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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gerhard_Br%C3%A4ndle&amp;diff=101445</id>
		<title>Gerhard Brändle</title>
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		<updated>2016-06-21T16:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit Gerhard Brändle. Zu anderen Personen mit gleichem Nachname siehe [[Brändle]].}}&lt;br /&gt;
{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerhard Brändle&#039;&#039;&#039; (*[[20. Jahrhundert|1948]]) ist Verfasser mehrerer [[Stadtgeschichte|stadt]]- bzw. [[Pfenzland|regional]]-/heimatgeschichtlicher Werke insbesondere zur [[Geschichte]] zur Zeit der Nazi-Diktatur, zum Widerstand und zu Minderheiten in Geschichte und Gegenwart – vor allem der [[Juden]], aber auch der [[Waldenser]] und [[Hugenotten]] sowie der Roma – in [[Pforzheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten seiner Werke wurden von der [[Stadt Pforzheim]] herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im DGB und der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK). Er war lange Jahre Sprecher der Friedens-Initiative Pforzheim und hat 2008 mit den Anstoß zur Gründung der Stolperstein-Initiative gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseveröffentlichungen, Vorträge und Stadtrundgänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlicht regelmäßig im Pfozheimer Kurier zu lokalgeschichtlichen Themen, hält Vorträge bzw. führt Stadtrundgänge für den DGB, das evang. Dekanat, für das Bündnis gegen Rechts und die Stadt Pforzheim.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 verleiht ihm die Stadt Pforzheim die Bürger-Medaille, 2014 der Deutsche Gewerkschaft-Bund (DGB)die Hans-Böckler-Medaille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(in chronologischer Reihenfolge des Erscheinens)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, (Ausstellungskatalog), Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim (Stadt Pforzheim) 1980&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
*zusammen mit Wolfgang Zink: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, mit einem Vorwort von [[Joachim Becker]] ([[SPD]]); herausgegeben von der Stadt Pforzheim. 1. Auflage, Pforzheim (Verlag der Stadt Pforzheim) 1990 ISBN 3-9800843-5-3&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Von Gurs nach Auschwitz. Zur Deportation der Pforzheimer Juden.&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: Erhard R. Wiehn (Hrsg.): &#039;&#039;Oktoberdeportation 1940. Die sogenannte &amp;quot;Abschiebung&amp;quot; der badischen und saarpfälzischen Juden in das französische Internierungslager Gurs und andere Vorstationen von Auschwitz. 50 Jahre danach zum Gedenken.&#039;&#039;, Konstanz 1990. Seiten 237-250&lt;br /&gt;
* Jubiläumsschrift: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft. 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Herausgegeber: [[DFG-VK]] und [[DGB]]), Pforzheim 1992&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... die Vermischung mit dem fremden Element“ neunzehn Jahrhunderte Zuwanderung nach Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1995 (1. Auflage) ISBN 3-9804325-2-1&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gegen das Vergessen, Mut zum Widerstand – auch im [[Enzkreis]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Der Enzkreis]], Jahrbuch 6, Hrsg.: [[Landratsamt Enzkreis]], [[Kreisarchiv]], Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* zusammen mit Jürgen Schroth u.a.: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Arbeitslosigkeit, Armut und Reichtum in Pforzheim, Bericht des DGB Pforzheim/Enzkreis&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Pforzheim, 1998 &lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;300 Jahre Waldenser und Hugenotten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt), 1999&lt;br /&gt;
* zusammen mit Sarah Hary: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&#039;&#039;&#039;&amp;quot;; herausgegeben vom [[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt]] der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000, ISBN 3-933924-01-4,  erschienen in der Reihe [[Pforzheimer Hefte]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Osterfeldschule]]n (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die Privilegien der reformierten Gemeinde in Pforzheim vom [[16. Juli]] [[1700]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdisches Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Haigerloch, 2001 ISBN 3-933231-17-5 &lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039; Johann Freigraf aus Kleinägypten – Das Grab eines Zigeunergrafen in der Pforzheimer Schlosskirche. Sage und Wirklichkeit, in: Ängste und Auswege – Bilder aus Umbruchszeiten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Band 1, herausgegeben von der [[Löbliche Singergesellschaft  von 1501|Löblichen Singergesellschaft von 1501]] anläßlich ihres 500jährigen Bestehens. Heidelberg (Verlag Regionalkultur) 2001. ISBN 3-89735-174-9 &lt;br /&gt;
* zusammen mit Daniela Akyol: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;[[Zeichen der Erinnerung gegen Hass und Gewalt 1933-1945|Zeichen der Erinnerung – Gegen Hass und Gewalt – Pforzheim 1933–1945]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der [[Deutsche Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen|Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen]], Pforzheim 2010, abrufbar unter http://http://solidpforzheim.blogsport.de/images/PDFZeichen270410.pdf&lt;br /&gt;
* zusammen mit Rebecca Eger: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;schikaniert, diskriminiert, vertrieben, ermordet... Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &amp;quot;Schulgetto&amp;quot; an der Osterfeld- bzw. Hindenburgschule in Pfozheim 1936 - 1938&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, (Dokumentation zur Verlegung von Stolpersteinen und Enthüllung von Erinnerungstafeln in der Osterfeld-Realschule und im Kulturhaus Osterfeld), Pforzheim, 2011&lt;br /&gt;
* zusammen mit Melanie Schmidt: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;August Weik. Meine Lebensgeschichte&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Pforzheim, 2011&lt;br /&gt;
* zusammen mit Margarete und Hans Ade: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Namen, nicht Nummern - &amp;quot;Euthanasie&amp;quot; - Verbrechen der Nationalsozialisten an Menschen aus Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, (Dokumentation zur Errichtung von Namenstafeln auf der Hauptfriedhof),Pforzheim, 2013, abrufbar unter https://www.pforzheim.de/kultur-freizeit/stadtgeschichte/euthanasie-verbrechen.html&lt;br /&gt;
* zusammen mit Jürgen Schroth und Wolf-Dietrich Glaser: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;2.Mai 1933 - Zerschlagung der Gewerkschaften&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Katalog zur Ausstellung des DGB), Pforzheim, 2013, abrufbar unter http://nordbaden.dgb.de/++co++0483259c-eeca-11e2-b4ac-00188b4dc422&lt;br /&gt;
* zusammen mit Brigitte Brändle: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;NS-Mordserie im deutschen Südwesten begann in Karlsruhe : Hinrichtungen im Hardtwald 1944&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Karlsruhe, 2013, abrufbar unter http://www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/blick_geschichte/blick100/reseau-alliance.de&lt;br /&gt;
* zusammen mit Brigitte Brändle: Forschungsprojekt zu Schicksalen von &#039;&#039;&#039;Résistance-Kämpfern&#039;&#039;&#039; aus Dijon in Stuttgart bzw. Heidelberg, vorgestellt in &amp;quot;Kontext&amp;quot; (Wochenzeitung) 20.8. und 10.9.2014 (mit den Titeln &amp;quot;Von den Nazis geköpft&amp;quot; bzw. &amp;quot;Erschießen oder köpfen ?&amp;quot;), abrufbar unter http://www.kontextwochenzeitung.de/zeitgeschehen/177/von-den-nazis-gekoepft-2365.html&lt;br /&gt;
* zusammen mit Brigitte Brändle und Peter Ettlinger: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Emmy Ettlinger: Leben nach der Deportation&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Karlsruhe, 2015 (Blick in die Geschichte 25.9.2015), abrufbar unter http://www.kontextwochenzeitung.de/zeitgeschehen/177/von-den-nazis-gekoepft-2365.html&lt;br /&gt;
* zusammen mit Brigitte Brändle: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Sigismond Kolos-Vari: Künstler im Lager Gurs 1941 - 1943&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Artikel zu Ausstellungen in Königsbach, Konstanz und Pforzheim im Oktober 2015), Karlsruhe, 2015 (unter https://di0pda1wg490s.cloudfront.net/fileadmin/user_upload/archiv/pdf/Kolos-Vari-Ausstellung_2015.pdf - abgerufen am 21.6.2016)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Stadtwiki &amp;quot;www.pfenz.de&amp;quot; sind in der Kategorie &amp;quot;&#039;&#039;&#039;NS-Gegner&#039;&#039;&#039;&amp;quot; über 100 Biografien von NS-GegnerInnen aus Pforzheim und dem Enzkreis veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Keine Homepage}}&lt;br /&gt;
* {{PND|110060725}}&lt;br /&gt;
* {{LBW-A|Br%E4ndle%2C+Gerhard}} &amp;lt;!-- &amp;quot;%E4&amp;quot; bitte lassen: funktioniert (noch) NICHT mit &amp;quot;ä&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwiki ==&lt;br /&gt;
Es gibt für die hier im [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]] am häufigsten angeführten fünf seiner Publikationen die [[Stadtwiki:Vorlage|Vorlagen]] „[[Vorlage:Brändle 1985|Brändle&amp;amp;nbsp;1985]]“, „[[Vorlage:Brändle 1990|Brändle&amp;amp;nbsp;1990]]“, „[[Vorlage:Brändle 1995|Brändle&amp;amp;nbsp;1995]]“, „[[Vorlage:Brändle 2000|Brändle&amp;amp;nbsp;2000]]“ und „[[Vorlage:Brändle 2011|Brändle&amp;amp;nbsp;2011]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quellen/Einzelnachweise:&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandle, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Werner Reinheimer</title>
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		<updated>2015-03-15T08:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Werner Reinheimer&#039;&#039;&#039; (geboren [[20. Dezember]] [[1912]] in [[Pforzheim]]; gestorben [[23. Oktober]] [[1992]] in [[Brasilien]]) war ein [[jüdisch]]er Sozialist und Gegner des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Reinheimer wächst in einem streng jüdischen Elternhaus auf, er soll – im Gegensatz zu seiner Kraftnatur – nicht Fußball spielen, sondern Sprachen lernen, lesen und zuhause bleiben. Er besucht die Oberrealschule, das heutige [[Hebel-Gymnasium]], in der Rugby-Schulmannschaft ist er Mittelstürmer, im Sport einer der Besten. Sein Sportlehrer ist Prof. Dr. [[Herbert Kraft]], ein aktiver Nationalsozialist ab 1929, nach 1933 Ministerialrat im [[Baden|Badischen]] Unterrichtsministerium. Als ein jüdischer Schüler namens Pollak im Turnunterricht eine Welle am Reck nicht schafft, kommentiert dieser Lehrer: &#039;&#039;„Andere aufs Kreuz legen, das kannst du, eine Bauchwelle, das kannst du nicht!“&#039;&#039; Diese antisemitische Bemerkung beantwortet Werner Reinheimer: &#039;&#039;„Kraft, Sie sind in Schuft!“&#039;&#039;, worauf dieser ihm mit der Rute ins Gesicht schlägt. Hinzugerufene Lehrkräfte beenden die Schlägerei, Werner Reinheimer darf nicht das Abitur machen und wird Reisender für [[Schmuck]]waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Reinheimer ist Mitglied der jüdischen Jugendbewegung „Kameraden“ genauso wie [[Kurt Baruch]], Wilhelm Blum, Hans Pollak und Paul Strimpel. Bei der Spaltung der jüdischen Jugendbewegung schließt er sich nicht der Gruppe um Martin Buber an, sondern der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ), der Jugendorganisation der [[SPD]], deren antimilitaristische Ausrichtung in dem „Lied der Falken“ zum Ausdruck kommt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Nie, nie woll’n wir Waffen tragen!&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Nie, nie woll’n wir wieder Krieg!&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Laßt die reichen Herren sich alleine schlagen,&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;wir machen einfach nicht mehr mit!“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faschistische Gefahr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende [[1931]] treten mehr als zwei Drittel der Pforzheimer SAJ-Mitglieder, mehr als 40 Personen, aus der SPD aus, weil sie mit dem Kurs der Parteiführung, u.a. Zustimmung zum Bau von Panzerkreuzern, nicht mehr einverstanden sind. Einige Tage später gehen sie geschlossen zur neugegründeten [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAP). Diese versteht sich als Versuch, eine Einheitsfront gegen die drohende faschistische Gefahr herzustellen, nach [[Karl Schroth]] eine &#039;&#039;„Brücke, um die beiden antifaschistischen Parteien SPD und KPD durch die dritte Kraft im Kampf gegen Hitler näherzubringen“&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
