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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Grafschaft_Wirtemberg&amp;diff=199020</id>
		<title>Grafschaft Wirtemberg</title>
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		<updated>2022-07-02T13:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Worms liegt nicht im Pfenzland&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Grafschaft Wirtemberg&#039;&#039;&#039; existiert vom [[13. Jahrhundert]] bis [[1495]], als Graf [[Eberhard I. von Wirttemberg|Eberhard V. von Wirtemberg-Urach]] auf dem Wormser Reichstag zum [[Herzogtum Wirtemberg|Herzog]] erhoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den Grafen von [[Wirtemberg]] waren bis ins 13. Jahrhundert die [[Staufer]] Herren im [[Herzogtum Schwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11. und 12. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* [[1092]] erstmale Erwähnung des [[Haus Württemberg|Hauses Württemberg]] mit [[Konrad von Wirtinisberk]]&lt;br /&gt;
* um [[1180]] Neuordnung des mittleren Neckarraumes durch den Herzog von Schwaben [[Friedrich I. Barbarossa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 13. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* [[1241]]-[[1265]]: Graf [[Ulrich I. von Wirtemberg]] (auch Ulrich I. mit dem Daumen) (* um [[1222]], &amp;amp;dagger; [[1265]]), Ausbau seiner Territorialmacht auf Kosten der staufischen Besitzungen&lt;br /&gt;
* [[1268]] wird der letzte staufische Herzog von Schwaben, Konradin, in Neapel hingerichtet, Ende des Herzogtums Schwaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* [[1325]]-[[1344]] Graf [[Ulrich III. von Wirttemberg]]&lt;br /&gt;
* [[1392]]-[[1417]] Graf [[Eberhard III.]] (Eberhard der Milde) (1392–1417) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* [[1409]] kommt die Grafschaft Mömpelgard (heute Montbéliard, Frankreich) zu Wirtemberg &lt;br /&gt;
* [[1442]]-[[1482]] Nürtinger Vertrag, Teilung Wirtembergs in den Stuttgarter und den Uracher Teil; [[Calw]] gehört zum Uracher Teil, der von Graf [[Ludwig I. von Württemberg-Urach]] regiert wird&lt;br /&gt;
* [[1457]] Graf Eberhard V. von Wirtemberg-Urach (Eberhart im Bart) wird Herr vom Uracher Teil Wirtembergs&lt;br /&gt;
* [[1482]]: Münsinger Vertrag zur Wiedervereinigung Wirtembergs &lt;br /&gt;
* [[1495]]: Wormser Reichstag, Erhebung der Grafschaft zum Herzogtum; aus Graf Eberhard V. wird Herzog [[Eberhard I. von Wirtemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.s-line.de/homepages/ebener/Wuerttemberg1.html#WuerttembergG Geschichte der Grafschaft bei www.s-line.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.genealogie-mittelalter.de/wuerttemberg_grafen_von/wuerttemberg_grafschaft.html Stammtafeln und historische Informationen]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Agosi_AG&amp;diff=196700</id>
		<title>Agosi AG</title>
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		<updated>2021-11-13T20:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89210|8.71884|15}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name               = {{PAGENAME}} &amp;lt;!-- ggf. Namen fix eintragen, wenn das Unternehmen eine besondere Schreibweise besitzt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo                =&lt;br /&gt;
|Logogröße               =  &amp;lt;!-- sofern aus allgemeinen Quellen zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unternehmensform   = Aktiengesellschaft&amp;lt;!-- AG, GmbH, KG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum     = 2. Juni 2021  &amp;lt;!-- Sofern bekannt; default unbekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum    = &amp;lt;nowiki&amp;gt;n.n.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- sofern bekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz               = Pforzheim &amp;lt;!-- Sitz der Geschäftsleitung; default Pforzheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gericht            = Amtsgericht Mannheim &amp;lt;!-- in der Regel ist das AG Mannheim zuständig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Register           = HRB 740361     &amp;lt;!-- Registernummer inkl. A/B --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung            = Franz-Josef Kron (Vorsitzender),&amp;lt;br&amp;gt;Dr. Bernhard Olt&amp;lt;!-- Geschäftsführer, Inhaber; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter        = k.A. &amp;lt;!-- Mitarbeiter, default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz             = k.A. &amp;lt;!-- Umsatzzahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand              = k.A. &amp;lt;!-- Stand per tt.mm.jjjj der vorgenannten Zahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Branche            = Scheideanstalt&amp;lt;!-- Branche des Unternehmens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Homepage           = www.agosi.de &amp;lt;!-- Weblink --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Agosi AG&#039;&#039;&#039; in [[Sitz in::Pforzheim]] entstand am [[16. September]] 2021 durch die Verschmelzung der [[Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG]] auf die [[Umicore International AG]]. Agosi gehört zu den führenden Scheideanstalten in Europa. Sie ist von weitem an dem Schornstein mit augenartigem Logo erkennbar. Das Unternehmen wird von zwei Vorständen geführt, deren Vorsitzender Franz-Josef Kron ist.  &lt;br /&gt;
[[Bild:AGOSI Front.jpg|thumb|Die Agosi von der Gesellstraße fotografiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[2021]] beschloss die Hauptversammlung der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG, dem Squeeze-Out durch Verschmelzung zuzustimmen. Seit der eingetragenen Verschmelzung ist die Umicore SA/NV, Brüssel/Belgien die alleinige Inhaberin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
Das Logo der Agosi, umgangssprachlich auch Agosi-Auge genannt, symbolisiert ein kreisendes Metall-Ion. Ein Symbol für den immerwährenden Recyclingkreislauf der Edelmetalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsfelder und Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Neben dem An- und Verkauf von Edelmetallen bereitet die Agosi angelieferten edelmetallhaltigen Abfall, sogenanntes Scheidgut, wieder auf. Mittels verschiedener Aufbereitungsmethoden werden Gold, Silber, Platin, Palladium, Kupfer und weitere Edelmetalle wieder zurückgewonnen und dem wirtschaftlichen Kreislauf zugeführt.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für die Schmuckindustrie liefert die Agosi Halbzeuge aus denen die verschiedensten Schmuckstücke hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen können über den hauseigenen OnlineShop Edelmetallbarren erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine hauptgueterbahnhof.jpg|thumb|Der NE-Metallhandel der Agosi am Hauptgüterbahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zertifiziertes Entsorgungsunternehmen für die Metallindustrie bietet die Agosi am Standort Hauptgüterbahnhof eine Abteilung für metallische Verarbeitungsabfälle an. Somit kann das Unternehmen einen geschlossenen (Edel)metallkreislauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Agosi AG&lt;br /&gt;
:[[Kanzlerstraße]] 17&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|9 60-0}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|6 87 40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Agosi AG&lt;br /&gt;
:NE-Metallhandel&lt;br /&gt;
:[[Am Hauptgüterbahnhof]] 24&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75177]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|96 04 30}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|56 06 31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.agosi.de}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.umicore.com|n.v. Umicore S.A. Brüssel}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Umicore|Umicore}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Edelmetalle|Edelmetalle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheideanstalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Am_Hauptg%C3%BCterbahnhof&amp;diff=196389</id>
		<title>Am Hauptgüterbahnhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Am_Hauptg%C3%BCterbahnhof&amp;diff=196389"/>
		<updated>2021-10-17T18:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Hausnummern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89694|8.71276|15}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Mahnmal Deportation.jpg|thumb|Prellbock des Mahnmals für die Deportierten]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Fachmarktzentrum maerkte.jpg|thumb|Niedergelassene Firmen im Fachtmarktzentrum &amp;quot;Am Hauptgüterbahnhof&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Hauptgüterbahnhof&#039;&#039;&#039; ist eine [[ist::Straße]] in der [[liegt in::Pforzheim]]er [[liegt in::Nordstadt]]. Der Straßenname erinnert an den ehemaligen Güterumschlagplatz der Deutschen Bahn AG in [[Pforzheim]]. Früher hieß die Straße &#039;&#039;Güterbahnhof&#039;&#039;. Hier war in Hausnummer 10 bereits die Firma [[Goldmann Lindenberger GmbH + Co. KG|Goldmann-Baustoffe]] ansäßig. Weitere Unternehmen waren die [[Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG|Agosi]] mit dem Nichteisen-Handel sowie die [[ZG Raiffeisen]] im heute denkmalgeschützten Gebäude. Das Gelände wurde seit [[2004]] sukzessive zurück- und für die Nutzung als Gewerbegebiet umgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kreisverkehr [[Anshelmstraße]], [[Güterstraße]], Hauptgüterbahnhof befindet sich ein Prellbock als Mahnmal, welches an die Deportation von 186 [[Juden]] erinnern soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
; 3 : [[EFA-LEY Autowaschpark]]&lt;br /&gt;
: [[Hecker Transporte UG]]&lt;br /&gt;
; 5 : [[Wallburg Kältetechnik]] GmbH&lt;br /&gt;
; 9 : [[Seefelder GmbH]]&lt;br /&gt;
: früher [[SteiGa Beschläge GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
; 11 : [[Eisen-Jourdan GmbH]]&lt;br /&gt;
: [[Taxi Kober]]&lt;br /&gt;
; 13-21 : &#039;&#039;Fachmarktzentrum am Hauptgüterbahnhof&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[Bäckerei Katz]]&lt;br /&gt;
: [[dm-drogerie markt]]&lt;br /&gt;
: [[Kik|KiK]]&lt;br /&gt;
: [[Plus Warenhandelsgesellschaft|Plus]]&lt;br /&gt;
: [[Reisebüro Nordstadt]]&lt;br /&gt;
: [[Sinhas]], Gefahrenmeldetechnik &amp;amp; Brandschutz&lt;br /&gt;
: [[TEDi]]&lt;br /&gt;
; 20 : [[ZG Raiffeisen]]&lt;br /&gt;
: [[Tanzschule Saumweber-Fischer]]&lt;br /&gt;
; 24 : [[Agosi AG]]&lt;br /&gt;
; 26 : [[Goldmann Lindenberger GmbH + Co. KG]], Baustoffe&lt;br /&gt;
; 31 : [[Zur Weiche]], Restaurant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikiTour|Kultur- und Fotowalk 2014|[[Blücherstraße]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Straße (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kanzlerstra%C3%9Fe&amp;diff=196388</id>
		<title>Kanzlerstraße</title>
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		<updated>2021-10-17T18:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Hausnummern */  Korrektur Agosi - VfR da kein Gelände mehr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89173|8.71865|15}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt eine Straße in Pforzheim; für weitere gleichnamige Straßen in der Region siehe [[Kanzlerstraße (Begriffsklärung)|Kanzlerstraße]].}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kanzlerstraße&#039;&#039;&#039; beginnt am [[Klinikum Pforzheim]] als Verlängerung der [[Holzgartenstraße]]. Sie führt parallel zur [[Enz]] durch den [[Kanzlerwald]] in Richtung Osten, durch den [[Mäuerach]] und mündet an der [[Bruchrainbrücke]] in die [[Bundesstraße 10|B 10]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Sie wurde [[1912]] nach dem Kanzler [[Martin Achtsynit]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
; 2-6 : [[Klinikum Pforzheim]]&lt;br /&gt;
; 17 : [[Agosi AG]] &lt;br /&gt;
; 250 : [[Gebr. Saacke GmbH &amp;amp; Co KG]], Maschinenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
: Die Straßennamen der Stadt Pforzheim ISBN:3-9802822-2-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Agosi_AG&amp;diff=196387</id>
		<title>Agosi AG</title>
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		<updated>2021-10-17T18:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89210|8.71884|15}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name               = {{PAGENAME}} &amp;lt;!-- ggf. Namen fix eintragen, wenn das Unternehmen eine besondere Schreibweise besitzt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo                =&lt;br /&gt;
|Logogröße               =  &amp;lt;!-- sofern aus allgemeinen Quellen zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unternehmensform   = Aktiengesellschaft&amp;lt;!-- AG, GmbH, KG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum     = 2. Juni 2021  &amp;lt;!-- Sofern bekannt; default unbekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum    = &amp;lt;nowiki&amp;gt;n.n.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- sofern bekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz               = Pforzheim &amp;lt;!-- Sitz der Geschäftsleitung; default Pforzheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gericht            = Amtsgericht Mannheim &amp;lt;!-- in der Regel ist das AG Mannheim zuständig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Register           = HRB 740361     &amp;lt;!-- Registernummer inkl. A/B --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung            = Franz-Josef Kron (Vorsitzender),&amp;lt;br&amp;gt;Dr. Bernhard Olt&amp;lt;!-- Geschäftsführer, Inhaber; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter        = k.A. &amp;lt;!-- Mitarbeiter, default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz             = k.A. &amp;lt;!-- Umsatzzahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand              = k.A. &amp;lt;!-- Stand per tt.mm.jjjj der vorgenannten Zahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Branche            = Scheideanstalt&amp;lt;!-- Branche des Unternehmens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Homepage           = www.agosi.de &amp;lt;!-- Weblink --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Agosi AG&#039;&#039;&#039; in [[Sitz in::Pforzheim]] entstand am [[16. September]] 2021 durch die Verschmelzung der [[Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG]] auf die [[Umicore International AG]]. Agosi gehört zu den führenden Scheideanstalten in Europa. Sie ist von weitem an dem Schornstein mit augenartigem Logo erkennbar. Das Unternehmen wird von zwei Vorständen geführt, deren Vorsitzender Franz-Josef Kron ist.  &lt;br /&gt;
[[Bild:AGOSI Front.jpg|thumb|Die ARosi von der Gesellstraße fotografiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[2021]] beschloss die Hauptversammlung der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG, dem Squeeze-Out durch Verschmelzung zuzustimmen. Seit der eingetragenen Verschmelzung ist die Umicore SA/NV, Brüssel/Belgien die alleinige Inhaberin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
Das Logo der Agosi, umgangssprachlich auch Agosi-Auge genannt, symbolisiert ein kreisendes Metall-Ion. Ein Symbol für den immerwährenden Recyclingkreislauf der Edelmetalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsfelder und Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Neben dem An- und Verkauf von Edelmetallen bereitet die Agosi angelieferten edelmetallhaltigen Abfall, sogenanntes Scheidgut, wieder auf. Mittels verschiedener Aufbereitungsmethoden werden Gold, Silber, Platin, Palladium, Kupfer und weitere Edelmetalle wieder zurückgewonnen und dem wirtschaftlichen Kreislauf zugeführt.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für die Schmuckindustrie liefert die Agosi Halbzeuge aus denen die verschiedensten Schmuckstücke hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen können über den hauseigenen OnlineShop Edelmetallbarren erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine hauptgueterbahnhof.jpg|thumb|Der NE-Metallhandel der Agosi am Hauptgüterbahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zertifiziertes Entsorgungsunternehmen für die Metallindustrie bietet die Agosi am Standort Hauptgüterbahnhof eine Abteilung für metallische Verarbeitungsabfälle an. Somit kann das Unternehmen einen geschlossenen (Edel)metallkreislauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Agosi AG&lt;br /&gt;
:[[Kanzlerstraße]] 17&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|9 60-0}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|6 87 40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Agosi AG&lt;br /&gt;
:NE-Metallhandel&lt;br /&gt;
:[[Am Hauptgüterbahnhof]] 24&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75177]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|96 04 30}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|56 06 31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.agosi.de}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.umicore.com|n.v. Umicore S.A. Brüssel}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Umicore|Umicore}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Edelmetalle|Edelmetalle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheideanstalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Umicore_International_AG&amp;diff=196386</id>
		<title>Umicore International AG</title>
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		<updated>2021-10-17T18:40:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Die Seite wurde neu angelegt: „{{OpenStreetMap|48.89210|8.71884|15}} {{Infobox Unternehmen |Name               = {{PAGENAME}} &amp;lt;!-- ggf. Namen fix eintragen, wenn das Unternehmen eine besondere …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89210|8.71884|15}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name               = {{PAGENAME}} &amp;lt;!-- ggf. Namen fix eintragen, wenn das Unternehmen eine besondere Schreibweise besitzt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|Logogröße               = &amp;lt;!-- sofern aus allgemeinen Quellen zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unternehmensform   = Aktiengesellschaft&amp;lt;!-- AG, GmbH, KG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum     = 2. Juni 2021  &amp;lt;!-- Sofern bekannt; default unbekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum    = 16. September 2021&amp;lt;!-- sofern bekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz               = Pforzheim &amp;lt;!-- Sitz der Geschäftsleitung; default Pforzheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gericht            = Amtsgericht Mannheim &amp;lt;!-- in der Regel ist das AG Mannheim zuständig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Register           = HRB 740361     &amp;lt;!-- Registernummer inkl. A/B --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung            = Dr. Bernhard Fuchs&amp;lt;!-- Geschäftsführer, Inhaber; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter        = k.A.  &amp;lt;!-- Mitarbeiter, default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz             = k.A. &amp;lt;!-- Umsatzzahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand              = k.A. &amp;lt;!-- Stand per tt.mm.jjjj der vorgenannten Zahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Branche            = k.A. &amp;lt;!-- Branche des Unternehmens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Homepage           = www.umicore.de &amp;lt;!-- Weblink --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Umicore International AG&#039;&#039;&#039; in [[Sitz in::Pforzheim]] gehörte zur belgischen Umicore-Gruppe. Das Unternehmen wurde von Dr. Bernhard Fuchs, ehemaliger Vorstand bei der [[Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG]], als Vorstand geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft wurde [[2021]] gegründet und im Handelsregister eingetragen. Am [[16. September]] 2021 übernahm sie 100% der Aktien der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am selben Tag firmierte die Umicore International AG in [[Agosi AG]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Umicore International AG&lt;br /&gt;
:[[Kanzlerstraße]] 17&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|9 60-0}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|6 87 40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.umicore.com|n.v. Umicore S.A. Brüssel}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Umicore|Umicore}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Edelmetalle|Edelmetalle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
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		<title>Agosi AG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Die Seite wurde neu angelegt: „{{OpenStreetMap|48.89210|8.71884|15}} {{Infobox Unternehmen |Name               = {{PAGENAME}} &amp;lt;!-- ggf. Namen fix eintragen, wenn das Unternehmen eine besondere …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89210|8.71884|15}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
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|Logo                =&lt;br /&gt;
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|Unternehmensform   = Aktiengesellschaft&amp;lt;!-- AG, GmbH, KG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|Register           = HRB 740361     &amp;lt;!-- Registernummer inkl. A/B --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung            = Franz-Josef Kron (Vorsitzender),&amp;lt;br&amp;gt;Dr. Bernhard Olt&amp;lt;!-- Geschäftsführer, Inhaber; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|Homepage           = www.agosi.de &amp;lt;!-- Weblink --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Agosi AG&#039;&#039;&#039; in [[Sitz in::Pforzheim]] entstand am [[16. September]] 2021 durch die Verschmelzung der [[Umicore International AG]] mit der [[Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG]]. Agosi gehört zu den führenden Scheideanstalten in Europa. Sie ist von weitem an dem Schornstein mit augenartigem Logo erkennbar. Das Unternehmen wird von zwei Vorständen geführt, deren Vorsitzender Franz-Josef Kron ist.  &lt;br /&gt;
[[Bild:AGOSI Front.jpg|thumb|Die AGOSI von der Gesellstraße fotografiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[2021]] beschloss die Hauptversammlung der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG, dem Squeeze-Out durch Verschmelzung zuzustimmen. Seit der eingetragenen Verschmelzung ist die Umicore SA/NV, Brüssel/Belgien die alleinige Inhaberin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
Das Logo der Agosi, umgangssprachlich auch Agosi-Auge genannt, symbolisiert ein kreisendes Metall-Ion. Ein Symbol für den immerwährenden Recyclingkreislauf der Edelmetalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsfelder und Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Neben dem An- und Verkauf von Edelmetallen bereitet die Agosi angelieferten edelmetallhaltigen Abfall, sogenanntes Scheidgut, wieder auf. Mittels verschiedener Aufbereitungsmethoden werden Gold, Silber, Platin, Palladium, Kupfer und weitere Edelmetalle wieder zurückgewonnen und dem wirtschaftlichen Kreislauf zugeführt.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für die Schmuckindustrie liefert die Agosi Halbzeuge aus denen die verschiedensten Schmuckstücke hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen können über den hauseigenen OnlineShop Edelmetallbarren erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine hauptgueterbahnhof.jpg|thumb|Der NE-Metallhandel der Agosi am Hauptgüterbahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zertifiziertes Entsorgungsunternehmen für die Metallindustrie bietet die Agosi am Standort Hauptgüterbahnhof eine Abteilung für metallische Verarbeitungsabfälle an. Somit kann das Unternehmen einen geschlossenen (Edel)metallkreislauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG&lt;br /&gt;
:[[Kanzlerstraße]] 17&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|9 60-0}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|6 87 40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG&lt;br /&gt;
:NE-Metallhandel&lt;br /&gt;
:[[Am Hauptgüterbahnhof]] 24&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75177]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|96 04 30}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|56 06 31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.agosi.de}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.umicore.com|n.v. Umicore S.A. Brüssel}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Umicore|Umicore}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Edelmetalle|Edelmetalle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheideanstalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Agosi&amp;diff=196384</id>
		<title>Agosi</title>
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		<updated>2021-10-17T18:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Weiterleitung auf Agosi AG erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Agosi AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_Gold-_und_Silberscheideanstalt_AG&amp;diff=196383</id>
		<title>Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_Gold-_und_Silberscheideanstalt_AG&amp;diff=196383"/>
		<updated>2021-10-17T18:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89210|8.71884|15}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name               = {{PAGENAME}} &amp;lt;!-- ggf. Namen fix eintragen, wenn das Unternehmen eine besondere Schreibweise besitzt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo                = Allgemeine Logo.jpg&lt;br /&gt;
