<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Chris</id>
	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Chris"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Chris"/>
	<updated>2026-05-13T12:00:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64925</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64925"/>
		<updated>2010-08-06T14:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  [[Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.]] Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette [[Gaa Filmtheater]], zu der das [[Universum]] und das [[Cinema]] gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im [[Kupferdächle]] mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:in Arbeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64924</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64924"/>
		<updated>2010-08-06T14:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  [[Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.]] Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette [[Gaa Filmtheater]], zu der das [[Universum]] und das [[Cinema]] gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im [[Kupferdächle]] mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel in Arbeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64923</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64923"/>
		<updated>2010-08-06T14:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  [[Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.]] Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette [[Gaa Filmtheater]], zu der das [[Universum]] und das [[Cinema]] gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im [[Kupferdächle]] mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:In Arbeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64922</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64922"/>
		<updated>2010-08-06T13:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  [[Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.]] Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette [[Gaa Filmtheater]], zu der das [[Universum]] und das [[Cinema]] gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im [[Kupferdächle]] mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64921</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64921"/>
		<updated>2010-08-06T13:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  [[Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.]] Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette [[Gaa Filmtheater]], zu der das [[Universum]] und das [[Cínema]] gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im [[Kupferdächle]] mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64920</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64920"/>
		<updated>2010-08-06T13:56:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  [[Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.]] Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette [[Gaa Filmtheater]], zu der das „Universum“ und das „Cínema“ gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im [[Kupferdächle]] mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64919</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64919"/>
		<updated>2010-08-06T13:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  [[Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.]] Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette „Gaa Filmtheater“, zu der das „Universum“ und das „Cínema“ gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im [[Kupferdächle]] mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64918</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64918"/>
		<updated>2010-08-06T13:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  [[Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.]] Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette „Gaa Filmtheater“, zu der das „Universum“ und das „Cínema“ gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im Kupferdächle mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64917</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64917"/>
		<updated>2010-08-06T13:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der [[Pforzheimer Kurier]] am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Goldenen Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  „Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.“. Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette „Gaa Filmtheater“, zu der das „Universum“ und das „Cínema“ gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im Kupferdächle mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64916</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64916"/>
		<updated>2010-08-06T13:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der Pforzheimer Kurier am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Dieter Weber, der damalige Vorsitzender des Fördervereins, beschrieb die Zeit so: „Die Anfänge waren bescheiden aber aufregend.“ Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  „Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.“. Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette „Gaa Filmtheater“, zu der das „Universum“ und das „Cínema“ gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im Kupferdächle mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cinema in der Jägerpassage ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64915</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64915"/>
		<updated>2010-08-06T13:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der Pforzheimer Kurier am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Dieter Weber, der damalige Vorsitzender des Fördervereins, beschrieb die Zeit so: „Die Anfänge waren bescheiden aber aufregend.“ Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  „Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.“. Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich veränderte sich unerwartet die Kinolandschaft in Pforzheim. Die regionale Kette „Gaa Filmtheater“, zu der das „Universum“ und das „Cínema“ gehörte, schloss ihre Pforten. Die drei Kinos des Universum-Centers wurden von den „Geiger-Betrieben“ übernommen. &lt;br /&gt;
Das „ Cínema“ war wirtschaftlich uninteressant und stand zunächst leer.  Auf Initiative von Gerhard Baral,  dem Geschäftsführer des soziokulturellen Zentrums Goldener Anker, sollte das Kino wiederbelebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1985 wurde die Frage „Warum ein Kommunales Kino in Pforzheim?“ auf der Podiumsdiskussion  „Ja oder Nein. Kommunales Kino“ im Kupferdächle mit Vertretern des Gemeinderats, zur Diskussion gestellt. Für die Bewilligung des Zuschussantrags im Mai 1986 durch den Gemeinderat war maßgeblich, dass das Kommunale Kino einen wichtigen kulturellen Auftrag in der Region erfülle und somit eine Lücke in der regionalen Kinokultur schließe. Mit der Gründung eines Kommunalen Kinos im „Cinema“ sollte die Filmlandschaft in Pforzheim durch ein nichtkommerziell orientiertes Kinoprogramm erweitert und ergänzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64914</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64914"/>
		<updated>2010-08-06T13:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]] liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der Pforzheimer Kurier am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Dieter Weber, der damalige Vorsitzender des Fördervereins, beschrieb die Zeit so: „Die Anfänge waren bescheiden aber aufregend.“ Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  „Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.“. Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64913</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64913"/>
