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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Zwangsarbeit_im_Zweiten_Weltkrieg&amp;diff=224205</id>
		<title>Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg</title>
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		<updated>2026-09-13T14:53:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DtRusG: /* Leben und Alltag der Zwangsarbeiter*innen in Pforzheim */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zwangsarbeit in Pforzheim während des 2. Weltkriegs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsamtbezirk Pforzheim kamen mehr als 5000 ausländische Arbeitskräfte [[Link|https://www.pforzheim.de/stadt/stadtgeschichte/gedenken-friedenskultur/zwangsarbeit.html]]. Die zahlenmäßig größte Gruppe stammte aus der Sowjetunion und Polen – weit mehr als 4000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsarbeiter*innen aus der Sowjetunion im 2. Weltkrieg=== &lt;br /&gt;
Am [[Jahrestag::22. Juni]] [[Ereignet::1941]] wurde die Sowjetunion trotz des Nichtangriff-Vertrags zwischen Hitler und Stalin von deutschen Truppen überfallen. – Das «Unternehmen Barbarossa» hatte von Beginn an das erklärte Ziel, die Bevölkerung zu vernichten – durch Hunger und Verschleppung zur Zwangsarbeit. Die sowjetischen Zwangsarbeiter*innen kamen aus verschiedenen Gebieten des heutigen Russlands, Weißrusslands und der Ukraine; viele stammten aus Galizien – dem Gebiet, das mal zu Österreich, mal zu Polen oder zu Russland/Sowjetunion gehörte, und dann – nach dem Überfall auf die Sowjetunion am [[Jahrestag::22. Juni]] [[Ereignet::1941]] – von Deutschland besetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leben und Alltag der Zwangsarbeiter*innen in Pforzheim===&lt;br /&gt;
Die aus der Sowjetunion deportierten Menschen wurden zunächst auf dem Gelände der Firmen untergebracht, mussten aber nach Fertigstellung in das &#039;&#039;&#039;Ostarbeiterlager am Brötzinger Talweg&#039;&#039;&#039; umziehen. Dort lebten sie in Baracken von 54 qm mit bis zu 34 Personen, d.h. dem einzelnen Menschen standen keine 2 qm zu. &lt;br /&gt;
Auch in der &#039;&#039;&#039;Gaststätte „Kupferhammer“&#039;&#039;&#039; wurde 1942 durch die Firma Lutz&amp;amp;Weiss ein Lager für bis zu 90 Zwangsarbeiterinnen aus Russland und der Ukraine eingerichtet. In 12-stündigen Tag- und Nachtschichten mussten sie am Turnplatz in der Fabrikation für Zünder arbeiten.&lt;br /&gt;
Durch den Aufnäher OST, der sichtbar auf der Jacke getragen werden musste, waren sie als minderwertig stigmatisiert. In den Fabriken arbeiteten sie mit Pforzheimer*innen Seite an Seite, durften aber nicht mit ihnen in Kontakt treten. Dieses Verbot war eines von vielen, dass die sogenannten &#039;&#039;&#039;„Ostarbeitererlasse“&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;„Polenerlasse“&#039;&#039;&#039; festlegten; sie regelten u.a. die Zuteilung von Lebensmitteln, die extrem reduziert war. „Die Rationen und die Qualität des Essens, das zum Teil zu 40-50% aus Abfällen bestand, schwächte die Menschen so sehr, dass bald Krankheit und Auszehrung in vielen Betrieben die „Ostarbeiter“ arbeitsunfähig machten …“ [[Link|Das Bundesarchiv: „Sowjetische Kriegsgefangene und Ostarbeiter“. https://apps.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/geschichte/auslaendisch/russlandfeldzug/index.html]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei galten die Menschen aus der Sowjetunion in der rassistischen Ideologie des Nazi-Regimes als „Untermenschen“ und waren völlig rechtlos, was sich in den Lebens- und Arbeitsbedingungen zeigte.([[Link|NS-Ideologen unterschieden in absteigender Folge zwischen Deutschen, Skandinaviern, Engländern und Franzosen, Italienern, Polen, Russen, Juden, Roma und Sinti. Russen, Juden, Roma und Sinti wurden zusätzlich noch als „Untermenschen“ entwürdigt.]])&lt;br /&gt;
