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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;93.198.144.221: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Illingen.svg.png|thumb|Das Wappen von Illingen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illingen (Württemberg)&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illingen liegt zwischen [[Mühlacker]] und [[Vaihingen]]. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und [[Schützingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 766 wurde Illingen erstmals im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt. Der Ursprung wird aber in einer weitaus älteren alemannischen Siedlung vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgleichheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch einen Ort namens Illingen, heute Teilort der Gemeinde Elchesheim-Illingen im [[Landkreis Rastatt]], und mehrere weitere gleichnamige Orte im deutschen Sprachraum (siehe hierzu den Artikel &amp;quot;Illingen&amp;quot; in der deutschsprachigen Wikipedia unter &amp;quot;Weblinks&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Illingen ist erstmals 766 im  Urkundenbuch des [[Lorscher Codex|Klosters Lorsch]] als &#039;&#039;Illincheimer marca&#039;&#039; (Markung des Dorfes Illingen) erwähnt. Die Endung ingen deutet auf eine alemannische Gründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sogenannten Illinger Eck gabelten sich vermutlich schon römische Verbindungsstraßen.&lt;br /&gt;
Illingen gehörte im späten Mittelalter zum Gebiet der [[Grafen von Calw]]. Im Jahr [[1260]] kam es zu zur Grafschaft [[Vaihingen]]. Von den Vaihingeren kam es zu Württemberg. Ab [[1479]] gehörte es dem [[Kloster Maulbronn]]. Im [[16. Jahrhundert]] erlitt der Ort einige Brände. Erst ab dem  [[17. Jahrhundert]] gab es wieder einen Aufschwung, der sich mit der Ansiedlung der [[Waldenser]] auch in der steigenden  Bevölkerungszahl bemerkbar machte. Ein neuer Aufschwung kam als der Ort [[1854]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
* Castelnovo ne&#039;Monti, in der italienischen Provinz Reggio Emilia in den Apenninen. Castelnovo ne&#039;Monti hat 10053 Einwohner.&lt;br /&gt;
=== befreundete Gemeinden ===&lt;br /&gt;
*Thonhausen, im thüringischen Landkreis Altenburger Land.&lt;br /&gt;
*Jànossomorja, in Ungarn nahe der Österreichischen Grenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.illingen-online.de}}&lt;br /&gt;
*[http://www.oelmuehle-illingen.de Die Historische Ölmühle in Illingen (Württemberg)]&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Illingen|Illingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Illingen (Württemberg)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.198.144.221</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;93.198.144.221: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Illingen.svg.png|thumb|Das Wappen von Illingen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illingen (Württemberg)&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illingen liegt zwischen [[Mühlacker]] und [[Vaihingen]]. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und [[Schützingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 766 wurde Illingen erstmals im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt. Der Ursprung wird aber in einer weitaus älteren alemannischen Siedlung vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgleichheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch einen Ort namens Illingen, heute Teilort der Gemeinde Elchesheim-Illingen im [[Landkreis Rastatt]], und mehrere weitere gleichnamige Orte im deutschen Sprachraum (siehe hierzu den Artikel &amp;quot;Illingen&amp;quot; in der deutschsprachigen Wikipedia unter &amp;quot;Weblinks&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Illingen ist erstmals 766 im  Urkundenbuch des [[Lorscher Codex|Klosters Lorsch]] als &#039;&#039;Illincheimer marca&#039;&#039; (Markung des Dorfes Illingen) erwähnt. Die Endung ingen deutet auf eine alemannische Gründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sogenannten Illinger Eck gabelten sich vermutlich schon römische Verbindungsstraßen.&lt;br /&gt;