Werner Reinheimer spricht bei öffentlichen Versammlung für die SAP, schreibt für das Kabarett „Die Roten Trommler“ mit Karl Schroth die Texte und gerät so in die Schußlinie des politischen Gegners, er bekommt im Sommer [[1932]] Morddrohungen und nachgedruckte Fahrkarten „Ab nach Jerusalem!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illegalität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[1933]] wird die SAP in die Illegalität gedrängt, ihre Presse verboten; die Partei geht auf Tauchstation, Decknamen werden benutzt, aus Werner Reinheimer wird &amp;quot;Uli&amp;quot;, aus [[Karl Schroth]] wird &amp;quot;Herbert&amp;quot;. Werner Reinheimer bekommt „Besuch“ von der Gestapo und wird für kurze Zeit festgenommen, da die Nationalsozialisten bei ihm Gelder der illegalen Partei und Druckmaschinen vermutet. Seine geschäftlichen Kontakte und Auslandsreisen nutzt er für Kurierdienste zur SAP-Zentrale in Paris. Im Frühjahr 1935 verläßt Werner Reinheimer seine Heimat Richtung Brasilien, da seine Existenz als Reisender in Sachen Schmuck zunehmend verunmöglicht wird. &lt;br /&gt;
So gehört er zu denen, die durch die erzwungene Flucht immerhin ihr Leben retten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschied ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Brief im August [[1980]] erinnert Werner Reinheimer sich an eine Abschiedsepisode in Pforzheim:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Sogar ein längst vergessener Vers von mir kam plötzlich nochmals hervor aus einer Zeit (1935), als ich Teile der Kessheit der ‚Roten Trommler’ in einen Kabarettabend der jüdischen Gemeinde zu tragen versuchte, um die anwesende Gestapo zu ärgern und den ach so schwankenden Mut etwas zu stärken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wir wandern aus nach Birma,&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;gründen eine neue Firma,&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;gründen eine neue Bank,&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;denn das liegt uns, Gott sei Dank…&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das alles ist vorbei, hat vielleicht die Sekunde gedauert, um irgendjemandem bei seinem Entscheid behilflich zu sein und war es wert.“&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 kommt es in Pforzheim noch einmal zu Zusammentreffen von Kurt Baruch, Karl Schroth und Werner Reinheimer im Kreis der noch lebenden SAP-Mitglieder, [[1983]] gehört Werner Reinheimer zu der ersten Gruppe ehemaliger jüdischer Bürger, die die Stadt Pforzheim in ihre ehemalige Heimat einlädt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz, Antisemitismus in Pforzheim 1920 – 1980, Dokumente, Fotos Berichte&#039;&#039;, Hrsg. [[Stadt Pforzheim]], Zusammenstellung [[Gerhard Brändle]]. Pforzheim 1980&lt;br /&gt;
* [[Pforzheimer Kurier]] vom 24.12. 1983&lt;br /&gt;
* Werner Reinheimer an [[Kurt Baruch]], Brief August 1980 (Archiv [[Gerhard Brändle]])&lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Reinheimer, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
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		<title>Arnold Ginsberger</title>
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		<updated>2014-05-23T19:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ArnoldGinsbergerGrab.jpg|thumb|Grabstein von Arnold Ginsberger auf dem Friedhof in Gurs]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arnold Ginsberger&#039;&#039;&#039; (geboren [[22. Dezember]] [[1870]] in {{geboren in|Frankfurt}}, gestorben [[1942]] in {{gestorben in|Gurs}}/Südfrankreich) war Fabrikant in Pforzheim und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold Ginsberger war Mitglied der [[Juden#Neuzeit bis 1945|jüdischen Gemeinde]] in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Osterfeldstraße]] 33.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Lagebericht der Gestapo Karlsruhe für die 2. Dezemberwoche [[1933]] heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Bei dem Fabrikanten Arnold Ginsberger wurde eine Schreibmaschine beschlagnahmt, die dessen im Schutzhaftlager Heuberg befindlicher Sohn seinerzeit zur Herstellung kommunistischer Flugschriften benutzt hatte“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der genannte Sohn Edgar floh  [[1934]]/[[1935]] nach Großbritannien. Im November [[1936]] ging er zu den Internationalen Brigaden zur Verteidigung der spanischen Republik gegen den Militärputsch Francos. Am 7. Januar 1937, bei der Verteidigung Madrids, ermordeten ihn die Francisten. Er wurde auf dem Friedhof in Madrid-Fuencarra begraben. [[1939]] schändeten die Francisten den Ehrenfriedhof  für die Kämpfer der Internationalen Brigaden, vernichteten die Gräber und planierten das Gelände. Erst [[1981]] ließ der sozialistische Madrider Bürgermeister die Gedenktafel von 1937 wieder aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Arnold Ginsberger aus seiner Wohnung in der Enzstraße 17 (heute [[Jörg-Ratgeb-Straße]]) und deportierten ihn wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich, wo er 1942 gestorben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Haus Enzstraße 17 wurde auch Edwin Weil nach Gurs und am 12. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, er ist für tot erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Arnold Ginsberger am 28. Mai 2009 ein Stein vor seiner ursprünglichen Wohnadresse in der Osterfeldstraße 33 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Gedenkverzeichnis|G/Ginsberger,_Arnold|Arnold Ginsberger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ginsberger, Arnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Diskussion:Arnold Ginsberger</title>
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		<updated>2014-05-23T19:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: /* Edgar Ginsberger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was heißt denn  f.t.e.?--[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 10:01, 11. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Edgar Ginsberger]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Widerspruch zum Artikel über den Sohn Edgar Ginsberger. Dort steht, dass er in Spanien gefallen ist. --[[Benutzer:Rita2008|Rita2008]] 17:44, 12. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
letzteres stimmt, die forschung geht eben in kleine schritten vorwärts, &lt;br /&gt;
so auch die danach erforderlichen korreturen in artieln, auf die bezug genommen wird, hier in dem artikel über den vater arnold.&lt;br /&gt;
nur: ich komm&#039; nicht dazu, bei jedem forschungsfortschritt das immer in den den entspreechenden seiten - hie pfenz - zu ändern.&lt;br /&gt;
lso danke für den hinweis.--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 21:50, 23. Mai 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Edith_Trautwein&amp;diff=92119</id>
		<title>Edith Trautwein</title>
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		<updated>2014-02-21T11:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Edith Trautwein&#039;&#039;&#039; (* [[17. Dezember]] [[1882]] in {{Geboren in|Hannover}}, † [[8. Juli]] [[1967]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war die erste Gemeinderätin in Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith Trautwein wurde am 17. Dezember 1882 als Tochter eines Geheimen Regierungsrat in Hannover geboren und war die erste Pforzheimer Stadträtin.&lt;br /&gt;
1905 bestand sie ihr Examen zur Bibliothekarin. Nach Pforzheim kam sie durch ihre Heirat mit dem Rechtsanwalt Karl Trautwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Demokratie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einführung des Frauen-Wahlrechts war sie von 1922 bis 1930 Stadträtin für die [[SPD]] in Pforzheim. Sie war 1924 unter anderem auch Gründungsmitglied der Pforzheimer [[Gründungsmitglied von::Arbeiterwohlfahrt]] (AWO) und Mitglied des Badischen Landtags (1928-1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegen Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie durch ihre zahlreichen Vorträge zu Themen wie dem Paragraphen 218, Prostitution und Geschlechtskrankheiten oder Schul-und Erziehungsfragen. &lt;br /&gt;
Sie sprach sich auch gegen die Entlassung von Beamtinnen mit unehelichen Kindern aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Gleichberechtigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Sommer [[1921]] das [[Städtische Benckiserwehr-Bad]] an der Enz (beim heutigen [[Messplatz]]) eröffnet wurde, wurde dieses nur als Männer-und Knabenbad anerkannt, Frauen hatten zu diesem Bad keinen Zutritt. Edith Trautwein forderte die Eröffnung auch für Frauen. Nachdem jedoch alle Proteste nichts nutzten, besetzten die Frauen kurzerhand das Bad. Am [[3. August]] 1921 gab sich der Pforzheimer Stadtrat geschlagen und stimmte dem Antrag der SPD zu, sodass auch Frauen in diesem Bad Zutritt bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegen Gebärzwang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr  forderte Edith Trautwein die Änderung des § 218. Damit wollte sie erreichen, dass die damals noch verbotene Abtreibung erlaubt wird. Ab dem Jahr 1871 stellte das deutsche Strafrecht Abtreibung grundsätzlich unter Strafe. Eine Frau, die eine Abtreibung vornahm, wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Jedoch kamen immer häufiger schwangere Frauen zu Ärzten und baten um eine Abtreibung. Sie fanden jedoch keinen Arzt der bereit war, gegen den § 218 zu verstoßen. Zwar gab es damals schon Verhütungsmittel, doch diese waren für die Bevölkerung zu teuer. Außerdem  war Sexualität und Verhütung ein Tabuthema, deshalb waren die Menschen auch kaum aufgeklärt und es gab viele ungewollte Schwangerschaften. Aus Verzweiflung blieb den Frauen nichts anderes übrig, als selbst eine Fehlgeburt einzuleiten oder der Gang zur „Engelmacherin“. Diese nahm eine illegale Abtreibung mit Stricknadeln, Seifenlaugen oder anderen Hilfsmitteln vor. Da diese unhygienisch und meist mit Komplikationen durchgeführt wurde, kam es zur Unfruchtbarkeit oder gar zum Tod der behandelten Frau. Jährlich waren es &lt;br /&gt;