Sie durften im Gegensatz zu den „Zivilarbeitern“ aus Westeuropa das Lager nicht verlassen, durften keine öffentliche Veranstaltungen besuchen und körperliche Züchtigung durch das Wachpersonal war erlaubt. Liebesbeziehungen wurden hart bestraft, oft mit Hinrichtung oder Konzentrationslager. Unerlaubtes Verlassen des Lagers hatte zur Folge, dass die Personen mehrere Tage ins Gefängnis gesteckt wurden; so auch im Arbeitsamtbezirk Pforzheim: eine Liste aus Königsbach nennt sieben Frauen und Männer aus Polen und der Ukraine, die 1941/42 „wegen unerlaubten Verlassens des Aufenthalts-, bzw. Arbeitsortes“ mit zwei Wochen Gefängnis bestraft wurden.([[Link|Gemeindearchiv Königsbach, Dossier 294]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Informationen===&lt;br /&gt;
Ohne die Zwangsarbeiter*innen wäre die deutsche Wirtschaft zusammengebrochen; sie stellten knapp 50% der Arbeitskräfte in der Industrie und 36% in der Landwirtschaft. &lt;br /&gt;
Während des Krieges von 1939 bis 1945 wurden insgesamt mehr als 17 Millionen Männer in die Wehrmacht eingezogen, was zu einem erheblichen Arbeitskräftemangel in Industrie, Handwerk und Landwirtschaft führte. Um den Bedarf an Arbeitskräften in der Kriegswirtschaft zu decken, holte das nationalsozialistische Regime Menschen unter Zwang aus den besetzten Ländern ins Deutsche Reich zur Arbeit; in besonderem Maße jedoch aus Polen und ab Herbst 1941 aus der Sowjetunion.  &lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 waren es 1,2 Millionen Arbeitskräfte. Diese Zahl stieg auf 7,8 Millionen im Jahr 1944; davon kamen ca. 5 Millionen Menschen aus der Sowjetunion und Polen. Insgesamt wurden 13,5 Millionen Menschen ins Deutsche Reich zur Zwangsarbeit deportiert ([[Link|https://apps.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/geschichte/auslaendisch/begriffe/index.html]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach dem Krieg - Aus »Ostarbeiter*innen« werden sogenannte »Displaced Persons«===&lt;br /&gt;
Zwischen dem 6. und 8. April werden die Gemeinden des westlichen Enzkreises von der französischen Armee besetzt, bis zum 18. April auch Pforzheim sowie alle anderen Gemeinden des Enzkreises. Damit endeten der Krieg und das Unrechtsregime der Nazis. Die Zwangsarbeiter*innen verlassen die Orte.&lt;br /&gt;
Als sogenannte „Displaced Persons“ (DPs) wurden sie von den Alliierten in Sammellagern in Karlsruhe, Ettlingen, Bretten, Odenheim und an vielen anderen Orten von den Alliierten registriert. Sämtliche Sammellager waren überfüllt, Tausende aus dem Osten verschleppte Personen fanden sich dort ein, während westliche Zwangsarbeiter sofort ihren Weg in ihre Heimat, nach Frankreich, Belgien, Italien usw. antreten konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Rückkehr in den sowjetischen Einflussbereich wurden die ehemaligen „Ostarbeiter*innen“ in Filtrationslagern befragt; sie mussten über ihre Tätigkeiten während der deutschen Besatzung Rechenschaft ablegen; der Vorwurf der Kollaboration stand im Raum. Ob zu Recht oder Unrecht – einigen Rückkehrern wurde der Prozess gemacht, der oft mit dem Urteil „Arbeitslager“ enden konnte. Dazu schreibt die Historikerin Christine Glauning: „Vor allem in der westlichen Literatur ist immer noch zum Teil das Bild verbreitet, die Mehrheit der Heimkehrer in die Sowjetunion wäre Opfer von Hinrichtungen geworden oder in die Gulag eingeliefert worden. Das betraf aber eher Sondergruppen wie Angehörige der Vlassov-Armee, der „Hilfswilligen“ oder kriegsgefangene Offiziere. Der offiziellen Statistik zufolge sind lediglich 6.5 Prozent in ein Lager gekommen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten aber kehrten in ihre Heimat zurück, in ein völlig zerstörtes Land, in dem äußerste Knappheit an Lebensmitteln herrschte. Wieder litten sie Hunger und machten sich dennoch an den Wiederaufbau der von der deutschen Wehrmacht niedergebrannten Dörfer und zerbombten Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
* Christian Haller: „Der ‚Ausländerein¬satz‘ in Pforzheim im zweiten Weltkrieg“. 2004&lt;br /&gt;
* Mougel, Nadège: Zwangsarbeiter aus den Vogesen in Pforzheim 1944-1945, hrsg: Stadtarchiv Pforzheim, 2012&lt;br /&gt;