|Logogröße               = 140px &amp;lt;!-- sofern aus allgemeinen Quellen zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unternehmensform   = Aktiengesellschaft&amp;lt;!-- AG, GmbH, KG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum     = 20. Februar 1891  &amp;lt;!-- Sofern bekannt; default unbekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum    = 16. September 2021&amp;lt;!-- sofern bekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz               = Pforzheim &amp;lt;!-- Sitz der Geschäftsleitung; default Pforzheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gericht            = Amtsgericht Mannheim &amp;lt;!-- in der Regel ist das AG Mannheim zuständig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Register           = HRB 500092     &amp;lt;!-- Registernummer inkl. A/B --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung            = Franz-Josef Kron (Vorsitzender),&amp;lt;br&amp;gt;Dr. Bernhard Olt, Andreas Tiefenbacher &amp;lt;!-- Geschäftsführer, Inhaber; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter        = 382 &amp;lt;!-- Mitarbeiter, default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz             = 1.657 Mio € &amp;lt;!-- Umsatzzahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand              = 31.12.2020 &amp;lt;!-- Stand per tt.mm.jjjj der vorgenannten Zahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Branche            = Scheideanstalt&amp;lt;!-- Branche des Unternehmens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Homepage           = www.agosi.de &amp;lt;!-- Weblink --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(kurz: Agosi)&#039;&#039; in [[Sitz in::Pforzheim]] gehört zu den führenden Scheideanstalten in Europa. Sie ist von weitem an dem Schornstein mit augenartigem Logo erkennbar. Umgangssprachliche wird die Firma auch Agosi oder einfach nur &amp;quot;die Allgemeine&amp;quot; genannt. Seit dem [[1. Oktober]] [[2017]] wird das Unternehmen von drei Vorständen geführt, deren Vorsitzender Franz-Josef Kron &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.agosi.de/2017/10/01/7530/#c Vorstandswechsel bei Agosi] &amp;lt;/ref&amp;gt; ist.  &lt;br /&gt;
[[Bild:AGOSI Front.jpg|thumb|Die AGOSI von der Gesellstraße fotografiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1891]] entschlossen sich einige namhafte Schmuckfabrikaten die Rückgewinnung ihrer Edelmetalle aus den Produktionsabfällen in Eigenregie durchzuführen. Zu den Gründern zählten unter anderem [[Friedrich Behner]], [[Karl Bentner]], [[Johann Burkhardt]], [[Carl Wilhelm Lutz]], [[Carl Mondon]], [[Andreas Odenwald]], [[Gustav Rössle]], [[Oskar Schober]], [[Emil Schütz]], [[Clemens Veltmann]] und [[Emil Ziegler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] vom [[30. August]] [[1996]], Nr. 201, Seite 5 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie gründeten am [[Altstädter Kirchenweg]] die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG. Erster Aufsichtsratsvorsitzender war [[Ferdinand Kiehnle]], im Vorstand waren [[Heinrich Witzenmann]] und [[Julius Maurer]]. Die Aktiengesellschaft wurde am [[Jahrestag::20. Februar]] [[Gegründet::1891]] in das Handelsregister eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abfrage im Unternehmensregister vom [[1. Juli]] [[2008]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1938]] betreibt die Agosi eine Betriebsstätte für Basismetalle am Güterbahnhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Zerstörungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann der Wiederaufbau am jetzigen Standort [[Kanzlerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schließung des [[Degussa AG|Degussa]]-Standortes an der [[Zerrennerstraße]] wurde [[1993]] das Schmuckmetallgeschäft der Degussa übernommen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurde mit Neubau des Kunden- und Logistikcenters auf den Grundstück an der Kanzlerstraße entlang der [[Enz]] begonnen. Im September 2014 wurde das Gebäude den Geschäftspartnern bei einer Feierstunde vorgestellt und eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 feierte das Unternehmen sein 125jähriges Bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 startete das Unternehmen den Verkauf von Edelmetallen auch an Privatpersonen über einen eigenen Onlineshop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
Das Logo der Agosi, umgangssprachlich auch Agosi-Auge genannt, symbolisiert ein kreisendes Metall-Ion. Ein Symbol für den immerwährenden Recyclingkreislauf der Edelmetalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsfelder und Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Neben dem An- und Verkauf von Edelmetallen bereitet die Agosi angelieferten edelmetallhaltigen Abfall, sogenanntes Scheidgut, wieder auf. Mittels verschiedener Aufbereitungsmethoden werden Gold, Silber, Platin, Palladium, Kupfer und weitere Edelmetalle wieder zurückgewonnen und dem wirtschaftlichen Kreislauf zugeführt.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für die Schmuckindustrie liefert die Agosi Halbzeuge aus denen die verschiedensten Schmuckstücke hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine hauptgueterbahnhof.jpg|thumb|Der NE-Metallhandel der Agosi am Hauptgüterbahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zertifiziertes Entsorgungsunternehmen für die Metallindustrie bietet die Agosi am neuen Hauptgüterbahnhof eine Abteilung für metallische Verarbeitungsabfälle an. Somit kann das Unternehmen einen geschlossenen (Edel)metallkreislauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Pforzheimern wird die Agosi noch in einem Atemzug mit der Degussa genannt, dabei ist das Unternehmen nach mehreren Besitzerwechseln seit August 2003 ein Teil des belgischen Umicore-Konzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitzverhältnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 91,2 % Umicore Finance S.A., Luxembourg &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/arid,203334_puid,1_pageid,20.html Artikel in der Pforzheimer Zeitung vom 30. Juni 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 8,8% Streubesitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[8. Dezember]] [[2008]] veröffentlichte die Umicore ein Übernahmeangebot der restlichen in Streubesitz befindlichen Aktien. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.umicore.de/presse/pv2008/show_081208_Allgemeine_de.pdf Übernahmeangebot der Umicore]&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wird auch erstmals öffentlich von einem Squeeze-Out gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/Allgemeine-Gold-und-Silberscheideanstalt-bald-ganz-in-belgi-_arid,84077_puid,1_pageid,20.html Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 9. Dezember 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Angebotsfrist wurde bis zum [[4. Februar]] [[2009]] verlängert, die Kleinaktionäre möchten gerne einen höheren Verkaufspreis erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/Agosi-Kleinaktionaere-wollen-Nachschlag-von-Umicore-_arid,93306_puid,1_pageid,20.html Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 22. Januar 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschmelzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2021 kündigte die Umicore NV/SA einen Squeeze-Out durch Verschmelzung an. Am [[28. Juli]] [[2021]] stimmte die Hauptversammlung der Verschmelzung mit der [[Umicore International AG]] in Pforzheim zu. Dies wurde durch die Eintragung im Handelsregister am [[16. September]] 2021 vollzogen und rechtlich wirksam. Damit erlosch nach 130 Jahren die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG&lt;br /&gt;
:[[Kanzlerstraße]] 17&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|9 60-0}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|6 87 40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG&lt;br /&gt;
:NE-Metallhandel&lt;br /&gt;
:[[Am Hauptgüterbahnhof]] 24&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75177]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|96 04 30}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|56 06 31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.agosi.de}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.umicore.com|n.v. Umicore S.A. Brüssel}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Umicore|Umicore}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Edelmetalle|Edelmetalle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheideanstalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_Gold-_und_Silberscheideanstalt_AG&amp;diff=196382</id>
		<title>Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG</title>
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		<updated>2021-10-17T18:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Verschmelzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89210|8.71884|15}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name               = {{PAGENAME}} &amp;lt;!-- ggf. Namen fix eintragen, wenn das Unternehmen eine besondere Schreibweise besitzt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logo                = Allgemeine Logo.jpg&lt;br /&gt;
|Logogröße               = 140px &amp;lt;!-- sofern aus allgemeinen Quellen zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unternehmensform   = Aktiengesellschaft&amp;lt;!-- AG, GmbH, KG --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum     = 20. Februar 1891  &amp;lt;!-- Sofern bekannt; default unbekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum    = 16. September 2021&amp;lt;!-- sofern bekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz               = Pforzheim &amp;lt;!-- Sitz der Geschäftsleitung; default Pforzheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gericht            = Amtsgericht Mannheim &amp;lt;!-- in der Regel ist das AG Mannheim zuständig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Register           = HRB 500092     &amp;lt;!-- Registernummer inkl. A/B --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung            = Franz-Josef Kron (Vorsitzender),&amp;lt;br&amp;gt;Dr. Bernhard Olt, Andreas Tiefenbacher &amp;lt;!-- Geschäftsführer, Inhaber; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter        = 382 &amp;lt;!-- Mitarbeiter, default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz             = 1.657 Mio € &amp;lt;!-- Umsatzzahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand              = 31.12.2020 &amp;lt;!-- Stand per tt.mm.jjjj der vorgenannten Zahlen; default k.A. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Branche            = Scheideanstalt&amp;lt;!-- Branche des Unternehmens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Homepage           = www.agosi.de &amp;lt;!-- Weblink --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(kurz: Agosi)&#039;&#039; in [[Sitz in::Pforzheim]] gehört zu den führenden Scheideanstalten in Europa. Sie ist von weitem an dem Schornstein mit augenartigem Logo erkennbar. Umgangssprachliche wird die Firma auch Agosi oder einfach nur &amp;quot;die Allgemeine&amp;quot; genannt. Seit dem [[1. Oktober]] [[2017]] wird das Unternehmen von drei Vorständen geführt, deren Vorsitzender Franz-Josef Kron &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.agosi.de/2017/10/01/7530/#c Vorstandswechsel bei Agosi] &amp;lt;/ref&amp;gt; ist.  &lt;br /&gt;
[[Bild:AGOSI Front.jpg|thumb|Die AGOSI von der Gesellstraße fotografiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1891]] entschlossen sich einige namhafte Schmuckfabrikaten die Rückgewinnung ihrer Edelmetalle aus den Produktionsabfällen in Eigenregie durchzuführen. Zu den Gründern zählten unter anderem [[Friedrich Behner]], [[Karl Bentner]], [[Johann Burkhardt]], [[Carl Wilhelm Lutz]], [[Carl Mondon]], [[Andreas Odenwald]], [[Gustav Rössle]], [[Oskar Schober]], [[Emil Schütz]], [[Clemens Veltmann]] und [[Emil Ziegler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] vom [[30. August]] [[1996]], Nr. 201, Seite 5 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie gründeten am [[Altstädter Kirchenweg]] die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG. Erster Aufsichtsratsvorsitzender war [[Ferdinand Kiehnle]], im Vorstand waren [[Heinrich Witzenmann]] und [[Julius Maurer]]. Die Aktiengesellschaft wurde am [[Jahrestag::20. Februar]] [[Gegründet::1891]] in das Handelsregister eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abfrage im Unternehmensregister vom [[1. Juli]] [[2008]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1938]] betreibt die Agosi eine Betriebsstätte für Basismetalle am Güterbahnhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Zerstörungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann der Wiederaufbau am jetzigen Standort [[Kanzlerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schließung des [[Degussa AG|Degussa]]-Standortes an der [[Zerrennerstraße]] wurde [[1993]] das Schmuckmetallgeschäft der Degussa übernommen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurde mit Neubau des Kunden- und Logistikcenters auf den Grundstück an der Kanzlerstraße entlang der [[Enz]] begonnen. Im September 2014 wurde das Gebäude den Geschäftspartnern bei einer Feierstunde vorgestellt und eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 feierte das Unternehmen sein 125jähriges Bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 startete das Unternehmen den Verkauf von Edelmetallen auch an Privatpersonen über einen eigenen Onlineshop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
Das Logo der Agosi, umgangssprachlich auch Agosi-Auge genannt, symbolisiert ein kreisendes Metall-Ion. Ein Symbol für den immerwährenden Recyclingkreislauf der Edelmetalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsfelder und Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Neben dem An- und Verkauf von Edelmetallen bereitet die Agosi angelieferten edelmetallhaltigen Abfall, sogenanntes Scheidgut, wieder auf. Mittels verschiedener Aufbereitungsmethoden werden Gold, Silber, Platin, Palladium, Kupfer und weitere Edelmetalle wieder zurückgewonnen und dem wirtschaftlichen Kreislauf zugeführt.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für die Schmuckindustrie liefert die Agosi Halbzeuge aus denen die verschiedensten Schmuckstücke hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Allgemeine hauptgueterbahnhof.jpg|thumb|Der NE-Metallhandel der Agosi am Hauptgüterbahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zertifiziertes Entsorgungsunternehmen für die Metallindustrie bietet die Agosi am neuen Hauptgüterbahnhof eine Abteilung für metallische Verarbeitungsabfälle an. Somit kann das Unternehmen einen geschlossenen (Edel)metallkreislauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Pforzheimern wird die Agosi noch in einem Atemzug mit der Degussa genannt, dabei ist das Unternehmen nach mehreren Besitzerwechseln seit August 2003 ein Teil des belgischen Umicore-Konzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitzverhältnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 91,2 % Umicore Finance S.A., Luxembourg &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/arid,203334_puid,1_pageid,20.html Artikel in der Pforzheimer Zeitung vom 30. Juni 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 8,8% Streubesitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[8. Dezember]] [[2008]] veröffentlichte die Umicore ein Übernahmeangebot der restlichen in Streubesitz befindlichen Aktien. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.umicore.de/presse/pv2008/show_081208_Allgemeine_de.pdf Übernahmeangebot der Umicore]&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wird auch erstmals öffentlich von einem Squeeze-Out gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/Allgemeine-Gold-und-Silberscheideanstalt-bald-ganz-in-belgi-_arid,84077_puid,1_pageid,20.html Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 9. Dezember 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Angebotsfrist wurde bis zum [[4. Februar]] [[2009]] verlängert, die Kleinaktionäre möchten gerne einen höheren Verkaufspreis erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/Agosi-Kleinaktionaere-wollen-Nachschlag-von-Umicore-_arid,93306_puid,1_pageid,20.html Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 22. Januar 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschmelzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2021 kündigte die Umicore NV/SA einen Squeeze-Out durch Verschmelzung an. Am 28. Juli 2021 stimmte die Hauptversammlung der Verschmelzung mit der Umicore International AG in Pforzheim zu. Dies wurde durch die Eintragung im Handelsregister am 16. September 2021 vollzogen und rechtlich wirksam. Damit erlosch nach 130 Jahren die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG&lt;br /&gt;
:[[Kanzlerstraße]] 17&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75175]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|9 60-0}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|6 87 40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG&lt;br /&gt;
:NE-Metallhandel&lt;br /&gt;
:[[Am Hauptgüterbahnhof]] 24&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75177]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|96 04 30}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|56 06 31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.agosi.de}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.umicore.com|n.v. Umicore S.A. Brüssel}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Umicore|Umicore}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Edelmetalle|Edelmetalle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheideanstalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Thomas_D%C3%B6rflinger&amp;diff=166541</id>
		<title>Thomas Dörflinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Thomas_D%C3%B6rflinger&amp;diff=166541"/>
		<updated>2019-08-26T05:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thomas Dörflinger&#039;&#039;&#039; gehörte von April 2013 bis Juli 2014 für die [[CDU]] dem [[Gemeinderat (Pforzheim)|Gemeinderat]] von [[Tätig in::Pforzheim]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 2001 war Dörflinger 2. Vorsitzender des [[TV 1880 Brötzingen]]. 2001 übernahm er dann den 1. Vorsitz. Seit 2009 ist Thomas Dörflinger auch Vorsitzender des Handballkreises Pforzheim. Im Jahr 2013 rückte Dörflinger für Stadtrat [[Holger Isensee]] im [[Ist::Gemeinderat]] nach. Für seine Fraktion wurde er in den Schulausschuss, Integrationsausschuss sowie den gemeinsamen Schulbeirat entsandt. 2014 wurde er für sein ehrenamtliches Engagement mit der Landesehrennadel ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dorflinger, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Praktiker&amp;diff=166540</id>
		<title>Praktiker</title>
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		<updated>2019-08-26T05:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Praktiker Logo.svg|200x200px|right]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG&#039;&#039;&#039; wurde [[1978]] in Luxemburg gegründet und besaß auch Filialen im Bereich des [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Praktiker AG befand sich in Kirkel im Saarland. Seit [[1995]] gehörte Praktiker zur Metro-Gruppe, die ihren Aktienanteil von 100% aber 2005 auf 40% und 2006 auf weniger als 5% reduzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter Max Bahr gehörte ebenfalls zu Praktiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juli 2013 wurde bekannt, dass Praktiker überschuldet ist und zahlungsunfähig geworden sei. Die Tochter Max Bahr sowie das Auslandsgeschäft sollte aufrecht erhalten bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Filialen ==&lt;br /&gt;
* [[Pforzheim]]-[[Fachmarktzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumarkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Auschwitz&amp;diff=166189</id>
		<title>Auschwitz</title>
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		<updated>2019-08-22T19:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Ein Basisartikel zur Reduktion der roten Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Konzentrationslager Auschwitz&#039;&#039;&#039;, kurz auch KZ Auschwitz, Auschwitz oder zeitgenössisch K.L. Auschwitz genannt, war ein deutscher Lagerkomplex zur Zeit des Nationalsozialismus aus drei sukzessive ausgebauten Konzentrationslagern. Dieser Lagerkomplex hatte eine Doppelfunktion als Konzentrationslager und als Vernichtungslager. Er bestand aus dem Konzentrationslager Auschwitz I (Stammlager), dem Vernichtungslager Birkenau – Konzentrationslager Auschwitz II, dem Konzentrationslager Monowitz und ca. 50 weiteren Außenlagern. Der Lagerkomplex befand sich im vom Deutschen Reich annektierten Teil von Polen. Die SS betrieb den Lagerkomplex von 1940 bis 1945 am Westrand der polnischen Stadt Oświęcim (dt.: Auschwitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die europaweit gefangen genommenen Menschen wurden per Bahn in das KZ Auschwitz transportiert. Etwa 90 % waren Juden. Die Herkunftsländer waren Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Sowjetunion, Tschechoslowakei und Ungarn. Die Zahl der Todesopfer beläuft sich auf 1,1 bis 1,5 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[27. Januar]] [[1945]] befreite die Rote Armee den Lagerkomplex. In der Nachkriegszeit ist der Name „Auschwitz“ zu einem Symbol für den Holocaust geworden. Der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz ist seit 1996 in Deutschland, seit 2005 international der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%A4mpfelbach_(Fluss)&amp;diff=166130</id>
		<title>Kämpfelbach (Fluss)</title>
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		<updated>2019-08-21T12:27:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kämpfelbachquelle.jpg|thumb|right|Kämpfelbachquelle an der [[L570]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kläranlage Königsbach.jpg|thumb|right|Kläranlage bei [[Königsbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaempfelbach.jpg|thumb|Kämpfelbachmündung in Singen, im Vordergrund das schlammig aussehende Wasser des Kämpfelbachs, im Hintergrund die klarere Pfinz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kämpfelbach&#039;&#039;&#039; ist ein 12 km langer Nebenfluss der [[Pfinz]], der in [[Ispringen]] entspringt. Die Schüttung der Quelle beträgt 30-40 l/s. Der Kämpfelbach fließt anschließend durch die Orte [[Ersingen]], [[Bilfingen]] und [[Königsbach]] und mündet in [[Singen]] bei der [[Köber-Mühle]] in die von Süden zuströmende Pfinz. Das Einzugsgebiet beträgt 88 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kämpfelbachtal beginnt bereits auf [[Pforzheim]]er Stadtgebiet beim [[Hauptfriedhof]] und zieht sich von dort ohne oberirdischen Wasserlauf bis Ispringen. Dieser trockene Abschnitt des Kämpfelbachtals nimmt ab dem Nordportal des [[Pforzheimer Tunnel]]s die [[Eisenbahnlinie Durlach-Mühlacker]] auf und wird vom [[Kämpfelbach-Viadukt]] der [[Bundesautobahn 8|A 8]] überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name könnte keltischen Ursprungs sein und von den Wörtern &amp;quot;caomh&amp;quot; (&#039;&#039;klein&#039;&#039;) oder &amp;quot;camb&amp;quot; (&#039;&#039;krumm&#039;&#039;) und &amp;quot;bial&amp;quot; (&#039;&#039;Wasser&#039;&#039;) abgeleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird auch &amp;quot;Mühlbach&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den [[1930er|30er Jahren]] wurde der Kämpfelbach in Ispringen vom Reichsarbeitsdienst verdolt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kläranlage Königsbach ==&lt;br /&gt;
Mitte der [[1960er|60er Jahre]] wurde im Auftrag der Gemeinden des &#039;&#039;Abwasserverbandes Kämpfelbachtal&#039;&#039; ([[Königsbach-Stein]], [[Eisingen]], [[Kämpfelbach]] und [[Ispringen]]) auf der bis dahin unbebauten &#039;&#039;Wehrwies&#039;&#039; zwischen [[Singen]] und [[Königsbach]] eine Kläranlage mit einer Kapazität von 22.000 Einwohnerwerten errichtet. Anfang der [[1980er|80er Jahre]] wurde die Kapazität auf 41.000 Einwohner vergrößert. Nach den zwischen [[2003]] und [[2006]] ausgeführte Baumaßnahmen hat die Anlage nun eine aktuelle Kapazität von 55.000 Einwohnerwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenflüsse ==&lt;br /&gt;
* Lechfeldgraben (Oberlauf des Kämpfelbachs; Länge 4.492,21 m)&lt;br /&gt;
* Dachslochgraben (mündet in den Lechfeldgraben; 962,03 m)&lt;br /&gt;
* NN-AM8 (mündet bei Ersingen; 1.422,72 m)&lt;br /&gt;
* [[Bruchbach]] (mündet rechts bei [[Stein]]; 6.062,30 m)&lt;br /&gt;
* [[Ramsbach]] (mündet rechts in Königsbach; 2.633,48 m)&lt;br /&gt;
* [[Frontalgraben]] (mündet rechts in Königsbach; 6.526,30 m)&lt;br /&gt;
* NN-IR5 (mündet rechts vor Singen; 1.313,75 m)&lt;br /&gt;
* NN-LR5 (mündet links vor Singen; 458,17 m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www2.netzderregion.de/index.cfm?fuseaction=nachrichten&amp;amp;id=8147 Artikel zur Einweihung der modernisierten Kläranlage] bei netz der region&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraichgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kaufhaus_Wronker&amp;diff=166129</id>
		<title>Kaufhaus Wronker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kaufhaus_Wronker&amp;diff=166129"/>
