<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Enzstromer</id>
	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Enzstromer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Enzstromer"/>
	<updated>2026-05-13T04:30:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hebel-Gymnasium_Pforzheim&amp;diff=211420</id>
		<title>Hebel-Gymnasium Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hebel-Gymnasium_Pforzheim&amp;diff=211420"/>
		<updated>2024-10-03T08:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: /* Bekannte ehemalige Schüler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89049|8.69396|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Hebel-Gymnasium.jpg|thumb|Hebel-Gymnasium (vom Turnplatz aus gesehen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberrealschule und Gymnasium 001.jpg|thumb|Oberrealschule (l) und Gymnasium (r) ca. 1920]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hebel-Gymnasium Pforzheim&#039;&#039;&#039; ist ein neusprachliches Gymnasium mit musischem Zug in der [[Pforzheim]]er [[Innenstadt]], außerdem bietet es einen naturwissenschaftlichen und einen achtjährigen Zug an. Zusammen mit dem [[Theodor-Heuss-Gymnasium]] befindet es sich unweit der [[Enz]]. Beide Schulen benutzen die dem Gebäudekomplex angehörende [[Jahnhalle]] sowie seit Oktober [[2005]] die neu errichtete [[Sporthalle im Benckiserpark]] für den Schulsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulleiter ist (2018) [[Bernhard Steger]], Stellvertreter ist [[Stefan Bäuerlein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des heutigen Hebel-Gymnasiums stand die am 28. Juli 1911 eingeweihte [[Oberrealschule Pforzheim|Friedrich-Oberrealschule]], welche beim [[Luftangriff auf Pforzheim]] am 23. Februar 1945 zerstört wurde. Nach dem Krieg erfolgte der stark veränderte Wiederaufbau des Schulgebäudes, welches das Hebel-Gymnasium heute beherbergt. Da das benachbarte Reuchlin-Gymnasium nicht wiederaufgebaut wurde, war es 1948 bis 1968 zu Gast im Hebel-Gymnasium. 1976 wurde das Hebel-Gymnasium in Hebel I und Hebel II, das heutige [[Theodor-Heuss-Gymnasium]], geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte ehemalige Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Freia Hoffmann]] (* 1945), Musikwissenschaftlerin und Professorin&lt;br /&gt;
* [[Klaus Spürkel]] (1948–2016), Schauspieler und Hörspielsprecher&lt;br /&gt;
* [[Peter Bofinger]] (* 1954), Wirtschaftswissenschaftler und Professor&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Schüssler]] (* 1956), Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
* [[Harald Schuh]] (* 1956), Geodät und Professor&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Elsässer]] (* 1957), Journalist, Publizist und politischer Aktivist&lt;br /&gt;
* [[Peter Freudenthaler]] (* 1963), Sänger der Band [[Fools Garden]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Somogyi]] (* 1979), Volkswirt und Bundesbankdirektor&lt;br /&gt;
* [[Bastian Rosenau]] (* 1980), Bürgermeister und Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Hebel-Gymnasium Pforzheim&lt;br /&gt;
:[[Simmlerstraße]] 1&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|39 23 60}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|39 26 95}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|Hebel|Stadt-Pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hebel-pf.de}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Frank_Somogyi&amp;diff=211419</id>
		<title>Frank Somogyi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Frank_Somogyi&amp;diff=211419"/>
		<updated>2024-10-03T08:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. rer. oec. &#039;&#039;&#039;Frank Stephan Somogyi&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::20. März]] [[Geburtsjahr::1979]] in {{geboren in|Pforzheim}}) ist Diplom-[[Ist::Volkswirt]] und Bundesbankdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frank Somogyi wurde am 20. März 1979 als Sohn des [[Goldschmied]]s Ladislaus Somogyi und seiner Ehefrau, der Religionslehrerin [[Hannelore Somogyi]] geborene Pranke in Pforzheim geboren. Er ist im Stadtteil [[Haidach]] aufgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 legte er das Abitur am [[Hebel-Gymnasium Pforzheim]] ab, anschließend absolvierte er seinen Wehrdienst beim Sanitätsregiment 10 der Bundeswehr in [[Horb am Neckar]]. Von 1999 bis 2005 studierte er Volkswirtschaftslehre in Konstanz, Tel Aviv und Lausanne und schloss mit einer Arbeit zu Reformoptionen für den Stabilitäts- und Wachstumspakt ab. Von 2005 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der &#039;&#039;Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich&#039;&#039;, wo er über politische Ökonomie und Fiskalpolitik zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. oec.) promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 arbeitet Frank Somogyi in der Abteilung für internationale und europäische Wirtschaft der Deutschen Bundesbank in Frankfurt. Im Rahmen einer Abordnung war er von August 2016 bis Juli 2018 Referent für europäische und internationale Angelegenheiten im Ministerbüro des Hessischen Ministeriums der Finanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Somogyi ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist seit 2001 Mitglied der CDU und stellvertretender Vorsitzender der CDU Frankfurt-Harheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Justina A. V. Fischer, Frank Somogyi: &#039;&#039;Globalization and protection of employment.&#039;&#039; Sozialökonomisches Seminar der Universität Hamburg 2009.&lt;br /&gt;
* Christoph A. Schaltegger, Frank Somogyi, Jan-Egbert Sturm: &#039;&#039;Tax competition and income sorting. Evidence from the Zurich metropolitan area.&#039;&#039; Center for Economic Studies &amp;amp; Ifo Institute for Economic Research. CESifo München 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.frank-somogyi.de/ Frank Somogyi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Somogyi, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hannelore_Somogyi&amp;diff=211415</id>
		<title>Hannelore Somogyi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hannelore_Somogyi&amp;diff=211415"/>
		<updated>2024-10-03T07:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hannelore Somogyi&#039;&#039;&#039; geb. Pranke (* [[Geburtstag::2. Oktober]] [[Geburtsjahr::1945]]) war katholische [[Ist::Lehrer|Religionslehrerin]] in [[Würm]] und [[Huchenfeld]] sowie an der [[Südstadtschule]], der [[Buckenbergschule]], der [[Haidachschule]] und der [[Otterstein Werkrealschule Pforzheim|Ottersteinschule]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hannelore Somogyi absolvierte zunächst eine Ausbildung als Kauffrau im Einzelhandel. 1965 begann sie eine Ausbildung am Katechetischen Seminar der Bischöflichen Laienkatechetischen Arbeitsstelle der Diözese Rottenburg in Beuron, die sie 1967 erfolgreich abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst war Hannelore Somogyi in Nürtingen als Katechetin tätig, bis sie 1975 nach Pforzheim umzog. Da es 1979 keine Möglichkeit gab, Erziehungsurlaub zu nehmen, löste sie ihr Arbeitsverhältnis und kehrte 1982 als Religionslehrkraft in den Schuldienst zurück. Hannelore Somogyi unterrichtete in Würm und Huchenfeld sowie an der Südstadtschule, der Buckenbergschule, der Haidachschule und der Ottersteinschule in Pforzheim. Zum Ende des Schuljahres 2006/07 wurde sie in den Ruhestand verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der TTG Pforzheim-Haidach spielte Hannelore Somogyi [[Tischtennis]]. Beim Kreisfachtag des Tischtenniskreises Pforzheim 1998 in Keltern-Ellmendingen bekam sie die Spielerehrennadel in Silber vom Badischen Tischtennisverband überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannelore Somogyi ist mit Ladislaus Somogyi verheiratet und hat einen Sohn, den Volkswirt und Bundesbankdirektor [[Frank Somogyi|Dr. Frank Somogyi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Hannelore Somogyi. Seltene Ehrung für Lehrerin.&#039;&#039; Ausgabe vom 20. Dezember 1995.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Tischtennisspieler ziehen beim Kreistag Bilanz.&#039;&#039; Ausgabe vom 23. Juni 1998.&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Buckenbergschule mit neuem Konrektor.&#039;&#039; Ausgabe vom 31. Juli 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Somogyi, Hannelore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernd_Klotz&amp;diff=210225</id>
		<title>Bernd Klotz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernd_Klotz&amp;diff=210225"/>
		<updated>2024-06-30T13:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernd Klotz&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::8. September]] [[Geburtsjahr::1958]] in {{Geboren in|Pforzheim}}) ist ein ehemaliger deutscher [[Ist::Fußballspieler|Fußball-Bundesligaspieler]]. Er stammt aus [[Tätig in::Ölbronn-Dürrn]], sein Vater war der [[Dürrn]]er Malermeister [[Berthold Klotz]] (1934–2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Bernd Klotz begann in der Jugend des [[Fußballspieler bei::1. FC Dürrn]]. In der Dürrner C-Jugend holte er als Torjäger die Kreismeisterschaft mit 30:0 Punkten und 149:6 Toren. Trainer war Berthold Klotz, der Vater von Bernd Klotz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wechselte er in die Jugendabteilung des VfB Stuttgart. Von 1976 bis 1978 spielte Bernd Klotz bei den Amateuren des VfB Stuttgart in der 1. Amateurliga Nordwürttemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 1978/79 wechselte er in die Lizenzspielermannschaft des VfB Stuttgart. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 4. November 1978, als er beim Spiel gegen Werder Bremen in der 77. Minute eingewechselt wurde. Bereits zwei Minuten später erzielte er mit einem Kopfball sein erstes Bundesligator zum 1:1-Endstand. Am Ende der Saison, in der er noch sechs weitere Male zum Einsatz kam, wurde der VfB Stuttgart Deutscher Vizemeister. In der Folgezeit kam Bernd Klotz zu weiteren Einsätzen, wurde aber erst in der Saison 1980/81 Stammspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1981 wechselte er zu Borussia Dortmund und 1985 zum SV Waldhof Mannheim. 1988 wechselte er zu Fortuna Düsseldorf in die 2. Bundesliga. Dort gelang ihm prompt der Aufstieg in die Bundesliga. Zwei weitere Jahre spielte er dann noch für Fortuna Düsseldorf. In der Saison 1991/92 spielte er bei Fortuna Köln, wo er seine aktive Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Klotz, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ölbronn-Dürrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernd_Klotz&amp;diff=210224</id>
		<title>Bernd Klotz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernd_Klotz&amp;diff=210224"/>
		<updated>2024-06-30T12:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernd Klotz&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::8. September]] [[Geburtsjahr::1958]] in {{Geboren in|Pforzheim}}) ist ein ehemaliger deutscher [[Ist::Fußballspieler|Fußball-Bundesligaspieler]]. Er stammt aus [[Dürrn]], sein Vater war der Malermeister [[Berthold Klotz]] (1934–2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Bernd Klotz begann in der Jugend des [[Fußballspieler bei::1. FC Dürrn]]. In der Dürrner C-Jugend holte er als Torjäger die Kreismeisterschaft mit 30:0 Punkten und 149:6 Toren. Trainer war Berthold Klotz, der Vater von Bernd Klotz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wechselte er in die Jugendabteilung des VfB Stuttgart. Von 1976 bis 1978 spielte Bernd Klotz bei den Amateuren des VfB Stuttgart in der 1. Amateurliga Nordwürttemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 1978/79 wechselte er in die Lizenzspielermannschaft des VfB Stuttgart. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 4. November 1978, als er beim Spiel gegen Werder Bremen in der 77. Minute eingewechselt wurde. Bereits zwei Minuten später erzielte er mit einem Kopfball sein erstes Bundesligator zum 1:1-Endstand. Am Ende der Saison, in der er noch sechs weitere Male zum Einsatz kam, wurde der VfB Stuttgart Deutscher Vizemeister. In der Folgezeit kam Bernd Klotz zu weiteren Einsätzen, wurde aber erst in der Saison 1980/81 Stammspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1981 wechselte er zu Borussia Dortmund und 1985 zum SV Waldhof Mannheim. 1988 wechselte er zu Fortuna Düsseldorf in die 2. Bundesliga. Dort gelang ihm prompt der Aufstieg in die Bundesliga. Zwei weitere Jahre spielte er dann noch für Fortuna Düsseldorf. In der Saison 1991/92 spielte er bei Fortuna Köln, wo er seine aktive Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Klotz, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ölbronn-Dürrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Berthold_Klotz&amp;diff=210223</id>
		<title>Berthold Klotz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Berthold_Klotz&amp;diff=210223"/>
		<updated>2024-06-30T12:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{OpenStreetMap|48.666533|8.473223|15}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berthold Klotz&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::15. Mai]] [[Geburtsjahr::1934]]; † [[Todestag::28. Mai]] [[Todesjahr::2024]]) war [[Ist::Maler]]meister in [[Tätig in::Ölbronn-Dürrn]] sowie [[Ist::Fußballspieler]] und [[Ist::Fußballtrainer]] beim [[1. FC Dürrn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold Klotz erhielt 1969 die Spielerehrennadel des Badischen Fußballverbands. Beim 1. FC Dürrn war er zunächst Jugendtrainer, von 1975 bis 1982 trainierte er die 1. und 2. Mannschaft. Er war der Vater des ehemaligen Fußball-Bundesligaspielers [[Bernd Klotz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Adresse ==&lt;br /&gt;
: Berthold Klotz&lt;br /&gt;
: [[Hauptstraße (Ölbronn-Dürrn)|Hauptstraße]] 81&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Ölbronn-Dürrn|75248]] Ölbronn-Dürrn&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 37|12 69}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Klotz, Berthold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ölbronn-Dürrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Hassler&amp;diff=209524</id>
		<title>Hans Hassler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Hassler&amp;diff=209524"/>
		<updated>2024-05-18T18:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Hassler&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1908]]; † [[Todestag::9. August]] [[Todesjahr::1968]]) war von 1957 bis zu seinem Tod 1968 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Tiefenbronn]]. Zudem war er erster Vorstand der Raiffeisenkasse Tiefenbronn eGmbH. Zuvor war er bis 1956 Bürgermeister der Gemeinde Lampoldshausen (Kreis Heilbronn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Eugen Lautenschlager]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Hans Kubat]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)|Bürgermeister von Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1957]]–[[1968]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hassler, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Kubat&amp;diff=209523</id>
		<title>Hans Kubat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Kubat&amp;diff=209523"/>
		<updated>2024-05-18T17:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Kubat&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::14. September]] [[Geburtsjahr::1940]]; † [[Todestag::12. Mai]] [[Todesjahr::2024]] in {{Gestorben in|Tiefenbronn}}) war von 1969 bis 1996 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Tiefenbronn]]. Im Jahr 2000 wurde er zum [[Ehrenbürger]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{pz-online|region_artikel,-Trauer-um-Architekten-der-Gemeinde-Tiefenbronn-Ehrenbuerger-Hans-Kubat-nach-langer-Krankheit-verstor-_arid,2050113.html|Trauer um Architekten der Gemeinde Tiefenbronn: Ehrenbürger Hans Kubat nach langer Krankheit verstorben|14. Mai 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seiner Wahl zum Bürgermeister in Tiefenbronn war Hans Kubat Verbandsinspektor in Leonberg. Bei der Wahl am 3. November 1968 setzte er sich gegen vier weitere Kandidaten durch. Bei einer Wahlbeteiligung von 85,2 Prozent entfielen auf&lt;br /&gt;
:Hans Kubat: 546 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Gerhard Gindele]]: 162 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Adalbert Prechtel]]: 50 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Hans Dieter Nüssler]]: 9 Stimmen &lt;br /&gt;
:[[Günter Sauer]]: 3 Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;Pforzheimer Zeitung, Ausgabe vom 4. November 1968, Seite 5: &amp;quot;Neuen Bürgermeister gewählt&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kubat sang auch im Schwäbischen Schultes-Chor. Es entstand unter anderem die Aufnahme &amp;quot;Klingendes Mosaik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruf ==&lt;br /&gt;
Hans Kubat hat am 1. Januar 1969 im Alter von 28 Jahren als einer der jüngsten Bürgermeister von Baden-Württemberg das Amt in der damals noch selbstständigen Gemeinde Tiefenbronn angetreten. In der Zeit der Gemeindereform hat er den Zusammenschluss der Gemeinden Tiefenbronn, Mühlhausen und Lehningen zur neuen Gemeinde Tiefenbronn zum 1. Januar 1972 maßgeblich vorangebracht und umgesetzt. Diese Erfolgsgeschichte hat er als Bürgermeister von 1972 bis 1996 mit äußerst fundiertem Sachverstand und hohem persönlichem Einsatz weiterentwickelt. Dabei hat er vor allem die zu dieser Zeit notwendigen Grundsatzentscheidungen zu den wichtigen Infrastrukturthemen wie Neubau der Gemeindehallen, Baugebiete für&lt;br /&gt;
Wohnen und Gewerbe, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung angepackt und realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach insgesamt 27 Jahren als Bürgermeister der Gemeinde Tiefenbronn wurde Hans Kubat am 3. Mai 1996 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. In besonderer Würdigung seiner großen Verdienste wurde Hans Kubat an seinem 60. Geburtstag am 14. September 2000 die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Tiefenbronn verliehen. Am 5. Dezember 2008 wurde er mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für sein 30-jähriges Engagement als Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Tiefenbronn ausgezeichnet. Er war bis zu seinem Tode Ehrenvorsitzender im DRK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in das 50-jährige Gemeindejubiläum im Jahr 2022 hat er sich noch aktiv eingebracht und bei dieser Gelegenheit auf die Resultate seines langjährigen Wirkens zurückblicken können. Bis zuletzt war Hans Kubat am kommunalen Geschehen interessiert und hat gerne am gesellschaftlichen Leben teilgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Frank Spottek: &amp;quot;Mit großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Hans Kubat, von einer Persönlichkeit, die sich in vielfältiger Weise und mit unermüdlichem Einsatz um das Wohl der Gemeinde Tiefenbronn verdient gemacht hat.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tiefenbronn.de/fileadmin/Dateien/Website/Dateien/Sonstige_Dokumente/Nachruf_Hans_Kubat.pdf Nachruf der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.discogs.com/de/artist/7439472-Hans-Kubat discogs.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Hans Hassler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Friedrich Sämann]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)|Bürgermeister von Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1969]]–[[1996]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kubat, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Hassler&amp;diff=209522</id>
		<title>Hans Hassler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Hassler&amp;diff=209522"/>
