeld-Lazarett tätig ist der Sanitätsoffizier [[Hermann Netter|Dr. Hermann Netter]] (1870–1942).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Chemiker Geheimrat Prof. [[Heinrich Wieland|Dr. Heinrich Wieland]] (1877–1957), ein gebürtiger Pforzheimer, war während des Krieges am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsteilnehmer ===&lt;br /&gt;
* [[Oskar  Trost]] (1882-1972) Kriegsfreiwilliger, kehrte [[1919]] aus der Ukraine zurück. &lt;br /&gt;
* [[Max Ackermann]] (1887–1975) wurde verwundet. &lt;br /&gt;
* [[Fritzmartin Ascher]] (1895–1975), Kriegsfreiwilliger, wurde verwundet. Ritter des [[Eisernes Kreuz]]es I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Simon Bloch]] (1886–1941) war vom 29. Januar 1915 und dem 8. November 1919 Soldat und kämpfte an der Front.&lt;br /&gt;
* Rudolf Brenner, Edelsteinschleifer, 16-jähriger Kriegsfreiwilliger, EK II und EK I sowie das Verwundetenabzeichen&lt;br /&gt;
* [[Emil Georg Bührle]] (1890–1956), als Kavallerieoffizier &lt;br /&gt;
* [[Karl Dürr]] (1892–1976), wurde nach dem Krieg Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Erwin Eckert]] (1893–1972), als Kriegsfreiwilliger&lt;br /&gt;
* [[Karl Fecht]] (1890–1963), Soldat ab [[1915]]&lt;br /&gt;
* Grenadier [[Hermann Föller]] (1894–1917) aus Königsbach diente im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 und überlebte den Krieg nicht. Föllers Feldpostbriefe wurden [[2012]] von seiner Großnichte [[Susanne Asoronye]] herausgegeben (–&amp;gt; Siehe dazu auch unten [[#Literatur|Literatur]] und [[#Weblinks|Weblinks]]).&lt;br /&gt;
* [[Fritz Gottschalk]] (1895–1943) als Frontkämpfer &lt;br /&gt;
* [[Adolf Hildenbrand]] (1881–1944) war ab 1916 an der Ostfront eingesetzt, was er in verschiedenen Zeichnungen künstlerisch verarbeitete. An eine 1917 erlittene Verwundung schlossen sich Lazarettaufenthalte bis 1918 an, zuletzt in Pforzheim selbst. &lt;br /&gt;
* [[Hermann Gabriel Kahn]] (1883–1951) war drei Jahre lang Soldat.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kappes]] (1893–1988) als Kriegsfreiwilliger, Offizier. Wurde mehrfach ausgezeichnet: erhielt EK II und EK I, Orden vom Zähringer Löwen mit Schwertern, Schwarzes Verwundetenabzeichen&lt;br /&gt;
* [[Simon Kassewitz]] (1885–1949), vom 27. 2.1915 bis 28.12.1915. Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kuppenheim#Familie Kuppenheim im Weltkrieg|Albert Kuppenheim]], Kriegsfreiwilliger. Erhielt mehrere Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kuppenheim#Familie Kuppenheim im Weltkrieg|Felix Kuppenheim]] war ebenfalls Kriegsfreiwilliger und wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Ritterkreuz II. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen mit Schwertern ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Leutnant [[Rudolf Kuppenheim#Familie Kuppenheim im Weltkrieg|Hans Kuppenheim]], Jahrgang 1892, erhielt das Eiserne Kreuz II. und I. Klasse sowie das Ritterkreuz II. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kuppenheim#Familie Kuppenheim im Weltkrieg|Hugo Kuppenheim]]&lt;br /&gt;
* Oberstabsarzt Medizinalrat [[Rudolf Kuppenheim|Dr. Rudolf Kuppenheim]] (1865–1940) war Chefarzt großer Seuchenlazarette an der Ostfront&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Leonhard]] (1895–1983)&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Mössinger]], EK II und EK I, 30% kriegsversehrt&lt;br /&gt;
* Oberamtsrichter [[Emil Odenheimer|Dr. jur. Emil Odenheimer]], Ritter des [[Eisernes Kreuz|EK]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]] (1894–1988)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Todt]] (1891–1942) als Offizier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pensionierte General und spätere Pforzheimer Ehrenbürger [[Paul von Hindenburg|Paul v. Hindenburg]] (1847–1934) wurde am Anfang des Krieges auf eigenen Wunsch reaktiviert, als Heerführer prominent und populär und vom Kaiser zum Generalfeldmarschall befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
An den Ersten Weltkrieg erinnern in der Region mehrere [[Gefallenendenkmal|Gefallenendenkmäler]], insbesondere die [[Grünanlage mit Gefallenen-Denkmal]] in [[Dillweißenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Donatus Weber (Hrsg.): &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Pforzheim im Weltkrieg&#039;&#039;&#039;, seine Söhne und Helden. Ein Gedenkbuch mit Ehrentafeln der Opfer und des Anteils der Stadt Pforzheim im Weltkrieg&amp;quot;, Pforzheim 1915.&lt;br /&gt;