		<updated>2019-08-21T12:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pforzheim Marktplatz Kaufhaus Wronker.jpg|thumb|Warenhaus der Brüder Wronker in [[Pforzheim]] ]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude &#039;&#039;&#039;Kaufhaus Wronker&#039;&#039;&#039; befand sich am Marktplatz 14 in [[Pforzheim]]. Das Warenhausgebäude wurde im Jahre  1899 nach Entwürfen des Pforzheimer Architekten [[Ernst Maler]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Historismus und Gründerzeit. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 82f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maler, Ernst . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und Expansion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hermann Wronker]], jüdischer Unternehmer und Neffe der Gebrüder [[Leonhard Tietz|Leonhard]] und [[Oscar Tietz]],&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Appelius: &#039;&#039;Arisierungen / Lilli und die Kaufhauskönige&#039;&#039;, [http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/589/stefan_appelius_lili_und_die_kaufhauskoenige.html online] auf: &#039;&#039;einestages&#039;&#039; bei [[Der Spiegel|spiegel.de]] (ohne Datum)&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte mit seinem älteren Bruder Simon in Mannheim die Firma &#039;&#039;S. Wronker &amp;amp; Co.&#039;&#039; als „Garn-, Knopf-, [[Posament]]ier-, [[Unterwäsche|Weiß-]] und Wollwarengeschäft“ gegründet. Auch die erste Warenhausgründung in [[Pforzheim]] ging auf die Brüder Wronker zurück, 1890 zunächst als Zweigniederlassung des „Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäftes“ und in gemieteten Räumen im Haus &#039;&#039;Marktplatz 13&#039;&#039;/Ecke &#039;&#039;Apothekergasse&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&#039;&#039;, Bd. 155 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 wurde in Frankfurt am Main das erste Wronker-Warenhaus („Kurz-, Weiß- und Wollwaren Wronker“) Hermann Wronker erbaut. 1908 wurde das Kaufhaus Wronker auf der Zeil zum größten Warenhaus der Stadt ausgebaut, dem das Barckhausensche Palaisweichen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wurde ein Kaufhaus Wronker in Mannheim (im Quadrat E 1) eröffnet. Weitere Filialen bestanden u.&amp;amp;nbsp;a. in Nürnberg und Hanau. 1921 erfolgte die Umfirmierung in &#039;&#039;Hermann Wronker AG&#039;&#039;. Zum Höhepunkt der Expansion in den 1920er Jahren beschäftigte die &#039;&#039;Hermann Wronker AG&#039;&#039; 3.000 Mitarbeiter, die in den Warenhäusern einen Jahresumsatz von mehr als 35 Millionen Reichsmark erwirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltwirtschaftskrise ==&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise führte 1929 und 1930 zu einer existenzbedrohenden Krise. Die Umsätze brachen ein, das Unternehmen schrieb Verluste. Hermann Wronker musste sich aus der Geschäftsleitung zurückziehen. Max Wronker, der Sohn des Firmengründers, leitete die Warenhauskette von 1931 bis 1933 als Generaldirektor (Vorstandsvorsitzender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sanierung wurden die Häuser in Nürnberg und Pforzheim verkauft und ein Frankfurter Warenhaus an [[Woolworth (Deutschland)|Woolworth]] vermietet. Aus dem Haus in Pforzheim wurde das [[Kaufhaus Schocken]]. Die Sanierung gelang, und das Unternehmen schrieb erneut schwarze Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arisierung, Flucht und Mord ==&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde das Unternehmen „[[Arisierung|arisiert]]“. Die Eigentümer Max und Hermann Wronker erhielten Hausverbot und wurden enteignet, die Nazis setzten ein neues Management ein. 1934 firmierte das Unternehmen in &#039;&#039;Hansa AG&#039;&#039; um. 1952 wurde das Unternehmen in den Hertie-Konzern eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Wronker flüchtete mit seiner Familie in die USA. Hermann Wronker emigrierte nach Frankreich, wurde aber nach der Besetzung Frankreichs interniert und 1942 gemeinsam mit seiner Frau Ida im KZ Auschwitz ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg versuchte Max Wronker vergeblich, auf dem Rechtsweg eine Rückerstattung des Unternehmens zu erwirken oder eine Entschädigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gebäude in Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1891 eröffnete Frankfurter Stammhaus in der Zeil 14/16 wurde 1896 um das Haus Hasengasse 15 und 17 erweitert. 1897 brannte das Gebäude vollständig ab. Der Neubau erfolgte auf dem Grundstück Zeil 97. 1908 und 1909 wurde das Kaufhaus Wronker auf den Grundstücken Zeil 101–105 und Holzgraben 6–10 erweitert, so dass eine 80 Meter breite Straßenfront im damals modernen [[Reformarchitektur|Reformstil]] entstand. Es war damit das größte Warenhaus der Stadt. 1926 erfolgte mit der Eingliederung der Zeil 99 eine letzte Erweiterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gebäude weitgehend zerstört. Lediglich Reste der Rückseite (zum Holzgraben) sind heute noch erhalten. Das Gebäude wurde nach dem Wiederaufbau durch die Warenhaus-Kette DeFaKa (Deutsches Familienkaufhaus) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?ei=No1tT8KnCKuN4gSDr9W_Ag&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=ARxoAAAAMAAJ&amp;amp;dq=s.+wronker+%26+co.&amp;amp;q=posamentier#search_anchor &#039;&#039;Wronker&#039;&#039;] ([[Snippet]]-Ansicht), in: &#039;&#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&#039;&#039;, Bd. 155, Verlag G. Braun, 2007, S. 507 u.ö.&lt;br /&gt;
* Architektur und Kommerz : Studien zur deutschen Kauf- und Warenhausarchitektur vor dem Ersten Weltkrieg am Beispiel der Frankfurter Zeil / Jürgen Schwarz, Zugl.:Frankfurt (Main), Univ., Diss., 1994, Frankfurter Fundamente der Kunstgeschichte 12, ISBN 3923813112 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bildindex.de/dokumente/html/obj20447035#|home Foto des Warenhauses Wronker in Frankfurt am Main] im Bildarchiv Foto Marburg&lt;br /&gt;
* [http://altfrankfurt.com/NeueStadt/Zeil/pic/Geschaeftshaus_Wronker.jpg Abbildung des Frankfurter Hauses]&lt;br /&gt;
* [http://www.mannheim.de/io2/browse/Webseiten/Stadtgeschichte/Stadtpunkte/migration/warenhaus Abbildung des Mannheimer Hauses auf &#039;&#039;www.mannheimo.de&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/589/stefan_appelius_lili_und_die_kaufhauskoenige.html &#039;&#039;Lili und die Kaufhauskönige.&#039;&#039;] – einestages, 25. Oktober 2007, mit Porträtfotos&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/gedenken-an-die-pogromnacht-lili-wronker-hegt-weder-hass-noch-groll-1489983.html &#039;&#039;Gedenken an die Pogromnacht. Lili Wronker hegt weder Hass noch Groll.&#039;&#039;] In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. November 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Historismus#https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufhaus_Wronker Kaufhaus Wronker] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wronker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kaufhaus_Wronker&amp;diff=166128</id>
		<title>Kaufhaus Wronker</title>
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		<updated>2019-08-21T12:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: -Wikipedia-Links ohne Pfenz-Bezug&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pforzheim Marktplatz Kaufhaus Wronker.jpg|thumb|Warenhaus der Brüder Wronker in [[Pforzheim]] ]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude &#039;&#039;&#039;Kaufhaus Wronker&#039;&#039;&#039; befand sich am Marktplatz 14 in [[Pforzheim]]. Das Warenhausgebäude wurde im Jahre  1899 nach Entwürfen des Pforzheimer Architekten [[Ernst Maler]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Historismus und Gründerzeit. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 82f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maler, Ernst . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und Expansion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hermann Wronker]], jüdischer Unternehmer und Neffe der Gebrüder [[Leonhard Tietz|Leonhard]] und [[Oscar Tietz]],&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Appelius: &#039;&#039;Arisierungen / Lilli und die Kaufhauskönige&#039;&#039;, [http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/589/stefan_appelius_lili_und_die_kaufhauskoenige.html online] auf: &#039;&#039;einestages&#039;&#039; bei [[Der Spiegel|spiegel.de]] (ohne Datum)&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte mit seinem älteren Bruder Simon in Mannheim die Firma &#039;&#039;S. Wronker &amp;amp; Co.&#039;&#039; als „Garn-, Knopf-, [[Posament]]ier-, [[Unterwäsche|Weiß-]] und Wollwarengeschäft“ gegründet. Auch die erste Warenhausgründung in [[Pforzheim]] ging auf die Brüder Wronker zurück, 1890 zunächst als Zweigniederlassung des „Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäftes“ und in gemieteten Räumen im Haus &#039;&#039;Marktplatz 13&#039;&#039;/Ecke &#039;&#039;Apothekergasse&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&#039;&#039;, Bd. 155 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 wurde in Frankfurt am Main das erste Wronker-Warenhaus („Kurz-, Weiß- und Wollwaren Wronker“) Hermann Wronker erbaut. 1908 wurde das Kaufhaus Wronker auf der Zeil zum größten Warenhaus der Stadt ausgebaut, dem das Barckhausensche Palaisweichen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wurde ein Kaufhaus Wronker in Mannheim (im Quadrat E 1) eröffnet. Weitere Filialen bestanden u.&amp;amp;nbsp;a. in Nürnberg und Hanau. 1921 erfolgte die Umfirmierung in &#039;&#039;Hermann Wronker AG&#039;&#039;. Zum Höhepunkt der Expansion in den 1920er Jahren beschäftigte die &#039;&#039;Hermann Wronker AG&#039;&#039; 3.000 Mitarbeiter, die in den Warenhäusern einen Jahresumsatz von mehr als 35 Millionen Reichsmark erwirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltwirtschaftskrise ==&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaftskrise führte 1929 und 1930 zu einer existenzbedrohenden Krise. Die Umsätze brachen ein, das Unternehmen schrieb Verluste. Hermann Wronker musste sich aus der Geschäftsleitung zurückziehen. Max Wronker, der Sohn des Firmengründers, leitete die Warenhauskette von 1931 bis 1933 als Generaldirektor (Vorstandsvorsitzender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sanierung wurden die Häuser in Nürnberg und Pforzheim verkauft und ein Frankfurter Warenhaus an [[Woolworth (Deutschland)|Woolworth]] vermietet. Aus dem Haus in Pforzheim wurde das [[Kaufhaus Schocken]]. Die Sanierung gelang, und das Unternehmen schrieb erneut schwarze Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arisierung, Flucht und Mord ==&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde das Unternehmen „[[Arisierung|arisiert]]“. Die Eigentümer Max und Hermann Wronker erhielten Hausverbot und wurden enteignet, die Nazis setzten ein neues Management ein. 1934 firmierte das Unternehmen in &#039;&#039;Hansa AG&#039;&#039; um. 1952 wurde das Unternehmen in den Hertie-Konzern eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Wronker flüchtete mit seiner Familie in die USA. Hermann Wronker emigrierte nach Frankreich, wurde aber nach der Besetzung Frankreichs interniert und 1942 gemeinsam mit seiner Frau Ida im KZ Auschwitz ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg versuchte Max Wronker vergeblich, auf dem Rechtsweg eine Rückerstattung des Unternehmens zu erwirken oder eine Entschädigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gebäude in Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1891 eröffnete Frankfurter Stammhaus in der Zeil 14/16 wurde 1896 um das Haus Hasengasse 15 und 17 erweitert. 1897 brannte das Gebäude vollständig ab. Der Neubau erfolgte auf dem Grundstück Zeil 97. 1908 und 1909 wurde das Kaufhaus Wronker auf den Grundstücken Zeil 101–105 und Holzgraben 6–10 erweitert, so dass eine 80 Meter breite Straßenfront im damals modernen [[Reformarchitektur|Reformstil]] entstand. Es war damit das größte Warenhaus der Stadt. 1926 erfolgte mit der Eingliederung der Zeil 99 eine letzte Erweiterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gebäude weitgehend zerstört. Lediglich Reste der Rückseite (zum Holzgraben) sind heute noch erhalten. Das Gebäude wurde nach dem Wiederaufbau durch die Warenhaus-Kette DeFaKa (Deutsches Familienkaufhaus) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?ei=No1tT8KnCKuN4gSDr9W_Ag&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=ARxoAAAAMAAJ&amp;amp;dq=s.+wronker+%26+co.&amp;amp;q=posamentier#search_anchor &#039;&#039;Wronker&#039;&#039;] ([[Snippet]]-Ansicht), in: &#039;&#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&#039;&#039;, Bd. 155, Verlag G. Braun, 2007, S. 507 u.ö.&lt;br /&gt;
* Architektur und Kommerz : Studien zur deutschen Kauf- und Warenhausarchitektur vor dem Ersten Weltkrieg am Beispiel der Frankfurter Zeil / Jürgen Schwarz, Zugl.:Frankfurt (Main), Univ., Diss., 1994, Frankfurter Fundamente der Kunstgeschichte 12, ISBN 3923813112 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bildindex.de/dokumente/html/obj20447035#|home Foto des Warenhauses Wronker in Frankfurt am Main] im [[Bildarchiv Foto Marburg]]&lt;br /&gt;
* [http://altfrankfurt.com/NeueStadt/Zeil/pic/Geschaeftshaus_Wronker.jpg Abbildung des Frankfurter Hauses]&lt;br /&gt;
* [http://www.mannheim.de/io2/browse/Webseiten/Stadtgeschichte/Stadtpunkte/migration/warenhaus Abbildung des Mannheimer Hauses auf &#039;&#039;www.mannheim.de&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/589/stefan_appelius_lili_und_die_kaufhauskoenige.html &#039;&#039;Lili und die Kaufhauskönige.&#039;&#039;] – [[einestages]], 25. Oktober 2007, mit Porträtfotos&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/gedenken-an-die-pogromnacht-lili-wronker-hegt-weder-hass-noch-groll-1489983.html &#039;&#039;Gedenken an die Pogromnacht. Lili Wronker hegt weder Hass noch Groll.&#039;&#039;] In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 8. November 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Historismus#https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufhaus_Wronker Kaufhaus Wronker] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wronker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Leopold-Apotheke&amp;diff=165767</id>
		<title>Leopold-Apotheke</title>
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		<updated>2019-08-17T14:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.891873|8.699458|15}}&lt;br /&gt;
{{geschlossen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold-Apotheke 03.JPG|thumb|Leopold-Apotheke 2009]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Leopold-Apotheke&#039;&#039;&#039; war eine [[Apotheke]] mit Kosmetikstudio in [[Pforzheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lag in der [[Innenstadt]] in der [[Bahnhofstraße]] 6 und gehörte zum Apotheken-Verbund der [[Linda Apotheken]] ([[Payback Partner]]). Apothekerin war Claudia Zimmer. Anfang des Jahres 2008 schloss sich die Apotheke mit der [[Central Apotheke]] zusammen. Seit [[2010]] war der Apotheker Jens Tonne der Besitzer. Im Zuge der Zusammenführung schloss Jens Tonne die Leopold-Apotheke im März 2013 und verlegte die Geschäftstätigkeit in die Central Apotheke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Media_Markt&amp;diff=165766</id>
		<title>Media Markt</title>
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		<updated>2019-08-17T14:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Media Markt&#039;&#039;&#039; ist ein Elektrofachmarkt in [[Pforzheim]] auf der [[Wilferdinger Höhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Media gehört zu der Metro-Tochter Media-Saturn-Holding GmbH. Diese ist wiederum die Obergesellschaft der vormalig eigenständigen Elektrohandelsgruppen Media Markt und [[Saturn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Saturn- und Media Markt-Häuser kämpfen als Mitbewerber um die Kunden. In der dezentralen Struktur des Konzerns ist jedes Haus rechtlich unabhängig und betreibt Einkauf, Verkauf, regionale Werbung und Organisation eigenverantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.mediamarkt.de}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik-Handel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Saturn-Logo.svg|200x200px|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; ist eine Elektronikfachmarktkette der Metro-Tochter Media-Saturn-Holding GmbH. Diese ist wiederum die Obergesellschaft der vormalig eigenständigen Elektrohandelsketten [[Media Markt]] und Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saturn und Media Markt machen sich gegenseitig keine Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filialen ==&lt;br /&gt;
:[[Karlsruher Straße]] 51-57&lt;br /&gt;
:75179 Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.saturn.de/|Saturn Deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.media-saturn.com|Media-Saturn-Website}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronik-Handel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_(Egenhausen)&amp;diff=165235</id>
		<title>Hauptstraße (Egenhausen)</title>
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		<updated>2019-08-04T06:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Verlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.560413|8.619245|15}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt eine Straße in [[Ebhausen]]; für weitere gleichnamige Straßen in der Region siehe [[Hauptstraße (Begriffsklärung)|Hauptstraße]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hauptstraße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Straße in Ebhausen]] im Ortsteil [[Rotfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Hauptstraße beginnt an der [[Sommerstraße (Ebhausen)|Sommerstraße]] ([[K 4340]]) als Fortsetzung der [[Altensteiger Straße (Ebhausen)|Altensteiger Straße]], verläuft als Teil der [[L 352]] in südlicher Richtung durch den gesamten Ortsteil vorbei an [[Lindenstraße (Ebhausen)|Lindenstraße]], [[Eisgäßle (Ebhausen)|Eisgäßle]], [[Winterstraße (Ebhausen)|Winterstraße]], [[Im Brühl (Ebhausen)|Im Brühl]], [[Bergweg (Ebhausen)|Bergweg]], [[Bömbachweg (Ebhausen)|Bömbachweg]], überquert den [[Bäumbach]], vorbei am [[Kapfweg (Ebhausen)|Kapfweg]], [[Stauchbergstraße (Ebhausen)|Stauchbergstraße]], [[Unterer Hubweg (Ebhausen)|Unterer Hubweg]], [[Strauchäckerweg (Ebhausen)|Strauchäckerweg]] und endet an der [[Freudenstädter Straße (Ebhausen)|Freudenstädter Straße]] ([[L 3530]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummer ==&lt;br /&gt;
; 14 : [[Sparkasse Pforzheim Calw]]&lt;br /&gt;
; 17 : [[Nahkauf]]&lt;br /&gt;
; 19 : Gemeindeverwaltung [[Egenhausen]]&lt;br /&gt;
; 20 : Pizzeria Capri - italienisches Restaurant&lt;br /&gt;
; 23 : [[Bäckerei Katz]] - Michael Katz&lt;br /&gt;
; 39 : Lamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Ebhausen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buchenstra%C3%9Fe_(Birkenfeld)&amp;diff=165234</id>
		<title>Buchenstraße (Birkenfeld)</title>
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		<updated>2019-08-04T06:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Hausnummer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt eine Straße in Birkenfeld; für weitere gleichnamige Straßen in der Region siehe [[Buchenstraße (Begriffsklärung)|Buchenstraße]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenStreetMap|48.868485|8.625903|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Buchenstraße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Straße]] in [[Birkenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Buchenstraße beginnt an der [[Wacholderstraße (Birkenfeld)|Wacholderstraße]] und führt als Sackgasse in südwestlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummer ==&lt;br /&gt;
; 2 : [[Gemeindezentrum]] [[Christliches Missionswerk Birkenfeld]] e.V.&lt;br /&gt;
; 5 : [[Dr. med. W.-D. Albrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Birkenfeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Grabdenkmal_f%C3%BCr_den_markgr%C3%A4flichen_Kanzler_Martin_Achtsynit_von_Niefernburg_genannt_Amelius_sowie_Elisabeth_geb._von_Jestetten_und_Barbara_geb._Goeslin&amp;diff=165225</id>
		<title>Grabdenkmal für den markgräflichen Kanzler Martin Achtsynit von Niefernburg genannt Amelius sowie Elisabeth geb. von Jestetten und Barbara geb. Goeslin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Grabdenkmal_f%C3%BCr_den_markgr%C3%A4flichen_Kanzler_Martin_Achtsynit_von_Niefernburg_genannt_Amelius_sowie_Elisabeth_geb._von_Jestetten_und_Barbara_geb._Goeslin&amp;diff=165225"/>
		<updated>2019-08-03T15:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Pfenz ist nicht Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schlosskirche-Pforzheim-Innenansicht-MarkusKARG-2006-06-25-REDUCED.jpg|thumb|Epitaph von Martin Achtsynit sowie Elisabeth geb. von Jestetten und Barbara geb. Goeslin in der Schlosskirche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pforzheim, Schloßkirche, Nördlicher Diagonalchor, Grabdenkmal für den markgräflichen Kanzler Martin Achtsynit genannt Amelius sowie Elisabeth geb. von Jestetten und Barbara geb. Goeslin vor 1592.jpg|thumb|Epitaph von Martin Achtsynit sowie Elisabeth geb. von Jestetten und Barbara geb. Goeslin in der Schlosskirche ]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pforzheim, Schloßkirche, Nördlicher Diagonalchor, Grabdenkmal für den markgräflichen Kanzler Martin Achtsynit genannt Amelius, Detail, Elisabeth geb. von Jestetten.jpg|thumb|Elisabeth geb. von Jestetten ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Grabdenkmal von [[Martin Achtsynit]] sowie Elisabeth geb. von Jestetten und Barbara geb. Goeslin&#039;&#039;&#039; in der [[Schloßkirche]] in [[Pforzheim]] ist ein Kulturdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grabdenkmal wurde von [[Matthias Kraus]] geschaffen. Das Werk zeigt in der Mitte die Halbfigur von [[Martin Achtsynit]]. Die männliche Figur befindet sich in der Mitte des Grabdenkmals und wird flankiert von zwei weiblichen Figuren: Seine erste Frau Elisabeth von Jestetten († 4. November 1579)&amp;lt;ref&amp;gt;Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1938, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seine zweite Frau Barbara geb. Goeslin. Der bekrönende Abschluss besteht aus verzierten Wappen von Jestetten, Achtsynit und Gößlin in Kartuschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Inschrift wurde das Epitaph noch zu Lebzeiten des markgräflichen Kanzlers gefertigt. Die Inschrift befindet sich auf einer Tafel oberhalb der Wappen von Jestetten, Achtsynit und Gößlin und ist von ionischen Pilastern eingerahmt:  D.O.M.S / SI QVIS FVERIM QVERIS, LEGENDO CERTIOR ERIS. / ECCE FVIPRIMVS. A NIEFERNBURGO MARTINVS. AMELIVS, VEL ACHTSYNIT DICTVS / PER PESSVS VVLNERA ET ICTVS. / EHEV. PECCATORVM, MORBORVM, ATQUE LABORVM. / AVLICVS PLVS QVADREGENOS, DVLCES DVROSQUE PER ANNOS / PRINCIPVM SENIORVM, MARCHIONVM, ET IVNIORVM / ANISQUE DISTINCTIS TRIGINTA CANCELLARIVS ILLIS / TVNC AVLAE VALE DIXI, PLACIDAQUE TEMPERIRE VIXI. / INGRESSVS NIEFERNBVRGVM, NIDVM SENECTVTIS AMOENVM / QVOD ILLVSTRIS CAROLI SVBSIDIO ANTIDORALI, / AD ENTIVM FLVVIVM ILLVM DEO DANTE AD VSVM / OPIBVS COLLECTIS LAPSIS CONSTRVXERAM ANNIS / IBI ARGRICVLTVRA NEC NON ET ARCHITECTVRA./ ET DVNCE NATVRA ANTIQVARVM RERVM LECTVRA / MVLTVM DELECTATVS DESIDIAQUE VALDE LEVATVS / INTER DVM AMICOS MIHI IN VICINA CHAROS / PRO TEMPORE VISITANS, ITERVMQUE AD NIDVLVM ROTANS./ SIC VXORE CVM CHARA, FORMA ET VIRTVTIBVSCLARA / TEMPORA CONTRIVI SENEXQUE SEQVENTES PRAEIVI / IAM HAC IN FOSSA TEGVNTVR MEA FRIGIDA OSSA / EXPECTANT PLACIDVM CHRISTI REDEMPTORIS ADVENTVM. / NATVS FRIBVRGI BRISGOAE PEN VLTIMA OCTOB: ANO MDXXVI PARE / TIBVS DONO GEORGIO AMELIO MORAVO I.V.D IBIDEMQUE PROFESSORE / ORDINARIO ET MAGDALENA NITLIN A TREPPACH MORITVR ANNO/ (Lücke) DIE (Lücke) MENSIS (Lücke) AETATIS SVE. &amp;lt;ref&amp;gt;Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1938, S. 142-143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Tafel befindet sich die Figur „Christus als Schmerzensmann“.&amp;lt;ref&amp;gt;Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1938, S. 143f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Rott: &#039;&#039;Kunst und Künstler am Baden-Durlacher Hof bis zur Gründung Karlsruhes&#039;&#039;, Karlsruhe, 1917, S. 17; 24 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/rott1917/0030?sid=3e6bd76db491e1f8ca519aafece882fb online bei Heidelberger historische Bestände digital]&lt;br /&gt;
* Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstwerk (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buslinie_736&amp;diff=165224</id>
		<title>Buslinie 736</title>
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		<updated>2019-08-03T15:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buslinie 736&#039;&#039;&#039; verbindet [[Pforzheim]] mit [[Niefern-Öschelbronn]]. Sie wird von den Busunternehmen Binder und Wolf betrieben.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | {{Perlenschnur}}&lt;br /&gt;
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|{{BH|Zentraler Omnibusbahnhof Süd|Pforzheim ZOB Süd}}&lt;br /&gt;
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|{{BH|Niefern Reisersweg}}&lt;br /&gt;
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|{{BH|Pforzheimer Straße (Niefern-Öschelbronn)|Niefern Pforzheimer Straße}}&lt;br /&gt;
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|{{BH|Niefern Schloßstraße}}&lt;br /&gt;
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|{{BH|Niefern Kelterplatz}}&lt;br /&gt;
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|{{BH|Niefern Marktplatz}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BH|Niefern Rößle}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BH|Waldstraße (Niefern-Öschelbronn)|Niefern Waldstraße}}&lt;br /&gt;
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|{{BH|Ob der Linden (Niefern-Öschelbronn)|Niefern Ob der Linden}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|{{BH|Niefern Weichertstraße}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BH|Niefern Kirnbachweg}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BH|Niefern Bräuningmühle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie|736]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Heinrich_J%C3%A4ger&amp;diff=165223</id>
