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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ehem._Kontorgeb%C3%A4ude_der_Uhrkettenfabrik_Kollmar_%26_Jourdan_(Pforzheim)&amp;diff=48538</id>
		<title>Ehem. Kontorgebäude der Uhrkettenfabrik Kollmar &amp; Jourdan (Pforzheim)</title>
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		<updated>2009-03-17T15:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kolmar und Jordan Haus.jpg|thumb|Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus in der Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kontorhaus Kollmar und Jourdan.jpg|thumb|Kontorhaus Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus&#039;&#039;&#039; ist das ehemalige Geschäftsgebäude der Firma [[Kollmar &amp;amp; Jourdan AG]]. Es befindet sich in der [[Bleichstraße]] 81 in [[Pforzheim]]. Es beherbergt das [[Technisches Museum|Technische Museum]] und die [[Pforzheim Galerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fabrikgebäude wurde [[1901]] bis [[1910]] nach Plänen des Architekturbüros Hermann Walder&amp;lt;ref&amp;gt;zu dessen weiteren Bauten siehe [[Karlsruhe:Hermann Walder|Hermann Walder]] im [[Stadtwiki Karlsruhe]]&amp;lt;/ref&amp;gt; als Kontorhaus für die Uhrenkettenfabrik Kollmar &amp;amp; Jordan gebaut. &lt;br /&gt;
Die Straßenseite ist mit farbig glasierten Sichtziegeln verkleidet. Die außergewöhnliche Farbgestaltung zeigt hellgrüne Wandflächen unterbrochen von blassweißen und bräunlichen Tönen. Das Gebäude ist ein Wahrzeichen der Goldstadt. Mehr als 2.000 Arbeiter waren zeitweise in der Kettenfabrik beschäftigt. Nach dem Konkurs der Firma wurde das große Gebäude ab [[1977]] zum Geschäfts- und Bürohaus umfunktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das ehemalige Kontorhaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eckgebäude Bleichstraße und [[Hans-Meid-Straße]] wurde [[1922]] nach Plänen des Architekturbüros Hermann Walder als Kontorhaus für Kollmar &amp;amp; Jourdan gebaut. Das ursprüngliche Walmdach wurde nach dem Krieg durch ein kubisches Staffelgeschoss ersetzt. An der Bleichstraße stellen fünf figürliche Reliefbüsten in allegorischer Form die fünf Erdeile dar: Afrika, Australien (mit Känguru) Europa, Asien, Amerika, gekennzeichnet jeweils durch volkstümlichen Schmuck. Der künstlerische Urheber ist nicht bekannt, auch ein Zusammenhang zur Karlsruher Majolika-Manufaktur konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus den Erinnerungen des ehemaligen Doublearbeiters und &amp;quot;Rasslers&amp;quot; Georg Schröder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 14 Jahren, 1899, begann er seine vierjährige Goldschmiedelehre bei der Fa. „Kollmar &amp;amp; Jourdan“ in Pforzheim.&lt;br /&gt;
Damals zehn Stunden Arbeitszeit, auch samstags. Morgens mußte Lehrling Schröder um 4.45 Uhr aus dem Haus, denn um 5.50 Uhr war Zugabfahrt in Höfen nach Pforzheim. Um 18.00 Uhr war Arbeitsschluß, der Abendzug kam um 19.15 Uhr in Höfen an, dann den Berg hinauf nach Schömberg, Heimkehr um 21.00 Uhr.&lt;br /&gt;
Die Wochenkarte von Höfen nach Pforzheim kostete 1.90 Mark. Deshalb ging Schröder sommers über Langebrand und durchs Grösseltal zum Haltepunkt Engelsbrand. Ab dort kostete die Wochenkarte nur 1.10 Mark, also 80 Pfennig weniger.&lt;br /&gt;
Der Wochenlohn als Lehrling betrug nämlich nur vier Mark, später hatte er als Arbeiter 50 Pfennig in der Stunde, bei 54 Stunden in der Woche also 27 Mark. Schröder weiß aber auch einige Preise um jene Zeit. Ein Liter Milch kostete 14 Pfennig, ein Ei zwei Pfennig, ein Zentner Kartoffel 3 Mark und eine Zigarre drei bis 10 Pfennig. Brezel, das Stück zu 3 Pfennig, kaufte man im Dutzend, dann gab es eine extra, ein Bäckerdutzend waren 13 Stück.&lt;br /&gt;
Das war ein ganz anderer Lebensstandard in der „Guten alten Zeit“. Immerhin – Goldschmied Schröder ist 90 Jahre alt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Pforzheimer Kurier, 4. Oktober 1975&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geowas</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Leopoldplatz&amp;diff=39271</id>
		<title>Leopoldplatz</title>
