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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Andreas_Sch%C3%BCtze&amp;diff=44936</id>
		<title>Andreas Schütze</title>
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		<updated>2008-11-17T16:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Weblinks */ form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas Schütze&#039;&#039;&#039; leitete bis [[Juli]] [[2008]] als Erster [[Bürgermeister#Pforzheim|Bürgermeister]] das [[Stadt Pforzheim#Dezernat  IV|Dezernat  IV]] der Stadtverwaltung [[Pforzheim]]. Er war Stellvertreter der [[Oberbürgermeister (Pforzheim)|Oberbürgermeisterin]] [[Christel Augenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Schütze ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Nach seinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium in [[Leonberg]] absolvierte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Danach studierte er Rechtswissenschaften in [[Tübingen]], Frankfurt/Main und [[Stuttgart]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Befähigung zum Richteramt und zum höheren Verwaltungsdienst hat er auch praktische Erfahrung als Rechtsanwalt sowie als Erster Beigeordneter der Stadt Gerlingen und Erster Bürgermeister der Großen Kreisstadt Sindelfingen gesammelt, bevor er [[2003]] als Bürgermeister nach Pforzheim kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1. Juni]] 2008 ist Andreas Schütze Amtschef (Ministerialdirektor) der Landesvertretung [[Baden-Württemberg]]s in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitgliedschaften==&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen &lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Werkeausschusses &lt;br /&gt;
* Aufsichtsratsvorsitzender der [[Stadtwerke Pforzheim]] GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* Aufsichtsratsvorsitzender der [[Heizkraftwerk Pforzheim]] GmbH&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der [[Klinikum Pforzheim]] GmbH&lt;br /&gt;
* Mitglied des Beirates der Thüga AG&lt;br /&gt;
* Mitglied im Rechts- und Verfassungsausschuss des baden-württembergischen Städtetages &lt;br /&gt;
* Mitglied im Krankenhaus- und Gesundheitsausschuss des baden-württembergischen Städtetages &lt;br /&gt;
* Mitglied im Beirat Katastrophenschutz des Deutschen Städtetages &lt;br /&gt;
* Mitglied im Landesvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung der [[Mitglied von::CDU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.CDU-Fraktion-Pforzheim.de/buergermeister/schuetze_andreas/ www.CDU-Fraktion-Pforzheim.de/buergermeister/schuetze_andreas/]&lt;br /&gt;
* [[Pforzheimer Zeitung]]: [http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Pforzheims-Erster-Buergermeister-Schuetze-geht-nach-Berlin_arid,26123_regid,1_puid,1_pageid,17.html Pforzheims Erster Bürgermeister Schütze geht nach Berlin] &lt;br /&gt;
* [http://www.Stm.Baden-Wuerttemberg.de/de/Der_Amtschef/106708.html www.Stm.Baden-Wuerttemberg.de/de/Der_Amtschef/106708.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schuetze, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Adolf_Mocker&amp;diff=44925</id>
		<title>Adolf Mocker</title>
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		<updated>2008-11-17T13:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Leben */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adolf Mocker&#039;&#039;&#039; (* [[21. September]] [[1903]] in [[Pforzheim]]&amp;lt;!--, † unbekannt--&amp;gt;) war [[Gewerkschaft]]er in Pforzheim, Mitglied der [[SPD]] und Gegner des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Mocker war Bleistiftmacher. Er engagierte sich bei den [[Naturfreunde]]n und im Vorstand des [[Arbeiter-Samariter-Bund]]s. [[1929]] wurde er Mitglied der SPD und des Metallarbeiterverbands (Vorläufer der heutigen [[IG Metall|Industriegewerkschaft Metall]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Widerstand ==&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der SPD im Juni [[1933]] arbeitete Adolf Mocker bei der illegalen [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAP) mit. Im Juni [[1938]] verhaftete ihn die Gestapo zusammen mit [[Josef Dörflinger]], [[Otto Knöller]], [[Karl Ohlau]], [[Karl Richardon]] und [[Arthur Wenger]]. Am [[14. März]] [[1939]] verurteilt ihn der zweite Senat des Oberlandesgerichts [[Stuttgart]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Er war in Ulm, Dieburg und im Lager Rollwald (Hessen) mit [[Fritz Erler]], Karl Ohlau und [[Karl Schroth]] inhaftiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Dagenbach, Markus Rupp: Die Pforzheimer SAPD im Widerstand, Pforzheim, 1995 &lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mocker, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Adolf_Baier&amp;diff=44924</id>
