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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Egon_Thomas_G%C3%BC%C3%9F&amp;diff=68443</id>
		<title>Egon Thomas Güß</title>
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		<updated>2010-10-30T05:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: form, +Kategorie:Mann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Egon Thomas Güß&#039;&#039;&#039; (* [[1902]], † [[1991]]) war Vikar und Pfarrer in [[Stein]] und Gegner des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
==Leben und Wirken==&lt;br /&gt;
Im April [[1933]] zog der damals 31-jährige Vikar Egon Thomas Güß mit seiner Frau in das evangelische Pfarrhaus in Stein ein. Der als &amp;quot;roter Vikar&amp;quot; Etikettierte kam in eine konservativ-bäuerliche Gemeinde, konnte aber durch Hausbesuche und die Art seiner Predigt bald das Vertrauen seiner Gemeinde erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güß gehörte zu den &amp;quot;Religiösen Sozialisten&amp;quot;, einer Gruppe innerhalb der [[Evangelische Landeskirche|evangelischen Landeskirche]], die den sozialen Auftrag der Kirche in den Mittelpunkt stellte und der [[SPD]] und den [[Gewerkschaft]]en nahestand. Die &amp;quot;Religiösen Sozialisten&amp;quot; warnten früh vor dem Hakenkreuz, denn es bedeutet – so in einem beinahe prophetischen Aufruf: &#039;&#039;&amp;quot;Hass, Gewalttätigkeit, Recht des Stärkeren, Herrenmenschentum, Ausmerzung der Schwachen ... Völkerverhetzung und Krieg, Zerstörung und Untergang&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsequent erwiderte Güß den &amp;quot;Deutschen Gruß&amp;quot; nicht, seine Gemeinde trat im Oktober [[1934]] geschlossen der Bekennenden Kirche bei. Um der NS-Staatsaufsicht über die Finanzen zu entgehen, verzichtete die Gemeinde auf die Erhebung der Ortskirchensteuer und lebte wie eine Freikirche von den eigenen Kollekten. Gegen die Versuche des „Reichsbischofs“ Müller, die evangelische Kirche auf Nazi-Kurs zu bringen, fiel das Wort von Güß: &#039;&#039;„Der Bischof von Stein bin ich“&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Nachbarort [[Königsbach]] die [[Juden]] in &amp;quot;arischen&amp;quot; Geschäften boykottiert wurden, organisierten Steiner Bürger die Unterstützung mit dem Lebensnotwendigen. Jugendliche aus der Gemeinde nahmen Gestapo-Spitzeln mit Gewalt Predigt-Mitschriften ab: &#039;&#039;„Bei uns in der Kirche wird gebetet und nicht geschrieben!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1939]] und [[1940]] bestand in Stein offiziell kein Kirchengemeinderat, denn dieser trat aus Protest gegen die Einsetzung eines Aufsehers über die Gemeindefinanzen zurück. Der Vorsitzende der Finanzabteilung beim Oberkirchenrat schrieb an die Gestapo: &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Dazu kommt, daß die NSDAP in Stein nicht sehr zahlreiche Mitglieder hat, woran wohl der Pfarrer auch nicht ganz unbeteiligt ist. Ich ersuche deshalb die Geh. Staatspolizei ... zu prüfen, ob gegen Pfarrer Güß wegen seines die Volksgemeinschaft störenden Verhaltens nicht eingeschritten werden kann&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Zwar gab es Hausdurchsuchungen bei den Kirchenältesten, auch eine Verwarnung für Pfarrer Güß, der [[1938]] den Eid auf den &amp;quot;Führer&amp;quot; verweigerte, aber sonst geschah nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später urteilte Güß über diese Zeit: &#039;&#039;„Die Nazis machten ihre Geschäfte mit der Feigheit der anderen“.&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ausstellung: Mut zum Widerstehen – Pforzheim 1933 – 1945, Dokumentation der Ausstellungstafeln, Hrsg.: [[Stadtjugendring Pforzheim]] und [[Volkshochschule]], Redaktion: [[Gerhard Brändle]], Pforzheim, 1995 &lt;br /&gt;
* {{Brändle 1995}}&lt;br /&gt;
* Simone Höpfinger: &#039;&#039;„Egon Thomas Güß: ein religiöser Sozialist und NS-Gegner“&#039;&#039;, in: „Badische Theologen im Widerstand (1933 – 1945)“, herausgegeben von Rolf-Ulrich Kunze, Konstanz 2004&lt;br /&gt;
* Friedrich Sander: „[[Steiner Heimatbuch]]“, Königsbach-Stein 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.brsd.de|Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Bekennende_Kirche|Bekennende Kirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guess, Egon Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Josef_Kirchgessner&amp;diff=68442</id>
		<title>Josef Kirchgessner</title>
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		<updated>2010-10-30T05:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: wikilinks, form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Kirchgessner&#039;&#039;&#039; (* [[1906]], † [[1986]]) war katholischer Priester und [[Nationalsozialismus|Nazi]]-Gegner in [[Ersingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Kirchgessner wird nach Schulbesuch in Buchen und Tauberbischofsheim und Theologie-Studium in Freiburg [[1930]] zum Priester geweiht. Über Oberwolfach kommt er [[1931]] nach Ersingen. Schon 1931 hält er dort eine Predigt „gegen die Irrtümer des Nationalsozialismus“. Er folgt damit einem Hirtenwort der Bischöfe von Freiburg, Mainz und Rottenburg, die vor der [[NSDAP]] warnen, vor allem vor deren Moralvorstellungen und Rassenideologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ersingen hat vor 1933 die katholische [[Zentrum]]spartei eine starke Festung: noch bei der [[Wahl]] am [[5. März]] [[1933]] erreicht sie 53,5 Prozent der Stimmen, während die NSDAP trotz Parteiverboten, Pressezensur, willkürlichen Verhaftungen und Folter gerade 13 Prozent erreicht. Den in ganz Deutschland, also auch in [[Baden]] zur Macht gekommenen Nazis ist der junge Vikar Josef Kirchgessner ein Dorn im Auge, seine Predigten werden von der [[Gestapo]] überwacht, Gemeindemitglieder werden morgens um fünf Uhr gegen ihn verhört, er wird schriftlich und mündlich anonym bedroht, ein Lehrer zeigt ihn an, er wird dreimal in [[Pforzheim]] in der Gestapo-Außenstelle (die spätere [[Polizei]]direktion in der [[Bahnhofstraße]]) verhört, er erhält Rede- und Predigtverbot und wird im September 1933 aus Ersingen und dem gesamten [[Landkreis Pforzheim#Geschichte|Oberamtsbezirk Pforzheim]] ausgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Kirchgessner gehört zu den katholischen Geistlichen an der Basis, die früh vor dem [[Nationalsozialismus]] warnen im Gegensatz zu Kirchenführern, die wie z.B. Erzbischof Gröber und mehrere Domherren in Freiburg 1933 ohne Not oder kirchliche Notwendigkeit als fördernde Mitglieder der SS-Ortsgruppe beitreten. Zurecht schreibt ein Pfarrer an die Kirchenleitung über das Unverständnis des katholischen Volkes, dass die „Bischöfe immer wieder ein so freudiges, rückhaltloses Bekenntnis zum neuen Staat ablegen“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1933 wird Josef Kirchgessner Vikar in Bühl und 1936 in Offenburg, wo er 1937 über 700 Exemplare der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ verteilt, einer scharfen Kritik der katholischen Kirche an den Angriffen der Nationalsozialisten auf ihre Religionsfreiheit - nicht jedoch die der anderen Konfessionen oder Religionsgemeinschaften.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In dem Buch „Priester unter Hitlers Terror“ heißt es über Josef Kirchgessner: &#039;&#039;„Es ist geradezu ein Wunder, dass dieser Nazigegner im Priesterrock nicht in das KZ Dachau eingeliefert wurde.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1995}}&lt;br /&gt;
* Freiburger Diözesan-Archiv, Freiburg, 1991&lt;br /&gt;
* Ulrich v. Hehl: &#039;&#039;Priester unter Hitlers Terror&#039;&#039;, Paderborn, 1998&lt;br /&gt;
* Konradsblatt, Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, Freiburg, 29.6.1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kirchgessner, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelm_K%C3%BCnzler&amp;diff=68441</id>
		<title>Wilhelm Künzler</title>
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		<updated>2010-10-30T05:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Literatur */ form: vereinfacht mit neuer Vorlage „Brändle 1995“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelm Künzler&#039;&#039;&#039; (* [[1906]] [[Singen]], † [[1994]] [[Remchingen]]-Singen) war Gegner der [[Nationalsozialismus|Nazi]]-Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Künzler wird als Former-Lehrling Gewerkschaftsmitglied und tritt [[1926]] der [[KPD|kommunistischen Partei]] bei, die sein Vater in Singen mitbegründet hatte. [[1929]]/[[1930|30]] wird er arbeitslos und muss, um „Krisenunterstützung“ zu erhalten, Notstandsarbeiten ohne Lohn ausführen: &#039;&#039;Zwangsarbeit für eine karge Wohlfahrtsunterstützung&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, so schreibt Wilhelm Künzler in seiner Autobiografie. Im Sommer [[1932]] warnt die KPD zusammen mit der [[Sozialistische Arbeiterpartei|Sozialistischen Arbeiterpartei]] in [[Pforzheim]] vor der Machtergreifung der NSDAP und vor einem drohenden Eroberungskrieg – vergeblich: &#039;&#039;„Autobahnen werden gebaut für den kommenden Krieg. Für Hungerlöhne müssen Zehntausende ausgemergelter Arbeiter Hacke und Schaufel bewegen. Der Staat braucht das Geld für den Bau von Kanonen und Flugzeugen. Hitler redet von Frieden und rüstet zum Krieg.“&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Machtantritt der NS-Diktatur zwingt Wilhelm Künzler in die Illegalität, seine Partei schickt ihn ins Exil nach Prag. Im Oktober [[1934]] kehrt er illegal über Berlin nach Halle zurück nach Hitlerdeutschland, druckt dort Schriften gegen die Nazi-Diktatur und versorgt das Ausland mit Nachrichten aus dem „Reich“ und dessen beginnende Kriegsvorbereitung. &lt;br /&gt;
Am 26. Januar [[1935]] verhaftet ihn die Gestapo, er wird gefoltert und am 2. August 1935 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ vom Volksgerichtshof Berlin zu zwölf Jahre Zuchthaus verurteilt. [[1936]] kommt er von Berlin über Bruchsal nach Ludwigsburg: Tütenkleben jahraus, jahrein, später Korbmacherei, allein in der Zelle, alle sechs Wochen einen Brief empfangen und schreiben dürfen.&lt;br /&gt;
Vor den vergitterten Fenstern – so erinnert er sich an das Jahr [[1945]] - &#039;&#039;Januar – Februar – März 1945 – es wird immer interessanter. Die amerikanischen und englischen Flieger kommen jetzt auch bei Tag in großen Verbänden. Für uns ein sicheres Zeichen, dass es dem Ende zu geht&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. April [[1945]] wird er aus dem Zuchthaus Ludwigsburg entlassen, zu Fuß muss er sich nachhause auf den Weg machen: &#039;&#039;Mit wundgelaufenen Füßen kam ich am ersten Tag über Herrenberg, [[Wurmberg]] bis auf den [[Hagenschieß]]… Am anderen Morgen marschierte ich weiter. Ich kam durch das total zerstörte Pforzheim. Ein einziges Trümmerfeld. Von der Stadt, wie ich sie in Erinnerung hatte, war nichts mehr übrig geblieben. Wie ich durch die engen Gassen der Pforzheimer Innenstadt ging, konnte ich mir ein lebendiges Bild über die grauenhaften Verwüstungen verschaffen, die der beispiellose Bombenkrieg über viele deutsche Städte gebracht hatte. Wie mochte erst ein Land aussehen, in dem die faschistischen Banden jahrelang gewütet hatten !&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Singen ernennen ihn die französischen Militärbehörden zum Bürgermeister; durch Wahlen bestätigt, bleibt er bis [[1953]] in diesem Amt. Anschließend verdient er seinen Lebensunterhalt als Versicherungsvertreter. Als Sprecher der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN) hält Wilhelm Künzler Vorträge, um Jugendliche über die Zeit des &amp;quot;Faschismus&amp;quot; aufzuklären.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Künzler: &#039;&#039;Aus meinem Leben&#039;&#039;, Karlsruhe 1980&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1995}}, Seite 163 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
nach Fußnoten:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Künzler a.a.O. S. 45 f.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Künzler S. 46&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Künzler S. 77&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Künzler S. 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bilder: Enzkreis-Jahrbuch 6, doch was ist mit den Rechten ?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kuenzler, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Remchingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Br%C3%A4ndle_1985&amp;diff=68440</id>
		<title>Vorlage:Brändle 1985</title>
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		<updated>2010-10-30T05:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: + Hinweis auf neue Vorlage „Brändle 1995“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; „&#039;&#039;&#039;Brändle 1985&#039;&#039;&#039;“ erzeugt eine Literaturangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
Text, der bei Verwendung dieser Vorlage (im Abschnitt „Literatur“ eines Artikels einzufügen ist &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1985}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) im Artikel erscheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]]: &#039;&#039;„Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“&#039;&#039;, herausgegeben von der [[Stadt Pforzheim]], Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weitere Auflagen ==&lt;br /&gt;
* (Keine)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Ähnliche Vorlagen:&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1990|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1990}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1995|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1995}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 2000|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/SET=3/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=4&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=j%C3%BCdischen+Mitb%C3%BCrger+Pforzheim Eintrag im Katalog der Deutschen Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle1985]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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		<title>Vorlage:Brändle 1990</title>
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		<updated>2010-10-30T05:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: + Hinweis auf neue Vorlage „Brändle 1995“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; „&#039;&#039;&#039;Brändle 1990&#039;&#039;&#039;“ erzeugt eine Literaturangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
Text, der bei Verwendung dieser Vorlage (im Abschnitt „Literatur“ eines Artikels einzufügen ist &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1990}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) im Artikel erscheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]] mit Wolfgang Zink; herausgegeben von der [[Stadt Pforzheim]]: &#039;&#039;„Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim“&#039;&#039;, 1. Auflage, Pforzheim (Stadt Pforzheim) 1990 ISBN 3-9800843-5-3&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weitere Auflagen ==&lt;br /&gt;
