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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Roßbrücke</title>
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		<updated>2010-02-02T05:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.889688|8.698287|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:EnzRossbrAmSchossg.jpg|thumb|Rossbrücke von Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rossbrücke&#039;&#039;&#039; ist eine [[:Kategorie:Brücke|Brücke]] in der [[Innenstadt]] von [[Pforzheim]]. Sie verbindet das südliche Ende der [[Leopoldstraße]] über die [[Enz]] mit der [[Dillsteiner Straße]]. Die heutige Brücke wurde [[1952]] fertiggestellt, ihr Vorgängerbauwerk war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Die Brücke wurde nach einer Pferdeschwemme benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikiTour|Goldstadtuferweg|[[Emiliensteg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Marrakesch&amp;diff=56087</id>
		<title>Marrakesch</title>
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		<updated>2010-02-02T05:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Marrakesch&#039;&#039;&#039; ist ein Imbiss in der [[Jägerpassage]] Pforzheim. Geboten werden marrokanische Gerichte wie beispielsweise Couscous, Tajine, Shua oder auch gefüllte Baguettes. Von Montag bis Freitag gibt es dort ein Tagesessen zu 4,50 Euro. Die Preisspanne liegt zwischen 2,50 und 8,90 Euro. Die Portionen sind üppig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
* Montag bis Samstag 11:00 bis 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Sonntag Ruhetag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Marrakesch&lt;br /&gt;
: [[Bahnhofstraße]] 12 ([[Jägerpassage]])&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|5 89 28 93}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Homosexualit%C3%A4t_in_Pforzheim&amp;diff=56086</id>
		<title>Homosexualität in Pforzheim</title>
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		<updated>2010-02-02T05:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Homosexualität&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]] findet heute vorwiegend im Privaten seinen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der einschneidenden Änderung des § 175 StGB&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/%C2%A7_175 § 175 StGB]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr [[1969]] erlebte das schwule Leben in Pforzheim eine einmalige Blüte. In den frühen [[1970er|1970er]]n gab es mehrere schwule Kneipen in Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schlosspark]] war nachts ein beliebter Treffpunkt vieler Schwuler. Was sich aber ab Mitte der [[1980er]]  schnell änderte, nachdem Aids ein Thema wurde und die schnellen flüchtigen sexuellen Begegnungen nicht mehr so sehr gefragt waren. Gleichzeitig nahm die Gewohnheit Pforzheimer Schwuler zu, die attraktiveren schwulen Szenen in [[Karlsruhe]], [[Stuttgart]] und Mannheim zum Ausgehen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Kulturzentrum [[Goldener Anker]] traf sich regelmäßig wöchentlich von Anfang bis Ende der Achtziger die Schwulengruppe Ponte Rosa. Deren damaligen Mitglieder engagierten sich auch stark bei der Gründung der [[AIDS-Hilfe]]. Lesben fanden in dieser Zeit ihr Sprachrohr mehr bei den emanzipatorisch orientierten Frauengruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang der Achtziger konnte sich keine schwule Kneipe oder Ähnliches längere Zeit in Pforzheim halten. Die Weinstube am Schlossberg war mit ihrem ehemaligen schwulen Wirt lange Jahre noch ein etablierter Treffpunkt mit schwulem Stammtisch. Kurze Zeit firmierte es danach als richtig schwule Kneipe, wurde aber aufgrund Umsatzmangels schnell geschlossen.&lt;br /&gt;
Wenige Monate war gegenüber des [[Hauptbahnhof|Bahnhofs]] im ehemaligen [[Hotel Ruf]] im Erdgeschoss eine winzige schwule Bar mit circa 15 Sitzplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren gab es in der [[Kaiser-Friedrich-Straße]] 64 eine Weile das schwule Lokal Atlas (früher Bürgerhof, heute [[Merlin]]). Das konnte sich nicht lange halten, weil der Wirt öfter Ärger mit der Stadt/Ordnungsamt hatte. Zur Schließung kam es nach einer Anzeige wegen Päderastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der AIDS-Hilfe gab es einige Jahre auch eine schwule Gruppe, die sonntags ein schwules Café in den Räumen der AIDS-Hilfe betrieb. Für Lesben entwickelte sich ein Ort zu Austausch im [[Frauentreff Kassandra]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute scheint das Pornokino [[Bal-d-amour]] der einzige öffentliche Treffpunkt in Pforzheim für Schwule zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Caf%C3%A9_troc&amp;diff=56085</id>
		<title>Café troc</title>
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		<updated>2010-02-02T05:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;troc&#039;&#039;&#039; gehört wohl zu den Pforzheimer &amp;quot;all time classics&amp;quot;. Es liegt in der [[Fußgängerzone]] und bietet neben Speis und Trank auch wechselnde Exponate (meist Bilder). Ab und an finden auch Konzerte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: troc Café*Bar*Restaurant*Galerie&lt;br /&gt;
