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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hugo_M%C3%A4ulen&amp;diff=227151</id>
		<title>Hugo Mäulen</title>
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		<updated>2026-09-28T10:50:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hugo Mäulen&#039;&#039;&#039; (1868–1955) war von 1897 bis 1933 Stadtschultheiß und [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Bad Liebenzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hugo Mäulen lenkte die Geschicke der Stadt Bad Liebenzell über drei Jahrzehnte hinweg und prägte maßgeblich die Entwicklung des Ortes zum bekannten Kurort. In seiner Funktion war er unter anderem ab 1908 an der Entwicklung des lokalen [[Schwarzwaldverein]]s beteiligt, der sich damals auf die Erschließung des [[Monbachtal]]s und den Bau von Schutzhütten konzentrierte. Nach ihm ist heute die [[Hugo-Mäulen-Straße (Bad Liebenzell)|Hugo-Mäulen-Straße]] in Bad Liebenzell benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1176156446/M%C3%A4ulen+Hugo?p_r_p_x_http%3A%2F%2Fwww.leo-bw.de%2Fpublic-render-parameters_lieferid=wlbblb_personen&amp;amp;p_r_p_x_http%3A%2F%2Fwww.leo-bw.de%2Fpublic-render-parameters_objektid=1176156446&amp;amp;p_r_p_x_http%3A%2F%2Fwww.leo-bw.de%2Fpublic-render-parameters_type=PERSON www.leo-bw.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.liebenzell.org/files/epaper/jubilaeum/8/#zoom=true www.liebenzell.org]&lt;br /&gt;
* [https://schwarzwaldverein-bad-liebenzell.de/verein/geschichte/ schwarzwaldverein-bad-liebenzell.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Johann Karl Kinzler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Gottlob Klepser]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Bad Liebenzell)|Bürgermeister von Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1897]]–[[1933]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Maulen, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Bad Liebenzell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Liebenzell)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ernst_Moser&amp;diff=227150</id>
		<title>Ernst Moser</title>
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		<updated>2026-09-28T10:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ernst Moser&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::24. September]] [[Geburtsjahr::1931]] in {{geboren in|Grafenhausen bei Lahr}}; † [[Todestag::15. Juli]] [[Todesjahr::2025]] in {{Gestorben in|Neuenburg am Rhein}}) war von 1973 bis 1981 [[Ist::Pfarrer]] der [[Herz-Jesu-Kirche (Pforzheim)|Herz-Jesu-Kirche]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Moser wurde am 24. September 1931 in Grafenhausen bei Lahr im Schwarzwald geboren. Die Grundlagen seines christlichen Glaubens erfuhr er im Elternhaus in Grafenhausen, wo er in einfachen Verhältnissen mit drei Geschwistern seine Kindheit verlebte und aufwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Heimschule Lender in Sasbach bei Achern und legte dort 1952 das Abitur ab. Anschließend studierte er Katholische Theologie in Freiburg und München. Am 2. Juni 1957 wurde Ernst Moser von Erzbischof Dr. Eugen Seiterich in St. Peter im Schwarzwald zum Priester geweiht. Seine Vikars- und Kaplansjahre verbrachte er von 1957 bis 1964 in Endingen am Kaiserstuhl, in Dossenheim bei Heidelberg und in Mannheim an St. Josef. Am 27. Dezember 1964 übernahm er seine erste Pfarrstelle in Renchen und wirkte im Landkapitel Achern als Schuldekan. Im September 1973 wechselte er als Pfarrer an die Herz-Jesu-Kirche in Pforzheim und wirkte dort zugleich als Schuldekan im [[Katholisches Dekanat Pforzheim|Dekanat Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde Ernst Moser Pfarrer und Kurseelsorger in St. Peter in Badenweiler (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald). Von 1982 bis 2002 stand er außerdem als Dekan dem Dekanat Neuenburg vor. Neben seiner Tätigkeit als Pfarrer und Dekan war er von 1982 bis 2007 Vorsitzender des Veronikawerkes für die Pfarrhaushälterinnen in der Erzdiözese Freiburg mit der zugehörigen Reha-Klinik St. Marien in Bad Bellingen. Darüber hinaus wirkte er als Geistlicher Beirat im Bereich der Kur- und Tourismuspastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt. In besonderer Weise engagierte er sich in der Caritasarbeit: Zunächst war er Vorsitzender des Caritasverbandes Müllheim, später des neu gegründeten Caritasverbandes für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 trat Ernst Moser in den Ruhestand, den er in Neuenburg am Rhein verbrachte. Dort brachte er sich über viele Jahre hinweg mit seinen Erfahrungen in das kirchliche Leben der Seelsorgeeinheit Neuenburg und später der größeren Seelsorgeeinheit Markgräflerland ein. Für sein kirchliches und soziales Wirken wurde er mehrfach geehrt. Erzbischof Dr. Oskar Saier ernannte ihn zum Geistlichen Rat, Papst Benedikt XVI. verlieh ihm den päpstlichen Ehrentitel eines Monsignore. Für sein Engagement in der Caritasarbeit erhielt er das Goldene Caritas-Ehrenzeichen. Am 19. Januar 2011 überreichte Landrätin Dorothea Störr-Ritter das Bundesverdienstkreuz an Ernst Moser als Anerkennung seines Wirkens im kirchlich-staatlichen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Pfarrer-Einführung in der Herz-Jesu-Kirche.&#039;&#039; Ausgabe vom 10. Mai 1974.&lt;br /&gt;
* Badische Zeitung: &#039;&#039;Froh, dem Ruf Gottes gefolgt zu sein. Monsignore und Geistlicher Rat Ernst Moser feierte sein Diamantenes Priesterjubiläum. Er war 20 Jahre lang Dekan in Neuenburg.&#039;&#039; Ausgabe vom 8. Juni 2017.&lt;br /&gt;
* Badische Zeitung: &#039;&#039;Nachruf: Monsignore Ernst Moser aus Grafenhausen lebte seinen Glauben bis ins hohe Alter.&#039;&#039; Ausgabe vom 23. Juli 2025.&lt;br /&gt;
* [https://www.se-markgraeflerland.de/gottesdienst-gebet/pfarrbriefe-marktplatz-archiv/detail/nachricht/id/226441-monsignore-ernst-moser/?cb-id=12218978 &#039;&#039;Monsignore Ernst Moser verstarb am 15. Juli 2025&#039;&#039;] (nicht mehr online verfügbar), Webpräsenz der Seelsorgeeinheit Markgräflerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger|VORGÄNGER=[[Kurt Karl Kaiser]]|NACHFOLGER=[[Eugen Dannenberger]]|AMT=Pfarrer der [[Herz-Jesu-Kirche (Pforzheim)|Herz-Jesu-Kirche]]|ZEIT=[[1973]] – [[1981]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moser, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_Mannuss&amp;diff=226752</id>
		<title>Heinrich Mannuss</title>
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		<updated>2026-09-19T15:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Mannuss&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::11. Februar]] [[Geburtsjahr::1884]]) war [[Ist::Kategorie:Schreiner|Stuhlbaumeister]] und [[Ist::Unternehmer|Gründer]] der heutigen [[Heinrich Mannuss GmbH|Heinrich Mannuss GmbH &amp;amp; Co. KG]] in [[Sitz in::Niefern]] und [[Sitz in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsspektrum ==&lt;br /&gt;
* Stühle und Tische für den Wohnbereich&lt;br /&gt;
* Arbeitshocker für die Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heinrich Mannuss wuchs in Bretten auf, wo er im Betrieb seines Vaters das Handwerk des Stuhlbauers erlernte. Nach mehrjährigen Wanderjahren heiratete er im Jahr 1907 Christine Kreh und ließ sich in Niefern nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 machte sich Heinrich Mannuss selbstständig. Um den Vertrieb zu erweitern, eröffnete er 1930 ein Fachgeschäft für Tische und Stühle in der [[Östliche Karl-Friedrich-Straße|Östlichen Karl-Friedrich-Straße]] in Pforzheim. Die Industrialisierung der Region prägte die Ausrichtung des Betriebs, der sich primär auf die Belieferung von Industrieunternehmen mit Arbeitsstühlen konzentrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Heinrich Mannuss die Produktion von Niefern aus wieder auf. Fünf Jahre nach dem kriegsbedingten Zusammenbruch expandierte das Unternehmen erneut mit einem Ladengeschäft nach Pforzheim, das 1953 in größere Räumlichkeiten in die [[Zerrennerstraße]] 18 umzog. Im Alter von 72 Jahren initiierte Heinrich Mannuss den Neubau einer Fabrik in Niefern, die 1955 bezogen wurde. Bis ins hohe Alter von 74 Jahren blieb er im täglichen Betrieb aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der 1907 geschlossenen Ehe mit Christine Kreh gingen zwei Töchter hervor, die ebenfalls im elterlichen Betrieb tätig waren. Das Ehepaar feierte am 7. September 1957 das Fest der goldenen Hochzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Adresse ==&lt;br /&gt;
: Heinrich Mannuss&lt;br /&gt;
: [[Jörg-Ratgeb-Straße]] 17&lt;br /&gt;
: [[75173]] [[Pforzheim]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Goldene Hochzeit in Niefern.&#039;&#039; Ausgabe vom 7. September 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mannuss, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schreiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Niefern-Öschelbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
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		<title>Heinrich Mannuss</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Mannuss&#039;&#039;&#039; war [[Ist::Kategorie:Schreiner|Stuhlbaumeister]] und [[Ist::Unternehmer|Gründer]] der heutigen [[Heinrich Mannuss GmbH|Heinrich Mannuss GmbH &amp;amp; Co. KG]] in [[Sitz in::Niefern]] und [[Sitz in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsspektrum ==&lt;br /&gt;
* Stühle und Tische für den Wohnbereich&lt;br /&gt;
* Arbeitshocker für die Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Adresse ==&lt;br /&gt;
: Heinrich Mannuss&lt;br /&gt;
: [[Jörg-Ratgeb-Straße]] 17&lt;br /&gt;
: [[75173]] [[Pforzheim]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mannuss, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schreiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Niefern-Öschelbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_Mannuss_GmbH&amp;diff=226715</id>
		<title>Heinrich Mannuss GmbH</title>
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		<updated>2026-09-19T14:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Geschichte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Heinrich Mannuss GmbH &amp;amp; Co. KG&#039;&#039;&#039; ist ein traditionsreiches Familienunternehmen für Büroeinrichtungen, Möbel und IT-Dienstleistungen in [[Pforzheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsspektrum ==&lt;br /&gt;
* Möbel und Einrichtung: Sitzmöbel, komplette Büroeinrichtungen, Objektmöbel sowie ein Schlafstudio&lt;br /&gt;
* Handel und Service: Handel mit Büromöbeln und Betten, eigene Schreinerei, Poltreparaturen sowie Stuhl- und Ergonomie-Prüfungen&lt;br /&gt;
* IT und Technik: EDV-Organisation, Hard- und Softwareberatung sowie Telekommunikationsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Mannuss GmbH &amp;amp; Co. KG geht auf eine 1922 von dem Stuhlbaumeister [[Heinrich Mannuss]] in [[Niefern]] gegründete Schreinerei zurück. Das Unternehmen fertigte zunächst einfache Stühle und Tische für den Wohnbereich sowie Arbeitshocker für die Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung des Betriebs und die zunehmende Erweiterung des Kundenkreises entwickelte sich die Schreinerei zu einem etablierten Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 verlegte das Unternehmen seinen Sitz nach Pforzheim. In den folgenden Jahrzehnten war Mannuss an mehreren Standorten in der Pforzheimer Innenstadt ansässig, bevor im Mai 1999 der Umzug in ein modernes Geschäftsgebäude auf der [[Wilferdinger Höhe]] erfolgte. Am heutigen Standort befinden sich neben den rund 1.500 Quadratmeter großen Verkaufsräumen auch die Schreinerwerkstatt mit Polsterabteilung und Lackiererei sowie die Verwaltung und die EDV-Abteilung. Damit sind Verkauf, handwerkliche Fertigung und Verwaltung an einem Standort zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannuss GmbH &amp;amp; Co. KG wird heute in vierter Generation von den Urenkeln des Firmengründers, Alexander und Daniel Koch, geführt. Das Unternehmen befindet sich damit seit seiner Gründung in Familienbesitz und blickt auf eine mehr als 100-jährige Unternehmensgeschichte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Heinrich Mannuss GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
: [[Stuttgarter Straße]] 47&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75179]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|1 45 75-0}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|1 45 75-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürobedarf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rutronik_Elektronische_Bauelemente_GmbH&amp;diff=226695</id>
		<title>Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH</title>
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		<updated>2026-09-19T11:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Geschichte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.912226|8.665996|15}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH Lager Eisingen.jpg|mini|Lager in [[Eisingen]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH&#039;&#039;&#039; ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Hauptsitz in [[Sitz in::Ispringen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen beschäftigte 2025 rund 1.500 Mitarbeiter an 76 Standorten und erzielte einen Umsatz von etwa einer Milliarde Euro.&amp;lt;ref&amp;gt; Laut Angaben auf der Homepage &amp;lt;/ref&amp;gt; Rutronik ist weltweit tätig und unterhält Vertriebsbüros in 27 Ländern. In Deutschland ist das Unternehmen an elf Standorten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ispringen befinden sich zudem das zentrale Finanzmanagement und das Rechnungswesen für die 24 europäischen Gesellschaften der Unternehmensgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsspektrum ==&lt;br /&gt;
* Halbleiter&lt;br /&gt;
* Passive Bauelemente&lt;br /&gt;
* Elektromechanische Bauelemente&lt;br /&gt;
* Displays und Boards&lt;br /&gt;
* Boards und Systems&lt;br /&gt;
* Speichertechnologien&lt;br /&gt;
* Wireless-Technologien&lt;br /&gt;
* Beleuchtungslösungen&lt;br /&gt;
* Photovoltaiklösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Aufbau in den 1970er-Jahren ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Rutronik begann [[Gegründet::1973]] in Ispringen. [[Helmut Rudel]] (1938–2025) gründete die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH. Zuvor hatte er als Vertriebsingenieur bei Standard Elektrik Lorenz (SEL) beziehungsweise ITT gearbeitet und dabei die wachsende Bedeutung elektronischer Bauelemente kennengelernt. Im Alter von 35 Jahren entschloss er sich, ein eigenes Unternehmen aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Unternehmensstandorts in Ispringen erfolgte nach einem von Rudel selbst entwickelten geografischen Konzept. Er wollte erreichen, dass auch die am weitesten entfernten Kunden innerhalb von etwa zwei Stunden Fahrzeit erreichbar waren. Dazu zog er auf einer Karte einen Kreis um die Region, in der er zu dieser Zeit rund 70 Prozent des deutschen Bedarfs an elektronischen Bauelementen vermutete. Im Mittelpunkt dieses Gebietes lag Ispringen, sodass die Entscheidung für den Unternehmenssitz fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anfangszeit konzentrierte sich Rutronik auf den Vertrieb elektronischer Bauelemente, zunächst insbesondere auf passive Komponenten. Die Entwicklung des Farbfernsehens und dessen zunehmende Verbreitung in den 1970er-Jahren sorgten für eine wachsende Nachfrage nach elektronischen Bauteilen. Zu den frühen Kunden gehörten unter anderem Hersteller von Fernsehgeräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen entwickelte sich bereits in den ersten Jahren dynamisch. Ende 1976 beschäftigte Rutronik fünf Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von rund sechs Millionen Deutschen Mark. Noch in den 1970er-Jahren bezog das Unternehmen ein neu errichtetes Gebäude in der Industriestraße 2 in Ispringen. Der Standort wurde in den folgenden Jahrzehnten mehrfach erweitert und entwickelte sich zum Hauptsitz der inzwischen international tätigen Unternehmensgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau des Halbleitergeschäfts in den 1980er-Jahren ===&lt;br /&gt;
Ende der 1970er-Jahre begann Rutronik, sein Geschäftsfeld über passive Bauelemente hinaus auszubauen. 1978 beschäftigte das Unternehmen bereits zwölf Mitarbeiter und nahm den Vertrieb von Halbleitern auf. Damit vollzog sich eine wichtige strategische Erweiterung des Produktportfolios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er-Jahren gewann die zunehmende Verbreitung von Personal Computern und digitaler Elektronik an Bedeutung. Der Bedarf an aktiven Bauelementen und Halbleitern stieg deutlich. Rutronik baute deshalb seine Marktposition im Vertrieb dieser Komponenten weiter aus und entwickelte sich von einem zunächst regional ausgerichteten Handelsunternehmen zu einem Anbieter mit wachsender überregionaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle spielten dabei auch strategische Geschäftsbeziehungen und Übernahmen. Mit der Übernahme beziehungsweise Integration von Silec und RSC Halbleiter erweiterte Rutronik sein Produktportfolio und seine Marktpräsenz. Ein Großauftrag im Umfang von rund einer Million Deutschen Mark trug ebenfalls zur weiteren Expansion des Unternehmens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachstum zum europäischen Distributor in den 1990er-Jahren ===&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren setzte Rutronik seinen Wachstumskurs fort. Das Unternehmen erweiterte seine Produktpalette und seine Kundenbasis und entwickelte sich zu einem der bedeutenden Distributoren für elektronische Bauelemente in Europa. Neben der klassischen Elektronikindustrie wurden zunehmend Kunden aus der Automobilindustrie, der Telekommunikation und weiteren industriellen Bereichen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wandel der Elektronikindustrie veränderte sich auch das Geschäftsmodell des Unternehmens. Die zunehmende Digitalisierung, die Verbreitung von Mobiltelefonen und drahtlosen Kommunikationstechnologien sowie die wachsende elektronische Ausstattung von Fahrzeugen eröffneten neue Geschäftsfelder. Rutronik reagierte darauf mit einer kontinuierlichen Erweiterung seines Produktspektrums und seiner technischen Beratung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationalisierung und neue Geschäftsfelder ===&lt;br /&gt;
Um die Jahrtausendwende war Rutronik bereits als international tätiger Distributor etabliert. In den folgenden Jahren wurde das Vertriebsnetz weiter ausgebaut. Neue Niederlassungen und Standorte entstanden in Europa und zunehmend auch außerhalb Europas. Gleichzeitig erweiterte das Unternehmen seine Logistikstrukturen und seine technische Unterstützung für Kunden und Hersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zunehmende Bedeutung erlangte die technische Beratung. Neben dem Vertrieb einzelner Komponenten entwickelte Rutronik Lösungen, bei denen verschiedene Bauteile und technische Systeme miteinander verbunden wurden. Dazu kamen Anwendungsingenieure und technische Spezialisten, die Kunden bei der Auswahl und Integration elektronischer Komponenten unterstützten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch innerhalb der Unternehmensleitung vollzog sich ein Generationenwechsel. Helmut Rudels Sohn Thomas Rudel (* 1963) war seit den 2000er-Jahren zunehmend im Unternehmen tätig und übernahm 2008 die Geschäftsführung. Damit wurde der Übergang von der Gründergeneration zur zweiten Generation eingeleitet, während Helmut Rudel weiterhin eng mit dem Unternehmen verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Bauteilehändler zum internationalen Technologieunternehmen ===&lt;br /&gt;
In den 2010er-Jahren entwickelte sich Rutronik zu einem international tätigen Distributor mit einem breiten technologischen Portfolio. Neben Halbleitern und passiven Bauelementen gewannen unter anderem Komponenten für drahtlose Kommunikation, Automobilelektronik und moderne industrielle Anwendungen an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutronik positionierte sich zunehmend auch als technischer Lösungsanbieter. Unter dem Konzept „Rutronik System Solutions“ wurden Komponenten, Software und Entwicklungsleistungen zu anwendungsorientierten Lösungen zusammengeführt. Zu den Zukunftsfeldern des Unternehmens gehörten unter anderem Industrie 4.0, künstliche Intelligenz, Robotik, Mobilität und weitere Bereiche der Digitalisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internationalisierung spiegelte sich auch in der Unternehmensstruktur wider. Neben dem Hauptsitz in Ispringen entstanden zahlreiche weitere Standorte. Logistikzentren in Deutschland und im Ausland unterstützten die weltweite Versorgung der Kunden mit elektronischen Komponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generationenwechsel und Entwicklung zur internationalen Unternehmensgruppe ===&lt;br /&gt;
Mit Thomas Rudel an der Spitze setzte Rutronik das von Helmut Rudel aufgebaute Unternehmen fort. Der Übergang zur zweiten Generation bedeutete dabei keinen grundlegenden Bruch, sondern eine Weiterentwicklung des bestehenden Geschäftsmodells. Helmut Rudel blieb dem Unternehmen als Gründer und später auch als Mitglied der Geschäftsleitung beziehungsweise des Beirats verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 50-jährigen Bestehen im Jahr 2023 hatte sich Rutronik von einem 1973 gegründeten Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern zu einem international tätigen Elektronikdistributor entwickelt. Das Unternehmen beschäftigte inzwischen rund 2.000 Mitarbeiter, unterhielt etwa 80 Standorte in rund 30 Ländern und erzielte einen Jahresumsatz von mehr als 1,2 Milliarden Euro. Ein bedeutender Teil der Logistik wurde weiterhin über das Unternehmen in der Region Pforzheim abgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung wurde dabei wesentlich durch die kontinuierliche Anpassung an technologische Veränderungen geprägt. Aus dem ursprünglichen Vertrieb elektronischer Bauelemente entwickelte sich ein breit aufgestelltes Geschäftsmodell, das neben Distribution und Logistik zunehmend technische Beratung, Entwicklungsunterstützung und Systemlösungen umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 wurde Helmut Rudel für sein Lebenswerk mit dem Gründerpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rutronik.com/de/article/helmut-rudel-erhaelt-den-gruenderpreis-baden-wuerttemberg-2025-in-der-kategorie-lebenswerk&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auszeichnung würdigte insbesondere seine unternehmerische Leistung beim Aufbau des Unternehmens und dessen Entwicklung von einem kleinen, regional gegründeten Betrieb zu einem international tätigen Distributor. Die Verleihung erfolgte in Stuttgart durch Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Rudel bezeichnete Rutronik selbst als „Nonstop-Startup“ und beschrieb damit die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens und die Anpassung an neue technologische und wirtschaftliche Entwicklungen. Nach seinem Tod am 20. September 2025 wurde das Unternehmen weiterhin von seinem Sohn Thomas Rudel geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromerzeugung ==&lt;br /&gt;
[[2009]] wurde auf dem Gebäude eine Anlage zur Stromerzeugung mit 597,8 kWp eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH&lt;br /&gt;
: [[Industriestraße (Ispringen)|Industriestraße]] 2&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Ispringen|75228]] Ispringen&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|8 01-12 73}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|rutronik|rutronik.com}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.rutronik.com/de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Ispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Helmut_Rudel&amp;diff=226687</id>
		<title>Helmut Rudel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Helmut Rudel&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::22. Mai]] [[Geburtsjahr::1938]] in {{Geboren in|Nürnberg}}; † [[Todestag::20. September]] [[Todesjahr::2025]]) war [[Ist::Unternehmer]] in [[Tätig in::Ispringen]]. Er gründete 1973 das Unternehmen &#039;&#039;[[Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH|Rutronik]]&#039;&#039;, das sich unter seiner Führung von einem Ein-Mann-Unternehmen zu einem international tätigen Distributor für elektronische Bauelemente entwickelte. Für seine unternehmerischen Leistungen und sein Lebenswerk wurde Helmut Rudel unter anderem mit der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg und dem Gründerpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und berufliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Helmut Rudel wurde 1938 in Nürnberg geboren. Seine Kindheit und Jugend waren durch den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Entbehrungen geprägt. Früh entwickelte er ein Interesse an der Elektrotechnik. Über die Bundeswehr, wo er als Auszubildender der Elektrotechnik tätig war und über Abendschulen hatte er die Weiterbildung zum Ingenieur gemacht. Dieser Abschluss war der Grundstein seiner späteren Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 begann Helmut Rudel seine berufliche Laufbahn als Vertriebsingenieur bei [[SEL|Standard Elektrik Lorenz]] (SEL) beziehungsweise deren damaliger Muttergesellschaft ITT. Er wurde dort als einer der jüngsten Geschäftsstellenleiter eingesetzt und war zunächst im Vertriebsbüro Düsseldorf und später im Vertriebsgebiet Stuttgart tätig. In seiner Tätigkeit spezialisierte er sich auf elektronische Bauelemente und baute Kontakte zu zahlreichen Unternehmen der Industrie auf. Anschließend war Helmut Rudel fünf Jahre als Prokurist bei dem Elektronikunternehmen Roederstein tätig. Die dort erworbenen Erfahrungen im Vertrieb und in der Elektronikbranche bildeten eine wesentliche Grundlage für seine spätere unternehmerische Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung von Rutronik ==&lt;br /&gt;
1973 machte sich Helmut Rudel selbstständig und gründete gemeinsam mit seiner Ehefrau Uta Rudel (1941–2011) die &#039;&#039;Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH&#039;&#039;. Unternehmenssitz war zunächst ein Gebäude im [[Forlenweg (Ispringen)|Forlenweg]] 27 in Ispringen. Die Wahl des Standorts war strategisch begründet. Helmut Rudel hatte den deutschen Markt für elektronische Bauelemente analysiert und Ispringen aufgrund der Konzentration zahlreicher potenzieller Kunden im südwestdeutschen Raum als geeigneten Unternehmensstandort ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn konzentrierte sich das Unternehmen auf den Vertrieb elektronischer Bauelemente. Zu den Kunden gehörten unter anderem Hersteller von Fernsehgeräten und Unterhaltungselektronik. Die zunehmende Verbreitung des Farbfernsehens in den 1970er-Jahren führte zu einer steigenden Nachfrage nach elektronischen Komponenten. Helmut Rudel baute das Unternehmen in den folgenden Jahren kontinuierlich aus. Dabei war seine Ehefrau Uta Rudel maßgeblich am Aufbau des Unternehmens beteiligt und war wichtige Stütze und treibende Kraft der Unternehmensentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstieg in das Halbleitergeschäft ==&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Entwicklungsschritt stellte der Einstieg in den Vertrieb von Halbleitern dar. &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; beschäftigte 1978 bereits zwölf Mitarbeiter und erschloss mit dem Halbleitergeschäft ein stark wachsendes Marktsegment. Mit dem Aufkommen von Personal Computern und der zunehmenden Digitalisierung verlagerte sich die Nachfrage innerhalb der Elektronikbranche zunehmend von klassischen passiven Bauelementen zu aktiven elektronischen Komponenten wie Halbleitern, Mikrocontrollern und später Wireless-Produkten. Helmut Rudel richtete die Geschäftsentwicklung entsprechend auf neue technologische Märkte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum weiteren Wachstum trugen unter anderem die Übernahme des Unternehmens Silec/RSC Halbleiter, der Ausbau des Produktportfolios sowie strategische Partnerschaften bei. Ein Großauftrag über Bauelemente im Wert von rund einer Million D-Mark markierte einen weiteren wichtigen Schritt in der Expansion. Bis zum Ende der 1990er-Jahre entwickelte sich &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; zu einem der bedeutenden Distributoren für elektronische Bauelemente in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbau zum internationalen Unternehmen ==&lt;br /&gt;
