<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Aim9skd</id>
	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Aim9skd"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Aim9skd"/>
	<updated>2026-05-13T14:49:46Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei_Diskussion:Kaserne.JPG&amp;diff=51126</id>
		<title>Datei Diskussion:Kaserne.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei_Diskussion:Kaserne.JPG&amp;diff=51126"/>
		<updated>2009-07-08T20:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sieht für mich aus wie eine Postkarte von 1984. Hat da nicht noch der Fotograph das Urheberrecht? --[[Benutzer:Seggel|Seggel]] 06:13, 1. Jul. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist tatsächlich so, ist von einer Postkarte. Jedoch hat ein hoher franz. Offizier mir erlaubt das Photo ins Wiki einzustellen. Also wird es keine Probleme geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buckenberg-Kaserne_(Galerie)&amp;diff=50965</id>
		<title>Buckenberg-Kaserne (Galerie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buckenberg-Kaserne_(Galerie)&amp;diff=50965"/>
		<updated>2009-07-02T07:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;[[Buckenberg-Kaserne|&amp;lt;&amp;lt; zurück zum Artikel &#039;&#039;&#039;Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai 2007 ==&lt;br /&gt;
Bilder der letzten Führungen vor dem Abriss&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:2007 Buckenberg-Kaserne Tor.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:2007 BB-Kaserne Gebäude001.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:2007 BB-Kaserne Gebäude002.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:2007 BB-Kaserne Hof001.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:2007 BB-Kaserne Lingua001.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:2007 BB-Kaserne Innenraum001.jpg|&lt;br /&gt;
[[bild:Kaserne.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildergalerie (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50963</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50963"/>
		<updated>2009-07-02T07:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|Armée de Terre (französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:wappen.jpg|thumb|Wappen des 3. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von IENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schlachtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
IENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihre Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug der Wehrmacht 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des Westfeldzuges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Alliierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Datei:Panzer.JPG|thumb|Panzer in der [[Buckenbergkaserne]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soldatenappell.JPG|thumb|Soldatenappell des 3. Husarenregiment]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Husarenregiment&amp;diff=50962</id>
		<title>Diskussion:Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Husarenregiment&amp;diff=50962"/>
		<updated>2009-07-02T06:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach meinem Wissen sind die Franzosen erst seit 1952&lt;br /&gt;
in Pforzheim stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Benutzer:84.163.100.102|84.163.100.102]] 10:46, 24. Dez. 2006 &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;[Unterschrift nachgetragen, [[Benutzer:LGR109|LGR 109]] 16:16, 11. Okt. 2007 (CEST)]&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stimmt wohl nicht, denn laut dem stellvertretenden Leiter des Stadtarchivs Pforzheim in der Veröffentlichung:&lt;br /&gt;
:Groh, Christian, Das war das 20.Jahrhundert in Pforzheim, Gudenberg-Gleichen, 2000, S.55 &lt;br /&gt;
:bezog die franz. Armee die Buckenberg-Kaserne am 4.4.1951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zum Gerücht:&lt;br /&gt;
:Die Kennzeichnung Sabourets - siehe veränderter Artikel - macht aus dem Gerücht mehr, nämlich eine Bestätigung des Gesagten, die Vorgeschichten der verschiedenen Armeeteile sprechen für sich und gegen das Gerücht, das eben keines ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:zum gerücht:&lt;br /&gt;
:ich schlage vor, den kasten &amp;quot;vermutung oder gerücht&amp;quot; zu entfernen, denn die zitierte kennzeichnung eines der kommandanten macht aus dem gerücht eine tatsache - außer jemand weiss beweiskräftig was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Ernst Feuerle|Ernst Feuerle]] 21:34, 20. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich schlage vor das man das &amp;quot;Gerücht&amp;quot; über den Ruhesitz von ehemaligen Fremdenlegionären zum Artikel Buckenbergkaserne verschiebt, weil das eigentlich nichts mit dem Husarenregiment zu tun hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50961</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50961"/>
		<updated>2009-07-02T06:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:wappen.jpg|thumb|Wappen des 3. Husarenregiment]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von IENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
IENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihre Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Alliierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Datei:Panzer.JPG|thumb|Panzer in der [[Buckenbergkaserne]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soldatenappell.JPG|thumb|Soldatenappell des 3. Husarenregiment]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Soldatenappell.JPG&amp;diff=50960</id>
		<title>Datei:Soldatenappell.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Soldatenappell.JPG&amp;diff=50960"/>
		<updated>2009-07-02T06:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Soldatenappell des 3. Husarenregiment
Buckenbergkaserne
eigene Fotografie
1985


{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Soldatenappell des 3. Husarenregiment&lt;br /&gt;
Buckenbergkaserne&lt;br /&gt;
eigene Fotografie&lt;br /&gt;
1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50959</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50959"/>
		<updated>2009-07-02T06:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:wappen.jpg|thumb|Wappen des 3. Husarenregiment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von IENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
IENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihre Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Alliierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Datei:Panzer.JPG|thumb|Panzer in der [[Buckenbergkaserne]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Wappen.JPG&amp;diff=50958</id>
		<title>Datei:Wappen.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Wappen.JPG&amp;diff=50958"/>
		<updated>2009-07-02T06:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Wappen des 3. Husarenregiment
Buckenbergkaserne
eigene Fotografie
1985

{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wappen des 3. Husarenregiment&lt;br /&gt;
Buckenbergkaserne&lt;br /&gt;
eigene Fotografie&lt;br /&gt;
1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50956</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50956"/>
		<updated>2009-07-01T21:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von IENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
IENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihre Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Alliierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Datei:Panzer.JPG|thumb|Panzer in der [[Buckenbergkaserne]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50942</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50942"/>
		<updated>2009-07-01T12:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von IENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
IENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; unbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihre Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment unbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Alliierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[bild:Panzer.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Panzer.JPG&amp;diff=50941</id>
		<title>Datei:Panzer.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Panzer.JPG&amp;diff=50941"/>
		<updated>2009-07-01T12:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: AMX-Panzer 3. Husarenregiment
Buckenbergkaserne
eigene Fotografie
1985

{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
AMX-Panzer 3. Husarenregiment&lt;br /&gt;
Buckenbergkaserne&lt;br /&gt;
eigene Fotografie&lt;br /&gt;
1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Kaserne.JPG&amp;diff=50923</id>