* Becht, Hans-Peter: Das nationalsozialistische Pforz¬heim 1933 – 1945, darin das Kapitel: Rüstungsindust¬rie und Zwangsarbeit, S. 248ff, hrsg: Stadtarchiv 2016&lt;br /&gt;
* Rudin, Bärbel: Roger, Jean, Marcel, Wasyl und Lydia - Französische Kriegsgefangene, zivile Ostarbeiter und Rußlanddeutsche 1940 - 1945 in Kieselbronn, in: Der Enzkreis, Jahrbuch 6, S. 187 – 199, hrs.: Landratsamt Enzkreis, Kreisarchiv, Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* Riblet-Buchmann, Roger: Unerwartete Begegnung. Als junger Fremdarbeiter in Pforzheim. Darin im Anhang: Becht, Hans-Peter: Der Arbeitseinsatz von Kriegsgefangenen und ausländischen Zivilarbeitern in Pforzheim 1940-1945. Ein Rekonstruktionsversuch. in: R. Riblet-Buchmann: Unerwartete Begegnung. (S. 65-103), 1993 &lt;br /&gt;
* Christine Glauning „Ostarbeiter im Deutschen Reicht“, S. 10&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DtRusG</name></author>
	</entry>
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		<title>Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg</title>
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		<updated>2026-09-13T14:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DtRusG: Die Seite wurde neu angelegt: „==Zwangsarbeit in Pforzheim während des 2. Weltkriegs==  In den Arbeitsamtbezirk Pforzheim kamen mehr als 5000 ausländische Arbeitskräfte https://www.pforzheim.de/stadt/stadtgeschichte/gedenken-friedenskultur/zwangsarbeit.html. Die zahlenmäßig größte Gruppe stammte aus der Sowjetunion und Polen – weit mehr als 4000 Personen.  ===Zwangsarbeiter*innen aus der Sowjetunion im 2. Weltkrieg===  Am Jahrestag::22. Juni Ereignet::1941 wur…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zwangsarbeit in Pforzheim während des 2. Weltkriegs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsamtbezirk Pforzheim kamen mehr als 5000 ausländische Arbeitskräfte [[Link|https://www.pforzheim.de/stadt/stadtgeschichte/gedenken-friedenskultur/zwangsarbeit.html]]. Die zahlenmäßig größte Gruppe stammte aus der Sowjetunion und Polen – weit mehr als 4000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsarbeiter*innen aus der Sowjetunion im 2. Weltkrieg=== &lt;br /&gt;
Am [[Jahrestag::22. Juni]] [[Ereignet::1941]] wurde die Sowjetunion trotz des Nichtangriff-Vertrags zwischen Hitler und Stalin von deutschen Truppen überfallen. – Das «Unternehmen Barbarossa» hatte von Beginn an das erklärte Ziel, die Bevölkerung zu vernichten – durch Hunger und Verschleppung zur Zwangsarbeit. Die sowjetischen Zwangsarbeiter*innen kamen aus verschiedenen Gebieten des heutigen Russlands, Weißrusslands und der Ukraine; viele stammten aus Galizien – dem Gebiet, das mal zu Österreich, mal zu Polen oder zu Russland/Sowjetunion gehörte, und dann – nach dem Überfall auf die Sowjetunion am [[Jahrestag::22. Juni]] [[Ereignet::1941]] – von Deutschland besetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leben und Alltag der Zwangsarbeiter*innen in Pforzheim===&lt;br /&gt;
Die aus der Sowjetunion deportierten Menschen wurden zunächst auf dem Gelände der Firmen untergebracht, mussten aber nach Fertigstellung in das &#039;&#039;&#039;Ostarbeiterlager am Brötzinger Talweg&#039;&#039;&#039; umziehen. Dort lebten sie in Baracken von 54 qm mit bis zu 34 Personen, d.h. dem einzelnen Menschen standen keine 2 qm zu. &lt;br /&gt;
Auch in der &#039;&#039;&#039;Gaststätte „Kupferhammer“&#039;&#039;&#039; wurde 1942 durch die Firma Lutz&amp;amp;Weiss ein Lager für bis zu 90 Zwangsarbeiterinnen aus Russland und der Ukraine eingerichtet. In 12-stündigen Tag- und Nachtschichten mussten sie am Turnplatz in der Fabrikation für Zünder arbeiten.&lt;br /&gt;
