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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Oechsle-Fest-Spruch&amp;diff=53338</id>
		<title>Oechsle-Fest-Spruch</title>
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		<updated>2009-09-18T17:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.163.0.88: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Oechsle-Fest]] findet seit [[1986]] in [[Pforzheim]] statt. In jedem Jahr gibt es einen Spruch, der auf die offiziellen Vierteles-Gläser gedruckt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Liste der Sprüche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1986 : Alter Wein und junge Weiber, / sind die besten Zeitvertreiber! (Volksmund)&lt;br /&gt;
; 1987 : Kannst du trinken kannst du lieben, / tu´s nicht morgen, tu es heut! / Gutes Werk suf morgen schieben, / hat schon mancher Tor bereut. (Volksmund)&lt;br /&gt;
; 1988 : Wasser macht weise / fröhlich der Wein / d´rum trinke beides / um beides zu sein. (Otto Zimmermann, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 1989 : Feurig wie ein Rubin / und wie Gold so edel / wünscht sich ein Mann / den Wein und das Mädel. (Marianne Bischoff, Dietlingen)&lt;br /&gt;
; 1990 : Hett d´Eva de Adam in Pforze verführt, / sie hett em Gold und Rubin serviert. (Dieter Gräßle, Wirnsheim)&lt;br /&gt;
; 1991 : Pforzheims Mädchen sind wie Wein / die einen herb, die andern fein / doch liebe beides mit Wonne / dann strahlt dir jeden Tag die Sonne. (Dieter Flick, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 1992 : Trink nich als wär´s ein Kinderspiel! / Der Weise schießt nie übers Ziel: / er trinkt bedächtigt, -aber viel! (Beatrice Calvo, Mühlacker)&lt;br /&gt;
; 1993 : Ihr Frau´n und Männer merket wohl, / ein schlimmer Feind ist Alkohol, / doch in der Bibel steht geschrieben / du sollst auch deine Feinde lieben. (Frieda Vielsack, Ersingen)&lt;br /&gt;
; 1994 : Ein fröhlich Herz, ein guter Wein / das sind die schönsten Gaben. / Ein Narr, der sich nicht freuen kann, / tut nur dem Geld nachjagen. (Lore Holzhauer, Tiefenbronn)&lt;br /&gt;
; 1995 : &amp;quot;Wird einer früh vom Tod betroffen, heißt´s gleich, der hat sich totgesesoffen.&amp;quot; Ist´s einer von den guten Alten, / dann heißt´s: den hat der Wein erhalten. (August Schäffner, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 1996 : Net bloß es de Stadt romhetze, / beim Oechle-Fescht a Viertel pfetze, / ob Gold, Rubin, ob andrer Wei, / d´Hauptsach isch, du bisch dabei. (Albert Burkhardt, Ispringen)&lt;br /&gt;
; 1997 : Wer Frauen liebt und godnen Wein, / der ist im Leben nie allein. / Drum zieht´s zum Oechle-Fest mich hin, / weil dort ich immer glücklich bin. (Richard Weik, Unterreichenbach)&lt;br /&gt;
; 1998 : Gmietlich sitze, lache, senge, / de Dag emol mit Fraid verberge, / gut esse, drenke wo kanns sei, / beim Oechsle-Fescht, drom schenk mr ei. (Elke Hofmann, Ersingen)&lt;br /&gt;
; 1999 : Leute treffen, schwätze, gucke / uff de Bänkle z´ammerucke / gut esse onn am Weinle labe / beim Oechsle-Fescht kannsch alles haben. (Claus Mündler, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 2000 : Wenn der Wein im Glase funkelt, / und du mit Freunden, bis es dunkelt, / deine Seele baumeln lässt, / dann bist du auf dem Oechle-Fest. (Siegbert Kraus, Königsbach-Stein)&lt;br /&gt;
; 2001 : Lieber beim Oechsle-Fest a Viertel hebe / statt em Finanzamt s´Geld zu gebe / dabei no e Schwätzle halte / so g´fällt´s de Junge un de Alde (Gunter Schönthaler, Straubenhardt)&lt;br /&gt;
