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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Johanna_Wittum&amp;diff=35737</id>
		<title>Johanna Wittum</title>
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		<updated>2008-03-14T23:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johanna Wittum&#039;&#039;&#039; (* [[13. April]] [[1870]] in [[Pforzheim]], † [[13. Oktober]] [[1903]] in São Paulo, Brasilien) war eine Krankenschwester, Buchautorin und Verfechterin des Humanitätsgedankens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna Wittum war die Tochter des Schmuckfabrikanten und Landtagsabgeordneten [[Albert Wittum]]. Von Jugend an dem Gedanken der Nächstenliebe verpflichtet, ließ sie sich in der Klosterschule Norwood bei London zur Krankenschwester ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Berufserfahrungen sammelte sie in Krankenhäusern in Berlin und Hamburg. Danach setzte sie ihre Tätigkeit in den damals deutschen Kolonien Togo und Kamerun fort, wobei sie sich an Malaria infizierte. Im Zweiten Burenkrieg arbeitete sie [[1899]] mehrere Monate bei den Sanitätskräften des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] in Transvaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Zeit reiste Johanna Wittum durch Deutschland, hielt Vorträge über ihre Tätigkeit in Afrika und veröffentlichte die Bücher &#039;&#039;Unterm Roten Kreuz in Afrika&#039;&#039; und &#039;&#039;Sieben Monate Burenkrieg&#039;&#039;. Danach setzte sie ihre Tätigkeit im Dienste der Kranken in Südamerika fort, wobei sie im Alter von 33 Jahren im deutschen Krankenhaus in São Paulo an den Folgen ihrer Malaria-Erkrankung starb&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jws.pf.bw.schule.de/auskunft/johanna.html Biografie von Johanna Wittum] auf der Webpräsenz der Johanna-Wittum-Schule&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Johanna Wittum ist die [[Johanna-Wittum-Schule]] in Pforzheim benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Zweiter_Burenkrieg|Zweiter Burenkrieg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jws.pf.bw.schule.de/auskunft/johanna.html Biografie von Johanna Wittum] auf der Webpräsenz der Johanna-Wittum-Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Esther Schmalacker: Persönlichkeiten - Johanna Wittum, in: Pforzheim und der Enzkreis. Stuttgart/Aalen: Theiss, 1976, ISBN 3-8062-0144-7, S. 176-177&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wittum, Johanna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vera_Joho,_geb._Fahrner&amp;diff=35736</id>
		<title>Vera Joho, geb. Fahrner</title>
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		<updated>2008-03-14T23:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vera Joho&#039;&#039;&#039; (* [[23. Januar]] [[1895]] in [[Pforzheim]]; † [[19. September]] [[1987]] in Mexiko), geborene Fahrner, war eine Pforzheimer Malerin und Schmuckentwerferin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Fahrner ist die Tochter des Pforzheimer Schmuckfabrikanten Theodor Fahrner. Ihre künstlerische Ausbildung begann sie in [[Karlsruhe]]. Von dort ging sie erst nach Dresden und dann nach Paris in die berühmte Malschule Ozenfant. [[1916]] heiratete sie den Maler [[Bert Joho]], der an der Pforzheimer [[Kunstgewerbeschule]] unterrichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie malte vorwiegend Landschaften, Portraits und Blumenbilder. Ihr Stil ist großflächig farbig und sehr stimmungsvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Karl Hofmann, Alfred Hübner: &#039;&#039;In und aus Pforzheim&#039;&#039;, 63 KünstlerInnen, [[Stadt Pforzheim]], [[Stadtarchiv]], ISBN 3-9802822-5-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,50595&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL Informationen zu Vera Joho auf der Webpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Joho, Vera}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hedwig_David&amp;diff=35735</id>
		<title>Hedwig David</title>
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		<updated>2008-03-14T23:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geboren [[1893]] in Eberbach/Baden; ermordet [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] am Hilda-Gymnasium und an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Prüfungen am Lehrer/innen-Seminar in Heidelberg [[1912]] und [[1913]] arbeitete Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und [[Königsbach]]. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhielt sie [[1920]] eine Stelle am [[Hilda-Gymnasium]] Pforzheim und unterrichtete Handarbeit sowie Religion für jüdische Schülerinnen. Trotz guter Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekam sie keine dauerhafte Anstellung und wurde [[1930]] Hauptlehrerin in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom [[8. April]] [[1933]] erhielt sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot durch das von der NSDAP übernommene Unterrichtsministerium. &lt;br /&gt;
Danach erteilte Hedwig David in mehreren jüdischen Gemeinden wie in Freiburg und Mannheim und an der „jüdischen Abteilung“ der Osterfeld-Schule Pforzheim Unterricht. Nach der Schließung dieser Ghetto-Schule in Pforzheim nach dem [[10. November]] [[1938]] - Zerstörung der [[Synagoge]] an der [[Zerrennerstraße]] - konnte sie [[1939]] noch in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule in [[Karlsruhe]] weiter arbeiten.&lt;br /&gt;
Vom [[2. Oktober]] 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem &#039;&#039;„ die bestehenden öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“&#039;&#039;. &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wohnte weiterhin in Pforzheim und unterrichtete in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der [[Güterstraße]]. &lt;br /&gt;
Nach dem [[30. April]] 1939 wurde sie mit ihrer Schwester Sophie zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der [[Bertholdstraße]] 4 eingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des [[22. Oktober]] [[1940]] holten Gestapo- und Polizeibeamte 22 jüdischen Bürger/innen aus dem Haus Bertholdstraße 4 und insgesamt 186 Menschen in Pforzheim aus ihren Wohnungen und deportierten sie vom [[Güterbahnhof]] ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs half sie im Frühjahr [[1941]] eine Schule für die ebenfalls deportierten jüdischen Kinder, unter ihnen zehn aus Pforzheim, aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wurde im August 1942 über Drancy/Paris ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und wie ihre Schwester Sophie und zwei ihrer früheren Schüler, [[Manfred Maier]] und [[Erich Reutlinger]], ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Brändle, Gerhard, Hary, Sarah, &amp;quot;...als ob wir Feinde wären&amp;quot;, Jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: Vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Generallandesarchiv Karlsruhe, Personalakte Hedwig David&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Margaretha_von_Pforzheim&amp;diff=35734</id>