		<title>Datei:Kaserne.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Kaserne.JPG&amp;diff=50923"/>
		<updated>2009-06-30T22:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Buckenbergkaserne
Pforzheim-Buckenberg
23.08.1984
|Kommentar zu (weiteren) Versionen (kann leer sein)
|Lizenz-Kommentar (kann leer sein)
}}
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Buckenbergkaserne&lt;br /&gt;
Pforzheim-Buckenberg&lt;br /&gt;
23.08.1984&lt;br /&gt;
|Kommentar zu (weiteren) Versionen (kann leer sein)&lt;br /&gt;
|Lizenz-Kommentar (kann leer sein)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50594</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50594"/>
		<updated>2009-06-20T01:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von IENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
IENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; unbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihre Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment unbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Alliierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50592</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50592"/>
		<updated>2009-06-20T00:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallarie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS D&#039;UN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor es sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von JENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808) fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
JENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; unbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihre Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment unbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Alliierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50591</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=50591"/>
		<updated>2009-06-20T00:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG (Frankreich) das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; als Kavallerie-Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS DUN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor sie sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von JENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808)fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn tödlich verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettete.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
JENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; unbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen, danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien, in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments) gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihre Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des französischen Kriegskreuzes (rot-grün) zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch 2. Weltkrieges (Westfeldzug 1940) ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs (24.Juni 1940) wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment unbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer EBR-75 (bis 1983) danach AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Allierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=49013</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=49013"/>
		<updated>2009-04-07T09:54:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALSBOURG das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS DUN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor sie sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von JENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808)fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn tödlich verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettet.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
JENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; unbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen,danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien und danach in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments)gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab. (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihr Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des Kriegskreuzes zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch  2. Weltkrieges ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment unbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Allierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=48984</id>
		<title>Husarenregiment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Husarenregiment&amp;diff=48984"/>
		<updated>2009-04-04T18:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pforzheimer &#039;&#039;&#039;Husaren&#039;&#039;&#039; waren von [[1963]] bis [[1996]] das &#039;&#039;3. Husarenregiment Esterhazy&#039;&#039; der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]]. Deren Vorgänger in der [[Buckenberg-Kaserne]] waren seit [[4. April]] 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gerücht}}&lt;br /&gt;
Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des &amp;quot;Gerüchts&amp;quot; spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10.1981&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1764 wurde in PHALBOURG das &amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; Regiment gegründet, das der direkte Stammvater des 3. Husarenregiments ist. Es verdankt seinen Namen seinem Obrist, dem GRAF VALENTIN LADISLAS ESTERHAZY.&lt;br /&gt;
Aus Ungarn (dem Vaterland der Husaren) stammend, war Valentin Ladislas Esterhazy (nur 24 Jahre alt) als er zum Eigentümer des Regiments ernannt wurde. Dieses bestand, seit dem Anfang aus Soldaten die aus den drei schon bestehenden Husarenregimentern : &lt;br /&gt;
&amp;quot;Bercheny, Chamborant und Royal-Nassau&amp;quot; die teilweise auch mit elsäsischen und deutschen Freiwilligen besetzt waren.&lt;br /&gt;
Die Tradition empfahl während der Zeit vor der Revolution, das jedes Regiment seinen eigenen Wahlspruch hatte. Der Wahlspruch des ESTERHAZY-REGIMENTS, der noch heutzutage auf seinen Abzeichen und der Flagge des Kommandeurs steht, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IL EN VAUT PLUS DUN&amp;quot; (es ist mehr wert als eine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1791 schafft ein Beschluss der Nationalversammlung die Namen der Regimenter ab und gibt Ihnen eine Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ESTERHAZY HOUZARDS&amp;quot; wird das &amp;quot;3. HUSARENREGIMENT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander den Armeen NORD, MOSEL, SAMBRE und MAAS zugewiesen, erworb es bald  den Ruf einer Elitetruppe. Zwischen 1792 und 1793 zeichnete sich das 3. Husarenregiment in mehreren Schlachten aus, besonders in VALMY, dann in ARLON, FRÖSCHWILLER und WÖRTH, bevor sie sich in WISSEMBOURG berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 schrieb das 3. Husarenregiment einige der schönsten Seiten seiner Geschichte (u.a. Spanien) unter Führung des Obristen Graf de Colbert.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1806 nahm es erfolgreich an der Schlacht von JENA teil. Obwohl es von drei Kavallerieregimentern angegriffen wurde, blieb es Herr des Schalchtfelds.&lt;br /&gt;
1807 ritt es siegreich in EYLAU, unter der Führung von MURAT.&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1807 fand die Schlacht von Friedland statt (nach 12 Stunden Kampf wurde die russische Armee vernichtet).&lt;br /&gt;
1808 begab sich das 3. Husarenregiment nach Spanien. Auf dem darauf folgendem Jahr (1808)fällt der General COLBERT, der von einer Kugel tödlich in der Stirn tödlich verletzt wurde. &lt;br /&gt;
Das Regiment verliess Spanien 1813 und begab sich nach MAINZ und zeichnete sich bei der Schlacht von LEIPZIG aus (trotz schwerer Verluste).&lt;br /&gt;
Eilig wiederhergestellt machte es sich noch einmal berühmt in MONTEREAU, bei dem Angriff einer russischen Truppe, als das 3. Husarenregiment einer auf dem Rückzug befindlichen Armee vor dem Zusammenbruch rettet.&lt;br /&gt;
Dieser Heroismus des 3. Husarenregiments ist auch auf seiner Flagge in Goldbuchstaben verewigt:&lt;br /&gt;
JENA, EYLAU, FRIEDLAND, MONTEREAU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde das 3.Husarenregiment zu &amp;quot;MOSEL-HUSAREN&amp;quot; unbenannt.&lt;br /&gt;
Es wurde nach Spanien geschickt und nahm an einem der seltenen Kämpfe des Krieges teil:&lt;br /&gt;
TRAMACED&lt;br /&gt;
1861 wurde es wieder in das 3. Husarenregiment unbenannt und nach Algerien beordert, wo es  Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