		<title>Adolf Baier</title>
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		<updated>2008-11-17T13:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adolf Baier&#039;&#039;&#039; (* [[13. September]] [[1907]]; † [[30. Oktober]] [[1982]]) war kommunistischer Widerstandskämpfer und Gewerkschafter aus [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Baier war Schlosser und Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands [[KPD]] sowie des Metallarbeiter-Verbandes in Pforzheim.&lt;br /&gt;
[[1933]] war er von März bis Mai ohne Anklage oder Gerichtsverfahren in Haft. Vor einer erneuten Festnahme floh er im Juli 1933 nach Frankreich, organisierte von dort den Transport illegaler Flugschriften nach [[Nationalsozialismus|Nazi]]-Deutschland und wechselte selbst mehrmals über die Grenze, um den Aufbau antinazistischer Organisationen in [[Baden]] zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1936]] ging Adolf Baier nach Spanien und kämpfte in den Internationalen Brigaden für die Verteidigung der Republik gegen den Militärputsch Francos. Er wurde dreimal verwundet und konnte nach dem Sieg der von Hitlerdeutschland unterstützten Putschisten über Frankreich nach Norwegen fliehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Schweden organisierte Adolf Baier Sabotageaktionen gegen Kriegstransporte der NS-Wehrmacht, wurde deswegen [[1941]] verhaftet und sah nach 3 ½ Jahren Zuchthaus erst im Oktober [[1945]] seine zerstörte Heimatstadt Pforzheim wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pforzheim half Adolf Baier mit beim Aufbau freier Gewerkschaften und war der erste Vorsitzende der neugegründeten [[IG Metall|Industriegewerkschaft Metall]]. Sein Name stand unter dem ersten Tarifvertrag, der in Pforzheim nach zwölf Jahren Unterdrückung der Arbeiterbewegung abgeschlossen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1952]] siedelte Adolf Baier in die DDR über und wurde Mitarbeiter des ZK der SED. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Betätigung für die verbotene KPD wurde er [[1963]] in der Bundesrepublik inhaftiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Baier starb 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]]: Aus schwerer und bewegter Zeit, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Baier, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Reinhard_Dathe&amp;diff=44923</id>
		<title>Reinhard Dathe</title>
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		<updated>2008-11-17T13:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Werdegang */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Reinhard Dathe&#039;&#039;&#039; (* [[27. Juni]] [[1881]] in {{geboren in|Leipzig}}; † [[24. März]] [[1966]] in {{gestorben in|Pforzheim}}) war Gewerkschaftssekretär in Pforzheim und Gegner der Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Reinhard Dathe lernt nach der Schulzeit Silberschmied, tritt [[1899]] dem Metallarbeiterverband (heute: [[IG Metall|Industriegewerkschaft Metall]]) bei, über Braunschweig kommt er nach Pforzheim und arbeitet bei der Schmuckwarenfabrik [[Lutz &amp;amp; Weiß]]. Einige Jahre ist er in Italien als leitender Angestellter einer Silberwarenfabrik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
[[1919]] wird er zum Gewerkschaftssekretär bein Deutschen Metallarbeiterverband gewählt und ist Stellvertreter des Geschäftsführers [[Rudolf Pöhler]]. Wie Rudolf Pöhler und [[Hermann Rapp]] wird Reinhard Dathe am [[31. Juli]] [[1933]] durch Franz Flick, den örtlichen Leiter der Nationalsozialisischen Betriebsorganisation (NSBO), fristlos entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1945]] ist Reinhard Dathe beim Aufbau der freien Gewerkschaften beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Endlich: &#039;&#039;Für Freiheit und Menschenwürde, 100 Jahre [[IG Metall]]&#039;&#039;, Pforzheim, 1991&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]]: &#039;&#039;Aus schwerer und bewegter Zeit&#039;&#039;, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dathe, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Otto_Kn%C3%B6ller&amp;diff=44922</id>