* (bislang noch keine, Stand März 2008)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Ähnliche Vorlagen:&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1985|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1985}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1995|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1995}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 2000|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/SET=8/TTL=8/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=4&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=j%C3%BCdische+Gottesh%C3%A4user+Pforzheim Eintrag im Katalog der Deutschen Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle1990]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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		<title>Vorlage:Brändle 2000</title>
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		<updated>2010-10-30T05:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: + Hinweis auf neue Vorlage „Brändle 1995“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; „&#039;&#039;&#039;Brändle 2000&#039;&#039;&#039;“ erzeugt eine Literaturangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Zu verwenden für Einzelnachweise (in Fußnoten) oder den Abschnitt „Literatur“ eines Artikels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzufügen mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
Text, der bei Verwendung dieser Vorlage im Artikel erscheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]] mit Sarah Hary: &#039;&#039;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&#039;&#039; (= [[Pforzheimer Hefte]] Nr. 10); herausgegeben vom [[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt der Stadt Pforzheim]], Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
weitere Vorlagen für andere Werke des selben Autors:&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1985|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1985}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1990|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1990}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1995|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1995}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle2000]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gerhard_Br%C3%A4ndle&amp;diff=68437</id>
		<title>Gerhard Brändle</title>
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		<updated>2010-10-30T05:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Stadtwiki */ geschützte Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerhard Brändle&#039;&#039;&#039; (*[[20. Jahrhundert|19??]]) ist ein der linken, pazifistischen Szene angehörender Verfasser mehrerer [[Stadtgeschichte|stadt]]- bzw. [[Pfenzland|regional]]-/heimatgeschichtlicher Werke insbesondere zur [[Geschichte]] religiöser Minderheiten – vor allem der [[Juden]], aber auch der [[Waldenser]] und [[Hugenotten]] – in [[Pforzheim]]. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Zeit des [[Nationalsozialismus]] ([[1933]] bis [[1945]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten seiner Werke sind von der [[Stadt Pforzheim]] herausgegeben worden und im Eigenverlag der Stadt erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1995]] betreute Brändle redaktionell die [[Ausstellung]] &#039;&#039;„&#039;Mut zum Widerstehen&#039; Pforzheim 1933–1945“&#039;&#039; des [[Stadtjugendring Pforzheim]] und der Volkshochschule ([[Volkshochschule|VHS]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrfach hielt er Vorträge im [[Kulturhaus Osterfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Kulturhaus-Osterfeld.de/pdf/Das_Gespraech_2007.pdf www.Kulturhaus-Osterfeld.de/pdf/Das_Gespraech_2007.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2001 wurde eine Veranstaltung dort von ihm moderiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Kulturhaus-Osterfeld.de/september01/usa.htm www.Kulturhaus-Osterfeld.de/september01/usa.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle ist für die [[Mitglied von::Deutsche Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen]] Kontaktperson der Pforzheimer Ortgruppe ([[Würmer Hauptstraße]] 65, [[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim) in deren Landesverband für [[Baden-Württemberg]]. Zudem ist er auch Sprecher der &amp;quot;Friedensinitiative&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;„Auf schlechtem Weg“ Gerhard Brändle, Sprecher der Friedensinitiative, zu US-Angriffen&#039;&#039;&amp;quot;, Interview mit der [[Pforzheimer Zeitung]] (PZ), Nr.232 vom Montag, 8. Oktober 2001. Das Gespräch führte PZ-Redakteur Christian Milankovic.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem ehemaligen Dekan Hans-Martin Schäfer habe Brändle zusammen mit dem Pfarrer Friedrich Katz für das Projekt [[Stolpersteine]] in Pforzheim maßgeblich Anstoß gegeben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.PZ-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Stolpersteine-stossen-Erinnerung-an_arid,25233_regid,1_puid,1_pageid,17.html Dorothee Messmer: &#039;&#039;„Stolpersteine stoßen Erinnerung an“&#039;&#039;], [[Pforzheimer Zeitung]] vom 13. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle unterrichtet als Deutsch-, EWG- und Geschichtslehrer an der [[Osterfeld-Realschule]], auf deren Vorgänger bereits seine Eltern: sein Vater, Ernst Brändle ([[20. Jahrhundert|19??]]–?), und seine Mutter, Amalie Vincon ([[20. Jahrhundert|19??]]–?), zur Zeit der &amp;quot;Weimarer Republik&amp;quot; Schüler waren.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. online-Schulchronik [http://www.OsterfeldRS.PF.BW.Schule.de/schulchronik/index_1_e.htm www.OsterfeldRS.PF.BW.Schule.de/schulchronik/index_1_e.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerhard Brändle lebt in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brändles Privat[[archiv]] befindet sich unter anderem ein Brief von [[Werner Reinheimer]] (1912–1983) an den Sozialisten [[Kurt Baruch]] vom August [[1980]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(in chronologischer Reihenfolge des Erscheinens)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim (Stadt Pforzheim) 1980&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
*zusammen mit Wolfgang Zink: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, mit einem Vorwort von [[Joachim Becker]] ([[SPD]]); herausgegeben von der Stadt Pforzheim. 1. Auflage, Pforzheim (Verlag der Stadt Pforzheim) 1990 ISBN 3-9800843-5-3&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Von Gurs nach Auschwitz. Zur Deportation der Pforzheimer Juden.&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: Erhard R. Wiehn (Hrsg.): &#039;&#039;Oktoberdeportation 1940. Die sogenannte &amp;quot;Abschiebung&amp;quot; der badischen und saarpfälzischen Juden in das französische Internierungslager Gurs und andere Vorstationen von Auschwitz. 50 Jahre danach zum Gedenken.&#039;&#039;, Konstanz 1990. Seiten 237-250&lt;br /&gt;
* Jubiläumsschrift: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft. 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Herausgegeber: [[DFG-VK]] und [[DGB]]), Pforzheim 1992&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... die Vermischung mit dem fremden Element“ neunzehn Jahrhunderte Zuwanderung nach Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1995 (1. Auflage) ISBN 3-9804325-2-1&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gegen das Vergessen, Mut zum Widerstand – auch im [[Enzkreis]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Der Enzkreis]], Jahrbuch 6, Hrsg.: [[Landratsamt Enzkreis]], [[Kreisarchiv]], Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;300 Jahre Waldenser und Hugenotten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 1999&lt;br /&gt;
* zusammen mit Sarah Hary: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&#039;&#039;&#039;&amp;quot;; herausgegeben vom [[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt]] der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4    	 erschienen in der Reihe [[Pforzheimer Hefte]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Osterfeldschule]]n (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die Privilegien der reformierten Gemeinde in Pforzheim vom [[16. Juli]] [[1700]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdisches Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Haigerloch 2001 ISBN 3-933231-17-5 &lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ängste und Auswege – Bilder aus Umbruchszeiten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Band 1, herausgegeben von der [[Löbliche Singergesellschaft  von 1501|Löblichen Singergesellschaft von 1501]] anläßlich ihres 500jährigen Bestehens. Heidelberg (Verlag Regionalkultur) 2001. ISBN 3-89735-174-9 &lt;br /&gt;
* zusammen mit Daniela Akyol: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Zeichen der Erinnerung – Gegen Hass und Gewalt – Pforzheim 1933–1945&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der [[Deutsche Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen|Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen]], Pforzheim 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Presseveröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* Artikelfolge zum Thema Zwangsarbeit, in der [[Pforzheimer Zeitung]] vom 14./15. Juni 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Keine Homepage}}&lt;br /&gt;
* {{PND|110060725}}&lt;br /&gt;
* {{LBW-A|Br%E4ndle%2C+Gerhard}} &amp;lt;!-- &amp;quot;%E4&amp;quot; bitte lassen: funktioniert (noch) NICHT mit &amp;quot;ä&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwiki ==&lt;br /&gt;
Es gibt für die hier im [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]] am häufigsten angeführten vier seiner Publikationen die [[Stadtwiki:Vorlage|Vorlagen]]: „[[Vorlage:Brändle 1985|Brändle&amp;amp;nbsp;1985]]“, „[[Vorlage:Brändle 1990|Brändle&amp;amp;nbsp;1990]]“, „[[Vorlage:Brändle 1995|Brändle&amp;amp;nbsp;1995]]“ und „[[Vorlage:Brändle 2000|Brändle&amp;amp;nbsp;2000]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quellen/Einzelnachweise:&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandle, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gerhard_Br%C3%A4ndle&amp;diff=68436</id>
		<title>Gerhard Brändle</title>
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		<updated>2010-10-30T05:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: -/–, + Hinweis auf neue Vorlage „Brändle 1995“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerhard Brändle&#039;&#039;&#039; (*[[20. Jahrhundert|19??]]) ist ein der linken, pazifistischen Szene angehörender Verfasser mehrerer [[Stadtgeschichte|stadt]]- bzw. [[Pfenzland|regional]]-/heimatgeschichtlicher Werke insbesondere zur [[Geschichte]] religiöser Minderheiten – vor allem der [[Juden]], aber auch der [[Waldenser]] und [[Hugenotten]] – in [[Pforzheim]]. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Zeit des [[Nationalsozialismus]] ([[1933]] bis [[1945]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten seiner Werke sind von der [[Stadt Pforzheim]] herausgegeben worden und im Eigenverlag der Stadt erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1995]] betreute Brändle redaktionell die [[Ausstellung]] &#039;&#039;„&#039;Mut zum Widerstehen&#039; Pforzheim 1933–1945“&#039;&#039; des [[Stadtjugendring Pforzheim]] und der Volkshochschule ([[Volkshochschule|VHS]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrfach hielt er Vorträge im [[Kulturhaus Osterfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Kulturhaus-Osterfeld.de/pdf/Das_Gespraech_2007.pdf www.Kulturhaus-Osterfeld.de/pdf/Das_Gespraech_2007.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2001 wurde eine Veranstaltung dort von ihm moderiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Kulturhaus-Osterfeld.de/september01/usa.htm www.Kulturhaus-Osterfeld.de/september01/usa.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle ist für die [[Mitglied von::Deutsche Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen]] Kontaktperson der Pforzheimer Ortgruppe ([[Würmer Hauptstraße]] 65, [[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim) in deren Landesverband für [[Baden-Württemberg]]. Zudem ist er auch Sprecher der &amp;quot;Friedensinitiative&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;„Auf schlechtem Weg“ Gerhard Brändle, Sprecher der Friedensinitiative, zu US-Angriffen&#039;&#039;&amp;quot;, Interview mit der [[Pforzheimer Zeitung]] (PZ), Nr.232 vom Montag, 8. Oktober 2001. Das Gespräch führte PZ-Redakteur Christian Milankovic.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem ehemaligen Dekan Hans-Martin Schäfer habe Brändle zusammen mit dem Pfarrer Friedrich Katz für das Projekt [[Stolpersteine]] in Pforzheim maßgeblich Anstoß gegeben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.PZ-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Stolpersteine-stossen-Erinnerung-an_arid,25233_regid,1_puid,1_pageid,17.html Dorothee Messmer: &#039;&#039;„Stolpersteine stoßen Erinnerung an“&#039;&#039;], [[Pforzheimer Zeitung]] vom 13. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle unterrichtet als Deutsch-, EWG- und Geschichtslehrer an der [[Osterfeld-Realschule]], auf deren Vorgänger bereits seine Eltern: sein Vater, Ernst Brändle ([[20. Jahrhundert|19??]]–?), und seine Mutter, Amalie Vincon ([[20. Jahrhundert|19??]]–?), zur Zeit der &amp;quot;Weimarer Republik&amp;quot; Schüler waren.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. online-Schulchronik [http://www.OsterfeldRS.PF.BW.Schule.de/schulchronik/index_1_e.htm www.OsterfeldRS.PF.BW.Schule.de/schulchronik/index_1_e.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerhard Brändle lebt in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brändles Privat[[archiv]] befindet sich unter anderem ein Brief von [[Werner Reinheimer]] (1912–1983) an den Sozialisten [[Kurt Baruch]] vom August [[1980]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(in chronologischer Reihenfolge des Erscheinens)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim (Stadt Pforzheim) 1980&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
*zusammen mit Wolfgang Zink: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, mit einem Vorwort von [[Joachim Becker]] ([[SPD]]); herausgegeben von der Stadt Pforzheim. 1. Auflage, Pforzheim (Verlag der Stadt Pforzheim) 1990 ISBN 3-9800843-5-3&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Von Gurs nach Auschwitz. Zur Deportation der Pforzheimer Juden.&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: Erhard R. Wiehn (Hrsg.): &#039;&#039;Oktoberdeportation 1940. Die sogenannte &amp;quot;Abschiebung&amp;quot; der badischen und saarpfälzischen Juden in das französische Internierungslager Gurs und andere Vorstationen von Auschwitz. 50 Jahre danach zum Gedenken.&#039;&#039;, Konstanz 1990. Seiten 237-250&lt;br /&gt;
* Jubiläumsschrift: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft. 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Herausgegeber: [[DFG-VK]] und [[DGB]]), Pforzheim 1992&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... die Vermischung mit dem fremden Element“ neunzehn Jahrhunderte Zuwanderung nach Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1995 (1. Auflage) ISBN 3-9804325-2-1&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gegen das Vergessen, Mut zum Widerstand – auch im [[Enzkreis]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Der Enzkreis]], Jahrbuch 6, Hrsg.: [[Landratsamt Enzkreis]], [[Kreisarchiv]], Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;300 Jahre Waldenser und Hugenotten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 1999&lt;br /&gt;
