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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Manfred Mohr</title>
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		<updated>2008-08-15T11:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;78.49.196.194: r&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Manfred Mohr.jpg|thumb|Arbeiten von Manfred Mohr im Reuchlinhaus.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ManfredMohr.jpg|thumb|Arbeiten von Manfred Mohr im [[Reuchlinhaus]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Mohr&#039;&#039;&#039; (* 8. Juni 1938 in [[Pforzheim]]) ist ein Künstler, der als Pionier der Digitalkunst international bedeutend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Manfred Mohr wurde [[1938]] in Pforzheim als Sohn eines Schmuckfabrikanten geboren. Hier besuchte er das [[Kepler-Gymnasium]] und machte eine Goldschmiedelehre. Seine künstlerische Laufbahn begann von [[1957]] bis [[1961]] an der Pforzheimer [[Hochschule für Gestaltung|Kunst- und Werkschule]].&lt;br /&gt;
[[1959]] war er Mitbegründer des damaligen [[Jazzkeller]]s. In dieser Zeit war er auch als Tenorsaxophonist in der &#039;&#039;Hard-Bop-Group&#039;&#039; und in der &#039;&#039;Jazzgroup 60&#039;&#039; aktiv. [[1961]] gewann er den Schulpreis der Stadt Pforzheim, mit einem Auslandsstipendium an einer Partnerschule in Barcelona. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war in Barcelona zwar eingeschrieben, besuchte aber nie einen Kurs an der Schule. Er lebte dort als Musiker und tourt zwei Jahre mit einer spanischen Rockband durch Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende [[1963]] begann er ein Kunststudium in Paris. [[1969]] lernte er in Paris seine Lebenspartnerin, die amerikanische Mathematikerin Estarose Wolfson kennen. [[1981]] übersiedelten die beiden nach New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre hatte Mohr zahlreiche Einzelausstellungen und bekam einige bedeutende Preise. Heute ist er mit seinen Werken in vielen der großen europäischen Museen vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== künstlerischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
1957 begann er an der Kunst + Werkschule Pforzheim (Gold-und Silberschmied, Malerei), gleichzeitig ist er als  Jazzmusiker (Tenor-Sax, Oboe) aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 erhielt den Schulpreis (Kunst) der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 begann er ausschließlich Schwarz und Weiß als gestalterisches Ausdrucksmittel zu  Verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 besuchte er die  Ecole des Beaux Arts in Paris (Lithographie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 hatte er die erste Einzelausstellung in der Galerie Daniel Templon in Paris mit dem Titel Systematisierung des Bildinhaltes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 veröffentlichte er das visuelle Buche &#039;Artificiata I&#039;. In dem Jahr machte er die ersten Zeichnungen mit dem Computer und wurde Gründungsmitglied des Seminares &#039;Art et Informatique&#039;, Universität Vincennes, Paris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 hatte er die erste Einzelausstellung von Computer generierten Arbeiten in einem Museum ARC, Museé d&#039;Art Moderne de la Ville de Paris, Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 begann er sich, bis heute,  ausschließlich mit dem Würfel als Grundstruktur für seine Arbeiten zu befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 Bekommt Mohr eine  Auszeichnunge bei World Print Competition-73 in San Francisco und auf der 10. Biennale in Ljubljana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 begann die Beschäftigung mit dem 4-D Hyperwürfel und Graphentheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 Werkphase: &#039;Divisibility&#039;, Würfelteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Arbeitete er mit Quasi-organischen Wachstumsprogrammen am Würfel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 bekam Manfred Mohr die erste Retrospektive Ausstellung im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen. Er arbeitete erneut mit dem 4-D Hyperwürfel  und nutzte die vier-dimensionale Rotation als Zeichengenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 dehnte er seine Arbeit auf den 5-D und 6-D Hyperwürfel aus. Er verwendet die Rotation sowie die  Projektion zu Zeichengeneratoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 erhält Mohr die Goldene Nica beim Prix Ars Electronica in Linz und den Camille Graeser Preis in Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 kam die Werkphase Laserglyphs, Diagonal-Wege durch den 6-D Hyperwürfel werden mit einem Laser aus einer Stahlplatte geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 erschien die erste umfangreiche Monographie über Manfred Mohr  im Waser-Verlag in Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde er zum Mitglied der American Abstract Artists gewählt und erhielt ein Artists&#039; Fellowship von der New York Foundation for the Arts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Bekam er die Auszeichnung,  &#039;Pioneering Artists&#039; .Seit diesem Jahr verwendet er wieder Farben bei seinen Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 erhielt er den Kunstpreis [ddaa] d.velop digital art award (für digitale Pionierarbeit und geometrische Originalität) in Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 Läuft eine Ausstellung einiger seiner Arbeiten im Reuchlinhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{homepage|www.emohr.com}}&lt;br /&gt;
*[http://www.dam.org/gallery/ Manfred Mohr im Digital Art Museum]&lt;br /&gt;
*[http://www.ddaa-online.de/de/ddaa/preistrE4ger.php Der ddaa Preisträger 2006]&lt;br /&gt;
*[http://www.aec.at/en/archives/prix_archive/prix_projekt.asp?iProjectID=2459 Gewinner des Ars Electronica-Preises 1990]&lt;br /&gt;
*[http://kunstforum.twoday.net/stories/4304512/ Ein radikaler Rationalist - Manfred Mohr im Kunstforum]&lt;br /&gt;
*[http://images.zeit.de/text/1996/42/mohr.txt.19961011.xml Die Zeit 1996 - Manfred Mohr ist ein Purist unter den Computerkünstlern von Manfred Dworschak]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mohr, Manfred]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.49.196.194</name></author>
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