		<title>Otto Knöller</title>
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		<updated>2008-11-17T13:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Leben */ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Knöller&#039;&#039;&#039; (* [[20. Februar]] [[1895]] in Untermberg [heute Stadtteil von [[Bietigheim-Bissingen]]]&amp;lt;!--, † unbekannt--&amp;gt;) war Stahlgraveur, [[SPD]]-[[Stadtverordneter]] in [[Pforzheim]] und Gegner des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Knöller kam schon als Schüler nach Pforzheim. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] engagierte er sich in der SPD, im Metallarbeiterverband (heute: [[IG Metall|Industriegewerkschaft Metall]]), im „Reichsbanner Schwarz Rot Gold“ und der „Eisernen Front“. [[1930]] wurde er auf der Liste der SPD zum Stadtverordneten gewählt. Wie [[August Weik]] gehörte er zum Vorstand des Arbeitersängerbundes „Volkschor“, der [[1933]] von den Nationalsozialisten verboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Widerstand == &lt;br /&gt;
Nach der Zerschlagung der SPD durch die Nazi-Diktatur im Juni 1933 arbeitete Otto Knöller bei der illegalen [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAP) mit. &lt;br /&gt;
Im Juni [[1938]] verhaftet, verurteilte ihn der zweite Senat des Oberlandesgerichts [[Stuttgart]] am [[14. März]] [[1939]] zu zwei Jahren Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Dagenbach, Markus Rupp: Die Pforzheimer SAPD im Widerstand, Pforzheim, 1995 &lt;br /&gt;
* {{Schroth 1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Knoeller, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Julius_Helmst%C3%A4dter&amp;diff=44921</id>
		<title>Julius Helmstädter</title>
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		<updated>2008-11-17T13:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* 1944: Aktion Gitter */ wikilink: Aktion Gitter verlinkt. Text hier gekürzt: steht alles schon im Hauptartikel Aktion Gitter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Julius Helmstädter&#039;&#039;&#039; (* [[17. Juli]] [[1879]] in [[Pforzheim]]; † [[11. Februar]] [[1945]] im Konzentrationslager Dachau) war Gegner und Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Helmstädter wird 1879 als Sohn eines [[Schmuck]]arbeiters in Pforzheim geboren, über die Mutter ist nichts bekannt. Nach einer Maurerlehre verlässt er 1897 Pforzheim und arbeitet in Edingen bei Mannheim als Maurer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinderat und Landtagsabgeordneter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wird Julius Helmstädter Vorsitzender der Edinger SPD, an deren Spitze er bis 1933 bleibt. 1912 wird er Gemeinderat und bleibt dies bis zur Machtübernahme der [[NSDAP]] 1933. 1929 kandidiert er ohne Erfolg für den [[Baden|badischen]] Landtag, rückt dann aber 1932 für den verstorbenen Bernhard Gehweiler ins Landesparlament nach. Helmstädter erlebt dort allerdings nur noch den Niedergang der Demokratie und den Beginn der NS-Diktatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1944: Aktion Gitter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 sitzt er sechs Monate in Mannheim im Gefängnis. Nach dem Attentat am 20. Juli 1944 wird er – wie über 5.000 Regimegegner im ganzen Reich – im Zuge der „[[Aktion Gitter]]“ verhaftet, ab dem 29. August 1944 ist er wie 14 frühere sozialdemokratische und kommunistische Stadtverordnete aus Pforzheim im Konzentrationslager Dachau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Helmstädter stirbt am 11. Februar 1945 im Konzentrationslager Dachau unter unbekannten Umständen kurz vor Kriegsende bzw. der Befreiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Mut zum Widerstehen“&#039;&#039;, Ausstellung Pforzheim 1933 – 1945, Dokumentation der Ausstellungstafeln, Hrsg: [[Stadtjugendring Pforzheim]], Redaktion: [[Gerhard Brändle]], Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]], Aus schwerer und bewegter Zeit, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
* [[August Weik]], Meine Lebensgeschichte, Pforzheim, 1957 (ungedruckt)&lt;br /&gt;
* [http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/edneck/index.php?nr=30&amp;amp;menu=1 Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) vom 9. April 2005]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.Stadt-Pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,50590&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL Informationen über {{PAGENAME}} auf der Webpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Helmstadter, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