Durch den Aufnäher OST, der sichtbar auf der Jacke getragen werden musste, waren sie als minderwertig stigmatisiert. In den Fabriken arbeiteten sie mit Pforzheimer*innen Seite an Seite, durften aber nicht mit ihnen in Kontakt treten. Dieses Verbot war eines von vielen, dass die sogenannten &#039;&#039;&#039;„Ostarbeitererlasse“&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;„Polenerlasse“&#039;&#039;&#039; festlegten; sie regelten u.a. die Zuteilung von Lebensmitteln, die extrem reduziert war. „Die Rationen und die Qualität des Essens, das zum Teil zu 40-50% aus Abfällen be¬stand, schwächte die Menschen so sehr, dass bald Krankheit und Auszehrung in vielen Betrieben die „Ostarbeiter“ arbeitsunfähig machten …“ .&lt;br /&gt;
Dabei galten die Menschen aus der Sowjetunion in der rassistischen Ideologie des Nazi-Regimes als „Untermenschen“ und waren völlig rechtlos, was sich in den Lebens- und Arbeitsbedingungen zeigte.  Sie durften im Gegensatz zu den „Zivilarbeitern“ aus Westeuropa das Lager nicht verlassen, durften keine öffentliche Veranstaltungen besuchen und körperliche Züchtigung durch das Wachpersonal war erlaubt. Liebesbeziehungen wurden hart bestraft, oft mit Hinrichtung oder Konzentrationslager. Unerlaubtes Verlassen des Lagers hatte zur Folge, dass die Personen mehrere Tage ins Gefängnis gesteckt wurden; so auch im Arbeitsamtbezirk Pforzheim: eine Liste aus Königsbach nennt sieben Frauen und Männer aus Polen und der Ukraine, die 1941/42 „wegen unerlaubten Verlassens des Aufenthalts-, bzw. Arbeitsortes“ mit zwei Wochen Gefängnis bestraft wurden[[Link|Linktitel]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DtRusG</name></author>
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		<title>Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis</title>
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		<updated>2026-06-21T15:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DtRusG: Aktualisierungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis&#039;&#039;&#039; e.V. pflegt persönliche Beziehungen und Freundschaften zu den Menschen in der Partnerstadt Irkutsk, engagiert sich aber auch für Projekte mit anderen Deutsch-Ausländischen Gesellschaften in Pforzheim. Sie ist engagiert in der Erforschung von Schicksalen früherer Zwangsarbeiter*innen, die im 2. Weltkrieg aus der Sowjetunion nach Pforzheim und in den Enzkreis verschleppt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach ihrer Gründung kümmerte sie sich besonders darum, die  Städtefreundschaft zwischen [[Pforzheim]] und [[Irkutsk]] durch Vorträge, Reisen sowie grenzüberschreitenden Projekten mit Leben zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsch-Russische Gesellschaft ist eine von mehreren deutsch-ausländischen Gesellschaften in Pforzheim und dem [[Enzkreis]]. Ähnliche Vereinigungen in der Region sind beispielsweise die [[Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis|Deutsch-Rumänische]] sowie die [[Deutsch-Ungarische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis|Deutsch-Ungarische Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Gesellschaft [[Gegründet::1987]] in Pforzheim, die Feiern zum zwanzig- und zum dreißigjährigen Jubiläum fanden am [[6. Oktober]] [[2007]] und am 14. Oktober 2017 jeweils in der [[Bruder-Klaus-Begegnungsstätte]] (bei der [[Liebfrauenkirche (Dillweißenstein)|Liebfrauenkirche]]) mit Gästen aus dem öffentlichen Leben Pforzheims und Freunden aus Irkutsk statt. Anlässlich dieser Jubiläen erschienen der zweite und dann der dritte Band zur Geschichte der Deutsch-Russischen Gesellschaft mit Beiträgen zu dem Geschehen der vergangenen zwanzig Jahre – zum zehnjährigen Jubiläum [[1997]] wurde der erste Band herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war eine Regionalgruppe der &#039;&#039;West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[13. November]] [[2008]] gründete sich die Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis als eigenständiger Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen 2026 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;19. Mai 2026, 19 Uhr im Landratsamt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Pforzheim/Enzkreis im Dialog – im Zeichen gemeinsamer Geschichte am Beispiel von Tschernobyl&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Podiumsdiskussion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 2026 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Aus diesem Anlass laden die Deutsch-Russische Gesellschaft, die Deutsch-Polnische Gesellschaft und die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft zu einer besonderen Podiumsdiskussion im Landratsamt ein. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch und Reflexion über Folgen und Lehren des historischen Ereignisses. Wolfgang Raskob vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Sebastian Pflugbeil, Physiker und Bürgerrechtler in der DDR informieren über Kernenergie. Als Experten auf dem Gebiet der Nukleartechnik sammelten sie persönliche Erfahrungen in Tschernobyl bzw. Fukushima. Moderiert wird die Veranstaltung von Stefanie Wally, die durch den Abend führt und das Gespräch zwischen den Gästen und dem Publikum begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen 2025 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16.10.2025, 19:30 Uhr, Volkshochschule Pforzheim, Zerrennerstr. 29, Vortragssaal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rainer Kaufmann:: Georgien - Brücke zwischen den Kulturen ===&lt;br /&gt;
Vortrag: Georgien, das kleine Land am Kaukasus, ist seit Jahrtausenden eine Brücke zwischen den Kulturen auf diesem Teil der Welt. Die Besiedelung Europas soll darüber erfolgt sein. Dementsprechend ist das Land reich an historischen Fundstätten. Der deutsche TV-Journalist Rainer Kaufmann, der bereits im März über die politische Entwicklung des Landes in der VHS berichtet hatte, kennt jeden Winkel des Landes und zeichnet mit großer Einfühlsamkeit und reichem Fotomaterial ein Bild Georgiens abseits der großen Reisewege.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;25.März, 19:00 Uhr,&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;&#039;VHS Pforzheim, Zerrennerstr. 29, Vortragssaal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rainer Kaufmann: „Quo vadis Georgien?“ (0der „Wohin geht die Reise, Georgien?“) ===&lt;br /&gt;
Vortrag:  D&#039;&#039;&#039;er Bruchsaler Journalist und Reiseveranstalter Rainer Kaufmann&#039;&#039;&#039; ist seit 35 Jahren ununterbrochen in Georgien aktiv, hat mehrere Bücher geschrieben und TV-Dokumentationen verfasst und war zehn Jahre Herausgeber der deutsch-sprachigen Monatszeitung aus dem Südkaukasus, der „Georgischen Post - gegr. 1906“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den Parlamentswahlen im Oktober steht die Kaukasus-Republik Georgien im Mittelpunkt des internationalen Interesses. Die innenpolitische Polarisierung zwischen Regierung und Opposition vor allem um das umstrittene Thema der West-Orientierung des Landes in Richtung EU und NATO sorgten nicht nur für Dauer-Demonstrationen in einigen Städten - auch mit erheblichem Gewalt-Potential auf beiden Seiten, Demonstranten und Polizei -, sondern auch für erhebliche außenpolitische Verstimmung vor allem in Europa und den USA. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen 2009 ==&lt;br /&gt;
;22. – 24. März [[2009]]:  Im [[Kommunales Kino|Kommunalen Kino]] wird in Kooperation mit der Gesellschaft der Film &#039;&#039;&amp;quot;pereSTROIKA – umBau einer Wohnung&amp;quot;&#039;&#039; gezeigt. Spannende, bitterkomische Doku über die Absurditäten eines Wohnungsverkaufs in St. Petersburg. , Vorträge, literarische Auftritte sind geplant. Näheres dazu auf der Webpräsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;10./11. – 18./19. Mai:  Geplanter Besuch der  Pforzheimer Jugendrockband &#039;&#039;Slave&#039;&#039; in Irkutsk. Im Austausch soll die Irkutsker Band &#039;&#039;Plastinky&#039;&#039; im Mai/Juni [[2010]] in Pforzheim am Rockfestival im [[Kupferdächle]] teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herbst 2009:  Das  Irkutsker Puppentheater Aistjonok gastiert im Pforzheimer [[Mottenkäfig]]. Alle Personen, die vor 20 Jahren dabei waren und noch im Aistjonok spielen, haben den erklärten Willen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|drgesellschaft.wixsite.com/pforzheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerverständigung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DtRusG</name></author>
