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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Villa_rustica_Altes_Schloss&amp;diff=67510</id>
		<title>Villa rustica Altes Schloss</title>
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		<updated>2010-09-22T16:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;61.14.174.101: /* Lage und Zustand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mittelsberg-Villa rustica Altes Schloss.jpg|thumb|ungefähre Lage und Umrisse der Villa rustica Altes Schloss am Mittelsberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Villa rustica Altes Schloss&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Villa rustica Mittelsberg/Brötzingen&#039;&#039;, oft nur &amp;quot;Altes Schloss&amp;quot;) ist eine [[Villa rustica]] beim [[Pforzheim]]er Stadtteil [[Arlinger]] zu [[Brötzingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vermutet eine Bewohnung der Ville von um 90 n. Chr. bis zum Limesfall von 263. Der Gutshof befand sich an der Heerstraße von [[Baden-Baden]] nach Canstatt. Ebenfalls am Mittelsberg befindet sich ein Straßendamm sowie eine Nachbildung einer Furt über die Enz ([[Römerstraße]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist die Villa circa 1 Hektar groß. Die Umfassungsmauer wurde trapezförmig angelegt und ist 81 + 91 + 95 + 147 Meter lang. Innerhalb der Umfassungsmauer sind drei Gebäude und ein Badehaus dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabung und Funde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa rustica wurde im Juli [[1882]] vom Pforzheimer Architekten [[Alfred Waag]] (1845-1890) bei Ausgrabungen am Bau der [[Dietlinger Straße]] entdeckt. Dabei stieß er zunächst auf das Badehaus. Neben Kleinfunden wie Tonscherben, Waffen oder Schmuck fand man ein Sandstein-Relief, welche die römische Göttin Fortuna darstellen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesbezüglich schrieb 1882 der &amp;quot;Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Karlsruhe, 22. Juni. In der Nähe von Brötzingen bei Pforzheim ist man im Waldabhang an der neuen Straße gegen [[Dietlingen]] in der letzten Woche auf einen Komplex römischer Mauerreste gestoßen, welche genauerer Untersuchung entgegengehen. In dem Schutt eines kleinen, viereckigen, mit starken Mauern umgebenen Gelasses fand sich das 52 cm hohe und 26 cm breite Sandstein-Relief einer weiblichen Gewandfigur umgestürzt und in zwei Stücke zerbrochen. Die Figut, welche als Fortuna anzusehen sein wird, sitzt auf einem Throne und hält in der Linken ein Füllhorn, während sie die Rechte auf ein Steuerruder stützt, vor welches ein Rad gesetzt zu sein scheint. An dem mit einem beiderseits herabhängenden Schleier bedeckten Haupte ist leider das Gesicht abgeschlagen. Das Relief ist von der Gemeinde Brötzingen der großen Alterthumshalle als Geschenk übergeben worden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brötzingen fand man bereits zuvor römische Reliefe. Bis 1818 waren drei römische Götterreliefe in der Brötzinger Kirche eingemauert und schon [[1753]] wurde in der Nähe beim Hammerwerk ein römischer Inschriftenstein entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
apRMBA  &amp;lt;a href=&amp;quot;http://zhkkawtvkbtc.com/&amp;quot;&amp;gt;zhkkawtvkbtc&amp;lt;/a&amp;gt;, [url=http://jumfjorfuhcn.com/]jumfjorfuhcn[/url], [link=http://gkhavdxsquyj.com/]gkhavdxsquyj[/link], http://irxwihffjska.com/&lt;/div&gt;</summary>
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