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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kurt_Baruch&amp;diff=35194</id>
		<title>Kurt Baruch</title>
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		<updated>2008-03-07T19:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.248.182: /* Sozialist und Antifaschist */ gekürzt: das steht  bereits alles wörtlich identisch im Artikel Werner Reinheimer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurt Baruch&#039;&#039;&#039; (* [[15. Dezember]] [[1912]] in [[Pforzheim]]; Todestag und -ort sind unbekannt), ein Elektromonteur, war als [[Juden|Jude]] und Sozialist Gegner des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elternhaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern Hugo und Berta wohnten in Pforzheim in der [[Ebersteinstraße]] 6 und hatten dort auch ein Wäschegeschäft. Kurt hattte zwei Geschwister: eine jüngere Schwester, Liselotte, die Auslandskorrespondentin war, und einen jüngeren Bruder, Helmut, der Schreiner wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialist und Antifaschist ==&lt;br /&gt;
Kurt Baruch ist in der Zeit der Weimarer Republik Mitglied der jüdischen Jugendbewegung „Kameraden“. 1930 geht er wie Wilhelm Blum, Hans Pollak, Paul Strimpel und [[Werner Reinheimer]] zur Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ), der Jugendorganisation der [[SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nimmt auch teil an der antifaschistischen Demonstration von SAP und KPD am 16. 7. 1932 mit der Parole: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Wenn wir zusammenstehn,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039; muss Hitler-Papen stempeln gehen“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emigration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Machtantritt der NSADP am 30. Januar 1933, nach dem Wahlerfolg der Nazi-Partei in Pforzheim am [[5. März]] [[1933]] mit 57,5 Prozent, nach dem Boykott jüdischer Geschäfte am [[1. April]] [[1933]] muss es Kurt Baruch – ähnlich wie Werner Reinheimer - klar geworden sein, dass es für ihn in Deutschland keine Zukunft gibt: Noch vor dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 1939 verläßt er mit seinen Eltern Pforzheim und emigriert nach Palästina. Er „wohnt“ dort 1 ½ Jahre im Zelt und baut mit einen Kibbuz auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schicksal der Geschwister ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seine beiden Geschwister bleiben in Pforzheim zurück. Gestapo-Männer holen sie am Morgen des [[22. Oktober 1940]] aus der Wohnung in der Ebersteinstraße und deportieren sie wie weitere 193 Menschen aus Pforzheim in das Internierungslager Gurs in Südfrankreich. Die Schwester Liselotte wird am 10. 8. 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt und dort ermordet. Der Bruder Helmut wird am 31. 8. 1942 nach Auschwitz gebracht, am 10. 2. 1945 ins Konzentrationslager Buchenwald, er „stirbt“ dort am [[18. Februar]] [[1945]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg steht Kurt Baruch in ständigem Briefkontakt mit Karl Schroth, in späteren Jahren durch den Austausch in Tonkassetten, da er immer weniger sieht. 1980 kommt Kurt Baruch zu einem letzten Treffen der noch lebenden SAP-Mitglieder, u.a. Ludwig Bub, Martha Kadner, Werner Reinheimer und Karl Schroth nach Pforzheim. 1983/&#039;87 (?) gehört Kurt Baruch, begleitet von seiner Tochter, zu einer Gruppe ehemaliger jüdischer Bürger, die die [[Stadt Pforzheim]] in ihre ehemalige Heimat einlädt. &lt;br /&gt;
Sein Todesdatum ist unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim 1933 ff.&lt;br /&gt;
* Gerhard Brändle: &#039;&#039;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim, 1985&lt;br /&gt;
* Klaus Dagenbach, Markus Rupp: &#039;&#039;Die Pforzheimer SAPD im Widerstand&#039;&#039;, Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz, Antisemitismus in Pforzheim 1920 – 1980&#039;&#039;, Dokumente, Fotos Berichte, Hrsg. [[Stadt Pforzheim]], Zusammenstellung Gerhard Brändle. Pforzheim 1980 &lt;br /&gt;
* [[Pforzheimer Kurier]] vom 24.12.1983 &lt;br /&gt;
* Werner Reinheimer an Kurt Baruch, Brief August 1980 (Archiv G. Brändle) &lt;br /&gt;