; 2002 : En gute Wei, den muss mer schlotze, / do wird mer fröhlich, dut net motze. / Dezu en liebe Schatz em Arm, / do wirds en jedenm Herzle warm! (Elfriede Walz, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 2003 : Beim Wein einmal die Zeit vergessen / viel gelacht und lang gesessen / ach wär´ doch immer Oechsle-Zeit / mit Frohsinn, Freud´ und Heiterkeit. (Gunter Schönthaler, Straubenhardt)&lt;br /&gt;
; 2004 : Dies Fest zählt jetzt schon 19 wahre / wunderbare Oechsle Jahre. / Trink leer das Glas und freu dich drüber / zum 20sten seh´n wir uns wieder. (Cornelia Knoth-Gering, Bruchsal)&lt;br /&gt;
; 2005 : 20 JahreWein und Lieder / zum Oechsle-Fest trifft man sich wieder. / Mög´ es so fröhlich und so schön / noch viele Jahre weitergeh´n. (Margrit Krumes, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 2006 : Geselligkeit und guter Wein / da brauchst du nicht mol Sonnenschein / Rubin und Gold die Wärme spenden / das Oechsle-Fest soll niemals enden. (Margot Mittcuhaber, Tiefenbronn) &lt;br /&gt;
; 2007 : Gold, Rubin aus edlen Trauben / ausgeschenkt in schmucken Lauben / sind die Weine, die wir lieben / beim Oechsle-Fest 2007 (Ulrich Meyer, Mühlacker)&lt;br /&gt;
; 2008 : Im Himmel gibt&#039;s kein Oechsle Fest / auch wenn es mancher hoffen möcht / drum trink&#039; den Wein in Pforzheims Lauben / dann brauchst du nicht an Wunder glauben (Udo Staib, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 2009 : Musik, Gesellschaft, guter Wein / — beim Oechslefest gewesen sein. / Dies ist ein Muss in jedem Jahr / mit Rubin und Gold, das ist doch klar (Margot Mitterhuber, Wimsheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oechsle-Fest]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.163.0.88</name></author>
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		<title>Oechsle-Fest-Spruch</title>
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		<updated>2009-09-18T17:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.163.0.88: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Oechsle-Fest]] findet seit [[1986]] in [[Pforzheim]] statt. In jedem Jahr gibt es einen Spruch, der auf die offiziellen Vierteles-Gläser gedruckt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Liste der Sprüche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1986 : Alter Wein und junge Weiber, / sind die besten Zeitvertreiber! (Volksmund)&lt;br /&gt;
; 1987 : Kannst du trinken kannst du lieben, / tu´s nicht morgen, tu es heut! / Gutes Werk suf morgen schieben, / hat schon mancher Tor bereut. (Volksmund)&lt;br /&gt;
; 1988 : Wasser macht weise / fröhlich der Wein / d´rum trinke beides / um beides zu sein. (Otto Zimmermann, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 1989 : Feurig wie ein Rubin / und wie Gold so edel / wünscht sich ein Mann / den Wein und das Mädel. (Marianne Bischoff, Dietlingen)&lt;br /&gt;
; 1990 : Hett d´Eva de Adam in Pforze verführt, / sie hett em Gold und Rubin serviert. (Dieter Gräßle, Wirnsheim)&lt;br /&gt;
; 1991 : Pforzheims Mädchen sind wie Wein / die einen herb, die andern fein / doch liebe beides mit Wonne / dann strahlt dir jeden Tag die Sonne. (Dieter Flick, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 1992 : Trink nich als wär´s ein Kinderspiel! / Der Weise schießt nie übers Ziel: / er trinkt bedächtigt, -aber viel! (Beatrice Calvo, Mühlacker)&lt;br /&gt;
