<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=92.226.196.1</id>
	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=92.226.196.1"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/92.226.196.1"/>
	<updated>2026-05-13T21:48:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fautsburg&amp;diff=61985</id>
		<title>Fautsburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fautsburg&amp;diff=61985"/>
		<updated>2010-06-25T16:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.226.196.1: -[&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.66642|8.54577|13}}&lt;br /&gt;
Die Burgruine &#039;&#039;&#039;Fautsburg&#039;&#039;&#039; liegt auf dem Schwarzwaldhöhenrücken zwischen den beiden Flüssen [[Kleine Enz]] und [[Enz]]. In der Nähe der [[Bad Wildbad]]er Ortsteile [[Aichelberg]] mit [[Rehmühle]], [[Hünerberg]] und [[Meistern]].&lt;br /&gt;
Die Fautsburg ist als Kulturdenkmal des Landes [[Baden-Württemberg]] ausgewiesen. Es ist nur noch der Turm – Bergfried der früheren Burganlage mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Viehställen, Schutzmauern mit Gräben, Brughof und Brunnen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg ist Eigentum des Landes Baden-Württemberg und wird wie der umgebende Wald vom Staatliches Forstamt [[Enzklösterle]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Etwa um das Jahr [[1000]] begann die Besiedelung des Höhenrückens durch Bauernsiedlungen.&lt;br /&gt;
Die Fautsburg ist erstmals am 23. Februar [[1276]] urkundlich im Zusammenhang mit Besitzungen des Grafen zu [[Calw]] erwähnt. Die Burg mit den Vogteirechten ging danach an das  Rittergeschlecht der Herren von Hornberg über.&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1323]] wurde die Burg zur Hälfte an den Grafen Eberhard von Württemberg und zur Hälfte an den Pfalzgrafen Rudolf von Tübingen verkauft. [[1345]] übernahmen die Württemberger die Tübinger Anteile. [[1476]] wohnte hier Graf Johannes von Helfenstein, Domdechant zu Straßburg, der sich mit seinem Bischof verfehdet hatte und in der abgelegenen Burg eine Zuflucht fand. &lt;br /&gt;
Im  [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], diente die Burg den Einwohner der umliegenden Dörfer als Zufluchtsstätte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast 100 Jahre bot die Fautsburg dem Kirchenreformator Johannes Brenz, dank dem württembergische Herzog Ulrich, Unterschlupf. &lt;br /&gt;
Der nachfolgende Herzog Christoph von Württemberg hat die Fautsburg [[1561]] an Johannes Brenz, als Dank für seine kirchenreformatorischen Bemühungen, als Besitz-Lehen übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Brenz war maßgeblich an der Durchführung der Reformation in Württemberg wie auch am Entstehen der großen württembergische evangelischen Kirchenordnung aus dem Jahre [[1559]] beteiligt. Das [[Kloster Hirsau]] erwarb [[1570]] die Fautsburg. Der Wildbader Forstmeister Eberhard Zangmeister erhielt im Jahre [[1594]] die Burg als Lehen. [[1603]] kam die Burg wieder in den Besitz der Württemberger. Als die [[Rehmühle]] [[1723] abgebrannt war, diente die Ruine als Steinbruch für den Wiederaufbau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Forstamt Hofstett musste [[1939]] erste Sicherungsmaßnahmen an der verfallenen Burg vornehmen.&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1959]] bis [[1963]] bauten engagiert Einwohner der Dörfer Aichelberg mit Rehmühle, Hünerberg und Meistern auf Veranlassung des Forstamtes den quadratische Turm der Burganlage wieder auf und zum Aussichtspunkt um. Seit [[1967]] ist die Burganlage öffentlich zugänglich. [[2007]] wurde der Turm der Fautsburg wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Fautsburg auf dem Höhenrücken zwischen den beiden Flüssen &amp;quot;Kleine Enz&amp;quot; und &amp;quot;Enz&amp;quot; ist von dichten Wald umgeben. Die Ruine lieg auf einem kleinen Vorsprung in Richtung des kleinen Enztals, deshalb hat man dort eine gute Aussicht. Von den Bad Wildbader Höhenortsteilen Aichelberg mit Rehmühle, Hünerberg und Meistern ist die Gegend um die Fautsburg durch ein Wanderwegenetz gute erschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Wildbad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.226.196.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=61984</id>
		<title>Orientalische Tanzschule Vera Schwemmle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Orientalische_Tanzschule_Vera_Schwemmle&amp;diff=61984"/>
		<updated>2010-06-25T16:12:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.226.196.1: NPOV&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{inArbeit}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vera Stahl&#039;&#039;&#039; (geb. Schwemmle)  absolvierte 1988 ihre Ausbildung zur Gesundheitsberaterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Leidenschaft für den Orientalischen Tanz, im Volksmund Bauchtanz genannt, machte Sie zum Beruf. Sie wurde vom ägyptischen Choreografen und Tänzer Momo Kadous zur Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Nach einigen Auftritten im Ausland und auf Privatfeiern eröffnete Sie ihr erstes Tanzstudio im Jahr 1994. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strike&amp;gt;In den vergangenen 16 Jahren genossen  über 400 Frauen ihren qualifizierten und doch herzlichen Unterrichtsstil. In harmonischer Atmosphäre vermittelt Vera Stahl die vielfältigen Möglichkeiten des orientalischen Tanzes. Die Faszination, den eigenen Körper immer besser kennen zu lernen, springt auf die Teilnehmerinnen über und es entsteht ein freundschaftliches Miteinander.&amp;lt;/strike&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Stahl bildet sich ständig bei namhaften Dozenten der orientalischen Tanzszene weiter und hat so ihre Stilrichtungen ständig erweitert und sich kreativ entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Stahl gründete [[Pforzheim]]s erste Orientalische Tanzschule und veranstaltet seit 1996 in Zusammenarbeit mit dem [[Kulturhaus Osterfeld]] regelmäßig Tanzshows.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nächster Termin: 12. Juni 2010.&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.226.196.1</name></author>
	</entry>
</feed>