: [[Westliche Karl-Friedrich-Straße]] 28&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Telefon und Fax: (0 72 31) 10 28 76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.troc.de/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Café]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Prag&amp;diff=56084</id>
		<title>Café Prag</title>
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		<updated>2010-02-02T05:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Café Prag&#039;&#039;&#039; in der [[Pforzheim]]er [[Güterstraße]] wurde [[1989]] unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Sinop&#039;&#039;&#039; eröffnet. Der lange Raum ist in zwei Teile gegliedert, wobei sich die Bar und eine kleine Bühne hinten befinden. Die Ausstattung besteht einerseits aus meist dunklem Holz, andererseits aus geschweißtem Stahl, wie dies zur Zeit der Eröffnung unter anderem auch in der [[Wunderbar]] anzutreffen war. Das Sinop hatte während der ersten Jahre denselben Betreiber wie das [[Kairo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Café Prag&lt;br /&gt;
: [[Güterstraße]] 40&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75177]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|35 68 13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Theresienkapelle_(Pforzheim)&amp;diff=56083</id>
		<title>Theresienkapelle (Pforzheim)</title>
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		<updated>2010-02-02T05:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:St Theresienkapelle.jpg|thumb| Die St.-Theresien-Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;St.-Theresien-Kapelle&#039;&#039;&#039; in Pforzheims Stadtteil [[Arlinger]] in der [[Brendstraße]] wurde 1930/31 erbaut. Geplant wurde der Bau von den beiden Architekten Theo Preckel und Eduard Wolf. In den ersten Jahren diente sie als Notkirche für die erst wenige Katholiken im Arlinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 fand die Einweihung der Kapelle mit Kinderschule und Schwesternstation - das Theresienhaus - statt. Ab 1964, nach dem Neubau des Kindergarten und Schwesternhaus, diente die Kapelle ausschließlich als Gottesdienstraum, das Obergeschoss wurde zur Pfarrwohnung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1989 wurde die Schwesternstation wegen Schwesternmangel geschlossen. Die Kapelle wurde dann kaum noch genutzt. Daraufhin hat der Pfarrgemeinderat die Umgestaltung des Raumes zu einem Gemeindesaal beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
[http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/ArlingerTheresienkap2004.html Die St. Theresienkapelle bei den Löblichen Singern]&lt;br /&gt;
{{OpenStreetMap|48.88799|8.65696|17}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arlinger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Theresienkapelle_(Pforzheim)&amp;diff=56082</id>
		<title>Theresienkapelle (Pforzheim)</title>
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		<updated>2010-02-02T05:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:St Theresienkapelle.jpg|thumb| Die St. Theresienkapelle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;St.-Theresien-Kapelle&#039;&#039;&#039; in Pforzheims Stadtteil [[Arlinger]] in der [[Brendstraße]] wurde 1930/31 erbaut. Geplant wurde der Bau von den beiden Architekten Theo Preckel und Eduard Wolf. In den ersten Jahren diente sie als Notkirche für die erst wenige Katholiken im Arlinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 fand die Einweihung der Kapelle mit Kinderschule und Schwesternstation - das Theresienhaus - statt. Ab 1964, nach dem Neubau des Kindergarten und Schwesternhaus, diente die Kapelle ausschließlich als Gottesdienstraum, das Obergeschoss wurde zur Pfarrwohnung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1989 wurde die Schwesternstation wegen Schwesternmangel geschlossen. Die Kapelle wurde dann kaum noch genutzt. Daraufhin hat der Pfarrgemeinderat die Umgestaltung des Raumes zu einem Gemeindesaal beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
[http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/ArlingerTheresienkap2004.html Die St. Theresienkapelle bei den Löblichen Singern]&lt;br /&gt;
{{OpenStreetMap|48.88799|8.65696|17}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arlinger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
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		<title>Theresienkapelle (Pforzheim)</title>
