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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ro%C3%9Fwag&amp;diff=26421</id>
		<title>Roßwag</title>
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		<updated>2007-07-15T08:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.80.26.175: /* Weinbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roßwag&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der Großen Kreisstadt [[Vaihingen an der Enz]] im [[Landkreis Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte== &lt;br /&gt;
[[1148]] erste urkundliche Erwähnung.&lt;br /&gt;
[[1394]] fällt Roßwag dem [[Kloster Maulbronn]] zu.&lt;br /&gt;
Anfang des [[16. Jahrhundert]] wird Roßwag württembergisch. &lt;br /&gt;
In der Planungsphase der [[Kreisreform]] war vorgesehen, die damals noch selbständige Gemeinde Roßwag bei der Aufteilung des [[Landkreis Vaihingen|Landkreises Vaihingen]] zum [[Enzkreis]] zu schlagen. Da Roßwag aber noch vor Inkrafttreten der [[Kreisreform]] am 1. Januar [[1973]] nach Vaihingen an der Enz eingemeindet wurde, kam es als dessen Stadtteil zum Landkreis Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weinbau==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rosswager Halde.jpg|thumb|Die Roßwager Halde]]&lt;br /&gt;
Besonders bekannt ist Roßwag auch als [[Weinort]] in [[Baden-Württemberg]], schon ab dem [[8. Jahrhundert]] wurde in Roßwag Wein angebaut, auch die Mönche des [[Kloster Maulbronn]]s erkannt den Nutzen des mineralstoffreichen [[Muschelkalk]]boden und bauten hier im steilen Terassen ihren Wein an. &lt;br /&gt;
Eine Roßwager Weinspezialtät ist der sogenannte &#039;&#039;LT&#039;&#039; der &#039;&#039;&#039;Lemberger mit Trollinger&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ferienstraßen==&lt;br /&gt;
Roßwag liegt an folgenden [[Ferienstraße]]n und [[Radwanderweg]]en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fachwerkstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Württemberger Weinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Enztal-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine==&lt;br /&gt;
* [[Gemeinschaft Ortsbild Roßwag]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[Moschde Roßwag]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[FV Roßwag]] e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Genossenschaftskellerei Rosswag-Mühlhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Enztalschlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Roßwag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia2|Roßwag|Roßwag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaihingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Fachwerkstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enztal-Radweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.80.26.175</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Br%C3%B6tzingen&amp;diff=26417</id>
		<title>Brötzingen</title>
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		<updated>2007-07-15T08:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.80.26.175: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rathaus Brötzingen.jpg|thumb|Das Rathaus in Brötzingen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Marktplatz Brötzingen mit Autos .jpg|thumb|Der Marktplatz in Brötzingen mit Autos, Anfang der Siebziger Jahre.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Brötz.Marktpl.v.Westen.jpg|thumb|Der Brötzinger Marktplatz von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Brötzinger Kirchen.jpg|thumb|Die Brötzinger Kirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brötzingen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]] und hat circa 11.500 Einwohner (darunter ca. 3.400 Einwohner im [[Arlinger]]; Stand 2005). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Spur in Brötzingen ist ein Steinbeilfund aus der Steinzeit (circa 2000 vor Chr.)&lt;br /&gt;
Aus der Römerzeit (90 bis 260 nach Chr.) gibt es es so zahlreiche Funde, dass von einer ständigen Besiedelung ausgegangen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung fand Brötzingen etwa um 1100, als es unter dem Namen Brotzingen als Schenkung an das Kloster Hirsau kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dorfgründer ist ein germanischer Sippenältester mit dem Namen &#039;&#039;Brozzo&#039;&#039; bekannt. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der Name Brötzingen &#039;&#039;bei den Angehörigen des Brozzo&#039;&#039; heist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In dem Bauerndorf Brötzingen wurde vom 15. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert, vor allem an den Hängen des Wallbergs, viel Weinbau betrieben. Davon zeugen heute noch einige alte Weinkeller. Sehr fruchtbare Ackerböden und eine große Gemarkung machten Brötzingen zum reichen Bauerndorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1824]] und [[1851]] gab es in Brötzingen nach der Schneeschmelze große Hochwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1868]] und zwischen [[1900]] und [[1912]] gab es in Brötzingen einige Großbrände. Dadurch entstand ein Wandel der Bebauung von Bauernhöfen zu städtischen Wohnhäusern. Die Verstädterung nahm ihren Lauf vor allem durch die vielen Beschäftigungsmöglichkeiten in der Schmuck- und Uhrenindustrie wodurch sich die Landwirtschaft immer mehr zur Feierabend Nebenerwerbstätigkeit wandelte. Nach 1900 war die Hauptstraße schon eine Ladenstraße, durch die eine Kleinbahn fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluss an die weite Welt fand das Dorf Brötzingen 1868 mit der Eröffnung der Enztalbahn nach Wildbad. Die Nagoldbahn nach Calw folgte [[1874]].  