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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Stefan_S%C3%BCssmann&amp;diff=70222</id>
		<title>Stefan Süssmann</title>
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		<updated>2011-01-20T13:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annaalex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stefan Süssmann&#039;&#039;&#039; (geboren [[7. August 1929]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er musste [[1936]] die Adolf-Hitler- später wieder Nordstadt-Schule verlassen und das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder [[Osterfeld-Schule]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefans Mutter nach seinen Rausschmiss aus der Adolf-Hitler-Schule:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Sie mussten einen ziemlich langen Weg zu dieser… Schule gehen, die sie durch einen gesonderten Eingang betreten mussten, um von den anderen Kindern getrennt zu sein“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stefan erinnert sich an den Beginn der Nazi-Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Einen Vorfall in Pforzheim werde ich niemals vergessen. Die Stadt war aufgeregt vor Erwartung aufgrund eines Gerüchtes, dass Hitler hier durchkommen würde. Die Leute rannten an die Stellen, wo er wahrscheinlich vorbeikommen würde. Ich kann mich nicht mehr erinnern, um was es ging, aber es gab keinen Zweifel an der Popularität des Führers“&#039;&#039; - „Führer“ auch im engl. Original auf deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Süssmann konnte 1939 in die USA fliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Stefan Süssmann am 27. 1.  20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &#039;&#039;&amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;&#039;&#039;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &#039;&#039;&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;,&#039;&#039; in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schul-getto“&#039;&#039; an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Stefan Süssmann in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annaalex</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans-Dieter_Weinschel&amp;diff=70221</id>
		<title>Hans-Dieter Weinschel</title>
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		<updated>2011-01-20T13:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annaalex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans – Dieter Weinschel&#039;&#039;&#039; (geb. 1. Nov. [[1927]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Dieter musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen - leider gibt es kein Foto oder Dokumente, nur seine Unterschrift auf einer Postkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern Adolf und Klara Weinschel  besaßen ein Wäsche- und Aussteuergeschäft in der Dillsteiner Straße, das am Morgen des 10. Nov. [[1938]] nach der Zerstörung der Synagoge geplündert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschiebung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Dieters Vater Adolf wurde am 28. Nov. [[1938]], die Söhne Günther (*[[1923]]) und Hans - Dieter im Frühjahr [[1939]] nach Polen abgeschoben, sie überlebten die NS-Zeit, &lt;br /&gt;
die Mutter Klara, die der evangelischen  Kirche angehörte, überlebte in Pforzheim.&lt;br /&gt;
Der Vater Adolf „starb“ unter unbekannten Umständen am 20. August [[1943]] im Getto Lemberg in der Westukraine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Hans-Dieter Weinschel am 27. 1.  2011 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &#039;&#039;&amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;&#039;&#039;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &#039;&#039;&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;,&#039;&#039; in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schul-getto“&#039;&#039; an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Hans-Dieter Weinschel in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annaalex</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Edith_Furchheimer&amp;diff=70220</id>
		<title>Edith Furchheimer</title>
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		<updated>2011-01-20T13:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annaalex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edith Furchheimer&#039;&#039;&#039;(geb. 17. Sept. [[1929]] in Karlsruhe) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Nach meinen sechsten Geburtstag begann ich in der Nordstadt - Schule (damals Adolf - Hitler - Schule) mit Fred Rothschild, Franz Maier und Stefan Süssmann für ungefähr sechs Wochen. Dann wurden wir zur Osterfeld - Schule überwiesen...“&#039;&#039;; gemeint ist das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld- Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„...Kinder verschiedener Altersstufen waren in einem Raum. Wir wurden unterrichtet durch Frl. David bis November 1938 (Kristallnacht), als das Gemeindehaus und die Synagoge von Vandalen zerstört wurden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir verbrachten nur eine kurze Zeit an der Osterfeld - Schule, dann wurden wir dort rausgeschmissen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste miterleben, wie in der Nacht vom 9. auf 10. November [[1938]] Nazis ihren Großvater Serge misshandelten, der dann &#039;&#039;„schwer verletzt, blutend und halb bewusstlos im Schlafzimmer... am Boden lag…&lt;br /&gt;