		<title>Margaretha von Pforzheim</title>
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		<updated>2008-03-14T23:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margaretha von Pforzheim&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;[[1252]] oder [[1253]], †&amp;amp;nbsp;[[25. Juni]] [[1260]] in [[Pforzheim]]) wurde als angebliches Opfer eines von [[Juden]] verübten Ritualmordes im späten Mittelalter als Märtyrerin verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märtyrerkult und Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des siebenjährigen Kindes Margaretha, das in Pforzheim von Juden ermordet worden sei, wurde erstmals durch den Predigermönch Thomas von Cantimpré oder &#039;&#039;Cantipratanus&#039;&#039; (1201–1270) aus dem heutigen Belgien schriftlich erwähnt, der sich dabei auf die Berichte zweier Ordensbrüder beruft. Unter dem Titel &#039;&#039;[[Das von den Juden getötete Mägdlein (Sage)|Das von den Juden getötete Mägdlein]]&#039;&#039; fand die Legende Margarethas in Jacob und Wilhelm Grimms 1816/18 erschienene Sammlung &#039;&#039;Deutsche Sagen&#039;&#039; Eingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leichnam des Mädchens wurde in der [[Schlosskirche]] in einem Steinsarg beigesetzt, dessen Inschrift in späteren Jahrhunderten als maßgebliche Stütze für die Überlieferung diente (Pflüger, 1862, Zitat s. u.). Vermutlich wurde wie in ähnlichen Fällen die Verehrung Margarethas als Märtyrerin von der Kirche geduldet, jedoch hat eine formale Selig- oder gar Heiligsprechung nie stattgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Margarethenkapelle&#039;&#039; auf der Nordseite des Langhauses wird traditionell mit der Verehrung der vermeintlichen Märtyrerin in Verbindung gebracht, jedoch gibt es auch in der Überlieferung keine Hinweise darauf, dass ihr Sarg jemals in dieser Kapelle aufgestellt war, und selbst die Bezeichnung &amp;quot;Margarethenkapelle&amp;quot; ist erst aus späteren Jahrhunderten nachgewiesen. Steinerne Figuren auf der Außenseite der Kapelle wurden als Margaretha und Jude gedeutet und als Hinweis auf die Widmung der Kapelle verstanden, doch könnte es sich dabei auch um Darstellungen von David und Goliath handeln (Timm, 2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ritualmordvorwurf und Judenverfolgung ==&lt;br /&gt;
Der – nach heutigem Verständnis absurde – Vorwurf eines jüdischen Ritualmordes steht in einer Reihe mit vergleichbaren Fällen, die ab dem [[12. Jahrhundert]], beginnend in England, in Europa auftraten. Den Hintergrund dazu bildete der Aberglaube, Juden würden mehr oder minder regelmäßig das Blut hierfür zu ermordender christlicher Kinder für magische Zwecke benutzen. (Siehe hierzu auch den Weblink zum Wikipedia-Artikel &#039;&#039;Ritualmordlegende&#039;&#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Tod Margarethas wurde neben einer alten Frau die damalige jüdische Bevölkerung Pforzheims kollektiv verantwortlich gemacht und, laut den vorliegenden Quellen, hingerichtet (ob davon auch Frauen und Kinder betroffen waren, wird dabei nicht angegeben). Hiervon berichten unabhängig von der Margaretha-Überlieferung auch zeitgenössische jüdische Quellen aus Nürnberg (Ruff, 2001, S. 164). Die Namen von vier Opfern sind bekannt (S. 147: Rabbiner Samuel und dessen Sohn Jakar, Isaak und Abraham).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missverständnisse um die Datierung ==&lt;br /&gt;
Die lateinische Aufschrift auf dem Deckel des Sarges Margarethas ließ zwei verschiedene Lesarten für das Todesdatum zu, neben dem 25. Juni 1260 auch den [[1. Juli]] [[1267]] (vgl. Pflüger, 1862, Zitat s. u.). Erst durch neueste Forschungen (Ruff, 2001) konnte über unabhängige jüdische Quellen (vgl. oben) 1260 als die zutreffende Datierung gesichert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Überlieferung der Margarethenlegende wurde jedoch gewöhnlich 1267 als ihr Todesjahr angeführt, so auch in der Fassung bei den Brüdern Grimm (1816/18). Pflüger verweist richtig auf die zwei möglichen Lesarten des Datums, doch selbst bei Zier (1982) erscheint wieder unangezweifelt 1267 als das Jahr der Ereignisse um den Tod der kleinen Margaretha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende bei den Brüdern Grimm (1816/18) ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Das von den Juden getötete Mägdlein (Sage)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung bei J. G. F. Pflüger (1862) ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: [[Johann Georg Friedrich Pflüger]], &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Pforzheim 1862, S. 87 - 90. Text gemeinfrei. Fußnoten im Original, vom Wikiautor neu durchgehend nummeriert und ans Ende des zitierten Abschnitts gestellt. Originaltext in Fraktursatz; Antiquasatz im Original hier als Kursivschrift, Sperrdruck durch Fettschrift wiedergegeben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Eine Sage.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Unter der Regierung [[Rudolf I. von Baden|Rudolfs I.]], nämlich im Jahr 1260 oder 1267, soll sich in Pforzheim eine Begebenheit zugetragen haben, welche in ältern Chroniken mit bald mehr, bald weniger wunderbaren Zuthaten erzählt wird. Da sie unzweifelhaft einen geschichtlichen Kern hat und einen Blick auf eine dunkle Schattenseite der damaligen Zeit eröffnet, so möge eine kurze Erzählung derselben auch hier ihre Stelle finden.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein altes Weib – so lautet die Geschichte – verkauft aus schnöder Gewinnsucht ein siebenjähriges Mägdlein, mit Namen Margaretha, an die Juden. Diese verstopfen ihm den Mund, öffnen ihm die Adern und umwinden es, um sein Blut aufzufangen, mit Tüchern. Nachdem das Kind unter der Marter gestorben war, wird es von den Juden unterhalb des [[Schleiftörle|Schleifthors]] in die [[Enz]] geworfen und mit einer Menge von Steinen beschwert. Nach einigen Tagen reckt es die eine Hand in die Höhe. Die Schiffer eilen voll Schrecken hinzu und zeigen das merkwürdige Ereigniß in der Stadt an. Der Markgraf kommt selbst herbei, und als das Kind aus dem Wasser gezogen wird, richtet es sich auf, bietet dem Fürsten die Hand und fordert ihn zur Rache auf. Darauf sinkt es wieder todt zurück. Man wirft nun einen Verdacht auf die Juden, und läßt sie zusammenfordern; und wie sie sich dem Leichnam nähern, fangen die Wunden von Neuem an zu bluten.