		<updated>2024-05-18T17:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Hassler&#039;&#039;&#039; († [[Todestag::9. August]] [[Todesjahr::1968]]) war von 1957 bis zu seinem Tod 1968 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Tiefenbronn]]. Zudem war er erster Vorstand der Raiffeisenkasse Tiefenbronn eGmbH. Zuvor war er bis 1956 Bürgermeister der Gemeinde Lampoldshausen (Kreis Heilbronn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Hans Kubat]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)|Bürgermeister von Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1957]]–[[1968]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gerhard_Gindele&amp;diff=209521</id>
		<title>Gerhard Gindele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gerhard_Gindele&amp;diff=209521"/>
		<updated>2024-05-18T17:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gerhard Gindele&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::6. Februar]] [[Geburtsjahr::1943]] in {{Geboren in|Kämpfelbach}}-[[Ersingen]]; † [[Todestag::30. September]] [[Todesjahr::2014]]) war Diplom-[[Ist::Verwaltungswirt]] (FH) und von 1981 bis 1997 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Neuhausen]]. 1997 wurde [[Oliver Korz]] zu seinem Nachfolger gewählt. Gindele gehörte außerdem als [[Ist::Kreisrat (Enzkreis)|Kreisrat]] dem [[Kreistag des Enzkreises]] an, in den er erst kurz vor seinem Tod wiedergewählt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Gindele hatte bereits 1968 als jüngster Kandidat gegen vier andere Bürgermeister-Kandidaten in Tiefenbronn kandidiert und war damals [[Hans Kubat]] unterlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruf ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachruf auf Gerhard Gindele aus der Pforzheimer Zeitung vom 2. Oktober 2014:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Biet]] ist um eine seiner bedeutendsten und prägendsten Persönlichkeiten ärmer: Der in [[Tiefenbronn]] wohnende und in Neuhausen 16 Jahre lang als Bürgermeister wirkende Gerhard Gindele starb am Dienstag nach kurzer schwerer Krankheit im Beisein seiner Familie. Der bis zuletzt als CDU-Kreis- und -Regionalrat tätige 71-jährige Kommunalpolitiker hinterlässt seine Ehefrau sowie zwei Söhne und eine Tochter. Geboren wurde der Verstorbene in [[Ersingen]], wo er auch die Schule besuchte und im Rathaus eine Verwaltungslehre absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Berufsabschluss zog es ihn zur Gemeindeprüfungsanstalt nach Karlsruhe, deren Aufgabe es ist, die Gemeinden und kleineren Städte im [[Regierungsbezirk Karlsruhe]] zu beraten und finanziell zu überprüfen. Diese Kenntnisse waren für Gindele Gold wert, als er 1981 zum Bürgermeister in Neuhausen gewählt wurde – eine Herkules-Aufgabe. Schließlich hatte ihm sein Vorgänger Günter Güller, der mit den Gesetzen in Konflikt geraten war, zerrüttete Finanzen hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschlossen und zielstrebig steuerte Gindele die Gemeinde auf einen soliden Kurs und wurde dafür bei seiner Wiederwahl zum Bürgermeister acht Jahre später mit einem stolzen Ergebnis belohnt. Zum Ende seiner Bürgermeister-Tätigkeit 1997 durfte er die Ehrenmedaille der Gemeinde Neuhausen entgegen nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der voller Tatkraft steckende Gerhard Gindele suchte und fand danach eine neue Herausforderung als Geschäftsführer der [[Pforzheimer Bau und Grund GmbH|Bau und Grund Pforzheim]], der er ebenfalls 16 Jahre lang seinen Stempel aufdrückte. „Sein beruflicher Werdegang zeichnete sich durch sein außerordentlich hohes Engagement für die Gemeinschaft aus&amp;quot;, heißt es in einer Würdigung des Wohnungsbauunternehmens zu seinem Lebenswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit auf dieser verantwortlichen Position erhöhte sich die Zahl der eigenen Wohnungen von 2300 auf 2700 und es wurden über 300 Häuser errichtet. Auch im Verwaltungsrat der [[Sparkasse Pforzheim Calw|Stadt- und Kreissparkasse Pforzheim]] war er ein wichtiges Mitglied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehr die Menschen den Mann mit der ansteckenden Freundlichkeit und Heiterkeit mochten, zeigt sein letztes Wahlergebnis vom Mai dieses Jahres, als er zum wiederholten Mal in den Kreistag des Enzkreises gewählt uurde. Mit seinen 5059 Stimmen im Wahlkreis Neuhausen/Tiefenbronn/Neuenbürg/Engelsbrand ließ er alle Mitbewerber der eigenen Partei und aller anderen Listen hinter sich und avancierte zum Stimmenkönig. Mit 71 Lebensjahren war er zugleich der zweitälteste Kreisrat überhaupt. Nur sein CDU-Fraktionskollege Udo Mack aus Königsbach-Stein ist mit 72 Jahren älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister von Gindeles Wohnortgemeinde, [[Frank Spottek]] in Tiefenbronn, würdigt ihn mit den Worten: „Ich habe seinen Sachverstand und seine heitere offene Art gemocht.&amp;quot; Gindele habe den Krankenpflegeverein der Gemeinde jederzeit unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger|VORGÄNGER=[[Günter Güller]]|NACHFOLGER=[[Oliver Korz]]|AMT=[[Bürgermeister]] von [[Neuhausen]]|ZEIT=[[1981]] – [[1997]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Trauer um Gerhard Gindele. In Neuhausen und Tiefenbronn die Politik mitbestimmt. Als Bürgermeister und Geschäftsführer Zeichen gesetzt.&#039;&#039; Ausgabe vom 2. Oktober 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gindele, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungswirt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Neuhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neuhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kämpfelbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisrat (Enzkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Friedrich_S%C3%A4mann&amp;diff=209520</id>
		<title>Friedrich Sämann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Friedrich_S%C3%A4mann&amp;diff=209520"/>
		<updated>2024-05-18T17:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Sämann&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1945]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::26. August]] [[Todesjahr::2012]]) war von 1996 bis 2012 [[Ist::Bürgermeister]] in [[In::Tiefenbronn]], wo er anschließend zum [[Ist::Ehrenbürger]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Sämann wuchs in Karlsbad-Mutschelbach auf. 1969 kam er als Ratschreiber ins Rathaus Tiefenbronn, später leitete er das Haupt- und Bauamt. 1996 wurde er erstmals zum Gemeindeoberhaupt gewählt. Zum altersbedingten Ausscheiden aus dem Amt wurde er 2012 zum Ehrenbürger von Tiefenbronn ernannt. Er starb noch im selben Jahr an einer Krebserkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.pz-news.de/region_artikel,-Tiefenbronns-frueherer-Buergermeister-Friedrich-Saemann-gestorben-_arid,365158.html Tiefenbronns früherer Bürgermeister Friedrich Sämann gestorben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Hans Kubat]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Frank Spottek]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)|Bürgermeister von Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1996]]–[[2012]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Samann, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ratsschreiber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tiefenbronn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Kubat&amp;diff=209519</id>
		<title>Hans Kubat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Kubat&amp;diff=209519"/>
		<updated>2024-05-18T17:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Kubat&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::14. September]] [[Geburtsjahr::1940]]; † [[Todestag::12. Mai]] [[Todesjahr::2024]] in {{Gestorben in|Tiefenbronn}}) war von 1969 bis 1996 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Tiefenbronn]]. Im Jahr 2000 wurde er zum [[Ehrenbürger]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{pz-online|region_artikel,-Trauer-um-Architekten-der-Gemeinde-Tiefenbronn-Ehrenbuerger-Hans-Kubat-nach-langer-Krankheit-verstor-_arid,2050113.html|Trauer um Architekten der Gemeinde Tiefenbronn: Ehrenbürger Hans Kubat nach langer Krankheit verstorben|14. Mai 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seiner Wahl zum Bürgermeister in Tiefenbronn war Hans Kubat Verbandsinspektor in Leonberg. Bei der Wahl am 3. November 1968 setzte er sich gegen vier weitere Kandidaten durch. Bei einer Wahlbeteiligung von 85,2 Prozent entfielen auf&lt;br /&gt;
:Hans Kubat: 546 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Gerhard Gindele]]: 162 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Adalbert Prechtel]]: 50 Stimmen&lt;br /&gt;
:[[Hans Dieter Nüssler]]: 9 Stimmen &lt;br /&gt;
:[[Günter Sauer]]: 3 Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;Pforzheimer Zeitung, Ausgabe vom 4. November 1968, Seite 5: &amp;quot;Neuen Bürgermeister gewählt&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kubat sang auch im Schwäbischen Schultes-Chor. Es entstand unter anderem die Aufnahme &amp;quot;Klingendes Mosaik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruf ==&lt;br /&gt;
Hans Kubat hat am 1. Januar 1969 im Alter von 28 Jahren als einer der jüngsten Bürgermeister von Baden-Württemberg das Amt in der damals noch selbstständigen Gemeinde Tiefenbronn angetreten. In der Zeit der Gemeindereform hat er den Zusammenschluss der Gemeinden Tiefenbronn, Mühlhausen und Lehningen zur neuen Gemeinde Tiefenbronn zum 1. Januar 1972 maßgeblich vorangebracht und umgesetzt. Diese Erfolgsgeschichte hat er als Bürgermeister von 1972 bis 1996 mit äußerst fundiertem Sachverstand und hohem persönlichem Einsatz weiterentwickelt. Dabei hat er vor allem die zu dieser Zeit notwendigen Grundsatzentscheidungen zu den wichtigen Infrastrukturthemen wie Neubau der Gemeindehallen, Baugebiete für&lt;br /&gt;
Wohnen und Gewerbe, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung angepackt und realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach insgesamt 27 Jahren als Bürgermeister der Gemeinde Tiefenbronn wurde Hans Kubat am 3. Mai 1996 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. In besonderer Würdigung seiner großen Verdienste wurde Hans Kubat an seinem 60. Geburtstag am 14. September 2000 die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Tiefenbronn verliehen. Am 5. Dezember 2008 wurde er mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für sein 30-jähriges Engagement als Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Tiefenbronn ausgezeichnet. Er war bis zu seinem Tode Ehrenvorsitzender im DRK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in das 50-jährige Gemeindejubiläum im Jahr 2022 hat er sich noch aktiv eingebracht und bei dieser Gelegenheit auf die Resultate seines langjährigen Wirkens zurückblicken können. Bis zuletzt war Hans Kubat am kommunalen Geschehen interessiert und hat gerne am gesellschaftlichen Leben teilgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Frank Spottek: &amp;quot;Mit großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Hans Kubat, von einer Persönlichkeit, die sich in vielfältiger Weise und mit unermüdlichem Einsatz um das Wohl der Gemeinde Tiefenbronn verdient gemacht hat.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tiefenbronn.de/fileadmin/Dateien/Website/Dateien/Sonstige_Dokumente/Nachruf_Hans_Kubat.pdf Nachruf der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.discogs.com/de/artist/7439472-Hans-Kubat discogs.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Hans Haßler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Friedrich Sämann]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[:Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)|Bürgermeister von Tiefenbronn]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1969]]–[[1996]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kubat, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger (Tiefenbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Tiefenbronn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Thomas_D%C3%B6rflinger&amp;diff=209167</id>
		<title>Thomas Dörflinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Thomas_D%C3%B6rflinger&amp;diff=209167"/>
		<updated>2024-05-04T10:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: Nachruf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eduard_Heinrich_Hahn&amp;diff=208570</id>
		<title>Eduard Heinrich Hahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eduard_Heinrich_Hahn&amp;diff=208570"/>
		<updated>2024-03-30T19:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eduard Heinrich Hahn&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::26. Mai]] [[Geburtsjahr::1900]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::25. Oktober]] [[Todesjahr::1993]]) war [[Ist::Musiker]] und [[Ist::Komponist]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] nahm Eduard Heinrich Hahn von 1919 bis 1920 Klavier- und Theorieunterricht bei Prof.  Dr. Hermann Erpf. Danach studierte er bis 1926 an der Akademie der Tonkunst in München Klavier, Komposition und Cembalo. Seine erste berufliche Station als Korrepetitor war von 1926 bis 1928 das Stadttheater Basel. Es folgte eine umfangreiche Lehrtätigkeit in Stuttgart und Pforzheim, die jedoch schon während der Baseler Zeit als Assistent von Prof. Bruno Maischhofer ihren Anfang nahm. Von 1928 bis 1934 beteiligte er sich als Cembalist an vielen Kammermusikkonzerten. 1934 kehrte er in seine Geburtsstadt zurück, wo er zum Kapellmeister des [[Stadttheater Pforzheim|Stadttheaters]] avancierte. Kriegsdienst und Gefangenschaft unterbrachen sein Wirken. Nach seiner Rückkehr übte er eine freiberufliche Tätigkeit als Musikerzieher und Mitarbeiter des [[Pforzheimer Kurier]]s aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Hahn engagierte sich ebenfalls als geschäftsführender Vorsitzender in der [[Reuchlin-Gesellschaft]] Pforzheim. Politisch war er jahrzehntelang mit den Freien Demokraten verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Schlaganfall wurde er 1981 rechtsseitig gelähmt. Dies veranlasste ihn, einschlägige Werke umzuschreiben und eigene Bearbeitungen für die linke Hand zu komponieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivbestand Eduard Heinrich Hahn (N 88)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hahn, Eduard Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Oskar_J%C3%A4ger&amp;diff=208569</id>
		<title>Oskar Jäger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Oskar_J%C3%A4ger&amp;diff=208569"/>
		<updated>2024-03-30T19:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Oskar Jäger&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::6. September]] [[Geburtsjahr::1902]] in {{Geboren in|Hohenwart}}; † [[Todestag::9. September]][[Todesjahr::1977]] in {{gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Ingenieur|Elektroingenieur]] und [[Ist::Unternehmer]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Hohenwart als Sohn von Ida Elisabeth Jäger geb. Eßwein und Ferdinand Jäger (1874-1956&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 05,04,1956 Seite 7&amp;lt;/ref&amp;gt;), dem Gastwirtspaar der &#039;&#039;Post&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 06.11.1951 Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Gaststätte Hirsch &amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 10.09.1994 Seite13&amp;lt;/ref&amp;gt;, besuchte Oskar Jäger die [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] und studierte Elektrotechnik. Nach dem Studium war er Technischer Leiter der &#039;&#039;Rheinelektra&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 21.2.2004&amp;lt;/ref&amp;gt;. Danach eröffnete er in Pforzheim ein Geschäft, in dem er vor allem Nachtstromspeicheröfen anbot.&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges war er als Funker bei der Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende nahm Oskar Jäger sein Geschäft in Pforzheim wieder auf. 1950 pachteten [[Farben-Haas]] und Elektro-Jäger zusammen das Trümmergrundstück von Bäckermeister Kurz an der Lammstraße/Ecke Westliche, um dort bis 1955 in einer Doppelbaracke die Geschäfte wieder aufzunehmen. Er lies 1955 die [[Westliche]] 24 als Wohn- und Geschäftshaus wieder aufbauen, daran anschließend, auf  einem der letzten Trümmergrundstücke der Innenstadt nach dem Zweiten Weltkrieg, in den Jahren 1958/59 die [[Jägerpassage]] errichten, die 1960 eingeweiht wurde&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 28.07.1960&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für den Bau verkaufte er elterliche Äcker, das Wohnhaus seiner Frau und legte noch die Einnahmen aus Patenten dazu&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 21.02.2004. Seite 44&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma Elektro-Jäger, deren Inhaber er war, wurde anlässlich des Umzugs von der zuvor im [[Blumenhofbau]] ansässigen Firma Radio-Freytag übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1931 heiratete er Emmele&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf in der PZ vom 13.09.1977 Seite11&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie hatten zwei Töchter, Doris und Christel (verh. Csataljal) und zwei Enkel, Frank und Fernand&amp;lt;ref&amp;gt;Traueranzeige in der PZ vom 12.09.1977 Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zunächst Christel, dann Fernand leiteten die Jägerpassage als Vermieter, bis sie 2023 an die [[Stadtbau GmbH Pforzheim|Stadtbau]] verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_L%C3%A4ubin&amp;diff=208568</id>
		<title>Hans Läubin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_L%C3%A4ubin&amp;diff=208568"/>
		<updated>2024-03-30T19:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Läubin&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::2. Juli]] [[Geburtsjahr::1904]] in {{Geboren in|Pforzheim}}, † [[Todestag::3. Juni]] [[Todesjahr::1982]] in {{Gestorben in|Birkenfeld}}) war [[Ist::Kunstmaler|Maler]] und von 1939 bis 1971 [[Ist::Pädagoge|Lehrer]] an der [[Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule|Goldschmiedeschule]] Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Läubin besuchte die Volksschule sowie die [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] in Pforzheim, legte 1923 sein Abitur ab und studierte zunächst ein Jahr an der [[Kunstgewerbeschule]] Pforzheim, dann von 1924 bis 1931 an der Badischen Landeskunstschule in Karlsruhe. Zu seinen Lehrern gehörten dort Hermann Göbel und Karl Dillinger, dessen Meisterschüler er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als freier Maler. Zusammen mit [[Franz Huber]] hatte er die Aufgabe, die Wände des Pforzheimer Ratskellers mit Motiven aus dem historischen Pforzheim zu versehen. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde er als Soldat eingezogen, kehrte aufgrund einer Verwundung aber bald nach Pforzheim zurück, wo er einen Lehrauftrag für Zeichnen und Malen an der Goldschmiedeschule hatte. Er verlor seinen gesamten Besitz und seine Bilder beim [[Luftangriff auf Pforzheim]] am 23. Februar 1945. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1971 wirkte Hans Läubin als Lehrer an der Goldschmiedeschule. Nach seiner Pensionierung arbeitete er weiter als freischaffender bildender Künstler. Der [[Kunstverein Pforzheim im Reuchlinhaus e.V.|Kunst- und Kunstgewebeverein Pforzheim]] widmete ihm 1979 eine große Jubiläumsausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-L-014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012776883/person#vaqo_message_2566647 leo-bw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Laubin, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmaler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Friedrich_Schmidt&amp;diff=208567</id>
		<title>Friedrich Schmidt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Friedrich_Schmidt&amp;diff=208567"/>