		<title>Heinrich Jäger</title>
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		<updated>2019-08-03T10:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* In den Fängen der Gestapo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Jäger&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::12. Januar]] [[Geburtsjahr::1887]]) war [[Ist::Goldschmied]] und [[KPD]]-[[Stadtrat (Weimarer Republik)|Stadtrat]] in [[Tätig in::Pforzheim]], Gegner der [[Nationalsozialist]]en und [[1944]] Opfer der „[[Aktion Gitter]]“. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er als [[Ist::Gewerkschafter]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Zeit ==&lt;br /&gt;
Heinrich Jäger ist Silberschmied und führendes Mitglied der KPD in Pforzheim. Er ist Redner bei der Erwerbslosendemonstration am [[7. Juni]] [[1932]] gegen die Anordnung der Stadt, dass die Erwerbslosen „Pflichtarbeit“ leisten müssen, um überhaupt Fürsorgeunterstützung zu erhalten. Die Demonstranten dringen auch in den Ratssaal ein und verlangen: „Wir wollen Arbeit und Brot!“. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Vorlage:Schroth 1977|Schroth 1977]], S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In den Fängen der Gestapo ==&lt;br /&gt;
Heinrich Jäger gehört zu den ersten Regime-Gegnern, die die Nationalsozialisten in „Schutzhaft“ nehmen, zuerst im Gefängnis Pforzheim vom 8. Februar bis 28. Mai 1933, dann im Konzentrationslager Heuberg vom 29. Mai bis zum 30. November 1933 und im Konzentrationslager Kislau vom 31. November 1933 bis zum 16. März 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftet ihn am 15. August 1944 in Pforzheim, vom 15. August bis zum 11. September 1944 ist er wie 14 weitere frühere [[SPD]]- bzw. KPD-Stadtverordnete aus Pforzheim im Zug der „[[Aktion Gitter]]“ im Konzentrationslager Dachau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach [[1945]] ist Heinrich Jäger Leiter des Arbeitseinsatzes beim [[Arbeitsamt Pforzheim]]. [[1947]] ist er Delegierter im Ortsausschuss Pforzheim des [[Allgemeiner Gewerkschaftsbund|Allgemeinen Gewerkschaftsbundes]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Jager, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gold- oder Silberschmied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Alfred_Jakob&amp;diff=165222</id>
		<title>Alfred Jakob</title>
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		<updated>2019-08-03T10:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* In den Fängen der Gestapo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alfred Jakob&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::11. Januar]] [[Geburtsjahr::1913]] in Mannheim, † [[Todestag::2. März]] [[Todesjahr::1944]] im  Strafgefangenenlager Börgermoor/Sonderkommando Papenburg) war Gegner und [[Ist::NS-Opfer|Opfer der Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Widerstand ==&lt;br /&gt;
Alfred Jakob war [[Ist::Kategorie:Presser|Presser]] und verbreitete bis Frühjahr [[1934]] antifaschistische Zeitung wie die illegal über die Grenze nach Baden geschmuggelte „Rote Fahne“ und sammelte Geld zur Unterstützung der Untergrundarbeit der KPD und des KJVD (Kommunistischer Jugend-Verband Deutschlands).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In den Fängen der Gestapo ==&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete ihn am [[27. März]] 1934 in [[Königsbach]]. Bis zum Prozess am [[30. Oktober]] 1934 vor dem Oberlandesgericht [[Karlsruhe]] war er in den Gefängnissen in [[Pforzheim]] an der [[Rohrstraße]] und in Karlsruhe eingesperrt. Die Haftstrafe von 16 Monaten für „Vorbereitung zum Hochverrat“ musste Alfred Jakob im Gefängnis Mannheim und im Konzentrationslager Kislau absitzen. Ebenfalls angeklagt waren sein Bruder [[Karl Jakob]], [[Theodor]] Fink aus [[Ersingen]] (20 Monate Haft), [[Wilhelm Kisselmann]], [[Wilhelm Kraus]], beide aus Königsbach, und [[Robert Merz]] aus [[Wilferdingen]] (16 Monate Haft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todesstrafe für Kriegsgegner ==&lt;br /&gt;
1943 wurde Alfred Jakob zur Wehrmacht in das Ausbildungslager für das Strafbataillon 999 auf dem Heuberg eingezogen. Im November [[1943]] verurteilte ihn ein Wehrmachtsgericht wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode. Nach Umwandlung des Urteils in eine 15-jährige Zuchthausstrafe wurde er in das Wehrmachtsstraflager Börgermoor deportiert. Wie er am 2. März 1944 bei einem „Sondereinsatz“ bei Papenburg zu Tode kam, ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Auskunft Internationaler Suchdienst Arolsen&lt;br /&gt;
*Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon&lt;br /&gt;
*Studienkreis: Deutscher Widerstand (Hsrg.), Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933 – 1945, Bd. 5, Baden-Württemberg I, Frankfurt/M., 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Jakob, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lorenz_Hiemer&amp;diff=165221</id>
		<title>Lorenz Hiemer</title>
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		<updated>2019-08-03T10:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lorenz Hiemer&#039;&#039;&#039; (geboren am [[22. August]] [[1902]] in Memmingen) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten den Maler Lorenz Hiemer, der im August 1934 für eine Woche im Gefängnis Pforzheim eingesessen war, am 3. Januar 1935 in Büchenbronn aufgrund &amp;quot;politischer Äußerungen&amp;quot; gegenüber NSDAP-Mitgliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Januar 1935 verurteilte ihn ein &amp;quot;Schnellgericht&amp;quot;, wahrscheinlich das [[Amtsgericht Pforzheim]], zu sechs Wochen Haft wegen &amp;quot;groben Unfugs&amp;quot;. Tatsächlich war er nach zwei Wochen im Gefängnis Pforzheim bis zum 21. September im Konzentrationslager Kislau eingesperrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hiemer, Lorenz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Hipp&amp;diff=165220</id>
		<title>Karl Hipp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_Hipp&amp;diff=165220"/>
		<updated>2019-08-03T10:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Hipp&#039;&#039;&#039; (geboren am [[Geburtstag::8. Mai]] [[Geburtsjahr::1892]] in [[Pforzheim]]) war [[Ist::Goldschmied]] und Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten den Goldschmied Karl Hipp am 10. Oktober 1934 in Pforzheim. Er hatte in einer Gaststätte seine &amp;quot;&#039;&#039;Meinung über das Nazi-System zum Ausdruck gebracht&amp;quot;&#039;&#039; und u.a. &amp;quot;&#039;&#039;das Bündnis mit Mussolini kritisiert&amp;quot;&#039;&#039;. Nach dem Urteil eines &amp;quot;Schnellgerichts - wahrscheinlich Amtsgericht Pforzheim - am selben Tag sperrten ihn die Nazis bis zum 28. November 1934 ins Konzentrationslager Kislau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hipp, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gold- oder Silberschmied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Arthur_Kaucher&amp;diff=165219</id>
		<title>Arthur Kaucher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Arthur_Kaucher&amp;diff=165219"/>
		<updated>2019-08-03T10:42:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arthur Kaucher&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::13. März]] [[Geburtsjahr::1892]] in [[Pforzheim]]) war [[Ist::Goldschmied]] und Gegner der [[Nationalsozialist|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Goldschmied Arthur Kaucher am [[24. August]] [[1936]] in Pforzheim wegen „staatsfeindlicher Äußerungen“. Ein &amp;quot;Schnellgericht&amp;quot; - wahrscheinlich das Amtsgericht Pforzheim - verurteilte ihn am gleichen Tag zu vier Wochen Gefängnis. &lt;br /&gt;
Nach der Haftstrafe bis zum [[4. Oktober]] 1936 in Pforzheim war er bis [[1. März]] [[1937]] im Konzentrationslager Kislau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaucher, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gold- oder Silberschmied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Theodor_Hottinger&amp;diff=165218</id>
		<title>Theodor Hottinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Theodor_Hottinger&amp;diff=165218"/>
		<updated>2019-08-03T10:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Theodor Hottinger&#039;&#039;&#039; (geboren am [[31. Dezember]] [[1876]] in Stein) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verhafteten den Schreinermeister Theodor Hottinger in Eisingen 1934 und 1935 mehrmals für einige Tage; für seine Aussage, „&#039;&#039;dass 999 Jahre des tausendjährigen Reichs vorbei sind“&#039;&#039;, war er vom 7. Februar bis 13 März 1935 im Konzentrationslager Kislau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hottinger, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schreiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Krautter&amp;diff=165217</id>
		<title>Fritz Krautter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fritz_Krautter&amp;diff=165217"/>
		<updated>2019-08-03T10:41:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fritz Krautter&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::24. August]] [[Geburtsjahr::1899]] in Pforzheim) war [[Ist::Kategorie:Mechaniker|Mechaniker]] in [[Tätig in::Pforzheim]] und Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Urteil war er in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25. November 1935 bis 5. Mai 1936 im Konzentrationslager Kislau. &lt;br /&gt;
Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt wegen Mangel an Beweisen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Krautter, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mechaniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_K%C3%B6lle&amp;diff=165216</id>
		<title>Karl Kölle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl_K%C3%B6lle&amp;diff=165216"/>
		<updated>2019-08-03T10:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Kölle&#039;&#039;&#039; (* [[26. Oktober]] [[1899]] in Pforzheim) war Schneider in [[Pforzheim]] und Gegner der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete den Schneider Karl Kölle, der Mitglied der [[KPD]] war, am 11. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf &amp;quot;grober Unfug in Bezug aus die NS-Weltanschauung&amp;quot; und sperrte ihn zweimal kurzfristig ein. Ein &amp;quot;Schnellgericht&amp;quot; - wahrscheinlich das Amtsgericht Pforzheim - verurteilte ihn am 4. August 1935 zu zwei Monaten Gefängnis, tatsächlich war er vom 15. Oktober 1935 bis 4. April 1936 im Konzentrationslager Kislau eingesperrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kolle, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schneider]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Otto_Rupp&amp;diff=165215</id>
		<title>Otto Rupp</title>
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		<updated>2019-08-03T10:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Rupp&#039;&#039;&#039; (geboren am [[Geburtstag::15. Februar]] [[Geburtsjahr::1884]] in [[Pforzheim]]) war [[Ist::Goldschmied]] und [[Ist::NS-Opfer|Opfer]] der [[Nationalsozialist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldschmied Otto Rupp wurde am 6. November 1936 in [[Tätig in::Pforzheim]] von der Gestapo verhaftet, er habe laut einer Denunziation die &amp;quot;Regierung als Verbrecher&amp;quot; bezeichnet. Der Strafsenat Stuttgart verurteilte ihn am  20. Mai 1937 zu einem Jahr Zuchthaus wegen Vorbereitung zum Hochverrat. Er war in Haft im Konzentrationslager Kislau bis 28. Oktober 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rupp, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gold- oder Silberschmied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=MS_Bauelemente_GmbH&amp;diff=165121</id>
		<title>MS Bauelemente GmbH</title>
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		<updated>2019-08-02T04:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Nicht jeder GF ist Wiki-relevant&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{OpenStreetMap|48.89118|8.70066|15}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MS Bauelemente GmbH&#039;&#039;&#039; (auch bekannt als &#039;&#039;Schüco-Zentrum Schabinger&#039;&#039;) ist ein Fachbetrieb für Fenster und Türen in [[Mühlacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer ist Andreas Jung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: MS Bauelemente GmbH&lt;br /&gt;
: [[Uhlandstraße (Mühlacker)|Uhlandstraße]] 99&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Mühlacker|75417]] Mühlacker&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 70 41|8 10 52 - 0}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 70 41|8 10 52 - 52}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|schuecozentrum-schabinger.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fensterbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Mühlacker)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestehendes Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Peter_Paul_Pfeiffer_(sen.)&amp;diff=165069</id>
		<title>Peter Paul Pfeiffer (sen.)</title>
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		<updated>2019-08-01T18:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grabmal Marianne Pfeiffer geb. Stern (geb. 20.7.1881; gest. 23.3.18) auf dem Hauptfriedhof, 1919.jpg|thumb|200px| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Paul Pfeiffer&#039;&#039;&#039; (*[[Geburtstag::29. Juni]] [[Geburtsjahr::1879]] in Stockach; gestorben am [[Todestag::24. April]]  [[Todesjahr::1957]] in {{Gestorben in|Eutingen}} (Baden)) war Maler, Schmuckdesigner, Bildhauer und seit 1927 Studienrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er war zuerst mit [[Marianne Pfeiffer (geb. Stern)]] (geb. 20.7.1881; gest. 23.3.1918) verheiratet. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er [[M. Elisabeth Pfeiffer]] (geb. Borrmann) (1897-1975), mit der er den Sohn [[Peter Paul Pfeiffer (jun.)]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
Er war von 1903 bis 1949 Kunstdozent und seit 1947 Direktor an der Pforzheimer [[Goldschmiedeschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Grabmal Marianne Pfeiffer auf dem Hauptfriedhof, 1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Haus Peter Paul Pfeiffer (Landhaus Marianne)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pfeiffer, Peter Paul&#039;&#039;&#039;. In: [[Christoph Timm]]: &#039;&#039;Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen,&#039;&#039; Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: &#039;&#039;&#039;Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler&#039;&#039;&#039;, hier S. 366.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=884&amp;amp;tomb=7902&amp;amp;b=&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Pfeiffer, Peter Paul senior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuckgestalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst am Bau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stra%C3%9Fe_(Calw)&amp;diff=165068</id>
		<title>Straße (Calw)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stra%C3%9Fe_(Calw)&amp;diff=165068"/>
		<updated>2019-08-01T18:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende &#039;&#039;&#039;[[Straße]]n&#039;&#039;&#039; gibt es in [[Calw]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
; A : [[Adalbert-Stifter-Straße (Calw)|Adalbert-Stifter-Straße]], [[Allmandweg (Calw)|Allmandweg]], [[Altburger Steige (Calw)|Altburger Steige]], [[Altburger Straße (Calw)|Altburger Straße]], [[Altburger Weg (Calw)|Altburger Weg]], [[Alte Kuranlagen (Calw)|Alte Kuranlagen]], [[Alzenberger Weg (Calw)|Alzenberger Weg]], [[Am Birkenwald (Calw)|Am Birkenwald]], [[Am Frauenwald (Calw)|Am Frauenwald]], [[Am Rollwagen (Calw)|Am Rollwagen]], [[Am Rudersberg (Calw)|Am Rudersberg]], [[Am Schießberg (Calw)|Am Schießberg]], [[Am Schillerwäldle (Calw)|Am Schillerwäldle]], [[Am Spechtswald (Calw)|Am Spechtswald]], [[Am Windhof (Calw)|Am Windhof]], [[Andreäweg (Calw)|Andreäweg]], [[Auerstraße (Calw)|Auerstraße]], [[Auf dem Brühl (Calw)|Auf dem Brühl]], [[August-Lämmle-Straße (Calw)|August-Lämmle-Straße]], [[Aureliusplatz (Calw)|Aureliusplatz]]&lt;br /&gt;
; B : [[Bachstelzenweg (Calw)|Bachstelzenweg]], [[Bäckergäßle (Calw)|Bäckergäßle]], [[Badstraße (Calw)|Badstraße]], [[Bahnhofstraße (Calw)|Bahnhofstraße]], [[Bannstraße (Calw)|Bannstraße]], [[Bärengasse (Calw)|Bärengasse]], [[Bärental (Calw)|Bärental]], [[Beckenäcker (Calw)|Beckenäcker]], [[Beethovenstraße (Calw)|Beethovenstraße]], [[Bei den Eichen (Calw)|Bei den Eichen]], [[Beim Schafweg (Calw)|Beim Schafweg]], [[Beim Weinsteig (Calw)|Beim Weinsteig]], [[Bergstraße (Calw)|Bergstraße]], [[Berliner Weg (Calw)|Berliner Weg]], [[Biergasse (Calw)|Biergasse]], [[Bildhaus (Calw)|Bildhaus]], [[Bikachweg (Calw)|Birkachweg]], [[Birkenwaldstraße (Calw)|Birkenwaldstraße]], [[Bischofstraße (Calw)|Bischofstraße]], [[Blumenstraße (Calw)|Blumenstraße]], [[Bohnenbergerweg (Calw)|Bohnenbergerweg]], [[Bouwinghausenstraße (Calw)|Bouwinghausenstraße]], [[Bozener Straße (Calw)|Bozener Straße]], [[Breite Heerstraße (Calw)|Breite Heerstraße]], [[Breslauer Straße (Calw)|Breslauer Straße]], [[Brixener Weg (Calw)|Brixener Weg]], [[Brühläckerle (Calw)|Brühläckerle]], [[Brühlweg (Calw)|Brühlweg]], [[Burggasse (Calw)|Burggaße]], [[Burgsteige (Calw)|Burgsteige]], [[Bussardstraße (Calw)|Bussardstraße]]&lt;br /&gt;
; C : [[Calwer Straße (Calw)|Calwer Straße]], [[Calwer Weg (Calw)|Calwer Weg]], [[Christian-Barth-Straße (Calw)|Christian-Barth-Straße]], [[Conweiler Weg (Calw)|Conweiler Weg]]&lt;br /&gt;
; D : [[Distelweg (Calw)|Distelweg]], [[Dr. Barth-Straße (Calw)|Dr. Barth-Straße]],&lt;br /&gt;
; E : [[Eduard-Conz-Straße (Calw)|Eduard-Conz-Straße]], [[Egertstraße (Calw)|Egertstraße]], [[Eichendorffstraße (Calw)|Eichendorffstraße]], [[Eichertstraße (Calw)|Eichertstraße]], [[Enges Gässle (Calw)|Enges Gässle]], [[Erfurter Straße (Calw)|Erfurter Straße]], [[Erich-Kästner-Straße (Calw)|Erich-Kästner-Straße]], [[Ernstmühler Weg (Calw)|Ernstmühler Weg]], [[Ernst-Rheinwald-Straße (Calw)|Ernst-Rheinwald-Straße]], [[Ernst-Salzmann-Staffel (Calw)|Ernst-Salzmann-Staffel]], [[Eugen-Zeyer-Straße (Calw)|Eugen-Zeyer-Straße]], [[Eulenweg (Calw)|Eulenweg]]&lt;br /&gt;
; F : [[Falkenstraße (Calw)|Falkenstraße]], [[Fallschirmjägerweg (Calw)|Fallschirmjägerweg]], [[Finkenweg (Calw)|Finkenweg]], [[Forchenweg (Calw)|Forchenweg]], [[Forstweg (Calw)|Forstweg]], [[Frankenweg (Calw)|Frankenweg]], [[Frauenwaldstraße (Calw)|Frauenwaldstraße]], [[Freiberger Weg (Calw)|Freiberger Weg]], [[Friedenstraße (Calw)|Friedenstraße]], [[Friedhofstraße (Calw)|Friedhofstraße]], [[Friedrich-von-Gärtner-Straße (Calw)|Friedrich-von-Gärtner-Straße]] &lt;br /&gt;
; G : [[Galgenburgsteige (Calw)|Galgenburgsteige]], [[Gartenstraße (Calw)|Gartenstraße]], [[Gechinger Straße (Calw)|Gechinger Straße]], [[Gerhard-Hauptmann-Straße (Calw)|Gerhard-Hauptmann-Straße]], [[Georgii-von-Georgenau-Straße (Calw)|Georgii-von-Georgenau-Straße]], [[Goethestraße (Calw)|Goethestraße]], [[Goetheweg (Calw)|Goetheweg]], [[Gottlob-Bauknecht-Straße (Calw)|Gottlob-Bauknecht-Straße]], [[Gründelweg (Calw)|Gründelweg]], [[Grüner Weg (Calw)|Grüner Weg]], [[Gültlinger Straße (Calw)|Gültlinger Straße]], [[Gunter-Böhner-Weg (Calw)|Gunter-Böhner-Weg]], [[Gugelerweg (Calw)|Gugelerweg]], [[Guntertweg (Calw)|Guntertweg]]&lt;br /&gt;
; H : [[Haarlemer Straße (Calw)|Haarlemer Straße]], [[Haggasse (Calw)|Haggasse]], [[Hauptstraße (Calw)|Hauptstraße]], [[Hausäckerweg (Calw)|Hausäckerweg]], [[Heinz-Schnaufer-Straße (Calw)|Heinz-Schnaufer-Straße]], [[Heckenackerstraße (Calw)|Heckenackerstraße]], [[Hengstetter Gäßle (Calw)|Hengstetter Gäßle]], [[Hengstetter Steige (Calw)|Hengstetter Steige]], [[Hermann-Haffner-Straße (Calw)|Hermann-Haffner-Straße]], [[Hermann-Hesse-Platz (Calw)|Hermann-Hesse-Platz]], [[Hermann-Löns-Straße (Calw)|Hermann-Löns-Straße]], [[Herrenberger Straße (Calw)|Herrenberger Straße]], [[Hermannstraße (Calw)|Hermannstraße]], [[Himbergweg (Calw)|Himbergweg]], [[Hindenburgstraße (Calw)|Hindenburgstraße]], [[Hirsauer Sztaße (Calw)|Hirsauer Straße]], [[Hirsauer Wiesenweg (Calw)|Hirsauer Wiesenweg]], [[Höhenring (Calw)|Höhenring]], [[Hölderlinstraße (Calw)|Hölderlinstraße]], [[Hölderlinweg (Calw)|Hölderlinweg]], [[Hohe Straße (Calw)|Hohe Straße]], [[Holderweg (Calw)|Holderweg]], [[Holzbronner Straße (Calw)|Holzbronner Straße]], [[Hummelberg (Calw)|Hummelberg]]&lt;br /&gt;
; I : [[Im Biegel (Calw)|Im Biegel]], [[Im Entenschnabel (Calw)|Im Entenschnabel]], [[Im Grafeneck (Calw)|Im Grafeneck]], [[Im Keltendorf (Calw)|Im Keltendorf]], [[Im Klösterle (Calw)|Im Klösterle]], [[Im Scherwäldle (Calw)|Im Scherwäldle]], [[Im Steckenäckerle (Calw)|Im Steckenäckerle]], [[Im Zwinger (Calw)|Im Zwinger]], [[In den Wiesen (Calw)|In den Wiesen]], [[In der Eiselstätt (Calw)|In der Eiselstätt]], [[In der Insel (Calw)|In der Insel]], [[Industriestraße (Calw)|Industriestraße]], [[Inselgasse (Calw)|Inselgasse]], [[Isolde-Kurz-Weg (Calw)|Isolde-Kurz-Weg]]&lt;br /&gt;
; J : [[Jahnstraße (Calw)|Jahnstraße]], [[Jakob-Alber-Straße (Calw)|Jakob-Alber-Straße]], [[Johannes-Kepler-Straße (Calw)|Johannes-Kepler-Straße]]&lt;br /&gt;
; K : [[Karlstraße (Calw)|Karlstraße]], [[Kimmichwiesen (Calw)|Kimmichwiesen]], [[Kinderdorfstraße (Calw)|Kinderdorfstraße]], [[Kirchplatz (Calw)|Kirchplatz]], [[Kleinenztalstraße (Calw)|Kleinenztalstraße]], [[Klösterle (Calw)|Klösterle]], [[Kohlerstraße (Calw)|Kohlerstraße]], [[Kurze Straße (Calw)|Kurze Straße]]&lt;br /&gt;
; L : [[Lange Steige (Calw)|Lange Steige]], [[Latscher Weg (Calw)|Latscher Weg]], [[Lederstraße (Calw)|Lederstraße]], [[Lehengasse (Calw)|Lehengasse]], [[Leibnizstraße (Calw)|Leibnizstraße]], [[Leipziger Straße (Calw)|Leipziger Straße]], [[Lerchenstraße (Calw)|Lerchenstraße]],  [[Liebenzeller Straße (Calw)|Liebenzeller Straße]], [[Lindenstraße (Calw)|Lindenstraße]], [[Listweg (Calw)|Listweg]] &lt;br /&gt;
; M : [[Markgrafenweg (Calw)|Markgrafenweg]], [[Marktbrücke (Calw)|Marktbrücke]], [[Marktplatz (Calw)|Marktplatz]], [[Marktstraße (Calw)|Marktstraße]], [[Markusweg (Calw)|Markusweg]], [[Meisterbergweg (Calw)|Meisterbergweg]], [[Meraner Weg (Calw)|Meraner Weg]], [[Metzgergasse (Calw)|Metzgergasse]], [[Molkereistraße (Calw)|Molkereistraße]], [[Mörikestraße (Calw)|Mörikestraße]], [[Mörikeweg (Calw)|Mörikeweg]], [[Mühläckerstraße (Calw)|Mühläckerstraße]], [[Mühlgäßle (Calw)|Mühlgäßle]], [[Mühlweg (Calw)|Mühlweg]]&lt;br /&gt;
; N : [[Nagoldweg (Calw)|Nagoldweg]], [[Neroberg (Calw)|Neroberg]]&lt;br /&gt;
; O : [[Oberer Calwer Weg (Calw)|Oberer Calwer Weg]], [[Oberer Grüner Weg (Calw)|Oberer Grüner Weg]], [[Oberrieder Straße (Calw)|Oberrieder Straße]], [[Ochsenäckerstraße (Calw)|Ochsenäckerstraße]], [[Ofenäckerstraße (Calw)|Ofenäckerdtraße]], [[Ostlandstraße(Calw)|Ostlandstraße]], [[Otto-Göhner-Straße (Calw)|Otto-Göhner-Straße]]&lt;br /&gt;
; P : [[Panoramastraße (Calw)|Panoramastraße]], [[Pestalozzistraße (Calw)|Pestalozzistraße]], [[Pforzheimer Straße (Calw)|Pforzheimer Straße]]&lt;br /&gt;
; R : [[Raiffeisenstraße (Calw)|Raiffeisenstraße]], [[Rappenackerweg (Calw)|Rappenackerweg]], [[Rathausgasse (Calw)|Rathausgasse]], [[Rebhuhnweg (Calw)|Rebhuhnweg]], [[Reizengasse (Calw)|Reizengasse]], [[Richard-Ziegler-Weg (Calw)|Richard-Ziegler-Weg]], [[Riegeläckerstraße (Calw)|Riegeläckerstraße]], [[Rilkestraße (Calw)|Rilkestraße]], [[Robert-Bosch-Straße (Calw)|Robert-Bosch-Straße]], [[Roseggerstraße (Calw)|Roseggerstraße]], [[Rötelbachstraße (Calw)|Rötelbachstraße]], [[Rudolf-Diesel-Straße (Calw)|Rudolf-Diesel-Straße]], [[Rühlingstraße (Calw)|Rühlingstraße]]&lt;br /&gt;
; S : [[Schauberweg (Calw)|Schauberweg]], [[Scherwäldle (Calw)|Scherwäldle]], [[Schießweg (Calw)|Schießweg]], [[Schillerstraße (Calw)|Schillerstraße]], [[Schlehenweg (Calw)|Schlehenweg]], [[Schloßberg (Calw)|Schloßberg]], [[Schloßstraße (Calw)|Schloßstraße]] in [[Altburg]], [[Schloßwiesenweg (Calw)|Schloßwiesenweg]], [[Schubertweg (Calw)|Schubertweg]], [[Schulgasse (Calw)|Schulgasse]], [[Schulzengässle (Calw)|Schulzengässle]], [[Schützenstraße (Calw)|Schützenstraße]], [[Schwarzwaldstraße (Calw)|Schwarzwaldstraße]], [[Silcherstraße (Calw)|Silcherstraße]], [[Sommenhardter Straße (Calw)|Sommenhardter Straße]], [[Sommenhardter Weg (Calw)|Sommenhardter Weg]], [[Sonnenhalde (Calw)|Sonnenhalde]], [[Sonnenrain (Calw)|Sonnenrain]], [[Sparkassenplatz (Calw)|Sparkassenplatz]], [[Speßhardter Weg (Calw)|Speßhardter Weg]], [[Spindlershofstraße (Calw)|Spindlershofstraße]], [[Spitalgasse (Calw)|Spitalgasse]], [[Stahleckerweg (Calw)|Stahleckerweg]], [[Stählinstraße (Calw)|Stählinstraße]], [[Stadthofweg (Calw)|Stadthofweg]], [[Stammheimer Steige (Calw)|Stammheimer Steige]], [[Stammheimer Wiesen (Calw)|Stammheimer Wiesen]], [[Starenweg (Calw)|Starenweg]], [[Stauferstraße (Calw)|Stauferstraße]], [[Straehlinstraße (Calw)|Straehlinstraße]], [[Stuttgarter Straße (Calw)|Stuttgarter Straße]], [[St. Wendel-Straße (Calw)|St. Wendel-Straße]]&lt;br /&gt;
; T : [[Talblickweg (Calw)|Talblickweg]], [[Tanneneck (Calw)|Tanneneck]], [[Tannenweg (Calw)|Tannenweg]], [[Teuchelweg (Calw)|Teuchelweg]], [[Teufelsäcker (Calw)|Teufelsäcker]], [[Theodor-Dierlamm-Straße (Calw)|Theodor-Dierlamm-Straße]], [[Torgasse (Calw)|Torgasse]], [[Turnstraße (Calw)|Turnstraße]]&lt;br /&gt;
; U : [[Uhlandstaffel (Calw)|Uhlandstaffel]], [[Uhlandstraße (Calw)|Uhlandstraße]], [[Untere Brücke (Calw)|Untere Brücke]]&lt;br /&gt;
; V : [[Vogteistraße (Calw)|Vogteistraße]], [[Vorstadtring (Calw)|Vorstadtring]], [[Vorstadtweg (Calw)|Vorstadtweg]]&lt;br /&gt;
; W : [[Wagnerstraße (Calw)|Wagnerstraße]], [[Waldenserstraße (Calw)|Waldenserstraße]], [[Walkmühleweg (Calw)|Walkmühleweg]], [[Weidener Straße (Calw)|Weidener Straße]], [[Weidensteige (Calw)|Weidensteige]], [[Weiherstraße (Calw)|Weiherstraße]], [[Weinholdweg (Calw)|Weinholdweg]], [[Wielandstraße (Calw)|Wielandstraße]], [[Wildbader Straße (Calw)|Wildbader Straße]], [[Willy-Reichert-Straße (Calw)|Willy-Reichert-Straße]], [[Wimberger Weg (Calw)|Wimberger Weg]], [[Winkeltal (Calw)|Winkeltal]], [[Wölflesweg (Calw)|Wölflesweg]] &lt;br /&gt;