	</entry>
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		<title>Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis</title>
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		<updated>2026-06-21T15:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DtRusG: Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis&#039;&#039;&#039; e.V. pflegt persönliche Beziehungen und Freundschaften zu den Menschen in der Partnerstadt Irkutsk, engagiert sich aber auch für Projekte mit anderen Deutsch-Ausländischen Gesellschaften in Pforzheim. Sie ist engagiert in der Erforschung von Schicksalen früherer Zwangsarbeiter*innen, die im 2. Weltkrieg aus der Sowjetunion nach Pforzheim und in den Enzkreis verschleppt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach ihrer Gründung kümmerte sie sich besonders darum, die  Städtefreundschaft zwischen [[Pforzheim]] und [[Irkutsk]] durch Vorträge, Reisen sowie grenzüberschreitenden Projekten mit Leben zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsch-Russische Gesellschaft ist eine von mehreren deutsch-ausländischen Gesellschaften in Pforzheim und dem [[Enzkreis]]. Ähnliche Vereinigungen in der Region sind beispielsweise die [[Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis|Deutsch-Rumänische]] sowie die [[Deutsch-Ungarische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis|Deutsch-Ungarische Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Gesellschaft [[Gegründet::1987]] in Pforzheim, die Feiern zum zwanzig- und zum dreißigjährigen Jubiläum fanden am [[6. Oktober]] [[2007]] und am 14. Oktober 2017 jeweils in der [[Bruder-Klaus-Begegnungsstätte]] (bei der [[Liebfrauenkirche (Dillweißenstein)|Liebfrauenkirche]]) mit Gästen aus dem öffentlichen Leben Pforzheims und Freunden aus Irkutsk statt. Anlässlich dieser Jubiläen erschienen der zweite und dann der dritte Band zur Geschichte der Deutsch-Russischen Gesellschaft mit Beiträgen zu dem Geschehen der vergangenen zwanzig Jahre – zum zehnjährigen Jubiläum [[1997]] wurde der erste Band herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war eine Regionalgruppe der &#039;&#039;West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[13. November]] [[2008]] gründete sich die Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis als eigenständiger Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen 2026 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;19. Mai 2026, 19 Uhr im Landratsamt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Pforzheim/Enzkreis im Dialog – im Zeichen gemeinsamer Geschichte am Beispiel von Tschernobyl&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Podiumsdiskussion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 2026 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Aus diesem Anlass laden die Deutsch-Russische Gesellschaft, die Deutsch-Polnische Gesellschaft und die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft zu einer besonderen Podiumsdiskussion im Landratsamt ein. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch und Reflexion über Folgen und Lehren des historischen Ereignisses. Wolfgang Raskob vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Sebastian Pflugbeil, Physiker und Bürgerrechtler in der DDR informieren über Kernenergie. Als Experten auf dem Gebiet der Nukleartechnik sammelten sie persönliche Erfahrungen in Tschernobyl bzw. Fukushima. Moderiert wird die Veranstaltung von Stefanie Wally, die durch den Abend führt und das Gespräch zwischen den Gästen und dem Publikum begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen 2009 ==&lt;br /&gt;