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		<title>Julius Helmstädter</title>
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		<updated>2008-11-17T13:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Literatur */ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Julius Helmstädter&#039;&#039;&#039; (* [[17. Juli]] [[1879]] in [[Pforzheim]]; † [[11. Februar]] [[1945]] im Konzentrationslager Dachau) war Gegner und Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Helmstädter wird 1879 als Sohn eines [[Schmuck]]arbeiters in Pforzheim geboren, über die Mutter ist nichts bekannt. Nach einer Maurerlehre verlässt er 1897 Pforzheim und arbeitet in Edingen bei Mannheim als Maurer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinderat und Landtagsabgeordneter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wird Julius Helmstädter Vorsitzender der Edinger SPD, an deren Spitze er bis 1933 bleibt. 1912 wird er Gemeinderat und bleibt dies bis zur Machtübernahme der [[NSDAP]] 1933. 1929 kandidiert er ohne Erfolg für den [[Baden|badischen]] Landtag, rückt dann aber 1932 für den verstorbenen Bernhard Gehweiler ins Landesparlament nach. Helmstädter erlebt dort allerdings nur noch den Niedergang der Demokratie und den Beginn der NS-Diktatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1944: Aktion Gitter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 sitzt er sechs Monate in Mannheim im Gefängnis. Nach dem Attentat am 20. Juli 1944 wird er – wie über 5.000 Regimegegner im ganzen Reich – im Zuge der „Aktion Gitter“ verhaftet, ab dem 29. August 1944 ist er wie 14 frühere sozialdemokratische und kommunistische Stadtverordnete aus Pforzheim im Konzentrationslager Dachau eingesperrt; neun der 14 Inhaftierten sind namentlich bekannt: Wilhelm Doll, Josef Hils, Joseph Hoffmann, Heinrich Jäger, Gottlieb Mössinger, Rudolf Pöhler, Richard Raisch, Ernst Stoll und August Weik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Helmstädter stirbt am 11. Februar 1945 im Konzentrationslager Dachau unter unbekannten Umständen kurz vor Kriegsende bzw. der Befreiung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Mut zum Widerstehen“&#039;&#039;, Ausstellung Pforzheim 1933 – 1945, Dokumentation der Ausstellungstafeln, Hrsg: [[Stadtjugendring Pforzheim]], Redaktion: [[Gerhard Brändle]], Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]], Aus schwerer und bewegter Zeit, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
* [[August Weik]], Meine Lebensgeschichte, Pforzheim, 1957 (ungedruckt)&lt;br /&gt;
* [http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/edneck/index.php?nr=30&amp;amp;menu=1 Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) vom 9. April 2005]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.Stadt-Pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,50590&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL Informationen über {{PAGENAME}} auf der Webpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Helmstadter, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Reinhard_Dathe&amp;diff=44919</id>
		<title>Reinhard Dathe</title>
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		<updated>2008-11-17T13:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Literatur */ form, wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Reinhard Dathe&#039;&#039;&#039; (* [[27. Juni]] [[1881]] in {{geboren in|Leipzig}}; † [[24. März]] [[1966]] in {{gestorben in|Pforzheim}}) war Gewerkschaftssekretär in Pforzheim und Gegner der Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Reinhard Dathe lernt nach der Schulzeit Silberschmied, tritt [[1899]] dem Metallarbeiterverband (heute: [[Industriegewerkschaft Metall]]) bei, über Braunschweig kommt er nach Pforzheim und arbeitet bei der Schmuckwarenfabrik [[Lutz &amp;amp; Weiß]]. Einige Jahre ist er in Italien als leitender Angestellter einer Silberwarenfabrik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