		<updated>2024-03-30T19:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. phil. &#039;&#039;&#039;Friedrich Schmidt&#039;&#039;&#039; (* November [[Geburtsjahr::1885]] in {{Geboren in|Karlsruhe}}, † [[Todestag::26. Februar]] [[Todesjahr::1960]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Lehrer|Gymnasiallehrer]] und Stadtverordneter in  [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Schmidt studierte an der Technischen Hochschule Karlsruhe und an der Universität Freiburg. Er promovierte 1911 zum Dr. phil. und war ab 1913 Lehrer an der [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] in Pforzheim. 1945 wurde er stellvertretender Direktor am [[Kepler-Gymnasium]] (der vormaligen Oberrealschule). 1950 wurde er zum Oberstudienrat befördert. 1952 trat er in den Ruhestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Schmidt war seit 1926 Stiftungsrat der [[Herz-Jesu-Kirche (Pforzheim)|Herz-Jesu-Pfarrei]], außerdem war er Stadtverordneter der Zentrumspartei, Vorstand im Katholischen Akademiker-Verband und Mitglied im Wohnungsausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-S-060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erich_Rex&amp;diff=208566</id>
		<title>Erich Rex</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erich_Rex&amp;diff=208566"/>
		<updated>2024-03-30T19:00:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erich Rex&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::2. Juni]] [[Geburtsjahr::1896]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::5. August]] [[Todesjahr::1972]] in {{gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Lehrer|Rektor]] des [[Hilda-Gymnasium]]s und [[Ist::Gemeinderat|Stadtrat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ab 1905 besuchte Erich Rex das [[Reuchlin-Gymnasium]], wo er im Juli 1914 die Reifeprüfung machte. Danach begann er ein Mathematikstudium an der TH Karlsruhe. Von 1915 bis 1918 war er Soldat an der Westfront. 1919 konnte er sein Studium an der TH Karlsruhe und später an der Universität Heidelberg fortsetzen. Ab 1923 war er Lehrer am Reuchlin-Gymnasium. 1929 wurde er zum Professor ernannt. Ab 1944 war er je zur Hälfte am Reuchlin-Gymnasium und an der [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] sowie &amp;quot;Wanderlehrer&amp;quot; in den Gefechtsstellungen auf dem Wallberg, Wartberg und Buckenberg. 1945 war er kommissarischer Leiter des Reuchlin-Gymnasiums und der Friedrichschule und zuletzt des Hilda-Gymnasiums. 1952 wurde er Direktor des Hilda-Gymnasiums. Am 31. März 1963 trat er in den Ruhestand. Er war von 1947 bis 1965 Stadtrat der FDP/DVP, war Mitbegründer der VHS und der Reuchlin-Gesellschaft sowie Mitglied der Kant-Gesellschaft. Am 17. Dezember 1967 wurde ihm der Ehrenring der Stadt Pforzheim verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-R-040&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/119494469/person leo-bw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rex, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenrings der Stadt Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Arthur_Grosse&amp;diff=208565</id>
		<title>Arthur Grosse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Arthur_Grosse&amp;diff=208565"/>
		<updated>2024-03-30T18:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arthur Grosse&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::8. November]] [[Geburtsjahr::1912]] in {{Geboren in|Pforzheim}}, † [[Todestag::13. Februar]] [[Todesjahr::1990]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Schmuckfabrikant]] und [[Gemeinderat (Pforzheim)|Gemeinderat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Mittleren Reife an der [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] trat Arthur Grosse in den 1907 gegründeten Betrieb seines Onkels [[Heinrich Henkel]] und seines Vaters [[Florentin Grosse]] ein ([[Henkel &amp;amp; Grosse]]), wo er von 1927 bis 1930 eine kaufmännische Lehre absolvierte. 1933 übernahm er die Technische Leitung des Betriebs, 1936 die Gesamtleitung. 1939 wurde er Teilinhaber des Unternehmens. Von 1939 bis 1945 war er zum Kriegsdienst eingezogen, in den Jahren 1942 bis 1944 war er als Dolmetscher in Paris tätig. 1945 kam er aus französischer Gefangenschaft frei. Noch im selben Jahr kam er in den [[Ist::Gemeinderat]], dem er bis 1960 angehörte. 1946 trat er der FDP bei, wechselte später aber zur CDU. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Unternehmen Henkel &amp;amp; Grosse arbeitete ab 1955 mit Christian Dior zusammen und hatte die Lizenz zur Herstellung und weltweiten Distribution von Dior-Schmuck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 war er Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft Schmuck- und Silberwarenindustrie, der er von 1948 bis 1982 vorstand. 1972/73 war er Präsident der Internationalen Vereinigung Schmuck und Silberwaren, Diamanten, Perlen, Steine. Er war ab 1982 Träger des Ehrenrings der Stadt Pforzheim für seine großen Verdienste um den Schmuckwaren-Industrieverband und er erhielt 1982 die Silberne Ehrennadel der IHK Nordschwarzwald. 1983 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen Henkel &amp;amp; Grosse wurde 2005 von der Dior-Gruppe übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-G-079&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Hans-Peter Becht]]: &#039;&#039;„Laßt uns wenigstens im Unglück haushalten…“. Die ersten Kommunalwahlen in Pforzheim nach dem Zweiten Weltkrieg am 26. Mai 1946 und der Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland&#039;&#039;, Pforzheim 1996, S. 38/39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Grosse, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuckfabrikant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenrings der Stadt Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrennadel der IHK Nordschwarzwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hermann_Ilg&amp;diff=208564</id>
		<title>Hermann Ilg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hermann_Ilg&amp;diff=208564"/>
		<updated>2024-03-30T18:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Ilg&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::6. Mai]] [[Geburtsjahr::1894]] in {{Geboren in|Pforzheim}}, † [[Todesjahr::1958]]) war ein deutscher [[Nationalsozialismus|NS-Politiker]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war Inhaber eines Zigarrengeschäftes in [[Tätig in::Pforzheim]]. Er besuchte 1911 die Pforzheimer [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] und war seit 1929 Mitglied der NSDAP. Von 1933 bis 1935 war er [[Ist (unverlinkt)::kommissarischer NSDAP-Kreisleiter von Pforzheim]]. Hermann Ilg war ein Vertreter der NSDAP-Linken um die Brüder Strasser und als solcher 1935 für die NSDAP untragbar geworden. Die Parteigenossen sorgten dafür, dass er ab 1935 kaufmännischer Angestellter bei der Firma Schaub wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: &#039;&#039;Die &amp;quot;Chronik der Stadt Pforzheim&amp;quot; 1891–1939&#039;&#039;, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* http://docplayer.org/65785374-Foerderverein-fuer-das-stadtarchiv-pforzheim-e-v.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Ilg, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Alexander_Wellendorff&amp;diff=208563</id>
		<title>Alexander Wellendorff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Alexander_Wellendorff&amp;diff=208563"/>
		<updated>2024-03-30T18:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. phil. agr. &#039;&#039;&#039;Alexander Wellendorff&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::26. Oktober]] [[Geburtsjahr::1899]] in Pforzheim; † [[Todestag::17. Januar]] [[Todesjahr::1984]]) war [[Ist::Schmuckfabrikant]] und [[Ist::Gemeinderat]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander Wellendorff besuchte die [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]]. Nach dem Abitur kam er 1917 zum Artillerie-Regiment 14 nach Straßburg, mit dem er 1918 an der Westfront in Frankreich und Belgien kämpfte. Nach dem Ersten Weltkrieg absolvierte er ein Studium an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Stuttgart-Hohenheim und der Universität Gießen. Von 1923 bis 1931 war er bei der Badischen Landwirtschaftskammer in Karlsruhe. 1929 promovierte er zum Dr. phil. agr. an der Universität Gießen. Von 1931 bis 1938 war er Geschäftsleiter einer Pforzheimer Scheideanstalt. 1938 gründete er eine eigene Goldwarenfabrik. Von 1939 bis 1945 war er Reserveoffizier im Zweiten Weltkrieg. 1945 wurde sein Wohn- und Geschäftshaus zerstört. 1946/47 baute er die von seinem Vater [[Ernst Alexander Wellendorff]] 1893 gegründete Schmuckfabrik wieder auf. Von 1956 bis 1961 saß er für die CDU im [[Gemeinderat (Pforzheim)|Pforzheimer Gemeinderat]]. 1980 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-W-060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wellendorff, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuckfabrikant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Richard_Clausing&amp;diff=208562</id>
		<title>Richard Clausing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Richard_Clausing&amp;diff=208562"/>
		<updated>2024-03-30T18:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Richard Clausing&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::8. Januar]] [[Geburtsjahr::1892]] in [[Geboren in::Pforzheim]], † im Juli [[Todesjahr::1982]]) war [[Ist::Lehrer]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er legte 1910 die Reifeprüfung an der [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] in Pforzheim ab und studierte danach in Heidelberg und Freiburg Neuphilologie, anschließend in Leipzig und Mannheim Betriebwirtschaftslehre. Ab 1920 war er Lehrer an der [[Handelsschule (Pforzheim)|Handelslehranstalt Pforzheim]]. 1923 promoviert er in Heidelberg zum Dr. phil. 1927 wurde er Studienrat, 1942 Oberstudienrat und stellvertretender Schulleiter. Er bekleidete zahlreiche Ehrenämter, war Mitglied im evangelischen Kirchengemeinderat und Zweiter Vorsitzender der &amp;quot;Badischen Heimat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-C-009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Clausing, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Artur_Eberbach&amp;diff=208561</id>
		<title>Artur Eberbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Artur_Eberbach&amp;diff=208561"/>
		<updated>2024-03-30T18:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Artur Eberbach&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::13. Juli]] [[Geburtsjahr::1909]] in {{geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::7. Dezember]] [[Todesjahr::1989]]) war [[Ist::Kaufmann]] und [[Ist (unverlinkt)::Chorleiter]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Artur Eberbach besuchte die Volks- und [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] und schloss mit der Mittleren Reife ab. Daran schloss sich eine Lehre bei [[Louis Fiessler &amp;amp; Co.|Louis Fiessler]] zum Kaufmann an. Er arbeitete eine zeitlang in England. Anschließend war er fünf Jahre lang Korrespondent bei Wilhelm Müller in Berlin. 1934 trat er in die Firma Weber &amp;amp; Aeschbach (Arctos-Uhren) in Pforzheim ein. 1947 wurde er dort Prokurist. Er war von 1934 bis 1939 Vorstand des Madrigalchors von [[Albert Fauth]] und von 1949 bis 1972 erster Vorsitzender des [[Oratorienchor Pforzheim|Oratorienchors Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-E-001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Eberbach, Artur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Julius_Moser&amp;diff=208560</id>
		<title>Julius Moser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Julius_Moser&amp;diff=208560"/>
		<updated>2024-03-30T18:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Porträt von Julius Moser  (hebräisch יוליוס מוֹסֶר) (geb. 18. Juli 1882 in Pforzheim; gest. 12. Februar 1970 in Pforzheim), Bild a.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt von Julius Moser  (hebräisch יוליוס מוֹסֶר) (geb. 18. Juli 1882 in Pforzheim; gest. 12. Februar 1970 in Pforzheim), Bild b.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Julius Moser&#039;&#039;&#039;  (hebräisch יוליוס מוֹסֶר) (* [[Geburtstag::18. Juli]] [[Geburtsjahr::1882]] in {{geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::12. Februar]] [[Todesjahr::1970]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Unternehmer]] und [[Ist::Gemeinderat|Stadtrat]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. Er war von 1945 bis 1959 Präsident der [[IHK|Industrie- und Handelskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Julius Moser war [[jüdisch]]er Abstammung und wurde als Sohn von Adolf Moser (1847-1917) und  Emilie Moser geb. Hirsch (1850-1927) geboren. Sein Bruder war [[Emil Moser]] (geb. 27. Januar 1876 in Pforzheim; gest. 1960), der in sog. &amp;quot;privilegierter Mischehe&amp;quot; mit Helene Bellmer (1881-1965) verheiratet war.  Seine beiden Geschwister [[Sigmund Moser|Sigmund]] (1874-1934) und [[Adele Aichele (geb. Moser)|Adele]] (1878-1943) haben die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Moser war in sog. &amp;quot;privilegierter Mischehe&amp;quot; mit [[Verheiratet mit::Martha Schreiner]] (1883-1955) verheiratet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er besuchte die Pforzheimer [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]], die er mit dem Abitur abschloss. Das Studium des Bauingenieurwesens schloss er mit Diplom ab. Er war Artillerieoffizier, vier Jahre im Ersten Weltkrieg und erhielt das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. und I. Klasse. Nach Kriegsende leitete er das Herrenbekleidungsgeschäft und die Schneiderei seines Vaters. Er war Mitgründer des [[Rotary]] Club Pforzheim und bis in die [[1930er]]-Jahre Mitglied der Handelskammer Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moser musste im 3. Reich aufgrund seiner jüdischen Herkunft sein Geschäft aufzugeben. Anschließend musste er Zwangsarbeit in der Papierfabrik in Dillweißenstein, die auf Rüstungsproduktion umgestellt wurde, verrichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Februar 1945 wurde er zusammen mit seinem Bruder [[Emil Moser]] und elf anderen Personen, die alle in sog. &amp;quot;privilegierter Mischehe&amp;quot; lebten, in das KZ Theresienstadt deportiert. Am 8. Mai 1945 wurden Julius Moser und sein Bruder Emil, durch die Rote Armee aus dem KZ befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1945 kehrte er nach Pforzheim zurück. Von [[1945]] bis [[1959]] war er gewählter Präsident der [[Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald|Industrie- und Handelskammer]] (IHK). Moser hat das Industriehaus mit seiner Ständigen Musterausstellung wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1952 war er Träger des großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1958 war er Stadtrat für die FDP. Am 18. Juli 1962 wurde er zum Ehrenbürger ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Moser: &#039;&#039;KZ Theresienstadt. Erlebnisse eines &amp;quot;Nichtariers&amp;quot; in den letzten Monaten des Naziregimes&#039;&#039;, postum erschienen in den [[Pforzheimer Hefte]]n, Nr. 3, Pforzheim 1995 ISBN 3-9803529-7-8 &lt;br /&gt;
* 100 Jahre Industrie- und Handelskammer Pforzheim 1954&lt;br /&gt;
* Tony Redding: &#039;&#039;&#039;Bombing Germany: The Final Phase: The Destruction of Pforzheim and the Closing Months of Bomber Command&#039;s War&#039;&#039;&#039;, Barnsley 2015 [https://books.google.de/books?id=XXuuCAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT245&amp;amp;lpg=PT245&amp;amp;dq=hans+knab+pforzheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=3Vh-wsNtBY&amp;amp;sig=SDMKIarvf16L6Cn5Ob4R6QEa6No&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiG5MP37rHbAhXPLlAKHaAEC80Q6AEIUzAG#v=snippet&amp;amp;q=moser&amp;amp;f=false]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Julius-Moser-Straße]]&lt;br /&gt;
* Er wurde [[1962]] [[Ehrenbürger]] der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Julius_Moser_(Unternehmer)|Julius Moser}}&lt;br /&gt;
* [http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=884&amp;amp;tomb=8642&amp;amp;b=&amp;amp;lang=de Grabstätte der Familie Moser]&lt;br /&gt;
* [https://www.pforzheim.de/buerger/ueber-pforzheim/ehrenbuerger-der-stadt-pforzheim/julius-moser.html Eintrag Julius Moser in der Datenbank der &amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot; auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.pforzheim.de/kultur-freizeit/stadtgeschichte/juedische-buerger/glossar-ansicht.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=1021&amp;amp;tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&amp;amp;cHash=9739b168989bb7a44383fd28aadaeb39 Eintrag Julius Moser in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Moser, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Werner_Reinheimer&amp;diff=208559</id>
		<title>Werner Reinheimer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Werner_Reinheimer&amp;diff=208559"/>
		<updated>2024-03-30T18:38:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Werner Reinheimer&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::20. Dezember]] [[Geburtsjahr::1912]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::23. Oktober]] [[Todesjahr::1992]] in Brasilien) war ein [[Ist::Jude|jüdisch]]er Sozialist, [[Ist::Handelsvertreter]] und Gegner des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
Werner Reinheimer wächst in einem streng jüdischen Elternhaus auf, er soll – im Gegensatz zu seiner Kraftnatur – nicht Fußball spielen, sondern Sprachen lernen, lesen und zuhause bleiben. Er besucht die [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]], das heutige [[Hebel-Gymnasium]], in der Rugby-Schulmannschaft ist er Mittelstürmer, im Sport einer der Besten. Sein Sportlehrer ist Prof. Dr. [[Herbert Kraft]], ein aktiver Nationalsozialist ab 1929, nach 1933 Ministerialrat im [[Baden|Badischen]] Unterrichtsministerium. Als ein jüdischer Schüler namens Pollak im Turnunterricht eine Welle am Reck nicht schafft, kommentiert dieser Lehrer: &#039;&#039;„Andere aufs Kreuz legen, das kannst du, eine Bauchwelle, das kannst du nicht!“&#039;&#039; Diese antisemitische Bemerkung beantwortet Werner Reinheimer: &#039;&#039;„Kraft, Sie sind in Schuft!“&#039;&#039;, worauf dieser ihm mit der Rute ins Gesicht schlägt. Hinzugerufene Lehrkräfte beenden die Schlägerei, Werner Reinheimer darf nicht das Abitur machen und wird Reisender für [[Schmuck]]waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Reinheimer ist Mitglied der jüdischen Jugendbewegung „Kameraden“ genauso wie [[Kurt Baruch]], Wilhelm Blum, Hans Pollak und Paul Strimpel. Bei der Spaltung der jüdischen Jugendbewegung schließt er sich nicht der Gruppe um Martin Buber an, sondern der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ), der Jugendorganisation der [[SPD]], deren antimilitaristische Ausrichtung in dem „Lied der Falken“ zum Ausdruck kommt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Nie, nie woll’n wir Waffen tragen!&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Nie, nie woll’n wir wieder Krieg!&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Laßt die reichen Herren sich alleine schlagen,&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;wir machen einfach nicht mehr mit!“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faschistische Gefahr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende [[1931]] treten mehr als zwei Drittel der Pforzheimer SAJ-Mitglieder, mehr als 40 Personen, aus der SPD aus, weil sie mit dem Kurs der Parteiführung, u.a. Zustimmung zum Bau von Panzerkreuzern, nicht mehr einverstanden sind. Einige Tage später gehen sie geschlossen zur neugegründeten [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAP). Diese versteht sich als Versuch, eine Einheitsfront gegen die drohende faschistische Gefahr herzustellen, nach [[Karl Schroth]] eine &#039;&#039;„Brücke, um die beiden antifaschistischen Parteien SPD und KPD durch die dritte Kraft im Kampf gegen Hitler näherzubringen“&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
Werner Reinheimer spricht bei öffentlichen Versammlung für die SAP, schreibt für das Kabarett „Die Roten Trommler“ mit Karl Schroth die Texte und gerät so in die Schußlinie des politischen Gegners, er bekommt im Sommer [[1932]] Morddrohungen und nachgedruckte Fahrkarten „Ab nach Jerusalem!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illegalität ==&lt;br /&gt;
