<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=87.177.234.62</id>
	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=87.177.234.62"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/87.177.234.62"/>
	<updated>2026-05-14T09:10:13Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Graf_Hubert_von_Calw_(Sage)&amp;diff=21353</id>
		<title>Graf Hubert von Calw (Sage)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Graf_Hubert_von_Calw_(Sage)&amp;diff=21353"/>
		<updated>2007-03-21T12:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.177.234.62: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Graf Hubert von Calw ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten lebte zu Calw ein Graf, der besaß große Reichtümer und lebte fröhlich und sorglos in den Tag hinein, bis ihm zuletzt das Gewissen schlug und er zu seiner Gemahlin sprach: »Es ist Zeit, daß auch ich lerne, was Armut heißt, wenn ich nicht ganz zugrunde gehen will. « Hierauf sagte er ihr Lebewohl, legte die Kleidung eines armen Pilgers an und wanderte in die Schweiz. Dort wurde er in dem Dorfe Deislingen Kuhhirt und weidete die ihm anvertraute Herde auf einem nahegelegenen Berg. Obwohl nun das Vieh unter seiner Hut gedieh und fett wurde, verdroß es die Bauern, daß er sich immer auf dem nämlichen Berg aufhielt, und sie setzten ihn vom Amte ab. Da ging er wieder heim nach Calw und bat um Almosen vor der Tür seiner Gemahlin, die eben Hochzeit mit einem anderen Mann feierte. Als ihm nun ein Stück Brot herausgebracht wurde, wollte er es nicht annehmen, es sei denn, daß ihm auch der Becher der Gräfin voll Wein dazu gereicht werde. Man brachte ihm den Becher, und indem er trank, ließ er seinen goldenen Vermählungsring hineinfallen und kehrte stillschweigend wieder in das Schweizer Dorf zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leute waren über seine Rückkunft froh, weil sie ihr Vieh einem schlechten flirten hatten überlassen müssen, und behielten ihn als Hirten weiterhin, solange er lebte. Als er sich dem Tode nahe fühlte, offenbarte er den Leuten, wer und woher er sei; auch ordnete er an, daß man seine Leiche von Rindern ausfahren und sie da, wo die Tiere anhalten, beerdigen lassen solle. Auch eine Kapelle solle man an dieser Stelle erbauen. Sein Wille ward genau vollzogen. Über seinem Grabe errichtete man ein Heiligtum, das nach seinem Namen »Zu Sankt Hubert« genannt wurde. Viele Menschen gingen dahin wallfahren und ließen zu seinem Gedenken Messen lesen. jeder Bürger aus Calw, der da vorübergeht, hat das Recht, an der Kapellentür anzuklopfen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.177.234.62</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sage&amp;diff=21351</id>
		<title>Sage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sage&amp;diff=21351"/>
		<updated>2007-03-21T12:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.177.234.62: /* Calw */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sagen und Legenden aus der Region&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Remchingen (Sagen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Calw ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Graf Hubert von Calw (Sage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der dicke Amtmann (Sage)]]&lt;br /&gt;
* [[Die Nonnen von Weißenstein (Sage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vaihingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Knöpfleintage (Sage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Karlsruher Stadtwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.177.234.62</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Die_Nonnen_von_Wei%C3%9Fenstein_(Sage)&amp;diff=21348</id>
		<title>Die Nonnen von Weißenstein (Sage)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Die_Nonnen_von_Wei%C3%9Fenstein_(Sage)&amp;diff=21348"/>
		<updated>2007-03-21T12:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.177.234.62: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Nonnen von Weißenstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Weißenstein war vor langen Zeiten ein Frauenkloster; es ist aber längst zerfallen und auf dem Platz die Herrenscheuer gebaut worden, die auch nicht mehr steht. Aus ihr kamen manchmal des Nachts gespenstische Nonnen in weißer und schwarzer Ordenstracht auf die Wiesen an der Nagold herunter. Manchmal geschah das auch bei Tage. Zusammen sind es neun, aber man sieht nur ihrer drei beisammen. An dem Bildstock knien sie in den heiligen Zeiten stundenlang und beten. Wenn man sie in Ruhe läßt, tun sie einem nichts; aber einen Mann, der ihnen von der Brücke zurief, sie sollten ihn nach Dillstein begleiten, statt hier umherzuschlendern, warfen sie ins Wasser und zerkratzten ihm Gesicht und Hände.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.177.234.62</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sage&amp;diff=21347</id>
		<title>Sage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sage&amp;diff=21347"/>
		<updated>2007-03-21T12:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.177.234.62: /* Pforzheim */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sagen und Legenden aus der Region&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Remchingen (Sagen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der dicke Amtmann (Sage)]]&lt;br /&gt;