;22. – 24. März [[2009]]:  Im [[Kommunales Kino|Kommunalen Kino]] wird in Kooperation mit der Gesellschaft der Film &#039;&#039;&amp;quot;pereSTROIKA – umBau einer Wohnung&amp;quot;&#039;&#039; gezeigt. Spannende, bitterkomische Doku über die Absurditäten eines Wohnungsverkaufs in St. Petersburg. , Vorträge, literarische Auftritte sind geplant. Näheres dazu auf der Webpräsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;10./11. – 18./19. Mai:  Geplanter Besuch der  Pforzheimer Jugendrockband &#039;&#039;Slave&#039;&#039; in Irkutsk. Im Austausch soll die Irkutsker Band &#039;&#039;Plastinky&#039;&#039; im Mai/Juni [[2010]] in Pforzheim am Rockfestival im [[Kupferdächle]] teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herbst 2009:  Das  Irkutsker Puppentheater Aistjonok gastiert im Pforzheimer [[Mottenkäfig]]. Alle Personen, die vor 20 Jahren dabei waren und noch im Aistjonok spielen, haben den erklärten Willen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|drgesellschaft.wixsite.com/pforzheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerverständigung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DtRusG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Deutsch-Russische_Gesellschaft_Pforzheim_und_Enzkreis&amp;diff=215932</id>
		<title>Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis</title>
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		<updated>2026-05-25T13:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DtRusG: Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis&#039;&#039;&#039; e.V. pflegt persönliche Beziehungen und Freundschaften zu den Menschen in der Partnerstadt Irkutsk, engagiert sich aber auch für Projekte mit anderen Deutsch-Ausländischen Gesellschaften in Pforzheim. Sie ist engagiert in der Erforschung von Schicksalen früherer Zwangsarbeiter*innen, die im 2. Weltkrieg aus der Sowjetunion nach Pforzheim und in den Enzkreis verschleppt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach ihrer Gründung kümmerte sie sich besonders darum, die  Städtefreundschaft zwischen [[Pforzheim]] und [[Irkutsk]] durch Vorträge, Reisen sowie grenzüberschreitenden Projekten mit Leben zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsch-Russische Gesellschaft ist eine von mehreren deutsch-ausländischen Gesellschaften in Pforzheim und dem [[Enzkreis]]. Ähnliche Vereinigungen in der Region sind beispielsweise die [[Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis|Deutsch-Rumänische]] sowie die [[Deutsch-Ungarische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis|Deutsch-Ungarische Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Gesellschaft [[Gegründet::1987]] in Pforzheim, die Feiern zum zwanzig- und zum dreißigjährigen Jubiläum fanden am [[6. Oktober]] [[2007]] und am 14. Oktober 2017 jeweils in der [[Bruder-Klaus-Begegnungsstätte]] (bei der [[Liebfrauenkirche (Dillweißenstein)|Liebfrauenkirche]]) mit Gästen aus dem öffentlichen Leben Pforzheims und Freunden aus Irkutsk statt. Anlässlich dieser Jubiläen erschienen der zweite und dann der dritte Band zur Geschichte der Deutsch-Russischen Gesellschaft mit Beiträgen zu dem Geschehen der vergangenen zwanzig Jahre – zum zehnjährigen Jubiläum [[1997]] wurde der erste Band herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war eine Regionalgruppe der &#039;&#039;West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[13. November]] [[2008]] gründete sich die Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis als eigenständiger Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen 2009 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;22. – 24. März [[2009]]:  Im [[Kommunales Kino|Kommunalen Kino]] wird in Kooperation mit der Gesellschaft der Film &#039;&#039;&amp;quot;pereSTROIKA – umBau einer Wohnung&amp;quot;&#039;&#039; gezeigt. Spannende, bitterkomische Doku über die Absurditäten eines Wohnungsverkaufs in St. Petersburg. , Vorträge, literarische Auftritte sind geplant. Näheres dazu auf der Webpräsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;10./11. – 18./19. Mai:  Geplanter Besuch der  Pforzheimer Jugendrockband &#039;&#039;Slave&#039;&#039; in Irkutsk. Im Austausch soll die Irkutsker Band &#039;&#039;Plastinky&#039;&#039; im Mai/Juni [[2010]] in Pforzheim am Rockfestival im [[Kupferdächle]] teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herbst 2009:  Das  Irkutsker Puppentheater Aistjonok gastiert im Pforzheimer [[Mottenkäfig]]. Alle Personen, die vor 20 Jahren dabei waren und noch im Aistjonok spielen, haben den erklärten Willen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|drgesellschaft.wixsite.com/pforzheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerverständigung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DtRusG</name></author>