* [[Karl Schroth]]: &#039;&#039;Und immer wieder für die Freiheit&#039;&#039;, Pforzheim, 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Baruch, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.248.182</name></author>
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		<title>Kurt Baruch</title>
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		<updated>2008-03-07T19:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.248.182: Geburtsdatum und andere Daten ausgeschrieben und verlinkt; form; wikilinks. Besuch in Pforzheim &amp;quot;19837&amp;quot;: 1983 oder 1987 ??&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurt Baruch&#039;&#039;&#039; (* [[15. Dezember]] [[1912]] in [[Pforzheim]]; Todestag und -ort sind unbekannt), ein Elektromonteur, war als [[Juden|Jude]] und Sozialist Gegner des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elternhaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern Hugo und Berta wohnten in Pforzheim in der [[Ebersteinstraße]] 6 und hatten dort auch ein Wäschegeschäft. Kurt hattte zwei Geschwister: eine jüngere Schwester, Liselotte, die Auslandskorrespondentin war, und einen jüngeren Bruder, Helmut, der Schreiner wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialist und Antifaschist ==&lt;br /&gt;
Kurt Baruch ist in der Zeit der Weimarer Republik Mitglied der jüdischen Jugendbewegung „Kameraden“. 1930 geht er wie Wilhelm Blum, Hans Pollak, Paul Strimpel und [[Werner Reinheimer]] zur Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ), der Jugendorganisation der [[SPD]], deren politische Ausrichtung in dem „Lied der Falken“ zum Ausdruck kommt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Nie, nie woll’n wir Waffen tragen!&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Nie, nie woll’n wir wieder Krieg!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Laßt die reichen Herren sich alleine schlagen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;wir machen einfach nicht mehr mit!“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1931 treten mehr als zwei Drittel der Pforzheimer SAJ-Mitglieder, mehr als 40 Personen, aus der SPD aus, weil sie mit dem Kurs der Parteiführung, u.a. Zustimmung zum Bau von Panzerkreuzern, nicht mehr einverstanden sind. Einige Tage später gehen sie geschlossen zur neugegründeten Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP). Diese versteht sich als Versuch, eine Einheitsfront gegen die drohende faschistische Gefahr herzustellen, nach [[Karl Schroth]] eine &#039;&#039;„Brücke, um die beiden antifaschistischen Parteien SPD und KPD durch die dritte Kraft im Kampf gegen Hitler näherzubringen“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er nimmt auch teil an der antifaschistischen Demonstration von SAP und KPD am 16. 7. 1932 mit der Parole: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Wenn wir zusammenstehn,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039; muss Hitler-Papen stempeln gehen“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emigration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Machtantritt der NSADP am 30. Januar 1933, nach dem Wahlerfolg der Nazi-Partei in Pforzheim am [[5. März]] [[1933]] mit 57,5 Prozent, nach dem Boykott jüdischer Geschäfte am [[1. April]] [[1933]] muss es Kurt Baruch – ähnlich wie Werner Reinheimer - klar geworden sein, dass es für ihn in Deutschland keine Zukunft gibt: Noch vor dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 1939 verläßt er mit seinen Eltern Pforzheim und emigriert nach Palästina. Er „wohnt“ dort 1 ½ Jahre im Zelt und baut mit einen Kibbuz auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schicksal der Geschwister ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seine beiden Geschwister bleiben in Pforzheim zurück. Gestapo-Männer holen sie am Morgen des [[22. Oktober 1940]] aus der Wohnung in der Ebersteinstraße und deportieren sie wie weitere 193 Menschen aus Pforzheim in das Internierungslager Gurs in Südfrankreich. Die Schwester Liselotte wird am 10. 8. 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt und dort ermordet. Der Bruder Helmut wird am 31. 8. 1942 nach Auschwitz gebracht, am 10. 2. 1945 ins Konzentrationslager Buchenwald, er „stirbt“ dort am [[18. Februar]] [[1945]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg steht Kurt Baruch in ständigem Briefkontakt mit Karl Schroth, in späteren Jahren durch den Austausch in Tonkassetten, da er immer weniger sieht. 1980 kommt Kurt Baruch zu einem letzten Treffen der noch lebenden SAP-Mitglieder, u.a. Ludwig Bub, Martha Kadner, Werner Reinheimer und Karl Schroth nach Pforzheim. 1983/&#039;87 (?) gehört Kurt Baruch, begleitet von seiner Tochter, zu einer Gruppe ehemaliger jüdischer Bürger, die die [[Stadt Pforzheim]] in ihre ehemalige Heimat einlädt. &lt;br /&gt;
