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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Susanne Kaiser-Asoronye</title>
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		<updated>2023-11-15T19:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Vereinstätigkeiten / Engagement */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet, seitdem wohnt sie in Hemsbach/Bergstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurde Susanne Kaiser-Asoronye mit ihrem Mann Uwe Kaiser für das Buch [[Fachwerk lesen lernen]] (Enzkreis) den ersten Preis beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 1999 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]), ab 2021 im Beirat, seit 2022 Schriftführerin und seit 2023 steht sie dem Verein als Vorsitzende vor. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie 2021 deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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		<title>Susanne Kaiser-Asoronye</title>
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		<updated>2023-11-15T19:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Vita */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet, seitdem wohnt sie in Hemsbach/Bergstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurde Susanne Kaiser-Asoronye mit ihrem Mann Uwe Kaiser für das Buch [[Fachwerk lesen lernen]] (Enzkreis) den ersten Preis beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 2000 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 offiziell zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]), ab 2021 im Beirat und seit 2022 Schriftführerin. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage, für die sie auch Ansprechpartner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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		<updated>2022-12-02T17:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Vita */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurde Susanne Kaiser-Asoronye mit ihrem Mann Uwe Kaiser für das Buch [[Fachwerk lesen lernen]] (Enzkreis) den ersten Preis beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 2000 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 offiziell zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]), ab 2021 im Beirat und seit 2022 Schriftführerin. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage, für die sie auch Ansprechpartner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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		<title>Susanne Kaiser-Asoronye</title>
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		<updated>2022-12-02T17:42:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Vita */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurde Susanne Kaiser-Asoronye mit ihrem Mann Uwe Kaiser für das Buch „Fachwerk lesen lernen“ (Enzkreis) den ersten Preis beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 2000 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 offiziell zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]), ab 2021 im Beirat und seit 2022 Schriftführerin. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage, für die sie auch Ansprechpartner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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		<updated>2022-12-02T17:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Vereinstätigkeiten / Engagement */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 2000 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 offiziell zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]), ab 2021 im Beirat und seit 2022 Schriftführerin. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage, für die sie auch Ansprechpartner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fachwerk_lesen_lernen&amp;diff=201711</id>
		<title>Fachwerk lesen lernen</title>
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		<updated>2022-11-25T16:27:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Fachwerk lesen lernen“ ist ein Buch der Königsbacher Autorin und Heimatforscherin [[Susanne Kaiser-Asoronye]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fotografie und Bildbearbeitung zeigt sich Uwe Kaiser verantwortlich.&lt;br /&gt;
Das Buch erschien im Dezember 2021 im Klotz-Verlagshaus, ISBN: 978-3-948424-99-2, Format: 170 x 240 cm, Einband: Hardcover, Umfang: 280 Seiten, Über 400 Abbildungen aus dem Enzkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt des Buches sind Fachwerkbauten und deren Entstehung und Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte. Es enthält Erklärungen zu Baustil und Besonderheiten, Illustrationen verdeutlichen die Fachwerk-Begriffe und jede Besonderheit, jede Epoche wird reichlich mit Fotografien der Fachwerkbauten aus dem Enzkreis verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erfassung der weit über zweitausend Fachwerkgebäuden der 28 Städten und Gemeinden (bestehend aus 69 Einzelortschaften) wurde die Autorin Susanne Kaiser-Asoronye nicht nur vom Landesdenkmalamt und Landratsamt Enzkreis unterstützt, sondern arbeitet mit lokalen Heimatvereinen und engagierten Heimatforschern zusammen. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, Fachwerk an Kirchen und Fachwerk an Rathäusern. Ferner die Kapitel „Versteckt“ (Fachwerk unter Putz) und „Verloren“, in dem abgegangene Fachwerkbauten gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039;, der erst in 2023 erscheint und bereits in Arbeit ist, enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert, Fachwerk an Pfarrhäuser, Mühlen und Keltern, sowie weitere Fachwerkbauten in den Kapiteln „Versteckt“ und „Verloren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgezeichnet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; und die Autoren haben im Jahr 2022 den &#039;&#039;&#039;1. Preis beim Landespreis für Heimatforschung&#039;&#039;&#039; des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst erreicht. Der Preis wird am 17. November 2022 im Rahmen der Heimattage in Offenburg verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Macher“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Susanne Kaiser-Asoronye]]&#039;&#039;&#039;. Die Königsbacherin wurde 1966 ge­boren und verbindet nach vielen Jahren als Grafikerin und Inhaberin einer Werbeagentur den Beruf mit ihrer Passion: der Heimat­forschung. &lt;br /&gt;
Sie ist Gründungsmitglied des [[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]] und seit 1998 Vorsitzende des Vereins. Ihr spezielles Interesse gilt, neben Fachwerkhäusern und deren Geschichte, den Kleindenkmalen und Inschriften, die sich in den Ortsführern des Klotz-Verlagshauses wiederfinden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039; ist 1964 in Hemsbach an der Bergstraße zur Welt gekommen. Beruflich ist er als Chemie-Techniker in der Forschung und Entwicklung eines Konzerns tätig.&lt;br /&gt;