[[1919]] wird er zum Gewerkschaftssekretär bein Deutschen Metallarbeiterverband gewählt und ist Stellvertreter des Geschäftsführers [[Rudolf Pöhler]]. Wie Rudolf Pöhler und [[Hermann Rapp]] wird Reinhard Dathe am [[31. Juli]] [[1933]] durch Franz Flick, den örtlichen Leiter der Nationalsozialisischen Betriebsorganisation (NSBO), fristlos entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1945]] ist Reinhard Dathe beim Aufbau der freien Gewerkschaften beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Endlich: &#039;&#039;Für Freiheit und Menschenwürde, 100 Jahre [[IG Metall]]&#039;&#039;, Pforzheim, 1991&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]]: &#039;&#039;Aus schwerer und bewegter Zeit&#039;&#039;, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dathe, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
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		<title>Hermann Rapp</title>
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		<updated>2008-11-17T13:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Literatur */ für eigene Werke der im Artikel behandelten Person ist ein separates Kapitel üblich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hermann Rapp&#039;&#039;&#039; (* [[20. Mai]] [[1894]] in {{geboren in|Iptingen}}; † [[23. Dezember]] [[1988]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war Gewerkschafter und Gegner des [[Nationalsozialismus|NS]]-Regimes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Rapp wurde 1894 als sechstes von sieben Kindern in einer armen Bauernfamilie in Iptingen geboren. Er konnte in Pforzheim eine Lehre als Maschinenschlosser machen und trat [[1911]] der Gewerkschaft bei. Unversehrt [[1918]] aus dem [[Erster Weltkrieg|Weltkrieg]] heimgekehrt, fand er wieder Arbeit, seine Kollegen wählten ihn zum Betriebsrat und zwei Jahre später zum Betriebsratsvorsitzenden. &lt;br /&gt;
[[1932]], auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit, gab er seinen sicheren Arbeitsplatz auf und übernahm den Vorsitz des Allgemeinen Deutschen Gewerkschafts-Bundes Pforzheim. &#039;&#039;„Trübe Ahnungen zogen in letzter Zeit an meiner Seele vorüber“&#039;&#039;, schrieb er über seine Hauptsorge, da &#039;&#039;„die nationalsozialistische Bewegung wächst und wächst“&#039;&#039;, denn er wusste, dass Hitler Krieg bedeutet. Im April [[1933]] notierte er: &#039;&#039;„Es begann der Weg von einem Elend in ein noch viel größeres Elend hinein.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerschlagung der Gewerkschaften und Besetzung der Gewerkschaftshäuser am [[2. Mai]] 1933 wurde Hermann Rapp wie seine Gewerkschaftskollegen Reinhard Dathe und Rudolf Pöhler zum 31. Juli 1933 fristlos entlassen; er kam in seiner alten Firma unter, er und seine Kollegen mussten [[1939]] nicht für „Führer, Volk und Vaterland“ in den [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]], sondern arbeiteten als Zulieferer für die Rüstungsindustrie, die Mauser-Werke, ungewollt Rädchen im System des Eroberungs- und Vernichtungskrieges. &lt;br /&gt;
Am [[1. September]] 1939, dem Tag des Überfalls auf Polen, notierte Hermann Rapp: &#039;&#039;„Was stand auf jenem sozialdemokratischen Wahlplakat bei einer der letzten Wahlen zum Deutschen Reichstag vor der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus ? ‚Hitler bedeutet Krieg !’ Nur zu schnell war diese Prophezeiung Wirklichkeit geworden.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bewertung des Attentats am [[20. Juli 1944]]: &#039;&#039;„Wäre das Attentat geglückt, hätten sicher Hunderttausende unschuldige Opfer weniger ihr Leben lassen müssen und viele deutsche Städte wären nicht mehr der Zerstörung anheim gefallen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Luftangriff auf Pforzheim|Bombennacht]] des [[23. Februar]] [[1945]] überlebte Hermann Rapp im Keller der Firma [[Andreas Daub]] in der [[Luisenstraße]]; ein Auszug aus seinem Bericht: &#039;&#039;„…um 19.50 Uhr fielen die ersten Bomben. Jetzt brach die Hölle los. Man hatte das Gefühl, als ob die Erde beben, die Grundmauern des Hauses aus ihren Fundamenten heraustreten, der Erdboden sich heben und senken würde. Wir glaubten, der letzte Augenblick sei jetzt gekommen. Ich dachte, wenn es so sein soll, dann wenigstens schnell. Die Angriffswellen kamen immer näher und näher und zogen vorbei, ohne dass man vom Keller aus sagen konnte oder wusste, wo die Bomben alle und überall hinfielen. Draußen tobte es, aber der Keller hielt stand. Es hörte sich an, als ob Hunderte von leeren Benzinfässern von einem ungeheuren Sturm über schlechte holprige Straßen und Plätze, die mit Steinen übersät waren, dahingejagt würden. Dazwischen das Krachen der Bomben, eine schaurige Musik, die durch die Finsternis im Keller, denn das Licht war ja gleich zu Beginn des Angriffs ausgegangen, nur noch unheimlicher wurde.