* {{Zier Geschichte Pforzheim}}, S.&amp;amp;nbsp;37 und 81.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;[[Feldpost eines Badischen Leib-Grenadiers 1914–1917]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von [[Susanne Asoronye]], 1. Auflage, Königsbach-Stein 2012, ISBN 978-3-9807467-2-4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Rhein-Neckar-Wiki}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.Feldpostbuch.de|Feldpostbuch.de}} (Webseite zu dem von [[Susanne Asoronye]] herausgegebenen [[Feldpost eines Badischen Leib-Grenadiers 1914–1917|Buch]] mit Briefen ihres Großonkels [[Hermann Föller]] aus [[Königsbach]], der im [[Karlsruhe:1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109|1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109]] diente.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erster Weltkrieg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1910er]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Else_Bernhardine_Bach&amp;diff=87555</id>
		<title>Else Bernhardine Bach</title>
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		<updated>2013-04-13T17:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Elsebachgrab.jpg|thumb|Das Grab von Else Bach auf dem [[Pforzheim]]er [[Hauptfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bach-Pferde.jpg|thumb|Pferde von Else Bach im [[Stadtmuseum]] bei der Ausstellung zum [[Dominikanerinnenkloster Pforzheim|Dominikanerinnenkloster]]. Else Bach hatte im alten Waisenhaus zeitweise ein Atelier zusammen mit [[Emil Salm]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Else Bach&#039;&#039;&#039; (* [[7. September]] [[1899]] in {{Geboren in|Heidelberg}}, † [[25. April]] [[1951]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war eine Bildhauerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Bach kam als Kind nach Pforzheim, wo sie an der [[Kunstgewerbeschule]] ihre erste künstlerische Ausbildung erfuhr. Sie begann als Malerin, aber während der Ausbildung wurde ihr Interesse für plastisches Gestalten geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wichtigster Lehrer wurde der Pforzheimer Bildhauer [[Emil Salm]], bei dem sie eine solide handwerkliche Ausbildung in verschiedenen Techniken der Bildhauerei erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Bach unternahm viele Studienreisen im In- und Ausland. Oft waren die Ziele Tiergärten in Großstädten, Tierdarstellungen machen einen Großteil ihres Werkes aus. Das Reh &amp;quot;Bambi&amp;quot; dürfte ihre bekannteste Skulptur sein, ein Ergebnis ihrer intensiven Zusammenarbeit mit der [[Karlsruhe:Majolika|Staatlichen Majolika-Manufaktur]] in [[Karlsruhe]], für die sie fast 50 Tierfiguren entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später machten dann Aktfiguren, Figurengruppen und Portraitbüsten einen größeren Anteil ihrer Arbeit aus. Ein Jahr nach ihrem Tod ehrte [[1952]] der [[Kunst und Kunstgewerbeverein Pforzheim]] Else Bach mit einer Ausstellung ihres künstlerischen Lebenswerks im [[Reuchlinhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bach, Else}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Emil_Strau%C3%9F&amp;diff=70015</id>
		<title>Emil Strauß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Emil_Strau%C3%9F&amp;diff=70015"/>
		<updated>2011-01-16T10:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Emil Strauß&#039;&#039;&#039; (* [[31. Januar]] [[1866]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[10. August]] [[1960]] in {{Gestorben in|Freiburg im Breisgau}}) war ein deutscher Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Strauß stammte aus einer Pforzheimer Schmuckfabrikanten-Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Enkel des aus Österreich stammenden Komponisten Joseph Strauß der von [[1824]] bis [[1864]] unter [[Karlsruhe:Eduard Devrient|Eduard Devrient]] erfolgreich die Karlsruher Oper leitete. Der Vater von Emil Strauß war Kaufmann in Pforzheim und ehelichte ein Mädchen aus der angesehenen Familie Hepp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Strauß besuchte die Schulen seiner Heimatstadt, dann das Gymnasium in [[Karlsruhe]], studierte danach in Freiburg, Lausanne und Berlin; war mit [[Emil Gött]] befreundet, war [[1891]] in Italien, Ende [[1892]] nach Brasilien, lebte später am Bodensee, in Kappelrodeck, Hellerau, Freiburg und in Schlierbahn bei Stockach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Studium der Philosophie, Germanistik und Volkswirtschaftslehre brach er frühzeitig ab, um freier Schriftsteller zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Roman &amp;quot;[[Der nackte Mann]]&amp;quot; und der Novelle &amp;quot;Euphemia&amp;quot; setzte Emil Strauß seiner Heimatstadt Pforzheim literarische Denkmale. &amp;quot;Der nackte Mann&amp;quot; schildert den Konflikt zwischen dem kalvinistischen Markgraf von Baden und der lutherischen Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntester Roman ist &amp;quot;Freund Hein&amp;quot;, der thematisch Ähnlichkeiten zu &amp;quot;[[Unterm Rad]]&amp;quot; von [[Hermann Hesse]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Strauß ist wegen seiner Nähe zum [[Nationalsozialismus]] umstritten. So schreibt Hermann Hesse 1948 in einem Brief an Wilhelm Schäfer: „Um Strauß tut es mir leid, ich habe ihn einst geliebt. Aber ich kann mir nicht denken, dass sich in der Schweiz ein Finger für ihn rühren würde. Er war seit 1914 ein typischer Deutsch-Nationaler, seit 19 Saboteur und Verhöhner der jungen Republik, dann fanatischer Hitlerjünger und von der Partei auf einen Ehrenposten gestellt. Fanatischer Antisemit war er auch. Wir haben längst unter Trauern von ihm Abschied genommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Strauß trat [[1929]] in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] ein. Durch Joseph Goebbels wurde er [[1936]] in den Reichskultursenat berufen. Strauß erzielte als Schriftsteller hohe Auflagen, weil er durch seine Mitgliedschaft in der NSDAP und seine Ideologischen Gedanken für &#039;&#039;völkische Erneuerung deutscher Lebensgemeinschaft&#039;&#039;, einige Ehrungen vom dem nationalsozialistischen Regime erhielt.  &lt;br /&gt;
Die Stadt Freiburg verlieh ihm [[1936]] die Ehrenbürgerschaft, [[1946]] wurde sie ihm wieder aberkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Grab Emil Strauss.jpg|thumb|Grabmal von Emil Strauß auf dem Pforzheimer [[Hauptfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Nach Emil Strauß ist in Pforzheim die [[Geehrt mit Straße::Emil-Strauß-Straße]] benannt. In seiner Sitzung am 14.12.2010 beschließt der Gemeinderat einstimmig deren Umbenennung ([http://buergerinfo.pforzheim.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1000058&amp;amp;TOLFDNR=1001376 Sitzungsprotokoll]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1937 war er [[Ehrenbürger]] Pforzheims&amp;lt;ref&amp;gt;{{pz-online|Home/Nachrichten/Pforzheim/arid,212757_puid,1_pageid,17.html|Ist Schriftsteller mit Nazi-Nähe zu Recht Ehrenbürger?|15. August 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Noob: &#039;&#039;Der Schülerselbstmord in der deutschen Literatur um die Jahrhundertwende.&#039;&#039; Heidelberg: Winter 1998. (= Beiträge zur neueren Literaturgeschichte; F. 3; 158) ISBN 3-8253-0696-8&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Wahr sein kann man&amp;quot;. Dokumentation zu Leben und Werk von Emil Strauss (1866-1960). [[Ausstellung]] der Stadt Pforzheim 8. Mai bis 14. Juni 1987.&#039;&#039; 2. Auflage, herausgegeben von [[Bärbel Rudin]]. Pforzheim: [[Stadt Pforzheim]] 1990.&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Strauss, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Emil_Strau%C3%9F&amp;diff=66183</id>
		<title>Emil Strauß</title>
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		<updated>2010-08-16T18:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Emil Strauß&#039;&#039;&#039; (* [[31. Januar]] [[1866]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[10. August]] [[1960]] in {{Gestorben in|Freiburg im Breisgau}}) war ein deutscher Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Strauß stammte aus einer Pforzheimer Schmuckfabrikanten-Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Enkel des aus Österreich stammenden Komponisten Joseph Strauß der von [[1824]] bis [[1864]] unter [[Karlsruhe:Eduard Devrient|Eduard Devrient]] erfolgreich die Karlsruher Oper leitete. Der Vater von Emil Strauß war Kaufmann in Pforzheim und ehelichte ein Mädchen aus der angesehenen Familie Hepp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Strauß besuchte die Schulen seiner Heimatstadt, dann das Gymnasium in [[Karlsruhe]], studierte danach in Freiburg, Lausanne und Berlin; war mit [[Emil Gött]] befreundet, war [[1891]] in Italien, Ende [[1892]] nach Brasilien, lebte später am Bodensee, in Kappelrodeck, Hellerau, Freiburg und in Schlierbahn bei Stockach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Studium der Philosophie, Germanistik und Volkswirtschaftslehre brach er frühzeitig ab, um freier Schriftsteller zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Roman &amp;quot;[[Der nackte Mann]]&amp;quot; und der Novelle &amp;quot;Euphemia&amp;quot; setzte Emil Strauß seiner Heimatstadt Pforzheim literarische Denkmale. &amp;quot;Der nackte Mann&amp;quot; schildert den Konflikt zwischen dem kalvinistischen Markgraf von Baden und der lutherischen Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntester Roman ist &amp;quot;Freund Hein&amp;quot;, der thematisch Ähnlichkeiten zu &amp;quot;[[Unterm Rad]]&amp;quot; von [[Hermann Hesse]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Strauß ist wegen seiner Nähe zum [[Nationalsozialismus]] umstritten. So schreibt Hermann Hesse 1948 in einem Brief an Wilhelm Schäfer: „Um Strauß tut es mir leid, ich habe ihn einst geliebt. Aber ich kann mir nicht denken, dass sich in der Schweiz ein Finger für ihn rühren würde. Er war seit 1914 ein typischer Deutsch-Nationaler, seit 19 Saboteur und Verhöhner der jungen Republik, dann fanatischer Hitlerjünger und von der Partei auf einen Ehrenposten gestellt. Fanatischer Antisemit war er auch. Wir haben längst unter Trauern von ihm Abschied genommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Strauß trat [[1929]] in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] ein. Durch Joseph Goebbels wurde er [[1936]] in den Reichskultursenat berufen. Strauß erzielte als Schriftsteller hohe Auflagen, weil er durch seine Mitgliedschaft in der NSDAP und seine Ideologischen Gedanken für &#039;&#039;völkische Erneuerung deutscher Lebensgemeinschaft&#039;&#039;, einige Ehrungen vom dem nationalsozialistischen Regime erhielt.  &lt;br /&gt;