; Z : [[Zavelsteiner Straße (Calw)|Zavelsteiner Straße]], [[Zum Schafweg (Calw)|Zum Schafweg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Calw)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Calw]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stra%C3%9Fe_(Sch%C3%B6mberg)&amp;diff=165067</id>
		<title>Straße (Schömberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stra%C3%9Fe_(Sch%C3%B6mberg)&amp;diff=165067"/>
		<updated>2019-08-01T18:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende &#039;&#039;&#039;[[Straße]]n&#039;&#039;&#039; gibt es in [[Schömberg]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
; A : [[Adlerstraße (Schömberg)|Adlerstraße]], [[Ahornweg (Schömberg)|Ahornweg]], [[Allmandstraße (Schömberg)|Allmandstraße]], [[Alte Hauptstraße (Schömberg)|Alte Hauptstraße]], [[Am Feldrain (Schömberg)|Am Feldrain]], [[Am Heschen (Schömberg)|Am Heschen]], [[Am Hohlweg (Schömberg)|Am Hohlweg]], [[Am Rain (Schömberg)|Am Rain]], [[Am Tann (Schömberg)|Am Tann]], [[Amselweg (Schömberg)|Amselweg]]&lt;br /&gt;
; B : [[Bachgasse (Schömberg)|Bachgasse]], [[Bachstraße (Schömberg)|Bachstraße]], [[Backhäusleweg (Schömberg)|Backhäusleweg]], [[Bahnhofstraße (Schömberg)|Bahnhofstraße]], [[Balinger Straße (Schömberg)|Balinger Straße]], [[Beethovenstraße (Schömberg)|Beethovenstraße]], [[Beim Stausee (Schömberg)|Beim Stausee]], [[Bergmannnsweg (Schömberg)|Bergmannsweg]], [[Bergstraße (Schömberg)|Bergstraße]], [[Berliner Straße (Schömberg)|Berliner Straße]], [[Bernhardswiesen (Schömberg)| Bernhardswiesen]], [[Birkenstraße (Schömberg)|Birkenstraße]], [[Birkenweg (Schömberg)|Birkenweg]], [[Blumenplatz (Schömberg)|Blumenplatz]], [[Blumenstraße (Schömberg)|Blumenstraße]], [[Brahmsstraße (Schömberg)|Brahmsstraße]], [[Brückenäckerstraße (Schömberg)|Brückenäckerstraße]], [[Brühlstraße (Schömberg)|Brühlstraße]], [[Brühlweg (Schömberg)|Brühlweg]], [[Brunnenstraße (Schömberg)|Brunnenstraße]], [[Bühlhof (Schömberg)|Bühlhof]], [[Burgweg (Schömberg)|Burgweg]]&lt;br /&gt;
; C : [[Calmbacher Straße (Schömberg)|Calmbacher Straße]], [[Calwer Straße (Schömberg)|Calwer Straße]], [[Caspar-Oechsle-Platz (Schömberg)|Caspar-Oechsle-Platz]]&lt;br /&gt;
; D : [[Dahlienstraße (Schömberg)|Dahlienstraße]], [[Dautmerger Straße (Schömberg)|Dautmerger Straße]], [[Dorfgasse (Schömberg)|Dorfgasse]], [[Drosselweg (Schömberg)|Drosselweg]], [[Dr. Schröder-Weg (Schömberg)|Dr. Schröder-Weg]], [[Durlacher Straße (Schömberg)|Durlacher Straße]]&lt;br /&gt;
; E : [[Egertstraße (Schömberg)|Egertstraße]], [[Eichendorffstraße (Schömberg)|Eichendorffstraße]], [[Enzstraße (Schömberg)|Enzstraße]], [[Eulenweg (Schömberg)|Eulenweg]]&lt;br /&gt;
; F : [[Fasanenweg (Schömberg)|Fasanenweg]], [[Feuerseestraße (Schömberg)|Feuerseestraße]], [[Fichtenweg (Schömberg)|Fichtenweg]], [[Flügelstraße (Schömberg)|Flügelstraße]], [[Friedenstraße (Schömberg)|Friedenstraße]], [[Friedrichsgasse (Schömberg)|Friedrichsgasse]]&lt;br /&gt;
; G : [[Gartenstraße (Schömberg)|Gartenstraße]], [[Gewerbestraße (Schömberg)|Gewerbestraße]], [[Goethestraße (Schömberg)|Goethestraße]], [[Goldschmiedsweg (Schömberg)|Goldschmiedsweg]], [[Gottlieb-Daimler-Straße (Schömberg)|Gottlieb-Daimler-Straße]], [[Grünstraße (Schömberg)|Grünstraße]], [[Gutenbergstraße (Schömberg)|Gutenbergstraße]]&lt;br /&gt;
; H : [[Hardtweg (Schömberg)|Hardtweg]], [[Hauptstraße (Schömberg)|Hauptstraße]], [[Hegelstraße (Schömberg)|Hegelstraße]], [[Hengstbergweg (Schömberg)|Hengstbergweg]], [[Herdgasse (Schömberg)|Herdgasse]], [[Hirsauer Straße (Schömberg)|Hirsauer Straße]], [[Hirschweg (Schömberg)|Hirschweg]], [[Höfener Straße (Schömberg)|Höfener Straße]], [[Höhenweg (Schömberg)|Höhenweg]], [[Hölderlinstraße (Schömberg)|Hölderlinstraße]], [[Holzgasse (Schömberg)|Holzgasse]], [[Hügelweg (Schömberg)|Hügelweg]], [[Hugo-Römpler-Straße (Schömberg)|Hugo-Römpler-Straße]]&lt;br /&gt;
; I : [[Illerstraße (Schömberg)|Illerstraße]], [[Im Lauch (Schömberg)|Im Lauch]], [[Im Mühlrain (Schömberg)|Im Mühlrain]], [[In der Hofstätte (Schömberg)|In der Hofstätte]], [[Inselstraße (Schömberg)|Inselstraße]], [[Isarstraße (Schömberg)|Isarstraße]]&lt;br /&gt;
; J : [[Johannesstraße (Schömberg)|Johannesstraße]]&lt;br /&gt;
; K : [[Kapfenhardter Straße (Schömberg)|Kapfenhardter Straße]], [[Kaplangasse (Schömberg)|Kaplangasse]], [[Karlsruher Straße (Schömberg)|Karlsruher Straße]], [[Kastanienstraße (Schömberg)|Kastanienstraße]], [[Keltenweg (Schömberg)|Keltenweg]], [[Kernerstraße (Schömberg)|Kernerstraße]], [[Kinzigstraße (Schömberg)|Kinzigstraße]], [[Kirchgasse (Schömberg)|Kirchgasse]], [[Kirchstraße (Schömberg)|Kirchstraße]], [[Köhlerstraße (Schömberg)|Köhlerstraße]], [[Kölner Straße (Schömberg)|Kölner Straße]], [[Kuckucksweg (Schömberg)|Kuckucksweg]], [[Kuhwasen (Schömberg)|Kuhwasen]], [[Kurze Steige (Schömberg)|Kurze Steige]]&lt;br /&gt;
; L : [[Langenbrander Straße (Schömberg)|Langenbrander Straße]], [[Lembergstraße (Schömberg)|Lembergstraße]], [[Lerchenstraße (Schömberg)|Lerchenstraße]], [[Lerchenweg (Schömberg)|Lerchenweg]], [[Liebenzeller Straße (Schömberg)|Liebenzeller Straße]], [[Lindenstraße (Schömberg)|Lindenstraße]], [[Löwenweg (Schömberg)|Löwenweg]]&lt;br /&gt;
; M : [[Mainzer Straße (Schömberg)|Mainzer Straße]], [[Mannheimer Straße (Schömberg)|Mannheimer Straße]], [[Meisenstraße (Schömberg)|Meisenstraße]], [[Missenweg (Schömberg)|Missenweg]], [[Mörikestraße (Schömberg)|Mörikestraße]], [[Mozartstraße (Schömberg)|Mozartstraße]], [[Mühlstraße (Schömberg)|Mühlstraße]], [[Mühlweg (Schömberg)|Mühlweg]], [[Münchner Straße (Schömberg)|Münchner Straße]]&lt;br /&gt;
; N : [[Nagoldstraße (Schömberg)|Nagoldstraße]], [[Neckarstraße (Schömberg)|Neckarstraße]], [[Nelkenstraße (Schömberg)|Nelkenstraße]]&lt;br /&gt;
; O : [[Oberer Quellenweg (Schömberg)|Oberer Quellenweg]], [[Ortenbergstraße (Schömberg)|Ortenbergstraße]]&lt;br /&gt;
; P : [[Parkstraße (Schömberg)|Parkstraße]], [[Pegauer Weg (Schömberg)|Pegauer Weg]], [[Pforzheimer Straße (Schömberg)|Pforzheimer Straße]], [[Plettenbergstraße (Schömberg)|Plettenbergstraße]], [[Poststraße (Schömberg)|Poststraße]]&lt;br /&gt;
; R : [[Rauchwinkelgasse (Schömberg)|Rauchwinkelgasse]], [[Ringstraße (Schömberg)|Ringstraße]], [[Römerweg (Schömberg)|Römerweg]], [[Rosenstraße (Schömberg)|Rosenstraße]], [[Rottweiler Straße (Schömberg)|Rottweiler Straße]] &lt;br /&gt;
; S : [[Sägmühlenweg (Schömberg)|Sägmühlenweg]], [[Salmbacher Straße (Schömberg)|Salmbacher Straße]], [[Schillerstraße (Schömberg)|Schillerstraße]], [[Schömberger Straße (Schömberg)|Schömberger Straße]], [[Schönblickstraße (Schömberg)|Schönblickstraße]], [[Schubertstraße (Schömberg)|Schubertstraße]], [[Schulgasse (Schömberg)|Schulgasse]], [[Schulstraße (Schömberg)|Schulstraße]], [[Schulweg (Schömberg)|Schulweg]], [[Schumannstraße (Schömberg)|Schumannstraße]], [[Schwarzwaldstraße (Schömberg)|Schwarzwaldstraße]],  [[Schweizer Straße (Schömberg)|Schweizer Straße]], [[Siedlungstraße (Schömberg)|Siedlungstraße]], [[Skiliftweg (Schömberg)|Skiliftweg]], [[Stauseestraße (Schömberg)|Stauseestraße]], [[Straßenäcker (Schömberg)|Straßenäcker]], [[Stuttgarter Straße (Schömberg)|Stuttgarter Straße]], [[Suppenlochgasse (Schömberg)|Suppenlochgasse]]&lt;br /&gt;
; T : [[Talstraße (Schömberg)|Talstraße]], [[Tannenweg (Schömberg)|Tannenweg]], [[Tulpenstraße (Schömberg)|Tulpenstraße]], [[Turnstraße (Schömberg)|Turnstraße]]&lt;br /&gt;
; U : [[Uhlandstraße (Schömberg)|Uhlandstraße]], [[Ulmenstraße (Schömberg)|Ulmenstraße]], [[Ulmer Straße (Schömberg)|Ulmer Straße]], [[Untere Herdgasse (Schömberg)|Untere Herdgasse]], [[Unterreichenbacher Straße (Schömberg)|Unterreichenbacher Straße]]&lt;br /&gt;
; V : [[Vogelsangstraße (Schömberg)|Vogelsangstraße]]&lt;br /&gt;
; W : [[Wagnerstraße (Schömberg)|Wagnerstraße]], [[Waldhufenweg (Schömberg)|Waldhufenweg]], [[Waldstraße (Schömberg)|Waldstraße]], [[Weidenweg (Schömberg)|Weidenweg]], [[Weiherstraße (Schömberg)|Weiherstraße]], [[Wellendinger Straße (Schömberg)|Wellendinger Straße]], [[Wiesenstraße (Schömberg)|Wiesenstraße]], [[Wiesenweg (Schömberg)|Wiesenweg]] &lt;br /&gt;
; Z : [[Zimmerner Straße (Schömberg)|Zimmerner Straße]], [[Zollernstraße (Schömberg)|Zollernstraße]], [[Zum Felsenmeer (Schömberg)|Zum Felsenmeer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Schömberg)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Neoromanik&amp;diff=165066</id>
		<title>Neoromanik</title>
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		<updated>2019-08-01T18:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Deutschland */  nicht-Pfenz Verlinkungen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:High Noon - panoramio.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: [[Liebfrauenkirche]] an der Liebfrauenstraße 32 im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Liebfrauen u.Sühnekreuz.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: [[Liebfrauenkirche]] mit dem Sühnekreuz im Vordergrund.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Liebfrauen innen.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: [[Liebfrauenkirche ]], innen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Liebfrauen, Kapitelle.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: [[Liebfrauenkirche]] Detail der Kapitelle am Haupteingang .]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Neoromanik&#039;&#039;&#039; ist ein europäischer Kunststil des [[19. Jahrhundert]]s und eine Variante des [[Historismus]]. Künstler, vor allem Architekten, griffen damals auf Vorbilder der vergangenen zwei Jahrtausende zurück – in diesem Falle auf die [[Romanik]]. Daneben gab es jedoch auch [[Neogotik]], [[Neorenaissance]], [[Neobarock]] und die Vereinigung mehrerer dieser Stilrichtungen in einem Werk (sog. [[Eklektizismus]]), die gemeinsam in der [[Stilgeschichte]] als Historismus bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegbereiter der Neuromanik in Deutschland und im europaweiten Rahmen waren in den 1820er-Jahren mit grundlegenden Veröffentlichungen [[Heinrich Hübsch]] und Rudolf Wiegmann, welche die Romanik als dem eigenen Land angemessener beurteilten. Zu den ersten Architekten der Neuromanik zählen Johann Claudius von Lassaulx und Friedrich von Gärtner, dessen [[Rundbogenstil]] neben der [[Romanik]] auch andere Einflüsse zeigte. Da damals der kunstgeschichtliche Begriff der „Romanik“ noch nicht existierte, wurden anfänglich die Bezeichnungen „byzantinischer Stil“, „Rundbogenstil“ oder auch „altchristlicher Stil“ gleichwertig verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[1861]] publizierte Eisenacher Regulativ erlaubte als Stil für den protestantischen Kirchenbau neben der altchristlichen Basilika die mittelalterlichen Stile der Romanik und Gotik. Der Höhepunkt der Neuromanik ist 1891 mit dem Wiesbadener Programm über den evangelischen Kirchenbau anzusetzen. Der Stil reicht über das Ende des eigentlichen Historismus um die Jahrhundertwende hinaus bis in die 1920er-Jahre. Die Bautätigkeit der Neuromanik hatte ihren Schwerpunkt im Kirchenbau. Durch die [[Industrialisierung]] gab es in den stark wachsenden Städten dazu ein reiches Betätigungsfeld. Im katholischen Süden des deutschsprachigen Raumes ist der Stil dagegen seltener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Profanbau ist die Neuromanik zu finden. Beispiele für Renovierungen im Schlösser- und Burgenbau, die Neubauten gleichkamen, sind der Wiederaufbau der romanischen Wartburg bei Eisenach und der Kaiserpfalz in Goslar. Als berühmtestes neuromanisches Gebäude überhaupt kann Schloss Neuschwanstein gelten, das jedoch eine eklektizistische Innenausstattung hat.&lt;br /&gt;
Als die französische Herkunft der lange Zeit als „altdeutsch“ betrachteten Gotik nicht mehr zu bestreiten war, wurde im wilhelminischen Deutschland die Neuromanik als „echter“ deutscher Stil zunehmend auch für öffentliche Profanbauten wie Postämter, Regierungsgebäude oder Verkehrsbauten verwendet. Bekannte Vertreter sind z.B. das Preußische Regierungsgebäude in Koblenz sowie die Bahnhöfe Metz-Ville und Worms Hauptbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch griff man nicht nur auf die Formelemente der Romanik in Westeuropa zurück, sondern verwendete auch die prächtigeren Formen des byzantinischen Stils. Auch in der Konstruktion der Kirchen blieb man nicht bei romanischen Grundrissen, sondern verwendete die fortschrittlicheren Prinzipien der Gotik, erkennbar an Kreuzrippengewölben und rechteckigen Grundflächen der Joche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Altarbau spricht man von Neuromanik. Da in der Romanik jedoch keine Altaraufbauten verwendet wurden, sind „neuromanische“ Hochaltäre oft im Grunde neugotische Altäre, die anstelle von Spitzbögen Rundbögen verwenden und auf Fialen verzichten. Das Fehlen historischer Vorbilder führte immerhin dazu, dass im historistischen Altarbau unter dem Etikett der „Neuromanik“ kreativ mit Formen und Aufbau umgegangen wurde und entsprechende Altäre oftmals spielerischer erscheinen als jene der Neugotik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Bauten im neuromanischen Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
* 1828–1832 Unterbarmer Hauptkirche in Wuppertal, Architekt [[Heinrich Hübsch]]&lt;br /&gt;
* 1829–1839 Alte Ludwigskirche (1839–1944) in Freiburg im Breisgau, Architekt Heinrich Hübsch&lt;br /&gt;
* 1831 Rosenburg in Kessenich (Bonn), Architekt Carl Alexander Heideloff&lt;br /&gt;
* 1847–1890 Restaurierung und Wiederaufbau der Wartburg in Eisenach, Architekt Hugo von Ritgen&lt;br /&gt;
* 1854–1858 Westbau des Speyerer Doms, Architekt Heinrich Hübsch&lt;br /&gt;
* 1868–1879 Renovierung der Kaiserpfalz in Goslar&lt;br /&gt;
* 1869 Baubeginn Schloss Neuschwanstein bei Füssen (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1876–1881 Matthäuskirche in [[Stuttgart]], Architekt Konrad Dollinger&lt;br /&gt;
* 1884–1886 St. Cäcilia in Harsum, Architekt Christoph Hehl&lt;br /&gt;
* 1887–1892 St. Anna im Lehel in [[München]], Architekt Gabriel von Seidl&lt;br /&gt;
* 1887–1906 Burg Dankwarderode in Braunschweig, Architekt Ludwig Winter&lt;br /&gt;
* 1888–1895 St. Benno in München, Architekt Leonhard Romeis&lt;br /&gt;
* 1890–1892 Friedenskirche Stuttgart (erhaltener Turm), Architekt Konrad Dollinger&lt;br /&gt;
* 1891–1895 Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg (heute Berlin), Architekt Franz Heinrich Schwechten&lt;br /&gt;
* 1892–1894 Ringkirche in Wiesbaden, Architekt Johannes Otzen&lt;br /&gt;
* 1893–1898 Erlöserkirche in Jerusalem, Architekten Friedrich Adler und Paul Groth&lt;br /&gt;
* 1893–1900 Garnisonkirche St. Martin in Dresden, Architekten Hermann Viehweger und William Lossow&lt;br /&gt;
* 1894–1897 Johannes-Basilika in [[Berlin]], Architekt August Menken&lt;br /&gt;
* 1894–1898 Friedhofskirche in Wuppertal-Elberfeld, Architekt Johannes Otzen&lt;br /&gt;
* 1894–1899 Adalberokirche in Würzburg, Architekt Franz Josef Ritter von Denzinger&lt;br /&gt;
* 1895–1901 St. Maximilian in München, Architekt Heinrich Freiherr v. Schmidt&lt;br /&gt;
* 1897–1900 Annakirche in Zabrze (Hindenburg O.S.), heute Polen, Architekt Stahl&lt;br /&gt;
* 1898–1900 St.-Johannes-Evangelist-Kirche in Berlin, Architekt Max Spitta&lt;br /&gt;
* 1899 Synagoge in [[Baden-Baden]], Architekt [[Ludwig Levy]]&lt;br /&gt;
* 1899 Bismarck-Mausoleum in Friedrichsruh, Architekt Ferdinand Schorbach&lt;br /&gt;
* 1900–1903 Herz-Jesu-Kirche in Koblenz, Architekt Ludwig Becker&lt;br /&gt;
* 1901 Einweihung Christuskirche in Altenmünster (Stadtlauringen), Architekt Rudolf Hofmann&lt;br /&gt;
* 1901 Einweihung St.-Elisabeth-Kirche in Stuttgart-West, Architekt Joseph Cades&lt;br /&gt;
* 1901–1906 Landgericht Berlin, Architekten Hermann Dernburg und Ernst Petersen &amp;lt;!--Ernst Heinrich Petersen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902–1903 Erlöserkirche in Mirbach (Eifel), Architekten Max Spitta und Franz Schwechten&lt;br /&gt;
* 1902–1906 Preußisches Regierungsgebäude in Koblenz, Architekt Paul Kieschke&lt;br /&gt;
* 1903–1906 Erzbischöfliches Ordinariat in Freiburg im Breisgau, Architekt Raimund Jeblinger&lt;br /&gt;
* 1903–1908 Erlöserkirche in Bad Homburg vor der Höhe, Architekt Max Spitta&lt;br /&gt;
* 1904 (Einweihung) Hauptbahnhof in Worms, Architekt Karl Hofmann&lt;br /&gt;
* 1905–1906 Martinskirche in Hundersingen (mit kompletter historistischer Ausstattung), Architekt Joseph Cades&lt;br /&gt;
* 1905–1908 Lutherkirche in Chemnitz (Chemnitz-Lutherviertel), Architekt Otto Kuhlmann&lt;br /&gt;
* 1905–1913 Residenzschloss Posen, Architekt Franz Schwechten&lt;br /&gt;
* 1906–1908 Dreifaltigkeitskirche in Offenburg, Architekt Johannes Schroth&lt;br /&gt;
* 1906–1908 St.-Michael-Kirche in Bremen-Vegesack-Grohn, Architekt Karl Mohrmann&lt;br /&gt;
* 1907–1913 Erlöserkirche in Gerolstein, Architekt Franz Heinrich Schwechten&lt;br /&gt;
* 1908–1910 Herz-Jesu-Kirche in Aachen-Burtscheid, Architekt Josef Kleesattel&lt;br /&gt;
* 1908–1910  [[Liebfrauenkirche]] an der Liebfrauenstraße 32 im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein, Architekt [[Johannes Schroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1910–1913 &amp;quot;Saardom&amp;quot; (Pfarrkirche Heilig Sakrament) in Dillingen/Saar, Architekt Peter Marx&lt;br /&gt;
* 1911–1915 Mausoleum von Schloss Bückeburg, Architekt Paul Otto August Baumgarten&lt;br /&gt;
* 1912–1914 Heilig Kreuz-Kirche in Gladbeck, Architekt Otto Müller-Jena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== China ===&lt;br /&gt;
* 1931–1934 St.-Michaels-Kathedrale in Tsingtau (Qingdao), Architekt Alfred Fräbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dänemark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1864–1876 Dom zu Viborg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
* 1884–1886 Synagoge Versailles, Architekt Alfred-Philibert Aldrophe&lt;br /&gt;
* 1889–1893 Saint-Pierre-le-Jeune catholique in Straßburg, Architekten Skjøld Neckelmann und August Hartel&lt;br /&gt;
* 1874–1877 Temple Neuf in Straßburg, Architekt Émile Salomon&lt;br /&gt;
* 1896–1898 Hauptsynagoge in Straßburg, Architekt [[Ludwig Levy]]&lt;br /&gt;
* 1901–1904 Temple Neuf in Metz, Architekt Stadtbaumeister Conrad Wahn&lt;br /&gt;
* 1905–1908 Bahnhof Metz-Ville in Metz, Architekt Jürgen Kröger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbritannien ===&lt;br /&gt;
* 1873–1881 Natural History Museum in London, Architekt Alfred Waterhouse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
* 1866–1893 San Tommaso di Canterbury in Rom, Architekt Virgilio Vespignani&lt;br /&gt;
* 1897–1899 Herz-Jesu-Kirche in Bozen, Architekt Johann Bittner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kroatien ===&lt;br /&gt;
* 1866–1882 Kathedrale zu Đakovo, Architekten Carl Roesner und Friedrich von Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
* 1896–1902 Antonskirche in Wien, Architekt Franz von Neumann&lt;br /&gt;
* 1898–1913 Kirche zum heiligen Franz von Assisi (auch: &#039;&#039;Kaiserjubiläumskirche&#039;&#039; oder umgangssprachlich &#039;&#039;Mexikokirche&#039;&#039;) in Wien, Architekt Victor Luntz&lt;br /&gt;
* 1904–1906 Herz-Jesu-Kirche in Wien-Landstraße, Architekt Gustav von Neumann&lt;br /&gt;
* 1907–1910 Pfarrkirche Neusimmering in Wien-Simmering, Architekt Johann Schneider&lt;br /&gt;
* 1908–1909 Pfarrkirche Hetzendorf in Wien-Meidling, Architekten Hubert Gangl und Eugen Ritter von Felgel&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Zum Hl. Kreuz in Zirl (Tirol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
* 1905–1913 Residenzschloss in Posen, Architekt Franz Schwechten&lt;br /&gt;
* 1909–1928 St.-Matthäus-Kirche (św. Mateusz) in Łódź, Architekten Johannes Wende und Franz Schwechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rumänien ===&lt;br /&gt;
* 1896–1901 Millenniumskirche in Timișoara, Architekt Ludwig von Ybl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* 1863–1866 Stadtkirche in Glarus (Ort)|Glarus, Architekt Ferdinand Stadler&lt;br /&gt;
* 1884–1886 St. Marienkirche in Basel, Architekt Paul Reber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südamerika ===&lt;br /&gt;
* 1931 Weihe Catedral Metropolitana de Medellín, Kolumbien, Architekt Charles Émile Carré&lt;br /&gt;
* La Recoleta, in Arequipa, Peru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn ===&lt;br /&gt;
* 1895–1902 Fischerbastei in Budapest, Architekt Frigyes Schulek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten ===&lt;br /&gt;
* 1872–1877 Trinity Church, Boston&lt;br /&gt;
* 1930 (Fertigstellung) St. Bartholomew’s Church, New York City, Architekt Bertram Goodhue&lt;br /&gt;
* University of California, Los Angeles&lt;br /&gt;
* 1907 (Baubeginn) neuromanische Krypta der neugotischen Washington National Cathedral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rundbogenstil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hübsch]]: &#039;&#039;[http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-16319 In welchem Style sollen wir bauen?]&#039;&#039; Müller, Karlsruhe 1828. (Nachdruck: Müller, Karlsruhe 1984, ISBN 3-7880-9695-0)&lt;br /&gt;
* Rudolf Wiegmann: &#039;&#039;Bemerkungen über die Schrift &amp;quot;In welchem Style sollen wir bauen?&amp;quot; von Heinrich Hübsch&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Kunstblatt.&#039;&#039; 10, 1829, S. 173–174, 177–179 und 181–183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuromanik Neuromanik] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Neoromanik&amp;diff=165065</id>
		<title>Neoromanik</title>
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		<updated>2019-08-01T17:48:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:High Noon - panoramio.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: [[Liebfrauenkirche]] an der Liebfrauenstraße 32 im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Liebfrauen u.Sühnekreuz.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: [[Liebfrauenkirche]] mit dem Sühnekreuz im Vordergrund.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Liebfrauen innen.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: [[Liebfrauenkirche ]], innen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Liebfrauen, Kapitelle.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: [[Liebfrauenkirche]] Detail der Kapitelle am Haupteingang .]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Neoromanik&#039;&#039;&#039; ist ein europäischer Kunststil des [[19. Jahrhundert]]s und eine Variante des [[Historismus]]. Künstler, vor allem Architekten, griffen damals auf Vorbilder der vergangenen zwei Jahrtausende zurück – in diesem Falle auf die [[Romanik]]. Daneben gab es jedoch auch [[Neogotik]], [[Neorenaissance]], [[Neobarock]] und die Vereinigung mehrerer dieser Stilrichtungen in einem Werk (sog. [[Eklektizismus]]), die gemeinsam in der [[Stilgeschichte]] als Historismus bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegbereiter der Neuromanik in Deutschland und im europaweiten Rahmen waren in den 1820er-Jahren mit grundlegenden Veröffentlichungen [[Heinrich Hübsch]] und Rudolf Wiegmann, welche die Romanik als dem eigenen Land angemessener beurteilten. Zu den ersten Architekten der Neuromanik zählen Johann Claudius von Lassaulx und Friedrich von Gärtner, dessen [[Rundbogenstil]] neben der [[Romanik]] auch andere Einflüsse zeigte. Da damals der kunstgeschichtliche Begriff der „Romanik“ noch nicht existierte, wurden anfänglich die Bezeichnungen „byzantinischer Stil“, „Rundbogenstil“ oder auch „altchristlicher Stil“ gleichwertig verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[1861]] publizierte Eisenacher Regulativ erlaubte als Stil für den protestantischen Kirchenbau neben der altchristlichen Basilika die mittelalterlichen Stile der Romanik und Gotik. Der Höhepunkt der Neuromanik ist 1891 mit dem Wiesbadener Programm über den evangelischen Kirchenbau anzusetzen. Der Stil reicht über das Ende des eigentlichen Historismus um die Jahrhundertwende hinaus bis in die 1920er-Jahre. Die Bautätigkeit der Neuromanik hatte ihren Schwerpunkt im Kirchenbau. Durch die [[Industrialisierung]] gab es in den stark wachsenden Städten dazu ein reiches Betätigungsfeld. Im katholischen Süden des deutschsprachigen Raumes ist der Stil dagegen seltener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Profanbau ist die Neuromanik zu finden. Beispiele für Renovierungen im Schlösser- und Burgenbau, die Neubauten gleichkamen, sind der Wiederaufbau der romanischen Wartburg bei Eisenach und der Kaiserpfalz in Goslar. Als berühmtestes neuromanisches Gebäude überhaupt kann Schloss Neuschwanstein gelten, das jedoch eine eklektizistische Innenausstattung hat.&lt;br /&gt;
Als die französische Herkunft der lange Zeit als „altdeutsch“ betrachteten Gotik nicht mehr zu bestreiten war, wurde im wilhelminischen Deutschland die Neuromanik als „echter“ deutscher Stil zunehmend auch für öffentliche Profanbauten wie Postämter, Regierungsgebäude oder Verkehrsbauten verwendet. Bekannte Vertreter sind z.B. das Preußische Regierungsgebäude in Koblenz sowie die Bahnhöfe Metz-Ville und Worms Hauptbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch griff man nicht nur auf die Formelemente der Romanik in Westeuropa zurück, sondern verwendete auch die prächtigeren Formen des byzantinischen Stils. Auch in der Konstruktion der Kirchen blieb man nicht bei romanischen Grundrissen, sondern verwendete die fortschrittlicheren Prinzipien der Gotik, erkennbar an Kreuzrippengewölben und rechteckigen Grundflächen der Joche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Altarbau spricht man von Neuromanik. Da in der Romanik jedoch keine Altaraufbauten verwendet wurden, sind „neuromanische“ Hochaltäre oft im Grunde neugotische Altäre, die anstelle von Spitzbögen Rundbögen verwenden und auf Fialen verzichten. Das Fehlen historischer Vorbilder führte immerhin dazu, dass im historistischen Altarbau unter dem Etikett der „Neuromanik“ kreativ mit Formen und Aufbau umgegangen wurde und entsprechende Altäre oftmals spielerischer erscheinen als jene der Neugotik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Bauten im neuromanischen Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