Sein Interesse an der Fotografie begann früh und wurde in den vergangenen Jahren inten­siviert und vor allem perfektioniert. Er zeigt sich für die aktuellen Fotos sowie für die meisten Bildbearbeitungen und Retuschen in diesem Buch verantwortlich und er ver­waltet die Technik im Homeoffice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Werkes über eine Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Konzept für dieses Buch entstand, war sofort klar, dass es sich an interessierte Laien richten und viele Bilder von Fachwerkhäusern aus dem Enzkreis, möglichst aus jedem Ortsteil, enthalten musste. Alle Enzkreis-Gemeinden sollten sich im Buch wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage waren in erster Line die Denkmallisten, die das Landesamt für Denkmalschutz Karlsruhe zur Verfügung stellte. Die Daten der Listen speiste die Autorin in eine selbst aufgesetzte Datenbank ein. So konnten die Gebäude nach Orten, aber auch nach ihrer Bauzeit sortiert werden. Zudem war sie durch die Datenbank in der Lage, die Merkmale und Details der einzelnen Gebäude aufzulisten, so dass jedes Detail über eine Suchfunktion aufzufinden war. Historische Fotos, die ebenfalls vom Denkmalamt zur Verfügung gestellt wurden, pflegte sie in die Datenbank ein, um auch eine Auswahl nach Optik treffen zu können. Für die nicht-denkmalgeschützten Gebäude nahm die Autorin Kontakt zu Archiven, Heimatvereinen und Heimatforschern auf und bat diese um Unterstützung. Sie gaben Informationen über weitere Fachwerkbauten, die ebenfalls Einzug in die Datenbank hielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachwerk im Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist erstmalig erforscht, dass der Enzkreis über rund 2500 Fachwerkbauten – freigelegt oder verputzt – verfügt. Davon sind rund 1500 in der Datenbank erfasst und ca. 900 mit Details fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten Bauten stammen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Diese wurden jedoch im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut oder teilerneuert. So befindet sich oftmals im Kern der Fachwerkhäuser oder in deren Dach­stühlen Gebälk, das sich durch dendro­chro­no­­logische Untersuchungen ins 15. Jahrhundert oder 16. Jahrhundert datieren lässt, während die Außenkonstruktion beispielsweise aus dem 17 oder 18. Jahrhundert stammt – was eine Klassifizierung schwierig macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind ca. 35 Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert, also noch vor dem Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648), sind selten, hier finden sich nur noch ca. 200 Häuser im Enzkreis. &lt;br /&gt;
Der nach dem Krieg vorsichtig einsetzende Bauboom schlägt im 17. Jahrhundert mit ca. 190 Bauten zu Buche, davon sind wohl ca. 30 Bauten während des Krieges entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Anzahl Fachwerkbauten im Enzkreis hat sich aus dem 18. Jahrhundert er­halten. Ob mit und ohne Fassadenputz sind rund 730 Gebäude aus dieser Zeit erfasst. Das 19. Jahrhundert ist mit ca. 300 Häusern vertreten, wobei davon die meisten Fachwerke unter Fassadenputz liegen. Das Ende der Fachwerkbauten läutet das 20. Jahrhundert ein – insgesamt rund 150 Gebäude konnten in der Zeit aufgelistet werden, wobei daran Öschelbronn den größten Anteil hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine interessante Zahl wurde zur Statistik durch die Datenbank ermöglicht: Rund 700 Fachwerkbauten tragen eine Inschrift, manche in Form von Spruchbändern am Eckpfosten oder ein in Stein gemeißeltes Baujahr mit oder ohne Initialen von Bauherren oder Baumeister. Auch diese sind nun Dokumentiert und tragen zur Ergänzung des Kleindenkmalprojekts des Kreisarchivs / Landesamt für Denkmalschutz bei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fachwerk_lesen_lernen&amp;diff=201710</id>
		<title>Fachwerk lesen lernen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fachwerk_lesen_lernen&amp;diff=201710"/>
		<updated>2022-11-25T16:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Fachwerk lesen lernen“ ist ein Buch der Königsbacher Autorin und Heimatforscherin [[Susanne Kaiser-Asoronye]]. [[Datei:Titel neu web.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fotografie und Bildbearbeitung zeigt sich Uwe Kaiser verantwortlich.&lt;br /&gt;
Das Buch erschien im Dezember 2021 im Klotz-Verlagshaus, ISBN: 978-3-948424-99-2, Format: 170 x 240 cm, Einband: Hardcover, Umfang: 280 Seiten, Über 400 Abbildungen aus dem Enzkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt des Buches sind Fachwerkbauten und deren Entstehung und Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte. Es enthält Erklärungen zu Baustil und Besonderheiten, Illustrationen verdeutlichen die Fachwerk-Begriffe und jede Besonderheit, jede Epoche wird reichlich mit Fotografien der Fachwerkbauten aus dem Enzkreis verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erfassung der weit über zweitausend Fachwerkgebäuden der 28 Städten und Gemeinden (bestehend aus 69 Einzelortschaften) wurde die Autorin Susanne Kaiser-Asoronye nicht nur vom Landesdenkmalamt und Landratsamt Enzkreis unterstützt, sondern arbeitet mit lokalen Heimatvereinen und engagierten Heimatforschern zusammen. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, Fachwerk an Kirchen und Fachwerk an Rathäusern. Ferner die Kapitel „Versteckt“ (Fachwerk unter Putz) und „Verloren“, in dem abgegangene Fachwerkbauten gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039;, der erst in 2023 erscheint und bereits in Arbeit ist, enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert, Fachwerk an Pfarrhäuser, Mühlen und Keltern, sowie weitere Fachwerkbauten in den Kapiteln „Versteckt“ und „Verloren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgezeichnet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; und die Autoren haben im Jahr 2022 den &#039;&#039;&#039;1. Preis beim Landespreis für Heimatforschung&#039;&#039;&#039; des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst erreicht. Der Preis wird am 17. November 2022 im Rahmen der Heimattage in Offenburg verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Macher“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Susanne Kaiser-Asoronye]]&#039;&#039;&#039;. Die Königsbacherin wurde 1966 ge­boren und verbindet nach vielen Jahren als Grafikerin und Inhaberin einer Werbeagentur den Beruf mit ihrer Passion: der Heimat­forschung. &lt;br /&gt;
