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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Bundesautobahn 8</title>
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		<updated>2008-08-02T21:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.89.227.29: /* Anschlussstellen und Bauwerke der A 8 zwischen Karlsruhe und Stuttgart */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schild Bundesautobahn 8.png|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A8 Viadukt Ranntal.jpg|thumb|right|Klosterweg-Brücke der A8 beim [[Ranntal]] Nähe [[Nöttingen]]]]Die &#039;&#039;&#039;Bundesautobahn 8&#039;&#039;&#039; (kurz A 8 genannt) (bis 1974: A 21) beginnt in ihrem westlichen Abschnitt an der deutsch-luxemburgischen Grenze bei Perl und führt zunächst durch das Saarland nach Pirmasens in Rheinland-Pfalz. Der östliche Abschnitt beginnt am Autobahndreieck [[Karlsruhe]] an der [[Bundesautobahn 5|A 5]] und führt über [[Pforzheim]], [[Stuttgart]], Ulm und Augsburg nach München und von dort weiter zur deutsch-österreichischen Landesgrenze bei Bad Reichenhall in der Nähe von Salzburg.&lt;br /&gt;
In der Zeit der Besatzung Deutschlands durch die Alliierten nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde innerhalb von [[Baden]] und [[Württemberg]] die Grenze zwischen amerikanischer [[Besatzungszone]] im Norden und französischer Besatzungszone im Süden so gezogen, dass die Autobahn Karlsruhe–Stuttgart–München, die spätere A&amp;amp;nbsp;8, noch vollständig innerhalb der amerikanischen Zone lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die A 8 im Enzkreis==&lt;br /&gt;
Die A 8 übertritt die Kreisgrenze zwischen [[Landkreis Karlsruhe]] und dem [[Enzkreis]] nach der Durchquerung von Mutschelbach. Sie verläuft anschließend zwischen [[Darmsbach]] und [[Nöttingen]], etwa parallel zur [[Bundesstraße 10|B 10]] bis nach [[Pforzheim]], wo sie in der Nähe von [[Kieselbronn]] um ungefähr 90° nach Süden abknickt und anschließend [[Niefern]] und [[Wurmberg]] im Westen passiert. Nachdem [[Friolzheim]] im Norden von der Trasse tangiert wird, verlässt die Autobahn nach 34 Kilometern den Enzkreis in Richtung [[Landkreis Böblingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlussstellen und Bauwerke der A 8 zwischen [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:A8 AS PF-West.jpg|thumb|A8 bei AS 43]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A8-nach-ka-bei-44.jpg|thumb|A8 bei AS 44]]&lt;br /&gt;
* Nr. 41 Autobahndreieck Karlsruhe (Verknüpfung mit der Bundesautobahn 5)&lt;br /&gt;
* Nr. 42 [[Anschlussstelle Karlsbad|Karlsbad]]&lt;br /&gt;
* [[Klosterweg-Brücke]]&lt;br /&gt;
* Nr. 43 [[Anschlussstelle Pforzheim-West|Pforzheim-West]]&lt;br /&gt;
* [[Kämpfelbach-Viadukt]]&lt;br /&gt;
* Nr. 44 [[Anschlussstelle Pforzheim-Nord|Pforzheim-Nord]]&lt;br /&gt;
* Nr. 45a [[Anschlussstelle Pforzheim-Ost|Pforzheim-Ost]]&lt;br /&gt;
* [[Rasthof Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* Nr. 45b [[Anschlussstelle Pforzheim-Süd|Pforzheim-Süd]] &lt;br /&gt;
* Nr. 46 [[Anschlussstelle Heimsheim|Heimsheim]]&lt;br /&gt;
* Nr. 47 Rutesheim (im Bau)&lt;br /&gt;
* Nr. 48 Leonberg-West (im Bau)&lt;br /&gt;
* Nr. 49 Dreieck Leonberg (Verknüpfung mit der Bundesautobahn 81)&lt;br /&gt;
* Nr. 50 Leonberg-Ost&lt;br /&gt;
* Nr. 51 Kreuz Stuttgart (Verknüpfung mit den Bundesautobahnen 81 und 831)&lt;br /&gt;
* Nr. 52a Stuttgart-Möhringen&lt;br /&gt;
* Nr. 52b Stuttgart-Degerloch&lt;br /&gt;
* Nr. 53 Stuttgart-Flughafen (Leinfelden-Echterdingen)&lt;br /&gt;
* Nr. 54 Esslingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verworfene Planungen ==&lt;br /&gt;