[2] Darauf hin gestehen die Juden die Greuelthat, das alte Weib ebenfalls, und werden nun allesamt theils gerädert, theils gehenkt. Der Leichnam des Kindes, das vom Volke als Märtyrerin betrachtet wird, kömmt in einen steinernen Sarg, der in der Schloßkirche beigesetzt wird und die Aufschrift erhält: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Margaretha&#039;&#039;&#039; a Judacis occisa ob.(iit) feliciter Anno Domini MCCLXVII Cal. Jul. fer. VI.,&#039;&#039; d. h. „Margaretha, von den Juden umgebracht, starb seliglich am Freitag den 1. Juli 1267.“[3] Sämmtlichen Schiffern aber verlieh der Markgraf zur Belohnung für das Auffinden des Kindes und zugleich als beständige Erinnerung an dieses wunderbare Ereigniß für sich und ihre Nachkommen auf ewige Zeiten die Wachtfreiheit in der Stadt Pforzheim, zugleich aber auch das Vorrecht, daß alle Jahre am Frühjahrsmarkt 24 Schiffer mit klingendem Spiel und Ober- und Untergewehr auf dem Markte aufziehen und an diesem Tage die Stadt allein bewachen, sowie für Sicherheit des Marktes sorgen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zur Ergänzung obiger Wundergeschichte wird weiter erzählt,[4] daß nach einer Aufzeichnung im Heiligenbuch des [[Dominikanerinnenkloster Pforzheim|Dominikanerinnenklosters]] das Grab des Kindes im Jahr [[1507]] im Beisein des Kardinals Bernhardinus geöffnet und der Leichnam noch ganz unverwest gefunden worden sei. Im Jahr [[1647]] hätte man denselben jedoch in einem andern Zustande, nämlich ganz dürr, doch so, dass man die Nägel noch hätte wahrnehmen können, und mit abgesondertem Haupte im Sarge angetroffen, und sei der Leichnam so nach [[karlsruhe:Baden-Baden|Baden]] gebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die ganze Geschichte von dem „durch die Juden getödteten Mägdlein“ ist ein wunderliches Gemisch von richtigen Angaben und abergläubigen Zuthaten. Daß der Mord, abgesehen von allen Nebenumständen, eine geschichte Thatsache ist, läßt sich wohl nicht bezweifeln, da der steinerne Sarg, der den Leichnam des gemordeten Kindes barg, in der Schloßkirche noch aufbewahrt und als solcher bezeichnet wird. Er steht rechts vom Haupteingang an der Wand. Die Inschrift, die übrigens nicht in den Sarg eingehauen, sondern darauf gemalt ist, kann nicht mehr entziffert werden, wenn sich auch noch einzelne Buchstaben derselben erkennen lassen. (Ein anderer, aber größerer steinerner Sarg mit Deckel steht neben dem des Kindes.) Sodann war es in jenen Zeiten gar nichts Seltenes, daß man die Juden der Ermordung von Christenkindern beschuldigte, angeblich, weil sie das Blut derselben zu magischen Zwecken mißbrauchen wollten. Solche Fälle ereigneten sich nicht nur in Pforzheim, sondern auch in noch andern Orten. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was nun den Zusammenhang betrifft, in welchen die Pforzheimer [[Flößer]]zunft mit dieser Wundergeschichte gebracht wird, so ist so viel richtig, daß die Flößer bis auf die neuere Zeit allerdings wachtfrei waren und von ihrem Ehrenrecht, am Märzmarkt öffentlich aufziehen und die Stadt bewachen zu dürfen, unausgesetzt Gebrauch machen. Der uralte &#039;&#039;&#039;Flößermarsch&#039;&#039;&#039;, der jedes Mal beim Aufzug geblasen wurde, hat sich bei Vielen noch in lebendiger Erinnerung erhalten.[5] Ob solcher Gebrauch sammt Wachtfreiheit sich wirklich von oben erzähltem Ereigniß herschrieb, müssen wir dahin gestellt sein lassen. Daß übrigens im [[13. Jahrhundert]] schon eine geordnete Flößerzunft in Pforzheim bestand, ist sehr wahrscheinlich, wenn auch die Urkunden erst im folgenden Jahrhundert über das Floßwesen jener Zeit helleres Licht verbreiten.[6] Die Flößerei ist jedenfalls in Pforzheim sehr alt [...], und mag den frühesten eigenthümlichen Nahrungszweig der Bewohner gebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fußnoten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[1] Quellen für dieselbe sind: &#039;&#039;&#039;Sachs&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;II.,&#039;&#039; 16, der aber seinen Gewährsmann, den &#039;&#039;Thom. Cantipratanus (L. II, Miraculorum et Memorabilium sui temporis)&#039;&#039; zitirt, welcher wiederum erzählt, daß er die Geschichte aus dem Munde zweier Ordensbrüder vernommen. Man sieht, daß viel „Hörensagen“ dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[2] Der Glaube, daß die Wunden eines Gemordeten wieder zu fließen anfingen, wenn der Mörder in die Nähe des Leichnams komme oder ihn berühre, war im Mittelalter allgemein verbreitet, und diente sogar als Mittel, um die Schuld oder Unschuld dessen, der eines Mordes bezichtigt war, an den Tag zu bringen. Man nannte ein solches Verfahren auch das &#039;&#039;&#039;Bahrrecht&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[3] Von der Jahrzahl &#039;&#039;MCCLXVII&#039;&#039; kann übrigens das &#039;&#039;VII.&#039;&#039; auch zu &#039;&#039;Cal. Jul.&#039;&#039; gehören; dann wäre der Mord am 25. Juni 1260, (der auch ein Freitag war,) erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[4] Von &#039;&#039;&#039;Gamans&#039;&#039;&#039;; ebenso in &#039;&#039;Maji vita Reuchlini, p. 109 seq.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[5] Verfasser dieser Geschichte hat sich diesen Marsch von einem alten Flößer vorpfeifen lassen und ihn in folgender Weise notirt: &#039;&#039;(siehe [[:Bild:Floessermarsch Pflueger.png]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[6] Auf eine Spur von Flößerei stößt man in einer [[Herrenalb]]er Klosterurkunde vom 28. März [[1294]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Georg Zier: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Konrad Theiss Verlag Stuttgart 1982, ISBN 3-8062-0234-6, S. 38 - 40&lt;br /&gt;
* S. F. Gehres: &#039;&#039;Pforzheims kleine Chronik. Ein Beytrag zur Kunde deutscher Städte und Sitten,&#039;&#039; Memmingen 1792; 2. vermehrte Aufl. Karlsruhe 1811, S. 18 - 24&lt;br /&gt;
* Jacob und Wilhelm Grimm, &#039;&#039;Deutsche Sagen&#039;&#039;, Kassel 1816/18, Nr. 354 ([http://gutenberg.spiegel.de/grimm/sagen/g354.htm auf Projekt Gutenberg-DE])&lt;br /&gt;
* Herbert Ruff: &#039;&#039;Die Margaretha von Pforzheim - Geschichte, Legende, Tradition.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Ängste und Auswege. Bilder aus Umbruchszeiten in Pforzheim.&#039;&#039; Band 1, Ubstadt-Weiher 2001, S. 139 - 170&lt;br /&gt;