* [[Die Nonnen von Weißenstein (Sage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vaihingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Knöpfleintage (Sage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Karlsruher Stadtwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.177.234.62</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kn%C3%B6pfleintage_(Sage)&amp;diff=21346</id>
		<title>Knöpfleintage (Sage)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kn%C3%B6pfleintage_(Sage)&amp;diff=21346"/>
		<updated>2007-03-21T12:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.177.234.62: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Knöpfleintage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Gegenden Württembergs heißen die drei Freitage vor Weihnachten die Knöpfleintage, weil an ihnen in allen Häusern abends Knöpflein gekocht werden. Wer am ersten dieser Tage den Löffel ungesehen aus dem Knöpfleinteige zieht, ihn an den beiden andern ebenso unbemerkt wieder hineinsteckt und herauszieht, so daß nun Teig von allen drei Tagen daran hängt und ihn so am Christtag mit in die Kirche nimmt: der sieht daselbst alle Hexen verkehrt stehen, nämlich mit dem Rücken gegen den Geistlichen. Er muß aber, noch ehe der Segen gesprochen wird, zu Hause sein, sonst kostet es ihm leicht das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Färbers Sohn zu Vaihingen an der Enz, der die letzte Regel nicht beobachtet hatte, wurde darauf ein Vierteljahr lang von unsichtbaren Händen nachts aus dem Bett gezogen und auf den Trockenstangen, die zum Speicher hinausstehen, hin und her geführt. Er magerte hierüber ganz ab und wäre sicher bald gestorben, hätte er nicht endlich den erfahrenen Scharfrichter von Steinfürtle befragt, der in den geheimen Künsten sehr erfahren war. Durch ihn wurde er von den Hexen und von der Krankheit befreit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.177.234.62</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sage&amp;diff=21345</id>
		<title>Sage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sage&amp;diff=21345"/>
		<updated>2007-03-21T12:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.177.234.62: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sagen und Legenden aus der Region&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Remchingen (Sagen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der dicke Amtmann (Sage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vaihingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Knöpfleintage (Sage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Karlsruher Stadtwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.177.234.62</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Der_dicke_Amtmann_(Sage)&amp;diff=21344</id>
		<title>Der dicke Amtmann (Sage)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Der_dicke_Amtmann_(Sage)&amp;diff=21344"/>
		<updated>2007-03-21T12:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.177.234.62: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der dicke Amtmann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pforzheim lebte einmal ein Beamter, der seines Gewichtes wegen nur der dicke Amtmann genannt wurde. Seinen Dienst übte er so schlecht aus, daß er vor einer angekündigten Untersuchung in den Hohbergwald ging und sich dort im Kuhloch aufhängte. Von einem Jägerburschen, der gleich darauf vorbeikam, wurde er abgeschnitten und wieder ins Leben zurückgerufen. Durch Geld und gute Worte wurde der Bursche bewogen, zu schweigen; aber schon nach zwei Monaten erhängte sich der Amtmann wieder in seiner Wohnung im jetzigen Blumenwirtshaus. Darin mußte er dann alle Nacht umgehen. Einmal gab er dem Hauseigentümer, als der ihm aufpaßte, ein paar derbe Ohrfeigen. Ein anderer Mann fragte den Geist, der auf dem Gang vor seiner Stube auf und ab ging, wer er sei und erhielt die Antwort: »Der dicke Amtmann!« »Gib mir deine Hand, damit ich sehe, ob du wahr gesprochen!« erwiderte der Mann. »Da würde ich deine Hand übel zurichten«, sagte der Geist, »Reiche mir etwas anderes her!« Der Mann hielt ihm nun ein kleines Brett hin, auf das der Geist seine Hand legte, die sich sofort in das Holz einbrannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre lang dauerte der Spuk, da ließen die Hausleute endlich den Synagogendiener kommen, der mit dem siebten Buch Mosis genau bekannt war. Der Jude beschwor das Gespenst und zwang es, in Gestalt eines kleinen schwarzen Hundes in einen Sack zu schlupfen. Diesen trug er hinaus auf das Feld bei dem Hohberg und bannte den Geist hierhin. Doch dieser wollte hier nicht bleiben und verlangte, in das Kuhloch gebracht zu werden. Das geschah auch. Seitdem zeigt sich hier der dicke Amtmann in grauem Überrock, weißer Schlafmütze und grünen Pantoffeln noch heute. Die Vorübergehenden führt er zuweilen irre und hat auch schon einige, die ihn neckten, mit Ohrfeigen traktiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.177.234.62</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sage&amp;diff=21343</id>
		<title>Sage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sage&amp;diff=21343"/>
		<updated>2007-03-21T12:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.177.234.62: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sagen und Legenden aus der Region&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enzkreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Remchingen (Sagen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der dicke Amtmann (Sage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Karlsruher Stadtwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.177.234.62</name></author>
	</entry>
</feed>