Ab Februar [[1933]] wird die SAP in die Illegalität gedrängt, ihre Presse verboten; die Partei geht auf Tauchstation, Decknamen werden benutzt, aus Werner Reinheimer wird &amp;quot;Uli&amp;quot;, aus [[Karl Schroth]] wird &amp;quot;Herbert&amp;quot;. Werner Reinheimer bekommt „Besuch“ von der Gestapo und wird für kurze Zeit festgenommen, da die Nationalsozialisten bei ihm Gelder der illegalen Partei und Druckmaschinen vermutet. Seine geschäftlichen Kontakte und Auslandsreisen nutzt er für Kurierdienste zur SAP-Zentrale in Paris. Im Frühjahr 1935 verläßt Werner Reinheimer seine Heimat Richtung Brasilien, da seine Existenz als Reisender in Sachen Schmuck zunehmend verunmöglicht wird. So gehört er zu denen, die durch die erzwungene Flucht immerhin ihr Leben retten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschied ==&lt;br /&gt;
In einem Brief im August [[1980]] erinnert Werner Reinheimer sich an eine Abschiedsepisode in Pforzheim:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Sogar ein längst vergessener Vers von mir kam plötzlich nochmals hervor aus einer Zeit (1935), als ich Teile der Kessheit der ‚Roten Trommler’ in einen Kabarettabend der jüdischen Gemeinde zu tragen versuchte, um die anwesende Gestapo zu ärgern und den ach so schwankenden Mut etwas zu stärken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wir wandern aus nach Birma,&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;gründen eine neue Firma,&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;gründen eine neue Bank,&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;denn das liegt uns, Gott sei Dank…&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das alles ist vorbei, hat vielleicht die Sekunde gedauert, um irgendjemandem bei seinem Entscheid behilflich zu sein und war es wert.“&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 kommt es in Pforzheim noch einmal zu Zusammentreffen von Kurt Baruch, Karl Schroth und Werner Reinheimer im Kreis der noch lebenden SAP-Mitglieder. [[1983]] gehört Werner Reinheimer zu der ersten Gruppe ehemaliger jüdischer Bürger, die die Stadt Pforzheim in ihre ehemalige Heimat einlädt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz, Antisemitismus in Pforzheim 1920 – 1980, Dokumente, Fotos Berichte&#039;&#039;, Hrsg. [[Stadt Pforzheim]], Zusammenstellung [[Gerhard Brändle]]. Pforzheim 1980&lt;br /&gt;
* [[Pforzheimer Kurier]] vom 24.12. 1983&lt;br /&gt;
* Werner Reinheimer an [[Kurt Baruch]], Brief August 1980 (Archiv [[Gerhard Brändle]])&lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Reinheimer, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Richardon&amp;diff=208558</id>
		<title>Karl Richardon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Richardon&amp;diff=208558"/>
		<updated>2024-03-30T18:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Richardon&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::27. Juni]] [[Geburtsjahr::1899]] in {{Geboren in|Wiernsheim}}; † [[Todestag::31. August]] [[Todesjahr::1970]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Schlosser]], [[Ist::Gemeinderat]] in [[Tätig in::Pforzheim]] und Gegner der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Er besuchte die [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] in Pforzheim, zog dann aber um 1911 mit den Eltern in die Schweiz, 1913 nach Stuttgart und vor 1918  mit den Eltern zurück nach Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Er lernt den Beruf des Schlossers, nach 1918 wird er Mitglied der [[SPD]] und [[1930]] zum Gemeinderat in Pforzheim gewählt. Er ist Mitglied des „Reichsbanners“ und der „Eisernen Front“, den paramilitärischen Organisationen der SPD und Gewerkschaften zur Verteidigung der Republik. Bei den „Freien Radlern“, dem „Arbeiter-Rad- und Kraftfahrbund Solidarität“, ist er aktiv, ab [[1932]] auch im Vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Am [[4. April]] [[1933]] erklärt das [[badisch]]e Staatsministerium, dass der Arbeiter-Rad- und Kraftfahrbund Solidarität aufgelöst und sein Vermögen beschlagnahmt ist. Nach der Auflösung der SPD am 22. Juni 1933 durch den Reichsminister des Inneren arbeitet Karl Richardon bei der inzwischen illegalen [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAP) in Pforzheim mit und übernimmt Verantwortung für die Leitung einer Dreiergruppe im Pforzheimer Widerstand. [[1935]] kommt es zu ersten Verhören von SAP-Leuten durch die Gestapo, u.a. werden [[Karl Otto Bührer]] und [[Karl Schroth]] kurzfristig verhaftet. Erst am 9. Juni 1938 gelingt der Gestapo die Verhaftung von Karl Richardon, am 14. März 1939 steht er zusammen mit [[Otto Habmann]], [[Konrad Söll]], [[Hans Brammer]], [[Ludwig Bub]], [[Arthur Wenger]], [[Karl Ohlau]], [[Adolf Mocker]], [[Otto Knöller]] und [[Josef Dörflinger]] vor dem Oberlandesgericht [[Stuttgart]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“.  Karl Richardon wird zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, 1939/1940 ist er mit Karl Schroth im Zuchthaus Bruchsal eingesperrt, seit Inhaftierung dauert bis zum 14. Dezember 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===   &lt;br /&gt;
Von [[1946]] bis [[1965]] ist Karl Richardon für die SPD Mitglied im Pforzheimer [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]], zeitweise ist er Kreisvorsitzender der SPD. In der „Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes“ (VVN) engagiert er sich für die Überlebenden des Nazi-Terrors, für die Überlebenden der Konzentrationslager, [[1947]] wird er zum öffentlichen Anwalt für Wiedergutmachung beim [[Amtsgericht Pforzheim]] berufen und versucht, den von 1933 bis 1945 durch das NS-Regime Geschädigten zumindest materiell zu ihrem Recht zu verhelfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1967]] erhält er den [[Ehrenring der Stadt Pforzheim]]. Karl Richardon stirbt am 31. August 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* Klaus Dagenbach, Markus Rupp: &#039;&#039;Die Pforzheimer SAPD im Widerstand&#039;&#039;, Pforzheim 1995&lt;br /&gt;
*[[Hans-Peter Becht]]: &#039;&#039;„Laßt uns wenigstens im Unglück haushalten…“. Die ersten Kommunalwahlen in Pforzheim nach dem Zweiten Weltkrieg am 26. Mai 1946 und der Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland&#039;&#039;, Pforzheim 1996, S. 68/69.&lt;br /&gt;
* Christian Groh: &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richardon, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlosser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenrings der Stadt Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stolpersteine&amp;diff=208557</id>
		<title>Stolpersteine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stolpersteine&amp;diff=208557"/>
		<updated>2024-03-30T18:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:080313 PF Stolpersteine Eckstein3.jpg|thumb|Stolpersteine in Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stolpersteine&#039;&#039;&#039; ist ein europaweites Projekt zur Erinnerung an die Opfer des [[Nationalsozialismus]], das der Künstler Gunter Demnig zwischen 1993 &amp;lt;!-- 1993 Idee, 1995 erste illegale Verlegung, 2000 erste legale Verlegung --&amp;gt; und 2000 startete. Für dieses Projekt wurde ihm 2005 der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Pflastersteine, die auf der Oberseite mit einer Messingplatte mit den eingeprägten Lebensdaten der Opfer versehen sind. Diese werden vor Häusern verlegt, in denen die Opfer vor ihrer Inhaftierung, Verschleppung, ihrem verfolgungsbedingten Tod oder ihrer Ermordung lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
In [[Pforzheim]] wird das Projekt organisatorisch von der [[Löbliche Singergesellschaft von 1501|Löblichen Singergesellschaft]] getragen. Spenden hierzu werden von ihr verwaltet. Für 150 Euro kann eine Stolperstein-Patenschaft übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Stolperstein wurde am [[13. März]] [[2008]] für [[Fred Joseph]] vor dem Haus [[Ebersteinstraße]] 18 verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am gleichen Tag fand im [[PZ-Forum]] eine Präsentation des Projekts statt, wozu die Bevölkerung eingeladen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 13. März 2008 ====&lt;br /&gt;
* [[Baumstraße]] 4, [[Adolf Rothschild]]&lt;br /&gt;
* [[Bleichstraße]] 84-86, [[Klara Müßle]]&lt;br /&gt;
* [[Ebersteinstraße]] 18, [[Fred Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[Jahnstraße]] 10, [[Alexandra Ripalo]]&lt;br /&gt;
* [[Leopoldstraße]] 11, [[Luise Neuburger]]&lt;br /&gt;
* [[Platz der Synagoge]], [[Familie Eckstein]]: [[Albert Eckstein|Albert]], [[Felicitas Eckstein|Felicitas]], [[Lore Eckstein|Lore]] und [[Martin Eckstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schloßberg]] 11, [[Max Rödelsheimer]]&lt;br /&gt;
* [[Westliche Karl-Friedrich-Straße]] 53, [[Auguste Goldbaum]]&lt;br /&gt;
* [[Zehnthofstraße]] 6 / Große Gerbergasse 5, [[Eugen Weidle]]&lt;br /&gt;
* [[Zerrennerstraße]] 33, [[Max Weißhaar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 28. Mai 2009 ====&lt;br /&gt;
* [[Östliche Karl-Friedrich-Straße]] 51, [[Rosa Fleischer]]&lt;br /&gt;
* [[Östliche Karl-Friedrich-Straße]] 103, [[Isidor Lazarus Jeremias]]&lt;br /&gt;
* [[Erbprinzenstraße]] 104, [[Hirsch Goldberg]]&lt;br /&gt;
* [[Erbprinzenstraße]] 30, [[Bertha Fetterer]]&lt;br /&gt;
* [[Erbprinzenstraße]] 20, [[Setty Michelson]], [[Otto Michelson]]&lt;br /&gt;
* [[Scharnhorststraße]] 11, [[Hertha Gottschalk]], [[Fritz Gottschalk]]&lt;br /&gt;
* [[Bertholdstraße]] [[Bertholdstraße 4: &amp;quot;Judenhaus&amp;quot;|4]], [[Amalie Nachmann]], [[Ludwig Nachmann]], [[Hedwig David]]&lt;br /&gt;
* [[Zähringerallee]] 41, [[Johanna Roth]]&lt;br /&gt;
* [[Kronprinzenstraße]] 30, [[Eva Katzenstein]], [[Marianne Katzenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Luisenstraße]] 62, [[Leopold Geller]]&lt;br /&gt;
* [[Osterfeldstraße]] 33, [[Arnold Ginsberger]]&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld-Realschule|Osterfeldschule]], [[Hedwig David]]&lt;br /&gt;
* [[Jahnstraße]] 33, [[Louis Daube]]&lt;br /&gt;
* [[Obere Rodstraße]] 8, [[Klara Frank]]&lt;br /&gt;
* [[Pflügerstraße]] 36, [[Rudolf Seefeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 28. April 2010 ====&lt;br /&gt;
* [[Theaterstraße]] 2, [[Alice Emsheimer]], [[Oskar Emsheimer]]&lt;br /&gt;
* [[Schillerstraße]] 8, [[Helene Hilb]]&lt;br /&gt;
* [[Erbprinzenstraße]] 104, [[Josef Spitz]]&lt;br /&gt;
* [[Zähringerallee]] 32, [[Josef Steinberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiser-Wilhelm-Straße]] 5, [[Simon Bloch]]&lt;br /&gt;
* [[Jörg-Ratgeb-Straße]] 37, [[Friedrich Burger]]&lt;br /&gt;
* [[Bleichstraße]] 7, [[Hermann Netter]]&lt;br /&gt;
* [[Gellertstraße]] 21, [[Wilhelmine Argast]]&lt;br /&gt;
* [[Kupferhammer]] 10-12, [[Anatol Filenko]], [[Jeleanne Filenko]], [[Witaly Filenko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 27. Januar 2011 ====&lt;br /&gt;
Am 27. Januar 2011 wurden an den Eingängen der [[Osterfeldschule|Osterfeld-Schule]] und des [[Kulturhaus Osterfeld]] für folgende Kinder und Lehrkräfte des Schulghettos an der Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule, 41 neue Stolpersteine verlegt; der Stolperstein für die Lehrerin Hedwig David war schon am 28. Mai 2009 verlegt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Feierstunde wurden vor der Verlegung der Stolpersteine in der Osterfeld-Schule und dem Kulturhaus Osterfeld in den jeweiligen Eingangsbereichen Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte des Schulghettos 1936 - 1938 an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans Bensinger]]&lt;br /&gt;
* [[Lilli Braun]]&lt;br /&gt;
* [[Margot Braun]]&lt;br /&gt;
* [[Hedwig David]]&lt;br /&gt;
* [[Herta Dreifuß]]&lt;br /&gt;
* [[Eva Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[Edith Furchheimer]]&lt;br /&gt;
* [[Liesel Halberstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Jeannette Hausspiegel]]&lt;br /&gt;
* [[Max Hausspiegel]]&lt;br /&gt;
* [[Lore Hirsch]]&lt;br /&gt;
* [[Jakubowski]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kahn]] &lt;br /&gt;
* [[Marga Karle]]&lt;br /&gt;
* [[Lillo Krieg]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Leopold Landau]]&lt;br /&gt;
* [[Siegbert Levy]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Maier]]&lt;br /&gt;
* [[Margot Maier]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Marx]]&lt;br /&gt;
* [[Amalie Meier]]&lt;br /&gt;
* [[Ursula Nathan]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Reutlinger]]&lt;br /&gt;
* [[Rosa Reutlinger]]&lt;br /&gt;
* [[Evelyn Rothschild]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Rothschild]]&lt;br /&gt;
* [[Harry Stein]]&lt;br /&gt;
* [[Klara Stein]]&lt;br /&gt;
* [[Sally Stein]]&lt;br /&gt;
* [[Stefan Süssmann]]&lt;br /&gt;
* [[Erna Ullmann]]&lt;br /&gt;
* [[Trude Ullmann]]&lt;br /&gt;
* [[Erna Wassermann]]&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Wassermann]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Weinschel]]&lt;br /&gt;
* [[Regina Wintergrün]]&lt;br /&gt;
* [[Berthold Wolf]]&lt;br /&gt;
* [[Edith Wolf]]&lt;br /&gt;
* [[Ruth Wolf]]&lt;br /&gt;
* [[Adelheid Zloczower]]&lt;br /&gt;
* [[Ethel Zloczower]]&lt;br /&gt;
* [[Sally Zloczower]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien mit Bildern und Dokumenten sind veröffentlicht in: Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]],  veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Januar [[2011]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls am 27. Januar 2011 verlegte Gunter Demnig weitere Stolpersteine an mehreren Orten:&lt;br /&gt;
* Sieben weitere Stolpersteine vor der [[Nordstadtschule]]. 1936 mussten folgende Schülerinnen und Schüler die damalige Adolf-Hitler-Schule verlassen, sie wurden in das Schulghetto an der Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule gezwungen:&lt;br /&gt;
** [[Hans Bensinger]]&lt;br /&gt;
** [[Edith Furchheimer]]&lt;br /&gt;
** [[Bernd Kahn]]&lt;br /&gt;
** [[Manfred Maier]]&lt;br /&gt;
** [[Ursula Nathan]]&lt;br /&gt;
** [[Manfred Rothschild]]&lt;br /&gt;
** [[Stefan Süssmann]]&lt;br /&gt;
* Drei weitere Stolpersteine an der [[Calwer Straße]]/Ecke [[Jahnstraße]], wo bis 1945 die Calwer-Schule stand; 1936 mussten folgende Schülerinnen und Schüler diese Schule verlassen, sie wurden in das Schulghetto an der Hindenburg-Schule gezwungen:&lt;br /&gt;
** [[Amalie Meier]]&lt;br /&gt;
** [[Klara Stein]]&lt;br /&gt;
** [[Sally Stein]]&lt;br /&gt;
* Sechs weitere Stolpersteine vor dem [[Hebel-Gymnasium]]. Ab 1933 bzw. 1936 zwangen die Nationalsozialisten folgende Schüler und Lehrkräfte,  die damalige [[Oberrealschule Pforzheim|Friedrich-Oberrealschule]] verlassen:&lt;br /&gt;
** [[Franz Mayer]]&lt;br /&gt;
** [[Michael Siegfried Reutlinger]]&lt;br /&gt;
** [[Fritz (Shlomo) Reutlinger]]&lt;br /&gt;
** [[Simon Bloch]]&lt;br /&gt;
** [[Hermann Gabriel Kahn]]&lt;br /&gt;
** [[Simon Kassewitz]]&lt;br /&gt;
* Sieben weitere Stolpersteine vor dem Hildagymnasium. Ab 1933 bzw. 1936 zwangen die Nationalsozialisten folgende Schülerinnen und Lehrkräfte, die Schule zu verlassen:&lt;br /&gt;
** [[Idel Bensinger]]&lt;br /&gt;
** [[Lilli Braun]]&lt;br /&gt;
** [[ Lillo Krieg]]&lt;br /&gt;
** [[Herta Levy]]&lt;br /&gt;
** [[Ellen Roos]]&lt;br /&gt;
** [[Fritzmartin Ascher]]&lt;br /&gt;
** [[Hedwig David]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. September 2012 ===&lt;br /&gt;
*[[Heinrich-Witzenmann-Straße]] 5, Zwangsarbeiterlager&lt;br /&gt;
**Kossi&lt;br /&gt;
**Meteschewski&lt;br /&gt;
**Tatjana Iwanowa&lt;br /&gt;
**Alexander Sinowjew&lt;br /&gt;
**Wasilij Schejdin&lt;br /&gt;
**Jura Bugajowa&lt;br /&gt;
**Peter Mostitzky&lt;br /&gt;
**Julia Singaewska&lt;br /&gt;
*[[Arlingerstraße]] 35&lt;br /&gt;
*[[Gerbelstraße]] 4&lt;br /&gt;
*[[Kaiser-Wilhelm-Straße]] 10-12&lt;br /&gt;
*[[Ludwig-Wilhelm-Straße]] 12&lt;br /&gt;
*[[Salierstraße]] 58&lt;br /&gt;
*[[Luisenstraße]] 35&lt;br /&gt;
*[[Bahnhofstraße]] 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06. September 2013 === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlacker ==&lt;br /&gt;
In Mühlacker wurden am 27. Mai 2009 elf Stolpersteine verlegt. Initiator der Aktion war der [[Historisch-Archäologischer Verein Mühlacker e.V.|Historisch-Archäologische Verein Mühlacker]]. Die Verlegung wurde von der Stadtarchivarin [[Marlis Lippik]] begleitet und unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====27. Mai 2009 ====&lt;br /&gt;
* [[Theodor Slepoj]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Berties]]&lt;br /&gt;
* [[Fritzmartin Ascher]]&lt;br /&gt;
*Familie [[Theodor Hettler]], Frau Hilde, die Kinder Fritz, Louis, Anneliese und Margarete.&lt;br /&gt;
* Schulerweg 1, Familie [[Alfred Emrich]] mit seiner Frau [[Laura Emrich|Laura]] und seiner Tochter [[Marianne Emrich|Marianne]], jüdischer Bijouterie- und Kettenfabrikant&lt;br /&gt;
* Schillerstraße 11, elf NS-Opfer, die Stolpersteine wurden in Form eines Kreuzes verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26. Januar 2011===&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 2011 verlegte Gunter Demnig zwei Stolpersteine vor der Ulrich-von-Dürrmenz-Schule in Mühlacker, der früheren Gewerbeschule:&lt;br /&gt;
* Bruno Fischer&lt;br /&gt;
* Günter Schlorch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktadressen ==&lt;br /&gt;
: INITIATIVE STOLPERSTEINE &lt;br /&gt;
: Hans Mann&lt;br /&gt;
: [[Sonnenbergstraße]] 41&lt;br /&gt;
: 75180 Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|6 24 40}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|cuh.mann|t-online.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[Löbliche Singergesellschaft von 1501]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: [[Bleichstraße]] 77&lt;br /&gt;
: 75173 Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|loebliche|web.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.stolpersteine.com}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* Dorothee Messmer: [http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Stolpersteine-stossen-Erinnerung-an_arid,25233_regid,1_puid,1_pageid,17.html &#039;&#039;&amp;quot;Stolpersteine stoßen Erinnerung an&amp;quot;&#039;&#039;], in: [[Pforzheimer Zeitung]] vom 13. März 2008&lt;br /&gt;
* [http://www.muehlacker.de/mt/artikel.php?p=2009/5/28/0/ Das Mühlacker Tagblatt zur Verlegung am 27.05. 2009 in Mühlacker]&lt;br /&gt;
* [http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Muehlacker/Elf-Stolpersteine-erinnern-an-Schicksale-unter-Nazi-Regime-_arid,120022_puid,1_pageid,87.html Die Pforzheimer Zeitung zur Verlegung am 27.05. 2009 in Mühlacker]&lt;br /&gt;
*[http://www.muehlacker.de/mt/artikel.php?p=2009/5/28/0/ Das Mühlacker Tagblatt am 28.05.2009]&lt;br /&gt;
*[http://www.hav-muehlacker.de/de/stolpersteine.php Initiative des Historisch-Archäologischen Vereins Mühlacker e.V.]&lt;br /&gt;
*[Die PZ am 07.09.2013]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolperstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Simon_Kassewitz&amp;diff=208556</id>
		<title>Simon Kassewitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Simon_Kassewitz&amp;diff=208556"/>
		<updated>2024-03-30T18:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Simon Kassewitz&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::15. Dezember]] [[Geburtsjahr::1885]] in {{Geboren in|Schmieheim}}; gestorben [[Todestag::16. November]] [[Todesjahr::1949]] in {{Gestorben in|Bolivien}}) war jüdischer [[Ist::Lehrer]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Ausbildung, Familie ===&lt;br /&gt;
Simon Kassewitz wurde am 15. Dezember 1885 als jüngstes von sieben Kindern der Eheleute Mathilde und Isaak Kassewitz in Schmieheim geboren. Sein Vater war Gastwirt. Er starb früh, so dass seine Mutter die Kinder allein versorgen musste.&lt;br /&gt;