Unter Helmut Rudels Führung erweiterte &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; sein Geschäftsfeld kontinuierlich. Neben der klassischen Elektronikindustrie wurden unter anderem die Automobil-, Telekommunikations- und Konsumgüterindustrie zu wichtigen Abnehmern. Mit der Verbreitung von Mobiltelefonen, drahtloser Kommunikation und zunehmend elektronisierten Fahrzeugen erschloss das Unternehmen weitere Märkte. Einen Schwerpunkt bildete zunehmend der Bereich Automotive. Später kamen weitere Zukunftsfelder wie Industrie 4.0, Robotik und künstliche Intelligenz hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Rudel beschrieb die Unternehmensentwicklung wiederholt als kontinuierlichen Erneuerungsprozess und bezeichnete &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; als „Nonstop-Start-up“. Damit verband er die Vorstellung, dass ein Technologieunternehmen sein Geschäftsmodell fortlaufend an den technologischen Wandel anpassen müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergang auf die nächste Generation ==&lt;br /&gt;
Seit den 2000er-Jahren war auch Helmut Rudels Sohn Thomas Rudel (* 1963) zunehmend in die Unternehmensführung eingebunden. 2008 übernahm er als Chief Executive Officer (CEO) die operative Führung des Unternehmens. Helmut Rudel zog sich in der Folge weitgehend aus dem operativen Tagesgeschäft zurück, blieb &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; jedoch als Gründer und Präsident sowie als Mitglied des Beirats verbunden. Die Entwicklung des Unternehmens blieb damit weiterhin eng mit der Familie Rudel verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Thomas Rudel wurde &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; zu einem internationalen Distributor ausgebaut. Zum 50-jährigen Unternehmensjubiläum 2023 beschäftigte die Unternehmensgruppe mehr als 1.900 Mitarbeiter an rund 80 Standorten in etwa 30 Ländern. Die Unternehmenszentrale befindet sich weiterhin in Ispringen, ein großes Logistikzentrum in [[Eisingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für seine unternehmerischen Leistungen wurde Helmut Rudel mehrfach ausgezeichnet. Anlässlich seines 80. Geburtstags im Jahr 2018 wurde ihm die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2025 erhielt Helmut Rudel den Gründerpreis Baden-Württemberg für sein Lebenswerk. Die Auszeichnung wurde ihm von der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut in der Sparkassen-Akademie in Stuttgart überreicht. Der Präsident des Sparkassenverbands Baden-Württemberg, Matthias Neth, würdigte insbesondere Helmut Rudels technischen Weitblick, seinen Unternehmergeist und die Entwicklung von &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; von einem in Ispringen gegründeten Unternehmen zu einem international tätigen Elektronikdistributor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Preisverleihung wurde zudem Helmut Rudels Führungsverständnis hervorgehoben, bei dem die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern eine wichtige Rolle gespielt habe. Die Jury beziehungsweise die Laudatoren würdigten insbesondere seine unternehmerische Leistung ohne staatliche Fördermittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Jahre und Tod ==&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Rückzug aus dem operativen Geschäft blieb Helmut Rudel eng mit &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; verbunden. Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit engagierte sich Helmut Rudel für die Region. &#039;&#039;Rutronik&#039;&#039; entwickelte sich unter seiner Führung zu einem bedeutenden Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in Ispringen und der Region Nordschwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Rudel starb am 20. September 2025 im Alter von 87 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit. Das Unternehmen würdigte ihn nach seinem Tod als Gründer und prägende Persönlichkeit der mehr als fünf Jahrzehnte umfassenden Unternehmensgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Rutronik zu Weltruf geführt. Ispringer Unternehmer Helmut Rudel feiert seinen 80. Geburtstag.&#039;&#039; Ausgabe vom 19. Mai 2018.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Die Technologie-Pioniere. Halbleiter-Distributor Rutronik aus Ispringen feiert 50-jähriges Jubiläum. Mit Bauteilen für den Farbfernseher fing die Erfolgsgeschichte an.&#039;&#039; Ausgabe vom 25. November 2023.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Rutronik-Gründer für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Helmut Rudel erhält ehrenvollen Gründerpreis Baden-Württemberg.&#039;&#039; Ausgabe vom 12. Juli 2025.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Trauer um Rutronik-Gründer. Der Ispringer Unternehmer Helmut Rudel ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Vor 52 Jahren gründete er die erfolgreiche Firma.&#039;&#039; Ausgabe vom 24. September 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rudel, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lichtenberger&#039;&#039;&#039; heißen folgende Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Georg Lichtenberger]] (* 1963), katholischer Pfarrer und Leiter der katholischen Seelsorgeeinheit Pforzheim&lt;br /&gt;
* [[Reiner Lichtenberger]] (* 1941), Kriminalbeamter und Polizeihistoriker&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lichtenberger]] (1927–1984), Realschullehrer und Rektor der Insel-Realschule Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BKL Name}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Reiner Lichtenberger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Reiner Lichtenberger&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1941]]) ist ein ehemaliger [[Ist::Polizist|Kriminalbeamter]] und [[Ist::Historiker|Polizeihistoriker]]. Über mehrere Jahrzehnte erforschte und dokumentierte er die Geschichte der [[Polizei]] in [[Tätig in::Pforzheim]] sowie die Entwicklung der Polizei in Baden und Württemberg. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er überwiegend im Eigenverlag in umfangreichen mehrbändigen Dokumentationen. Für seine Verdienste um die historische Forschung und Dokumentation wurde er mit der Portus-Medaille der Stadt Pforzheim sowie der Heimatmedaille Baden-Württemberg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und berufliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Reiner Lichtenberger wurde 1941 geboren und lebt in Pforzheim-[[Büchenbronn]]. Von 1962 bis 2001 war er im Polizeidienst tätig, davon 27 Jahre bei der Kriminalpolizei Pforzheim. Auch während seiner aktiven Dienstzeit beschäftigte er sich intensiv mit der Geschichte der Polizei seiner Heimatstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er-Jahre begann Reiner Lichtenberger, die Geschichte der Polizei in Pforzheim systematisch zu erforschen. Anlass war unter anderem die Feststellung, dass zur Geschichte der örtlichen Polizei nur sehr wenige schriftliche Unterlagen überliefert waren. Ausgangspunkt seines Interesses waren zudem Polizeiabzeichen, die er in den 1970er-Jahren zufällig entdeckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Lichtenberger ist mit Karin Lichtenberger verheiratet. Bei seiner historischen Forschungsarbeit wurde er von seiner Familie unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Forschungen ==&lt;br /&gt;
Reiner Lichtenberger weitete seine zunächst auf Pforzheim konzentrierten Forschungen im Laufe der Jahre auf die Geschichte der kommunalen und staatlichen Polizei in Baden und Württemberg sowie auf die deutsche kasernierte Polizei aus. Während seiner aktiven Dienstzeit recherchierte er nach Dienstschluss in Archiven und führte Gespräche mit ehemaligen Polizeibeamten und anderen Zeitzeugen. Dafür unternahm er zahlreiche Reisen innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt befragte Reiner Lichtenberger rund 800 Zeitzeugen. Daneben wertete er umfangreiche Bestände in Archiven und privaten Sammlungen aus und trug historische Dokumente, Urkunden, Dienstausweise, Fotografien und Uniformteile zusammen. Ein Teil des von ihm gesammelten Materials wurde anschließend öffentlichen Archiven übergeben, darunter dem [[Stadtarchiv Pforzheim]] und dem Archiv des Enzkreises. Auch Archive von Polizeidienststellen in Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg und Rastatt nutzte er für seine Forschungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner privaten Fachbibliothek gehörten rund 4.000 Bücher zur Polizeigeschichte. Für einzelne Kapitel wertete er teilweise mehrere Dutzend Bücher aus. Bei seiner Arbeitsweise legte Reiner Lichtenberger besonderen Wert auf die möglichst umfassende Dokumentation von Quellen und die Überprüfung von Zeitzeugenaussagen anhand schriftlicher Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Polizei in Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war die Geschichte der kommunalen Polizei der Stadt Pforzheim von 1945 bis 1959. Die daraus entstandene Dokumentation umfasst vier Bände mit insgesamt mehr als 2.300 Seiten und rund 700 bis 800 Fotografien. Der erste Band erschien im Dezember 2017 im Eigenverlag, weitere Bände folgten in den darauffolgenden Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung behandelt unter anderem die letzten Kriegsjahre, die Besetzung Pforzheims durch französische Truppen, den Aufbau der Polizei nach dem Zweiten Weltkrieg sowie die Entwicklung der Pforzheimer Polizei unter den unterschiedlichen staatlichen Zuständigkeiten. Weitere Themen sind unter anderem Bahnhofswache, Grenzpolizei, Kraftfahrwesen und technische Ausstattung, Gefängniswesen, Entnazifizierung sowie die spätere Überführung der kommunalen Polizei in die staatliche Polizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Dokumentation nahm Reiner Lichtenberger auch Namenslisten der Angehörigen der Stadtpolizei auf und ergänzte die schriftlichen Quellen durch Fotografien und andere zeitgeschichtliche Dokumente. Einen Teil der von ihm zusammengetragenen Unterlagen übergab er dem Pforzheimer Stadtarchiv, wodurch zuvor verstreute oder von Verlust bedrohte Quellen dauerhaft gesichert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Lichtenberger gehörte außerdem zu den Mitverfassern der Chronik „Polizei Pforzheim 1803 bis 2013“, die von Holger Trunk und Christian Senger herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungen zur kasernierten Polizei ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seiner Arbeiten zur Pforzheimer Polizei widmete sich Reiner Lichtenberger verstärkt der Geschichte der kasernierten Polizei in Deutschland. Eine dreibändige Dokumentation befasst sich mit der kasernierten Polizei im Freistaat Baden und in weiteren deutschen Ländern im Zeitraum 1919 bis 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit der kasernierten Polizei führte zugleich zu einer Erweiterung seines Forschungsgebiets auf die allgemeine Entwicklung der Polizei in Baden. In einer weiteren mehrbändigen Arbeit untersuchte Reiner Lichtenberger die staatliche und kommunale Polizei im Großherzogtum Baden von 1700 bis 1936. Dabei behandelte er unter anderem die Entwicklung der Polizeiorganisation, beamtenrechtliche Regelungen, Uniformierung, Bewaffnung, Ausrüstung und Verwaltungspolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Darstellungen beschränkten sich damit nicht auf institutionelle Entwicklungen, sondern dokumentierten auch die materielle Ausstattung und den äußeren Wandel der Polizeikräfte. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Entwicklung der Polizei von der Nachkriegszeit über die verschiedenen Besatzungszonen bis zur Gründung des Landes Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen und Archivierung ==&lt;br /&gt;
Reiner Lichtenberger veröffentlichte seine umfangreichen Arbeiten überwiegend im Eigenverlag und finanzierte auch die Druckkosten selbst. Exemplare seiner Veröffentlichungen stellte er unter anderem Landesbibliotheken, Archiven und der Hochschule für Polizei kostenlos zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner Auszeichnung mit der Heimatmedaille hatte er zehn Bücher mit insgesamt rund 10.000 Seiten zur Polizeigeschichte veröffentlicht. Die umfangreichen Arbeiten dokumentieren insbesondere die Organisation, Uniformierung, Bewaffnung und Ausrüstung verschiedener Polizeieinheiten sowie deren institutionelle Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufarbeitung historischer Quellen verfolgte Reiner Lichtenberger nach eigener Darstellung einen dokumentarischen Ansatz. Nicht die persönliche Darstellung oder erzählerische Gestaltung, sondern die möglichst vollständige Zusammenstellung und chronologische Dokumentation der historischen Sachverhalte stand für ihn im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für seine langjährige Beschäftigung mit der Geschichte der Polizei und sein Engagement bei der Sicherung historischer Quellen erhielt Lichtenberger die Portus-Medaille der Stadt Pforzheim. Oberbürgermeister [[Peter Boch]] würdigte dabei neben seiner langjährigen Tätigkeit im Polizeidienst insbesondere sein Engagement für die historische Forschung und Dokumentation der Pforzheimer Polizeigeschichte. Für die Auszeichnung war Reiner Lichtenberger von der International Police Association (IPA) vorgeschlagen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg in Oberkirch wurde Reiner Lichtenberger außerdem mit der Heimatmedaille Baden-Württemberg ausgezeichnet. Das Land würdigte damit seine jahrzehntelange Erforschung der Polizei- und Regionalgeschichte. Zu den mit der Medaille hervorgehobenen Leistungen gehörten insbesondere die Befragung von rund 800 Zeitzeugen, die Sammlung historischer Dokumente und die Überführung der Materialien in öffentliche Archive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Grenzpolizei im Landkreis Pforzheim 1945–1948.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die kommunale Polizei der Stadt Pforzheim.&#039;&#039; Band 1 bis 4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kasernierte Polizei im Freistaat Baden und anderen deutschen Ländern.&#039;&#039; Band 1 bis 3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geschichte, Organisation und Uniformierung der staatlichen und kommunalen Polizei im Großherzogtum Baden.&#039;&#039; Band 1 bis 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Chronist der frühen Polizei-Jahre. Ex-Kriminalbeamter fahndet seit Jahrzehnten nach Spuren. Reiner Lichtenberger hat Arbeit der Uniformträger in Pforzheim festgehalten.&#039;&#039; Ausgabe vom 12. Dezember 2017.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Einmal Kripo – immer Kripo. Reiner Lichtenberger arbeitet die Chronik der Polizei auf. Rund 800 Zeitzeugen befragt und Material für über 2000 Seiten.&#039;&#039; Ausgabe vom 29. April 2019.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Hartnäckig wie ein Spürhund auf der Fährte der Polizei. Akribie und Fleiß zeichnen Buchautor Reiner Lichtenberger aus. Mit schier unbändigem Wissensdurst arbeitet er sich durch die Historie.&#039;&#039; Ausgabe vom 14. Oktober 2023.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Ehrung im Doppelpack. Reiner Lichtenberger erhält Portusmedaille für Forschung zur Polizei. Peter Wagner wird als Impulsgeber für schöneres Pforzheim ausgezeichnet.&#039;&#039; Ausgabe vom 10. April 2025.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Namen und Nachrichten: Heimatmedaille für Reiner Lichtenberger.&#039;&#039; Ausgabe vom 14. September 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lichtenberger, Reiner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalbeamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=HS_Fahrzeug-_und_Betriebseinrichtungen_GmbH&amp;diff=224236</id>
		<title>HS Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen GmbH</title>
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		<updated>2026-09-14T15:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.886563|8.634624}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoheneichstraße 48 HS Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen GmbH.jpg|mini|[[HS Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen GmbH]], [[Hoheneichstraße (Birkenfeld)|Hoheneichstraße]] 48]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Regelbaumstraße Sortimo.jpg|mini|Gebäudeansicht von der [[Regelbaumstraße (Birkenfeld)|Regelbaumstraße]] aus]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;HS Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen GmbH&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen zum Einbau von mobilen Fahrzeuginneneinrichtungen für Nutzfahrzeuge in [[Birkenfeld]] im [[Gewerbegebiet Dammfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsspektrum ==&lt;br /&gt;
* Fahrzeugeinrichtungen und individueller Fahrzeugausbau – insbesondere für Nutzfahrzeuge, mobile Werkstätten und Servicefahrzeuge&lt;br /&gt;
* Ladungssicherung und Transportlösungen – Zurrsysteme, Reffs, Rampen, Hubbühnen und Ladekräne&lt;br /&gt;
* Technische Fahrzeugausstattung – Energieversorgung, Wechselrichter, Nebenaggregate sowie Heizungs-, Klima- und Druckluftsysteme&lt;br /&gt;
* Individuelle Sonderlösungen – unter anderem mobile Werkstätten, fahrende Büros, Messlabore und spezielle Einsatzfahrzeuge&lt;br /&gt;
* Digitale Flottenlösungen und Telematik – insbesondere Fahrzeugortung, Flottenmanagement und Einsatzplanung&lt;br /&gt;
* Berufsbekleidung und Arbeitsschutz&lt;br /&gt;
* Beratung, Planung, Montage und Service rund um die Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1993 – Gründung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HS Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen GmbH wurde 1993 von Hartmut Springmann gegründet. Unternehmenszweck waren der Handel mit Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen, deren industrieller Einbau sowie der Handel mit Arbeitskleidung und Sonderwerkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn an konzentrierte sich das Unternehmen auf die Ausstattung von Nutzfahrzeugen mit mobilen Werkstatteinrichtungen sowie auf den sicheren Transport von Ladung. Hartmut Springmann, gelernter Kfz-Mechaniker, Diplom-Betriebswirt und Wirtschaftsingenieur (FH), verband dabei praktische Erfahrungen aus dem Kraftfahrzeugbereich mit betriebswirtschaftlichen und technischen Kenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1990er Jahre – Aufbau der Sortimo-Partnerschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Gründungsphase entwickelte sich die Zusammenarbeit mit Sortimo zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensentwicklung. Hartmut Springmann gehörte zu den ersten Systempartnern des Herstellers und baute in Birkenfeld die erste Sortimo-Station in den alten Bundesländern auf. Damit entstand früh eine Spezialisierung auf systematische Fahrzeugeinrichtungen und Lösungen für den mobilen Arbeitseinsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren entwickelte HS Springmann sein Tätigkeitsfeld über die reine Montage von Fahrzeugeinrichtungen hinaus. Das Unternehmen realisierte zunehmend individuelle Sonderlösungen für Handwerk und Industrie und verband dabei Fahrzeugeinrichtung, Ladungssicherung und technische Ausstattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000er Jahre – Ausbau der technischen Sonderlösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Erfahrung erweiterte HS Springmann sein Angebot um technische Systeme für speziell ausgestattete Nutzfahrzeuge. Dazu gehörten unter anderem Lösungen für eine autarke Energieversorgung mit 230- und 400-Volt-Systemen, Wechselrichter sowie motor- oder getriebegetriebene Nebenaggregate. Hinzu kamen Systeme für Druckluft, Heizung und Klimatisierung sowie Einrichtungen zur Ladungssicherung und zum Transport schwerer oder sperriger Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle spielten dabei individuelle Fahrzeuglösungen. Zu den Sonderprojekten gehörte eine mobile Leitzentrale für den Personenschutz im Bundeskanzleramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010er Jahre – Spezialisierung und Erweiterung des Angebots&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2010er Jahren setzte HS Springmann die Entwicklung individueller Fahrzeugeinrichtungen und technischer Sonderlösungen fort. Neben den klassischen Sortimo-Fahrzeugeinrichtungen entstanden unter anderem spezielle Werkstatt- und Servicefahrzeuge. Das Unternehmen positionierte sich dabei zunehmend als Anbieter ganzheitlicher Lösungen für mobile Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für die technische Ausrichtung ist die Zusammenarbeit mit der Heinrich-Hertz-Schule Karlsruhe. Im Zusammenhang mit einer technischen Abschlussarbeit stellte HS Springmann 2016 L-BOXXen von Sortimo zur Verfügung. Hartmut Springmann war zudem mit Vorträgen zur Ladungssicherung an der Schule vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in dieser Zeit wurde das Unternehmen als Sortimo-Club-Partner-Station in Birkenfeld geführt. Die langfristige Zusammenarbeit mit Sortimo bildete damit weiterhin einen wesentlichen Bestandteil des Geschäftsmodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017 – Auszeichnung als Sozialsponsor&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner geschäftlichen Tätigkeit engagierte sich das Unternehmen auch regional. Die Arbeitsgemeinschaft Sozialsponsoring Pforzheim zeichnete Hartmut und Barbara Springmann, Sortimo Station Pforzheim, 2017 als „Sozialsponsor des Jahres“ aus. Die Auszeichnung würdigte das langjährige Engagement des Unternehmens in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020er Jahre – Digitalisierung und neue mobile Lösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der zunehmenden Digitalisierung erweiterte HS Springmann sein Leistungsangebot um Lösungen für das digitale Flottenmanagement. Hierzu gehört insbesondere Webfleet, mit dem Fahrzeuge und mobile Serviceeinheiten vernetzt und Einsatzplanung, Kommunikation und Fahrzeugdaten digital unterstützt werden können. Damit ergänzte das Unternehmen die klassische Fahrzeugausstattung um Software- und Telematiklösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für die Erweiterung des Produktangebots sind mobile Depots. Damit wurde das Konzept der mobilen Arbeitsstätte über das Fahrzeug hinaus auf stationär am Einsatzort bereitgestellte Material- und Werkzeugdepots erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020er Jahre – Entwicklung zum Anbieter ganzheitlicher Fahrzeuglösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leistungsspektrum wurde in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut. Neben Sortimo-Fahrzeugeinrichtungen gehören inzwischen unter anderem Glastransportlösungen, Berufsbekleidung und Arbeitsschutz sowie Webfleet-Telematik zum Angebot. Für Glastransporte bietet HS Springmann beispielsweise Innen- und Außenreffs sowie individuell geplante Fahrzeugausbauten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmensentwicklung ging damit von der klassischen Werkstatteinrichtung hin zu einem umfassenderen Konzept für den mobilen Arbeitsplatz. Heute verbindet HS Springmann Fahrzeugeinrichtung, Ladungssicherung, technische Sonderausstattung, digitale Flottenlösungen und weitere Ausstattungsbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
{{Anschrift&lt;br /&gt;
|Straße=Hoheneichstraße&lt;br /&gt;
|Haus-Nr=48&lt;br /&gt;
|PLZ=75217&lt;br /&gt;
|Ort=Birkenfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|80 01 90}}&lt;br /&gt;
{{E-Mail|info|hs-springmann.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* {{homepage|https://hs-springmann.de/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Birkenfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Birkenfeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=TSV_M%C3%B6ttlingen&amp;diff=224235</id>
		<title>TSV Möttlingen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.765238|8.803365|14}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;TSV Möttlingen&#039;&#039;&#039; (vollständiger Name: &#039;&#039;&#039;Turn- und Sportverein Möttlingen 1905 e. V.&#039;&#039;&#039;) ist ein [[Ist::Sportverein]] in [[Sitz in::Bad Liebenzell]]s Stadtteil [[Möttlingen]]. Die Vereinsfarben sind blau-weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteilungen ==&lt;br /&gt;
Der Verein hat folgende Abteilungen:&lt;br /&gt;
* Fußball&lt;br /&gt;
* Jugendfußball&lt;br /&gt;
* Turnen und Freizeit&lt;br /&gt;
* Volleyball&lt;br /&gt;