1870 war das 3. Husarenregiment eines der Regimenter, die die Einschliessung im SUDAN mit grossen Verlusten durchbrachen,danach schloss es sich in Rouen der Armee der Normandie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Aufenthalt in Algerien und danach in Verdun und Lyon, befand sich das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment in SENLIS als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.&lt;br /&gt;
Marne (ein Hauptmann des 3. Husarenregiments)gelang eine ungwöhnliche Waffentat:&lt;br /&gt;
Er nahm dem Feind die Flagge des 3. Bataillon 94. Landwehr ab. (Diese Flagge ist jetzt im Invalidenmuseum in Frankreich).&lt;br /&gt;
Mit der Zeit veränderte der 1. Weltkrieg die bestehenden Kriegstaktiken, so das das &lt;br /&gt;
3. Husarenregiment ihr Pferde hinter sich liessen und die Feindbekämpfung in den Schützengräben ausführten.&lt;br /&gt;
1918 ritt das 3. Husarenregiment wieder und machte einen erfolgreichen Gegenangriff an der OURCQ&lt;br /&gt;
Von nun an ist es dem 3. Husarenregiment erlaubt, die Ordensschnur in den Farben des Kriegskreuzes zu tragen und neben den Namen der Siege des Kaiserreiches verzeichnet nun die Flagge des 3. Husarenregiments die Namen:&lt;br /&gt;
L´OURCQ, YPRES, LA MARNE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ausbruch  2. Weltkrieges ist das 3. Husarenregiment in Strassburg stationiert und bestand aus fünf Aufklärungstruppen.&lt;br /&gt;
Während des 2. Weltkrieges kämpfte das 3. Husarenregiment an verschiedenen Fronten in Frankreich u.a. Maginot-Linie und in der Normandie. Das 3. Husarenregiment kämpfte immer mit viel Energie und bis ans Ende ihrer Mittel. Nach der Kapitulation Frankreichs wurde das Regiment aufgelöst.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde das 3. Husarenregiment mit Verbänden der Widerstandsbewegung und der &lt;br /&gt;
1. Armee neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wird es für einige Jahre nach Marokko beordert und dann für kurze Zeit in AUCH und ALENCON (Frankreich) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 kehrte das 3.Husarenregiment nach Afrika zurück, zuerst nach Marokko dann nach Algerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kommt das 3. Husarenregiment wieder nach Frankreich und wurde aufgelöst bzw. in das &lt;br /&gt;
3. Dragonerregiment unbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 das in Pforzheim (Buckenbergkaserne) stationierte 24.SPAHIS-REGIMENT wurde aufgelöst und zum 3. Husarenregiment. Wo es zu einem Aufklärungsregiment der 3. Division und ab 1968 des &lt;br /&gt;
2. Armeekorps wurde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Erbe der leichten Kavallerie des Kaiserreichs gehört das 3. Husarenregiment der Panzeraufklärung an und erfüllt Aufklärungs- und Sicherheitsaufträge für das 2. Armeekorps durch.&lt;br /&gt;
Um diese Aufträge zu erfüllen verfügt es über modernste und wirksamste Ausrüstung:&lt;br /&gt;
Radpanzer AMX 10 RC und VAB HOT&lt;br /&gt;
Das Regiment kann als einzige Einheit des 2. Armeekorps von verschiedenen Aufträgen beaufragt werden, um die Aktionsfreiheit des 2. Armeekorps zu sichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es:&lt;br /&gt;
- vor dem Kampf an der Beschaffung von Nachrichten teilnehmen und damit die nötige Zeit zu gewinnen, um damit die Bereitstellung des 2. Armeekorps evtl. mit den Allierten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
- während des Gefechts, die Flanken sichern oder gegen eine unerwartete Drohung eingesetzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des 3. Husarenregiments soll so oft wie möglich nit einer engen Zusammenarbeit mit dem Kampfhubschrauberregiment aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[1963]] : Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach [[Pforzheim]] verlegt&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden [[Tornado]]&lt;br /&gt;
; 1974 : Ein Soldaten-Komitee (L&#039;Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim [[Tag der offenen Tür]] an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne&lt;br /&gt;
; [[1990]] : Das Regiment wird Teil der &#039;&#039;Deutsch-Französischen Brigade&#039;&#039;&lt;br /&gt;
; 1996 : Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: &#039;&#039;UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL !&#039;&#039; Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckenberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Straße des 3. Husarenregimentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Husaren|Husaren}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Französische_Streitkräfte|Französische Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Deutsch-Französische_Brigade|Deutsch-Französische Brigade}}&lt;br /&gt;
* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d&#039;escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42860</id>
		<title>Nike-Station (Galerie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42860"/>
		<updated>2008-08-20T21:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;[[Nike-Station|&amp;lt;&amp;lt; zurück zum Artikel &#039;&#039;&#039;Nike-Station&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder zur [[Nike-Station]] im Pforzheimer Stadtteil [[Hagenschieß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:WarheadBuilding.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Mannschaftsbunker.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Mannschaftsbunker2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:MissileShelter.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:NIKEStation_Wurmb._Maingate.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:NIKEStation_Wurmb._Maingate.jpg&amp;diff=42859</id>
		<title>Datei:NIKEStation Wurmb. Maingate.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:NIKEStation_Wurmb._Maingate.jpg&amp;diff=42859"/>
		<updated>2008-08-20T21:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: {{Bildbeschreibung|Nike-Station Wurmberg Haupttor
|eigene Fotografie
|Aim9skd
|17.08.2008
|Kommentar zu (weiteren) Versionen 
|Lizenz-Kommentar 
}}
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Nike-Station Wurmberg Haupttor&lt;br /&gt;
|eigene Fotografie&lt;br /&gt;
|Aim9skd&lt;br /&gt;
|17.08.2008&lt;br /&gt;
|Kommentar zu (weiteren) Versionen &lt;br /&gt;
|Lizenz-Kommentar &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Aim9skd&amp;diff=42816</id>
		<title>Benutzer:Aim9skd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Aim9skd&amp;diff=42816"/>
		<updated>2008-08-18T20:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Person:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ralf, geboren und Wohnhaft in Pforzheim, Kfz-Mechaniker (ehem. Zeitsoldat)  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Organisation:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Reservistenkameradschaft der Bundeswehr Pforzheim e.V.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Person:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ralf, geboren und Wohnhaft in Pforzheim, Kfz-Mechaniker (ehem. Zeitsoldat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Organisation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reservistenkameradschaft der Bundeswehr Pforzheim e.V.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buckenberg-Kaserne&amp;diff=42779</id>
		<title>Buckenberg-Kaserne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Buckenberg-Kaserne&amp;diff=42779"/>
		<updated>2008-08-17T13:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: /* Dokument (Pforzheim, Pfingsten 1974) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:2007 Buckenberg-Kaserne Tor.jpg|thumb|Ehemaliges Kasernentor im Mai 2007]]&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;&#039; war eine ehemalige [[Kaserne]] im Pforzheimer Stadtteil [[liegt in::Buckenberg]]. Der Haupteingang zum Gelände befand sich an der Straßenecke [[liegt an::Strietweg]] und [[liegt an::Straße des 3. Husarenregiments]]. Das Kasernengelände ist über [[Fläche::18 ha|18 Hektar]] groß. Die unter unter [[Denkmalschutz]] stehenden Gebäude der Kaserne wurden, bis auf wenige Ausnahmen, [[2007]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Der Baubeginn der Buckenberg-Kaserne [[erbaut::1935]] geschah unter dem Vorwand der Errichtung einer Polizeikaserne, da Pforzheim nach dem Versailler Vertrag in der entmilitarisierten Zone lag&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Kurier]] vom 28.4. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Erstbezug der Kaserne war im Oktober [[1936]] nach der Übergabe an die [[Wehrmacht]]. &lt;br /&gt;