Simon Kassewitz besuchte ab September 1896 das Ettenheimer Realgymnasium. Danach studierte er in Straßburg und Freiburg Sprachen und Philosophie. Im März 1910 machte Simon Kassewitz die Prüfung, um Deutsch, Englisch, Französisch und Latein an der Höhere Schule unterrichten zu können.  Am 24. Mai [[1911]] erhielt er schließlich die Anstellungsfähigkeitsbestätigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Danach arbeitete er an verschiedenen Schulen in [[Baden]], bis er an der Oberrealschule in Rheinbischoffsheim eine Festanstellung erhielt.&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er vom 27. Februar [[1915]] bis zum 28. Dezember 1915. &lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er am 1. April [[1920]] Professor an der [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]] in [[Pforzheim]]. In Pforzheim wohnte er in der [[Bertholdstraße]] 24. [[1928]] heiratete er die 20 Jahre jüngere jüdische Edith Rosenbaum. Am 24. April [[1930]] kam ihre Tochter Eva zur Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsverbot ===&lt;br /&gt;
Am 7. April [[1933]] wurde er als Angehöriger der [[jüdisch]]en Religionsgemeinschaft auf Grund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ beurlaubt und schließlich am 28. Juli 1933 zwangsweise in den Ruhestand versetzt. Ebenfalls Berufsverbot erhielten die Professoren Kahn und [[Simon Bloch|Bloch]] derselben Schule.&lt;br /&gt;
Danach arbeite er kurz in der Pforzheimer jüdischen Gemeinde, er gab Sprachunterricht. Die Familie zog 1933 nach Leipzig um. Kassewitz  fand bereits [[1934]] in Leipzig eine neue Stelle an der israelitischen Carlebachschule. Am 22. Dezember 1934 erhielt er „im Namen des Führers und Reichskanzlers“ das noch vom vier Monate zuvor gestorbenen [[Paul von Hindenburg|Reichspräsident Hindenburg]] gestiftete „Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer“, da Simon Kassewitz im Ersten Weltkrieg gedient hatte. Die Urkunde war vom Leipziger Polizeipräsident unterschrieben. An der Carlebachschule arbeite er bis [[1938]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzentrationslager Buchenwald ===&lt;br /&gt;
Nach der Pogromnacht am 10. November wurde Simon Kassewitz von SS-Männern aus seiner Wohnung geholt. Sie brachten ihn zur erst zur Polizeizentrale, danach wurde er ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Die Eltern seiner Frau kamen, um sich um sie zu kümmern. Herr Rosenbaum, der Vater seiner Frau, der ebenfalls Jude war, wurde nicht eingesperrt, da er so alt war. Die Familie plante derweil die Flucht aus Deutschland: Sie wollte nach Bolivien zu entfernten Verwandten auswandern. Als Simon Kassewitz nach fünf Wochen im KZ zurückkam, war er abgemagert. Er hatte dort unterschreiben müssen, dass er niemanden erzählt, was im KZ passiert war. Ihm war gedroht worden, man würde ihn finden, wenn er sprach. Nach seiner Freilassung musste er sich täglich bei der Gestapo melden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderung / Flucht ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seiner Familie wollte er gar nicht auswandern, er dachte immer noch, dass die Macht Hitlers bald vorbei sei, doch seine Frau bestand darauf. Die Familie bekam ein Visum zur Einreise nach Bolivien. Die Eltern von Edith Rosenbaum flohen nach Indien. Die Familie Kassewitz musste vor der Abreise eine Liste anfertigen mit allem, was sie mitnehmen wollte, und mit allem, was sie in Deutschland lassen mussten. Diese Liste mussten sie bei der Gestapo abgeben. Die Gestapo schickte ihre Leute um das Packen der Sachen zu überwachen, damit nichts illegal mitgenommen wurde. Da die Familie kaum Geld mitnehme durfte, buchte Simon Kassewitz ein Luxusschiff, er wollte nicht, dass auch noch das Geld an die Gestapo ging, denn die Sachen, die sie in Deutschland ließen, wurden von der Gestapo beschlagnahmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bolivien ===&lt;br /&gt;
Am 19. Juni [[1939]] ging die Familie Kassewitz in Hamburg an Bord des Schiffes „Patria“. Auf dem Schiff traf die Familie alte Freunde aus Pforzheim, die Familie Bensinger, die auch nach Bolivien auswandern wollten. &lt;br /&gt;
Am 12. Juli 1939  kam die Familie Kassewitz schließlich in Arica in Chile an. Die Familie musste einige Tage in einem Hotel bleiben, bis der Zug nach La Paz ging, wo die Verwandten wohnten.&lt;br /&gt;
Sie lebten sich dort gut ein und die Tochter Eva Kassewitz besuchte eine katholische Privatschule. &lt;br /&gt;
Im Oktober [[1940]] wurden die Geschwister von Simon Kassewitz, die nicht schon ausgewandert waren, nach [[Gurs]] in Südfrankreich deportiert und später in Auschwitz ermordet. &lt;br /&gt;
Am 16. November [[1949]] starb Simon Kassewitz in Bolivien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Eva Marianne Kassewitz de Vilar: „Wenn du es doch noch erlebt hättest, Vater“, Piata Sfatului 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Gedenkverzeichnis|K/Kassewitz,_Simon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kassewitz, Simon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Alfred_Roepert&amp;diff=208555</id>
		<title>Alfred Roepert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Alfred_Roepert&amp;diff=208555"/>
		<updated>2024-03-30T18:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Porträt aus dem Jahre 1919 des Architekten Alfred Roepert (geb. 17.11. 1872 in Dessau; gest. 27.5.1940 in Pforzheim).jpg|thumb|Porträt von 1919]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alfred Roepert&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::17. November]] [[Geburtsjahr::1872]] in {{Geboren in|Dessau}}; † [[Todestag::27. Mai]] [[Todesjahr::1940]] in {{Gestorben in|Pforzheim}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;&amp;gt;Timm 2006, S. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt; war [[Ist::Architekt]] und von 1906 bis 1926 [[Ist (unverlinkt)::Stadtbaumeister]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des Ziegeleibesitzers Carl Roepert in Dessau geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt; Er studierte Architektur in Dresden und Stuttgart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt; Von 1900 bis 1905 war er als Leiter der Hochbauabteilung des Stadtbauamts Offenbach tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt; Von 1906 bis 1926 war er Leiter des Städtischen Bauamts Pforzheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde [[1906]] Nachfolger des Stadtbaumeisters [[Alfons Kern]]. Roepert prägte eine regionale Variante des Jugendstils und wurde seinerzeit dafür in in überregionalen Fachzeitschriften gewürdigt. Als eines seiner Hauptwerke wird die Eingangsbaugruppe des [[Hauptfriedhof]]s und die Aussegnungshalle, so wie das [[Emma-Jaeger-Bad]] angesehen. Die ehemalige Fassade des [[Altes Rathaus|alten Rathauses]] in Pforzheim war nach seinen Plänen gestaltet. Heute ist davon nur noch in wenigen Ansätzen etwas zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Christoph Timm]]: Pforzheim Kulturdenmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* 1906–1908 [[Altes Hilda-Gymnasium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1909 [[Elektrizitätswerk im Rennfeld]]&lt;br /&gt;
* 1909–1911 [[Altes Emma-Jaeger-Bad]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911–1912 Erweiterungsbau, [[Altes Rathaus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915–1917 [[Aussegnungshalle des Pforzheimer Hauptfriedhofs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wohnanlage [[Hirsauer Straße]] 228-244, 1922-&#039;26&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/RundgangWeissenstein2007.html Stadtteilrundgang Dillweißenstein] auf der Webpräsenz der [[Löbliche Singergesellschaft von 1501|Löblichen Singergesellschaft von 1501]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Trafoturm 69 Rod]] in der [[Schwarzwaldstraße]], [[1924]]/&#039;[[1925|25]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flickr.com/photos/hansimglueck/2359962525/ Abbildung (Foto)], dort mit Quellenangabe &#039;&#039;[[Christoph Timm]]: Pforzheim Kulturdenmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  1911 [[Oberrealschule Pforzheim|Friedrich-Oberrealschule]], Simmlerstraße 1 .&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timm_2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Neubau der Hildaschule, Höhere Mädchenschule zu Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim (Weber) 1908&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Bau des Stadtbades zu Pforzheim i. Baden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Ferdinand Habermehl]]: &#039;&#039;Der Neubau der Friedrichschule – Oberrealschule – zu Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim (Weber) 1911&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Hochbauten der Stadt Pforzheim in den verflossenen Jahrzehnten&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Pforzheim.&#039;&#039; Herausgegeben unter Mitwirkung der Stadtverwaltung Pforzheim, Stuttgart 1922&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* Personalakte &#039;&#039;„Roepert, Alfred — ZGS 2, 1787“&#039;&#039; im [[Stadtarchiv Pforzheim]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Timm]]: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Roepert, Alfred&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen,&#039;&#039; Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: &#039;&#039;&#039;Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler&#039;&#039;&#039;, hier S. 368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorgänger-Nachfolger|VORGÄNGER=[[Alfons Kern]]|NACHFOLGER=?|AMT=Stadtbaumeister von Pforzheim|ZEIT=1906 – 1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Roepert, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer Stadtbaumeister]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_K._Schlegel&amp;diff=207340</id>
		<title>Hans K. Schlegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_K._Schlegel&amp;diff=207340"/>
		<updated>2024-01-28T09:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Leben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. &#039;&#039;&#039;Hans K. Schlegel&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::27. Januar]] [[Geburtsjahr::1923]] in {{Geboren in|Wildbad}}; † [[Todestag::11. November]] [[Todesjahr::2023]]) war [[Ist::Kunstmaler]] aus [[Tätig in::Bad Wildbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen ist Hans K. Schlegel in Wildbad in einem Malerhaus, denn bereits sein Vater Robert Schlegel sen. schuf viele Ölbilder und Aquarelle. Heimatliche Schwarzwaldlandschaften und Blumen gehörten zu den &amp;quot;Mal-Themen&amp;quot; seines Vaters, dessen Bilder noch heute in manchem Wildbader Haus hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Realschule startete Hans K. Schlegel mit einer Malerlehre ins Berufsleben. Doch bereits da zeigten sich seine künstlerischen und gestalterischen Ambitionen und er erarbeitete Farbkonzeptionen für Bauwerke oder konzipierte Bühnengestaltungen für Theateraufführungen, weil er mittlerweile einem Atelier in einem großen Malerunternehmen angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweite Weltkrieg ging an Hans K. Schlegel nicht spurlos vorüber: 1942 zum Militärdienst eingezogen, musste er unter anderem in der Ukraine seinen Dienst leisten, wurde verwundet und geriet schließlich in französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1948 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart angewandte und freie Malerei bei namhaften Professoren, unter ihnen auch Willy Baumeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Zusatzstudium am Berufspädagogischen Institut in Stuttgart begann er 1954 seine Lehrtätigkeit an der Meisterschule/Höhere Fachschule für Maler mit den Lehrinhalten Bau-Raum-Analyse sowie Erarbeitung von Farbkonzepten. 1978 wurde er an der Fachhochschule für Druck in Stuttgart zum Professor berufen. 1988 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bad Wildbad Haus Schwaben 7 Schwaben.jpg|thumb|Wandbild &amp;quot;Sieben Schwaben&amp;quot; am Haus Schwaben in Bad Wildbad (1957)]]&lt;br /&gt;
Nahezu 60 Jahre lang leitete er die Künstler-Weiterbildung im Auftrag des Verbands Bildender Künstler Baden-Württemberg. Hohe Anerkennung erfuhr der seit Jahrzehnten in Stuttgart lebende Schlegel als Ehrenmitglied dieses Verbands sowie des Deutschen Farbenzentrums und wurde deshalb mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wildbad hat er viele künstlerische Spuren hinterlassen. Da sind die Fassaden-Wandbilder der beiden &amp;quot;Eberharde&amp;quot; am [[Graf-Eberhard-Bau]] (Ecke Uhland-Wilhelmstraße) und gut sichtbar gegenüber der Volksbank die &amp;quot;Sieben-Schwabengruppe&amp;quot; am [[Haus Schwaben]]. In der [[Stadtkirche (Bad Wildbad)|Stadtkirche]] hat er an den drei Wandfresken über dem Altar gemeinsam mit seinem damaligen Lehrer Yelin mitgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Stadt Wildbad war er außerdem als &amp;quot;Farbberater&amp;quot; tätig. Verschiedene Ausstellungen, vor allem in der [[Neue Trinkhalle (Bad Wildbad)|Neuen Trinkhalle]], wurden von ihm gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Schwarzwälder Bote: &#039;&#039;Er hat viele Spuren hinterlassen.&#039;&#039; Ausgabe vom 27. Januar 2018.&lt;br /&gt;
* Cannstatter Zeitung: &#039;&#039;Obertürkheim trauert um Hans K. Schlegel. Kunstvermittlung als Lebenselixier.&#039;&#039; Ausgabe vom 21. November 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schlegel, Hans K.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Viktoria_Schmidt&amp;diff=207338</id>
		<title>Viktoria Schmidt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Viktoria_Schmidt&amp;diff=207338"/>
		<updated>2024-01-28T09:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Leben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Viktoria Schmidt&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::15. Januar]] [[Geburtsjahr::1920]] in {{Geboren in|Wien}} ; † [[Todestag::28. Januar]] [[Todesjahr::2012]] in in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war von 1980 bis 1987 [[Ist::Gemeinderat|Gemeinderätin]] in [[Tätig in::Keltern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Viktoria Schmidt ist 1954 mit ihrem Ehemann Berthold nach [[Dietlingen]] gezogen und 1969 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] eingetreten. 1972 wurde sie Vorsitzende des Krankenpflegevereins Dietlingen. Im Jahr 1980 hat sie die Altennachmittage ins Leben gerufen sowie eine Faschingsveranstaltung für Senioren. 1981 wurde sie Vorsitzende des [[Arbeiterwohlfahrt Keltern|Arbeiterwohlfahrt-Ortsverbands]] Dietlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Initiative wurde im Jahr 1984 gemeinsam mit der Gemeinde Keltern und den evangelischen Kirchengemeinden eine Nachbarschaftshilfe etabliert. Ferner hat sie einen Frauenstammtisch, Babysitterdienste sowie eine Mutter-Kind-Gruppe für Keltern eingerichtet. Zudem war sie in der Friedensbewegung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er-Jahre war Viktoria Schmidt aktives Mitglied des damals noch jungen Vereins Arbeitskreis Heimatpflege und Kunst in Keltern, in dem sie sich für die Errichtung eines Heimatmuseums eingesetzt hat. 1991 wurde sie für ihr vielfältiges soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 28. Januar 2012 ist sie im [[Haus Schauinsland Dillweißenstein|Seniorenheim Schauinsland]] in Pforzheim-[[Dillweißenstein]] verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Dietlingen trauert um eine ehemalige Gemeinderätin.&#039;&#039; Ausgabe vom 1. Februar 2012.&lt;br /&gt;
*[https://www.keltern-spd.de/meldungen/unsere-viktoria-schmidt-ist-tot/ Unsere Viktoria Schmidt ist tot] bei keltern-spd.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schmidt, Viktoria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Keltern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Keltern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Merkle&amp;diff=206878</id>
		<title>Hans Merkle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Merkle&amp;diff=206878"/>
		<updated>2024-01-01T17:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Leben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Lutz Merkle&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::1. Januar]] [[Geburtsjahr::1913]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::22. September]] [[Todesjahr::2000]] in {{Gestorben in|Stuttgart}}) war [[Ist::Unternehmer|Vorsitzender]] der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Merkle absolvierte nach dem Abitur 1931 eine kaufmännische Ausbildung im Betrieb seines Vaters. Anschließend begann er seine berufliche Laufbahn 1935 bei der Textilfabrik Ulrich Gminder in Reutlingen. Als Gasthörer studierte er an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ohne abgeschlossenes Hochschulstudium gelang ihm der Aufstieg innerhalb des Unternehmens, in dem er 1949 Geschäftsführer wurde, obwohl er gleichzeitig zu seiner Tätigkeit im Unternehmen von 1942 bis 1945 Hauptgeschäftsführer des NS-Lenkungsverbandes Reichsvereinigung Textilveredelung war, deren Hauptziel, „die Rationalisierung des Kartellsystems in der Textilfertigwarenbranche, insbesondere in der Fusion bestehender Kartelle“ einen wesentlichen Beitrag zur Organisation der Kriegswirtschaft darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1958 war Hans Merkle Mitglied des Vorstandes der Ulrich Gminder AG in Reutlingen. Dann kam er als Geschäftsführer mit Zuständigkeit für Beteiligungen zur Robert Bosch GmbH, wo sich sein Aufstieg fortsetzte. Als Nachfolger von Hans Walz war er ab 1963 Vorsitzender der Geschäftsführung. Danach wechselte er 1984 er in den Aufsichtsrat der GmbH, dessen Vorsitz er übernahm, und wurde später persönlich haftender Gesellschafter und Vorsitzender der Robert Bosch Industrietreuhand KG (bis 1993), welche die Stimmrechte der gemeinnützigen Robert-Bosch-Stiftung ausübt, in die die Erben auf Betreiben Merkles große Teile ihres Vermögens (92 % der Anteile) transferiert hatten, und somit das eigentliche Machtzentrum darstellt. Sein Nachfolger als Bosch-Geschäftsführer wurde 1984 auf sein Betreiben Marcus Bierich. Nach seinem Ausscheiden wurde er zum Ehrenvorsitzenden der Bosch-Gruppe ernannt. Im Zeitraum seines Wirkens vollzog sich der Aufstieg der Bosch GmbH zum Weltkonzern, dessen Umsatz unter Hans Merkle als vorsitzendem Geschäftsführer von 2 Mrd. DM 1963 auf über 18 Mrd. DM 1984 stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre war Hans Merkle Berater von CDU-Politikern; aus der Partei trat er dennoch 1979 aus. Er organisierte die Finanztransaktionen der „Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaft Baden-Württemberg“, eine Geldwaschanlage für Parteispenden vor allem an die CDU. Er wurde wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 1,5 Millionen Mark zu einer Geldauflage in Höhe von 600.000 DM verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Merkle galt als öffentlichkeitsscheu, war aber einer der letzten Industriemanager, die nahezu uneingeschränkt und allein Entscheidungen trafen. 1976 wurde er Ehrenmitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Im Jahr 1984 erhielt er die Harnack-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft, die für Verdienste um die Gesellschaft vergeben wird. Im Jahre 1994 wurde er mit der Ehrenbürgerwürde der Universität Stuttgart ausgezeichnet. Dies galt seinerzeit als eine ganz besondere Ehre, da die Universität zuvor 30 Jahre lang diese Würde nicht verliehen hatte. Am 4. Oktober 2001 hielt der US-amerikanische Politiker Henry Kissinger, der mit Hans Merkle befreundet war, in Berlin eine Gedenkrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli 1988 konnte Merkle einen Vortrag an der Universität Frankfurt (Main) im Rahmen der Vortragsreihe &#039;&#039;Beruf als Erfahrung&#039;&#039; nur unter Schutz einer polizeilichen Hundertschaft halten, da studentische Gruppierungen von ihm verlangt hatten, auf seine Beteiligung an der nationalsozialistischen Wirtschaftsorganisation in den angekündigten autobiographischen Ausführungen einzugehen, was er mit dem Hinweis „das ist alles schon bekannt“ vehement ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach seinem Tode wurde der Öffentlichkeit bekannt, dass Hans Merkle zeit seines Lebens ein nahezu besessener Bibliophiler gewesen war. Seine Bibliothek umfasste 17.000 Bände, darunter bibliophile Raritäten wie ein Exemplar der Erstausgabe von Goethes &#039;&#039;Das Römische Carneval&#039;&#039;. Die Bände seiner 2002–2004 versteigerten Bibliothek tragen sein Exlibris ohne Namen, lediglich mit der Standortbezeichnung Feuerbacher Heide und Buchnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Hans_Lutz_Merkle|Hans Lutz Merkle}}&lt;br /&gt;