Die Stadt Freiburg verlieh ihm [[1936]] die Ehrenbürgerschaft, [[1946]] wurde sie ihm wieder aberkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Grab Emil Strauss.jpg|thumb|Grabmal von Emil Strauß auf dem Pforzheimer [[Hauptfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Nach Emil Strauß ist in Pforzheim die [[Geehrt mit Straße::Emil-Strauß-Straße]] benannt.&amp;lt;p&amp;gt;Seit 1937 ist er Ehrenbürger Pforzheims ( [http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/arid,212757_puid,1_pageid,17.html pz-news am 15.8.10] ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Noob: &#039;&#039;Der Schülerselbstmord in der deutschen Literatur um die Jahrhundertwende.&#039;&#039; Heidelberg: Winter 1998. (= Beiträge zur neueren Literaturgeschichte; F. 3; 158) ISBN 3-8253-0696-8&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Wahr sein kann man&amp;quot;. Dokumentation zu Leben und Werk von Emil Strauss (1866-1960). [[Ausstellung]] der Stadt Pforzheim 8. Mai bis 14. Juni 1987.&#039;&#039; 2. Auflage, herausgegeben von [[Bärbel Rudin]]. Pforzheim: [[Stadt Pforzheim]] 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Strauss, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Neonazis&amp;diff=53718</id>
		<title>Diskussion:Neonazis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Neonazis&amp;diff=53718"/>
		<updated>2009-10-13T18:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: Neuer Abschnitt /* Quellen(angaben) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Woher sind die neuen Zahlen? sind die irgendwie belegt?--[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 21:14, 10. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Habe den Artikel jetzt für anonymes editieren gesperrt und werde bei weiteren Edits auf Quellenangaben achten. --[[Benutzer:Friedel|Friedel]] 19:46, 13. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn das für ein wirrer Artikel? In der Überschrift geht es um sog. &amp;quot;Neonazis&amp;quot;, dann werden daraus &amp;quot;extreme Rechte&amp;quot;, dann &amp;quot;Nazis&amp;quot;, dann &amp;quot;Rechtsextreme&amp;quot;, dann wieder &amp;quot;Rechte&amp;quot;  - ja was denn nun?!?!?! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen ist der gesamte Artikel völlig subjektiv geschrieben und repräsentiert einzig und allein die Meinung des Verfassers wider. Es wird alles mögliche behauptet ohne einen einzigen Nachweis. den Artikel als solcher sollte man löschen oder komplett umschreiben. --[[Benutzer:Windigo|Windigo]] 22:02, 16. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
: Na Windigo, irgendwie kannst du wohl nicht lesen, wer oder was in diesem Artikel als Neonazis bezeichnet wird steht im Einleitungssatz. Völlig subjektive Meinung des Verfassers, ist auch eher an den Haaren herbeigezogen, da es laut Versionen ca. zehn Autoren gibt. Und immerhin zwei Quellenangaben sind auch genannt. Willst du einfach nur blöde motzen, oder was ist dein Anliegen?--[[Spezial:Beiträge/78.48.170.143|78.48.170.143]] 17:24, 17. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Meiner Meinung nach darf der Artikel durchaus hinterfragt werden. Ob die Republikaner als Neonazis zu bezeichnen sind ist doch etwas fraglich (nicht das ich jetzt Sympathie entwickelt hätte). Vielleicht würde es Sinn machen, den Artikel auf das Lemma extreme Rechte oder ähnliches zu verschieben, und ein paar Formulierungen anzupassen. Mehr Quellen oder Belege wären auch sehr nützlich. --[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 19:19, 17. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
Es sind Sätze wie, &amp;quot;2006 veröffentlichte die Gruppierung ihr sogenanntes 12-Punkte-Programm voll von menschenverachtenden und rassistischen Thesen mit homophoben, antisemitischen Inhalten.&amp;quot;, die ich meine. Wo kann man dieses Programm nachlesen und sich ein eigenes Bild davon machen, bzw. die Behauptung verifizieren? Darüberhinaus ist &amp;quot;Nazi&amp;quot; ein (ab)wertender Begriff, der in einem neutralen und objektiven Artikel nichts zu suchen hat. Ich erwarte jetzt aber nicht, nach deiner selbstbeschreibenden Antwort, daß du verstehst, was ich eigentlich meine. Im übrigen weiß ich nicht, weswegen du dich so angegriffen fühlst. --[[Benutzer:Windigo|Windigo]] 22:59, 17. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