1 Millionen Frauen, die eine illegale Abtreibung vornahmen, davon gingen ca. 40.000 tödlich aus. Dennoch lehnte die Mehrheit des deutschen Reichstags eine Änderung des § 218 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skandal um den § 218 in Pforzheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1931 wurde der Film &#039;&#039;&amp;quot;Cyankali&amp;quot;&#039;&#039; nach einem Stück des Autors Friedrich Wolf veröffentlicht. Der Film handelte von dem § 218, seine Tendenz war  jedoch nicht die Abschaffung, sondern die Änderung des Paragraphen in Form einer Abmilderung mit Ausnahmeregelungen für Notlagen. Am Abend der geplanten Aufführung des Films in Pforzheim im „Lili“-Kino am [[Leopoldsplatz]] verteilten SA-Trupps Zettel gegen den Film und riefen Parolen wie &#039;&#039;&amp;quot;Nieder mit dem Judenfilm! Deutschland erwache! Brot statt Cyankali!&amp;quot;&#039;&#039; Im Kino warfen sie Stinkbomben mit Schwefelwasserstoff. Einige Nationalsozialisten wurden verhaftet, bald aber wieder freigelassen. Der „[[Pforzheimer Anzeiger]]“ und das „[[Morgenblatt]]“, die evangelische und die katholische Kirchengemeinde hatten sich schon vorher gegen die Aufführung des Films ausgesprochen. Die Polizeidirektion verbot den Film, angeblich mit Rücksicht auf den Beginn der Karwoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 starb Edith Trautwein in [[Pforzheim]] im Alter von 84 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}&lt;br /&gt;
* Zier, Hans Georg, Geschichte der Stadt Pforzheim, Stuttgart, 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pforzheim.de/goldstadt-tourismus/stadtportrait/persoenlichkeiten/edith-trautwein.html Die Stadt Pforzheim über Edith Trautwein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Trautwein, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Adolf_Kogel&amp;diff=89315</id>
		<title>Adolf Kogel</title>
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		<updated>2013-07-28T08:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Kogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 4. Dezember 1905 in Pforzheim, † 23. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee) war Kriegsgegner und Opfer der [[Nationalsozialismus|…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adolf Kogel&#039;&#039;&#039; (* [[4. Dezember]] [[1905]] in Pforzheim, † [[23. Juli]] [[1943]] in Berlin-Plötzensee) war Kriegsgegner und Opfer der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1905 geborene Adolf Kogel wird wie sein Vater Goldschmied. Als dieser im Ersten Weltkrieg fällt, verlässt Kogel das Elternhaus und arbeitet als Hausdiener, Vertreter und Gemüsehändler. 1929/30 zieht er nach Berlin. Nachdem er 1933 arbeitslos wird, stiehlt er mehrere Male Fahrräder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== nach 1933: „wehrunwürdig&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird zu Gefängnisstrafen und 1937 sogar zu einer Zuchthausstrafe verurteilt. Nach der Haftentlassung geht er wieder verschiedenen Tätigkeiten nach. &lt;br /&gt;
Im Kriegswinter 1941/42 hatte die deutsche Wehrmacht hohe Verluste. Um diese ausgleichen zu können, wurden bislang „wehrunwürdig“ Eingestufte – Männer, die aufgrund von Zuchthausstrafen, Inhaftierungen in Konzentrationslager usw. vom Wehrdienst ausgeschlossen waren – als „bedingt wehrwürdig“ in „Bewährungseinheiten“ einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht vor dem Krieg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kogel Mitte Februar 1942 zur Wehrmacht eingezogen wird, versucht er auf der Zugfahrt von Berlin nach Karlsruhe zu fliehen und sich somit der Einberufung zum Afrika-Schützenregiment im Wehrmachts-Truppenübungsplatz Heuberg/Schwäbische Alb zu entziehen. Er wird festgenommen und gemeinsam mit Frieda Hitzhuber und anderen am 8. Juni 1943 vom Sondergericht VIII beim Landgericht Berlin wegen Handels mit gefälschten Fleischmarken zum Tode verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird am 23. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee erhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
·	Landesarchiv Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	Brandenburgisches Landeshauptarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	Perk, Willy, Desch, Willi: Ehrenbuch der Opfer von Berlin-Plötzensee, Berlin, 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Emil_Wei%C3%9F&amp;diff=89311</id>
		<title>Emil Weiß</title>
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		<updated>2013-07-28T07:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Emil Weiß&#039;&#039;&#039; (* [[12.]] [[1888]] in [[Pforzheim]]) war Gegner und Opfer der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Nachbarn ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Zeichner Emil Weiß war verheiratet mit Emma Weiß, ihre Tochter hieß Margarete. Die Familie wohnte in Pforzheim in der Osterfeldstr. 33, wo 1933 auch Arnold (Vater) und Edgar Ginsberger (Sohn) wohnten. Edgar Ginsberger war 1933 im Konzentrationslager Heuberg in &amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;, floh nach der Freilassung nach Großbritannien, kämpfte ab November 1936 in den Internationalen Brigaden in Spanien und fiel am 7. Januar 1937 bei der Verteidigung Madrids gegen die Franco-Putschisten. Arnold Ginsberger verschleppten die Nazis am 22. Oktober 1940 ins südfranzösische Internierungslager Gurs, wo er 1942 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunk-Verbrechen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß wurde auf Grund einer Denunziation am 25. August 1943 mit seiner Frau Emma und der Tochter Margarete verhaftet und von der Gestapo an der Bahnhofstraße ins Gefängnis an der Rohrstraße gebracht. Die Anschuldigung lautete Rundfunkverbrechen, sie hätten Feind-Sender gehört und diese Nachrichten weiterverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß, beschäftigt bei der Firma Gebr. Saacke, habe regimefeindliche Zettel, hergestellt mit aus Zeitungen ausgeschnittenen Buchstaben, in Briefkästen auch von NSDAP-Stellen gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß wurde am 26. August 1943 nach Karlsruhe verlegt, die Tochter am 13. September 1943 entlassen. Am 4. November 1943 standen die Eheleute in Mannheim vor Gericht wegen Verbreitung staatsfeindlicher Nachrichten. Die Strafe für den Ehemann waren 4 Jahre Zuchthaus, er war bis zur Befreiung im Zuchthaus Bruchsal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehefrau war in den Gefängnissen Pforzheim und Karlsruhe und ab Ende November 1943 im Frauengefängnis in Hagenau im Elsaß eingesperrt. Im Oktober 1944 deportierten die Nazis die weiblichen Häftlinge in das Frauengefängnis Aichach und von dort nach Ingolstadt zu einem Arbeitskommando in der ehemaligen Befestigungsanlage Fort Haslang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Bombenangriff der US-Luftwaffe auf Ingolstadt am 5. April 1945 kam Emma Weiß zu Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß und seine Tochter Margarete überlebten die Zeit der Nazi-Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Auskunft Stadtarchiv Ingolstadt&lt;br /&gt;
*Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon&lt;br /&gt;
*Auskunft Margarete Weiss, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Emil Weiß</title>
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		<updated>2013-07-28T07:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Weiß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 12. 1888 in Pforzheim war Gegner und Opfer der Nationalsozialisten.  == Familie und Nachbarn ==   Der Zeic…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Emil Weiß&#039;&#039;&#039; (* [[12.]] [[1888]] in [[Pforzheim]] war Gegner und Opfer der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Nachbarn ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Zeichner Emil Weiß war verheiratet mit Emma Weiß, ihre Tochter hieß Margarete. Die Familie wohnte in Pforzheim in der Osterfeldstr. 33, wo 1933 auch Arnold (Vater) und Edgar Ginsberger (Sohn) wohnten. Edgar Ginsberger war 1933 im Konzentrationslager Heuberg in &amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;, floh nach der Freilassung nach Großbritannien, kämpfte ab November 1936 in den Internationalen Brigaden in Spanien und fiel am 7. Januar 1937 bei der Verteidigung Madrids gegen die Franco-Putschisten. Arnold Ginsberger verschleppten die Nazis am 22. Oktober 1940 ins südfranzösische Internierungslager Gurs, wo er 1942 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunk-Verbrechen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß wurde auf Grund einer Denunziation am 25. August 1943 mit seiner Frau Emma und der Tochter Margarete verhaftet und von der Gestapo an der Bahnhofstraße ins Gefängnis an der Rohrstraße gebracht. Die Anschuldigung lautete Rundfunkverbrechen, sie hätten Feind-Sender gehört und diese Nachrichten weiterverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß, beschäftigt bei der Firma Gebr. Saacke, habe regimefeindliche Zettel, hergestellt mit aus Zeitungen ausgeschnittenen Buchstaben, in Briefkästen auch von NSDAP-Stellen gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß wurde am 26. August 1943 nach Karlsruhe verlegt, die Tochter am 13. September 1943 entlassen. Am 4. November 1943 standen die Eheleute in Mannheim vor Gericht wegen Verbreitung staatsfeindlicher Nachrichten. Die Strafe für den Ehemann waren 4 Jahre Zuchthaus, er war bis zur Befreiung im Zuchthaus Bruchsal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehefrau war in den Gefängnissen Pforzheim und Karlsruhe und ab Ende November 1943 im Frauengefängnis in Hagenau im Elsaß eingesperrt. Im Oktober 1944 deportierten die Nazis die weiblichen Häftlinge in das Frauengefängnis Aichach und von dort nach Ingolstadt zu einem Arbeitskommando in der ehemaligen Befestigungsanlage Fort Haslang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Bombenangriff der US-Luftwaffe auf Ingolstadt am 5. April 1945 kam Emma Weiß zu Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß und seine Tochter Margarete überlebten die Zeit der Nazi-Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Auskunft Stadtarchiv Ingolstadt&lt;br /&gt;
*Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon&lt;br /&gt;
*Auskunft Margarete Weiss, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Emma_Wei%C3%9F&amp;diff=89309</id>
		<title>Emma Weiß</title>
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		<updated>2013-07-28T06:57:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Emma Weiß&#039;&#039;&#039; (* [[31. März]] [[1893]] in [[Pforzheim]], † [[5. April]] [[1945]] im Zwangsarbeiterlager Fort Haslang/Ingolstadt) war Gegnerin und Opfer der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wegen &amp;quot;Rundfunk-Verbrechen&amp;quot; im Frauengefängnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emma Weiß wurde auf Grund einer Denunziation am [[25. August]] [[1943]] mit ihrem Mann Emil und der Tochter Margarete verhaftet und von der Gestapo an der [[Bahnhofstraße]] ins Gefängnis an der [[Rohrstraße]] gebracht. &lt;br /&gt;
Die Anschuldigung lautete &#039;&#039;Rundfunkverbrechen&#039;&#039;, sie hätten &#039;&#039;Feind-Sender&#039;&#039; gehört und diese Nachrichten weiterverbreitet. &lt;br /&gt;
Ihr Mann, beschäftigt bei der Firma [[Gebr. Saacke]], habe regimefeindliche Zettel, hergestellt mit aus Zeitungen ausgeschnittenen Buchstaben, in Briefkästen auch von NSDAP-Stellen gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß wurde am [[26. August]] 1943 nach [[Karlsruhe]] verlegt, die Tochter am [[13. September]] 1943 entlassen. Am [[4. November]] 1943 standen die Eheleute in Mannheim vor Gericht wegen &#039;&#039;Verbreitung staatsfeindlicher Nachrichten&#039;&#039;. Die Strafe für den Ehemann war vier Jahre Zuchthaus, er war bis zur Befreiung im Zuchthaus Bruchsal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehefrau war in den Gefängnissen Pforzheim und Karlsruhe und ab Ende November 1943 im Frauengefängnis in Hagenau im Elsaß eingesperrt. Im Oktober [[1944]] deportierten die Nazis die weiblichen Häftlinge in das Frauengefängnis Aichach und von dort nach Ingolstadt zu einem Arbeitskommando in der ehemaligen Befestigungsanlage &#039;&#039;Fort Haslang&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Bombenangriff der US-Luftwaffe auf Ingolstadt am 5. April 1945 kam Emma Weiß zu Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Weiß und die Tochter Margarete überlebten die Nazi-Diktatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Auskunft Stadtarchiv Ingolstadt&lt;br /&gt;
*Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon&lt;br /&gt;
*Auskunft Margarete Weiss, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelm_Herz&amp;diff=88957</id>
		<title>Wilhelm Herz</title>
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		<updated>2013-06-28T06:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Herz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 7. März 1904 in Würm) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Nazis verhafteten den Asphalteur Wilhelm Herz am 21. J…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelm Herz&#039;&#039;&#039; (geboren am [[7. März]] [[1904]] in Würm) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten den Asphalteur Wilhelm Herz am 21. Juni 1933 in Pforzheim. Bis zum Prozess vor dem OLG Karlsruhe am 28. Februar 1934 war er in Untersuchungshaft in Pforzheim und Karlsruhe. Wegen &amp;quot;Vorbereitung zum Hochverrat wurde er zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Sein Bruder Karl Herz, über den sonst keine Unterlagen erhalten sind, wurde im gleichen Prozess verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefängnis Mannheim erkrankte er schwer und stellte deswegen ein Gesuch um Strafunterbrechung. Im November 1934 wurde er &amp;quot;auf Wohlverhalten&amp;quot; entlassen. Er starb am 5. Juli 1935 im Städtischen Krankenhaus in Pforzheim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: D 2359 a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Herz, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Robert_Lehle&amp;diff=88945</id>
		<title>Robert Lehle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Robert_Lehle&amp;diff=88945"/>
		<updated>2013-06-27T20:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Lehle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 14. Oktober 1897 in Geißlingen/Steige) war Gegner der Nationalsozialisten.  Robert Lehle war Uhrmacher und vor 1933 St…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Robert Lehle&#039;&#039;&#039; (geboren am [[14. Oktober]] [[1897]] in Geißlingen/Steige) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Lehle war Uhrmacher und vor 1933 Stadtverordneter der KPD, er war verheiratet. Er war in „Schutzhaft“ Juni/Juli 1933 im Gefängnis Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 30. April 1941 im Versorgungskrankenhaus der Wehrmacht in Weingarten/Oberschwaben verhaftet, er war von zwei SS-Männern denunziert worden, er habe sich kriegsgegnerisch geäußert. Das Urteil des OLG Stuttgart am 20. Oktober 1941 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 2 Jahren Zuchthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war in Haft in Friedrichshafen, Pforzheim, Stuttgart und Hohen-Asperg bis 20. Oktober 1943, dann in den Konzentrationslagern Welsheim, Dachau und Lublin, wo er am 23. Februar 1944 an seiner Kriegsbeschädigung aus dem 1. Weltkrieg (Lungen-TBC) starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau Paula stand mit zwei Kinder, geboren 1937 und 1939, allein da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 42 und 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lehle, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ludwig_Ocker&amp;diff=88944</id>
		<title>Ludwig Ocker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ludwig_Ocker&amp;diff=88944"/>
		<updated>2013-06-27T19:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ocker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 7. Januar 1906 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Der Kaufmann Ludwig Ocker war Mitglied der Roten Hilf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ludwig Ocker&#039;&#039;&#039; (geboren am [[7. Januar]] [[1906]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaufmann Ludwig Ocker war Mitglied der Roten Hilfe und wurde am 11. März 1933 in Ludwigsburg von der Gestapo verhaftet. Er war in Haft bis 9. Juni 1934 in den Konzentrationslagern Heuberg und Kuhberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. April 1940 wurde er zur Wehrmacht in Horb zu den Panzer-Jägern einberufen. &lt;br /&gt;
Er geriet am 24. Juni 1944 im Raum Bobruisk (UdSSR) in Gefangenschaft, die letzte Nachricht stammte vom 8. August 1946 aus Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Ocker, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eugen_Morlock&amp;diff=88943</id>
		<title>Eugen Morlock</title>
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		<updated>2013-06-27T19:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Morlock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 2. August 1897 in Heimsheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Der Schachtmeister Eugen Morlock wurde am 12. August…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eugen Morlock&#039;&#039;&#039; (geboren am [[2. August]] [[1897]] in Heimsheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schachtmeister Eugen Morlock wurde am 12. August 1933 in Pforzheim von der Gestapo verhaftet mit der Anschuldigung, er habe Sprengstoff an ein Mitglied er KPD weitergegeben.&lt;br /&gt;
Im Februar 1934 wurde er zu 2 Jahren wegen „Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz“ verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war in Haft im Konzentrationslager Heuberg bis 15. September 1933, bis 13. März 1934 im Gefängnis Pforzheim und bis 3. März 1936 im Gefängnis &lt;br /&gt;
Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Morlock, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Otto_Rupp&amp;diff=88942</id>
		<title>Otto Rupp</title>
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		<updated>2013-06-27T19:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Rupp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 15. Februar 1884 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Der Goldschmied Otto Rupp wurde am 6. November 1936 in…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Rupp&#039;&#039;&#039; (geboren am [[15. Februar]] [[1884]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldschmied Otto Rupp wurde am 6. November 1936 in Pforzheim von der Gestapo verhaftet, er habe laut einer Denunziation die &amp;quot;Regierung als Verbrecher&amp;quot; bezeichnet. Der Strafsenat Stuttgart verurteilte ihn am  20. Mai 1937 zu einem Jahr Zuchthaus wegen Vorbereitung zum Hochverrat. &lt;br /&gt;
Er war in Haft im Konzentrationslager Kislau bis 28. Oktober 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rupp, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Walter_Rupp&amp;diff=88941</id>
		<title>Walter Rupp</title>
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		<updated>2013-06-27T19:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Rupp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 26. Oktober 1920 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Der Werkzeugmechaniker Walter Rupp wurde als Angehö…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Walter Rupp&#039;&#039;&#039; (geboren am [[26. Oktober]] [[1920]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werkzeugmechaniker Walter Rupp wurde als Angehöriger der Wehrmacht am 31. Oktober 1942 in Landau verhaftet. Am 20. November 1942 verurteilte ihn das Gericht der Division 172 Mannheim wegen „Zersetzung der Wehrkraft“ und „Entfernung von der Truppe“ zu vier Jahren Zuchthaus.&lt;br /&gt;
Hintergrund war eine Denunziation, er hätte in einer Gaststätte geäußert, &#039;&#039;„dass der Krieg verloren gehe, wir aber politisch &lt;br /&gt;
dadurch gewonnen hätten“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haftorte waren Germersheim, Leipheim, Dubno (UdSSR), Torgau und Esterwege bis 7. Mai 1945 mit der Häftlingsnummer 834/44. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rupp, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Heinz_Momberger&amp;diff=88929</id>
		<title>Karl Heinz Momberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Heinz_Momberger&amp;diff=88929"/>
		<updated>2013-06-26T19:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Heinz Momberger&#039;&#039;&#039; (geboren am [[19. Januar]] [[1921]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werkzeugmechaniker Karl Heinz Momberger wurde als Angehöriger der Wehrmacht am 9. Mai 1942 in Rosslawl (UdSSR) verhaftet. &lt;br /&gt;
Das Feldkriegsgericht Rosslawl verurteilte ihn am 23. Mai 1942 wegen &amp;quot;Zersetzung der Wehrkraft&amp;quot; zu 5 Jahren Zuchthaus. &lt;br /&gt;
Haftorte waren Rosslawl (9. Mai 1942 – 12. Juli 1942), Sonnenburg bis 2. Oktober 1942 und Zuchthaus Ludwigsburg bis zum 10. Dezember 1944 mit der Häftlings-Nr. 361/42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Momberger, Karl Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erich_Schickert&amp;diff=88928</id>
		<title>Erich Schickert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erich_Schickert&amp;diff=88928"/>
		<updated>2013-06-26T19:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Schickert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 15. November 1919 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete den Seemann (Steuermann)…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erich Schickert&#039;&#039;&#039; (geboren am [[15. November]] [[1919]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Seemann (Steuermann) Erich Schickert am 15. November 1942 in Athen. Wegen &amp;quot;Zersetzung der Wehrmacht und Verbreitung von Feindpropaganda&amp;quot; wurde er am 9. Juli 1943 zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.&lt;br /&gt;
Haftorte waren das Konzentrationslager Emsland vom 4. Dezember 1943 bis Januar 1944, bis Oktober 1944 im Arbeitseinsatz in Frankreich und &lt;br /&gt;
dann bis 4. April 1945 im Konzentrationslager Lendringsen bei Menden/Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schickert, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Sommer&amp;diff=88927</id>
		<title>Karl Sommer</title>
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		<updated>2013-06-26T19:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Sommer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 2. Mai 1913 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete den Elektromonteur Karl Sommer am …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Sommer&#039;&#039;&#039; (geboren am [[2. Mai]] [[1913]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Elektromonteur Karl Sommer am 1. April 1933 in Kempten mit dem Vorwurf &amp;quot;illegaler sozialistischer Betätigung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ohne Urteil war er in Haft in den Gefängnisen in Kempten und Weiler und vom 28. April bis November 1933 im Konzentrationslager Dachau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Sommer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Heinz_Momberger&amp;diff=88913</id>
		<title>Karl Heinz Momberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Heinz_Momberger&amp;diff=88913"/>
		<updated>2013-06-25T20:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Heinz Momberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 19. Januar 1921 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten. Der Werkzeugmechaniker Karl Heinz Momberger w…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Heinz Momberger&#039;&#039;&#039; (geboren am [[19. Januar]] [[1921]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