{{GND|119237407}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Merkle, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Barth&amp;diff=206876</id>
		<title>Fritz Barth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Barth&amp;diff=206876"/>
		<updated>2024-01-01T16:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fritz Barth&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::31. Dezember]] [[Geburtsjahr::1927]] in {{Geboren in|Bad Wildbad}}-[[Calmbach]]; † [[Todestag::28. Mai]] [[Todesjahr::2021]]) war Mechanikermeister sowie Gemeinderat und [[Ist::Heimatforscher]] in [[Tätig in::Bad Wildbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Barth war 49 Jahre lang als Mechanikermeister, Arbeitsvorbereiter und Sicherheitsfachkraft im [[Prontor GmbH|Prontorwerk Alfred Gauthier GmbH]] in [[Calmbach]] beschäftigt. Von 1980 bis 2004 war er [[Ist::Gemeinderat]] in Bad Wildbad, dabei ab 1997 zweiter bzw. dritter Stellvertreter des Bürgermeisters. In seinem Ruhestand ab 1990 war er als Hobbyhistoriker für das Obere Enztal und darüber hinaus tätig und hat verschiedene Schriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Fritz Barth: &#039;&#039;Wie es damals war – Personen, Episoden und Überliefertes aus dem Oberen Enztal und darüber hinaus&#039;&#039;. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 2007 [https://heimatforschung.mianba.de/wie-es-damals-war Inhalt]&lt;br /&gt;
* Fritz Barth: &#039;&#039;Eine Zeitreise zwischen Enz und Nagold. Personen, Episoden und Überliefertes aus Calmbach, Wildbad und weit darüber hinaus. Vormals und Heute&#039;&#039;. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 1999 [https://heimatforschung.mianba.de/eine-zeitreise-zwischen-enz-und-nagold Inhalt]&lt;br /&gt;
* Fritz Barth: &#039;&#039;Eine weitere Zeitreise. Personen, Episoden und Überliefertes aus Calmbach, Wildbad und weit darüber hinaus. Vormals und Heute&#039;&#039;. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 2001 [https://heimatforschung.mianba.de/eine-weitere-zeitreise Inhalt]&lt;br /&gt;
* Fritz Barth: &#039;&#039;Hoffnung, Krieg, Not – Geschehnisse und Episoden 1930 bis 1950 aus den Orten des Oberen Enztales und darüber hinaus&#039;&#039;. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 2010 (Neuausgabe) [https://heimatforschung.mianba.de/hoffnung-krieg-not---geschehnisse-und-episoden-1930-bis-1950 Inhalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Ein Leben für die Geschichte des Oberen Enztals: Calmbacher Heimatforscher Fritz Barth mit 93 Jahren gestorben.&#039;&#039; Ausgabe vom 4. Juli 2021.&lt;br /&gt;
* [https://heimatforschung.mianba.de/ Heimatforschung Oberes Enztal und Nordschwarzwald] Publikationen von Fritz Barth, unter anderem zur Geschichte Bad Wildbads und seiner Teilorte&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Barth, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=HSC_Pforzheim_e.V.&amp;diff=206816</id>
		<title>HSC Pforzheim e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=HSC_Pforzheim_e.V.&amp;diff=206816"/>
		<updated>2023-12-28T10:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: Links, Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
|Name               = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Logo               = HSC-Emblem1985.PNG&lt;br /&gt;
|Logogröße          = 140px &amp;lt;!-- sofern aus allgemeinen Quellen zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum     = 08.07.1983&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum    = n.n. &amp;lt;!-- sofern bekannt; default = n.n. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz               = Pforzheim &lt;br /&gt;
|Gericht            = Amtsgericht Mannheim &lt;br /&gt;
|Register           = VR  500804&lt;br /&gt;
|Änderungsdatum     = 16.12.2021&lt;br /&gt;
|Leitung            = 1. Vorsitzender: Maximilian Albert Mungenast&lt;br /&gt;
|Mitglieder         = 61&lt;br /&gt;
|Stand              = 2023&lt;br /&gt;
|Tätigkeitsfeld     = Sportverein&lt;br /&gt;
|Homepage           = www.hscpforzheim.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;HSC Pforzheim e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein Pforzheimer Sportclub. Sein Name leitet sich aus &#039;&#039;&#039;Hochschul-Sportclub Pforzheim&#039;&#039;&#039; ab. Er ist Mitglied im Badischen Turnerbund und des Badischen Sportbundes&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badischer-sportbund.de/startseite/ badischer-sportbund]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Laut Satzung kann jede natürliche Person Mitglied werden, faktisch beschränkt sich die Mitgliedschaft aber auf Angehörige der [[Hochschule Pforzheim]], zur Zeit der Gründung noch Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hochschul-Sportclub Pforzheim wurde gegründet, um im Umfeld der Hochschule ein Sportgelände zu schaffen und ein Sportangebot zu entwickeln. 1983 wurde er in den Sportkreis Pforzheim aufgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 27.12.1983 Seite 11&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die Finanzierung der Sportanlage wurden Gelder aus Lotto/Toto, eine Spende des FAV und Gelder der Stadt verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 13.11.1984 Seite 13&amp;lt;/ref&amp;gt;. Letztendlich unterstützte auch der Badische Sportbund, wodurch die Anlage am 9. Juli 1986 eingeweiht werden konnte&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 09.07.1986 Seite 13: FHW weiht ihre Sportanlage ein&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Land Baden-Württemberg lehnte eine Beteiligung ab, da Sport nicht zum Ausbildungsprogramm der Fachhochschule für Wirtschaft gehört&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 18.05.1985 Seite 13&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einweihung gab es eine Hochschul-Tennismeisterschaft (Sieger: Studies Rolf Hannemann, Frank Herrmann, Silvio Seebacher, Uwe Hees und Paul Kratz) sowie ein Volleyballturnier mit Mannschaften der Stadtverwaltung Pforzheim, der Studierenden der FHW, der Verwaltung der FHW und des HSC. Siegreich waren die Studierenden. Die Sportstätte wurde als Glanzpunkt bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 11.07.1986 Seite 15: Freude über Mehrzweckfelder&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurden dann die zugehörigen Dusch- und Umkleideräume angegangen. Vom erwarteten Gesamtbetrag von 212.000 DM wurden von der Stadt 42.000 bezuschusst&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 11.07.1990 Seite 15&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im gleichen Jahr stellte eine Expertenkommission unter anderem fest, dass die FHW eine der wenigen Fachhochschulen überhaupt mit Sportfeld in Baden-Württemberg ist, da zu wenig Geld je Studierendem dafür zur Verfügung steht. &amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 01.03.190 Seite 17: Ziel: FHW und FHG als eine Hochschule&amp;lt;/ref&amp;gt;                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde der erste Vorsitzende des HSC, Friedrich Wilhelm Wehmeyer († 2019 im Alter von 84 Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 26.10.2049 Seite 30: Pädagoge und Sportler aus Passion&amp;lt;/ref&amp;gt;), für sein 40. Sportabzeichen geehrt&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 18.12.1992 Seite 16: Professor erwarb 40. Sportabzeichen&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1997 gar für sein &amp;quot;goldenes&amp;quot; 45. Abzeichen&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 03.12.1997 Seite 12: Prof. Wehmeyer holt &amp;quot;Goldenes&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 2000 wurde er dann zum Sportabzeichen Obmann des Sportkreises Pforzheim&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 08.06.2000 Seite 18: Wehmeyer Bulwer Nachfolger&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er war zuvor Koordinator des freiwilligen Sportbetriebs an den Hochschulen in BaWü&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 16.10.1987 Seite 18 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Wehmeyer war zudem Sportbeauftragter des Senats der FHW. Dadurch verschwammen die Grenzen zwischen HSC und FHW gelegentlich. Etwa bei internationalen Sportturnieren im Hochschulsport&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 31.05.1986 Seite 8: Sportliche Studenten: Wanderpokal bleibt in der Goldstadt&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seltene Kooperation gab es 1998, als der U/AStA einen &amp;quot;Amerikanischen FH-Sporttag&amp;quot; veranstaltete. Dabei fanden unter anderem auf dem Sportgelände des HSC verschiedene sportliche Veranstaltungen und Turniere statt, unter anderem  auch ein Tennisturnier für Studierende und Professoren&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 09.06.1998 Seite 15: Amerikanischer FH-Sporttag&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Sport der Studierenden war immer der AStA/UStA zuständig. Der HSC konnte aber für den AStA die Hallen für das Angebot mieten. Seit etlichen Jahren macht dies nun der AStA selbst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asta-pforzheim.de/unsere-angebote/ AStA Angebot]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstände ==&lt;br /&gt;
* 1983–2000: 1. Vorstand: Friedrich Wilhelm Wehmeyer, Stellvertreter: Dr. [[Hartmut Eisenmann]]&lt;br /&gt;
* 2000–2010: 1. Vorstand: Dr. Roland Wahl; Stellvertreter: Uwe Dittmann&lt;br /&gt;
* 2010–2021: 1. Vorstand: Andreas Groh; Stellvertreter: Dr. [[Bodo Runzheimer]]&lt;br /&gt;
* 2021–2023: 1. Vorstand: Maximilian Albert Mungenast; Stellvertreter: Andreas Groh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Sportarten: Basketball, Volleyball, Fußball, Gymnastik, Tischtennis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HSC betreibt nördlich der HSPF einen Sportplatz mit zwei Mehrzweckfeldern für &lt;br /&gt;
* Basketball&lt;br /&gt;
* Badminton&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Handball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sportplatz war durch die entlegene Lage öfter Ziel von Vandalismus, wodurch dem Verein hohe Kosten zur Reparatur entstanden. Der HSC hat in seinem Vereinsheim in der [[August-Kayser-Straße]] auch einen Raum mit Umkleide und Duschen für seine Mitglieder, die den Sportplatz nutzen. Dieses Gebäude wurde vom HSC und dem Verein der Förderer und Absolventen der FHW (FAV) finanziert&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 13.10.2006 Seite 22: Der Mann, der Kanzler wurde&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Verlauf der Jahre gab es mehrere Sportgruppen, insbesondere eine Basketball-Freizeit-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung zur Hochschule ==&lt;br /&gt;
Der HSC ist unabhängig von der HSPF. Das Sportprogramm der Hochschule sowohl für Personal als auch für Studierende hat keinerlei Kontaktpunkte zum HSC. Die Hochschule erwähnt den HSC auch nicht auf ihrer öffentlichen Homepage &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hs-pforzheim.de/suche?tx_solr%5Bq%5D=Hochschulsportclub Suche nach HSC auf der Seite der HSPF]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Stadt Pforzheim hingegen führt ihn als öffentlichen Sportverein&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.familie-pforzheim.de/jugendliche/sport/sportvereine/pf41.html?cont=1&amp;amp;tx_clubdirectory_clubdirectory%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_clubdirectory_clubdirectory%5Bclub%5D=76&amp;amp;tx_clubdirectory_clubdirectory%5Bcontroller%5D=Club&amp;amp;cHash=c7a0bd590d9ffd8cb74f8b6fb9fc73f1 Stadt Pforzheim Sportvereine]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pforzheim-integriert.de/angebote/freizeit/vereine/pf40.html?tx_clubdirectory_clubdirectory%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_clubdirectory_clubdirectory%5Bclub%5D=76&amp;amp;tx_clubdirectory_clubdirectory%5Bcontroller%5D=Club&amp;amp;cHash=71761a5935ec098beadc8cdb354904c9 Stadt Pforzheim Vereinsliste]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Verein gibt seine Kontaktadresse mit der Adresse der Hochschule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:Hochschul-Sportclub Pforzheim e.V.&lt;br /&gt;
:[[Tiefenbronner Straße]] 65&lt;br /&gt;
:75175 Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsheim ===&lt;br /&gt;
: [[August-Kayser-Straße]] 48 &lt;br /&gt;
: 75175 Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.hscpforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hartmut_Eisenmann&amp;diff=206815</id>
		<title>Hartmut Eisenmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hartmut_Eisenmann&amp;diff=206815"/>
		<updated>2023-12-28T09:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. Dr. iur. utr. &#039;&#039;&#039;Hartmut Fritz Eisenmann&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::27. November]] [[Geburtsjahr::1932]] in {{Geboren in|St. Georgen}}/Kreis Villingen; † [[Todestag::11. Januar]] [[Todesjahr::2017]]) war [[Ist::Jurist]] sowie [[Ist::Hochschullehrer]] an der [[Hochschule Pforzheim|Hochschule]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hartmut Eisenmann wurde am 27. November 1932 in St. Georgen im Kreis Villingen geboren. Nach seiner Schulzeit und dem Abitur studierte er von 1952 bis 1956 an der Universität Freiburg Rechtswissenschaften und leistete anschließend sein Referendariat beim Oberlandesgericht Karlsruhe ab. In der Folgezeit sammelte er praktische Erfahrungen in einem Pharmaunternehmen, wo er 1962 die Leitung der Personal- und Rechtsabteilung übernahm. Nebenbei schloss er 1964 seine Promotion zum Dr. iur. utr. mit &#039;&#039;magna cum laude&#039;&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Eisenmann entschied sich dann für eine Tätigkeit in der akademischen Lehre und wechselte im Jahr 1966 an die [[Höhere Wirtschaftsfachschule Pforzheim]], aus der später die Fachhochschule Pforzheim hervorgegangen ist. Er trug damals noch den Titel „Studienrat zur Anstellung“. Im Jahr 1973 wurde Hartmut Eisenmann dann zum Professor für Wirtschaftsprivatrecht berufen und lehrte im Fachbereich Rechts- und Sozialwissenschaften u. a. auf den Gebieten des Arbeitsrechts, des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und des Wettbewerbsrechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Eisenmann hat seinen Beruf als Professor nicht nur gelebt, sondern auch geliebt. Mit seinem besonderen Engagement und seinem Einsatzwillen prägte er das Fachgebiet Recht in besonderer Weise und trug maßgeblich dazu bei, dass die Juristenausbildung an der Hochschule Pforzheim zu einem Erfolgsmodell geworden ist. Für ihn war Recht keine trockene Materie. Er konnte sich für die Juristerei begeistern und verstand es auch, seine Studierenden mit seiner Leidenschaft anzustecken. Dank seiner besonderen didaktischen Begabung schaffte er es, dass seine Lehrveranstaltungen sehr beliebt waren, obwohl er den Studierenden viel abverlangte und Paragraphen auf Betriebswirte ja eher abschreckend wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Hartmut Eisenmann engagierte sich nicht nur in der Lehre, er übte in seiner 29-jährigen Amtszeit auch viele unterschiedliche Funktionen in der akademischen Selbstverwaltung aus. Als mehrfacher Fachbereichsleiter, als Vorsitzender des „Großen Senats“ (dem damaligen Zentralorgan der Hochschule für Wirtschaft) sowie in seiner Funktion als erster Prorektor der Hochschule Pforzheim unter dem damaligen Rektor [[Professor Rupert Huth]] in den Jahren 1973 bis 1975 setzte sich Hartmut Eisenmann mit Leidenschaft und Herzblut für den weiteren Ausbau der Hochschule ein und verdiente sich dabei viele Meriten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war nebenbei langjähriger Datenschutzbeauftragter der Hochschule Pforzheim. Seine vielleicht größte Leistung für die Hochschule bestand darin, dass er sich als „Geburtshelfer“ des Studiengangs Wirtschaftsrecht engagierte, der kurz nach seinem Ausscheiden im Jahr 1996 eingeführt wurde. Die Idee, einen Rechtsstudiengang an einer Fachhochschule anzubieten, war damals revolutionär und wurde von vielen sehr kritisch gesehen. Insbesondere von den Berufsverbänden, Anwaltskammern und den Universitäten gab es erbitterten Widerstand gegen das neue Ausbildungskonzept. Durch seine Hartnäckigkeit und sein besonderes Verhandlungsgeschick und dank der großen Unterstützung des damaligen Rektors, Professor Huth, schaffte er es aber schließlich, alle Hürden zu beseitigen und die Genehmigung des Studiengangs Wirtschaftsrecht beim Ministerium durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf dem Gebiet der Forschung war Hartmut Eisenmann sehr aktiv und zeichnete sich durch eine Vielzahl an wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Fachbeiträgen aus. Das Spektrum reicht dabei von Artikeln in Fachzeitschriften, über Fallsammlungen bis hin zu einem Lexikon zum Marketing-Recht. Sein „Grundriss zum Gewerblichen Rechtsschutz“ hat sich im Laufe der Jahre zu einem Standardwerk entwickelt, das in keiner Rechtsbibliothek fehlen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Eisenmann verließ die Hochschule Pforzheim im August 1995. Neben seiner hohen Fachkompetenz und seinem messerscharfen Verstand gehörte sein ausgeprägtes Pflichtbewusstsein zu seinen hervorstechendsten Eigenschaften. Er war immer für die Hochschule da, drückte sich vor keiner Verantwortung und identifizierte sich stets zu 100 Prozent mit seinen Aufgaben. Seine besondere Charakterstärke zeigte sich auch in der Art, wie er mit seiner Krankheit umging. Er ertrug die Leidenszeit und die damit verbundenen körperlichen Einschränkungen am Ende seines Lebens unglaublich tapfer und ohne Klagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hochschule Pforzheim: &#039;&#039;Personalia und Persönliches: Prof. Dr. Hartmut Fritz Eisenmann verstorben.&#039;&#039; Alumni-Newsletter. Ausgabe vom Januar 2017.&lt;br /&gt;
* Hochschule Pforzheim: &#039;&#039;Er hat seinen Beruf geliebt. Traueransprache für Professor Dr. Hartmut Eisenmann.&#039;&#039; In: Konturen. Zeitschrift der Hochschule Pforzheim. Ausgabe 35, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Eisenmann, Hertmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelm_G%C3%B6bel&amp;diff=206807</id>
		<title>Wilhelm Göbel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelm_G%C3%B6bel&amp;diff=206807"/>
		<updated>2023-12-27T15:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. &#039;&#039;&#039;Wilhelm Göbel&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::30. März]] [[Geburtsjahr::1935]]; † [[Todestag::25. März]] [[Todesjahr::2022]])&lt;br /&gt;
war Diplom-[[Ist::Kaufmann]] sowie [[Ist::Hochschullehrer]] an der [[Hochschule Pforzheim|Hochschule]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Göbel nahm 1971 den Ruf an die damalige Fachhochschule für Wirtschaft in Pforzheim an. Von Anfang an engagierte sich der Wirtschaftswissenschaftler und Diplomkaufmann weit über die Lehre hinaus und übernahm Verantwortung innerhalb der Hochschule, etwa als Leiter des Fachbereichs Betriebswirtschaft (1973 bis 1975). In der Forschung war insbesondere die Zinspolitik eines seiner Steckenpferde und er war stets an größeren Zusammenhängen interessiert. Wilhelm Göbel war bei Kolleginnen und Kollegen sowie Studierenden hoch geschätzt. Auch nach seinem Ausscheiden im Jahr 2000 blieb er seiner Hochschule Pforzheim eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hochschule Pforzheim: &#039;&#039;Business PF. Newsletter.&#039;&#039; Ausgabe vom Juli 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gobel, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Klaus_Heider&amp;diff=206806</id>