		<updated>2010-08-06T13:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum [[Goldener Anker]]liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der Pforzheimer Kurier am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nebenraum des Ankers wurde zu einem provisorischen Filmtheater. Die Atmosphäre beim Filmschauen war gewöhnungsbedürftig und nicht gerade gemütlich. Übereinandergestellte Tische dienten als Podest für einen 16mm-Projektor aus den sechziger Jahren, um den Holzstühle für die ca. 60 Besucher gestellt wurden. Dieter Weber, der damalige Vorsitzender des Fördervereins, beschrieb die Zeit so: „Die Anfänge waren bescheiden aber aufregend.“ Das Filmprogramm kam gut an. Die monatliche Programmzeitschrift „Der Unker“ mit selbstgeschriebenen Filmkritiken im schrägen Design war bald so begehrt, dass die Auflage nicht mehr ausreichte.  Im Herbst 1984 gründete die Filmgruppe den  „Förderverein der Kinokultur  Kommunales Kino e.V.“. Seine Forderung nach einem „Kommunalen Kino“ in einer neuen Spielstätte wurde  immer lauter. Fördervereinsmitglied Winfried Thein erinnert sich an die damalige Mangelsituation: „ Es gab Gründe, aus dem Anker rauszugehen. Das Filmmaterial ging uns aus, weil wir nur diesen alten Projektor hatten. Das andere große Problem war, dass wir oft ausverkauft waren und einen größeren, ja überhaupt erst mal einen richtigen Vorführraum, brauchten.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64912</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64912"/>
		<updated>2010-08-06T13:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb zwischen 200 und 250 Filmen im Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Das Filmprogramm zeigt genreübergreifend unabhängige und regionale Produktionen, Filmproduktionen von Nachwuchsregisseuren sowie Filmklassiker und nach dem Bundeserfolg terminierte aktuelle Programmkinofilme und wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum „Goldener Anker“ liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der Pforzheimer Kurier am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64911</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64911"/>
		<updated>2010-08-06T13:41:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb rund 200 Filme pro Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Es wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;br /&gt;
Im Pforzheimer Kulturzentrum „Goldener Anker“ liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der Pforzheimer Kurier am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene  Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde  Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden.  Diese  Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64910</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64910"/>
		<updated>2010-08-06T13:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb rund 200 Filme pro Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Es wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt. Der Anteil deutscher und europäischer Produktionen liegt bei rund zwei Dritteln. Das restliche Drittel stammt den USA, Kanada, Lateinamerika, Asien und Afrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64909</id>
		<title>Kommunales Kino Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kommunales_Kino_Pforzheim&amp;diff=64909"/>
		<updated>2010-08-06T13:29:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: Die Seite wurde neu angelegt: „== Kommunales Kino Pforzheim ==        == Geschichte des Kommunalen Kinos ==     === Filmgruppe im Goldenen Anker ===“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kommunales Kino Pforzheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64908</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64908"/>
		<updated>2010-08-06T12:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
Bauchtanz ist die Grundlage für alle Tanzstile, die Vera Stahl an ihrer Tanzschule unterrichtet.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Zola hat den Begriff &amp;quot;danse du ventre&amp;quot; in seinem Roman &amp;quot;Nana&amp;quot; kreiert, der in Chicago später als &amp;quot;belly dance&amp;quot; bezeichnet wurde. Arabisch heißt der Bauchtanz &amp;quot;raqs scharqi&amp;quot;, was &amp;quot;Orientalischer Tanz&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische am Bauchtanz sind die isolierten Bewegungen: Das Vibrieren des Bauches und die schlängelnden Bewegungen des Körpers und der Arme unterstreichen die Anmut der Weiblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tanzunterricht an der Orientalischen Tanzschule Vera Stahl ist unterteilt in verschiedene Tanzstile, die neben dem regulären Kursangebot auch über Workshops und Schnupperkurse kennen gelernt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanzstile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schleiertanz&lt;br /&gt;
* Klassisch-orientalisch&lt;br /&gt;
* Pop-Arabic&lt;br /&gt;
* Folklore&lt;br /&gt;
* Baladi&lt;br /&gt;
* Indisch-arabisch&lt;br /&gt;
* Arabisch-andalusisch&lt;br /&gt;
* Latin Oriental&lt;br /&gt;
* Afro Oriental&lt;br /&gt;
* Säbeltanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Showgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2009 von Vera Stahl gegründete [http://www.veraschwemmle.de/docs/page.php?CONT_ID=168 Showgruppe Bellyssimas]besteht derzeit aus neun Tänzerinnen, die über langjährige Tanzerfahrungen verfügen und zu bestimmten Anlässen eigene Choreographien erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64907</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64907"/>
		<updated>2010-08-06T12:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: /* Showgruppen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
Bauchtanz ist die Grundlage für alle Tanzstile, die Vera Stahl an ihrer Tanzschule unterrichtet.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Zola hat den Begriff &amp;quot;danse du ventre&amp;quot; in seinem Roman &amp;quot;Nana&amp;quot; kreiert, der in Chicago später als &amp;quot;belly dance&amp;quot; bezeichnet wurde. Arabisch heißt der Bauchtanz &amp;quot;raqs scharqi&amp;quot;, was &amp;quot;Orientalischer Tanz&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische am Bauchtanz sind die isolierten Bewegungen: Das Vibrieren des Bauches und die schlängelnden Bewegungen des Körpers und der Arme unterstreichen die Anmut der Weiblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tanzunterricht an der Orientalischen Tanzschule Vera Stahl ist unterteilt in verschiedene Tanzstile, die neben dem regulären Kursangebot auch über Workshops und Schnupperkurse kennen gelernt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanzstile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schleiertanz&lt;br /&gt;
* Klassisch-orientalisch&lt;br /&gt;
* Pop-Arabic&lt;br /&gt;
* Folklore&lt;br /&gt;
* Baladi&lt;br /&gt;
* Indisch-arabisch&lt;br /&gt;
* Arabisch-andalusisch&lt;br /&gt;
* Latin Oriental&lt;br /&gt;
* Afro Oriental&lt;br /&gt;
* Säbeltanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Showgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2009 von Vera Stahl gegründete [Showgruppe Bellyssimas]besteht derzeit aus neun Tänzerinnen, die über langjährige Tanzerfahrungen verfügen und zu bestimmten Anlässen eigene Choreographien erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64906</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64906"/>
		<updated>2010-08-06T12:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