Ab Oktober 1936 fand hier die militärische Ausbildung statt: Das [[Infanterieregiment 111]] war beteiligt beim Angriff auf die Niederlande, Frankreich und die Sowjetunion, die 35. motorisierte Grenadierdivision – Ausbildung von [[1940]] bis [[1944]] in der Buckenberg-Kaserne – war ebenfalls beteiligt beim Angriff auf die Sowjetunion&amp;lt;ref&amp;gt;Pforzheimer Kurier vom 6.5. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1939]] wurde [[Wilhelm Knodel]] aus Kieselbronn eingezogen; er weigerte sich, den Fahneneid zu leisten und eine Waffe in die Hand zu nehmen. Einem Gutachten der Uni-Klinik Tübingen verdankte Wilhelm Knodel sein Leben: er musste eine Zeitlang in einer Stuttgarter Kaserne in der Küche arbeiten und wurde dann entlassen (s.u. [[#Dokument (Pforzheim, Pfingsten 1974)|Jubiläumsschrift]])&lt;br /&gt;
Ab 1939 gab es immer wieder standrechtliche Erschießungen in der Kaserne, Zahl, Gründe (Desertation, Befehlsverweigeung) und Urteile sind noch unbekannt&amp;lt;ref&amp;gt;Zier S. 323&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren folgende Truppenteile der Wehrmacht in der Buckenberg-Kaserne untergebracht&amp;lt;ref&amp;gt;nach [http://www.Lexikon-der-Wehrmacht.de/Kasernen/Wehrkreis05/KasernenPforzheim-R.htm www.Lexikon-der-Wehrmacht.de/Kasernen/Wehrkreis05/KasernenPforzheim-R.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fronttruppenteile&lt;br /&gt;
* III. Bataillon des [[Infanterieregiment 111|Infanterie-Regiment 111]]&lt;br /&gt;
* Sanitäts-Staffel&lt;br /&gt;
* Panzer-Pionier-Bataillon z.b.V. Pforzheim&lt;br /&gt;
* Landesschützen-Bataillon 408&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 29/VII&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 35/VII&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ersatztruppenteile&lt;br /&gt;
* Infanterie-Ersatz-Bataillon 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Reserve-Grenadier-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (M) 275&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kommandobehörden&lt;br /&gt;
* Festungs-Inspektion VII&lt;br /&gt;
* Ausbildungs-Leiter&lt;br /&gt;
* Wehrbezirks-Kommando&lt;br /&gt;
* Wehrmeldeamt&lt;br /&gt;
* Standortfunkstelle&lt;br /&gt;
* Feste Brieftaubenstelle&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.W.)&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.)&lt;br /&gt;
* Heeres-Standort-Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nach 1945: US- und frz. Armee ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab [[1946]] US-Militär &lt;br /&gt;
* bis [[1950]] US-Armee, dann Spahi-Regiment aus den nordafrikanischen Kolonien Frankreichs &amp;lt;ref&amp;gt;[[Pforzheimer Zeitung]] (PZ) vom 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1951]] (4.4.): französische Garnison in der Buckenberg-Kaserne&amp;lt;ref&amp;gt;Groh, Das war das 20.Jahhrundert... S.55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1954]] Nutzung der Stallungen der Spahis duch den Reiterverein&amp;lt;ref&amp;gt;[[PZ]] vom 31.5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab [[1955]]: Spahis 1957: Freundschaftsturnier der Spahis mit dem Reitverein dito&lt;br /&gt;
* [[1960]]: dt.-franz. Reitturnier (dito)&lt;br /&gt;
* 1962: Spahis nach Frankreich aufgelöst und umbenannt in 3. Husarenregiment (dito)&lt;br /&gt;
* 1963: 3. [[Husarenregiment]], dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien (dito), der Kommandant de Grasset begeht 1963 den Feiertag der Fremdenlegion in Pforzheim und plant die Gründung einer Vereinigung ehemaliger Fremdenlegionäre &amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10. 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären, die aktiv waren in den verbrecherischen Kriegen Frankreichs  gegen die Befreiungsbewegungen in den „Kolonien“ in Indochina, Madagaskar und später in Algerien &amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 19.10. 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Kommandant Sabouret (1967 – 1969) wird ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet &amp;lt;ref&amp;gt;PZ, 13.10. 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1974: In der Buckenberg-Kaserne entsteht – wie in vielen Kasernen der französischen Armee - ein Soldaten-Komitee. Angelehnt an den „L’Appell des Cent“, einem Aufruf von 100 Persönlichkeiten zur Kritik an den Zuständen in der französischen Armee – verteilt eine Unterstützungsgruppe beim „Tag der offenen Tür“ an Pfingsten vor der Kaserne ein Flugblatt des Soldaten-Komitees in deutscher Sprache (Text siehe unten: Dokument)&lt;br /&gt;
Franz. Militärpolizisten wollen widerrechtlich Flugblattverteiler auf das Kasernen-Gelände zerren, kurz danach führen deutsche Polizisten Personenkontrollen durch und suchen – vergeblich - nach den inkriminierten Flugblättern.&lt;br /&gt;
* 1996: Bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL ! Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets… &amp;lt;ref&amp;gt;PZ 30.5.1996, 1.6.1996, 8.6.1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dokument (Pforzheim, Pfingsten 1974)====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ZUM TAG DER OFFENEN TÜR DES 3. HUSARENREGIMENTS&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Sie haben sich heute auf den Weg gemacht, um zum Tag der offenen Tür &lt;br /&gt;
 des 3. Husarenregiments zu gehen. Für uns Soldaten hat er harte Arbeit &lt;br /&gt;
 bedeutet, Ausgangssperre und Überstunden. Weshalb dies alles?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Man will er Bevölkerung eine spiegelblanke Kaserne vorführen, &lt;br /&gt;
 schöne Räume, gutes und reichliches Essen, zufriedene Soldaten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 WIR WISSEN, DASS DAS ALLES NUR ZUM SCHEIN GEMACHT WIRD&lt;br /&gt;
 DIE WIRKLICHKEIT SIEHT ANDERS AUS:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 * Das Essen ist ungenießbar&lt;br /&gt;
 * Wir haben nicht genügend sanitäre Einrichtungen&lt;br /&gt;
 * Alle Räume sind überfüllt&lt;br /&gt;
 * Man ist so gnädig, uns 40 DM im Monat auszuzahlen&lt;br /&gt;
 * Man erpresst uns mit Ausgeherlaubnis und handhabt sie völlig willkürlich&lt;br /&gt;
 * Unsere Briefe werden nicht selten geöffnet&lt;br /&gt;
 * Es ist nicht erlaubt zu lesen, was man will.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 WIR KENNEN NUR EIN EINZIGES RECHT: MAUL HALTEN&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 WER PROFITIERT VON DIESEM TAG DER OFFENEN TÜR ?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Das Geld, das Sie dort ausgeben, kommt bestimmt nicht den Soldaten zugute, es geht an die Armee.&lt;br /&gt;
 Wir machen gegen unseren Willen mit. Dieser Tag ist eine Propaganda-veranstaltung, die eine Armee durchführt, die gegen streikende    &lt;br /&gt;
 Arbeiter in Frankreich vorgeht. Ihr einziges Ziel ist es uns einzusperren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 SPRECHEN SIE MIT DEN SOLDATEN ÜBER DIESE PROBLEME&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 INFORMIEREN SIE IHRE UMGEBUNG ÜBER DIE VERHEERENDEN ZUSTÄNDE, UNTER DENNEN WIR LEBEN:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Das Komitee der Soldaten des 3. Husarenregiments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Satbildbuckenberkaserne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1=Wachgebäude mit Arrestzellen                 2=Wachgebäude mit Gendarmerie-Station&lt;br /&gt;
3=Stabsgebäude (Kommandantur/Verwaltung)       4=Unterkunftsgebäude &lt;br /&gt;
5=Kantine/Mensa                                6=Munitionsdepot (Handwaffen)&lt;br /&gt;
7=Parkplatz (Zivil) (Wohnwagen)                8=Kirche&lt;br /&gt;
9=Lazarett                                    10=Sammelplatz&lt;br /&gt;
11=Fahrzeughalle (Transport)                  12=Fahrzeughalle (VAB)&lt;br /&gt;
13=Schwimmbecken                              14=Unteroffiziersheim&lt;br /&gt;
15=Kino                                       16=Fahrzeuggarage(Peugeot-G/VBL)&lt;br /&gt;
17=Waffenschmiede                             18=Fahrzeug-Reparaturwerkstatt/Tankstelle &lt;br /&gt;
19=Materiallager/Munition (Fahrzeuge)         20=Turnhalle&lt;br /&gt;
21=Panzerschiessstand                         22=Fahrzeughalle (AMX 10 RC/VAB)&lt;br /&gt;
23=Materiallager/Wachgebäude                  24=Fahrzeughalle (AMX 10 RC)&lt;br /&gt;
25=Fahrzeughalle (VAB-HOT)                    26=Fahrzeug-Wartungsrampe&lt;br /&gt;
27=Unterkunft/Wache                           28=Parkplatz (Militär)&lt;br /&gt;
29=geplantes Gebäude (nie vollendet) (U.S.)   30=Tennisplatz  (U.S.)&lt;br /&gt;
31=Hundezwinger (U.S.)                        32=Garage und PX Store (U.S.)&lt;br /&gt;
33=Unterkunftsgebäude (U.S.)                  34=Hindernissbahn/Waldkampfbahn&lt;br /&gt;
35=Sportplatz                                 36=Seilturm&lt;br /&gt;
37=Exerzierplatz                              38=Panzerstrasse &lt;br /&gt;