Sie ist Gründungsmitglied des [[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]] und seit 1998 Vorsitzende des Vereins. Ihr spezielles Interesse gilt, neben Fachwerkhäusern und deren Geschichte, den Kleindenkmalen und Inschriften, die sich in den Ortsführern des Klotz-Verlagshauses wiederfinden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039; ist 1964 in Hemsbach an der Bergstraße zur Welt gekommen. Beruflich ist er als Chemie-Techniker in der Forschung und Entwicklung eines Konzerns tätig.&lt;br /&gt;
Sein Interesse an der Fotografie begann früh und wurde in den vergangenen Jahren inten­siviert und vor allem perfektioniert. Er zeigt sich für die aktuellen Fotos sowie für die meisten Bildbearbeitungen und Retuschen in diesem Buch verantwortlich und er ver­waltet die Technik im Homeoffice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Werkes über eine Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Konzept für dieses Buch entstand, war sofort klar, dass es sich an interessierte Laien richten und viele Bilder von Fachwerkhäusern aus dem Enzkreis, möglichst aus jedem Ortsteil, enthalten musste. Alle Enzkreis-Gemeinden sollten sich im Buch wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage waren in erster Line die Denkmallisten, die das Landesamt für Denkmalschutz Karlsruhe zur Verfügung stellte. Die Daten der Listen speiste die Autorin in eine selbst aufgesetzte Datenbank ein. So konnten die Gebäude nach Orten, aber auch nach ihrer Bauzeit sortiert werden. Zudem war sie durch die Datenbank in der Lage, die Merkmale und Details der einzelnen Gebäude aufzulisten, so dass jedes Detail über eine Suchfunktion aufzufinden war. Historische Fotos, die ebenfalls vom Denkmalamt zur Verfügung gestellt wurden, pflegte sie in die Datenbank ein, um auch eine Auswahl nach Optik treffen zu können. Für die nicht-denkmalgeschützten Gebäude nahm die Autorin Kontakt zu Archiven, Heimatvereinen und Heimatforschern auf und bat diese um Unterstützung. Sie gaben Informationen über weitere Fachwerkbauten, die ebenfalls Einzug in die Datenbank hielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachwerk im Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist erstmalig erforscht, dass der Enzkreis über rund 2500 Fachwerkbauten – freigelegt oder verputzt – verfügt. Davon sind rund 1500 in der Datenbank erfasst und ca. 900 mit Details fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten Bauten stammen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Diese wurden jedoch im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut oder teilerneuert. So befindet sich oftmals im Kern der Fachwerkhäuser oder in deren Dach­stühlen Gebälk, das sich durch dendro­chro­no­­logische Untersuchungen ins 15. Jahrhundert oder 16. Jahrhundert datieren lässt, während die Außenkonstruktion beispielsweise aus dem 17 oder 18. Jahrhundert stammt – was eine Klassifizierung schwierig macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind ca. 35 Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert, also noch vor dem Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648), sind selten, hier finden sich nur noch ca. 200 Häuser im Enzkreis. &lt;br /&gt;
Der nach dem Krieg vorsichtig einsetzende Bauboom schlägt im 17. Jahrhundert mit ca. 190 Bauten zu Buche, davon sind wohl ca. 30 Bauten während des Krieges entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Anzahl Fachwerkbauten im Enzkreis hat sich aus dem 18. Jahrhundert er­halten. Ob mit und ohne Fassadenputz sind rund 730 Gebäude aus dieser Zeit erfasst. Das 19. Jahrhundert ist mit ca. 300 Häusern vertreten, wobei davon die meisten Fachwerke unter Fassadenputz liegen. Das Ende der Fachwerkbauten läutet das 20. Jahrhundert ein – insgesamt rund 150 Gebäude konnten in der Zeit aufgelistet werden, wobei daran Öschelbronn den größten Anteil hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine interessante Zahl wurde zur Statistik durch die Datenbank ermöglicht: Rund 700 Fachwerkbauten tragen eine Inschrift, manche in Form von Spruchbändern am Eckpfosten oder ein in Stein gemeißeltes Baujahr mit oder ohne Initialen von Bauherren oder Baumeister. Auch diese sind nun Dokumentiert und tragen zur Ergänzung des Kleindenkmalprojekts des Kreisarchivs / Landesamt für Denkmalschutz bei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Titel_neu_web.jpg&amp;diff=201709</id>
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		<updated>2022-11-25T16:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Susanne_Kaiser-Asoronye&amp;diff=201708</id>
		<title>Susanne Kaiser-Asoronye</title>
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		<updated>2022-11-25T16:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Publikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 2000 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 offiziell zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]) und ist seit 2021 im Beirat. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage, für die sie auch Ansprechpartner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Susanne_Kaiser-Asoronye&amp;diff=201707</id>
		<title>Susanne Kaiser-Asoronye</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Susanne_Kaiser-Asoronye&amp;diff=201707"/>
		<updated>2022-11-25T16:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Publikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 2000 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 offiziell zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]) und ist seit 2021 im Beirat. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage, für die sie auch Ansprechpartner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Susanne_Kaiser-Asoronye&amp;diff=201706</id>
		<title>Susanne Kaiser-Asoronye</title>
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		<updated>2022-11-25T16:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Vita */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 2000 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 offiziell zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]) und ist seit 2021 im Beirat. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage, für die sie auch Ansprechpartner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen. &lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fachwerk_lesen_lernen&amp;diff=201585</id>
		<title>Fachwerk lesen lernen</title>
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		<updated>2022-11-15T12:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Fachwerk lesen lernen“ ist ein Buch der Königsbacher Autorin und Heimatforscherin [[Susanne Kaiser-Asoronye]]. [[Datei:Fachwerkbuch1]]&lt;br /&gt;
Für die Fotografie und Bildbearbeitung zeigt sich Uwe Kaiser verantwortlich.&lt;br /&gt;