Bauchtanz ist die Grundlage für alle Tanzstile, die Vera Stahl an ihrer Tanzschule unterrichtet.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Zola hat den Begriff &amp;quot;danse du ventre&amp;quot; in seinem Roman &amp;quot;Nana&amp;quot; kreiert, der in Chicago später als &amp;quot;belly dance&amp;quot; bezeichnet wurde. Arabisch heißt der Bauchtanz &amp;quot;raqs scharqi&amp;quot;, was &amp;quot;Orientalischer Tanz&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische am Bauchtanz sind die isolierten Bewegungen: Das Vibrieren des Bauches und die schlängelnden Bewegungen des Körpers und der Arme unterstreichen die Anmut der Weiblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tanzunterricht an der Orientalischen Tanzschule Vera Stahl ist unterteilt in verschiedene Tanzstile, die neben dem regulären Kursangebot auch über Workshops und Schnupperkurse kennen gelernt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanzstile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schleiertanz&lt;br /&gt;
* Klassisch-orientalisch&lt;br /&gt;
* Pop-Arabic&lt;br /&gt;
* Folklore&lt;br /&gt;
* Baladi&lt;br /&gt;
* Indisch-arabisch&lt;br /&gt;
* Arabisch-andalusisch&lt;br /&gt;
* Latin Oriental&lt;br /&gt;
* Afro Oriental&lt;br /&gt;
* Säbeltanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Showgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64905</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64905"/>
		<updated>2010-08-06T12:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
Bauchtanz ist die Grundlage für alle Tanzstile, die Vera Stahl an ihrer Tanzschule unterrichtet.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Zola hat den Begriff &amp;quot;danse du ventre&amp;quot; in seinem Roman &amp;quot;Nana&amp;quot; kreiert, der in Chicago später als &amp;quot;belly dance&amp;quot; bezeichnet wurde. Arabisch heißt der Bauchtanz &amp;quot;raqs scharqi&amp;quot;, was &amp;quot;Orientalischer Tanz&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische am Bauchtanz sind die isolierten Bewegungen: Das Vibrieren des Bauches und die schlängelnden Bewegungen des Körpers und der Arme unterstreichen die Anmut der Weiblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tanzunterricht an der Orientalischen Tanzschule Vera Stahl ist unterteilt in verschiedene Tanzstile, die neben dem regulären Kursangebot auch über Workshops und Schnupperkurse kennen gelernt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanzstile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schleiertanz&lt;br /&gt;
* Klassisch-orientalisch&lt;br /&gt;
* Pop-Arabic&lt;br /&gt;
* Folklore&lt;br /&gt;
* Baladi&lt;br /&gt;
* Indisch-arabisch&lt;br /&gt;
* Arabisch-andalusisch&lt;br /&gt;
* Latin Oriental&lt;br /&gt;
* Afro Oriental&lt;br /&gt;
* Säbeltanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Showgruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64904</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64904"/>
		<updated>2010-08-06T12:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
Bauchtanz ist die Grundlage für alle Tanzstile, die Vera Stahl an ihrer Tanzschule unterrichtet.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Zola hat den Begriff &amp;quot;danse du ventre&amp;quot; in seinem Roman &amp;quot;Nana&amp;quot; kreiert, der in Chicago später als &amp;quot;belly dance&amp;quot; bezeichnet wurde. Arabisch heißt der Bauchtanz &amp;quot;raqs scharqi&amp;quot;, was &amp;quot;Orientalischer Tanz&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische am Bauchtanz sind die isolierten Bewegungen: Das Vibrieren des Bauches und die schlängelnden Bewegungen des Körpers und der Arme unterstreichen die Anmut der Weiblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tanzunterricht an der Orientalischen Tanzschule Vera Stahl ist unterteilt in verschiedene Tanzstile, die neben dem regulären Kursangebot auch über Workshops und Schnupperkurse kennen gelernt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanzstile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schleiertanz&lt;br /&gt;
* Klassisch-orientalisch&lt;br /&gt;
* Pop-Arabic&lt;br /&gt;
* Folklore&lt;br /&gt;
* Baladi&lt;br /&gt;
* Indisch-arabisch&lt;br /&gt;
* Arabisch-andalusisch&lt;br /&gt;
* Latin Oriental&lt;br /&gt;
* Afro Oriental&lt;br /&gt;
* Säbeltanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64903</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64903"/>
		<updated>2010-08-06T12:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
Bauchtanz ist die Grundlage für alle Tanzstile, die Vera Stahl an ihrer Tanzschule unterrichtet.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Zola hat den Begriff &amp;quot;danse du ventre&amp;quot; in seinem Roman &amp;quot;Nana&amp;quot; kreiert, der in Chicago später als &amp;quot;belly dance&amp;quot; bezeichnet wurde. Arabisch heißt der Bauchtanz &amp;quot;raqs scharqi&amp;quot;, was &amp;quot;Orientalischer Tanz&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische am Bauchtanz sind die isolierten Bewegungen: Das Vibrieren des Bauches und die schlängelnden Bewegungen des Körpers und der Arme unterstreichen die Anmut der Weiblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tanzunterricht an der Orientalischen Tanzschule Vera Stahl ist unterteilt in verschiedene Tanzstile, die neben dem regulären Kursangebot auch über Workshops und Schnupperkurse kennen gelernt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanzstile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schleiertanz&lt;br /&gt;
* Klassisch-orientalisch&lt;br /&gt;
Pop-Arabic&lt;br /&gt;
Folklore&lt;br /&gt;
Baladi&lt;br /&gt;
Indisch-arabisch&lt;br /&gt;
Arabisch-andalusisch&lt;br /&gt;
Latin Oriental&lt;br /&gt;
Afro Oriental&lt;br /&gt;
Säbeltanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64902</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64902"/>
		<updated>2010-08-06T12:33:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: /* Tanzstile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
Bauchtanz ist die Grundlage für alle Tanzstile, die Vera Stahl an ihrer Tanzschule unterrichtet.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Zola hat den Begriff &amp;quot;danse du ventre&amp;quot; in seinem Roman &amp;quot;Nana&amp;quot; kreiert, der in Chicago später als &amp;quot;belly dance&amp;quot; bezeichnet wurde. Arabisch heißt der Bauchtanz &amp;quot;raqs scharqi&amp;quot;, was &amp;quot;Orientalischer Tanz&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische am Bauchtanz sind die isolierten Bewegungen: Das Vibrieren des Bauches und die schlängelnden Bewegungen des Körpers und der Arme unterstreichen die Anmut der Weiblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tanzunterricht an der Orientalischen Tanzschule Vera Stahl ist unterteilt in verschiedene Tanzstile, die neben dem regulären Kursangebot auch über Workshops und Schnupperkurse kennen gelernt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanzstile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiertanz&lt;br /&gt;
Klassisch-orientalisch&lt;br /&gt;
Pop-Arabic&lt;br /&gt;
Folklore&lt;br /&gt;
Baladi&lt;br /&gt;
Indisch-arabisch&lt;br /&gt;
Arabisch-andalusisch&lt;br /&gt;
Latin Oriental&lt;br /&gt;
Afro Oriental&lt;br /&gt;
Säbeltanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64901</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64901"/>
		<updated>2010-08-06T12:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64900</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64900"/>
		<updated>2010-08-06T12:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tanzstile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64899</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64899"/>
		<updated>2010-08-06T12:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64898</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64898"/>
		<updated>2010-08-06T12:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64897</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64897"/>
		<updated>2010-08-06T12:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::::::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64896</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64896"/>