39=Privatwohnungen                                                                                40=ABC-Trainingscenter 41=Offiziersheim                                                                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verlegung des 3. Husarenregiments nach Immendingen [[1996]] endete die militärische Nutzung der Kaserne. Zeitweise wurde die Kaserne auch durch die Amerikaner genutzt (ab 1946). Insbesondere durch die [[Nike-Station]], die sich im angrenzenden [[Hagenschieß]] befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivile Nutzung ===&lt;br /&gt;
Nach 1996 begann eine lange Zeit der Bestrebungen nach einer zivilen Umnutzung. Regionale Initativen wollten eine Nutzung durch Studentenwerk, Kunstschaffende und örtlichen Einzelhandel. Der Pforzheimer Gemeinderat lehnte einen Erwerb des in Bundeseigentum befindlichen Kasernengeländes [[1999]] ab und setzte auf private Investoren. Ein Wettbewerb, der den Erhalt der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude vorsah, führte jedoch zu keinem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fand sich eine Investorengruppe, die das Gelände neu bebauen will, den Erhalt der historischen Mannschaftsgebäude aus wirtschaftlichen Gründen jedoch weitgehend ablehnt. Aus diesem Projekt ging die [[Konversionsgesellschaft Buckenberg]] hervor. Am 19. Dezember [[2006]] verabschiedete der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] einen entsprechenden Bebauungsplan, so dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das 20 ha große Gelände am [[21. Dezember]] an die Konversionsgesellschaft verkaufen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Der Masterplan der Konversionsgesellschaft Buckenberg sieht vor, die bestehenden Gebäude größtenteils abzureißen. Erhalten bleiben sollen die alte Waffenschmiede und die Pferdeklinik sowie die vorhandenen Biotope und der alte Baumbestand. In den Jahren [[2008]] und [[2009]] sollen auf dem Gelände 300 Wohneinheiten sowie ein Verbrauchermarkt und weitere Einrichtungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
* Manuskript zu &#039;&#039;&#039;Militär in Pforzheim – Eine Garnisonsgeschichte als Beitrag zur Stadtgeschichte&#039;&#039;&#039; von Hagen Franke&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: Jubiläumsschrift: &#039;&#039;100 Jahre [[DFG-VK|Deutsche Friedensgesellschaft]] - 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim, November 1992 &lt;br /&gt;
* Hans Georg Zier: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Stuttgart, 1982&lt;br /&gt;
* Christian Groh: &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Buckenbergkaserne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker.jpg&amp;diff=42764</id>
		<title>Datei:Mannschaftsbunker.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker.jpg&amp;diff=42764"/>
		<updated>2008-08-16T23:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mannschaftsbunker/Firepoint&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung|Mannschaftsbunker auf der Nike-Station&lt;br /&gt;
 |eigene Fotografie&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Aim9skd]] &lt;br /&gt;
 |August 2008&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
 {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker2.jpg&amp;diff=42763</id>
		<title>Datei:Mannschaftsbunker2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker2.jpg&amp;diff=42763"/>
		<updated>2008-08-16T23:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|MannschaftsbunkerFirepoint auf der Nike-Station&lt;br /&gt;
 |eigene Fotografie&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Aim9skd]] &lt;br /&gt;
 |August 2008&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker2.jpg&amp;diff=42762</id>
		<title>Datei:Mannschaftsbunker2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker2.jpg&amp;diff=42762"/>
		<updated>2008-08-16T23:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Warhead-Building auf der Nike-Station&lt;br /&gt;
 |eigene Fotografie&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Aim9skd]] &lt;br /&gt;
 |August 2008&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:WarheadBuilding.jpg&amp;diff=42761</id>
		<title>Datei:WarheadBuilding.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:WarheadBuilding.jpg&amp;diff=42761"/>
		<updated>2008-08-16T23:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Warhead-Building&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung|Warhead-Building auf der Nike-Station&lt;br /&gt;
 |eigene Fotografie&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Aim9skd]] &lt;br /&gt;
 |August 2008 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42760</id>
		<title>Datei:MissileShelter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42760"/>
		<updated>2008-08-16T23:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shelter (zerstört)&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung|Missile-Shelter auf der Nike-Station&lt;br /&gt;
 |eigene Fotografie&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Aim9skd]] &lt;br /&gt;
 |August 2008&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 |Lizenz-Kommentar &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42759</id>
		<title>Datei:MissileShelter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42759"/>
		<updated>2008-08-16T23:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shelter (zerstört)&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung|Warhead-Building auf der Nike-Station&lt;br /&gt;
 |eigene Fotografie&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Aim9skd]] &lt;br /&gt;
 |August 2008&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 |Lizenz-Kommentar &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42758</id>
		<title>Datei:MissileShelter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42758"/>
		<updated>2008-08-16T23:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shelter (zerstört)&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung|Warhead-Building auf der Nike-Station&lt;br /&gt;
 |eigene Fotografie&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Aim9skd]] &lt;br /&gt;
 |August 2008&lt;br /&gt;
 |Kommentar zu (weiteren) Versionen &lt;br /&gt;
 |Lizenz-Kommentar &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42757</id>
		<title>Datei:MissileShelter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42757"/>
		<updated>2008-08-16T23:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shelter (zerstört)&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung|Warhead-Building auf der Nike-Station&lt;br /&gt;
 |eigene Fotografie&lt;br /&gt;
 |[[Benutzer:Aim9skd]] &lt;br /&gt;
 |August 2008&lt;br /&gt;
 |Kommentar zu (weiteren) Versionen (kann leer sein)&lt;br /&gt;
 |Lizenz-Kommentar (kann leer sein)&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42722</id>
		<title>Nike-Station (Galerie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42722"/>
		<updated>2008-08-16T01:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:WarheadBuilding.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Mannschaftsbunker.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Mannschaftsbunker2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:MissileShelter.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42721</id>
		<title>Datei:MissileShelter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:MissileShelter.jpg&amp;diff=42721"/>
		<updated>2008-08-16T01:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Shelter (zerstört)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shelter (zerstört)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42720</id>
		<title>Nike-Station (Galerie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42720"/>
		<updated>2008-08-16T01:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:WarheadBuilding.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Mannschaftsbunker.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Mannschaftsbunker2.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42719</id>
		<title>Nike-Station (Galerie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42719"/>
		<updated>2008-08-16T01:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:WarheadBuilding.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Mannschaftsbunker.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Manschaftsbunker2.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker2.jpg&amp;diff=42718</id>
		<title>Datei:Mannschaftsbunker2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker2.jpg&amp;diff=42718"/>
		<updated>2008-08-16T01:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42717</id>
		<title>Nike-Station (Galerie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42717"/>
		<updated>2008-08-16T01:10:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:WarheadBuilding.jpg]]&lt;br /&gt;
[[bild:Mannschaftsbunker.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker.jpg&amp;diff=42716</id>