* Christoph Timm: &#039;&#039;Margaretha, von Juden getötet?&#039;&#039; In: &#039;&#039;Blickpunkt Schlosskirche 2003/2004&#039;&#039; (herausgegeben von den [[Freunde der Schloßkirche|Freunden der Schloßkirche e.V.]], Pforzheim 2003), S. 25 - 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Ritualmordlegende|Ritualmordlegende}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Thomas_von_Cantimpr%C3%A9|Thomas von Cantimpré}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; kat erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Catharina Margarete Vierordt&#039;&#039;&#039;, geb. Becker (* [[1755]] in [[Pforzheim]]; † [[1842]] ebenda) war Pforzheims erste Gold-Kontrolleurin (Controleuse d&#039;or).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Tochter der Pforzheimer Postmeisters und heiratete [[1797]] Wilhelm Vierordt, den offiziellen Kontrolleur des Goldgehalts im Pforzheimer Schmuck. Gemeinsam hatten sie vier Kinder. Zusätzlich zum Haushalt half Frau Vierordt ihrem Mann beim Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Mann schwer erkrankte, führte sie seine Aufgaben weiter. [[1789]] verstarb ihr Mann, und sie bewarb sich offiziell um die Übernahme des Amtes. Der Obrigkeit war dieses Ansinnen nicht wohl, da sie aber de facto schon jahrelang die Arbeit zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten erfüllte, diente man ihr die Heirat mit einem männlichen Bewerber um das Amt an, was sie jedoch kategorisch ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach harten Auseinandersetzungen durfte sie das Amt schließlich übernehmen. In ihrer Zeit war Catharina Vierordt eine der wenigen Frauen, die sich im etablierten Wirtschaftsbetrieb durchsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr zu Ehren wurde in Pforzheim die &#039;&#039;Catharina Vierordt Stiftung&#039;&#039; ins Leben gerufen, die seit [[2005]] gemeinnützig die gleichberechtigte Position von Frauen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.catharina-vierordt-stiftung.de|Catharina Vierordt Stiftung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Vierordt, Catharina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Person)]]&amp;lt;!-- &amp;quot;...eine der wenigen Frauen, die sich im etablierten Wirtschaftsbetrieb durchsetzten.&amp;quot; siehe oben im Artikel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hildegard_Kittel&amp;diff=35732</id>
		<title>Hildegard Kittel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hildegard_Kittel&amp;diff=35732"/>
		<updated>2008-03-14T23:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hildegard Kittel&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juli]] [[1929]] in Aalen) ist eine Geigerin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch ein musikalisches Elternhaus animiert beginnt sie mit elf Jahren das Geigenspiel zu lernen. 1947 beginnt die damals 17-Jährige ein Klavier- und Geigenstudium an der Musikhochschule Stuttgart. 1955 zieht sie, frisch verheiratet, nach [[Pforzheim]]. Das Paar zieht 1960 aufgrund des Wohnungsmangels aus der Stadt aufs Land nach [[Gräfenhausen]]. 1967 beginnt sie, auf persönliche Einladung von [[Rolf Schweizer]], im neugegründeten [[Bachorchester Pforzheim]] zu spielen. Dort wird sie 1968 zur Konzertmeisterin ernannt, ein Posten, den sie bis 2005 inne hat. 1997 wird sie für ihr unablässiges Engagement mit der [[Bürgermedaille der Stadt Pforzheim]] geehrt. Noch im hohen Alter unterrichtet Hildegard Kittel Geigenschüler und spielt Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kittel, Hildegard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Else_Bernhardine_Bach&amp;diff=35731</id>
		<title>Else Bernhardine Bach</title>
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		<updated>2008-03-14T23:07:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Else Bach&#039;&#039;&#039; (* [[7. September]] [[1899]] in [[Heidelberg]], † [[25. April]] [[1951]] in [[Pforzheim]]) war eine Bildhauerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Bach kam als Kind nach Pforzheim, wo sie an der [[Kunstgewerbeschule]] ihre erste künstlerische Ausbildung erfuhr. Sie begann als Malerin, aber während der Ausbildung wurde ihr Interesse für plastisches Gestalten geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wichtigster Lehrer wurde der Pforzheimer Bildhauer [[Emil Salm]], bei den sie eine solide handwerkliche Ausbildung in verschiedenen Techniken der Bildhauerei erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Bach unternahm viele Studienreisen im In- und Ausland. Oft waren die Ziele Tiergärten in Großstädten, Tierdarstellungen machen einen Großteil ihres Werkes aus. Das Reh &amp;quot;Bambi&amp;quot; dürfte ihre bekannteste Skulptur sein, ein Ergebnis ihrer intensiven Zusammenarbeit mit der [[Karlsruhe:Majolika|Staatlichen Majolika-Manufaktur]] in [[Karlsruhe]], für die sie fast 50 Tierfiguren entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später machten dann Aktfiguren, Figurengruppen und Portraitbüsten einen größeren Anteil ihrer Arbeit aus. Ein Jahr nach ihrem Tod ehrte [[1952]] der [[Kunst und Kunstgewerbeverein Pforzheim]] Else Bach mit einer Ausstellung ihres künstlerischen Lebenswerks im [[Reuchlinhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bach, Else}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Anina_Gr%C3%B6ger&amp;diff=35730</id>
		<title>Anina Gröger</title>
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		<updated>2008-03-14T22:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anina Gröger&#039;&#039;&#039; wurde [[1958]] als Tochter des Künstlerehepaares [[Rolf Gröger|Rolf]] und [[Ursula Gröger]] in [[Pforzheim]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
* [[1981]]-[[1986]] Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.&lt;br /&gt;
* Seit [[1986]] als Malerin und freischaffende Künstlerin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist mit ihren Arbeiten stark öffentlich vertreten, auch durch viele sakrale Glasfensterwerke.&lt;br /&gt;
Seit [[1991]] hatte sie circa 20 Einzelausstellungen und sehr viele Ausstellungsbeteiligungen im In- Und Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stipendien ==&lt;br /&gt;
* [[2001]]/[[2002]] Otmar-Alt-Stiftung, Hamm-Norddinker&lt;br /&gt;
* [[2002]]/[[2003]] „Kulturhaus zum kleinen Markgräfleerhof von 1376”, Basel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atelier ==&lt;br /&gt;
:Atelier Anina Gröger&lt;br /&gt;
:Bleichstraße 81&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75173]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:([[Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.anina-groeger.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gröger, Anina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gerlinde_Beck&amp;diff=35729</id>
		<title>Gerlinde Beck</title>