* Darts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Turn- und Sportvereins Möttlingen begann im Jahr 1905. Im Sommer dieses Jahres entstand unter den jungen Männern des Ortes der Wunsch, einen Turnverein zu gründen. Am 1. Oktober 1905 wurde bei Heinrich Oehlschläger eine Gründungsversammlung abgehalten, auf der nach längerer Aussprache die Gründung eines Turnvereins beschlossen wurde. 16 Männer erklärten unmittelbar ihren Beitritt. Der monatliche Mitgliedsbeitrag wurde zunächst auf 40 Pfennig festgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im November 1905 wurden die Vereinsstatuten ausgearbeitet. Die Finanzierung des jungen Vereins erfolgte unter anderem durch Veranstaltungen. Bei einer Weihnachtsfeier wurden 60 Mark erwirtschaftet, mit denen ein eisernes Reck angeschafft wurde. Nachdem die Gemeinde einen Platz an der Straße nach Unterhaugstett zur Verfügung gestellt hatte, konnten die Turner ihren Sport regelmäßig ausüben. In den folgenden Jahren wurde die Ausstattung um Hanteln und Matten erweitert. Zum Schutz der Geräte errichteten die Vereinsmitglieder in Eigenarbeit eine Gerätehütte, deren Baukosten 86 Mark betrugen. Weihnachtsfeiern mit humoristischen Aufführungen und ab 1909 auch Theaterveranstaltungen dienten zugleich der Finanzierung des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Höhepunkt der Vereinsgeschichte war die Durchführung der Gauturnfahrt am 14. Juli 1912 in Möttlingen. Im Januar 1914 gehörten dem Verein 28 passive und zehn aktive Mitglieder sowie sechs Zöglinge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erste Weltkrieg bedeutete einen schweren Einschnitt in die Vereinsentwicklung. Zwölf Vereinsmitglieder kehrten nicht aus dem Krieg zurück. Ihrer wurde später mit einer Ehrentafel gedacht, die während der Inflationszeit angefertigt und im damaligen Vereinslokal „Krone“ angebracht wurde. Die Herstellungskosten beliefen sich auf rund 16.000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 nahm der Verein seine Tätigkeit wieder auf. Die wirtschaftlichen Verhältnisse waren jedoch von Not und Unsicherheit geprägt. Die Mitglieder errichteten in Eigenarbeit einen Sportplatz, der 1921 eingeweiht wurde. Im selben Jahr ist im Vereinsprotokoll erstmals ein Fußballspiel erwähnt. Die zunehmende Inflation erschwerte die Vereinsarbeit erheblich. Die Mitgliedsbeiträge mussten wiederholt an die Geldentwertung angepasst werden. Ende 1923 hielt das Vereinsprotokoll fest, dass angesammeltes Papiergeld „nach heutigem Stand der Mark fast keinen Wert“ mehr besitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren entwickelte sich neben dem sportlichen Betrieb zunehmend der Wunsch nach einer eigenen Turnhalle. Zunächst diente die Scheune des damaligen Vereinsvorsitzenden Wilhelm Bohnenberger als Übungsstätte, erwies sich jedoch als unzureichender Ersatz. Um die notwendigen finanziellen Mittel für einen Hallenbau aufzubringen, veranstaltete der Verein Feste und entwickelte verschiedene Formen des Spendensammelns. Im Jahr 1925 errichteten Vereinsmitglieder am Ortsausgang in Richtung Weil der Stadt eine sogenannte „Ehrenpforte“, an der sie vorbeikommende Ausflügler und Reisende um Spenden für den Bau einer Gerätehalle baten. Im selben Jahr gewann der Verein beim Gauturnfest in Altburg den ersten Preis der B-Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich ein zunächst angestrebter Hallenstandort auf dem Köpfle wegen der von der Gemeinde Weil der Stadt gestellten Bedingungen nicht verwirklichen ließ, stellte die Gemeinde Möttlingen einen Platz hinter dem Sportplatz zur Verfügung. Dort errichteten die Vereinsmitglieder in Eigenarbeit einen Holzbau für rund 1500 Mark. Die Halle wurde am 18. Juli 1926 im Rahmen des Gauturnfestes eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das für 1930 geplante 25-jährige Vereinsjubiläum wurde aufgrund der damaligen Wirtschaftskrise zunächst zurückgestellt. Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Not belasteten auch den Verein. In dieser Zeit wurden eine Zusammenarbeit mit den Schützen und die Gründung einer Handballmannschaft beschlossen. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs kam das Vereinsleben erneut weitgehend zum Erliegen. Die Kriegsjahre und die anschließende Nachkriegszeit mit Besatzung, Flüchtlingsbewegungen und wirtschaftlicher Not ließen zunächst keinen regulären Vereinsbetrieb zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli 1949 wurde der Verein auf Initiative von Bürgermeister Harry Schulz neu gegründet. Bei einer Versammlung im Rathaus erklärten 28 Männer ihren sofortigen Beitritt. Der Verein nahm nun als Turn- und Sportverein Möttlingen seine Tätigkeit wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren stand zunächst der Wiederaufbau des Vereinslebens im Mittelpunkt. Feste und Feiern dienten der Finanzierung und der Pflege der Gemeinschaft. Das Turnen bildete weiterhin den Schwerpunkt, gleichzeitig wurden die Kontakte zu anderen Vereinen wieder aufgenommen und die vor dem Krieg gepflegte Theatertradition fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde unter der Leitung von Isolde Brenner eine Damenriege gegründet. Im selben Jahr überließ die Gemeinde dem Verein die örtliche Halle im Rahmen eines Pachtvertrags, wobei diese weiterhin auch von der Schule genutzt wurde. 1952 erhielt die Halle einen elektrischen Anschluss. Im folgenden Jahr wurde sie unter Beteiligung der Vereinsmitglieder renoviert. Erich Lörcher plante für 1955 den Aufbau einer Leichtathletiksparte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde eine Schützengruppe in den Verein eingegliedert. Ein Antrag auf erstmalige Spielerlaubnis für eine Fußballmannschaft wurde 1962 vom Württembergischen Fußballverband wegen der unzureichenden Platzverhältnisse abgelehnt. In dieser Phase gewann der Schießsport vorübergehend an Bedeutung; das Schützenhaus entwickelte sich zu einem wichtigen Treffpunkt des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bedeutender Wendepunkt war die Einweihung der neuen Turnhalle im Jahr 1966. Damit standen dem Verein erstmals ausreichende räumliche Möglichkeiten für den Sport- und Veranstaltungsbetrieb zur Verfügung. Die Halle bot neben den Turnflächen auch eine Bühne für Theateraufführungen und Raum für größere Vereinsveranstaltungen. Im Untergeschoss wurden zehn Luftgewehrstände eingerichtet. Zudem entstand eine neue Damenabteilung. Der Turnbetrieb verzeichnete einen deutlichen Aufschwung; unter der Leitung von Gustav Gäckle nahmen 1967 regelmäßig 25 bis 30 Jugendliche an den Turnstunden teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre erzielten die Leichtathleten des Vereins zahlreiche Erfolge bei Waldlauf- und Mehrkampfmeisterschaften auf Kreis- und Bezirksebene. Der TSV Möttlingen war auch bei württembergischen Waldlaufmeisterschaften vertreten. Zu den erfolgreichen Sportlern dieser Zeit gehörten unter anderem Walter Rieth, Annetrude Etzel, Klaus Lörcher sowie Gerhard und Gertrud Brenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde Rudi Seidel zum Spartenleiter der neu aufgebauten Tischtennisabteilung gewählt. Aus dem zunächst als Freizeitsport betriebenen Tischtennis entwickelte sich damit eine eigenständige Sparte mit regelmäßiger Teilnahme an auswärtigen Wettbewerben. Seit 1973 stand den Mannschaften hierfür ein vereinseigener VW-Bus zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1973 trennten sich die Schützen vom TSV und gründeten einen eigenständigen Verein. Gleichzeitig wurde der TSV durch die Gründung einer Fußballabteilung erweitert. Damit entwickelte sich der Verein zunehmend zu einem Mehrspartenverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Schritt erfolgte 1977 mit der Einweihung des neuen Sportplatzes. Die Anlage verfügte über ein Spielfeld mit einer Größe von 54 × 90 Metern sowie eine Aschenbahn mit vier Laufbahnen. Hinzu kamen Anlagen für Kugelstoßen, Hochsprung und Weitsprung. Damit verbesserten sich die Voraussetzungen für den Fußball- und Leichtathletikbetrieb erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Meilenstein bildete die Einweihung des neuen Vereinsheims im Juli 1988. Wie bereits bei früheren Bauvorhaben leisteten die Vereinsmitglieder einen erheblichen Teil der Arbeiten selbst. Die Fertigstellung wurde mit einer Sportwoche verbunden, in deren Rahmen verschiedene sportliche Veranstaltungen und Darbietungen stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstandschaft ==&lt;br /&gt;
: 1. Vorstand: René Fricker&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|rene.fricker|tsv-möttlingen.de}}&lt;br /&gt;
: 2. Vorstand: Andreas Bayer&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|andreas.bayer|tsv-möttlingen.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsadresse  ==&lt;br /&gt;
: TSV Möttlingen&lt;br /&gt;
: [[Köpflesweg (Bad Liebenzell)|Köpflesweg]] 15/1&lt;br /&gt;
: [[75378]] Bad Liebenzell-Möttlingen&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 70 52|7 12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.tsv-moettlingen.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bad Liebenzell)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Roberto Chiari</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roberto Chiari&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1974]] in {{Geboren in|Böblingen}}) ist Kommunalpolitiker und ehemaliger [[Ist::Bürgermeister]] von [[Bad Liebenzell]]. Zuvor war er als Vertriebsmitarbeiter bei Hewlett-Packard tätig und engagierte sich als ehrenamtlicher Ortsvorsteher des Bad Liebenzeller Stadtteils [[Möttlingen]]. In seiner Jugend war er zudem als Musiker und Texter in mehreren Rock- und Popgruppen aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Roberto Chiari wurde in Böblingen geboren und wuchs in Ehningen auf. Seine Eltern waren in den 1960er Jahren aus Italien nach Deutschland eingewandert. Bereits während seiner Schulzeit engagierte er sich als Klassen- und Schulsprecher. Nach seiner Jugendzeit, in der er sich intensiv der Rock- und Popmusik widmete, arbeitete er als Musiker und Texter in verschiedenen Bands. Zu seinen Gruppen gehörten unter anderem Mundwerk und Möörder Mondschein. Größere Bekanntheit erlangte die Band Buchstabensuppe, die musikalisch unter anderem von den Fantastischen Vier beeinflusst war. Die Gruppe trat bei Konzerten im gesamten Land auf und erreichte teilweise mehrere tausend Zuhörer. Roberto Chiari war als Sprechgesangskünstler und Texter beteiligt. Eine prägende Rolle spielte für ihn dabei das Jugendhaus Herrenberg, in dem er bereits als Jugendlicher regelmäßig verkehrte und bei Veranstaltungen wie dem 48er-Festival auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner musikalischen Tätigkeit arbeitete Roberto Chiari über viele Jahre bei Hewlett-Packard in Böblingen im Vertrieb. In dieser Funktion war er deutschlandweit tätig. 2014 zog er mit seiner Familie nach Möttlingen, einem Stadtteil von Bad Liebenzell. Dort engagierte er sich zunächst im Vorstand des [[TSV Möttlingen]]. 2019 wurde er zum ehrenamtlichen Ortsvorsteher von Möttlingen gewählt. In dieser Funktion sammelte er erste Erfahrungen in der Kommunalpolitik und Verwaltung. Daneben engagierte er sich weiterhin für die Kulturarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl in Bad Liebenzell am 17. Oktober 2021 trat Roberto Chiari als parteiloser Kandidat gegen den amtierenden Bürgermeister [[Dietmar Fischer]] (CDU) und den parteilosen Kandidaten Samuel Speitelsbach an. Im ersten Wahlgang erhielt er 53,98 Prozent der Stimmen und wurde damit zum Bürgermeister gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,59 Prozent. Roberto Chiari setzte im Wahlkampf unter anderem auf persönliche Gespräche und nutzte zudem verschiedene soziale Medien für seinen Wahlkampf. Am 2. Januar 2022 trat Roberto Chiari das Amt des Bürgermeisters von Bad Liebenzell an. Die offizielle Amtseinführung fand am 22. Januar 2022 statt. Während seiner Amtszeit setzte Roberto Chiari auf eine stärkere Einbindung der Bürger und eine Weiterentwicklung der Stadt. Seine Amtsführung war zugleich von politischen Spannungen und Konflikten begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2025 musste er das Bürgermeisteramt krankheitsbedingt für längere Zeit ruhen lassen. Nach einer kurzzeitigen Rückkehr ins Rathaus wurde er erneut krankgeschrieben und übte das Amt anschließend nicht mehr aktiv aus. Die laufenden Geschäfte der Stadt wurden während seiner Abwesenheit kommissarisch geführt. Dabei wirkten der ehrenamtliche stellvertretende Bürgermeister [[Sebastian Kopp]] und der frühere Haiterbacher Bürgermeister [[Andreas Hölzlberger]] mit. Im Mai 2026 wurde bekannt, dass Roberto Chiari aufgrund dauerhafter Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzt werden sollte. Grundlage hierfür waren ärztliche Gutachten. Seine Amtszeit als Bürgermeister von Bad Liebenzell endete zum 31. Mai 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Juni 2026 ist Roberto Chiari als Projektmanager Forschungsgrundlagen bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) tätig. Sein Aufgabenbereich liegt unter anderem im Rahmen des Transformationsnetzwerks Nordschwarzwald und umfasst die Erarbeitung von Materialien zum Markteintritt in Zukunftsmärkten. Sein Arbeitsplatz befindet sich in Pforzheim. Roberto Chiari hatte die WFG bereits aus seiner Tätigkeit als Bürgermeister sowie aus seinem kommunalpolitischen Engagement gekannt und sich nach Gesprächen mit deren Geschäftsführer um die Stelle beworben. Parallel zu seiner neuen beruflichen Tätigkeit führt Roberto Chiari seine kommunalpolitischen Mandate im [[Kreistag (Landkreis Calw)|Kreistag des Landkreises Calw]] und im [[Region Nordschwarzwald|Regionalverband Nordschwarzwald]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Schwarzwälder Bote: &#039;&#039;Wahlen in Bad Liebenzell: Roberto Chiari ist neuer Bürgermeister.&#039;&#039; Ausgabe vom 18. Oktober 2021.&lt;br /&gt;
* Stuttgarter Zeitung: &#039;&#039;Quereinsteiger-Karriere: Ehninger jetzt Bürgermeister von Bad Liebenzell.&#039;&#039; Ausgabe vom 21. Oktober 2021.&lt;br /&gt;
* Schwarzwälder Bote: &#039;&#039;Offizielle Verabschiedung: In Bad Liebenzell dankt Chiari für die vielen guten Wünsche.&#039;&#039; Ausgabe vom 18. Juni 2026.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Dienstunfähiger Bad Liebenzeller Bürgermeister: Nun hat er einen neuen Job.&#039;&#039; Ausgabe vom 21. Juni 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Dietmar Fischer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Sebastian Kopp]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Bad Liebenzell)|Bürgermeister von Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[2022]]-[[2026]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Chiari, Roberto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Bad Liebenzell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Liebenzell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisrat (Landkreis Calw)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Reuchlin-Gymnasium_Pforzheim&amp;diff=224135</id>
		<title>Reuchlin-Gymnasium Pforzheim</title>
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		<updated>2026-09-12T19:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.88264|8.68552|16}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reuchlingymnasium.jpg|thumb|Reuchlin-Gymnasium in der Schwarzwaldstraße, Ansicht von Osten von der [[Vogesenallee]]]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Reuchlin-Gymnasium&#039;&#039;&#039; ist ein humanistisches [[Ist::Kategorie:Gymnasium|Gymnasium]] an der [[Schwarzwaldstraße]] 84 in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gymnasium Pforzheim - Reuchlin-Gymnasium, eingeweiht am 9. 2. 1905, Entwurf Bezirksbauinspektor Heinrich Henz.png|thumb|Vorkriegsbau des Gymnasiums an der Simmlerstraße, erbaut 1905]]&lt;br /&gt;
Die Schule ging aus der [[Pforzheimer Lateinschule]] hervor und ist nach [[Johannes Reuchlin]] benannt. In der Jahrhundert alten Geschichte der Schule hatte sie bereits mehrere verschiedene Standorte. Ein 1905 errichteter [[Altes Reuchlin-Gymnasium|Vorkriegsbau]] befand sich an der [[Simmlerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Bau am alten Wasserturm wurde am 25. Oktober 1968 eingeweiht. 1970 wurde der Neubau vergrößert und im Jahre 1999 wurde das sog. Griechische Theater am Schulgebäude errichtet. Am 19. Juli 2008 feierte die Schule ihr 40-jähriges Jubiläum und Bestehen am Alten Wasserturm auf dem Schulfest &amp;quot;40 Jahre Reuchlin auf der Höhe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem sprachlichen und einem naturwissenschaftlichen Zug, bietet die Schule seit 2006 auch einen Hochbegabtenzug an. Schulleiter ist Jochen Kleppel, Stellvertreterin Claudia Schnabel. Jährlich findet ein Schulfest und das Konzert [[Adventsrock]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Reuchlin-Gymnasium-061107.jpg|thumb|Reuchlin-Gymnasium von Süden]]&lt;br /&gt;
[[File:Reuchlin-Gymnasium Pforzheim.jpg|thumb|Reuchlin-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
*Konstruktion: Stahlbeton mit tragenden Zwischenwänden aus Sichtbeton. Hallendecken aus Stahlbeton.&lt;br /&gt;
*Außenwände: Ortbeton mit einer vorgehängten, hinterlüfteten Plattenverkleidung aus Sichtbeton.&lt;br /&gt;
*Decken: Betonrippendecken mit abgehängter Akustikdecke aus Gipskassettenplatten.&lt;br /&gt;
*Dach: Zweischaliges &#039;&#039;Kaltdach&#039;&#039;. Dachbelag fünf Lagen Glasgittergewebebahnen mit sechs Zentimeter Kiesschüttung.&lt;br /&gt;
*Fußboden: Klassen: Linoleum auf schwimmendem Estrich. Sonderklassen: PVC auf schwimmendem Estrich. Flure und Treppen aus Kunststein.&lt;br /&gt;
*Fenster: Holz mit Isolierglas.&lt;br /&gt;
*Sonnenschutz: Außenliegende seitlich gefährte Raffstores aus Alu.&lt;br /&gt;
*Türen: Stahltürzargen mit Holztürb1ättern kunststoffverkleidet.&lt;br /&gt;
*Verdunkelung: Normalklassen: Vorhänge. Sonderklassen: Totalverdunkelungsanlagen in Verbindung mit einer mechanischen Be- und Entlüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Heizung: Zentrale ölbefeuerte Warmwasserpumpenheizung mit Radiatoren.&lt;br /&gt;
*Schwachstrom: Sämtliche Unterrichts- und Lehrerräume haben eine Schulfunkanlage mit Gegensprecheinrichtung. Alle Lehrräume haben Antennenanschlüsse für Funk und Fernsehen.&lt;br /&gt;
*Nutzfläche und Verkehrsfläche (einschließlich zweiter Bauabschnitt): 10 000 Quadratmeter.&lt;br /&gt;
*Umbauter Raum (einschließ1ich zweiter Bauabschnitt): 46 000 Kubikmeter.&lt;br /&gt;
*Bauzeit: Zweieinhalb Jahre. - Kurz vor seiner Fertigstellung wurde das Reuchlin-Gymnasium am 10. Juli 1968 vom [[Tornado über Pforzheim]] stark in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem konnte die Schule dank dem restlosen Einsatz aller Beteiligten mit einer Verzögerung von nur vier Wochen in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalwand ==&lt;br /&gt;
Auf dem Vorplatz des  Reuchlin-Gymnasiums befindet sich eine frei stehende halb hohe Betonwand, die 1968 zusammen mit dem Neubau als „Denkmalwand“ errichtet wurde. Die Denkmalwand  soll an den [[Altes Reuchlin-Gymnasium|Vorkriegsbau]] erinnern, der am 9. Februar 1905 eingeweiht wurde. Auf beiden Seiten wurden insgesamt vier Trümmerteile als Spolien vom früheren Hauptportal der 1951 abgebrochenen Ruine des Vorkriegsbaus eingefügt. An der Nordseite zwei Teile des Schriftfelds &#039;&#039;Reuchlingymnasium&#039;&#039; sowie Fragmente des Portalbogens mit Säulenteil und Bildnismedaillon Johannes Reuchlins. Auf der Südseite wurde ein beschädigtes Schriftfeld mit der Inschrift &#039;&#039;„erbaut unter Großherzog Friedrich 1902-1904.“&#039;&#039; eingefügt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knoll&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Schwarzwaldstraße 84, Trümmerteile vom Portal des alten Reuchlin-Gymnasiums&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet&#039;&#039;. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archivolte vom Portal des alten Reuchlin-Gymnasiums an der Simmlerstraße, historische Zeichnung, 1905.jpg ‎ &lt;br /&gt;
Datei:Reuchlin-Gymnasium, Schwarzwaldstraße 84, Denkmalwand mit den Trümmerteilen vom Portal des alten Reuchlin-Gymnasiums an der Simmlerstraße, Entwurf Adolf Sautter.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schüler des Reuchlin-Gymnasiums ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wieland]] (1877–1957), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Völter]] (1890–1944), Gewerkschafter, SPD-Politiker und Reichstagabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Richard Ziegler]] (1891–1992), Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Haulick]] (1894–1977), Fabrikant&lt;br /&gt;
* [[Erich Rex]] (1896–1972), Rektor und Stadtrat&lt;br /&gt;
* [[Theodor Neunecker]] (1900–1960), Wirtschaftsprüfer und Stadtrat&lt;br /&gt;
* [[Emil Gindele]] (1901–1990), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Paul Weber]] (1901–1967), Kaufmann, Journalist, Korrespondent und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Gerd Wipfler]] (1902–1981), Diplomingenieur und Fotograf &lt;br /&gt;
* [[Kurt Fuchs]] (1905–1960),Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Laura Perls]] (1905–1990), Psychoanalytikerin &lt;br /&gt;
* [[Herbert Witzenmann]] (1905–1988), Fabrikant, Anthroposoph und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Karl Frank]] (1919–2006), Rechtsanwalt und Stadtrat&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Preisendanz]] (1920–2007), Germanist, Literaturwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Inge Pfisterer-Jögel]] (1924–2010), Oratoriensängerin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Leicht]] (1928–2013), Rektor und Stadtrat&lt;br /&gt;
* [[Frithjof Rodi]] (* 1930), Schriftsteller und Professor für Philosophie&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Leiser]] (* 1931), Rektor und Organist &lt;br /&gt;
* [[Renate Schostack]] (1938–2016), Journalistin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Bruch]] (* 1952), Entwicklungsingenieur, Stadtrat&lt;br /&gt;
* [[Marianne Engeser]] (* 1957) Apothekerin und Stadträtin&lt;br /&gt;
* [[Uwe Hübner]] (* 1961), Fernseh- und Radiomoderator&lt;br /&gt;
* [[Jens Adam]] (* 1969), Pfarrer &lt;br /&gt;
* [[Mirko Gutjahr]] (* 1974), Historiker und Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Dorothee Scheidtweiler]] (* 1974), Wirtschaftsmanagerin und Unternehmerin&lt;br /&gt;
* [[Tobias Krammerbauer]] (* 1982), Jurist, Journalist und Stadtrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Reuchlin-Gymnasium&lt;br /&gt;
:[[Schwarzwaldstraße]] 84&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75173]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|39 - 25 57}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|39 - 16 77}}&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|reuchlin|Stadt-Pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.reuchlin-gymnasium.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Dorothee_Scheidtweiler&amp;diff=224133</id>
		<title>Dorothee Scheidtweiler</title>
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		<updated>2026-09-12T19:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dorothee Scheidtweiler&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::10. Oktober]] [[Geburtsjahr::1974]]) ist [[Ist::Manager|Wirtschaftsmanagerin]] und [[Ist::Unternehmer]]in. Sie leitet als Teil der zweiten Generation das Familienimperium rund um die Hotel- und Brauereigruppe Scheidtweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dorothee Scheidtweiler wuchs in Pforzheim auf, wo sie das [[Reuchlin-Gymnasium Pforzheim|Reuchlin-Gymnasium]] besuchte und 1994 ihr Abitur ablegte. Aufgrund ihrer herausragenden schulischen Leistungen erhielt sie den Jahrgangspreis sowie den Leistungsfachpreis im Fach Französisch. Zudem wurde sie für den Schulpreis der Stadt Pforzheim sowie für den Adolf-Blösch-Preis der [[Deutsch-Französische Gesellschaft|Deutsch-Französischen Gesellschaft]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss absolvierte sie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre, das sie im Rahmen eines Doppelabschlusses im baden-württembergischen Reutlingen sowie im französischen Reims ablegte. Nach ihrem Studium stieg sie in die internationale Wirtschaft ein und war zunächst für die renommierte Unternehmensberatung Roland Berger tätig. In dieser Zeit verbrachte sie unter anderem ein halbes Jahr bei Auslandseinsätzen in China. Anschließend sammelte sie rund 15 Jahre lang umfassende Führungserfahrung im Corporate Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 kehrte Dorothee Scheidtweiler operativ in die elterliche Unternehmensgruppe zurück. Ihr Fokus lag zunächst auf dem Ausbau und der Modernisierung der familieneigenen Brauereibetriebe. Seit 2018 bzw. 2019 hält sie die Geschäftsführung bei der Gemünder Brauerei, der Eppinger Brauhaus Verwaltungs GmbH sowie der Brauerei C. Franz. Im März 2021 übernahm sie die operative Leitung der Karlsruher Großbrauerei Hatz-Moninger. Unter ihrer Führung wurden Rezepturen überarbeitet und neue strategische Partnerschaften (wie mit der Messe Karlsruhe) geschlossen. Zudem ist sie als Vorstand der börsennotierten Sinner AG (ehemalige Spitzenbrauerei, heute Immobilien- und Beteiligungsverwaltung) aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den vorläufigen Höhepunkt ihres unternehmerischen Wirkens markiert der Jahreswechsel 2025/26. Im Zuge des altersbedingten Rückzugs ihres Vaters [[Wolfgang Scheidtweiler]] übernahm Dorothee Scheidtweiler im Februar 2026 offiziell die Geschäftsführung der [[Parkhotel Pforzheim|Parkhotel Pforzheim Verwaltungsgesellschaft mbH]]. Sie leitet das Flaggschiff der familiären Hotelgruppe seither in einem dreiköpfigen Führungsteam gemeinsam mit Jean-Marc Weiser und Andreas Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Mitgliederzeitschrift der Gartenstadt Karlsruhe: &#039;&#039;Nachgehakt: Im Gespräch mit Dorothee Scheidtweiler, Geschäftsführerin der Hatz-Moninger Brauhaus GmbH.&#039;&#039; Ausgabe 59 vom Oktober 2021.&lt;br /&gt;
* Badische Neueste Nachrichten: &#039;&#039;Dorothee Scheidtweiler: Wie die Hatz-Moninger-Chefin in Karlsruhe ihren Weg in einer Männerbranche geht.&#039;&#039; Ausgabe vom 11. Juli 2022.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Ein bisschen Abschied: Wolfgang Scheidtweilers Generationswechsel im „Parkhotel Pforzheim“ und den Brauereien.&#039;&#039; Ausgabe vom 31. Dezember 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Scheidtweiler, Dorothee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
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		<title>Dorothee Scheidtweiler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dorothee Scheidtweiler&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::10. Oktober]] [[Geburtsjahr::1974]]) ist Wirtschaftsmanagerin und [[Ist::Unternehmer]]in. Sie leitet als Teil der zweiten Generation das Familienimperium rund um die Hotel- und Brauereigruppe Scheidtweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur absolvierte Dorothee Scheidtweiler ein Studium der Betriebswirtschaftslehre, das sie im Rahmen eines Doppelabschlusses im baden-württembergischen Reutlingen sowie im französischen Reims ablegte. Nach ihrem Studium stieg sie in die internationale Wirtschaft ein und war zunächst für die renommierte Unternehmensberatung Roland Berger tätig. In dieser Zeit verbrachte sie unter anderem ein halbes Jahr bei Auslandseinsätzen in China. Anschließend sammelte sie rund 15 Jahre lang umfassende Führungserfahrung im Corporate Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 kehrte Dorothee Scheidtweiler operativ in die elterliche Unternehmensgruppe zurück. Ihr Fokus lag zunächst auf dem Ausbau und der Modernisierung der familieneigenen Brauereibetriebe. Seit 2018 bzw. 2019 hält sie die Geschäftsführung bei der Gemünder Brauerei, der Eppinger Brauhaus Verwaltungs GmbH sowie der Brauerei C. Franz. Im März 2021 übernahm sie die operative Leitung der Karlsruher Großbrauerei Hatz-Moninger. Unter ihrer Führung wurden Rezepturen überarbeitet und neue strategische Partnerschaften (wie mit der Messe Karlsruhe) geschlossen. Zudem ist sie als Vorstand der börsennotierten Sinner AG (ehemalige Spitzenbrauerei, heute Immobilien- und Beteiligungsverwaltung) aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den vorläufigen Höhepunkt ihres unternehmerischen Wirkens markiert der Jahreswechsel 2025/26. Im Zuge des altersbedingten Rückzugs ihres Vaters [[Wolfgang Scheidtweiler]] übernahm Dorothee Scheidtweiler im Februar 2026 offiziell die Geschäftsführung der [[Parkhotel Pforzheim|Parkhotel Pforzheim Verwaltungsgesellschaft mbH]]. Sie leitet das Flaggschiff der familiären Hotelgruppe seither in einem dreiköpfigen Führungsteam gemeinsam mit Jean-Marc Weiser und Andreas Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Mitgliederzeitschrift der Gartenstadt Karlsruhe: &#039;&#039;Nachgehakt: Im Gespräch mit Dorothee Scheidtweiler, Geschäftsführerin der Hatz-Moninger Brauhaus GmbH.&#039;&#039; Ausgabe 59 vom Oktober 2021.&lt;br /&gt;
* Badische Neueste Nachrichten: &#039;&#039;Dorothee Scheidtweiler: Wie die Hatz-Moninger-Chefin in Karlsruhe ihren Weg in einer Männerbranche geht.&#039;&#039; Ausgabe vom 11. Juli 2022.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Ein bisschen Abschied: Wolfgang Scheidtweilers Generationswechsel im „Parkhotel Pforzheim“ und den Brauereien.&#039;&#039; Ausgabe vom 31. Dezember 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Scheidtweiler, Dorothee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wolfgang_Scheidtweiler&amp;diff=224130</id>
