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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Dietlinger_Stra%C3%9Fe&amp;diff=34498</id>
		<title>Dietlinger Straße</title>
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		<updated>2008-02-25T18:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.180.197.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Dietlinger Straße&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]] liegt im Stadtteil [[Brötzingen]] und ist in ganzer Länge ein Teilstück der [[Landesstraße 562]]. Sie beginnt als Fortsetzung der [[Habermehlstraße]] an der Kreuzung mit [[Kelterstraße]] und [[Wildbader Straße]] und verläuft bis zur Stadtgrenze, wo die [[L 562]] ein Stück [[Birkenfeld]]er Gemarkung durchquert, bevor das Gemeindegebiet von [[Keltern]] erreicht wird. Auf ihr verkehren die Buslinien 720 und 721, welche die Haltestellen Dietlinger Straße, [[Biberstraße]], Äußere Dietlinger Straße und Waldsportpfad bedienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenname ==&lt;br /&gt;
Die Straße hat ihren Namen von der Ortschaft [[Dietlingen]] (heute ein Teilort von [[Keltern]] im [[Enzkreis]]), in deren Richtung sie führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
; 9 : [[Tankstelle]] Carl Rieth&lt;br /&gt;
; 25 : [[Pyramide (Restaurant)]]&lt;br /&gt;
; 27 : [[Silberburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.180.197.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hauptbahnhof&amp;diff=34496</id>
		<title>Hauptbahnhof</title>
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		<updated>2008-02-25T18:20:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.180.197.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Bild:PfhmHbf1.jpg|thumb|Hauptbahnhof von Südwesten, Mai 2001]]&lt;br /&gt;
[[Bild:HJR-Hauptbahnhof-Polizei.jpg|thumb|Hauptbahnhof vom [[Sparkassenturm]], September 2006]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hauptbahnhof&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]] (Bezeichnung bei der Deutschen Bahn: &#039;&#039;&#039;Pforzheim Hbf&#039;&#039;&#039;) ist der wichtigste Bahnhof der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsbedeutung ==&lt;br /&gt;
Pforzheim Hbf verknüpft die Bahnlinie [[Karlsruhe]] - Pforzheim - [[Mühlacker]] - [[Stuttgart]] mit der [[Enztalbahn]] Pforzheim - [[Bad Wildbad]] und der [[Nagoldtalbahn]] Pforzheim - [[Calw]] - [[Horb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fernverkehr halten hier die Züge der [[Fernbahn|Intercity-Linie 61]] (Karlsruhe - Pforzheim - Stuttgart - Nürnberg u.&amp;amp;nbsp;z.) sowie der CityNightLine [[Casiopeia]] (München-Paris).  Im Nahverkehr wird Pforzheim Hbf bedient von:&lt;br /&gt;
* der [[Regionalbahn]]-Linie [[R 5]] (Karlsruhe - Pforzheim - Mühlacker - Stuttgart) mit Inter-Regio-Express- und Regional-Express-Zügen&lt;br /&gt;
* der Regionalbahn-Linie [[R 52]] (Pforzheim - Horb - Tübingen)&lt;br /&gt;
* der [[Stadtbahn]]-Linie [[S 5]] (Wörth - Karlsruhe - Pforzheim - Mühlacker - Bietigheim-Bissingen)&lt;br /&gt;
* der Stadtbahn-Linie [[S 6]] (Pforzheim - Bad Wildbad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlandbuslinien, die Pforzheim anfahren, beginnen und enden an einem der drei [[Busbahnhof|Busbahnhöfe]], die ebenfalls in der Nachbarschaft des Hauptbahnhofs angesiedelt sind, den [[Zentraler Omnibusbahnhof Nord|Busbahnhöfen Nord]], [[Zentraler Omnibusbahnhof Mitte|Mitte]] und [[Zentraler Omnibusbahnhof Süd|Süd]]. Im innerstädtischen Busverkehr wird der Hauptbahnhof bedient von den Haltestellen &#039;&#039;Hauptbahnhof&#039;&#039; und &#039;&#039;Bahnhofstraße&#039;&#039; (früher: &#039;&#039;Hauptpost&#039;&#039;) der [[SVP]], wobei die Bushaltestelle Hauptbahnhof Bestandteil des [[Zentraler Omnibusbahnhof Mitte|Busbahnhofs Mitte]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehende Linienartikel dazu:&lt;br /&gt;
*{{LinieR52-Symbol}} (Nagoldtalbahn)&lt;br /&gt;
*{{LinieS5-Symbol}}&lt;br /&gt;
