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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Der_Enzkreis_(Jahrbuch)&amp;diff=36200</id>
		<title>Der Enzkreis (Jahrbuch)</title>
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		<updated>2008-03-18T16:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.215.84: -{{Stub}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahrbuch &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Der Enzkreis&#039;&#039;&#039;&amp;quot; informiert über den [[Enzkreis]] und erscheint seit [[1987]] alle zwei Jahre. Herausgeber ist das [[Landratsamt Enzkreis]]. Enthalten sind unter anderem Beiträge zur [[Geschichte]] der Region (Im ersten Heft befand sich z.B. ein Artikel über [[Kleindenkmal]]e). Zu den Autoren gehören beispielsweise der damalige Oberbürgermeister [[Joachim Becker]] sowie der Geschichtslehrer und Politaktivist [[Gerhard Brändle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs mit dem Doppeljahrgang bezeichnet (&#039;&#039;&amp;quot;Jahrbuch ´86/&#039;87&amp;quot;&#039;&#039;) wurden von [[1995]] (&#039;&#039;&amp;quot;Jahrbuch 6&amp;quot;&#039;&#039;) bis [[2005]] (&#039;&#039;&amp;quot;Jahrbuch 11&amp;quot;&#039;&#039;) die einzelnen Ausgaben einfach durchnummeriert. Seit Band 12 ([[2007]]) heißt &#039;&#039;Der Enzkreis&#039;&#039; im Untertitel nicht mehr &#039;&#039;Jahrbuch&#039;&#039; sondern &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Historisches und Aktuelles&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Enzkreis&amp;quot; (ISSN 0935-9125) erscheint im Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher. Die einzelnen Bände sind auch online beim [[Kreisarchiv]] bestellbar und kosten zwischen 5,- und 12,80 EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.enzkreis.de/index.phtml?La=1&amp;amp;sNavID=141.116&amp;amp;object=tx|179.862 Überblick zu den bisher erschienenen Ausgaben] auf der offiziellen Webpräsenz des [[Enzkreis]]es&lt;br /&gt;
* [http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/SET=7/TTL=3/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=8506&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=0935-9125+ &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot; im Katalog der Deutschen Bibliothek] &lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Jahrbuch|Jahrbuch}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe|Verlag_Regionalkultur|Verlag Regionalkultur}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.215.84</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Egon_Thomas_G%C3%BC%C3%9F&amp;diff=36198</id>
		<title>Egon Thomas Güß</title>
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		<updated>2008-03-18T16:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.215.84: /* Literatur */ rv wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Egon Thomas Güß&#039;&#039;&#039; (* [[1902]], † [[1991]]) war Vikar und Pfarrer in [[Stein]] und Gegner des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April [[1933]] zog der damals 31-jährige Vikar Egon Thomas Güß mit seiner Frau in das evangelische Pfarrhaus in Stein ein. Der als &amp;quot;roter Vikar&amp;quot; Etikettierte kam in eine konservativ-bäuerliche Gemeinde, konnte aber durch Hausbesuche und die Art seiner Predigt bald das Vertrauen seiner Gemeinde erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güß gehörte zu den &amp;quot;Religiösen Sozialisten&amp;quot;, einer Gruppe innerhalb der [[Evangelische Landeskirche|evangelischen Landeskirche]], die den sozialen Auftrag der Kirche in den Mittelpunkt stellte und der [[SPD]] und den [[Gewerkschaft]]en nahestand. Die &amp;quot;Religiösen Sozialisten&amp;quot; warnten früh vor dem Hakenkreuz, denn es bedeutet - so in einem beinahe prophetischen Aufruf: &#039;&#039;&amp;quot;Hass, Gewalttätigkeit, Recht des Stärkeren, Herrenmenschentum, Ausmerzung der Schwachen ... Völkerverhetzung und Krieg, Zerstörung und Untergang&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsequent erwiderte Güß den &amp;quot;Deutschen Gruß&amp;quot; nicht, seine Gemeinde trat im Oktober [[1934]] geschlossen der Bekennenden Kirche bei. Um der NS-Staatsaufsicht über die Finanzen zu entgehen, verzichtete die Gemeinde auf die Erhebung der Ortskirchensteuer und lebte wie eine Freikirche von den eigenen Kollekten. Gegen die Versuche des „Reichsbischofs“ Müller, die evangelische Kirche auf Nazi-Kurs zu bringen, fiel das Wort von Güß: &#039;&#039;„Der Bischof von Stein bin ich“&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Nachbarort [[Königsbach]] die [[Juden]] in &amp;quot;arischen&amp;quot; Geschäften boykottiert wurden, organisierten Steiner Bürger die Unterstützung mit dem Lebensnotwendigen. Jugendliche aus der Gemeinde nahmen Gestapo-Spitzeln mit Gewalt Predigt-Mitschriften ab: &#039;&#039;&amp;quot;Bei uns in der Kirche wird gebetet und nicht geschrieben!