		<title>Wolfgang Scheidtweiler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Kaspar Scheidtweiler&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::16. März]] [[Geburtsjahr::1947]] in {{Geboren in|Bonn-Bad Godesberg}}) ist Brauer, Diplom-Braumeister und Diplom-Ingenieur für Brauwesen und Getränketechnologie. Er ist [[Ist::Unternehmer|Besitzer]] und Betreiber mehrerer Brauereien, Hotels und Restaurants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Scheidtweiler ist in Wachendorf, einem 640-Einwohner-Ort in der Eifel, mit zwei älteren Geschwistern aufgewachsen. Sein Vater, ein promovierter Jurist, gründete 1961 eine Kölsch-Brauerei in Gemünd in der Nordeifel, obwohl er nur selten Bier trank. &amp;quot;Er hat in der Nachkriegszeit in seinem Dorf in der Eifel bittere Not erlebt. Aber er hat beobachtet, dass es zwei Personen immer gut ging – dem Landwirt und dem Brauereibesitzer.&amp;quot; erinnert sich Wolfgang Scheidtweiler. Also beschloss sein Vater, dass seine Söhne genau diese Berufe ergreifen sollten − der eine Sohn wurde Bauer, der andere Brauer. Das Geld stellte der Jurist zur Verfügung, indem er sein Haus verkaufte und in eine Hofstelle in Wachendorf und 1961 in eine kleine Brauerei in Schleiden-Gemünd investierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Scheidtweiler begann dort nach der Mittleren Reife 1964 seine Ausbildung als Brauer und Mälzer und machte schließlich das Diplom als Braumeister an der Weihenstephaner Akademie der Technischen Hochschule München. Als sein Vater früh starb, musste Wolfgang Scheidtweiler parallel zum Studium auch die Leitung der Gemünder Brauerei übernehmen. Dennoch absolvierte er noch ein Ingenieurstudium für Brauwesen und Getränketechnologie beim Brauwissenschaftler und &amp;quot;Bierpapst&amp;quot; Professor Ludwig Narziß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Weihenstephan lernte Wolfgang Scheidtweiler seine Frau [[Andrea Scheidtweiler|Andrea Ruppaner]] kennen, die aus der Konstanzer Brauereifamilie Ruppaner stammt. Seit 1941 gehört der Familie das Bayerische [[Brauhaus Pforzheim]]. Die Anteile wurden damals von der Badischen Bank übernommen. 1974 wurde Wolfgang Scheidtweiler Vorstand der damaligen &#039;&#039;Bayerisches Brauhaus Pforzheim AG&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Engagements von Wolfgang Scheidtweiler umfassen neben dem Brauhaus in [[Tätig in::Pforzheim]] unter anderem die Ruppaner-Brauerei Gebrüder Ruppaner OHG in Konstanz, die Gemünder Brauerei GmbH &amp;amp; Co. KG in Schleiden-Gemünd, die Palmbräu Eppingen GmbH &amp;amp; Co. KG, die Brauerei C. Franz GmbH in Rastatt, die Hatz-Moninger Brauhaus GmbH in Karlsruhe sowie das [[Parkhotel Pforzheim]], das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport, das Parkhotel Heilbronn, das [[Hotel Therme (Bad Teinach)|Hotel Therme Bad Teinach]], das Achalm-Hotel Reutlingen, das Bad-Hotel Überlingen, das Hotel Halm Konstanz, die Residenz Seeterrasse in Öhningen-Wangen sowie das Kloster Steinfeld; zudem das Schloss Liebenstein in Neckarwestheim, das Schloss Brackenheim, das [[Schloss Kaltenstein]] in [[Vaihingen an der Enz]] sowie die Eventlocation und Panoramabildausstellung im [[Gasometer Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 initiierte Wolfgang Scheidtweiler in Zusammenarbeit mit der Stadt Brackenheim das Tourismusprojekt &#039;&#039;Deutsche Weinwelt&#039;&#039;. Ein weiteres historisches Vorhaben folgte im April 2025 mit dem Kauf der [[Restaurant Klosterschmiede|Klosterschmiede]] in [[Maulbronn]], die er zu einem Brauhaus mit angeschlossenem Hotelbetrieb umzuwidmen plante. Andere Großprojekte stießen in dieser Phase auf administrative Hindernisse: So lief Ende 2023 die Reservierung für das Schloss Bönnigheim aus, was im Mai 2025 zur Beendigung des Vorhabens führte. Auch das geplante Stadthallen-Hotel in Reutlingen verzögerte sich erheblich, woraufhin die Stadt den Erbbaurechtsvertrag zur Jahresmitte 2025 kündigte, bevor im Frühjahr 2026 erneute Verhandlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen langjährigen Schwerpunkt seiner Arbeit bildete die Realisierung des Asisi-Panoramas in Konstanz. Nach mehrjährigen politischen Diskussionen und Bauverzögerungen stellte Wolfgang Scheidtweiler das rund 50 Meter hohe Gebäude fertig, das als einer der größten reinen Holzbauten Deutschlands gilt. Die offizielle Eröffnung der Monumentalausstellung fand am 12. September 2026 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Jahreswechsel 2025/26 leitete Wolfgang Scheidtweiler den Generationenübergang in seiner Unternehmensgruppe ein. Er zog sich aus der operativen Geschäftsführung zentraler Gesellschaften zurück – darunter der Parkhotel Pforzheim Verwaltungs mbH sowie der familieneigenen Brauereien. Die Leitung des Parkhotels Pforzheim übergab er an ein Führungsteam um Jean-Marc Weiser, Andreas Ruf und seine Tochter [[Dorothee Scheidtweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein langjähriges wirtschaftliches, kulturelles und gesellschaftliches Engagement in der Region wurde Wolfgang Scheidtweiler im März 2026 von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Wolfgang Scheidtweiler: &amp;quot;Eine Stadt braucht zwei Brauereien&amp;quot;.&#039;&#039; Ausgabe vom 11. Mai 2018.&lt;br /&gt;
* Heilbronner Stimme: &#039;&#039;Aus Liebe zur Gastronomie.&#039;&#039; Ausgabe vom 21. Mai 2018.&lt;br /&gt;
* Badische Neueste Nachrichten: &#039;&#039;Wolfgang Scheidtweiler: Der Optimist von der Enz.&#039;&#039; Ausgabe vom 26. Februar 2019.&lt;br /&gt;
* Stuttgarter Zeitung: &#039;&#039;Schloss Kaltenstein: Ein Braumeister wird neuer Schlossherr.&#039;&#039; Ausgabe vom 18. Juli 2020.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Die höchste Auszeichnung des Landes: Pforzheimer Unternehmer Wolfgang Scheidtweiler bekommt Verdienstorden.&#039;&#039; Ausgabe vom 28. März 2026.&lt;br /&gt;
* Reutlinger General-Anzeiger: &#039;&#039;Stadthallen-Hotel Reutlingen: Aufschub für Investor.&#039;&#039; Ausgabe vom 30. April 2026.&lt;br /&gt;
* Südkurier: &#039;&#039;Konstanz hat ein weiteres Wahrzeichen.&#039;&#039; Ausgabe vom 11. September 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Scheidtweiler, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hermann_Schuler&amp;diff=224128</id>
		<title>Hermann Schuler</title>
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		<updated>2026-09-12T18:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Schuler&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::30. Januar]] [[Geburtsjahr::1937]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::22. August]] [[Todesjahr::2026]]) war evangelischer Theologe und [[Ist::Pfarrer]]. Er prägte über mehrere Jahrzehnte das kirchliche und gemeindliche Leben in [[Tätig in::Remchingen]]-Singen und der Region Alb-Pfinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Schuler wurde als Sohn einer evangelischen Pfarrersfamilie im Pforzheimer Stadtteil [[Brötzingen]] geboren. Nach dem Abitur studierte er evangelische Theologie in Heidelberg und Berlin und trat damit in die Fußstapfen seines Vaters. Sein anschließendes Vikariat führte ihn nach Singen am Hohentwiel, wo er auch seine spätere Ehefrau Annegret kennenlernte. Nach weiteren beruflichen Stationen in Singen am Hohentwiel und Karlsruhe-Rüppurr übernahm er 1966 die Pfarrstelle in Remchingen-[[Singen]]. Zu diesem Zeitpunkt bildete Singen gemeinsam mit Kleinsteinbach eine Kirchengemeinde. Die politische Gemeinde [[Remchingen]] entstand erst 1973 im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner gesamten Amtszeit bis zum Eintritt in den Ruhestand engagierte sich Hermann Schuler in besonderem Maße für das Gemeindeleben und die Verbindung der verschiedenen Generationen. Gemeinsam mit Rudi Ade initiierte er die Gründung des örtlichen Posaunenchors. Über viele Jahre organisierte er zudem Gemeindefreizeiten, unter anderem in den Schwarzwald und auf die Schwäbische Alb. Neben seiner Tätigkeit im Gottesdienst und in der Seelsorge war ihm der unmittelbare Kontakt zu den Gemeindemitgliedern wichtig. Er begleitete zahlreiche Menschen bei Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Beerdigungen und war auch außerhalb der kirchlichen Amtshandlungen für die Menschen ansprechbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hermann Schulers Amtszeit wurde Singen für zwölf Jahre Sitz des Dekanats Alb-Pfinz. 1987 wurde die Kirchengemeinde Singen in den [[Kirchenbezirk Badischer Enzkreis|Kirchenbezirk Pforzheim-Land]] eingegliedert. Damit wurde zugleich eine historische kirchliche Verbindung der Region mit dem Raum Pforzheim wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Schuler war mit Annegret Schuler verheiratet, einer gelernten Kindergärtnerin, die ihn intensiv in seiner Gemeindearbeit unterstützte. Das Pfarrhaus entwickelte sich zu einem offenen Ort der Begegnung, an dem Gemeindemitglieder und andere Besucher willkommen waren. Hermann Schuler galt als geselliger und musikalischer Pfarrer. Insbesondere das spontane Anstimmen eines Kanons gehörte zu den Erinnerungen an seine Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand blieb Hermann Schuler den Menschen in Singen und der Umgebung verbunden und engagierte sich weiterhin in der regionalen Seelsorge. Er blieb für viele ehemalige Gemeindemitglieder erreichbar und ansprechbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Schuler starb am 22. August 2026 im Alter von 89 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Große Trauer um prägenden Pfarrer.&#039;&#039; Ausgabe vom 5. September 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schuler, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Remchingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich-Wieland-Schule&amp;diff=223993</id>
		<title>Heinrich-Wieland-Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich-Wieland-Schule&amp;diff=223993"/>
		<updated>2026-09-10T16:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Lehrer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.88726|8.73521|15}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HeinrichWielandSchule1.jpg|thumb|Heinrich-Wieland-Schule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HeinrichWielandSchule.jpg|thumb|Haupteingang der Heinrich-Wieland-Schule]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo HWS.jpg|thumb|Aufkleber der Heinrich-Wieland-Schule Ende der 1980er Jahre ...]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wahnsinn HWS.jpg|thumb|... und was durch Schülerhand daraus entstanden ist.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Heinrich-Wieland-Schule&#039;&#039;&#039; ist eine [[Ist::berufliche Schule]] im [[In::Pforzheim]]er Stadtteil [[Haidach]] mit den Schwerpunkten Technik und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schularten ==&lt;br /&gt;
* Berufsfachschule (Feinwerktechnik, Metalltechnik, Elektrotechnik, Elektronik)&lt;br /&gt;
* Berufsschule (Metall-, Elektro- und Informationstechnische Berufe)&lt;br /&gt;
* Meisterkurs für die Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Feinwerkmechanikerhandwerk (Maschinenbau, Werkzeugbau)&lt;br /&gt;
* Fachschule für Technik (Maschinentechnik, Elektrotechnik, Galvanotechnik)&lt;br /&gt;
* Berufskolleg (Informations- und Kommunikationstechnik, Technik, Gestaltung)&lt;br /&gt;
* Technisches Gymnasium (Profile: Mechatronik, Umwelttechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Informationstechnik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die frühere &#039;&#039;Gewerbeschule I&#039;&#039; erhielt 1984 den Namen &#039;&#039;Heinrich-Wieland-Schule&#039;&#039;, benannt nach dem Pforzheimer Chemiker [[Heinrich Wieland]], der 1927 den Nobelpreis für die Strukturaufklärung der Gallensäuren erhielt. Im Dritten Reich verschaffte er rassisch verfolgten Zuflucht und Beschäftigung in seinem Labor, darunter auch einem Widerstandskämpfer aus der Gruppe der Weißen Rose. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung &amp;quot;gewerbliches Schulwesen&amp;quot; werden in Pforzheim die &#039;&#039;Heinrich-Wieland-Schule&#039;&#039; (früher &#039;&#039;Gewerbeschule I&#039;&#039;), die &#039;&#039;[[Alfons-Kern-Schule]]&#039;&#039; (früher &#039;&#039;Gewerbeschule II&#039;&#039;), die &#039;&#039;[[Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule]]&#039;&#039; sowie die &#039;&#039;[[Kunstgewerbeschule]]&#039;&#039; (aufgegangen in der Fakultät Gestaltung der &#039;&#039;[[Hochschule Pforzheim]]&#039;&#039;) verstanden. Im Verlauf der Wirtschafts- und Schulgeschichte der Stadt waren diese renommierten Lehranstalten auf vielfältige Weise immer wieder miteinander verflochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1973 wurden die drei städtischen gewerblichen Schulen umorganisiert. Die &#039;&#039;Gewerbeschule I&#039;&#039; erhielt die Allgemeinbildende Abteilung (Technisches Gymnasium, Berufskolleg u. a.) sowie die Berufsfelder Maschinen-, Fertigungs- und Elektrotechnik, Vorrichtungs- und Werkzeugbau mit Techniker-, Meister- und Berufsfachschulen. Die Uhrenabteilung wurde in die &#039;&#039;Goldschmiedeschule&#039;&#039; integriert und die Kfz-Abteilung der &#039;&#039;Gewerbeschule II&#039;&#039; zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 erfolgte der Umzug der &#039;&#039;Gewerbeschule I&#039;&#039; von der [[Emma-Jaeger-Straße]] 21 in den Neubau in der [[Graf-Leutrum-Straße]] 3. 1984 erhielt die &#039;&#039;Gewerbeschule I&#039;&#039; den Namen &#039;&#039;Heinrich-Wieland-Schule&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule feierte 2009 ihr 175jähriges Bestehen zusammen mit der &#039;&#039;Alfons-Kern-Schule&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulleitung ==&lt;br /&gt;
Die bisherigen Schulleiter der &#039;&#039;Gewerbeschule I&#039;&#039; bzw. der &#039;&#039;Heinrich-Wieland-Schule&#039;&#039; waren&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektor [[Eugen Baumgartner]] (1927–1950)&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektor [[Karl Haßmann]] (1951–1970)&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektor [[Gerold Würtemberger]] (1970–1976)&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektor [[Rudolf Gengenbach]] (1976–1992)&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektor [[Frank Nestl]] (1992–2014)&lt;br /&gt;
* Oberstudiendirektorin [[Loralie Kuntner]] (seit 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Lehrer ==&lt;br /&gt;
* [[Hagen Franke]] (* 1945), Historiker und Autor&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hager]] (1934–2011), Volkswirt, Pfarrer und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hain]] (1949–2005), Schriftsteller und Mundartdichter&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Huber]] (* 1951), Gemeinderat und Kreisrat; Träger der Ehrennadel und der großen Ehrenstele des Gemeindetags Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansichten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Wieland-Schule D-Bau Haidachstraße.JPG|Heinrich Wieland-Schule D-Bau Haidachstraße&lt;br /&gt;
Heinrich Wieland Schule D-Bau 2020.jpg|Heinrich Wieland-Schule D-Bau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Heinrich-Wieland Schule&lt;br /&gt;
: [[Graf-Leutrum-Straße]] 3&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|39-23 52 und -23 53}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|39-20 42}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|hws|stadt-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Festschrift &#039;&#039;175 Jahre Gewerbliche Schulen in Pforzheim. Entwicklung. Abschlüsse. Chancen&#039;&#039;. Hg. Heinrich-Wieland-Schule und Alfons-Kern-Schule Pforzheim, Birkenfeld 2009, Auflage: 2500 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hw-schule.de}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufliche Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Enzstromer&amp;diff=223992</id>
		<title>Benutzer:Enzstromer</title>
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		<updated>2026-09-10T16:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufgewachsen in Pforzheim, interessiere ich mich hauptsächlich für die Geschichte von Unternehmen und Vereinen sowie für Biografien. Meine Rechercheergebnisse teile ich gerne hier im Stadtwiki.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Iris_Caren_von_W%C3%BCrttemberg&amp;diff=223991</id>
		<title>Iris Caren von Württemberg</title>
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		<updated>2026-09-10T16:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Iris Caren Herzogin von Württemberg&#039;&#039;&#039;, geborene &#039;&#039;Metzger&#039;&#039; (* [[Geburtstag::19. November]] [[Geburtsjahr::1963]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::28. April]] [[Todesjahr::2022]]) war [[Ist::Künstler]]in, Fotokünstlerin, [[Ist::Autor]]in und [[Ist::Schriftsteller|Lyrikerin]]. Sie arbeitete in den Bereichen Fotografie, Malerei und Zeichnung und trat zudem als Kuratorin und mit Crossover-Performances in Erscheinung. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Iris Caren von Württemberg wurde am 19. November 1963 in Pforzheim als Tochter des Zahnarztes und Schriftstellers [[Herbert Metzger]] und seiner Ehefrau Gertrud geboren. Sie besuchte die [[Goetheschule|Waldorfschule]] in Pforzheim und legte dort das Abitur ab. Nach dem Schulabschluss arbeitete sie zunächst als freie Mitarbeiterin, unter anderem im Kulturressort der [[Pforzheimer Zeitung]], und absolvierte ein journalistisches Praktikum. Anschließend entschied sie sich für ein Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft an der Universität Stuttgart, das sie 1993 als Magistra Artium (M. A.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 1982 trat Iris Caren von Württemberg mit Lesungen und Performances öffentlich in Erscheinung. Sie verfasste Lyrik, beschäftigte sich mit Zeichnung und Malerei und war als Kuratorin von Ausstellungen tätig. Darüber hinaus entwickelte sie Crossover-Performances, bei denen sie bildende Kunst und Literatur mit Musik verband. Zu ihren Kooperationspartnern gehörten unter anderem der Jazzgitarrist Lorenzo Petrocca sowie die Techno-Band Casseopaya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihres familiären Hintergrunds und ihrer eigenen Verbundenheit mit der Waldorfpädagogik absolvierte Iris Caren von Württemberg zusätzlich ein entsprechendes Studium. In dieser Zeit war sie unter anderem in Zürich pädagogisch tätig. Nach mehreren Jahren in der Schweiz kehrte sie im Jahr 2000 nach Deutschland zurück. Sie ließ sich im Raum Stuttgart nieder und heiratete am 29. Dezember 2000 Christoph Herzog von Württemberg, einen Sohn von Ludwig Herzog von Württemberg und Adelheid Freiin von und zu Bodman. Aus der Ehe gingen die zwei gemeinsamen Kinder Sylvie Maria (* 2001) und Louis Philipp (* 2003) hervor. In den folgenden Jahren widmete sie sich neben ihren familiären Aufgaben weiterhin ihrer künstlerischen Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen zunehmenden Schwerpunkt ihrer Arbeit bildete die Fotokunst. Seit etwa 2013 nahm die Fotografie eine dominierende Stellung innerhalb ihres künstlerischen Schaffens ein. Dabei verband sie fotografische Verfahren mit Elementen ihrer zeichnerischen und malerischen Arbeiten. Sie entwickelte einen experimentellen, abstrakten und malerisch geprägten Fotostil, in dem insbesondere Licht, Formen und Strukturen eine zentrale Rolle spielten. Aufgrund ihrer Auseinandersetzung mit Licht wurde sie auch als „Malerin des Lichts“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre fotografischen, malerischen und zeichnerischen Arbeiten wurden in zahlreichen Galerien und Ausstellungen gezeigt. Im Mai 2019 präsentierte sie ihre Arbeiten unter anderem in der [[Galerie Brötzinger Art]] in Pforzheim. Daneben veröffentlichte sie Gedichte und künstlerische Arbeiten in Büchern und im Internet. Werke von ihr wurden in öffentliche und private Sammlungen aufgenommen. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit engagierte sich Iris Caren von Württemberg für wohltätige und gesellschaftliche Zwecke. Unter anderem war sie Botschafterin des Kinderschutzvereins Kelly-Insel. Zudem stellte sie eigene Kunstwerke für die Spendenaktion „Menschen in Not“ der Pforzheimer Zeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 wurde bei Iris Caren von Württemberg ein Tumor der Bauchspeicheldrüse diagnostiziert. Sie setzte ihre künstlerische Arbeit auch während ihrer Erkrankung fort und verarbeitete ihre Erfahrungen unter anderem in Texten, Gedichten und Kunstwerken. Über ihre Erkrankung sprach sie öffentlich und berichtete über ihren Umgang mit der Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor ihrem Tod waren weitere Ausstellungen ihrer fotografischen Arbeiten geplant. Unter anderem sollte im Kunstverein Korntal-Münchingen eine Ausstellung eröffnet werden. Zudem war eine Veröffentlichung über ihre Fotokunst im [[J. S. Klotz Verlagshaus]] mit einer begleitenden Ausstellung auf [[Schloss Bauschlott]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iris Caren von Württemberg starb am 28. April 2022 im Alter von 58 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nacht-Visionen. Gedichte.&#039;&#039; Flugasche-Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 978-3-925286-79-7.&lt;br /&gt;
* mit Herbert Metzger: &#039;&#039;Und die Seele wird wieder frei. Gedichte der Reife / Transformationen – Abstrakte Fotokunst.&#039;&#039; Verlag Ch. Möllmann, Borchen 2019, ISBN 978-3-89979-287-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* OpenPR: &#039;&#039;Iris Caren Herzogin von Württemberg: Metamorphosen des Lichts.&#039;&#039; Presseinformation vom 6. März 2018.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Trauer um einen besonderen Menschen. Künstlerin Iris Caren von Württemberg ist im Alter von 58 Jahre gestorben. Ausstellung mit ihren fotografischen Arbeiten wird am Sonntag eröffnet.&#039;&#039; Ausgabe vom 3. Mai 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wurttemberg, Iris Caren von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Herbert_Metzger&amp;diff=223990</id>
		<title>Herbert Metzger</title>
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		<updated>2026-09-10T15:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Herbert Karl Harry Metzger&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::22. Januar]] [[Geburtsjahr::1924]] in {{Geboren in|Eppingen}}; † [[Todestag::11. November]] [[Todesjahr::2016]]) war [[Ist::Zahnarzt]] und [[Ist::Dichter]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Zahnarzt widmete er sich der Literatur, Philosophie und Anthroposophie. Seit 1978 veröffentlichte er Lyrik und Prosa sowie philosophische und zeitkritische Essays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Metzger wurde 1924 in Eppingen geboren und kam 1937 nach Pforzheim, wo er fortan lebte. Nach seinem Studium und seiner Ausbildung zum Zahnarzt ließ er sich in Pforzheim nieder und führte dort von 1955 bis 1989 eine eigene Zahnarztpraxis. Neben seinem Beruf beschäftigte sich Herbert Metzger intensiv mit philosophischen Schriften von der Antike bis zur Neuzeit. Eine besondere Bedeutung hatte für ihn die Auseinandersetzung mit dem Werk des Philosophen Karl Jaspers, dem er auch persönlich in Heidelberg begegnete. Weitere geistige Schwerpunkte seines Lebens bildeten die Anthroposophie und das Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1978 veröffentlichte Herbert Metzger eigene literarische Arbeiten. Zu seinem Werk gehören Gedichte, Prosa, philosophische und zeitkritische Essays sowie autobiografisch geprägte Texte. Insgesamt veröffentlichte er etwa zehn Bücher. Zu seinen Werken zählen unter anderem die &#039;&#039;Poetischen Tagebücher&#039;&#039;, der autobiografische Roman &#039;&#039;Unterwegs im Schicksalsraum Erde&#039;&#039; sowie der bereits 1991 erschienene und später überarbeitete Band &#039;&#039;Vom Menschen und seinem Engel&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bedeutenden Veröffentlichungen gehören außerdem die 1986 im Verlag Esslinger erschienenen poetischen Betrachtungen &#039;&#039;Zeit-Klänge&#039;&#039; und die Lyriksammlung &#039;&#039;Von Mensch zu Mensch&#039;&#039;. Seit 1984 war Herbert Metzger regelmäßig im &#039;&#039;Almanach deutschsprachiger Schriftstellerärzte&#039;&#039; vertreten. In seinen späteren literarischen Arbeiten setzte er sich zunehmend mit dem Alter, der menschlichen Existenz und dem Tod auseinander. Dabei verband er philosophische und anthroposophische Gedanken mit einer christlich geprägten Weltanschauung. Der Tod erschien in seinen Texten weniger als Bedrohung denn als Übergang und Teil der menschlichen Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Metzger war mit Gertrud Metzger verheiratet. Aus der Ehe ging die 1963 in Pforzheim geborene Künstlerin und Schriftstellerin [[Iris Caren von Württemberg]] hervor. Sie arbeitete als Fotokünstlerin, Malerin, Zeichnerin, Autorin und Lyrikerin und setzte damit die literarisch-künstlerische Tradition ihres Vaters auf eigene Weise fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Metzger starb am 11. November 2016 im Alter von 92 Jahren. Er hinterließ einen umfangreichen literarischen Nachlass, dessen Aufarbeitung und Erhaltung von seiner Tochter Iris Caren von Württemberg vorgesehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rund um den Zahn. Verse und Prosa.&#039;&#039; Libbert, Mainz 1980; 3. Auflage 1988.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Von Mensch zu Mensch. Gedanken, Gedichte aus den Jahren 1978–1981.&#039;&#039; Esslinger, Pforzheim 1981.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Poetisches Tagebuch 1945–1976.&#039;&#039; Gauke, Hann. Münden 1982.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Poetisches Tagebuch II. Eine Auswahl (1977/78).&#039;&#039; Gauke, Hann. Münden 1984; 2. Auflage 1986.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zeit-Klänge. Poetische Betrachtungen.&#039;&#039; Esslinger, Pforzheim 1986.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Anthroposophie als Weg.&#039;&#039; Prosaschrift. Friedensinitiative Kiel, Sonderheft Dazwischen, 1990/91.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vom Menschen und seinem Engel. Ein dichterischer Dialog mit dem Freund-Begleiter.&#039;&#039; Edition Löwengasse, Brunk, Tübingen 1991, ISBN 3-925466-64-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Herbstsaat und Lebenshoffnung.&#039;&#039; Edition Löwengasse, Brunk, Stockach 1993, ISBN 3-925466-68-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Inmitten des zwanzigsten Jahrhunderts.&#039;&#039; Biografischer Roman. 2000.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Unterwegs im Schicksalsraum Erde.&#039;&#039; Conservsator-Edition, 2000, ISBN 3-8311-0579-0.&lt;br /&gt;
* mit Iris Caren von Württemberg (Fotografien): &#039;&#039;Und die Seele wird wieder frei. Gedichte der Reife / Transformationen. Abstrakte Fotokunst.&#039;&#039; Verlag Ch. Möllmann, Borchen 2019, ISBN 978-3-89979-287-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.autoren-bw.de/autor/568/herbert-metzger/ Profil] bei autoren-bw.de&lt;br /&gt;
*[https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Trauer-um-den-Dichter-und-Anthroposophen-Herbert-Metzger-_arid,1133463.html Trauer um den Dichter und Anthroposophen Herbert Metzger], PZ vom 14. November 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Metzger, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Iris_Caren_von_W%C3%BCrttemberg&amp;diff=223729</id>
		<title>Iris Caren von Württemberg</title>