Ende der [[1960er]]-Jahre entstand im Bundesverkehrsministerium und dem damals für Verkehr zuständigen [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Innenministerium die Absicht, unter dem Arbeitstitel &#039;&#039;Albgaulinie&#039;&#039; eine Autobahntrasse von der Autobahn Karlsruhe–Basel im Raum Ettlingen/Malsch über die Höhen des [[Nordschwarzwald]]es südlich an Pforzheim vorbei bis zur bestehenden Autobahn Karlsruhe–Stuttgart im Raum [[Wimsheim]] zu führen. Diese Autobahn sollte zum einen die damals von Pirmasens aus durch den Pfälzerwald bis zur Autobahn Karlsruhe–Basel geplante Autobahn direkt ostwärts fortsetzen und zum anderen die vorhandene Strecke zwischen Karlsruhe und Wimsheim entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgesehene Trassenführung innerhalb des {{Pfenzlandes}} verlief, von Westen kommend, nördlich an [[Neuenbürg]] vorbei, mit einer 150 m hohen Brücke südlich von [[Birkenfeld]] über das [[Enz]]tal hinweg, südlich an [[Büchenbronn]] vorbei, auf einer 160 m hohen Brücke über das [[Nagold (Fluss)|Nagold]]tal, zwischen [[Huchenfeld]] und [[Hohenwart]] hindurch, südlich von [[Würm (Pforzheim)|Würm]] auf einer 130 m hohen Brücke über das [[Würm (Fluss)|Würm]]tal bis zur bestehenden Autobahn südwestlich von Wimsheim, wobei die Planung eine spätere Fortsetzung dieser Autobahntrasse nördlich an [[Leonberg]] vorbei in Richtung Stuttgart-Zentrum vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese geplante Autobahn hätte schwerwiegende Eingriffe in den Waldbestand und die Landschaft mit sich gebracht. Bürgerinitiativen wie auch die betroffenen Städte, Gemeinden und regionalen Planungsgemeinschaften lehnten die Planung einhellig ab. In den folgenden Jahren wurde die Autobahnplanung nur mit geringer Priorität weiterbetrieben, während parallel dazu ein Ausbau der vorhandenen Autobahn geprüft wurde. Am [[22. April]] [[1975]] teilte das Bundesverkehrsministerium dem baden-württembergischen Autobahnamt mit, dass nun ein durchgehender sechsspuriger Ausbau der, inzwischen als A 8 bezeichneten, bestehenden Autobahn Karlsruhe–Stuttgart vorgesehen sei und deshalb der geplante Bau einer Entlastungsautobahn für die nähere Zukunft nicht mehr verfolgt würde. Das endgültige Aus für die &amp;quot;Albgaulinie&amp;quot; verkündete der baden-württembergische Ministerpräsident Hans Filbinger der Presse dann im November [[1976]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autobahn-online.de/ehem/a8.html &#039;&#039;A 8 Albgaulinie Karlsruhe–Stuttgart&#039;&#039;], aus: Schefold/Neher (Hrsg.): 50 Jahre Autobahnen in Baden-Württemberg, Stuttgart 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[1974]] eingeführten neuen Nummernplan für die deutschen Bundesautobahnen war langfristig vorgesehen, die zu dieser Zeit noch geplante Albgaulinie als A 8 zu nummerieren, während die bestehende Autobahn zwischen dem Autobahndreieck Karlsruhe und der geplanten Verknüpfung bei Wimsheim sowie die langfristig vorgesehene Neubautrasse von dort nördlich an Leonberg vorbei nach Stuttgart die Nummer &#039;&#039;A 82&#039;&#039; erhalten sollten. Tatsächlich beschildert wurde die bestehende Autobahn Karlsruhe–Stuttgart jedoch durchgehend als A 8, was wahrscheinlich als vorübergehende Lösung bis zu einer Realisierung der Albgaulinie gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eine vollständige Liste aller Anschlussstellen der A8 zusammen mit weiteren Informationen über die Anzahl der Fahrstreifen und Ausbaupläne findet sich [http://www.autobahn-online.de/a8.html hier].&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überörtliche Straße|A 008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.89.227.29</name></author>
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		<title>Bundesautobahn 8</title>