Aus meiner Kindheit erinnere ich mich vor allem daran, dass es plötzlich nicht mehr erlaubt war, ins Kino zu gehen, in den Stadtgarten, in ein Museum usw.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November [[1938]] schlossen die Nazis das Schulgetto und damit die letzte  Bildungsmöglichkeit für jüdische Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich hatte keinen Unterricht von November ([[1938]]) bis Frühjahr 1939, als wir dann im März [[1939]] nach England gelangten...“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith emigrierte [[1939]] mit ihren Eltern Lilli und Julius und den Großeltern Selma und Serge David über Großbritannien in die [[USA]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Edith Furchheimer am 27. 1.  2011 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &#039;&#039;&amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;&#039;&#039;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &#039;&#039;&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;,&#039;&#039; in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schul-getto“&#039;&#039; an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Edith Furchheimer in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annaalex</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erich_Reutlinger&amp;diff=70218</id>
		<title>Erich Reutlinger</title>
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		<updated>2011-01-20T13:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annaalex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erich Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geb. 20. April [[1929]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht und Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er Ende [[1938]] nicht mehr in die Schule gehen durfte, schickten seine Eltern ihn ins Ausland, nach Belgien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spürten ihn die Nazis auf. Im Lager Mechelen wurden die Transporte in den Osten zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 13-jährige Erich steht auf der Liste des 14. Transports ins Vernichtungslager Auschwitz am 13. Oktober 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verschleppten die Eltern Elsa und Louis [[1940]] ins Lager Gurs, sie konnten sich wie sein Bruder Fritz nach Palästina retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Erich Reutlinger  am 27. 1.  2011 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &#039;&#039;&amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;&#039;&#039;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &#039;&#039;&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;,&#039;&#039; in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schul-getto“&#039;&#039; an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Erich Reutlinger in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annaalex</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erich_Reutlinger&amp;diff=70203</id>
		<title>Erich Reutlinger</title>
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		<updated>2011-01-20T13:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annaalex: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Reutlinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. 20. April 1929 in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Ma…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erich Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geb. 20. April [[1929]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht und Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er Ende [[1938]] nicht mehr in die Schule gehen durfte, schickten seine Eltern ihn ins Ausland, nach Belgien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spürten ihn die Nazis auf. Im Lager Mechelen wurden die Transporte in den Osten zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 13-jährige Erich steht auf der Liste des 14. Transports ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis verschleppten die Eltern Elsa und Louis [[1940]] ins Lager Gurs, sie konnten sich wie sein Bruder Fritz nach Palästina retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Erich Reutlinger  am 27. 1.  2011 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &#039;&#039;&amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;&#039;&#039;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &#039;&#039;&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;,&#039;&#039; in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schul-getto“&#039;&#039; an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Erich Reutlinger in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annaalex</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hans-Dieter_Weinschel&amp;diff=70163</id>
		<title>Hans-Dieter Weinschel</title>
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		<updated>2011-01-20T13:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annaalex: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans – Dieter Weinschel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. 1. Nov. 1927 in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.    == L…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans – Dieter Weinschel&#039;&#039;&#039; (geb. 1. Nov. [[1927]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Dieter musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen - leider gibt es kein Foto oder Dokumente, nur seine Unterschrift auf einer Postkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern Adolf und Klara Weinschel  besaßen ein Wäsche- und Aussteuergeschäft in der Dillsteiner Straße, das am Morgen des 10. Nov. [[1938]] nach der Zerstörung der Synagoge geplündert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschiebung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Dieters Vater Adolf wurde am 28. Nov. [[1938]], die Söhne Günther (*[[1923]]) und Hans - Dieter im Frühjahr [[1939]] nach Polen abgeschoben, sie überlebten die NS-Zeit, &lt;br /&gt;
die Mutter Klara, die der evangelischen  Kirche angehörte, überlebte in Pforzheim.&lt;br /&gt;