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bombardierung am 23. Februar 1945 schrieb Rapp:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Vor uns eine zerstörte und tote Stadt, aus der fast alles Leben gewichen war. Keine Produktionsstätten mehr. So gut wie alle Betriebe der Schmuck- und Uhrenindustrie und der übrigen Wirtschaft zerstört. Rund 18 000 Tote unter den Trümmern. So weit das Auge reichte, nichts als Schutt und Trümmer, Trümmer und Ruinen, die übersät waren mit Kreuzen für die unter den Trümmern Begrabenen…Für den falschen und blinden Wahn eines Teil (des deutschen Volkes) muss es mit dem totalen Zusammenbruch, dem Trümmerhaufen seines Landes, seinen Millionen von Todesopfern, seinen im KZ Gemordeten und dem damit verbundenen Leid und Elend einen unendlich hohen Preis bezahlen“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den [[18. April]] 1945, der Tag der Befreiung Pforzheims, erinnerte sich Hermann Rapp:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Die feindlichen Truppen hatten nach zehntägigem Kampfe das ganze Stadtgebiet erobert und besetzt. Man konnte wieder aufatmen. Wohl hatten wir für die Terrorherrschaft der Nazis die Herrschaft der Franzosen eingetauscht, aber damit ging ja auch der Krieg seinem Ende zu und man konnte wenigsten wieder ein freieres Wort sagen ohne zu befürchten, angezeigt oder gemeldet zu werden.“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung setzte sich Hermann Rapp wieder für seine Mitbürger ein, er half mit bei der Lebensmittelverteilung und bei der Organisation der Aufräumarbeiten. Mit den von Krieg und Konzentrationslager verschonten Kollegen bereitete er die Neugründung der Gewerkschaften vor. Er wird IG Metall-Bevollmächtigter und [[DGB]]-Kreisvorsitzender, er wirkte beim Wiederaufbau der Baugenossenschaft [[Arlinger]] und der Allgemeinen Ortskrankenkasse mit und war Mitbegründer der Volksbühne und der Volkshochschule. 21 Jahre trug er als [[SPD]]-[[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] Mitverantwortung für das Gemeinwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Rapp war und blieb Kriegsgegner: [[1957]] protestierte er mit vielen Bürgern gegen die Stationierung von Nike-Raketen der US-Armee auf dem [[Wallberg]] - die [[Nike-Station]] wird dann trotz heftiger Proteste auf [[Wurmberg]]er Gemarkung errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1958]] war Hermann Rapp bei der Kampagne gegen Atombewaffnung dabei: „Kampf dem Atomtod!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1973]] erhielt er den [[Ehrenring]] der [[Stadt Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikation ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Aus schwerer und bewegter Zeit&#039;&#039;, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Endlich: &#039;&#039;Für Freiheit und Menschenwürde, 100 Jahre [[IG Metall]]&#039;&#039;, Pforzheim, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rapp, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rudolf_P%C3%B6hler&amp;diff=44917</id>
		<title>Rudolf Pöhler</title>
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		<updated>2008-11-17T12:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Literatur */ wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rudolf Pöhler&#039;&#039;&#039; (* [[1874]]; † [[9. Mai]] [[1961]]) war [[SPD]]-[[Stadtverordneter]] in [[Pforzheim]], Gegner der [[Nationalsozialist]]en und [[1944]] Opfer der [[Aktion Gitter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Pöhler ist Metall-[[Gewerkschaft]]s-Sekretär, von [[1922]] bis [[1925]] SPD-Stadtverordneter und ab 1926 SPD-[[Stadtrat (Weimarer Republik)|Stadtrat]]. Am [[1. Mai]] [[1928]] spricht er auf dem Marktplatz gegen die „militärischen Ambitionen der Regierenden“, das heißt die Aufrüstung der Reichswehr mit Panzerkreuzern, [[1932]] gehört er zu den Rednern der SPD vor den Reichstagswahlen im April unter anderem mit folgenden prophetischen Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Hitler heißt Vernichtung der sozialen Einrichtungen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hitler heißt Inflation!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hitler heißt Krieg, Not, Hunger und Elend für das ganze deutsche Volk!