Während der Bauzeit wohnten damals 150 italienische Bahnbauarbeiter in Brötzingen.  1901 erhielt Brötzingen noch einen Bahnanschluss nach Ittersbach, eine dampfbetriebene Schmalspurbahn. Diese Bahn fuhr später dann bis zum Leopoldsplatz. Nachdem [[1968]] beim [[Tornado]] die Oberleitungen der [[1931]] elektrifizierten Bahn abgerissen und stark zerstört wurden, ist eine Busverbindung als Ersatz geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1905]] ist das Dorf Brötzingen, im Westen Pforzheims gelegen, eingemeindet. Pforzheim gewann dadurch etwa ein Drittel seiner ursprünglichen Gebietsfläche hinzu und wuchs um nahezu 6.000 Einwohner an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung gab es eine große Stadtteilsanierung. Das Wasserleitungsnetz wurde erneuert und die Straßenbeleuchtung ausgebaut. [[1911]] fuhr dann die Straßenbahn von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg sind viele Pforzheimer in Brötzingen untergeschlüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1973]] begannen die Arbeiten des großen Sanierungsplans des Stadtteils, bei dem ein großes Teilstück des Straßenzugs der Westlichen Karl-Friedrich- Straße abgerissen wurde. Heute ist das die modern gestaltete Fußgängerzone.&lt;br /&gt;
Die Vollendung des ersten Bauabschnitts wurde [[1978]] groß gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Eingemeindung  umfasste Brötzingen 1301 ha. Davon waren 574 ha Ackerland, 200 ha Wiesen, 7 ha Weinberge, 391 ha Wald und 102 ha Straßen und bebaute Fläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Grenze zwischen Pforzheim und Brötzingen ist die heutige [[Grenzstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötzingen lieg im Schwemmland der Enz westlich von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Die Höhenlage der Markung Brötzingen reicht von 260 m bis 380 m über N.N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Brötzingen.png|thumb|Das Wappen von Brötzingen]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein silbernes Hufeisen auf blauem Hintergrund. Dazwischen ein großes goldenes &amp;quot;B&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Galerie Brötzinger Art]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[Museum Haus der Landsmannschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
[[Brötzinger Schule]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
*[[Stadtteilbad Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Skatepark pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[SV 98 Brötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
*[[Jazzclub domicile]]&lt;br /&gt;
*[[Mottenkäfig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brötzinger Samstag ==&lt;br /&gt;
Ein seit über 30 Jahren schon regelmäßig jährlich stattfindendes Straßenfest mit großer Beteiligung der örtlichen Vereine, Kulturschaffenden, Künstlern und Einzelhändlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Brötzinger Samstag 2007 findet am Samstag, den 29.9.2007 von 14 - 19 Uhr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Dorfes Brötzingen von Karl Ehmann, Herausgegeben von der Stadt Pforzheim 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brötzingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.80.26.175</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Br%C3%B6tzingen&amp;diff=26416</id>
		<title>Brötzingen</title>
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		<updated>2007-07-15T08:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.80.26.175: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rathaus Brötzingen.jpg|thumb|Das Rathaus in Brötzingen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Marktplatz Brötzingen mit Autos .jpg|thumb|Der Marktplatz in Brötzingen mit Autos, Anfang der Siebziger Jahre.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Brötz.Marktpl.v.Westen.jpg|thumb|Der Brötzinger Marktplatz von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Brötzinger Kirchen.jpg|thumb|Die Brötzinger Kirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brötzingen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]] und hat circa 11.500 Einwohner (darunter ca. 3.400 Einwohner im [[Arlinger]]; Stand 2005). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Spur in Brötzingen ist ein Steinbeilfund aus der Steinzeit (circa 2000 vor Chr.)&lt;br /&gt;
Aus der Römerzeit (90 bis 260 nach Chr.) gibt es es so zahlreiche Funde, dass von einer ständigen Besiedelung ausgegangen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung fand Brötzingen etwa um 1100, als es unter dem Namen Brotzingen als Schenkung an das Kloster Hirsau kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dorfgründer ist ein germanischer Sippenältester mit dem Namen &#039;&#039;Brozzo&#039;&#039; bekannt. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der Name Brötzingen &#039;&#039;bei den Angehörigen des Brozzo&#039;&#039; heist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In dem Bauerndorf Brötzingen wurde vom 15. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert, vor allem an den Hängen des Wallbergs, viel Weinbau betrieben. Davon zeugen heute noch einige alte Weinkeller. Sehr fruchtbare Ackerböden und eine große Gemarkung machten Brötzingen zum reichen Bauerndorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1824]] und [[1851]] gab es in Brötzingen nach der Schneeschmelze große Hochwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1868]] und zwischen [[1900]] und [[1912]] gab es in Brötzingen einige Großbrände. Dadurch entstand ein Wandel der Bebauung von Bauernhöfen zu städtischen Wohnhäusern. Die Verstädterung nahm ihren Lauf vor allem durch die vielen Beschäftigungsmöglichkeiten in der Schmuck- und Uhrenindustrie wodurch sich die Landwirtschaft immer mehr zur Feierabend Nebenerwerbstätigkeit wandelte. Nach 1900 war die Hauptstraße schon eine Ladenstraße, durch die eine Kleinbahn fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluss an die weite Welt fand das Dorf Brötzingen 1868 mit der Eröffnung der Enztalbahn nach Wildbad. Die Nagoldbahn nach Calw folgte [[1874]].  Während der Bauzeit wohnten damals 150 italienische Bahnbauarbeiter in Brötzingen.  1901 erhielt Brötzingen noch einen Bahnanschluss nach Ittersbach, eine dampfbetriebene Schmalspurbahn. Diese Bahn fuhr später dann bis zum Leopoldsplatz. Nachdem [[1968]] beim [[Tornado]] die Oberleitungen der [[1931]] elektrifizierten Bahn abgerissen und stark zerstört wurden, ist eine Busverbindung als Ersatz geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1905]] ist das Dorf Brötzingen, im Westen Pforzheims gelegen, eingemeindet. Pforzheim gewann dadurch etwa ein Drittel seiner ursprünglichen Gebietsfläche hinzu und wuchs um nahezu 6.000 Einwohner an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung gab es eine große Stadtteilsanierung. Das Wasserleitungsnetz wurde erneuert und die Straßenbeleuchtung ausgebaut. [[1911]] fuhr dann die Straßenbahn von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg sind viele Pforzheimer in Brötzingen untergeschlüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1973]] begannen die Arbeiten des großen Sanierungsplans des Stadtteils, bei dem ein großes Teilstück des Straßenzugs der Westlichen Karl-Friedrich- Straße abgerissen wurde. Heute ist das die modern gestaltete Fußgängerzone.&lt;br /&gt;
Die Vollendung des ersten Bauabschnitt wurde [[1978]] groß gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Eingemeindung  umfasste Brötzingen 1301 ha. Davon waren 574 ha Ackerland, 200 ha Wiesen, 7 ha Weinberge, 391 ha Wald und 102 ha Straßen und bebaute Fläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Grenze zwischen Pforzheim und Brötzingen ist die heutige [[Grenzstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötzingen lieg im Schwemmland der Enz westlich von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Die Höhenlage der Markung Brötzingen reicht von 260 m bis 380 m über N.N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Brötzingen.png|thumb|Das Wappen von Brötzingen]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein silbernes Hufeisen auf blauem Hintergrund. Dazwischen ein großes goldenes &amp;quot;B&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Galerie Brötzinger Art]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[Museum Haus der Landsmannschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
[[Brötzinger Schule]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
*[[Stadtteilbad Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Skatepark pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[SV 98 Brötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
*[[Jazzclub domicile]]&lt;br /&gt;
*[[Mottenkäfig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brötzinger Samstag ==&lt;br /&gt;
Ein seit über 30 Jahren schon regelmäßig jährlich stattfindendes Straßenfest mit großer Beteiligung der örtlichen Vereine, Kulturschaffenden, Künstlern und Einzelhändlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Brötzinger Samstag 2007 findet am Samstag, den 29.9.2007 von 14 - 19 Uhr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Dorfes Brötzingen von Karl Ehmann, Herausgegeben von der Stadt Pforzheim 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brötzingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.80.26.175</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Besitos&amp;diff=26415</id>
		<title>Besitos</title>
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		<updated>2007-07-15T08:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.80.26.175: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Besitos.jpg|thumb|Die Besitos-Terasse bei Nacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Besitos&#039;&#039; ist ein Restaurant in [[Pforzheim]] und gehört zur gleichnamigen Franchise-Kette, die wiederum zur Enchilada-Gruppe gehört. Betrieben wird das Pforzheimer Franchise vom [[Brauhaus Pforzheim]], ebenso wie das [[Enchilada]] und das [[Lehners Wirtshaus]] in Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besitos&#039;&#039;&#039; ist ein Restaurant und Bar in Einem: Neben leckeren Tapas (spanische Häppchen) gibt es auch Cocktails. Es gibt auch eine Terasse mit Blick auf die [[Schlosskirche]]. Das Restaurant selber befindet sich in den Gemäuern der ehemaligen und wiederaufgebauten markgräflichen Steuereinnehmerei, am [[Schlossberg]] in dem in den oberen zwei Stockwerken auch das [[Lehners Wirtshaus]] untergebracht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
* täglich 18:00 - 1:00 &lt;br /&gt;
* Happy-Hour: ab 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Besitos - Tapas y mas&lt;br /&gt;
: Restaurante y Bar Mexicano&lt;br /&gt;
: [[Schloßberg]] 16&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Telefon: (0 72 31)  1 54 08 66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.besitos.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachtleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partylokale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.80.26.175</name></author>
	</entry>
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