Illingen gehörte im späten Mittelalter zum Gebiet der [[Grafen von Calw]]. Im Jahr [[1260]] kam es zu zur Grafschaft [[Vaihingen]]. Von den Vaihingeren kam es zu Württemberg. Ab [[1479]] gehörte es dem [[Kloster Maulbronn]]. Im [[16. Jahrhundert]] erlitt der Ort einige Brände. Erst ab dem  [[17. Jahrhundert]] gab es wieder einen Aufschwung, der sich mit der Ansiedlung der [[Waldenser]] auch in der steigenden  Bevölkerungszahl bemerkbar machte. Ein neuer Aufschwung kam als der Ort [[1854]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
* Castelnovo ne&#039;Monti, in der italienischen Provinz Reggio Emilia in den Apenninen. Castelnovo ne&#039;Monti hat 10053 Einwohner.&lt;br /&gt;
=== befreundete Gemeinden ===&lt;br /&gt;
*Thonhausen, im thüringischen Landkreis Altenburger Land.&lt;br /&gt;
*Jànossomorja, in Ungarn nahe der Österreichischen Grenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.illingen-online.de}}&lt;br /&gt;
*[http://www.oelmuehle-illingen.de Die Historische Ölmühle in Illingen]&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Illingen|Illingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Illingen (Württemberg)}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;93.198.144.221: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Illingen.svg.png|thumb|Das Wappen von Illingen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illingen (Württemberg)&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illingen liegt zwischen [[Mühlacker]] und [[Vaihingen]]. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und [[Schützingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 766 wurde Illingen erstmals im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt. Der Ursprung wird aber in einer weitaus älteren alemannischen Siedlung vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgleichheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch einen Ort namens Illingen, heute Teilort der Gemeinde Elchesheim-Illingen im [[Landkreis Rastatt]], und mehrere weitere gleichnamige Orte im deutschen Sprachraum (siehe hierzu den Artikel &amp;quot;Illingen&amp;quot; in der deutschsprachigen Wikipedia unter &amp;quot;Weblinks&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Illingen ist erstmals 766 im  Urkundenbuch des [[Lorscher Codex|Klosters Lorsch]] als &#039;&#039;Illincheimer marca&#039;&#039; (Markung des Dorfes Illingen) erwähnt. Die Endung ingen deutet auf eine alemannische Gründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sogenannten Illinger Eck gabelten sich vermutlich schon römische Verbindungsstraßen.&lt;br /&gt;
Illingen gehörte im späten Mittelalter zum Gebiet der [[Grafen von Calw]]. Im Jahr [[1260]] kam es zu zur Grafschaft [[Vaihingen]]. Von den Vaihingeren kam es zu Württemberg. Ab [[1479]] gehörte es dem [[Kloster Maulbronn]]. Im [[16. Jahrhundert]] erlitt der Ort einige Brände. Erst ab dem  [[17. Jahrhundert]] gab es wieder einen Aufschwung, der sich mit der Ansiedlung der [[Waldenser]] auch in der steigenden  Bevölkerungszahl bemerkbar machte. Ein neuer Aufschwung kam als der Ort [[1854]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
* Castelnovo ne&#039;Monti, in der italienischen Provinz Reggio Emilia in den Apenninen. Castelnovo ne&#039;Monti hat 10053 Einwohner.&lt;br /&gt;
=== befreundete Gemeinden ===&lt;br /&gt;
*Thonhausen, im thüringischen Landkreis Altenburger Land.&lt;br /&gt;
*Jànossomorja, in Ungarn nahe der Österreichischen Grenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.illingen-online.de}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Illingen|Illingen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oelmuehle-illingen.de Die Historische Ölmühle in Illingen]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Illingen (Württemberg)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.198.144.221</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Illingen.svg.png|thumb|Das Wappen von Illingen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illingen (Württemberg)&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illingen liegt zwischen [[Mühlacker]] und [[Vaihingen]]. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und [[Schützingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 766 wurde Illingen erstmals im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt. Der Ursprung wird aber in einer weitaus älteren alemannischen Siedlung vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgleichheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch einen Ort namens Illingen, heute Teilort der Gemeinde Elchesheim-Illingen im [[Landkreis Rastatt]], und mehrere weitere gleichnamige Orte im deutschen Sprachraum (siehe hierzu den Artikel &amp;quot;Illingen&amp;quot; in der deutschsprachigen Wikipedia unter &amp;quot;Weblinks&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Illingen ist erstmals 766 im  Urkundenbuch des [[Lorscher Codex|Klosters Lorsch]] als &#039;&#039;Illincheimer marca&#039;&#039; (Markung des Dorfes Illingen) erwähnt. Die Endung ingen deutet auf eine alemannische Gründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sogenannten Illinger Eck gabelten sich vermutlich schon römische Verbindungsstraßen.&lt;br /&gt;