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		<updated>2008-08-02T21:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.89.227.29: /* Verworfene Planungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schild Bundesautobahn 8.png|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A8 Viadukt Ranntal.jpg|thumb|right|Klosterweg-Brücke der A8 beim [[Ranntal]] Nähe [[Nöttingen]]]]Die &#039;&#039;&#039;Bundesautobahn 8&#039;&#039;&#039; (kurz A 8 genannt) (bis 1974: A 21) beginnt in ihrem westlichen Abschnitt an der deutsch-luxemburgischen Grenze bei Perl und führt zunächst durch das Saarland nach Pirmasens in Rheinland-Pfalz. Der östliche Abschnitt beginnt am Autobahndreieck [[Karlsruhe]] an der [[Bundesautobahn 5|A 5]] und führt über [[Pforzheim]], [[Stuttgart]], Ulm und Augsburg nach München und von dort weiter zur deutsch-österreichischen Landesgrenze bei Bad Reichenhall in der Nähe von Salzburg.&lt;br /&gt;
In der Zeit der Besatzung Deutschlands durch die Alliierten nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde innerhalb von [[Baden]] und [[Württemberg]] die Grenze zwischen amerikanischer [[Besatzungszone]] im Norden und französischer Besatzungszone im Süden so gezogen, dass die Autobahn Karlsruhe–Stuttgart–München, die spätere A&amp;amp;nbsp;8, noch vollständig innerhalb der amerikanischen Zone lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die A 8 im Enzkreis==&lt;br /&gt;
Die A 8 übertritt die Kreisgrenze zwischen [[Landkreis Karlsruhe]] und dem [[Enzkreis]] nach der Durchquerung von Mutschelbach. Sie verläuft anschließend zwischen [[Darmsbach]] und [[Nöttingen]], etwa parallel zur [[Bundesstraße 10|B 10]] bis nach [[Pforzheim]], wo sie in der Nähe von [[Kieselbronn]] um ungefähr 90° nach Süden abknickt und anschließend [[Niefern]] und [[Wurmberg]] im Westen passiert. Nachdem [[Friolzheim]] im Norden von der Trasse tangiert wird, verlässt die Autobahn nach 34 Kilometern den Enzkreis in Richtung [[Landkreis Böblingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlussstellen und Bauwerke der A 8 zwischen [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:A8 AS PF-West.jpg|thumb|A8 bei AS 43]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A8-nach-ka-bei-44.jpg|thumb|A8 bei AS 44]]&lt;br /&gt;
* Nr. 41 [[Autobahndreieck Karlsruhe]] (Verknüpfung mit der Bundesautobahn 5)&lt;br /&gt;
* Nr. 42 [[Anschlussstelle Karlsbad|Karlsbad]]&lt;br /&gt;
* [[Klosterweg-Brücke]]&lt;br /&gt;
* Nr. 43 [[Anschlussstelle Pforzheim-West|Pforzheim-West]]&lt;br /&gt;
* [[Kämpfelbach-Viadukt]]&lt;br /&gt;
* Nr. 44 [[Anschlussstelle Pforzheim-Nord|Pforzheim-Nord]]&lt;br /&gt;
* Nr. 45a [[Anschlussstelle Pforzheim-Ost|Pforzheim-Ost]]&lt;br /&gt;
* [[Rasthof Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* Nr. 45b [[Anschlussstelle Pforzheim-Süd|Pforzheim-Süd]] &lt;br /&gt;
* Nr. 46 [[Anschlussstelle Heimsheim|Heimsheim]]&lt;br /&gt;
* Nr. 47 Rutesheim (im Bau)&lt;br /&gt;
* Nr. 48 Leonberg-West (im Bau)&lt;br /&gt;
* Nr. 49 Dreieck Leonberg (Verknüpfung mit der [[Bundesautobahn 81]])&lt;br /&gt;
* Nr. 50 Leonberg-Ost&lt;br /&gt;
* Nr. 51 Kreuz Stuttgart (Verknüpfung mit den Bundesautobahnen 81 und 831)&lt;br /&gt;
* Nr. 52a Stuttgart-Möhringen&lt;br /&gt;
* Nr. 52b Stuttgart-Degerloch&lt;br /&gt;
* Nr. 53 Stuttgart-Flughafen (Leinfelden-Echterdingen)&lt;br /&gt;
* Nr. 54 Esslingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verworfene Planungen ==&lt;br /&gt;
Ende der [[1960er]]-Jahre entstand im Bundesverkehrsministerium und dem damals für Verkehr zuständigen [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Innenministerium die Absicht, unter dem Arbeitstitel &#039;&#039;Albgaulinie&#039;&#039; eine Autobahntrasse von der Autobahn Karlsruhe–Basel im Raum Ettlingen/Malsch über die Höhen des [[Nordschwarzwald]]es südlich an Pforzheim vorbei bis zur bestehenden Autobahn Karlsruhe–Stuttgart im Raum [[Wimsheim]] zu führen. Diese Autobahn sollte zum einen die damals von Pirmasens aus durch den Pfälzerwald bis zur Autobahn