*{{LinieS6-Symbol}} (Enztalbahn)&lt;br /&gt;
*{{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_2|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 2}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_3|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 3}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_4|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 4}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_41|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 41}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_42|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 42}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_5|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 5}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_6|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 6}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_62|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 62}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_63|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 63}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_7|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 7}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_8|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 8}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_10|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Pforzheim, der heutige Hauptbahnhof, wurde am [[3. Juli]] [[1861]] durch die Badische Staatsbahn mit Inbetriebnahme des Streckenabschnitts [[Wilferdingen]] - Pforzheim eröffnet. Bereits [[1859]] war der Abschnitt [[Durlach]] - Wilferdingen in Betrieb gegangen. Am [[1. Juni]] [[1863]] wurde auch der Streckenabschnitt Pforzheim - Mühlacker eröffnet, auf ganzer Länge durch die Badische Staatsbahn betrieben. In Mühlacker bestand Anschluss an die [[1853]] eröffnete Westbahn der Württembergischen Staatsbahn von Bietigheim (heute Bietigheim-Bissingen) nach Bruchsal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Württembergische Staatsbahn eröffnete [[1868]] von Pforzheim aus die [[Enztalbahn]] nach Wildbad (heute Bad Wildbad). Die im Bahnhof [[Brötzingen]] abzweigende [[Nagoldtalbahn]] nach Calw kam [[1874]] hinzu. Für diese Strecken entstand neben dem badischen Bahnhof in Pforzheim ein württembergischer Kopfbahnhof an der [[Luisenstraße]], der lange Zeit völlig getrennt vom badischen Bahnhof betrieben wurde (ähnliche Verhältnisse gab es umgekehrt in Mühlacker). Die heute noch bestehenden Kopfgleise 103 und 104 in Pforzheim Hbf gehen auf diesen württembergischen Bahnhof zurück. Ihren Güterbahnhof errichtete die Württembergische Staatsbahn entlang der [[Tunnelstraße]] und [[Frankstraße]], während der heute noch betriebene [[Güterbahnhof]] östlich des Hauptbahnhofs auf die Badische Staatsbahn zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die badische wie die württembergische Staatsbahn gingen 1920 auf das Deutsche Reich über und wurden Teil der &#039;&#039;Deutschen Reichsbahn&#039;&#039;. In der Folgezeit wurde auch der vorher badische Streckenabschnitt von Mühlacker über Pforzheim bis Wilferdingen der Reichsbahndirektion Stuttgart zugeschlagen, was die verwaltungsmäßige Zersplitterung der Bahnanlagen im Raum Pforzheim beendete. Diese Gliederung hatte im Wesentlichen bis zur Schaffung der Deutschen Bahn AG 1994 Bestand und wirkt in Teilbereichen bis heute nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Empfangsgebäude des Pforzheimer Bahnhofs von 1861 wurde beim [[Luftangriff auf Pforzheim|Luftangriff am 23. Februar 1945]] schwer beschädigt. In den [[1950er]]-Jahren entstand als Ersatz ein von [[Hellmuth Conradi]] entworfener Neubau, der am [[29. Mai]] [[1958]] eröffnet wurde und den modernsten Stand der damaligen Bahnhofsarchitektur darstellte. Heute steht er unter Denkmalschutz und wurde von einem Journalisten der &#039;&#039;Zeit&#039;&#039; auch schon einmal liebevoll als &amp;quot;Kleinod im Stil der Nick-Knatterton-Cartoons&amp;quot; (= Wirtschaftswunderzeit) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit der Eröffnung des neuen Bahnhofsgebäudes wurde der Bahnhof auch in &amp;quot;Pforzheim Hbf&amp;quot; umbenannt, bis dahin hieß er für die Bahn einfach &amp;quot;Pforzheim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. Februar]] [[2008]] wurden die Fallblattanzeiger an den Bahnsteigen durch moderne, digitale Zugzielanzeigen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
