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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Fritz Todt</title>
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		<updated>2008-03-20T12:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.44: Geboren in::&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fritz Todt&#039;&#039;&#039; (* [[4. September]] [[1891]] in [[Geboren in::Pforzheim]]; † [[8. Februar]] [[1942]] bei Rastenburg in Ostpreußen), war ein Bauingenieur und [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Todt studierte erst Bauingenieurwesen in München und schloss dann sein Studium in  [[Karlsruhe]] ab. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er Offizier. Nach dem Studium betätigte er sich im Kraftwerksbau, dann im Straßenbaubereich. Todt trat schon 1922 in die [[NSDAP]] ein. Er promovierte 1931 in München, im selben Jahr wurde er Standartenführer in der [[SA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 5. Juli 1933 war er Generalinspekteur für das deutsche Straßenwesen und leitete den Ausbau der Reichsautobahnen.&lt;br /&gt;
Fritz Todt wurde im Dezember 1938 Generalbevollmächtigter für die Bauwirtschaft. Im März 1940 wurde er zum Reichsminister für Bewaffnung und Munition ernannt, damit organisierte er die deutsche Kriegswirtschaft.&lt;br /&gt;
Bei Kriegsbeginn wurde er zum Generalmajor der Luftwaffe.&lt;br /&gt;
Todt starb am 8. Februar 1942 bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe des &amp;quot;Führerhauptquartiers&amp;quot; Wolfsschanze bei Rastenburg. Beigesetzt wurde er auf dem Berliner Invalidenfriedhof. &lt;br /&gt;
Postum bekam er von Hitler noch den Deutschen Orden verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Todt, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.44</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Emil_Strau%C3%9F&amp;diff=36398</id>
		<title>Emil Strauß</title>
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		<updated>2008-03-20T11:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.44: semantic&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Emil Strauß&#039;&#039;&#039; (* [[31. Januar]] [[1866]] in [[Geboren in::Pforzheim]]; † [[10. August]] [[1960]] in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Strauß stammte aus einer Pforzheimer Schmuckfabrikanten-Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Studium der Philosophie, Germanistik und Volkswirtschaftslehre brach er frühzeitig ab, um freier Schriftsteller zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Roman &amp;quot;[[Der nackte Mann]]&amp;quot; und der Novelle &amp;quot;Euphemia&amp;quot; setzte Emil Strauß seiner Heimatstadt Pforzheim literarische Denkmale. &amp;quot;Der nackte Mann&amp;quot; schildert den Konflikt zwischen dem kalvinistischen Markgraf von Baden und der lutherischen Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntester Roman ist &amp;quot;Freund Hein&amp;quot;, der thematisch Ähnlichkeiten zu &amp;quot;[[Unterm Rad]]&amp;quot; von [[Hermann Hesse]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Strauß ist wegen seiner Nähe zum [[Nationalsozialismus]] umstritten. So schreibt Hermann Hesse 1948 in einem Brief an Wilhelm Schäfer: „Um Strauß tut es mir leid, ich habe ihn einst geliebt. Aber ich kann mir nicht denken, dass sich in der Schweiz ein Finger für ihn rühren würde. Er war seit 1914 ein typischer Deutsch-Nationaler, seit 19 Saboteur und Verhöhner der jungen Republik, dann fanatischer Hitlerjünger und von der Partei auf einen Ehrenposten gestellt. Fanatischer Antisemit war er auch. Wir haben längst unter Trauern von ihm Abschied genommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Strauß trat [[1929]] in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] ein. Durch Joseph Goebbels wurde er [[1936]] in den Reichskultursenat berufen. Strauß erzielte als Schriftsteller hohe Auflagen, weil er durch seine Mitgliedschaft in der NSDAP und seine Ideologischen Gedanken für &#039;&#039;völkische Erneuerung deutscher Lebensgemeinschaft&#039;&#039;, einige Ehrungen vom dem nationalsozialistischen Regime erhielt.  &lt;br /&gt;
Die Stadt Freiburg verlieh ihm [[1936]] die Ehrenbürgerschaft, [[1946]] wurde sie ihm wieder aberkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Grab Emil Strauss.jpg|thumb|Grabmal von Emil Strauß auf dem Pforzheimer [[Hauptfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Nach Emil Strauß ist in Pforzheim die [[Geehrt mit Straße::Emil-Strauß-Straße]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Noob: Der Schülerselbstmord in der deutschen Literatur um die Jahrhundertwende. Heidelberg: Winter 1998. (= Beiträge zur neueren Literaturgeschichte; F. 3; 158) ISBN 3-8253-0696-8&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wahr sein kann man&amp;quot;. Dokumentation zu Leben und Werk von Emil Strauss (1866-1960). [[Ausstellung]] der Stadt Pforzheim 8. Mai bis 14. Juni 1987. 2. Aufl., hrsg. v. Bärbel Rudin. Pforzheim: [[Stadt Pforzheim]] 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