Karlsruhe–Basel geplante Autobahn direkt ostwärts fortsetzen und zum anderen die vorhandene Strecke zwischen Karlsruhe und Wimsheim entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgesehene Trassenführung innerhalb des {{Pfenzlandes}} verlief, von Westen kommend, nördlich an [[Neuenbürg]] vorbei, mit einer 150 m hohen Brücke südlich von [[Birkenfeld]] über das [[Enz]]tal hinweg, südlich an [[Büchenbronn]] vorbei, auf einer 160 m hohen Brücke über das [[Nagold (Fluss)|Nagold]]tal, zwischen [[Huchenfeld]] und [[Hohenwart]] hindurch, südlich von [[Würm (Pforzheim)|Würm]] auf einer 130 m hohen Brücke über das [[Würm (Fluss)|Würm]]tal bis zur bestehenden Autobahn südwestlich von Wimsheim, wobei die Planung eine spätere Fortsetzung dieser Autobahntrasse nördlich an [[Leonberg]] vorbei in Richtung Stuttgart-Zentrum vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese geplante Autobahn hätte schwerwiegende Eingriffe in den Waldbestand und die Landschaft mit sich gebracht. Bürgerinitiativen wie auch die betroffenen Städte, Gemeinden und regionalen Planungsgemeinschaften lehnten die Planung einhellig ab. In den folgenden Jahren wurde die Autobahnplanung nur mit geringer Priorität weiterbetrieben, während parallel dazu ein Ausbau der vorhandenen Autobahn geprüft wurde. Am [[22. April]] [[1975]] teilte das Bundesverkehrsministerium dem baden-württembergischen Autobahnamt mit, dass nun ein durchgehender sechsspuriger Ausbau der, inzwischen als A 8 bezeichneten, bestehenden Autobahn Karlsruhe–Stuttgart vorgesehen sei und deshalb der geplante Bau einer Entlastungsautobahn für die nähere Zukunft nicht mehr verfolgt würde. Das endgültige Aus für die &amp;quot;Albgaulinie&amp;quot; verkündete der baden-württembergische Ministerpräsident Hans Filbinger der Presse dann im November [[1976]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autobahn-online.de/ehem/a8.html &#039;&#039;A 8 Albgaulinie Karlsruhe–Stuttgart&#039;&#039;], aus: Schefold/Neher (Hrsg.): 50 Jahre Autobahnen in Baden-Württemberg, Stuttgart 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[1974]] eingeführten neuen Nummernplan für die deutschen Bundesautobahnen war langfristig vorgesehen, die zu dieser Zeit noch geplante Albgaulinie als A 8 zu nummerieren, während die bestehende Autobahn zwischen dem Autobahndreieck Karlsruhe und der geplanten Verknüpfung bei Wimsheim sowie die langfristig vorgesehene Neubautrasse von dort nördlich an Leonberg vorbei nach Stuttgart die Nummer &#039;&#039;A 82&#039;&#039; erhalten sollten. Tatsächlich beschildert wurde die bestehende Autobahn Karlsruhe–Stuttgart jedoch durchgehend als A 8, was wahrscheinlich als vorübergehende Lösung bis zu einer Realisierung der Albgaulinie gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eine vollständige Liste aller Anschlussstellen der A8 zusammen mit weiteren Informationen über die Anzahl der Fahrstreifen und Ausbaupläne findet sich [http://www.autobahn-online.de/a8.html hier].&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überörtliche Straße|A 008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.89.227.29</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=1968&amp;diff=42262</id>
		<title>1968</title>
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		<updated>2008-08-02T21:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.89.227.29: /* Ereignisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{1960er}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
* Der [[Wildpark Pforzheim]] wird eröffnet.&lt;br /&gt;
* Durch Unterkellerung wird der [[Rex Filmpalast]] um das &amp;quot;Mini&amp;quot;, später &amp;quot;Rex 2&amp;quot;, erweitert.&lt;br /&gt;
* Der [[Tischtennisclub Dietlingen]] wird gegründet.&lt;br /&gt;