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		<updated>2026-09-07T15:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Iris Caren von Württemberg&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::19. November]] [[Geburtsjahr::1963]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::28. April]] [[Todesjahr::2022]]) war [[Ist::Künstler]]in, Fotokünstlerin, [[Ist::Autor]]in und Lyrikerin. Sie arbeitete in den Bereichen Fotografie, Malerei und Zeichnung und trat zudem als Kuratorin und mit Crossover-Performances in Erscheinung. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Iris Caren von Württemberg wurde am 19. November 1963 in Pforzheim als Tochter des Zahnarztes und Schriftstellers [[Herbert Metzger]] und seiner Ehefrau Gertrud geboren. Sie besuchte die [[Goetheschule|Waldorfschule]] in Pforzheim und legte dort das Abitur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulabschluss arbeitete sie zunächst als freie Mitarbeiterin, unter anderem im Kulturressort der [[Pforzheimer Zeitung]], und absolvierte ein journalistisches Praktikum. Anschließend entschied sie sich für ein Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft an der Universität Stuttgart, das sie 1993 als Magistra Artium (M. A.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 1982 trat Iris Caren von Württemberg mit Lesungen und Performances öffentlich in Erscheinung. Sie verfasste Lyrik, beschäftigte sich mit Zeichnung und Malerei und war als Kuratorin von Ausstellungen tätig. Darüber hinaus entwickelte sie Crossover-Performances, bei denen sie bildende Kunst und Literatur mit Musik verband. Zu ihren Kooperationspartnern gehörten unter anderem der Jazzgitarrist Lorenzo Petrocca sowie die Techno-Band Casseopaya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihren familiären Hintergrund und ihre eigene Verbundenheit mit der Waldorfpädagogik absolvierte Iris Caren von Württemberg zusätzlich ein Studium im Bereich der Waldorfpädagogik. In dieser Zeit war sie unter anderem in Zürich pädagogisch tätig. Nach mehreren Jahren in der Schweiz kehrte sie im Jahr 2000 nach Deutschland zurück. Sie ließ sich im Raum Stuttgart nieder und gründete dort mit ihrem Ehemann Christoph Herzog von Württemberg eine Familie. In den folgenden Jahren widmete sie sich neben ihren familiären Aufgaben weiterhin ihrer künstlerischen Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen zunehmenden Schwerpunkt ihrer Arbeit bildete die Fotokunst. Seit etwa 2013 nahm die Fotografie eine dominierende Stellung innerhalb ihres künstlerischen Schaffens ein. Dabei verband sie fotografische Verfahren mit Elementen ihrer zeichnerischen und malerischen Arbeiten. Sie entwickelte einen experimentellen, abstrakten und malerisch geprägten Fotostil, in dem insbesondere Licht, Formen und Strukturen eine zentrale Rolle spielten. Aufgrund ihrer Auseinandersetzung mit Licht wurde sie auch als „Malerin des Lichts“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre fotografischen, malerischen und zeichnerischen Arbeiten wurden in zahlreichen Galerien und Ausstellungen gezeigt. Im Mai 2019 präsentierte sie ihre Arbeiten unter anderem in der [[Galerie Brötzinger Art]] in Pforzheim. Daneben veröffentlichte sie Gedichte und künstlerische Arbeiten in Büchern und im Internet. Werke von ihr wurden in öffentliche und private Sammlungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit engagierte sich Iris Caren von Württemberg für wohltätige und gesellschaftliche Zwecke. Unter anderem war sie Botschafterin des Kinderschutzvereins Kelly-Insel. Zudem stellte sie eigene Kunstwerke für die Spendenaktion „Menschen in Not“ der Pforzheimer Zeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 wurde bei Iris Caren von Württemberg ein Tumor der Bauchspeicheldrüse diagnostiziert. Sie setzte ihre künstlerische Arbeit auch während ihrer Erkrankung fort und verarbeitete ihre Erfahrungen unter anderem in Texten, Gedichten und Kunstwerken. Über ihre Erkrankung sprach sie öffentlich und berichtete über ihren Umgang mit der Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor ihrem Tod waren weitere Ausstellungen ihrer fotografischen Arbeiten geplant. Unter anderem sollte im Kunstverein Korntal-Münchingen eine Ausstellung eröffnet werden. Zudem war eine Veröffentlichung über ihre Fotokunst im J. S. Klotz Verlagshaus mit einer begleitenden Ausstellung auf [[Schloss Bauschlott]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iris Caren von Württemberg starb am 28. April 2022 im Alter von 58 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* OpenPR: &#039;&#039;Iris Caren Herzogin von Württemberg: Metamorphosen des Lichts.&#039;&#039; Presseinformation vom 6. März 2018.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Trauer um einen besonderen Menschen. Künstlerin Iris Caren von Württemberg ist im Alter von 58 Jahre gestorben. Ausstellung mit ihren fotografischen Arbeiten wird am Sonntag eröffnet.&#039;&#039; Ausgabe vom 3. Mai 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:von Württemberg, Iris Caren}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Friedrich_Heller&amp;diff=223719</id>
		<title>Friedrich Heller</title>
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		<updated>2026-09-07T13:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Heller&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::8. August]] [[Geburtsjahr::1919]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::5. Juli]] [[Todesjahr::1994]]) war [[Ist::Elektriker|Elektromeister]] und [[Ist::Gemeinderat|Stadtrat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im November 1951 gründete der Elektromeister Friedrich Heller in Pforzheim ein Elektrogeschäft. Seine Ehefrau Elise Heller geborene Bub (* 15. Mai 1924; † 11. November 2005) übernahm die kaufmännische Betreuung des Betriebs. 1956 zog er mit seiner Firma in den eigenen Neubau in der [[Östliche Karl-Friedrich-Straße|Östlichen Karl-Friedrich-Straße]] 71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Heller war von 1968 bis 1975 sieben Jahre lang für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Fraktion [[Ist::Gemeinderat|Stadtrat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1976 hat Friedrich Heller die Leitung der Firma seinem Sohn, dem Elektromeister Helmut Heller, übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-H-065&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Dienst am Kunden ernst genommen. Friedrich Heller gab Elektrogeschäft in jüngere Hände.&#039;&#039; Ausgabe vom 9. Dezember 1976.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Elektro-Heller KG: Elektro-Profis seit 40 Jahren.&#039;&#039; Ausgabe vom 30. November 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Heller, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Dunkelberg_Systemhaus_GmbH&amp;diff=223718</id>
		<title>Dunkelberg Systemhaus GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Dunkelberg_Systemhaus_GmbH&amp;diff=223718"/>
		<updated>2026-09-07T12:43:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Dunkelberg Systemhaus GmbH&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen für Telekommunikation, Netzwerktechnik, EDV und Sicherheitstechnik im [[Pforzheim]]er Stadtteil [[Eutingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsspektrum ==&lt;br /&gt;
Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst die Bereiche Telekommunikation, IT- und Netzwerktechnik sowie Sicherheitstechnik. Zu den angebotenen Lösungen gehören unter anderem Telefonanlagen und IP-Kommunikationssysteme, Computernetzwerke und Glasfasertechnik, Videoüberwachung, Brand- und Gefahrenmeldeanlagen sowie Zutrittskontroll- und Türkommunikationssysteme. Ergänzt wird das Angebot durch Beratung, Planung, Installation, Wartung und technische Betreuung der Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der heutigen &#039;&#039;Dunkelberg Systemhaus GmbH&#039;&#039; reicht bis in das Jahr 1935 zurück. In diesem Jahr gründete der Pforzheimer Unternehmer Hans Gotzen ein Unternehmen zur Lieferung, Installation und Wartung von Rundfunkempfängern sowie Telefon- und Schwachstromanlagen. Zu den frühen Geschäftsfeldern gehörten insbesondere mechanische Telefonanlagen und Relaistechnik. Bereits in den ersten Jahren gewann das Unternehmen zahlreiche Unternehmen aus der Pforzheimer Wirtschaft als Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gründeten Hans Gotzen und der aus Eisleben stammende Fernmeldemechaniker [[Hans-Georg Dunkelberg]] eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Ab 1972 führte Hans-Georg Dunkelberg das Unternehmen als Einzelfirma unter seinem Namen weiter. Zu dieser Zeit konzentrierte sich der Betrieb vor allem auf die Installation und Wartung von Telefonanlagen, Haupt- und Nebenuhren, Stempeluhren sowie Türsprechanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1980 befand sich der erste Firmensitz der Firma &#039;&#039;Hans-Georg Dunkelberg Fernmeldeanlagen&#039;&#039; in der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen]] 233 in Pforzheim. Anschließend zog das Unternehmen in die Westliche 280 um, wo es von 1980 bis 1987 ansässig war. 1987 erfolgte der Umzug in die [[Maximilianstraße]] 134, die bis 2001 als Firmensitz diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren erweiterte das Unternehmen sein Tätigkeitsfeld um Sicherheitstechnik. Die zunehmende Verbreitung von Faxgeräten und schnurlosen Telefonen sowie später die Einführung von ISDN führten zu einer Ausweitung des Angebots. In den 1990er Jahren kamen neben ISDN-Telekommunikationssystemen erste Computernetzwerke und Mobilfunklösungen hinzu. Mit der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes infolge der Postreform erweiterte sich das Tätigkeitsfeld des Unternehmens erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 1999/2000 wurde das Unternehmen gesellschaftsrechtlich neu strukturiert. Im Jahr 2000 traten Hans-Georg Dunkelbergs Sohn Jens Dunkelberg und Robert Baier als Gesellschafter hinzu. Aus der bisherigen Einzelfirma entstand zunächst die &#039;&#039;Dunkelberg Systemhaus OHG&#039;&#039;. Diese wurde aufgrund eines Umwandlungsbeschlusses vom 9. August 2000 in die &#039;&#039;Dunkelberg Systemhaus GmbH&#039;&#039; umgewandelt. Gegenstand des Unternehmens war der Betrieb eines Systemhauses für Kommunikationslösungen und Netze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umwandlung wurde das Unternehmen zunehmend als Systemhaus für moderne Kommunikationslösungen positioniert. Zu den Geschäftsfeldern gehörten neben klassischen Telefonanlagen zunehmend EDV- und Netzwerktechnik sowie Sicherheitstechnik. Die technische Entwicklung vom Modem über ISDN bis zu DSL und internetbasierten Kommunikationslösungen prägte die weitere Unternehmensentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 2001 verlegte die &#039;&#039;Dunkelberg Systemhaus GmbH&#039;&#039; ihren Geschäftssitz in den Pforzheimer Stadtteil [[Eutingen]]. Der neue Standort bot größere Räumlichkeiten und ermöglichte es dem Unternehmen, seinen wachsenden Kundenkreis mit zeitgemäßen Produkten und Lösungen zu versorgen. Der heutige Firmensitz befindet sich in der [[Sägewerkstraße]] 9 in Pforzheim-Eutingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren entwickelte sich das Unternehmen von einem klassischen Fernmeldeanlagenbetrieb zu einem mittelständischen Systemhaus. Die Kernbereiche lagen weiterhin in der Telekommunikation, wurden jedoch zunehmend durch Netzwerk-, EDV- und Sicherheitstechnik ergänzt. Der Personalbestand wuchs auf mehr als 20 Mitarbeiter; auch die Ausbildung junger Menschen wurde zu einem festen Bestandteil der Unternehmensstruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2010er Jahren baute die &#039;&#039;Dunkelberg Systemhaus GmbH&#039;&#039; ihre Aktivitäten im Bereich der Gefahrenmeldetechnik aus. Das Unternehmen erwarb unter anderem die Zertifizierung nach DIN 14675 für die Planung, Montage und Installation von Brandmeldeanlagen und etablierte entsprechende Qualitätsmanagementstrukturen. Daneben wurden Projekte mit IP-basierten Kamerasystemen realisiert und das Geschäftsfeld der Videoüberwachung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2014 wurde der langjährige Mitarbeiter Ralf Bachmann als weiterer Gesellschafter aufgenommen. Er übernahm innerhalb der Unternehmensleitung den technischen Bereich. Robert Baier war für den kaufmännischen Bereich verantwortlich, während Jens Dunkelberg und Hans-Georg Dunkelberg weiterhin zur Geschäftsführung gehörten. Am 30. April 2018 schied Hans-Georg Dunkelberg nach nahezu fünf Jahrzehnten Tätigkeit aus der Geschäftsführung aus. Er hatte das Unternehmen seit 1970 maßgeblich geprägt und aus dem ursprünglichen Einmannbetrieb ein mittelständisches Handwerksunternehmen entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2020er Jahren konzentrierte sich die &#039;&#039;Dunkelberg Systemhaus GmbH&#039;&#039; auf die Bereiche Telekommunikation, Netzwerktechnik und Sicherheitstechnik und erweiterte das Angebot um moderne IP-basierte Kommunikationslösungen, Glasfasertechnik und digitale Sicherheitslösungen. Dabei gewannen Kooperationen, Fachverbandsmitgliedschaften und Zertifizierungen verschiedener Technologieanbieter an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der COVID-19-Pandemie unterstützte das Unternehmen seine Kunden bei der kurzfristigen Umstellung auf Homeoffice-Arbeitsplätze. Die vorhandenen Kommunikations- und Netzwerklösungen ermöglichten die Einbindung von Mitarbeitern in die Unternehmensinfrastruktur sowohl für Telefonie als auch für den Datenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Dunkelberg Systemhaus GmbH&lt;br /&gt;
: [[Sägewerkstraße]] 9&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75181]] Pforzheim-Eutingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--: {{Telefon|0 72 31|77 68 300}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|603 94 32}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|t.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.-it.de}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telekommunikation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Hans-Georg Dunkelberg</title>
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		<updated>2026-09-07T12:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans-Georg Dunkelberg&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::23. Juni]] [[Geburtsjahr::1939]] in {{Geboren in|Lutherstadt Eisleben}}; † [[Todestag::29. August]] [[Todesjahr::2026]] in {{Gestorben in|Ettlingen}}) war Fernmeldemechanikermeister und [[Ist::Unternehmer]] der Telekommunikationsbranche. Er war Gründer und langjähriger Inhaber des [[Tätig in::Pforzheim]]er Telekommunikations- und IT-Unternehmens [[Gründer von::Dunkelberg Systemhaus GmbH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans-Georg Dunkelberg wurde 1939 in der Lutherstadt Eisleben in Sachsen-Anhalt geboren. 1955 lernte er seine spätere Ehefrau Helga geborene Garczarzyk (1940–2025) kennen, mit der er mehr als sechs Jahrzehnte verheiratet war. 1959 verließ er im Alter von 20 Jahren die DDR und siedelte in die Bundesrepublik Deutschland über. Er ließ sich in Pforzheim nieder und begann dort seine berufliche Laufbahn zunächst als Fernmeldemechaniker bei der [[SEL|SEL AG]]. Später war er für das Unternehmen als Vertriebsbeauftragter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pforzheim baute Hans-Georg Dunkelberg in den folgenden Jahren ein umfangreiches berufliches Netzwerk auf und war insbesondere für Unternehmen der regionalen Wirtschaft tätig. Nach seiner Meisterprüfung im Fernmeldemechanikerhandwerk übernahm er das Unternehmen des Pforzheimer Unternehmers Hans Gotzen und führte es in den folgenden Jahren zu einem mittelständischen Systemhaus für Informations-, Telekommunikations- und Sicherheitstechnik weiter. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte er den Betrieb zu einem auf Telekommunikations- und Systemtechnik spezialisierten Unternehmen. Dabei legte er neben der technischen Beratung und der Entwicklung von Lösungen für seine Kunden besonderen Wert auf langfristige Geschäftsbeziehungen und persönliche Verlässlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2001 befand sich der Unternehmenssitz in der [[Maximilianstraße]] 134 in Pforzheim. Im Zuge der Aufnahme seines Sohnes Jens Dunkelberg und Robert Baier als Gesellschafter wurde die bisherige Einzelfirma in die Dunkelberg Systemhaus GmbH überführt. Gleichzeitig wurde der Firmensitz nach Pforzheim-[[Eutingen]] verlegt. Die größeren Räumlichkeiten ermöglichten die Erweiterung des Unternehmens und die Präsentation moderner Telekommunikations- und Systemlösungen für den wachsenden Kundenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Hans-Georg Dunkelbergs maßgeblicher Mitwirkung entwickelte sich das Unternehmen zu einem regional etablierten Anbieter. Der Personalbestand wuchs auf rund 20 Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende. Die Ausbildung junger Menschen hatte für Hans-Georg Dunkelberg einen hohen Stellenwert. Er sah darin eine Möglichkeit, jungen Menschen durch eine solide berufliche Ausbildung eine Perspektive zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2022 wurde Hans-Georg Dunkelberg anlässlich des 50. Jubiläums seiner Meisterprüfung mit dem Goldenen Meisterbrief der [[Kreishandwerkerschaft Enzkreis|Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis]] ausgezeichnet. Die Ehrung im [[VolksbankHaus]] in Pforzheim würdigte seine langjährige Tätigkeit im Fernmeldemechanikerhandwerk und seine unternehmerische Entwicklung. Die Meisterprüfung hatte er 1972 in Karlsruhe abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Georg Dunkelberg blieb auch nach der Übergabe der unternehmerischen Verantwortung eng mit dem Unternehmen verbunden. Bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst im Jahr 2018 war er über Jahrzehnte in der regionalen Wirtschaft tätig. Dabei galt er als technisch versierter und zuverlässiger Geschäftspartner. Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben blieb er dem Unternehmen als Seniorchef verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Georg Dunkelberg starb am 29. August 2026 im Alter von 87 Jahren in Ettlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Verbindlich, zuverlässig, hoch geschätzt. Unternehmer Hans-Georg Dunkelberg verstorben. Technik-Firma weit über Pforzheim hinaus tätig.&#039;&#039; Ausgabe vom 5. September 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dunkelberg, Hans-Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Grundschule_Ro%C3%9Fwag&amp;diff=223461</id>
		<title>Grundschule Roßwag</title>
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		<updated>2026-09-01T19:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Grundschule Roßwag 03.jpg|thumb|Grundschule in Roßwag]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Grundschule Roßwag&#039;&#039;&#039; ist die Schule im [[Vaihingen|Vaihinger]] Stadtteil [[Roßwag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schulunterricht ist in Roßwag seit 1601 urkundlich nachweisbar. Wo der Unterricht damals stattfand, ist nicht überliefert. 1684 wird von einem baufälligen Schulhaus berichtet und davon, dass der Schulmeister, der Bäcker Philipp Müller, im eigenen Haus saß und dort wahrscheinlich auch unterrichtete. Ab 1711 ist das [[Evangelisches Pfarrhaus (Roßwag)|Pfarrhaus]] des Ortes urkundlich nachweisbar, in dem dann für längere Zeit auch der Unterricht abgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 1843 wurde das heutige Schulhaus eingeweiht. In einem Beschluss vom 4. Oktober 1843 bezüglich der Einweihungsfeier ist folgendes festgehalten: &amp;quot;Die Einweihung des Schulhauses soll nächsten Montag, 9. des Monats stattfinden und die Gemeinde durch Verkündung von der Kanzel am Sonntag vorher hierzu eingeladen werden. Der Akt selber soll in folgender Weise vorgenommen werden: Nachmittags 2 Uhr versammelt man sich in der Kirche, um der gottedienstlichen Feier anzuwohnen. Von dort aus ziehen die Teilnehmer unter Vortritt der Schuljugend mit ihrem Lehrer in Prozession zum neuen Schulhause, wo die Kinder einige Verse eines passenden Liedes vor demselben singen. Hierauf werden sie in der Schule selber eingeführt und vom weltlichen Ortsvorstande dem Geistlichen Schlüssel und Schenkungsurkunde übergeben und der Akt durch abermalige Absingung einiger Verse geschlossen. Sofort wird die Schule für eröffnet erklärt mit dem Anhang, daß auch der Schulmeister nun daselbst zu wohnen hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts erlebte das Schulhaus diverse An- und Umbauten, hat sich aber in seinem Gesamtbild nach außen nur unwesentlich verändert. Die Schulzimmer erhielten 1924 elektrische Beleuchtung. So ist in einem Sitzungsbericht des Gemeinderats vom 29. Oktober 1924 festgehalten: &amp;quot;Im unteren Schulsaal wird elektrische Beleuchtung eingerichtet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde die Schule grundlegend renoviert und mit einer neuen Heizung und neuen Toiletten versehen. Die vorerst letzte große Sanierung mit Erweiterungsmaßnahmen erfolgte in den Jahren 1992/93. Es wurden unter Architekt Paul Sickert unter anderem im Dachgeschoss ein viertes Klassenzimmer eingebaut, weiter die Toiletten umgebaut und der Schulhof erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulleitung ==&lt;br /&gt;
* Elke Alberts (1970–2009)&lt;br /&gt;
* Madeleine Müller (2009–2013)&lt;br /&gt;
* Ingeborg Otto (2013–2022; die ersten drei Jahre kommissarisch)&lt;br /&gt;
* Anette Nitzsche (seit 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Grundschule Roßwag&lt;br /&gt;
:[[Adlerstraße (Vaihingen)|Adlerstraße]] 6&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Vaihingen|71665]] Vaihingen-Roßwag&lt;br /&gt;
:Telefon: (0 70 42) 2 16 33&lt;br /&gt;
:Telefax: (0 70 42) 82 03 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.gs-rosswag.lb.schule-bw.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Vaihinger Kreiszeitung: &#039;&#039;Das &amp;quot;Paradies&amp;quot; feiert heute Jubiläum. Seit 175 Jahren gibt es das Schulhaus in Roßwag – Älteste Roßwagerin plaudert im Film über ihre Schulzeit.&#039;&#039; Ausgabe vom 23. Oktober 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule (Vaihingen an der Enz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roßwag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Vaihingen an der Enz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bad_Liebenzell&amp;diff=223460</id>
		<title>Bad Liebenzell</title>
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		<updated>2026-09-01T19:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: BM neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.7739|8.7327|13}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen Bad Liebenzell.png&lt;br /&gt;
|Wappengröße        = 140px&lt;br /&gt;
|Art                = &amp;lt;!-- Gemeinde --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Name               = Bad Liebenzell&lt;br /&gt;
|Hauptort           = Bad Liebenzell&lt;br /&gt;
|Kreis              = Landkreis Calw &amp;lt;!-- Zugehörigkeit zum Land- oder Stadtkreis, Default=Enzkreis --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48° 77′ N &amp;lt;!-- Geo-Koordinate des Längengrades, Format: xx° xx&#039; N --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 8° 73′ O &amp;lt;!-- Geo-Koordinate des Breitengrades, Format: xx° xx&#039; O --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 333 &amp;lt;!-- Höhenmeter über NN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche             = 33,8&amp;lt;!-- Fläche des Ortsteils/der Gemeinde/Stadt in km² --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner          = 9.573&amp;lt;!-- Einwohnerzahl (Tausender bitte mit Dezimalpunkt trennen, Format: x.xxx) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte = 283&lt;br /&gt;
|Ausländeranteil    = 16,5&lt;br /&gt;
|Stand              = 31.12.2018&lt;br /&gt;
|PLZ                = 75378 &amp;lt;!-- Postleitzahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = [[Vorwahl::07052]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Vorwahl::07084]] (Maisenbach-Zainen)&amp;lt;!-- Vorwahl(en) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel  = 08 2 35 008&amp;lt;!-- Amtlicher Gemeindeschlüssel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gliederung         = 7&amp;lt;!-- Wieviele Orts-/Stadtteile gibt es? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Status             = Stadt&lt;br /&gt;
|Straße             = [[Kurhausdamm (Bad Liebenzell)|Kurhausdamm]] 2-4&lt;br /&gt;
|Adresse            = 75378 Bad Liebenzell&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.bad-liebenzell.de www.bad-liebenzell.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Sebastian Kopp&lt;br /&gt;
|Lageplan           = Bad Liebenzell in CW.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bad Liebenzell&#039;&#039;&#039; ist eine Stadt im [[Landkreis Calw]] und hat circa 9.600 Einwohner (Stand 2018). Bad Liebenzell ist ein anerkannter [[ist::Luftkurort]] und bekannt durch seine heilenden Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsteile==&lt;br /&gt;
* [[Beinberg]]&lt;br /&gt;
* [[Maisenbach-Zainen]]&lt;br /&gt;
* [[Möttlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Monakam]]&lt;br /&gt;
* [[Unterhaugstett]]&lt;br /&gt;
* [[Unterlengenhardt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bad Liebenzell gesammt.jpg|thumb|Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
[[Bild:B-Liebenzell4.jpg|Bad Liebenzell|thumb|Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Liebenzell 2010-08-20.jpg|thumb|Blick auf Bad Liebenzell von der Burg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bad Liebenzell See.jpg|thumb|Der Stadtsee in Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kurhaus Bad Liebenzell.jpg|thumb|Das Kurhaus Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kurpark Bad Liebenzell.jpg|thumb|Blick in den Kurpark]]&lt;br /&gt;
[[File:Liebenzell_Missionsberg.jpg|thumb|Missionsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Codex Hirsaugiensis wird der Flecken erstmals [[1090]] als &#039;&#039;chele lioba&#039;&#039; erwähnt und war damals vermutlich ein Frauenklösterlein. Als Stadt Liebenzell erscheint sie zum ersten Mal im Jahr [[1384]]. In diesem Zeitraum befand sich Liebenzell im Besitz der Markgrafen, die es [[1603]] zum Teil durch Tausch und teils zum Kauf von Württemberg erworben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badekuren wurden schon im [[14. Jahrhundert]] durchgeführt, wobei das Untere Bad in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts  existiert hat. Das Obere Bad wurde im Jahr [[1415]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Städtchen Liebenzell zählte [[1785]] 17 Gebäude. Nach dem Brand von [[1785]] entstand die heutige &#039;&#039;Altstadt&#039;&#039; und stellte eine mehrstraßige Anlage mit rechteckigem Marktplatz dar. Von den alten Bauwerken sind nur noch der romanische Turm und der frühgotische Chor der Kirche und vor allem die [[Burg Liebenzell|Burg]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtlich darf sich die Stadt erst seit [[1926]] als Bad bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B-Liebenzell5.jpg|Bad Liebenzell&lt;br /&gt;
Bild:B-Liebenzell6.jpg|Bad Liebenzell&lt;br /&gt;
Bild:B-Liebenzell3.jpg|Burg Liebenzell&lt;br /&gt;
Bild:Bad Liebenzell 17.9.04 zentral.jpg|Bad Liebenzell&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[1855]]    864 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1890]]    912 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1910]] 1.344 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1933]] 1.614 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1950]] 2.117 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1965]] 2.671 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1969]] 3.124 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1974]] 7.250 Einwohner (geschätzt) nach den Eingemeindungen von [[1971]], [[1972]], [[1974]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1997]] 7.600 Einwohner  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2009]] 9.419 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2018]] 9.573 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|Gemeinderat der Stadt Bad Liebenzell, Stand 2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 20%&amp;quot;|[[UL]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10%&amp;quot;|n.n.&lt;br /&gt;
| [[Thomas Becker]], [[Joachim Eppel]], [[Katrin Heeskens]], [[Volker Kliewer]], [[Sebastian Kopp]], [[Tanja Poloczek]], [[Michaela Simsek]], [[Friedrich Steininger]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[CDU]]&lt;br /&gt;
| n.n.&lt;br /&gt;
| [[Franziska Dürr]], [[Thomas Eisinger]], [[Martin Hirschberger]], [[Ekkehard Häberle]], [[Armin Jans]], [[Maik Volz]], [[Simona Weber]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
| n.n.&lt;br /&gt;