*[http://www.stadt-pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,50616&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL Informationen auf der Webpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Strauss, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.44</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Auguste_Supper&amp;diff=36397</id>
		<title>Auguste Supper</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.44: semantic&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Auguste Supper&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;&#039;Schmitz&#039;&#039;&#039; (* [[22. Januar]] [[1867]] in [[Geboren in::Pforzheim]]; † [[14. April]] [[1951]] in Ludwigsburg) war eine deutsche Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auguste Supper wuchs in [[Calw]] als Tochter eines Gastwirts auf. Schon während ihrer Schulzeit begann sie zu schreiben. [[1887]] heiratete sie Otto Heinrich Supper, einen bei der [[Württembergische Staatsbahn|württembergischen Staatsbahn]] angestellten Juristen, und zog mit ihm nach Ulm, später nach [[Stuttgart]], [[1896]] nach Calw und [[1905]] wieder nach Stuttgart. [[1898]] erschien ihr erstes Buch, &amp;quot;Der Mönch von Hirsau&amp;quot;. Suppers Romane und Erzählungen spielen meist im [[Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supper war kaisertreue Nationalistin und später überzeugte [[Nationalsozialismus|Nationalsozialistin]], dieser ideologische Hintergrund spiegelt sich teilweise in ihren Werken wider. [[1935]] wurde ihr die Würde einer &amp;quot;Ehrensenatorin der Reichsschrifttumskammer&amp;quot; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auguste Supper wurde [[1975]] die [[Geehrt mit Straße::Auguste-Supper-Straße]] in der Pforzheimer [[Nordstadt]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,50617&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL Die Webpräsenz der Stadt Pforzheim zu Auguste Supper]&lt;br /&gt;
* [http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/supper_a.shtml Das Biografisch-Bibliografische Kirchenlexikon zu Auguste Supper]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Supper, Auguste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialist]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.44</name></author>
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		<title>Benutzer:Friedel/Liste gebürtiger Pforzheimer</title>
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		<updated>2008-03-20T11:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.44: einfache Gliederung, erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In &#039;&#039;&#039;[[Pforzheim]]&#039;&#039;&#039; wurden geboren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markgraf [[Ernst I. von Baden-Durlach]] (1482-1553)&lt;br /&gt;
* Markgraf [[Karl II. von Baden-Durlach]] (1529-1577)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Auerbach]] (1840-1882), Schmuckfabrikant und Heimatdichter&lt;br /&gt;
B&lt;br /&gt;
* [[Gisela Bär]] (1920-1991), Bildhauerin&lt;br /&gt;
* [[Bertha Benz]] (1849-1944), Carl Benz&#039; Ehefrau&lt;br /&gt;
* [[Emil Georg Bührle]] (1890-1956), Industrieller und Stifter&lt;br /&gt;
D&lt;br /&gt;
* [[René Dantes]] (*1962), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Emil Dittler]] (1868-1902), Bildhauer&lt;br /&gt;
E, F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&lt;br /&gt;
* [[Anina Gröger]] (*1958), Künstlerin&lt;br /&gt;
H&lt;br /&gt;
* [[Uwe Hübner]] (*1961), TV-Moderator&lt;br /&gt;
J&lt;br /&gt;
* [[Emma Jaeger]] (1830-1900), Mäzenatin&lt;br /&gt;
K&lt;br /&gt;
* [[Alfons Kern]] (1859-1941), Architekt und Historiker&lt;br /&gt;
M&lt;br /&gt;
* [[Stefan Mappus|Stefan Mappus MdL]] (*1966), CDU-Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Meid]] (1883-1957), Maler und Illustrator&lt;br /&gt;
* [[Julius Moser]] (1882-1970), Unternehmer und IHK-Präsident &lt;br /&gt;
* [[Rainer Mürle]] (1930-2008), Maler&lt;br /&gt;
O, P, Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&lt;br /&gt;
* [[Fritz Rau]] (*1930), Konzertveranstalter&lt;br /&gt;
* [[Johannes Reuchlin]] (1455-1522), Philosoph&lt;br /&gt;
S&lt;br /&gt;
* [[Emil Strauß]] (1866-1960), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Auguste Supper]] (1867-1951), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
T, U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V&lt;br /&gt;
* [[Catharina Vierordt]] (1755-1842), Controleuse d&#039;or&lt;br /&gt;
W&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wieland|Dr. Heinrich Wieland]] (1877-1957), Chemiker, NS-Gegner&lt;br /&gt;
* [[Walter Witzenmann]] (1908-2004), Pforzheimer Ehrenbürger&lt;br /&gt;
Z&lt;br /&gt;
* [[Richard Ziegler]] (1891-1992), Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste|Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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