* zusammen mit Sarah Hary: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&#039;&#039;&#039;&amp;quot;; herausgegeben vom [[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt]] der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4    	 erschienen in der Reihe [[Pforzheimer Hefte]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Osterfeldschule]]n (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die Privilegien der reformierten Gemeinde in Pforzheim vom [[16. Juli]] [[1700]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdisches Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Haigerloch 2001 ISBN 3-933231-17-5 &lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ängste und Auswege – Bilder aus Umbruchszeiten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Band 1, herausgegeben von der [[Löbliche Singergesellschaft  von 1501|Löblichen Singergesellschaft von 1501]] anläßlich ihres 500jährigen Bestehens. Heidelberg (Verlag Regionalkultur) 2001. ISBN 3-89735-174-9 &lt;br /&gt;
* zusammen mit Daniela Akyol: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Zeichen der Erinnerung – Gegen Hass und Gewalt – Pforzheim 1933–1945&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der [[Deutsche Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen|Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen]], Pforzheim 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Presseveröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* Artikelfolge zum Thema Zwangsarbeit, in der [[Pforzheimer Zeitung]] vom 14./15. Juni 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Keine Homepage}}&lt;br /&gt;
* {{PND|110060725}}&lt;br /&gt;
* {{LBW-A|Br%E4ndle%2C+Gerhard}} &amp;lt;!-- &amp;quot;%E4&amp;quot; bitte lassen: funktioniert (noch) NICHT mit &amp;quot;ä&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwiki ==&lt;br /&gt;
Es gibt für die hier im [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]] am häufigsten angeführten vier seiner Publikationen die [[Stadtwiki:Vorlage|Vorlagen]]: „[[Vorlage:Brändle 1985|Brändle 1985]]“, „[[Vorlage:Brändle 1990|Brändle 1990]]“, „[[Vorlage:Brändle 1995|Brändle 1995]]“ und „[[Vorlage:Brändle 2000|Brändle 2000]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Quellen/Einzelnachweise:&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandle, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Br%C3%A4ndle_1995&amp;diff=68435</id>
		<title>Vorlage:Brändle 1995</title>
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		<updated>2010-10-30T04:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: basierend auf Vorlage:Brändle 2000&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; „&#039;&#039;&#039;Brändle 1995&#039;&#039;&#039;“ erzeugt eine Literaturangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Zu verwenden für Einzelnachweise (in Fußnoten) oder den Abschnitt „Literatur“ eines Artikels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]]: &#039;&#039;„Gegen das Vergessen, Mut zum Widerstand – auch im [[Enzkreis]]“&#039;&#039;, in: „[[Der Enzkreis]]“ (ISSN 0935-9125), Jahrbuch 6, herausgegeben vom [[Landratsamt Enzkreis]], Pforzheim 1995 ISBN 3980357031 (ISBN-10) und ISBN 9783980357036 (ISBN-13)&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
weitere Vorlagen für andere Werke des selben Autors:&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1985|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1985}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1990|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1990}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 2000|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle1995]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Johanna_Roth&amp;diff=68415</id>
		<title>Johanna Roth</title>
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		<updated>2010-10-29T16:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johanna Roth&#039;&#039;&#039; (geboren [[28. Mai]] [[1883]] in {{geboren in|Pforzheim}}, deportiert [[10. August]] [[1942]] ins Vernichtungslager {{gestorben in|Auschwitz}}, für tot erklärt) war Klavierlehrerin in Pforzheim und Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Johanna Roth wohnte in der [[Weimarer Republik|Weimarer Zeit]] zuerst in der [[Kaiser-Wilhelm-Straße]] und dann in der [[Zähringerallee]] 41.&lt;br /&gt;
Sie war Klavierlehrerin und gehörte zu den Künstlerkreisen Pforzheims. So wurde sie von dem Pforzheimer Maler [[Adolf Hildenbrand]] portraitiert, der unter der Nazi-Diktatur nicht mehr ausstellen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation und Rettungsversuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] [[1940]] verschleppten die Nazis Johanna Roth wie 194 weitere jüdische Menschen aus Pforzheim in das Internierungslager [[Gurs]] in Süd-Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Held, ein entfernter Verwandter, der rechtzeitig in die USA geflohen war, bemühte sich über ein Jahr lang mit Schreiben und Eingaben an Regierungsstellen in den USA und an die dortige Einwanderungsbehörde, Johanna Roth aus dem Lager Gurs heraus zu bekommen. Die langen Bearbeitungszeiten führten dazu, dass die Einreise-Erlaubnis in die USA zu einem Zeitpunkt im Lager Gurs eintraf, als sie schon nicht mehr dort war. Der Briefumschlag wurde zurückgeschickt mit dem Aufdruck „PARTI SANS ADRESSE“. Hinter dem Stempel „abgereist ohne Adresse“ verbirgt sich die Deportation von Johanna Roth am 10. August 1942 in das Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arisierung==&lt;br /&gt;
Was mit ihrem Klavier geschehen ist, ist nicht bekannt, denn das Protokoll der Versteigerung des Hab und Gutes der Deportierten ist laut Auskunft des Generallandesarchivs Karlsruhe in anderen badischen Städten erhalten, nicht aber in Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Johanna Roth am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnung in der Zähringerallee 41 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* Julius Held, &#039;&#039;THE HOLOCAUST - FROM A DISTANCE, A talk given on November 4th, 1994 in the auditorium of the Palmer Museum of Art by Julius Held for the Program of Jewish Studies of the College of the Liberal Arts, Penn State University, University Park, PA.&#039;&#039;,  [http://www.alemannia-judaica.de/images/Images171/THEHOLOCAUST.htm online] auf der Webpräsenz &#039;&#039;alemannia-judaica.de&#039;&#039; (die [http://www3.la.psu.edu/jst/HOLOCAU.HTM Vorgängerseite mit Bildern und Dokumenten] ist nicht mehr zu finden, jedoch im Archiv G. Brändle erhalten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roth, Johanna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hertha_Gottschalk&amp;diff=68414</id>
		<title>Hertha Gottschalk</title>
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		<updated>2010-10-29T16:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Herta Gottschalk&#039;&#039;&#039;, geborene Wolff (geboren [[3. August]] [[1900]]; ermordet [[1942]] in {{gestorben in|Auschwitz}}) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Hertha Gottschalk wohnte mit ihrem Ehemann [[Fritz Gottschalk]] in der [[Scharnhorststraße]] 11 in [[Pforzheim]], [[1940]] zwangsweise in dem gettoisierten Haus in der [[Bertholdstraße]] 4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] 1940 wurde Hertha Gottschalk, nach dem Bericht der Augenzeugin Käte Schulz krank auf einer Bahre liegend, aus der Wohnung geholt, mit den anderen 22 jüdischen Hausbewohnern auf einen Lastwagen verladen, zum Güterbahnhof gebracht und ins südfranzösische [[Internierungslager Gurs]] und [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert, wo die Nazis sie im selben Jahr ermordeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
In dem Artikel &#039;&#039;[[Bertholdstraße 4: &amp;quot;Judenhaus&amp;quot;]]&#039;&#039; sind die Schicksale der 23 Bewohner des Hauses Bertholdstraße 4 aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Herta Gottschalk am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Scharnhorststraße 11 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottschalk, Hertha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Klara_Frank&amp;diff=68413</id>
		<title>Klara Frank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Klara_Frank&amp;diff=68413"/>
		<updated>2010-10-29T16:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klara Frank&#039;&#039;&#039; (geb. [[18. Dezember]] [[1885]], am [[10. August]] [[1942]] nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Klara Frank gehörte zu [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte zuletzt in der [[Obere Rodstraße|Oberen Rodstraße]] 8. Sie war die Ehefrau von Isaak Frank, der am 8. November [[1937]] in Pforzheim gestorben war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Klara Frank aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich und am 10. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz, sie gilt als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Klara Frank am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Oberen Rodstraße 8 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frank, Klara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Leopold_Geller&amp;diff=68412</id>
		<title>Leopold Geller</title>
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		<updated>2010-10-29T16:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Leopold Geller&#039;&#039;&#039; (geboren [[4. April]] [[1884]] in {{geboren in|Maidan}}/Polen, am [[12. August]] [[1942]] nach {{gestorben in|Auschwitz}} deportiert, für tot erklärt) hatte ein Tabakwarengeschäft und war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leopold Geller gehörte zu [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte zuletzt [[Luisenstraße]] 62. Seine Frau Friedericke war [[1935]] gestorben; Herbert Geller, wahrscheinlich ein [[1926]] geborener Sohn, emigrierte [[1938]] in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Leopold Geller aus seiner Wohnung und deportierten ihn wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich und am 12. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz, er ist &#039;&#039;für tot erklärt&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus der [[Luisenstraße]] 62 deportierten die Nazis am 22. Oktober [[1940]] das Ehepaar Goldine und Gustav Aron, der Mann starb im Lager Gurs, die Frau ermordeten die Nazis im Vernichtungslager Auschwitz, die Tochter Elfriede (* [[1916]]) emigrierte [[1939]] nach Großbritannien, über den Lebensweg des Sohns Herbert (* [[1914]]) ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Leopold Geller am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Luisenstraße 62 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geller, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Louis_Daube&amp;diff=68411</id>
		<title>Louis Daube</title>
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		<updated>2010-10-29T16:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Louis Daube&#039;&#039;&#039; (geboren [[27. April]] [[1873]], am [[22. Oktober]] [[1940]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, dort gestorben) war Viehhändler und Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Louis Daube gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte mit seiner Ehefrau Elise geb. Maier in der [[Jahnstraße]] 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis das Ehepaar Daube aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie die Familie Dreifuß aus demselben Haus und 189 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Louis Daube starb im Lager Gurs, seine Frau Elise wurde am 4. Dezember [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, sie gilt als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
Ludwig Dreifuß wurde in Auschwitz ermordet, Maria Dreifuß überlebte und kehrte nach [[1945]] nach Pforzheim zurück, die Kinder Lothar (* [[1935]]) und Renate (* [[1938]]) wurden durch Hilfsorganisationen in Frankreich gerettet und leben in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Louise Daube am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Jahnstraße 33 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daube, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Br%C3%A4ndle_1985&amp;diff=68409</id>
		<title>Vorlage:Brändle 1985</title>
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		<updated>2010-10-29T16:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
Text, der bei Verwendung dieser Vorlage (im Abschnitt „Literatur“ eines Artikels einzufügen ist &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1985}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) im Artikel erscheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]]: &#039;&#039;„Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“&#039;&#039;, herausgegeben von der [[Stadt Pforzheim]], Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weitere Auflagen ==&lt;br /&gt;
* (Keine)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Ähnliche Vorlagen:&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1990|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1990}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 2000|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/SET=3/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=4&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=j%C3%BCdischen+Mitb%C3%BCrger+Pforzheim Eintrag im Katalog der Deutschen Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle1985]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Br%C3%A4ndle_1985&amp;diff=68407</id>
		<title>Vorlage:Brändle 1985</title>
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		<updated>2010-10-29T16:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: form; + Hinweis auf ähnliche Vorlagen, damit leichter die jeweils richtigen zu finden...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
Text, der bei Verwendung dieser Vorlage (im Abschnitt „Literatur“ eines Artikels einzufügen ist &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1985}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) im Artikel erscheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]]: &#039;&#039;„Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“&#039;&#039;, herausgegeben von der [[Stadt Pforzheim]], Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weitere Auflagen ==&lt;br /&gt;
* (Keine)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Ähnliche Vorlagen:&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1985|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1990}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 2000|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/SET=3/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=4&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=j%C3%BCdischen+Mitb%C3%BCrger+Pforzheim Eintrag im Katalog der Deutschen Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle1985]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Br%C3%A4ndle_1990&amp;diff=68404</id>
		<title>Vorlage:Brändle 1990</title>
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		<updated>2010-10-29T16:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