		<title>Klaus Heider</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Klaus_Heider&amp;diff=206806"/>
		<updated>2023-12-27T15:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. &#039;&#039;&#039;Klaus Heider&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::25. Oktober]] [[Geburtsjahr::1936]] in {{Geboren in|Göppingen}}; † [[Todestag::28. Oktober]] [[Todesjahr::2013]] in {{Gestorben in|Stuttgart}}) war [[Ist::Grafiker]], Maler, Fotograf, Installations- und Objektkünstler sowie [[Ist::Hochschullehrer]] an der [[Hochschule Pforzheim|Hochschule]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1936 in Göppingen geboren, lernte Klaus Heider die Fachhochschule in Pforzheim bereits während eines Lehrauftrages 1978/79 kennen. 1983 folgte die Berufung zum Professor. Klaus Heider studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart sowie Freie Grafik an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin, zu deren Meisterschüler er wurde. Seine Werke waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Großbritannien, Taiwan, Ägypten sowie Italien zu sehen. Seine Liebe zu dem südeuropäischen Land wuchs während eines Stipendiums für Künstler mit außergewöhnlichem Talent der Deutschen Akademie in der Villa Massimo in Rom (1976). Ein weiteres Stipendium ermöglichte Heider einen Aufenthalt in der Cité des Arts in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Jahr 2000 widmete er sich seiner Kunst, vor allem der Fotografie, aber auch der Installationskunst. Neben seinen Filmen „Theorie“ und „Künstlerleben“ (beide 2001) veröffentliche er mehrere Bücher und blieb der Hochschule Pforzheim, die er regelmäßig besuchte, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Stuttgarter Zeitung&#039;&#039; würdigte ihn in einem Nachruf als einen Lichtkünstler, „der mit dem Licht zeichnete, mit Scheinwerfern und Neonröhren arbeitete oder in der Dunkelkammer experimentierte“. Klaus Heider zeigte 2012 in Stuttgart seine letzte Einzelausstellung „Klaus Heider – Universales Kosmisches Lichtbildarchiv“. 2010 erhielt er den Erich-Heckel-Preis des Künstlerbundes Baden-Württemberg, dessen Mitglied er war. 2012 wurde der Grafiker für sein lebenslanges künstlerisches Wirken mit dem Maria-Ensle-Preis der Kunststiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 2013, verstarb Klaus Heider im Alter von 77 Jahren nach schwerer Krankheit in Stuttgart. Seine Werke sind u. a. in der Kunsthalle Göppingen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Heider, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lothar_Richter&amp;diff=206804</id>
		<title>Lothar Richter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lothar_Richter&amp;diff=206804"/>
		<updated>2023-12-27T13:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. Dr. rer. pol. &#039;&#039;&#039;Lothar Richter&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::15. Juni]] [[Geburtsjahr::1928]] in {{Geboren in|Gera}}; † [[Todestag::2. November]] [[Todesjahr::2008]]) war Diplom-[[Ist::Kaufmann]] sowie [[Ist::Hochschullehrer]] an der [[Hochschule Pforzheim|Hochschule]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 15. Juni 1928 in Gera, nahm Lothar Richter nach einer Phase als selbständiger Unternehmer das Studium der Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg auf. 1959 erwarb er den Abschluss als Diplomkaufmann und begann ein Promotionsstudium. Parallel dazu begann seine Tätigkeit bei der &#039;&#039;Vereinigten Glanzstoff-Fabriken AG&#039;&#039; im Werk Kelsterbach. 1961 wechselte er zur Firma &#039;&#039;Werner und Pfleiderer&#039;&#039; in Stuttgart-Feuerbach. Seine Promotion zum Dr. rer. pol. schloss er an der Universität Würzburg im darauffolgenden Jahr ab. Damit hatte er die idealen wissenschaftlichen und praktischen Voraussetzungen für eine Professur an der damaligen Fachhochschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1965 erhielt Lothar Richter einen Ruf an die Fachhochschule für Wirtschaft Pforzheim. Bis zur Umwandlung der FHW im Jahr 1973 in eine Fachhochschule war er Prorektor. Als Professor dieser Hochschule hat er sich für fast alle bedeutenden Funktionen zur Verfügung gestellt: Leiter des Prüfungsamtes, des Fachbereichs BWL, Prorektor, um die markantesten Funktionen zu erwähnen. Sein Einsatz für Gemeinschaftsaufgaben, z. B. Etablierung von Sport- und Kulturveranstaltungen, kollegiale Zusammenkünfte zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, muss besonders hervorgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar Richter war durch die verheerende Zeit des Zweiten Weltkriegs und die Zeit danach geprägt. In persönlichen Gesprächen betonte er häufig, wie er daran arbeiten wolle, dass diese oder eine ähnlich grauenvolle Zeit nicht mehr zurückkehre. Seine Arbeit mit jungen Menschen galt nicht nur der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung, sondern auch diesem Ziel. Eine Hochschule, die nicht nur Forschung und Lehre, sondern eine Hochschulkultur entwickelt, die dem Vergessen entgegenwirkt, war sein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hochschule Pforzheim: &#039;&#039;Engagement für eine Kultur wider das Vergessen. Nachruf auf Professor Dr. Lothar Richter.&#039;&#039; In: Konturen. Zeitschrift der Hochschule Pforzheim. Ausgabe 29, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Richter, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rudolf_Zeiselmair&amp;diff=206803</id>
		<title>Rudolf Zeiselmair</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rudolf_Zeiselmair&amp;diff=206803"/>
		<updated>2023-12-27T12:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: neu erst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. &#039;&#039;&#039;Rudolf Zeiselmair&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1933]]; † Dezember [[Todesjahr::2016]] in Augsburg) war [[Ist::Volkswirt]] sowie [[Ist::Hochschullehrer]] an der [[Hochschule Pforzheim|Hochschule]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Zeiselmair studierte Volkswirtschaft in München. Nach dem Examen war er Assistent bei Professor Dr. Nieschlag, einem der Väter der Marketinglehre, bevor er als Marketingleiter zur Werbeagentur Dorland in München wechselte. Von 1963 bis 1995 war Rudolf Zeiselmair in Pforzheim tätig. Er lehrte Betriebswirtschaftslehre, baute die Fachbereiche Werbung und Absatzwirtschaft/Marketing mit auf und engagierte sich von 1977 bis 1981 als Prorektor der damaligen Fachhochschule für Wirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung zog es ihn mit seiner Familie bald wieder nach Bayern. Die Familie Zeiselmair ist tief in Bayern verwurzelt. In Schrobenhausen (Oberbayern) steht ein Baudenkmal aus dem 14./15. Jahrhundert; es ist eines der wenigen erhaltenen spätmittelalterlichen&lt;br /&gt;
Handwerkshäuser im nördlichen Oberbayern. Dieses Haus ist seit vielen Jahrhunderten als das &amp;quot;Zeiselmair-Haus&amp;quot; bekannt und war das Elternhaus von Rudolf Zeiselmairs Vater. Noch bis 1975 bewohnt, ist es seit 1990 ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern wurde auch gelebt: mit seiner Frau, den Töchtern und E-Bikes wurden zahlreiche Besuche auf Bayerns Heiligem Berg, Kloster Andechs, unternommen, und Umrundungen des Ammersees und des Starnberger Sees gehörten zum Sportprogramm. Seine Lieblingsstadt München besuchte &amp;quot;Rudel&amp;quot; gern und oft. Kein Wunder, kann man mit der Bahn doch in einer guten Stunde in die City fahren; der &amp;quot;Fugger-Express&amp;quot; ab Diedorf macht es möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Zeiselmair verstarb im Dezember 2016 im Alter von 83 Jahren in Augsburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Zeiselmair, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Herterich&amp;diff=206773</id>
		<title>Hans Herterich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans_Herterich&amp;diff=206773"/>
		<updated>2023-12-23T17:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Leben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Herterich&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::16. Dezember]] [[Geburtsjahr::1907]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::14. März]] [[Todesjahr::1992]]) war [[Ist::Goldschmied]], [[Ist::Künstler]] und [[Ist::Unternehmer]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. Er gründete die Gießerei [[Gründer von::Hans Herterich GmbH &amp;amp; Co. KG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Herterich wurde am 16. Dezember 1907 in [[Pforzheim]] geboren. Seine Kindheit und Jugend wurden durch die Ereignisse des Ersten Weltkriegs überschattet. Die berufliche Laufbahn sollte zunächst eine andere Variante bekommen. War Hans Herterich doch damals einem Ruf der Meisterschule für angewandte Kunst in Breslau gefolgt, wo er sich als Lehrkraft mit der Einführung des Fachs Entwurf und Gestaltung einen Namen machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der Schulzeit, in der Pforzheimer [[Oberrealschule Pforzheim|Oberrealschule]], übte er sich in seiner Freizeit bei einem Bildhauer in Naturstudien und Modellieren. Ausbildung an der [[Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule|Goldschmiedeschule]] und eine Lehre als [[Goldschmied|Juwelengoldschmied]] gingen einem Studium an der Pforzheimer [[Kunstgewerbeschule]] voraus, an der Hans Herterich in acht Semestern eine umfassende künstlerische und technische Ausbildung erhielt. Nach Ablegung der Meisterprüfung wurde er zum Obermeister der Gold- und Silberschmiedeinnung berufen. Danach schloss sich eine erfolgreiche Lehrtätigkeit in Breslau an, wo sich Hans Herterich in der Technik des Schleudergießens zu bemühen begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon überzeugt, dass die Technik des Schleudergießens die Schmuckbranche erobern müsse, begann er nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Suche nach geeigneten Materialien, den Eigenbau von Werkzeugen und für die Gießerei geeigneten Apparaten. So ist im Laufe der Zeit seine Firma auf eine Mitarbeiterzahl von 45 Personen angewachsen. 55 Jahre Verbundenheit mit der Zunft Jungkunst und die Verleihung des goldenen Ehrenringes dieser Vereinigung seien auch noch erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen nicht geringen Teil seines Lebens widmete Hans Herterich der künstlerischen Arbeit, die ihm als Ergänzung in der mehr und mehr technisierten und hektischen Geschäftigkeit diente. Gesellschaftliches Engagement, aber auch Gefühlsstimmungen versuchte er in seinen Werken und bildhaften Gestaltungen, die auch in der Öffentlichkeit Anerkennung und Interesse gefunden haben, zum Ausdruck zu bringen. Ausstellungen in Wiesbaden und im Pforzheimer [[Neues Rathaus (Pforzheim)|Rathaus]] zeugten davon. Er war ein Mensch, zu dessen Charaktereigenschaften Aufrichtigkeit, Humanität, Güte und stiller Humor gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Bekannter Unternehmer und Künstler: Hans Herterich gestorben.&#039;&#039; Ausgabe vom 17. März 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*https://herterich.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Herterich, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldschmied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Otto_Roller&amp;diff=205817</id>
		<title>Otto Roller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Otto_Roller&amp;diff=205817"/>
		<updated>2023-10-08T18:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Roller&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtsjahr::1948]]) ist [[Ist::Ingenieur|Diplomingenieur (FH)]] und [[Ist::Architekt]]. Er war von 1980 bis 2019 für die [[CDU]] im [[Ist::Gemeinderat]] von [[Tätig in::Haiterbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ausscheiden aus dem Gremium wurde er 2019 mit der Goldenen Medaille der Stadt Haiterbach geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.haiterbach-374-jahre-erfahrung-verlassen-gemeinderat.9115dbed-bc5b-4f8f-958c-e7ff8218cf37.html 374 Jahre Erfahrung verlassen Gemeinderat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Roller, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Haiterbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Haiterbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Goldenen Medaille der Stadt Haiterbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Roller&amp;diff=205816</id>
		<title>Roller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Roller&amp;diff=205816"/>
		<updated>2023-10-08T18:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roller&#039;&#039;&#039; ist der Name von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Personen:&lt;br /&gt;
*[[Christian Friedrich Wilhelm Roller]] (1802–1878), Arzt und Psychiater in Achern&lt;br /&gt;
*[[Fritz Roller]] (1922–2023), Heimatforscher in Gechingen&lt;br /&gt;
*[[Heidi Roller]] (* 1949), Gemeinderätin in Mühlacker&lt;br /&gt;
*[[Heike Roller]], Gemeinderätin in Calw&lt;br /&gt;
*[[Heiko Roller]] (* 1959), Gemeinderat in Niefern-Öschelbronn&lt;br /&gt;
*[[Helmut Roller]] (1921–1978), Bildhauer in Pforzheim&lt;br /&gt;
*[[Johann Christian Roller]] (1773–1814), Irrenarzt in Pforzheim&lt;br /&gt;
*[[Karl Roller]] (1949–2017), Gemeinderat in Simmersfeld&lt;br /&gt;
*[[Martin Roller]], Stuckateurmeister in Vaihingen an der Enz&lt;br /&gt;
*[[Max Roller]] (1903–1984), Architekt und Gemeinderat in Pforzheim&lt;br /&gt;
*[[Michael Roller]], Maler- und Lackierermeister in Bad Wildbad&lt;br /&gt;
*[[Otto Roller]] (* 1948), Architekt und Gemeinderat in Haiterbach&lt;br /&gt;
*[[Reinhold Roller]] (1936–2016), Automechaniker in Althengstett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unternehmen:&lt;br /&gt;
*[[Bäckerei-Konditorei Heinrich Roller]]&lt;br /&gt;
*[[Elektro Roller GmbH]]&lt;br /&gt;
*[[Getränke Roller]]&lt;br /&gt;
*[[Roller (Möbelhaus)]]&lt;br /&gt;
*[[Roller Transporte GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Reinhold_Roller&amp;diff=205815</id>
		<title>Reinhold Roller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Reinhold_Roller&amp;diff=205815"/>
		<updated>2023-10-08T18:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--{{OpenStreetMap|48.603148|8.61614|15}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reinhold Roller&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::18. Juni]] [[Geburtsjahr::1936]]; † [[Todestag::30. Januar]] [[Todesjahr::2016]]) war als selbständiger [[Ist::Automechaniker]] in [[Tätig in::Althengstett]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Adresse ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Reinhold Roller&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Kfz-Reparaturen&lt;br /&gt;
: 75382 Althengstett&lt;br /&gt;
: [[Sonnenstraße (Althengstett)|Sonnenstraße]] 18&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 70 51|31 84}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Roller, Reinhold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automechaniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Althengstett)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Michael_Roller&amp;diff=205814</id>
		<title>Michael Roller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Michael_Roller&amp;diff=205814"/>
		<updated>2023-10-08T18:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Geschichte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Fahrzeug Malerbetrieb Roller.JPG|thumb|Fahrzeug der Firma auf dem Kurplatz in Bad Wildbad]]&lt;br /&gt;
Die Firma &#039;&#039;&#039;Michael Roller&#039;&#039;&#039; ist ein [[Ist::Maler]]- und Lackiererfachbetrieb in [[Tätig in::Bad Wildbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 übergab der Maler- und Lackierermeister Horst Klaiber im Alter von 68 Jahren seinen in [[Bad Wildbad]] betriebenen Malerbetrieb aus Altersgründen an Malermeister Michael Roller. Mehr als 40 Jahre lang führte Horst Klaiber seinen Betrieb. In diese Zeit fiel unter anderem der Bau einer großen Lager- und Lackierhalle in der Dessauer Straße. Diese ging ebenfalls in die Hände von Michael Roller über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Rollers Betrieb war ursprünglich in [[Enzklösterle]], wo er vor Jahren die väterliche Malerwerkstätte übernahm und weiterführte. Zwischenzeitlich hatte er einen Teil seines Betriebs nach Bad Wildbad verlegt. Michael Roller und seine Mitarbeiter bilden sich regelmäßig fort, um auf dem neuesten Stand der Gestaltung und Farbchemie zu bleiben. Kundenorientiertes Arbeiten spielt eine weitere wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Firmen lagerten ihre Gerüste in der Ladestraße, die dann einem Neubau der Stadtwerke weichen musste. Daher wurden die Gerüstteile nach und nach zum neuen Lagerplatz in einer Halle des ehemaligen Sägewerks auf den Lautenhof transportiert. Seit Herbst 2010 waren die beiden Malermeister wegen der Geschäftsübergabe und -übernahme miteinander im Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Leistungspalette des neuen größeren Malerbetriebs änderte sich nichts. Der Leistungsumfang wie Raumausstattung und Fassadengestaltung blieb erhalten. Ein zusätzliches Angebot finden Heimwerker und Hobbymaler zudem in der Lackierhalle Dessauer Straße 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Michael Roller&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Maler- und Lackierermeister&lt;br /&gt;
: [[Dessauer Straße (Bad Wildbad)|Dessauer Straße]] 8&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Bad Wildbad|75323]] Bad Wildbad&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 70 81|81 18}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 70 81|12 62}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|mi-roller|t-online.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|malerbetrieb-roller.weblocator.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Schwarzwälder Bote: &#039;&#039;Michael Roller übernimmt Malerei-Traditionsbetrieb.&#039;&#039; Ausgabe vom 17. Mai 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Roller, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Enzklösterle)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Roller&amp;diff=205813</id>
		<title>Roller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Roller&amp;diff=205813"/>
		<updated>2023-10-08T18:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roller&#039;&#039;&#039; ist der Name von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Personen:&lt;br /&gt;
*[[Christian Friedrich Wilhelm Roller]] (1802–1878), Arzt und Psychiater in Achern&lt;br /&gt;
*[[Fritz Roller]] (1922–2023), Heimatforscher in Gechingen&lt;br /&gt;
*[[Heidi Roller]] (* 1949), Gemeinderätin in Mühlacker&lt;br /&gt;
*[[Heike Roller]], Gemeinderätin in Calw&lt;br /&gt;
*[[Heiko Roller]] (* 1959), Gemeinderat in Niefern-Öschelbronn&lt;br /&gt;
*[[Helmut Roller]] (1921–1978), Bildhauer in Pforzheim&lt;br /&gt;
*[[Johann Christian Roller]] (1773–1814), Irrenarzt in Pforzheim&lt;br /&gt;
*[[Karl Roller]] (1949–2017), Gemeinderat in Simmersfeld&lt;br /&gt;
*[[Martin Roller]], Stuckateurmeister in Vaihingen an der Enz&lt;br /&gt;
*[[Max Roller]] (1903–1984), Architekt und Gemeinderat in Pforzheim&lt;br /&gt;
*[[Michael Roller]], Maler- und Lackierermeister in Bad Wildbad&lt;br /&gt;
*[[Otto Roller]], Gemeinderat in Haiterbach&lt;br /&gt;
*[[Reinhold Roller]], Unternehmer in Althengstett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unternehmen:&lt;br /&gt;
*[[Bäckerei-Konditorei Heinrich Roller]]&lt;br /&gt;
*[[Elektro Roller GmbH]]&lt;br /&gt;
*[[Getränke Roller]]&lt;br /&gt;
*[[Roller (Möbelhaus)]]&lt;br /&gt;
*[[Roller Transporte GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Roller&amp;diff=205812</id>
		<title>Fritz Roller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Roller&amp;diff=205812"/>