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1939]] und [[1940]] bestand in Stein offiziell kein Kirchengemeinderat, denn dieser trat aus Protest gegen die Einsetzung eines Aufsehers über die Gemeindefinanzen zurück. Der Vorsitzende der Finanzabteilung beim Oberkirchenrat schrieb an die Gestapo: &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Dazu kommt, daß die NSDAP in Stein nicht sehr zahlreiche Mitglieder hat, woran wohl der Pfarrer auch nicht ganz unbeteiligt ist. Ich ersuche deshalb die Geh. Staatspolizei ... zu prüfen, ob gegen Pfarrer Güß wegen seines die Volksgemeinschaft störenden Verhaltens nicht eingeschritten werden kann&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Zwar gab es Hausdurchsuchungen bei den Kirchenältesten, auch eine Verwarnung für Pfarrer Güß, der [[1938]] den Eid auf den &amp;quot;Führer&amp;quot; verweigerte, aber sonst geschah nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später urteilte Güß über diese Zeit: &#039;&#039;&amp;quot;Die Nazis machten ihre Geschäfte mit der Feigheit der anderen&amp;quot;.&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ausstellung: Mut zum Widerstehen – Pforzheim 1933 – 1945, Dokumentation der Ausstellungstafeln, Hrsg.: [[Stadtjugendring Pforzheim]] und [[Volkshochschule]], Redaktion: [[Gerhard Brändle]], Pforzheim, 1995 &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &#039;&#039;Gegen das Vergessen, Mut zum Widerstand – auch im [[Enzkreis]]&#039;&#039;, in: [[Der Enzkreis]], Jahrbuch 6, Hrsg.: [[Landratsamt Enzkreis]], Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* Höpfinger, Simone, Egon Thomas Güß: ein religiöser Sozialist und NS-Gegner, in:; Badische Theologen im Widerstand (1933 – 1945), Kunze, Rolf-Ulrich (Hrsg.), Konstanz, 2004&lt;br /&gt;
* Sander, Friedrich, Steiner Heimatbuch, Königsbach-Stein, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.brsd.de|Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Bekennende_Kirche|Bekennende Kirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Guess, Egon Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.215.84</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelm_K%C3%BCnzler&amp;diff=36197</id>
		<title>Wilhelm Künzler</title>
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		<updated>2008-03-18T16:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.215.84: /* Literatur */ wikilink wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelm Künzler&#039;&#039;&#039; (* [[1906]] [[Singen]], † [[1994]] [[Remchingen]]-Singen) war Gegner der [[Nationalsozialismus|Nazi]]-Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Künzler wird als Former-Lehrling Gewerkschaftsmitglied und tritt [[1926]] der [[KPD|kommunistischen Partei]] bei, die sein Vater in Singen mitbegründet hatte. [[1929]]/[[1930|30]] wird er arbeitslos und muss, um „Krisenunterstützung“ zu erhalten, Notstandsarbeiten ohne Lohn ausführen: &#039;&#039;Zwangsarbeit für eine karge Wohlfahrtsunterstützung&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, so schreibt Wilhelm Künzler in seiner Autobiografie. Im Sommer [[1932]] warnt die KPD zusammen mit der [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] in [[Pforzheim]] vor der Machtergreifung der NSDAP und vor einem drohenden Eroberungskrieg – vergeblich: &#039;&#039;„Autobahnen werden gebaut für den kommenden Krieg. Für Hungerlöhne müssen Zehntausende ausgemergelter Arbeiter Hacke und Schaufel bewegen. Der Staat braucht das Geld für den Bau von Kanonen und Flugzeugen. Hitler redet von Frieden und rüstet zum Krieg.“&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Machtantritt der NS-Diktatur zwingt Wilhelm Künzler in die Illegalität, seine Partei schickt ihn ins Exil nach Prag. Im Oktober [[1934]] kehrt er illegal über Berlin nach Halle zurück nach Hitlerdeutschland, druckt dort Schriften gegen die Nazi-Diktatur und versorgt das Ausland mit Nachrichten aus dem „Reich“ und dessen beginnende Kriegsvorbereitung. &lt;br /&gt;
Am 26. Januar [[1935]] verhaftet ihn die Gestapo, er wird gefoltert und am 2. August 1935 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ vom Volksgerichtshof Berlin zu zwölf Jahre Zuchthaus verurteilt. [[1936]] kommt er von Berlin über Bruchsal nach Ludwigsburg: Tütenkleben jahraus, jahrein, später Korbmacherei, allein in der Zelle, alle sechs Wochen einen Brief empfangen und schreiben dürfen.&lt;br /&gt;