: Auch ich vertrete Seggels Meinung das ich es als grenzwertig finde die zwei Parteien als Neonazis darzustellen, wie auch Seggel sympatisiere ich nicht mit einer der Parteien (wie jeder auf meiner Benutzerseite herausfinden kann), trozdem sind beide nach derzeitigem Stand Demokratische Parteien. Wenn der Verfassungsschutz etwas gegenteiliges Belegen kann habe ich nichts gegen den Artikel. @Windigo es ist leider gängig, auch bei den sogenannten Volksparteien, das Forderungen nach der Wahl nicht mehr wirklich im Netz zu finden sind. Daher wird es mit der Quellenangabe immer etwas schwer. Gruß [[Benutzer:Celia|Celia]] 23:17, 17. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
Da sich seit einer Woche immernoch nichts an dem Artikel geändert hat, werde ich nun versuchen, ihn zumindest einigermaßen neutral umzugestalten. --[[Benutzer:Windigo|Windigo]] 19:43, 25. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
Diesen Artikel kann man nicht &amp;quot;neutralisieren&amp;quot;. Allein schon die Überschrift ist wertend und macht daher jegliche Definition unmöglich. Man sollte den Artikel einfach löschen! --[[Benutzer:Windigo|Windigo]] 19:49, 25. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:Das Lemma ist meiner Meinung nach durchaus neutral (siehe Einleitungssatz). Wobei die Aussage, daß sich das politische und weltanschauliche Gedankengut der genannten Grupierungen am Nationalsozialismus orientiert sicher strittig sein kann. Ich bin gegen löschen. Aber ich würde empfehlen den Inhalt zu verschieben, wenn jemand eine Idee für ein passenderes Lemma hat. --[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 20:18, 25. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Neonazi&amp;quot; ist ein abwertender Begriff. Der Einleitungsatz impliziert rein gar nichts. Stünde hier ein Artikel über &amp;quot;Neokommis&amp;quot; oder &amp;quot;Neoanarchos&amp;quot;, würden Sie mit Sicherheit auch nicht von einem neutralen Artikel ausgehen und sich fragen, wieso man Kommunisten nach 1945 &amp;quot;Neokommis&amp;quot; nennt. Aber kommen wir auf den Punkt. Über keine, der in diesem Artikel aufgeführten Gruppierungen, kann ich irgendeine Seite im Netz finden, die belegt, daß es sich um eine Organisation handelt, die nach 1945 enstanden ist und den Nationalsozialismus als ihr Weltbild bezeichnet, was de jure ja auch gar nicht möglich ist. Man unterstellt hier Straftaten. Dies gilt es zu bedenken! Also entweder Belege nachweisen oder den Artikel löschen. --[[Benutzer:Windigo|Windigo]] 22:34, 26. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
: und wie würdest du dann solche Gruppieren (HSP) nennen??? z.B. http://www.flf-book.de/Benutzer/Psycho.10.htm --[[Spezial:Beiträge/88.66.0.234|88.66.0.234]] 00:27, 27. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
::Der Begriff Neonazi ist durchaus neutral (siehe wikipedia: {{wikipedia|Neonazismus}}), wenn deine subjektive Association damit negativ ist (finde ich ja höchst erfreulich), liegt das doch nur an dir. Deine anderen genannten Neo Wortschöpfungen sind nur fadenscheinige Pseudoargumentation und haben nicht mit dem Artikel hier zu tun. Wo hier von Straftaten die Rede ist, habe ich auch nicht begriffen. Wo werdem hier wem welche unterstellt? Ich kann deine Kritik in keiner Weise nachvollziehen. Das es Neonazis gibt ist meines Erachtens unstrittig. Die hier verhamlosend anderst zu nennen ist unsinnig. Ob alle hier genannten welche sind darf natürlich hinterfragt werden. Einen Beleg für die Selbstbezeichnung der Neonazis als solche zu fordern ist völlig absurd, die wollen sich in der öffentlichkeit natürlich nur als der nette Schwiegersohn von nebenan darstellen. Auf keinen Fall löschen.Vielleicht verschieben oder überarbeiten.--[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 20:25, 27. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
@88.66.0.234: Tja, wie soll man solche Leute nennen? Den Gästebucheinträgen nach zu urteilen ist das vielleicht eine Selbsthilfegruppe für Legastheniker. Spaß bei Seite. Um diese Gruppierung einordnen zu können fehlt es dem Betrachter schlichtweg an Informationen. Das Gästebuch zeigt lediglich, daß es sich um Vertreter der unteren Bildungsschicht handelt, die nicht ernst zu nehmen sind. Ich kann keinen ernsthaften Bezug zum wissenschaftlichen Nationalsozialismus erkennen. Diese Leute sind keine Nationalsozialisten, selbst wenn sie es vorgeben würden. Ich bin mir auch zu 100% sicher, daß Vertreter dieser Gruppierung keine 2 Minuten einer wissenschaftlichen und/oder philosophischen Diskussion standhalten würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@ Seggel: An