		<updated>2023-10-08T17:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg Leben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich „Fritz“ Roller&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::7. Oktober]] [[Geburtsjahr::1922]] in {{Geboren in|Stuttgart}}; † [[Todestag::6. April]] [[Todesjahr::2023]]) war gelernter Elektroinstallateur, Montageleiter und [[Ist::Heimatforscher]] in [[Tätig in::Gechingen]], wo er zum [[Ist::Ehrenbürger]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Roller wurde am 7. Oktober 1922 in Stuttgart geboren. Im Lichthaus Luz in der Stuttgarter Königstraße lernte er Elek­tro­installateur. „Einmal musste ich in der Villa Reitzenstein im Büro des Reichsstatthalters Murr eine große Lampe aufhängen“, wusste er noch. 1938 erlebte er die Reichskristallnacht. „Als ich morgens zur Arbeit ging, waren da ein Haufen Leute und zersplitterte Schaufensterscheiben.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war die Ausbildung beendet, wurde er 1941, an seinem 19. Geburtstag, zur Wehrmacht einberufen. Dort wurde er zum Funker ausgebildet und machte fast den ganzen Zweiten Weltkrieg mit. Er musste an der vordersten Front in Russland und später in Kriegsgefangenschaft eine Fülle schrecklichster Erlebnisse erdulden. Es folgten harte Jahre in sowjetischen Arbeitslagern. Erst im Dezember 1949 wurde Fritz Roller entlassen und konnte in seine schwäbische Heimat zurückkehren. Darüber erzählte er gerne ein zu Herzen gehendes Erlebnis. „Als der Zug im Stuttgarter Hauptbahnhof hielt, suchte ich unter den Wartenden vergebens nach Familienangehörigen“, erinnerte er sich. Enttäuscht fuhr er nach Hause. Dort wurde er von seiner glücklichen Mutter herzlich begrüßt. Sie hatten sich am Bahnhof nicht erkannt, weil die jahrelangen Kriegsgeschehnisse deutliche Spuren hinterlassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollers Rückkehr erschien vielen Menschen wie ein Wunder. Nicht wenige hatten ihn schon längst für tot gehalten. Aber schon bald ging es für den tatkräftigen jungen Mann wieder aufwärts. Er wurde Montageleiter bei einer bekannten Sindelfinger Firma. In den 1950er-Jahren lernte er {{Verheiratet mit|Hedwig Weiß}} aus Gechingen kennen und heiratete sie. Es wurden zwei Kinder geboren, Waltraud und Thomas. Die Familie lebte ab Herbst 1958 in Gechingen. Der Wahl-Gechinger begann bald, sich mit der Vergangenheit des Ortes zu befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf war gerade in den 1950er-Jahren „in einer stürmischen Entwicklung begriffen, uralte Traditionen verschwanden, in jedem Bereich setzte sich Neues durch und Fritz Roller hatte ein Gespür dafür, wie viel unwiederbringlich verloren ginge, wenn niemand versuchte, die Erinnerung zu erhalten“, war im Nachruf auf den Heimatforscher zu lesen. Mit den vielen von ihm gesammelten Gegenständen, die er zum Teil aus dem Sperrmüll rettete, richtete er in seinem Haus eine Heimatstube ein, die er der Öffentlichkeit zugänglich machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1985 war Fritz Roller Rentner. Aber er legte die Hände nicht in den Schoß. Unermüdlich sammelte er in der Gäugemeinde alles, was er aus früheren Zeiten auftreiben konnte: Münzen, historische Ansichtskarten, alte Zeitschriften, Porzellan und alte, aussortierte Gebrauchsgegenstände aus Haushalten. Schließlich wurde er auch Gründungsmitglied des Calwer Kreisgeschichtsvereins. Außerdem gründete er 1988 den Gechinger Arbeitskreis Heimatgeschichte (AKH) und war dessen langjähriger Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die &amp;quot;Gechinger Heimatstuben&amp;quot; im Haus Roller die vielen gesammelten nostalgischen Stücke nicht mehr fassen konnte, suchte und fand er eine Lösung: Er gab 1987 den Anstoß zur Gründung des [[Museum Appeleshof|Heimatmuseums Appeleshof]] und wurde die treibende Kraft bei dessen Gründung sowie Ausgestaltung. Daneben befasste er sich mit der Gechinger Geschichte. Es entstand, aufbauend auf den gesammelten Daten des Gechinger Lehrers [[Karl Friedrich Essig]], das Buch &amp;quot;Gechinger Familien&amp;quot;. Dem folgte 1997 die Herausgabe der &amp;quot;Gechinger Chronik&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrenbürgerwürde wurde Fritz Roller 1997 durch die Gemeinde Gechingen als Anerkennung für sein Lebenswerk verliehen. 2002 traf ihn dann ein harter Schlag. Seine Ehefrau, die er lange gepflegt hatte, verstarb. 2014 wurde er als erster Gechinger mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Heinrich Hamm, der Vorsitzende des [[Schwarzwaldverein]]s Gechingen, hatte die Auszeichnung Rollers beantragt. Sie wurde während eines Festaktes in der Gemeindehalle von Bürgermeister [[Jens Häußler]] und dem Landtagsabgeordneten [[Thomas Blenke]] übergeben. Er war zudem Ehrenmitglied des Schwarzwaldvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. April 2023 verstarb Fritz Roller. „Jetzt hat er uns nach einer kurzen, schweren Erkrankung verlassen“, teilten die Mitglieder des Arbeitskreises Heimatgeschichte mit. „Der große Fleiß und das phänomenale Gedächtnis von Fritz werden uns sehr fehlen und wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten“, äußerte sich der AKH abschließend in seinem Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Fritz Roller: &#039;&#039;Gechingen in alten Ansichten.&#039;&#039; Zaltbommel/Niederlande, Europäische Bibliothek, 1985.&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Essig, Fritz Roller: &#039;&#039;Ortssippenbuch Gechingen.&#039;&#039; Arbeitskreis Heimatgeschichte im Schwarzwaldverein Gechingen, 1994.&lt;br /&gt;
* Fritz Roller: &#039;&#039;Gechinger Chronik.&#039;&#039; Arbeitskreis Heimatgeschichte im Schwarzwaldverein Gechingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Schwarzwälder Bote: &#039;&#039;Heimatforscher durch und durch.&#039;&#039; Ausgabe vom 7. Oktober 2017.&lt;br /&gt;
* Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung: &#039;&#039;Gechingen: Fritz Roller wird 100 Jahre alt.&#039;&#039; Ausgabe vom 24. September 2022.&lt;br /&gt;
* Schwarzwälder Bote: &#039;&#039;Gechinger trauern um Heimatforscher Fritz Roller.&#039;&#039; Ausgabe vom 13. April 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Roller, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gechingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger (Gechingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Schwarzwaldvereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eberhard_Bosch&amp;diff=204963</id>
		<title>Eberhard Bosch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eberhard_Bosch&amp;diff=204963"/>
		<updated>2023-08-04T18:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eberhard Bosch&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::31. Juli]] [[Geburtsjahr::1927]] in {{Geboren in|Mühlacker}}; † [[Todestag::12. Oktober]] [[Todesjahr::2021]]) war [[Ist::Unternehmer]] und [[Ist::Gemeinderat|Stadtrat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der am 31. Juli 1927 in [[Mühlacker]] geborene, in [[Tübingen]] aufgewachsene und 1951 nach [[Pforzheim]] gekommene Eberhard Bosch, promovierter Jurist, war nach dem Ausscheiden seines Schwiegervaters [[Eugen Dürrwächter]] Teilhaber, Komplementär und Sprecher der Geschäftsführung von [[Doduco]], Gesellschafter und kaufmännischer Geschäftsführer der Firma AATEC sowie Präsidiumsmitglied – und zuletzt Vizepräsident – der [[Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Jahre lang, 13 davon in führender Position, prägte der überzeugte Christ als CDU-Stadtrat das Gesicht des Gremiums mit. Wer ihn kannte, würdigte seine Sachkompetenz, die messerscharfe Argumentation und druckreife Rede des Christdemokraten. Fast 20 Jahre lang leitete Eberhard Bosch den Verwaltungsrat des [[Evangelischer Diakonissenverein Siloah|Evangelischen Diakonissenvereins]] und wurde nach seinem Ausscheiden Ehrenmitglied des Gremiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard Bosch engagierte sich in herausgehobenen Positionen in der [[Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis e.V.|Lebenshilfe]] – er leistete eine persönliche Bürgschaft, als dem Verein der Konkurs drohte –, der Internationalen Freunde des [[Schmuckmuseum Pforzheim|Schmuckmuseums]] (er war 1977 eines der Gründungsmitglieder), dem Verwaltungsrat des [[Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim|Südwestdeutschen Kammerorchesters]] und dem [[Lions Club]]. 1988 wurde Eberhard Bosch das Bundesverdienstkreuz verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau Brigitte gründete er 1985 die Bosch-Dürrwächter-Stiftung, die sich neben der Unterstützung von bedürftigen Personen vor allem der Förderung, Erhaltung und Verbreitung des christlich-abendländischen Kulturguts, insbesondere der christlichen Religion, verschrieben hat. „Ohne die Religion hätte ich manche Rückschläge im Leben nicht verkraftet“, so Eberhard Bosch anlässlich seines 75. Geburtstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-B-114&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Trauer um einen überzeugten Pforzheimer Christenmenschen. Altstadtrat Eberhard Bosch stirbt im Alter von 94 Jahren. Er prägte das Siloah und die CDU.&#039;&#039; Ausgabe vom 21. Oktober 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bosch, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ketterer&amp;diff=204962</id>
		<title>Ketterer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ketterer&amp;diff=204962"/>
		<updated>2023-08-04T17:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pforzheimer Brauerei-Familie Ketterer.png|thumb|400px|Wilhelm Ketterer und Luise Ketterer geb. Bercher , die beiden Söhne Hermann und Wilhelm Franz Ketterer und Tochter Maria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie &#039;&#039;&#039;Ketterer&#039;&#039;&#039; betreibt die [[Privatbrauerei Wilhelm Ketterer KG]] in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ketterer]]&lt;br /&gt;
* [[Luise Ketterer geb. Bercher]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ketterer]] &lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Franz Ketterer]] &lt;br /&gt;
* [[Maria Ketterer]] &lt;br /&gt;
* [[Peter Ketterer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ketterer (Familie, Brauerei)&#039;&#039;&#039;. In: Christoph Timm: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.&#039;&#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 91, 159, 160, 181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ketterer|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Oberrealschule_Pforzheim&amp;diff=204961</id>
		<title>Oberrealschule Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Oberrealschule_Pforzheim&amp;diff=204961"/>
		<updated>2023-08-04T17:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89049|8.69396|16}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pforzheim, Friedrichschule (Oberrealschule), eingeweiht am 28. 7. 1911, Entwurf Stadtbaumeister Alfred Roepert.png|thumb|Oberrealschule in Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pforzheim, Friedrichschule (Oberrealschule),  eingeweiht am 28. Juli 1911, Entwurf Stadtbaumeister Alfred Roepert.png|thumb|Oberrealschule, Nordwest-Ecke, großer Erker mit Voluten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Oberrealschule (Friedrichschule), Altes Reuchlingymnasium und Doubléfabrik Fr. Kammerer an der Flußuferpromenade der Enz am Enzuferweg in Pforzheim.jpg|thumb| Alte Oberrealschule (Friedrichschule), Altes Reuchlingymnasium und Doubléfabrik Fr. Kammerer an der Flußuferpromenade der Enz am Enzuferweg in Pforzheim.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberrealschule, auch genannt Friedrichschule (Mitte) mit Reichsbank (links).jpg|thumb|Oberrealschule, auch genannt Friedrichschule (Mitte) mit Reichsbank (links).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pforzheimer Oberrealschule, genannt Friedrichschule.jpg|thumb|Pforzheimer Oberrealschule, genannt Friedrichschule.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Oberrealschule&#039;&#039;&#039; (Friedrichschule) an der [[Simmlerstraße]] 1 in [[Pforzheim]] wurde [[erbaut::1911]] errichtet. Sie befand sich direkt neben dem [[Altes Reuchlin-Gymnasium|Pforzheimer Gymnasium]]. Der Gebäudekomplex wurde im [[zerstört::1945]] zerstört. An der Stelle der Oberrealschule befindet sich heute das [[Hebel-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde zwischen 1907 und 1911 nach Plänen des Stadtbaumeisters [[Alfred Roepert]] erbaut. Am 28. Juli 1911 zur Einweihung erhielt das Gebäude in Andenken an den verstorbenen Großherzog den Namen „Friedrichschule“. Das Gebäude stand auf  &lt;br /&gt;
bewegtem U-förmigen Grundriss und war drei- bzw. viergeschossig. Das Bauwerk wurde im barockisierenden Jugendstil („in modernen süddeutschen Barockformen“&amp;lt;ref&amp;gt;http://archiv.loebliche-singer-pforzheim.de/VortragKlittichSchulen09.html&amp;lt;/ref&amp;gt;) erbaut. Der Nordflügel an der [[Zerrennerstraße]] beherbergte die Handelsschule. An der Südwest-Ecke stand ein großer Eckturm mit Satteldach. Unter dem Giebel war eine Sonnenuhr und ein allegorisches Gemälde zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Februar 1945 wurde das Gebäude zerstört. Nach dem Krieg wurde ein neues Schulgebäude an der selben Stelle erbaut, das heute das [[Hebel-Gymnasium]] beherbergt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schüler ==&lt;br /&gt;
*[[Hermann Ilg]] (1894–1958), kommiss. NSDAP-Kreisleiter in Pforzheim&lt;br /&gt;
*[[Alexander Wellendorff]] (1899–1984), Schmuckfabrikant und Gemeinderat&lt;br /&gt;
*[[Karl Burghardt]] (1903–1975), Gymnasiallehrer und Gemeinderat&lt;br /&gt;
*[[Hans Läubin]] (1904–1982), Maler und Lehrer&lt;br /&gt;
*[[Richard Wörtz]] (1908–1980), Schreinermeister und Gemeinderat&lt;br /&gt;
*[[Arthur Grosse]] (1912–1990), Unternehmer und Gemeinderat&lt;br /&gt;
*[[Werner Reinheimer]] (1912–1992), jüdischer Sozialist&lt;br /&gt;
*[[Walter Steinwand]] (1912–1985), Kaufmann und Gemeinderat&lt;br /&gt;
*[[Arthur Reissig]] (* 1919), Unternehmer und Gemeinderat&lt;br /&gt;
*[[Peter Ketterer]] (1929–2020), Diplom-Braumeister und Unternehmer&lt;br /&gt;
*[[Horst Abrecht]] (1934–2019), IKK-Direktor und Gemeinderat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Lehrer== &lt;br /&gt;
* [[Simon Kassewitz]] (1885–1949)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schmidt]] (1885–1960)&lt;br /&gt;
* [[Simon Bloch]] (1886–1941)&lt;br /&gt;
* [[Anton Morlock]] (1893–1990)&lt;br /&gt;
* [[Eugen Klittich]] (1896–1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Habermehl]] und [[Alfred Roepert]]: &#039;&#039;Der Neubau der Friedrichschule – Oberrealschule – zu Pforzheim&#039;&#039;‎, Pforzheim (Weber) 1911&lt;br /&gt;
* [[Christoph Timm]]: &#039;&#039;Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet&#039;&#039;. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: &#039;&#039;Die &amp;quot;Chronik der Stadt Pforzheim&amp;quot; 1891–1939&#039;&#039;, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim),  S. 68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://archiv.loebliche-singer-pforzheim.de/VortragKlittichSchulen09.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eugen_D%C3%BCrrw%C3%A4chter&amp;diff=204960</id>
		<title>Eugen Dürrwächter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eugen_D%C3%BCrrw%C3%A4chter&amp;diff=204960"/>
		<updated>2023-08-04T17:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Enzstromer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. &#039;&#039;&#039;Eugen Dürrwächter&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::13. Januar]] [[Geburtsjahr::1897]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::10. Januar]] [[Todesjahr::1980]] in {{Gestorben in|Lugano/Schweiz}}) war [[Ist::Chemiker]] und [[Ist::Unternehmer]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. Er war Gründer der Firma [[Doduco]] in Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eugen Dürrwächter wurde am 13. Januar 1897 als Sohn eines Goldfärbers in [[Pforzheim]] geboren. Dank einer an der Praxis ausgerichteten glücklichen Verbindung von Klarsicht, Energie und wissenschaftlichem Denken hat der Gründer der &#039;&#039;[[Doduco|Dr. E. Durrwächter DODUCO KG]]&#039;&#039; aus seinem Ein-Mann-Betrieb einer kleinen Gold- und Silberscheideanstalt und einem Schmelz- und Walzwerk die Pforzheimer Schmuckwarenindustrie die größte Fabrik elektrischer Kontakte in Europa gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichen zum Durchbruch waren endgültig gestellt, als der damals Einunddreißigjährige nach einem Studium der Chemie an der Technischen Hochschule Stuttgart und einer vorübergehenden Tätigkeit in einer Pforzheimer Edelmetallscheiderei elektrische Kontakte in das Produktionsprogramm seiner Firma im Jahr 1928 aufnahm. Dieser Zweig entwickelte sich im Lauf der Jahre sehr erfolgreich und nahm einen wesentlichen Anteil im Gesamtprogramm des Unternehmens ein. Mitten im Zweiten Weltkrieg, 1941, erfolgte die Gründung eines Zweigwerkes in Sinsheim/Elsenz, aus dem zwei Werke mit Mitarbeitern geworden sind. Die Gründung bedeutete seinerzeit einen wesentlichen Beitrag zur Strukturverbesserung dieses vorwaegend agrarisch orientierten Gebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben von Eugen Dürrwächter hat es zwei ungewöhnliche Kraftanstrengungen gegeben. Die eine bestand über Jahrzehnte hinweg im technischen Bereich und resultierte aus einem reichen Erfindergeist, der wiederum das entscheidende Pendant zur Expansion der Firma war. Die zweite stellte den Wiederaufbau der total zerstörten Pforzheimer Fabrik im Bereich von [[Goethestraße]] und Badgasse dar. Dabei konnte neues Leben erst ab 1947 aus den Ruinen sprießen, da Eugen Dürrwächter nach dem Zusammenbruch als dienstverpflichteter Kontaktexperte der US Air Force in Amerika weilte. Dass er dort allerdings viele persönliche und wissenschaftlich-technische Verbindungen knüpfen konnte, kam ihm später beim Wiederaufbau seines Lebenswerks zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er-Jahren wurde ein Werk in [[Conweiler]] gegründet, eigene Vertriebsgesellschaften in Mailand, Paris und London. Als Eugen Dürrwächter 1971 nach fast fünfzigjähriger unermüdlicher Tätigkeit als Komplementär und Firmenchef ausschied und, wenn auch schweren Herzens, in den Ruhestand trat, hinterließ er ein Unternehmen, das in fast allen Ländern der Erde tätig war und in seinem Arbeitsgebiet eine führende Position einnahm. 1980 hatte die Firma weltweit rund 1800 Mitarbeiter und mehrere Fabrikationsstätten in Deutschland, Spanien und in den USA. Die Gesellschaftsanteile lagen in den Händen des Hauses Thurn und Taxis und der Erben des Firmengründers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Dürrwächter, einst Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer, Vorstandsmitglied der Fachvereinigung Edelmetalle, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Ehrenbürger der Gemeinde Sinsheim, ist als Wirtschaftspionier ein Mann seiner Zeit gewesen. Mit ihm ist die Ära eines eher unreflektierten Aufbruchs zu neuen Ufern zu Ende gegangen, die Phase des Teamworks und der Konsolidierung hatte eingesetzt. Bezüglich seines eigenen materiellen Lebenszuschnitts konnte er von sich sagen, dass er sehr besrheiden gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Tage vor Vollendung seines 83. Lebensjahres ist er in seinem Altersruhesitz in Lugano in der Schweiz verstorben. Eugen Dürrwächter, Inhaber von zweihundert Patenten, scheint den bekannten Satz von Goethe bestätigt zu haben, wonach Genie Fleiß sei. Denn an Fleiß und Tatkraft war er nicht zu übertreffen. Hinzu kam jedoch eine reiche Erfindungsgabe auf technischem Gebiet. Das Attribut genial darf in diesem Zusammenhang verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Pforzheimer Zeitung: &#039;&#039;Inhaber von zweihundert Patenten: Ein Erfinderleben ist zu Ende gegangen. Dr. Eugen Dürrwächter kurz vor Vollendung seines 83. Lebensjahres vom Tod abberufen.&#039;&#039; Ausgabe vom 15. Januar 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Durrwachter, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Enzstromer</name></author>
	</entry>
</feed>