Der Werkzeugmechaniker Karl Heinz Momberger wurde als Angehöriger der Wehrmacht am 9. Mai  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verh. 9.5.1942 Rosslawl/SU&lt;br /&gt;
Urteil 23.5.1942: Feldkriegsgericht Rosslawl: 5 Jahre Zuchthaus wg. Zersetzung der &lt;br /&gt;
Wehrkraft&lt;br /&gt;
Rosslawl 9.5.1942 – 12.7.1942&lt;br /&gt;
Sonnenburg 12.7.42 – 2.10.42&lt;br /&gt;
Ludwigsburg 2.10. 42 – 10.12.1944 mit der Häftlings-Nr. 361/42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Momberger, Karl Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_K%C3%B6lle&amp;diff=88911</id>
		<title>Karl Kölle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_K%C3%B6lle&amp;diff=88911"/>
		<updated>2013-06-25T19:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Kölle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 26. Oktober 1899 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete den Schneider Karl Kölle, de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Kölle&#039;&#039;&#039; (geboren am [[26. Oktober]] [[1899]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Schneider Karl Kölle, der Mitglied der KPD war, am 11. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf &amp;quot;grober Unfug in Bezug aus die NS-Weltanschauung&amp;quot; und sperrte ihn zweimal kurzfristig ein. Ein &amp;quot;Schnellgericht&amp;quot; - wahrscheinlich das Amtsgericht Porzheim - verurteilte ihn am 4. August 1935 zu zwei Monaten Gefängnis, tatsächlich war er vom 15. Oktober 1935 bis 4. April 1936 im Konzentrationslager Kislau eingesperrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kölle, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Krautter&amp;diff=88907</id>
		<title>Fritz Krautter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Krautter&amp;diff=88907"/>
		<updated>2013-06-25T19:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fritz Krautter&#039;&#039;&#039; (geboren am [[24. August]] [[1899]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Urteil war er in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25. November 1935 bis 5. Mai 1936 im Konzentrationslager Kislau. &lt;br /&gt;
Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt wegen Mangel an Beweisen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Krautter, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Krautter&amp;diff=88904</id>
		<title>Fritz Krautter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Krautter&amp;diff=88904"/>
		<updated>2013-06-25T17:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Krautter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 24. August 1899 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fritz Krautter&#039;&#039;&#039; (geboren am [[24. August]] [[1899]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-&lt;br /&gt;
Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen, &lt;br /&gt;
ohne Urteil in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25.11.1935 bis 5.5.1936 im KZ &lt;br /&gt;
Kislau, Verfahren eingestellt wegen Mangel an Beweisendes  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Krautter, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hermine_Keck&amp;diff=88903</id>
		<title>Hermine Keck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hermine_Keck&amp;diff=88903"/>
		<updated>2013-06-25T16:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermine Keck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 11. August 1888 in Lehningen) war Gegnerin der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete die Kauffrau Hermine Keck a…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermine Keck&#039;&#039;&#039; (geboren am [[11. August]] [[1888]] in Lehningen) war Gegnerin der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete die Kauffrau Hermine Keck am 15. Mai 1942 in Pforzheim wegen „Verhöhnung der Partei“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Gerichtsverfahren war sie 21 Tage im Mai und Juni 1942 in Pforzheim inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Keck, Hermine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=August_K%C3%A4lber&amp;diff=88902</id>
		<title>August Kälber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=August_K%C3%A4lber&amp;diff=88902"/>
		<updated>2013-06-25T16:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Kälber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 28. April 1869 in Eutingen) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete den Goldschmied August Kälbe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;August Kälber&#039;&#039;&#039; (geboren am [[28. April]] [[1869]] in Eutingen) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Goldschmied August Kälber am 6. Dezember 1934 in Eutingen wegen „staatsfeindlicher Betätigung“. Das Amtsgericht Pforzheim verurteilte ihn am gleichen Tag, das Urteil ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
Er war in Haft im Gefängnis Pforzheim bis 18. Januar 1935, dann bis 8. Februar 1935 im Konzentrationslager Kislau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kälber, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Arthur_Kaucher&amp;diff=88901</id>
		<title>Arthur Kaucher</title>
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		<updated>2013-06-25T16:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Kaucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 13. März 1892 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete den Goldschmied Arthur Kauch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arthur Kaucher&#039;&#039;&#039; (geboren am [[13. März]] [[1892]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Goldschmied Arthur Kaucher am 24. August 1936 in Pforzheim wegen „staatsfeindlicher Äußerungen“. Ein &amp;quot;Schnellgericht&amp;quot; - wahrscheinlich das Amtsgericht Pforzheim -  &lt;br /&gt;
verurteilte ihn am gleichen Tag zu vier Wochen Gefängnis. &lt;br /&gt;
Nach der Haft in Pforzheim bis 4. Oktober 1936 war er bis 1. März 1937 im Konzentrationslager Kislau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaucher, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karolina_Kaipf&amp;diff=88900</id>
		<title>Karolina Kaipf</title>
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		<updated>2013-06-25T14:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karolina Kaipf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 15. November 1897 in Straubing) war Gegnerin der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete die Hausfrau Karolina K…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karolina Kaipf&#039;&#039;&#039; (geboren am [[15. November]] [[1897]] in Straubing) war Gegnerin der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete die Hausfrau Karolina Kaipf am 4. Oktober 1940 in Pforzheim. Am 28. Oktober 1940 stand sie vor dem Sondergericht Mannheim wegen &amp;quot;&#039;&#039;staatsfeindlicher Betätigung&amp;quot;&#039;&#039; wie &#039;&#039;&amp;quot;Beleidigung der führenden Persönlichkeiten, Abhören von feindlichen Sendern, Einsammeln von feindlichen Flugblättern, Verweigerung von Geldspenden bei Haus- und Straßensammlungen, Verweigerung der Arbeit in Rüstungsbetrieben&amp;quot;&#039;&#039; - so ihre Beschreibung im u.g. Fragebogen. Das Urteil ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war inhaftiert im Konzentrationslager Dachau vom 3. November 1940 bis 5. März 1941 und nochmals vom 15. August bis 3. November 1941, vom 3. Juli bis 9. September 1942 war sie erneut in Mannheim in &amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaipf, Karolina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Theodor_Hottinger&amp;diff=88899</id>
		<title>Theodor Hottinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Theodor_Hottinger&amp;diff=88899"/>
		<updated>2013-06-25T13:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Hottinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 31. Dezember 1876 in Stein) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Nazis verhafteten den Schreinermeister Theodo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Theodor Hottinger&#039;&#039;&#039; (geboren am [[31. Dezember]] [[1876]] in Stein) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten den Schreinermeister Theodor Hottinger in Eisingen 1934 und 1935 mehrmals für einige Tage; für seine Aussage, „&#039;&#039;dass 999 Jahre des tausendjährigen Reichs vorbei sind“&#039;&#039;, war er vom 7. Februar bis 13 März 1935 im Konzentrationslager Kislau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hottinger, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Hipp&amp;diff=88898</id>
		<title>Karl Hipp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Hipp&amp;diff=88898"/>
		<updated>2013-06-25T13:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Hipp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 8. Mai 1892 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Nazis verhafteten den Goldschmied Karl Hipp am 10. Okto…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Hipp&#039;&#039;&#039; (geboren am [[8. Mai]] [[1892]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten den Goldschmied Karl Hipp am 10. Oktober 1934 in Pforzheim. Er hatte in einer Gaststätte seine &amp;quot;&#039;&#039;Meinung über das Nazi-System zum Ausdruck gebracht&amp;quot;&#039;&#039; und u.a. &amp;quot;&#039;&#039;das Bündnis mit Mussolini kritisiert&amp;quot;&#039;&#039;. Nach dem Urteil eines &amp;quot;Schnellgerichts - wahrscheinlich Amtsgericht Pforzheim - am selben Tag sperrten ihn die Nazis bis zum 28. November 1934 ins Konzentrationslager Kislau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hipp, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lorenz_Hiemer&amp;diff=88897</id>
		<title>Lorenz Hiemer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lorenz_Hiemer&amp;diff=88897"/>
		<updated>2013-06-25T12:55:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lorenz Hiemer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 22. August 1902 in Memmingen) war Gegner der Nationalsozialisten.  Die Nazis verhafteten den Maler Lorenz Hiemer, der …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lorenz Hiemer&#039;&#039;&#039; (geboren am [[22. August]] [[1902]] in Memmingen) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten den Maler Lorenz Hiemer, der im August 1934 für eine Woche im Gefängnis Pforzheim eingesessen war, am 3. Januar 1935 in Büchenbronn aufgrund &amp;quot;politischer Äußerungen&amp;quot; gegenüber NSDAP-Mitgliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Januar 1935 verurteilte ihn ein &amp;quot;Schnellgericht&amp;quot;, wahrscheinlich das Amtsgericht Pforzheim, zu sechs Wochen Haft wegen &amp;quot;groben Unfugs&amp;quot;. Tatsächlich war er nach zwei Wochen im Gefängnis Pforzheim bis zum 21. September im Konzentrationslager Kislau eingesperrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hiemer, Lorenz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erwin_Gloss&amp;diff=88896</id>
		<title>Erwin Gloss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erwin_Gloss&amp;diff=88896"/>
