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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Manfred_Rothschild&amp;diff=70357</id>
		<title>Manfred Rothschild</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Rothschild&#039;&#039;&#039; (geboren [[7.März 1926]] in Pforzheim) war Schüler in [[Pforzheim]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred musste 1936 die Adolf-Hitler- später wieder Nordstadt-Schule verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schwester Evelyn war ebenfalls zwangsweise an der Osterfeld-Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschwister Manfred und Evelyn konnten mit ihren Eltern Editha und Martin 1939 noch rechtzeitig über Frankreich in die USA fliehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Manfred Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Manfred Rothschild in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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		<title>Amalie Meier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Amalie Meier&#039;&#039;&#039; (geboren [[9. November 1922]]) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie flog 1936 aus der Calwer Schule und musste das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 deportierten die Nazis sie und ihre Eltern Nelly und Friedrich aus der Wörthstr. 5 ins Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen. Im Sommer 1942 verschleppten die Nazis die Eltern ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rettung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie überlebte die Nazi-Zeit durch die Hilfe des franz. Kinderhilfswerks OSE und franz. Antifaschisten, im Kinderheim in St.Jean-en-Royans und in Familien. Im September 1946 erreichte Amalie mit einem Schiff voller jüdischer Waisenkinder New York.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Amalie Meier am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Amalie Meier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Ruth Wolf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ruth Wolf&#039;&#039;&#039; (geboren [[21. Januar 1923]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth musste 1936 wie ihre Freundin Rosa Reutlinger die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen:&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen&#039;&#039;“, so Rosa Reutlinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth konnte 1939 mit ihren Eltern Betty und Leopold 1893 über Kuba in die USA flüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Ruth Wof am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Ruth Wolf in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eva_Fischer&amp;diff=70354</id>
		<title>Eva Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: /* Erinnerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eva Margarete Fischer&#039;&#039;&#039; (geboren [[4. Februar 1929]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva war die Tochter von Emmy Fischer und Carl Levy und wurde entsprechend dem Glauben ihrer Mutter getauft. Als Kind eines Juden durfte sie jedoch keine öffentliche Schule besuchen. Durch die Kommunion 1942 war sie weniger Repressalien ausgesetzt als andere Kinder, musste nicht den gelben Stern tragen und wurde auch nicht im Februar 1945 ins KZ Theresienstadt deportiert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evas Vater, Carl Levy, verhafteten die Nazis am 10. Nov.1938 in Frankfurt. Nach einem Monat im KZ floh er nach Holland und wurde dort wieder eingesperrt. &lt;br /&gt;
Er wurde 1942/43 im Konzentrationslagers Sobibor ermordet. Über die Mutter ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Eva Fischer am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Eva Fischer in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Berthold_Wolf&amp;diff=70353</id>
		<title>Berthold Wolf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: /* Erinnerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berthold Wolf&#039;&#039;&#039; (geboren [[18.Juli 1930]] in Pforzheim) war Schüler in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater Martin, der Viehhändler war, starb 1935, über seine Mutter ist nichts bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold floh 1938 in die USA.´&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Berthold Wolf am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Berthold Wolf in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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		<title>Berthold Wolf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berthold Wolf&#039;&#039;&#039; (geboren [[18.Juli 1930]] in Pforzheim) war Schüler in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater Martin, der Viehhändler war, starb 1935, über seine Mutter ist nichts bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold floh 1938 in die USA.´&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Berthold Wolf in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Amalie Meier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Amalie Meier&#039;&#039;&#039; (geboren [[9. November 1922]]) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie flog 1936 aus der Calwer Schule und musste das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 deportierten die Nazis sie und ihre Eltern Nelly und Friedrich aus der Wörthstr. 5 ins Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen. Im Sommer 1942 verschleppten die Nazis die Eltern ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rettung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie überlebte die Nazi-Zeit durch die Hilfe des franz. Kinderhilfswerks OSE und franz. Antifaschisten, im Kinderheim in St.Jean-en-Royans und in Familien. Im September 1946 erreichte Amalie mit einem Schiff voller jüdischer Waisenkinder New York.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Amalie Meier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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		<title>Ruth Wolf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ruth Wolf&#039;&#039;&#039; (geboren [[21. Januar 1923]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth musste 1936 wie ihre Freundin Rosa Reutlinger die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen:&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen&#039;&#039;“, so Rosa Reutlinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth konnte 1939 mit ihren Eltern Betty und Leopold 1893 über Kuba in die USA flüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Ruth Wolf in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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		<title>Eva Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eva Margarete Fischer&#039;&#039;&#039; (geboren [[4. Februar 1929]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva war die Tochter von Emmy Fischer und Carl Levy und wurde entsprechend dem Glauben ihrer Mutter getauft. Als Kind eines Juden durfte sie jedoch keine öffentliche Schule besuchen. Durch die Kommunion 1942 war sie weniger Repressalien ausgesetzt als andere Kinder, musste nicht den gelben Stern tragen und wurde auch nicht im Februar 1945 ins KZ Theresienstadt deportiert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evas Vater, Carl Levy, verhafteten die Nazis am 10. Nov.1938 in Frankfurt. Nach einem Monat im KZ floh er nach Holland und wurde dort wieder eingesperrt. &lt;br /&gt;
Er wurde 1942/43 im Konzentrationslagers Sobibor ermordet. Über die Mutter ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Eva Fischer in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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		<title>Eva Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eva Margarete Fischer&#039;&#039;&#039; (geboren [[4. Februar 1929]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva war die Tochter von Emmy Fischer und Carl Levy und wurde entsprechend dem Glauben ihrer Mutter getauft. Als Kind eines Juden durfte sie jedoch keine öffentliche Schule besuchen. Durch die Kommunion 1942 war sie weniger Repressalien ausgesetzt als andere Kinder, musste nicht den gelben Stern tragen und wurde auch nicht im Februar 1945 ins KZ Theresienstadt deportiert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evas Vater, Carl Levy, verhafteten die Nazis am 10. Nov.1938 in Frankfurt. Nach einem Monat im KZ floh er nach Holland und wurde dort wieder eingesperrt. &lt;br /&gt;
Er wurde 1942/43 im Konzentrationslagers Sobibor ermordet. Über die Mutter ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Eva Fischer in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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		<title>Ruth Wolf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: /* Diskriminierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ruth Wolf&#039;&#039;&#039; (geboren [[21. Januar 1923]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth musste 1936 wie ihre Freundin Rosa Reutlinger die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen:&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen&#039;&#039;“, so Rosa Reutlinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth konnte 1939 mit ihren Eltern Betty und Leopold 1893 über Kuba in die USA flüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Ruth Wolf in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Amalie Meier</title>
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		<updated>2011-01-23T13:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.19.33.140: /* Deportation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Amalie Meier&#039;&#039;&#039; (geboren [[9. November 1922]]) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie flog 1936 aus der Calwer Schule und musste das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 deportierten die Nazis sie und ihre Eltern Nelly und Friedrich aus der Wörthstr. 5 ins Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen. Im Sommer 1942 verschleppten die Nazis die Eltern ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rettung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie überlebte die Nazi-Zeit durch die Hilfe des franz. Kinderhilfswerks OSE und franz. Antifaschisten, im Kinderheim in St.Jean-en-Royans und in Familien. Im September 1946 erreichte Amalie mit einem Schiff voller jüdischer Waisenkinder New York.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Amalie Meier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.19.33.140</name></author>
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