		<updated>2010-08-06T12:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::::::::::::::::::::[[Datei:2010-Show-Schleier.jpg|Schleiertanz bei der Tanzshow im Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64895</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64895"/>
		<updated>2010-08-06T12:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot die vielfältigen Tanzstile des Orientalischen Tanzes beinhaltet. Die Wurzeln des Orientalischen Tanzes gehen weit zurück und liegen in den afrikanischen Fruchtbarkeitstänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Tanzschule ==&lt;br /&gt;
Vera Stahl (geb. Schwemmle)gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule. Die Tanzschulinhaberin Vera Stahl absolvierte [[1988]] eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994 in der [[Leopoldstraße]] 11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl, die unter dem Künstlernamen Sharifa auftritt, zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Orientalischen Tanzshows im [[Kulturhaus Osterfeld]] finden seit [[1996]] regelmäßig statt und begeistern mit Farbenpracht und Musikvielfalt das Publikum.&lt;br /&gt;
Die letzte Tanzshow &amp;quot;Sharifa und Tänzerinnen&amp;quot; fand am 12. Juni 2010 im Kulturhaus Osterfeld statt.&lt;br /&gt;
[[&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:2010-Show-Schleier.jpg&amp;diff=64894</id>
		<title>Datei:2010-Show-Schleier.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:2010-Show-Schleier.jpg&amp;diff=64894"/>
		<updated>2010-08-06T12:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: http://www.veraschwemmle.de/docs/news_selected.php?news_ID=13&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
http://www.veraschwemmle.de/docs/news_selected.php?news_ID=13&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64889</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=64889"/>
		<updated>2010-08-06T10:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89121|8.69475|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&#039;&#039;&#039; ist eine Tanzschule in [[Pforzheim]], deren Angebot sich vorwiegend an Frauen richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tanzschule wird von Vera Stahl (geb. Schwemmle) geleitet, sie absolvierte [[1988]] ihre Ausbildung zur Gesundheitsberaterin. Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz, im Volksmund Bauchtanz genannt, machte Sie dann zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen 16 Jahren bildete sie über 400 Frauen aus. Vera Stahl zeigt und vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Stahl gründete Pforzheims erste Orientalische Tanzschule und veranstaltet seit [[1996]] in Zusammenarbeit mit dem [[Kulturhaus Osterfeld]] regelmäßig Tanzshows.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle&lt;br /&gt;
: Zerrennerstraße 32&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 299 50}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.veraschwemmle.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Projekte/Leitbild&amp;diff=61772</id>
		<title>Stadtwiki:Projekte/Leitbild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stadtwiki:Projekte/Leitbild&amp;diff=61772"/>
		<updated>2010-06-20T12:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: /* Veranstaltungsort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem Protokoll der Mitgliederversammlung des Stadtwiki Pforzheim-Enz e.V. vom 6. Februar 2009:&lt;br /&gt;
 Die Mitgliederversammlung wünscht, dass sich eine offene Arbeitsgruppe bildet, die ein Leitbild&lt;br /&gt;
 für das Stadtwiki Pforzheim-Enz entwickelt und daraufhin alle Grundsatzformulierungen über&lt;br /&gt;
 das Selbstverständnis des Projekts einer nach dem Leitbild ausgerichteten Überarbeitung unterzieht.&lt;br /&gt;
 Die Arbeitsgruppe soll möglichst allen an Grundsatzfragen Interessierten offen stehen und langfristig bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 29. März 2010 hatte der Vorstand die Aufgabe, einen Termin für diese Leitbild-Entwicklung (Workshop) zu finden. Auf der Vorstandssitzung vom 29. April 2010 konnten Termine und auch Moderatoren &amp;quot;abgestimmt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 Dieser Workshop richtet sich nicht allein an die Vereinsmitglieder, &lt;br /&gt;
 Nutzer des Stadtwikis sind zur Teilnahme ebenso aufgerufen und gern gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details zum Workshop werden noch entwickelt und rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit möglichst viele Nutzer des Stadtwikis daran teilnehmen können, haben wir drei Terminvorschläge zu unterbreiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sonntag, 27. Juni 2010&lt;br /&gt;
: {{ja}} --[[Benutzer:Buhacont|Buhacont]] 10:39, 3. Mai 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
: {{ja}} --[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 18:53, 4. Mai 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
: {{ja}} --[[Benutzer:Friedel|Friedel]] 08:29, 6. Mai 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
: {{ja}} --[[Benutzer:Chris|Chris]]&lt;br /&gt;
: {{ja}} -- [[Benutzer:Svenman|Sven Manias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Terminabstimmung ist abgeschlossen. Der Workshop zur Leitbild-Entwicklung des Stadtwiki Pforzheim-Enz findet am 27. Juni 2010 statt. Vorschlag für Beginn: 10.00 Uhr, mit der Bitte, das Treffen ganztägig einzuplanen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Veranstaltungsort hängt von der Teilnehmerzahl ab. Um zahlreiche Teilnahme wird gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungsort ==&lt;br /&gt;
Als Veranstaltungsort kann ich Euch mein Arbeitszimmer anbieten, sofern die Reise nach [[Kieselbronn]] für Euch ok wäre. Verpflegung wäre ggf. durch (selbst mitzubringendes) Grillgut möglich. Moderationsmaterial ist in gewissem Umfang vorhanden. Gruß --[[Benutzer:Buhacont|Buhacont]] 07:23, 15. Jun. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
: Für mich ist 10:00 Uhr in Kieselbronn ok, aber als Vegetarier eher mit Tendenz zum Pizzaservice. Falls Kieselbronn für jemanden unerreichbar ist, wäre es auch bei mir in Pforzheim möglich. (oder ich biete eine Mitfahrgelegenheit von Pforzheim) --[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 17:21, 19. Jun. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
: Für mich ist 10:00 Uhr als Treffpunkt in Kieselbronn auch ok. Danke für den Vorschlag und das Angebot! Ich versuche noch, an der HS einen Moderationskoffer zu organisieren. Pizzaservice ist mir auch lieber --[[Benutzer:Chris|Chris]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58465</id>
		<title>Hochschule Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58465"/>
		<updated>2010-05-14T14:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.87933|8.71727|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Pf fh les 2006.jpg|thumb|Gebäude der Fachbereiche Wirtschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4480 HS Pforzheim FB Wirtschaft.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Wirtschaft, im blauen Teil befindet sich das Audimax (Dr. Walter Witzenmann Hörsaal)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4471 HS Pforzheim FB Technik.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Technik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochschule tags m.Stühlen-.jpg|thumb|mit Stühlen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039; (früher Fachhochschule) besteht aus den drei Fakultäten:[[Hochschule für Gestaltung|Gestaltung]], Technik sowie Wirtschaft und Recht, die sehr unterschiedliche Wurzeln haben. Die längste Tradition kann die Fakultät für Gestaltung vorweisen mit einer über [[Kunstgewerbeschule|130-jährigen Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Zusammenschluss der beiden Pforzheimer Fachhochschulen für Gestaltung und Wirtschaft und die Erweiterung durch den Bereich Technik entstand [[1992]] die &#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;, wie sie auch heute noch besteht. &lt;br /&gt;