“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Schroth 1977}}, Seite 285&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[19. Juli]] [[1933]] erhält der Gewerkschaftssekretär Rudolf Pöhler vom Leiter der örtlichen Nationalsozialistischen Betriebsorganisation (NSBO) Franz Flick die fristlose Kündigung zum 31. Juli 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der „Aktion Gitter“ ist Rudolf Pöhler im August 1944 wie 14 weitere frühere SPD- bzw. [[KPD]]-Stadtverordnete aus Pforzheim im Konzentrationslager Dachau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Von [[1945]] bis [[1947]] ist Rudolf Pöhler kommissarischer Leiter des Pforzheimer [[Arbeitsamt (Pforzheim)|Arbeitsamt]]es. Er gehört zu den Mitbegründern der gemeinnützigen [[Baugenossenschaft Arlinger]]. Im August 1945 beruft ihn die [[US-Militärregierung]] in den [[Gemeinderat Pforzheim|Stadtrat]]. [[1947]] bei den ersten freien Wahlen nach der Nazi-Diktatur wird er für die SPD in den Stadtrat gewählt, [[1946]] bis [[1948]] ist er [[Mitglied des Landtags|Landtagsabgeordneter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1966]] ist die [[Geehrt mit Straße::Rudolf-Pöhler-Allee]] im Stadtteil [[Arlinger]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Endlich: &#039;&#039;&amp;quot;Für Freiheit und Menschenwürde – 100 Jahre [[IG Metall]]&amp;quot;&#039;&#039;, Pforzheim, 1991&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rapp]]: &#039;&#039;&amp;quot;Aus schwerer und bewegter Zeit&amp;quot;&#039;&#039;, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
* &amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Poehler, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
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		<title>Rudolf Pöhler</title>
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		<updated>2008-11-17T12:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.45.214.97: /* Leben */ Ein Zitat ist keine Aufzählung und: EIN Zitat nicht DREI&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rudolf Pöhler&#039;&#039;&#039; (* [[1874]]; † [[9. Mai]] [[1961]]) war [[SPD]]-[[Stadtverordneter]] in [[Pforzheim]], Gegner der [[Nationalsozialist]]en und [[1944]] Opfer der [[Aktion Gitter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Pöhler ist Metall-[[Gewerkschaft]]s-Sekretär, von [[1922]] bis [[1925]] SPD-Stadtverordneter und ab 1926 SPD-[[Stadtrat (Weimarer Republik)|Stadtrat]]. Am [[1. Mai]] [[1928]] spricht er auf dem Marktplatz gegen die „militärischen Ambitionen der Regierenden“, das heißt die Aufrüstung der Reichswehr mit Panzerkreuzern, [[1932]] gehört er zu den Rednern der SPD vor den Reichstagswahlen im April unter anderem mit folgenden prophetischen Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Hitler heißt Vernichtung der sozialen Einrichtungen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hitler heißt Inflation!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hitler heißt Krieg, Not, Hunger und Elend für das ganze deutsche Volk!“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Schroth 1977}}, Seite 285&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[19. Juli]] [[1933]] erhält der Gewerkschaftssekretär Rudolf Pöhler vom Leiter der örtlichen Nationalsozialistischen Betriebsorganisation (NSBO) Franz Flick die fristlose Kündigung zum 31. Juli 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der „Aktion Gitter“ ist Rudolf Pöhler im August 1944 wie 14 weitere frühere SPD- bzw. [[KPD]]-Stadtverordnete aus Pforzheim im Konzentrationslager Dachau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Von [[1945]] bis [[1947]] ist Rudolf Pöhler kommissarischer Leiter des Pforzheimer [[Arbeitsamt (Pforzheim)|Arbeitsamt]]es. Er gehört zu den Mitbegründern der gemeinnützigen [[Baugenossenschaft Arlinger]]. Im August 1945 beruft ihn die [[US-Militärregierung]] in den [[Gemeinderat Pforzheim|Stadtrat]]. [[1947]] bei den ersten freien Wahlen nach der Nazi-Diktatur wird er für die SPD in den Stadtrat gewählt, [[1946]] bis [[1948]] ist er [[Mitglied des Landtags|Landtagsabgeordneter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1966]] ist die [[Geehrt mit Straße::Rudolf-Pöhler-Allee]] im Stadtteil [[Arlinger]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Endlich, Stefan, Für Freiheit und Menschenwürde, 100 Jahre IG Metall, Pforzheim, 1991&lt;br /&gt;
* Rapp, Hermann, Aus schwerer und bewegter Zeit, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
* &amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Poehler, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.45.214.97</name></author>
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