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		<updated>2008-05-07T15:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Stadtarchiv, Pforzheimer Zeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leopoldplatz.jpg|thumb|Leopoldplatz (Blickrichtung Westen)]]&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Leopoldplatz&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]], oft auch nur kurz &#039;&#039;Leo&#039;&#039; genannt, ist als Aufweitung der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen Karl-Friedrich-Straße]] zwischen [[Bahnhofstraße]]/[[Leopoldstraße]] und [[Goethestraße]] die Verlängerung der [[Fußgängerzone]] im Westen. Fast alle Buslinien fahren über diesen Platz oder zumindest die um die Ecke gelegene Leopoldstraße; somit ist er ein Dreh- und Angelpunkt der [[Innenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s hieß der Platz offiziell &#039;&#039;Leopold&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;platz&#039;&#039;. Im Dialekt oder umgangssprachlich wird er von vielen Pforzheimern heute noch so genannt. Bis in die späten 60er Jahre war der Leopoldplatz Endhaltestelle der ehemaligen [[Pforzheimer Kleinbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Markante Gebäude=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Goldener Adler.jpg|thumb|Goldener Adler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Adler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Adler wurde 1956 nach Plänen des Architekten Ernst Dobler / Stuttgart für den Brauereibesitzer Wilhelm Ketterer gebaut. Betonskelettbau mit hellem Naturstein verkleidet. Das Café im ersten Obergeschoss hebt sich mit seiner mosaikgeschückten Brüstung ab. Das Dach ist als Penthouse ausgebaut. Der stilisierte Adler ist von Bildhauer Wilhelm Fehrle aus Schwäbisch Gmünd angefertigt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Industriehaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Das Industriehaus.jpg|thumb|Industriehaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19225/26 erbaute Industriehaus war als Messehaus der Pforzheimer Schmuckindustrie mit seinem markanten Turm ein wichtiger Bau der Pforzheimer Stadtsilhouette. Insbesondere dadurch, dass es als nahezu einziger Bau der Pforzheimer Innenstadt den britischen Bombenangriff vom 23. Februar 1945 überstand, galt es in den Aufbaujahren nach 1945 den Pforzheimern als Hoffnungssymbol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwürfe des Architekten Karl Schradin entstanden unter beratender Mitwirkung von Prof. Hermann Billing (Karlsruhe) nach vorangehendem Wettbewerb im Jahr 1924. Den Wiederaufbau nach der Kriegszerstörung leitete der Pforzheimer Architekt Theo Preckl jun. wobei insbesondere die Fenster zum Leopoldplatz in Lage und Form verändert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde das denkmalgeschützte Gebäude abgerissen. Die Rosetten-Ornamente am Turmkopf, entworfen von dem Bildhauer Max Kassube (Pforzheim) wurden beim Abbruch geborgen. Es wurde ein äußerlich an das Original erinnernder Neubau errichtet, der in seinem Inneren die Schmuckwelten Pforzheim (Erlebniswelt rund um das Thema Schmuck und Uhren auf 4000 m²) sowie im Untergeschoss das Pforzheimer Mineralienmuseum mit über 5000 Exponaten enthält. Eröffnung war am 17. Juni 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geowas</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Das 19225/26 erbaute Industriehaus war als Messehaus der Pforzheimer Schmuckindustrie mit seinem markanten Turm ein wichtiger Bau der Pforzheimer Stadtsilhouette. Insbesondere dadurch, dass es als nahezu einziger Bau der Pforzheimer Innenstadt den britisc&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das 19225/26 erbaute Industriehaus war als Messehaus der Pforzheimer Schmuckindustrie mit seinem markanten Turm ein wichtiger Bau der Pforzheimer Stadtsilhouette. Insbesondere dadurch, dass es als nahezu einziger Bau der Pforzheimer Innenstadt den britischen Bombenangriff vom 23. Februar 1945 überstand, galt es in den Aufbaujahren nach 1945 den Pforzheimern als Hoffnungssymbol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwürfe des Architekten Karl Schradin entstanden unter beratender Mitwirkung von Prof. Hermann Billing (Karlsruhe) nach vorangehendem Wettbewerb im Jahr 1924. Den Wiederaufbau nach der Kriegszerstörung leitete der Pforzheimer Architekt Theo Preckl jun. wobei insbesondere die Fenster zum Leopoldplatz in Lage und Form verändert wurden. &lt;br /&gt;