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		<updated>2010-02-02T05:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:St Theresienkapelle.jpg|thumb| Die St. Theresienkapelle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;St. Theresienkapelle&#039;&#039;&#039; in Pforzheims Stadtteil [[Arlinger]] in der [[Brendstraße]] wurde 1930/31 erbaut. Geplant wurde der Bau von den beiden Architekten Theo Preckel und Eduard Wolf. In den ersten Jahren diente sie als Notkirche für die erst wenige Katholiken im Arlinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 fand die Einweihung der Kapelle mit Kinderschule und Schwesternstation - das Theresienhaus - statt. Ab 1964, nach dem Neubau des Kindergarten und Schwesternhaus, diente die Kapelle ausschließlich als Gottesdienstraum, das Obergeschoss wurde zur Pfarrwohnung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1989 wurde die Schwesternstation wegen Schwesternmangel geschlossen. Die Kapelle wurde dann kaum noch genutzt. Daraufhin hat der Pfarrgemeinderat die Umgestaltung des Raumes zu einem Gemeindesaal beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
[http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/ArlingerTheresienkap2004.html Die St. Theresienkapelle bei den Löblichen Singern]&lt;br /&gt;
{{OpenStreetMap|48.88799|8.65696|17}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arlinger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
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		<title>Schloßkirche</title>
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		<updated>2010-02-02T05:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.89222|8.70300|16}}&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlosskirche_Suedansicht.jpg|thumb|Schlosskirche Pforzheim von Süden]][[Datei:Schlosskirche-Westfassade.jpg|thumb|Westfassade der Schlosskirche]]&lt;br /&gt;
Die heute evangelische &#039;&#039;&#039;Schlosskirche&#039;&#039;&#039; St. Michael in Pforzheim ist in ihren ältesten Teilen im frühen [[13. Jahrhundert]] erbaut. Von [[1460]] bis [[1555]] wurde hier ein [[Kollegiatstift St. Michael Pforzheim|Kollegiatstift]] eingerichtet. Mit der Einführung des Protestantismus wurde die Kirche evangelisch. Vom [[16. Jahrhundert|16.]] bis ins [[18. Jahrhundert]] wurde die Kirche als Grablege der Markgrafen von [[Baden]] genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Schlosskirche eines der wenigen, alten und erhaltenen Baudenkmäler in Pforzheim ist, spricht man auch von dem &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Steinernen Geschichtsbuch&amp;quot;&#039;&#039;&#039; der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim schwersten Luftangriff am 23.02.1945 [[Luftangriff auf Pforzheim]] stark beschädigt, wurde sie nach dem Krieg wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Wiederaufbau engagierte sich maßgeblich die &#039;&#039;Stiftung der Freunde der Schloßkirche Pforzheim&#039;&#039;, heute als Verein [[Freunde der Schloßkirche]] sich um den Erhalt bemühend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Führer durch die Kirche, herausgegeben von den [[Freunde der Schloßkirche|Freunden der Schloßkirche]], ist in der Reihe &amp;quot;Kleine Kunstführer&amp;quot; (Nr. 2215) beim Verlag Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg, erschienen (1. Auflage 1996) und kann in der Kirche für 3,- Euro am Eingang erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gottesdienste ==&lt;br /&gt;
Gottesdienste sind [[sonntag]]s um 10:00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offenes Gesprächsangebot bietet Montag und Freitag, 15:00 bis 18:00 Uhr sowie Mittwoch von 15 bis 17 Uhr der [[C-Punkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reuchlinkolleg]] ==&lt;br /&gt;
Von [[1455]] bis [[1522]] hatte [[Johannes Reuchlin]] in der zweigeschossigen Sakristei ein Studierzimmer und seine Bibliothek. Am 7.9.2008 wurde in der im äußeren Erscheinungsbild wiederaufgebauten Sakristei das [[Museum Johannes Reuchlin]] als Dokumentationsstätte für diesen &amp;quot;ersten deutschen Humanisten&amp;quot; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag der offen Tür ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag, 25. Juni [[2006]], fand ein Gedenkgottesdienst statt, an dem auch Nachfahren badischer Markgrafen, u.a. SKH [[Karlsruhe:Bernhard Prinz von Baden|Erbprinz Bernhard]] und Gemahlin teilnahmen. Prinz Bernhard legte im Namen des Hauses Baden einen Kranz mit den Farben Seines Hauses nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative Prinz Bernhards war an diesem Tag die Gruft erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich (Die [[BNN]] berichteten): Besucher wurden kostenfrei von 15 bis 17 Uhr in kleinen Gruppen und Begleitung einer Führungsperson hinuntergelassen.&lt;br /&gt;
Aus Gründen der Pietät ist das Fotografieren in der Gruft nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grablege des Hauses Baden ==&lt;br /&gt;
In der Gruft, deren Eingang sich im Stiftschor unter einer im Boden eingelassenen Holztür befindet, wurden bis Mitte des [[19. Jahrhundert]] (die letzte Beisetzung erfolgte [[1860]]) Angehörige des [[Haus Baden|Hauses Baden]] bestattet. Die Gruft teilt sich in die &#039;&#039;Nordgruft&#039;&#039; und die &#039;&#039;Südgruft&#039;&#039;. Beide sind durch einen Gang miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Grüften liegen unter Anderem bestattet:&lt;br /&gt;