| [[Erich Grießhaber]], [[Dietmar Lehmann-Schaufelberger]], [[Frank Reichhardt]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile haben jeweils eine eigene Ortsverwaltung. Seit [[1995]] hat die Gemeinde Bad Liebenzell einen [[Jugendgemeinderat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Disclaimer Gemeinderat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf blauem Grund einen schwarz-gold geschachten Boden, auf dem in einem silbernen Zelt mit einer goldenen Badewanne und einem badenden Mann dargestellt ist. Darüber eine schwarze liegende Hirschstange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstadt ===&lt;br /&gt;
Seit [[1992]] unterhält Bad Liebenzell eine offizielle Partnerschaft mit der französischen Gemeinde [[ist Partnerstadt von::&#039;&#039;Villaines la Juhel&#039;&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Kontakte der Gemeinden fanden in den frühen [[1980]]er Jahren statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
{{Unternehmensliste}}&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Liebenzell]] aus dem hohen Mittelalter thront oberhalb der Stadt am Hang des Schlossbergs.&lt;br /&gt;
* Die Stadtkirche [[St. Blasius (Bad Liebenzell)|St. Blasius]] ist die historische Kirche des Ortes, die auf das 12. Jahrhundert zurückgeht.&lt;br /&gt;
* Das [[Kurhaus (Bad Liebenzell)|Kurhaus]] ist das örtliche Veranstaltungsgebäude.&lt;br /&gt;
* Der [[Apothekergarten]] ist ein Schaugarten mit heimischen Heilkräutern.&lt;br /&gt;
* Auf dem Gelände der [[Liebenzeller Mission]] befindet sich mit dem [[Missionshaus]] ein imposantes Fachwerkgebäude.&lt;br /&gt;
* Zu den Liebenzeller Sehenswürdigkeiten zählt außerdem auch das 1912 eröffnete und bis 1986 genutzte [[Diakonissen-Erholungsheim]]. Sein Vorgänger war die so genannte [[Schlayerburg]], der ehemalige schlossartige Landsitz der Tochter des württembergischen Finanzministers Johannes von Schlayer. Das Haus war ab 1891 Erholungsheim der Stuttgarter Diakonissen und wird seit 1910 wieder zu privaten Wohnzwecken genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bad Liebenzell liegt ca. 18 km südlich von [[Pforzheim]] an der [[Bundesstraße 463|B 463]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energie ===&lt;br /&gt;
Die 110 kV-Freileitung Merklingen−Calmbach überquert bei Bad Liebenzell das Enztal mit einem Spannfeld von 941 Metern Länge. Die Leiterseile erreichen eine maximale Höhe von 210 Metern über Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportstätten ==&lt;br /&gt;
* [[Polarion]], Eissporthalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vereinsliste}}&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Personenliste}}&lt;br /&gt;
{{Straßenliste}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.Bad-Liebenzell.de}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Liebenzell| Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nagoldtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzwald Bäderstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbische Dichterstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nagoldtalweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Landkreis Calw|Bad Liebenzell}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Dietmar_Fischer&amp;diff=223459</id>
		<title>Dietmar Fischer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Dietmar_Fischer&amp;diff=223459"/>
		<updated>2026-09-01T19:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kreisrat-dietmar-fischer.jpg|thumb|Dietmar Fischer]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dietmar Fischer&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1966]] in {{Geboren in|Tübingen}}) war von 2014 bis 2021 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Bad Liebenzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dietmar Fischer wuchs in Mosbach und Eppelheim auf, besuchte die Berufsakademie in Mosbach und schloss das Studium als Diplom-Betriebswirt (BA) ab. Anschließend war er Geschäftsführer eines Ski- und Trekkingherstellers, arbeitete für die Würth-Gruppe in Künzelsau und war Geschäftsführer der Rahm GmbH &amp;amp; Co. KG in Heidelberg sowie ab 2012 der Heidelberger Bauunternehmung Altenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2013 wurde er als Nachfolger von [[Volker Bäuerle]] zum Bürgermeister von Bad Liebenzell gewählt. Er trat das Amt am 2. Januar 2014 an. Bei der Wahl am 17. Oktober 2021 wurde er mit 44,9 Prozent der Stimmen abgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied der [[CDU]] und war stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbands in Eppelheim. Er war außerdem [[Kreisrat (Landkreis Calw)|Kreisrat]] im [[Kreistag des Landkreises Calw]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://marjorie-wiki.de/wiki/Dietmar_Fischer marjorie-wiki.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Volker Bäuerle]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Roberto Chiari]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Bad Liebenzell)|Bürgermeister von Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[2014]]–[[2021]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Fischer, Dietmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Bad Liebenzell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Liebenzell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisrat (Landkreis Calw)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sebastian_Kopp&amp;diff=223458</id>
		<title>Sebastian Kopp</title>
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		<updated>2026-09-01T19:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Bürgermeister&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bad-liebenzell-GR-sebastian-kopp.jpg|thumb|Sebastian Kopp]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sebastian Gordian Kopp&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1977]]) ist Kommunalpolitiker und [[Ist::Bestatter|Bestattungsunternehmer]]. Seit 2026 ist er gewählter [[Ist::Bürgermeister]] von [[Tätig in::Bad Liebenzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sebastian Kopp ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Beruflich ist er als Bestattungsunternehmer in Bad Liebenzell, [[Schömberg]] und [[Birkenfeld]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist Sebastian Kopp Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Bad Liebenzell. Darüber hinaus engagierte er sich von 1997 bis 2019 in verschiedenen Funktionen beim [[SV Bad Liebenzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein kommunalpolitisches Engagement begann 2014 mit dem Einzug in den [[Ist::Gemeinderat]] von Bad Liebenzell, dem er für die Unabhängige Liste angehört. Seit 2019 ist er stellvertretender Bürgermeister der Stadt. Von 2019 bis 2024 war er zudem Mitglied des Ortschaftsrats der Kernstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls seit 2019 gehört Sebastian Kopp für die [[Freie Wähler|Freien Wähler]] dem [[Kreistag (Landkreis Calw)|Kreistag des Landkreises Calw]] an. Von 2019 bis 2024 war er dort Mitglied des Verwaltungs- und Wirtschaftsausschusses. Seit 2024 ist er Mitglied des Aufsichtsrats des Klinikverbunds Südwest sowie stellvertretender Vorsitzender der Freien Wähler im Kreistag Calw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl in Bad Liebenzell am 30. August 2026 wurde Sebastian Kopp im ersten Wahlgang zum Bürgermeister gewählt. Auf ihn entfielen 2.349 von 3.842 gültigen Stimmen, was einem Stimmenanteil von 61,1 Prozent entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Roberto Chiari]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=-&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Bad Liebenzell)|Bürgermeister von Bad Liebenzell]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[2026]]–}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kopp, Sebastian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Liebenzell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Bad Liebenzell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisrat (Landkreis Calw)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestatter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Bad Liebenzell)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rudolf_Supper&amp;diff=222906</id>
		<title>Rudolf Supper</title>
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		<updated>2026-08-28T13:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rudolf Supper&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::1. März]] [[Geburtsjahr::1935]]; † [[Todestag::6. Juli]] [[Todesjahr::2019]]) war [[Ist (unverlinkt)::Blechner- und Installateurmeister]] sowie staatlich geprüfter Installationstechniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Supper gründete am 1. Januar 1959 die Firma [[Gründer von::Supper GmbH &amp;amp; Co. KG|Supper]] in [[Tätig in::Pforzheim]] als Reparaturbetrieb für Gasbadeöfen. Im Juli 1959 übernahm er den Betrieb seines ehemaligen Lehrmeisters Heinrich Schmidt in der [[Hirsauer Straße]] 136 in Pforzheim-Dillweißenstein. Kurz darauf erfolgte der Umzug in die [[Gymnasiumstraße]] 58–60 in Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1978 trat im Zuge der Umfirmierung in die &#039;&#039;Supper GmbH &amp;amp; Co. KG&#039;&#039; sein Sohn Andreas Supper (* 9. Mai 1960; † 3. August 2026) als Gesellschafter in die Firma ein. 1994 übergab Rudolf Supper seine gesamten Geschäftsanteile an Andreas Supper und schied aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf „Rudi“ Supper war zunächst Mitglied des Vereinsrats und anschließend mehrere Jahre Dritter Vorsitzender des [[VfR Pforzheim]]. Über mehrere Jahrzehnte unterstützte er den Verein als Sponsor und Dienstleister und engagierte sich auch privat wiederholt für den Verein, insbesondere für dessen Jugendmannschaften. Der [[1. CfR Pforzheim]] ernannte ihn zum Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Supper, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Supper_GmbH_%26_Co._KG&amp;diff=222905</id>
		<title>Supper GmbH &amp; Co. KG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Supper_GmbH_%26_Co._KG&amp;diff=222905"/>
		<updated>2026-08-28T13:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: verstorben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Supper Logo 2017.jpg|thumb|Firmenschriftzug der Firma Supper GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Supper Logo 2011.jpg|thumb|Firmenschriftzug in den 2000er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Supper Werbung 1968.JPG|thumb|Werbung der Firma Supper aus dem Jahr 1968]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Supper Werbung 1966.JPG|thumb|Werbung der Firma Supper aus dem Jahr 1966]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{OpenStreetMap|48.891027|8.707231|14}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Supper GmbH &amp;amp; Co. KG&#039;&#039;&#039; ist ein Fachbetrieb für Gasheizungen, Warmwassertechnik, Sanitärinstallationen und Altbausanierungen in der [[Gymnasiumstraße]] 58–60 in [[Sitz in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Rudolf Supper]] (1935–2019), Blechner- und Installateurmeister und staatlich geprüfter Installationstechniker, gründete am 1. Januar [[Gegründet::1959]] die Firma Supper in Pforzheim als Reparaturbetrieb für Gasbadeöfen. Im Juli 1959 übernahm er den Betrieb seines ehemaligen Lehrmeisters Heinrich Schmidt in der Hirsauer Straße 136 in Pforzheim-Dillweißenstein mit vier Monteuren. Kurz darauf erfolgte der Umzug an den heutigen Firmensitz in der Gymnasiumstraße 58–60 in Pforzheim. Anfang der 1970er Jahre wurde ein Ladengeschäft mit kleiner Ausstellung eröffnet. 1978 trat im Zuge der Umfirmierung in die &#039;&#039;Supper GmbH &amp;amp; Co. KG&#039;&#039; Andreas Supper (1960–2026) als Gesellschafter in die Firma ein. 1994 übergab Rudolf Supper seine gesamten Geschäftsanteile an Andreas Supper und schied aus dem Unternehmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Supper GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
: [[Gymnasiumstraße]] 58–60&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|93 91-0}} &lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|93 91-50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|dersupper.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*{{homepage|www.dersupper.de}}&lt;br /&gt;
*[https://www.northdata.de/Supper+GmbH+%26+Co.+KG,+Pforzheim/Amtsgericht+Mannheim+HRA+503399 Bilanzdaten] bei northdata.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heizungsbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Frank_Spottek&amp;diff=222487</id>
		<title>Frank Spottek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Frank_Spottek&amp;diff=222487"/>
		<updated>2026-08-24T18:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Frank Spottek&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::23. Januar]] [[Geburtsjahr::1974]] in Schwäbisch Gmünd) ist seit 2012 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Tiefenbronn]]. Seit 2019 gehört er zudem als Mitglied der [[Freie Wähler Enzkreis|Freien Wählervereinigung]] (FWV) dem [[Kreistag des Enzkreises]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frank Spottek wurde in Schwäbisch Gmünd geboren und absolvierte eine Verwaltungsausbildung in seiner Heimatstadt Lauterstein. Anschließend sammelte er erste Berufserfahrungen bei der Stadt Geislingen an der Steige sowie beim Landratsamt Göppingen. Danach studierte er an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg und qualifizierte sich damit für den gehobenen kommunalen Verwaltungsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Studiums war Frank Spottek rund acht Jahre in verschiedenen Aufgabenbereichen der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd tätig. Anschließend wechselte er zur Stadt Göppingen, wo er zwei Jahre lang als Referatsleiter arbeitete. Danach übernahm er in der Gemeinde Hemmingen die Leitung des Ordnungs- und Standesamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 kandidierte Frank Spottek als parteiloser und unabhängiger Bewerber für das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Tiefenbronn. Bei der Bürgermeisterwahl am 11. März 2012 setzte er sich im ersten Wahlgang mit 78,63 Prozent der Stimmen gegen fünf weitere Bewerber durch. Er folgte damit auf [[Friedrich Sämann]], der nicht erneut kandidiert hatte. Frank Spottek wechselte damit aus der Verwaltung in das kommunale Spitzenamt und übernahm die Leitung der Gemeindeverwaltung von Tiefenbronn mit den Ortsteilen Tiefenbronn, Mühlhausen und Lehningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 8. März 2020 wurde Frank Spottek ohne Gegenkandidaten für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Bei einer Wahlbeteiligung von 38,87 Prozent entfielen auf ihn 97,6 Prozent der gültigen Stimmen. Seit 2019 ist Frank Spottek außerdem Mitglied des Kreistags des Enzkreises, wo er für die Freie Wählervereinigung (FWV) vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Spottek ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Er lebt mit seiner Familie in Tiefenbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* https://infopress24.de/tiefenbronns-buergermeister-feiert-25-jaehriges-dienstjubilaeum/&lt;br /&gt;
* https://www.pz-news.de/region_artikel,-Tiefenbronner-Buergermeister-wird-50-Frank-Spottek-ist-voll-drin-im-Amt-_arid,1991469.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Friedrich Sämann]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[–]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)|Bürgermeister von Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=seit [[2012]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Spottek, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisrat (Enzkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hoffmann_Sonnenschutztechnik_GmbH&amp;diff=222295</id>
		<title>Hoffmann Sonnenschutztechnik GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hoffmann_Sonnenschutztechnik_GmbH&amp;diff=222295"/>
		<updated>2026-08-22T14:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.910467|8.666928|14}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hoffmann Sonnenschutztechnik GmbH&#039;&#039;&#039; ist ein Fachbetrieb für Sonnenschutzsysteme in [[Ispringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsspektrum ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außenliegender Sonnenschutz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Raffstores / Jalousien&lt;br /&gt;
* Terrassen-Markisen&lt;br /&gt;
* Fassaden-Markisen&lt;br /&gt;
* Regenmarkisen / Terrassenfaltdächer&lt;br /&gt;
* Großlamellen-Beschattungen&lt;br /&gt;
* Lamellendächer&lt;br /&gt;
* Rollläden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innenliegender Sonnenschutz und Verdunkelung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Innen-Blendschutz&lt;br /&gt;
* Verdunkelungsanlagen&lt;br /&gt;
* Innenrollos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik, Steuerungen und Tore&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Steuerungen&lt;br /&gt;
* Antriebe&lt;br /&gt;
* Rolltore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Werner Hoffmann gründete das Unternehmen im Jahr 1968 in Heilbronn als Montage- und Reparaturbetrieb für das Rollladenbaugewerk. Zu dieser Zeit gab es in diesem Bereich noch keine Meisterprüfung und kaum spezialisierte Betriebe. Im Jahr 1973 zog die Firma &#039;&#039;Hoffmann Jalousien&#039;&#039; nach Ispringen um. Das Teilelager war zu diesem Zeitpunkt noch in einer Garage untergebracht, das Büro in einer Mietwohnung. Erik Hoffmann, Diplom-Bauingenieur (FH), legte 1996 erfolgreich seine Meisterprüfung als Rollladen- und Jalousiebauermeister ab. Damit wurde der Betrieb auch offiziell zum Spezialisten für Sonnenschutztechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wurde das Einzelunternehmen in die &#039;&#039;Hoffmann Sonnenschutztechnik GmbH&#039;&#039; umgewandelt. Werner und Erik Hoffmann leiteten die Firma fortan als gleichberechtigte Geschäftsführer unter einer neuen Marke. Das Unternehmen bezog 2000 ein firmeneigenes Gewerbeanwesen in Ispringen mit Werkstatt, Büro und einem kleinen Ausstellungsraum. Zwischen 2014 und 2016 wurde das Firmengebäude umfassend umgebaut. Die Lagerhalle wurde erweitert, das Büro auf über 225 qm vergrößert und die Ausstellungsfläche auf mehr als 70 qm ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Hoffmann Sonnenschutztechnik GmbH&lt;br /&gt;
:[[Industriestraße (Ispringen)|Industriestraße]] 24&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Gemeinde Ispringen|75228]] Ispringen&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|8 63 59}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|8 84 20}}&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|info|hoffmann-sonnenschutz.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hoffmann-sonnenschutz.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Ispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollladenbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=222294</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=222294"/>
		<updated>2026-08-22T13:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtstag::15. Juni]] [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist ein deutscher [[Ist::Historiker]], [[Ist::Autor]] und ehemaliger [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]]. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Stadt- und Regionalgeschichte sowie insbesondere in der Militärgeschichte. Darüber hinaus befasst er sich mit Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Hagen Franke besuchte zunächst Schulen in Tauberbischofsheim und [[Pforzheim]], wo er die Mittlere Reife ablegte. Anschließend erwarb er in [[Karlsruhe]] die Hochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren. Als Reserveoffizier war er in den Bereichen Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik tätig. Beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg legte er anschließend die Prüfung zum Vermessungstechniker ab. Danach studierte er für das Lehramt in Karlsruhe und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend am Deutschen Institut für Fernstudien (DIFF) in [[Tübingen]]. Dabei erwarb er Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik und Deutsch sowie für Berufs- und Arbeitspädagogik und Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde. Zudem erhielt er die katholische &#039;&#039;Missio canonica&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Hagen Franke war als Lehrer im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] in [[Tätig in::Pforzheim]] tätig. Darüber hinaus arbeitete er als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung Pforzheim]] und dem Berufsfortbildungswerk des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbunds]] (DGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Über mehr als zwei Jahrzehnte engagierte sich Hagen Franke beim Badischen Sportbund als Trainer und Sportabzeichenprüfer. Dem Sportbund ist er weiterhin als Mitglied verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus engagierte er sich in verschiedenen gesellschaftlichen, kirchlichen und schulischen Organisationen. Dazu gehörten unter anderem die [[Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg]], der Katholische Kirchengemeinderat in Bad Liebenzell sowie die [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]] (GEW). Bei der GEW war Hagen Franke Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis. Zudem übernahm er den Vorsitz von Elternbeiräten an den Schulen seiner beiden Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Autor und Historiker ==&lt;br /&gt;
Seit 1979 ist Hagen Franke als freier Autor tätig. Seit 2007 arbeitet er zudem als freier Historiker. Seine Veröffentlichungen umfassen verschiedene Forschungsbereiche der Stadt-, Regional- und Militärgeschichte. Weitere Schwerpunkte bilden die Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte. Seine Forschungsergebnisse vermittelt Hagen Franke durch Veröffentlichungen in verschiedenen Publikationsorganen sowie durch Vorträge. Unter anderem referierte er im [[PZ-Forum]] und im [[Stadtarchiv Pforzheim]] sowie bei regionalen Vereinen und Gesellschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagen Franke ist Mitglied verschiedener regionalhistorischer Vereine, Fördervereine und kulturgeschichtlich ausgerichteter Gesellschaften, darunter die [[Löbliche Singergesellschaft von 1501|Löbliche Singergesellschaft Pforzheim]] und der [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|Kreisgeschichtsverein Calw]]; zudem engagiert er sich beim &#039;&#039;Stadtarchiv Pforzheim – Institut für Stadtgeschichte&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Lehr- und Fachbücher ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren – diskutieren&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen. Köln 1980 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Sozialkunde. Köln 1988 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren – konsumieren&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen. Köln 1989 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;. Köln 1997 (Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt- und Militärgeschichte ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;. Dokumentation für die Denkmalbehörde, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das „Goldschmiedsbataillon“ (IR 111) von Pforzheim&#039;&#039;. Pforzheim 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim.&#039;&#039; In: &#039;&#039;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&#039;&#039;. Jubiläumsschrift der Heinrich-Wieland-Schule/Alfons-Kern-Schule, Pforzheim 2009.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim. Chronik der Jahre 1984–2009.&#039;&#039; 106 Seiten, auch auf CD-ROM. Pforzheim 2009. Verwahrt im Stadtarchiv Pforzheim, nicht öffentlich zugänglich (gesperrt nach DSGVO).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;. Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 165, 2014, S. 6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866. Unter anderem mit Bezügen zum Kreis Calw, Pforzheim und Enzkreis.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Bote&#039;&#039;, Nr. 47, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21; außerdem in: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 182, 2016, S. 3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht.&#039;&#039; Im Rahmen des Forschungsprojekts „Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. und 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)“. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbriefe Nr. 168, 2014, S. 7, sowie Nr. 206, 2019, S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regional-, Wirtschafts- und Vermessungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Eyachtal aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 185, 2016, S. 8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg – beispielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute. Historisches Jahrbuch des Landkreises Calw&#039;&#039;, Ausgabe 2017/18, S. 47–58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen.&#039;&#039; In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 196, 2018, S. 2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg – mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Bote&#039;&#039;, Nr. 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2019, S. 56–64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn – eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung&#039;&#039;. Zur Geschichte der heutigen Hermann-Hesse-Bahn. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 219, 2021, S. 9 f.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hofgut Georgenau – Geschichte&#039;&#039;. Bad Liebenzell-Möttlingen. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 218, 2021, S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelstudien und biografische Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac – War er ein Mordbrenner?&#039;&#039; In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V. (Hrsg.): &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute. Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw&#039;&#039;, Ausgabe 2020/21, Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN 978-3-948968-22-9, S. 9–18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schicksalswege des k. u. k. Hauptmanns Wilhelm Ilchmann. Von Böhmen nach Nordbaden. Biografie eines Artillerieoffiziers Österreich-Ungarns im Spiegel der Zeit zwischen 1880 und 1954.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Pallasch. Zeitschrift für Militärgeschichte&#039;&#039;, Band 88, Miliz-Verlag, Salzburg 2024, S. 129–132, ISBN 978-3-902721-88-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
* {{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Joachim_Streb&amp;diff=222293</id>
		<title>Joachim Streb</title>