2003 wurde das denkmalgeschützte Gebäude abgerissen. Es wurde jedoch ein äußerlich an das Original erinnernder Neubau errichtet, der in seinem Inneren die Schmuckwelten Pforzheim (Erlebniswelt rund um das Thema Schmuck und Uhren auf 4000 m²) sowie im Untergeschoss das Pforzheimer Mineralienmuseum mit über 5000 Exponaten enthält. Eröffnung war am 17. Juni 2005. Die Rosetten-Ornamente am Turmkopf , entworfen von dem Bildhauer Max Kassube (Pforzheim) wurden beim Abbruch geborgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Der Goldene Adler wurd 1956 nach Plänen des Architekten Ernst Dobler / Stuttgart für den Brauereibesitzer Wilhelm Ketterer gebaut. Betonskelettbau mit hellem Naturstein verkleidet. Das Café im ersten Obergeschoss hebt sich mit seiner mosaikgeschückten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Goldene Adler wurd 1956 nach Plänen des Architekten Ernst Dobler / Stuttgart für den Brauereibesitzer Wilhelm Ketterer gebaut. Betonskelettbau mit hellem Naturstein verkleidet. Das Café im ersten Obergeschoss hebt sich mit seiner mosaikgeschückten Brüstung ab. Das Dach ist als Penthouse ausgebaut. Der stilisierte Adler ist von dem Bildhauer Wilhelm Fehrle aus Schwäbisch Gmünd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Das mit Bronzeplatten beschlagene Portal der Schlosskirche St. Michael in Pforzheim schuf 1959 der Stuttgarter Bildhauer Jürgen Weber. Eingewoben sind sechs biblische Szenen, hier: Petrus und der Hahn.
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das mit Bronzeplatten beschlagene Portal der Schlosskirche St. Michael in Pforzheim schuf 1959 der Stuttgarter Bildhauer Jürgen Weber. Eingewoben sind sechs biblische Szenen, hier: Petrus und der Hahn.&lt;br /&gt;
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		<title>Ehem. Kontorgebäude der Uhrkettenfabrik Kollmar &amp; Jourdan (Pforzheim)</title>
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		<updated>2008-05-05T18:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Stadtarchiv, Pforzheimer Zeitung, Christoph Timm, Pforzheim, Kulturdenkmale in der Stadt, Verlag Regionalkultur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kolmar und Jordan Haus.jpg|thumb|Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus in der Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus&#039;&#039;&#039; ist das ehemalige Geschäftsgebäude der Firma [[Kollmar &amp;amp; Jourdan AG]]. Es befindet sich in der [[Bleichstraße]] 81 in [[Pforzheim]]. Es beherbergt das [[Technisches Museum|Technische Museum]] und die [[Pforzheim Galerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fabrikgebäude wurde 1901 bis 1910 nach Plänen des Architekturbüros Hermann Walder als Kontorhaus für die Uhrenkettenfabrik Kollmar &amp;amp;amp; Jordan gebaut. &lt;br /&gt;
Die Straßenseite ist mit farbig glasierten Sichtziegeln verkleidet. Die außergewöhnliche Farbgestaltung zeigt hellgrüne Wandflächen unterbrochen von blassweißen und bräunlichen Tönen.  Das Gebäude ist ein Wahrzeichen der Goldstadt. Mehr als 2000 Arbeiter waren zeitweise in der Kettenfabrik  beschäftigt. Nach dem Konkurs der Firma wurde das große Gebäude ab 1977 zum Geschäfts und Bürohaus umfunktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kollmar und Jordan Gebäude.jpg|thumb|Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus in der Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das ehemalige Kontorhaus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eckgebäude Bleichstraße - Hans-Meid-Straße wurde 1922 nach Plänen des Architekturbüros Hermann Walder als Kontorhaus für Kollmar &amp;amp; Jourdan gebaut. Das ursprüngliche Walmdach wurde nach dem Krieg durch ein kubisches Staffelgeschoss ersetzt. An der Bleichstraße stellen fünf figürliche Reliefbüsten in allegorischer Form die fünf Erdeile dar: Afrika, Australien (mit Känguru) Europa, Asien, Amerka, gekennzeichnet jeweils durch volkstümlichen Schmuck. Der künstlerische Urheber ist nicht bekannt, auch ein Zusammenhang zur Karlsruher Majolika-Manufaktur konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kontorhaus Kollmar und Jourdan.jpg|thumb|Kontorhaus Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geowas</name></author>