dem Begriff &amp;quot;Neonazi&amp;quot; ist massenpsychologisch gesehen gar nichts neutral. Wenn du denkst das andere wären &amp;quot;fadenscheinige Pseudoargumente&amp;quot;, dann denke dies. Es macht bei Menschen wie dir keinen Sinn darüber zu diskutieren. Laut dem Strafgesetzbuch ist jede nationalsozialistische Betätigung unter Strafe verboten. In diesem Artikel wird jedoch genau das unterstellt. Somit wird jeder Gruppierung und Partei in diesem Artkel einer Straftat bezichtigt. Im übrigen: z. B. Kommunisten, Sozialisten und allen voran die Religionen wollen sich auch grundsätzlich als &amp;quot;der nette Schwiegersohn von nebenan darstellen&amp;quot;. Ich halte deinen Beitrag für nicht zu ende gedacht. Er widerspiegelt nur die ständig propagierte Massenmeinung innerhalb des Systems BRD. --[[Benutzer:Windigo|Windigo]] 11:56, 7. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Eine nationalsozialistische Betätigung ist es allerdings nicht, sich als Neonazi zu kleiden, sofern keine verbotene Zeichen zur Schau gestellt werden. &lt;br /&gt;
::Ich finde es vollkommen richtig die im Artikel genannten Personengruppen als Neonazis zu klassifizieren. Beim Anschauen der Webseite Stallhausgermania.org, die als solches diese &amp;quot;Vereine&amp;quot; repäsentiert, kann man bei deren Photoalben, sowie auch mit der Google Bildersuche die Mitglieder, Besucher und &amp;quot;Demonstranten&amp;quot; erkennen, dass diese sich fast ausschließlich eben wie Neonazis kleiden. Die schwarzen Hosen, Jacken und Pullover, die Springerstiefel, Tattoos und Glatzen ensprechen dem Kleidungsstil der Neonazis. Wo ist also das Problem solche &amp;quot;Menschen&amp;quot; als Neonazis zu bezeichnen. Neo steht für Neu und Nazis sind Nationalsozialisten. Also grundlegend sind die Neunazis eben wie im Artikel im Einleitungssatz genannt die Nazis nach 1945. Die Bezeichnung &amp;quot;Stallhausgermania&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stallhaus&amp;quot; erinnert im übrigen an eine Zucht für Tiere, sicherlich &amp;quot;war&amp;quot; dieses Vereinshaus in dörflicher Umgebung einmal ein Stall für Vieh. --[[Benutzer:Frühlingsluft|Frühlingsluft]] 09:53, 19. Mai 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen(angaben) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte hier ne Quelle:&lt;br /&gt;
[http://www.landtag-bw.de/wp14/drucksachen/4000/14_4181_d.pdf &amp;quot;Kleine Anfrage im Landtag zu rechtsextremistischen Aktivitäten in PF vom 12.3.2009&amp;quot;].&lt;br /&gt;
Wenn die jemand auswerten und ggf. hinzufügen möchte: Bitte!&lt;br /&gt;
Wenn ich das machte, würde das sicher gleich wieder von &#039;ratze&#039; rausgefummelt... *rolleyes*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki_Diskussion:Sandkasten&amp;diff=53717</id>
		<title>Stadtwiki Diskussion:Sandkasten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki_Diskussion:Sandkasten&amp;diff=53717"/>
		<updated>2009-10-13T18:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: Neuer Abschnitt /* betreff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Test 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textanfang zu Test 2&lt;br /&gt;
: Antwort Test2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== test 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiterer Text (Test 3) lkj ljk jhg jg hjg jtziut uzt uoijlöjlökö hj hgf jgjk kjhk hk ujztzu jgkj hl jpooih kjh kgjhf zhf &lt;br /&gt;
: Antwort lkj lkj lkj klj lkj lkj lkj l ölkölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk ölk öl  &lt;br /&gt;
:: weitere Antwort hgfhfhgf ghf kgh kjhk jh kjh kjh kjh kjh khjggf izi uz iuz iuz iuz iuz iuz iuz iuz iuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== betreff ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Projekte/OSM-Pforzheim&amp;diff=43012</id>
		<title>Stadtwiki:Projekte/OSM-Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Projekte/OSM-Pforzheim&amp;diff=43012"/>
		<updated>2008-08-25T21:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= OpenStreetMapping Pforzheim =&lt;br /&gt;
Gemeinsam soll an einem Tag das Kartenmaterial Pforzheims verbessert werden. Die Teilnehmer erfassen die Daten per GPS-Tracker durch ablaufen und abfahren der Strecken. Anschließend werden die Daten am PC manuell aufbereitet und stehen dann weltweit kostenfrei zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation des Tages soll zum diesjährigen Summer-Mapping-Contest eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitmachen dürfen bzw. sollen &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; die sich für [[Stadtwiki:OpenStreetMap]] interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termin ==&lt;br /&gt;
; Samstag, 6. September 2008 : 9:30 bis ca. 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Sonntag, 7. September : [[Stadtwiki_Diskussion:Projekte/OSM-Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treffpunkt ==&lt;br /&gt;