		<title>Datei:Mannschaftsbunker.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Mannschaftsbunker.jpg&amp;diff=42716"/>
		<updated>2008-08-16T01:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Mannschaftsbunker/Firepoint&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mannschaftsbunker/Firepoint&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42715</id>
		<title>Nike-Station (Galerie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station_(Galerie)&amp;diff=42715"/>
		<updated>2008-08-16T01:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Die Seite wurde neu angelegt: bild:WarheadBuilding.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:WarheadBuilding.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:WarheadBuilding.jpg&amp;diff=42714</id>
		<title>Datei:WarheadBuilding.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:WarheadBuilding.jpg&amp;diff=42714"/>
		<updated>2008-08-16T01:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Warhead-Building&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Warhead-Building&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station&amp;diff=42713</id>
		<title>Nike-Station</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station&amp;diff=42713"/>
		<updated>2008-08-16T00:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: /* Technik und Funktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Nike-hercules cc-by-sa.jpg|thumb|Nike Hercules Raketen auf Abschussrampe]]&lt;br /&gt;
[[Bild:D-battery.jpg|thumb|Batterie-Wappen der Delta-Battery auf den Resten eines gesprengten Shelters]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nike-housing.jpg|thumb|Im hinteren Areal der [[Buckenberg-Kaserne]] waren die Soldaten der Nike Station stationiert]]&lt;br /&gt;
Die Überreste einer &#039;&#039;&#039;Nike-Station&#039;&#039;&#039; im [[Hagenschieß]] sind ein Relikt aus den Zeiten des Kalten [[Krieg]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und Proteste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] werden in [[Pforzheim]] Pläne der US-Armee bekannt, auf der Kuppe des [[Wallberg]]s, des im Volksmund „Monte Scherbelino“ genannten Trümmerbergs, eine Abschussrampe für Nike-Raketen zu erbauen. In den Sitzungen am [[27. November]] 1956 und am [[22. Januar]] [[1957]], als zum ersten Mal Bürger vor der Gemeinderatssitzung protestieren, lehnt der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] der Stadt Pforzheim diese Pläne ab und schickt seine Entschließung an die Landesregierung. Der Ortsausschuss Pforzheim des DGB ([[Deutscher Gewerkschaftsbund]]) ruft für den [[21. Februar]] 1957 zu einer Protest-Kundgebung gegen die Stationierungspläne auf dem [[Turnplatz]] auf. Auf der gut besuchten Veranstaltung spricht als Hauptredner der Ortsausschussvorsitzende [[Hermann Rapp]]. Die Bundestagsabgeordneten [[Fritz Erler]] (SPD) und [[Gottfried Leonhard]] (CDU) sowie der Verband der Fliegergeschädigten, Evakuierten und Währungsgeschädigten, Landesverband Baden-Württemberg schließen sich im April und Mai 1957 den Protesten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ergebnis dieser Bemühungen schreibt Hermann Rapp:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Diesen vereinten Anstrengungen blieb schließlich der Erfolg nicht versagt. Es wurde keine derartig Anlage auf dem Wallberg gebaut und damit die befürchtete Gefahr für Pforzheim gebannt.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bald hörte man nichts mehr davon“&#039;&#039;.&#039;&#039; &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltsam ist, dass Rapp über die weitere Entwicklung der Frage der Raketenstationierung in seinen Erinnerungen kein Wort mehr verliert, denn die Pläne der US-Armee sind nicht begraben, allenfalls eine Zeit lang auf Eis, denn [[1959]] geht die Auseinandersetzung weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[10. Januar]] 1959 lehnt der Gemeinderat der Stadt Pforzheim in einer einstimmig gefassten Entschießung die Errichtung von Raketenanlagen auf dem Gelände der Stadt ab. Gemeint sind die Pläne der US-Armee, auf dem [[Hartheimer Kopf]] südöstlich der Stadt an der Straße nach [[Wurmberg]] in der Nähe der [[Autobahn]] eine Abschussrampe für Nike-Raketen sowie einen Prüfstand für Raketentriebwerke zu errichten. Am selben Tag schließt sich das evangelische Männerwerk der Gemeinde [[Würm (Pforzheim)|Würm]] diesem Protest an, am 15. Januar legt die Verwaltung des [[Landkreis Pforzheim|Landkreises Pforzheim]] im Namen der Gemeinden [[Eutingen]], [[Niefern]], [[Öschelbronn]], [[Hamberg]], [[Hohenwart]], [[Huchenfeld]],[[ Lehningen]], [[Mühlhausen (Würm)|Mühlhausen]], [[Neuhausen]], [[Schellbronn]], [[Steinegg]], [[Tiefenbronn]] und Würm Protest gegen die Errichtung der Raketenabschussbasen ein. Am [[17. Januar]] beauftragen alle Fraktionen des Pforzheimer Gemeinderats den [[Oberbürgermeister]] [[Johann Peter Brandenburg|Dr. Brandenburg]], bei der Landesregierung [[Baden-Württemberg]]s vorstellig zu werden und gegen die Pläne Einspruch zu erheben. Am [[18. Januar]] folgen Protestversammlungen der Siedergemeinschaften [[Buckenberg]], [[Mäuerach]] und Hagenschieß, am [[20. Januar]] kommt es zu einer weiteren Protestversammlung in der Pforzheimer [[Südstadt]], am selben Tag schließen sich auch die Gemeinden Wurmberg und [[Wiernsheim]] den Protesten an.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungeachtet aller Proteste beginnen am [[2. Dezember]] 1959 die Vorarbeiten für den Bau einer Nike-Raketenstellung im Hagenschieß.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[1961]] wird die Raketenstellung ihrer Bestimmung übergeben. Der Kommandierende General der die Stellung betreuenden US-Brigade beruhigt die Bevölkerung mit den Worten, die Anlage sei &#039;&#039;„so sicher wie eine Tankstelle und so wichtig wie die Polizei und die Feuerwehr“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des [[23. Februar]] [[1984]] weist die [[Friedens-Initiative Pforzheim]] in einer Flugblattaktion in der [[Innenstadt]] auf Rüstungsproduktion und Militäreinrichtungen in Pforzheim und Umgebung hin. In einer Lokalzeitung wird die Bedeutung dieser Aktion damit er klärt, „&#039;&#039;dass die [[Goldstadt]] sowohl durch die Produktion von Rüstungsgütern als auch durch die unmittelbare Nähe der US-Nike-Hercules-Raketenstation erneut zu einem direkten militärischen Ziel werden könnte. Lediglich die Konsequenzen werden dieses Mal andere Dimensionen erreichen“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend lautet der Satz auf den Tafeln einer Mahnwache der Friedens-Initiative am [[23. Februar]] selbst gegen die Stationierung der Nike-Hercules-Raketen an der Wurmberger Straße im Hagenschieß: &#039;&#039;„Denkt an den [[23. Februar 1945|23. Februar]]!&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Anlage zu diesem Zeitpunkt schon außer Betrieb ist, können die Demonstranten aufgrund der Geheimhaltungs- bzw. Desinformationspolitik der US-Armee nicht wissen. Ende April [[1985]] verlassen die letzten US-Soldaten die Anlage. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Technik und Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nike-Station handelt es sich um eine amerikanische SAM Flugabwehr-Raketenstellung mit &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface to &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ir &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;issiles (Boden-Luft-Raketen)  vom Typ &#039;&#039;Nike Hercules&#039;&#039; mit einer Reichweite von bis zu 150 km (und bis zu 30 km Höhe), deren ca. 15 ha umfassende Abschussbasis sich auf einem noch heute gut sichtbaren, wenn auch rückgebautem Gelände im Hagenschießwald befindet. Die knapp zwölf Meter hohen Raketen konnten sowohl mit konventionellen Splittergefechtsköpfen und ab Beginn der [[1980er|80er Jahre]] auch mit Atomsprengköpfen vom Typ &#039;&#039;&#039;W-31&#039;&#039;&#039; (mit einer Sprengkraft von 2-40kt TNT) bestückt werden. Die Nike-Hercules Raketen dienten damit faktisch auch als als taktische &#039;&#039;&#039;SS&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface to &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface) Boden-Boden Nuklearwaffe zum Einsatz gegen feindliche Truppenverbände. Die Nike Batterie in Pforzheim war dem Vernehmen nach - zumindest teilweise - ebenfalls mit diesen auch &#039;&#039;Special Warheads&#039;&#039; genannten Gefechtsköpfen bestückt. Dafür spricht auch der immense Aufwand mit dem die Anlage während des kalten Krieges von den Amerikanern bewacht wurde: Doppelstreifen mit Wachhunden inner- und außerhalb des Zauns, eine fast taghelle Beleuchtung des gesamten Areals und ca. 5 m hohe Wachtürme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feuerleitbereich (&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;ntegrated &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ire &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol Area) zur Luftraumüberwachung mit seinem großen stationären Rundsuchradar vom Typ &#039;&#039;HIPAR&#039;&#039; befand sich in Wurmberg. Das IFC-Gelände in Wurmberg wird heute als Recyclinghof genutzt. Die Bunkeranlagen sowie der Hügel auf dem das &#039;&#039;Fixed-HIPAR&#039;&#039; betrieben wurden sind noch gut zu erkennen. Die als &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;aunching &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rea bezeichnete Abschußbasis im Hagenschießwald bestand aus den Sektionen &#039;&#039;Alpha&#039;&#039;, &#039;&#039;Bravo&#039;&#039; und &#039;&#039;Charlie&#039;&#039; zu denen je ein &#039;&#039;Shelter&#039;&#039; (Bunkeranlage, in denen je bis zu zehn Raketen zum Abschuß bereit gehalten wurden) vier Abschußrampen (Launcher) und ein Mannschaftsbunker. Die Mannschaftsbunker dienten dem Schutz des Bedienpersonals, von hier aus hätte auch die Zündung der Raketen stattgefunden. Insgesamt hielt die Batterie so immer 12 Raketen &#039;&#039;scharf&#039;&#039; und jederzeit abschußbereit. Die Shelter und die Raketenaufzüge der Launching Area wurden gemäß der Abrüstungsvereinbarungen unbrauchbar gemacht. Von den Sheltern ist nach deren Sprengung daher nur noch Schutt übrig, die Einstiege in den unterirdischen Teil der Bunkeranlagen sind zugeschweist und daher nicht mehr vollstädig sichtbar. Dagegen sind die Mannschaftsbunker und das sog. &#039;&#039;Warhead Building&#039;&#039; in dem die Raketen und Sprengköpfe montiert und getestet wurden, noch nahezu vollständig intakt. Leider ist das Gelände eingezäunt, so dass das Areal nicht betreten werden kann. Die Anlage wurde [[1983]] außer Betrieb gestellt und ist seit ca. [[1985]] vollständig verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wurde die Nike-Station, die zum sog. &#039;&#039;Nike-Gürtel&#039;&#039; gehörte, von der amerikanischen „Delta Battery“. Diese gehörte zum dritten Battallion der 71st Air Defense Artillery. Aufgabe dieses Battallions war es von [[1957]] bis in die späten [[1980er|80er]] Jahre den Luftraum über der Region zu überwachen und von Osten einfliegende feindliche Bomberverbände abzuschießen, bevor diese in der Lage sind ihre Fracht abzuwerfen. Im Ernstfall wären die Raketen dabei über das Ziel gesteuert worden um die Flugzeuge dann von oben anzugreifen. Im Ernstfall hätten die Raketen ihre Ziele auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, von Pforzheim aus in einem Gürtel westlich von Augsburg bis Nürnberg, getroffen - ohne Rücksicht auf die dortige Zivilbevölkerung. &lt;br /&gt;
Das System Nike-Hercules wurde inzwischen durch das System &#039;&#039;Patriot&#039;&#039; ersetzt, welches auch zur Verteidigung gegen Marschflugkörper eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannschaften waren im hinteren Bereich der [[Buckenberg-Kaserne]] stationiert. Die Dienstgrade wohnten mit ihren Familien im Ortsteil [[Kieselbronn]]. Die von den Soldaten und ihren Familien bewohnte Siedlung in der Nähe der Autobahn wurde von den Anwohnern deshalb auch &#039;&#039;Amibronn&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Christian Groh: &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000 &lt;br /&gt;
* Wolfgang Kraushaar: &#039;&#039;Die Protestchronik&#039;&#039;, Bd.3, Hamburg, 1996&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]]: &#039;&#039;Aus schwerer und bewegter Zeit&#039;&#039;, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; zitiert nach Rapp, Seiten 523 ff.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; nach: Kraushaar Seite 2082 f.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Groh, S. 63&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; zit. nach Groh, S. 65&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Pforzheimer Kurier]] 20. 2. 1984&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; Groh, S. 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=pforzheim,+germany&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;om=1&amp;amp;z=16&amp;amp;ll=48.885658,8.780694&amp;amp;spn=0.009877,0.026951&amp;amp;t=h&amp;amp;iwloc=A Satellitenfoto der Abschussbasis bei Google-Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.3rd71stada.org/ Web-Site ehemaliger hier stationierter US-Soldaten]&lt;br /&gt;
* [http://www.USarmyGermany.com Die US-Army in Deutschland]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Nike_(Rakete)|Flugabwehrrakete Nike}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurmberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station&amp;diff=42712</id>
		<title>Nike-Station</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station&amp;diff=42712"/>
		<updated>2008-08-16T00:40:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: /* Technik und Funktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Nike-hercules cc-by-sa.jpg|thumb|Nike Hercules Raketen auf Abschussrampe]]&lt;br /&gt;
[[Bild:D-battery.jpg|thumb|Batterie-Wappen der Delta-Battery auf den Resten eines gesprengten Shelters]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nike-housing.jpg|thumb|Im hinteren Areal der [[Buckenberg-Kaserne]] waren die Soldaten der Nike Station stationiert]]&lt;br /&gt;
Die Überreste einer &#039;&#039;&#039;Nike-Station&#039;&#039;&#039; im [[Hagenschieß]] sind ein Relikt aus den Zeiten des Kalten [[Krieg]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und Proteste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] werden in [[Pforzheim]] Pläne der US-Armee bekannt, auf der Kuppe des [[Wallberg]]s, des im Volksmund „Monte Scherbelino“ genannten Trümmerbergs, eine Abschussrampe für Nike-Raketen zu erbauen. In den Sitzungen am [[27. November]] 1956 und am [[22. Januar]] [[1957]], als zum ersten Mal Bürger vor der Gemeinderatssitzung protestieren, lehnt der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] der Stadt Pforzheim diese Pläne ab und schickt seine Entschließung an die Landesregierung. Der Ortsausschuss Pforzheim des DGB ([[Deutscher Gewerkschaftsbund]]) ruft für den [[21. Februar]] 1957 zu einer Protest-Kundgebung gegen die Stationierungspläne auf dem [[Turnplatz]] auf. Auf der gut besuchten Veranstaltung spricht als Hauptredner der Ortsausschussvorsitzende [[Hermann Rapp]]. Die Bundestagsabgeordneten [[Fritz Erler]] (SPD) und [[Gottfried Leonhard]] (CDU) sowie der Verband der Fliegergeschädigten, Evakuierten und Währungsgeschädigten, Landesverband Baden-Württemberg schließen sich im April und Mai 1957 den Protesten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ergebnis dieser Bemühungen schreibt Hermann Rapp:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Diesen vereinten Anstrengungen blieb schließlich der Erfolg nicht versagt. Es wurde keine derartig Anlage auf dem Wallberg gebaut und damit die befürchtete Gefahr für Pforzheim gebannt.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bald hörte man nichts mehr davon“&#039;&#039;.&#039;&#039; &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltsam ist, dass Rapp über die weitere Entwicklung der Frage der Raketenstationierung in seinen Erinnerungen kein Wort mehr verliert, denn die Pläne der US-Armee sind nicht begraben, allenfalls eine Zeit lang auf Eis, denn [[1959]] geht die Auseinandersetzung weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[10. Januar]] 1959 lehnt der Gemeinderat der Stadt Pforzheim in einer einstimmig gefassten Entschießung die Errichtung von Raketenanlagen auf dem Gelände der Stadt ab. Gemeint sind die Pläne der US-Armee, auf dem [[Hartheimer Kopf]] südöstlich der Stadt an der Straße nach [[Wurmberg]] in der Nähe der [[Autobahn]] eine Abschussrampe für Nike-Raketen sowie einen Prüfstand für Raketentriebwerke zu errichten. Am selben Tag schließt sich das evangelische Männerwerk der Gemeinde [[Würm (Pforzheim)|Würm]] diesem Protest an, am 15. Januar legt die Verwaltung des [[Landkreis Pforzheim|Landkreises Pforzheim]] im Namen der Gemeinden [[Eutingen]], [[Niefern]], [[Öschelbronn]], [[Hamberg]], [[Hohenwart]], [[Huchenfeld]],[[ Lehningen]], [[Mühlhausen (Würm)|Mühlhausen]], [[Neuhausen]], [[Schellbronn]], [[Steinegg]], [[Tiefenbronn]] und Würm Protest gegen die Errichtung der Raketenabschussbasen ein. Am [[17. Januar]] beauftragen alle Fraktionen des Pforzheimer Gemeinderats den [[Oberbürgermeister]] [[Johann Peter Brandenburg|Dr. Brandenburg]], bei der Landesregierung [[Baden-Württemberg]]s vorstellig zu werden und gegen die Pläne Einspruch zu erheben. Am [[18. Januar]] folgen Protestversammlungen der Siedergemeinschaften [[Buckenberg]], [[Mäuerach]] und Hagenschieß, am [[20. Januar]] kommt es zu einer weiteren Protestversammlung in der Pforzheimer [[Südstadt]], am selben Tag schließen sich auch die Gemeinden Wurmberg und [[Wiernsheim]] den Protesten an.