		<updated>2013-06-25T12:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Gloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am 18. Januar 1909 in Ispringen) war Gegner der Nationalsozialisten.  Der Werkzeugmacher Erwin Gloss entfernte wenige Tage …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erwin Gloss&#039;&#039;&#039; (geboren am [[18. Januar]] [[1909]] in Ispringen) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werkzeugmacher Erwin Gloss entfernte wenige Tage nach den Reichstagswahlen am 5. März 1933 zusammen mit ungefähr 30 anderen Nazi-Gegnern die Hakenkreuzfahne vom Enzbergher Rathaus. Die Nazis sperrten die Beteiligten am 16. März 1933 im Konzentrastionslager Heuberg in &amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Im Prozess vor dem Amtsgericht Maulbronn am 1. September 1933 wurde er wegen Landfriedensbruch zu drei Monaten Gefängnis verurteilt, die er im Gefängnis in Rottenburg absitzen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhardt, Bernd, Eine Stadt wird braun, Hamburg, 1980, S. 135 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gloss, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Klara_Braun&amp;diff=88895</id>
		<title>Klara Braun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Klara_Braun&amp;diff=88895"/>
		<updated>2013-06-25T11:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klara Braun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 9. Dezember 1918 in Pforzheim) war Gegnerin der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verhaftete die Hilfsarbeiterin Klara Brau…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klara Braun&#039;&#039;&#039; (geboren [[9. Dezember]] [[1918]] in Pforzheim) war Gegnerin der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete die Hilfsarbeiterin Klara Braun am 11. Oktober 1941 in Gotha mit der Anschuldigung, sie hätte am Arbeitsplatz &#039;&#039;„verbotenen Verkehr mit Ausländern“&#039;&#039; gehabt, dies habe &#039;&#039;„das Ansehen der Reichsdeutschen geschädigt“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Gerichtsverfahren war sie vom 15. Januar bis 15. März 1942 im Konzentrationslager Ravensbrück, vom 16. März bis 16. August 1942 im Konzentrationslager Auschwitz eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Braun, Klara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Brandt&amp;diff=88893</id>
		<title>Fritz Brandt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Brandt&amp;diff=88893"/>
		<updated>2013-06-25T10:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Brandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 4. Juli 1898 in Wurmberg) war selbstständiger Edelsteinschleifer in Pforzheim und Gegner der Nationalsozialisten.  Die Gestapo verh…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fritz Brandt&#039;&#039;&#039; (* [[4. Juli]] [[1898]] in Wurmberg) war selbstständiger Edelsteinschleifer in Pforzheim und Gegner der Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete ihn am 4. September 1939 in Pforzheim aufgrund einer Denunziation, er habe &#039;&#039;&amp;quot;über Hitler und sein System geschimpft&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Ohne Gerichtsverfahren war er in Haft in Pforzheim und Stuttgart, im Konzentrationslager Dachau mit der Häftlings-Nr. 35785, anschließend in den Konzentrationslagern Mauthausen und Oranienburg bis 27. Dezember 1943. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 28. Februar 1944 musste er im Bewährungsbataillon 999 in den schon verlorenen Krieg und war nach Kriegsende bis 3. Juli 1945 in Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Brandt, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Anna_Blaschek&amp;diff=88842</id>
		<title>Diskussion:Anna Blaschek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Anna_Blaschek&amp;diff=88842"/>
		<updated>2013-06-22T19:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „guten tag, schlage vor, den artikel zu löschen, da der pforzheim/enzkreis-bezug fehlt, a.b. ist erst nach dem krieg nach ispringen gekommen, gehört also nicht i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;guten tag,&lt;br /&gt;
schlage vor, den artikel zu löschen, da der pforzheim/enzkreis-bezug fehlt, a.b. ist erst nach dem krieg nach ispringen gekommen, gehört also nicht in die kategorie: ns-gegner in und/oder aus pforzheim.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 21:16, 22. Jun. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erschie%C3%9Fung_britischer_Flieger_in_Huchenfeld&amp;diff=87845</id>
		<title>Erschießung britischer Flieger in Huchenfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erschie%C3%9Fung_britischer_Flieger_in_Huchenfeld&amp;diff=87845"/>
		<updated>2013-04-28T19:03:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hufd Gedtafel Flieger.jpg|thumb|Gedenktafel für die erschossenen britischen Flieger an der Huchenfelder Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Erschießung britischer Flieger in Huchenfeld&#039;&#039;&#039; war ein [[Kriegsverbrechen]], das sich gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] am [[17. März|17.]] und [[18. März]] [[1945]] in der damals selbständigen Gemeinde [[Huchenfeld]], einem heutigen [[Stadtteil (Pforzheim)|Stadtteil]] von [[Pforzheim]], abspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1945, wenige Wochen nach dem verheerenden [[Luftangriff auf Pforzheim]], war die Besatzung eines angeschossenen britischen Flugzeuges in der Umgebung von Heilbronn mit dem Fallschirm abgesprungen. Fünf der Besatzungsmitglieder, Harold Frost, Gordon Hall, Sidney Matthews, Edward Percival und James Vinall, wurden aufgegriffen und auf Anordnung der  [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Verwaltung, entgegen den Vorschriften des Kriegsrechts, nach Huchenfeld gebracht und dort bzw. in Dillweißenstein erschossen. Drei weitere Besatzungsmitglieder aus dem selben Flugzeug, Tom Tate, Norman Bradley und der Pilot John Wynne überlebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.theforgivenessproject.com/stories/tom-tate The Forgiveness Project: Tom Tate] (in englischer Sprache; abgerufen 16. Februar 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken und Versöhnung ==&lt;br /&gt;
Für die erschossenen Flieger wurde [[1992]] eine Gedenktafel an der Nordwand der Huchenfelder [[Kirche (Huchenfeld)|Kirche]] angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1990er]]-Jahren nahmen Huchenfelder Bürger und die Überlebenden der Flugzeugbesatzung erste Kontakte zueinander auf.&lt;br /&gt;
John Wynne lud [[1996]] erstmals Schüler aus Huchenfeld in seinen damaligen Wohnort [[Llanbedr]] ein. Kurze Zeit später wurde der &#039;&#039;Freundeskreis Wales&#039;&#039; gegründet, der in Folge den Schüleraustausch zwischen Huchenfeld und Llanbedr pflegte. Nach und nach wuchsen auch auf Vereins- und Verwaltungsebene Freundschaften, die [[2008]] schließlich in eine offzielle [[Partnerstadt#Huchenfeld|Partnerschaft]] zwischen Huchenfeld und Llanbedr mündeten.&amp;lt;ref&amp;gt; Pressemeldung der [[Stadt Pforzheim]] vom 13. Februar 2008 (PDF, 660 KB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.angriff1945.de/pages/pforzheim_60_jahre_19450223_page_009.htm Informationen zur Erschießung britischer Flieger auf www.angriff1945.de]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Endphaseverbrechen|Endphaseverbrechen}}&lt;br /&gt;
* http://www.huchenfeld-evangelisch.de/kg/nagelkreuz/histhuch/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Huchenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1940er]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Ernst_Feuerle&amp;diff=87730</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Ernst Feuerle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Ernst_Feuerle&amp;diff=87730"/>
		<updated>2013-04-21T19:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionskopf Benutzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen im [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]] --[[Benutzer:Wilhelm Bühler|Wilhelm Bühler]] 09:54, 8. Jul 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl Schroth ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für deinen Beitrag zu [[Karl Schroth]]. Kannst du bitte noch rausfinden, wann er geboren und gestorben ist. --[[Benutzer:Wilhelm Bühler|Wilhelm Bühler]] 10:20, 8. Jul 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
geb. 1909&lt;br /&gt;
gest.1999--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 10:10, 30. Jul 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenzen Stadtwiki Pforzheim-Enz / Wikipedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Bitte beachten dass die Lizenz dieses Stadtwikis und die Lizenz der Wikipedia nicht zueinander kompatibel sind und somit keine Texte von hier in die Wikipedia und umgekehrt übertragen werden können. --[[Benutzer:Ratz|ratz]] 21:48, 8. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
: Der Artikel zu Karl Bauer stammt vom gleichen (angemeldeten) Benutzer. Ist also nix kopiert worden, sondern nur eben sowohl hier als auch in der Wikipedia als neuer Artikel eingestellt worden. --[[Benutzer:Anna|Anna]] 22:24, 8. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Ich weiß. Wollte nur vorbeugend auf die unterschiedlichen Lizenzen aufmerksam machen. --[[Benutzer:Ratz|ratz]] 22:51, 8. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- + Nachname==&lt;br /&gt;
Hallo! Bitte drauf achten daß Du Artikel über Personen gleich mit Vor- + Nachnamen anlegst. Gruß --[[Benutzer:Anna|Anna]] 21:23, 16. Jul 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:Wieso ignorieren Sie diese Bitte???&lt;br /&gt;
:[[Benutzer:M|M]] 22:43, 7. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buckenberg-Kaserne ==&lt;br /&gt;
Der Artikel [[Buckenberg-Kaserne]] ist seit Juli mit dem Hinweis &amp;quot;In Bearbeitung&amp;quot; versehen, seit langem wurde aber nichts mehr geändert. Ist die grössere Bearbeitung abgeschlossen? Dann bitte die Vorlage entfernen damit der Artikel wieder für die Allgemeinheit frei ist. Danke. --[[Benutzer:Friedel|Friedel]] 21:02, 28. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entschuldigung,&lt;br /&gt;
bitte &lt;br /&gt;
&amp;quot;in bearbeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
löschen&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 22:46, 7. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
== Seitennamen ==&lt;br /&gt;
hallo, kleiner tip, [[Hilfe:Neue Seite anlegen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder einfach mal einen artikel aufrufen, die adresszeile im browser betrachten, den seitennamen nach dem letzten &#039;&#039;&#039;/&#039;&#039;&#039; durch neuen vornamen und nachnamen ersetzen und durch den aufruf eine neue seite erzeugen, dann bearbeiten.--[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 22:08, 9. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Herr Feuerle,&lt;br /&gt;
:eine Ergänzung von mir dazu. In dem Moment, wenn sie die Eingabemaske für eine neue Seite vor sich haben, steht deren Titel bereits fest. Den gewünschten Titel als Überschrift in die Seite hineinzuschreiben, ist überflüssig und ohne Einfluss auf den tatsächlichen Titel der Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Um eine neue Seite anzulegen, würde ich Ihnen folgendes Vorgehen empfehlen: &lt;br /&gt;
:*Den gewünschten - vollständigen! - Titel der neuen Seite in das Suchfeld links eintragen und die Schaltfläche &amp;quot;Seite&amp;quot; betätigen (als Beispiel: [[Anton Mustermann]]). &lt;br /&gt;
