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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-14T00:46:53Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Klosterruine_Herrenalb&amp;diff=21855</id>
		<title>Klosterruine Herrenalb</title>
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		<updated>2007-04-02T22:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.245.101: /* Frauenalb */ Kloster Frauenalb&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Klosterruine Herrenalb&#039;&#039;&#039; ist eine [[Sehenswürdigkeit]] in [[Bad Herrenalb]] im [[Landkreis Calw]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem einstigen Zisterzienserkloster sind vor allem noch die Mauern der Vorhalle der einstigen Klosterkirche, &#039;&#039;Paradies&#039;&#039; genannt, zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*  [[1148]] Stiftung durch Graf [[Berthold von Eberstein]]&lt;br /&gt;
* [[1298]] gerät das Kloster in den Einflussbereich der [[Markgrafschaft Baden]]&lt;br /&gt;
* [[1338]] kommt das Kloster unter die Schirmherrschaft der [[Grafschaft Wirtemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Bauernkrieg]] [[1525]]: mehrfach Plünderung, Auflösung, Instandsetzung&lt;br /&gt;
* [[Reformation]] [[1534]]: die Mönche müssen das Kloster verlassen&lt;br /&gt;
* [[Dreißigjähriger Krieg]]: endgültige Zerstörung des Klosters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauenalb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit von Bad Herrenalb, aber bereits auf [[Baden|badischer]] Seite, liegt der Flecken [[Karlsruhe:Frauenalb|Frauenalb]] (zur Gemeinde Marxzell im [[Landkreis Karlsruhe]] gehörend) mit der Ruine des [[Kloster Frauenalb|Klosters Frauenalb]]. Die Grenze zu [[Württemberg]] verläuft ganz in der Nähe und an einem Frauenalber Landgasthof ist noch ein badisches Grenzschild angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartnäckig hält sich bis in unsere Tage die [[Sage]], dass es einen unterirdischen Verbindungsgang zwischen den beiden Klöstern gegeben habe, so dass Herrenalber Mönche und Frauenalber Nonnen sich hätten heimlich besuchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.St-Bernhard.net/index.html?/sites/tbhgk1.html201 Informationen auf den Seiten der Kirchengemeinde St. Bernhard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Herrenalb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.245.101</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Mondschaukel&amp;diff=21854</id>
		<title>Mondschaukel</title>
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		<updated>2007-04-02T21:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.245.101: ssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:2007-Mondschaukel-Ebersteinstr.jpg|thumb|Schaufenster Mondschaukel]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mondschaukel&#039;&#039;&#039; ist ein Spielwarenladen in der Pforzheimer [[Nordstadt]]. Dort gibt es fast ausschließlich hochwertiges Spielzeug aus Holz aber auch Puppen verschiedener Hersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaberin ist Silvana Longo-Robati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
; Montag bis Freitag&lt;br /&gt;
: 9:30 bis 13:30 Uhr&lt;br /&gt;
: 15:00 bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
; Samstag&lt;br /&gt;
: 9:30 bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: Mondschaukel&lt;br /&gt;
:[[Ebersteinstraße]] 23&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75177]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 72 31|42 85 53}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkaufen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.245.101</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Aloys_Henh%C3%B6fer&amp;diff=21853</id>
		<title>Aloys Henhöfer</title>
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		<updated>2007-04-02T21:49:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.245.101: Graben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGraben-NeudorfGrab&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Aloys Henhöfer&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;[[11. Juli]] [[1789]] in [[Karlsruhe:Völkersbach|Völkersbach]], †&amp;amp;nbsp;[[5. Dezember]] [[1862]] in [[Karlsruhe:Spöck|Spöck]]) war ein erst [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]], später [[Evangelische Landeskirche|evangelischer]] Theologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aloys Henhöfer, Sohn einer katholischen Familie und von seiner Mutter in strengem Glauben erzogen, besuchte das Gymnasium in Rastatt und studierte Theologie in Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
[[1815]] wurde er zum Priester geweiht und kam als Kaplan und Hauslehrer der Kinder des Freiherrn [[Julius von Gemmingen]] nach [[Steinegg]]. [[1818]] wurde er Pfarrer im benachbarten, ebenfalls zur [[Biet|Gemmingischen Herrschaft]] gehörenden [[Mühlhausen an der Würm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der charismatische Henhöfer fand als Prediger großen Zulauf und wurde zum Begründer einer Erweckungsbewegung. Nach Kontakten zur pietistischen Gemeinde in Korntal entwickelte er zunehmende Zweifel an der Lehre der katholischen Kirche. Bei dieser wiederum stießen die von ihm verbreiteten Ansichten zunehmend auf Kritik, was [[1822]] zu seiner Exkommunikation führte. Schließlich trat er [[1823]] gemeinsam mit Julius von Gemmingen, dem größten Teil von dessen Familie und mehreren hundert Dorfbewohern, vor allem aus Mühlhausen und [[Tiefenbronn]], zur evangelischen Kirche über, was damals in ganz Deutschland großes Aufsehen erregte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henhöfer wurde evangelischer Pfarrer und musste eine Predigt vor Großherzog [[Ludwig I. von Baden]] halten. Dessen Kommentar lautete: &#039;&#039;„Gelehrt redet er nicht. Das kann man nicht sagen. Aber es geht einem durchs Herz.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aloys Henhöfers Wunsch, die neu entstandene evangelische Gemeinde in Mühlhausen weiter als Pfarrer betreuen zu dürfen, wurde ihm allerdings verwehrt. Als evangelischer Pfarrer wirkte er zunächst in [[Karlsruhe:Graben-Neudorf|Graben]], dann in Spöck. Dort entfaltete er über Jahrzehnte hinweg eine reiche Tätigkeit im Dienste der evangelischen Kirche, die in Teilen bis heute nachwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* {{Karlsruher Stadtwiki}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bautz.de/bbkl/h/henhoefer_a.shtml Aloys Henhöfer im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weitere Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Esther Schmalacker: Persönlichkeiten - Aloys Henhöfer, in: Pforzheim und der Enzkreis. Stuttgart/Aalen: Theiss, 1976, ISBN 3-8062-0144-7, S. 168&lt;br /&gt;
* Trost, Oskar: Schlösser und Burgen im Stadt- und Landkreis Pforzheim, in: Adressbuch Pforzheim und Umgebung, Stadt- und Landkreis, Ausgabe 1966, S. 12-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Henhoefer, Aloys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsgeschichte|Henhoefer, Aloys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.245.101</name></author>
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