Text, der bei Verwendung dieser Vorlage (im Abschnitt „Literatur“ eines Artikels einzufügen ist &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1990}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) im Artikel erscheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]] mit Wolfgang Zink; herausgegeben von der [[Stadt Pforzheim]]: &#039;&#039;„Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim“&#039;&#039;, 1. Auflage, Pforzheim (Stadt Pforzheim) 1990 ISBN 3-9800843-5-3&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weitere Auflagen ==&lt;br /&gt;
* (bislang noch keine, Stand März 2008)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Ähnliche Vorlagen:&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1985|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1985}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 2000|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/SET=8/TTL=8/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=4&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=j%C3%BCdische+Gottesh%C3%A4user+Pforzheim Eintrag im Katalog der Deutschen Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle1990]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rudolf_Seefeld&amp;diff=68403</id>
		<title>Rudolf Seefeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rudolf_Seefeld&amp;diff=68403"/>
		<updated>2010-10-29T16:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rudolf Seefeld&#039;&#039;&#039; (geboren [[19. Oktober]] [[1907]]; am [[26. August]] [[1942]] nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt) war Tuchhändler und Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
Rudolf Seefeld war Mitglied der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]], er wohnte in der [[Pflügerstraße]] 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Rudolf Seefeld und seine Frau Ruth, geborene Hirsch, aus dem Haus [[Jahnstraße]] 7 und deportierten sie wie weitere 193 jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Rudolf Seefeld wurde am 26. August 1942 in Vernichtungslager Auschwitz verschleppt; er ist „für tot erklärt“, seine Frau Ruth überlebte in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Rudolf Seefeld am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor dem Haus in der Pflügerstraße 36 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:&lt;br /&gt;
Seefeld, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Marianne_Katzenstein&amp;diff=68402</id>
		<title>Marianne Katzenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Marianne_Katzenstein&amp;diff=68402"/>
		<updated>2010-10-29T16:04:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marianne Katzenstein&#039;&#039;&#039; (geb. [[30. Juni]] [[1912]] in Schwetzingen;  [[1942]] nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
Marianne Katzenstein, Tochter von [[Kind von::Eva Katzenstein]], war [[1934]]/[[1935]] aus Schwetzingen nach [[Pforzheim]] und dann nach Karlsruhe gezogen, sie wurde am 22. Oktober [[1940]] - vielleicht von Karlsruhe aus - nach [[Gurs]] und am [[2. September]] 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt; sie ist verschollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Mutter Eva Katzenstein wurde in Auschwitz ermordet, ihrem Bruder Ernst gelang die Flucht aus Nazi-Deutschland nach Japan; sein weiterer Lebensweg ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Marianne Katzenstein am [[28. Mai]] [[2009]] ein Stein vor dem Haus in der [[Kronprinzenstraße]] 30 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* [[Karlsruhe:Josef Werner|Josef Werner]]: &#039;&#039;Hakenkreuz und Judenstern: Das Schicksal der Karlsruher Juden im Dritten Reich&#039;&#039; (= Band 9 der Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs), Karlsruhe 1988 ISBN 3-7617-0263-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:&lt;br /&gt;
Katzenstein, Marianne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eva_Katzenstein&amp;diff=68401</id>
		<title>Eva Katzenstein</title>
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		<updated>2010-10-29T16:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eva Katzenstein&#039;&#039;&#039;, geborene Weinberg (geboren [[2. Dezember]] [[1884]] in {{geboren in|Werther}},  [[1942]] nach {{gestorben in|Auschwitz}} deportiert, verschollen) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
Eva Katzenstein war Mitglied der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Kronprinzenstraße]] 30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Eva Katzenstein aus dem [[Bertholdstraße 4: &amp;quot;Judenhaus&amp;quot;|„Judenhaus“]] [[Bertholdstraße]] 4, in das sie [[1939]]/[[1940]] von den Nazis zwangsweise eingewiesen worden war, und deportierten sie wie weitere 22 Bewohner und Bewohnerinnen dieses Hauses mit insgesamt 194 anderen jüdischen Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich und am [[2. September]] 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz, sie ist verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angehörige==&lt;br /&gt;
Ihre Tochter [[Mutter von::Marianne Katzenstein]] war [[1934]]/[[1935]] aus Schwetzingen nach Pforzheim und dann nach Karlsruhe gezogen, sie wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs und am 2. September 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, sie ist verschollen; der Sohn Ernst Katzenstein, 1934 aus Schwetzingen zugezogen, konnte sich unter noch unbekannten Umständen nach Japan retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Eva Katzenstein am [[28. Mai]] [[2009]] ein Stein vor dem Haus in der Kronprinzenstraße 30 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* [[Karlsruhe:Josef Werner|Josef Werner]]: &#039;&#039;Hakenkreuz und Judenstern: Das Schicksal der Karlsruher Juden im Dritten Reich&#039;&#039; (= Band 9 der Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs), Karlsruhe 1988 ISBN 3-7617-0263-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Katzenstein, Eva}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eva_Katzenstein&amp;diff=68400</id>
		<title>Eva Katzenstein</title>
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		<updated>2010-10-29T15:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eva Katzenstein&#039;&#039;&#039;, geborene Weinberg (geboren [[2. Dezember]] [[1884]] in {{geboren in|Werther}}, am [[2. September]] [[1942]] nach {{gestorben in|Auschwitz}} deportiert, verschollen) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
Eva Katzenstein war Mitglied der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Kronprinzenstraße]] 30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Eva Katzenstein aus dem „Judenhaus“ [[Bertholdstraße]] 4, in das sie [[1939]]/[[1940]] von den Nazis zwangsweise eingewiesen worden war, und deportierten sie wie weitere 22 Bewohner und Bewohnerinnen dieses Hauses mit insgesamt 194 anderen jüdischen Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich und am 2. September 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz, sie ist verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angehörige==&lt;br /&gt;
Ihre Tochter Marianne Katzenstein war [[1934]]/[[1935]] aus Schwetzingen nach Pforzheim und dann nach Karlsruhe gezogen, sie wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs und am 2. September 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, sie ist verschollen; der Sohn Ernst Katzenstein, 1934 aus Schwetzingen zugezogen, konnte sich unter noch unbekannten Umständen nach Japan retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
Die Schicksale der Mitbewohner und Mitbewohnerinnen im Haus Bertholdstraße 4 sind in dem Artikel &#039;&#039;[[Bertholdstraße 4: &amp;quot;Judenhaus&amp;quot;]]&#039;&#039; aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Eva Katzenstein am [[28. Mai]] [[2009]] ein Stein vor dem Haus in der Kronprinzenstraße 30 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* [[Karlsruhe:Josef Werner|Josef Werner]]: &#039;&#039;Hakenkreuz und Judenstern: Das Schicksal der Karlsruher Juden im Dritten Reich&#039;&#039; (= Band 9 der Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs), Karlsruhe 1988 ISBN 3-7617-0263-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Katzenstein, Eva}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Otto_Michelson&amp;diff=68399</id>
		<title>Otto Michelson</title>
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		<updated>2010-10-29T15:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ wikilink, form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Michelson&#039;&#039;&#039; (geb. [[8. November]] [[1879]], gestorben [[7. Dezember]] [[1941]] im Lager Les Milles bei Marseille/Südfrankreich) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Michelson ist [[1938]] von [[Calw]] zugezogen und gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde [[Pforzheim]]. Er wohnte mit seiner Ehefrau Setty Michelson zuletzt in der [[Erbprinzenstraße]] 20.&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] deportierten die Nazis das Ehepaar mit 193 weiteren jüdischen Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Otto Michelson starb unter unbekannten Umständen am 7. Dezember [[1941]] im Lager Les Milles bei Marseille/Südfrankreich, seine Frau wurde [[1942]] im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den anderen aus dem Haus Erbprinzenstraße 20 Verschleppten siehe unter [[Setty Michelson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Otto Michelson am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 20 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Michelson, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Setty_Michelson&amp;diff=68398</id>
		<title>Setty Michelson</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Setty_Michelson&amp;diff=68398"/>
		<updated>2010-10-29T15:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ wikilink, form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Setty Michelson&#039;&#039;&#039;, geborene Kleemann (geb. [[7. August]] [[1880]], am [[17. August]] [[1942]] nach Auschwitz deportiert, dort ermordet) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setty Michelson ist [[1938]] von [[Calw]] zugezogen und gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]]. Sie wohnte mit ihrem Ehemann Otto Michelson zuletzt in der [[Erbprinzenstraße]] 20. Am 22. Oktober [[1940]] deportierten die Nazis das Ehepaar mit 193 weiteren jüdischen Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Sie wurde nach ihrer Deportation am 17.August [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz ermordet. Ihr Mann starb [[1941]] im Lager Les Milles bei Marseille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn im „Judenhaus“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem Haus Erbprinzenstraße 20 verschleppten die Nazis auch Friedrich und Käthe Maier (beide gerettet in die USA), Max Rödelsheimer (am 6.8.1942 ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert und für tot erklärt), Eugen und Rosa Rothschild (gestorben in Pau bzw. aus dem Lager Gurs gerettet) sowie Emil und Hermine Simon (gestorben in Pau bzw. im Lager Gurs). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Setty Michelson am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 20 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Michelson, Setty}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hirsch_Goldberg&amp;diff=68397</id>
		<title>Hirsch Goldberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hirsch_Goldberg&amp;diff=68397"/>
		<updated>2010-10-29T15:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ wikilinks, form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hirsch Goldberg&#039;&#039;&#039; ([[11. April]] [[1889]] in Ichenhausen in Bayern, ermordet [[1942]] in Auschwitz) war Rabbiner der [[Juden|ostjüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] an der [[Rennfeldstraße]] und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch Goldberg war das 4. von 9 Kindern der Eheleute Abraham Goldberg und seiner Ehefrau Rosa, geb. Brande, zugewandert aus Mosir bei Minsk. Der Vater war Rabbinats - Assessor, ebenso sein Bruder Willy.&lt;br /&gt;
Hirsch Goldberg kehrte nach einem frühen Aufenthalt in Berlin [[1919]] nach Ichenhausen zurück, zog [[1927]] nach Freiburg und [[1930]] nach Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine Tätigkeit hier in Pforzheim als Rabbiner der ostjüdischen Gemeinde &lt;br /&gt;
berichtet Shlomo (Fritz) Reutlinger, der noch rechtzeitig aus Pforzheim und Deutschland fliehen konnte und heute in Israel lebt: Er schreibt:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Lehrer in der Rennfeldstrasse war Reverend Goldberg. Ich zum Beispiel habe meinen ganzen Hebräisch- und Religionsunterricht privat von dem Lehrer Goldberg bekommen. Er ist ein paarmal in der Woche ins Haus gekommen, aber ich glaube, &lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass er auch die anderen Kinder zusammen unterrichtet hat in der Synagoge in der Rennfeldstrasse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 10. November [[1938]] zerstörten Nazis die Gebetsräume der ostjüdischen Gemeinde in der Rennfeldstrasse wie auch die [[Synagoge]] an der Zerrennerstrasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation und Ermordung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den am 22. Oktober [[1940]] insgesamt 195 deportierten jüdischen Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich war auch  Rabbiner Hirsch Goldberg, der in der [[Erbprinzenstraße]] 104 wohnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. August [[1942]] verschleppten die Nazis ihn über das Sammellager Drancy bei Paris ins Vernichtungslager Auschwitz, er ist &amp;quot;f.t.e.&amp;quot;.also „für tot erklärt“, das ist die bürokratische Formulierung dafür, dass ein Mensch den Nazi-Terror nicht überlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Hirsch Goldberg am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Erbprinzenstrasse 104 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* Shlomo Reutlinger: &#039;&#039;Kristallnacht Recollections&#039;&#039;, Jerusalem o.J. [unveröffentlichtes Manuskript 2000, im Archiv [[Gerhard Brändle|G. Brändle]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldberg, Hirsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Isidor_Lazarus_Jeremias&amp;diff=68396</id>
		<title>Isidor Lazarus Jeremias</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Isidor_Lazarus_Jeremias&amp;diff=68396"/>
		<updated>2010-10-29T15:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ wikilink, form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LazarusJeremiasGrab.jpg|thumb|Grabstein von Lazarus Jeremias auf dem Friedhof in Gurs]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Isidor Lazarus Jeremias&#039;&#039;&#039; (geboren [[26. Januar]] [[1879]], gestorben [[31. August]] [[1941]] in {{gestorben in|Gurs}}/Südfrankreich) war Stahlgraveur und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isidor Lazarus Jeremias wohnte zuletzt in der [[Östliche Karl-Friedrich-Straße|Östlichen Karl-Friedrich-Straße]] 103, als die Nationalsozialisten ihn wie das Ehepaar Babette und Leopold Nussbaum aus demselben Haus und weitere 192 jüdische BürgerInnen aus Pforzheim am 22. Oktober [[1940]] ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich deportierten. Er starb dort am 31. August [[1941]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal des Ehepaars Nussbaum nach der Deportation ins Lager Gurs ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Isidor Lazarus Jeremias am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Östlichen Karl-Friedrich-Straße 103 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jeremias, Isidor Lazarus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rosa_Fleischer&amp;diff=68395</id>