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		<updated>2008-05-05T18:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Das Eckgebäude Bleichstraße - Hans-Meid-Straße wurde 1922 nach Plänen des Architekturbüros Hermann Walder als Kontorhaus für Kollmar &amp;amp; Jourdan gebaut. Das ursprüngliche Walmdach wurde nach dem Krieg durch ein kubisches Staffelgeschoss ersetzt. An d&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Eckgebäude Bleichstraße - Hans-Meid-Straße wurde 1922 nach Plänen des Architekturbüros Hermann Walder als Kontorhaus für Kollmar &amp;amp; Jourdan gebaut. Das ursprüngliche Walmdach wurde nach dem Krieg durch ein kubisches Staffelgeschoss ersetzt. An der Bleichstraße stellen fünf figürliche Reliefbüsten in allegorischer Form die fünf Erdeile dar: Afrika, Australien (mit Känguru) Europa, Asien, Amerka, gekennzeichnet jeweils durch volkstümlichen Schmuck. Der künstlerische Urheber ist nicht bekannt, auch ein Zusammenhang zur Karlsruher Majolika-Manufaktur konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geowas</name></author>
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		<updated>2008-05-05T18:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Stadtarchiv, Pforzheimer Zeitung, Christoph Timm, Pforzheim, Kulturdenkmale in der Stadt, Verlag Regionalkultur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kolmar und Jordan Haus.jpg|thumb|Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus in der Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus&#039;&#039;&#039; ist das ehemalige Geschäftsgebäude der Firma [[Kollmar &amp;amp; Jourdan AG]]. Es befindet sich in der [[Bleichstraße]] 81 in [[Pforzheim]]. Es beherbergt das [[Technisches Museum|Technische Museum]] und die [[Pforzheim Galerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fabrikgebäude wurde 1901 bis 1910 nach Plänen des Architekturbüros Hermann Walder als Kontorhaus für die Uhrenkettenfabrik Kollmar &amp;amp;amp; Jordan gebaut. &lt;br /&gt;
Die Straßenseite ist mit farbig glasierten Sichtziegeln verkleidet. Die außergewöhnliche Farbgestaltung zeigt hellgrüne Wandflächen unterbrochen von blassweißen und bräunlichen Tönen.  Das Gebäude ist ein Wahrzeichen der Goldstadt. Mehr als 2000 Arbeiter waren zeitweise in der Kettenfabrik  beschäftigt. Nach dem Konkurs der Firma wurde das große Gebäude ab 1977 zum Geschäfts und Bürohaus umfunktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kollmar und Jordan Gebäude.jpg|thumb|Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus in der Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geowas</name></author>
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		<title>Ehem. Kontorgebäude der Uhrkettenfabrik Kollmar &amp; Jourdan (Pforzheim)</title>
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		<updated>2008-05-05T18:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Stadtarchiv, Pforzheimer Zeitung, Christoph Timm, Pforzheim, Kulturdenkmale in der Stadt, Verlag Regionalkultur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kolmar und Jordan Haus.jpg|thumb|Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus in der Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus&#039;&#039;&#039; ist das ehemalige Geschäftsgebäude der Firma [[Kollmar &amp;amp; Jourdan AG]]. Es befindet sich in der [[Bleichstraße]] 81 in [[Pforzheim]]. Es beherbergt das [[Technisches Museum|Technische Museum]] und die [[Pforzheim Galerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fabrikgebäude wurde 1901 bis 1910 nach Plänen des Architekturbüros Hermann Walder als Kontorhaus für die Uhrenkettenfabrik Kollmar &amp;amp;amp; Jordan gebaut. &lt;br /&gt;
Die Straßenseite ist mit farbig glasierten Sichtziegeln verkleidet. Die außergewöhnliche Farbgestaltung zeigt hellgrüne Wandflächen unterbrochen von blassweißen und bräunlichen Tönen.  Das Gebäude ist ein Wahrzeichen der Goldstadt. Mehr als 2000 Arbeiter waren in der Kettenfabrik zeitweise beschäftigt. Nach dem Konkurs der Firma wurde das große Gebäude ab 1977 zum Geschäfts und Bürohaus umfunktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geowas</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtkirche_(Pforzheim)&amp;diff=38980</id>
		<title>Stadtkirche (Pforzheim)</title>