* 1828–1832 [[Unterbarmer Hauptkirche]] in [[Wuppertal]], Architekt [[Heinrich Hübsch]]&lt;br /&gt;
* 1829–1839 [[Ludwigskirche (Freiburg im Breisgau)#Alte Ludwigskirche|Alte Ludwigskirche (1839–1944)]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], Architekt [[Heinrich Hübsch]]&lt;br /&gt;
* 1831 [[Rosenburg (Bonn)|Rosenburg]] in [[Kessenich (Bonn)]], Architekt [[Carl Alexander Heideloff]]&lt;br /&gt;
* 1847–1890 Restaurierung und Wiederaufbau der [[Wartburg]] in [[Eisenach]], Architekt [[Hugo von Ritgen]]&lt;br /&gt;
* 1854–1858 [[Speyerer Dom#Neuzeit|Westbau des Speyerer Doms]], Architekt [[Heinrich Hübsch]]&lt;br /&gt;
* 1868–1879 Renovierung der [[Kaiserpfalz Goslar|Kaiserpfalz]] in [[Goslar]]&lt;br /&gt;
* 1869 Baubeginn [[Schloss Neuschwanstein]] bei [[Füssen]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1876–1881 [[Kirchen in Stuttgart#Evangelische Kirchen der Württembergischen Landeskirche|Matthäuskirche]] in [[Stuttgart]], Architekt [[Konrad Dollinger]]&lt;br /&gt;
* 1884–1886 [[St. Cäcilia (Harsum)|St. Cäcilia]] in [[Harsum]], Architekt [[Christoph Hehl]]&lt;br /&gt;
* 1887–1892 [[St. Anna im Lehel]] in [[München]], Architekt [[Gabriel von Seidl]]&lt;br /&gt;
* 1887–1906 [[Burg Dankwarderode]] in [[Braunschweig]], Architekt [[Ludwig Winter (Architekt)|Ludwig Winter]]&lt;br /&gt;
* 1888–1895 [[St. Benno (München)|St. Benno]] in München, Architekt [[Leonhard Romeis]]&lt;br /&gt;
* 1890–1892 [[Kirchen in Stuttgart#Friedenskirche Stuttgart-Mitte|Friedenskirche]] Stuttgart (erhaltener Turm), Architekt [[Konrad Dollinger]]&lt;br /&gt;
* 1891–1895 [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] (heute Berlin), Architekt [[Franz Heinrich Schwechten]]&lt;br /&gt;
* 1892–1894 [[Ringkirche (Wiesbaden)|Ringkirche]] in [[Wiesbaden]], Architekt [[Johannes Otzen]]&lt;br /&gt;
* 1893–1898 [[Erlöserkirche (Jerusalem)|Erlöserkirche]] in [[Jerusalem]], Architekten [[Friedrich Adler (Baurat)|Friedrich Adler]] und Paul Groth&lt;br /&gt;
* 1893–1900 [[Garnisonkirche St. Martin]] in [[Dresden]], Architekten [[Hermann Viehweger]] und [[William Lossow]]&lt;br /&gt;
* 1894–1897 [[Johannes-Basilika (Berlin)|Johannes-Basilika]] in [[Berlin]], Architekt [[August Menken]]&lt;br /&gt;
* 1894–1898 [[Friedhofskirche (Wuppertal)|Friedhofskirche]] in [[Wuppertal]]-[[Elberfeld]], Architekt [[Johannes Otzen]]&lt;br /&gt;
* 1894–1899 [[Adalberokirche (Würzburg)|Adalberokirche]] in [[Würzburg]], Architekt [[Franz Josef Denzinger|Franz Josef Ritter von Denzinger]]&lt;br /&gt;
* 1895–1901 [[St. Maximilian (München)|St. Maximilian]] in München, Architekt [[Heinrich von Schmidt|Heinrich Freiherr v. Schmidt]]&lt;br /&gt;
* 1897–1900 [[Annakirche (Zabrze)|Annakirche]] in [[Zabrze]] (Hindenburg O.S.), heute Polen, Architekt Stahl&lt;br /&gt;
* 1898–1900 [[St.-Johannes-Evangelist-Kirche (Berlin)]] in Berlin, Architekt [[Max Spitta]]&lt;br /&gt;
* 1899 [[Synagoge (Baden-Baden)|Synagoge]] in [[Baden-Baden]], Architekt [[Ludwig Levy]]&lt;br /&gt;
* 1899 [[Bismarck-Mausoleum]] in [[Friedrichsruh]], Architekt [[Ferdinand Schorbach]]&lt;br /&gt;
* 1900–1903 [[Herz-Jesu-Kirche (Koblenz)|Herz-Jesu-Kirche]] in [[Koblenz]], Architekt [[Ludwig Becker]]&lt;br /&gt;
* 1901 Einweihung [[Altenmünster (Stadtlauringen)#Kirchen|Christuskirche]] in [[Altenmünster (Stadtlauringen)|Altenmünster]], Architekt Rudolf Hofmann&lt;br /&gt;
* 1901 Einweihung [[St. Elisabeth Stuttgart-West|St.-Elisabeth-Kirche]] in Stuttgart-West, Architekt [[Joseph Cades]]&lt;br /&gt;
* 1901–1906 [[Landgericht Berlin#Gerichtsgebäude|Landgericht Berlin]], Architekten [[Hermann Dernburg]] und Ernst Petersen &amp;lt;!--Ernst Heinrich Petersen?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902–1903 [[Erlöserkirche (Mirbach)|Erlöserkirche]] in [[Mirbach (Wiesbaum)|Mirbach]] (Eifel), Architekten [[Max Spitta]] und [[Franz Schwechten]]&lt;br /&gt;
* 1902–1906 [[Preußisches Regierungsgebäude (Koblenz)|Preußisches Regierungsgebäude]] in [[Koblenz]], Architekt [[Paul Kieschke]]&lt;br /&gt;
* 1903–1906 [[Erzbischöfliches Ordinariat Freiburg|Erzbischöfliches Ordinariat]] in [[Freiburg im Breisgau]], Architekt [[Raimund Jeblinger]]&lt;br /&gt;
* 1903–1908 [[Erlöserkirche (Bad Homburg)|Erlöserkirche]] in [[Bad Homburg vor der Höhe]], Architekt [[Max Spitta]]&lt;br /&gt;
* 1904 (Einweihung) [[Worms Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] in [[Worms]], Architekt [[Karl Hofmann (Architekt)|Karl Hofmann]]&lt;br /&gt;
* 1905–1906 Martinskirche in [[Hundersingen (Herbertingen)|Hundersingen]] (mit kompletter historistischer Ausstattung), Architekt [[Joseph Cades]]&lt;br /&gt;
* 1905–1908 [[Lutherkirche (Chemnitz)|Lutherkirche]] in [[Chemnitz]] ([[Chemnitz-Lutherviertel]]), Architekt [[Otto Kuhlmann]]&lt;br /&gt;
* 1905–1913 [[Residenzschloss Posen]], Architekt [[Franz Schwechten]]&lt;br /&gt;
* 1906–1908 [[Offenburg#Kultur und Sehenswürdigkeiten|Dreifaltigkeitskirche]] in [[Offenburg]], Architekt [[Johannes Schroth (Architekt)|Johannes Schroth]]&lt;br /&gt;
* 1906–1908 [[St.-Michael-Kirche (Bremen-Grohn)|St.-Michael-Kirche]] in [[Vegesack|Bremen-Vegesack-Grohn]], Architekt [[Karl Mohrmann]]&lt;br /&gt;
* 1907–1913 [[Erlöserkirche (Gerolstein)|Erlöserkirche]] in [[Gerolstein]], Architekt [[Franz Heinrich Schwechten]]&lt;br /&gt;
* 1908–1910 [[Herz-Jesu-Kirche (Aachen)|Herz-Jesu-Kirche]] in [[Aachen]]-[[Burtscheid]], Architekt [[Josef Kleesattel]]&lt;br /&gt;
* 1908–1910  [[Liebfrauenkirche]] an der Liebfrauenstraße 32 im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein, Architekt [[Johannes Schroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1910–1913 [[Saardom|&amp;quot;Saardom&amp;quot; (Pfarrkirche Heilig Sakrament)]] in [[Dillingen/Saar]], Architekt [[Peter Marx (Architekt)|Peter Marx]]&lt;br /&gt;
* 1911–1915 [[Mausoleum Bückeburg|Mausoleum]] von [[Schloss Bückeburg]], Architekt [[Paul Otto August Baumgarten]]&lt;br /&gt;
* 1912–1914 [[Heilig-Kreuz-Kirche (Gladbeck)|Heilig Kreuz-Kirche]] in [[Gladbeck]], Architekt [[Otto Müller-Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== China ===&lt;br /&gt;
* 1931–1934 St.-Michaels-Kathedrale in Tsingtau (Qingdao), Architekt Alfred Fräbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dänemark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1864–1876 Dom zu Viborg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
* 1884–1886 Synagoge Versailles, Architekt Alfred-Philibert Aldrophe&lt;br /&gt;
* 1889–1893 Saint-Pierre-le-Jeune catholique in Straßburg, Architekten Skjøld Neckelmann und August Hartel&lt;br /&gt;
* 1874–1877 Temple Neuf in Straßburg, Architekt Émile Salomon&lt;br /&gt;
* 1896–1898 Hauptsynagoge in Straßburg, Architekt [[Ludwig Levy]]&lt;br /&gt;
* 1901–1904 Temple Neuf in Metz, Architekt Stadtbaumeister Conrad Wahn&lt;br /&gt;
* 1905–1908 Bahnhof Metz-Ville in Metz, Architekt Jürgen Kröger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbritannien ===&lt;br /&gt;
* 1873–1881 Natural History Museum in London, Architekt Alfred Waterhouse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
* 1866–1893 San Tommaso di Canterbury in Rom, Architekt Virgilio Vespignani&lt;br /&gt;
* 1897–1899 Herz-Jesu-Kirche in Bozen, Architekt Johann Bittner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kroatien ===&lt;br /&gt;
* 1866–1882 Kathedrale zu Đakovo, Architekten Carl Roesner und Friedrich von Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
* 1896–1902 Antonskirche in Wien, Architekt Franz von Neumann&lt;br /&gt;
* 1898–1913 Kirche zum heiligen Franz von Assisi (auch: &#039;&#039;Kaiserjubiläumskirche&#039;&#039; oder umgangssprachlich &#039;&#039;Mexikokirche&#039;&#039;) in Wien, Architekt Victor Luntz&lt;br /&gt;
* 1904–1906 Herz-Jesu-Kirche in Wien-Landstraße, Architekt Gustav von Neumann&lt;br /&gt;
* 1907–1910 Pfarrkirche Neusimmering in Wien-Simmering, Architekt Johann Schneider&lt;br /&gt;
* 1908–1909 Pfarrkirche Hetzendorf in Wien-Meidling, Architekten Hubert Gangl und Eugen Ritter von Felgel&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Zum Hl. Kreuz in Zirl (Tirol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
* 1905–1913 Residenzschloss in Posen, Architekt Franz Schwechten&lt;br /&gt;
* 1909–1928 St.-Matthäus-Kirche (św. Mateusz) in Łódź, Architekten Johannes Wende und Franz Schwechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rumänien ===&lt;br /&gt;
* 1896–1901 Millenniumskirche in Timișoara, Architekt Ludwig von Ybl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* 1863–1866 Stadtkirche in Glarus (Ort)|Glarus, Architekt Ferdinand Stadler&lt;br /&gt;
* 1884–1886 St. Marienkirche in Basel, Architekt Paul Reber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südamerika ===&lt;br /&gt;
* 1931 Weihe Catedral Metropolitana de Medellín, Kolumbien, Architekt Charles Émile Carré&lt;br /&gt;
* La Recoleta, in Arequipa, Peru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn ===&lt;br /&gt;
* 1895–1902 Fischerbastei in Budapest, Architekt Frigyes Schulek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten ===&lt;br /&gt;
* 1872–1877 Trinity Church, Boston&lt;br /&gt;
* 1930 (Fertigstellung) St. Bartholomew’s Church, New York City, Architekt Bertram Goodhue&lt;br /&gt;
* University of California, Los Angeles&lt;br /&gt;
* 1907 (Baubeginn) neuromanische Krypta der neugotischen Washington National Cathedral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rundbogenstil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hübsch]]: &#039;&#039;[http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-16319 In welchem Style sollen wir bauen?]&#039;&#039; Müller, Karlsruhe 1828. (Nachdruck: Müller, Karlsruhe 1984, ISBN 3-7880-9695-0)&lt;br /&gt;
* Rudolf Wiegmann: &#039;&#039;Bemerkungen über die Schrift &amp;quot;In welchem Style sollen wir bauen?&amp;quot; von Heinrich Hübsch&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Kunstblatt.&#039;&#039; 10, 1829, S. 173–174, 177–179 und 181–183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuromanik Neuromanik] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Neogotik&amp;diff=165064</id>
		<title>Neogotik</title>
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		<updated>2019-08-01T17:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stadtkirche Pforzheim (1899-1962).jpg|thumb|[[Alte Pforzheimer Stadtkirche am Lindenplatz (1899-1962)|Evangelische Stadtkirche Pforzheim (1899-1962)]], Längsschnitt, Entwurf Carl Voß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Neugotik&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Neogotik&#039;&#039;&#039; genannt, ist ein auf die [[Gotik]] zurückgreifender [[Historismus|historistischer]] Kunst- und Architekturstil des 19. Jahrhunderts.  Die Neugotik zählt zu den frühesten stilistischen Unterarten des Historismus, der auf Kunst- und Architekturstile der vorausgegangenen zwei Jahrtausende zurückgriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt der Verbreitung der Neugotik stand ein umfassendes Bau- und Einrichtungsprogramm, das bis in die Literatur und den Lebensstil Einzug hielt. Die [[Formensprache]] der Neugotik orientierte sich an einem idealisierten Mittelalterbild. Ihre Blüte hatte sie in der Zeit von 1830 bis 1900. Unter der Auffassung, an Freiheit und Geisteskultur mittelalterlicher Städte anzuknüpfen, errichtete man in neugotischem Stil vor allem Kirchen, Parlamente, Rathäuser und Universitäten, aber auch andere öffentliche Bauten wie Postämter, Schulen oder Bahnhöfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im Bereich des [[Stadtwiki Pforzheim-Enz|Stadtwikis Pforzheim-Enz]]  („[[Stadtwiki:Pfenzland|Pfenzland]]“)==&lt;br /&gt;
Beispiele für Neogotik in Pforzheim sind:&lt;br /&gt;
* [[Alte Pforzheimer Stadtkirche am Lindenplatz (1899-1962)|Evangelische Stadtkirche Pforzheim (1899-1962)]], Entwurf Carl Voß.&lt;br /&gt;
*  Zähringerallee 27/29, Entwurf [[Carl Hamm]] auf eigene Rechnung für sich selbst und seinen Schwager, den Bildhauer Gustav Schultheiß erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Timm, S. 595-596.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Liebfrauenkirche]] an der Liebfrauenstraße 32 in Pforzheim-Dillweißenstein, neogotischer Hochaltar, 1910 von Karl Eisele aus München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neugotik im deutschen Sprachraum ==&lt;br /&gt;
Das Nauener Tor in Potsdam ([[1755]]), das Friedrich der Große auf britische Anregung errichten ließ, war das erste neugotische Bauwerk in Deutschland. Mit der Unterstützung von Friedrich dem Großen erhielt die Neugotik eine nationale Ausrichtung, da man sich in einer Verbundenheit mit dem mittelalterlichen Kaiserreich sah. Insbesondere bei den damaligen Parkbauten setzte sich die Stilrichtung durch, wie beispielsweise das Gotische Haus im Wörlitzer Park (1786/87), oder die Löwenburg im Bergpark Wilhelmshöhe. Sie entstand nach Entwürfen von Heinrich Christoph Jussow in der Zeit von [[1793]] bis [[1800]] als Nachahmung einer mittelalterlichen englischen Ritterburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gotik-Rezeption in Deutschland ist Johann Wolfgang von Goethes [[1773]] veröffentlichter Aufsatz „Von Deutscher Baukunst“ von besonderer Bedeutung. Goethe beschrieb den deutschen Baumeister Erwin von Steinbach als angeblich alleinigen Erbauer des Straßburger Münsters sowie als Genie und weckte schwärmerische Begeisterung für die damals noch weitgehend verachtete Gotik|gotische Architektur, die nun als deutsche Baukunst verstanden und positiv bewertet wurde. Dass die gotische Baukunst historisch aus Frankreich stammte, war Goethe nicht bekannt. In der Folgezeit wurde die französische Herkunft von Nationalismus|nationalistischen Anhängern einer vermeintlich „deutschen“ Gotik jahrzehntelang bestritten oder auch ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Romantik zu Beginn des [[19. Jahrhundert]]s führte in Deutschland zu einer Begeisterung für die mittelalterlichen Bauwerke, insbesondere für die großen Dome der Gotik und die Burgen. Wichtige Zeugnisse hierfür sind Friedrich Schlegels Aufsatz &#039;&#039;Grundzüge der gotischen Baukunst&#039;&#039;, oder auch die romantischen Landschaften von Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, Julius von Leypold und dem vor allem als Architekt des Klassizismus bekannten Karl Friedrich Schinkel. Im Zuge dieser neuen Mode konnten auch alte Bauruinen wie der Kölner Dom (Wiederaufnahme des Baus [[1846]]) oder das Ulmer Münster (Fertigstellung des Westturmes [[1890]]) nach den Plänen des Mittelalters vollendet werden. Andere gotische Kirchen wurden purifiziert, das heißt, von nachträglichen Änderungen nachfolgender Stilepochen befreit, vervollständigt und von vermeintlichen Fehlern bereinigt. Die Vollendungen verwendeten die originalen Baupläne, es sind also aus kunsthistorischer Sicht noch (zum überwiegenden Teil) Bauwerke der mittelalterlichen Gotik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster Backsteinbau der Neugotik in Norddeutschland gilt ein Mausoleum bei Hannover von [[1842]] für den General und Staatsmann Carl von Alten. Es wurde vom hannoverschen Stadtplaner Georg Ludwig Friedrich Laves entworfen und von Conrad Wilhelm Hase fertiggemauert. Das Gebäude im heutigen Naturschutzgebiet Sundern zerfiel im Laufe der Zeit zur Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhandene Burgruinen wurden gerne nach englischem Vorbild, dem &#039;&#039;Castellated Style&#039;&#039; wiederaufgebaut, dieser Wiederaufbau hatte allerdings nichts mehr mit der historischen Gestalt der Burg zu tun. Typische Beispiele dafür sind die Burg Hohenzollern bei Hechingen, das Schloss Stolzenfels in Koblenz sowie weitere Bauwerke der Rheinromantik. Ein außergewöhnlich umfangreicher Um- und Ausbau älterer Burg-, Schloss- und Klosteranlagen erfolgte unter dem Coburger Herzog Ernst I. (Sachsen-Coburg und Gotha) mit seinen neugotischen Schöpfungen von Schloss Rosenau, Schloss Ehrenburg, Schloss Callenberg und Schloss Reinhardsbrunn. Außergewöhnlich ist auch das von Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901) entworfene Schloss Friedrichshof, das ihr als Witwensitz diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für neue Kirchen- und Profanbauten in den wachsenden Städten griff man gerne auf die gotische Architektur zurück und komponierte mit Formelementen aus dem reichen Erbe vorhandener Bauwerke eine neue idealisierte Architektur, die Neugotik. Allerdings fehlte aufgrund der großen zeitlichen Distanz das tiefe Verständnis für die Formensprache und so finden sich Formen des Kirchenbaus an neugotischen Rathäusern wieder. Herausragende Beispiele für neugotische Profanbauten sind die Rathäuser in Wien, München und dem Berliner Bezirk Köpenick sowie das einzigartige Ensemble der Speicherstadt in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Innenausstattung, insbesondere Altäre und Kanzeln der neuen und purifizierten Kirchen schuf man aufwändig geschnitzte Werke, die sich an die Elemente der Architektur anlehnen, aber ohne Vorbild waren. Diese Werke nannte man später abwertend &#039;&#039;Schreinergotik&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Die Glasmalerei erlebte ebenfalls eine neue Blüte, allerdings sind die neuen Werke realistischer und naturalistischer als die historischen Vorbilder.&lt;br /&gt;
Viele derartige Ausstattungsgegenstände der Kirchen sind ab [[1960]] aus Verachtung für die nachgemachten Stile wieder entfernt und zerstört worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Stilrichtung erfasste auch das Friedhofswesen. So gilt zum Beispiel als erstes neugotisches Kunstwerk auf einem bayerischen Friedhof  das von Friedrich von Gärtner geschaffene und am [[1. November]] [[1831]] enthüllte Denkmal am Massengrab der Sendlinger Mordweihnacht auf dem Alten Südlichen Friedhof in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Vorherr: &#039;&#039;Ein Rebellendenkmal im Alten Südlichen Friedhof&#039;&#039;, Nymphenspiegel Band VIII, München 2012, S. 158–161&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren neugotische Bauten besonders im deutschen Sprachraum massiven Zerstörungen ausgesetzt. Fast alle bedeutenden neugotischen Kathedralen blieben jedoch vom Zusammensturz verschont, auch wenn die Dachstühle vielerorts ausbrannten. Eine Ausnahme bildet hier die Nikolaikirche in Hamburg, deren Schiffe nach den verheerenden Bombenangriffen der „Operation Gomorrha“ im Sommer [[1943]] zwar noch standen, deren Ruine aber [[1951]] trotz Bürgerprotesten abgebrochen wurde. Nur der Turm ragt heute noch 147 Meter hoch aus dem Häusermeer (das Ulmer Münster ist nur 14 Meter höher). Er lässt die Größe der zerstörten Kirche erahnen, die sicherlich als eine der größten und prächtigsten gelten kann, die allein im Stil der Neugotik (ohne Teilstücke aus dem Mittelalter) erbaut worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung für gotische Formen ließ im stark nationalistisch geprägten Deutschland des zweiten Kaiserreiches wieder nach, nachdem immer offensichtlicher wurde, dass die Gotik nicht ein typisch deutscher Stil ist, sondern historisch aus Frankreich stammt. Den gesuchten, typisch deutschen Stil glaubte man in der Romanik gefunden zu haben, worauf sich der Schwerpunkt auf romanische Formen verlagerte und die Neuromanik ihre Blüte erlebte.&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Nürnberg als lokale Besonderheit eine besondere Ausprägung der Neugotik, den Nürnberger Stil, der an die hoch- und spätgotische Bautradition der Stadt anzuknüpfen versuchte.&lt;br /&gt;
Zu den letzten Beispielen in Deutschland gehört die 1906 geweihte Paulskirche in München von Georg von Hauberrisser. Auch die Martinus-Kirche in Olpe (geweiht 1909) ist im neugotischen Stil erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architekten – Auswahl ==&lt;br /&gt;
* Charles Barry (1795–1860), britischer Architekt&lt;br /&gt;
* Wilhelm Bockslaff (1858–1945), deutschbaltischer Architekt&lt;br /&gt;
* Henrik Bull (1864–1953), norwegischer Architekt&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Buttel (1796–1869), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* Pierre Cuypers (1827–1921), niederländischer Architekt&lt;br /&gt;
* Georg Adolf Demmler (1804–1886), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* Heinrich von Ferstel (1828–1883), österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
* Edward William Godwin (1833–1886), britischer Architekt&lt;br /&gt;
* Bertram Goodhue (1869–1924), US-amerikanischer Architekt&lt;br /&gt;
* Arnold Güldenpfennig (1830–1908), deutscher Architekt, Paderborn&lt;br /&gt;
* Conrad Wilhelm Hase (1818–1902), deutscher Architekt, Hannover&lt;br /&gt;
* Georg von Hauberrisser (1841–1922), deutsch-österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
* Carl Alexander Heideloff (1789–1865), deutscher Architekt und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
* Christian Heyden (Architekt)|Christian Heyden (1803–1869), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* Rudolph Eberhard Hillebrand (1840–1924), deutscher Architekt und Bauunternehmer, Hannover&lt;br /&gt;
* Alexis Langer (1825–1904), schlesischer Architekt&lt;br /&gt;
* Christian Friedrich von Leins (1814–1892), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* Benjamin Mountfort (1825–1898), britischer Architekt in Neuseeland&lt;br /&gt;
* Simon Loschen (1818–1902), deutscher Architekt (Bremerhaven)&lt;br /&gt;
* Joseph Daniel Ohlmüller (1791–1839), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* Edwin Oppler (1831–1880), deutscher Architekt, Hannover&lt;br /&gt;
* Johannes Otzen (1839–1911), deutscher Architekt, Berlin&lt;br /&gt;
* Ludwig Persius (1803–1845), preußischer Architekt, Berlin&lt;br /&gt;
* Caspar Clemens Pickel (1847–1939), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* Augustus Welby Northmore Pugin (1812−1852), englischer Architekt und Architekturtheoretiker&lt;br /&gt;
* Theodor Quentin (1851–1905), deutscher Kirchenbaumeister&lt;br /&gt;
* Thomas Rickman (Architekt)|Thomas Rickman (1776–1841), britischer Architekt&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rincklake (1851–1927), deutscher Architekt und Benediktinermönch, Münster/Maria Laach&lt;br /&gt;
* John Ruskin (1819–1900), britischer Künstler und Sozialkritiker&lt;br /&gt;
* Jean-Baptiste Schacre (1808–1876), französischer Architekt&lt;br /&gt;
* Carl Schäfer (1844–1908), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Schinkel (1781–1841), preußischer Architekt, Berlin&lt;br /&gt;
* Friedrich von Schmidt (1825–1891), deutscher Architekt, Wien&lt;br /&gt;
* Johann Baptist Schott (1853–1913), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* George Gilbert Scott|Sir George Gilbert Scott (1811–1878), britischer Architekt, London&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stadler (1813–1870), Schweizer Architekt&lt;br /&gt;
* Eugène Viollet-le-Duc (1814–1879), französischer Architekt und Restaurator&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Weinbrenner]] (1766–1826), deutscher Architekt, [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* Ernst Friedrich Zwirner (1802–1861), Kölner Dombaumeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke – Auswahl ==&lt;br /&gt;
* 1749 Strawberry Hill bei London&lt;br /&gt;
* 1755 Nauener Tor in Potsdam&lt;br /&gt;
* 1773ff Gotisches Haus im Wörlitzer Park bei Dessau&lt;br /&gt;
* 1780 Tschesmensker Kirche in Sankt Petersburg&lt;br /&gt;
* 1784–1790 Tendering Hall in Suffolk&lt;br /&gt;
* 1804–1809 St.-Petri-Kirche im Wörlitzer Park&lt;br /&gt;
* 1806–1817 Schloss Rosenau bei Coburg&lt;br /&gt;
* 1810 Schloss Ehrenburg in Coburg&lt;br /&gt;
* 1818–1821 Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg in Berlin&lt;br /&gt;
* 1824–1830 Friedrichswerdersche Kirche in Berlin&lt;br /&gt;
* 1826–1842 Schloss Stolzenfels bei Koblenz&lt;br /&gt;
* 1826–1827 Schloss  Reinhardsbrunn bei Friedrichroda im Landkreis Gotha&lt;br /&gt;
* 1831 Alten Südfriedhof in München&lt;br /&gt;
* 1831–1839 Mariahilfkirche in München&lt;br /&gt;
* 1840–1860 Palace of Westminster mit dem Turm von Big Ben in London&lt;br /&gt;
* 1841 Rathaus in Weimar&lt;br /&gt;
* 1842–1845 Cholerabrunnen in Dresden&lt;br /&gt;
* 1842–1852 Apollinariskirche bei Remagen&lt;br /&gt;
* 1844–1849 St. Bonifatius in Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1845–1871 Schloss Frauenberg bei Budweis&lt;br /&gt;
* 1846–1857 Basilika Ste-Clotilde in Paris&lt;br /&gt;
* 1848–1850 Bendorf-Sayn bei Koblenz&lt;br /&gt;
* 1849–1855 Schloss Arenfels in Bad Hönningen&lt;br /&gt;
* 1850–1867 Burg Hohenzollern bei Hechingen&lt;br /&gt;
* 1850–1868 St. Patrick’s Cathedral in Melbourne, Australien&lt;br /&gt;
* 1852–1874 St. Johann Baptist in München-Haidhausen&lt;br /&gt;
* 1852–1854 St. Matthias (Hohenbudberg) in Krefeld&lt;br /&gt;
* 1853–1856 Matthäuskirche in Zwickau-Bockwa&lt;br /&gt;
* 1853–1855 Leuchtturm Bremerhaven in Bremerhaven&lt;br /&gt;
* 1853–1862 Marktkirche in Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1854–1862 Wasserschloss Moyland bei Bedburg-Hau (Niederrhein), Umbau&lt;br /&gt;
* 1854–1872 Liebfrauenkirche (Laeken) in Brüssel&lt;br /&gt;
* 1855–1876 Ev. Stadtkirche in Baden-Baden&lt;br /&gt;
* 1856–1864 Regierung von Oberbayern und weitere Bauten der Maximilianstraße in München&lt;br /&gt;
* 1856–1857 Schloss Callenberg bei Coburg&lt;br /&gt;
* 1856–1879 Votivkirche in Wien&lt;br /&gt;