; noch offen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orga ==&lt;br /&gt;
* Friedel kümmert sich um Sponsoring und hält Kontakt zu den auswärtigen OSM-Mappern&lt;br /&gt;
** Die [[Stadtwerke Pforzheim]] haben uns T-Shirts und Kugelschreiber geschenkt&lt;br /&gt;
* Jochen versucht die Leih-Tracker zu bekommen (die sind bis 5.09. in Bremen)&lt;br /&gt;
** Vielleicht kann eine Teilnehmerin der &#039;&#039;&#039;Informatica Feminale&#039;&#039;&#039; sie uns nach KA oder PF mitbringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnehmer ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Friedel]]&lt;br /&gt;
* Christoph Eckert&lt;br /&gt;
* Manuel Lausch eventuell&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Buhacont|Sascha]] voraussichtlich&lt;br /&gt;
* [[Benutzer: Celia|Celia]] zeitweise&lt;br /&gt;
* Stefan&lt;br /&gt;
* Markus Karg eventuell&lt;br /&gt;
* guenter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.openstreetmap.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Havana&amp;diff=32536</id>
		<title>Café Havana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Havana&amp;diff=32536"/>
		<updated>2008-01-22T22:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Anfahrt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Havana&#039;&#039;&#039; ist ein Café bzw. eine Bar in der Pforzheimer Weststadt. Sie befindet sich bei der [[Antoniuskirche]] in der Nähe der [[Feuerwehr Pforzheim|Feuerwehr]] und [[Fritz-Erler-Schule]]. Es ist dort meistens nicht so überlaufen wie in den Kneipen der [[Innenstadt]] oder der [[Nordstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Wenn man aus Richtung Zentrum kommt auf der rechten Seite, neben dem Restaurant „[[Casa Mia]]”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man das Havana auch per Bus der Linie 9 über die Haltestelle [[Kochstraße]] erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Plan-havana.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.openstreetmap.org/?lat=48.89304&amp;amp;lon=8.68233&amp;amp;zoom=15&amp;amp;layers=B0FT Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtische ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier trifft sich regelmässig die [[Pforzheimer Linux User Group]] und der [[Bartclub Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Café Havana&lt;br /&gt;
: [[Maximilianstraße]] 96 &lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Telefon: (0 72 31) 44 27 97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Café]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Sandkasten&amp;diff=32533</id>
		<title>Stadtwiki:Sandkasten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Sandkasten&amp;diff=32533"/>
		<updated>2008-01-22T22:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Hier darf munter ausprobiert werden! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hier darf munter ausprobiert werden! ==&lt;br /&gt;
Einfach auf den Reiter &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039; klicken und loslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CURRENTDAYNAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... hier einen Link für ein extra Fenster mit Formatierungshilfen wäre nicht schlecht..&lt;br /&gt;
: Et voilà: [[Stadtwiki:Spickzettel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fetter Text&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiver Text&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
[http://www.beispiel.de Link-Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.openstreetmap.org/?lat=48.89304&amp;amp;lon=8.68233&amp;amp;zoom=15&amp;amp;layers=B0FT OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 2 Überschrift ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Beispiel.jpg|thumb|Ein Beispielbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;Unformatierten Text hier einfügen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebene 3 Überschrift ===&lt;br /&gt;
blablabla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene 4 Überschrift ====&lt;br /&gt;
usw. trallala&lt;br /&gt;
# Listeneinträge bitte ohne doppelten Zeilenumbruch&lt;br /&gt;
# kommt nach erstens&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
---sadads&lt;br /&gt;
&#039;TEST&#039;&lt;br /&gt;
*unsortiert&lt;br /&gt;
*lorem ipsum darum larum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;stark betont&#039;&#039;&#039; ist keine Überschrift!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!!! Vokabeln oder andere Definitionen&lt;br /&gt;
Listeneinträge bitte ohne doppelten Zeilenumbruch&lt;br /&gt;
: to play : spielen&lt;br /&gt;
: to write : schreiben&lt;br /&gt;