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		<updated>2008-05-02T06:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Evangelische Stadtkirche in Pforzheim. Für die Evangelische Stadtkirche in [[Calw]] siehe [[Evangelische Stadtkirche Peter und Paul]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Stadtkirche&#039;&#039;&#039; ist eine evangelische [[Kirche]] in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pf stadtkirche-2006.jpg|thumb|Stadtkirche Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Bild:PF-Stadtkirche-Winter.jpg|thumb|Stadtkirche im Winter]]&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Wurzeln der Stadtkirche liegen in der [[1279]] dem Hl. Stephan geweihte Kirche des [[Dominikanerkloster Pforzheim|Dominikanerklosters]]. Diese wurde, als [[1556]] der [[Markgraf]] von [[Baden]] die [[Reformation]] anordnete, die erste evangelische Kirche Pforzheims. [[1789]] fiel sie einem Großbrand zum Opfer. Nach langer Planung wurde mit einem Neubau am [[Lindenplatz]] (Flussmündung [[Nagold (Fluss)|Nagold]] / [[Enz]]) begonnen, der [[1899]] eingeweiht werden konnte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am [[1. Juli]] [[1935]] sprach in der Stadtkirche Pfarrer Martin Niemöller, der von den Nationalsozialisten wegen seiner Predigten gegen Antisemitismus und Aufrüstung bereits [[1934]] unter Redeverbot gestellt worden war. Nach dem Krieg sollte Pastor Niemöller noch einmal in Pforzheim predigen, nämlich [[1946]] in der [[Christuskirche (Brötzingen)|Christuskirche]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde trotz ihrer nicht vollständigen Zerstörung während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nicht wieder aufgebaut. Zwischen [[1965]] und [[1968]] wurde an gleicher Stelle die heutige Stadtkirche erbaut. Teile der alten Grundmauern sind um die Stadtkirche bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten zur Stadtkirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Stadtkirche ist nach vorangegangenem bundesweitem Wettbewerb (1960) nach Plänen des zweiten Preisträgers, des Kirchenarchitekten Otto Vogel (Trier) in den Jahren 1964-66 erbaut worden. Der stadtbildprägende Kirchenbau am Lindenplatz zwischen Nagold und Enz präsentiert sich als monumentaler Kubus mit flach geneigtem Zeltdach, auf der Südseite mit ausbuchtender Apsis, ostseitig ist ein niedriger Sakristeianbei angefügt. Der Turm der Stadtkirche misst 82 m und ist somit der höchste Turm Pforzheims. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Turm der Evangelischen Stadtkriche Pforzheim.jpg|thumb|Turm der Evangelischen Stadtkriche Pforzheim]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenstellung geometrischer Grundformen verleiht der Architektur Klarheit und Strenge, gesteigert durch die massive Verkleidung der geschlossenen Wandflächen mit gelbem und rohtem Sandstein sowie den gliedernden Waschbetonbändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bauschmuck am Außenbau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hauptportal befinden sich zwei bronzene Türflügel des Bildhauers Ulrich Henn (Leudersdorf/Eifel). Menschen flüchten aus der brennenden Stadt, als Türgriff eine im Schock erstarrte Frau (nach der biblischen Urgeschichte vom Untergang der Städte Sodom und Gomorra, 1. Mose 18-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzeportal der Evangelischen Stadtkirche Pforzheim.jpg|thumb|Bronzeportal der Evangelischen Stadtkirche Pforzheim]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenausstattung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altarkreuz von Ulrich Henn zeigt den auferstandenen Jesus im Kreise seiner Jünger. Die Fenster der Hauptkirche wurden von [[Wolfgang Kappis]] entworfen, die in der „Werktagskirche“ von Hans Gottfried von Stockhausen. Die sieben Leuchter im Altarraum sollen an die sieben urchristlichen Gemeinden erinnern.&lt;br /&gt;
Die Stadtkirche bietet circa 1.600 Menschen Platz.&lt;br /&gt;