* 1857–1864 Elisabethenkirche in Basel&lt;br /&gt;
* 1857–1867 Schloss Marienburg bei Nordstemmen&lt;br /&gt;
* 1858–1878 St. Patrick’s Cathedral in New York City|New York&lt;br /&gt;
* 1858–1884 Marienbasilika in Kevelaer&lt;br /&gt;
* 1859–1861 Colombischlössle in Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
* 1859–1864 Christuskirche in Hannover&lt;br /&gt;
* 1859–1864 Temple Saint-Étienne in Mülhausen&lt;br /&gt;
* 1862–1864 Schloss in Northeim-Imbshausen&lt;br /&gt;
* 1862–1924 Mariä-Empfängnis-Dom in Linz&lt;br /&gt;
* 1863–1888 Herz-Jesu-Kathedrale in Guangzhou, China&lt;br /&gt;
* 1864–1876 Johanneskirche am Feuersee, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1865–1869 Stiftskirche Admont (erstes neugotisches Kirchengebäude in Österreich)&lt;br /&gt;
* 1865–1879 Saint Fin Barre’s Cathedral, Cork&lt;br /&gt;
* 1865–1927 Parlament von Kanada in Ottawa&lt;br /&gt;
* 1866–1886 Heilig-Kreuz-Kirche in München-Giesing&lt;br /&gt;
* 1867–1909 Neues Rathaus in München&lt;br /&gt;
* 1865–1875 Kirche Maria vom Siege in Wien&lt;br /&gt;
* 1868–1876 Bahnhof St Pancras in London&lt;br /&gt;
* 1869 Rathaus von Erfurt&lt;br /&gt;
* 1869 Schloss Hastenbeck bei Hameln&lt;br /&gt;
* 1871–1879 Kirche St. Maria in Stuttgart-Mitte&lt;br /&gt;
* 1872–1883 Rathaus in Wien&lt;br /&gt;
* 1874–1879 heutige &#039;&#039;Alte Universität&#039;&#039; (Auditoriengebäude) der Marburger Universität&lt;br /&gt;
* 1875 Kanpur Memorial Church&lt;br /&gt;
* 1875–1880 Dreikönigskirche in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1876–1885 Rijksmuseum Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1878–1888 Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai&lt;br /&gt;
* 1880–1882 St. Johannis-Harvestehude Hamburg&lt;br /&gt;
* 1881–1887 Herz-Jesu-Kirche in Graz&lt;br /&gt;
* 1883–1892 Schlosskirche in Wittenberg&lt;br /&gt;
* 1884–1999 Catedral de la Plata&lt;br /&gt;
* 1885–1904 Parlament in Budapest&lt;br /&gt;
* 1889 Templeton Carpet Factory, Glasgow, Schottland&lt;br /&gt;
* 1892–1897 Paulskirche in Straßburg&lt;br /&gt;
* 1892–1898 Propsteikirche St. Ludgerus, Billerbeck&lt;br /&gt;
* 1892–1898 Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Zwiesel&lt;br /&gt;
* 1892–1906 St. Paul in München&lt;br /&gt;
* 1893–1904 Gedächtniskirche der Protestation in Speyer&lt;br /&gt;
* 1894–1896 Oberbaumbrücke in Berlin&lt;br /&gt;
* 1894–1897 Kirche am Südstern in Berlin&lt;br /&gt;
* 1895–1901 St.-Bernhardus-Kirche in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1896–1899 Evangelische St.-Jakobi-Kirche in Peine&lt;br /&gt;
* 1896–1901 St.-Agnes-Kirche in Köln&lt;br /&gt;
* 1897–1900 Rathaus St. Johann in Saarbrücken&lt;br /&gt;
* 1899–1905 St.-Petrus-und-Paulus-Kirche in Oostende, Belgien&lt;br /&gt;
* 1900 Verbindungshaus des K.St.V. Arminia Bonn, sog. Arminenhaus in Bonn, Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* 1901–1904 Christuskirche in Koblenz, Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* 1901–1906 Herz-Jesu-Kathedrale in Jinan, China&lt;br /&gt;
* 1901–1911 Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis in Moskau&lt;br /&gt;
* 1901–2008 St John’s Cathedral in Brisbane,  Australien&lt;br /&gt;
* 1905 St.-Matthias-Kirche in Sondershausen&lt;br /&gt;
* 1905–1906 Heilige Familie in Winterbach (St. Wendel)&lt;br /&gt;
* 1906–1913 Sen Antuan Kilisesi, Istanbul (Beyoğlu)&lt;br /&gt;
* 1907–1990 Washington National Cathedral&lt;br /&gt;
* 1910 Military Academy Cadet Chapel in West Point (New York)&lt;br /&gt;
* 1913–2002 Catedral da Sé in São Paulo, Brasilien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Backsteingotik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Baur: &#039;&#039;Neugotik.&#039;&#039; München 1982.&lt;br /&gt;
* Georg Germann: &#039;&#039;Neugotik. Geschichte ihrer Architekturtheorie.&#039;&#039; Stuttgart 1974.&lt;br /&gt;
* Nikolas Werner Jacobs: &#039;&#039;Stil und Historizität. Philipp Hoffmanns Gotikrezeption und ihre Bedeutung für sein baukünstlerisches Werk&#039;&#039;, in: Nassauische Annalen, Bd. 125 (2014), S. 185–225.&lt;br /&gt;
* Dierk Lawrenz: &#039;&#039;Die Hamburger Speicherstadt.&#039;&#039; EK-Verlag, Freiburg 2008 ISBN 978-3-88255-893-7.&lt;br /&gt;
* Richard Reid: &#039;&#039;Baustilkunde.&#039;&#039; Seemann-Verlag, Leipzig 2009, ISBN 978-3-86502-042-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Neugotik&amp;amp;action=edit Neogotik] aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Huchenfeld&amp;diff=165063</id>
		<title>Huchenfeld</title>
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		<updated>2019-08-01T17:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.8593|8.6965|12}}&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Huchenfelder Wappen.jpg|thumb|Wappen von Huchenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Huchenfeld Rathausplatz.jpg|thumb|[[Rathausplatz (Huchenfeld)|Rathausplatz]] mit [[Kirche (Huchenfeld)|Kirche]], Backhaus und [[Rathausbrunnen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huchenfeld&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]]. Huchenfeld war eine ursprünglich selbstständige Gemeinde und hat daher eine eigene Ortsverwaltung. Ortsvorsteher ist seit 01. Oktober [[2012]] Dr. [[Sabine Wagner]] (geborene Gebhart). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl: 4.129 (Stand: 31. Dezember 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Huchenfeld liegt 490,2 Meter über NN auf einer Hochplatte zwischen den Flüssen [[Nagold (Fluss)|Nagold]] und [[Würm (Fluss)|Würm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung im Jahr [[1140]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand sich auf dem Feld östlich von Huchenfeld ein kleiner Militärflugplatz, auf dem einige Abfangjäger stationiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März [[1945]], kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde die bei Huchenfeld abgesprungene Besatzung eines abgeschossenen britischen Bombers gefangengenommen. Fünf der Gefangenen wurden [[Erschießung britischer Flieger in Huchenfeld|erschossen]]; für sie wurde [[1992]] eine Gedenktafel an der Huchenfelder Kirche errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972 besteht das [[Bundeswehrdepot]] in Huchenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huchenfeld wurde im Zuge der [[Gemeindereform]] am [[1. Januar]] [[1975]] in die Stadt Pforzheim eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1981]] wurde durch den Gemeinderat der Bebauungsplan auf den Gemarkungen Ulrichsgärten, Metzgerlesgärten und Huchenfeld mit Oberdorf beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteilpartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Am [[8. Februar]] [[2008]] ging Huchenfeld eine Partnerschaft mit der walisischen Gemeinde [[Llanbedr]] ein. Die Genehmigung hierfür hatte der Pforzheimer [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] am [[24. Juli]] [[2007]] erteilt. Hierzu reiste eine Delegation unter Führung des Ortsvorstehers Heinrich Bayer am [[6. Februar]] nach Wales. Die Stadtteilpartnerschaft entstand aus einer Partnerschaft zwischen den Schulen in Huchenfeld und Llanbedr, die wiederum auf in den [[1990er]]-Jahren geknüpfte Kontakte zwischen Huchenfeld und den überlebenden Besatzungsmitgliedern des 1945 abgeschossenen britischen Bombers zurückging.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung der [[Stadt Pforzheim]] vom 4. Februar 2008 (PDF, 63 KB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* [[Grund- und Hauptschule Huchenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtteilbad Huchenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Personenliste}}&lt;br /&gt;
{{Straßenliste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse der Ortsverwaltung ==&lt;br /&gt;
:Rathaus Huchenfeld&lt;br /&gt;
:[[Huchenfelder Hauptstraße]] 129&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|39 - 14 00}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|39 - 14 00}}&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|OV-Huchenfeld|Stadt-Pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.pforzheim.de/ueber-pforzheim/ortsteile/huchenfeld.html&lt;br /&gt;
*{{wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Huchenfeld| ]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Pforzheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:B%C3%BChlerh%C3%B6he.jpg&amp;diff=165018</id>
		<title>Datei:Bühlerhöhe.jpg</title>
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		<updated>2019-08-01T05:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung| Luftbild: Bühlerhöhe&lt;br /&gt;
|selbst fotographiert &lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Lothar2|Lothar Neumann, Gernsbach]]&lt;br /&gt;
| 22. Juli 2000&lt;br /&gt;
|größere Auflösung auf Anfrage &lt;br /&gt;
|andere Lizenz auf Anfrage&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Lothar Neumann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Landkreis Rastatt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Norbert_Poff&amp;diff=165017</id>
		<title>Norbert Poff</title>
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		<updated>2019-08-01T05:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Norbert Poff&#039;&#039;&#039; (* [[Geburtstag::11. September]] [[Geburtsjahr::1941]] in Pforzheim; [[Todestag::11. November]] [[Todesjahr::2016]] war [[Ist::Kategorie:Rugbyspieler|Rugbyspieler]] und [[Ist::Steuerberater]] in [[Tätig in::Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte ab 1959 Rugby beim [[TV Pforzheim 1834]]. Er war in der süddeutschen Auswahlmannschaft, kämpfte um die süddeutsche Meisterschaft und hatte mehr als ein Dutzend Aufstiegsspiele für den Sprung in die Bundesliga. 1974 spielte er gegen den damals für den ASV Köln spielenden jungen Howard Carpendale. Nach dem Ende seiner aktiven Spielerkarriere 1976 war er als Trainer und Funktionär tätig, zuletzt als Abteilungsleiter des TVP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Volkswirtschaft in Heidelberg wurde Norbert Poff 1972 Steuerberater. Er machte sich im Jahr 2000 mit seinem Sohn Jens selbstständig. Norbert Poff war zudem Vorstandsmitglied des Kreisseniorenrats und Vizepräsident und Elferratsmitglied der Pforzheimer Faschingsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.pz-news.de/sport_artikel,-Pforzheimer-Rugby-Legende-Norbert-Poff-verstorben-_arid,1133337.html Pforzheimer Rugby-Legende Norbert Poff verstorben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Poff, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerberater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rugbyspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Rettungsfahrzeug_des_DRK_Knittlingen.jpg&amp;diff=165016</id>
		<title>Datei:Rettungsfahrzeug des DRK Knittlingen.jpg</title>
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		<updated>2019-08-01T05:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Rettungsfahrzeug des [[Deutsches Rotes Kreuz/Knittlingen|DRK Knittlingen]]&lt;br /&gt;
|eigene Aufnahme&lt;br /&gt;
|Hans Dieter Gränacher&lt;br /&gt;
|6. April 2014&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Tirili)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Knittlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Soziales)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eutingen&amp;diff=164924</id>
		<title>Eutingen</title>
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		<updated>2019-07-31T05:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Gastronomie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.9147|8.7469|12}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Enz-Eutingen.jpg|thumb|Eutingen an der [[Enz]]]]{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eutingen&#039;&#039;&#039; ist der östlichste [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]]. Es war eine ursprünglich selbstständige Gemeinde und hat daher eine eigene Ortsverwaltung. Ortsvorsteher ist [[Helge Hutmacher]] (Stand: 2007). Mit 7930 Einwohnern (Stand: 31.12.2006) ist Eutingen der größte Pforzheimer Stadtteil. Über das Geschehen im Ort informiert das [[Mitteilungsblatt Eutingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der kommunalen Statistik zählt [[Mäuerach]] zu Eutingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Eutingen schließt sich in nur 1 Kilometer Entfernung an die Pforzheimer [[Oststadt]] an und liegt an der [[Enz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung Eutingens als &amp;quot;Utingen&amp;quot; ist in einem Güterverzeichnis des Klosters Reichenbach von [[12. Jahrhundert|1143]] zu finden. [[13. Jahrhundert|1279]], mittlerweile im Besitz der Ritterfamilie von Roßwag, wurde der Ort an die Brüder Einhart und Günther Imhof, zwei wohlhabende Pforzheimer Privatleute, verkauft. Nach deren Ableben wurde Eutingen unter den Erben aufgeteilt und die Besitzer wechselten häufig. Im Laufe der Zeit gingen die einzelnen Eutinger Besitzungen ins Eigentum des Klosters Maria Magdalena der Dominikanerinnen zu Pforzheim über. Der letzte urkundlich erwähnte Verkauf fand [[1454]] statt. Nach der Auflösung des Pforzheimer Frauenklosters in der zweiten Hälfte des [[16. Jahrhundert]]s wurde Eutingen ein Teil des badischen Lands. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] mit dem Einfall der Truppen Tillys und den folgenden Morden, Brandstiftungen und Plünderungen bewirkte, dass ein Großteil der Eutinger Einwohner nach Pforzheim flohen. Den Verwüstungen des Krieges folgte die Pest, die zahlreiche Opfer forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg waren Eutingen und seine Einwohner durch Hunger und Krieg geschwächt. Noch vor der Erholung von den Kriegsfolgen wurden Eutingen und Umgebung von weiteren Kriegen überzogen. [[1689]] brachte der [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Orléanssche Krieg]] das Niederbrennen Pforzheims und Eutingens mit sich. Auch die darauf folgenden Spanischer Erbfolgekrieg, Polnischer Erbfolgekrieg und Österreichischer Erbfolgekrieg trotzten Eutingen viel ab. [[1748]] zog der Frieden ein. [[1783]] wurde die Leibeigenschaft durch [[Markgraf Karl Friedrich]] aufgehoben, was von der Eutinger Bevölkerung mit einem [[Denkmal]] neben der Kirche gewürdigt wurde. Im Zuge der Französischen Revolution litt Eutingen ab [[1792]] wieder durch Truppendurchmärsche und -einquartierungen sowie Viehlieferungen und Kriegsfronten in größerem Umfang. Auch die nachfolgenden Napoleonischen Kriege gingen nicht spurlos an dem Ort vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s wandelte sich Eutingen vom Bauerndorf zur Arbeiterwohngemeinde. Durch den Wandel setzte umfangreiche Bautätigkeit und ungewöhnliches Bevölkerungswachstum ein. Von [[1871]] bis [[1910]] stieg die Einwohnerzahl Eutingens von 1286 auf 3000. Diese Entwicklung wurde vom [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] beendet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] marschierten am [[10. April]] [[1945]] die Franzosen ein und setzten das Rathaus in Flammen. Infolge der Gefechte zwischen deutschen Truppen die sich in der Waldstraße und im Waldgebiet oberhalb &amp;quot;Kuhställe&amp;quot; verschanzt hatten und den französischen Besatzern im Ortskern wurden alle Brücken über die Enz von deutschen Soldaten/Pionieren gesprengt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit setzte wieder eine Aufwärtsentwicklung ein. Handwerk und Gewerbe verzeichneten Zuwächse und neue Wohngebiete wurden erschlossen. Im Zuge der [[Gemeindereform]] wurde Eutingen an der Enz am [[20. September]] [[1975]] in die Stadt Pforzheim eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wüstung]] [[Igelsbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Igelsbach entspringt auf der Gemarkungsgrenze von [[Eutingen]] und [[Kieselbronn]], unterhalb des Hochstetter Feldes und fließt zwischen Eutingen und [[Niefern]] in die [[Enz]]. Die von ihm bewässerte Wiesenschlucht scheint einst ein kleine Siedlung getragen zu haben; darauf  weist schon der Flurname &#039;&#039;Hochstetter Feld&#039;&#039; hin. Bekannt ist, dass  [[1576]] verschiedene Abgaben von Gütern zu Kieselbronn und &#039;&#039;Igelsbach&#039;&#039; von einer Pforzheimerin an das [[Kloster]] [[Maulbronn]] verkauft wurden; auch wird [[1396]] vom Kloster Maulbronn ein Garten zu Igelsbach erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese abgegangene Siedlung hat jedoch mit der heutigen Siedlung Igelsbach nichts gemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eutingen ist über die Anschlussstellen [[Anschlussstelle Pforzheim-Nord|Pforzheim-Nord]] und [[Anschlussstelle Pforzheim-Ost|Pforzheim-Ost]] der [[Bundesautobahn 8]] angebunden. Die [[Bundesstraße 10]] quert das Gebiet Eutingens in Ost-West-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eutingen hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke [[Karlsruhe]] - Pforzheim - [[Mühlacker]] - [[Stuttgart]]. Dieser wird von der Stadtbahnline [[S 5]] und den RegionalExpress-Zügen der Deutschen Bahn bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Bus erreicht man Eutingen mit [[Buslinie 1|Stadtbuslinie 1]] und Buslinien [[Buslinie 735|735]], [[Buslinie 736|736]]. Vor der Eingemeindung nach Pforzheim bediente das Busunternehmen Flitsch die Strecke [[Kühler Grund]] - [[Marktplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Eutingen.png|thumb|Das Wappen von Eutingen]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein goldenes Hufeisen auf rotem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
*[[Rathaus (Eutingen)]]&lt;br /&gt;
*[[St. Josef-Kirche (Eutingen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
*[[Bäuerliches Museum]]&lt;br /&gt;
*[[Maislabyrinth Eutingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
*[[Karl-Friedrich-Schule]] Grund- und Hauptschule&lt;br /&gt;
*[[Raphael-Schule Pforzheim|Raphael-Schule]] eine heilpädagogische Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Stadtteilbad Eutingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine==&lt;br /&gt;
* [[Heimatverein Eutingen an der Enz]]&lt;br /&gt;
* [[Tischtennis Club Eutingen &#039;83|Tischtennis Club Eutingen &#039;83 e.V.]], gegründet [[1983]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastronomie ==&lt;br /&gt;
* [[Eis Bibione]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshof]]&lt;br /&gt;
* [[Krone]]&lt;br /&gt;
* [[Metzgerei Kuppinger]]&lt;br /&gt;
* [[Salmen]]&lt;br /&gt;
* [[Stadt Pforzheim Bären]]&lt;br /&gt;
* [[Gaststätte des Musikvereins Eutingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* [[AmannGirrbach]]&lt;br /&gt;
* [[Applied Informatics]]&lt;br /&gt;
* [[mastro-IT Marcus Orthbandt]]&lt;br /&gt;
* [[NAP automotive]]&lt;br /&gt;
* [[APH Haus Schauinsland]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Hammer GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Unternehmen:&lt;br /&gt;
* [[Colordruck Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Personenliste}}&lt;br /&gt;
{{Straßenliste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Rathaus Eutingen&lt;br /&gt;
:[[Hauptstraße]] 93&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|39 10 71}}&lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 72 31|39 17 52}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|ov-eutingen|stadt-pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgleichheit ==&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine Stadt [[Eutingen im Gäu]]. Zur Unterscheidung hiervon führte der heutige Pforzheimer Stadtteil früher als selbstständige Gemeinde die Bezeichnung &#039;&#039;Eutingen an der Enz&#039;&#039;; der Bahnhof allerdings hieß und heißt noch heute &#039;&#039;Eutingen (Baden)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eutingen|!]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Pforzheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Steinenlandstra%C3%9Fe&amp;diff=164866</id>
		<title>Steinenlandstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Steinenlandstra%C3%9Fe&amp;diff=164866"/>
		<updated>2019-07-30T18:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Verlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.909564|8.738445|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Steinenlandstraße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Straße (Eutingen)|Straße]] im Pforzheimer Stadtteil [[Eutingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Steinenlandstraße beginnt an der [[Bahnstraße]], führt in nordwestliche Richtung, kreuzt die [[Fritz-Neuert-Straße]], vorbei an der [[Wittumstraße]] und endet am [[Rennbachweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
; 4-7 : [[Arthur Klink]]&lt;br /&gt;
; 14 : [[Ladwig Feinwerktechnik GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kriegserlebnisse_Friedrich_Esenwein&amp;diff=164865</id>
		<title>Kriegserlebnisse Friedrich Esenwein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kriegserlebnisse_Friedrich_Esenwein&amp;diff=164865"/>
		<updated>2019-07-30T18:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Rücktransport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;aus &amp;quot;Erinnerungen an den Krieg und Gefangenschaft&amp;quot;; aufgeschrieben von [[Friedrich Esenwein]], Maulbronn [[2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einberufung ==&lt;br /&gt;
Es war nicht leicht, Begeisterung zu zeigen in einer Familie, wo noch täglich zu Tisch gebetet und am Abend die Tageslosung aus einem Gebetbuch vorgelesen wurde. Wir Jungen waren halt begeistert, gab es doch anfangs des Krieges nur Blitzkriege nannte man es damals ({{wikipedia|Blitzkrieg|Blitzkrieg}}). Ich erinnere mich noch gut an den Ausspruch eines Schulkameraden: &#039;&#039;&amp;quot;Wenn uns einmal Bärte wachsen bis auf den Boden solang, so kännen wir doch nicht sagen, da waren wir mit dabei.&amp;quot;&#039;&#039; Auf dem Höhepunkt des Siegesrausches hat es uns doch eingeholt. Ende [[1941]] Anfang [[1942]] wurden wir dann alle vom Jahrgang [[1923]] zu den Waffen gerufen. Die Ausbildung in der Kaserne gab uns einen Vorgeschmack von dem, was auf uns zukommen sollte. Unser Zugführer, ein Leutnant, erklärte - und den Satz werde ich nie vergessen - &#039;&#039;&amp;quot;Die Ausbildung in der Heimat muss so streng sein, dass der Tod an der Front eine Erlösung bedeutet&amp;quot;&#039;&#039;. So kam der September [[1942]] der Transport wurde zusammengestellt, Nachschub für Rommel nach Afrika ({{wikipedia|Erwin_Rommel|Erwin Rommel}}). Die Fahrt über München, Salzburg, Belgrad Richtung Griechenland. In Gedanken waren wir schon in Ägypten und wollten mit Rommel Kairo einnehmen, aber kurz nach Belgrad wurden wir mit dem brutalsten und unmenschlichsten Krieg konfrontiert. Wir mussten das Partisanengebiet Morawatal passieren. Nachts zu fahren war unmöglich. Der Zug wurde von allen Seiten beschossen, gesprengte Brücken waren notdürftig geflickt. So waren wir gezwungen, auf irgendeinem kleinen Bahnhof anzuhalten. Die Partisanen waren darauf abgerichtet, aufgestellte Posten, ja selbst Doppelposten geräuschlos zu überwältigen, anderntags fand man sie tot, bestialisch zugerichtet. Unsere Euphorie hatte einen gehörigen Kratzer bekommen. Endlich hatten wir Saloniki, Griechenland, erreicht. Weiter ging es nach Athen, der Flugplatz hieß Tatoi. Inzwischen wurde der Vormarsch von Rommel bei El-Alamein gestoppt. Es wurden keine Truppen mehr nach Ägypten geflogen, nur noch Kriegsmaterial hinüber und Verwundete zurück. Nach einer Woche Aufenthalt in Griechenland ging es mit der Bahn über Athen, dem Kanal von Korinth nach Patras. Wir hatten keine Ahnung, wohin es ging. Wir wurden in die Ju 52 verfrachtet und ab ging es nach Reggio, Italien. Bei herrlichem Wettern sahen wir täglich den Ätna und bei Nacht wie er Feuer spuckte. Drei Tage später wieder aufdem Flugplatz an der Nordseite von Sizilien entlang nach Tunesien, unser Ziel Bizerta. Dort mussten wir die französischen Truppen entwaffnen und das Land besetzen. Inzwischen war der Rückzug der deutschen Gruppen so schnell gegangen. Die Übermacht war zu groß. Deutsche Transportschiffe wurden torpediert oder von Bombenangriffen versenkt. Englische Geleitzüge kamen ungeschoren durch. Wir versorgten uns mit Beutefahrzeugen von den Engländern. Selbst General Rommel hatte als Befehlswagen einen englischen Spähwagen. Einmal war es den Engländern gelungen, durch die Wüste zu stoßen und dann ans Meer vorzurücken. Als man General Rommel meldete, wir seien eingeschlossen, sagte er nur: &#039;&#039;&amp;quot;Das ist gut, jetzt können wir nach allen Seiten schießen.&amp;quot;&#039;&#039; So haben wir es auch gemacht und kamen wieder frei. An der Lybisch/Tunesischen Grenze gab es einen ca. 8-wöchigen Stopp. Dort wurde eine Verteidigungsstellung errichtet. Aber in der Zwischenzeit kamen amerikanische und französische Truppen von Westen aus Richtung Algier. Flugblätter wurden abgeworfen mit dem Text &#039;&#039;&amp;quot;Links die Wüste, rechts das Meer, armer Landser Deine Heimat siehst Du nimmermehr&amp;quot;&#039;&#039; ({{wikipedia|Landser_(Soldat)|Landser}}).&lt;br /&gt;
[[Datei: GHV-Esenwein-Einberufung.ogg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verletzung bei Tunis ({{Wikipedia|Tunis|Tunis}})==&lt;br /&gt;