: to read : lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!!! Linktest&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwiki.net Link auf Website] &amp;lt;ref&amp;gt;lalalala&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!! Hallo&lt;br /&gt;
!!! Hallo&lt;br /&gt;
!!!!Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skulpturen im Stadtpark|Skulpturen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage:ka-wiki3 ==&lt;br /&gt;
bla bla blubb &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki3|Orkan_Lothar|Orkan Lothar|Sturmwurferlebnispfad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datum ==&lt;br /&gt;
Heute ist Dienstag, der 7.08.2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rank&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Founded&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
!City Wiki&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Guenter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Sandkasten&amp;diff=32532</id>
		<title>Stadtwiki:Sandkasten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Sandkasten&amp;diff=32532"/>
		<updated>2008-01-22T22:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Hier darf munter ausprobiert werden! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hier darf munter ausprobiert werden! ==&lt;br /&gt;
Einfach auf den Reiter &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039; klicken und loslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
... hier einen Link für ein extra Fenster mit Formatierungshilfen wäre nicht schlecht..&lt;br /&gt;
: Et voilà: [[Stadtwiki:Spickzettel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fetter Text&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Guenter</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Sandkasten&amp;diff=32531</id>
		<title>Stadtwiki:Sandkasten</title>
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		<updated>2008-01-22T22:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: /* Hier darf munter ausprobiert werden! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hier darf munter ausprobiert werden! ==&lt;br /&gt;
Einfach auf den Reiter &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039; klicken und loslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CURRENTDAYNAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... hier einen Link für ein extra Fenster mit Formatierungshilfen wäre nicht schlecht..&lt;br /&gt;
: Et voilà: [[Stadtwiki:Spickzettel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fetter Text&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiver Text&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Link-Text]]&lt;br /&gt;
[http://www.beispiel.de Link-Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Plan]]&lt;br /&gt;
[http://www.openstreetmap.org/?lat=48.89304&amp;amp;lon=8.68233&amp;amp;zoom=15&amp;amp;layers=B0FT Link-Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 2 Überschrift ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Beispiel.jpg|thumb|Ein Beispielbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;Unformatierten Text hier einfügen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebene 3 Überschrift ===&lt;br /&gt;
blablabla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene 4 Überschrift ====&lt;br /&gt;
usw. trallala&lt;br /&gt;
# Listeneinträge bitte ohne doppelten Zeilenumbruch&lt;br /&gt;
# kommt nach erstens&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
---sadads&lt;br /&gt;
&#039;TEST&#039;&lt;br /&gt;
*unsortiert&lt;br /&gt;
*lorem ipsum darum larum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;stark betont&#039;&#039;&#039; ist keine Überschrift!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!!! Vokabeln oder andere Definitionen&lt;br /&gt;
Listeneinträge bitte ohne doppelten Zeilenumbruch&lt;br /&gt;
: to play : spielen&lt;br /&gt;
: to write : schreiben&lt;br /&gt;
: to read : lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!!! Linktest&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwiki.net Link auf Website] &amp;lt;ref&amp;gt;lalalala&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!! Hallo&lt;br /&gt;
!!! Hallo&lt;br /&gt;
!!!!Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skulpturen im Stadtpark|Skulpturen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage:ka-wiki3 ==&lt;br /&gt;
bla bla blubb &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki3|Orkan_Lothar|Orkan Lothar|Sturmwurferlebnispfad}}&lt;br /&gt;
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== Datum ==&lt;br /&gt;
Heute ist Dienstag, der 7.08.2007.&lt;br /&gt;
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== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|[http://ka.stadtwiki.net Karlsruhe, Germany]&lt;br /&gt;
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|2004-06-24&lt;br /&gt;
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