Neben dem umfassenden und differenzierten Studienangebot liegen die besonderen Stärken der Hochschule in der hohen akademischen Qualifikation und Praxiserfahrung der Lehrenden sowie in der intensiven Kooperation mit namhaften Unternehmen im deutschen Wirtschaftsraum und weit darüber hinaus. &lt;br /&gt;
[[Datei:FHG-.jpg|thumb|Bau der Hochschule, Bereich Gestaltung in der Holzgartenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsrektor war [[Rupert Huth|Dr. Rupert Huth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht&lt;br /&gt;
: [[Tiefenbronner Straße]] 65&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|28-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[motion e.V.|motion e.V. - Initiative an der Hochschule Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[TqmForum|TqmForum - ein Projekt der Studenten und Professoren des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hs-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58464</id>
		<title>Hochschule Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58464"/>
		<updated>2010-05-14T14:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.87933|8.71727|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Pf fh les 2006.jpg|thumb|Gebäude der Fachbereiche Wirtschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4480 HS Pforzheim FB Wirtschaft.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Wirtschaft, im blauen Teil befindet sich das Audimax (Dr. Walter Witzenmann Hörsaal)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4471 HS Pforzheim FB Technik.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Technik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochschule tags m.Stühlen-.jpg|thumb|mit Stühlen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039; (früher Fachhochschule) besteht aus den drei Fakultäten:[[Hochschule für Gestaltung|Gestaltung]], Technik sowie Wirtschaft und Recht, die sehr unterschiedliche Wurzeln haben. Die längste Tradition kann die Fakultät für Gestaltung vorweisen mit einer über [[Kunstgewerbeschule|130-jährigen Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Zusammenschluss der beiden Pforzheimer Fachhochschulen für Gestaltung und Wirtschaft und die Erweiterung durch den Bereich Technik entstand [[1992]] die &#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;, wie sie auch heute noch besteht. &lt;br /&gt;
[[Datei:FHG-.jpg|thumb|Bau der Hochschule, Bereich Gestaltung in der Holzgartenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsrektor war [[Rupert Huth|Dr. Rupert Huth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht&lt;br /&gt;
: [[Tiefenbronner Straße]] 65&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|28-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[motion e.V.|motion e.V. - Initiative an der Hochschule Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[TqmForum|TqmForum - ein Projekt der Studenten und Professoren des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hs-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58406</id>
		<title>Hochschule Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58406"/>
		<updated>2010-05-12T11:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.87933|8.71727|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Pf fh les 2006.jpg|thumb|Gebäude der Fachbereiche Wirtschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4480 HS Pforzheim FB Wirtschaft.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Wirtschaft, im blauen Teil befindet sich das Audimax (Dr. Walter Witzenmann Hörsaal)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4471 HS Pforzheim FB Technik.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Technik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochschule tags m.Stühlen-.jpg|thumb|mit Stühlen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039; (früher Fachhochschule) besteht aus den drei Fakultäten:[[Hochschule für Gestaltung|Gestaltung]], Technik sowie Wirtschaft und Recht, die sehr unterschiedliche Wurzeln haben. Die längste Tradition kann die Fakultät für Gestaltung vorweisen mit einer über 130-jährigen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1992]] schlossen sich die beiden Pforzheimer Fachhochschulen für Gestaltung und für Wirtschaft zusammen und gingen mit dem neugegründeten Bereich Technik in die heutige &#039;&#039;Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsrektor war [[Rupert Huth|Dr. Rupert Huth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht&lt;br /&gt;
: [[Tiefenbronner Straße]] 65&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|28-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[motion e.V.|motion e.V. - Initiative an der Hochschule Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[TqmForum|TqmForum - ein Projekt der Studenten und Professoren des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hs-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58405</id>
		<title>Hochschule Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58405"/>
		<updated>2010-05-12T11:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.87933|8.71727|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Pf fh les 2006.jpg|thumb|Gebäude der Fachbereiche Wirtschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4480 HS Pforzheim FB Wirtschaft.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Wirtschaft, im blauen Teil befindet sich das Audimax (Dr. Walter Witzenmann Hörsaal)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4471 HS Pforzheim FB Technik.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Technik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochschule tags m.Stühlen-.jpg|thumb|mit Stühlen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039; (früher Fachhochschule) besteht aus den drei Fakultäten:[[Hochschule für Gestaltung|Gestaltung]], Technik sowie Wirtschaft und Recht, die sehr unterschiedliche Wurzeln haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1992]] schlossen sich die beiden Pforzheimer Fachhochschulen für Gestaltung und für Wirtschaft zusammen und gingen mit dem neugegründeten Bereich Technik in die heutige &#039;&#039;Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsrektor war [[Rupert Huth|Dr. Rupert Huth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht&lt;br /&gt;
: [[Tiefenbronner Straße]] 65&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|28-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[motion e.V.|motion e.V. - Initiative an der Hochschule Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[TqmForum|TqmForum - ein Projekt der Studenten und Professoren des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hs-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58404</id>
		<title>Hochschule Pforzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hochschule_Pforzheim&amp;diff=58404"/>
		<updated>2010-05-12T11:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.87933|8.71727|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Pf fh les 2006.jpg|thumb|Gebäude der Fachbereiche Wirtschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4480 HS Pforzheim FB Wirtschaft.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Wirtschaft, im blauen Teil befindet sich das Audimax (Dr. Walter Witzenmann Hörsaal)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4471 HS Pforzheim FB Technik.jpg|thumb|Gebäude des Fachbereichs Technik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochschule tags m.Stühlen-.jpg|thumb|mit Stühlen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039; (früher Fachhochschule) besteht aus den drei Fakultäten:[[Hochschule für Gestaltung|Gestaltung]], Technik sowie Wirtschaft und Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1992]] schlossen sich die beiden Pforzheimer Fachhochschulen für Gestaltung und für Wirtschaft zusammen und gingen mit dem neugegründeten Bereich Technik in die heutige &#039;&#039;Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsrektor war [[Rupert Huth|Dr. Rupert Huth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule Pforzheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht&lt;br /&gt;