		<title>Rosa Fleischer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rosa_Fleischer&amp;diff=68395"/>
		<updated>2010-10-29T15:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ wikilink, form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rosa Fleischer&#039;&#039;&#039; (geb. [[4. Juni]] [[1881]], deportiert [[14. August]] [[1942]] Auschwitz, verschollen) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa Fleischer war Mitglied der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wurde mit den drei anderen jüdischen Bewohnern des Hauses [[Sophienstraße]] 14, der Familie Rosenblüth, und  weiteren 191 Personen am 22. Oktober [[1940]] von Pforzheim ins südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen und am 14. August [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert, sie ist verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern Salomon und Sophie Rosenblüth ermordeten die Nazis in Auschwitz, die Tochter Edith überlebte die Lager [[Gurs]], Lastic, Les Milles, Auschwitz und Ravensbrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Rosa Fleischer am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der [[Östliche Karl-Friedrich-Straße|Östlichen Karl-Friedrich-Straße]] 51 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fleischer, Rosa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Arnold_Ginsberger&amp;diff=68394</id>
		<title>Arnold Ginsberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Arnold_Ginsberger&amp;diff=68394"/>
		<updated>2010-10-29T15:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ wikilink, form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ArnoldGinsbergerGrab.jpg|thumb|Grabstein von Arnold Ginsberger auf dem Friedhof in Gurs]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arnold Ginsberger&#039;&#039;&#039; (geboren [[22. Dezember]] [[1870]] in {{geboren in|Frankfurt}}, gestorben [[1942]] in {{gestorben in|Gurs}}/Südfrankreich) war Fabrikant in Pforzheim und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold Ginsberger war Mitglied der [[Juden#Neuzeit bis 1945|jüdischen Gemeinde]] in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Osterfeldstraße]] 33.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Lagebericht der Gestapo Karlsruhe für die 2. Dezemberwoche [[1933]] heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Bei dem Fabrikanten Arnold Ginsberger wurde eine Schreibmaschine beschlagnahmt, die dessen im Schutzhaftlager Heuberg befindlicher Sohn seinerzeit zur Herstellung kommunistischer Flugschriften benutzt hatte“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der genannte Sohn Edgar floh  [[1934]]/[[1935]] nach Großbritannien und starb dort 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Arnold Ginsberger aus seiner Wohnung in der Enzstraße 17 (heute [[Jörg-Ratgeb-Straße]]) und deportierten ihn wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich, wo er 1942 gestorben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Haus Enzstraße 17 wurde auch Edwin Weil nach Gurs und am 12. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, er ist für tot erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Arnold Ginsberger am 28. Mai 2009 ein Stein vor seiner ursprünglichen Wohnadresse in der Osterfeldstraße 33 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ginsberger, Arnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Helene_Hilb&amp;diff=68381</id>
		<title>Helene Hilb</title>
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		<updated>2010-10-29T12:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Helene Hilb&#039;&#039;&#039; (geboren [[27. April]] [[1873]]; gestorben am [[16. Februar]] [[1943]] im Lager Noé) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Helene Hilb gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Schillerstraße]] 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Helene Hilb aus ihrer Wohnung und deportierten sie, wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim, in das [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Sie wurde in das Lager Noé südlich von Toulouse, ein Lager für ältere und kranke Menschen verlegt, wo sie am 16. Februar 1943 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Helene Hilb am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Schillerstraße 8 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hilb, Helene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ludwig_Nachmann&amp;diff=68380</id>
		<title>Ludwig Nachmann</title>
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		<updated>2010-10-29T12:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ form: vereinfacht mit Vorlagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ludwig Nachmann&#039;&#039;&#039; (geboren [[15. August]] [[1887]], gestorben [[2. März]] [[1942]] im Kranken-Internierungslager {{gestorben in|Noé}}/Südfrankreich) war Vorstand der [[Juden|jüdisch]]en Gemeinde und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Nachmann wohnte mit seiner Ehefrau Amalie Nachmann in der [[Bertholdstraße]] 4, er war Inhaber einer Altwarenfirma am [[Güterbahnhof]] und in der [[Gerberstraße|Großen Gerbergasse]], der Sohn Fritz war [[1939]] nach Schweden emigriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Ludwig Nachmann, [[Amalie Nachmann|seine Frau]] und weitere 21 Personen aus dem Haus Bertholdstraße 4 und deportierten sie wie insgesamt 195 jüdische Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager [[Gurs]] in Südfrankreich. Ludwig Nachmann wurde von dort nach Noé in ein Internierungslager für Kranke und Alte gebracht, wo er am 2. März 1942 starb. Seine Frau wurde in Auschwitz ermordet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schicksale der anderen BewohnerInnen des gettoisierten Hauses Bertholdstraße 4 sind in dem Artikel [[Bertholdstraße 4: &amp;quot;Judenhaus&amp;quot;]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Ludwig Nachmann am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Bertholdstraße 4 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
*{{Brändle 1990}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nachmann, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bertholdstra%C3%9Fe_4:_%22Judenhaus%22&amp;diff=68379</id>
		<title>Bertholdstraße 4: &quot;Judenhaus&quot;</title>
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		<updated>2010-10-29T12:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ wikilinks, form: vereinfacht mit Vorlagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.894835|8.705185|16}}&lt;br /&gt;
Das Haus &#039;&#039;&#039;[[Bertholdstraße]] 4&#039;&#039;&#039; war in der [[Nationalsozialismus|Nazi-Zeit]] kein gewöhnliches Wohnhaus, denn im Jahr [[1940]] lebten hier 23 Menschen [[Juden|jüdischen]] Glaubens. Die Bewohner lebten hier nicht schon immer und freiwillig, sondern wurden [[1939]]/1940 in diesem kleinen Getto, von den Nazis „&#039;&#039;&#039;Judenhaus&#039;&#039;&#039;“ genannt, zusammengezwungen. So konnten die Nationalsozialisten bisherige nachbarschaftliche Beziehungen unterbinden, die ausgegrenzten Menschen leichter kontrollieren, den freigezwungenen Wohnraum „arisieren“ und vor allem die Verschleppung in Lager organisatorisch vorbereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Situation in Pforzheim==&lt;br /&gt;
Außer den 23 jüdischen Bewohnern und Bewohnerinnen lebten in dem Haus Bertholdstraße 4 noch ein nichtjüdisches Ehepaar und Käte Schulz mit ihrem Sohn Helmut. Sie war die Tochter des deportierten Hellmuth Wolff und dessen schon verstorbener nichtjüdischer Ehefrau und deswegen vor der Deportation geschützt. Weitere gettoisierte Häuser waren in Pforzheim in der [[Erbprinzenstraße]] 104, [[Jahnstraße]] 33, [[Kaspar-Glaser-Straße]] 2 und [[Kronprinzenstraße]] 25; Forschungen zu den Schicksalen der dortigen Bewohner und Bewohnerinnen stehen noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überlebende==&lt;br /&gt;
Nur sechs der 23 jüdischen Bewohner und Bewohnerinnen, die am [[22. Oktober]] [[1940]] ins südfranzösische [[Internierungslager Gurs]] deportiert wurden, überlebten die Herrschaft der Nationalsozialisten:&lt;br /&gt;
* Ida, Leopold und Thekla Dreifuß sowie Elias Schermann gelangten aus dem Internierungslager Gurs aus in die USA;&lt;br /&gt;
* wie Margot Maier das Vernichtungslager Auschwitz überlebte und in die USA kam, ist nicht bekannt;&lt;br /&gt;
* Hellmuth Wolff, der Vater der Augenzeugin Käte Schulz, überlebte in Frankreich durch die Hilfe der Resistance, der Nazi-Gegner in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer des Nazi-Terrors==&lt;br /&gt;
17 Bewohner und Bewohnerinnen des Hauses Bertholdstraße 4 wurden Opfer des antisemitischen Rassenwahns der Nationalsozialisten, [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|der Partei]], die in Pforzheim [[1933]] über 57 Prozent der Stimmen erhielt.&lt;br /&gt;
* Das Ehepaar Kahn wurde von Gurs in den Osten deportiert, die Frau Elise im Vernichtungslager Auschwitz, der Ehemann Julius im KZ Lublin-Majdanek ermordet;&lt;br /&gt;
* Frau Karolina Erlanger starb in Gurs, ihren Mann Leo ermordeten die Nazis in Auschwitz;&lt;br /&gt;
* dort wurden auch das Ehepaar Auguste und David Maier, Jenny Windecker und die Schwestern [[Hedwig David|Hedwig]] und Sophie David umgebracht;&lt;br /&gt;
* Louis Stern kam im Lager Gurs ums Leben; &lt;br /&gt;
* Hermine Schwarz gilt als verschollen;&lt;br /&gt;
* [[Amalie Nachmann]] wurde am 28. August 1940 von Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert, ihr Ehemann [[Ludwig Nachmann]] starb in einem Hospiz für Internierte in Noé in der Nähe von Toulouse; &lt;br /&gt;
* das Ehepaar Gottschalk, das ebenfalls am 20. Oktober 1940 aus dem Haus Bertholdstr. 4 verschleppt wurde, erlitt ein ähnliches Schicksal: [[Fritz Gottschalk]] wurde in Auschwitz umgebracht, seine Frau [[Hertha Gottschalk|Herta]] irgendwo im Osten ermordet;&lt;br /&gt;
* [[Eva Katzenstein|Eva]] und [[Marianne Katzenstein]], Mutter und Tochter, die auch in diesem Haus wohnen mussten (bei Marianne Katzenstein ist ungesichert, ob sie aus Pforzheim oder [[Karlsruhe]] deportiert wurde), ermordeten die Nazis ebenfalls in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Vor dem Haus Bertholdstraße 4 wurden am 28. Mai [[2009]] für Amalie und Ludwig Nachmann und für Hedwig David [[Stolperstein]]e verlegt – ein weiterer Stein für Hedwig David liegt am Eingang der [[Osterfeldschule]], ihrem Arbeitsplatz zwischen [[1936]] und [[1938]] im Schulgetto, an der Ecke [[Osterfeldstraße]] und [[Neßlerstraße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Herta und Fritz Gottschalk wurden Stolpersteine vor der früheren Wohnadresse in der [[Scharnhorststraße]] 11 verlegt, für Eva und Marianne Katzenstein vor der früheren Wohnung in der Kronprinzenstraße 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
*{{Brändle 1990}} &lt;br /&gt;
*[[Pforzheimer Zeitung]] vom 20. Oktober 1990&lt;br /&gt;
*[[Karlsruhe:Josef Werner|Josef Werner]]: &#039;&#039;„Hakenkreuz und Judenstern – Das Schicksal der Karlsruher Juden im Dritten Reich“&#039;&#039;, Karlsruhe 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Amalie_Nachmann&amp;diff=68377</id>
		<title>Amalie Nachmann</title>
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		<updated>2010-10-29T12:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ form: vereinfacht mit Vorlagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Amalie Nachmann&#039;&#039;&#039; geborene Kahn (geb. [[17. Juli]] [[1892]], am [[28. August]] [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert, für tot erklärt) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie Nachmann war die Ehefrau von Ludwig Nachmann, dem Vorstand der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]], und wohnte in der [[Bertholdstraße]] 4. Ihr Sohn Fritz konnte sich [[1939]] durch die Emigration nach Schweden retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Amalie Nachmann, ihren Mann und weitere 21 Personen aus dem Haus Bertholdstraße 4 und deportierten sie wie insgesamt 195 jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Amalie Nachmann wurde am 28. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, sie ist &#039;&#039;für tot erklärt&#039;&#039;. Ihr Mann starb in Noé, einem Internierungslager für Kranke und Alte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Nachbarn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schicksale der anderen BewohnerInnen des gettoisierten Hauses Bertholdstraße 4 sind in dem Artikel  [[Bertholdstraße 4: &amp;quot;Judenhaus&amp;quot;]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Amalie Nachmann am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Bertholdstraße 4 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
*{{Brändle 1990}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nachmann, Amalie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Friedrich_Burger&amp;diff=68376</id>
		<title>Friedrich Burger</title>
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		<updated>2010-10-29T11:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: etwas überarbeitet: stil, linkfix, form, etc. ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Burger&#039;&#039;&#039; (geboren [[28. Dezember]] [[1896]]; am [[6. März]] [[1940]] nach {{gestorben in|Mauthausen}} deportiert, dort gestorben) war  Filialleiter bei dem Lebensmittelgeschäft [[Pfannkuch]] und Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Friedrich Burger gehörte den „Zeugen Jehovas“ (damals: „Ernste Bilbelforscher“) an und wohnte mit seiner Ehefrau Ernestine Burger, geborene Stikel, in der [[Hahnenstraße]] 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Friedrich Burger befand sich vom 13. Oktober 1937 bis zum 6. März 1940 in Haft. 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und verstarb dort aufgrund von Hungersnot und Misshandlung durch die KZ-Wächter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Friedrich Burger am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor seinem damaligen Arbeitsplatz in der [[Jörg-Ratgeb-Straße]] 37 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burger, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelmine_Argast&amp;diff=68375</id>
		<title>Wilhelmine Argast</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Wilhelmine_Argast&amp;diff=68375"/>