Das Buch erschien im Dezember 2021 im Klotz-Verlagshaus, ISBN: 978-3-948424-99-2, Format: 170 x 240 cm, Einband: Hardcover, Umfang: 280 Seiten, Über 400 Abbildungen aus dem Enzkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt des Buches sind Fachwerkbauten und deren Entstehung und Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte. Es enthält Erklärungen zu Baustil und Besonderheiten, Illustrationen verdeutlichen die Fachwerk-Begriffe und jede Besonderheit, jede Epoche wird reichlich mit Fotografien der Fachwerkbauten aus dem Enzkreis verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erfassung der weit über zweitausend Fachwerkgebäuden der 28 Städten und Gemeinden (bestehend aus 69 Einzelortschaften) wurde die Autorin Susanne Kaiser-Asoronye nicht nur vom Landesdenkmalamt und Landratsamt Enzkreis unterstützt, sondern arbeitet mit lokalen Heimatvereinen und engagierten Heimatforschern zusammen. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, Fachwerk an Kirchen und Fachwerk an Rathäusern. Ferner die Kapitel „Versteckt“ (Fachwerk unter Putz) und „Verloren“, in dem abgegangene Fachwerkbauten gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039;, der erst in 2023 erscheint und bereits in Arbeit ist, enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert, Fachwerk an Pfarrhäuser, Mühlen und Keltern, sowie weitere Fachwerkbauten in den Kapiteln „Versteckt“ und „Verloren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgezeichnet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; und die Autoren haben im Jahr 2022 den &#039;&#039;&#039;1. Preis beim Landespreis für Heimatforschung&#039;&#039;&#039; des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst erreicht. Der Preis wird am 17. November 2022 im Rahmen der Heimattage in Offenburg verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Macher“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Susanne Kaiser-Asoronye]]&#039;&#039;&#039;. Die Königsbacherin wurde 1966 ge­boren und verbindet nach vielen Jahren als Grafikerin und Inhaberin einer Werbeagentur den Beruf mit ihrer Passion: der Heimat­forschung. &lt;br /&gt;
Sie ist Gründungsmitglied des [[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]] und seit 1998 Vorsitzende des Vereins. Ihr spezielles Interesse gilt, neben Fachwerkhäusern und deren Geschichte, den Kleindenkmalen und Inschriften, die sich in den Ortsführern des Klotz-Verlagshauses wiederfinden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039; ist 1964 in Hemsbach an der Bergstraße zur Welt gekommen. Beruflich ist er als Chemie-Techniker in der Forschung und Entwicklung eines Konzerns tätig.&lt;br /&gt;
Sein Interesse an der Fotografie begann früh und wurde in den vergangenen Jahren inten­siviert und vor allem perfektioniert. Er zeigt sich für die aktuellen Fotos sowie für die meisten Bildbearbeitungen und Retuschen in diesem Buch verantwortlich und er ver­waltet die Technik im Homeoffice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Werkes über eine Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Konzept für dieses Buch entstand, war sofort klar, dass es sich an interessierte Laien richten und viele Bilder von Fachwerkhäusern aus dem Enzkreis, möglichst aus jedem Ortsteil, enthalten musste. Alle Enzkreis-Gemeinden sollten sich im Buch wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage waren in erster Line die Denkmallisten, die das Landesamt für Denkmalschutz Karlsruhe zur Verfügung stellte. Die Daten der Listen speiste die Autorin in eine selbst aufgesetzte Datenbank ein. So konnten die Gebäude nach Orten, aber auch nach ihrer Bauzeit sortiert werden. Zudem war sie durch die Datenbank in der Lage, die Merkmale und Details der einzelnen Gebäude aufzulisten, so dass jedes Detail über eine Suchfunktion aufzufinden war. Historische Fotos, die ebenfalls vom Denkmalamt zur Verfügung gestellt wurden, pflegte sie in die Datenbank ein, um auch eine Auswahl nach Optik treffen zu können. Für die nicht-denkmalgeschützten Gebäude nahm die Autorin Kontakt zu Archiven, Heimatvereinen und Heimatforschern auf und bat diese um Unterstützung. Sie gaben Informationen über weitere Fachwerkbauten, die ebenfalls Einzug in die Datenbank hielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachwerk im Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist erstmalig erforscht, dass der Enzkreis über rund 2500 Fachwerkbauten – freigelegt oder verputzt – verfügt. Davon sind rund 1500 in der Datenbank erfasst und ca. 900 mit Details fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten Bauten stammen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Diese wurden jedoch im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut oder teilerneuert. So befindet sich oftmals im Kern der Fachwerkhäuser oder in deren Dach­stühlen Gebälk, das sich durch dendro­chro­no­­logische Untersuchungen ins 15. Jahrhundert oder 16. Jahrhundert datieren lässt, während die Außenkonstruktion beispielsweise aus dem 17 oder 18. Jahrhundert stammt – was eine Klassifizierung schwierig macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind ca. 35 Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert, also noch vor dem Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648), sind selten, hier finden sich nur noch ca. 200 Häuser im Enzkreis. &lt;br /&gt;
Der nach dem Krieg vorsichtig einsetzende Bauboom schlägt im 17. Jahrhundert mit ca. 190 Bauten zu Buche, davon sind wohl ca. 30 Bauten während des Krieges entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Anzahl Fachwerkbauten im Enzkreis hat sich aus dem 18. Jahrhundert er­halten. Ob mit und ohne Fassadenputz sind rund 730 Gebäude aus dieser Zeit erfasst. Das 19. Jahrhundert ist mit ca. 300 Häusern vertreten, wobei davon die meisten Fachwerke unter Fassadenputz liegen. Das Ende der Fachwerkbauten läutet das 20. Jahrhundert ein – insgesamt rund 150 Gebäude konnten in der Zeit aufgelistet werden, wobei daran Öschelbronn den größten Anteil hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine interessante Zahl wurde zur Statistik durch die Datenbank ermöglicht: Rund 700 Fachwerkbauten tragen eine Inschrift, manche in Form von Spruchbändern am Eckpfosten oder ein in Stein gemeißeltes Baujahr mit oder ohne Initialen von Bauherren oder Baumeister. Auch diese sind nun Dokumentiert und tragen zur Ergänzung des Kleindenkmalprojekts des Kreisarchivs / Landesamt für Denkmalschutz bei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Fachwerkbuch1.jpg&amp;diff=201584</id>
		<title>Datei:Fachwerkbuch1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Fachwerkbuch1.jpg&amp;diff=201584"/>