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		<updated>2008-03-14T22:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gerlinde Beck&#039;&#039;&#039; (* [[11. Juni]] [[1930]] in [[Stuttgart]]-Cannstatt; † [[19. Februar]] [[2006]] in Mühlacker-[[Großglattbach]]) war eine deutsche Bildhauerin und Malerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre zahlreichen Preise und Ehrungen zählt Gerlinde Beck zu den wichtigsten Künstlern/innen des [[20. Jahrhundert]]s aus der Region [[Pforzheim]]-[[Enzkreis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre künstlerische Ausbildung begann sie [[1949]] in der Bildhauerklasse von von Professor Karl Hils an der Stuttgarter Kunstakademie. [[1955]] begann sie eine Lehre als Feinblechnerin, um ihre handwerklichen Fähigkeiten zu vertiefen. Im selben Jahr wurde sie, nach sehr umstrittener Ausstellungsbeteiligung in Paris, von der Kunstakademie verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1956]] heiratete sie Hans-Peter Beck. [[1966]] bekam sie ihren ersten öffentlichen Auftrag für die Stadtbibliothek Bregenz. Durch ihr Projekt &#039;&#039;Klangstraße&#039;&#039;, das von [[1973]] bis [[1984]] entstand, wurde sie einem großen Publikum bekannt. Diese zwölf Einzelskulpturen brachten auch eine Zusammenarbeit mit Karlheinz Stockhausen. [[1977]] wurde sie in den Vorstand des Deutschen Künstlerbundes gewählt und wurde Kuratoriumsmitglied der Kunststiftung Baden-Württemberg. Am [[24. Mai]] [[1978]], dem 50. Geburtstag ihres Mannes, wurde ihr Atelier neben dem Wohnhaus in Großglattbach eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker bekam Gerlinde Beck [[1984]] das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. [[1985]] fand im Pforzheimer [[Reuchlinhaus]] eine große Einzelausstellung statt. Am [[18. April]] [[1989]] wurde Gerlinde Beck vom [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Ministerpräsidenten Lothar Späth ein Professorentitel verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1994]] erfolgte die Berufung in die Kunstkommission der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Am [[11. Juni]] [[1995]] bekam sie die Enzkreis-Medaille durch Landrat Dr. Reichert in Pforzheim verliehen. Im August des selben Jahres starb ihr Mann. Während ihrer ganzen Schaffenszeit war sie an unzähligen Ausstellungen beteiligt und hatte einige Einzelausstellungen. Gerlinde Beck hat ihre eigene unverwechselbare künstlerische Handschrift entwickelt. [[2006]] starb sie in Großglattbach. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.gerlinde-beck.de}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstplattform.de/kuenstler/beck/ Gerlinde Beck auf der Kunstplattform]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Beck, Gerlinde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gisela_B%C3%A4r&amp;diff=35728</id>
		<title>Gisela Bär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gisela_B%C3%A4r&amp;diff=35728"/>
		<updated>2008-03-14T22:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; kat erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bearmaria.jpg|thumb|Marienfigur von Gisela Bär, auf ihrem Familiengrab auf dem [[Hauptfriedhof]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gisela Bär&#039;&#039;&#039; (* [[14. Oktober]] [[1920]] in [[Pforzheim]], † [[8. September]] [[1991]] ebenda) war eine Pforzheimer Bildhauerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre  künstlerische Ausbildung begann sie an der Akademie für Bildende Kunst [[Stuttgart]], setzte sie an der [[Kunst- und Werkschule]] Pforzheim fort und beendete sie in der Akademie für Bildende Kunst [[Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach betrieb sie ein eigenes Atelier in Pforzheim. Vorwiegend fertigte sie Skulpturen und Reliefs aus Bronze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
In Pforzheim sind folgende Werke auf Gisela Bär zurückzuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Türgriffe zum [[Ratskeller]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Bürger und seine Stadt&#039;&#039; im Ratssaalgebäude &lt;br /&gt;
* Passionsweg-Reliefs in der [[St.-Franziskus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Heilige Elisabeth in der [[Elisabethkirche]]&lt;br /&gt;
* Madonna im katholischen [[Gemeindezentrum St. Bernhard]]&lt;br /&gt;
* und einige Grabmäler auf dem [[Hauptfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist auch überregional mit sakraler Kunst vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Baer, Gisela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Else_Conz&amp;diff=35727</id>
		<title>Else Conz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Else_Conz&amp;diff=35727"/>
		<updated>2008-03-14T22:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:CW Rathaus Tafeln.jpg|thumb|Informationstafeln u. a. zu Else Conz am Calwer Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Else Conz&#039;&#039;&#039; (* [[1875]], † [[1969]]) war eine [[Calw]]er Kommunalpolitikerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Conz wurde kurz nach der Einführung des allgemeinen Frauenwahlrechts im Jahr [[1919]] in den Calwer Gemeinderat gewählt, in dem sie die erste und für lange Zeit einzige Frau war. Sie zählte zu den ersten Politikerinnen in [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Conz, Else}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Calw]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Katja_Mast&amp;diff=35726</id>
		<title>Katja Mast</title>
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		<updated>2008-03-14T22:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Katja Mast&#039;&#039;&#039; (* [[4. Februar]] [[1971]] in Offenburg) ist Bankkauffrau und [[SPD]]-Politikerin aus [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist gelernte Bankkauffrau und war zuletzt als Referentin für Personalstrategie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1977 bis 1990 Schule. Abitur am Wirtschaftsgymnasiums in Offenburg.&lt;br /&gt;
* 1990 bis 1992 Ausbildung zur Bankkauffrau.&lt;br /&gt;
* 1992 bis 1999 Studium auf Lehramt mit den Fächern Biologie, Geographie und Politikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Abschluss mit Staatsexamen.&lt;br /&gt;
* 1999 bis 2003 Projektleiterin und stellvertretende Bereichsleiterin am Institut für Organisationskommunikation (IFOK) in Bensheim und Berlin.&lt;br /&gt;
* 2003 bis 2005 Referentin für Personalstrategie bei der Deutschen Bahn AG, Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliedschaften:&lt;br /&gt;
* IG BCE&lt;br /&gt;
* Deutscher Alpenverein&lt;br /&gt;
* Naturfreunde [[Dietlingen]]&lt;br /&gt;