Die Totenglocke läutet jeden [[Samstag]] von 17:50 bis 18:00 Uhr zum Gedenken an die unter der Woche in Pforzheim Verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindeleben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadtkirche Pforzheim gibt es ein sehr aktives Gemeindeleben bei dem jeder etwas für sich findet. So gibt es unter anderem das Projekt &#039;&#039;3. Sonntag&#039;&#039;: jeden dritten [[Sonntag]] im Monat findet ein besonderer Gottesdienst statt mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Darunter &#039;&#039;Unser Sonntag&#039;&#039;, ein Gottesdienst für Klein und Groß; oder auch die &#039;&#039;[[Thomasmesse]]&#039;&#039;. Aber auch Jungschar, Kindergottesdienst, Seniorennachmittage, [[Vesperkirche]] und vieles mehr gehört zum Gemeindeleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtkirchengemeinde unterhält Partnerschaften zu den Gemeinden Senftenberg und Michendorf in Brandenburg und Skoczwów in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anekdote==&lt;br /&gt;
Der Bau der Stadtkirche verzögerte sich, nachdem jemand die Erdkabel für die Stromversorgung der Kirche abgezwickt und gestohlen hat, vermutlich um das enthaltene Kupfer zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse Pfarramt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Evangelische Stadtkirchengemeinde&lt;br /&gt;
:[[Melanchthonstraße]] 1&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75173]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|2 37 28}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|29 90 52}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groh, Christian, Das war das 20.Jahrhundert in Pforzheim, Gudensberg-Gleichen, 2000, S. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-05-02T06:52:09Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Geowas</name></author>
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		<title>Stadtkirche (Pforzheim)</title>
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		<updated>2008-05-02T06:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Stadtarchiv, Pforzheimer Zeitung, Pforzheim, Kulturdenmale im Stadtgebiet von Christop Timm&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Evangelische Stadtkirche in Pforzheim. Für die Evangelische Stadtkirche in [[Calw]] siehe [[Evangelische Stadtkirche Peter und Paul]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Stadtkirche&#039;&#039;&#039; ist eine evangelische [[Kirche]] in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pf stadtkirche-2006.jpg|thumb|Stadtkirche Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Bild:PF-Stadtkirche-Winter.jpg|thumb|Stadtkirche im Winter]]&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Wurzeln der Stadtkirche liegen in der [[1279]] dem Hl. Stephan geweihte Kirche des [[Dominikanerkloster Pforzheim|Dominikanerklosters]]. Diese wurde, als [[1556]] der [[Markgraf]] von [[Baden]] die [[Reformation]] anordnete, die erste evangelische Kirche Pforzheims. [[1789]] fiel sie einem Großbrand zum Opfer. Nach langer Planung wurde mit einem Neubau am [[Lindenplatz]] (Flussmündung [[Nagold (Fluss)|Nagold]] / [[Enz]]) begonnen, der [[1899]] eingeweiht werden konnte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am [[1. Juli]] [[1935]] sprach in der Stadtkirche Pfarrer Martin Niemöller, der von den Nationalsozialisten wegen seiner Predigten gegen Antisemitismus und Aufrüstung bereits [[1934]] unter Redeverbot gestellt worden war. Nach dem Krieg sollte Pastor Niemöller noch einmal in Pforzheim predigen, nämlich [[1946]] in der [[Christuskirche (Brötzingen)|Christuskirche]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde trotz ihrer nicht vollständigen Zerstörung während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nicht wieder aufgebaut. Zwischen [[1965]] und [[1968]] wurde an gleicher Stelle die heutige Stadtkirche erbaut. Teile der alten Grundmauern sind um die Stadtkirche bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten zur Stadtkirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Stadtkirche ist nach vorangegangenem bundesweitem Wettbewerb (1960) nach Plänen des zweiten Preisträgers, des Kirchenarchitekten Otto Vogel (Trier) in den Jahren 1964-66 erbaut worden. Der stadtbildprägende Kirchenbau am Lindenplatz zwischen Nagold und Enz präsentiert sich als monumentaler Kubus mit flach geneigtem Zeltdach, auf der Südseite mit ausbuchtender Apsis, ostseitig ist ein niedriger Sakristeianbei angefügt. Der Turm der Stadtkirche misst 82 m und ist somit der höchste