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungeachtet aller Proteste beginnen am [[2. Dezember]] 1959 die Vorarbeiten für den Bau einer Nike-Raketenstellung im Hagenschieß.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[1961]] wird die Raketenstellung ihrer Bestimmung übergeben. Der Kommandierende General der die Stellung betreuenden US-Brigade beruhigt die Bevölkerung mit den Worten, die Anlage sei &#039;&#039;„so sicher wie eine Tankstelle und so wichtig wie die Polizei und die Feuerwehr“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des [[23. Februar]] [[1984]] weist die [[Friedens-Initiative Pforzheim]] in einer Flugblattaktion in der [[Innenstadt]] auf Rüstungsproduktion und Militäreinrichtungen in Pforzheim und Umgebung hin. In einer Lokalzeitung wird die Bedeutung dieser Aktion damit er klärt, „&#039;&#039;dass die [[Goldstadt]] sowohl durch die Produktion von Rüstungsgütern als auch durch die unmittelbare Nähe der US-Nike-Hercules-Raketenstation erneut zu einem direkten militärischen Ziel werden könnte. Lediglich die Konsequenzen werden dieses Mal andere Dimensionen erreichen“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend lautet der Satz auf den Tafeln einer Mahnwache der Friedens-Initiative am [[23. Februar]] selbst gegen die Stationierung der Nike-Hercules-Raketen an der Wurmberger Straße im Hagenschieß: &#039;&#039;„Denkt an den [[23. Februar 1945|23. Februar]]!&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Anlage zu diesem Zeitpunkt schon außer Betrieb ist, können die Demonstranten aufgrund der Geheimhaltungs- bzw. Desinformationspolitik der US-Armee nicht wissen. Ende April [[1985]] verlassen die letzten US-Soldaten die Anlage. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Technik und Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nike-Station handelt es sich um eine amerikanische SAM Flugabwehr-Raketenstellung mit &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface to &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ir &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;issiles (Boden-Luft-Raketen)  vom Typ &#039;&#039;Nike Hercules&#039;&#039; mit einer Reichweite von bis zu 150 km (und bis zu 30 km Höhe), deren ca. 15 ha umfassende Abschussbasis sich auf einem noch heute gut sichtbaren, wenn auch rückgebautem Gelände im Hagenschießwald befindet. Die knapp zwölf Meter hohen Raketen konnten sowohl mit konventionellen Splittergefechtsköpfen und ab Beginn der [[1980er|80er Jahre]] auch mit Atomsprengköpfen vom Typ &#039;&#039;&#039;W-31&#039;&#039;&#039; (mit einer Sprengkraft von 2-40kt TNT) bestückt werden. Die Nike-Hercules Raketen dienten damit faktisch auch als als taktische &#039;&#039;&#039;SS&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface to &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface) Boden-Boden Nuklearwaffe zum Einsatz gegen feindliche Truppenverbände. Die Nike Batterie in Pforzheim war dem Vernehmen nach - zumindest teilweise - ebenfalls mit diesen auch &#039;&#039;Special Warheads&#039;&#039; genannten Gefechtsköpfen bestückt. Dafür spricht auch der immense Aufwand mit dem die Anlage während des kalten Krieges von den Amerikanern bewacht wurde: Doppelstreifen mit Wachhunden inner- und außerhalb des Zauns, eine fast taghelle Beleuchtung des gesamten Areals und ca. 5 m hohe Wachtürme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feuerleitbereich (&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;ntegrated &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ire &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol Area) zur Luftraumüberwachung mit seinem großen stationären Rundsuchradar vom Typ &#039;&#039;HIPAR&#039;&#039; befand sich in Wurmberg. Das IFC-Gelände in Wurmberg wird heute als Recyclinghof genutzt. Die Bunkeranlagen sowie der Hügel auf dem das &#039;&#039;Fixed-HIPAR&#039;&#039; betrieben wurden sind noch gut zu erkennen. Die als &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;aunching &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rea bezeichnete Abschußbasis im Hagenschießwald bestand aus den Sektionen &#039;&#039;Alpha&#039;&#039;, &#039;&#039;Bravo&#039;&#039; und &#039;&#039;Charlie&#039;&#039; zu denen je ein &#039;&#039;Shelter&#039;&#039; (Bunkeranlage, in denen je bis zu zehn Raketen zum Abschuß bereit gehalten wurden) vier Abschußrampen (Launcher) und ein Mannschaftsbunker. Die Mannschaftsbunker dienten dem Schutz des Bedienpersonals, von hier aus hätte auch die Zündung der Raketen stattgefunden. Insgesamt hielt die Batterie so immer 12 Raketen &#039;&#039;scharf&#039;&#039; und jederzeit abschußbereit. Die Shelter und die Raketenaufzüge der Launching Area wurden gemäß der Abrüstungsvereinbarungen unbrauchbar gemacht. Von den Sheltern ist nach deren Sprengung daher nur noch Schutt übrig, die Einstiege in den unterirdischen Teil der Bunkeranlagen sind zugeschweist und daher nicht mehr vollstädig sichtbar. Dagegen sind die Mannschaftsbunker und das sog. &#039;&#039;Warhead Building&#039;&#039; in dem die Raketen und Sprengköpfe montiert und getestet wurden, noch nahezu vollständig intakt. Leider ist das Gelände eingezäunt, so dass das Areal nicht betreten werden kann. Die Anlage wurde [[1983]] außer Betrieb gestellt und ist seit ca. [[1985]] vollständig verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wurde die Nike-Station, die zum sog. &#039;&#039;Nike-Gürtel&#039;&#039; gehörte, von der amerikanischen „Delta Battery“. Diese gehörte zum dritten Battallion der 71st Air Defense Artillery. Aufgabe dieses Battallions war es von [[1957]] bis in die späten [[1980er|80er]] Jahre den Luftraum über der Region zu überwachen und von Osten einfliegende feindliche Bomberverbände abzuschießen, bevor diese in der Lage sind ihre Fracht abzuwerfen. Im Ernstfall wären die Raketen dabei über das Ziel gesteuert worden um die Flugzeuge dann von oben anzugreifen. Im Ernstfall hätten die Raketen ihre Ziele auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, von Pforzheim aus in einem Gürtel westlich von Augsburg bis Nürnberg, getroffen - ohne Rücksicht auf die dortige Zivilbevölkerung. &lt;br /&gt;
Das System Nike-Hercules wurde inzwischen durch das System &#039;&#039;Patriot&#039;&#039; ersetzt, welches auch zur Verteidigung gegen Marschflugkörper eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannschaften waren im hinteren Bereich der [[Buckenberg-Kaserne]] stationiert. Die Dienstgrade wohnten mit ihren Familien im Ortsteil [[Kieselbronn]]. Die von den Soldaten und ihren Familien bewohnte Siedlung in der Nähe der Autobahn wurde von den Anwohnern deshalb auch &#039;&#039;Amibronn&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:BunkerCharlieBattery.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Christian Groh: &#039;&#039;Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim&#039;&#039;, Gudensberg-Gleichen, 2000 &lt;br /&gt;
* Wolfgang Kraushaar: &#039;&#039;Die Protestchronik&#039;&#039;, Bd.3, Hamburg, 1996&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]]: &#039;&#039;Aus schwerer und bewegter Zeit&#039;&#039;, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; zitiert nach Rapp, Seiten 523 ff.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; nach: Kraushaar Seite 2082 f.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Groh, S. 63&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; zit. nach Groh, S. 65&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Pforzheimer Kurier]] 20. 2. 1984&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; Groh, S. 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=pforzheim,+germany&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;om=1&amp;amp;z=16&amp;amp;ll=48.885658,8.780694&amp;amp;spn=0.009877,0.026951&amp;amp;t=h&amp;amp;iwloc=A Satellitenfoto der Abschussbasis bei Google-Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.3rd71stada.org/ Web-Site ehemaliger hier stationierter US-Soldaten]&lt;br /&gt;
* [http://www.USarmyGermany.com Die US-Army in Deutschland]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Nike_(Rakete)|Flugabwehrrakete Nike}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurmberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:BunkerCharlieBattery.jpg&amp;diff=42711</id>
		<title>Datei:BunkerCharlieBattery.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Datei:BunkerCharlieBattery.jpg&amp;diff=42711"/>
		<updated>2008-08-16T00:30:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aim9skd: Firepoint-Bunker der Charlie-Battery&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Firepoint-Bunker der Charlie-Battery&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aim9skd</name></author>
	</entry>
</feed>