Der Vater Adolf „starb“ unter unbekannten Umständen am 20. August [[1943]] im Getto Lemberg in der Westukraine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Hans-Dieter Weinschel am 27. 1.  2011 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &#039;&#039;&amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;&#039;&#039;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &#039;&#039;&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;,&#039;&#039; in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schul-getto“&#039;&#039; an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Hans-Dieter Weinschel in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annaalex</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Edith_Furchheimer&amp;diff=70144</id>
		<title>Edith Furchheimer</title>
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		<updated>2011-01-20T13:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annaalex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Edith Furchheimer&#039;&#039;&#039;(geb. 17. Sept. [[1929]] in Karlsruhe) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Nach meinen sechsten Geburtstag begann ich in der Nordstadt - Schule (damals Adolf - Hitler - Schule) mit Fred Rothschild, Franz Maier und Stefan Süssmann für ungefähr sechs Wochen. Dann wurden wir zur Osterfeld - Schule überwiesen...“&#039;&#039;; gemeint ist das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld- Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„...Kinder verschiedener Altersstufen waren in einem Raum. Wir wurden unterrichtet durch Frl. David bis November 1938 (Kristallnacht), als das Gemeindehaus und die Synagoge von Vandalen zerstört wurden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir verbrachten nur eine kurze Zeit an der Osterfeld - Schule, dann wurden wir dort rausgeschmissen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste miterleben, wie in der Nacht vom 9. auf 10. November [[1938]] Nazis ihren Großvater Serge misshandelten, der dann &#039;&#039;„schwer verletzt, blutend und halb bewusstlos im Schlafzimmer... am Boden lag…&lt;br /&gt;
Aus meiner Kindheit erinnere ich mich vor allem daran, dass es plötzlich nicht mehr erlaubt war, ins Kino zu gehen, in den Stadtgarten, in ein Museum usw.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November [[1938]] schlossen die Nazis das Schulgetto und damit die letzte  Bildungsmöglichkeit für jüdische Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich hatte keinen Unterricht von November ([[1938]]) bis Frühjahr 1939, als wir dann im März [[1939]] nach England gelangten...“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith emigrierte [[1939]] mit ihren Eltern Lilli und Julius und den Großeltern Selma und Serge David über Großbritannien in die [[USA]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Edith Furchheimer am 27. 1.  2011 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &#039;&#039;&amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;&#039;&#039;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &#039;&#039;&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;,&#039;&#039; in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schul-getto“&#039;&#039; an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Edith Furchheimer in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annaalex</name></author>
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		<title>Edith Furchheimer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Annaalex: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Furchheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(geb. 17. Sept. 1929 in Karlsruhe) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.    == Leben …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Edith Furchheimer&#039;&#039;&#039;(geb. 17. Sept. [[1929]] in Karlsruhe) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Nach meinen sechsten Geburtstag begann ich in der Nordstadt - Schule (damals Adolf - Hitler - Schule) mit Fred Rothschild, Franz Maier und Stefan Süssmann für ungefähr sechs Wochen. Dann wurden wir zur Osterfeld - Schule überwiesen...“&#039;&#039;; gemeint ist das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld- Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„...Kinder verschiedener Altersstufen waren in einem Raum. Wir wurden unterrichtet durch Frl. David bis November 1938 (Kristallnacht), als das Gemeindehaus und die Synagoge von Vandalen zerstört wurden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir verbrachten nur eine kurze Zeit an der Osterfeld - Schule, dann wurden wir dort rausgeschmissen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste miterleben, wie in der Nacht vom 9. auf 10. November [[1938]] Nazis ihren Großvater Serge misshandelten, der dann &#039;&#039;„schwer verletzt, blutend und halb bewusstlos im Schlafzimmer... am Boden lag…&lt;br /&gt;
Aus meiner Kindheit erinnere ich mich vor allem daran, dass es plötzlich nicht mehr erlaubt war, ins Kino zu gehen, in den Stadtgarten, in ein Museum usw.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November [[1938]] schlossen die Nazis das Schulgetto und damit die letzte  Bildungsmöglichkeit für jüdische Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich hatte keinen Unterricht von November ([[1938]]) bis Frühjahr 1939, als wir dann im März [[1939]] nach England gelangten...“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith emigrierte [[1939]] mit ihren Eltern Lilli und Julius und den Großeltern Selma und Serge David über Großbritannien in die [[USA]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Edith Furchheimer am 27. 1.  2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &#039;&#039;&amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;&#039;&#039;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &#039;&#039;&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;,&#039;&#039; in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schul-getto“&#039;&#039; an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Stefan Süssmann in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annaalex</name></author>
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