Vor den vergitterten Fenstern – so erinnert er sich an das Jahr [[1945]] - &#039;&#039;Januar – Februar – März 1945 – es wird immer interessanter. Die amerikanischen und englischen Flieger kommen jetzt auch bei Tag in großen Verbänden. Für uns ein sicheres Zeichen, dass es dem Ende zu geht&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. April [[1945]] wird er aus dem Zuchthaus Ludwigsburg entlassen, zu Fuß muss er sich nachhause auf den Weg machen: &#039;&#039;Mit wundgelaufenen Füßen kam ich am ersten Tag über Herrenberg, [[Wurmberg]] bis auf den [[Hagenschieß]]… Am anderen Morgen marschierte ich weiter. Ich kam durch das total zerstörte Pforzheim. Ein einziges Trümmerfeld. Von der Stadt, wie ich sie in Erinnerung hatte, war nichts mehr übrig geblieben. Wie ich durch die engen Gassen der Pforzheimer Innenstadt ging, konnte ich mir ein lebendiges Bild über die grauenhaften Verwüstungen verschaffen, die der beispiellose Bombenkrieg über viele deutsche Städte gebracht hatte. Wie mochte erst ein Land aussehen, in dem die faschistischen Banden jahrelang gewütet hatten !&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Singen ernennen ihn die französischen Militärbehörden zum Bürgermeister; durch Wahlen bestätigt, bleibt er bis [[1953]] in diesem Amt. Anschließend verdient er seinen Lebensunterhalt als Versicherungsvertreter. Als Sprecher der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN) hält Wilhelm Künzler Vorträge, um Jugendliche über die Zeit des &amp;quot;Faschismus&amp;quot; aufzuklären.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Künzler: &#039;&#039;Aus meinem Leben&#039;&#039;, Karlsruhe, 1980&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &#039;&#039;Gegen das Vergessen, Mut zum Widerstand – auch im [[Enzkreis]]&#039;&#039;, in: [[Der Enzkreis]]. Jahrbuch 6, Hrsg.: [[Landratsamt Enzkreis]], [[Kreisarchiv]], Pforzheim, 1995, S. 163 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
nach Fußnoten:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Künzler a.a.O. S. 45 f.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Künzler S. 46&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Künzler S. 77&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Künzler S. 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bilder: Enzkreis-Jahrbuch 6, doch was ist mit den Rechten ?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kuenzler, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Remchingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.215.84</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gerhard_Br%C3%A4ndle&amp;diff=36196</id>
		<title>Gerhard Brändle</title>
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		<updated>2008-03-18T16:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.215.84: /* Publikationen */ rv wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerhard Brändle&#039;&#039;&#039; (*[[20. Jahrhundert|19??]]) ist ein der linken, pazifistischen Szene nahestehender Verfasser mehrerer [[Stadtgeschichte|stadt]]- bzw. [[Pfenzland|regional]]-/heimatgeschichtlicher Werke insbesondere zur [[Geschichte]] religiöser Minderheiten – vor allem der [[Juden]], aber auch der [[Waldenser]] und [[Hugenotten]] – in [[Pforzheim]]. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Zeit des [[Nationalsozialismus]] ([[1933]] bis [[1945]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten seiner Werke sind von der [[Stadt Pforzheim]] herausgegeben worden und im Eigenverlag der Stadt erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brändles Privat[[archiv]] befindet sich unter anderem ein Brief von [[Werner Reinheimer]] an [[Kurt Baruch]] vom August [[1980]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1995]] betreute Brändle redaktionell die [[Ausstellung]] &#039;&#039;&amp;quot;,Mut zum Widerstehen&#039; Pforzheim 1933–1945&amp;quot;&#039;&#039; des [[Stadtjugendring Pforzheim]] und der Volkshochschule ([[Volkshochschule|VHS]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrfach hielt er Vorträge im [[Kulturhaus Osterfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Kulturhaus-Osterfeld.de/pdf/Das_Gespraech_2007.pdf www.Kulturhaus-Osterfeld.de/pdf/Das_Gespraech_2007.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2001 wurde eine Veranstaltung dort von ihm moderiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Kulturhaus-Osterfeld.de/september01/usa.htm www.Kulturhaus-Osterfeld.de/september01/usa.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle ist für die [[ist Mitglied::Deutsche Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen]] Kontaktperson der Pforzheimer Ortgruppe ([[Würmer Hauptstraße]] 65, [[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim) in deren Landesverband für [[Baden-Württemberg]]. Zudem ist er auch Sprecher der &amp;quot;Friedensinitiative&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;„Auf schlechtem Weg“ Gerhard Brändle, Sprecher der Friedensinitiative, zu US-Angriffen&#039;&#039;&amp;quot;, Interview mit der [[Pforzheimer Zeitung]] (PZ), Nr.232 vom Montag, 8. Oktober 2001. Das Gespräch führte PZ-Redakteur Christian Milankovic.