* Eurosolar - Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitglied der SPD&lt;br /&gt;
** 1990 bis 1993 Juso-Vorsitzende Offenburg&lt;br /&gt;
** 1993 bis 1996 stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
** 1994 Mitglied der Bundesversammlung&lt;br /&gt;
** seit 2001 Mitglied der Antragskommission der SPD Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
** seit 2003 im Programmforum der SPD Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Katja Mast löste [[Ute Vogt]] im Wahlkreis [[Pforzheim]] als [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] ab. Sie wurde am [[18. September]] [[2005]] über die Landesliste der [[SPD]] [[Bundestagswahl 2005|gewählt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|spdnet.sozi.info/bawue/rhn/kama}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bundestag.de/mdb/bio/M/mast_ka0.html|Bundestagsbiographie Katja Mast}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mast, Katja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bettina_Mettler&amp;diff=35725</id>
		<title>Bettina Mettler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bettina_Mettler&amp;diff=35725"/>
		<updated>2008-03-14T22:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bettina Mettler&#039;&#039;&#039; (* [[1970]] in [[Schömberg]]) ist seit dem [[16. April]] [[2007]] [[Bürgermeister#Schömberg|Bürgermeister]]in von Schömberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Mettler begann nach dem Abitur in [[Pforzheim]] eine Ausbildung bei der [[Stadt Pforzheim]]. An der Fachhochschule [[Ludwigsburg]] machte sie 1993 den Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin. Danach war sie bis [[2006]] im [[Landratsamt Enzkreis|Landratsamt]] des [[Enzkreis]]es beschäftigt, zuletzt als Beauftragte für Wirtschaft und Tourismus. Von August 2006 bis zum April 2007 war sie Hauptamtsleiterin der Gemeinde Marxzell im [[Landkreis Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schömberger Bürgermeisterwahl am [[11. Februar]] [[2007]] bewarb Bettina Mettler sich um die Nachfolge von [[Gerhard Vogel]], der nach zwei Amtsperioden nicht wieder angetreten war. Nach einem engagiert geführten Wahlkampf, bei dem es ihr gelang, sich als bürgernah und frei von parteipolitischen Interessen zu profilieren, konnte sie schon den ersten Wahlgang mit 55,09 % der Stimmen deutlich für sich entscheiden. Ihr schärfster Konkurrent, der von [[CDU]] und Teilen der Unabhängigen Wählervereinigung (UWV) unterstützte Bad Peterstal-Griesbacher Bürgermeister Johann Keller, erreichte nur 23,4 % der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Mettler ist nun das erste weibliche Gemeindeoberhaupt im [[Landkreis Calw]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mettler, Bettina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schömberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Else_Conz&amp;diff=35724</id>
		<title>Else Conz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Else_Conz&amp;diff=35724"/>
		<updated>2008-03-14T22:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:CW Rathaus Tafeln.jpg|thumb|Informationstafeln u. a. zu Else Conz am Calwer Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Else Conz&#039;&#039;&#039; (* [[1875]], † [[1969]]) war eine [[Calw]]er Kommunalpolitikerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Conz wurde kurz nach der Einführung des allgemeinen Frauenwahlrechts im Jahr [[1919]] in den Calwer Gemeinderat gewählt, in dem sie die erste und für lange Zeit einzige Frau war. Sie zählte zu den ersten Politikerinnen in [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:|Conz, Else}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Calw]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%A4the_Erler&amp;diff=35723</id>
		<title>Käthe Erler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%A4the_Erler&amp;diff=35723"/>
		<updated>2008-03-14T22:46:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: wikilink; + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Käthe Erler&#039;&#039;&#039;, geb. Wiegand (*[[1912]] in Berlin; † [[3. Oktober]] [[2006]] in Kronach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Wiegand war Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) sowie seit [[1931]] der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ([[SPD]]) und gegen das nationalsozialistische Regime aktiv. Im Juli [[1938]] heiraten Käthe Wiegand und [[Fritz Erler]] in Berlin. Aus der Ehe gehen zwei Söhne und eine Tocher hervor. Sie engagierte sich stark in der Kommunalpolitik, so war sie von [[1965]] bis [[1987]] Stadträtin in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Erler, Kaethe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Laura Perls&#039;&#039;&#039; (geb. &#039;&#039;&#039;Lore Posner&#039;&#039;&#039;; * [[15. August]] [[1905]] in [[Pforzheim]]; † [[13. Juli]] [[1990]] in Pforzheim) war eine Psychoanalytikerin und Mitbegründerin der Gestalttherapie, zusammen mit ihrem Mann, dem Psychoanalytiker Fritz Perls und dem Philosphen Paul Goodman. Seit 1989 ist sie [[Ehrenbürger]]in von [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde 1905 in Pforzheim als Lore Posner  geboren. Als Tochter einer wohlhabenden jüdischen Juweliersfamilie wuchs sie mit zwei Geschwistern auf. Schon ab ihrem fünften Lebensjahr erhält Lore Klavierunterricht. Die Musik war ihre lebenslangen Leidenschaft, sie musiziert täglich bis ins hohe Alter. Ab [[1913]] bekam sie auch Tanz- und Bewegungsunterricht. In ihrer Schulklasse auf dem Gymnasium war sie das einzige Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1923]] begann sie ein Jura-Studium in Frankfurt/Main. Ab [[1926]] wechselte sie die Studienrichtung von Jura zu Psychologie und Philosophie. Ein Jahr später begann sie eine psychoanalytische Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Lehrveranstaltung lernte sie ihren späteren Ehemann, den Psychoanalytiker Fritz Perls kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1929]] heiratete sie Fritz Perls und zog mit ihm am 23. August [[1929]] nach Berlin. Sie hatten zwei Kinder, Renate (geb. [[1931]]) und Steve (geb. [[1935]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1931 betrieb sie eine eigene psychoanalytische Praxis und praktizierte und lernte sensitive Körper- und Bewegungsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1933]] schloss sie sich sofort aktiv  dem antifaschistischen Widerstand an und war schon bald zur Flucht nach Holland gezwungen. Laura Perls Mutter und Schwester starben später in einem Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1934]] entschlossen sich Laura Perls und ihr Mann, ins Exil nach Südafrika zu gehen. Die beiden gründeten dort das erste psychoanalytische Institut im Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1947]] wanderten Laura und Fritz Perls von Südafrika in die USA aus. Ihre neue Heimat wird New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1952]] waren sie an der Gründung des &amp;quot;New York Institute for Gestalt Therapy&amp;quot; beteiligt. Nachdem ihr Mann an die Westküste zog, übernahm sie die Leitung des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1976]] widmete sie sich ausschließlich noch der Ausbildungstätigkeit und&lt;br /&gt;