		<updated>2022-11-15T12:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: hat eine neue Version von „Datei:Fachwerkbuch1.jpg“ hochgeladen: Feindaten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Fachwerk lesen lernen, Klotz-Verlagshaus&lt;br /&gt;
Autorin: Susanne Kaiser-Asoronye, Fotos: Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
|Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
|15.11.2022}}&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Fachwerkbuch1.jpg&amp;diff=201583</id>
		<title>Datei:Fachwerkbuch1.jpg</title>
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		<updated>2022-11-15T12:36:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: {{Fachwerk lesen lernen, Klotz-Verlagshaus
Autorin: Susanne Kaiser-Asoronye, Fotos: Uwe Kaiser
|Uwe Kaiser
|15.11.2022}}
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Fachwerk lesen lernen, Klotz-Verlagshaus&lt;br /&gt;
Autorin: Susanne Kaiser-Asoronye, Fotos: Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
|Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
|15.11.2022}}&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fachwerk_lesen_lernen&amp;diff=201582</id>
		<title>Fachwerk lesen lernen</title>
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		<updated>2022-11-15T12:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Die „Macher“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Fachwerk lesen lernen“ ist ein Buch der Königsbacher Autorin und Heimatforscherin [[Susanne Kaiser-Asoronye]]. Für die Fotografie und Bildbearbeitung zeigt sich Uwe Kaiser verantwortlich.&lt;br /&gt;
Das Buch erschien im Dezember 2021 im Klotz-Verlagshaus, ISBN: 978-3-948424-99-2, Format: 170 x 240 cm, Einband: Hardcover, Umfang: 280 Seiten, Über 400 Abbildungen aus dem Enzkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt des Buches sind Fachwerkbauten und deren Entstehung und Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte. Es enthält Erklärungen zu Baustil und Besonderheiten, Illustrationen verdeutlichen die Fachwerk-Begriffe und jede Besonderheit, jede Epoche wird reichlich mit Fotografien der Fachwerkbauten aus dem Enzkreis verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erfassung der weit über zweitausend Fachwerkgebäuden der 28 Städten und Gemeinden (bestehend aus 69 Einzelortschaften) wurde die Autorin Susanne Kaiser-Asoronye nicht nur vom Landesdenkmalamt und Landratsamt Enzkreis unterstützt, sondern arbeitet mit lokalen Heimatvereinen und engagierten Heimatforschern zusammen. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, Fachwerk an Kirchen und Fachwerk an Rathäusern. Ferner die Kapitel „Versteckt“ (Fachwerk unter Putz) und „Verloren“, in dem abgegangene Fachwerkbauten gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039;, der erst in 2023 erscheint und bereits in Arbeit ist, enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert, Fachwerk an Pfarrhäuser, Mühlen und Keltern, sowie weitere Fachwerkbauten in den Kapiteln „Versteckt“ und „Verloren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgezeichnet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; und die Autoren haben im Jahr 2022 den &#039;&#039;&#039;1. Preis beim Landespreis für Heimatforschung&#039;&#039;&#039; des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst erreicht. Der Preis wird am 17. November 2022 im Rahmen der Heimattage in Offenburg verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Macher“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Susanne Kaiser-Asoronye]]&#039;&#039;&#039;. Die Königsbacherin wurde 1966 ge­boren und verbindet nach vielen Jahren als Grafikerin und Inhaberin einer Werbeagentur den Beruf mit ihrer Passion: der Heimat­forschung. &lt;br /&gt;
Sie ist Gründungsmitglied des [[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]] und seit 1998 Vorsitzende des Vereins. Ihr spezielles Interesse gilt, neben Fachwerkhäusern und deren Geschichte, den Kleindenkmalen und Inschriften, die sich in den Ortsführern des Klotz-Verlagshauses wiederfinden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039; ist 1964 in Hemsbach an der Bergstraße zur Welt gekommen. Beruflich ist er als Chemie-Techniker in der Forschung und Entwicklung eines Konzerns tätig.&lt;br /&gt;
Sein Interesse an der Fotografie begann früh und wurde in den vergangenen Jahren inten­siviert und vor allem perfektioniert. Er zeigt sich für die aktuellen Fotos sowie für die meisten Bildbearbeitungen und Retuschen in diesem Buch verantwortlich und er ver­waltet die Technik im Homeoffice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Werkes über eine Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Konzept für dieses Buch entstand, war sofort klar, dass es sich an interessierte Laien richten und viele Bilder von Fachwerkhäusern aus dem Enzkreis, möglichst aus jedem Ortsteil, enthalten musste. Alle Enzkreis-Gemeinden sollten sich im Buch wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage waren in erster Line die Denkmallisten, die das Landesamt für Denkmalschutz Karlsruhe zur Verfügung stellte. Die Daten der Listen speiste die Autorin in eine selbst aufgesetzte Datenbank ein. So konnten die Gebäude nach Orten, aber auch nach ihrer Bauzeit sortiert werden. Zudem war sie durch die Datenbank in der Lage, die Merkmale und Details der einzelnen Gebäude aufzulisten, so dass jedes Detail über eine Suchfunktion aufzufinden war. Historische Fotos, die ebenfalls vom Denkmalamt zur Verfügung gestellt wurden, pflegte sie in die Datenbank ein, um auch eine Auswahl nach Optik treffen zu können. Für die nicht-denkmalgeschützten Gebäude nahm die Autorin Kontakt zu Archiven, Heimatvereinen und Heimatforschern auf und bat diese um Unterstützung. Sie gaben Informationen über weitere Fachwerkbauten, die ebenfalls Einzug in die Datenbank hielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachwerk im Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist erstmalig erforscht, dass der Enzkreis über rund 2500 Fachwerkbauten – freigelegt oder verputzt – verfügt. Davon sind rund 1500 in der Datenbank erfasst und ca. 900 mit Details fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten Bauten stammen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Diese wurden jedoch im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut oder teilerneuert. So befindet sich oftmals im Kern der Fachwerkhäuser oder in deren Dach­stühlen Gebälk, das sich durch dendro­chro­no­­logische Untersuchungen ins 15. Jahrhundert oder 16. Jahrhundert datieren lässt, während die Außenkonstruktion beispielsweise aus dem 17 oder 18. Jahrhundert stammt – was eine Klassifizierung schwierig macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind ca. 35 Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert, also noch vor dem Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648), sind selten, hier finden sich nur noch ca. 200 Häuser im Enzkreis. &lt;br /&gt;