		<updated>2010-10-29T11:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: linkfix, -Leerzeilen, Lit. mit Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelmine Argast&#039;&#039;&#039; (geboren [[1877]], am [[9. Juni]] [[1940]] nach {{gestorben in|Grafeneck}} deportiert, dort umgebracht) und Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Wilhelmine Argast wohnte in der [[Gellertstraße]] 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Am [[26. Januar]] [[1939]] wurde Wilhelmine Argast aus Pforzheim in die [[Behindertensanstalt Hub]] deportiert. Dort verblieb sie bis 1940. Am [[19. Juni]] 1940  verbrachten die Nazis Wilhelmine Argast von der Anstalt Hub aus, mit grauen Bussen, an welchen die Scheiben verdunkelt waren, in das Lager Grafeneck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hatte man Garagen zu Gaskammern umfunktioniert. Wahrscheinlich wurde Wilhelmine Argast in solch einer Gaskammer im Alter von 63 Jahren umgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Wilhelmine Argast am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Gellertstraße 21 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Argast,Wilhelmine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bertha_Fetterer&amp;diff=68374</id>
		<title>Bertha Fetterer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bertha_Fetterer&amp;diff=68374"/>
		<updated>2010-10-29T11:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: etwas überarbeitet: stil, linkfix, form, katfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bertha Fetterer&#039;&#039;&#039; (geboren [[6. März]] [[1880]]; im August [[1942]] nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfolgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha Fetterer war Mitglied der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde und Witwe des [[1933]] verstorbenen Rechtsanwalt Samuel Fetterer. Sie wohnte zuletzt in der [[Erbprinzenstraße]] 30, aus der sie wie Adelheid Hofmann, geborene Fetterer, am [[22. Oktober]] [[1940]] mit 193 weiteren jüdischen Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich deportiert wurde. &lt;br /&gt;
Nach ihrer Verschleppung im August [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz fehlt jede Spur von ihr. Gleiches gilt für Adelheid Hofmann nach der Verschleppung nach Gurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Berta Fetterer am [[28. Mai]] [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 30 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fetterer, Bertha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Josef_Spitz&amp;diff=68373</id>
		<title>Josef Spitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Josef_Spitz&amp;diff=68373"/>
		<updated>2010-10-29T11:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: -Leerzeilen, Lit. mit Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Spitz&#039;&#039;&#039; (geboren [[1871]], am [[22. Oktober]] [[1940]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, dort gestorben) war von Beruf Kaufmann und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Josef Spitz gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Erbprinzenstraße]] 104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Josef Spitz aus seiner Wohnung und deportierten ihn vom Pforzheimer Güterbahnhof mit anderen 194 Menschen jüdischen Glaubens in das [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Noch im gleichen Jahr verstarb Josef Spitz in Gurs. Woran bzw. wodurch er starb, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Josef Spitz am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 104 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spitz, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Oskar_Emsheimer&amp;diff=68372</id>
		<title>Oskar Emsheimer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Oskar_Emsheimer&amp;diff=68372"/>
		<updated>2010-10-29T11:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ form: vereinfacht mit Literaturvorlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Oskar Emsheimer&#039;&#039;&#039; (geboren [[1. Juli]] [[1867]], am [[7. September]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, im Lager für alte und kranke Menschen Récébédou gestorben) betrieb mit seiner Frau eine Weinhandlung und war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Emsheimer gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Stiftstraße]] 2 (heutige [[Theaterstraße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Oskar Emsheimer und seine Frau aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 193 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Emsheimer erkrankte im Lager, deswegen brachten ihn Hilfsorganisationen in ein Lager für alte und kranke Menschen in Récébédou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Oskar Emsheimer und seine Frau [[Alice Emsheimer|Alice]] am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Theaterstraße 5 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emsheimer, Oskar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Alice_Emsheimer&amp;diff=68371</id>
		<title>Alice Emsheimer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Alice_Emsheimer&amp;diff=68371"/>
		<updated>2010-10-29T11:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ form: vereinfacht mit Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alice Emsheimer&#039;&#039;&#039; geb. Weil (geboren [[14. September]] [[1879]], am [[7. September]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, tot im Vernichtungslager Ausschwitz) betrieb mit ihrem Mann eine Weinhandlung und war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Emsheimer gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Stiftstraße]] 2 (heutige [[Theaterstraße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Alice Emsheimer und ihren Mann aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 193 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1944 wurde sie mit einem der letzten Transporte vom Sammellager Drancy/Paris nach Ausschwitz verschleppt, sie ist &amp;quot;f.t.e.&amp;quot;, d.h. &amp;quot;für tot erklärt&amp;quot;, eine bürokratische Formulierung für gewaltsamen Tod in der Nazizeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Alice Emsheimer und ihren Mann Oskar am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Theaterstraße 5 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
*{{Brändle 1985}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emsheimer, Alice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Anatol_Filenko&amp;diff=68370</id>
		<title>Anatol Filenko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Anatol_Filenko&amp;diff=68370"/>
		<updated>2010-10-29T11:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: Details aus der Einleitung raus und dafür weiter unten „eingebaut“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anatol Filenko&#039;&#039;&#039; (* [[25. Juni]] [[1943]] in der Sowjetunion; † [[6. Mai]] [[1944]] in {{gestorben in|Pforzheim}}) wurde wie seine Geschwister als Kind von Zwangsarbeitern Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anatol Filenko wurde mit seinen Eltern Katharina Alexenko und Simon Filenko sowie den zwei Geschwistern [[Witaly Filenko|Witaly]] und [[Jeleanne Filenko|Jeleanne]] im Jahr [[1943]] von der Ukraine nach Pforzheim zur Zwangsarbeit verschleppt, wo sie im Zwangsarbeiterlager in der heutigen Gaststätte [[Kupferhammer]] an der [[Würmtalstraße]] 1 untergebracht wurden. Im Jahr darauf starb Anatol Filenko; offizielle Todesursache war Masern, Herz- und Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern mussten nach der Deportation nach Pforzheim in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz &amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten die Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese haben sie in zwei Schichten zu jeweils zwölf Stunden in einem 200°C heißem Ofen erhitzt. Die Firma war damals an der [[Karl-Friedrich-Straße]] gegenüber der Firma [[Gustav Rau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Anatol Filenko am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kupferhammer in der Würmtalstraße 1 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filenko, Anatol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeleanne_Filenko&amp;diff=68369</id>
		<title>Jeleanne Filenko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeleanne_Filenko&amp;diff=68369"/>
		<updated>2010-10-29T11:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: +fehlendes Wort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jeleanne Filenko&#039;&#039;&#039; (*[[24. August]] [[1941]] in der Sowjetunion; † [[29. September]] [[1944]] in {{gestorben in|Pforzheim}}) wurde als Kind von Zwangsarbeitern Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeleanne Filenko war die Tochter von Katharina Alexenko und Simon Filenko. Mit ihren Eltern sowie den beiden Geschwistern [[Witaly Filenko|Witaly]] und [[Anatol Filenko|Anatol]] wurde sie im Jahr [[1943]] von der Ukraine nach Pforzheim zur Zwangsarbeit verschleppt. Hier wurden sie im Zwangsarbeiterlager in der heutigen [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]] an der [[Würmtalstraße]] 1 untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf ist Jeleanne Filenko gestorben; offizielle Todesursache war Keuchhusten und Lungenentzündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eltern mussten nach der Deportation nach Pforzheim in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz &amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten die Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese haben sie in zwei Schichten zu jeweils zwölf Stunden in einem 200°C heißem Ofen erhitzt. Die Firma war damals an der [[Karl-Friedrich-Straße]] gegenüber der Firma [[Gustav Rau GmbH &amp;amp; Co.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Jeleanne Filenko am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kupferhammer in der Würmtalstraße 1 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filenko, Jeleanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeleanne_Filenko&amp;diff=68368</id>
		<title>Jeleanne Filenko</title>
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		<updated>2010-10-29T11:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: Details zu Eltern und Tod aus der Einleitung nach unten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jeleanne Filenko&#039;&#039;&#039; (*[[24. August]] [[1941]] in der Sowjetunion; † [[29. September]] [[1944]] {{gestorben in|Pforzheim}}) wurde als Kind von Zwangsarbeitern Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeleanne Filenko war die Tochter von Katharina Alexenko und Simon Filenko. Mit ihren Eltern sowie den beiden Geschwistern [[Witaly Filenko|Witaly]] und [[Anatol Filenko|Anatol]] wurde sie im Jahr [[1943]] von der Ukraine nach Pforzheim zur Zwangsarbeit verschleppt. Hier wurden sie im Zwangsarbeiterlager in der heutigen [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]] an der [[Würmtalstraße]] 1 untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf ist Jeleanne Filenko gestorben; offizielle Todesursache war Keuchhusten und Lungenentzündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eltern mussten nach der Deportation nach Pforzheim in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz &amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten die Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese haben sie in zwei Schichten zu jeweils zwölf Stunden in einem 200°C heißem Ofen erhitzt. Die Firma war damals an der [[Karl-Friedrich-Straße]] gegenüber der Firma [[Gustav Rau GmbH &amp;amp; Co.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Jeleanne Filenko am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kupferhammer in der Würmtalstraße 1 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filenko, Jeleanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeleanne_Filenko&amp;diff=68367</id>
		<title>Jeleanne Filenko</title>
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		<updated>2010-10-29T10:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: wikikonforme Einleitung, wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jeleanne Filenko&#039;&#039;&#039; (*[[24. August]] [[1941]] in der Sowjetunion; † [[29. September]] [[1944]] {{gestorben in|Pforzheim}}) wurde [[1943]] nach Pforzheim zur Zwangsarbeit deportiert und ist dort im Jahr darauf gestorben. Offizielle Todesursache war Keuchhusten und Lungenentzündung. Jeleanne war Tochter von Katharina Alexenko und Simon Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeleanne Filenko wurde mit ihren Eltern und zwei Geschwistern [[Witaly Filenko|Witaly]] und [[Anatol Filenko|Anatol]] im Jahr 1943 von der Ukraine nach Pforzheim  verschleppt. Hier wurden sie im Zwangsarbeiterlager in der heutigen [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]] an der [[Würmtalstraße]] 1 untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eltern mussten nach der Deportation nach Pforzheim in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz &amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten die Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese haben sie in zwei Schichten zu jeweils zwölf Stunden in einem 200°C heißem Ofen erhitzt. Die Firma war damals an der [[Karl-Friedrich-Straße]] gegenüber der Firma [[Gustav Rau GmbH &amp;amp; Co.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Jeleanne Filenko am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kupferhammer in der Würmtalstraße 1 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filenko, Jeleanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Witaly_Filenko&amp;diff=68366</id>
		<title>Witaly Filenko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Witaly_Filenko&amp;diff=68366"/>
		<updated>2010-10-29T10:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Leben */ wikilinks: Geschwister Anatol und Jeleanne verlinkt, da beide auch Artikel haben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witaly Filenko&#039;&#039;&#039; (* [[27. Dezember]] [[1937]] in der Sowjetunion; † [[29. März]] [[1944]]) wurde als Kind von nach [[Pforzheim]] zur Zwangsarbeit Verschleppten Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witaly Filenko wurde mit seinen Eltern, mit seinem Bruder [[Anatol Filenko|Anatol]] und seiner Schwester [[Jeleanne Filenko|Jeleanne]] im Jahre 1943 aus der Ukraine nach Pforzheim verschleppt. Die zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktionierte [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]], war das &amp;quot;Zuhause&amp;quot; der Familie Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 6 Jahren starb er an Herz-/Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witalys Eltern mussten nach der Deportation in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz&amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese Metallstücke wurden jeweils 12 Stunden, in einem 200°C heißen Ofen erhitzt. Die Firma befand sich damals in der [[Kaiser-Friedrich-Straße]], gegenüber der Firma [[Gustav Rau GmbH &amp;amp; Co.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Witaly Filenko am [[28.April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kuperferhammer in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filenko, Witaly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Witaly_Filenko&amp;diff=68365</id>
		<title>Witaly Filenko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Witaly_Filenko&amp;diff=68365"/>