:*Es erscheint eine Seite &amp;quot;Suchergebnisse&amp;quot;. Existiert im Wiki noch kein Artikel mit dem gewünschten Titel, dann steht dort unter anderem: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Es existiert keine Seite mit dem Titel „Anton Mustermann“&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und &amp;quot;Wenn du dich mit dem Thema auskennen, kannst du selbst die Seite „[[Anton Mustermann]]“ verfassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*Den roten Link (im Beispiel: [[Anton Mustermann]]) können Sie jetzt anklicken und kommen damit zur Eingabemaske für einen neuen Artikel unter genau diesem Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An anderer Stelle haben Sie dargelegt, dass Sie mit der Wiki-Technik nur wenig vertraut sind. Dazu möchte ich betonen, dass ich und andere mit mehr wikitechnischer Erfahrung die hier notwendig werdende Nacharbeit gerne leisten, wenn jemand wie Sie wertvolle Inhalte beizutragen hat. Lassen Sie sich bitte nicht abschrecken, wenn mal ein Autor für Ihre Situation nicht das gleiche Verständnis an den Tag legt, denn nicht jeder hat Ihre Kommentare vollständig verfolgt.&lt;br /&gt;
:-- [[Benutzer:Svenman|Sven Manias]] 00:01, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild:Leonti Givant.jpg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Ernst Feuerle, die Bildbeschreibung auf [[:Bild:Leonti Givant.jpg]] enthielt offensichtlich versehentlich den Namen von Emil Odenheimer. Das habe ich geändert; vielleicht möchten Sie ja überprüfen, ob sich noch weitere Fehler eingeschlichen haben, die mir mangels Hintergrundwissens entgingen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;-- Gruß, [[Benutzer:Svenman|Sven Manias]] 20:53, 10. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so ist leonti givant und sein bild richig gekennzeichnet, das stadtarchiv bad.-bd. ist sehr frndlich,ich wünschte, it der stadtarchiv pforzheim wäre ine solche einfache regelug machbar: wenn die rechte beim stadtarchiv pforzheim liegen, gibt s keine probleme, ein bild für pfenz zu nutzen.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 21:58, 10. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage:InArbeit ==&lt;br /&gt;
Hallo Ernst Feuerle, zuerst möchte ich dich für deine anhaltende Arbeit im PFENZ loben und ermuntern weiterzumachen. Kannst du mir erklären warum du die Vorlage [[Vorlage:InArbeit|InArbeit]] löschen wolltest? Vielleicht kann ich dir ja bei einem Verständnissproblem helfen. Diese Vorlage wird in Artikeln verwendet welche ein spezieller Autor für kurze Zeit alleine Verändern möchte. Der Hinweiss &amp;quot;In Arbeit&amp;quot; soll aussagen das der jeweilige Autor größere Änderungen plant und damit bittet das keiner währendessen an diesem Artikel editiert. Mit dem Wikibefehl &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{InArbeit}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; kann diese Vorlage in Artikel eingebunden werden. Durch das entfernen desselbigen wird diese wieder entfernt. Die Nutzung ist nur für kurzfristige Aussnahmen gedacht. Ich hoffe dir damit weitergeholfen zu haben. Gruß --[[Benutzer:CorneliusWasmund|Cornelius Wasmund]] 15:36, 22. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: zu: vorlage : in arbeit&lt;br /&gt;
: danke für die blumen,&lt;br /&gt;
: das &amp;quot;in arbeit&amp;quot; habe ich gelöscht, weil der artikel über brammer durch das bisher fehlende todesdatum ergänzt wurde und also &amp;quot;fertig&amp;quot; ist, zumindest nach den unterlagen, die mir zur verfügung stehen. wenn wer mehr weiss, nur zu. &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von&#039;&#039; [[Benutzer:Benutzer:Ernst Feuerle|Benutzer:Ernst Feuerle]] ([[Benutzer Diskussion:Benutzer:Ernst Feuerle|Diskussion]] • [[Spezial:Contributions/Benutzer:Ernst Feuerle|Beiträge]]) ){{{3|}}}&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;--[[Benutzer:CorneliusWasmund|Cornelius Wasmund]] 16:43, 22. Mär. 2008 (CET)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücherverbrennung]]: &amp;quot;nur&amp;quot; Pforzheim? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ihrer heutigen Änderung [http://www.pfenz.de/w/index.php?title=B%C3%BCcherverbrennung&amp;amp;curid=9076&amp;amp;diff=37014&amp;amp;oldid=37011]: Steht gesichert fest, daß es in keiner anderen Stadt der Region Bücherverbrennungen gab?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:91.45.223.15|91.45.223.15]] 20:52, 25. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nur pforzheim ?&lt;br /&gt;
:eine kurze antwort:&lt;br /&gt;
:soweit ich weiss, war erst wieder in karlsruhe so eine aktion, das rechne ich aber nicht zur region im sinne von pfenz.&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 21:01, 25. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::[[Karlsruhe]] war auch nicht gemeint (dazu gibt es einen eigenen Artikel im [[Stadtwiki Karlsruhe|dortigen Stadtwiki]], siehe [[Karlsruhe:Bücherverbrennung]]. Steht ja auch in [[Bücherverbrennung#Weblinks]]).&lt;br /&gt;
::Die Frage betrifft aktuell die Struktur des Artikels. Wenn unwahrscheinlich ist, daß es auch noch anderswo zu Bücherverbrennung kam, ist es o.k. den Artikel nur auf Pforzheim zu beziehen (dies dann aber auch konsequent, d.h. ein Kapitel für Pforzheim erledigt sich, da der Artikel ja zu PF ist!), andersfalls sollte man das in der Einleitung eben offen halten und den Artikel nach Orten gliedern (Pforzheim bildet dann ein Kapitel) Werde nun also den Artikel auf Pforzheim umbauen; sollte sich herausstellen daß dergleichen auch noch an anderen Orten des heutigen Stadtwiki-Gebietes stattfand, muß in der Einleitung eben [http://www.pfenz.de/w/index.php?title=B%C3%BCcherverbrennung&amp;amp;oldid=36997 Version vom 25. Mär. 2008, 15:33h] wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
::[[Benutzer:91.45.223.15|91.45.223.15]] 21:16, 25. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel Adolf Baier ==&lt;br /&gt;
Herr F. Feuerle verweist mich an Sie wegen meiner Frage nach einem Bild von Adolf Baier. Können Sie mir helfen? wmensing@t-online.de/ulula--[[Benutzer:217.232.75.25|217.232.75.25]] 10:21, 18. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[:Kategorie:NS-Gegner]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorie können Sie problemlso selbst einfügen, das kann und darf jeder User :) Einfach die Kategorie im Artikel hinzufügen, Vorschau klicken und wenn alles passt, speichern :)--[[Benutzer:Suggs|Suggs]] 22:32, 2. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viele kleine Nicht-Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde es ja prinzipiell toll dass Sie die Biographien der NS-Gegner verfassen. Aber bitte beachten Sie dabei dass ein Mindestmaß schon gegeben sein muss. Zum einen ist die korekte Artrikelbezeichnung &amp;quot;Vorname Nachname&amp;quot; und nicht &amp;quot;Nachname,Vorname&amp;quot;. das bedeutet dass jetzt jeder einzelne Ihrer Beiträge manuell verschoben werden muss. Zum anderen ist so etwas wie [[Günther, Frieda]] kein Artikel. Da ist der Text zu den Literaturangaben ja länger als der Inhaltsanteil. Ihren Artikeln fehlt vielfach der Regionalbezug, eine saubere Formalgestaltung (inkl Wikilinks) Teilweise sind die Texte nur Stichpunktartig aufgebaut ohne zusammenhängende Sätze.Teilweise sind auch Umgangssprachliche Begriffe (z.B. immer wieder &amp;quot;Die Nazis&amp;quot; ) drin, das geht in einem Lexikon gar nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment bin ich stark dafür dass die Artikel in einem Einzelartikel &amp;quot;NS-Gegner in Pforzheim&amp;quot; zusammengefasst werden und diese Kleinen Einsprengsel gelöscht werden. Bitte überarbeiten Sie durch die Bank weg all Ihre Einträge dahingehend. Danke --[[Benutzer:Suggs|Suggs]] 19:41, 20. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle neuen biografien beziehen sich auf menschen in bzw. aus pforzheim, wenn ich das mal vergessen habe, werde ich das ergänzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die &amp;quot;saubere formalgestaltung&amp;quot; kann ich leider nur ansatzweise, meist haben das bisher freundliche menschen bei meinen artikeln gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die nazis sind die nazi, am inhalt ändert das nichts, wenn ich die nationasozialisten schreibe, klingt nicht so bewertet, wie ich es tatsächlich meine, alfred andersch in &amp;quot;sansibar oder der letzt grund&amp;quot; lässt pfarrer helander &amp;quot;pack&amp;quot; bzw. &amp;quot;gesindel&amp;quot; sagen, kann ich in zukunft auch schreiben mit korrekter literaturangabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- namen, ok, entschuldigung, habe ich schonmal gewusst, also in zukunft &amp;quot;vorname nachname&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;kategorie&amp;quot; kann ich inzwischen immerhin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die neuen &amp;quot;kleinen&amp;quot; artikel betreffen die nazi-gegner in pforzheim, die bei den adventisten mitglieder waren, z.t. auch zeugen jehovas. tatsächlich ist nicht mehr bekannt, weil diese leute aufgrund ihrer religiösen anschauungen kaum über diese zeit sprechen, ausnahmen sind friedrich burger und klara müßle - siehe die entsprechenden artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wenn ich wüsste, wie ich drunterschreibe &amp;quot;in arbeit&amp;quot;, würd&#039; ich es machen, damit deutlich ist, da kommt - hoffentlich - noch was, die auswertung des gefängnisbuches pforzheim, das im generallandesarchiv karlsruhe liegt, hat gerade erst begonnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine zwischenlösung könnte sein, die tatsächlich kurzen biografischen notizen vorerst in die hauptartikel &amp;quot;adventisten&amp;quot; bzw. &amp;quot;zeugen jehovas&amp;quot; hinein zu nehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- vorkommen müssen sie schon deswegen, weil die tatsächlich etwas gegen die nazis gemacht und dafür &amp;quot;bezahlt&amp;quot; haben, andererseits als ns-gegner gottfried leonhard auftaucht, bei dem ich nichts weiß und deswegen gefragt habe, was der gegen die nazis real gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diskutieren wir lösungen, die den - bisher vergessen gemachten - menschen gerecht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so weit so kurz, suchen  wir weiter--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 20:58, 20. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ich fasse mich kurz: Gar nicht in Ordnung für ein langjähriges Mitglied wie Sie es sind finde ich die Haltung &amp;quot;Andere werden es schon richten&amp;quot;. Das ist kontraproduktiv.  Die Vorlage &amp;quot;In arbeit&amp;quot; gibt es, ist aber nur dann zu setzen wenn gewiss ist dass noch etzwas kommt, und dass dann auch zeitnah eingefügt wird. Ein von der Form her guter Artikel wäre [[Richard Ziegler]]. Orientieren Sie sich an dem und arbeiten doch bitte bevor Sie neue einstellen erst das alte auf. Und nein, Nazi ist Umgangssprachlich, dies ist aber ein Lexikon, da ist Umgangssprache nicht gut ;) --[[Benutzer:Suggs|Suggs]] 22:27, 20. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
guten abend,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- den artikel richard ziegler werde ich noch verbessern, also die literaturangaben ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die ns-gegner der adventisten sind jetzt alle eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei den zeugen jehovas fehlt noch eine verhaftungswelle, kommt noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- offen sind noch sg. &amp;quot;rundfunkverbrecher&amp;quot;, kriegsdienstverweigerer, fahnenflüchtigtige, &amp;quot;wehrkraftzersetzer&amp;quot;, diese menschen lassen sich event. in jeweils einem artikel zusammenfassen; wichtig dabei ist mir, dass die menschen nicht in einem artikel verschwinden, sondern - endlich - im netz auffindbar ihren namen zurückerhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die z.t. mageren biografien sind der unterdrückung und den morden der nazis geschuldet, diese haben die biografien abgekürzt, ihre biografien zu rekonstruieren, ist mehr als schwierige forschungsarbeit, siehe z.b. die im hagenschieß ermordeten franz. widerstandskämpfer.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