In den Fußgängerunterführungen um den Hauptbahnhof befindet sich oft sogenannte [[Streetart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Anbau des Hauptbahnhofs, der schon immer die eine oder andere Form von Schnellimbiss beherbergte, befindet sich seit [[2006]] eine [[Burger King]]-Filiale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hans Georg Zier: Geschichte der Stadt Pforzheim. Stuttgart: Theiss, 1982, ISBN 3-8062-0234-6, S.&amp;amp;nbsp;225-227.&lt;br /&gt;
* Christoph Timm: Pforzheim, Bewegte Zeiten - Die 50er Jahre. Gudensberg-Gleichen: Wartberg Verlag, 1996, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe|Pforzheim_Hbf|Pforzheim Hbf}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Bahnstrecke_Durlach%E2%80%93M%C3%BChlacker|Bahnstrecke Durlach–Mühlacker}}&lt;br /&gt;
* [http://www.railfaneurope.net/pix/de/station/Pforzheim/pix.html Bilder Pforzheimer Bahnhöfe auf Railfaneurope.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖPNV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.180.197.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Osterfeld-Realschule&amp;diff=34495</id>
		<title>Osterfeld-Realschule</title>
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		<updated>2008-02-25T18:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.180.197.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Osterfeldschulen.jpg|thumb|Eingang zu den Schulen an der Neßlerstraße Ecke Osterfeldstraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Osterfeld-Realschule&#039;&#039;&#039; liegt am östlichen Ende des [[Pforzheim]]er Stadtteils [[Brötzingen]], im selben Gebäude wie auch die [[Osterfeld-Grundschule]] und das [[Kulturhaus Osterfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulleiter ist seit [[1997]] Peter Schneider, Konrektor Wofgang Frey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Der Name Osterfeld leitet sich von der früheren Bezeichnung eines Stückes Land ab. In diesem Fall das &#039;&#039;östliche Feld&#039;&#039; der Gemarkung [[Brötzingen]]. Die Straße östlich der Schule war früher die Grenze zwischen Pforzheim und Brötzingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Profil / Besonderheiten==&lt;br /&gt;
*Vom &#039;&#039;Ministerium für Kultus Jugend und Sport&#039;&#039; wurde der Schule [[2003]] die Auszeichnung „Bildungswerkstatt Baden Württemberg“ verliehen.&lt;br /&gt;
* Modellprojekt &amp;quot;Sozialpraktikum&amp;quot;&lt;br /&gt;
* schulinternes &amp;quot;Nachhilfeinstitut&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Kooperation mit der Firma [[Bader]] bei verschiedenen Projekten&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Pforzheimer Modell&amp;quot; - In Zusammenarbeit mit weiteren Schulen und der schulpsychologischen Beratungsstelle wurde ein Modell zur Förderung von lese- und/oder rechtschreibschwachen Schülern entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2007==&lt;br /&gt;
Am Samstag den 24. März 2007 fand anlässlich des 100 jährigen Jubiläums in der Osterfeld-Realschule, der Osterfeld-Grundschule sowie im Kulturhaus Osterfeld ein &amp;quot;Tag der offenen Tür&amp;quot; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich fand im Treppenhaus der Schule eine Ausstellung über die ehemalige Lehrerin [[Hedwig David]] statt. Thema: &amp;quot;Antisemitismus bis Auschwitz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Oldie-Treffen==&lt;br /&gt;