		<updated>2010-10-29T10:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witaly Filenko&#039;&#039;&#039; (* [[27. Dezember]] [[1937]] in der Sowjetunion; † [[29. März]] [[1944]]) wurde als Kind von nach [[Pforzheim]] zur Zwangsarbeit Verschleppten Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witaly Filenko wurde mit seinen Eltern, mit seinem Bruder Anatol und seiner Schwester Jeleanne  im Jahre 1943 aus der Ukraine nach Pforzheim verschleppt. Die zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktionierte [[Kupferhammer (Gaststätte)|Gaststätte Kupferhammer]], war das &amp;quot;Zuhause&amp;quot; der Familie Filenko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 6 Jahren starb er an Herz-/Kreislaufversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schicksal der Eltern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witalys Eltern mussten nach der Deportation in der Silberwaren- und Besteckfabrik [[Lutz&amp;amp; Weiss GmbH]] arbeiten.&lt;br /&gt;
Hier mussten Zwangsarbeiter an Drehmaschinen Rohmetallstücke für die Rüstungsindustrie bearbeiten. Diese Metallstücke wurden jeweils 12 Stunden, in einem 200°C heißen Ofen erhitzt. Die Firma befand sich damals in der [[Kaiser-Friedrich-Straße]], gegenüber der Firma [[Gustav Rau GmbH &amp;amp; Co.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Witaly Filenko am [[28.April]] [[2010]] ein Stein vor der Gaststätte Kuperferhammer in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filenko, Witaly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Br%C3%A4ndle_2000&amp;diff=68364</id>
		<title>Vorlage:Brändle 2000</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Br%C3%A4ndle_2000&amp;diff=68364"/>
		<updated>2010-10-29T10:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: +Hinweis („Siehe auch“) auf die beiden anderen Vorlagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; „&#039;&#039;&#039;Brändle 2000&#039;&#039;&#039;“ erzeugt eine Literaturangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Zu verwenden für Einzelnachweise (in Fußnoten) oder den Abschnitt „Literatur“ eines Artikels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzufügen mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
Text, der bei Verwendung dieser Vorlage im Artikel erscheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]] mit Sarah Hary: &#039;&#039;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&#039;&#039; (= [[Pforzheimer Hefte]] Nr. 10); herausgegeben vom [[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt der Stadt Pforzheim]], Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
weitere Vorlagen für andere Werke des selben Autors:&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1985|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1985}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlage:Brändle 1990|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 1990}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle2000]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=10._November_1938&amp;diff=68363</id>
		<title>10. November 1938</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=10._November_1938&amp;diff=68363"/>
		<updated>2010-10-29T10:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Literatur: */ form: vereinfacht mirt Vorlagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;10. November 1938 in Augenzeugenberichten:&lt;br /&gt;
Menschen misshandelt und verschleppt – Geschäfte geplündert - Gotteshaus zerstört&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Willkommener Anlass: eine Verzweiflungstat ==&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1938 schafft die Nazi-Terror-Organisation SS über 17 000 Juden, die nach dem 1. Weltkrieg nach Deutschland eingewandert waren, an die Ostgrenze, um sie nach Polen abzuschieben. Da die polnische Regierung diese Menschen nicht einreisen lässt, müssen sie im Niemandsland ohne Unterkunft, Verpflegung und ärztliche Versorgung vegetieren. &lt;br /&gt;
Aus Verzweiflung über diese Situation gibt Herschel Grünspan, dessen Eltern unter den Deportierten sind, am 7. November in Paris mehrere Schüsse auf den Nazi-Gesandtschaftsrat Ernst vom Rath ab. Dessen Tod am 9. November nehmen die Nationalsozialisten zum Anlass für die reichsweiten Pogrome gegen die noch nicht aus Deutschland geflohenen Juden. Blitztelegramme und Fernschreiben der Nazi-Führer Goebbels, Heydrich und Müller fordern die NSDAP-Ortsgruppen auf, Aktionen gegen Juden durchzuführen, jedoch laut Nazi-Führer Goebbels so, dass &#039;&#039;„die Partei nach außen nicht als Urheber in Erscheinung“&#039;&#039; tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Nacht vom 9. auf den 10.November 1938 ==&lt;br /&gt;
Am Abend des 9. November feiern auch in Pforzheim Nazis den „Marsch auf die Feldherrnhalle“, den Putschversuch von Hitler 1923. Bier und Wein fließen in Strömen, im [[Hotel Ruf]], im [[Schlosskeller]] am Bahnhofsplatz, in der Traube in [[Brötzingen]]. Nach Mitternacht kommt der Anruf, die Nazis sollen sich in Zivil an den SA-Treffpunkten versammeln. Dort erhalten sie Zettel mit Namen von Juden vor allem in der [[Nordstadt]] und die Anweisung, diese als Rache für die Ermordung des Gesandtschaftsrats vom Rath zu verprügeln. Die z.T. stark alkoholisierten Nazis verschaffen sich unter Vorwänden, sie seien Kriminalbeamte bzw. Telegrammboten, Zutritt zu den Wohnungen und schlagen die aus dem Schlaf gerissenen Menschen krankenhausreif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Nazis und zerstörte Synagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Morgen des 10. November 1938: Zerstörung der Synagoge an der Zerrennerstrasse ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Lilli Adler.jpg|left|thumb|Lilli Adler, Augenzeugin der Zerstörung der Synagoge, hier auf einem Foto, aufgenommen 1937 im Café Simon; auch dieses Café demolierten Nazis am 10. November; Lilli Adler konnte mit ihren Eltern und ihrer Schwester noch rechtzeitig nach Großbritannien fliehen.]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Herta Dreifuß.jpg|thumb|Herta Dreifuß, Augenzeugin der Zerstörung der Synagoge am Morgen des 10. November 1938, konnte mit ihren Eltern noch rechtzeitig 1939 in die USA fliehen.]]&lt;br /&gt;
Schon vor 9 Uhr am Morgen demolieren Nazis in Zivil systematisch die [[Synagoge]], zerschlagen die Einrichtung, zertrümmern die Scheiben, werfen Gebetbücher, Thora-Rollen und andere Kultgegenstände in den am Gotteshaus vorbeiführenden Kanal. Um die benachbarten Häuser nicht zu gefährden, wird in der Synagoge nur eine kleine Sprengladung gezündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli Adler, damals 28 Jahre alt, schreibt über den Morgen des 10. November:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich arbeitete damals bei der Firma L. S. Mayer GmbH, [[Westliche Karl-Friedrich-Straße]] 43. Von meinem Arbeitsplatz aus konnte ich die große kupferne Kuppel der Synagoge genau sehen. Ich sah also, wie etliche Männer auf der Kuppel herumhackten. Meine Gefühle darüber brauche ich Ihnen nicht wiederzugeben…“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta Dreifuß, knapp 14 Jahre alt, die 1936 zwangsweise das Schulgetto an der Hindenburg– heute [[Osterfeldschule]] besuchen musste, erinnert sich an den Heimweg an diesen Morgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich ging mit meiner Freundin Ursula Nathan auf Umwegen nachhause. An der [[Zerrennerstraße]] war ein großer Auflauf vor der Synagoge, wo dichter Rauch aus der zerstörten Fenstern strömte und der Stern Davids an der Cupola umgebogen war – ein Anblick, den ich nie vergessen werde. Erst dann, als ich nachhause kam, erfuhren meine Eltern, was sich zugetragen hatte. Am Nachmittag wurde mein Vater verhaftet, er war bis zum 16. Dezember 1938 in Dachau eingesperrt…“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10. November: Zerstörung von Ladengeschäften ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Sali Schauer.jpg|left|thumb|Sali Schauer, am Morgen des 10. November 1938 Augenzeugin der Zerstörung von Geschäften, deren Besitzer „Nichtarier“ waren, konnte sich mit ihren Eltern und ihren Geschwistern Bertha und Moritz noch rechtzeitig 1939 in die USA in Sicherheit bringen.]]&lt;br /&gt;
Sali Schauer, geb. 1910 in Pforzheim, schreibt über die Verwüstung der Geschäfte ihrer Eltern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Meine Eltern hatten in Pforzheim zwei Schuhgeschäfte (Anm.: ’Edox’  in der Westlichen und ‚Schuhhaus Heinrich Schauer’ am [[Sedanplatz]]) bis zu dem Zeitpunkt, wo Hitler alles zerstörte. Mein Vater und Bruder wurden zu dieser Zeit in das KZ-Lager Dachau gebracht. Mein Vater hat diesen schrecklichen Abschnitt überlebt und wir konnten mit großer Mühe seinerzeit unsere Heimat verlassen…“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleonore Peritz, 30 Jahre alt, muss am Morgen die Zerstörung und Plünderung eines Geschäfts miterleben, dessen Besitzer “nichtarisch” war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich selbst war betroffen von dem Pogrom am 10. November 1938. Ich war eine Angestellte, Kassiererin und zuständig für alle schriftlichen Arbeiten bei dem großen Schuhwarenhaus ‚Speier AG’ am [[Leopoldplatz]]. Ich glaube, es waren fünf große Fenster, mit Schuhen dekoriert. Die Fenster waren alle zerstört, die Schuhe alle auf der Straße, ich als die einzige jüdische Angestellte wurde herausgeholt, umgeben von Hunderten von Leuten, die Polizei im Vordergrund – ich musste die Schuhe säubern und alle Schuhe wieder hineinwerfen…“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 37-jährige Lilli Furchheimer, die 1939 mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihren Eltern noch rechtzeitig über Großbritannien in die USA fliehen konnte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Soweit ich mich erinnern kann, sah ich selbst zwei Tage nach der sogenannten Kristallnacht zerstört: Ecke Zerrenner- und Leopoldstraße ‚Weißwarenhaus Siegmann’, Westliche Karl-Friedrich-Straße neben dem Kino das ‚Kaufhaus Dreifuß’ ebenso in der Westlichen ‚Schuhhaus Schauer’ und natürlich die Synagoge in der Zerrennerstraße…“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere zerstörte Geschäfte waren Adler am [[Güterbahnhof]], Fischer in der [[Östliche Karl-Friedrich-Straße|Östlichen]], Kaufhaus Globus in der [[Leopoldstraße]], das Café Simon in der Leopoldstr./Ecke Zerrennerstrasse und Weinschel in der [[Dillsteiner Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10. November: Misshandlung und Verschleppung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hans_Bensinger.jpg|Hans Bensinger|thumb|Hans Bensinger, hier 1935 als Grundschüler der Adolf-Hitler-, heute Nordstadt-Schule, musste 1936 zwangsweise das Schulgetto an der Hindenburg-, heute Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
Als Zehnjähriger musste er miterleben, wie die Gestapo am 10. November 1938 seinen  Vater abholte, ohne Angabe des „Warum“ und „Wohin“. Hans Bensinger konnte mit seiner Mutter und seiner Schwester Ida 1939 nach Bolivien ausreisen; der Vater Salomon erreichte im selben Jahr noch rechtzeitig eine Überfahrt in die USA]]&lt;br /&gt;
Hans Bensinger musste als Zehnjähriger miterleben, wie die Gestapo seinen Vater abholte:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Mein Vater war gerade dabei, die Fensterläden zuzumachen, als es zwischen ½ 6 und 6 Uhr klingelte. Ich machte die Tür auf, und es waren zwei von der Gestapo, die ‚mit Herrn Bensinger sprechen wollten’. Sie sagten meinem Vater, dass sie Befehl hätten, ihn abzuholen… Meine Mutter machte einen kleinen Koffer fertig, wir wusste natürlich nicht, dass Dachau die Endstation war, dies erfuhren wir erst später…Man kann sich die Angst nicht vorstellen, die wir alle hatten um unseren Vater sowie um uns selbst. Wir erhielten ein bis zwei Postkarten aus Dachau, und mein Vater kam erst spät in der Nacht nach ca. drei Wochen zurück, körperlich unversehrt und fest überzeugt, dass wir so schnell wie möglich aus Deutschland emigrieren müssten.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14. November: Postkarte aus dem Konzentrationslager Dachau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Bensingers Schwester Ida erinnert &#039;&#039;„sich noch genau an die einzige Postkarte, die wir von meinem Vater erhielten, auf der stand:’ Ich bin in Dachau und gesund. Schickt mir zwanzig Mark.’ Wo diese Karte geblieben ist, weiß ich leider nicht, ich habe überall danach gesucht, aber nicht gefunden“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat Frau Ida Bensinger diese Karte gefunden, der Text ist im Kasten (unten) wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend schreibt Hans Bensinger über seinen Vater und das Konzentrationslager Dachau:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Dachau war ein Familientreffen, es waren ungefähr acht Brüder und Schwäger, alle Frontsoldaten des 1. Weltkrieges: Der Dank des Vaterlandes ist dir gewiss.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Bild:Salomon_Bensinger.jpg|Salomon Bensinger, 1938 ins Konzentrationslager Dachau deportiert&lt;br /&gt;
:Datei:Postkarte aus Dachau 1.jpg|Die Vorderseite der Postkarte von Salomon Bensinger aus dem Konzentrationslager Dachau ist adressiert an seine Frau Eugenie in Pforzheim in der Hohenzollernstr. 88&lt;br /&gt;
:Datei:Postkarte aus Dachau_2.jpg|Auf der Rückseite mit dem Datum 14. Nov. 1938 heißt es: &#039;Meine Lieben! Ich bin in Dachau und gesund. Meine Adresse ist: Bensinger Salomon geb. am 4.8.86. Dachau 3 K Block 10 Stube 1. Wöchentlich könnt Ihr R.M. 15 senden. Auf dem linken Postabschnitt muss unbedingt angegeben sein: mein Name, Vorname geb. usw: Block 10 Stube 1. Herzliche Grüße Saly&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur: ==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1985}}&lt;br /&gt;
* {{Brändle 1990}}&lt;br /&gt;
* {{Brändle 2000}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Josef_Steinberg&amp;diff=68362</id>
		<title>Josef Steinberg</title>
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		<updated>2010-10-29T10:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: wikilinks, form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Steinberg&#039;&#039;&#039; (geboren [[11. November]] [[1881]], am [[26. April]] [[1942]] nach {{gestorben in|Izbica}} deportiert, dort gestorben) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Steinberg gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Zähringerallee]] 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von drei Personen mit dem Namen Steinberg ist bekannt, dass sie 1936 bzw. 1938 nach Frankreich geflohen sind. Es ist möglich, dass sie mit Josef Steinberg verwandt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Steinberg war vor der Deportation nach Gurs 1940 geschützt, weil er mit einer nichtjüdischen Frau verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1942]] holten die Nazis Josef Steinberg aus seiner Wohnung und deportierten ihn ins [[Sammellager Killesberg]] (Messehallen) in [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort aus wurde er in das Konzentrationslager Izbica südlich von Lublin/Polen deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Josef Steinberg am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Zähringer Allee 32 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 2000}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinberg, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hedwig_David&amp;diff=68361</id>
		<title>Hedwig David</title>
