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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-14T03:22:22Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Burg_Rabeneck&amp;diff=49323</id>
		<title>Burg Rabeneck</title>
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		<updated>2009-04-25T07:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.66.21.183: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rabeneck Dillweißenstein.jpg|thumb|Burg Rabeneck Dillweißenstein]]&lt;br /&gt;
[[Bild:B-Rabeneck2.jpg|thumb|Burg Rabeneck von oben]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rabeneck_und_Kirche.jpg|thumb|Die Burg Rabeneck mit der Heiliggeistkirche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rabeneck Dillweißenstein Schild.jpg|thumb|Schild an der Rabeneck]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Burg]] Rabeneck&#039;&#039;&#039;, auch Burg Weißenstein genannt, befindet sich im Pforzheimer Stadtteil [[Dillweißenstein]] und wird heute als Gaststätte und [[Jugendherberge &amp;quot;Burg Rabeneck&amp;quot;|Jugendherberge]] genutzt. Vor 1835 war ausschließlich der Name Burg Weißenstein gebräuchlich, seither hat sich Rabeneck durgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde um [[1240]] von den [[Herren von Weißenstein]] erbaut und bis [[1295]] bewohnt. 800 Meter Luftlinie entfernt liegt die [[Burg Kräheneck]] welche vermutlich Verteidigungsburg für Rabeneck war. In der folgenden Zeit ist die Burg unter häufig wechselnder Lehnsherrschaft erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1649]] erwarb ein Bürger die Burg und nutzte sie mit amtlicher Genehmigung als Steinbruch. Die Ausschlachtung der Ruine wurde erst 1855 gestoppt, als der badische Staat die Reste erwarb. Das geschah vermutlich auf Initiative des Ingenieurs Ludwig Naeher, der sich sehr stark denkmalschützerisch engagierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 wurden als bauliche Sicherungsmaßnahmen Stützpfeiler eingebaut. [[1885]] wurden nochmal einige Teile gesichert und teilabgerissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Stadt Pforzheim]] die Ruine erworben hat, wurde sie in den Jahren [[1958]]-[[1959]] zur Jugendherberge umgebaut. Der kubische Bau im Burghof entstand nach Plänen des städtischen Hochbauamts. Dieser Bau wurde durch einen deutlich größeren Neubau in den Jahren [[1995]]-[[1996]] ersetzt. Die Pläne dafür stammen von Ralf Rinnebach vom städtischen Hochbauamt. Gleichzeitig wurden einige Ruinenmauern saniert. Die nördliche Zwingermauer wurde von [[1997]] bis [[1998]] instand gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1958 verfüllter Gewölbekeller wurde beim Neubau wieder freigelegt und integriert. Ein Teil der Wehrmauer, der damals undokumentiert abgerissen wurde, konnte nicht rekonstruiert werden.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*[[Christoph Timm]], &lt;br /&gt;
: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2, ISBN 3-89735-428-9&lt;br /&gt;
:Verlag Regionalkultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dillweißenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;/div&gt;</summary>
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