gab ihre Privatpraxis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1987]] wurde Laura Perls Ehrenmitglied der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] wurde sie in Pforzheim Ehrenbürgerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1990 hatte sie einen längeren Krankenhausaufenthalt in New York und kehrte danach überraschend wieder nach Pforzheim zurück. Hier zog sie in ein Altenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie starb 1990 im [[Krankenhaus Siloah]] und wurde auf dem [[Hauptfriedhof|jüdischen Friedhof]] zusammen mit ihrem Mann Fritz Perls  begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Laura_Perls|Laura Perls}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Perls, Laura}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klara Müßle&#039;&#039;&#039; (* [[1901]] in [[Pforzheim]]; ermordet [[24. September]] [[1942]] in Auschwitz), geb. Vogt, war als Angehörige der &amp;quot;Zeugen Jehovas&amp;quot; Kriegsgegnerin und Opfer des [[Nationalsozialismus|NS]]-Regimes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Näherin Klara Müßle, geb. Vogt, gehört zu den „Ernsten Bibelforschern“, heute „Zeugen Jehovas“ genannt. Die kleine religiöse Gruppe wird schon im Mai [[1933]] verboten, da ihre Mitglieder mit Berufung auf die Bibel jegliche Eidesleistung verweigern und auf dem fünften Gebot: „Du sollst nicht töten“ beharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstehen aus dem Glauben ===&lt;br /&gt;
[[1939]] kommt Klara Müßle in die Schusslinie der Gestapo, weil sie sich weigert, am Betriebsappell der Firma [[Schmidt und Bruckmann]] in der [[Bleichstraße]] mit kollektivem Anhören der im Rundfunk übertragenen Hitler-Rede teilzunehmen.&lt;br /&gt;
[[1940]] verhaftet die Pforzheimer Gestapo Klara Müßle, die Mutter von zwei kleinen Kindern, weil sie aus Glaubens- und Gewissensgründen die Beteiligung an Kriegsvorbereitung und Krieg ablehnt und sich deswegen weigert, einen Luftschutzkurs mitzumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefangenschaft ===&lt;br /&gt;
Im [[Justizvollzugsanstalt Pforzheim|Pforzheimer Gefängnis]] ist sie in einer Dunkelzelle eingesperrt und soll so gezwungen werden zu unterschreiben, dass sie ihrem Glauben abschwört. Ohne Anklage oder Urteil ist sie von September 1940 bis Juli [[1942]] im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück, dann wird sie in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort am 24. September 1942 ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;Stolpersteine&amp;quot; wurde für sie am 13. 3. 2008 ein Stein vor ihrer letzten Arbeitsstätte, der Firma Schmidt und Bruckmann in der Bleichstr. 84 -86, in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Hesse (Hrsg.): &#039;&#039;„Am mutigsten waren immer wieder die Zeugen Jehovas“&#039;&#039;, Bremen, 1998&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Mut zum Widerstehen“&#039;&#039;, [[Ausstellung]] über Pforzheim 1933 – 1945, Dokumentation der Ausstellungstafeln, Herausgeber: [[Stadtjugendring Pforzheim]]; Redaktion: Gerhard Brändle, Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* Steffen Rupp: &#039;&#039;Widerstand und Verfolgung der Zeugen Jehovas in Pforzheim während des Nationalsozialismus&#039;&#039;, in: [[Pforzheimer Geschichtsblätter]] Band 10, Stuttgart, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Muessle, Klara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: + Kategorie:Frau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Auguste Supper&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;&#039;Schmitz&#039;&#039;&#039; (* [[22. Januar]] [[1867]] in [[Pforzheim]]; † [[14. April]] [[1951]] in Ludwigsburg) war eine deutsche Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auguste Supper wuchs in [[Calw]] als Tochter eines Gastwirts auf. Schon während ihrer Schulzeit begann sie zu schreiben. [[1887]] heiratete sie Otto Heinrich Supper, einen bei der [[Württembergische Staatsbahn|württembergischen Staatsbahn]] angestellten Juristen, und zog mit ihm nach Ulm, später nach [[Stuttgart]], [[1896]] nach Calw und [[1905]] wieder nach Stuttgart. [[1898]] erschien ihr erstes Buch, &amp;quot;Der Mönch von Hirsau&amp;quot;. Suppers Romane und Erzählungen spielen meist im [[Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supper war kaisertreue Nationalistin und später überzeugte [[Nationalsozialismus|Nationalsozialistin]], dieser ideologische Hintergrund spiegelt sich teilweise in ihren Werken wider. [[1935]] wurde ihr die Würde einer &amp;quot;Ehrensenatorin der Reichsschrifttumskammer&amp;quot; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auguste Supper wurde [[1975]] die [[Auguste-Supper-Straße]] in der Pforzheimer [[Nordstadt]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,50617&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL Die Webpräsenz der Stadt Pforzheim zu Auguste Supper]&lt;br /&gt;
* [http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/supper_a.shtml Das Biografisch-Bibliografische Kirchenlexikon zu Auguste Supper]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Supper, Auguste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialist]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie für weibliche [[:Kategorie:Person|Personen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Ute Vogt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; kat erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Spd062 vogt.jpg|thumb|Ute Vogt]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ute Vogt&#039;&#039;&#039; (* [[3. Oktober]] [[1964]] in Heidelberg) ist eine [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratische]] Politikerin aus [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Vogt war von [[1994]] bis [[2005]] [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1999]] ist sie Landesvorsitzende der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] in [[Baden-Württemberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wird sie über die Landesliste wieder in den Bundestag gewählt, verliert aber &amp;quot;ihren&amp;quot; Wahlkreis Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Vogt ist seit 2002 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern und seit [[2003]] stellvertretende Parteivorsitzende der Bundes-SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 tritt sie nicht mehr zur [[Bundestagswahl 2005|Bundestagswahl]] an, sondern wird Spitzenkandidatin der SPD für die [[Landtagswahl 2006 (Baden-Württemberg)|Landtagswahl 2006]] in Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 vertritt Ute Vogt den Wahlkreis [[Bretten]] im [[Landtag]] von Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Wahlkreisbüro Ute Vogt&lt;br /&gt;