* [[Walter Witzenmann]] wird Präsident der [[Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald|Industrie- und Handelskammer Pforzheim]] (bis [[1985]]).&lt;br /&gt;
; [[10. Juli]] : Ein [[Tornado#1968|Tornado]] der Stärke F4 zieht in den Abendstunden über [[Pforzheim]] und die Region hinweg, fordert zwei Todesopfer und über 200 Verletzte und richtet einen Sachschaden von ca. 150 Millionen DM an.&lt;br /&gt;
; [[3. August]] : Die [[Buslinie 720|Buslinie A]] ([[Pforzheim]] - [[Ittersbach]]) der [[Stadtwerke Pforzheim Verkehrsbetriebe]] ersetzt offiziell die stillgelegte [[Pforzheimer Kleinbahn]], nachdem die Busse schon seit dem Tornado am 10. Juli den Schienenersatzverkehr übernommen haben.&lt;br /&gt;
; [[2. Dezember]] : Das Bundesverkehrsministerium beauftragt das Land [[Baden-Württemberg]] mit der Planung einer, später als [[Bundesautobahn 8#Verworfene Planungen|Albgaulinie]] bezeichneten, Autobahntrasse von der Autobahn Karlsruhe - Basel bei Malsch über die Höhen des [[Nordschwarzwald]]es bis zur [[Bundesautobahn 8|Autobahn Karlsruhe - Stuttgart]] bei [[Wimsheim]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== geboren ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(soweit nicht abweichend vermerkt: in [[Pforzheim]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== gestorben ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(soweit nicht abweichend vermerkt: in [[Pforzheim]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.89.227.29</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bundesstra%C3%9Fe_35&amp;diff=42261</id>
		<title>Bundesstraße 35</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.89.227.29: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schild Bundesstr 35.png|right]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesstraße 35&#039;&#039;&#039; (Abkürzung: &#039;&#039;&#039;B&amp;amp;nbsp;35&#039;&#039;&#039;) führt von Germersheim in Rheinland-Pfalz über Bruchsal, [[Bretten]], [[Knittlingen]], [[Maulbronn]] und [[Lienzingen]] nach [[Illingen]], wo sie in die [[Bundesstraße 10]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihren großzügigen Ausbau fast ohne Ortsdurchfahrten und die im Vergleich zur [[Bundesautobahn 8|A 8]] weniger starken Steigungen wird die B 35 seit jeher von Lastwagenfahrern gerne genutzt. Zusammen mit der B 10 östlich von Illingen bildet sie dadurch eine beliebte Alternativroute zwischen Stuttgart und der A 5 bei Bruchsal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
*{{Karlsruher Stadtwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überörtliche Straße|Bundesstraße 035]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.89.227.29</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=2._Dezember&amp;diff=42260</id>
		<title>2. Dezember</title>
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		<updated>2008-08-02T20:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.89.227.29: /* Ereignisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahrestag Dezember}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist der 336. (in Schaltjahren der 337.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 29 Tage bis zum Jahresende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
; [[1968]] : Das Bundesverkehrsministerium beauftragt das Land [[Baden-Württemberg]] mit der Planung einer, später als [[Bundesautobahn 8#Verworfene Planungen|Albgaulinie]] bezeichneten, Autobahntrasse von der Autobahn Karlsruhe - Basel bei Malsch über die Höhen des [[Nordschwarzwald]]es bis zur [[Bundesautobahn 8|Autobahn Karlsruhe - Stuttgart]] bei [[Wimsheim]].&lt;br /&gt;