Illingen gehörte im späten Mittelalter zum Gebiet der [[Grafen von Calw]]. Im Jahr [[1260]] kam es zu zur Grafschaft [[Vaihingen]]. Von den Vaihingeren kam es zu Württemberg. Ab [[1479]] gehörte es dem [[Kloster Maulbronn]]. Im [[16. Jahrhundert]] erlitt der Ort einige Brände. Erst ab dem  [[17. Jahrhundert]] gab es wieder einen Aufschwung, der sich mit der Ansiedlung der [[Waldenser]] auch in der steigenden  Bevölkerungszahl bemerkbar machte. Ein neuer Aufschwung kam als der Ort [[1854]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
* Castelnovo ne&#039;Monti, in der italienischen Provinz Reggio Emilia in den Apenninen. Castelnovo ne&#039;Monti hat 10053 Einwohner.&lt;br /&gt;
=== befreundete Gemeinden ===&lt;br /&gt;
*Thonhausen, im thüringischen Landkreis Altenburger Land.&lt;br /&gt;
*Jànossomorja, in Ungarn nahe der Österreichischen Grenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.illingen-online.de}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Illingen|Illingen}}&lt;br /&gt;
[http://www.oelmuehle-illingen.de Die Historische Ölmühle in Illingen]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Illingen (Württemberg)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.198.144.221</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;93.198.144.221: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Illingen.svg.png|thumb|Das Wappen von Illingen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illingen (Württemberg)&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illingen liegt zwischen [[Mühlacker]] und [[Vaihingen]]. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und [[Schützingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 766 wurde Illingen erstmals im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt. Der Ursprung wird aber in einer weitaus älteren alemannischen Siedlung vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgleichheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch einen Ort namens Illingen, heute Teilort der Gemeinde Elchesheim-Illingen im [[Landkreis Rastatt]], und mehrere weitere gleichnamige Orte im deutschen Sprachraum (siehe hierzu den Artikel &amp;quot;Illingen&amp;quot; in der deutschsprachigen Wikipedia unter &amp;quot;Weblinks&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Illingen ist erstmals 766 im  Urkundenbuch des [[Lorscher Codex|Klosters Lorsch]] als &#039;&#039;Illincheimer marca&#039;&#039; (Markung des Dorfes Illingen) erwähnt. Die Endung ingen deutet auf eine alemannische Gründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sogenannten Illinger Eck gabelten sich vermutlich schon römische Verbindungsstraßen.&lt;br /&gt;
Illingen gehörte im späten Mittelalter zum Gebiet der [[Grafen von Calw]]. Im Jahr [[1260]] kam es zu zur Grafschaft [[Vaihingen]]. Von den Vaihingeren kam es zu Württemberg. Ab [[1479]] gehörte es dem [[Kloster Maulbronn]]. Im [[16. Jahrhundert]] erlitt der Ort einige Brände. Erst ab dem  [[17. Jahrhundert]] gab es wieder einen Aufschwung, der sich mit der Ansiedlung der [[Waldenser]] auch in der steigenden  Bevölkerungszahl bemerkbar machte. Ein neuer Aufschwung kam als der Ort [[1854]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
* Castelnovo ne&#039;Monti, in der italienischen Provinz Reggio Emilia in den Apenninen. Castelnovo ne&#039;Monti hat 10053 Einwohner.&lt;br /&gt;
=== befreundete Gemeinden ===&lt;br /&gt;
*Thonhausen, im thüringischen Landkreis Altenburger Land.&lt;br /&gt;
*Jànossomorja, in Ungarn nahe der Österreichischen Grenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.illingen-online.de}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Illingen|Illingen}}&lt;br /&gt;
*{{www.oelmuehle-illingen.de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>93.198.144.221</name></author>
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