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		<updated>2026-08-22T13:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Joachim Streb&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::13. August]] [[Geburtsjahr::1947]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::14. August]] [[Todesjahr::2026]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Gärtner|Gärtnermeister]] und Unternehmer. Er entwickelte in dritter Generation den elterlichen Gartenbaubetrieb zu einem überregional tätigen Pflanzenhandelsunternehmen und baute das heutige [[Gartencenter Streb GmbH|Gartencenter Streb]] in [[Tätig in::Pforzheim]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Joachim Streb erwarb nach der Mittleren Reife zunächst die Qualifikation als Gärtner und anschließend als Gärtnermeister. Danach trat er in dritter Generation in den elterlichen Gartenbaubetrieb ein. Nach dem frühen Tod seines Vaters Karl Streb übernahm er Anfang der 1980er Jahre die alleinige Leitung des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Führung erschloss der Betrieb neue Vertriebs- und Absatzwege. Joachim Streb baute einen eigenen Fahrverkauf auf und belieferte mit Lastkraftwagen Blumengeschäfte auch außerhalb der Region Pforzheim mit Pflanzen. Zugleich wandelte er die gärtnerische Produktion schrittweise von Schnittblumen auf Zierpflanzen im Topf um und erweiterte kontinuierlich das Pflanzengroßhandelsgeschäft. Dabei wurde der Kundenkreis über den traditionellen Blumenfachhandel hinaus ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Schwerpunkt seiner unternehmerischen Tätigkeit war der Aufbau und die Einrichtung von Pflanzenabteilungen in Lebensmittelmärkten. 1998 übernahm Streb das bestehende &#039;&#039;Gartencenter Jakob &amp;amp; Ludwig KG&#039;&#039; an der [[Kieselbronner Straße]] in Pforzheim. Damit verband er die eigene Pflanzenproduktion mit dem Großhandel, der Logistik und der Betreuung von Verkaufsflächen für Endkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 trat sein Sohn Andreas Streb als Vertreter der vierten Generation in die Geschäftsführung ein. 2005 wurde das Gartencenter umfassend erweitert und modernisiert. Unter Joachims Strebs Führung entwickelte sich das Unternehmen zu einem der größeren Gartencenter in Baden-Württemberg und zu einem überregional tätigen Anbieter im Pflanzenhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Streb starb am 14. August 2026, einen Tag nach seinem 79. Geburtstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Trauer um eine Gartenbau-Legende: Joachim Streb nach längerer Krankheit verstorben.&#039;&#039; Ausgabe vom 18. August 2026.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Kurier: &#039;&#039;Ein Leben für Pflanzen: Der Pforzheimer Unternehmer Joachim Streb ist tot.&#039;&#039; Ausgabe vom 24. August 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Streb, Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gärtner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rolf-Dieter_R%C3%B6hrig&amp;diff=220916</id>
		<title>Rolf-Dieter Röhrig</title>
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		<updated>2026-08-20T09:14:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: verstorben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rolf-Dieter Röhrig&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::18. Dezember]] [[Geburtsjahr::1939]] in {{Geboren in|Allenstein/Ostpreußen}}; † [[Todestag::23. Dezember]] [[Todesjahr::2023]]) war [[Ist::Lehrer|Realschullehrer]] in [[Tätig in::Pforzheim]] und [[Ist::Autor]] von Reise- und Wanderführern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rolf-Dieter Röhrig wurde am 18. Dezember 1939 in Allenstein in Ostpreußen geboren und ist in [[Huchenfeld]] aufgewachsen. 1961 legte er am [[Kepler-Gymnasium]] Pforzheim sein Abitur ab. Anschließend studierte er die Fächer Erdkunde, Geschichte und Gemeinschaftskunde. Seine Examensarbeit schrieb er über &amp;quot;Die Entwicklung der Stadt Pforzheim und ihre südliche Umgebung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Realschullehrer an der [[Insel-Realschule]] Pforzheim und ab Februar 1984 an der [[Konrad-Adenauer-Realschule]] Pforzheim unterrichtete Rolf-Dieter Röhrig Geschichte und Geographie sowie sein Neigungsfach Mathematik. Viele Jahre lang war er Betreuer von BORS, der Berufsorientierung an der Realschule, und hat somit vielen Schülergenerationen das Berufsleben in dem einwöchigen Praktikum nahebringen können. Im September 2004 wurde er in den Ruhestand verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freizeit verbrachte Rolf-Dieter Röhrig damit, die landschaftlichen Reize und die kulturellen Sehenswürdigkeiten seiner heimatlichen Region zu erkunden. Seine Recherchen zwischen [[Baden-Baden]] und [[Maulbronn]], [[Bad Wildbad|Wildbad]] und [[Illingen]], [[Freudenstadt]] und [[Bretten]] gab er als Autor von Reise- und Wanderführern wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Rolf-Dieter Röhrig: &#039;&#039;Nördlicher Schwarzwald, Pforzheim, Stromberg und Gäue.&#039;&#039; Goldstadtverlag Pforzheim, 1992.&lt;br /&gt;
* Rolf-Dieter Röhrig: &#039;&#039;Nördlicher Schwarzwald mit Oberem Gäu und Heckengäu.&#039;&#039; Goldstadtverlag Pforzheim, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Freizeitführer: Rund um die Goldstadt.&#039;&#039; Ausgabe vom 16. Juli 1992.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Realschüler ins Berufsleben begleitet.&#039;&#039; Ausgabe vom 20. September 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rohrig, Rolf-Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=220915</id>
		<title>Hagen Franke</title>
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		<updated>2026-08-20T09:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: Doppeltes einmal raus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist ein deutscher [[Ist::Historiker]], [[Ist::Autor]] und ehemaliger [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]]. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Stadt- und Regionalgeschichte sowie insbesondere in der Militärgeschichte. Darüber hinaus befasst er sich mit Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Hagen Franke besuchte zunächst Schulen in Tauberbischofsheim und [[Pforzheim]], wo er die Mittlere Reife ablegte. Anschließend erwarb er in [[Karlsruhe]] die Hochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren. Als Reserveoffizier war er in den Bereichen Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik tätig. Beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg legte er anschließend die Prüfung zum Vermessungstechniker ab. Danach studierte er für das Lehramt in Karlsruhe und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend am Deutschen Institut für Fernstudien (DIFF) in [[Tübingen]]. Dabei erwarb er Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik und Deutsch sowie für Berufs- und Arbeitspädagogik und Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde. Zudem erhielt er die katholische &#039;&#039;Missio canonica&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Hagen Franke war als Lehrer im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] in [[Tätig in::Pforzheim]] tätig. Darüber hinaus arbeitete er als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung Pforzheim]] und dem Berufsfortbildungswerk des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbunds]] (DGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Über mehr als zwei Jahrzehnte engagierte sich Hagen Franke beim Badischen Sportbund als Trainer und Sportabzeichenprüfer. Dem Sportbund ist er weiterhin als Mitglied verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus engagierte er sich in verschiedenen gesellschaftlichen, kirchlichen und schulischen Organisationen. Dazu gehörten unter anderem die [[Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg]], der Katholische Kirchengemeinderat in Bad Liebenzell sowie die [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]] (GEW). Bei der GEW war Hagen Franke Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis. Zudem übernahm er den Vorsitz von Elternbeiräten an den Schulen seiner beiden Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Autor und Historiker ==&lt;br /&gt;
Seit 1979 ist Hagen Franke als freier Autor tätig. Seit 2007 arbeitet er zudem als freier Historiker. Seine Veröffentlichungen umfassen verschiedene Forschungsbereiche der Stadt-, Regional- und Militärgeschichte. Weitere Schwerpunkte bilden die Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte. Seine Forschungsergebnisse vermittelt Hagen Franke durch Veröffentlichungen in verschiedenen Publikationsorganen sowie durch Vorträge. Unter anderem referierte er im [[PZ-Forum]] und im [[Stadtarchiv Pforzheim]] sowie bei regionalen Vereinen und Gesellschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagen Franke ist Mitglied verschiedener regionalhistorischer Vereine, Fördervereine und kulturgeschichtlich ausgerichteter Gesellschaften, darunter die [[Löbliche Singergesellschaft von 1501|Löbliche Singergesellschaft Pforzheim]] und der [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|Kreisgeschichtsverein Calw]]; zudem engagiert er sich beim &#039;&#039;Stadtarchiv Pforzheim – Institut für Stadtgeschichte&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Lehr- und Fachbücher ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren – diskutieren&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen. Köln 1980 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Sozialkunde. Köln 1988 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren – konsumieren&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen. Köln 1989 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;. Köln 1997 (Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt- und Militärgeschichte ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;. Dokumentation für die Denkmalbehörde, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das „Goldschmiedsbataillon“ (IR 111) von Pforzheim&#039;&#039;. Pforzheim 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim.&#039;&#039; In: &#039;&#039;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&#039;&#039;. Jubiläumsschrift der Heinrich-Wieland-Schule/Alfons-Kern-Schule, Pforzheim 2009.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;. Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 165, 2014, S. 6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866. Unter anderem mit Bezügen zum Kreis Calw, Pforzheim und Enzkreis.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Bote&#039;&#039;, Nr. 47, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21; außerdem in: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 182, 2016, S. 3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht.&#039;&#039; Im Rahmen des Forschungsprojekts „Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. und 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)“. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbriefe Nr. 168, 2014, S. 7, sowie Nr. 206, 2019, S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regional-, Wirtschafts- und Vermessungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Eyachtal aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 185, 2016, S. 8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg – beispielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute. Historisches Jahrbuch des Landkreises Calw&#039;&#039;, Ausgabe 2017/18, S. 47–58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen.&#039;&#039; In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 196, 2018, S. 2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg – mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Bote&#039;&#039;, Nr. 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2019, S. 56–64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn – eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung&#039;&#039;. Zur Geschichte der heutigen Hermann-Hesse-Bahn. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 219, 2021, S. 9 f.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hofgut Georgenau – Geschichte&#039;&#039;. Bad Liebenzell-Möttlingen. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 218, 2021, S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelstudien und biografische Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac – War er ein Mordbrenner?&#039;&#039; In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V. (Hrsg.): &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute. Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw&#039;&#039;, Ausgabe 2020/21, Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN 978-3-948968-22-9, S. 9–18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schicksalswege des k. u. k. Hauptmanns Wilhelm Ilchmann. Von Böhmen nach Nordbaden. Biografie eines Artillerieoffiziers Österreich-Ungarns im Spiegel der Zeit zwischen 1880 und 1954.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Pallasch. Zeitschrift für Militärgeschichte&#039;&#039;, Band 88, Miliz-Verlag, Salzburg 2024, S. 129–132, ISBN 978-3-902721-88-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
* {{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=220851</id>
		<title>Hagen Franke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hagen_Franke&amp;diff=220851"/>
		<updated>2026-08-19T18:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: enzyklopädischer, typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hagen Franke&#039;&#039;&#039;  (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Niklasdorf}}, Sudetenschlesien) ist ein deutscher [[Ist::Historiker]], [[Ist::Autor]] und ehemaliger [[Ist::Lehrer|Oberstudienrat]]. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Stadt- und Regionalgeschichte sowie insbesondere in der Militärgeschichte. Darüber hinaus befasst er sich mit Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Hagen Franke besuchte zunächst Schulen in Tauberbischofsheim und Pforzheim, wo er die Mittlere Reife ablegte. Anschließend erwarb er in Karlsruhe die Hochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen verlängerten Wehrdienst leistete er bei den Pionieren. Als Reserveoffizier war er in den Bereichen Brücken- und Wegebau sowie Vermessungstechnik tätig. Beim Landesvermessungsamt Baden-Württemberg legte er anschließend die Prüfung zum Vermessungstechniker ab. Danach studierte er für das Lehramt in [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] sowie berufsbegleitend am Deutschen Institut für Fernstudien (DIFF) in [[Tübingen]]. Dabei erwarb er Lehrbefähigungen für Geschichte, Politik und Deutsch sowie für Berufs- und Arbeitspädagogik und Wirtschafts-, Rechts- und Sozialkunde. Zudem erhielt er die katholische &#039;&#039;missio canonica&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Hagen Franke war als Lehrer im beruflichen Schulwesen an der [[Heinrich-Wieland-Schule]] in Pforzheim tätig. Darüber hinaus arbeitete er als Lehrerfortbilder am Oberschulamt Karlsruhe. Des Weiteren war er Lehrbeauftragter an der [[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]] und dem Berufsfortbildungswerk des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbunds]] (DGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Über mehr als zwei Jahrzehnte engagierte sich Hagen Franke beim Badischen Sportbund als Trainer und Sportabzeichenprüfer. Dem Sportbund ist er weiterhin als Mitglied verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus engagierte er sich in verschiedenen gesellschaftlichen, kirchlichen und schulischen Organisationen. Dazu gehörten unter anderem die [[Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg]], der Katholische Kirchengemeinderat in Bad Liebenzell sowie die [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]] (GEW). Bei der GEW war Hagen Franke Kreisfachgruppenvorsitzender der Lehrkräfte an beruflichen Schulen Pforzheim-Enzkreis. Zudem übernahm er den Vorsitz von Elternbeiräten an den Schulen seiner beiden Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Autor und Historiker ==&lt;br /&gt;
Seit 1979 ist Hagen Franke als freier Autor tätig. Seit 2007 arbeitet er zudem als freier Historiker. Seine Veröffentlichungen umfassen verschiedene Forschungsbereiche der Stadt-, Regional- und Militärgeschichte. Weitere Schwerpunkte bilden die Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagen Franke ist Mitglied verschiedener regionalhistorischer Vereine, Fördervereine und kulturgeschichtlich ausgerichteter Gesellschaften, darunter die [[Löbliche Singergesellschaft]], der [[Kreisgeschichtsverein Calw e.V.|Kreisgeschichtsverein Calw]] sowie Einrichtungen im Umfeld des [[Stadtarchiv Pforzheim|Stadtarchivs Pforzheim]]/Instituts für Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsergebnisse vermittelt Hagen Franke durch Veröffentlichungen in verschiedenen Publikationsorganen sowie durch Vorträge. Unter anderem referierte er im [[PZ-Forum]] und im Stadtarchiv Pforzheim sowie bei regionalen Vereinen und Gesellschaften. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Vorträge und Veröffentlichungen sind insbesondere die Militär-, Wirtschafts-, Migrations- und Vermessungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Lehr- und Fachbücher ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;informieren – diskutieren&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Gemeinschaftskunde an beruflichen Schulen. Köln 1980 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesellschaft und Demokratie&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Sozialkunde. Köln 1988 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;produzieren – konsumieren&#039;&#039;. Fach- und Lehrbuch für Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen. Köln 1989 (Koautor).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft verstehen lernen&#039;&#039;. Köln 1997 (Leiter des Autorenteams).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt- und Militärgeschichte ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bau- und Belegungsgeschichte der Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;. Dokumentation für die Denkmalbehörde, [[Konversionsgesellschaft Buckenberg|Konversions-Gesellschaft]], Pforzheim 2007.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das „Goldschmiedsbataillon“ (IR 111) von Pforzheim&#039;&#039;. Pforzheim 2008.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Berufliche Schulwesen in Pforzheim.&#039;&#039; In: &#039;&#039;175 Jahre Gewerbliche Schulen Pforzheim&#039;&#039;. Jubiläumsschrift der Heinrich-Wieland-Schule/Alfons-Kern-Schule, Pforzheim 2009.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militär in Pforzheim – ein Beitrag zu Stadt- und Regionalgeschichte&#039;&#039;. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2011, ISBN 978-3-89735-651-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reisevorschläge zur deutsch-französischen Militärgeschichte im Elsass&#039;&#039;. Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 165, 2014, S. 6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Deutsche Krieg in der Tauberregion 1866. Unter anderem mit Bezügen zum Kreis Calw, Pforzheim und Enzkreis.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Bote&#039;&#039;, Nr. 47, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2016, S. 10–21; außerdem in: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 182, 2016, S. 3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Nordschwarzwald aus militärgeografischer Sicht.&#039;&#039; Im Rahmen des Forschungsprojekts „Die Verteidigungslinien im Nordschwarzwald des 17. und 18. Jahrhunderts (Erbfolgekriege)“. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbriefe Nr. 168, 2014, S. 7, sowie Nr. 206, 2019, S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regional-, Wirtschafts- und Vermessungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Eyachtal aus wirtschafts- und militärgeschichtlicher Betrachtung&#039;&#039;. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 185, 2016, S. 8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blick in die Vermessungsgeschichte von Baden und Württemberg – beispielhaft an der Region Pforzheim-Calw aufgezeigt.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute. Historisches Jahrbuch des Landkreises Calw&#039;&#039;, Ausgabe 2017/18, S. 47–58.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alt-Württembergische Landgraben bei Bad Liebenzell/Neuhausen.&#039;&#039; In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 196, 2018, S. 2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streifzug durch die Geschichte der Vermessung von Baden und Württemberg – mit besonderer Berücksichtigung badischer Ingenieur-Offiziere.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der Bote&#039;&#039;, Nr. 49, Jahresschrift des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Karlsruhe 2019, S. 56–64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Württembergische Schwarzwaldbahn – eine bau- und vermessungstechnische Meisterleistung&#039;&#039;. Zur Geschichte der heutigen Hermann-Hesse-Bahn. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 219, 2021, S. 9 f.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hofgut Georgenau – Geschichte&#039;&#039;. Bad Liebenzell-Möttlingen. In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V., Nachrichtenbrief Nr. 218, 2021, S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelstudien und biografische Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ezéchiel du Mas, Comte de Mélac – War er ein Mordbrenner?&#039;&#039; In: Kreisgeschichtsverein Calw e. V. (Hrsg.): &#039;&#039;Einst &amp;amp; Heute. Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw&#039;&#039;, Ausgabe 2020/21, Calw-Bad Wildbad 2020, ISBN 978-3-948968-22-9, S. 9–18.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schicksalswege des k. u. k. Hauptmanns Wilhelm Ilchmann. Von Böhmen nach Nordbaden. Biografie eines Artillerieoffiziers Österreich-Ungarns im Spiegel der Zeit zwischen 1880 und 1954.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Pallasch. Zeitschrift für Militärgeschichte&#039;&#039;, Band 88, Miliz-Verlag, Salzburg 2024, S. 129–132, ISBN 978-3-902721-88-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.kompetenz-geschichte.de &lt;br /&gt;
* {{LBW-A|Franke,+Hagen}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franke, Hagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Werner_Wischnowski&amp;diff=218761</id>
		<title>Werner Wischnowski</title>
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		<updated>2026-07-05T10:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Werner Wischnowski&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::6. April]] [[Geburtsjahr::1941]]; † [[Todestag::11. Dezember]] [[Todesjahr::2025]]) war [[Ist::Lehrer]] an der [[Südstadtschule]] und Konrektor an der [[Arlingerschule]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. Er war langjährig wohnhaft in [[Kapfenhardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wischnowski, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Pforzheimer_Adressbuchverlag&amp;diff=218760</id>
		<title>Pforzheimer Adressbuchverlag</title>
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		<updated>2026-07-05T10:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.8732363|8.6669677|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name               = {{PAGENAME}} &amp;lt;!-- ggf. Namen fix eintragen, wenn das Unternehmen eine besondere Schreibweise besitzt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo               = Leidernochnichtvorhanden.png&lt;br /&gt;
|Logogröße          = 140px &amp;lt;!-- sofern aus allgemeinen Quellen zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unternehmensform   = e.K.&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum     = 01. Juli 1959&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum    = 19.07.2010&lt;br /&gt;
|Sitz               = Pforzheim&lt;br /&gt;
|Gericht            = Amtsgericht Mannheim&lt;br /&gt;
|Register           = HRA 1702&lt;br /&gt;
|Leitung            = Inhaber Kai Adam&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter        = k.A. &amp;lt;!-- Mitarbeiter, default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz             = k.A. &amp;lt;!-- Umsatzzahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand              = k.A. &amp;lt;!-- Stand per tt.mm.jjjj der vorgenannten Zahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Branche            = Verlag&lt;br /&gt;
|Homepage           = &amp;lt;!-- Weblink (ohne http[s]:// --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Pforzheimer Adressbuchverlag&#039;&#039;&#039; (später &#039;&#039;Pforzheimer Adressbuch e.K.&#039;&#039;) war ein [[Unternehmen]] im [[Pforzheim]]er Stadtteil [[Sonnenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Adressbücher von Pforzheim gibt es seit etwa 1859&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pforzheim.de/stadt/stadtgeschichte/stadtarchiv/hinweise-zur-archivbenutzung/nutzung-von-personenstands-und-meldeunterlagen.html#c93535 Stadt Pforzheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie sind mindestens seit 1898 verfügbar&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.ulb.hhu.de/ihd/periodical/zoom/11764392 Digitale Sammlungen der ULB Düsseldorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;, damals mit Druck und Verlag &#039;&#039;[[Pforzheimer Beobachter]]&#039;&#039;. Um 1920 ist der Verlag belegt unter der Leitung von Emil Merkle, dem Gründer der heutigen Firma [[Stempel-Weeber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde aus der GmbH die &#039;&#039;Pforzheimer Adressbuchverlag Neumayer KG&#039;&#039; (HRA 1702) mit den Inhabern Fritz Neumayer und Erich Blatsch. Fritz Neumayer starb 1975 und die Kommanditistin Eleonore Neumayer 1977. Nun trat eine Verwaltungs-GmbH als persönlich haftende Gesellschafterin ein. Der Name und die Rechtsform wurden in &#039;&#039;Pforzheimer Adressbuch GmbH &amp;amp; Co. KG&#039;&#039; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Erika Adam (geb. Gaebelein) 1974 Einzelprokura erhielt, trat 1988 [[Kai Adam]] als Kommanditist in die Gesellschaft ein. 2000 verstarb Erika Adam. 2008 wurde die Gesellschaft aufgelöst, Kai Adam war nun Inhaber der &#039;&#039;Pforzheimer Adressbuch e.K.&#039;&#039; (HRA 501702). 2010 ist die Firma erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 arbeitete der Verlag mit &#039;&#039;Ungeheuer + Ulmer&#039;&#039; zusammen und brachte eine Ausgabe für 43 € heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 11.05.2011 Seite 20 &amp;quot;Adressbuch erschienen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 wurde laut PZ noch eine Ausgabe vom Pforzheimer Adressbuchverlag für 45 € herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 24.10.2020 Seite 25 &amp;quot;Nachschlagewerk&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adressen ==&lt;br /&gt;
: Pforzheimer Adressbuchverlag&lt;br /&gt;
: [[Friedenstraße]] 111 (1963–)&lt;br /&gt;
: [[Bekstraße]] 51&lt;br /&gt;
: 75180 Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressbücher==&lt;br /&gt;
Die Adressbücher enthielten im Lauf der Zeit verschiedene Teile:&lt;br /&gt;
* nach Orten getrennt ein Personenverzeichnis &lt;br /&gt;
* ein Firmenverzeichnis&lt;br /&gt;
* Handelsgerichtlich eingetragene Firmen und Genossenschaften&lt;br /&gt;
* Ein Straßen- und Häuserverzeichnis (in dem zeitweise auch die Eigentümer vermerkt waren)&lt;br /&gt;
* ein Verzeichnis der Behörden und Vereine&lt;br /&gt;
* ein Branchenbuch für die Edelmetall- Schmuckwaren- und Uhrenindustrie&lt;br /&gt;
* Ein Verzeichnis sonstiger Geschäfts- und Gewerbetreibender und Selbständiger&lt;br /&gt;
* eine Liste der für Baden-Württemberg zuständigen Konsulate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie dienen daher vielen Familien- und Heimatforschern als Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Netz verfügbare Ausgaben===&lt;br /&gt;
* [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/periodical/zoom/1176439 1898]&lt;br /&gt;
* [https://digital.deutsches-museum.de/de/digital-catalogue/library-object/916772/ 1963]&lt;br /&gt;
* [https://digital.deutsches-museum.de/de/digital-catalogue/library-object/916779/#5 1970]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste für die beim Deutschen Museum online einsehbaren Ausgaben findet ich im [https://wiki.genealogy.net/Kategorie:Adressbuch_f%C3%BCr_Pforzheim Genealogie-wiki]&lt;br /&gt;
* 1900; 1905; 1933–34; 1935; 1937; 1938; 1939; 1940; 1941; 1942; 1943; 1946–47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pforzheim und Landkreis Pforzheim&lt;br /&gt;
* 1949; 1951; 1953; 1954; 1955; 1956; 1957; 1958; 1960; 1961; 1962;  1963;  1964; 1965; 1966&lt;br /&gt;
* Pforzheim/Adressbuch 1968&lt;br /&gt;
* Pforzheim und Landkreis Pforzheim/Adressbuch &lt;br /&gt;