; 1993 : Ihr Frau´n und Männer merket wohl, / ein schlimmer Feind ist Alkohol, / doch in der Bibel steht geschrieben / du sollst auch deine Feinde lieben. (Frieda Vielsack, Ersingen)&lt;br /&gt;
; 1994 : Ein fröhlich Herz, ein guter Wein / das sind die schönsten Gaben. / Ein Narr, der sich nicht freuen kann, / tut nur dem Geld nachjagen. (Lore Holzhauer, Tiefenbronn)&lt;br /&gt;
; 1995 : &amp;quot;Wird einer früh vom Tod betroffen, heißt´s gleich, der hat sich totgesesoffen.&amp;quot; Ist´s einer von den guten Alten, / dann heißt´s: den hat der Wein erhalten. (August Schäffner, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 1996 : Net bloß es de Stadt romhetze, / beim Oechle-Fescht a Viertel pfetze, / ob Gold, Rubin, ob andrer Wei, / d´Hauptsach isch, du bisch dabei. (Albert Burkhardt, Ispringen)&lt;br /&gt;
; 1997 : Wer Frauen liebt und godnen Wein, / der ist im Leben nie allein. / Drum zieht´s zum Oechle-Fest mich hin, / weil dort ich immer glücklich bin. (Richard Weik, Unterreichenbach)&lt;br /&gt;
; 1998 : Gmietlich sitze, lache, senge, / de Dag emol mit Fraid verberge, / gut esse, drenke wo kanns sei, / beim Oechsle-Fescht, drom schenk mr ei. (Elke Hofmann, Ersingen)&lt;br /&gt;
; 1999 : Leute treffen, schwätze, gucke / uff de Bänkle z´ammerucke / gut esse onn am Weinle labe / beim Oechsle-Fescht kannsch alles haben. (Claus Mündler, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 2000 : Wenn der Wein im Glase funkelt, / und du mit Freunden, bis es dunkelt, / deine Seele baumeln lässt, / dann bist du auf dem Oechle-Fest. (Siegbert Kraus, Königsbach-Stein)&lt;br /&gt;
; 2001 : Lieber beim Oechsle-Fest a Viertel hebe / statt em Finanzamt s´Geld zu gebe / dabei no e Schwätzle halte / so g´fällt´s de Junge un de Alde (Gunter Schönthaler, Straubenhardt)&lt;br /&gt;
; 2002 : En gute Wei, den muss mer schlotze, / do wird mer fröhlich, dut net motze. / Dezu en liebe Schatz em Arm, / do wirds en jedenm Herzle warm! (Elfriede Walz, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 2003 : Beim Wein einmal die Zeit vergessen / viel gelacht und lang gesessen / ach wär´ doch immer Oechsle-Zeit / mit Frohsinn, Freud´ und Heiterkeit. (Gunter Schönthaler, Straubenhardt)&lt;br /&gt;
; 2004 : Dies Fest zählt jetzt schon 19 wahre / wunderbare Oechsle Jahre. / Trink leer das Glas und freu dich drüber / zum 20sten seh´n wir uns wieder. (Cornelia Knoth-Gering, Bruchal)&lt;br /&gt;
; 2005 : 20 JahreWein und Lieder / zum Oechsle-Fest trifft man sich wieder. / Mög´ es so fröhlich und so schön / noch viele Jahre weitergeh´n. (Margrit Krumes, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 2006 : Geselligkeit und guter Wein / da brauchst du nicht mol Sonnenschein / Rubin und Gold die Wärme spenden / das Oechsle-Fest soll niemals enden. (Margot Mittcuhaber, Tiefenbronn) &lt;br /&gt;
; 2007 : Gold, Rubin aus edlen Trauben / ausgeschenkt in schmucken Lauben / sind die Weine, die wir lieben / beim Oechsle-Fest 2007 (Ulrich Meyer, Mühlacker)&lt;br /&gt;
; 2008 : Im Himmel gibt&#039;s kein Oechsle Fest / auch wenn es mancher hoffen möcht / drum trink&#039; den Wein in Pforzheims Lauben / dann brauchst du nicht an Wunder glauben (Udo Staib, Pforzheim)&lt;br /&gt;
; 2009 : Musik, Gesellschaft, guter Wein / — beim Oechslefest gewesen sein. / Dies ist ein Muss in jedem Jahr / mit Rubin und Gold, das ist doch klar (Margot Mitterhuber, Wimsheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oechsle-Fest]]&lt;/div&gt;</summary>
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