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		<title>Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis</title>
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		<updated>2026-05-23T21:41:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DtRusG: Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim und Enzkreis&#039;&#039;&#039; e.V. pflegt persönliche Beziehungen und Freundschaften zu den Menschen in der Partnerstadt Irkutsk, engagiert sich aber auch für Projekte mit anderen Deutsch-Ausländischen Gesellschaften in Pforzheim. Sie ist engagiert in der Erforschung von Schicksalen früherer Zwangsarbeiter*innen, die im 2. Weltkrieg aus der Sowjetunion nach Pforzheim und in den Enzkreis verschleppt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach ihrer Gründung kümmerte sie sich besonders darum, die  Städtefreundschaft zwischen [[Pforzheim]] und [[Irkutsk]] durch Vorträge, Reisen sowie grenzüberschreitenden Projekten mit Leben zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsch-Russische Gesellschaft ist eine von mehreren deutsch-ausländischen Gesellschaften in Pforzheim und dem [[Enzkreis]]. Ähnliche Vereinigungen in der Region sind beispielsweise die [[Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis|Deutsch-Rumänische]] sowie die [[Deutsch-Ungarische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis|Deutsch-Ungarische Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Gesellschaft [[Gegründet::1987]] in Pforzheim, die Feier zum zwanzigjährigen Jubiläum fand am [[6. Oktober]] [[2007]] in der [[Bruder-Klaus-Begegnungsstätte]] (bei der [[Liebfrauenkirche (Dillweißenstein)|Liebfrauenkirche]]) mit Gästen aus dem öffentlichen Leben Pforzheims und Freunden aus Irkutsk statt. Anlässlich dieses Jubiläums erschien der zweite Band zur Geschichte der Deutsch-Russischen Gesellschaft mit Beiträgen zu dem Geschehen der vergangenen zehn Jahre – zum zehnjährigen Jubiläum [[1997]] wurde der erste Band herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Regionalgruppe der &#039;&#039;West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[13. November]] [[2008]] gründete sich die Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis als eigenständiger Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen 2009 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;22. – 24. März [[2009]]:  Im [[Kommunales Kino|Kommunalen Kino]] wird in Kooperation mit der Gesellschaft der Film &#039;&#039;&amp;quot;pereSTROIKA – umBau einer Wohnung&amp;quot;&#039;&#039; gezeigt. Spannende, bitterkomische Doku über die Absurditäten eines Wohnungsverkaufs in St. Petersburg. , Vorträge, literarische Auftritte sind geplant. Näheres dazu auf der Webpräsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;10./11. – 18./19. Mai:  Geplanter Besuch der  Pforzheimer Jugendrockband &#039;&#039;Slave&#039;&#039; in Irkutsk. Im Austausch soll die Irkutsker Band &#039;&#039;Plastinky&#039;&#039; im Mai/Juni [[2010]] in Pforzheim am Rockfestival im [[Kupferdächle]] teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herbst 2009:  Das  Irkutsker Puppentheater Aistjonok gastiert im Pforzheimer [[Mottenkäfig]]. Alle Personen, die vor 20 Jahren dabei waren und noch im Aistjonok spielen, haben den erklärten Willen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|drgesellschaft.wixsite.com/pforzheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerverständigung]]&lt;/div&gt;</summary>
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