: Marktplatz 4&lt;br /&gt;
: 75015 [[Bretten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Telefon: (0 72 52) 965-894&lt;br /&gt;
: Telefax: (0 72 42) 965-993&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|buergerbuero|ute-vogt.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.ute-vogt.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wir-fuer-ute.de WählerInneninitiative für Ute Vogt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Vogt, Ute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Nicola Thost</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; kat erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nicola Thost&#039;&#039;&#039; (* [[3. Mai]] [[1977]] in [[Pforzheim]]) ist eine erfolgreiche Snowboarderin und die erste und bisher einzige aus Pforzheim stammende Olympiasiegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicola Thost begann 1991 mit dem Snowboarden. Nach ihrem Abitur 1996 wurde sie Profisportlerin. Als Olympia-Debütantin bei den Winterspielen in Nagano (Japan) errang sie am [[12. Februar]] [[1998]] die Goldmedaille in der Halfpipe. Bei ihrer nächsten Teilnahme an den Olympischen Spielen [[2002]] in Salt Lake City (USA) erreichte sie in der selben Disziplin den elften Platz. Im darauffolgenden Jahr trat sie vom aktiven Wettkampfsport zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicola Thost ist die Tochter des Pforzheimer Unternehmers [[Burkhard Thost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.nicolathost.de}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fis-ski.com/de/606/615.html?sector=SB&amp;amp;competitorid=61470&amp;amp;type=result Sportliche Statistik von Nicola Thost auf der Webpräsenz des Internationalen Skiverbands FIS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Thost, Nicola}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Bertha Benz</title>
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		<updated>2008-03-14T22:39:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; kat erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Benz-Mobil.jpg|thumb|Das Benz Mobil des [[Stadtmuseum]]s im Kastanienhof]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bertha Benz&#039;&#039;&#039; (eigentlich &#039;&#039;&#039;Cäcilie Robertha Benz&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;&#039;Ringer&#039;&#039;&#039;, es kursiert auch die Schreibweise &#039;&#039;Berta;&#039;&#039; * [[3. Mai]] [[1849]] in [[Pforzheim]]; † [[5. Mai]] [[1944]] in Ladenburg) war die Ehefrau von Carl Benz, dem Erfinder des Automobils. Sie fuhr die erste Überlandfahrt von 106 km von [[Mannheim]] nach Pforzheim mit einem Automobil, überzeugte so die Skeptiker und Kritiker ihres Mannes und trug so zur Erfolgsgeschichte des Automobils bei. &lt;br /&gt;
Der Anlass zu dieser Fahrt war ein Besuch bei Bertha Benz&#039; Schwester, die damals gerade im Kindbett lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Bertha-Benz-Fahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Bertha-Benz-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe|Carl_Benz|Carl Benz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Benz, Bertha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kfz]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Christel Augenstein</title>
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		<updated>2008-03-14T22:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.220.233: defaultsort; kat erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ChristelAugenstein.jpg|thumb|Christel Augenstein]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christel Augenstein&#039;&#039;&#039; (* [[15. Juli]] [[1949]] in Erfurt) ist seit [[23. Juli]] [[2001]] [[Oberbürgermeister|Oberbürgermeisterin]] von [[Pforzheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christel Augenstein besuchte die Grundschule in [[Engelsbrand]] und [[Niefern]] sowie das [[Hilda-Gymnasium]] in Pforzheim. Die Fachhochschule für Finanzen in Karlsruhe, Fachrichtung Steuerverwaltung und der Abschluss als Diplom-Finanzwirtin waren Voraussetzungen für den gehobenen Dienst als Finanzbeamtin. Ende der [[1970er]] besuchte sie die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie [[Karlsruhe]] und legte ihr Examen als Steuerbevollmächtigte ab. Ab [[1990]] war sie als Stadträtin im [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] der [[Stadt Pforzheim]] kommunalpolitisch tätig, davon fünf Jahre als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und seit [[1. März]] 2001 als Fraktionsvorsitzende der [[FDP]]. Bei der Oberbürgermeisterwahl am [[21. Mai]] 2001 wurde sie mit 53 Prozent der Stimmen als erste Frau in der Geschichte Pforzheims für eine achtjährige Amtszeit als Oberbürgermeisterin im ersten Wahlgang gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen ihres Wahlprogramms waren die Aufwertung der Innenstadt, Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, eine neue &amp;quot;Achse Hochschule/Design/Stadt&amp;quot;, Konversion der [[Buckenberg-Kaserne]] und die Sichtbarmachung des Themas Schmuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungen, die dem Wirken Christel Augensteins zugeordnet werden, sind der Abschluss der Kaufverhandlungen zum Erwerb des [[Buckenberg-Areal]]s, die Errichtung der [[Schlössle-Galerie]] und der [[Schmuckwelten]], das Schaffen einer attraktiveren Innenstadt und im Bereich Verkehr die [[zweite Buckenbergauffahrt]] sowie die neue [[Anschlussstelle Pforzheim-Süd]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde vom Landesverband des Vereins &amp;quot;Mehr Demokratie&amp;quot;  mit der &#039;&#039;Demokratiegurke 2007&#039;&#039; für ihr Engagement um das [[Busse in Bürgerhand|Bürgerbegehren]] gegen die Privatisierung der [[SVP|Verkehrsbetriebe]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Augenstein, Christel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.220.233</name></author>
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