- die leute, die meine artikel bearbeitet haben, haben das gerne gemacht, das war für sie und mich produktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- viele kleine artikel meiner schülerInnen haben eine &amp;quot;saubere formalgestaltung&amp;quot;, siehe z.b. mitglieder von reseau alliance, war wohl in ordnung, so wird es - auch mit hilfe anderer - weitergehen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
so weit so kurz--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 21:32, 21. Apr. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ludwig_Stickel&amp;diff=87725</id>
		<title>Ludwig Stickel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ludwig_Stickel&amp;diff=87725"/>
		<updated>2013-04-21T19:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Ludwig Stickel ist am 7.8.1894 geboren und war Mitglied der Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher in Pforzheim.   Er wurde am 4.9.37 Stuttgart verhaftet. Das Sonder…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ludwig Stickel ist am 7.8.1894 geboren und war Mitglied der Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher in Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 4.9.37 Stuttgart verhaftet.&lt;br /&gt;
Das Sondergericht Stuttgart verurteilte ihn wegen Betätigung für die 1933 verbotene Religionsgeeinschaft der Ernsten Bibelforscher/Zeugen Jehovas* am 26.3.38 zu 3 Jahren und 6 Monaten Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haftorte waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart: 4.9.37-30.5.38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg: 1.6.38-30.6.39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruchsal: 1.9.39-30.11.39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rottenburg: 1.12.39-30.3.41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KZ Welzheim: 1.4.41-5.6.41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KZ Buchenwald: 6.6.41-11.4.45 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Schult&amp;diff=87724</id>
		<title>Max Schult</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Schult&amp;diff=87724"/>
		<updated>2013-04-21T19:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Max Schult war Bauarbeiter und wurde wegen Betätigung für die verbotenen Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Max Schult war Bauarbeiter und wurde wegen Betätigung für die verbotenen Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Anna_Schult&amp;diff=87722</id>
		<title>Anna Schult</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Anna_Schult&amp;diff=87722"/>
		<updated>2013-04-21T18:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Anna Schult ist am 22.2.1897 in Niefern-Öschelbronn geboren und war Mitglied der Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher.  Sie wurde am 25.1.43 in Pforzheim verhafte…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anna Schult ist am 22.2.1897 in Niefern-Öschelbronn geboren und war Mitglied der Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde am 25.1.43 in Pforzheim verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberlandesgericht Stuttgart verurteilte sie am 28.6.43 zu 10 Monaten Gefängnis wegen &amp;quot;Wehrkraftzersetzung&amp;quot;. Sie war inhaftiert in Karlruhe (25.1.43-20.6.43) und im Frauengefängnis Gotteszell (20.6.-12.12.43). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Schraudy&amp;diff=87721</id>
		<title>Hans Schraudy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Schraudy&amp;diff=87721"/>
		<updated>2013-04-21T18:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Hans Schraudy ist am 12.12.02 geboren.  Der Konditor war Mitglied der KPD und lebte in Huchenfeld, heute Stadtteil von Pforzheim.  Hans Schraudy wurde 1933 in Aug…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hans Schraudy ist am 12.12.02 geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konditor war Mitglied der KPD und lebte in Huchenfeld, heute Stadtteil von Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schraudy wurde 1933 in Augsburg verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Dachau war er von April 1933 bis 13.1.34 in &amp;quot;Schutzhaft&amp;quot; eingesperrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Maria Schoch</title>
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		<updated>2013-04-21T18:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nazis verhafteten die Arbeiterin Maria Schoch 1937 in Pforzheim wegen Betätigung für die 1936 verbotenen Adventisten.&lt;br /&gt;
Sie war im Gefängnis Pforzheim und im Zuchthaus Bruchsal eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Brändle: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pforzheimer Kurier 30. 3. 1995 (Nr. 11 der Serie: Zivilcourage 1933 – 1945) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
GLA KA 507, 1559-1569 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Emil Reule</title>
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		<updated>2013-04-21T18:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wegen Betätigung für die verbotenen Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher wurde Emil Reule aus Pforzheim vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reutlinger Generalanzeiger 2.2.1938 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Ernst Scherle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ernst Scherle aus Pforzheim wurde wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reutlinger Generalanzeiger 2.2.1938 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Maria Schoch</title>
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		<updated>2013-04-21T18:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Nazis verhafteten Maria Schoch 1937 in Pforzheim wegen Betätigung für die 1936 verbotenen Adventisten.   Literatur:  Gerhard Brändle: Jubiläumsschrift: 10…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nazis verhafteten Maria Schoch 1937 in Pforzheim wegen Betätigung für die 1936 verbotenen Adventisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Brändle: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pforzheimer Kurier 30. 3. 1995 (Nr. 11 der Serie: Zivilcourage 1933 – 1945) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
GLA KA 507, 1559-1569 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Ernst Scherle</title>
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		<updated>2013-04-21T18:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Ernst Scherle wurde wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 zu 2 Mon…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ernst Scherle wurde wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reutlinger Generalanzeiger 2.2.1938 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<updated>2013-04-21T18:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Wegen Betätigung für die verbotenen Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher wurde Emil Reule vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wegen Betätigung für die verbotenen Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher wurde Emil Reule vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reutlinger Generalanzeiger 2.2.1938 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Gertrud Keppler</title>
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		<updated>2013-04-21T18:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Gertrud Keppler war Remonteurin und Mitglied der Religionsgemeinschaft &amp;quot;Adventisten&amp;quot;. Die Nazis verhafteten sie 1937 wegen Betätigung für die 1936 verbotenen Ad…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gertrud Keppler war Remonteurin und Mitglied der Religionsgemeinschaft &amp;quot;Adventisten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten sie 1937 wegen Betätigung für die 1936 verbotenen Adventisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Brändle: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pforzheimer Kurier 30. 3. 1995 (Nr. 11 der Serie: Zivilcourage 1933 – 1945) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLA KA 507, 1559-1569 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaegorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Emma Keppler</title>
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		<updated>2013-04-21T18:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Emma Keppler war in der Weimarer Zeit Politeuse und Mitglied der Religionsgemeinschaft &amp;quot;Adventisten&amp;quot;. Die Nazis verhafteten sie 1937 wegen Betätigung für die 19…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Emma Keppler war in der Weimarer Zeit Politeuse und Mitglied der Religionsgemeinschaft &amp;quot;Adventisten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten sie 1937 wegen Betätigung für die 1936 verbotenen Adventisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Brändle: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pforzheimer Kurier 30. 3. 1995 (Nr. 11 der Serie: Zivilcourage 1933 – 1945) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLA KA 507, 1559-1569 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<title>Maria Keck</title>
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		<updated>2013-04-21T18:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Maria Keck aus Pforzheim wurde wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher* vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt. ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reutlinger Generalanzeiger 2.2.1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Elfriede_Keppler&amp;diff=87711</id>
		<title>Elfriede Keppler</title>
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		<updated>2013-04-21T18:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Elfriede Keppler war in der Weimarer Zeit Regleuse und Mitglied der Religionsgemeinschaft &amp;quot;Adventisten&amp;quot;. Die Nazis verhafteten sie 1937 wegen Betätigung für die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Elfriede Keppler war in der Weimarer Zeit Regleuse und Mitglied der Religionsgemeinschaft &amp;quot;Adventisten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten sie 1937 wegen Betätigung für die 1936 verbotenen Adventisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Brändle: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pforzheimer Kurier 30. 3. 1995 (Nr. 11 der Serie: Zivilcourage 1933 – 1945) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLA KA 507, 1559-1569 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Maria_Keck&amp;diff=87710</id>
		<title>Maria Keck</title>
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		<updated>2013-04-21T18:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ernst Feuerle: Die Seite wurde neu angelegt: „Maria Keck aus Pforzheim wurde wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher* vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Maria Keck aus Pforzheim wurde wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher* vom Sondergericht Stuttgart, das in Neuenbürg/Enz tagte, am 26.1.1938 zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt. ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle, Gerhard: Jubiläumsschrift: 100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim, Pforzheim, November 1992, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupp, Steffen, Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus, in: Pforzheimer Geschichtsblätter Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reutlinger Generalanzeiger 2.2.1938&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ernst Feuerle</name></author>
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