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		<updated>2010-10-29T09:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: linkfix (Stolpersteine im Plural!), form&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hedwig David&#039;&#039;&#039; (geboren [[1893]] in Eberbach/Baden; ermordet [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] am Hilda-Gymnasium und an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie und Ausbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Prüfungen am Lehrer/innen-Seminar in Heidelberg [[1912]] und [[1913]] arbeitete Hedwig David als Hilfslehrerin in Randegg, Mannheim und [[Königsbach]]. Als nicht planmäßige Lehrkraft erhielt sie [[1920]] eine Stelle am [[Hilda-Gymnasium]] Pforzheim und unterrichtete Handarbeit sowie Religion für [[jüdisch]]e Schülerinnen. Trotz guter Bewertungen in ihren Dienstzeugnissen bekam sie keine dauerhafte Anstellung und wurde [[1930]] Hauptlehrerin in Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfolgung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom [[8. April]] [[1933]] erhielt sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit Berufsverbot durch das von der NSDAP übernommene Unterrichtsministerium. &lt;br /&gt;
Danach erteilte Hedwig David in mehreren jüdischen Gemeinden wie in Freiburg und Mannheim und an der „jüdischen Abteilung“ der Osterfeld-Schule Pforzheim Unterricht. Nach der Schließung dieser Ghetto-Schule in Pforzheim nach dem [[10. November]] [[1938]] - Zerstörung der [[Synagoge]] an der [[Zerrennerstraße]] - konnte sie [[1939]] noch in der von der „Reichsvereinigung“ der jüdischen Gemeinden betriebenen Schule in [[Karlsruhe]] weiter arbeiten.&lt;br /&gt;
Vom [[2. Oktober]] 1939 stammt ein in der Personalakte enthaltener Erlass, nach dem &#039;&#039;„ die bestehenden öffentlichen jüdischen Schulen den Betrieb einzustellen haben. Demgemäß wird die Volksschulabteilung und die Mädchenfortbildungsschulabteilung für jüdische Fortbildungsschülerinnen in Karlsruhe aufgehoben. Damit endet auch das Dienstverhältnis mit der früheren Hauptlehrerin Hedwig David“&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlsruhe:Generallandesarchiv|Generallandesarchiv Karlsruhe]], Personalakte Hedwig David&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wohnte weiterhin in Pforzheim und unterrichtete in einer von jüdischen Eltern organisierten Behelfsschule in der [[Güterstraße]]. &lt;br /&gt;
Nach dem [[30. April]] 1939 wurde sie mit ihrer Schwester Sophie zwangsweise in ein [[Bertholdstraße 4: &amp;quot;Judenhaus&amp;quot;|Judenhaus]] in der [[Bertholdstraße]] 4 eingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des [[22. Oktober]] [[1940]] holten Gestapo- und [[Polizei]]beamte 22 jüdische Einwohner aus dem Haus Bertholdstraße 4 und insgesamt 186 Menschen in Pforzheim aus ihren Wohnungen und deportierten sie vom [[Güterbahnhof]] ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
Im Lager Gurs half sie im Frühjahr [[1941]] eine Schule für die ebenfalls deportierten jüdischen Kinder, unter ihnen zehn aus Pforzheim, aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig David wurde im August 1942 über Drancy/Paris ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und wie ihre Schwester Sophie und zwei ihrer früheren Schüler, [[Manfred Maier]] und [[Erich Reutlinger]], ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurden für Hedwig David am 28. Mai 2009 je ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Bertholdstraße 4 und vor ihrer Arbeitsstätte, der [[Osterfeldschule]] Ecke Osterfeldstraße/Neßlerstraße, in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 2000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Gerhard_Br%C3%A4ndle&amp;diff=68360</id>
		<title>Gerhard Brändle</title>
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		<updated>2010-10-29T09:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: +Hinweis auf Vorlage „Brändle 2000“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bilder fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerhard Brändle&#039;&#039;&#039; (*[[20. Jahrhundert|19??]]) ist ein der linken, pazifistischen Szene angehörender Verfasser mehrerer [[Stadtgeschichte|stadt]]- bzw. [[Pfenzland|regional]]-/heimatgeschichtlicher Werke insbesondere zur [[Geschichte]] religiöser Minderheiten – vor allem der [[Juden]], aber auch der [[Waldenser]] und [[Hugenotten]] – in [[Pforzheim]]. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Zeit des [[Nationalsozialismus]] ([[1933]] bis [[1945]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten seiner Werke sind von der [[Stadt Pforzheim]] herausgegeben worden und im Eigenverlag der Stadt erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1995]] betreute Brändle redaktionell die [[Ausstellung]] &#039;&#039;&amp;quot;,Mut zum Widerstehen&#039; Pforzheim 1933–1945&amp;quot;&#039;&#039; des [[Stadtjugendring Pforzheim]] und der Volkshochschule ([[Volkshochschule|VHS]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrfach hielt er Vorträge im [[Kulturhaus Osterfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Kulturhaus-Osterfeld.de/pdf/Das_Gespraech_2007.pdf www.Kulturhaus-Osterfeld.de/pdf/Das_Gespraech_2007.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2001 wurde eine Veranstaltung dort von ihm moderiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Kulturhaus-Osterfeld.de/september01/usa.htm www.Kulturhaus-Osterfeld.de/september01/usa.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle ist für die [[Mitglied von::Deutsche Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen]] Kontaktperson der Pforzheimer Ortgruppe ([[Würmer Hauptstraße]] 65, [[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim) in deren Landesverband für [[Baden-Württemberg]]. Zudem ist er auch Sprecher der &amp;quot;Friedensinitiative&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;„Auf schlechtem Weg“ Gerhard Brändle, Sprecher der Friedensinitiative, zu US-Angriffen&#039;&#039;&amp;quot;, Interview mit der [[Pforzheimer Zeitung]] (PZ), Nr.232 vom Montag, 8. Oktober 2001. Das Gespräch führte PZ-Redakteur Christian Milankovic.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem ehemaligen Dekan Hans-Martin Schäfer habe Brändle zusammen mit dem Pfarrer Friedrich Katz für das Projekt [[Stolpersteine]] in Pforzheim maßgeblich Anstoß gegeben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.PZ-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Stolpersteine-stossen-Erinnerung-an_arid,25233_regid,1_puid,1_pageid,17.html Dorothee Messmer: &#039;&#039;&amp;quot;Stolpersteine stoßen Erinnerung an&amp;quot;&#039;&#039;], [[Pforzheimer Zeitung]] vom 13. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brändle unterrichtet als Deutsch-, EWG- und Geschichtslehrer an der [[Osterfeld-Realschule]], auf deren Vorgänger bereits seine Eltern: sein Vater, Ernst Brändle ([[20. Jahrhundert|19??]]-?), und seine Mutter, Amalie Vincon ([[20. Jahrhundert|19??]]-?), zur Zeit der &amp;quot;Weimarer Republik&amp;quot; Schüler waren.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl.  online-Schulchronik [http://www.OsterfeldRS.PF.BW.Schule.de/schulchronik/index_1_e.htm www.OsterfeldRS.PF.BW.Schule.de/schulchronik/index_1_e.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerhard Brändle lebt in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brändles Privat[[archiv]] befindet sich unter anderem ein Brief von [[Werner Reinheimer]] an [[Kurt Baruch]] vom August [[1980]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(in chronologischer Reihenfolge des Erscheinens)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gurs – Vorhölle von Auschwitz&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim (Stadt Pforzheim) 1980&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Herausgeber: Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
*zusammen mit Wolfgang Zink: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, mit einem Vorwort von [[Joachim Becker]] ([[SPD]]); herausgegeben von der Stadt Pforzheim. 1. Auflage, Pforzheim (Verlag der Stadt Pforzheim) 1990 ISBN 3-9800843-5-3&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Von Gurs nach Auschwitz. Zur Deportation der Pforzheimer Juden.&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: Erhard R. Wiehn (Hrsg.): &#039;&#039;Oktoberdeportation 1940. Die sogenannte &amp;quot;Abschiebung&amp;quot; der badischen und saarpfälzischen Juden in das französische Internierungslager Gurs und andere Vorstationen von Auschwitz. 50 Jahre danach zum Gedenken.&#039;&#039;, Konstanz 1990. Seiten 237-250&lt;br /&gt;
* Jubiläumsschrift: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;100 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft. 100 Jahre Friedensarbeit in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (Herausgegeber: [[DFG-VK]] und [[DGB]]), Pforzheim 1992&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... die Vermischung mit dem fremden Element“ neunzehn Jahrhunderte Zuwanderung nach Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1995 (1. Auflage) ISBN 3-9804325-2-1&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gegen das Vergessen, Mut zum Widerstand – auch im [[Enzkreis]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Der Enzkreis]], Jahrbuch 6, Hrsg.: [[Landratsamt Enzkreis]], [[Kreisarchiv]], Pforzheim, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;300 Jahre Waldenser und Hugenotten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 1999&lt;br /&gt;
* zusammen mit Sarah Hary: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&#039;&#039;&#039;&amp;quot;; herausgegeben vom [[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt]] der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4    	 erschienen in der Reihe [[Pforzheimer Hefte]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, in: [[Osterfeldschule]]n (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die Privilegien der reformierten Gemeinde in Pforzheim vom [[16. Juli]] [[1700]]&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben vom [[Arbeitskreis des Evangelischen Bezirkskirchenrates Pforzheim-Stadt]], Pforzheim (Arbeitskreis d. Ev. Bezirkskirchenrates PF-Stadt) 2000&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Jüdisches Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Haigerloch 2001 ISBN 3-933231-17-5 &lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ängste und Auswege – Bilder aus Umbruchszeiten in Pforzheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, Band 1, herausgegeben von der [[Löbliche Singergesellschaft  von 1501|Löblichen Singergesellschaft von 1501]] anläßlich ihres 500jährigen Bestehens. Heidelberg (Verlag Regionalkultur) 2001. ISBN 3-89735-174-9 &lt;br /&gt;
* zusammen mit Daniela Akyol: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Zeichen der Erinnerung - Gegen Hass und Gewalt - Pforzheim 1933-1945&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, herausgegeben von der [[Deutsche Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen|Deutschen Friedensgesellschaft Pforzheim]], 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Presseveröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* Artikelfolge zum Thema Zwangsarbeit, in der [[Pforzheimer Zeitung]] vom 14./15. Juni 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Keine Homepage}}&lt;br /&gt;
* {{PND|110060725}}&lt;br /&gt;
* {{LBW-A|Br%E4ndle%2C+Gerhard}} &amp;lt;!-- &amp;quot;%E4&amp;quot; bitte lassen: funktioniert (noch) NICHT mit &amp;quot;ä&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwiki ==&lt;br /&gt;
Es gibt für die hier im [[Stadtwiki Pforzheim-Enz]] am häufigsten angeführten drei seiner Werke die [[Stadtwiki:Vorlage|Vorlagen]]: „[[Vorlage:Brändle 1985|Brändle 1985]]“, „[[Vorlage:Brändle 1990|Brändle 1990]]“ und „[[Vorlage:Brändle 2000|Brändle 2000]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quellen/Einzelnachweise:&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandle, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Simon_Bloch&amp;diff=68359</id>
		<title>Simon Bloch</title>
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		<updated>2010-10-29T09:44:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: /* Quellen */ form: vereinfacht mit neuer Literaturvorlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Simon Bloch&#039;&#039;&#039; (geboren [[21. Dezember]] [[1886]] in Sulzburg; nach dem [[15. Juli]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, dort gestorben) war Gymnasiallehrer und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Bloch gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Kaiser-Wilhelm-Straße]] 5.&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1905 machte er seine Prüfung als Volksschullehrer, am 2. April 1912 seine Prüfung für das höhere Lehramt. Noch im selben Monat begann er seinen Dienst als Lehramtspraktikant. Er wurde am 1. April 1913 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum zwischen dem 29. Januar 1915 und dem 8. November 1919 war er Frontkämpfer im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 9. Dezember 1919 war er wieder als Lehramtspraktikant tätig.&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April 1920 arbeitete er als Professor in der [[Friedrich-Oberrealschule]] in Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1936 wurde er auf Grund des § 4 der 1. Verordnung des Reichsbürgergesetztes als Jude in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Simon Bloch aus seiner Wohnung und deportierten ihn wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Bloch starb im Lager Gurs; sein letztes Lebenszeichen war ein Brief an Herrn Hirschheimer am 15. Juli 1941 aus dem KZ Gurs, in dem er sich im Namen anderer Pforzheimer und Pforzheimerinnen für Hilfspakete bedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolpersteine]]&amp;quot; wurde für Simon Bloch am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Kaiser-Wilhelm-Straße 5 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Adressbuch Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* {{Brändle 2000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bloch, Simon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>67.15.221.2</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Br%C3%A4ndle_2000&amp;diff=68358</id>
		<title>Vorlage:Brändle 2000</title>
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		<updated>2010-10-29T09:36:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;67.15.221.2: erstellt analog der beiden bereits bestehenden Vorlagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; „&#039;&#039;&#039;Brändle 2000&#039;&#039;&#039;“ erzeugt eine Literaturangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Zu verwenden für Einzelnachweise (in Fußnoten) oder den Abschnitt „Literatur“ eines Artikels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzufügen mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Brändle 2000}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlageergebnis ==&lt;br /&gt;
Text, der bei Verwendung dieser Vorlage im Artikel erscheint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Gerhard Brändle]] mit Sarah Hary: &#039;&#039;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&#039;&#039; (= [[Pforzheimer Hefte]] Nr. 10); herausgegeben vom [[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt der Stadt Pforzheim]], Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwiki:Literaturverweis-Vorlage|Brandle2000]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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