* Großherzog [[Karl Friedrich von Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich von Baden-Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Wilhelmine von Württemberg|Magdalena Wilhelmine von Baden-Durlach]] aus dem [[Haus Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Auflistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegen bestattet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der Nordgruft&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*in der Südgruft&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte bei jemanden erfragen, der einen Plan hat (z.B. Karl Leis - KLeis@LV-Baden.de -, Herrenstraße 52, Karlsruhe. Steht im Tel.buch)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|St._Michael_%28Pforzheim%29|St. Michael (Pforzheim)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schlosskirche-pforzheim.de/n77701/n.html Zeittafel zur Geschichte der Schloßkirche] auf der Seite der [[Freunde der Schloßkirche]] e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Margaretha von Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[Schlosspark]]&lt;br /&gt;
* [[Leitgastturm]]&lt;br /&gt;
* [[Schlosskirche (Schwann)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Baden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.130.212.153</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Matth%C3%A4uskirche_(Pforzheim)&amp;diff=56079</id>
		<title>Matthäuskirche (Pforzheim)</title>
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		<updated>2010-02-02T05:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.130.212.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.88897|8.657664|16}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Matthäuskirche.jpg|thumb|Die Matthäuskirche im Pforzheimer Stadtteil Arlinger]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Matthäuskirche innen.jpg|thumb|Die Matthäuskirche innen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Matthäuskirche&#039;&#039;&#039; ist die evangelische [[Kirche]] im [[Pforzheim]]er [[Stadtteil]] [[Arlinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde als Sichtbeton-Skelettbau nach dem Vorbild von Industriebauten&lt;br /&gt;
in den Jahren [[1952]]/[[1953]] von [[Egon Eiermann]] erbaut. Der Entwurf der Matthäuskirche gehört zum Hauptwerk Eiermanns und diente als Vorbild für zahlreiche Nachkriegs-Kirchenbauten, darunter die berühmte Kaiser-Wilhelm-Gedächniskirche in Berlin. Das Mobiliar der Kirche stammt ebenfalls vom Architekten. Das ursprüngliche Altarkruzifix von Eiermann wurde 1959 durch ein vom Braunschweiger Künstler Jürgen Weber entworfenes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einweihung erfolgte am [[12. Juli]] [[1953]], unter Beisein des Architekten Egon Eiermann schloss Pfarrer Ludwig Eiermann symbolisch die Tür auf. Der Turm nördlich der Kirche wurde [[1956]] erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betonwabensteine mit der farbigen Glasfüllung wurden aus dem Trümmersplitt des am [[23. Februar 1945]] zerstörten Pforzheim hergestellt. Durch bewusstes Beimengen des Schutts entstanden die weißen und roten Steine.&lt;br /&gt;
Diese &#039;&#039;Fensterwände&#039;&#039; wurden nach einem Entwurf von [[Theo Baumann]] gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchengebäude ist zweistöckig, unter dem Kirchensaal in den ehemaligen Gemeinderäumen befindet sich heute ein Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Bauschmuck an der Südwand, einen Engel als Relief vom Berliner Bildhauer Paul Dierkes, und am Turm einen Turmhahn von [[Fritz Theilmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1972]]-[[1975]] wurde der begrünte Vorplatz, im Zusammenhang mit dem Neubau des benachbarten Gemeindezentrums, umgestaltet und gepflastert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1974]]-[[1975]] musste aufgrund massiver Betonschäden eine Tragwerksanierung vorgenommen werden. Die Betonsanierung setzte sich [[1990]] am Vordach über der Freitreppe und [[1998]]-[[1999]] am Turm fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Matthäuskirche&lt;br /&gt;
:[[Hochkopfstraße]] 30&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Pforzheim|75179]] Pforzheim (Arlinger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pfarrgemeinde==&lt;br /&gt;
*Pfarrer ist Martin Schleifer&lt;br /&gt;
:Matthäusgemeinde&lt;br /&gt;
:[[Oosstraße]] 1&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Pforzheim|75179]] Pforzheim (Arlinger)&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|44 24 24}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|46 82 26}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|Ev.Matthaeusgemeinde-Pf|t-online.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*[[Christoph Timm]], &lt;br /&gt;
: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Band 1, ISBN 3-89735-221-4&lt;br /&gt;
: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2, ISBN 3-89735-428-9&lt;br /&gt;
:Verlag Regionalkultur&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/ArlingerEiermann2004.html Die Matthäuskirche auf der Seite der Löblichen Singer]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arlinger]]&lt;/div&gt;</summary>
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