Turm Pforzheims. Die Zusammenstellung geometrischer Grundformen verleiht der Architektur Klarheit und Strenge, gesteigert durch die massive Verkleidung der geschlossenen Wandflächen mit gelbem und rohtem Sandstein sowie den gliedernden Waschbetonbändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bauschmuck am Außenbau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hauptportal befinden sich zwei bronzene Türflügel des Bildhauers Ulrich Henn (Leudersdorf/Eifel). Menschen flüchten aus der brennenden Stadt, als Türgriff eine im Schock erstarrte Frau (nach der biblischen Urgeschichte vom Untergang der Städte Sodom und Gomorra, 1. Mose 18-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bronzeportal der Evangelischen Stadtkirche Pforzheim.jpg|thumb|Bronzeportal der Evangelischen Stadtkirche Pforzheim]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kirchenausstattung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altarkreuz von Ulrich Henn zeigt den auferstandenen Jesus im Kreise seiner Jünger. Die Fenster der Hauptkirche wurden von [[Wolfgang Kappis]] entworfen, die in der „Werktagskirche“ von Hans Gottfried von Stockhausen. Die sieben Leuchter im Altarraum sollen an die sieben urchristlichen Gemeinden erinnern.&lt;br /&gt;
Die Stadtkirche bietet circa 1.600 Menschen Platz.&lt;br /&gt;
Die Totenglocke läutet jeden [[Samstag]] von 17:50 bis 18:00 Uhr zum Gedenken an die unter der Woche in Pforzheim Verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gemeindeleben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadtkirche Pforzheim gibt es ein sehr aktives Gemeindeleben bei dem jeder etwas für sich findet. So gibt es unter anderem das Projekt &#039;&#039;3. Sonntag&#039;&#039;: jeden dritten [[Sonntag]] im Monat findet ein besonderer Gottesdienst statt mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Darunter &#039;&#039;Unser Sonntag&#039;&#039;, ein Gottesdienst für Klein und Groß; oder auch die &#039;&#039;[[Thomasmesse]]&#039;&#039;. Aber auch Jungschar, Kindergottesdienst, Seniorennachmittage, [[Vesperkirche]] und vieles mehr gehört zum Gemeindeleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtkirchengemeinde unterhält Partnerschaften zu den Gemeinden Senftenberg und Michendorf in Brandenburg und Skoczwów in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anekdote==&lt;br /&gt;
Der Bau der Stadtkirche verzögerte sich, nachdem jemand die Erdkabel für die Stromversorgung der Kirche abgezwickt und gestohlen hat, vermutlich um das enthaltene Kupfer zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse Pfarramt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Evangelische Stadtkirchengemeinde&lt;br /&gt;
:[[Melanchthonstraße]] 1&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75173]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|2 37 28}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|29 90 52}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groh, Christian, Das war das 20.Jahrhundert in Pforzheim, Gudensberg-Gleichen, 2000, S. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geowas</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Bronzeportal_der_Evangelischen_Stadtkirche_Pforzheim.jpg&amp;diff=38976</id>
		<title>Datei:Bronzeportal der Evangelischen Stadtkirche Pforzheim.jpg</title>
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		<updated>2008-05-02T06:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geowas: Das Bronzeportal der Evangelischen Stadtkirche wurde vom Bildhauer Ulrich Henn (Leudersdorf/Eifel) gestaltet. Menschen flüchten aus der brennenden Stadt.
Ein Hinweis auf den verheerenden Bombenangriff am 23. Februar 1945 auf die Stadt Pforzheim.

Das Bil&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bronzeportal der Evangelischen Stadtkirche wurde vom Bildhauer Ulrich Henn (Leudersdorf/Eifel) gestaltet. Menschen flüchten aus der brennenden Stadt.&lt;br /&gt;
Ein Hinweis auf den verheerenden Bombenangriff am 23. Februar 1945 auf die Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild steht unter der Panoramafreiheit für dauerhaft im öffentlichem Raum installierte Kunstwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Geowas</name></author>
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