Der nach dem Krieg vorsichtig einsetzende Bauboom schlägt im 17. Jahrhundert mit ca. 190 Bauten zu Buche, davon sind wohl ca. 30 Bauten während des Krieges entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Anzahl Fachwerkbauten im Enzkreis hat sich aus dem 18. Jahrhundert er­halten. Ob mit und ohne Fassadenputz sind rund 730 Gebäude aus dieser Zeit erfasst. Das 19. Jahrhundert ist mit ca. 300 Häusern vertreten, wobei davon die meisten Fachwerke unter Fassadenputz liegen. Das Ende der Fachwerkbauten läutet das 20. Jahrhundert ein – insgesamt rund 150 Gebäude konnten in der Zeit aufgelistet werden, wobei daran Öschelbronn den größten Anteil hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine interessante Zahl wurde zur Statistik durch die Datenbank ermöglicht: Rund 700 Fachwerkbauten tragen eine Inschrift, manche in Form von Spruchbändern am Eckpfosten oder ein in Stein gemeißeltes Baujahr mit oder ohne Initialen von Bauherren oder Baumeister. Auch diese sind nun Dokumentiert und tragen zur Ergänzung des Kleindenkmalprojekts des Kreisarchivs / Landesamt für Denkmalschutz bei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fachwerk_lesen_lernen&amp;diff=201459</id>
		<title>Fachwerk lesen lernen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fachwerk_lesen_lernen&amp;diff=201459"/>
		<updated>2022-11-06T15:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: Die Seite wurde neu angelegt: „„Fachwerk lesen lernen“ ist ein Buch der Königsbacher Autorin und Heimatforscherin Susanne Kaiser-Asoronye. Für die Fotografie und Bildbearbeitung zeigt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Fachwerk lesen lernen“ ist ein Buch der Königsbacher Autorin und Heimatforscherin [[Susanne Kaiser-Asoronye]]. Für die Fotografie und Bildbearbeitung zeigt sich Uwe Kaiser verantwortlich.&lt;br /&gt;
Das Buch erschien im Dezember 2021 im Klotz-Verlagshaus, ISBN: 978-3-948424-99-2, Format: 170 x 240 cm, Einband: Hardcover, Umfang: 280 Seiten, Über 400 Abbildungen aus dem Enzkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt des Buches sind Fachwerkbauten und deren Entstehung und Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte. Es enthält Erklärungen zu Baustil und Besonderheiten, Illustrationen verdeutlichen die Fachwerk-Begriffe und jede Besonderheit, jede Epoche wird reichlich mit Fotografien der Fachwerkbauten aus dem Enzkreis verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erfassung der weit über zweitausend Fachwerkgebäuden der 28 Städten und Gemeinden (bestehend aus 69 Einzelortschaften) wurde die Autorin Susanne Kaiser-Asoronye nicht nur vom Landesdenkmalamt und Landratsamt Enzkreis unterstützt, sondern arbeitet mit lokalen Heimatvereinen und engagierten Heimatforschern zusammen. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1&#039;&#039;&#039; enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, Fachwerk an Kirchen und Fachwerk an Rathäusern. Ferner die Kapitel „Versteckt“ (Fachwerk unter Putz) und „Verloren“, in dem abgegangene Fachwerkbauten gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2&#039;&#039;&#039;, der erst in 2023 erscheint und bereits in Arbeit ist, enthält die Kapitel Fachwerkbauten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert, Fachwerk an Pfarrhäuser, Mühlen und Keltern, sowie weitere Fachwerkbauten in den Kapiteln „Versteckt“ und „Verloren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgezeichnet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; und die Autoren haben im Jahr 2022 den &#039;&#039;&#039;1. Preis beim Landespreis für Heimatforschung&#039;&#039;&#039; des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst erreicht. Der Preis wird am 17. November 2022 im Rahmen der Heimattage in Offenburg verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Macher“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Susanne Kaiser-Asoronye]]&#039;&#039;&#039;. Die Königsbacherin wurde 1966 ge­boren und verbindet nach vielen Jahren als Grafikerin und Inhaberin einer Werbeagentur den Beruf mit ihrer Passion: der Heimat­forschung. &lt;br /&gt;
Sie ist Gründungsmitglied des [[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]] und seit 1998 Vorsitzende des Vereins. Ihr spezielles Interesse gilt, neben Fachwerkhäusern und deren Geschichte, den Kleindenkmalen und Inschriften, die sich in den Ortsführern des Klotz-Verlagshauses wiederfinden.&lt;br /&gt;
[[&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;]] ist 1964 in Hemsbach an der Bergstraße zur Welt gekommen. Beruflich ist er als Chemie-Techniker in der Forschung und Entwicklung eines Konzerns tätig.&lt;br /&gt;
Sein Interesse an der Fotografie begann früh und wurde in den vergangenen Jahren inten­siviert und vor allem perfektioniert. Er zeigt sich für die aktuellen Fotos sowie für die meisten Bildbearbeitungen und Retuschen in diesem Buch verantwortlich und er ver­waltet die Technik im Homeoffice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Werkes über eine Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Konzept für dieses Buch entstand, war sofort klar, dass es sich an interessierte Laien richten und viele Bilder von Fachwerkhäusern aus dem Enzkreis, möglichst aus jedem Ortsteil, enthalten musste. Alle Enzkreis-Gemeinden sollten sich im Buch wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage waren in erster Line die Denkmallisten, die das Landesamt für Denkmalschutz Karlsruhe zur Verfügung stellte. Die Daten der Listen speiste die Autorin in eine selbst aufgesetzte Datenbank ein. So konnten die Gebäude nach Orten, aber auch nach ihrer Bauzeit sortiert werden. Zudem war sie durch die Datenbank in der Lage, die Merkmale und Details der einzelnen Gebäude aufzulisten, so dass jedes Detail über eine Suchfunktion aufzufinden war. Historische Fotos, die ebenfalls vom Denkmalamt zur Verfügung gestellt wurden, pflegte sie in die Datenbank ein, um auch eine Auswahl nach Optik treffen zu können. Für die nicht-denkmalgeschützten Gebäude nahm die Autorin Kontakt zu Archiven, Heimatvereinen und Heimatforschern auf und bat diese um Unterstützung. Sie gaben Informationen über weitere Fachwerkbauten, die ebenfalls Einzug in die Datenbank hielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachwerk im Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist erstmalig erforscht, dass der Enzkreis über rund 2500 Fachwerkbauten – freigelegt oder verputzt – verfügt. Davon sind rund 1500 in der Datenbank erfasst und ca. 900 mit Details fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten Bauten stammen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Diese wurden jedoch im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut oder teilerneuert. So befindet sich oftmals im Kern der Fachwerkhäuser oder in deren Dach­stühlen Gebälk, das sich durch dendro­chro­no­­logische Untersuchungen ins 15. Jahrhundert oder 16. Jahrhundert datieren lässt, während die Außenkonstruktion beispielsweise aus dem 17 oder 18. Jahrhundert stammt – was eine Klassifizierung schwierig macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind ca. 35 Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert, also noch vor dem Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648), sind selten, hier finden sich nur noch ca. 200 Häuser im Enzkreis. &lt;br /&gt;