: [[Tiefenbronner Straße]] 65&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|28-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[motion e.V.|motion e.V. - Initiative an der Hochschule Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[TqmForum|TqmForum - ein Projekt der Studenten und Professoren des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hs-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58381</id>
		<title>Benutzerin:Chris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58381"/>
		<updated>2010-05-11T12:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Chris_mit_Bonbon.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Leben ein Bonbon, geschmackvoll süß. Seit ich mich auf dieser Welt befinde, treibt mich mein Entdeckergeist voran und an unvergessliche Orte. Deshalb bin ich hier, um Neues in der Region zu entdecken und anderen mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Leben====&lt;br /&gt;
Geboren bin ich am 03.03.1977 in  Wolfen / Bitterfeld, in Sachsen-Anhalt. Wie ich seit kurzem weiß, habe ich meine liebe Mutter bis 3.20 Uhr auf Trab gehalten in dieser Nacht. Ich wuchs im sozialistischen System auf und habe alle Stationen eines Pioniers in der Schule mitgemacht. Als Tochter eines Deutschlehrers, habe ich früh die Liebe zur Literatur und zum Theater entdeckt, die ich bis heute auslebe. Mit 17 Jahren bin ich von zu Hause wegegangen und zu einer Freundin nach Hessen, in die Kleinstadt Alsfeld gezogen. Dort war zwar auch nicht viel los, aber mehr als in dieser trostlosen Industriestadt, wo ich herkam. Nach meiner Ausbildung zur Familienpflegerin habe ich schnell beschlossen, dass ich meinen Wissensdrang am besten mit einem Abitur und anschließendem Studium stillen könne. Im Jahr 2000 bin ich mit meinem Lebenspartner nach Pforzheim gezogen und habe mein Studium in Germanistik und Angewandter Kulturwissenschaft begonnen, später ergänzt durch ein Aufbaustudium in Kulturmanagement.&lt;br /&gt;
Nach dem Studium habe ich in verschiedenen Kulturprojekten mitgewirkt und dabei tolle Sachen erlebt.&lt;br /&gt;
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hat sich als mein Berufsfeld herauskristallisiert, weil es abwechslungsreich ist, meinem Gespür für Sprache entegegenkommt und es auch immmer irgendwie aufregend ist wenn etwas veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;
Seit 2009 arbeite ich in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät für Wirtschaft und Recht an der Hochschule Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58380</id>
		<title>Benutzerin:Chris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58380"/>
		<updated>2010-05-11T12:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Chris_mit_Bonbon.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Leben ein Bonbon, geschmackvoll süß. Seit ich mich auf dieser Welt befinde, treibt mich mein Entdeckergeist voran und an unvergessliche Orte. Deshalb bin ich hier, um Neues in der Region zu entdecken und anderen mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Leben====&lt;br /&gt;
Geboren bin ich am 03.03.1977 in  Wolfen / Bitterfeld, in Sachsen-Anhalt. Wie ich seit kurzem weiß, habe ich meine liebe Mutter bis 3.20 Uhr auf Trab gehalten in dieser Nacht. Ich wuchs im sozialistischen System auf und habe alle Stationen eines Pioniers in der Schule mitgemacht. Als Tochter eines Deutschlehrers, habe ich früh die Liebe zur Literatur und zum Theater entdeckt, die ich bis heute auslebe. Mit 17 Jahren bin ich von zu Hause wegegangen und zu einer Freundin nach Hessen, in die Kleinstadt Alsfeld gezogen. Dort war zwar auch nicht viel los, aber mehr als in dieser trostlosen Industriestadt, wo ich herkam. Nach meiner Ausbildung zur Familienpflegerin habe ich schnell beschlossen, dass ich meinen Wissensdrang am besten mit einem Abitur und anschließendem Studium stillen könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Meine Interessen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Meine Vorhaben====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58379</id>
		<title>Benutzerin:Chris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58379"/>
		<updated>2010-05-11T12:05:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: /* Mein Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Chris_mit_Bonbon.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Leben ein Bonbon, geschmackvoll süß. Seit ich mich auf dieser Welt befinde, treibt mich mein Entdeckergeist voran und an unvergessliche Orte. Deshalb bin ich hier, um Neues in der Region zu entdecken und anderen mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Leben====&lt;br /&gt;
Geboren bin ich am 03.03.1977 in  Wolfen / Bitterfeld, in Sachsen-Anhalt. Wie ich seit kurzem weiß, habe ich meine liebe Mutter bis 3.20 Uhr auf Trab gehalten in dieser Nacht. Ich wuchs im sozialistischen System auf und habe alle Stationen eines Pioniers in der Schule mitgemacht. Als Tochter eines Deutschlehrers, habe ich früh die Liebe zur Literatur und zum Theater entdeckt, die ich bis heute auslebe. Mit 17 Jahren bin ich von zu Hause wegegangen und zu einer Freundin nach Hessen, in die Kleinstadt Alsfeld gezogen. Dort war zwar auch nicht viel los, aber mehr als in dieser trostlosen Industriestadt, wo ich herkam.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58378</id>
		<title>Benutzerin:Chris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58378"/>
		<updated>2010-05-11T11:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Chris_mit_Bonbon.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Leben ein Bonbon, geschmackvoll süß. Seit ich mich auf dieser Welt befinde, treibt mich mein Entdeckergeist voran und an unvergessliche Orte. Deshalb bin ich hier, um Neues in der Region zu entdecken und anderen mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Leben====&lt;br /&gt;
Geboren bin ich am 03.03.1977 in  Wolfen / Bitterfeld, in Sachsen-Anhalt. Wie ich seit kurzem weiß, habe ich meine liebe Mutter bis 3.20 Uhr auf Trab gehalten in dieser Nacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58377</id>
		<title>Benutzerin:Chris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58377"/>
		<updated>2010-05-11T11:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Chris_mit_Bonbon.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Leben ein Bonbon, geschmackvoll süß. Seit ich mich auf dieser Welt befinde, treibt mich mein Entdeckergeist voran und an unvergessliche Orte. Deshalb bin ich hier, um Neues in der Region zu entdecken und anderen mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Leben====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58376</id>
		<title>Benutzerin:Chris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58376"/>
		<updated>2010-05-11T11:39:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Chris_mit_Bonbon.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Leben ein Bonbon, geschmackvoll süß. Seit ich mich auf dieser Welt befinde, treibt mich mein Entdeckergeist voran und an unvergessliche Orte. Deshalb bin ich hier, um Neues in der Region zu entdecken und anderen mitzuteilen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58375</id>
		<title>Benutzerin:Chris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58375"/>
		<updated>2010-05-11T11:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „Bild:Chris_mit_Bonbon.jpg“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Chris_mit_Bonbon.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Chris_mit_Bonbon.jpg&amp;diff=58374</id>