; [[1991]] : Die [[Reservistenarbeitsgemeinschaft Schießsport]] wird gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== geboren ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(soweit nicht abweichend vermerkt: in [[Pforzheim]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== gestorben ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(soweit nicht abweichend vermerkt: in [[Pforzheim]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahrestag|C02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.89.227.29</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bundesautobahn_8&amp;diff=42259</id>
		<title>Bundesautobahn 8</title>
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		<updated>2008-08-02T20:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.89.227.29: /* Anschlussstellen und Bauwerke der A 8 zwischen Karlsruhe und Stuttgart */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schild Bundesautobahn 8.png|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A8 Viadukt Ranntal.jpg|thumb|right|Klosterweg-Brücke der A8 beim [[Ranntal]] Nähe [[Nöttingen]]]]Die &#039;&#039;&#039;Bundesautobahn 8&#039;&#039;&#039; (kurz A 8 genannt) (bis 1974: A 21) beginnt in ihrem westlichen Abschnitt an der deutsch-luxemburgischen Grenze bei Perl und führt zunächst durch das Saarland nach Pirmasens in Rheinland-Pfalz. Der östliche Abschnitt beginnt am Autobahndreieck [[Karlsruhe]] an der [[Bundesautobahn 5|A 5]] und führt über [[Pforzheim]], [[Stuttgart]], Ulm und Augsburg nach München und von dort weiter zur deutsch-österreichischen Landesgrenze bei Bad Reichenhall in der Nähe von Salzburg.&lt;br /&gt;
In der Zeit der Besatzung Deutschlands durch die Alliierten nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde innerhalb von [[Baden]] und [[Württemberg]] die Grenze zwischen amerikanischer [[Besatzungszone]] im Norden und französischer Besatzungszone im Süden so gezogen, dass die Autobahn Karlsruhe–Stuttgart–München, die spätere A&amp;amp;nbsp;8, noch vollständig innerhalb der amerikanischen Zone lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die A 8 im Enzkreis==&lt;br /&gt;
Die A 8 übertritt die Kreisgrenze zwischen [[Landkreis Karlsruhe]] und dem [[Enzkreis]] nach der Durchquerung von Mutschelbach. Sie verläuft anschließend zwischen [[Darmsbach]] und [[Nöttingen]], etwa parallel zur [[Bundesstraße 10|B 10]] bis nach [[Pforzheim]], wo sie in der Nähe von [[Kieselbronn]] um ungefähr 90° nach Süden abknickt und anschließend [[Niefern]] und [[Wurmberg]] im Westen passiert. Nachdem [[Friolzheim]] im Norden von der Trasse tangiert wird, verlässt die Autobahn nach 34 Kilometern den Enzkreis in Richtung [[Landkreis Böblingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlussstellen und Bauwerke der A 8 zwischen [[Karlsruhe]] und [[Stuttgart]] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:A8 AS PF-West.jpg|thumb|A8 bei AS 43]]&lt;br /&gt;
[[Bild:A8-nach-ka-bei-44.jpg|thumb|A8 bei AS 44]]&lt;br /&gt;
* Nr. 41 [[Autobahndreieck Karlsruhe]] (Verknüpfung mit der Bundesautobahn 5)&lt;br /&gt;
* Nr. 42 [[Anschlussstelle Karlsbad|Karlsbad]]&lt;br /&gt;
* [[Klosterweg-Brücke]]&lt;br /&gt;
* Nr. 43 [[Anschlussstelle Pforzheim-West|Pforzheim-West]]&lt;br /&gt;
* [[Kämpfelbach-Viadukt]]&lt;br /&gt;
* Nr. 44 [[Anschlussstelle Pforzheim-Nord|Pforzheim-Nord]]&lt;br /&gt;
* Nr. 45a [[Anschlussstelle Pforzheim-Ost|Pforzheim-Ost]]&lt;br /&gt;
* [[Rasthof Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* Nr. 45b [[Anschlussstelle Pforzheim-Süd|Pforzheim-Süd]] &lt;br /&gt;
* Nr. 46 [[Anschlussstelle Heimsheim|Heimsheim]]&lt;br /&gt;
* Nr. 47 Rutesheim (im Bau)&lt;br /&gt;
* Nr. 48 Leonberg-West (im Bau)&lt;br /&gt;
* Nr. 49 Dreieck Leonberg (Verknüpfung mit der [[Bundesautobahn 81]])&lt;br /&gt;
* Nr. 50 Leonberg-Ost&lt;br /&gt;
* Nr. 51 Kreuz Stuttgart (Verknüpfung mit den Bundesautobahnen 81 und 831)&lt;br /&gt;
* Nr. 52a Stuttgart-Möhringen&lt;br /&gt;
* Nr. 52b Stuttgart-Degerloch&lt;br /&gt;
* Nr. 53 Stuttgart-Flughafen (Leinfelden-Echterdingen)&lt;br /&gt;