Der nach dem Krieg vorsichtig einsetzende Bauboom schlägt im 17. Jahrhundert mit ca. 190 Bauten zu Buche, davon sind wohl ca. 30 Bauten während des Krieges entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Anzahl Fachwerkbauten im Enzkreis hat sich aus dem 18. Jahrhundert er­halten. Ob mit und ohne Fassadenputz sind rund 730 Gebäude aus dieser Zeit erfasst. Das 19. Jahrhundert ist mit ca. 300 Häusern vertreten, wobei davon die meisten Fachwerke unter Fassadenputz liegen. Das Ende der Fachwerkbauten läutet das 20. Jahrhundert ein – insgesamt rund 150 Gebäude konnten in der Zeit aufgelistet werden, wobei daran Öschelbronn den größten Anteil hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine interessante Zahl wurde zur Statistik durch die Datenbank ermöglicht: Rund 700 Fachwerkbauten tragen eine Inschrift, manche in Form von Spruchbändern am Eckpfosten oder ein in Stein gemeißeltes Baujahr mit oder ohne Initialen von Bauherren oder Baumeister. Auch diese sind nun Dokumentiert und tragen zur Ergänzung des Kleindenkmalprojekts des Kreisarchivs / Landesamt für Denkmalschutz bei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Freundeskreis_K%C3%B6nigsbach-Steiner_Geschichte&amp;diff=201458</id>
		<title>Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte</title>
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		<updated>2022-11-06T14:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein eingetragener [[Ist::Heimatverein]] in [[Sitz in::Königsbach-Stein]] im [[Enzkreis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein hat rund 80 Mitglieder. Vorsitzende ist die [[Königsbach]]er Unternehmerin/Heimatforscherin und Autorin [[Susanne Kaiser-Asoronye]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gründungsvorsitzender des [[Gegründet::1998]] gegründeten [[Heimatverein]]s war [[Bertram Deger]] († 2007).&amp;lt;ref&amp;gt;Uli&amp;lt;!--[Ulrike]--&amp;gt; Faulhaber: {{pz-online|region_artikel,-Bebilderter-Sonntagsausflug-in-die-Geschichte-von-Koenigsbach-Stein-_arid,81416.html|Bebilderter Sonntagsausflug in die Geschichte von Königsbach-Stein|26. November 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Tod übernahm die bisherige stellvertretende Vorsitzende [[Susanne Kaiser-Asoronye]] (* 1966) die Vereinsführung. In ihrem Verlag [[Vianova]] erscheinen auch die Publikationen des Vereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Stein damals &amp;amp; heute. Vianova Verlag, Königsbach-Stein 2000&lt;br /&gt;
* [[Feldpost eines Badischen Leib-Grenadiers 1914–1917]], Vianova Verlag, Königsbach-Stein 2012, ISBN 978-3-9807467-2-4&lt;br /&gt;
* Ein Stück Heimat. Lina Kast. Leben, Gedichte, Zeichnungen. Vianova Verlag, Königsbach-Stein 2015&lt;br /&gt;
* Königsbach-Stein traut sich. Hochzeiten in unserem Dorf. Vianova Verlag, Königsbach-Stein 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte e.V.&lt;br /&gt;
:[[Susanne Kaiser-Asoronye]]&lt;br /&gt;
:[[An der Schießmauer]]  2&lt;br /&gt;
:[[69502]] Hemsbach&lt;br /&gt;
:{{Telefon|06201|843366}}&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|kontakt|freundeskreis-geschichte.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*https://freundeskreis-geschichte.de&lt;br /&gt;
* [http://www.koenigsbach-stein.de/index.cfm?fuseaction=leben&amp;amp;rubrik=vereine&amp;amp;id=280 Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte e.V.] bei koenigsbach-stein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Königsbach-Stein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Freundeskreis_K%C3%B6nigsbach-Steiner_Geschichte&amp;diff=201457</id>
		<title>Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: /* Adresse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein eingetragener [[Ist::Heimatverein]] in [[Sitz in::Königsbach-Stein]] im [[Enzkreis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein hat rund 80 Mitglieder. Vorsitzende ist die [[Königsbach]]er Unternehmerin [[Susanne Kaiser-Asoronye]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gründungsvorsitzender des [[Gegründet::1998]] gegründeten [[Heimatverein]]s war [[Bertram Deger]] († 2007).&amp;lt;ref&amp;gt;Uli&amp;lt;!--[Ulrike]--&amp;gt; Faulhaber: {{pz-online|region_artikel,-Bebilderter-Sonntagsausflug-in-die-Geschichte-von-Koenigsbach-Stein-_arid,81416.html|Bebilderter Sonntagsausflug in die Geschichte von Königsbach-Stein|26. November 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Tod übernahm die bisherige stellvertretende Vorsitzende [[Susanne Kaiser-Asoronye]] (* 1966) die Vereinsführung. In ihrem Verlag [[Vianova]] erscheinen auch die Publikationen des Vereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Stein damals &amp;amp; heute. Vianova Verlag, Königsbach-Stein 2000&lt;br /&gt;
* [[Feldpost eines Badischen Leib-Grenadiers 1914–1917]], Vianova Verlag, Königsbach-Stein 2012, ISBN 978-3-9807467-2-4&lt;br /&gt;
* Ein Stück Heimat. Lina Kast. Leben, Gedichte, Zeichnungen. Vianova Verlag, Königsbach-Stein 2015&lt;br /&gt;
* Königsbach-Stein traut sich. Hochzeiten in unserem Dorf. Vianova Verlag, Königsbach-Stein 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte e.V.&lt;br /&gt;
:[[Susanne Kaiser-Asoronye]]&lt;br /&gt;
:[[An der Schießmauer]]  2&lt;br /&gt;
:[[69502]] Hemsbach&lt;br /&gt;
:{{Telefon|06201|843366}}&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|kontakt|freundeskreis-geschichte.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*https://freundeskreis-geschichte.de&lt;br /&gt;
* [http://www.koenigsbach-stein.de/index.cfm?fuseaction=leben&amp;amp;rubrik=vereine&amp;amp;id=280 Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte e.V.] bei koenigsbach-stein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Königsbach-Stein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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		<title>Susanne Kaiser-Asoronye</title>