		<title>Datei:Chris mit Bonbon.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Chris_mit_Bonbon.jpg&amp;diff=58374"/>
		<updated>2010-05-11T11:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen&amp;diff=58350</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen&amp;diff=58350"/>
		<updated>2010-05-09T19:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
################################################################################################&lt;br /&gt;
# Bitte aktuelle Veranstaltungen anzeigen lassen (maximal die nächsten 10 Veranstaltungen)&lt;br /&gt;
# Keine externen Links - bitte in der Regel maximal 15 Wörter pro Veranstaltungshinweis.&lt;br /&gt;
# Format:   * &#039;&#039;&#039;TT.MM. bis TT.MM.&#039;&#039;&#039; {Art der Veranstaltung} {Ort}: {Name} [&#039;&#039;(ab hh:mm)&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
# Beispiel: * &#039;&#039;&#039;30.12.&#039;&#039;&#039; Szenen mit Marionetten, im Figurentheater [[Mottenkäfig]] ab &#039;&#039;(20:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Beispiel: * &#039;&#039;&#039;05.01. bis 07.01&#039;&#039;&#039; Sportfest des [[1. FC 08 Birkenfeld]] ab &#039;&#039;(10:00 bis 20:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bitte keine Wikilinks auf nicht-existierende Lemmata (Artikel) setzen.&lt;br /&gt;
# Abgelaufene Veranstaltungen könnten nach [[2009|Chronik 2009]] kopiert werden.&lt;br /&gt;
# Angelaufene Veranstaltungen entfernen und zukünftige Veranstaltungen nachrücken lassen.&lt;br /&gt;
################################################################################################&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Kino|Kinos]] / [[Nachtleben]] / [[Konzert|Konzerte und Festivals]] &amp;lt;!-- Dauerhafte Einträge zu verwandten Artikeln --&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *** Angezeigter Bereich *** --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;09.05.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Unterm Blätterdach&#039;&#039;; Der [[Hauptfriedhof]] – ein wertvoller Stadtbiotop, Führung mit Frau Schad-Vollmer,  Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;09.05.&#039;&#039;&#039; Ausstellungseröffnung Manga-Do in der [[Pforzheim Galerie]] &#039;&#039;(17:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;12.05.&#039;&#039;&#039; [[Stadtwiki:Treffen|Pfenztreffen]] im [[Goldener Adler|Goldenen Adler]] in Pforzheim &#039;&#039;(19:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;14.05.&#039;&#039;&#039; Rüdiger Hoffmann im [[CCP]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;15.05.&#039;&#039;&#039; The [[Lennons]] live unlugged im [[Zazou]] im [[Kupferdächle]], Pforzheim &#039;&#039;(21:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.05.&#039;&#039;&#039; 16. Kinder- und Jugendtag im [[Enzauenpark]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.05.&#039;&#039;&#039; 9. Behr-Lauf in [[Mühlacker]], Kelterplatz &#039;&#039;(9:15)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.05.&#039;&#039;&#039; Internationaler Museumstag &#039;&#039;(ab 11:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.05.&#039;&#039;&#039; Führung durch das Krematorium auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30 bis 12:00)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;19.05.&#039;&#039;&#039; Führung durch das Polizeirevier Nord, Treffpunkt Bahnhofstr. 13 &#039;&#039;(18:00) Anmeldung: 07231 / 358 716&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;21.05.&#039;&#039;&#039; Tragödie: „Bernarda Albas Haus“ nach Federico Garcia Lorca,im [[Kulturhaus Osterfeld]] &#039;&#039;(20:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*** Weitere Zukunft: ***&lt;br /&gt;
// Das Treffen der Linux User Group findet jeden 2. und 4. Donnerstag  Monat statt.&lt;br /&gt;
*** Termine weit in der Zukunft ***&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;05.06.&#039;&#039;&#039; StandUp PFestival 2010 auf dem [[Marktplatz]] &#039;&#039;(12:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;06.06.&#039;&#039;&#039; 4. Oldtimertreffen für historische Straßenfahrzeuge auf dem [[Betriebsgelände der Stadtverkehr Pforzheim GmbH &amp;amp; Co KG]] &#039;&#039;(11:00 bis 18:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;11.06. bis 20.06.&#039;&#039;&#039; [[Pforzheimer Meß]] auf dem [[Messplatz]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;13.06.&#039;&#039;&#039; Ein Engelston, Dein kleiner Laut, Führung zu den historischen und neuen Kindergräbern mit Olaf Schulze auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(15:00 bis 17:00)&#039;&#039; (5 €)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;13.06.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Sommerlicher Spaziergang&#039;&#039;, Führung mit Herr Hilligardt, Herr Meier und Herr Missenardt,auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;25.06.&#039;&#039;&#039; [[City-Lauf]] in der Pforzheimer [[Innenstadt]] &#039;&#039;(ab 14:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;09.07.&#039;&#039;&#039; 36. Pforzheimer Gruschtelmarkt in der [[Fußgängerzone]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;10.07.&#039;&#039;&#039; 36. Pforzheimer Gruschtelmarkt in der [[Fußgängerzone]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;15.07.&#039;&#039;&#039; Jazz-Konzert mit dem Quintett Nice Brazil. Open-Air im Archivhof Vaihingen/Enz.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;17.07.&#039;&#039;&#039; [[Calw]] rockt auf dem [[Marktplatz (Calw)|Marktplatz]] &#039;&#039;(18:30)&#039;&#039; &#039;&#039;Karten für 42,80 €&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;25.07.&#039;&#039;&#039;  Dialog der Weltreligionen, Führung auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;15.08.&#039;&#039;&#039; Gräber, die man selten sieht, Führung mit Olaf Schulze auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(15:00 bis 16:30)&#039;&#039; (5 €)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;26.09.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Herbstzauber&#039;&#039;, Führung mit Herr Hilligardt, Herr Meier und Herr Missenardt,auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;??. bis ??.10.&#039;&#039;&#039; FotoCamp Pforzheim im [[Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;03.10.&#039;&#039;&#039; Vom Totengarten zur Naturoase - Kunst und Natur, Führung mit Claudia Baumbusch auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039; (8 €)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;10.10.&#039;&#039;&#039; Kinderführung ab 5 Jahren mit Ramona und Thilo Meier, auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;17.10.&#039;&#039;&#039; Auferstandener, Gang nach Emmaus, Seelengeleit – die Grabmalsgestaltungen von Prof. Fritz Theilmann, Führung mit Olaf Schulze auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(15:00 bis 16:30)&#039;&#039; (5 €)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;7.11.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Winterführung&#039;&#039;, Führung mit Herr Hilligardt, Herr Meier und Herr Missenardt,auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;26.11.&#039;&#039;&#039; Oldie-Treffen der [[Osterfeld-Realschule]] &#039;&#039;(ab 19:30)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen&amp;diff=58349</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen&amp;diff=58349"/>
		<updated>2010-05-09T19:28:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
################################################################################################&lt;br /&gt;