* 1969; 1970; 1971; 1972; 1973; 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtarchiv stehen die Bände &lt;br /&gt;
1859; 1867; 1870; 1872; 1876; 1881; 1884; 1887; 1889; 1891; 1893; 1895; 1897, 1900–1903; 1905; 1907–1914; 1919; 1925 zur Einsicht bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 2024 ist ein Pforzheimer Adressbuch im Verlag Ungeheuer + Ulmer (Ludwigsburg) verfügbar (ISBN 978-3946061601). Danach wird es vermutlich keine gedruckten Ausgaben mehr geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Optiker_Sch%C3%BCtz&amp;diff=218758</id>
		<title>Optiker Schütz</title>
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		<updated>2026-07-05T09:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Optiker_schuetz_logo.jpg|thumb|Firmenlogo Optiker Schütz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Impres_laden_2.jpg|thumb|Innenbereich]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optiker Schütz&#039;&#039;&#039; ist ein Fachgeschäft für Brillen und Kontaktlinsen in der [[Sitz in::Pforzheim]]er Innenstadt [[Am Waisenhausplatz]] 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsspektrum ==&lt;br /&gt;
* Sehbrillen&lt;br /&gt;
* Sonnenbrillen&lt;br /&gt;
* Kontaktlinsen&lt;br /&gt;
* Sehanalyse&lt;br /&gt;
* Computersehtest&lt;br /&gt;
* Kontaktlinsenanpassung&lt;br /&gt;
* Kontaktlinsenberatung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Karl Schütz]] (1936–2026) begann nach der Mittleren Reife eine Optikerlehre. Danach zog es ihn nach Venezuela. Das reiche, aufstrebende Land bot beste Möglichkeiten, um zu bleiben. Aber Karl Schütz kehrte nach abenteuerlichen Reisen durch Mittelamerika und die USA nach drei Jahren zurück in die Heimat. An der Optik-Fachschule Köln bildete er sich weiter, bestand mit 25 Jahren die Prüfung als staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister mit Auszeichnung, so dass ihm in seinem Beruf die Türen offenstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Stationen in Basel und Freiburg ergab sich die Möglichkeit, seinen Lehrbetrieb in Pforzheim zu übernehmen. So wagte er im Mai [[Gegründet::1966]] den Sprung in die Selbständigkeit, gründete mit 30 Jahren die Firma &#039;&#039;Optiker Schütz&#039;&#039; und zog in das neu errichtete Geschäftshaus in der Metzgerstraße 16 (heutiger Straßenname &#039;&#039;[[Am Waisenhausplatz]]&#039;&#039;) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach der Eröffnung, am 10. Juni 1966, hatte das Optiker-Geschäft bereits den ersten Schaden zu melden. Ein Düsenjäger, der Pforzheim mit Überschallgeschwindigkeit überflog, verursachte mit seiner Druckwelle einen Sprung in der etwa drei mal vier Meter großen Schaufensterscheibe des Geschäfts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seiner Frau Luise geb. Bauriedel (1938–1998) etablierte er die Firma nach schwierigen Anfangsjahren zu einer festen Größe in [[Pforzheim]]. Die im Jahr 1982 eröffnete Filiale in [[Bad Wildbad]] wurde von Augenoptikermeister Fritz Theurer geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrlingsausbildung war für Karl Schütz eine Herzensangelegenheit. Allein aus seinem Betrieb gingen 20 junge Augenoptiker hervor. Er selbst hatte 16 Jahre lang den Vorsitz der Gesellenprüfungskommission inne, ebenso lange gehörte er dem Südwestdeutschen Augenoptiker-Verband in führender Stellung an. Des Weiteren war Karl Schütz zehn Jahre lang amtlich vereidigter Sachverständiger bei der Handwerkskammer Karlsruhe. 2011 erhielt er den Goldenen Meisterbrief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Schütz übergab ab 1998 schrittweise und ab 2003 vollständig das Geschäft an seine beiden langjährigen leitenden Mitarbeiter Jürgen Jainta und Regina Hutter, die die Firmenphilosophie des Gründers in dessen Sinne fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Optiker Schütz&lt;br /&gt;
:[[Am Waisenhausplatz]] 16&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75172]] Pforzheim &lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|1 44 18 - 0}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|1 44 18 - 20}}&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|info|optikerschuetz.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.optikerschuetz.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Überschallknall ließ Schaufenster platzen.&#039;&#039; Ausgabe vom 11. Juni 1966.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Optiker Schütz: Brillen-Profi seit 25 Jahren.&#039;&#039; Ausgabe vom 18. Mai 1991.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Jahrzehntelang für guten Blick gesorgt. Karl Schütz, Gründer des Fachgeschäfts &amp;quot;Optiker Schütz&amp;quot;, feiert heute seinen 80. Geburtstag.&#039;&#039; Ausgabe vom 20. Januar 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Sch%C3%BCtz&amp;diff=218757</id>
		<title>Karl Schütz</title>
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		<updated>2026-07-05T09:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Optiker_schuetz_logo.jpg|thumb|Logo der Firma Optiker Schütz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl Schütz&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::20. Januar]] [[Geburtsjahr::1936]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::18. Juni]] [[Todesjahr::2026]]) war staatlich geprüfter [[Ist::Optiker|Augenoptiker]] und Augenoptikermeister. Er war Gründer und Inhaber der Firma [[Gründer von::Optiker Schütz]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Schütz ist zusammen mit zwei Brüdern aufgewachsen. Nur der Ältere, Hermann Schütz (* 1934), durfte Abitur machen, er musste schon in jungen Jahren seine Mutter unterstützen, und die elterliche Schmuckfirma benötigte einen Nachfolger, nachdem der Vater Karl Schütz (1907–1943) gefallen war. Der jüngere Bruder, Robert Schütz (1939–2010), wurde Holzkaufmann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Schütz begann nach der Mittleren Reife eine Optikerlehre. Danach zog es ihn nach Venezuela. Das reiche, aufstrebende Land bot beste Möglichkeiten, um zu bleiben. Aber Karl Schütz kehrte nach abenteuerlichen Reisen durch Mittelamerika und die USA nach drei Jahren zurück in die Heimat. An der Optik-Fachschule Köln bildete er sich weiter, bestand mit 25 Jahren die Prüfung als staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister mit Auszeichnung, so dass ihm in seinem Beruf die Türen offenstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Stationen in Basel und Freiburg ergab sich die Möglichkeit, seinen Lehrbetrieb in Pforzheim zu übernehmen. So wagte er im Mai 1966 den Sprung in die Selbständigkeit, gründete mit 30 Jahren die Firma &#039;&#039;Optiker Schütz&#039;&#039; und zog in das neu errichtete Geschäftshaus in der Metzgerstraße 16 (heutiger Straßenname &#039;&#039;[[Am Waisenhausplatz]]&#039;&#039;) ein. Gemeinsam mit seiner Frau {{Verheiratet mit|Luise geb. Bauriedel}} (1938–1998) etablierte er das Geschäft nach schwierigen Anfangsjahren zu einer festen Größe in [[Pforzheim]]. Die im Jahr 1982 eröffnete Filiale in [[Bad Wildbad]] wurde von Augenoptikermeister Fritz Theurer geleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrlingsausbildung war für Karl Schütz eine Herzensangelegenheit. Allein aus seinem Betrieb gingen 20 junge Augenoptiker hervor. Er selbst hatte 16 Jahre lang den Vorsitz der Gesellenprüfungskommission inne, ebenso lange gehörte er dem Südwestdeutschen Augenoptiker-Verband in führender Stellung an. Des Weiteren war Karl Schütz zehn Jahre lang amtlich vereidigter Sachverständiger bei der Handwerkskammer Karlsruhe. 2011 erhielt er den Goldenen Meisterbrief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach über 50 Berufsjahren übergab Karl Schütz im Jahr 2003 das Geschäft endgültig an seine beiden langjährigen leitenden Mitarbeiter Jürgen Jainta und Regina Hutter, die seitdem die Firmenphilosophie des Gründers in dessen Sinne fortführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Schütz trat 1971 in den [[Rotary|Rotary-Club Pforzheim-Schloßberg]] ein und war ihm bis zu seinem Tod eng verbunden. Als Sekretär 1985/86 und Präsident 1988/89 hat er den Club mitgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Optiker Schütz: Brillen-Profi seit 25 Jahren.&#039;&#039; Ausgabe vom 18. Mai 1991.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Jahrzehntelang für guten Blick gesorgt. Karl Schütz, Gründer des Fachgeschäfts &amp;quot;Optiker Schütz&amp;quot;, feiert heute seinen 80. Geburtstag.&#039;&#039; Ausgabe vom 20. Januar 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schütz, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hebel-Gymnasium_Pforzheim&amp;diff=211420</id>
		<title>Hebel-Gymnasium Pforzheim</title>
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		<updated>2024-10-03T08:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: /* Bekannte ehemalige Schüler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89049|8.69396|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Hebel-Gymnasium.jpg|thumb|Hebel-Gymnasium (vom Turnplatz aus gesehen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberrealschule und Gymnasium 001.jpg|thumb|Oberrealschule (l) und Gymnasium (r) ca. 1920]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hebel-Gymnasium Pforzheim&#039;&#039;&#039; ist ein neusprachliches Gymnasium mit musischem Zug in der [[Pforzheim]]er [[Innenstadt]], außerdem bietet es einen naturwissenschaftlichen und einen achtjährigen Zug an. Zusammen mit dem [[Theodor-Heuss-Gymnasium]] befindet es sich unweit der [[Enz]]. Beide Schulen benutzen die dem Gebäudekomplex angehörende [[Jahnhalle]] sowie seit Oktober [[2005]] die neu errichtete [[Sporthalle im Benckiserpark]] für den Schulsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulleiter ist (2018) [[Bernhard Steger]], Stellvertreter ist [[Stefan Bäuerlein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des heutigen Hebel-Gymnasiums stand die am 28. Juli 1911 eingeweihte [[Oberrealschule Pforzheim|Friedrich-Oberrealschule]], welche beim [[Luftangriff auf Pforzheim]] am 23. Februar 1945 zerstört wurde. Nach dem Krieg erfolgte der stark veränderte Wiederaufbau des Schulgebäudes, welches das Hebel-Gymnasium heute beherbergt. Da das benachbarte Reuchlin-Gymnasium nicht wiederaufgebaut wurde, war es 1948 bis 1968 zu Gast im Hebel-Gymnasium. 1976 wurde das Hebel-Gymnasium in Hebel I und Hebel II, das heutige [[Theodor-Heuss-Gymnasium]], geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte ehemalige Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Freia Hoffmann]] (* 1945), Musikwissenschaftlerin und Professorin&lt;br /&gt;
* [[Klaus Spürkel]] (1948–2016), Schauspieler und Hörspielsprecher&lt;br /&gt;
* [[Peter Bofinger]] (* 1954), Wirtschaftswissenschaftler und Professor&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Schüssler]] (* 1956), Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
* [[Harald Schuh]] (* 1956), Geodät und Professor&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Elsässer]] (* 1957), Journalist, Publizist und politischer Aktivist&lt;br /&gt;
* [[Peter Freudenthaler]] (* 1963), Sänger der Band [[Fools Garden]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Somogyi]] (* 1979), Volkswirt und Bundesbankdirektor&lt;br /&gt;
* [[Bastian Rosenau]] (* 1980), Bürgermeister und Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Hebel-Gymnasium Pforzheim&lt;br /&gt;
:[[Simmlerstraße]] 1&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|39 23 60}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|39 26 95}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|Hebel|Stadt-Pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hebel-pf.de}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Frank_Somogyi&amp;diff=211419</id>
		<title>Frank Somogyi</title>
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		<updated>2024-10-03T08:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. rer. oec. &#039;&#039;&#039;Frank Stephan Somogyi&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::20. März]] [[Geburtsjahr::1979]] in {{geboren in|Pforzheim}}) ist Diplom-[[Ist::Volkswirt]] und Bundesbankdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frank Somogyi wurde am 20. März 1979 als Sohn des [[Goldschmied]]s Ladislaus Somogyi und seiner Ehefrau, der Religionslehrerin [[Hannelore Somogyi]] geborene Pranke in Pforzheim geboren. Er ist im Stadtteil [[Haidach]] aufgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 legte er das Abitur am [[Hebel-Gymnasium Pforzheim]] ab, anschließend absolvierte er seinen Wehrdienst beim Sanitätsregiment 10 der Bundeswehr in [[Horb am Neckar]]. Von 1999 bis 2005 studierte er Volkswirtschaftslehre in Konstanz, Tel Aviv und Lausanne und schloss mit einer Arbeit zu Reformoptionen für den Stabilitäts- und Wachstumspakt ab. Von 2005 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der &#039;&#039;Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich&#039;&#039;, wo er über politische Ökonomie und Fiskalpolitik zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. oec.) promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 arbeitet Frank Somogyi in der Abteilung für internationale und europäische Wirtschaft der Deutschen Bundesbank in Frankfurt. Im Rahmen einer Abordnung war er von August 2016 bis Juli 2018 Referent für europäische und internationale Angelegenheiten im Ministerbüro des Hessischen Ministeriums der Finanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Somogyi ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist seit 2001 Mitglied der CDU und stellvertretender Vorsitzender der CDU Frankfurt-Harheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Justina A. V. Fischer, Frank Somogyi: &#039;&#039;Globalization and protection of employment.&#039;&#039; Sozialökonomisches Seminar der Universität Hamburg 2009.&lt;br /&gt;
* Christoph A. Schaltegger, Frank Somogyi, Jan-Egbert Sturm: &#039;&#039;Tax competition and income sorting. Evidence from the Zurich metropolitan area.&#039;&#039; Center for Economic Studies &amp;amp; Ifo Institute for Economic Research. CESifo München 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.frank-somogyi.de/ Frank Somogyi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Somogyi, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hannelore_Somogyi&amp;diff=211415</id>
		<title>Hannelore Somogyi</title>
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		<updated>2024-10-03T07:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hannelore Somogyi&#039;&#039;&#039; geb. Pranke (* [[Geburtstag::2. Oktober]] [[Geburtsjahr::1945]]) war katholische [[Ist::Lehrer|Religionslehrerin]] in [[Würm]] und [[Huchenfeld]] sowie an der [[Südstadtschule]], der [[Buckenbergschule]], der [[Haidachschule]] und der [[Otterstein Werkrealschule Pforzheim|Ottersteinschule]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hannelore Somogyi absolvierte zunächst eine Ausbildung als Kauffrau im Einzelhandel. 1965 begann sie eine Ausbildung am Katechetischen Seminar der Bischöflichen Laienkatechetischen Arbeitsstelle der Diözese Rottenburg in Beuron, die sie 1967 erfolgreich abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst war Hannelore Somogyi in Nürtingen als Katechetin tätig, bis sie 1975 nach Pforzheim umzog. Da es 1979 keine Möglichkeit gab, Erziehungsurlaub zu nehmen, löste sie ihr Arbeitsverhältnis und kehrte 1982 als Religionslehrkraft in den Schuldienst zurück. Hannelore Somogyi unterrichtete in Würm und Huchenfeld sowie an der Südstadtschule, der Buckenbergschule, der Haidachschule und der Ottersteinschule in Pforzheim. Zum Ende des Schuljahres 2006/07 wurde sie in den Ruhestand verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der TTG Pforzheim-Haidach spielte Hannelore Somogyi [[Tischtennis]]. Beim Kreisfachtag des Tischtenniskreises Pforzheim 1998 in Keltern-Ellmendingen bekam sie die Spielerehrennadel in Silber vom Badischen Tischtennisverband überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannelore Somogyi ist mit Ladislaus Somogyi verheiratet und hat einen Sohn, den Volkswirt und Bundesbankdirektor [[Frank Somogyi|Dr. Frank Somogyi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Hannelore Somogyi. Seltene Ehrung für Lehrerin.&#039;&#039; Ausgabe vom 20. Dezember 1995.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Tischtennisspieler ziehen beim Kreistag Bilanz.&#039;&#039; Ausgabe vom 23. Juni 1998.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Buckenbergschule mit neuem Konrektor.&#039;&#039; Ausgabe vom 31. Juli 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Somogyi, Hannelore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernd_Klotz&amp;diff=210225</id>
		<title>Bernd Klotz</title>
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		<updated>2024-06-30T13:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernd Klotz&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::8. September]] [[Geburtsjahr::1958]] in {{Geboren in|Pforzheim}}) ist ein ehemaliger deutscher [[Ist::Fußballspieler|Fußball-Bundesligaspieler]]. Er stammt aus [[Tätig in::Ölbronn-Dürrn]], sein Vater war der [[Dürrn]]er Malermeister [[Berthold Klotz]] (1934–2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Bernd Klotz begann in der Jugend des [[Fußballspieler bei::1. FC Dürrn]]. In der Dürrner C-Jugend holte er als Torjäger die Kreismeisterschaft mit 30:0 Punkten und 149:6 Toren. Trainer war Berthold Klotz, der Vater von Bernd Klotz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wechselte er in die Jugendabteilung des VfB Stuttgart. Von 1976 bis 1978 spielte Bernd Klotz bei den Amateuren des VfB Stuttgart in der 1. Amateurliga Nordwürttemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 1978/79 wechselte er in die Lizenzspielermannschaft des VfB Stuttgart. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 4. November 1978, als er beim Spiel gegen Werder Bremen in der 77. Minute eingewechselt wurde. Bereits zwei Minuten später erzielte er mit einem Kopfball sein erstes Bundesligator zum 1:1-Endstand. Am Ende der Saison, in der er noch sechs weitere Male zum Einsatz kam, wurde der VfB Stuttgart Deutscher Vizemeister. In der Folgezeit kam Bernd Klotz zu weiteren Einsätzen, wurde aber erst in der Saison 1980/81 Stammspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1981 wechselte er zu Borussia Dortmund und 1985 zum SV Waldhof Mannheim. 1988 wechselte er zu Fortuna Düsseldorf in die 2. Bundesliga. Dort gelang ihm prompt der Aufstieg in die Bundesliga. Zwei weitere Jahre spielte er dann noch für Fortuna Düsseldorf. In der Saison 1991/92 spielte er bei Fortuna Köln, wo er seine aktive Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Klotz, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ölbronn-Dürrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernd_Klotz&amp;diff=210224</id>
		<title>Bernd Klotz</title>
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		<updated>2024-06-30T12:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernd Klotz&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::8. September]] [[Geburtsjahr::1958]] in {{Geboren in|Pforzheim}}) ist ein ehemaliger deutscher [[Ist::Fußballspieler|Fußball-Bundesligaspieler]]. Er stammt aus [[Dürrn]], sein Vater war der Malermeister [[Berthold Klotz]] (1934–2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Bernd Klotz begann in der Jugend des [[Fußballspieler bei::1. FC Dürrn]]. In der Dürrner C-Jugend holte er als Torjäger die Kreismeisterschaft mit 30:0 Punkten und 149:6 Toren. Trainer war Berthold Klotz, der Vater von Bernd Klotz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wechselte er in die Jugendabteilung des VfB Stuttgart. Von 1976 bis 1978 spielte Bernd Klotz bei den Amateuren des VfB Stuttgart in der 1. Amateurliga Nordwürttemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 1978/79 wechselte er in die Lizenzspielermannschaft des VfB Stuttgart. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 4. November 1978, als er beim Spiel gegen Werder Bremen in der 77. Minute eingewechselt wurde. Bereits zwei Minuten später erzielte er mit einem Kopfball sein erstes Bundesligator zum 1:1-Endstand. Am Ende der Saison, in der er noch sechs weitere Male zum Einsatz kam, wurde der VfB Stuttgart Deutscher Vizemeister. In der Folgezeit kam Bernd Klotz zu weiteren Einsätzen, wurde aber erst in der Saison 1980/81 Stammspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1981 wechselte er zu Borussia Dortmund und 1985 zum SV Waldhof Mannheim. 1988 wechselte er zu Fortuna Düsseldorf in die 2. Bundesliga. Dort gelang ihm prompt der Aufstieg in die Bundesliga. Zwei weitere Jahre spielte er dann noch für Fortuna Düsseldorf. In der Saison 1991/92 spielte er bei Fortuna Köln, wo er seine aktive Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Klotz, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ölbronn-Dürrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Berthold_Klotz&amp;diff=210223</id>
		<title>Berthold Klotz</title>
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		<updated>2024-06-30T12:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{OpenStreetMap|48.666533|8.473223|15}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berthold Klotz&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::15. Mai]] [[Geburtsjahr::1934]]; † [[Todestag::28. Mai]] [[Todesjahr::2024]]) war [[Ist::Maler]]meister in [[Tätig in::Ölbronn-Dürrn]] sowie [[Ist::Fußballspieler]] und [[Ist::Fußballtrainer]] beim [[1. FC Dürrn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold Klotz erhielt 1969 die Spielerehrennadel des Badischen Fußballverbands. Beim 1. FC Dürrn war er zunächst Jugendtrainer, von 1975 bis 1982 trainierte er die 1. und 2. Mannschaft. Er war der Vater des ehemaligen Fußball-Bundesligaspielers [[Bernd Klotz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Adresse ==&lt;br /&gt;
: Berthold Klotz&lt;br /&gt;
: [[Hauptstraße (Ölbronn-Dürrn)|Hauptstraße]] 81&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Ölbronn-Dürrn|75248]] Ölbronn-Dürrn&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 37|12 69}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Klotz, Berthold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ölbronn-Dürrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Hassler&amp;diff=209524</id>
		<title>Hans Hassler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Hassler&amp;diff=209524"/>
		<updated>2024-05-18T18:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Hassler&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1908]]; † [[Todestag::9. August]] [[Todesjahr::1968]]) war von 1957 bis zu seinem Tod 1968 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Tiefenbronn]]. Zudem war er erster Vorstand der Raiffeisenkasse Tiefenbronn eGmbH. Zuvor war er bis 1956 Bürgermeister der Gemeinde Lampoldshausen (Kreis Heilbronn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Eugen Lautenschlager]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Hans Kubat]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)|Bürgermeister von Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1957]]–[[1968]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hassler, Hans}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Enzstromer</name></author>
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		<title>Hans Kubat</title>
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		<updated>2024-05-18T17:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Kubat&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::14. September]] [[Geburtsjahr::1940]]; † [[Todestag::12. Mai]] [[Todesjahr::2024]] in {{Gestorben in|Tiefenbronn}}) war von 1969 bis 1996 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Tiefenbronn]]. Im Jahr 2000 wurde er zum [[Ehrenbürger]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{pz-online|region_artikel,-Trauer-um-Architekten-der-Gemeinde-Tiefenbronn-Ehrenbuerger-Hans-Kubat-nach-langer-Krankheit-verstor-_arid,2050113.html|Trauer um Architekten der Gemeinde Tiefenbronn: Ehrenbürger Hans Kubat nach langer Krankheit verstorben|14. Mai 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seiner Wahl zum Bürgermeister in Tiefenbronn war Hans Kubat Verbandsinspektor in Leonberg. Bei der Wahl am 3. November 1968 setzte er sich gegen vier weitere Kandidaten durch. Bei einer Wahlbeteiligung von 85,2 Prozent entfielen auf&lt;br /&gt;
:Hans Kubat: 546 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Gerhard Gindele]]: 162 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Adalbert Prechtel]]: 50 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Hans Dieter Nüssler]]: 9 Stimmen &lt;br /&gt;
:[[Günter Sauer]]: 3 Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;Pforzheimer Zeitung, Ausgabe vom 4. November 1968, Seite 5: &amp;quot;Neuen Bürgermeister gewählt&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kubat sang auch im Schwäbischen Schultes-Chor. Es entstand unter anderem die Aufnahme &amp;quot;Klingendes Mosaik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruf ==&lt;br /&gt;
Hans Kubat hat am 1. Januar 1969 im Alter von 28 Jahren als einer der jüngsten Bürgermeister von Baden-Württemberg das Amt in der damals noch selbstständigen Gemeinde Tiefenbronn angetreten. In der Zeit der Gemeindereform hat er den Zusammenschluss der Gemeinden Tiefenbronn, Mühlhausen und Lehningen zur neuen Gemeinde Tiefenbronn zum 1. Januar 1972 maßgeblich vorangebracht und umgesetzt. Diese Erfolgsgeschichte hat er als Bürgermeister von 1972 bis 1996 mit äußerst fundiertem Sachverstand und hohem persönlichem Einsatz weiterentwickelt. Dabei hat er vor allem die zu dieser Zeit notwendigen Grundsatzentscheidungen zu den wichtigen Infrastrukturthemen wie Neubau der Gemeindehallen, Baugebiete für&lt;br /&gt;
Wohnen und Gewerbe, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung angepackt und realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach insgesamt 27 Jahren als Bürgermeister der Gemeinde Tiefenbronn wurde Hans Kubat am 3. Mai 1996 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. In besonderer Würdigung seiner großen Verdienste wurde Hans Kubat an seinem 60. Geburtstag am 14. September 2000 die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Tiefenbronn verliehen. Am 5. Dezember 2008 wurde er mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für sein 30-jähriges Engagement als Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Tiefenbronn ausgezeichnet. Er war bis zu seinem Tode Ehrenvorsitzender im DRK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in das 50-jährige Gemeindejubiläum im Jahr 2022 hat er sich noch aktiv eingebracht und bei dieser Gelegenheit auf die Resultate seines langjährigen Wirkens zurückblicken können. Bis zuletzt war Hans Kubat am kommunalen Geschehen interessiert und hat gerne am gesellschaftlichen Leben teilgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Frank Spottek: &amp;quot;Mit großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Hans Kubat, von einer Persönlichkeit, die sich in vielfältiger Weise und mit unermüdlichem Einsatz um das Wohl der Gemeinde Tiefenbronn verdient gemacht hat.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tiefenbronn.de/fileadmin/Dateien/Website/Dateien/Sonstige_Dokumente/Nachruf_Hans_Kubat.pdf Nachruf der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.discogs.com/de/artist/7439472-Hans-Kubat discogs.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Hans Hassler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Friedrich Sämann]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)|Bürgermeister von Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1969]]–[[1996]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kubat, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
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