Der Ring wurde immer enger, dann hatte ich noch das Pech; am [[4. Mai]] [[1943]] wurde unser Panzer abgeschossen, 3 Kameraden waren gleich tot, ich schwer verletzt, allein der Fahrer kam ohne Verwundung davon. Den ganzen Tag musste ich warten bis mich jemand fand und mich in ein Feldlazarett brachte. Mir wurden die Granatsplitter z.T. entfernt und es wurde versprochen, andern Tages mit Rot-Kreuz Ju 52 ({{Wikipedia|Junkers_Ju_52/3m|Ju 52}}) nach Italien gebracht zu werden. Man hat es auch versucht, wir wurden auf Lkw-Pritschen und in Richtung Flugplatz Tunis gefahren. Noch vor dem Flugplatz war die Fahrt zu Ende, das Rollfeld stand schon unter Artilleriefeuer, brennende Jus und ein einziges Chaos. So kamen wir in das nahegelegene Karthago. Eine alte fensterlose Schule war als Lazarett eingerichtet, dort kamen wir andern Tages am  [[8. Mai]] [[1943]] in Gefangenschaft, gemerkt habe ich nichts davon, ich war k.o. Die Behandlung, es waren Engländer, war sehr gut. Als wir Verwundeten halbwegs transportfähig waren, wurden wir nach ca. 4 Wochen in ein großes Zeltlazarett verlegt, 80 km nordwestlich von Tunis, der Ort hieß Thibar. Eine große Farm mit Weinbau und Getreide rund um unser Lager. Auch hier englische Bewachung, es ging sehr kameradschaftlich zu. Oft saßen die Engländer am Abend mit uns im Zelt und wir hatten ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Ein Blinder, der auch in unserem Zelt war, er war in [[Niefern]] bei [[Pforzheim]] zu Hause war, hatte bald die Fertigkeit, mit Hilfe eines Stockes und seines Gehörs allein auf der Lagerstraße zu gehen, kam er dann in die Nähe des Tores, wo der englische Posten stand (die Engländer kannten ihn alle), gingen sie hin und sagten, er solle wieder kehrt machen und meistens bekam er dann, wahrscheinlich aus Mitleid, eine Schachtel Zigaretten. Unser blinder Kamerad nicht dumm, auch nicht faul, machte ein Geschäft daraus, und kam täglich mit Zigaretten oder auch mal mit Schokolade zurück, er selbst war Nichtraucher! Nochmals auf die Fahrt von Karthago nach dem Zeltlazarett zu kommen, spätestens dort an diesem Tag sagte ich mir, diesen Krieg können wir niemals gewinnen. Wir fuhren entlang dem Hafen von Tunis. Er war voll von amerikanischen und englischen Transportschiffen. Nagelneue Lkw, Panzer nicht zu zählen. Die Straßen in und um Tunis glichen Alleen links und rechts Kriegsmaterial Meter hoch gestapelt. Kilometerlang Bomben, Granaten, Benzinfässer, für uns unvorstellbare Mengen. Alles war für die Invasion nach Italien bereitgestellt. Wie oft mussten wir wertvolle Fahrzeuge stehen lassen und sprengen, weil wir keinen Sprit mehr hatten. Schießen hätten wir auch oft können, aber wir hatten nichts oder nur ganz wenige Granaten im Panzer. Im September [[1943]] wurden dann unsere schwer verwundeten Kameraden, Amputierte, Blinde usw. über das Internationale Rote Kreuz ausgetauscht. &lt;br /&gt;
[[Datei: GHV_Esenwein-Verletzung_bei_Tunis.ogg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In den USA==&lt;br /&gt;
[[Datei: GHV_Esenwein-USA.ogg]]&lt;br /&gt;
Am [[5. Oktober]] [[1943]] ist dann das Lazarett aufgelöst worden. Wir wurden vom nahegelegenen Bahnhof Suc-el-Kemis ({{Wikipedia|Souk_El_Khemis|Souk El Khemis}}) nach Richtung Westen , Oran war das Ziel, verfrachtet. Hier war der Hunger unser Begleiter, aber unsere englischen Bewacher und wir waren erfinderisch. Hielt der Zug auf irgend einem Bahnhof, waren wir sofort von Arabern umlagert. Da ich nach meiner Verwundung überhaupt keine Kleider mehr besaß, alles war versengt und zerschossen, bekam ich von einem deutschen Arzt einen ganz neuen Schlafanzug, es war wochenlang meine einige Kleidung. Diesen Schlafanzug boten wir den Arabern dann gegen Obst, Fladenbrot, einfach gegen Essbarem an. War dann der Handel perfekt, ging der Engländer, unser Bewacher, mit seinem Karabiner hin und nahm dem Araber den Schlafanzug wieder ab. Wie oft auf dieser Fahrt er so verschachert wurde, ich weiß es nicht. Auf alle Fälle habe ich drei Jahre später diesen Schlafanzug mit nach Hause gebracht. Am [[10. Oktober]] [[1943]] wurden wir dann den Amerikanern übergeben, jetzt war Schluss mit Kameradschaft mit den Bewachern. Jetzt waren wir nur noch Feinde, auch keine Deutsche mehr, Nazis und sonst nichts. Dieser Name sollte uns nun drei Jahre begleiten. Das Lager 131 in Oran war schlecht bewacht und so flohen des Nachts haufenweise die Landser in der Hoffnung, die spanisch-marokkanische Grenze zu erreichen. Aber Algerien war nicht Tunesien, ein Tunesier hätte nie und nimmer einen deutschen Soldaten verraten oder gar ausgeliefert, hier aber bekamen sie Kopfgeld für jeden, den sie zurückbrachten. Am [[26. Oktober]] [[1943]] wurden wir dann im Hafen von Oran eingeschifft. Ein ganz gewöhnlicher Transporter von der Liberty -Klasse. Ein dunkler Bunker auf Stahlplatten war 21 Tage unsere Bleibe. Bevor wir an Bord kamen, hat man uns fast alles, was wir besaßen, abgenommen. Die Parole der Amis war: &#039;&#039;&amp;quot;Wirf alles weg, in Amerika bekommst Du alles neu.&amp;quot;&#039;&#039; So haben wir das wenige, das wir hatten, angezogen, ich auch meinen Schlafanzug. Obwohl unser Kapitän ein Jude war, hat er uns 1000 Gefangenen erlaubt, bei der Durchfahrt durch Gibraltar an Deck zu gehen. Vor dem Hafen von Casablanca sammelte sich der Geleitzug, es waren mehr als 100 Schiffe, begleitet von Kreuzern und Zerstörern. Die ersten Tage waren schön ruhige See und wir durften alle Tage von Tagesanbruch an an Deck gehen. Zwei Mal war auch U-Boot-Alarm, es war ja noch Krieg, es ist aber nichts passiert. Dann aber kam Sturm auf und der Aufenthalt an Deck war unmöglich. Brecher überrollten das Schiff. Als wir nach Tagen wieder nach oben durften, waren die Rettungsinseln, die für uns auf dem Deck lagen, alle über Bord gegangen. Für viele noch nicht ganze Gesunde und Seekranke gab es Probleme, aber wir hatten einen Sanitäter, er stammte aus dem Kloster Münster-Schwarzach bei Würzburg, der setzte sich für die Kranken ein, dass sie ein Mal am Tag ein warmes Essen bekamen.&lt;br /&gt;
[[Datei: GHV_Esenwein-Aufloesung_Lazarett-Ueberfuehrung_USA.ogg]]&lt;br /&gt;
Der Sanitäter hielt auch auf dem Schiff und auch später im Lager in den USA Gottesdienste ab, er war ja Mönch in dem Kloster, bis zu seiner Einberufung. Viele Jahre später, in den 90er, haben wir noch wenige von damals uns in Bad Griesbach getroffen. Wir &amp;quot;gesunden&amp;quot; bekamen täglich drei Mal eine kleine 100 g Dose Meat + Beans, aber nur kalt. Eine Woche lang konnte man es noch essen, aber dann widerstand es uns trotz Hunger. Das Wasser wurde knapp, an waschen nicht zu denken, grade so viel um den Geschmack der Bohnen hinunter zu schwenken. Das Datum des Zerfalls war auch schon Monate überschritten, ja das gab es damals schon bei den Amis. Aber wir waren ja nur Gefangene. Als wir wieder witterungsbedingt an Deck durften, war unsere Hauptbeschäftigung Läuse knacken, die haben uns fast aufgefressen. Endlich nach 21 Tagen sahen wir Land, Norfolk im Staat Virginia ({{wikipedia|Norfolk_(Virginia)|Norfolk}}). Die Stadt ist eine einzige große Schiffswerft, alles taghell erleuchtet. Die Amis konnten Tag und Nacht arbeiten, keine Verdunklung, kein Fliegeralarm. Einen Tag noch mussten wir auf dem Schiff bleiben, aber dann ging es los. Wir mussten amerikanisches Tempo lernen. Zwischen Ausschiffen und verfrachten in Pullman-Schnellzugswagen, mit Polstersitzen und Leselampen, verging vielleicht eine Stunde. In der Zeit wurden wir zuerst entlaust, mit 100 % Erfolg, geduscht, jeder bekam ein Stück Seife &amp;quot;Lux&amp;quot; und ein neues blendend weißes Handtuch, danach neue Unterwäschen, wir kamen aus dem Staunen nicht heraus, dann noch Personalien aufgenommen. Geschaut, ob einer das Tätowierungszeichen ({{wikipedia|Blutgruppentätowierung|Blutgruppentätowierung}}) unter dem Arm hatte, das war für die Amis sehr wichtig, aber es war keiner dabei, denn in Afrika gab es keine SS ({{wikipedia|SS|Schutzstaffel}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fort Robinson==&lt;br /&gt;
Der Ort hieß Fort Robinson, es war in den Jahren der Besiedlung um [[1800]] durch die weißen Siedler ein bekannter militärischer Stützpunkt. Viele Schlachten mit den Indianern haben hier im Vorfeld der Rocky Mountains stattgefunden. Auch der berühmte Indianerhäuptling Crazy Horse ({{wikipedia|Crazy_Horse|Crazy Horse}}) wurde hier in Fort Robinson auf dem Weg zu Verhandlungen von den Weißen ermordet, keine 100 Meter von unserem Lager weg geschah es und noch heute steht dort ein Denkmal. Fast alles hier war militärisch. 6000 Maulesel wurden hier gezüchtet und als Tragtiefe im Dschungelkrieg gegen die Japaner eingesetzt. &lt;br /&gt;
[[Datei:GHV_Fort_Robinson5.jpg|thumb|Baracken im Fort Robinson]]&lt;br /&gt;
Ebenso ca. 2000 Hunde, als Meldehund, Schlittenhund. Alle dieser Tiere zu pflege und füttern war Aufgabe von uns. Auch ich war anfangs dort beschäftigt, es hat mir aber nicht gefallen. Wir mussten mit hochaufgeladenen Wagen durch die Koppeln fahren und immer wieder links und rechts Heuballen abwerfen. &lt;br /&gt;
[[Datei:GHV Esenwein Fort Robinson.ogg]]&lt;br /&gt;
Da ich durch meine Verwundung am Auge Gleichgewichtsstörungen hatte, meldete ich mich krank. So kam ich mit relativ wenigen Gefangenen zum Ernteeinsatz auf die Farmen in den nächsten Ort, 50 Meilen entfernt auf offenem Lkw. Hier kam ich vom Regen in die Traufe. Obwohl mir die Arbeit nicht fremd war, Zuckerrüben und Kartoffeln roden im Akkord, 3 Tonnen Zuckerrüben oder 60 Säcke Kartoffeln am Tag und pro Person. Die Akkordarbeit war gut zu schaffen, nur die menschliche Behandlung war sehr schlecht. Alle Farmer dieses Orts, &amp;quot;Whitny&amp;quot; hieß dieses Kaff, waren deutscher Abstammung, sprachen auch noch sehr gut deutsch. Ein einziger machte eine Ausnahme, er war sehr gut zu uns. Einer hat sich sogar zu dem Ausspruch hinreißen lassen, dass, wenn wir nach Hause fahren, soll das Schiff untergehen. Dort haben wir den Spruch gelernt: &#039;&#039;&amp;quot;Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Deutsche, die im Ausland sind.&amp;quot;&#039;&#039; Selbst eine Handvoll Kartoffel, die wir am Abend mit nach Hause nehmen wollten, nahm uns dieser &amp;quot;Landsmann&amp;quot; ab. Im Lauf des Sommers [[1944]] kam ich zu einem Arbeitskommando: Sauberhaltung des amerikanischen Lagers. Als wird sechs Gefangene vor einer amerikanischen Baracke arbeiteten, wir unterhielten uns, da kam ein Ami heraus zu uns. Wir kannten ihn alle, er war Dolmetscher und täglich bei der zweimaligen Zählung dabei. Er fragte ich, woher ich in Deutschland sei, von der Gegend von Stuttgart, sagte ich. Nun wollte er wissen woher genau. Ich sagte von Maulbronn. Er lachte und ich war von den Socken. Er war Jude und hatte bei einem Papiergroßhändler in Stuttgart als Vertreter gearbeitet. Damals, lange vor dem Krieg, fuhr man noch mit der Bahn und nun zählte er mit alle Häuser auf vom Stadtbahnhof bis hinein in den Klosterhof. Vor allem Buchbinder Maier (Maulbronner Bürgerfreund) und Buchhandlung Krüger im Klosterhof kannte er persönlich. Wir unterhielten uns noch eine Weile über Maulbronn. Dann sagte er, ich suche einen Mann für einen 1-Mann-Arbeitsplatz, aber er muss absolut ehrlich und zuverlässig sein. Ob ich es machen wolle.&lt;br /&gt;
{{wikipedia|Fort_Robinson|Fort Robinson}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeit im Club==&lt;br /&gt;
Ich war plötzlich zum Verwalter und Pfleger eines privaten nur für Feldwebel und Offiziere einrichteten Clubs geworden. Das Ganze war im Zentrum vom amerikanischen Camp eingerichtet, eine Baracke ganz für sich. Meine Aufgabe war, alles was abends im Club verbraucht wurde, aufzuschreiben und ihm den Zettel zu bringen. Nachmittags kam dann die Ware und ich musste sie in dem Regale stellen bzw. in den Kühlschrank. Auch die Sauberhaltung des Raums oblag mir. Ich durfte mir von den Regalen nehmen, was ich wollte, nur durfte ich mich nicht betrinken oder etwas mit ins Lager nehmen. Das war natürlich der Job. Mein Gott, dachte ich, ein Dummkopf, er sich so einen Job versaut. Parallel zu dieser Clubbaracke war die Verwaltung des gesamten Camps untergebracht. Hier hatten die Offiziere ihre Büros und im ersten Büro saß der Lagerführer, von Dienstgrad war er ein Oberst. &lt;br /&gt;
[[Datei: GHV_Esenwein-Arbeiten_im_Club.ogg ]]&lt;br /&gt;
Ein sehr strenger, aber auch korrekt und menschlich. In seinem Büro arbeitete auch seine Tochter als seine Sekretärin. Jeden Morgen kam sie und nach eine Sekretärin herüber in die Clubbaracke, wo ich arbeitete, um Pause zu machen. Die Baracke war zweigeteilt. Der hintere Teil ein Aufenthaltsraum war tagsüber offen, mit Polstersessel und Sofa, Musikbox auch ein WC war da. Diesen Raum musste ich auch sauber halten. Dass ich es so einrichtete, in dem Raum zu arbeiten, immer wenn die Mädchen Pause machten, war doch klar und bald fragte mich die Tochter vom Oberst: &#039;&#039;&amp;quot;Wie heißt die Arbeit, die Sie gerade tun?&amp;quot;&#039;&#039; Ich erschrak nicht schlecht auf meiner Leiter, von diesem schönen Mädchen angesprochen zu werden. Aber von dem Tag an redeten wir miteinander, sie sprach einigermaßen gut Deutsch und eines Tages machte sie mir den Vorschlag: &#039;&#039;&amp;quot;Ich lerne Sie alle Tage ein oder zwei Wörter englisch und Sie mich ein paar Worte Deutsch.&amp;quot;&#039;&#039; Da ich bis dahin außer ein paar englischen Kraftausdrücken, Soldatensprache eben, nicht viel kannte, war es mir aus mehreren Gründen willkommen. In unserer Lagerbibliothek nahm ich ein kleines Büchle mit dem Titel &amp;quot;Immensee&amp;quot;. Es war eine Liebesgeschichte und sie brachte mich beim Vorlesen einige Mal in Bedrängnis. Ein Satz brachte mich schwer in Verlegenheit. &#039;&#039;&amp;quot;Der junge Mann hatte dem Mädchen ihre nassen Haare zärtlich aus ihrem Gesichtchen gestrichen&amp;quot;&#039;&#039;. Was ist zärtlich, fragte sie mich. Nun saß ich in der Klemme. Wie erklärt ein deutscher Kriegsgefangener der Tochter des amerikanischen Lagerkommandanten, was zärtlich ist. Aber wir haben uns verständigt und sie hat mir versprochen, es nicht ihrem Vater zu sagen. Dieser Sommer [[1944]] bis Kriegsende im Mai [[1945]] war unser Camp nicht mehr Haupt-, sondern nur noch Seitenlager und die meisten Offiziere wurden versetzt, so auch unser Lagerkommandant und mit ihm auch seine Tochter. Sie kamen in ein großes Camp nach Colorado. Auch der Offiziersclub wurde aufgelöst., und so verlor auch ich meinen schönen Job. Als wir uns voreinander verabschiedeten, bat sie mich um meine Heimatadresse und sie hat Wort gehalten. Mehr als 20 Jahre haben wir uns geschrieben, es war eine treue Seele. Den Winter [[1945]]/[[1946]] bis zu unserem Abtransport Richtung Heimat arbeitete ich noch als Heizer in einem großen Gebäudekomplex, die Verpflegung war ja ab Kriegsende sehr schlecht, aber es hat mich wenigstens nicht gefroren. &lt;br /&gt;
[[Datei:GHV_Fort_Robinson1.jpg|thumb|Bilder Camp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücktransport==&lt;br /&gt;
Am [[26. Januar]] [[1946]] begann der Rücktransport. Ab Camp Carsen in Colorado wieder quer durch die USA nach dem Camp Eustis. Nahe bei Washington. Dieses Lager musste jeder ehemalige Gefangene passieren, denn dort wurden wir entnazifiziert ({{wikipedia|Entnazifizierung|Entnazifizierung}}). Sechs Tage lang von morgens bis abends Unterricht über Demokratie, dabei in dieser Woche drei Mal anschauen der Gräuel in den KZ. Der Besuch war Pflicht, es gab kein kneifen. Am Ende dieses 6-Tage-Rennens, wie wir es nannten, wurde uns noch und heilig versprochen, alle nach Deutschland entlassen zu werden. Im Hafen von New York wurden wir auch am [[5. März]] [[1946]] eingeschifft. Zielhafen unbekannt. Nach 10 Tagen, die Verpflegung war zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel, landeten wir in Le Havre, Frankreich. Ich hatte wieder Glück, aufgrund meiner Verwundung am Auge und weil mir ein amerikanischer Arzt, ein Jude, wertvolle Tipps gegeben hat, wie ich mich bei der Untersuchung beim französischen Art verhalten soll, wurde ich zu den wenigen aussortiert, die in die Heimat durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GHV-Esenwein-Ruecktransport.ogg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Freiheit und Heimkehr==&lt;br /&gt;
Am Abend des [[20. März]] [[1946]] erklärte man uns, dass heute Nachricht um 4 Uhr das Lagertor aufgemacht wird und wir müssen ca. 10 km zu Fuß zum Bahnhof laufen. Wer nicht rechtzeitig am Bahnhof ist, bleibt hier. Ich habe in dieser Nacht nicht geschlafen, zusammen mit einem Kameraden aus [[Knittlingen]] machten wir uns um 4 Uhr auf den Weg und kamen auch rechtzeitig an. Viele meiner langjährigen Kameraden mussten noch zwei Jahre in Frankreich arbeiten, einige ehemalige Pioniere sogar nochmals nach Tunesien, um Minen zu räumen. Die Fahrt durch Frankreich auf offenen Plattformwagen war ein Spießrutenlaufen. An Böschungen und auf Brücken standen französische Zivilisten und bombardierten uns mit Steinen. Ab dem Saargebiet war dann Ruhe. Nun sahen wir die Zerstörung unserer Städte, Saarbrücken, Mainz nur Trümmer. Wir wussten nicht, wohin die Reise ging, durch Bayern, Donauwörth, München, Bad Aibling, dort war Ende der Irrfahrt. Auf einem ehemaligen Flugplatz bekamen wir dann um [[31. März]] [[1946]] unsere Entlassungspapiere und eine Fahrkarte. Das Trümmerfeld Ulm werde ich nicht vergessen, das Münster stand inmitten von Ruinen, als hätte man es in einen Schutthaufen gestellt. Die Weiterfahrt über Stuttgart endete in Kornwestheim. An diesem Tag ging kein Zug mehr Richtung Mühlacker!“ Bruchsal. Die Bahnhofsmission schickte uns in einen nahe gelegenen Kindergarten, dort konnten wir übernachten. Zwei ältere Kindergärtnerinnen machten uns am Morgen sogar einen Kaffee. Dann kam die letzte Etappe unserer Reise, nochmals eine Überraschung. In Mühlacker angekommen, schauten wir nach einem Zug nach Maulbronn und auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig standen mein Vater, zwei Tanten und eine Cousine. Sie kamen von einer Konfirmation von Lauffen a.N. Das war vielleicht eine Begrüßung. Nun waren genau vier Jahre vergangen, als ich von zu Hause fort musste. Viele waren doppelt so lange fort und noch viel mehr kamen nicht mehr zurück. Auf allen unseren späteren Reisen ins Ausland haben wir uns zur Aufgabe gemacht, Soldatenfriedhöfe zu besuchen. Sie alle wären auch lieber wieder in ihre Heimat gekommen. Im Nachhinein: &#039;&#039;&amp;quot;Es war unsere Jugendzeit, aber wir haben sie Gott sei Dank überlebt und hoffen und wünschen, dass solches sich nie mehr wiederholt.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei: GHV_Esenwein-In_Freiheit_und_Heimkehr.ogg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachtrag==&lt;br /&gt;
[[Datei:GHV_Fort_Robinson3.jpg|thumb|Lageplan des Camps]]&lt;br /&gt;
Meinen heimlichen Wunsch, nochmals das Gefangenenlager zu sehen, erfüllte ich mir zwei Mal, im Sommer [[1993]] und [[1995]]. Zusammen mit meiner Frau und unserem jüngsten Sohn. &lt;br /&gt;
[[Datei:GHV_Fort_Robinson2.jpg|thumb|Beschreibung des Camps]]&lt;br /&gt;
Zuerst nach Boston. Ein alter Freund, der nach dem Krieg dorthin ausgewandert war, lud uns ein und erklärte sich bereit, uns in den mittleren Westen zu begleiten, das war eine große Hilfe für uns. Wir blieben einige Tage bei ihm in seinem schönen Haus, dann ging es (in Amerika fliegt man) über Detroit nach Denver Colorado. &lt;br /&gt;
In der Nähe von Denver in Fort Collins besuchten wir eine Cousine von mir. Sie besuchte mich während der Gefangenschaft zusammen mit ihrem Vater drei Mal im Lager. &lt;br /&gt;
[[Datei: GHV_Esenwein-Nachtrag.ogg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GHV_Fort_Robinson4.jpg|thumb|Übersetzung Legende]]&lt;br /&gt;
Dann ging es weiter nach Nebraska. Wir erreichten gegen Abend mit unserem Mietwagen das Ziel Fort Robinson. Es hat sich dort in der langen Zwischenzeit überhaupt nichts verändert. &lt;br /&gt;
Das ehemalige Postamt ist heute ein Museum. Ein großer Raum ist den ehemaligen Gefangenen gewidmet. Alles was die Amis beim Abriss der Baracken fanden, ist dort ausgestellt. Man kann sich anhand der Betonplatten der ehemaligen Baracken noch gut orientieren. Ich jedenfalls habe ohne Mühe sofort den Platz meiner alten Baracke gefunden. Die Amis mähen sogar jährlich mehrmals die Lagerstraßen sauber, dass im Falle ein ehemaliger Gefangener zu Besuch kommt, er sich zurecht findet. Da staunte ich nicht schlecht. Alle ehemaligen Gefangenen, welche das Lager besuchten, werden in dem Museum fotografiert sowie auf Band festgehalten und ich habe festgestellt, es waren nicht wenige. Viele Adressen habe ich hier gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZurückButton|Portal_Museum_auf_dem_Schafhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Portal_Museum_auf_dem_Schafhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Durlacher_Stra%C3%9Fe_(K%C3%B6nigsbach-Stein)&amp;diff=164864</id>
		<title>Durlacher Straße (Königsbach-Stein)</title>
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		<updated>2019-07-30T18:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Verlauf */ -H +B&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.962475|8.616440|15}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt eine Straße in Königsbach-Stein; für weitere gleichnamige Straßen in der Region siehe [[Durlacher Straße (Begriffsklärung)|Durlacher Straße]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durlacher Straße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Straße]] in [[Königsbach-Stein]] im Ortsteil [[Königsbach]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Durlacher Straße zum Ende.JPG|thumb|Straße zwischen Marktplatz und Ende]]&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Durlacher Straße beginnt an der [[Ankerstraße (Königsbach-Stein)|Ankerstraße]] als Verlängerung der [[Schulstraße (Königsbach-Stein)|Schulstraße]], verläuft in südwestlicher Richtung vorbei an der [[Friedrich-Ebert-Straße (Königsbach-Stein)|Friedrich-Ebert-Straße]] und [[Bahnhofstraße (Königsbach-Stein)|Bahnhofstraße]], dreht dann  als deren Fortsetzung vorbei an der [[Walter-Rathenau-Straße (Königsbach-Stein)|Walter-Rathenau-Straße]], wird zu einem Teil der [[L 570]] und endet an der [[L 571]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist Teil der [[Bertha Benz Memorial Route]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
; 7 : R. Frey - Fußpflege&lt;br /&gt;
; 9 : Badischer Hof&lt;br /&gt;
; 14 : Best Modedesign&lt;br /&gt;
; 20 : [[Schwender]]&lt;br /&gt;
; 28 : Verein der Hundefreunde Königsbach e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Königsbach-Stein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lessingweg_(Illingen)&amp;diff=164863</id>
		<title>Lessingweg (Illingen)</title>
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		<updated>2019-07-30T18:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: /* Hausnummern */ -sinnfreies Lemma&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.955510|8.925455|15}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt eine Straße in Illingen; für weitere gleichnamige Straßen in der Region siehe [[Lessingweg (Begriffsklärung)|Lessingweg]].}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Lessingweg&#039;&#039;&#039; ist ein 122 langer [[Straße|Weg]] in [[Illingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der Lessingweg beginnt an der [[Uhlandstraße (Illingen)|Uhlandstraße]] als Fortsetzung der [[Stahlbaustraße (Illingen)|Stahlbaustraße]] und verläuft als Sackgasse entlang des [[Erbbach]]s in östliche Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
; 5 : [[Sportverein Illingen]] - Abteilung Sport für Jedermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== ÖPNV ==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Mörike Realschule}}  &lt;br /&gt;
:: in der [[Lindachstraße (Mühlacker)|Lindachstraße]] 2 von [[Buslinie 630|Bus 630]], [[Buslinie 632|Bus 632]], [[Buslinie 633|Bus 633]] und [[Buslinie 641|Bus 641]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Illingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Geocaching&amp;diff=164862</id>
		<title>Geocaching</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: Änderung 162175 von Schmelzle (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Geocaching&#039;&#039;&#039; ist eine moderne Form der Schnitzeljagd, wobei mit Global Positioning System (GPS)-Empfänger ein Ziel über mehrere Stationen gesucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel bein Geocaching wird Cache (geheimes Versteck) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pforzheim gibt es geschätzt etwa dreißig Caches im Stadtgebiet. In der gesamten Region Nordschwarzwald werden etwa 1.000 vermutet. &lt;br /&gt;
Es gibt Geocaches in und um [[Bad Liebenzell]], [[Hirsau]], [[Bad Wildbad]], [[Mühlhausen]], um die alte Wasserversorgung Beutbach bei [[Büchenbronn]], bei der [[Ruine Waldenburg|Waldenburg]] in [[Neuenbürg]] und noch sehr viele mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schwarzwald gibt es viele Geocacher. Die landschaftliche Vielfalt und die Liebe zu den verschiedensten Möglichkeiten zur Erkundung von Natur, Kultur und Geschichte sind ideale Voraussetzungen für das Geocaching.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.schwarzwald-tourismus.info/entdecken/Familienferien/Geocaching Geocaching im Schwarzwald]&lt;br /&gt;
*[http://www.geocaching.de www.geocaching.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.geocaching.com www.geocaching.com]&lt;br /&gt;
*[http://www.dosenfischer.de www.dosenfischer.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.geovoyagers.de Die Geovoyagers - Geocacher Blog aus Pforzheim]&lt;br /&gt;
*{{wikipedia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Degussa&amp;diff=164836</id>
		<title>Degussa</title>
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		<updated>2019-07-29T18:52:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buhacont: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Degussa steht im Gebiet des Pfenz für mehrere Unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Degussa AG]] &lt;br /&gt;
* [[Degussa Sonne Mond Goldhandel GmbH|Degussa Sonne/Mond Goldhandel GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[Degussa Bank GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buhacont</name></author>
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