# Bitte aktuelle Veranstaltungen anzeigen lassen (maximal die nächsten 10 Veranstaltungen)&lt;br /&gt;
# Keine externen Links - bitte in der Regel maximal 15 Wörter pro Veranstaltungshinweis.&lt;br /&gt;
# Format:   * &#039;&#039;&#039;TT.MM. bis TT.MM.&#039;&#039;&#039; {Art der Veranstaltung} {Ort}: {Name} [&#039;&#039;(ab hh:mm)&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
# Beispiel: * &#039;&#039;&#039;30.12.&#039;&#039;&#039; Szenen mit Marionetten, im Figurentheater [[Mottenkäfig]] ab &#039;&#039;(20:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Beispiel: * &#039;&#039;&#039;05.01. bis 07.01&#039;&#039;&#039; Sportfest des [[1. FC 08 Birkenfeld]] ab &#039;&#039;(10:00 bis 20:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bitte keine Wikilinks auf nicht-existierende Lemmata (Artikel) setzen.&lt;br /&gt;
# Abgelaufene Veranstaltungen könnten nach [[2009|Chronik 2009]] kopiert werden.&lt;br /&gt;
# Angelaufene Veranstaltungen entfernen und zukünftige Veranstaltungen nachrücken lassen.&lt;br /&gt;
################################################################################################&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Kino|Kinos]] / [[Nachtleben]] / [[Konzert|Konzerte und Festivals]] &amp;lt;!-- Dauerhafte Einträge zu verwandten Artikeln --&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *** Angezeigter Bereich *** --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;09.05.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Unterm Blätterdach&#039;&#039;; Der [[Hauptfriedhof]] – ein wertvoller Stadtbiotop, Führung mit Frau Schad-Vollmer,  Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;09.05.&#039;&#039;&#039; Ausstellungseröffnung Manga-Do in der [[Pforzheim Galerie]] &#039;&#039;(17:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;12.05.&#039;&#039;&#039; [[Stadtwiki:Treffen|Pfenztreffen]] im [[Goldener Adler|Goldenen Adler]] in Pforzheim &#039;&#039;(19:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;14.05.&#039;&#039;&#039; Rüdiger Hoffmann im [[CCP]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;15.05.&#039;&#039;&#039; The [[Lennons]] live unlugged im [[Zazou]] im [[Kupferdächle]], Pforzheim &#039;&#039;(21:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.05.&#039;&#039;&#039; 16. Kinder- und Jugendtag im [[Enzauenpark]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.05.&#039;&#039;&#039; 9. Behr-Lauf in [[Mühlacker]], Kelterplatz &#039;&#039;(9:15)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.05.&#039;&#039;&#039; Internationaler Museumstag &#039;&#039;(ab 11:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.05.&#039;&#039;&#039; Führung durch das Krematorium auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30 bis 12:00)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;19.05.&#039;&#039;&#039; Führung durch das Polizeirevier Nord, Treffpunkt Bahnhofstr. 13 &#039;&#039;(18.00)Anmeldung: 07231 / 358 716&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;21.05.&#039;&#039;&#039; Tragödie: „Bernarda Albas Haus“ nach Federico Garcia Lorca,im [[Kulturhaus Osterfeld]] &#039;&#039;(20:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*** Weitere Zukunft: ***&lt;br /&gt;
// Das Treffen der Linux User Group findet jeden 2. und 4. Donnerstag  Monat statt.&lt;br /&gt;
*** Termine weit in der Zukunft ***&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;05.06.&#039;&#039;&#039; StandUp PFestival 2010 auf dem [[Marktplatz]] &#039;&#039;(12:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;06.06.&#039;&#039;&#039; 4. Oldtimertreffen für historische Straßenfahrzeuge auf dem [[Betriebsgelände der Stadtverkehr Pforzheim GmbH &amp;amp; Co KG]] &#039;&#039;(11:00 bis 18:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;11.06. bis 20.06.&#039;&#039;&#039; [[Pforzheimer Meß]] auf dem [[Messplatz]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;13.06.&#039;&#039;&#039; Ein Engelston, Dein kleiner Laut, Führung zu den historischen und neuen Kindergräbern mit Olaf Schulze auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(15:00 bis 17:00)&#039;&#039; (5 €)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;13.06.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Sommerlicher Spaziergang&#039;&#039;, Führung mit Herr Hilligardt, Herr Meier und Herr Missenardt,auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;25.06.&#039;&#039;&#039; [[City-Lauf]] in der Pforzheimer [[Innenstadt]] &#039;&#039;(ab 14:00)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;09.07.&#039;&#039;&#039; 36. Pforzheimer Gruschtelmarkt in der [[Fußgängerzone]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;10.07.&#039;&#039;&#039; 36. Pforzheimer Gruschtelmarkt in der [[Fußgängerzone]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;15.07.&#039;&#039;&#039; Jazz-Konzert mit dem Quintett Nice Brazil. Open-Air im Archivhof Vaihingen/Enz.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;17.07.&#039;&#039;&#039; [[Calw]] rockt auf dem [[Marktplatz (Calw)|Marktplatz]] &#039;&#039;(18:30)&#039;&#039; &#039;&#039;Karten für 42,80 €&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;25.07.&#039;&#039;&#039;  Dialog der Weltreligionen, Führung auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;15.08.&#039;&#039;&#039; Gräber, die man selten sieht, Führung mit Olaf Schulze auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(15:00 bis 16:30)&#039;&#039; (5 €)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;26.09.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Herbstzauber&#039;&#039;, Führung mit Herr Hilligardt, Herr Meier und Herr Missenardt,auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;??. bis ??.10.&#039;&#039;&#039; FotoCamp Pforzheim im [[Kulturhaus Osterfeld]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;03.10.&#039;&#039;&#039; Vom Totengarten zur Naturoase - Kunst und Natur, Führung mit Claudia Baumbusch auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039; (8 €)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;10.10.&#039;&#039;&#039; Kinderführung ab 5 Jahren mit Ramona und Thilo Meier, auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;17.10.&#039;&#039;&#039; Auferstandener, Gang nach Emmaus, Seelengeleit – die Grabmalsgestaltungen von Prof. Fritz Theilmann, Führung mit Olaf Schulze auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(15:00 bis 16:30)&#039;&#039; (5 €)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;7.11.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Winterführung&#039;&#039;, Führung mit Herr Hilligardt, Herr Meier und Herr Missenardt,auf dem [[Hauptfriedhof]], Treffpunkt Haupteingang &#039;&#039;(10:30)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;26.11.&#039;&#039;&#039; Oldie-Treffen der [[Osterfeld-Realschule]] &#039;&#039;(ab 19:30)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58270</id>
		<title>Benutzerin:Chris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzerin:Chris&amp;diff=58270"/>
		<updated>2010-05-06T10:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chris: Die Seite wurde neu angelegt: „Um es richtig zu machen, ist das hier noch eine Baustelle. Soviel sei verraten: Ich heiße Christiane Förster, bin schon 33 Jahre auf diesem Planeten, davon ganz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um es richtig zu machen, ist das hier noch eine Baustelle.&lt;br /&gt;
Soviel sei verraten: Ich heiße Christiane Förster, bin schon 33 Jahre auf diesem Planeten, davon ganze 10 in Pforzheim.&lt;br /&gt;
Ich war und bin viel in der Region Pforzheim und Enzkreis unterwegs und aktiv und möchte zukünftig mehr davon hier im Stadtwiki festhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplantes Projekt: Die Entstehungsgeschichte des Kommunalen Kinos - Von der enthusiastischen Filmgruppe im Goldenen Anker zum Domizil im &amp;quot;Nierentisch&amp;quot; am Schlossberg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chris</name></author>
	</entry>
</feed>