Die Osterfeld-Realschule organisiert alle 2 Jahre für alle ehemaligen Schüler und Lehrer der Schule ein Oldie-Treffen. Sie finden in geraden Jahren am Freitag vor dem 1.Advent in der &amp;quot;Rollschuhhalle&amp;quot; der Schule statt.&lt;br /&gt;
Nächster Termin ist der &#039;&#039;&#039;28. November 2008&#039;&#039;&#039; ab 19.00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
;von [[1907]] bis [[1933]]&lt;br /&gt;
Gebaut wurde die damalige Volksschule nach Plänen von [[Alfons Kern]]. Die Einweihung war am [[5. September]] 1907.&lt;br /&gt;
Es gab drei Flügel (zwei für Mädchen und einer für Jungen) sowie zwei Turnhallen (heute: Veranstaltungssäle im Kulturhaus Osterfeld). &lt;br /&gt;
Mit Kriegsbeginn [[1914]] wurde die Schule zum Lazarett für über 600 Verwundete, [[1919]] zum Seuchenkrankenhaus. Ab Sommer 1919 findet wieder regulärer Unterricht statt, die Schulküche ist Ausgabestelle der „Quäkerspeisung“, die täglich bis zu 3000 Kinder, werdende und stillende Mütter mit einer warmen Mahlzeit versorgt.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der [[Nordstadtschule]] übernimmt eine „Fortbildungsschule für Mädchen“ einen Teil des Nordflügels, eine hauswirtschaftliche Berufsschule auch für Mädchen, die aufgrund von Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit keinen Ausbildungsplatz finden; dem selben Zweck dient eine Fortbildungsschule für Jungen.&lt;br /&gt;
1930 ist eine zeitlang die [[Jugendherberge]] im Schulhaus untergebracht. Der Beginn und die Größe einer Sonderschule für Lernbehinderte an der Osterfeld-Schule sind unklar, sie endet 1937, was weiter mit den Kindern geschah, ist noch nicht erforscht. Gleiches gilt für eine Sonderklasse für Sinti- und Roma-Kinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; von 1933 bis [[1940]] - „Hindenburg“ – Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nationalsozialistischen Machthaber machen aus der Osterfeld- die „Hindenburg“-Schule, in den Klassenzimmern hängen Hitler-Bilder oder Hakenkreuz-Fahnen. Sport dient der vormilitärischen Ausbildung, der „Hitlergruß“ zu Beginn und Ende jeder Stunde ist Pflicht. Lehrer kann nur sein, wer “im Geist des neuen Deutschland“ unterrichtet.&lt;br /&gt;
Ab 1936 müssen jüdische Kinder die staatlichen Schulen verlassen und sind an der Hindenburg-Schule in einem Schulgetto, auch „Judenschule“ genannt, zusammengefasst. Ab Oktober 1940 verschleppen die NS-Machthaber von 38 namentlich bekannten Kindern 14 in Lager, drei Kinder werden in Auschwitz bzw. im Osten ermordet, ebenso die Lehrerin [[Hedwig David]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; von [[1941]] bis [[1945]] - Schule im Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1941 dient die Schule wieder als Lazarett, um Verwundete wieder für die Front oder die Rüstungsindustrie fit zu machen. Ein Diphtherie-Zimmer ist die Isolierstation für Verwundete mit Ansteckungskrankheiten, im Keller entsteht eine Station für Schwerverwundete wie z.B. Querschnittsgelähmte, die bei Fliegeralarm nicht in den Keller gehen oder transportiert werden können.    &lt;br /&gt;
Beim [[Luftangriff auf Pforzheim|Bombenangriff am 23. Februar 1945]] liegt das Schulgebäude am westlichen Ende des Bombenteppichs. In der Neßlerstraße schlagen Sprengbomben ein und in der Nähe Brandbomben, aber die Verwundeten und das Personal des Lazaretts können sich aus dem berennenden Gebäude retten. Die Schule brennt aus, Decken stürzen ein, aber die Mauern bleiben stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; von 1945 bis [[1973]] - multifunktionales Provisorium statt Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verwaltungszentrum:&lt;br /&gt;
Nach dem 23. Februar 1945 sind alle öffentlichen Gebäude in der Innenstadt zerstört, nach der Befreiung Pforzheims am 18. April und dem Kriegsende am 9. Mai 1945 wird das Osterfeld mit einfachen Balkendecken notdürftig repariert. Am 31. Juli zieht das Bürgermeisteramt in den Flügel entlang der Neßlerstraße ein, im Oktober die [[Polizei]], später das Einwohnermeldeamt, das Wohnungsamt, auch die [[Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald|Industrie- und Handelskammer]] und die Handwerkskammer, ab 1950 auch das Standesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Musentempel:&lt;br /&gt;
