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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Lienzingen</title>
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		<updated>2010-08-16T05:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.21.250.79: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.9779|8.8607|13}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Teilort von [[Mühlacker]] im [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Siedlungsgeschichte Lienzingens begann vermutlich in der Eisenzeit, es gab Gräberfunde aus der Früheisenzeit und von den [[Kelten]]. Die Kelten legten auch eine Befestigung in Lienzingen an, die alte Burg. Es wurden auch mehrere [[Villa Rustica|villae rusticae]] von den [[Römer]]n gefunden. Von den römischen Funden sind viele Tonscherben und ein Relief der Diana erhalten. Der Ortsname geht vermutlich auf die Alemannen zurück. Im Jahr 496 geriet Lienzingen unter fränkische Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr [[766]] in einer Schenkung des Klosters [[Lorscher Codex|Lorsch]]. Dort ist von  Laizhingen die Rede. Großen Besitz im Dorf hatten die  Freiherrn von Enzberg und von Roßwag. Mit der Zeit wurden die Besitztümer der beiden Klöster Sinsheim und Maulbronn immer bedeutender. Die erste Kirche ist bei einer Übereignung an das Kloster Sinsheim im Jahr [[1100]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Lienzingen oft, wegen seiner Lage an einer Durchgangsstraße, in  Kriegsgeschehens verwickelt. Vorwiegend in Streitigkeiten um das [[Kloster Maulbronn]] zwischen der Pfalz und Württemberg vom 13. bis zum [[16. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner Lienzingens bauten deshalb  Schutzanlagen in Form der befestigten Kirche. Das Dorf gelangte mit dem Kloster Maulbronn unter Württembergische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[dreißigjähriger Krieg|dreißigjährigen Krieg]] litt Lienzingen stark unter Plünderungen. [[1692]] wurde der Ort niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wiederaufgebauten Ort war die  Landwirtschaft die erste Erwerbsquelle. Anfang des [[19. Jahrhundert]]s erlebte das Dorf eine große Auswanderungswelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[1975]] wurde Lienzingen ein Stadtteil von Mühlacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche in Lienzingen ist eine ehemalige Kirchenburg von 1492. Sie ist noch mit Mauer, Zugbrücke und Graben umgeben. Die ebenfalls in Lienzingen erhaltene [[Liebfrauenkirche Lienzingen|Frauenkirche]] ist eine Wallfahrtskirche aus den Jahren 1476, die 1483 fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Lienzingen.gif|thumb|Wappen von Lienzingen]]&lt;br /&gt;
Das Wappen von Lienzingen zeigt auf rotem Hintergrund das goldene Fleckenzeichen in Gestalt eines umgekehrten Großbuchstabens S mit fischschwanzähnlichen Enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlacker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger Weinstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Mühlacker}}&lt;/div&gt;</summary>
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