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		<updated>2022-11-06T14:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Asoronye: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Susanne Kaiser-Asoronye&#039;&#039;&#039; (*08.06.1966) ist [[Ist::Unternehmer]]in aus [[Tätig in::Königsbach-Stein]], Grafikerin, Heimatforscherin und Autorin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye war von 1985 bis 1991 Schriftsetzerin bei [[Color-Druck]] in [[Pforzheim]] und wechselte 1991 als Grafikerin zur [[Meyle+Müller GmbH+Co. KG]]. Anschließend arbeitete sie als Grafikerin bei der Trend-Werbeagentur in Knittlingen. 1997 machte sie sich mit der Werbeagentur/Verlag Vianova selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 schrieb Susanne Kaiser-Asoronye in nahezu dreijähriger Arbeit das Buch „[[Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers]] 1914-1917“, in dem sie die Erlebnisse ihres Großonkels Hermann Föller und des 1. Badischen Leibgrenadier-Regiments Nr. 109 während des ersten Weltkrieges recherchierte und niederschrieb. Das Buch wurde mit einer Anerkennungsurkunde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ausgezeichnet. Teile des Buches stehen auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg und dient dem Schulunterricht. Ferner hält sie Vorträge (mit Bild und meist mit Reanactor-Freunden) über das Buch und den ersten Weltkrieg in Schulen und Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist sie mit dem Chemietechniker und Hobbyfotografen {{Verheiratet mit|&#039;&#039;&#039;Uwe Kaiser&#039;&#039;&#039;}} verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 designed und schreibt Susanne Kaiser-Asoronye für [[Jeff Klotz]], bzw. für das [[J. S. Klotz Verlagshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinstätigkeiten / Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye ist Gründungsmitglied des 1998 gegründeten Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte, kam 2000 als Beisitzer in den Vorstand und war dort für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. 2004 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nach dem Tod des Gründungsvorsitzenden [[Bertram Deger]] führte sie den Verein 2007 als Vorsitzende kommissarisch, wurde 2008 offiziell zur Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit dem Vereinsvorstand hält sie Vorträge über die Geschichte von Königsbach und Stein, erforscht die Vergangenheit der Ortsteile und schreibt diese nieder oder führt Ortsrundgänge durch. Ihre Ortsrundgänge sind immer gut besucht, zuletzt z.B. der Ortsrundgang Trais im Juli 2022, bei dem über 200 Teilnehmer zu verzeichnen waren. Die erforschte Geschichte wird vom Vereinsvorstand nahezu wöchentlich im Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein unter der Rubrik „Aus der Ortsgeschichte“ veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 Mitglied in der IG „&#039;&#039;&#039;Alten Darstellungsgruppe Süddeutsches Militär 1870 - 1918&#039;&#039;&#039;“ und der „&#039;&#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Historische Uniformkunde&#039;&#039;&#039;“ e.V. (DGHU) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2018 Mitglied im „&#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe&#039;&#039;&#039; e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde sie Mitglied im Heimatverein Kraichgau ([http://heimatverein-Kraichgau.de]) und ist seit 2021 im Beirat. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit entwarf sie deren neues Vereinslogo und eine neue Homepage, für die sie auch Ansprechpartner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Kaiser-Asoronye arbeitet am Kleindenkmalprojekt des Kreisarchivs Enzkreis mit und auch im Kleindenkmalprojekt an ihrem neuen Wohnort, dem Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam mit dem &#039;&#039;&#039;[[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte]]&#039;&#039;&#039; :&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015: &#039;&#039;&#039;EIN STÜCK HEIMAT.&#039;&#039;&#039; Lina Kast. Leben | Gedichte | Zeichnungen. &lt;br /&gt;
2017: &#039;&#039;&#039;Königsbach-Stein traut sich.&#039;&#039;&#039; Hochzeiten in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Steiner Wassertag&#039;&#039;&#039; Gedenken an das Unglück vom 13. Mai 1827 als Stein in den Fluten versank.&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 1&#039;&#039;&#039;, Historisches aus Königsbach und Stein.&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Dorfgeschichten 2&#039;&#039;&#039;, Sonderausgabe Trais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Klotz-Verlagshaus:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Kabbalistische Lehrtafel&#039;&#039;&#039; in Bad Teinach, nur Design&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Neulingen&#039;&#039;&#039; (Bauschlott, Nussbaum, Göbrichen), Design und Mitautorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die Stephanuskirche Stein&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Die ev. Kirche in Königsbach&#039;&#039;&#039;, Design und Textbeitrag&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Erwachsene, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2019: &#039;&#039;&#039;Komm mit durch Göbrichen&#039;&#039;&#039;, Führer durch Göbrichen für Kinder, Illustrationen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Diakonie&#039;&#039;&#039; in Deutschland, Baden und Remchingen, nur Design&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Birkenfeld&#039;&#039;&#039;, Gräfenhausen und Oberhausen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2020: &#039;&#039;&#039;Ortsfibel Loffenau&#039;&#039;&#039;, ein Rundgang für Kinder und Erwachsene, Illustrationen und Design&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Die Kirche Sankt Stephan in Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin &lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ein Rundgang durch Eisingen&#039;&#039;&#039;, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Ortsführer durch Tiefenbronn&#039;&#039;&#039;, Mühlhausen und Lehningen, Design und Autorin&lt;br /&gt;
2021: &#039;&#039;&#039;Stadtführer durch Heimsheim&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022: &#039;&#039;&#039;Fachwerk lesen lernen&#039;&#039;&#039; Band 1. Mit über 100 Fachwerk-Beispielen aus dem Enzkreis, Idee, Design, Illustrationen von Autorin Susanne Kaiser-Asoronye, Fotografie Uwe Kaiser&lt;br /&gt;
Dieses Buch wurde beim Landespreis für Heimatforschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2022 mit dem 1. Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kaiser-Asoronye, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbach-Stein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autorin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Asoronye</name></author>
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