* Nr. 54 Esslingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verworfene Planungen ==&lt;br /&gt;
Ende der [[1960er]]-Jahre entstand im Bundesverkehrsministerium und dem damals für Verkehr zuständigen [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Innenministerium die Absicht, unter dem Arbeitstitel &#039;&#039;Albgaulinie&#039;&#039; eine Autobahntrasse von der [[Bundesautobahn 5|Autobahn Karlsruhe–Basel]] im Raum Ettlingen/Malsch über die Höhen des [[Nordschwarzwald]]es südlich an Pforzheim vorbei bis zur bestehenden Autobahn Karlsruhe–Stuttgart im Raum [[Wimsheim]] zu führen. Diese Autobahn sollte zum einen die damals von Pirmasens aus durch den Pfälzerwald bis zur Autobahn Karlsruhe–Basel geplante Autobahn direkt ostwärts fortsetzen und zum anderen die vorhandene Strecke zwischen Karlsruhe und Wimsheim entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgesehene Trassenführung innerhalb des {{Pfenzlandes}} verlief, von Westen kommend, nördlich an [[Neuenbürg]] vorbei, mit einer 150 m hohen Brücke südlich von [[Birkenfeld]] über das [[Enz]]tal hinweg, südlich an [[Büchenbronn]] vorbei, auf einer 160 m hohen Brücke über das [[Nagold (Fluss)|Nagold]]tal, zwischen [[Huchenfeld]] und [[Hohenwart]] hindurch, südlich von [[Würm (Pforzheim)|Würm]] auf einer 130 m hohen Brücke über das [[Würm (Fluss)|Würm]]tal bis zur bestehenden Autobahn südwestlich von Wimsheim, wobei die Planung eine spätere Fortsetzung dieser Autobahntrasse nördlich an [[Leonberg]] vorbei in Richtung Stuttgart-Zentrum vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese geplante Autobahn hätte schwerwiegende Eingriffe in den Waldbestand und die Landschaft mit sich gebracht. Bürgerinitiativen wie auch die betroffenen Städte, Gemeinden und regionalen Planungsgemeinschaften lehnten die Planung einhellig ab. In den folgenden Jahren wurde die Autobahnplanung nur mit geringer Priorität weiterbetrieben, während parallel dazu ein Ausbau der vorhandenen Autobahn geprüft wurde. Am [[22. April]] [[1975]] teilte das Bundesverkehrsministerium dem baden-württembergischen Autobahnamt mit, dass nun ein durchgehender sechsspuriger Ausbau der, inzwischen als A 8 bezeichneten, bestehenden Autobahn Karlsruhe–Stuttgart vorgesehen sei und deshalb der geplante Bau einer Entlastungsautobahn für die nähere Zukunft nicht mehr verfolgt würde. Das endgültige Aus für die &amp;quot;Albgaulinie&amp;quot; verkündete der baden-württembergische Ministerpräsident Hans Filbinger der Presse dann im November [[1976]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autobahn-online.de/ehem/a8.html &#039;&#039;A 8 Albgaulinie Karlsruhe–Stuttgart&#039;&#039;], aus: Schefold/Neher (Hrsg.): 50 Jahre Autobahnen in Baden-Württemberg, Stuttgart 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[1974]] eingeführten neuen Nummernplan für die deutschen Bundesautobahnen war langfristig vorgesehen, die zu dieser Zeit noch geplante Albgaulinie als A 8 zu nummerieren, während die bestehende Autobahn zwischen dem Autobahndreieck Karlsruhe und der geplanten Verknüpfung bei Wimsheim sowie die langfristig vorgesehene Neubautrasse von dort nördlich an Leonberg vorbei nach Stuttgart die Nummer &#039;&#039;A 82&#039;&#039; erhalten sollten. Tatsächlich beschildert wurde die bestehende Autobahn Karlsruhe–Stuttgart jedoch durchgehend als A 8, was wahrscheinlich als vorübergehende Lösung bis zu einer Realisierung der Albgaulinie gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eine vollständige Liste aller Anschlussstellen der A8 zusammen mit weiteren Informationen über die Anzahl der Fahrstreifen und Ausbaupläne findet sich [http://www.autobahn-online.de/a8.html hier].&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überörtliche Straße|A 008]]&lt;/div&gt;</summary>
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