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem ehemaligen Dekan Hans-Martin Schäfer habe Brändle zusammen mit dem Pfarrer Friedrich Katz für das Projekt [[Stolpersteine]] in Pforzheim maßgeblich Anstoß gegeben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.PZ-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Stolpersteine-stossen-Erinnerung-an_arid,25233_regid,1_puid,1_pageid,17.html Dorothee Messmer: &#039;&#039;&amp;quot;Stolpersteine stoßen Erinnerung an&amp;quot;&#039;&#039;], [[Pforzheimer Zeitung]] vom 13. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle unterrichtet als Geschichtslehrer an der [[Osterfeld-Realschule]], auf deren Vorgänger bereits seine Eltern: sein Vater, Ernst Brändle ([[20. Jahrhundert|19??]]-?), und seine Mutter, Amalie Vincon ([[20. Jahrhundert|19??]]-?), zur Zeit der &amp;quot;Weimarer Republik&amp;quot; Schüler waren.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl.  online-Schulchronik [http://www.OsterfeldRS.PF.BW.Schule.de/schulchronik/index_1_e.htm www.OsterfeldRS.PF.BW.Schule.de/schulchronik/index_1_e.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerhard Brändle lebt in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(in chronologischer Reihenfolge des Erscheinens)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim (Stadt Pforzheim) 1980&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
*zusammen mit Wolfgang Zink: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, mit einem Vorwort von [[Joachim Becker]] ([[SPD]]); herausgegeben von der Stadt Pforzheim. 1. Auflage, Pforzheim (Verlag der Stadt Pforzheim) 1990 ISBN 3-9800843-5-3&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Von Gurs nach Auschwitz. Zur Deportation der Pforzheimer Juden.&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: Erhard R. Wiehn (Hrsg.): &#039;&#039;Oktoberdeportation 1940. Die sogenannte &amp;quot;Abschiebung&amp;quot; der badischen und saarpfälzischen Juden in das französische Internierungslager Gurs und andere Vorstationen von Auschwitz. 50 Jahre danach zum Gedenken.&#039;&#039;, Konstanz 1990. Seiten 237-250&lt;br /&gt;
* Jubiläumsschrift: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft. 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Herausgegeber: [[DFG-VK]] und [[DGB]]), Pforzheim 1992&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... die Vermischung mit dem fremden Element“ neunzehn Jahrhunderte Zuwanderung nach Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1995 (1. Auflage) ISBN 3-9804325-2-1&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gegen das Vergessen, Mut zum Widerstand – auch im [[Enzkreis]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Der Enzkreis]], Jahrbuch 6, Hrsg.: [[Landratsamt Enzkreis]], [[Kreisarchiv]], Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;300 Jahre Waldenser und Hugenotten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 1999&lt;br /&gt;
* zusammen mit Sarah Hary: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am [[Osterfeld]] zur Deportation ins Lager Gurs&#039;&#039;&#039;&amp;quot;; herausgegeben vom [[Kulturamt]] der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4    	 erschienen in der Reihe [[Pforzheimer Hefte]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Osterfeldschule]]n (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die Privilegien der reformierten Gemeinde in Pforzheim vom [[16. Juli]] [[1700]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdisches Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Haigerloch 2001 ISBN 3-933231-17-5 &lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ängste und Auswege – Bilder aus Umbruchszeiten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Band 1, herausgegeben von der [[Löbliche Singergesellschaft  von 1501|Löblichen Singergesellschaft von 1501]] anläßlich ihres 500jährigen Bestehens. Heidelberg (Verlag Regionalkultur) 2001. ISBN 3-89735-174-9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Presseveröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* Artikelfolge zum Thema Zwangsarbeit, in der [[Pforzheimer Zeitung]] vom 14./15. Juni 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Keine Homepage}}&lt;br /&gt;
* [http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/SET=11/TTL=1/REL?PPN=110060725 Literatur von und über {{PAGENAME}}] im Katalog der Deutschen Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwiki ==&lt;br /&gt;
Es gibt für die hier im [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]] am häufigsten angeführten zwei seiner Werke die [[Stadtwiki:Vorlage|Vorlagen]]: &amp;quot;[[Vorlage:Brändle 1985|Brändle 1985]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Vorlage:Brändle 1990|Brändle 1990]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quellen/Einzelnachweise:&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Brandle, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
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