Sein Todesdatum ist unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim 1933 ff.&lt;br /&gt;
* Gerhard Brändle: &#039;&#039;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim, 1985&lt;br /&gt;
* Klaus Dagenbach, Markus Rupp: &#039;&#039;Die Pforzheimer SAPD im Widerstand&#039;&#039;, Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz, Antisemitismus in Pforzheim 1920 – 1980&#039;&#039;, Dokumente, Fotos Berichte, Hrsg. [[Stadt Pforzheim]], Zusammenstellung Gerhard Brändle. Pforzheim 1980 &lt;br /&gt;
* [[Pforzheimer Kurier]] vom 24.12.1983 &lt;br /&gt;
* Werner Reinheimer an Kurt Baruch, Brief August 1980 (Archiv G. Brändle) &lt;br /&gt;
* [[Karl Schroth]]: &#039;&#039;Und immer wieder für die Freiheit&#039;&#039;, Pforzheim, 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Baruch, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.248.182</name></author>
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		<title>Ernst Jetter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.248.182: wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ernst Jetter&#039;&#039;&#039; (* [[1891]]; † unbekannt ) war Gegner des [[Nationalsozialismus|NS]]-Regimes und Kommunist in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textilkaufmann Ernst Jetter gehört in der Endphase der Weimarer Republik zu den Aktivisten der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in Pforzheim. Zusammen mit der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP), mit [[Karl Otto Bührer]] und [[Karl Schroth]] demonstriert die KPD am [[16. Juli]] [[1932]] in Pforzheim gegen die Gefahr der anwachsenden NSDAP mit der Parole: &#039;&#039;&amp;quot;Wenn wir zusammenstehn, müssen Hitler und Papen stempeln gehn!&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Verhaftungswelle am [[13. März]] [[1933]] in Pforzheim ist Ernst Jetter wie über 50 weitere Nazi-Gegner, überwiegend KPD-Mitglieder, ohne Anklage oder Gerichtsentscheid in sogenannter „Schutzhaft“ in Pforzheim, dann ab 29. 5. 1933 im Konzentrationslager Heuberg (auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]) und ab Dezember 1933 im KZ Kislau (bei Bruchsal). &lt;br /&gt;
Am 16. 3. 1934 aus Kislau entlassen, wird er am 16. 5. 1934 erneut verhaftet und im Gefängnis an der Rohrstraße bzw. in Kislau eingesperrt. Da er anschließend sofort weiter Flugblätter gegen das NS-Regime verfasst und verteilt, ist er ab dem [[20. April]] [[1936]] wegen &amp;quot;Vorbereitung zum Hochverrat&amp;quot; inhaftiert, das Oberlandesgericht Karlsruhe verurteilt ihn am [[10. September]] [[1936]] zu zwei Jahren Gefängnis, die er in den Gefängnissen in Karlsruhe und Ulm absitzen muss. &lt;br /&gt;
Statt der Freiheit erwarten ihn am [[10. März]] [[1938]] Gestapo-Männer am Gefängnistor, verschleppen ihn in „Schutzhaft“ ins Konzentrationslager Dachau und ab [[27. September]] [[1939]] bis zur Befreiung am [[5. Mai]] [[1945]] in das KZ Mauthausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg arbeitet Ernst Jetter bei der [[Stadt Pforzheim]] als Abteilungsleiter des Ernährungsamts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Ausstellung: Mut zum Widerstehen – Pforzheim 1933 – 1945, Dokumentation der Ausstellungstafeln, Hrsg.: [[Stadtjugendring Pforzheim]] und [[Volkshochschule]], Redaktion: Gerhard Brändle, Pforzheim, 1995  &lt;br /&gt;
* Ernst Jetter, Brief vom 31. 5. 1948 an Bekannte, abgedruckt in: Dagenbach, Klaus, Rupp, Markus, Die Pforzheimer SAPD im Widerstand, Pforzheim, 1995, S. 107 ff.&lt;br /&gt;
* [[Pforzheimer Kurier]] vom 24. November 1993&lt;br /&gt;
* Studienkreis: Deutscher Widerstand (Hsrg.), Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933 – 1945, Bd. 5, Baden-Württemberg I, Frankfurt/M., 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Jetter, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.248.182</name></author>
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