Am 15. April 1946 öffnet die [[Stadtbücherei]] im Erdgeschoss, sie zieht erst 1959 in das neu errichtete [[Reuchlinhaus]] an der [[Jahnstraße]].&lt;br /&gt;
Nach dem Umbau der Knabenturnhalle der Schule findet am 11. September 1948 die erste Aufführung im „Kammerspielhaus“ statt, als provisorisches [[Stadttheater]] gedacht, jedoch bis [[1990]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; von [[1970]] bis [[1977]] - Rückbau zur Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zug des absehbaren Umzug der Stadtverwaltung ins neu errichtete [[Rathaus]] am [[Marktplatz (Pforzheim)|Marktplatz]] fällt die Entscheidung, das Gebäude zur Grund- und Realschule um- bzw. rückzubauen. Die Arbeiten beginnen 1973, die Einweihung findet am 19. August 1975 statt, 1977 folgt die notwendige Sporthalle, denn in der ehemaligen Knabenturnhalle spielt immer noch das Stadttheater.&lt;br /&gt;
Es gilt wieder der Auftrag, den Stadtschulrat Ziegler vor fast 100 Jahren formulierte:&lt;br /&gt;
„Nicht nur Lernschule, sondern Erziehungsschule; sie soll sozial erziehen zur Selbständigkeit und zur Selbsthilfe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innere Schulentwicklung===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von 1977 bis 1981 herrscht Raumnot, zeitweise sind bis zu sechs Klassen in die [[Fritz-Erler-Schule|Fritz-Erler-]] bzw. die [[Weiherbergschule]] ausgelagert.   &lt;br /&gt;
* 1981 endet der Schulversuch „Profilierung der Realschuloberstufe“, dessen Erfahrungen in den neuen Bildungsplan 1984 einfließen, der „erziehende Unterricht“ wird zum Schlüsselbegriff.&lt;br /&gt;
* Der Bildungsplan von 1994 stellt die Handlungskompetenz des Kindes bzw. Jugendlichen, zusammengesetzt aus Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz, in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
* Die Schule beteiligt sich am Schulversuch „Wirtschaft – Verwalten – Recht“. Sie öffnet sich gegenüber außerschulischen Partnern, entwickelt das Modell eines Sozialpraktikums, stärkt das soziale Engagement mit Aktionen wie „Korken für Kork“ und „Schulkinder helfen Flüchtlingskindern“ und kooperiert mit Unternehmen aus der Nachbarschaft mit dem Schwerpunkt des Übergangs von der Schule in die Arbeitswelt.  &lt;br /&gt;
* Im Jahr 2000 feiern Grund- und Realschule 25-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
* 2004 erhält die Osterfeld-Realschule die Auszeichnung „Bildungswerkstatt“.&lt;br /&gt;
* Der Bildungsplan von 2004 bringt als Innovationen Bildungsstandards, Fächerverbünde sowie themenorientierte Projekte und wird u.a. durch die Entwicklung von Kern- und Schulcurricula umgesetzt.&lt;br /&gt;
* Am 24. März [[2007]] feierten die beiden Schulen und das [[Kulturhaus Osterfeld]] gemeinsam das 100-jährige Jubiläum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur zur Schulgeschichte===&lt;br /&gt;
* Brändle, Gerhard, Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten, in: Osterfeldschulen (HRSG), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
* Festschrift „80 Jahre Osterfeldschule“, Pforzheim, 1985&lt;br /&gt;
* Schulze, Olaf, Das Osterfeld – eine Pforzheimer Institution, in: Rudin, Bärbel, Schulze, Olaf, Kulturhaus Osterfeld – Die Eröffnung, Pforzheim, 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse== &lt;br /&gt;
:Osterfeld-Realschule&lt;br /&gt;
:[[Neßlerstraße]] 10&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim   &lt;br /&gt;
:Telefon: (0 72 31) 39-28 53 &lt;br /&gt;
:Telefax: (0 72 31) 39-28 97 &lt;br /&gt;
:{{E-Mail|Realschule|Osterfeld.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
:{{Homepage|www.Osterfeld.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Realschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.180.197.76</name></author>
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